WIE ICH ZUR SISSY SCHLAMPE WURDE – (4) „DAS ERSTE

Am nächsten Tag änderte sich alles. Ich konnte nur schlecht
schlafen, obwohl ich eigentlich richtig glücklich sein sollte. Doch
in meinem Kopf drehte sich alle nur noch um das Foto. Bis jetzt war es
spaßig, ich liebte es, doch obwohl wir schon so weite Schritte
gemacht hatten, von denen es eigentlich kein Zurück mehr geben
sollte, hatte ich immer das Gefühl, noch zu meinem normalen Leben
zurück zu kehren. Es war ein Back-Up Plan, nur ein Gedanke, welchen
ich nicht nutzen wollte, aber welcher mir insgeheim Sicherheit gab.
Doch als Sie das Foto von mir machte, Full-Dressed als Frau, mit einem
Schwanz in der Hand und dem Gesicht mit Sperma bedeckt, wusste ich,
sobald ich einen Rückzieher machen würde, würde sie das Foto sofort
gegen mich verwenden. Also schmiedete ich einen Plan, ich muss das
Handy in meine Finger bekommen und das Foto löschen.

Ich machte es mir einfach. Ich musste nur warten bis sie unter die
Dusche steigt und schon könnte ich mir das Handy schnappen, das
Passwort weiß ich zum Glück ja. Also wartete ich. Als sie endlich
beschloss zu duschen krallte ich mir das Handy. Ich tippte das
Passwort ein und öffnete den Fotoordner. Siehe da, es war das erste
Foto im Album und ich löschte es sofort, ohne auch nur einmal über
die Konsequenzen nachgedacht zu haben. Als ich es gelöscht hatte,
ploppte das nächste Foto auf und meine Augen wurden groß. Ich
erkannte sofort, dass es Toms Prügel war. Ein Dick Pic, wie es sich
jeder wünschen würde. Ich bewunderte seine 20cm, welche auf dem Foto
noch viel größer wirkten. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und
begann mir bestimmte Fantasien mit ihm und mir vorzustellen. Ich
wischte nach rechts in der Hoffnung noch mehr Fotos zu entdecken und
ich wurde nicht enttäuscht. Ich bemerkte, wie ich immer geiler wurde
und sich in meiner Hose was regte. Ich stellte mir weiter versaute
Fantasien vor und griff mir langsam zwischen die Beine. *BZZZZ* Da
vibrierte das Handy plötzlich. „Hey, danke für die letzte Nacht.
War der Hammer, freu mich schon aufs nächste Mal. Süßes Pic von
deiner Freundin." Die Nachricht kam von Tom und ich öffnete sie
sofort. „Oh nein, nein.", dachte ich mir. Sie hatte ihm das Foto
schon geschickt.

Ein neuer Plan musste her. Ich tippte seine Nummer ab uns speicherte
sie mir sicherheitshalber ab. Ich überlegte den Rest des Tages wie
ich nur weiter vorgehen sollte. Doch in den nächsten Stunden
schmiedete ich nur den einzigen Plan, welcher mir noch zum Verhängnis
wird. Ich beschloss ihn anzuschreiben und mit ihm zu chatten, ließ
ihm aber auch in dem Wissen, es ohne der Kenntnis meiner Freundin zu
tun. Unerwarteter Weise machte es sofort Klick bei uns, schon nach
kurzer Zeit vergaß ich komplett auf das Foto und unterhielt mich viel
lieber nett mit ihm. Wir hatten so viel gemeinsam und er verstand es
sofort, wie er mich um den Finger wickeln konnte. Meine Freundin
kriegte von dem ganzen zum Glück gar nichts mit, denn diese war
arbeiten und hatte den Abend schon mit Freundinnen verplant. Ich
konnte mein Glück kaum fassen. Es dauerte nicht lange, da schlug er
mir ein treffen vor, da fiel mir das Foto wieder ein und ich drängte
darauf, dieses heute noch stattfinden zu lassen.

Ich packte mir eine Tasche voll mit Sachen zum Umziehen und machte
mich auf den Weg zu seiner Adresse. Die Fahrt dauerte nicht lange,
doch ich merkte wie ich immer nervöser wurde. Doch ich musste dort
hin, ich musste dieses Foto löschen. Ich stand vor seiner Tür und
klingelte. Rasch öfnette sich die Tür und Tom stand vor mir. Er
lächelte mich an „So siehst du also in Wirklichkeit aus." Ich
wusste nicht wie ich antworten solle, lief nur leicht rot an. „Komm
rein, bitte mach es dir gemütlich und fühl dich wie zu Hause.", er
machte mir den Weg frei und bat mich mit einer Handgeste herein.
„Danke…", antwortete ich und ging hinein. Ich wollte keine Zeit
verlieren und hatte mir schon einen Plan zu Recht gestrickt, diesen
galt es nun auszuführen uns so schnell wie möglich wieder abzuhauen.
„Wo ist denn das Badezimmer? Dir ist es sicher auch lieber, wenn ich
mich umziehe.", ich grinste ihn dabei verführerisch an. „Du lässt
aber auch nichts anbrennen. Den Gang entlang rechts, die letzte
Tür.", er zwinkerte mir zu und ging in ein anderes Zimmer.

Ich stampfte ins Bad. So nervös war ich noch nie. Was war nur mit mir
los, Panik überfiel mich und ich zittere an beiden Händen. „Reiß
dich zusammen!", flüsterte ich vor mich hin. Doch kurz darauf fragte
ich mich wieder was ich hier nur machte. Das ist ein verlorener Fall.
Ich war kurz davor aus der Tür zu hechten und aus der Wohnung zu
verschwinden, doch dann merkte ich erst, dass ich schon fast fertig
war. Meine Nägel lackiert in einem lieblichen rosa, die Beine
eingehüllt in schwarzen Strümpfen, den restlichen Körper nur
bedeckt von einem schwarzen knappen Negligé, die braune Langhaar
Perücke schon zurechtgerückt und das nuttige Make-Up fertiggestellt.
Ich sah spitze aus.

Ich machte langsame kleine Schritte und tapste in das Zimmer, in
welches Tom vorher verschwand. Es war sein Schlafzimmer. Die Vorhänge
waren verschlossen, das Licht gedimmt und im Hintergrund flackerten
Kerzen. Er lag im Bett, Splitter Faser Nackt und wichste sich seinen
Schwanz hart. „Du hast aber ganz schön lange gebraucht.", zwinkerte
er mir zu. Ich lächelte verlegen, machte zwei Schritte in den Raum
und begann mich zu präsentieren: „Dafür lohnt sich das Warten aber
umso mehr.". Ich machte einen Schritt nach dem anderen in Richtung
Bett und kniete mich auf diese. Langsam kroch ich auf ihn zu und
packte ihn bei der Hand. „Die brauchst du jetzt nicht mehr. Ich habe
da was Besseres für dich.", flüsterte ich ihm zu. Er lächelte mich
an, schloss seine Augen und lehnte seinen Kopf zurück. Sein Schwanz
war Hammer hart. Niemals waren das 20cm, er musste noch größer sein,
da war ich mir sicher. Gierig packte ich ihm am Schaft und öffnete
meinen Mund. Ich begann seine Eichel vorsichtig zu küssen und begann
ihn mit meiner Zunge zu lecken. Ich arbeitete mich langsam runter zu
seinen prallen Eiern und begann an diesen genüsslich zu lutschen,
während ich ihm mit meiner Hand einen runterholte. Wie ich es liebte.
Das Blut in meinem Kopf schoss mir in meinem Schwanz und ich merkte
wie mein rationales denken aussetzte und ich nur noch nach sexuellem
Verlangen handelte. Ich ließ ab von seinen Hoden und wanderte
küssend wieder zu seiner Eichel um diese mit meinem Mund zu
umschließen. Langsam begann ich seinen Prügel zu lutschen und ihn
immer tiefer in meine Kehle gleiten zu lassen. Plötzlich packte er
mich am Hinterkopf um mir die Kontrolle zu entreißen. Er wollte mir
sein eigenes Tempo vorgeben und ich liebte es. Meine Hand wanderte zu
meinem voll erigierten Penis, doch als ich merkte, dass er trotzdem
noch immer so klein und unbeutend war, ließ ich schnell wieder von
ihm ab. Er sollte ab jetzt keine Rolle mehr spielen.

Er steckte mir seinen Schwanz immer härter, schneller und tiefer in
die Kehle, bis mir die Tränen kamen. Ich liebte es, diesen totalen
Verlust der Kontrolle und behandelt zu werden wie ein Fickstück.
„Nimm mich. Ich will das du mir meine Jungfräulichkeit nimmst. Fick
mich wie eine richtige Schlampe.", fehlte ich ihn an. Er nahm mich
wortlos und dreht mich auf den Rücken. Wir sahen uns beide tief in
die Augen, als ich plötzlich spürte, wie sein Schwanz langsam in
meine Arschfotze eindrang. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich
wusste es gibt kein Zurück mehr und spürte wie seine Eichel schon in
mich eingedrungen war. Er gab mir einen langen und tiefen Zungenkuss
und drang dabei immer tiefer in mich ein, bis er mit seinen Eiern
anstößt. „Ich mach dich zu meiner Schlampe. Du wirst nicht genug
kriegen können von Schwänzen, wenn ich mit dir fertig bin." Sein Ton
war rauer und beherrschender, man merkte nichts mehr von seiner
lieblichen Art. Er packte mich mit beiden Händen an meinen
bestrumpften Beinen und begann mich zu ficken. Zuerst nur langsam und
vorsichtig, doch immer mit voller Länge stieß er seinen Penis in
mich hinein und zog ihn wieder heraus. Meine Nippel wurden hart und
ich begann diese stöhnen zu massieren, während er meine kleine Clitt
wichste. Das war zu viel für mich, nach kürzester Zeit ejakulierte
ich über meinen ganzen Bauch. Doch das reichte mir noch lange nicht,
ich sah ihm tief in die Augen und packte ihm am Arsch um ihm dabei zu
helfen, noch tiefer in mich einzudringen.

Er zog seinen Schwanz aus meinen Arsch und begutachtete meine gedehnte
Boipussy. Ein fester Klapps und den Po war das Zeichen um die Stellung
zu wechseln. Jetzt war seine Lieblingsstellung dran, Doggystyle.
Langsam begann er mich wieder von hinten zu ficken. Er küsste mich
hinter dem Ohr und riss mir plötzlich die Perücke vom Kopf. Ich
merkte es vor lauter Lust gar nicht, erst als er mich an meinen kurzen
Haaren packte und mich nach oben zog. Er fickte mich weiter, hart und
schnell und gab mir einen langen zärtlichen Zungenkuss. „Sag mir
wie sehr du es liebst!", befahl er mir. Ohne zu zögern flossen die
Lobgesänge nur so aus mir heraus: „Ich liebe deinen Schwanz. Ich
liebe es wie hart du mich fickst und wie du mich zu deiner Schlampe
machst. Ich möchte, dass du mir jegliche Kontrolle entziehst und mich
zu deiner Frau machst." Ich ritt seinen Schwanz auf und ab,
mittlerweile musste er fast gar nicht mehr zu stoßen. Ich packte ihn
bei den Schultern, warf ihn auf den Rücken, lehnte mich zurück und
ritt seinen Schwanz wie noch nie einen Dildo zuvor. Meine kleine clitt
wackelte lächerlich vor sich hin, während sein riesen Penis mich
förmlich aufspießte.

Es dauerte nicht mehr lange, da begann er zu stöhnen. Er richtete
sich auf und begann mich zu küssen, da spürte ich wie sein Schwanz
zum Zucken begann und er seine ganze Ladung in mich hineinschoss. Es
war ein atemberaubendes Gefühl gecreampied zu werden, ich verliebte
mich sofort darin. Langsam floss sein warmes Sperma aus mir heraus,
nachdem er seinen Schwanz herauszog. Ich versuchte es mit meinen
Fingern abzufangen und schluckte es gierig hinunter. Ihm schien dieser
Anblick sichtlich zu gefallen.

„Wenn du willst, kannst du das Foto löschen. Ich weiß das du nur
deswegen hier bist.". Damir überraschte er mich sichtlich, doch um
ehrlich zu sein, ging es mir nicht mehr um das Foto, ich hatte mich
damit abgefunden. Für mich gibt es keinen Weg mehr zurück. „Du
kannst es behalten.", entgegnete ich ihm, während im Hintergrund
nichtsahnend, die Videokamera vor sich her blinkte.

Fortsetzung Folgt…
発行者 MichelleWeib
7年前
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