Eine rastlose Studentin 03
Die Fortsetzung einer Story rund um Studentinnen, einen Professor und die Tiefen der Prostitution. Geschrieben von einer, mir bekannten, namenlosen Hure.
Lies selbst ihr Vorwort:
Da ich selbst und wie ich gelesen habe auch wohl einige andere Leser sehr viel Gefallen an Tias Geschichte fanden und gerne eine Fortsetzung gehabt hätten, habe ich die Geschichte vom Autor "adoptiert" und weitergeführt.
Ich habe mir überlegt wie die Story weiter verlaufen könnte. Wenn ich dabei den Geschmack des Autors nicht getroffen habe tut es mir leid. Ich habe versucht mich ein wenig in die Protagonisten hineinzudenken um das Beste daraus zu machen. Nicht jede Einzelheit entspricht meinen persönlichen Fantasien & Vorlieben, ich habe jedoch versucht den Stil und die Thematik des Autors von Teil 1 & 2 aufzugreifen und fortzuführen um die Sache "rund" zu machen. Ich hoffe die somit "inoffizielle" Fortsetzung findet den ein oder anderen Liebhaber.
Teil 1: https://xhamster.com/stories/eine-rastlose-studentin-512381
Teil 2: https://xhamster.com/stories/eine-rastlose-studentin-02-512383
Und jetzt genieße die Story:
Eine rastlose Studentin
Fortsetzung geschrieben von einer Hure, 2017
Nach einer Idee von shadowcast
Teil 03
Einige Wochen waren vergangen. Immer wieder musste ich die Erlebnisse der letzten Zeit revue passieren lassen und konnte sie doch noch nicht so richtig fassen! Was war blos passiert?! Tia oder besser gesagt jetzt Candy, die unglaublich heiße Studentin hatte es geschafft mich in eine Situation zu bringen die immer mehr und mehr zum Selbstläufer wurde. Gerade hatte ich noch einen Lehrstuhl an der Universität, war ein geachteter und renomierter Professor der Sozialwissenschaften und jetzt? Sie hatte es geschafft Begierden aus den tiefsten Winkeln meiner Seele zu entfesseln und sie hattes es geschafft, dass ich immer mehr Gefallen daran fand. Ich spürte wie die Zweifel in mir mit der Zeit immer weniger wurden. Die Vorstellung ein Zuhälter zu sein, Candys Zuhälter zu sein schien zu Beginn noch vollkommen absurd und sureal. Ich war immerhin jemand. Ich hatte ein Leben, von dem die meisten Menschen nur träumen konnten. War es nicht vollkommen hirnrissig dieses Leben zu gefährden? Wofür, für die notgeilen Triebe eines jungen Mädchens? Ich war ihr doch überlegen, stand fest im Leben. Oder war das vielleicht gar nicht der Fall? Wäre es mir denn sonst überhaupt möglich gewesen, die von Candy mir zugewiesene Rolle in Erwägung zu ziehen? Aber ich machte sie mir zu eigen. Mehr noch, sie wurde Teil meiner Persönlichkeit. Vermutlich war sie immer schon ein Teil meiner Persönlichkeit. Ein Teil, der wie bei den meisten Menschen zwar vorhanden war, doch in den dunklen Ecken der Psyche verborgen lag. Ich ließ mich mehr und mehr fallen und gab, genau wie Candy meinen Trieben einfach nach. Ab einem gewissen Moment, spielte es dann auch keine Rolle mehr, ob ich diesem Pfad weiter folgte.
Nun, wenn ich von einem Selbstläufer spreche meine ich, es war ja nicht nur Candy die mit ihrer perversen Verderbtheit Einfluss auf mich nahm. Dazu kam ja auch noch meine Verlobte Kerstin, die ebenfalls von Candy angefixt wurde, sich ihrer Lüste nicht widersetzen konnte. Als wäre dies nicht schon genug gewesen zog Candy nun auch ihre ehemalige Kommilitonin Stefanie mit in den Sumpf und auch Serge und Ismael beeinflussten mich. Ich glitt vollkommen ab in diese Scheinwelt, in diese Subkultur aus Sex, Nachtleben und Perversionen. Ich gab meiner kleinen Candy ******, machte sie völlig von mir abhängig und es gefiel ihr. Ich musste mir selbst gegenüber eingestehen, dass es mich auch erregte. Was war ich für ein Tier geworden? Was für ein abartiger Bastard würde ich noch werden? Alles was ich sagen kann ist, dass ich immer noch für einige Zeit versuchte mein normales Leben, dass eines Uni Professors aufrecht zu erhalten. Es funktionierte jedoch nicht. Zum einen langweilte mich dieses angepasste Dasein zunehmend, zum anderen liessen meine Nutten mir auch gar keine Ruhe. Ständig war etwas. Ich musste mich um meine Pferdchen kümmern und so blieb einfach wenig Zeit um mich mit diesen Lapalien zu befassen welche in der Hochschule auf mich warteten. Die Arbeit blieb zunehmend liegen und was sollte es auch? Es war mir egal geworden. Auch gegenüber Kerstin hatte ich ja bereits angedeutet, dass ich meine Stelle wohl aufgeben werde. Klar, sie war gut dotiert und ich hatte eine sichere Pension zu erwarten, aber was sollte es, meine Nutten brachten mir mittlerweile sehr viel mehr Geld ein als es die Uni je tat. Ich warf die Brocken also hin und wurde Vollzeit-Zuhälter. Und ja, mir ist durchaus klar wie das klingt. Aber es war die einzig korrekte Beschreibung.
Immerhin, es gab eine Menge zu organisieren. Ich konnte mit meinen dreckigen Fotzen ja nicht auf Dauer das Hotelzimmer belegen, also musste ich eine passende Wohnung finden. Diese zu mieten wäre auch wieder nicht gut gewesen, also kaufte ich sie. Geld war ja kein Thema. Candy allein brachte mittlerweile gut 3000€ die Nacht ein in dem Edelbordell und zusammen mit Stefanie ergab das schon eine ordentliche Summe. Auf der anderen Seite fing meine kleine Kerstin langsam an richtig Geld zu kosten. Sie fing an mehr und mehr zur Tussi zu werden und das wirkte sich auch auf ihr Denken und ihr Verhalten aus. Sie wurde sehr schnell vulgär und obszön so das auch sie für ihren Arbeitgeber nicht mehr tragbar war. Also wurde die Sau arbeitslos. Natürlich dachte sie noch immer, dass sie keine Nutte werden müsse und es sich einfach auf meine Kosten gut gehen lassen konnte. Sie würde noch früh genug merken wo der Hase langläuft. Ich empfand es daher auch nur als Recht und Billig zum Kauf der Immobilie Kerstins Konto zu plündern. Die Fotze war bald ohnehin zu blöde um vernünftig mit Geld umzugehen und würde mir die Geschäfte sowieso überlassen. Also warum dann nicht ihr Erspartes ausgeben?
Dann war da ja auch noch der kleine Serge. Naja ich will ihn nicht zu klein machen, denn in der letzten Zeit hat er mir Einiges beigebracht. Er baute auch den Kontakt zu den Russen auf, so das ich die ****** nun direkt beziehen konnte und nicht mehr über ihn. Das machte die Sache einfacher – für mich und auch für Serge. Candy die kleine Schlampe brauchte das Zeug nun wirklich und bekam Schweißausbrüche und Zustände wenn sie das Dope nicht rechtzeitig von mir bekam. Ehrlich gesagt wollte ich das Gezeter auch nicht an den Ohren haben, so das ich immer für reichlich Nachschub sorgte. Sie war so süchtig, so runtergekommen. Aber sie wollte es ja so. Anfangs hatte ich noch Skrupel und sie tat mir leid, aber ich begann sie immer mehr als das zu sehen was sie war, eine perverse dreckige Nutte. Die Tatsache das ich sie selbst nur noch Candy nannte sprach da schon für sich selbst. Und Serge hatte davon abgesehen auch völlig Recht mit seiner Einschätzung, dass ich sie mit dem Zeug gut an mich binden konnte. So abhängig wie sie war würde sie in ihrem ****enhirn nie auf die Idee kommen mich zu verlassen. Sie gehörte vollkommen mir. Dieses Gefühl von Macht gefiel mir zunehmend und ich hatte vor auch Stefanie zu einer ****ensüchtigen Hure zu machen. Ob es auch bei Kerstin notwendig werden würde musste sich erst zeigen. Ich war mir noch nicht sicher wie ich es anstellen würde, dass sie ebenfalls für mich auf den Strich geht.
Es war Freitag Mittag und ich wusste das Kerstin gerade im Nagelstudio saß um sich schöne künstliche Nägel machen zu lassen. Jetzt wo die Fotze ihren Job verloren hatte, gab es für sie kein Halten mehr und sie wollte immer mehr. Bevor sie zurück sein würde wollte ich noch eine Überraschung in Angriff nehmen, die ihr notgeiles Fickloch zum fliessen bringen würde. Ich bereitete diese Idee schon eine Weile vor und nun rief ich erneut in einer renomierten Klinik für plastische Chiurgie an. Wenn ich meine Verlobte; ha als ob ich eine Nutte heiraten würde, schon in einen Plasikbimbo verwandeln wollte, dann sollte es bitteschön professionell und anständig gemacht werden. Ich hatte das Gespräch mit dem Arzt gerade beendet als ich hörte wie die Tür der Wonung aufgeschlossen wurde.
„Robert, ich bin wieder da, Du musst Dir unbedingt meine geilen Nägel ansehen!“
„Kerstin Baby, da bist Du ja. Zeig her.“
„Sieh mal, knallrot und gute zwei Zentimeter lang, mit solchen Griffeln könnte ich sowieso keiner anständigen Arbeit mehr nachgehen.“
Sie kicherte als sie das sagte. Sie wurde wirklich mit Anlauf immer degenerierter. Niemals hätte ich geglaubt das so etwas in ihr steckt. Es konnte wirklich nur so sein, dass sie diese Neigung, diesen Trieb wirklich schon immer in sich hatte und nur im Zaum hielt. Wie sollte sonst eine derart schnelle Entwicklung zu erklären sein. Mit Feminismus hatte das alles jedenfalls nichts zu tun. Auch nicht mit Politcal Corectness. Was hatte ich in meinen Unizeiten nur für einen Schwachsinn publiziert?! Es war doch einfach viel geiler auf althergebrachte Weise. Die Weiber haben zu spuren und die Männer haben die Hosen an. Irgendwie fand ich diesen Umstand sehr entspannend. Ich musste mir keinen Kopf mehr machen ob Madamé vielleicht beleidigt sein würde wenn ich dieses oder jenes sagte. Ich musste mich nicht mehr verstellen und ständig auf meine Worte achten. Ich konnte einfach ein Mann sein.
„Ha Schätzchen, mit den Griffeln siehst Du wie eine richtig geile Tussi aus.“
„Ja wirklich? Dankeschön Robert, genau das wollte ich hören. Es ist wirklich ein herrliches Gefühl sich endlich so richtig gehen lassen zu können, die innigsten Wünsche und Triebe einfach auszuleben.“
„Es freut mich das Du glücklich bist mein Schatz. Ich bin stolz auf Dich!“
Immer wieder musste ich daran denken, dass von meiner adretten immer noch recht eleganten Kerstin bald nichts weiter übrig blieb als eine verblasste Erinnerung. Ich weiß zwar noch nicht wie sie es ihren Eltern beibringen würde, aber da ich sie ohnehin nicht heiraten würde, war das auch nicht mein Problem. Ich half ihr lediglich dabei ihre Lüste auszuleben und sie in das zu verwandeln was sie sich erträumte. Es würde dann kein Zurück mehr geben und ob sie damit dann klar käme, nun ja, dass wird sie wohl müssen. Das mag vielleicht hart klingen, aber wie erwähnt hatte auch ich mich verändert. Auch ich hatte meinen alten Job nicht mehr und dachte mir, dass ich in meiner neuen Rolle nun auf völlig aufgehen wollte. Was sollte mich auch davon abhalten und vor allem warum? Viel zu sehr genoss ich das Gefühl der Macht über diese geilen Fotzen und ich wollte es auskosten!
„Ehrlich Robert Du bist stolz? So was hast Du Früher nie zu mir gesagt als ich noch eine erfolgreiche berufstätige Frau war.“
„Was soll ich sagen mein Täubchen, dein Job hat mich eigentlich nie wirklich interessiert und es gefiel mir auch nicht das Du mehr verdient hast als ich. Aber das Du jetzt deinen Trieben so hemmungslos nachgibst macht mich stolz. Du bist eben eine Frau und die sind nun mal am besten wenn sie sich ihrer Lust völlig hingeben.“
„Robert Du überrascht mich immer wieder und immer noch. Was ist aus Dir geworden, ich kenne Dich überhaupt nicht wieder.“
„Aber gefallen tut es Dir doch oder? Gib es zu. Eine Tussi wie Du braucht eine strenge Hand!“
„Ja Schatz, es fühlt sich so an als hättest Du Recht. Es fühlt sich richtig an.“
„Na also. Du denkst zu viel Kerstin, dass solltest Du nötig abstellen. Eine Tussi braucht nicht so viel zu denken.“
„Hihi Robert, glaubst Du das ist so einfach? Man wird nicht einfach blöde nur weil man es will.“
„Mach Dir da mal keine Sorgen, dass wird mit der Zeit, da wette ich drauf. Gibt dir ein Jahr und Du wirst eine völlig dämliche Tussi sein wetten? Abgesehen davon habe ich schon Pläne, die diese Entwicklung sicherlich forcieren werden“
„Ehrlich Robert, dass wäre geil. Bei dem Gedanken daran werde ich ganz feucht zwischen den Schenkeln, aber glauben kann ich das nicht.“ „
Wirklich nicht? Schau Dich nur an. Wie Du rumläufst und wie Du redest. Noch vor 6 Wochen wäre das undenkbar für Dich gewesen. Nicht mehr lange und Du wirst eine dümmliche Bimbofotze sein, nichts weiter.“
„Ja ich weiß. Ich kann mich selbst nicht begreifen, aber es tut einfach nur gut sich so frei zu fühlen. Glaubst Du wirklich? Wirst Du mich denn dann auch noch lieben wenn ich so geworden bin?“
„Ich weiß was Du meinst Schätzchen. Natürlich werde ich Dich dann noch lieben Baby, mehr als je zu vor, glaub mir. Aber jetzt zieh Dir eine Jacke an und pack was Du brauchst in deine Handtasche wir machen einen Ausflug.“
„Einen Ausflug? Wo fahren wir denn hin Robert, was hast Du vor?“
„Wer wird denn so viele Fragen stellen? Kerstin Du kannst Dir gleich schon mal angewöhnen das es Dich einen Scheißdreck angeht was ich mit Dir vorhabe. Du hast einfach nur zu gehorchen klar?! Wenn ich sage komm, dann kommst Du verstanden?!“
„W … wie ...“
„Wie redest Du mit mir wolltest Du doch wohl nicht sagen oder? Kerstin Du bist ein Tussi. Du hast nichts mehr zu melden ist das klar!“
„Ja Robert. Verzeih mir. Ich weiß ja Du hast Recht. Es ist einfach noch so neu für mich verstehst Du. Gerade war ich noch eine Karrierefrau, hatte Untergebene und jetzt ...“
„Jetzt bist Du meine Tussi und auf dem Weg ein Bimbo zu werden also halt die Klappe und gewöhne dich dran! Jetzt komm, wir müssen los.“
Man war dass geil. Ich muss zugeben dass ich langsam in einen Machtrausch kam. Ich konnte mit meinen Pferdchen umspringen wie ich wollte und sie regten sich nicht nur nicht darüber auf, es gefiel ihnen auch noch. Ich konnte an Kerstins Körpersprache deutlich erkennen das sie es im Grunde geil fand wenn ich so schroff mit ihr umging. Es ist vielleicht das alte Lied, dass Frauen im Grunde genommen doch lieber den Macho haben wollen als den sensiblen Frauenversteher. Es funktionierte. Never touch a running System. Warum sollte ich das in Frage stellen! Ich fuhr mit Kerstin etwa zwei Stunden. Wir kamen aus der Stadt raus und steuerten eine kleine Privatklinik etwas Außerhalb an. Als Kerstin das Gebäude sah, weiteten sich ihre Augen. Ich denke sie ahnte was da auf sie zukam. Immer hin war sie ja nicht blöd – „noch nicht“, dachte ich bei mir und sah im Geiste ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter sitzen.
„Robert, ist das etwa eine …? Du meinst ich bekomme jetzt meine …?“
„Kerstin, Du hast gesagt ich soll es einfach tun, ohne Dich danach zu fragen. Aber ich bin ja ein Gentleman, daher gebe ich Dir jetzt noch ein letztes Mal die Chance, dass Du es Dir anders überlegen kannst. Wenn Du aber zustimmst, werde ich vollkommen die Kontrolle übernehmen. Für immer! Du stellst dann nichts mehr in Frage und ich mache mit Dir was ich will. Überlege es Dir gut. Jetzt ist es noch nicht zu spät und es könnte alles nur ein feuchter Traum gewesen sein.“
„Robert ich will es! Ich bin total geil und ich kann einfach nicht anders. Selbst wenn ich wollte, ich bin einfach schon zu weit gegangen. Mach mich zu einer totalen Tussi, zu einem verkommenen dümmlichen Plastikbimbo. Ich wollte es immer schon und ich zittere vor Geilheit am ganzen Körper. Ja ich will nichts anderes mehr sein!“
„Gut mein Schatz, ich nehme Dich beim Wort. Ab sofort hast Du zu gehorchen und ich werde aus dir einen Ficktraum machen. Jeder Mann der dich sieht wird eine harte Latte allein durch deinen Anblick bekommen. Warte nur, Du wirst Dich selbst nicht mehr im Spiegel erkennen. Du solltest Dich innerlich schon mal von der alten Kerstin verabschieden.“
„Robert ich bin so aufgeregt und ich werde auch bestimmt mit allem einverstanden sein was Du entscheidest. Mein Fotze ist schon ganz nass, ich kann es nicht erwarten!“
„Täubchen Du hast es noch immer nicht verstanden. Es ist mir vollkommen egal ob Du einverstanden mit meinen Entscheidungen bist, dass geht dich jetzt nichts mehr an.“
Kurz darauf betraten wir gemeinsam die Klinik. Nachdem ich Kerstin am Empfang angemeldet hatte, wurden wir einige Zeit später von dem Arzt begrüßt mit dem ich in der letzten Zeit schon öfter telefoniert hatte. Er machte auch in Natura einen sehr freundlichen Eindruck. Warum auch nicht, er würde ein kleines Vermögen verdienen, denn die Operationen die meine kleine Bimbofotze über sich ergehen lassen würde, kosteten eine ordentliche Stange Geld. Dafür würden hier in dieser Klinik keine ungewöhnlichen Fragen gestellt werden. Einige der Russen von denen ich die ****** kaufte hatten mir die Klinik empfohlen. Sie sagten mir, dass man dort daran gewöhnt sei auch eher ungewöhnliche und extreme Kundenwünsche zu erfüllen. Sie selbst hatten dort wohl schon einige ihrer Nutten modifizieren lassen.
„Guten Tag, Sie sind bestimmt Herr Michels. Und das hier, diese natürliche Schönheit ist dann sicher ihre Verlobte?“
„Guten Tag Dr. Zorc. Ja genau, dass ist Kerstin. Eine natürliche Schönheit, ja der war gut! Das wird sie ja dann sicher bald nicht mehr sein, nicht wahr?“
„Oh, ja Herr Michels, da haben Sie absolut Recht. Wir haben ja bereits alles am Telefon besprochen. Das Anschauungsmaterial haben Sie ja auch erhalten. Haben Sie noch irgendwelche Fragen? Sonst könnten wie direkt mit der Aufnahme ihrer Verlobten beginnen.“
„Nein, ich habe keine Fragen mehr. Ich denke wir machen alles so wie besprochen. Ich gebe Kerstin in ihre fähigen Hände. Ich werde dann die Tage wieder nach ihr sehen, schließlich habe ich auch noch anderes zu tun.“
„Wunderbar. Ja, ganz wie Sie wünschen Herr Michels, kommen Sie einfach vorbei wenn es Ihnen passt. Ihre Kerstin ist bei uns gut aufgehoben.“
Ich gab Dr. Zorc die Hand und ging. Es war der Knaller, ich gab Kerstin in der Klinik ab, als ob ich ein Tier in Pflege gegeben hätte. Ich konnte ihre Verwunderung in ihrem Gesicht lesen. Aber hey, sie war einverstanden mit allem was ich plante, also warum lange drum herum reden. Es lief alles wie am Schnürchen. Zudem hatte ich jetzt schon einige Stunden mit ihr zugebracht und in der Zwischenzeit einige Nachrichten von Tia oder besser gesagt Candy auf mein Handy bekommen. Es wurde langsam Zeit das ich mal nach meinen Nutten schaute.
Ich wusste auch genau was die dreckige Schlampe von mir wollte. Sie war mit ihrer Schicht für heute durch und musste wieder ihren Stoff haben. Stefanie musste noch ein paar Stunden ihre Beine breit machen im Bordell und Ismael würde sie später auch abholen. So hatte ich etwas Zeit mit Candy und konnte die kleine Drecksnutte auch mal wieder ein wenig durchvögeln. Immerhin, wenn ich daran dachte was jetzt gerade mit Kerstin passierte in der Klinik bekam ich ohnehin einen Steifen. Da bot es sich an meinen harten Riemen in der kleinen Candy zu versenken. Die Süße war immer so dankbar wenn sie ihre ****** bekam.
Als ich an unserer Wohnung ankam war Candy schon da. Sie sah ganz schön zerfickt aus. Bestimmt hatte sie wieder irgendwas zwischen 8 und 15 Freiern über sich drüber rutschen lassen. Ihre Haare waren zerzaust und sie stank nach Sperma. Die Fotze hatte sich nicht mal geduscht und ist völlig vollgesaut nach Hause gegangen. Wenn sie ehrlich war turnte es sie nur noch mehr an so abgefuckt herum zu laufen. Diese Erniedrigung auf offener Straße so gesehen zu werden ließ ihre Fotze nur wieder nass werden. Sie hatte Ringe unter den Augen und sah einfach nur fertig aus. Sie ging jetzt noch nicht ein mal 3 Monate anschaffen und von dem hübschen 23 jährigen Mädchen war kaum noch etwas übrig. Ich dachte daran, dass sie mich Anfangs darum bat all dies für eine Feldforschung tun zu wollen, irgendwann wieder zurück in ihr altes Leben zu wollen, ich sie da raus holen sollte. Ich fragte mich jetzt, ob sie oder ich so naiv waren daran wirklich zu glauben. Von den ****** würde sie wohl auch mit Hilfe einer Entzugsklinik nicht mehr runter kommen. Sie wollte ja sogar noch weiter gehen, eine Crackhure werden. Das wäre dann wohl mittelfristig ihr ***. Das wollte ich nicht. Aber sie war schon jetzt ganz schön weit auf der Rolltreppe abwärts gefahren. Konnte sie noch tiefer sinken? Konnte ich es? Das spielte für mich in diesem Moment erst mal keine Rolle, ich wollte sie jetzt erst mal richtig durchficken, alles andere war mir egal.
„Robert, mein Zuhälter, endlich bist Du da! Ich habe so auf Dich gewartet, ich hatte solche Sehnsucht nach Dir!“
„Sehnsucht nach mir Candy? Oder Sehnsucht nach dem hier“, mit diesen Worten hielt ich ihr das Tütchen vor die Nase, dass sie eigentlich wirklich wollte. Sie ging vor mir auf die Knie und bettelte …
„Ohjaa Robert, bitte bitte gib mir den Stoff! Ehrlich ich brauche unbedingt endlich was ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr leben ohne das Zeug, bitte lass mich endlich was reinziehen davon!“
„Sieh Dich nur an Candy. Du bist doch echt total verkommen. Eine abartige ****ennutte bist Du und sonst nichts. Was würden deine Eltern nur von Dir denken? Von der hübschen Studentin ist nichts mehr übrig geblieben. Du wunderst Dich nicht mal darüber das ich Dich nur noch Candy nenne, Du hast es schon total verinnerlicht“
„Ja Robert Du hast Recht ich bin eine komplett verhurte abartige ****ennutte. Eine perverse verfickte Drecksschlampe! Meine Eltern würden sich in Grund und Boden schämen wenn sie mich sehen könnten. Ich bin außerdem Candy, nichts anderes mehr. Tia ist tot und wurde durch Candy ersetzt. Aber das ist mir egal! Ich finde es einfach nur geil und ich will es so. Mir ist alles egal, nur bitte bitte gib mir endlich den verdammten Stoff.“
„Okay mein Täubchen, ich gebe Dir das Dope. Aber nur unter einer Bedingung ...“
„Alles Robert, ich *** alles was Du willst ganz egal wie pervers es ist, ich will einfach nur endlich was von dem Zeug haben. Robert ich kann wirklich nicht mehr!“
„Gut. Aber dafür hilfst Du mir Stefanie auch drauf zu bringen. Ich will sehen wie Du ihr die ****** gibst. Mich macht es irgendwie gerade total geil wenn ich zusehen kann wie es deine Schuld ist wenn sie genauso abhängig wird wie Du. Und dann suchen wir für Stefanie noch einen schönen Nuttennamen aus, so kann das ja nun echt nicht weitergehen.“
„Du abartiges Schwein! Endlich Robert, endlich wirst Du der harte Zuhälter den ich mir immer gewünscht habe. Ich wusste das es in Dir steckt. Das Du uns alle in den Dreck ziehst. Das ist so pervers, so verdorben und böse. Ja ich helfe Dir! Stefanie die notgeile Fotze soll auch endlich süchtig werden. Ja, dass macht mich ja so geil. Dann können wir uns beide immer total zudröhnen. Sie wird drauf stehen wenn sie erst mal abhängig ist, ich weiß es genau. Die Schlampe ist genauso pervers wie ich es bin.“
„Gut. Braves Mädchen, Candy. Und jetzt komm hier her zu mir. Sei artig und zieh Dir schön das Zeug in die Nase.“
Das ließ Candy sich nicht zweimal sagen. Ich konnte gar nicht dagegen gucken wie sie mir den Stoff vom Handrücken schniefte.
„Ohje Candy, ich hab das Gefühl das Zeug ist bald nicht mehr ausreichend für Dich. Ich muss mich vielleicht mal umhören was man da am Besten macht.“
„Wirklich Robert?“, fragte Candy mich mit glasigen Augen. Sie hatte ein paar Krümel des Pulvers an der Nase als sie mich mit ihrem gierigen Gesicht ansah „das wäre ja der Wahnsinn. Dann stürzte ich noch weiter ab. Echt Hammer! Ich hätte nie geglaubt das Du mir das antun würdest. Hier fühl mal wie nass mein Drecksloch ist wenn ich daran denke!“
Mit diesen Worten griff Candy meine Hand und schob sie sich hemmungslos zwischen die Beine. Die Nutte war wirklich tropfnass.
„Was fällt Dir ein Du abartige Hure“, sagte ich zu ihr und gab ihr eine Ohrfeige. Ich tat was? Was fiel mir ein? Ich schlug Sie. Es war mehr wie ein Reflex, ich hatte es nicht geplant. Aber diese Unverschämtheit konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Wie konnte diese dreckige Nutte es wagen meine Hand zu ergreifen und eigenmächtig zwischen ihre Beine zu drücken. Ich war total von mir selbst überrascht. Niemals zuvor hatte ich eine Frau geschlagen. Ich hätte es mir nicht träumen lassen dies zu tun. Was passierte hier mit mir und in was hatte ich mich verwandelt?
Ich sah Candy an. Gerade wollte ich mich entschuldigen bei ihr und bekam schon ein schlechtes Gewissen als Candy mir zuvorkam.
„Danke Robert! Es tut mir leid, dass ich so ungezogen war. Ich hätte nie gedacht das Du mich schlagen würdest, aber ich finde es total geil. Ich fühle mich jetzt noch schmutziger, noch mehr wie eine runtergekommene Nutte. Ich danke Dir für die Ohrfeige, bitte schlag mich wenn ich es verdient habe. Ich finde es so geil wie Du dich entwickelt hast, meine perversesten Träume werden wahr!“
„Du … Du ...“, ich wusste einfach nicht was ich darauf erwidern sollte. Ich gab der Fotze noch eine Ohrfeige. Ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen. Diese Schlampe war derart provokativ, derart verdorben und degeneriert, man konnte sie einfach nur wie den letzten Dreck behandeln. Sie bettelte ja regelrecht darum und je mieser ich mit ihr umsprang, desto provokativer und geiler wurde sie. Dagegen war kein Kraut gewachsen. Sie schien einfach nur eine kranke Perversion der Natur zu sein. Ich gab es auf das in Frage zu stellen.
„Komm her Du Stück Fickfleisch und blas mir den Schwanz!“
Das ließ Candy sich nicht zweimal sagen! Es war einfach unglaublich wie sich ihr Blick veränderte sobald die ****** anfingen zu wirken. Sie war ja von Natur aus schon vollkommen versaut, aber auf ****e wurde sich zu einer Furie und einer derart schmutzigen Schlampe, wie es keine Zweite gab. Sie kroch auf mich zu, öffnete meine Hose und mein harter Schwanz sprang heraus und klatschte ihr vor die Stirn.
„Ohja Robert, dein Teil ist so hammergeil, mein verhurtes Drecksloch tropft so sehr, dass ich es nicht aushalte!“
Mit diesen Worten stülpte Candy ihre Lippen über meinen Riemen und fing an ihn voller Leidenschaft zu lutschen. Ich wollte der Nutte es jetzt einfach richtig besorgen, drehte meine Hand in ihre langen Haare ein, so das ich ihren Kopf fest greifen konnte und rammte ihr meinen Prügel mit voller Wucht in ihr Fickmaul.
„Du perverse Nutte, los nimm ihn bis zu den Mandeln! Schluck ihn so tief Du nur kannst, ich fick Dir dein Resthirn komplett aus dem Schädel!“
Candys ganzes Sein, ihr Anblick all das provozierte mich immer härter mit ihr umzuspringen. Mein Schwarz schien hart wie nie. Candy würgte und stöhnte, ihr Sabber lief ihr aus dem Maul während ich ihr meinen Schwanz immer wieder bis zu den Eiern rein stopfte. Ich sah, wie ihr die Tränen aus den Augen liefen und dadurch ihr gesamtes Make-Up verlief. Dieser versiffte Anblick spornte mich nur noch mehr an. Es dauerte nicht lange und ihre Augen waren richtig rot von den Tränen und dem verlaufenen Make-Up.
Nachdem ich genug von ihrer Maulfotze hatte stieß ich Candy einfach mit Gewalt von mir. Sie fiel auf den Rücken und atmete schnell und tief. Sie war schon ziemlich außer Atem.
„Robert, jaaa ich liebe es! Benutzte mich richtig hart und brutal! Fick mich kaputt, ich bin das abartigste Schwein unter den Huren! Ja Robert, ich will das Du mir den Verstand völlig rausfickst!“
„Diese dumme Schlampe“, dachte ich nur bei mir, da bekommt sie fast keine Luft mehr beim Deepthroat, man nimmt sie so hart ran wie es geht, doch sie bettelt immer noch um mehr. Ich ging auf die Fotze zu, riss sie an den Haaren hoch und gab ihr Links und Rechts nochmals ein paar ordentliche Ohrfeigen, dass er nur so klatschte. Man konnte meinen Handabdruck an ihren Wangen sehen! Ich wartete ihre Reaktion auch gar nicht ab sondern drehte sie um und legte sie mit dem Bauch auf das Bett.
Candy hatte ihre Hände ausgestreckt auf dem Bett liegen, ihren geilen Fickarsch streckte sie mir entgegen und ich sah wie feucht ihre Spalte war. Sie gierte regelrecht nach meinem Schwanz. Sie bekam ihn aber nicht! Ich drückte ihre Arschbacken auseinander und rammte ihr meinen Prügel ohne Vorwarnung in ihr enges Arschloch.
„Ahhhhhh! Du Schwein!“
Endlich schrie die Schlampe mal auf. Sie bekam es noch nicht so häufig in den Arsch im Bordell. Die meisten Freier wollen ihre nasse Fotze ficken oder lassen sich den Schwanz lutschen. Auf diese Weise konnte man sie wenigstens noch ein wenig überraschen. „Ihre dreckige Arschfotze werde ich ihr noch richtig ausleiern“, dachte ich und fing an, Candy mit tiefen und festen Stößen zu ficken. Dabei schlug ich ihr immer wieder auf den Arsch und drehte eine Hand wieder in ihre Haare ein um sie richtig an den Zügeln zu nehmen die perverse Stute.
Candy stöhnte richtig schön tief und geil, ich stieß sie immer tiefer und während wir so richtig schön dabei waren …
„Ohhh wie geil seit ihr zwei Schweine denn? Störe ich?“, drang es an meine Ohren. Es war Stefanie, die aus dem Bordell zurück war. Auch ihre Schicht war vorbei und Ismael hatte sie zu Hause abgesetzt.
„Stefanie Du geile Nutte komm sofort her“, befahl ich ihr. Dabei fickte ich Candy noch immer in den Arsch. Stefanie kam auch brav zu mir und sah einfach nur richtig geil aus. Sie war grell geschminkt, was mit ihren langen blonden Haaren einfach nur billig und nuttig aussah. Sie trug ein kurzes Wet-Look Shirt und einen Leder-Mini.
„Runter mit dem Rock und knie dich neben mich Du Hure!“
Sie tat wie ich befahl und schaute mich fragend an.
„Du Fotze machst jetzt die Beine breit und reibst Dir dein vollgerotztes Hurenloch während Du zusiehst wie ich es Candy besorge!“
„Mmm jaaa Robert, wie geil!“
Was für eine Szene. Candy lag noch immer mit dem Bauch auf dem Bett, mein harter Schwanz tief in ihrem Arsch und daneben sah ich jetzt die geile Stefanie wie sie es sich selbst besorgte. Es dauerte nicht mehr lange und ich konnte einfach nicht mehr. Ich spürte, wie mein heißer Samen in mir aufstieg und spritze meine gesamte Ladung kurz darauf in Candys Darm.
„Stefanie, los komm her, leck Candy mein Sperma aus dem Darm!“
Es war einfach herrlich diese zwei Nutten herum zu kommandieren und sie taten widerstandslos was ich befahl.
„Mmm Robert, Stefanies Zunge fühlt sich so geil in meinem Arschloch an! Ja Du Schlampe leck mir die Sahne aus dem Arsch!“
„Oh“, dachte ich, Candy war ja doch noch anwesend.
„Stefanie, Du wirst meine Ficksahne nicht schlucken, teil sie dir mit deiner Nuttenschwester, los küsst Euch, ich will sehen wie ihr mit meinem Sperma spielt.“
Stefanie brauchte nötig noch ein wenig Führung. Oder sollte ich besser sagen Erziehung? Candy war mittlerweile eine abgefuckte Hure durch und durch, aber Stefanie musste irgendwie noch aufholen. Sie hatte ja nie so klar geäußert das sie ebenso abstürzten wollte wie Candy, aber das war mit jetzt wirklich schon völlig egal. Ich wollte es, dass reichte doch. Ihr Pech wenn sie sich auf mich einließ. Sie wollte eine Nutte sein, das war sie nun, der Rest lag in meiner Hand, nicht in ihrer.
„Candy, Süße vergiss nicht was wir besprochen haben als ich Dir deine ****** gab ja?“
„Nein Robert, dass habe ich nicht vergessen! Gibst Du mir noch was?“
Während sie mich das fragte, zwinkerte sie mir zu und ich wusste was sie damit sagen wollte. Stefanie war jetzt gleich fällig. Dann würde sie auch abhängig werden. Ich spürte wie sich mein Schwanz schon wieder regte bei dem Gedanken, aber ich würde jetzt erst mal stillhalten. Ich gab Candy gleich zwei von den Tütchen mit dem Pulver, was ich sonst noch nie getan hatte. Sie hat sich das Zeug sonst immer nur von meinem Handrücken direkt reingezogen. Aber außergewöhnliche Situationen … naja ihr wisst schon.
„Stefanie Süße hilfst Du mir mal?“
„Ja klar was ist denn?“
„Süße, ich will mir den Stoff von deinem geilen Körper aus reinziehen, leg Dich auf den Rücken ja?“
„Ok Candy. Du geile dreckige ****ennutte, Dir fällt auch immer wieder was Neues ein.“
„Klar, mein Hirn ist nur auf perverses Zeug programmiert, dass weißt Du doch.“
Stefanie legte sich wie von Candy gewünscht auf den Rücken und Candy zog eine schön Line auf Stefanies festen Titten. Dann kam sie ihr mit der Nase ganz nah und einen Augenblick später war das Zeug verschwunden. Candy warf ihren Kopf zurück, wobei ihre dunklen Haare wild nach Hinten geschleudert wurden und stöhnte laut auf.
„Mmmm wie geil! Danke Süße. Und jetzt Du!“
„Waaas??? Candy ich soll …“
„Na klar, Du auch! Du warst lange genug clean. Los komm schon, Du glaubst mir ja gar nicht wie geil sich das anfühlt so total high und zugedröhnt zu ficken. Das ist das genialste überhaupt. Erst seit ich richtig süchtig bin ist meine Hurenfotze immer so klitschnass, dass sie ständig am tropfen ist. Und das buchstäblich! Es sind ja nicht einfach nur ******, es sind da ja auch die geilen Stutenhormone drin. Die machen Dich so willig, dass dein dummes Hirn explodiert!“
„Ich weiß nicht Candy, ich hab Angst irgendwie … meinst Du echt?“
„Na klar Stefanie. Los, sei nicht so eine feige Zicke! Willst Du nicht auch genauso eine verkommene abartige Nutte werden wie ich? Außerdem willst Du doch auch dazugehören oder? Die anderen Nutten im Bordell sind auch alle auf dem Zeug drauf. Du wirst danach nie wieder Angst haben oder Dir überhaupt irgendwelche nutzlosen Fragen stellen.“
„Hmm ja, nagut. Du hast mich überzeugt. Jaa, ok … ja Candy mach mich auch zur ****enhure, mach mich süchtig Du dreckige Schlampe.“
„Wie geil! Ja Stefanie, dass macht mich total nass! Komm her, Du kannst Dir das Zeug direkt auch von meinen Titten aus reinziehen.“
Die ganze Szene ließ meinen Schwanz schon wieder fast platzen. Es war einfach zu pervers wie die junge Candy unentwegt auf Stefanie einredete um sie davon zu überzeugen auch ****** zu nehmen. So was Krankes, so was Versautes! Candy verteilte nun etwas von dem Pulver auf ihren Titten und wartete darauf das Stefanie es sich reinzog. Zum aller ersten mal. Sie sah Stefanie mit einem unglaublich versauten und gierigen Blick an. Stefanie kam Candys Titten immer näher und als sie mit der Nase über dem Stoff war sah sie mich an. Ich nickte nur kurz und sah zu wie Stefanie sich das Zeug in die Nase zog.
„Jaaa geil Stefanie, geil“, rief Candy aus, „endlich! Endlich bist Du auch auf ****e meine geile perverse Nuttenschwester!“
Stefanie atmete tief und laut ein und kippte direkt nach Hinten weg auf den Rücken.
„Süße alles ok“, fragte ich sie und beugte mich über sie.
„Hihihi … jaaa is alles super! Alles ist totaaal super“, bekam ich als Antwort.
Dabei grinste Stefanie und merkte kaum, dass sie ihre Hand schon zwischen den Beinen hatte um sich die nasse Fotze zu reiben. Ich sah Candy an und lächelte. Candy grinste zurück und war glücklich. Endlich war Stefanie auch drauf, doch sie wollte absolut sicher gehen, dass ihre Nuttenfreundin auch wirklich süchtig werden würde.
„Stefanie komm hoch“, sagte sie zu ihr und zog sie an den Armen nach Oben. „Das reicht noch nicht, Du musst dir noch eine Nase voll reinziehen, erst dann bist Du richtig abhängig. Ich hab es genauso gemacht.“
„Jaaa geilo geil geil … ja Candy gib mir noch mehr von dem Zeug. Das Zeug ist so saugeil das Zeug.“
Stefanie war völlig zu. Aber klar, dass reichte meiner verhurten Candy natürlich noch nicht. Sie winkte nun mich heran und ich wusste was zu tun war. Immerhin sollte Stefanie in Zukunft ja auch das Zeug von mir bekommen und ich wollte sie ebenso wie Candy fester an mich binden. Ich hielt Candy meine Hand hin und sie verteilte noch mehr von dem Zeug auf meinem Handrücken.
„Hier Stefanie, Dein Zuhälter hat etwas Schönes für Dich. Sei ein braves Mädchen“, sagte Candy und ich wurde dabei richtig geil.
Da Stefanie fast schon weggetreten war, half Candy ihr meine Hand zu finden, hielt ihren Kopf und bugsierte ihr Gesicht direkt darüber. Als Stefanie das Pulver sah, kam sie mit ihrer Nase näher und zog sich das Dope rein.
„Wie geil Robert, die Fotze wird nie mehr von dem Scheiß loskommen. Die ist jetzt genauso süchtig wie ich! Das macht mich total nass.“
„Candy Du bist wirklich abartig! Ich meine, nicht nur abartig sondern auch bösartig und skrupellos. Ohne mit der Wimper zu zucken machst Du andere Mädchen ****ensüchtig und es geilt dich auch noch auf.“
„Na mein lieber Zuhälter, ohne Dich wäre das aber nicht möglich gewesen. Du hast meinen Traum erst war werden lassen. Aber Du hast Recht, ich liebe es eine völlig degenerierte Drecksau zu sein. Hab ich Dir nicht am Anfang schon gesagt, dass der Tag kommen wir an dem Du mich auch widerlich finden wirst?“
Klar, Candy hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Ohne mich wären wir gar nicht in dieser perversen Situation. Ich war es, der Candy beziehungsweise damals noch Tia zu einer Nutte gemacht hatte. Ich hatte sie mit Serge zusammengebracht und in dem Bordell arbeiten lassen und ich war es auch, der ihr die ****** verabreicht hatte. Aber ich hatte kein schlechtes Gewissen mehr deswegen. Diese Zeiten waren vorbei. Im Gegenteil, es machte mich vermutlich ebenso geil wie Candy. Warum auch nicht, Candy wollte es so, Stefanie wollte es so und meine Noch-Verlobte und zukünftige Nutte Kerstin wollte es auch so. Sie wollen es alle immer so haben. „Frauen sind doch alle nur Nutten“, ging mir als Gedanke durch den Kopf. Der Witz an der Sache war, dass ich mittlerweile wirklich so dachte. Früher als ich noch Professor für Sozialwissenschaften war, hatte ich genau das Gegenteil publiziert und habe den Feminismus hochgehalten. Was war das nur für ein Schwachsinn. „Feminismus war doch lediglich ausgedacht von frustrierten frigiden Fotzen die keinen Schwanz abbekommen konnten“, dachte ich.
Jedenfalls stand für mich fest, dass es Zeit wurde einen Schritt weiter zu gehen. Jetzt wo Kerstin in der Klinik war und langsam in eine Plastikpuppe verwandelt wurde, musste ich unbedingt auch Stefanie und Candy modifizieren lassen.
Während ich meinen Gedanken nachhing, war mir gar nicht aufgefallen, dass Candy und Stefanie es wie wild miteinander trieben. Sie leckten sich in der 69er Stellung gegenseitig sabberten und stöhnten dabei wie besessen. Ich schaute mir das Spiel an und dann wusste ich es plötzlich.
„Joy“, sagte ich laut. So laut, dass ich sichergehen konnte das die beiden Nutten es hören mussten. Sie drehten sich dann auch nach mir um und schauten mich mit ausdruckslosen Gesichtern an.
„Joy“, wiederholte ich mich selbst. „Das ist ab sofort dein Nuttenname Stefanie. Hast Du verstanden? Ab sofort heißt Du nur noch Joy.“
„Geil Robert, der Name gefällt mir voll gut“, erwiderte Candy. „Hast Du gehört Joy, wie findest Du das?“
„Der Name ist echt schön Robert, ich danke Dir dafür! Endlich habe ich auch einen Nuttennamen. Der klingt billig und einfach, genauso wie ich auch bin, billig und einfach.“
„Sehr schön! Freut mich auch dass das endlich geklärt ist“, antwortete ich beiden. „Ihr werdet Morgen nicht ins Bordell gehen, ich habe etwas mit Euch vor und das wird sicherlich einige Stunden in Anspruch nehmen. Ich werde Serge gleich anrufen und ihm bescheidsagen, dass er Morgen erst mal auf Euch verzichten muss.“
„Ohhh was, keine Schwänze Morgen“, sagten beide Nutten wie im Chor zeitgleich.
„Nein, es tut mir leid aber ihr werdet wohl mal ohne auskommen müssen. Ich bin schon gespannt wie Euer Verstand und Euer Körper darauf reagiert wenn ihr mal 24 Stunden keinen Schwanz in den Löchern habt. Das wird bestimmt lustig anzusehen sein.“
Ich stellte durchaus an mir fest, dass meine sadistischen Tendenzen zunahmen. Ich fand es wirklich geil Joy und Candy ein wenig zu quälen. Ich dachte darüber nach, auf welche Weise ich diese Passion ausbauen konnte, war mir da aber noch nicht ganz sicher. Aber Möglichkeiten boten sich unzählige, darum machte ich mich damit nicht verrückt. Ich dachte mir, dass es sich wohl wie meist in der letzten Zeit einfach von selbst ergeben würde.
Als der nächste Tag anbrach, weckte ich Joy und Candy auf. Es würde heute einiges auf die beiden Fotzen zukommen und ein langer Tag werden. Es war allerdings gar nicht so leicht die Bitches wach zu kriegen. Meist fickten sie im Bordell so lange, dass sie um diese Zeit erst ins Bett gingen. Ich wusste aber was da helfen würde. Ich goss einen Eimer kaltes Wasser über die Beiden und sie wurden schlagartig wach. Natürlich erschraken sie fürchterlich. Ich hingegen lachte mich fast halb tot.
„Du Dreckschwein Robert, ich bin klatschnass“, fauchte Candy mich an.
„Du bist doch immer klatschnass, stell Dich nicht so an“ gab ich trocken zurück. „Jetzt hilf Joy auf die Beine, ihr dämlichen Nutten müsst Euch fertig machen, wir müssen gleich los.“
„Hihi Robert guck Dir Joy an, die geile Nutte ist völlig fertig. Sie zittert schon total und das liegt nicht an dem kalten Wasser. Ihr Körper braucht wieder nötig was von dem Stoff.“
„Ist das so Joy, möchtest Du gerne ein paar leckere ****** von deinem Zuhälter“ wandte ich mich an sie.
„Jaaa, ja bitte Robert bitte gib mir was ja? Ich fühle mich total komisch, ich bin total gereizt und kann an nichts anderes denken als an die ******. Ihr Schweine, ich bin wirklich voll süchtig nach dem Scheiß. Was habt Ihr mir angetan?! Ihr habt mich voll abhängig gemacht. Was wird jetzt aus mir?!“
„Was aus Dir wird? Hihi Du wirst genauso eine kaputte Drecksnutte werden wie ich Joy. Ist das nicht total geil? Macht Dich das nicht auch total nass in deiner verfickten Drecksfotze? Mich erregt das total, Du kannst nie wieder zurück!“
„Was wir Dir angetan haben“, mischte ich mich ein, „Du ganz alleine wolltest was von dem Zeug haben. Erinnerst Du Dich nicht mehr? Typisch für so ****ensüchtige Nutten wie Dich. Erst jammern Sie einem die Ohren voll und hinterher wollen sie sich nicht dran erinnern können. Du bist wirklich der letzte Dreck Joy, ganz ehrlich!“
Joy wirkte verzweifelt, aber auf der anderen Seite konnte sie wirklich nichts gegen ihre Sucht ausrichten. Sie bettelte mich an ihr mehr von dem Dope zu geben und natürlich gab ich ihr auch etwas. Nachdem sie sich eine Nase voll reingezogen hatte, fing sie schon langsam an sich zu beruhigen. Sie atmete ein paar Mal tief durch und war dann sehr entspannt. Auch Candy bekam ihre Dröhnung und war wieder brav und zufrieden.
„Damit eines klar ist ihr widerlichen ****enschlampen, ihr werdet es Euch jetzt nicht selbst besorgen! Ihr geht jetzt ins Bad, zieht Euch an und macht Euch fertig, wir müssen los! Wenn ihr nicht spurt, dann setzte es was!“
Es dauerte eine geschlagene halbe Stunde bis die Fotzen aus dem Badezimmer kamen und ich fragte mich wirklich was da so lange dauerte. Ich meine, sie mussten doch nun wirklich schon Routine haben sich wie billige Huren zurecht zu machen. Aber ich hatte ohnehin Pläne die Zeit im Badezimmer zu verkürzen. Ich fuhr Joy und Candy zuerst in ein Kosmetikstudio. Dort angekommen wurden Sie von einer gutaussehenden Frau mittleren Alters in Empfang genommen.
„Hallo Herr Michels, sind das die beiden jungen Frauen über die wir am Telefon gesprochen hatten? Die sehen aber schon recht fertig aus. Naja, machen Sie sich keine Sorgen, wir kriegen die Beiden schon wieder hin.“
Mit diesen Worten nahm sie meine beiden Nutten mit und führte sie in das Behandlungszimmer. Was dort mit ihnen passieren würde wussten sie natürlich nicht. Aber das ging sie nun auch wirklich nichts an. Sie setzten sich jeweils in einen Stuhl, der ähnlich gestaltet war, wie man sie von Zahnärzten kennt. Die Frau aus dem Studio behandelte Candy zuerst. Sie schminkte Candy erst mal vollkommen ab. Ich erschrak ein wenig, denn wie 23 sah sie nun wirklich nicht mehr aus. Das harte Nachtleben als Nutte und auch die ****** hatten bereits jetzt ihre Spuren hinterlassen. Hätte ich es nicht gewusst, hätte ich sie auf Anfang 30, aber nicht auf Mitte 20 geschätzt.
„Ja Herr Michels, ich weiß was sie jetzt denken und sie haben Recht. Es ist eine Schande was die ****** mit den jungen Mädchen anrichten. Aber genau darum sind sie ja zu uns gekommen. Hier wird nur die modernste Technik angewendet. Wenn ich mit ihren Mädchen fertig bin, sehen sie bildhübsch aus, glauben sie mir.“
Nachdem Candy abgeschminkt war, rasierte die Kosmetikerin ihr die Augenbrauen vollständig ab und entfernte auch noch andere feine Härchen, die man so kaum sehen konnte. Als nächstes behandelte sie die rasierten Stellen mit einem Laser. Diese Behandlung sorgte dafür, dass die Haare nie mehr nachwachsen würden. Auch die Augenbrauen nicht. Die gleiche Behandlung wurde dann auch Joy zuteil.
Nun wurde eine merkwürdig dickflüssige hautfarbene Masse auf Candys Gesicht verteilt. Man erklärte mir im Vorfeld, dass es sich dabei um etwas vollkommen Neues handelte was, nun ja was nicht so auf dem normalen Markt zu finden war. Es war eine Masse, die, sobald sie getrocknet war dem Gesicht ein puppenähnliches, gummiartiges Aussehen verlieh. Zugegeben, es sah künstlich aus, aber auch total ebenmäßig, porenfrei. Wie eine Gummipuppe eben. Ich persönlich fand es absolut geil. Das Candy und Joy gar nicht wussten was da mit ihnen passierte fand ich ebenso geil. Nachdem die Masse nun auf Candys Gesicht verteilt war, wurden ihr spezielle Farbpigmente zugegeben und zwar genau an den Stellen, an welchen ihre Augenbrauen, ihre Lider und ihre Lippen waren. Ja, auch ihre Lippen wurden mit dieser Gummimasse überzogen. Dann musste alles eine Weile trocken. Wie man mir mitteilte, bildete die Masse eine biochemische Verbindung mit der Haut. So das sie Eins mit der Haut wurde und im Grunde genommen damit ein Teil des Körpers wurde. Es war eine endgültige Sache, aber wenigstens würden die Nutten auf diese Weise äußerlich nicht mehr altern. Während Candy wartete das ihr Gummigesicht fertig war, kam nun Joy an die Reihe und bekam ebenfalls diese Masse auf dem Gesicht verteilt.
Das Ergebnis war unfassbar geil! Beide Nutten hatten nun das Gesicht einer Gummipuppe. Ihre Augenbrauen waren lediglich als feine Linien zu erkennen und ihre Lippen sahen voll und blutrot aus. Irgendwie wirkten sie wie aufgeblasen. Was natürlich daran lag, dass es nun Gummilippen waren wie man mit sagte. Natürlich wurden die Gesichter von Joy und Candy damit sehr viel ausdrucksloser und sie hatten einen großen Teil ihrer Mimik eingebüßt, aber eine Fickpuppe braucht ja auch keine Mimik, sie braucht ein Fickmaul! Was ebenfalls ein Effekt dieser Behandlung war, Candy sah Joy an und es war, als ob sie in einen Spiegel schauen würde. Beide Gesichter glichen sich haargenau bis ins kleinste Detail. Das Einzige woran man die beiden Fotzen noch unterscheiden konnte waren ihre Figuren und die unterschiedlichen Haarfarben. Natürlich wussten die Mädchen das selbst noch nicht, da sie sich ja noch nicht selbst im Spiegel sehen konnten. Was für ein perverser Spaß!
„Joy! Du siehst sooo hammergeil aus! Du siehst voll wie die totale Gummipuppe aus. Ich glaub ich spinne so was Geiles hab ich noch nie gesehen! Ich hätte voll gerne auch so ein geiles künstliches Aussehen! Joy das ist wirklich … das macht meine Fotze mega nass!“
„Waaas?! Ich sehe wie aus? Du spinnst doch völlig Candy. Wie soll das möglich sein? Ich hab doch nur ein neues Make-Up bekommen. Aber Du müsstest Dich mal sehen! Ganz ehrlich Candy Du siehst aus wie eine von diesen Fickpuppen aus dem Erotikkatalog zum aufblasen! So was Künstliches wie Dich habe ich im Leben noch nicht gesehen. Vor allem deine Lippen sehen aus wie aufgepumpt.“
Die Kosmetikerin und ich standen da und lächelten uns an. Klar war das kein normales Kosmetikstudio wie es sie an jeder Ecke gibt. Es war ein Studio für Kunden mit speziellen Wünschen. Es wurde finanziert durch eine Gesellschaft von Liebhabern ganz besonderer Fetische. Zum Beispiel gab es auch jede Menge Sklavinnen die hier behandelt wurden wenn ihre Herrn exklusive Wünsche hatten, die man in der normalen Welt so nicht bekommen konnte. Wie dem auch sei, es war mal wieder einer von den Russen, der mir den Tipp gab es hier doch mal zu versuchen. Diese Russen wussten wirklich was gut war! Ich musste mich bei Jewgenij auf jeden Fall mal erkenntlich zeigen.
Es wurde Zeit den beiden Fotzen mal einen Spiegel vorzuhalten. Also gab ich der Kosmetikerin ein Zeichen und sie holte einen großen Spiegel in den Raum, vor welchem sich die Beiden gemeinsam richtig betrachten konnten. Candy flippte aus! Sie war so außer Rand und Band, dass sie sich sofort die Finger in ihr tropfendes Loch schob und sich vollkommen ungeniert selbst befriedigte. Joy hingegen fing an zu weinen. Sie war einfach noch nicht so weit wie Candy. Sie war immer noch auf irgendeine Weise in ihrem alten Leben verwurzelt und konnte es noch nicht loslassen. Sie hatte nicht begriffen, dass sie nie mehr dorthin zurück konnte.
„Was habt ihr mir angetan?! Ich kann es nicht fassen, ich bin so verzweifelt.“ Sie schluchzte und weinte. „Wie konntest Du mir das antun Robert? Ich … schau mich an, ich bin eine Fickpuppe. Die ****** … das war schon schlimm genug, Du hast mich süchtig gemacht. Aber das jetzt?“
Sie wandte sich an die Kosmetikerin …
„Sie können das nicht wieder weg machen oder? Können Sie mich wieder so machen wie ich vorher war?“
„Es tut mir leid Schätzchen, aber das ist unmöglich. Die Gummimasse die ich Dir aufgetragen habe ist sozusagen mit deiner Haut, deinem Körper verschmolzen. Dein Aussehen wird sich so lange Du lebst nicht mehr ändern.“
Als Candy das hörte fiel sie zu Boden und wichste sich noch heftiger. Während es die abgefucktesten Fantasien total überstieg, die sie sich je ausgemalt hatte, war Joy immer noch am Ende und am Boden zerstört. Ich sah mich genötigt, mich ihr zuzuwenden.
„Joy, warum so verzweifelt? War Dir denn nicht klar, was mit Dir passieren könnte wenn Du Dich auf mich und Candy einlässt? Du hast mir gesagt, dass Du auch so sein wolltest wie sie. Ich habe Dich nur beim Wort genommen. Du wolltest eine Nutte werden wie Candy. Du wolltest für mich anschaffen gehen. Was ist jetzt Dein Problem?“
„Mein Problem? Klar wollte ich anschaffen. Ich fand die Fantasie eine Nutte zu sein total geil und ich gehe auch gerne für Dich anschaffen. Aber ich bin jetzt eine ****ensüchtige Fickpuppe! Im wahrsten Sinne des Wortes. Was sollen meine Eltern denken?! Ich kann nie mehr zurück, kann kein normales Leben mehr führen.“
„Stimmt. Du wirst nie mehr zurück können. Und wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, war Dir das doch von Anfang an klar. Du hast mir erzählt das Du Candy viel länger kennen würdest als ich. Du hast gesagt, Du weißt wie sie drauf ist. Als Du dich ihr angeschlossen hast, musste Dir klar sein was das bedeutet. Komm schon Joy, es wird Zeit das Du Dich in dein neues Leben fallen lässt. Es geht eh nicht mehr anders. Du bist ein paar Titten mit 3 Löchern und sonst nichts. Du hast keine Rechte mehr und kannst froh sein das ich mich um Dich kümmere und Dich mit den ****** versorge die Du brauchst. Hör auf zu flennen! Deine Eltern und auch Candys, werden von mir schon noch über Euer Abbleiben informiert werden, da mach Dir nur keine Sorgen.“
In diesem Moment bekam Candy ihren ersten Orgasmus. Das Dreckstück war dermaßen pervers, dass Joys Verzweiflung sie nur noch geiler machte. Ihr war einfach wirklich alles egal. Das einzige was sie interessierte war, wie sie noch durchgeknallter werden konnte und wie sie es schaffte noch versauter und degenerierter zu werden.
„Ja Robert, ich sehe ein was Du sagst. Ich bin selbst Schuld und ich habe mein Schicksal selbst so gewählt. Es tut mir leid das ich Dir Vorwürfe gemacht habe. Ich … es ist ja ohnehin alles egal jetzt. Ich ergebe mich in mein Schicksal und mache alles mit was Du willst. Ich werde nie mehr jammern. Ich bin ein dreckiges Stück Fickfleisch, eine absolut perverse ****enutte genau wie Candy. Bitte bestrafe mich falls ich je wieder solche Anwandlungen wie eben haben sollte und bitte bitte mach mich zum totalen Fucktoy!“
„Baby so gefällst Du mir! Mach Dir einfach keinen Kopf mehr und lass mich machen. Ich kümmere mich um Dich und Candy. Lass nur, es wird schon alles passen für Dich. Ich werde dafür sorgen, dass Du immer genug Schwänze in deine Löcher bekommst und Du brauchst einfach nur zu gehorchen.
Gut, dann können wir ja jetzt weiter zur nächsten Station … Ich bin mit Euch Nutten für Heute noch nicht fertig!“
Ich bugsierte meine Gumminutten ins Auto und steuerte als nächstes ein Tattoostudio an. Natürlich nicht irgendeines. Ich meine, es war doch wohl klar, dass ich meine Fotzen nicht ohne Verzierung rumlaufen lassen konnte. Als wir an dem Studio ankamen, hielt ich meinen beiden Schlampen nochmal meine Hand unter die Nase. Ich dachte mir, es wäre mal wieder an der Zeit und ich dachte mir, sie würden es vielleicht brauchen für das was kam. Sie waren überglücklich als sie wieder ein wenig von ihrem Stoff bekamen. Auch Joy, die ja erst ihren zweiten Tag auf ****** hatte. Die Nutte war komplett verloren und mir kam es fast bei dem Gedanken. Egal. Jetzt ging es erst mal daran die Fotzen weiter zu verzieren.
Als wir das Studio betraten, gingen der Tätowiererin fast die Augen über. Natürlich hatte ich uns angekündigt und ihr erzählt mit was sie es zu tun bekam. Der Anblick von Joy und Candy war dennoch etwa Neues für sie.
„Nicole, richtig,“ fragte ich sie.
„Ja absolut richtig. Herr Michels nehme ich an? Ich wusste ja das sie mit ihren Nutten kommen würden, aber das ...“
„Ja ich weiß, sie sind etwas … speziell. Etwa ganz Besonderes. Und Sie werden uns sicher helfen können, dass sie noch spezieller werden.“
„Ohja, ich denke da kann ich Ihnen helfen. Sehr gerne sogar! Kommen Sie mit den Beiden doch einfach gleich mit durch ...“
Ich ging mit Joy und Candy am Tresen vorbei bis in den Raum in welchem Nicole ihrer künstlerischen Ader freien Lauf lies. Nicole lies Joy zuerst auf der Liege Platz nehmen. Nicole wies Joy an, sich erst mal komplett auszuziehen, Dann lag die Fotze splitternackt auf der Liege und Nicole wandte sich an mich.
„Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, geht es heute um Piercings und Tätowierungen richtig? Ich nehme an, dass es kein Problem ist das Gummigesicht der Mädchen zu piercen, sonst wären Sie ja nicht hier. Also in dem Fall würde ich mit den Piercings heute beginnen. Die kann ich ohne weiteres bei beiden Mädchen heute setzen. Die Tattoos, dafür werden wir womöglich einen zweiten Termin brauchen. Ich hoffe nur, dass Ihnen klar ist, dass sie einige Zeit einen Verdienstausfall haben werden, denn wenn ich die besprochenen Piercings setze, werden die Mädchen einige Zeit nicht für Sie anschaffen können.“
„Ja Nicole, dass mit mir durchaus bewusst. Aber es macht absolut Sinn die Beiden entsprechend zu beringen, daher machen Sie sich ruhig ans Werk. Für den Verdienstausfall habe ich schon vorgesorgt, dass ist kein Problem für mich.“
„Alles klar, dann können wir ja loslegen.“
Mit diesen Worten fing Nicole an das erste Piercing bei Joy zu setzen. Dazu nahm sie die Zange und machte sich an Joys Bauchnabel zu schaffen. Alles ging sehr schnell und auch direkt weiter, nachdem sie Joy einen schönen Ring mit kleiner Kette in den Bauchnabel setzte. Joy musste nun als nächstes die Zunge herausstrecken, damit Nicole diese ebenfalls durchstechen konnte. Natürlich tat es weh, aber Joy war ein tapferes Mädchen und ja auch von den ****** benebelt. Es kamen aber noch einige Piercings mehr. Ebenfalls wurde Joys linke Augenbraue mit zwei Ringen bestückt, dazu jede ihrer Brustwarzen mit einem Stift, ihre Unterlippe bekam einen Ring auf der rechten Seite und auch ihre Klitoris wurde durchstochen. Normale Ohrringe trug Joy bereits, aber ein Industrial Piercing bekam sie zusätzlich auf beiden Seiten. Zu guter Letzt kam das Septum dran, welches ihr wohl am meisten Mut abverlangen sollte.
Als Nicole mit den Piercings fertig war ging es Joy gar nicht so gut. Es war eine Tortur für sie. Candy hingegen liefen schon wieder die Säfte aus der Fotze, denn sie hatte alles mit angesehen und wusste, dass es ihr nun genauso ergehen würde. Damit hatte sie auch vollkommen Recht. Sie war nun an der Reihe und bekam haargenau die gleichen Piercings gesetzt wie Joy. Beide Nutten wurden so langsam aber sicher das Ebenbild der jeweilig anderen. Natürlich war es hart so viele Piercings auf ein mal zu stechen und Joy wie auch Candy konnten sich eine Weile auf den Liegen im Studio ausruhen bis sich ihr Kreislauf normalisiert hatte.
In der Zwischenzeit lies ich mir von Nicole meinen Riemen lutschen. Sie sah ganz genau das ich hart geworden war von dieser Piercing-Session und sie selbst machte es auch geil zwei junge Fickpuppen derart zu zerstechen. Es war der Hammer! Nicole war meiner Schätzung nach Mitte 30. Sie trug selbst einige Piercings und Dermal Anker. Sie hatte geile Tattoos auf beiden Armen und einige gingen rauf bis zu ihrem Hals. Sie hatte auf der rechten Seite mittellange schwarze Haare und hatte sie auf der linken Seite komplett weg rasiert. Sie war ein geiles Alt-Girl mit schönen festen Titten und mir von ihr die Latte ablutschen zu lassen hatte mir mehr als gut gefallen. Ich stellte mir vor, wie es wäre wenn Nicole ebenfalls für mich anschaffen gehen würde, wie sie in meine Fänge geriete und sie abhängig von mir würde. Während ich diese Gedanken hatte und Nicole kunstvoll meinen Schwanz verwöhnte musste ich eine fette Ladung in ihr notgeiles Maul abladen.
Nachdem Nicole und ich wieder zu Verstand kamen beschlossen wir, dass es doch sinnvoll und verantwortungsvoll wäre, wenn wir die Tattoo auf den nächsten Termin verlegen würden. Man muss ja auch realistisch bleiben. Jetzt noch überall Tattoos zu bekommen wäre einfach zu viel gewesen. Klar taten Joy und Candy alle Bereiche ihres Körpers weh, aber da mussten sie jetzt durch. Nachdem sie es endlich schafften in das Auto einzusteigen fuhr ich mit ihnen nach Hause. Dort konnten sie sich nun erst mal auskurieren.
Ich schlug mich erst mal auch aufs Ohr. Am nächsten Tag würde es dann mal Zeit werden das ich nachsah wie es meiner Verlobten Kerstin in der Zwischenzeit ergangen war.
Ende Teil 3 … Teil 4 folgt bei Gefallen.
Lies selbst ihr Vorwort:
Da ich selbst und wie ich gelesen habe auch wohl einige andere Leser sehr viel Gefallen an Tias Geschichte fanden und gerne eine Fortsetzung gehabt hätten, habe ich die Geschichte vom Autor "adoptiert" und weitergeführt.
Ich habe mir überlegt wie die Story weiter verlaufen könnte. Wenn ich dabei den Geschmack des Autors nicht getroffen habe tut es mir leid. Ich habe versucht mich ein wenig in die Protagonisten hineinzudenken um das Beste daraus zu machen. Nicht jede Einzelheit entspricht meinen persönlichen Fantasien & Vorlieben, ich habe jedoch versucht den Stil und die Thematik des Autors von Teil 1 & 2 aufzugreifen und fortzuführen um die Sache "rund" zu machen. Ich hoffe die somit "inoffizielle" Fortsetzung findet den ein oder anderen Liebhaber.
Teil 1: https://xhamster.com/stories/eine-rastlose-studentin-512381
Teil 2: https://xhamster.com/stories/eine-rastlose-studentin-02-512383
Und jetzt genieße die Story:
Eine rastlose Studentin
Fortsetzung geschrieben von einer Hure, 2017
Nach einer Idee von shadowcast
Teil 03
Einige Wochen waren vergangen. Immer wieder musste ich die Erlebnisse der letzten Zeit revue passieren lassen und konnte sie doch noch nicht so richtig fassen! Was war blos passiert?! Tia oder besser gesagt jetzt Candy, die unglaublich heiße Studentin hatte es geschafft mich in eine Situation zu bringen die immer mehr und mehr zum Selbstläufer wurde. Gerade hatte ich noch einen Lehrstuhl an der Universität, war ein geachteter und renomierter Professor der Sozialwissenschaften und jetzt? Sie hatte es geschafft Begierden aus den tiefsten Winkeln meiner Seele zu entfesseln und sie hattes es geschafft, dass ich immer mehr Gefallen daran fand. Ich spürte wie die Zweifel in mir mit der Zeit immer weniger wurden. Die Vorstellung ein Zuhälter zu sein, Candys Zuhälter zu sein schien zu Beginn noch vollkommen absurd und sureal. Ich war immerhin jemand. Ich hatte ein Leben, von dem die meisten Menschen nur träumen konnten. War es nicht vollkommen hirnrissig dieses Leben zu gefährden? Wofür, für die notgeilen Triebe eines jungen Mädchens? Ich war ihr doch überlegen, stand fest im Leben. Oder war das vielleicht gar nicht der Fall? Wäre es mir denn sonst überhaupt möglich gewesen, die von Candy mir zugewiesene Rolle in Erwägung zu ziehen? Aber ich machte sie mir zu eigen. Mehr noch, sie wurde Teil meiner Persönlichkeit. Vermutlich war sie immer schon ein Teil meiner Persönlichkeit. Ein Teil, der wie bei den meisten Menschen zwar vorhanden war, doch in den dunklen Ecken der Psyche verborgen lag. Ich ließ mich mehr und mehr fallen und gab, genau wie Candy meinen Trieben einfach nach. Ab einem gewissen Moment, spielte es dann auch keine Rolle mehr, ob ich diesem Pfad weiter folgte.
Nun, wenn ich von einem Selbstläufer spreche meine ich, es war ja nicht nur Candy die mit ihrer perversen Verderbtheit Einfluss auf mich nahm. Dazu kam ja auch noch meine Verlobte Kerstin, die ebenfalls von Candy angefixt wurde, sich ihrer Lüste nicht widersetzen konnte. Als wäre dies nicht schon genug gewesen zog Candy nun auch ihre ehemalige Kommilitonin Stefanie mit in den Sumpf und auch Serge und Ismael beeinflussten mich. Ich glitt vollkommen ab in diese Scheinwelt, in diese Subkultur aus Sex, Nachtleben und Perversionen. Ich gab meiner kleinen Candy ******, machte sie völlig von mir abhängig und es gefiel ihr. Ich musste mir selbst gegenüber eingestehen, dass es mich auch erregte. Was war ich für ein Tier geworden? Was für ein abartiger Bastard würde ich noch werden? Alles was ich sagen kann ist, dass ich immer noch für einige Zeit versuchte mein normales Leben, dass eines Uni Professors aufrecht zu erhalten. Es funktionierte jedoch nicht. Zum einen langweilte mich dieses angepasste Dasein zunehmend, zum anderen liessen meine Nutten mir auch gar keine Ruhe. Ständig war etwas. Ich musste mich um meine Pferdchen kümmern und so blieb einfach wenig Zeit um mich mit diesen Lapalien zu befassen welche in der Hochschule auf mich warteten. Die Arbeit blieb zunehmend liegen und was sollte es auch? Es war mir egal geworden. Auch gegenüber Kerstin hatte ich ja bereits angedeutet, dass ich meine Stelle wohl aufgeben werde. Klar, sie war gut dotiert und ich hatte eine sichere Pension zu erwarten, aber was sollte es, meine Nutten brachten mir mittlerweile sehr viel mehr Geld ein als es die Uni je tat. Ich warf die Brocken also hin und wurde Vollzeit-Zuhälter. Und ja, mir ist durchaus klar wie das klingt. Aber es war die einzig korrekte Beschreibung.
Immerhin, es gab eine Menge zu organisieren. Ich konnte mit meinen dreckigen Fotzen ja nicht auf Dauer das Hotelzimmer belegen, also musste ich eine passende Wohnung finden. Diese zu mieten wäre auch wieder nicht gut gewesen, also kaufte ich sie. Geld war ja kein Thema. Candy allein brachte mittlerweile gut 3000€ die Nacht ein in dem Edelbordell und zusammen mit Stefanie ergab das schon eine ordentliche Summe. Auf der anderen Seite fing meine kleine Kerstin langsam an richtig Geld zu kosten. Sie fing an mehr und mehr zur Tussi zu werden und das wirkte sich auch auf ihr Denken und ihr Verhalten aus. Sie wurde sehr schnell vulgär und obszön so das auch sie für ihren Arbeitgeber nicht mehr tragbar war. Also wurde die Sau arbeitslos. Natürlich dachte sie noch immer, dass sie keine Nutte werden müsse und es sich einfach auf meine Kosten gut gehen lassen konnte. Sie würde noch früh genug merken wo der Hase langläuft. Ich empfand es daher auch nur als Recht und Billig zum Kauf der Immobilie Kerstins Konto zu plündern. Die Fotze war bald ohnehin zu blöde um vernünftig mit Geld umzugehen und würde mir die Geschäfte sowieso überlassen. Also warum dann nicht ihr Erspartes ausgeben?
Dann war da ja auch noch der kleine Serge. Naja ich will ihn nicht zu klein machen, denn in der letzten Zeit hat er mir Einiges beigebracht. Er baute auch den Kontakt zu den Russen auf, so das ich die ****** nun direkt beziehen konnte und nicht mehr über ihn. Das machte die Sache einfacher – für mich und auch für Serge. Candy die kleine Schlampe brauchte das Zeug nun wirklich und bekam Schweißausbrüche und Zustände wenn sie das Dope nicht rechtzeitig von mir bekam. Ehrlich gesagt wollte ich das Gezeter auch nicht an den Ohren haben, so das ich immer für reichlich Nachschub sorgte. Sie war so süchtig, so runtergekommen. Aber sie wollte es ja so. Anfangs hatte ich noch Skrupel und sie tat mir leid, aber ich begann sie immer mehr als das zu sehen was sie war, eine perverse dreckige Nutte. Die Tatsache das ich sie selbst nur noch Candy nannte sprach da schon für sich selbst. Und Serge hatte davon abgesehen auch völlig Recht mit seiner Einschätzung, dass ich sie mit dem Zeug gut an mich binden konnte. So abhängig wie sie war würde sie in ihrem ****enhirn nie auf die Idee kommen mich zu verlassen. Sie gehörte vollkommen mir. Dieses Gefühl von Macht gefiel mir zunehmend und ich hatte vor auch Stefanie zu einer ****ensüchtigen Hure zu machen. Ob es auch bei Kerstin notwendig werden würde musste sich erst zeigen. Ich war mir noch nicht sicher wie ich es anstellen würde, dass sie ebenfalls für mich auf den Strich geht.
Es war Freitag Mittag und ich wusste das Kerstin gerade im Nagelstudio saß um sich schöne künstliche Nägel machen zu lassen. Jetzt wo die Fotze ihren Job verloren hatte, gab es für sie kein Halten mehr und sie wollte immer mehr. Bevor sie zurück sein würde wollte ich noch eine Überraschung in Angriff nehmen, die ihr notgeiles Fickloch zum fliessen bringen würde. Ich bereitete diese Idee schon eine Weile vor und nun rief ich erneut in einer renomierten Klinik für plastische Chiurgie an. Wenn ich meine Verlobte; ha als ob ich eine Nutte heiraten würde, schon in einen Plasikbimbo verwandeln wollte, dann sollte es bitteschön professionell und anständig gemacht werden. Ich hatte das Gespräch mit dem Arzt gerade beendet als ich hörte wie die Tür der Wonung aufgeschlossen wurde.
„Robert, ich bin wieder da, Du musst Dir unbedingt meine geilen Nägel ansehen!“
„Kerstin Baby, da bist Du ja. Zeig her.“
„Sieh mal, knallrot und gute zwei Zentimeter lang, mit solchen Griffeln könnte ich sowieso keiner anständigen Arbeit mehr nachgehen.“
Sie kicherte als sie das sagte. Sie wurde wirklich mit Anlauf immer degenerierter. Niemals hätte ich geglaubt das so etwas in ihr steckt. Es konnte wirklich nur so sein, dass sie diese Neigung, diesen Trieb wirklich schon immer in sich hatte und nur im Zaum hielt. Wie sollte sonst eine derart schnelle Entwicklung zu erklären sein. Mit Feminismus hatte das alles jedenfalls nichts zu tun. Auch nicht mit Politcal Corectness. Was hatte ich in meinen Unizeiten nur für einen Schwachsinn publiziert?! Es war doch einfach viel geiler auf althergebrachte Weise. Die Weiber haben zu spuren und die Männer haben die Hosen an. Irgendwie fand ich diesen Umstand sehr entspannend. Ich musste mir keinen Kopf mehr machen ob Madamé vielleicht beleidigt sein würde wenn ich dieses oder jenes sagte. Ich musste mich nicht mehr verstellen und ständig auf meine Worte achten. Ich konnte einfach ein Mann sein.
„Ha Schätzchen, mit den Griffeln siehst Du wie eine richtig geile Tussi aus.“
„Ja wirklich? Dankeschön Robert, genau das wollte ich hören. Es ist wirklich ein herrliches Gefühl sich endlich so richtig gehen lassen zu können, die innigsten Wünsche und Triebe einfach auszuleben.“
„Es freut mich das Du glücklich bist mein Schatz. Ich bin stolz auf Dich!“
Immer wieder musste ich daran denken, dass von meiner adretten immer noch recht eleganten Kerstin bald nichts weiter übrig blieb als eine verblasste Erinnerung. Ich weiß zwar noch nicht wie sie es ihren Eltern beibringen würde, aber da ich sie ohnehin nicht heiraten würde, war das auch nicht mein Problem. Ich half ihr lediglich dabei ihre Lüste auszuleben und sie in das zu verwandeln was sie sich erträumte. Es würde dann kein Zurück mehr geben und ob sie damit dann klar käme, nun ja, dass wird sie wohl müssen. Das mag vielleicht hart klingen, aber wie erwähnt hatte auch ich mich verändert. Auch ich hatte meinen alten Job nicht mehr und dachte mir, dass ich in meiner neuen Rolle nun auf völlig aufgehen wollte. Was sollte mich auch davon abhalten und vor allem warum? Viel zu sehr genoss ich das Gefühl der Macht über diese geilen Fotzen und ich wollte es auskosten!
„Ehrlich Robert Du bist stolz? So was hast Du Früher nie zu mir gesagt als ich noch eine erfolgreiche berufstätige Frau war.“
„Was soll ich sagen mein Täubchen, dein Job hat mich eigentlich nie wirklich interessiert und es gefiel mir auch nicht das Du mehr verdient hast als ich. Aber das Du jetzt deinen Trieben so hemmungslos nachgibst macht mich stolz. Du bist eben eine Frau und die sind nun mal am besten wenn sie sich ihrer Lust völlig hingeben.“
„Robert Du überrascht mich immer wieder und immer noch. Was ist aus Dir geworden, ich kenne Dich überhaupt nicht wieder.“
„Aber gefallen tut es Dir doch oder? Gib es zu. Eine Tussi wie Du braucht eine strenge Hand!“
„Ja Schatz, es fühlt sich so an als hättest Du Recht. Es fühlt sich richtig an.“
„Na also. Du denkst zu viel Kerstin, dass solltest Du nötig abstellen. Eine Tussi braucht nicht so viel zu denken.“
„Hihi Robert, glaubst Du das ist so einfach? Man wird nicht einfach blöde nur weil man es will.“
„Mach Dir da mal keine Sorgen, dass wird mit der Zeit, da wette ich drauf. Gibt dir ein Jahr und Du wirst eine völlig dämliche Tussi sein wetten? Abgesehen davon habe ich schon Pläne, die diese Entwicklung sicherlich forcieren werden“
„Ehrlich Robert, dass wäre geil. Bei dem Gedanken daran werde ich ganz feucht zwischen den Schenkeln, aber glauben kann ich das nicht.“ „
Wirklich nicht? Schau Dich nur an. Wie Du rumläufst und wie Du redest. Noch vor 6 Wochen wäre das undenkbar für Dich gewesen. Nicht mehr lange und Du wirst eine dümmliche Bimbofotze sein, nichts weiter.“
„Ja ich weiß. Ich kann mich selbst nicht begreifen, aber es tut einfach nur gut sich so frei zu fühlen. Glaubst Du wirklich? Wirst Du mich denn dann auch noch lieben wenn ich so geworden bin?“
„Ich weiß was Du meinst Schätzchen. Natürlich werde ich Dich dann noch lieben Baby, mehr als je zu vor, glaub mir. Aber jetzt zieh Dir eine Jacke an und pack was Du brauchst in deine Handtasche wir machen einen Ausflug.“
„Einen Ausflug? Wo fahren wir denn hin Robert, was hast Du vor?“
„Wer wird denn so viele Fragen stellen? Kerstin Du kannst Dir gleich schon mal angewöhnen das es Dich einen Scheißdreck angeht was ich mit Dir vorhabe. Du hast einfach nur zu gehorchen klar?! Wenn ich sage komm, dann kommst Du verstanden?!“
„W … wie ...“
„Wie redest Du mit mir wolltest Du doch wohl nicht sagen oder? Kerstin Du bist ein Tussi. Du hast nichts mehr zu melden ist das klar!“
„Ja Robert. Verzeih mir. Ich weiß ja Du hast Recht. Es ist einfach noch so neu für mich verstehst Du. Gerade war ich noch eine Karrierefrau, hatte Untergebene und jetzt ...“
„Jetzt bist Du meine Tussi und auf dem Weg ein Bimbo zu werden also halt die Klappe und gewöhne dich dran! Jetzt komm, wir müssen los.“
Man war dass geil. Ich muss zugeben dass ich langsam in einen Machtrausch kam. Ich konnte mit meinen Pferdchen umspringen wie ich wollte und sie regten sich nicht nur nicht darüber auf, es gefiel ihnen auch noch. Ich konnte an Kerstins Körpersprache deutlich erkennen das sie es im Grunde geil fand wenn ich so schroff mit ihr umging. Es ist vielleicht das alte Lied, dass Frauen im Grunde genommen doch lieber den Macho haben wollen als den sensiblen Frauenversteher. Es funktionierte. Never touch a running System. Warum sollte ich das in Frage stellen! Ich fuhr mit Kerstin etwa zwei Stunden. Wir kamen aus der Stadt raus und steuerten eine kleine Privatklinik etwas Außerhalb an. Als Kerstin das Gebäude sah, weiteten sich ihre Augen. Ich denke sie ahnte was da auf sie zukam. Immer hin war sie ja nicht blöd – „noch nicht“, dachte ich bei mir und sah im Geiste ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter sitzen.
„Robert, ist das etwa eine …? Du meinst ich bekomme jetzt meine …?“
„Kerstin, Du hast gesagt ich soll es einfach tun, ohne Dich danach zu fragen. Aber ich bin ja ein Gentleman, daher gebe ich Dir jetzt noch ein letztes Mal die Chance, dass Du es Dir anders überlegen kannst. Wenn Du aber zustimmst, werde ich vollkommen die Kontrolle übernehmen. Für immer! Du stellst dann nichts mehr in Frage und ich mache mit Dir was ich will. Überlege es Dir gut. Jetzt ist es noch nicht zu spät und es könnte alles nur ein feuchter Traum gewesen sein.“
„Robert ich will es! Ich bin total geil und ich kann einfach nicht anders. Selbst wenn ich wollte, ich bin einfach schon zu weit gegangen. Mach mich zu einer totalen Tussi, zu einem verkommenen dümmlichen Plastikbimbo. Ich wollte es immer schon und ich zittere vor Geilheit am ganzen Körper. Ja ich will nichts anderes mehr sein!“
„Gut mein Schatz, ich nehme Dich beim Wort. Ab sofort hast Du zu gehorchen und ich werde aus dir einen Ficktraum machen. Jeder Mann der dich sieht wird eine harte Latte allein durch deinen Anblick bekommen. Warte nur, Du wirst Dich selbst nicht mehr im Spiegel erkennen. Du solltest Dich innerlich schon mal von der alten Kerstin verabschieden.“
„Robert ich bin so aufgeregt und ich werde auch bestimmt mit allem einverstanden sein was Du entscheidest. Mein Fotze ist schon ganz nass, ich kann es nicht erwarten!“
„Täubchen Du hast es noch immer nicht verstanden. Es ist mir vollkommen egal ob Du einverstanden mit meinen Entscheidungen bist, dass geht dich jetzt nichts mehr an.“
Kurz darauf betraten wir gemeinsam die Klinik. Nachdem ich Kerstin am Empfang angemeldet hatte, wurden wir einige Zeit später von dem Arzt begrüßt mit dem ich in der letzten Zeit schon öfter telefoniert hatte. Er machte auch in Natura einen sehr freundlichen Eindruck. Warum auch nicht, er würde ein kleines Vermögen verdienen, denn die Operationen die meine kleine Bimbofotze über sich ergehen lassen würde, kosteten eine ordentliche Stange Geld. Dafür würden hier in dieser Klinik keine ungewöhnlichen Fragen gestellt werden. Einige der Russen von denen ich die ****** kaufte hatten mir die Klinik empfohlen. Sie sagten mir, dass man dort daran gewöhnt sei auch eher ungewöhnliche und extreme Kundenwünsche zu erfüllen. Sie selbst hatten dort wohl schon einige ihrer Nutten modifizieren lassen.
„Guten Tag, Sie sind bestimmt Herr Michels. Und das hier, diese natürliche Schönheit ist dann sicher ihre Verlobte?“
„Guten Tag Dr. Zorc. Ja genau, dass ist Kerstin. Eine natürliche Schönheit, ja der war gut! Das wird sie ja dann sicher bald nicht mehr sein, nicht wahr?“
„Oh, ja Herr Michels, da haben Sie absolut Recht. Wir haben ja bereits alles am Telefon besprochen. Das Anschauungsmaterial haben Sie ja auch erhalten. Haben Sie noch irgendwelche Fragen? Sonst könnten wie direkt mit der Aufnahme ihrer Verlobten beginnen.“
„Nein, ich habe keine Fragen mehr. Ich denke wir machen alles so wie besprochen. Ich gebe Kerstin in ihre fähigen Hände. Ich werde dann die Tage wieder nach ihr sehen, schließlich habe ich auch noch anderes zu tun.“
„Wunderbar. Ja, ganz wie Sie wünschen Herr Michels, kommen Sie einfach vorbei wenn es Ihnen passt. Ihre Kerstin ist bei uns gut aufgehoben.“
Ich gab Dr. Zorc die Hand und ging. Es war der Knaller, ich gab Kerstin in der Klinik ab, als ob ich ein Tier in Pflege gegeben hätte. Ich konnte ihre Verwunderung in ihrem Gesicht lesen. Aber hey, sie war einverstanden mit allem was ich plante, also warum lange drum herum reden. Es lief alles wie am Schnürchen. Zudem hatte ich jetzt schon einige Stunden mit ihr zugebracht und in der Zwischenzeit einige Nachrichten von Tia oder besser gesagt Candy auf mein Handy bekommen. Es wurde langsam Zeit das ich mal nach meinen Nutten schaute.
Ich wusste auch genau was die dreckige Schlampe von mir wollte. Sie war mit ihrer Schicht für heute durch und musste wieder ihren Stoff haben. Stefanie musste noch ein paar Stunden ihre Beine breit machen im Bordell und Ismael würde sie später auch abholen. So hatte ich etwas Zeit mit Candy und konnte die kleine Drecksnutte auch mal wieder ein wenig durchvögeln. Immerhin, wenn ich daran dachte was jetzt gerade mit Kerstin passierte in der Klinik bekam ich ohnehin einen Steifen. Da bot es sich an meinen harten Riemen in der kleinen Candy zu versenken. Die Süße war immer so dankbar wenn sie ihre ****** bekam.
Als ich an unserer Wohnung ankam war Candy schon da. Sie sah ganz schön zerfickt aus. Bestimmt hatte sie wieder irgendwas zwischen 8 und 15 Freiern über sich drüber rutschen lassen. Ihre Haare waren zerzaust und sie stank nach Sperma. Die Fotze hatte sich nicht mal geduscht und ist völlig vollgesaut nach Hause gegangen. Wenn sie ehrlich war turnte es sie nur noch mehr an so abgefuckt herum zu laufen. Diese Erniedrigung auf offener Straße so gesehen zu werden ließ ihre Fotze nur wieder nass werden. Sie hatte Ringe unter den Augen und sah einfach nur fertig aus. Sie ging jetzt noch nicht ein mal 3 Monate anschaffen und von dem hübschen 23 jährigen Mädchen war kaum noch etwas übrig. Ich dachte daran, dass sie mich Anfangs darum bat all dies für eine Feldforschung tun zu wollen, irgendwann wieder zurück in ihr altes Leben zu wollen, ich sie da raus holen sollte. Ich fragte mich jetzt, ob sie oder ich so naiv waren daran wirklich zu glauben. Von den ****** würde sie wohl auch mit Hilfe einer Entzugsklinik nicht mehr runter kommen. Sie wollte ja sogar noch weiter gehen, eine Crackhure werden. Das wäre dann wohl mittelfristig ihr ***. Das wollte ich nicht. Aber sie war schon jetzt ganz schön weit auf der Rolltreppe abwärts gefahren. Konnte sie noch tiefer sinken? Konnte ich es? Das spielte für mich in diesem Moment erst mal keine Rolle, ich wollte sie jetzt erst mal richtig durchficken, alles andere war mir egal.
„Robert, mein Zuhälter, endlich bist Du da! Ich habe so auf Dich gewartet, ich hatte solche Sehnsucht nach Dir!“
„Sehnsucht nach mir Candy? Oder Sehnsucht nach dem hier“, mit diesen Worten hielt ich ihr das Tütchen vor die Nase, dass sie eigentlich wirklich wollte. Sie ging vor mir auf die Knie und bettelte …
„Ohjaa Robert, bitte bitte gib mir den Stoff! Ehrlich ich brauche unbedingt endlich was ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr leben ohne das Zeug, bitte lass mich endlich was reinziehen davon!“
„Sieh Dich nur an Candy. Du bist doch echt total verkommen. Eine abartige ****ennutte bist Du und sonst nichts. Was würden deine Eltern nur von Dir denken? Von der hübschen Studentin ist nichts mehr übrig geblieben. Du wunderst Dich nicht mal darüber das ich Dich nur noch Candy nenne, Du hast es schon total verinnerlicht“
„Ja Robert Du hast Recht ich bin eine komplett verhurte abartige ****ennutte. Eine perverse verfickte Drecksschlampe! Meine Eltern würden sich in Grund und Boden schämen wenn sie mich sehen könnten. Ich bin außerdem Candy, nichts anderes mehr. Tia ist tot und wurde durch Candy ersetzt. Aber das ist mir egal! Ich finde es einfach nur geil und ich will es so. Mir ist alles egal, nur bitte bitte gib mir endlich den verdammten Stoff.“
„Okay mein Täubchen, ich gebe Dir das Dope. Aber nur unter einer Bedingung ...“
„Alles Robert, ich *** alles was Du willst ganz egal wie pervers es ist, ich will einfach nur endlich was von dem Zeug haben. Robert ich kann wirklich nicht mehr!“
„Gut. Aber dafür hilfst Du mir Stefanie auch drauf zu bringen. Ich will sehen wie Du ihr die ****** gibst. Mich macht es irgendwie gerade total geil wenn ich zusehen kann wie es deine Schuld ist wenn sie genauso abhängig wird wie Du. Und dann suchen wir für Stefanie noch einen schönen Nuttennamen aus, so kann das ja nun echt nicht weitergehen.“
„Du abartiges Schwein! Endlich Robert, endlich wirst Du der harte Zuhälter den ich mir immer gewünscht habe. Ich wusste das es in Dir steckt. Das Du uns alle in den Dreck ziehst. Das ist so pervers, so verdorben und böse. Ja ich helfe Dir! Stefanie die notgeile Fotze soll auch endlich süchtig werden. Ja, dass macht mich ja so geil. Dann können wir uns beide immer total zudröhnen. Sie wird drauf stehen wenn sie erst mal abhängig ist, ich weiß es genau. Die Schlampe ist genauso pervers wie ich es bin.“
„Gut. Braves Mädchen, Candy. Und jetzt komm hier her zu mir. Sei artig und zieh Dir schön das Zeug in die Nase.“
Das ließ Candy sich nicht zweimal sagen. Ich konnte gar nicht dagegen gucken wie sie mir den Stoff vom Handrücken schniefte.
„Ohje Candy, ich hab das Gefühl das Zeug ist bald nicht mehr ausreichend für Dich. Ich muss mich vielleicht mal umhören was man da am Besten macht.“
„Wirklich Robert?“, fragte Candy mich mit glasigen Augen. Sie hatte ein paar Krümel des Pulvers an der Nase als sie mich mit ihrem gierigen Gesicht ansah „das wäre ja der Wahnsinn. Dann stürzte ich noch weiter ab. Echt Hammer! Ich hätte nie geglaubt das Du mir das antun würdest. Hier fühl mal wie nass mein Drecksloch ist wenn ich daran denke!“
Mit diesen Worten griff Candy meine Hand und schob sie sich hemmungslos zwischen die Beine. Die Nutte war wirklich tropfnass.
„Was fällt Dir ein Du abartige Hure“, sagte ich zu ihr und gab ihr eine Ohrfeige. Ich tat was? Was fiel mir ein? Ich schlug Sie. Es war mehr wie ein Reflex, ich hatte es nicht geplant. Aber diese Unverschämtheit konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Wie konnte diese dreckige Nutte es wagen meine Hand zu ergreifen und eigenmächtig zwischen ihre Beine zu drücken. Ich war total von mir selbst überrascht. Niemals zuvor hatte ich eine Frau geschlagen. Ich hätte es mir nicht träumen lassen dies zu tun. Was passierte hier mit mir und in was hatte ich mich verwandelt?
Ich sah Candy an. Gerade wollte ich mich entschuldigen bei ihr und bekam schon ein schlechtes Gewissen als Candy mir zuvorkam.
„Danke Robert! Es tut mir leid, dass ich so ungezogen war. Ich hätte nie gedacht das Du mich schlagen würdest, aber ich finde es total geil. Ich fühle mich jetzt noch schmutziger, noch mehr wie eine runtergekommene Nutte. Ich danke Dir für die Ohrfeige, bitte schlag mich wenn ich es verdient habe. Ich finde es so geil wie Du dich entwickelt hast, meine perversesten Träume werden wahr!“
„Du … Du ...“, ich wusste einfach nicht was ich darauf erwidern sollte. Ich gab der Fotze noch eine Ohrfeige. Ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen. Diese Schlampe war derart provokativ, derart verdorben und degeneriert, man konnte sie einfach nur wie den letzten Dreck behandeln. Sie bettelte ja regelrecht darum und je mieser ich mit ihr umsprang, desto provokativer und geiler wurde sie. Dagegen war kein Kraut gewachsen. Sie schien einfach nur eine kranke Perversion der Natur zu sein. Ich gab es auf das in Frage zu stellen.
„Komm her Du Stück Fickfleisch und blas mir den Schwanz!“
Das ließ Candy sich nicht zweimal sagen! Es war einfach unglaublich wie sich ihr Blick veränderte sobald die ****** anfingen zu wirken. Sie war ja von Natur aus schon vollkommen versaut, aber auf ****e wurde sich zu einer Furie und einer derart schmutzigen Schlampe, wie es keine Zweite gab. Sie kroch auf mich zu, öffnete meine Hose und mein harter Schwanz sprang heraus und klatschte ihr vor die Stirn.
„Ohja Robert, dein Teil ist so hammergeil, mein verhurtes Drecksloch tropft so sehr, dass ich es nicht aushalte!“
Mit diesen Worten stülpte Candy ihre Lippen über meinen Riemen und fing an ihn voller Leidenschaft zu lutschen. Ich wollte der Nutte es jetzt einfach richtig besorgen, drehte meine Hand in ihre langen Haare ein, so das ich ihren Kopf fest greifen konnte und rammte ihr meinen Prügel mit voller Wucht in ihr Fickmaul.
„Du perverse Nutte, los nimm ihn bis zu den Mandeln! Schluck ihn so tief Du nur kannst, ich fick Dir dein Resthirn komplett aus dem Schädel!“
Candys ganzes Sein, ihr Anblick all das provozierte mich immer härter mit ihr umzuspringen. Mein Schwarz schien hart wie nie. Candy würgte und stöhnte, ihr Sabber lief ihr aus dem Maul während ich ihr meinen Schwanz immer wieder bis zu den Eiern rein stopfte. Ich sah, wie ihr die Tränen aus den Augen liefen und dadurch ihr gesamtes Make-Up verlief. Dieser versiffte Anblick spornte mich nur noch mehr an. Es dauerte nicht lange und ihre Augen waren richtig rot von den Tränen und dem verlaufenen Make-Up.
Nachdem ich genug von ihrer Maulfotze hatte stieß ich Candy einfach mit Gewalt von mir. Sie fiel auf den Rücken und atmete schnell und tief. Sie war schon ziemlich außer Atem.
„Robert, jaaa ich liebe es! Benutzte mich richtig hart und brutal! Fick mich kaputt, ich bin das abartigste Schwein unter den Huren! Ja Robert, ich will das Du mir den Verstand völlig rausfickst!“
„Diese dumme Schlampe“, dachte ich nur bei mir, da bekommt sie fast keine Luft mehr beim Deepthroat, man nimmt sie so hart ran wie es geht, doch sie bettelt immer noch um mehr. Ich ging auf die Fotze zu, riss sie an den Haaren hoch und gab ihr Links und Rechts nochmals ein paar ordentliche Ohrfeigen, dass er nur so klatschte. Man konnte meinen Handabdruck an ihren Wangen sehen! Ich wartete ihre Reaktion auch gar nicht ab sondern drehte sie um und legte sie mit dem Bauch auf das Bett.
Candy hatte ihre Hände ausgestreckt auf dem Bett liegen, ihren geilen Fickarsch streckte sie mir entgegen und ich sah wie feucht ihre Spalte war. Sie gierte regelrecht nach meinem Schwanz. Sie bekam ihn aber nicht! Ich drückte ihre Arschbacken auseinander und rammte ihr meinen Prügel ohne Vorwarnung in ihr enges Arschloch.
„Ahhhhhh! Du Schwein!“
Endlich schrie die Schlampe mal auf. Sie bekam es noch nicht so häufig in den Arsch im Bordell. Die meisten Freier wollen ihre nasse Fotze ficken oder lassen sich den Schwanz lutschen. Auf diese Weise konnte man sie wenigstens noch ein wenig überraschen. „Ihre dreckige Arschfotze werde ich ihr noch richtig ausleiern“, dachte ich und fing an, Candy mit tiefen und festen Stößen zu ficken. Dabei schlug ich ihr immer wieder auf den Arsch und drehte eine Hand wieder in ihre Haare ein um sie richtig an den Zügeln zu nehmen die perverse Stute.
Candy stöhnte richtig schön tief und geil, ich stieß sie immer tiefer und während wir so richtig schön dabei waren …
„Ohhh wie geil seit ihr zwei Schweine denn? Störe ich?“, drang es an meine Ohren. Es war Stefanie, die aus dem Bordell zurück war. Auch ihre Schicht war vorbei und Ismael hatte sie zu Hause abgesetzt.
„Stefanie Du geile Nutte komm sofort her“, befahl ich ihr. Dabei fickte ich Candy noch immer in den Arsch. Stefanie kam auch brav zu mir und sah einfach nur richtig geil aus. Sie war grell geschminkt, was mit ihren langen blonden Haaren einfach nur billig und nuttig aussah. Sie trug ein kurzes Wet-Look Shirt und einen Leder-Mini.
„Runter mit dem Rock und knie dich neben mich Du Hure!“
Sie tat wie ich befahl und schaute mich fragend an.
„Du Fotze machst jetzt die Beine breit und reibst Dir dein vollgerotztes Hurenloch während Du zusiehst wie ich es Candy besorge!“
„Mmm jaaa Robert, wie geil!“
Was für eine Szene. Candy lag noch immer mit dem Bauch auf dem Bett, mein harter Schwanz tief in ihrem Arsch und daneben sah ich jetzt die geile Stefanie wie sie es sich selbst besorgte. Es dauerte nicht mehr lange und ich konnte einfach nicht mehr. Ich spürte, wie mein heißer Samen in mir aufstieg und spritze meine gesamte Ladung kurz darauf in Candys Darm.
„Stefanie, los komm her, leck Candy mein Sperma aus dem Darm!“
Es war einfach herrlich diese zwei Nutten herum zu kommandieren und sie taten widerstandslos was ich befahl.
„Mmm Robert, Stefanies Zunge fühlt sich so geil in meinem Arschloch an! Ja Du Schlampe leck mir die Sahne aus dem Arsch!“
„Oh“, dachte ich, Candy war ja doch noch anwesend.
„Stefanie, Du wirst meine Ficksahne nicht schlucken, teil sie dir mit deiner Nuttenschwester, los küsst Euch, ich will sehen wie ihr mit meinem Sperma spielt.“
Stefanie brauchte nötig noch ein wenig Führung. Oder sollte ich besser sagen Erziehung? Candy war mittlerweile eine abgefuckte Hure durch und durch, aber Stefanie musste irgendwie noch aufholen. Sie hatte ja nie so klar geäußert das sie ebenso abstürzten wollte wie Candy, aber das war mit jetzt wirklich schon völlig egal. Ich wollte es, dass reichte doch. Ihr Pech wenn sie sich auf mich einließ. Sie wollte eine Nutte sein, das war sie nun, der Rest lag in meiner Hand, nicht in ihrer.
„Candy, Süße vergiss nicht was wir besprochen haben als ich Dir deine ****** gab ja?“
„Nein Robert, dass habe ich nicht vergessen! Gibst Du mir noch was?“
Während sie mich das fragte, zwinkerte sie mir zu und ich wusste was sie damit sagen wollte. Stefanie war jetzt gleich fällig. Dann würde sie auch abhängig werden. Ich spürte wie sich mein Schwanz schon wieder regte bei dem Gedanken, aber ich würde jetzt erst mal stillhalten. Ich gab Candy gleich zwei von den Tütchen mit dem Pulver, was ich sonst noch nie getan hatte. Sie hat sich das Zeug sonst immer nur von meinem Handrücken direkt reingezogen. Aber außergewöhnliche Situationen … naja ihr wisst schon.
„Stefanie Süße hilfst Du mir mal?“
„Ja klar was ist denn?“
„Süße, ich will mir den Stoff von deinem geilen Körper aus reinziehen, leg Dich auf den Rücken ja?“
„Ok Candy. Du geile dreckige ****ennutte, Dir fällt auch immer wieder was Neues ein.“
„Klar, mein Hirn ist nur auf perverses Zeug programmiert, dass weißt Du doch.“
Stefanie legte sich wie von Candy gewünscht auf den Rücken und Candy zog eine schön Line auf Stefanies festen Titten. Dann kam sie ihr mit der Nase ganz nah und einen Augenblick später war das Zeug verschwunden. Candy warf ihren Kopf zurück, wobei ihre dunklen Haare wild nach Hinten geschleudert wurden und stöhnte laut auf.
„Mmmm wie geil! Danke Süße. Und jetzt Du!“
„Waaas??? Candy ich soll …“
„Na klar, Du auch! Du warst lange genug clean. Los komm schon, Du glaubst mir ja gar nicht wie geil sich das anfühlt so total high und zugedröhnt zu ficken. Das ist das genialste überhaupt. Erst seit ich richtig süchtig bin ist meine Hurenfotze immer so klitschnass, dass sie ständig am tropfen ist. Und das buchstäblich! Es sind ja nicht einfach nur ******, es sind da ja auch die geilen Stutenhormone drin. Die machen Dich so willig, dass dein dummes Hirn explodiert!“
„Ich weiß nicht Candy, ich hab Angst irgendwie … meinst Du echt?“
„Na klar Stefanie. Los, sei nicht so eine feige Zicke! Willst Du nicht auch genauso eine verkommene abartige Nutte werden wie ich? Außerdem willst Du doch auch dazugehören oder? Die anderen Nutten im Bordell sind auch alle auf dem Zeug drauf. Du wirst danach nie wieder Angst haben oder Dir überhaupt irgendwelche nutzlosen Fragen stellen.“
„Hmm ja, nagut. Du hast mich überzeugt. Jaa, ok … ja Candy mach mich auch zur ****enhure, mach mich süchtig Du dreckige Schlampe.“
„Wie geil! Ja Stefanie, dass macht mich total nass! Komm her, Du kannst Dir das Zeug direkt auch von meinen Titten aus reinziehen.“
Die ganze Szene ließ meinen Schwanz schon wieder fast platzen. Es war einfach zu pervers wie die junge Candy unentwegt auf Stefanie einredete um sie davon zu überzeugen auch ****** zu nehmen. So was Krankes, so was Versautes! Candy verteilte nun etwas von dem Pulver auf ihren Titten und wartete darauf das Stefanie es sich reinzog. Zum aller ersten mal. Sie sah Stefanie mit einem unglaublich versauten und gierigen Blick an. Stefanie kam Candys Titten immer näher und als sie mit der Nase über dem Stoff war sah sie mich an. Ich nickte nur kurz und sah zu wie Stefanie sich das Zeug in die Nase zog.
„Jaaa geil Stefanie, geil“, rief Candy aus, „endlich! Endlich bist Du auch auf ****e meine geile perverse Nuttenschwester!“
Stefanie atmete tief und laut ein und kippte direkt nach Hinten weg auf den Rücken.
„Süße alles ok“, fragte ich sie und beugte mich über sie.
„Hihihi … jaaa is alles super! Alles ist totaaal super“, bekam ich als Antwort.
Dabei grinste Stefanie und merkte kaum, dass sie ihre Hand schon zwischen den Beinen hatte um sich die nasse Fotze zu reiben. Ich sah Candy an und lächelte. Candy grinste zurück und war glücklich. Endlich war Stefanie auch drauf, doch sie wollte absolut sicher gehen, dass ihre Nuttenfreundin auch wirklich süchtig werden würde.
„Stefanie komm hoch“, sagte sie zu ihr und zog sie an den Armen nach Oben. „Das reicht noch nicht, Du musst dir noch eine Nase voll reinziehen, erst dann bist Du richtig abhängig. Ich hab es genauso gemacht.“
„Jaaa geilo geil geil … ja Candy gib mir noch mehr von dem Zeug. Das Zeug ist so saugeil das Zeug.“
Stefanie war völlig zu. Aber klar, dass reichte meiner verhurten Candy natürlich noch nicht. Sie winkte nun mich heran und ich wusste was zu tun war. Immerhin sollte Stefanie in Zukunft ja auch das Zeug von mir bekommen und ich wollte sie ebenso wie Candy fester an mich binden. Ich hielt Candy meine Hand hin und sie verteilte noch mehr von dem Zeug auf meinem Handrücken.
„Hier Stefanie, Dein Zuhälter hat etwas Schönes für Dich. Sei ein braves Mädchen“, sagte Candy und ich wurde dabei richtig geil.
Da Stefanie fast schon weggetreten war, half Candy ihr meine Hand zu finden, hielt ihren Kopf und bugsierte ihr Gesicht direkt darüber. Als Stefanie das Pulver sah, kam sie mit ihrer Nase näher und zog sich das Dope rein.
„Wie geil Robert, die Fotze wird nie mehr von dem Scheiß loskommen. Die ist jetzt genauso süchtig wie ich! Das macht mich total nass.“
„Candy Du bist wirklich abartig! Ich meine, nicht nur abartig sondern auch bösartig und skrupellos. Ohne mit der Wimper zu zucken machst Du andere Mädchen ****ensüchtig und es geilt dich auch noch auf.“
„Na mein lieber Zuhälter, ohne Dich wäre das aber nicht möglich gewesen. Du hast meinen Traum erst war werden lassen. Aber Du hast Recht, ich liebe es eine völlig degenerierte Drecksau zu sein. Hab ich Dir nicht am Anfang schon gesagt, dass der Tag kommen wir an dem Du mich auch widerlich finden wirst?“
Klar, Candy hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Ohne mich wären wir gar nicht in dieser perversen Situation. Ich war es, der Candy beziehungsweise damals noch Tia zu einer Nutte gemacht hatte. Ich hatte sie mit Serge zusammengebracht und in dem Bordell arbeiten lassen und ich war es auch, der ihr die ****** verabreicht hatte. Aber ich hatte kein schlechtes Gewissen mehr deswegen. Diese Zeiten waren vorbei. Im Gegenteil, es machte mich vermutlich ebenso geil wie Candy. Warum auch nicht, Candy wollte es so, Stefanie wollte es so und meine Noch-Verlobte und zukünftige Nutte Kerstin wollte es auch so. Sie wollen es alle immer so haben. „Frauen sind doch alle nur Nutten“, ging mir als Gedanke durch den Kopf. Der Witz an der Sache war, dass ich mittlerweile wirklich so dachte. Früher als ich noch Professor für Sozialwissenschaften war, hatte ich genau das Gegenteil publiziert und habe den Feminismus hochgehalten. Was war das nur für ein Schwachsinn. „Feminismus war doch lediglich ausgedacht von frustrierten frigiden Fotzen die keinen Schwanz abbekommen konnten“, dachte ich.
Jedenfalls stand für mich fest, dass es Zeit wurde einen Schritt weiter zu gehen. Jetzt wo Kerstin in der Klinik war und langsam in eine Plastikpuppe verwandelt wurde, musste ich unbedingt auch Stefanie und Candy modifizieren lassen.
Während ich meinen Gedanken nachhing, war mir gar nicht aufgefallen, dass Candy und Stefanie es wie wild miteinander trieben. Sie leckten sich in der 69er Stellung gegenseitig sabberten und stöhnten dabei wie besessen. Ich schaute mir das Spiel an und dann wusste ich es plötzlich.
„Joy“, sagte ich laut. So laut, dass ich sichergehen konnte das die beiden Nutten es hören mussten. Sie drehten sich dann auch nach mir um und schauten mich mit ausdruckslosen Gesichtern an.
„Joy“, wiederholte ich mich selbst. „Das ist ab sofort dein Nuttenname Stefanie. Hast Du verstanden? Ab sofort heißt Du nur noch Joy.“
„Geil Robert, der Name gefällt mir voll gut“, erwiderte Candy. „Hast Du gehört Joy, wie findest Du das?“
„Der Name ist echt schön Robert, ich danke Dir dafür! Endlich habe ich auch einen Nuttennamen. Der klingt billig und einfach, genauso wie ich auch bin, billig und einfach.“
„Sehr schön! Freut mich auch dass das endlich geklärt ist“, antwortete ich beiden. „Ihr werdet Morgen nicht ins Bordell gehen, ich habe etwas mit Euch vor und das wird sicherlich einige Stunden in Anspruch nehmen. Ich werde Serge gleich anrufen und ihm bescheidsagen, dass er Morgen erst mal auf Euch verzichten muss.“
„Ohhh was, keine Schwänze Morgen“, sagten beide Nutten wie im Chor zeitgleich.
„Nein, es tut mir leid aber ihr werdet wohl mal ohne auskommen müssen. Ich bin schon gespannt wie Euer Verstand und Euer Körper darauf reagiert wenn ihr mal 24 Stunden keinen Schwanz in den Löchern habt. Das wird bestimmt lustig anzusehen sein.“
Ich stellte durchaus an mir fest, dass meine sadistischen Tendenzen zunahmen. Ich fand es wirklich geil Joy und Candy ein wenig zu quälen. Ich dachte darüber nach, auf welche Weise ich diese Passion ausbauen konnte, war mir da aber noch nicht ganz sicher. Aber Möglichkeiten boten sich unzählige, darum machte ich mich damit nicht verrückt. Ich dachte mir, dass es sich wohl wie meist in der letzten Zeit einfach von selbst ergeben würde.
Als der nächste Tag anbrach, weckte ich Joy und Candy auf. Es würde heute einiges auf die beiden Fotzen zukommen und ein langer Tag werden. Es war allerdings gar nicht so leicht die Bitches wach zu kriegen. Meist fickten sie im Bordell so lange, dass sie um diese Zeit erst ins Bett gingen. Ich wusste aber was da helfen würde. Ich goss einen Eimer kaltes Wasser über die Beiden und sie wurden schlagartig wach. Natürlich erschraken sie fürchterlich. Ich hingegen lachte mich fast halb tot.
„Du Dreckschwein Robert, ich bin klatschnass“, fauchte Candy mich an.
„Du bist doch immer klatschnass, stell Dich nicht so an“ gab ich trocken zurück. „Jetzt hilf Joy auf die Beine, ihr dämlichen Nutten müsst Euch fertig machen, wir müssen gleich los.“
„Hihi Robert guck Dir Joy an, die geile Nutte ist völlig fertig. Sie zittert schon total und das liegt nicht an dem kalten Wasser. Ihr Körper braucht wieder nötig was von dem Stoff.“
„Ist das so Joy, möchtest Du gerne ein paar leckere ****** von deinem Zuhälter“ wandte ich mich an sie.
„Jaaa, ja bitte Robert bitte gib mir was ja? Ich fühle mich total komisch, ich bin total gereizt und kann an nichts anderes denken als an die ******. Ihr Schweine, ich bin wirklich voll süchtig nach dem Scheiß. Was habt Ihr mir angetan?! Ihr habt mich voll abhängig gemacht. Was wird jetzt aus mir?!“
„Was aus Dir wird? Hihi Du wirst genauso eine kaputte Drecksnutte werden wie ich Joy. Ist das nicht total geil? Macht Dich das nicht auch total nass in deiner verfickten Drecksfotze? Mich erregt das total, Du kannst nie wieder zurück!“
„Was wir Dir angetan haben“, mischte ich mich ein, „Du ganz alleine wolltest was von dem Zeug haben. Erinnerst Du Dich nicht mehr? Typisch für so ****ensüchtige Nutten wie Dich. Erst jammern Sie einem die Ohren voll und hinterher wollen sie sich nicht dran erinnern können. Du bist wirklich der letzte Dreck Joy, ganz ehrlich!“
Joy wirkte verzweifelt, aber auf der anderen Seite konnte sie wirklich nichts gegen ihre Sucht ausrichten. Sie bettelte mich an ihr mehr von dem Dope zu geben und natürlich gab ich ihr auch etwas. Nachdem sie sich eine Nase voll reingezogen hatte, fing sie schon langsam an sich zu beruhigen. Sie atmete ein paar Mal tief durch und war dann sehr entspannt. Auch Candy bekam ihre Dröhnung und war wieder brav und zufrieden.
„Damit eines klar ist ihr widerlichen ****enschlampen, ihr werdet es Euch jetzt nicht selbst besorgen! Ihr geht jetzt ins Bad, zieht Euch an und macht Euch fertig, wir müssen los! Wenn ihr nicht spurt, dann setzte es was!“
Es dauerte eine geschlagene halbe Stunde bis die Fotzen aus dem Badezimmer kamen und ich fragte mich wirklich was da so lange dauerte. Ich meine, sie mussten doch nun wirklich schon Routine haben sich wie billige Huren zurecht zu machen. Aber ich hatte ohnehin Pläne die Zeit im Badezimmer zu verkürzen. Ich fuhr Joy und Candy zuerst in ein Kosmetikstudio. Dort angekommen wurden Sie von einer gutaussehenden Frau mittleren Alters in Empfang genommen.
„Hallo Herr Michels, sind das die beiden jungen Frauen über die wir am Telefon gesprochen hatten? Die sehen aber schon recht fertig aus. Naja, machen Sie sich keine Sorgen, wir kriegen die Beiden schon wieder hin.“
Mit diesen Worten nahm sie meine beiden Nutten mit und führte sie in das Behandlungszimmer. Was dort mit ihnen passieren würde wussten sie natürlich nicht. Aber das ging sie nun auch wirklich nichts an. Sie setzten sich jeweils in einen Stuhl, der ähnlich gestaltet war, wie man sie von Zahnärzten kennt. Die Frau aus dem Studio behandelte Candy zuerst. Sie schminkte Candy erst mal vollkommen ab. Ich erschrak ein wenig, denn wie 23 sah sie nun wirklich nicht mehr aus. Das harte Nachtleben als Nutte und auch die ****** hatten bereits jetzt ihre Spuren hinterlassen. Hätte ich es nicht gewusst, hätte ich sie auf Anfang 30, aber nicht auf Mitte 20 geschätzt.
„Ja Herr Michels, ich weiß was sie jetzt denken und sie haben Recht. Es ist eine Schande was die ****** mit den jungen Mädchen anrichten. Aber genau darum sind sie ja zu uns gekommen. Hier wird nur die modernste Technik angewendet. Wenn ich mit ihren Mädchen fertig bin, sehen sie bildhübsch aus, glauben sie mir.“
Nachdem Candy abgeschminkt war, rasierte die Kosmetikerin ihr die Augenbrauen vollständig ab und entfernte auch noch andere feine Härchen, die man so kaum sehen konnte. Als nächstes behandelte sie die rasierten Stellen mit einem Laser. Diese Behandlung sorgte dafür, dass die Haare nie mehr nachwachsen würden. Auch die Augenbrauen nicht. Die gleiche Behandlung wurde dann auch Joy zuteil.
Nun wurde eine merkwürdig dickflüssige hautfarbene Masse auf Candys Gesicht verteilt. Man erklärte mir im Vorfeld, dass es sich dabei um etwas vollkommen Neues handelte was, nun ja was nicht so auf dem normalen Markt zu finden war. Es war eine Masse, die, sobald sie getrocknet war dem Gesicht ein puppenähnliches, gummiartiges Aussehen verlieh. Zugegeben, es sah künstlich aus, aber auch total ebenmäßig, porenfrei. Wie eine Gummipuppe eben. Ich persönlich fand es absolut geil. Das Candy und Joy gar nicht wussten was da mit ihnen passierte fand ich ebenso geil. Nachdem die Masse nun auf Candys Gesicht verteilt war, wurden ihr spezielle Farbpigmente zugegeben und zwar genau an den Stellen, an welchen ihre Augenbrauen, ihre Lider und ihre Lippen waren. Ja, auch ihre Lippen wurden mit dieser Gummimasse überzogen. Dann musste alles eine Weile trocken. Wie man mir mitteilte, bildete die Masse eine biochemische Verbindung mit der Haut. So das sie Eins mit der Haut wurde und im Grunde genommen damit ein Teil des Körpers wurde. Es war eine endgültige Sache, aber wenigstens würden die Nutten auf diese Weise äußerlich nicht mehr altern. Während Candy wartete das ihr Gummigesicht fertig war, kam nun Joy an die Reihe und bekam ebenfalls diese Masse auf dem Gesicht verteilt.
Das Ergebnis war unfassbar geil! Beide Nutten hatten nun das Gesicht einer Gummipuppe. Ihre Augenbrauen waren lediglich als feine Linien zu erkennen und ihre Lippen sahen voll und blutrot aus. Irgendwie wirkten sie wie aufgeblasen. Was natürlich daran lag, dass es nun Gummilippen waren wie man mit sagte. Natürlich wurden die Gesichter von Joy und Candy damit sehr viel ausdrucksloser und sie hatten einen großen Teil ihrer Mimik eingebüßt, aber eine Fickpuppe braucht ja auch keine Mimik, sie braucht ein Fickmaul! Was ebenfalls ein Effekt dieser Behandlung war, Candy sah Joy an und es war, als ob sie in einen Spiegel schauen würde. Beide Gesichter glichen sich haargenau bis ins kleinste Detail. Das Einzige woran man die beiden Fotzen noch unterscheiden konnte waren ihre Figuren und die unterschiedlichen Haarfarben. Natürlich wussten die Mädchen das selbst noch nicht, da sie sich ja noch nicht selbst im Spiegel sehen konnten. Was für ein perverser Spaß!
„Joy! Du siehst sooo hammergeil aus! Du siehst voll wie die totale Gummipuppe aus. Ich glaub ich spinne so was Geiles hab ich noch nie gesehen! Ich hätte voll gerne auch so ein geiles künstliches Aussehen! Joy das ist wirklich … das macht meine Fotze mega nass!“
„Waaas?! Ich sehe wie aus? Du spinnst doch völlig Candy. Wie soll das möglich sein? Ich hab doch nur ein neues Make-Up bekommen. Aber Du müsstest Dich mal sehen! Ganz ehrlich Candy Du siehst aus wie eine von diesen Fickpuppen aus dem Erotikkatalog zum aufblasen! So was Künstliches wie Dich habe ich im Leben noch nicht gesehen. Vor allem deine Lippen sehen aus wie aufgepumpt.“
Die Kosmetikerin und ich standen da und lächelten uns an. Klar war das kein normales Kosmetikstudio wie es sie an jeder Ecke gibt. Es war ein Studio für Kunden mit speziellen Wünschen. Es wurde finanziert durch eine Gesellschaft von Liebhabern ganz besonderer Fetische. Zum Beispiel gab es auch jede Menge Sklavinnen die hier behandelt wurden wenn ihre Herrn exklusive Wünsche hatten, die man in der normalen Welt so nicht bekommen konnte. Wie dem auch sei, es war mal wieder einer von den Russen, der mir den Tipp gab es hier doch mal zu versuchen. Diese Russen wussten wirklich was gut war! Ich musste mich bei Jewgenij auf jeden Fall mal erkenntlich zeigen.
Es wurde Zeit den beiden Fotzen mal einen Spiegel vorzuhalten. Also gab ich der Kosmetikerin ein Zeichen und sie holte einen großen Spiegel in den Raum, vor welchem sich die Beiden gemeinsam richtig betrachten konnten. Candy flippte aus! Sie war so außer Rand und Band, dass sie sich sofort die Finger in ihr tropfendes Loch schob und sich vollkommen ungeniert selbst befriedigte. Joy hingegen fing an zu weinen. Sie war einfach noch nicht so weit wie Candy. Sie war immer noch auf irgendeine Weise in ihrem alten Leben verwurzelt und konnte es noch nicht loslassen. Sie hatte nicht begriffen, dass sie nie mehr dorthin zurück konnte.
„Was habt ihr mir angetan?! Ich kann es nicht fassen, ich bin so verzweifelt.“ Sie schluchzte und weinte. „Wie konntest Du mir das antun Robert? Ich … schau mich an, ich bin eine Fickpuppe. Die ****** … das war schon schlimm genug, Du hast mich süchtig gemacht. Aber das jetzt?“
Sie wandte sich an die Kosmetikerin …
„Sie können das nicht wieder weg machen oder? Können Sie mich wieder so machen wie ich vorher war?“
„Es tut mir leid Schätzchen, aber das ist unmöglich. Die Gummimasse die ich Dir aufgetragen habe ist sozusagen mit deiner Haut, deinem Körper verschmolzen. Dein Aussehen wird sich so lange Du lebst nicht mehr ändern.“
Als Candy das hörte fiel sie zu Boden und wichste sich noch heftiger. Während es die abgefucktesten Fantasien total überstieg, die sie sich je ausgemalt hatte, war Joy immer noch am Ende und am Boden zerstört. Ich sah mich genötigt, mich ihr zuzuwenden.
„Joy, warum so verzweifelt? War Dir denn nicht klar, was mit Dir passieren könnte wenn Du Dich auf mich und Candy einlässt? Du hast mir gesagt, dass Du auch so sein wolltest wie sie. Ich habe Dich nur beim Wort genommen. Du wolltest eine Nutte werden wie Candy. Du wolltest für mich anschaffen gehen. Was ist jetzt Dein Problem?“
„Mein Problem? Klar wollte ich anschaffen. Ich fand die Fantasie eine Nutte zu sein total geil und ich gehe auch gerne für Dich anschaffen. Aber ich bin jetzt eine ****ensüchtige Fickpuppe! Im wahrsten Sinne des Wortes. Was sollen meine Eltern denken?! Ich kann nie mehr zurück, kann kein normales Leben mehr führen.“
„Stimmt. Du wirst nie mehr zurück können. Und wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, war Dir das doch von Anfang an klar. Du hast mir erzählt das Du Candy viel länger kennen würdest als ich. Du hast gesagt, Du weißt wie sie drauf ist. Als Du dich ihr angeschlossen hast, musste Dir klar sein was das bedeutet. Komm schon Joy, es wird Zeit das Du Dich in dein neues Leben fallen lässt. Es geht eh nicht mehr anders. Du bist ein paar Titten mit 3 Löchern und sonst nichts. Du hast keine Rechte mehr und kannst froh sein das ich mich um Dich kümmere und Dich mit den ****** versorge die Du brauchst. Hör auf zu flennen! Deine Eltern und auch Candys, werden von mir schon noch über Euer Abbleiben informiert werden, da mach Dir nur keine Sorgen.“
In diesem Moment bekam Candy ihren ersten Orgasmus. Das Dreckstück war dermaßen pervers, dass Joys Verzweiflung sie nur noch geiler machte. Ihr war einfach wirklich alles egal. Das einzige was sie interessierte war, wie sie noch durchgeknallter werden konnte und wie sie es schaffte noch versauter und degenerierter zu werden.
„Ja Robert, ich sehe ein was Du sagst. Ich bin selbst Schuld und ich habe mein Schicksal selbst so gewählt. Es tut mir leid das ich Dir Vorwürfe gemacht habe. Ich … es ist ja ohnehin alles egal jetzt. Ich ergebe mich in mein Schicksal und mache alles mit was Du willst. Ich werde nie mehr jammern. Ich bin ein dreckiges Stück Fickfleisch, eine absolut perverse ****enutte genau wie Candy. Bitte bestrafe mich falls ich je wieder solche Anwandlungen wie eben haben sollte und bitte bitte mach mich zum totalen Fucktoy!“
„Baby so gefällst Du mir! Mach Dir einfach keinen Kopf mehr und lass mich machen. Ich kümmere mich um Dich und Candy. Lass nur, es wird schon alles passen für Dich. Ich werde dafür sorgen, dass Du immer genug Schwänze in deine Löcher bekommst und Du brauchst einfach nur zu gehorchen.
Gut, dann können wir ja jetzt weiter zur nächsten Station … Ich bin mit Euch Nutten für Heute noch nicht fertig!“
Ich bugsierte meine Gumminutten ins Auto und steuerte als nächstes ein Tattoostudio an. Natürlich nicht irgendeines. Ich meine, es war doch wohl klar, dass ich meine Fotzen nicht ohne Verzierung rumlaufen lassen konnte. Als wir an dem Studio ankamen, hielt ich meinen beiden Schlampen nochmal meine Hand unter die Nase. Ich dachte mir, es wäre mal wieder an der Zeit und ich dachte mir, sie würden es vielleicht brauchen für das was kam. Sie waren überglücklich als sie wieder ein wenig von ihrem Stoff bekamen. Auch Joy, die ja erst ihren zweiten Tag auf ****** hatte. Die Nutte war komplett verloren und mir kam es fast bei dem Gedanken. Egal. Jetzt ging es erst mal daran die Fotzen weiter zu verzieren.
Als wir das Studio betraten, gingen der Tätowiererin fast die Augen über. Natürlich hatte ich uns angekündigt und ihr erzählt mit was sie es zu tun bekam. Der Anblick von Joy und Candy war dennoch etwa Neues für sie.
„Nicole, richtig,“ fragte ich sie.
„Ja absolut richtig. Herr Michels nehme ich an? Ich wusste ja das sie mit ihren Nutten kommen würden, aber das ...“
„Ja ich weiß, sie sind etwas … speziell. Etwa ganz Besonderes. Und Sie werden uns sicher helfen können, dass sie noch spezieller werden.“
„Ohja, ich denke da kann ich Ihnen helfen. Sehr gerne sogar! Kommen Sie mit den Beiden doch einfach gleich mit durch ...“
Ich ging mit Joy und Candy am Tresen vorbei bis in den Raum in welchem Nicole ihrer künstlerischen Ader freien Lauf lies. Nicole lies Joy zuerst auf der Liege Platz nehmen. Nicole wies Joy an, sich erst mal komplett auszuziehen, Dann lag die Fotze splitternackt auf der Liege und Nicole wandte sich an mich.
„Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, geht es heute um Piercings und Tätowierungen richtig? Ich nehme an, dass es kein Problem ist das Gummigesicht der Mädchen zu piercen, sonst wären Sie ja nicht hier. Also in dem Fall würde ich mit den Piercings heute beginnen. Die kann ich ohne weiteres bei beiden Mädchen heute setzen. Die Tattoos, dafür werden wir womöglich einen zweiten Termin brauchen. Ich hoffe nur, dass Ihnen klar ist, dass sie einige Zeit einen Verdienstausfall haben werden, denn wenn ich die besprochenen Piercings setze, werden die Mädchen einige Zeit nicht für Sie anschaffen können.“
„Ja Nicole, dass mit mir durchaus bewusst. Aber es macht absolut Sinn die Beiden entsprechend zu beringen, daher machen Sie sich ruhig ans Werk. Für den Verdienstausfall habe ich schon vorgesorgt, dass ist kein Problem für mich.“
„Alles klar, dann können wir ja loslegen.“
Mit diesen Worten fing Nicole an das erste Piercing bei Joy zu setzen. Dazu nahm sie die Zange und machte sich an Joys Bauchnabel zu schaffen. Alles ging sehr schnell und auch direkt weiter, nachdem sie Joy einen schönen Ring mit kleiner Kette in den Bauchnabel setzte. Joy musste nun als nächstes die Zunge herausstrecken, damit Nicole diese ebenfalls durchstechen konnte. Natürlich tat es weh, aber Joy war ein tapferes Mädchen und ja auch von den ****** benebelt. Es kamen aber noch einige Piercings mehr. Ebenfalls wurde Joys linke Augenbraue mit zwei Ringen bestückt, dazu jede ihrer Brustwarzen mit einem Stift, ihre Unterlippe bekam einen Ring auf der rechten Seite und auch ihre Klitoris wurde durchstochen. Normale Ohrringe trug Joy bereits, aber ein Industrial Piercing bekam sie zusätzlich auf beiden Seiten. Zu guter Letzt kam das Septum dran, welches ihr wohl am meisten Mut abverlangen sollte.
Als Nicole mit den Piercings fertig war ging es Joy gar nicht so gut. Es war eine Tortur für sie. Candy hingegen liefen schon wieder die Säfte aus der Fotze, denn sie hatte alles mit angesehen und wusste, dass es ihr nun genauso ergehen würde. Damit hatte sie auch vollkommen Recht. Sie war nun an der Reihe und bekam haargenau die gleichen Piercings gesetzt wie Joy. Beide Nutten wurden so langsam aber sicher das Ebenbild der jeweilig anderen. Natürlich war es hart so viele Piercings auf ein mal zu stechen und Joy wie auch Candy konnten sich eine Weile auf den Liegen im Studio ausruhen bis sich ihr Kreislauf normalisiert hatte.
In der Zwischenzeit lies ich mir von Nicole meinen Riemen lutschen. Sie sah ganz genau das ich hart geworden war von dieser Piercing-Session und sie selbst machte es auch geil zwei junge Fickpuppen derart zu zerstechen. Es war der Hammer! Nicole war meiner Schätzung nach Mitte 30. Sie trug selbst einige Piercings und Dermal Anker. Sie hatte geile Tattoos auf beiden Armen und einige gingen rauf bis zu ihrem Hals. Sie hatte auf der rechten Seite mittellange schwarze Haare und hatte sie auf der linken Seite komplett weg rasiert. Sie war ein geiles Alt-Girl mit schönen festen Titten und mir von ihr die Latte ablutschen zu lassen hatte mir mehr als gut gefallen. Ich stellte mir vor, wie es wäre wenn Nicole ebenfalls für mich anschaffen gehen würde, wie sie in meine Fänge geriete und sie abhängig von mir würde. Während ich diese Gedanken hatte und Nicole kunstvoll meinen Schwanz verwöhnte musste ich eine fette Ladung in ihr notgeiles Maul abladen.
Nachdem Nicole und ich wieder zu Verstand kamen beschlossen wir, dass es doch sinnvoll und verantwortungsvoll wäre, wenn wir die Tattoo auf den nächsten Termin verlegen würden. Man muss ja auch realistisch bleiben. Jetzt noch überall Tattoos zu bekommen wäre einfach zu viel gewesen. Klar taten Joy und Candy alle Bereiche ihres Körpers weh, aber da mussten sie jetzt durch. Nachdem sie es endlich schafften in das Auto einzusteigen fuhr ich mit ihnen nach Hause. Dort konnten sie sich nun erst mal auskurieren.
Ich schlug mich erst mal auch aufs Ohr. Am nächsten Tag würde es dann mal Zeit werden das ich nachsah wie es meiner Verlobten Kerstin in der Zwischenzeit ergangen war.
Ende Teil 3 … Teil 4 folgt bei Gefallen.
7年前