Urlaub in Alanya 2

Kein Mann
Die Nacht nach dem Abend mit Ben war kurz gewesen. Michelle wachte erst auf als die Sonne schon hoch am Himmel stand. Neben ihr lag immer noch Sven, knocked out von Unmengen *******, die er gestern geschluckte hatte. Er lag nackt da, wie sie ihn gestern ins Bett gelegt hatte. Es war Morgen und obwohl er schlief, hatte er eine gewaltige Morgenlatte. In Gedanken verglich Michelle seinen Schniedel mit dem massigen Teil von Ben. Keine Frage welches größer war, aber auch keine Frage welches jetzt da war. Und Michelles Döschen juckte es nach einer neuen Füllung.
Aufblasen musste sie Svens Teil nicht mehr. Sie kniete sich mit gespreizten Beinen über ihren Freund und dirigierte sein bestes Stück in ihre Muschi. Langsam begann sie darauf zu reiten. Vorsichtig, damit es nicht heraus ploppte, wenn sie zu heftig ritt. Etwas bewegt sich in ihrer Pussi, sie spürte das Reiben, sie spürte etwas, das in ihrer großen Gebärhöhle sein Köpfchen hineinsteckte. Michelle presste ihr Becken zusammen, sie spürte mehr von dem Schwanz, der in ihr ein- und ausfuhr.
Der Mann unter ihr begann leise zu stöhnen, er drehte sich leicht und dann schlug er die Augen auf. Nur verschwommen nahm Sven wahr, dass die Titten seiner Freundin hier vor ihm auf und nieder wippten, und dass sein Schniedel ihre Fotze fickte. „Oh du bist so heiß Baby.“ stöhnte er „Du machst mich so geil. Ehrlich.“ Bei diesen Worten spürte Michelle wie der Schwanz in ihr zuckte und seinen Saft in sie spritze. Michelle ritt noch ein paar mal auf und ab, um auch den letzten Tropfen aus ihren Freund zu pressen. Er aber drehte sie zur Seite und ließ sie aufs Bett fallen. „Ey, Kleine, jetzt ist genug. Ich muss pissen.“
Sven verschwand ins Badezimmer. Michelle blieb im Bett liegen, gerade so wie gestern mit Ben, als er sie neben ihren vollgedröhnten Freund in diesem Bett gefickt hatte. Wie gestern Nacht auch lief ihr der Männerschleim aus der Fotze. Michelle tauchte ihren Finger hinein und führte ihn zum Mund. Er schmeckte leicht salzig, wie Männersahne schmeckt, aber es fehlte die Geilheit, die Befriedigung, die sie nach Bens ausdauernden Ficken empfunden hatten. Heute Morgen hatte sie nur Svens Zäpfchen in ihrer Dose gespürt, und gemerkt, wie es absahnt, aber selber hatte sie keine Befriedigung erhalten. Michelle blieb liegen und rieb sich mit ihren Finger ihren Kitzler. Wenigstens als Gleitmittel taugte Svens Saft, der tröpfchenweise aus ihr herausfloss.
Sven kam aus der Dusche gesprungen und zog sich rasch an: „Was, es ist schon so spät? Heinz hat die Champions League Spiele von letzter Nacht aufgenommen. Die wollte wir am Pool anschauen. Ich komme nicht mit frühstücken. Ich trinke einen Espresso am Pool.“ Sven warf noch eine kurzen Blick auf seine Freundin. Er sah die Lache zwischen ihren Beinen, die wenigen Tropfen, die von ihr aus der Fotze herausquollen und die große Pfütze von Bens mächtiger Ladung. „Wow, da habe ich dir heute aber eine gewaltige Ladung hineingeblasen.“ sagte er noch stolz und verschwand aus dem Zimmer.
Michelle hörte auf sich zu reiben. Was war ihr Freund doch für ein Trampel, eigentlich jedesmal wenn sie ihn sah, war er nur abtörnend.
Michelle ging unter die Dusche. Mit dem Finger und dem Wasserstrahl versuchte sie auch den letzten Rest von Svens Eiersahne aus ihr herauszuholen. Sie wollte es nicht drinnen haben. Und sie merkte, wie der Finger in ihrer Muschi sie wesentlich mehr antörnte, als der Schwanz ihres Freundes. Unter dem Wasserstrahl fickte sie sich mit ihrem Finger und rieb mit ihren Daumen ihren Kitzler, bis ein leichter Orgasmus ihr wenigstens vorerst Erleichterung verschaffte.
Michelle zog sich an, frühstückte und wanderte dann noch einmal die Strandpromenade entlang. Gegen Mittag kam sie zum Pool und suchte Sven. Er saß mit drei anderen Kerlen vor einem kleinen Monitor und beobachtet intensiv ein Fußballspiel, das dort lief. Jeder von ihnen hatte eine Bierdose in der Hand und etliche leere standen schon neben den Poolliegen. Michelle trat neben Sven. Ohne sie anzuschauen lud er sie ein: „Komm setz dich. Heinz hat alle Spiel der Champions League, wo die Bayern spielten aufgezeichnet. Die schauen wir uns heute noch an.“
Das war das letzte was Michelle wollte. An diesem schönen sonnigen Tag vor dem Monitor bei einem Fußballspiel abhängen. Wenn Sven wenigstens mit ihr im Pool schwimmen würde oder mit zum Mittagessen gehen würde. Noch mehr traf es sie, als sie von den vier Kerlen weg ging und keiner sie eines Blickes würdigte. Nicht mal ein Spruch wie „Geiler Arsch“ oder „Tolle Möpse“ fielen.
Michelle ging an die Poolbar und bestellte einen Cappuccino. Genüsslich schleckte sie den Milchschaum vom Löffel. Michelle sah, dass Ben auf sie zukam und lächelte. Er lehnte sich neben sie und sagte wissend: „Wieder nix los?“ „Wieder nix los!“ antwortet Michelle ärgerlich. „Fünf Tage nix los. Weißt du, wie ich mich fühle?“
„Wollen du wirklich was erleben?“ fragte Ben und schaute sie dabei an. Michelle nickte. „Ich haben Freunden von dir erzählt. Wollen auch weiße Frau sehen und … du weißt schon.“
„Nicht nur du, sondern …“ Michelle staunte.
„Ja, vier oder fünf Freunde, alle miteinander.“
„Du kommst auch?“ frug Michelle unsicher.
„Ja, ich auch, wenn Schicht zuende.“ beruhigte sie Ben.
Michelle überlegte. Fünf Kerle von Bens Kaliber, die würden sie fertig machen. Aber sie war ausgehungert und untervögelt. Sie hatte noch nie mit mehreren Männer gleichzeitig was gehabt, aber ihre Möse juckte, juckte heftig. „Wann und wo kann ich deine Freunde treffen?“
„Komm heute nachmittag, 17 Uhr zu Tür dort hinten.“ damit zeigte Ben auf eine Türe am Rande des Poolbereichs mit der Aufschrift „Authorized Personal Only“. „Klopfen. Jemand dort sein.“
Ben ging wieder. Er durfte nicht zu lange an der Bar herumlungern. Michelle trank nachdenklich ihren Kaffee. Auf was hatte sie sich eingelassen? Ihr Blick fiel auf Sven und seine Saufkumpane. „Es wird das Abenteuer meines Lebens!“, sagte sie sich „Der geilste Nachmittag des ganzen Urlaubs!“
Michelle ging zum Lunchbuffet in den Speisesaal und anschließend lag sie noch etwas am Pool in der Sonne. Kurz vor 17 Uhr warf sie sich ein luftiges Strandjäckchen über, das kaum bis zu ihrem Bikinihöschen reichte und macht sich auf zu der Tür, die ihr Ben gezeigt hatte.
発行者 IraKra
7年前
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