Frohe Weihnachten! (1)
(c) bdsm-Junge
x-hamster
Handelnde Personen
Bernd; 35 Witwer
Sofia; Tochter von Bernd, verlor ihre Mutter, als sie sieben Jahre alt war
Claudia; 45 Lebensgefährtin von Bernd
"Strenge Mutter"; 61 dominant und sadistisch
Es war Vorweihnachtszeit.
Claudia kam früher als üblich von der Arbeit nach Hause, weil während dem Mittagessen ein Stiftzahn locker geworden war und sie das noch vor den Feiertagen richten lassen wollte.
Leise schlich sie ins Haus, damit sie von Sofia, der Tochter ihres Lebensgefährten, nicht gehört werden konnte. Sie wollte wissen, was das Mädchen so trieb, wenn es alleine war.
Die Kleine war aber nirgends zu finden.
Erst als Claudia ins Schlafzimmer gehen wollte, um sich für den Zahnarztbesuch umzuziehen, hörte sie hinter der Tür Geräusche.
War das ein Bellen....? Sie hatten keinen Hund.
Als sie an der Tür lauschte, erkannte sie, das es ein menschliches Bellen war. Was ging da in ihrem Schlafzimmer vor...?
Sie ging in die Knie und schaute durch das Schlüsselloch.
Sofia war auf allen Vieren im großen französischen Bett und bellte den Laptop vor ihr an.
Claudia war vollkommen perplex.
Auf dem Bett sah sie auch noch einen Kochlöffel, Wäscheklammern und einen ihrer Slips. Sie hörte ein "Ja Herrin" und Sofia legte sich die Klammern an ihren Brustwarzen an.
Etwas später wieder ein "Ja Herrin" und das Mädchen stopfte sich den getragenen Slip in den Mund.
Nach einer kleinen Pause hatte Sofia wohl den Befehl bekommen, sich mit dem Kochlöffel selbst den Hintern zu versohlen und dabei immer auf den Laptop zu schauen.
Jetzt schlich sich Claudia ins Zimmer und näherte sich dem Mädchen langsam von hinten. Auf dem Bildschirm sah sie eine Frau in den Fünfzigern. Doch plötzlich war sie verschwunden.
Sofia's 'Herrin' hatte sie wohl im Hintergrund kommen gesehen und schnell die Verbindung beendet.
Claudia riss ihrer 'Stieftochter' ( als solche sah sie die Kleine, obwohl sie es ja eigentlich nicht war ) den Kochlöffel aus der Hand und fragte fassungslos, "Was machst du nur für Sachen wenn wir nicht zu Hause sind?"
Das Mädchen schaute sie erschrocken, mit weit aufgerissenen Augen und immer noch den Slip im Mund, an.
Wütend meinte Claudia, "Du willst also geschlagen werden? Das kannst du haben, du kleines Luder....!"
Nach mehreren Schlägen auf ihren Po spuckte Sofia den Slip aus. "Ja Mama, bestraf mich, ich war ein böses Mädchen!"
Wie lange hatte Claudia darauf gewartet, endlich dieses Wort von Sofia zu hören, und jetzt sagte sie in dieser Situation 'Mama' zu ihr.
Sie war zu Bernd gezogen, als Sofia acht Jahre alt war und von Anfang an hatte sich das Mädchen geweigert, sie als Stiefmutter anzuerkennen. Claudia hatte selbst keine ****** und war vielleicht gerade deswegen so darauf erpicht.
Als sie merkte, das Sofia auf Grund der Schläge immer erregter wurde, hörte sie abrupt auf. Sie schaute auf das keuchende Mädchen hinunter, und erst als sich die Kleine beruhigt hatte, befahl sie, "Steh auf!"
Sofia stand nun mit hochrotem, gesenktem Kopf vor ihr und hatte noch immer die Klammern an ihren Nippeln.
Claudia nahm sie ihr ab, wobei sie jedesmal ein leichtes Seufzen vernahm.
Dann bettelte das Mädchen, "Bitte sag Papa nichts davon.... ich möchte nicht, das er schlecht über mich denkt".
"Ich werde ihm nichts sagen, wenn du mich ab jetzt immer mit 'Mama' anredest und mich auch als deine Mutter akzeptierst!"
"Ja, das mache ich, versprochen"."Dann geh jetzt auf dein Zimmer! Dort bleibst du, bis ich dir erlaube, es zu verlassen. Meinen Slip kannst du mitnehmen wenn er dir so gefällt, aber der Laptop bleibt hier, damit du nicht auf den Gedanken kommst, dich wieder bei dieser "Herrin" zu melden...…....! Warte!"
Sofia drehte sich noch einmal um.
"Hast du dich auch schon mit ihr getroffen?""Nein"."Gut, du kannst gehen".
Gesenkten Hauptes verließ Sofia das Schlafzimmer.
Jetzt wollte Claudia aber wissen, wer diese Frau war, die mit dem Mädchen so abartige Dinge anstellte.
Sie war bei xhamster unter dem Namen "STRENGE MUTTER" registriert.
Zu ihren Vorlieben zählten Devotion, Erziehung, Gehorsamstraining, Fesselung, Spanking, und auch verschiedene SM-Praktiken.
Gesucht wurden von ihr devote Teens beiderlei Geschlechts.
Dieser Frau würde sie noch das Handwerk legen, aber jetzt musste sie einmal zum Zahnarzt.
Am Abend holte sie Sofia herunter in die Küche, wo auch schon Bernd am Tisch saß, um zu essen. Das Mädchen war sehr unsicher, denn es wusste ja nicht, ob Claudia ihrem Vater etwas erzählt hatte.
Sofia war erleichtert, als er ganz normal mit ihr redete.
Aus Dankbarkeit sprach sie Claudia kurz darauf mit Mama an, was natürlich ihren Vater in Erstaunen, aber auch Freude versetzte. Bernd wollte in diesem Moment nicht viel nachfragen und sagte nur, "Schön, das du Claudia mit Mama anredest..... dann sind wir jetzt also eine richtige Familie".
Nach dem Essen setzte sich Claudia an den Computer, um zu schauen, ob diese Frau ihr Profil vielleicht schon gelöscht hatte. Als sie sah, das sie noch immer angemeldet war, dachte sie bei sich, die hat ja Nerven.
Claudia registrierte sich bei xhamster unter dem Namen 'Junge Sub', aber am gleichen Tag wollte sie mit dieser "STRENGEN MUTTER" noch nicht in Kontakt treten, denn das hätte ja auffallen können.
Danach schaute sie sich Sofia's Profil genauer an und schüttelte dabei immer wieder den Kopf. Alleine schon dieser Name, 'Unartige Tochter'. Sie suchte Erziehung und Bestrafung. Und dann auch noch diese Vorlieben....! Es waren mehrere Bdsm-Arten aufgelistet.
Ihr Alter hatte Sofia mit 18 Jahren angegeben..... Unglaublich, dieses Profil.
Als Claudia sich wieder gefasst hatte, begann sie sich auf xhamster umzuschauen. Warum war sie nicht selbst auf diese Seite gekommen? Hier waren wirklich geile Sachen.
Während sie ein längeres Bdsm-Video ansah, begann sie an sich herumzuspielen. Dabei bemerkte sie nicht, das sich Bernd von hinten an sie heranschlich, um ihr schließlich über die Schultern zu blicken.
"Ja, das könnten wir auch einmal ausprobieren".
Claudia schreckte herum. Es war ihr peinlich, das ihr Freund sie beim Schauen eines solchen Filmes erwischt hatte. Aber der meinte nur, das er so etwas auch geil fände. Er fragte, "Wie bist du auf diese Seite gekommen?"
Claudia schaute ihn eine Weile schweigend an und sagte dann bestimmt, "Wir müssen einmal über deine Tochter reden!"
Als sie ihm alles erzählt hatte, faltete Bernd die Hände vor das Gesicht. Das musste er erst einmal verdauen.
Nach einer Weile fragte er, "Aber diese Frau muss doch gesehen haben wie alt Sofia ist...?""Ja, und deshalb möchte ich sie persönlich zur Rechenschaft ziehen.... Morgen nehme ich Kontakt zu ihr auf"."Tu das...! Aber was soll ich mit Sofia machen?""Zuerst einmal lässt du dir nicht anmerken, das du es weißt! Ich möchte nicht als Petze dastehen, und auf das Wort 'Mama' möchte ich auch nicht mehr verzichten"."Soll ich das Ganze einfach ignorieren?""Nein, wir müssen auf Sofia eingehen und uns über ihre Gefühle und Wünsche Gedanken machen. Wir können nicht auf ewig verhindern, das sie sich wieder jemanden sucht. Und wer weiß, in welche Hände sie da gerät..........? Vielleicht sollten wir ihre 'Erziehung' selbst übernehmen... so hätten wir sie immer unter unserer Kontrolle"."Du meinst, WIR sollten diese Bdsm-Sachen mit ihr machen...?""Ja, zumindest die, die sie auf ihrem Profil als Vorlieben angegeben hat"."Das ist schon sehr abgefahren........."
Nach einer kurzen Nachdenkpause fragte Bernd, "Wann fangen wir damit an...?"
"Wie wäre es, wenn wir sie zu Weihnachten damit überraschen?""Gute Idee, da können wir ihr gleich ein paar geile Geschenke kaufen".
Am nächsten Tag loggte sich Claudia bei xhamster ein und schickte der "STRENGEN MUTTER", die gerade online war, eine Freundschaftsanfrage. Bernd war noch bei der Arbeit und Sofia hatte sie Zimmerarrest gegeben.
Sie legte sich mit dem Laptop auf das Schlafzimmerbett und begann wieder nach Bdsm-Videos zu suchen.
Nach zwei Filmen war sie schon feucht, denn sie erregte dieses Spiel zwischen Dominanz und Unterwerfung. Nur wusste sie nicht, welche Rolle sie geiler machte.
Da hörte sie einen Piepston, der anzeigte, das sie eine Nachricht bekommen hatte.
Ein dominantes Paar, beide 30, das in ihrer Nähe wohnte, fragte ohne Umschweife, ob sie ihre Sklavin sein wolle. Im Anhang waren auch Bilder von einem sehr attraktiven Duo.
Claudia stellte sich vor, diesen beiden ausgefiefert zu sein und streichelte sich dabei. Was wäre, wenn sie so etwas einmal ausprobieren würde...? Da fiel ihr ein, das sie ihr Alter mit 18 angegeben hatte und schrieb zurück, "Leider habe ich bei meinem Alter gelogen, ich bin schon 45". Sofort kam die Antwort, "Das Alter spielt bei uns keine Rolle. Wichtig ist uns, das du gehorsam bist und geil darauf, dominiert zu werden. Unsere Sie steht darauf, Frauen zu beherrschen und sie zu disziplinieren. Ich bin eher der ausdauernde Ficker. Du würdest sicher auf deine Kosten kommen. Du siehst ja meinen Hengstschwanz....."."Ich überlege es mir"."Gut, wenn du dich entschieden hast, melde dich wieder!"
Claudia schaute noch einige Zeit auf dieses Riesending, bis der nächste Piepser kam.
Es war eine Nachricht von der 'STRENGEN MUTTER'.
"Hallo Kleine! Du willst also meine Freundin werden...? Ich nehme aber nur mehr Freunde auf, die auch wirklich devot sind... Gefällt es dir, wenn dir jemand sagt was du zu tun hast?""Ja, darauf fahre ich voll ab. Ich hoffe nur, es macht ihnen nichts aus, das ich möglicherweise in Wirklichkeit noch keine 18 bin?"
Die Frau überlegte. Sie wollte nicht nachfragen, und wenn alles nach Plan verlief, würde sie das Mädchen ja gleich sehen. "Nein Liebes, ich stehe auf so kleine Mäuschen wie dich. Du musst nur machen, was deine Mutti sagt...! Bist du ungestört?""Ja, ich bin ganz alleine im Haus"."Sind deine Eltern bei der Arbeit, und wenn ja, wie lange noch?"
"Noch drei Stunden"."Da haben wir ja Zeit... Hast du eine Cam?""Ja, aber ich will das nicht"."Darüber reden wir noch.... Jetzt möchte ich erst mal, das du dich ausziehst!"
Merkwürdigerweise zog sich Claudia wirklich aus.
"Ich bin jetzt nackt"."Braves Mädchen...! Ich will, das du ins Schlafzimmer deiner Eltern gehst und dort alles durchstöberst. Das, was du an Sexspielzeug findest, nimmst du mit in dein Zimmer. Und deine Mutter hat sicher auch geile Unterwäsche, davon ziehst du eine an! Dalli, Dalli, Kleine!"
Claudia brauchte ihr Schlafzimmer nicht abzusuchen. Sie wusste, wo ihr Vibrator war.... Und tatsächlich holte sie ihn aus der Lade. Danach zog sie auch noch ihre schwarze Reizwäsche an. Sie war neugierig, was sie jetzt machen musste.
"Hallo, ich bin wieder da. Ich habe die Reizwäsche meiner Mutter an. Und ich habe einen Vibrator gefunden"."Sehr gut Süße....Jetzt streichle deine Mädchenspalte bis du so richtig erregt bist!"
Claudia machte auch das. "Ich bin schon sehr erregt".
"Dann schalte jetzt endlich die Cam ein, ich will dich dabei sehen!""Tut mir leid, so etwas mache ich nicht.....vielleicht können wir uns....na ja...wenn es möglich ist...also ich wäre bereit, zu ihnen zu kommen".
Nach einer kurzen Pause, "Na gut, aber du darfst Niemandem davon erzählen, versprichst du mir das?""Ja, ich verspreche es".
So kam Claudia zu der Adresse dieser ******schänderin. Sie wohnte in der nächstgelegenen Stadt und am folgenden Tag sollte sie zu ihr kommen.
Claudia schaute dann noch einmal auf das Profil des dominanten Paares.
Falls sie das Angebot jemals annehmen sollte, durfte ihr Freund nichts davon erfahren, denn der hatte sowieso einen Komplex wegen seines nicht all zu großen Gliedes, und wenn er wüsste, das sie geil darauf war, sich von diesem Riesenschwanz ficken zu lassen, wäre sein Selbstwertgefühl an einem Tiefpunkt angekommen.
Claudia hatte die Tage um Weihnachten Urlaub und so fuhr sie am Nachmittag zu der besagten Adresse. Die Frau wohnte in der obersten Etage eines Hochhauses.
Als Claudia vor ihrer Tür stand, ging sie vorsichtshalber in die Knie, so das sie durch den Türspion nicht zu sehen war. Die 'strenge Mutter' fragte durch die Tür, "Ja, wer ist da?" Claudia antwortete leise, "Ihre junge Sub".
Da wurde die Tür geöffnet.
Beide Frauen schauten sich erstmal etwas verblüfft an. Claudia, weil die Dame vor ihr ganz Dominalike gekleidet war, und die 'STRENGE MUTTER', weil sie ein junges Mädchen erwartet hatte.
Die etwa 60-jährige Frau hatte sich als erster gefasst und sagte, "Komm herein!"
Mit ihrer Brille und der etwas dicklicheren Figur sah sie eigentlich gar nicht so aus wie eine typische Domina. Eher wie eine Oma oder die nette Hausfrau von nebenan. Sarkastisch meinte sie, "Da hast du mit deinem Alter aber ein wenig geflunkert....".
"Ich bin die Mutter, oder sagen wir Erziehungsberechtigte, von Sofia"."Oh….. Ja, jetzt erkenne ich sie!", sagte die Dame nur und bot Claudia einen Platz am Küchentisch an.
Lauernd fragte sie, "Was haben sie jetzt vor?"
"Das weiß ich noch nicht genau... Aber was denken sie sich eigentlich dabei, wenn sie mit Minderjährigen solche abartigen Dinge machen?""Ich weiß es ist keine Entschuldigung, aber ich mache mit ihnen nur das, was sie auch selbst wollen"."Aber dann suchen sie sich wenigstens über Achtzehnjährige für ihre perversen Spiele!""Sie haben recht, da habe ich wohl eine Grenze überschritten. Es tut mir auch aufrichtig leid"."Das sollte es auch.... Und warum dieser Name, 'STRENGE MUTTER'?""Ich stehe auch auf Age und Mutter-Tochter Spiele.... Wahrscheinlich, weil es mir verwährt blieb, selbst ****** zu bekommen".
Claudia musste an ihre eigene Lage denken. "Alles schön und gut, aber es sollte doch im erlaubten Rahmen bleiben"."Ja, sie haben recht"."Wenigstens sind sie einsichtig"."Ja, ich werde mich nie mehr an so jungen Dingern ********en".
Jetzt dachte Claudia daran, was sie und ihr Freund mit Sofia vorhatten. War sie nicht ein wenig scheinheilig...?
"Also gut, ich glaube ihnen.... Was hatten sie eigentlich mit mir, oder sagen wir mit der 'jungen Sub' vor?"
Die ältere Frau schaute sie kurz prüfend an und fragte dann, "Wollen sie ein Glas Wein mit mir trinken?"
"Warum nicht...?"
Als sie einschenkte, fragte sie Claudia, "Haben sie schon einmal etwas in diese Richtung ausprobiert?""Nein…. aber gestern habe ich darüber nachgedacht, es vielleicht mit einem dominanten Paar zu versuchen"."Dann sind sie also bi und devot...?""Das ist es ja, ich weiß es nicht. Irgendwie wäre auch der dominante Part geil.... Jedenfalls finde ich das Thema Bdsm sehr interessant"."Wir könnten jetzt und hier herausfinden, ob sie bi und devot sind.....""Sie meinen wir zwei....?""Ja, das meine ich".
Die ältere Frau hatte wieder Oberwasser bekommen und merkte, das Claudia schwach wurde. Dies nutzte sie eiskalt zu einem Überraschungsangriff.
Sie stand resolut auf und sagte in bestimmendem Tonfall, "Zieh dich aus! Ich möchte dich ganz nackt haben!""Aber....""Nichts aber. Ich dulde keine Widerrede. Du machst, was ich dir sage!"
Claudia gab nach, denn irgendwie machte sie dieser strenge Ton und die Dominakleidung der älteren Dame an.
Als sie völlig entblößt war, musste sie auf alle Viere. Das war sehr erniedrigend und sie kam sich ziemlich lächerlich vor.
Die ältere Frau spottete auch noch, "Na, wie fühlt es sich an da unten...? Genau dort ist dein Platz, nämlich zu meinen Füßen.... Und jetzt krabble ins Wohnzimmer!"
Im Wohnzimmer kam der nächste Befehl, "Hol mir die Peitsche, die auf dem Tisch liegt! Aber mit deinem Maul!"
Es war wieder sehr demütigend für Claudia, die Peitsche mit ihrem Mund übergeben zu müssen.
Dann sollte sie auch noch die Stiefel ihrer 'Herrin' lecken und bekam zur Motivation mehrere Schläge auf ihren Hintern.
"So, jetzt will ich deine Sklavenfotze sehen..... Knie dich auf die Couch und streck deinen geilen Arsch in die Höhe!"
Claudia bekam sofort zwei Finger hineingesteckt und wurde mit diesen heftig penetriert.
"Na, das gefällt dir wohl, du geile Hure...?" Claudia stöhnte immer lauter.
Abrupt zog die ältere Frau ihre Finger heraus und verpasste Claudia zwei heftige Schläge mit der Peitsche.
"Antworte gefälligst, Sklavin!""Ja Herrin, es gefällt mir".
"Wollen wir jetzt in mein "Spielzimmer" gehen...? Was frage ich dich wertlose Fotze überhaupt.... Du hast nur mehr zu gehorchen".
Sie steckte den Griff der Peitsche in Claudia's Poloch und meinte bedrohlich, "Kneif deine Arschbacken zusammen und komm mit!"
Claudia musste in das sogenannte Spielzimmer krabbeln, in dem sie sofort fixiert wurde.
Nach zwei Stunden, in denen sie durchgehend gefesselt und geknebelt war, durfte sie den Raum wieder verlassen.
Auf der Fahrt nach Hause dachte sie darüber nach, ob es nicht besser wäre, selbst das Geschehen bestimmen zu können.
Als Bernd am Abend von der Arbeit nach Hause kam, überraschte er Claudia beim Duschen. Sofort fiel ihm der knallrote Hintern seiner Lebensgefährtin auf, und er fragte auch gleich was passiert sei. Claudia antwortete, "Du weißt ja, das ich heute bei dieser 'STRENGEN MUTTER' war...?""Hat sie dich so zugerichtet?""Ja…. ich wollte einmal ausprobieren, wie sich Bdsm real anfühlt"."Und wie war es?""Es war ganz schön hart. Ich hatte zwischendurch Angst und wollte nur noch nach Hause. Aber sie hatte mich gefesselt und geknebelt. Zum Schluss brachte sie mich immer wieder kurz vor den Höhepunkt, um mir gleich darauf wieder Schmerzen zuzufügen..... Es war einfach nur geil"."Der hast du's aber so richtig gegeben.... Ich dachte, du wolltest sie zur Rechenschaft ziehen? Denk daran, was sie mit Sofia gemacht hat!""Ich habe ihr anfangs ja meine Meinung gegeigt, aber dann hat es sich so ergeben"."Gib es zu, sie hat dich um den Finger gewickelt....! Dann werde ich wohl mit ihr reden müssen".
Aber Bernd wollte diese Frau nicht wirklich noch einmal zur Rede stellen. Er dachte an etwas ganz anderes.
In jüngeren Jahren hatte er immer von einer älteren, dominant/sadistischen Dame geträumt, und jetzt wollte er die Gelegenheit nutzen. Allgemein fühlte er sich zu reiferen Frauen hingezogen. Claudia war ja auch zehn Jahre älter als er.
Frisch geduscht und rasiert stand er am nächsten Abend vor der Tür der 'STRENGEN MUTTER".
Als sie ihm öffnete, stellte er sich vor und sie bat ihn ins Wohnzimmer.
"Darf ich ihnen etwas anbieten? Einen Wein vielleicht?""Ja bitte".
Sie holte eine Flasche und schenkte ein. "Ich habe mich schon bei ihrer Lebensgefährtin entschuldigt und möchte es noch einmal in aller Deutlichkeit bei ihnen tun"."Danke. Aber eigentlich bin ich wegen etwas Anderem gekommen.... Claudia hat mir erzählt, was sie mit ihr gemacht haben"."Ach…. hätte ich das nicht tun sollen?""Nein, ist schon in Ordnung. Sie fand es sogar sehr.... wie soll ich es ausdrücken...?""Geil..?""Ja"."Wo liegt dann das Problem?""Wie soll ich es sagen.... Ich hatte da in meiner Kindheit so Fantasien...."."Fantasien?""Ja"."Die hatte ich auch".
Die ältere Dame fing an, Spass an diesem Gespräch zu haben. Bernd aber wurde immer unsicherer und nervöser.
Die Frau fragte, "Wie alt sind sie eigentlich?""35"."Da könnten sie ja mein Sohn sein"."Nein, das kann unmöglich sein...."."Sie Schmeichler.... Und ab welchem Alter hatten sie diese Fantasien?""Die hatte ich schon mit 15"."Und wenn sie damals, so wie die jungen Menschen durch das Internet heute, die Möglichkeit gehabt hätten, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen?""Ich hätte sie wahrscheinlich genutzt"."Wäre dann mein Profil der 'STRENGEN MUTTER' etwas für sie gewesen?""Naja…. Mutter nicht ganz"."Vielleicht 'STRENGE HERRIN'?"
Bernd blickte zu Boden und sagte leise, "Ja".
"Da kommen wir der Sache ja schon näher.... Aber ich habe nicht den ganzen Abend Zeit, also sagen sie mir jetzt klar und deutlich, was sie von mir wollen!""Ich…. ich....""Ich, ich.... jetzt sagen sie es endlich, sie Waschlappen!"
"Können sie mit mir auch solche Dinge machen wie mit Claudia?""Haben sie mein Profil nicht gelesen? Ich stehe nur auf junge Mädchen und Burschen.... Bei ihrer Lebensgefährtin habe ich eine Ausnahme gemacht, weil sie eine sehr attraktive, hübsche Frau ist... Was haben sie zu bieten?""Ich mache alles was sie wollen".
Die ältere Dame überlegte eine Zeit lang und sagte schließlich abwertend, "Dann zeig mir mal deinen Schwanz, du Schleimer! Vielleicht kann ich damit etwas anfangen!"
Mit rotem Kopf zog sich Bernd untenrum aus.
"Was soll ich mit dem machen....? Da bin ich etwas anderes gewohnt........ Zieh dich ganz aus, leg dich auf den Boden und wichs dein Schwänzchen!"
Bernd gehorchte und versuchte dann krampfhaft, einen Steifen zu bekommen. Die Frau machte sich über seine Bemühungen lustig, stand dann schließlich auf und sagte, "Wenn ich wieder zurückkomme und du hast es noch immer nicht geschafft, bekommst du einen Tritt in die Eier, du Versager".
Als sie den Raum verlassen hatte, tat sich Bernd leichter, weil er nicht mehr unter Beobachtung stand.
Die ältere Dame kam, nur mit hohen Stiefeln und einer Peitsche in der Hand, zurück. Verächtlich schaute sie auf den Wichsenden hinunter. "Den Tritt in die Eier bekommst du trotzdem, du Looser. Beine spreitzen.....!"
Nach dem Tritt schrie Ihr Opfer laut auf und krümmte sich am Boden.
Sie meinte, "Ich habe es mir überlegt... Da du es ja unbedingt willst, werde ich mich mit dir beschäftigen. Aber glaube mir, du wirst es bereuen, denn ich habe heute einen ganz besonders sadistischen Tag.... Ich werde dich richtig leiden lassen".
Die Dame verpasste ihm noch einen Tritt und befahl, "Auf alle Viere und ab ins Spielzimmer mit dir!"
Bernd hatte jetzt große Angst, krabbelte aber trotzdem in die dunkle Kammer.
Als er spät am Abend nach Hause kam, wartete Claudia schon besorgt auf ihn.
"Was war los?""Die Frau ist gut... Sie hat mir gezeigt, was Sklave zu sein bedeutet". Claudia lachte. "Und bei mir hast du gesagt, sie hat mich um den Finger gewickelt"."Apropo, sie hat gemeint, das sie sich über die Feiertage immer so einsam fühlt. Wenn du nichts dagegen hast, kommt sie am zweiten Weihnachtstag zu uns". Claudia sagte nur, "Die hat dich ja so richtig verhext. Aber jetzt weiß ich wenigstens, an wem ich meine dominante Seite testen kann".
Am nächsten Tag begann die Planung für den Weihnachtsabend. Es sollte ein unvergessliches Fest für Sofia werden.
Claudia und Bernd durchsuchten alle SM-Shops im Internet nach den exclusivsten Utensilien. Nichts war ihnen zu teuer für Sofia. Sie bestellten auch spezielle Dessous und Kleider, die für Weihnachten passten. Für sich selbst kaufte Claudia rote Reizwäsche und hohe rote Lederstiefel. Bernd sollte als Weihnachtsmann verkleidet sein.
Endlich Weihnachten.
Am Weihnachtstag verpackten sie jedes Teil einzeln und so kamen sie alleine für Sofia auf 20 Pakete. Dabei hatten sie die verschiedenen Klammern, weil Bernd es so originell fand, an den Ästen des Christbaumes befestigt. Erst bei genauerem Hinschauen konnte man sie zwischen dem Lametta, den Kerzen, den Sternspritzern und den Kugeln erkennen. Aber es bestand keine Gefahr, das Sofia sie schon vorher entdeckte, denn sie durfte wie immer erst bei der Bescherung ins Wohnzimmer. Heuer kamen auch keine Verwandten vorbei, denn mit denen wollten sie erst am Christtag bei Bernd's Eltern feiern.
Doch sie mussten aufpassen, denn Sofia wuselte den ganzen Tag im Haus herum und war schon ganz aufgeregt. Für sie war Weihnachten immer etwas ganz Besonderes und sie hatte auch lange an den Weihnachtsmann und das Christkind geglaubt.
Einmal klopfte sie an die Glastür des Wohnzimmers, weil sie etwas für ihre Geschenke benötigte, "Maaama, ich brauche ein großes Stück Geschenkspapier".
Claudia machte die Tür einen Spalt auf und überreichte ihr das Papier, "Weil du so lieb Mama gesagt hast".
Bernd fragte etwas später, "Ob sie nach der Bescherung auch noch Mama zu dir sagt?"
Zu Mittag, beim Essen, fragte Bernd, "Und Sofia, glaubst du, das du heuer viele Geschenke bekommst?""Ich weiß nicht..."."Bist du schon gespannt?""Ja, ich freue mich schon sehr auf die Bescherung"."Ich habe schon jetzt eine Überraschung für dich.... Damit wir wirklich eine richtige kleine Familie sind, wollen Claudia und ich nächstes Jahr heiraten. Was sagst du dazu?"
Sofia sprang auf und umarmte Bernd. "Toll Papa!"
Dann ging sie auch zu Claudia, gab ihr gleich direkt einen Kuss auf den Mund und sagte, "Dann bist du ja wirklich meine Mama". Claudia strahlte, "Ja, aber dann musst du deiner Mutter auch immer gehorchen und eine brave Tochter sein!"
Die Beiden schauten sich eine Weile in die Augen und schienen in einem inneren Einverständnis.
Vor der Bescherung gab es noch Brötchen und Bernd, der sich als Weihnachtsmann verkleidet hatte, öffnete zur Feier des Tages eine Flasche Sekt. Er sagte zu Sofia, "Heuer darfst du auch ein Glas mittrinken, schließlich bist du schon eine junge Dame..... Aber wartet, ich will noch eine kurze Rede halten!"
Claudia und Sofia waren überrascht.
"Also Sofia, du weißt, das ich dich sehr liebe und alles mache, um dich glücklich zu sehen. Egal was du auch tust, ich werde immer hinter dir stehen und dich bei allem unterstützen. Claudia und ich wollen nur dein Bestes, und du kannst mit uns jederzeit offen über deine Gefühle und Wünsche sprechen. Ich werde auch nie enttäuscht von dir sein oder schlecht über dich denken. Ich liebe dich, mein Schatz....... Und dich natürlich auch, meine künftige Gemahlin".
Sofia dachte über die Worte nach und fragte sich, warum er das gerade jetzt gesagt hatte. Aber da ging ihr Vater schon ins Wohnzimmer um die Kerzen und die Sternspritzer anzuzünden.
Als er die Glocke läutete, durften Claudia und Sofia nachkommen.
Das Mädchen staunte nicht schlecht und bekam strahlende Augen, als sie die vielen Geschenke unter dem herrlich geschmückten Christbaum sah. Es waren mindestens drei mal so viele wie sonst immer.
Aber bevor es ans Auspacken ging, musste sie mit ihrer Flöte 'Stille Nacht' spielen, und die beiden Erwachsenen sangen dazu.
Danach sagte Sofia, "Sooo viele Geschenke.......", und wollte sich sofort auf sie stürzen.
Aber ihr Vater hielt sie zurück. "Heuer machen wir es anders! Du wirst nicht wahllos alle Geschenke aufreißen….. du bist ja schließlich schon ein großes Mädchen. Wir werden das Auspacken genießen und ein Geschenk nach dem anderen übergeben".
Bernd hatte alle numeriert und überreichte Claudia die Nummer 1. "Du hast doch nichts dagegen, wenn wir mit deiner Mama anfangen?"
Sofia schmollte leicht, aber dann war sie doch neugierig, was Claudia bekam.
Es war die rote Reizwäsche und die roten Stiefel. Sofia staunte nicht schlecht. Auch Claudia tat sehr überrascht und fragte gespielt vorwurfsvoll, "So willst du mich also sehen, du perverser Weihnachtsmann?""Hou, hou, hou".
Alle lachten.
Dann war Sofia dran. Sie hatten ihr ein weisses Neglige, mit roten Bändern am Rücken, gekauft. Es würde ihr sicher nur bis kurz über den Po reichen. Dazu ein mit Spitzen besetztes Höschen in rot. In rot waren auch die Strümpfe und die hochhackigen Schuhe, die dabei waren.
Und diese Farbe bekam auch das Mädchen, als sie die Sachen sah.
Ihr Vater meinte, "Wie gesagt, ich kann es nicht verhindern, das mein kleiner Schatz erwachsen wird, und darum hast du hier auch gleich deinen ersten BH, mit Höschen dazu". Mit diesen Worten übergab er seiner Tochter ein zweites Paket, um gleich darauf zu bedauern, "Oh, jetzt habe ich dir die Überraschung verdorben....".
Claudia meinte, "Ich hoffe, ich habe die richtige Größe erwischt". Worauf Bernd vorschlug, "Ihr könnt ja gleich alles anprobieren!" Seine Lebensgefährtin erwiderte, "Ja, aber wir werden uns sicher nicht vor dem Weihnachtsmann ausziehen.... Komm Sofia, wir gehen ins Schlafzimmer!"
Bernd warf ihnen zwei Weihnachtshauben nach. "Setzt die auf!"
Claudia begann sich zu entkleiden, und als sie merkte, das Sofia zögerte, meinte sie, "Komm schon, wir sind hier ja unter uns Frauen!"
Schnell hatte die Ältere ihre Reizwäsche sowie ihre roten Stiefel angezogen und nahm darauf Sofias BH in die Hand. "Ich hoffe, er passt"."Brauche ich den überhaupt schon.....?"
Claudia umarmte das nackte Mädchen von hinten und drehte sie zum Spiegel, "Schau dich an.... du bist schon eine richtige junge Frau!"
Langsam glitten ihre Hände zu Sofia's Minibusen. Sie tat so, als wäre es das selbstverständlichste der Welt und fing auch noch an, die kleinen, spitzen Brüste zu kneten und mit den rosa Nippeln zu spielen. "Ich finde deinen Busen ganz toll".
Sofia bekam einen roten Kopf. Ihre 'Stiefmutter' nahm die Hände wieder weg und legte ihr den BH an.
"Passt wie angegossen.... Und jetzt zieh den Slip an!"
Auch der passte.
Danach probierte das Mädchen das Neglige, das Spitzenhöschen und die Strümpfe an.
Begeistert meinte Claudia, "Du siehst geil aus, jetzt fehlen nur noch die Schuhe".
Sofia war noch nie mit so hohen Absätzen gegangen und musste erst einmal üben.
Nach einiger Zeit ging es so halbwegs und Claudia sagte, "Komm, wir gehen jetzt wieder hinunter, Geschenke auspacken!""Was, so...?""Ja, so. Und setz dir auch die Haube auf, sonst spinnt dein Vater auf uns!"
"Wau, was sind denn das für sexy Weihnachtsfeen...? Lasst euch anschauen!"
Claudia drehte sich im Kreis, nur bei Sofia funktionierte das auf Grund der hohen Schuhe nicht ganz und sie fiel ihrem Vater in die Arme. Der meinte, "Du weißt Liebes, ich werde dich immer auffangen.... Ihr schaut wirklich geil, ich meine heiß, aus... Wollen wir jetzt weitermachen?""Ja bitte", rief Sofia.
Wie immer kniete sie sich auf den weichen Perserteppich und die beiden Erwachsenen nahmen auf der Couch Platz. "Such das Geschenk mit der Nummer vier!", forderte Bernd seine Tochter auf.
Als sich das Mädchen nach vorne bückte, rutschte das Neglige auf ihren verlängerten Rücken und man sah ihr Höschen.
Sofia kniete sich wieder hin und fragte, "Ist das für mich?""Ja, Liebes".
Neugierig riss sie das Päckchen auf.... Zum Vorschein kam ein Vibrator mit einem kugelförmigen Aufsatz, auch Magic Wand genannt. Sofia war nicht so unschuldig wie es schien und erkannte das Gerät sofort. Sie hatte es in Videos auf xhamster gesehen und wusste, das es Frauen sehr viel Freude bereiten konnte. Jetzt bekam sie so ein Teil zu Weihnachten geschenkt.... Sie freute sich zwar darüber, aber es war ihr mehr als peinlich.
Ihre 'Stiefmutter' fragte auch noch, "Weißt du, was das ist?"
"Nein".
Claudia fuhr fort, "Es ist für Frauen, oder Mädchen, um sich Lust zu verschaffen... Du hast dich sicher schon einmal selbst befriedigt. Mit diesem Gerät kommst du noch intensiver und schneller zum Höhepunkt".
Sofia wollte im Boden versinken und starrte ihren Vater an.
Der beruhigte sie, "Jetzt schau mich nicht so an! Es ist das normalste der Welt, das man sich selbst befriedigt. Ich kenne keinen, der das nicht macht.... Du wirst noch viel Freude mit diesem Geschenk haben. Aber warte mal ab, bis du das Nächste siehst. Nummer fünf!"
Und wieder zeigte Sofia ihren niedlichen Po.
Im nächsten Paket war ein original nachgebauter Penis. Sofia dachte nur mehr, was geht denn hier ab.
Claudia erklärte wieder, "Dieses Teil kennst du sicher aus dem Biologieunterricht. Du kannst damit immer mal ein bißchen üben. Das ist ganz normal und niemand wird dich deshalb verurteilen...... Sei nicht so verklemmt, meine Süße! Mach dich locker und freu dich über die Geschenke, denn sie werden dir noch viel Spass bereiten!"
Bernd sagte eindringlich, "Bitte schäm dich bei keinem der folgenden Geschenke mehr, denn wir wollen dir damit eine Freude bereiten und dich nicht verängstigen oder erschrecken.... Sieh uns einfach als total liberale Eltern.... Versprichst du mir, das du das Ganze nicht mehr so eng siehst....? Be happy for the rest of your life!"
Sofia musste lächeln und sagte, "Ich verspreche, das ich ganz 'relaxed' bleibe".
"Also Nummer sechs! Das ist für deine Mutter".
Sofia kroch mit dem Paket auf allen Vieren zur Couch. "Bitte Mama!"
Gespannt schaute sie beim Aufmachen zu.
Zum Vorschein kam eine schwarze, lederne Peitsche, deren Anblick das Mädchen elektrisierte. Sofia bekam eine Gänsehaut.
Diesmal erklärte ihr Vater, "Die ist für deine Mutter, falls ich einmal zu spät und *******en nach Hause komme. Dann kann sie mich gleich damit bestrafen.... Oder vielleicht gebraucht sie die Peitsche auch, wenn ihre Tochter schlimm ist".
Sofia starrte ihn an und Bernd hielt es nach einer Weile nicht mehr aus, "Also gut, ich weiß das du auf Bdsm, oder vielleicht auch nur auf strengere, ältere Frauen stehst. Ich verurteile dich in keinster Weise dafür. Ich selbst habe in meiner Jugend auch mit Bdsm experimentiert, habe es aber vor Claudia geheimgehalten. Und jetzt kommen wir durch dich darauf, das wir Beide ein großes Interesse daran haben und es geil finden"."Ihr findet es geil?"
Claudia meldete sich zu Wort. "Ja mein Schatz, so ist es. Bist du jetzt schockiert über deine Eltern?""Nein, ich bin froh das zu hören, denn jetzt brauche ich mich nicht mehr zu schämen", lachte Sofia befreit.
"Willst du uns sagen, was dir an dieser "Strengen Mutter" so gefallen hat?", fragte Bernd.
"Zuerst einmal der Name. In meinen Träumen habe ich eine Mutter, oder Stiefmutter, die mich sehr streng erzieht und auch bestraft". Zu Claudia gewandt, sagte das Mädchen, "Und du warst immer so nett und freundlich zu mir".
"Ich bitte um Verzeihung, junges Fräulein, das ich versucht habe, dein Herz zu gewinnen"."Das hast du jetzt ja geschafft, Mama". Claudia meinte gespielt böse, "Dann brauche ich also ab jetzt nicht mehr nett zu dir sein, du verzogene kleine Göre"."Nein Mama, denn mein Herz hast du für immer".
Claudia fragte, "Und von einem strengen Vater träumst du nicht...?""Da habe ich eine etwas andere Fantasie"."Verstehe...".
Claudia und Sofia lächelten sich an. Bernd meldete sich zu Wort, "Habe ich da etwas nicht mitbekommen?""Ist schon gut", sagte seine Lebensgefährtin. Dann fragte sie das Mädchen, "Und zu deinen anderen Vorlieben, die du in deinem Profil angegeben hast, stehst du auch noch immer?""Ja".
"Na, dann werden wir mal andere Seiten aufziehen, junge Dame..... Nummer sieben, aber dalli!", sagte Claudia gespielt streng zu der vor ihr Knienden und klatschte dabei mit der Peitsche auf das schwarze Leder der Couch.
Wie befreit krabbelte Sofia, mit wieder freigelegtem Hintern, los. Sie war gespannt, was sie als Nächstes bekam.
Es waren Hand und Fußmanschetten. Sofia fragte, ob sie diese gleich anlegen dürfe. Natürlich durfte sie.
Beim Halsband das gleiche.
Danach kam ein aufblasbarer Buttplug.
Als das Mädchen nichts sagte, fragte Claudia, "Weißt du, wofür das Ding ist?""Ja"."Willst du ihn nicht gleich ausprobieren?""Nein"."Na komm schon her, wir pumpen ihn nur ganz wenig auf!"
Sofia schämte sich vor ihrem Vater und Claudia bemerkte es. "Dein Vater schaut weg, und danach kannst du dein Höschen gleich wieder hochziehen".
Langsam kroch Sofia näher und sagte, "Aber auch wirklich nicht schauen!"
Zögerlich reckte sie Claudia ihren Hintern entgegen. Diese legte ihn frei, schmierte den Hintereingang mit der beigelegten Gleitcreme ein, und versuchte den leicht aufgepumpten, schwarzen Plug in das jungfräuliche Poloch zu bringen. Sofia seufzte auf, aber dann hatte sie es gleich hinter sich. Es war ein merkwürdiges, aber auch erregendes Gefühl für sie.
Claudia schob das Höschen wieder nach oben, klatschte einmal mit der Hand auf den apfelförmigen Hintern und sagte, "Fertig.... Aber ich habe noch nicht gehört, das sich mein Mädchen für das Geschenk bedankt hat"."Danke, Mama"."Na geht doch....... Nimm bitte die Klammern mit den Glöckchen vom Baum herunter, die gehören auch dir. Ich will dich ein bißchen schmücken".
Als Claudia die Klammern anlegte, jaulte das Mädchen jedesmal laut auf. Sofia schien an ihren kleinen rosa Nippeln sehr empfindlich zu sein. Hilfesuchend schaute sie zu ihrem Vater, der schließlich seine Lebensgefährtin bat, "Verschon sie bitte mit den Klammern, du siehst doch, wie weh sie ihr tun!"
"Die Kleine braucht eine strenge und unnachgiebige Mutter. Keinen Vater, der sie verhätschelt..... Aber du kannst dich ja als solidarisch erweisen und dir auch Klammern anlegen...... Warte, das mache ich, wir haben ja genug davon. Zieh dein Weihnachtsmannkostüm aus!""Ich kann nicht"."Was heißt, du kannst nicht?""Ich habe darunter nur meine Stringunterhose an"."Wo ist das Problem, wir laufen hier auch halbnackt herum.... Also ausziehen, aber dalli!"
Bernd gehorchte.
Claudia holte zwei verstellbare Klammern vom Christbaum und legte sie ihrem Lebensgefährten mit einem Lächeln im Gesicht an. Und es wurde zum gemeinen Grinsen, als sie die Klammern fest anzog und Bernd Schmerzenslaute von sich gab. Schön langsam kam sie auf Touren. "Verschränk deine Hände im Nacken!"
Sie nahm die Peitsche und schlug ihrem Lebensgefährten so brutal auf den Hodensack, das er aufschrie. "Und wehe, du nimmst deine Arme herunter!"
Zu Sofia, die gespannt zugeschaut hatte, sagte Claudia, "Du siehst, dein Vater hat die gleiche Neigung wie du. Das ist anscheinend vererbbar". Als Bernd etwas sagen wollte, zischte sie ihn an, "Halt die Klappe, Sklave!"
"Und was ist mit dir Kleine, hol gefälligst die nächste Nummer! Ich möchte deine Glocken läuten hören.....! Hoffentlich weißt du noch, welche Zahl die nächste ist...""Ich weiß es nicht mehr, Mama"."Dann zähl jetzt die Schläge, die du bekommst, laut mit! Danach weißt du sie".
Sofia musste sich auf die Couch knien und ihren Hintern rausstrecken. Das arme Mädchen bekam zehn Schläge mit der Peitsche und noch dazu pumpte Claudia den Plug weiter auf.
Jetzt kam Claudia's sadistische Seite voll zum Vorschein. Und sie genoß es, das Sagen zu haben.
Sofia wurde bei dieser Behandlung immer feuchter und Bernd hatte auch seine Bestimmung gefunden.
Es wurde immer mehr zu einem gelungenen Weihnachtsfest.
Geschenk Nummer zehn war eine Augenbinde und Claudia meinte zu dem Mädchen, "Du musst ja noch etwas sehen, also legen wir sie deinem Vater an!"
Als er sie um hatte, sagte sie zu Sofia, "So, jetzt kannst du dein Höschen ausziehen! Dein Vater kann dich nicht mehr sehen".
Claudia erregte der Anblick des nackten, leicht gefärbten Mädchenhinterns. Sie überlegte, ob sie Sofia nicht befehlen sollte, sich ganz auszuziehen. Vielleicht später.
Nummer elf waren Handschellen, die auch Bernd angelegt bekam, und zwar am Rücken. Dadurch hatte er keine Möglichkeit mehr, sich selbst die schmerzenden Klammern abzunehmen. Sofia hatte sich inzwischen, trotz des Ziehens, irgendwie an Ihre gewöhnt und bimmelte mit ihren Glöckchen durch das Wohnzimmer.
In Paket zwölf waren ein Ballgag und ein Gag zum aufblasen.
"Gib mir den zum Aufblasen, der ist für deinen Vater.....! Hast du vorher noch etwas zu sagen, Sklave?""Ja, bitte nimm mir die Klammern ab, oder locker sie zumindest!""Ich werde es mir überlegen".
Claudia steckte ihm den Gag in den Mund und begann zu pumpen.
"Schau her, Sofia! Das sieht aus, als hätte er sich den Mund vollgestopft".
Die Beiden mussten über Bernd's verzerrtes Gesicht lachen.
Danach lockerte Claudia die Klammern von ihrem Lebensgefährten doch ein wenig und setzte sich wieder auf die Couch.
"Und Sofia, wie geht es dir mit deinen Glöckchen.....? Komm mal her und knie dich vor mir hin! Hände in den Nacken!" Langsam löste sie eine Klammer und das Mädchen schrie auf.
"Hast du Aua?", fragte Claudia sarkastisch. Sie pustete auf den geschundenen Nippel und nahm ihn zärtlich in den Mund, um ihn mit der Zunge zu umspielen. Ab und zu saugte sie auch daran.
Dann nahm sie beide Brüste in die Hände und knetete sie. "Na, das gefällt dir wohl, mein Schatz?""Ja, Mama...….. Aua".
Claudia hatte ihr die zweite Klammer abgenommen und behandelte sie darauf gleich wie bei der ersten.
Als sie sah, wie erregt die Kleine wurde, fragte sie, "Und wie fühlt sich dein Plug an?""Ganz schön groß"."Dann schauen wir mal, wie weit ich ihn aufgeblasen haben!"
Claudia versuchte ihn herauszuziehen, ohne dabei die Luft abzulassen. Es ging auch relativ leicht, weil er eigentlich noch sehr klein war. "Ach Liebes, das ist ja gar nichts, da geht noch viel mehr".
Sofia bekam den Plug gleich wieder hineingeschoben und Claudia pumpte ihn kräftig auf, bis das Mädchen aufseufzte.
"So, jetzt spürst du ihn auch richtig...... Oh, oh, was ist denn das...? Da ist aber jemand ganz schön erregt".
Claudia fuhr einmal mit dem Finger durch Sofia's jungfräuliche Spalte und leckte ihn dann ab. "Hmm, du schmeckst gut"."Mama, das kannst du doch nicht machen!""Ich habe es gerade gemacht und ich bleibe dabei, du schmeckst gut..... Ich habe da auch etwas für dich".
Sie fingerte sich selbst und hielt Sofia den Mittelfinger vor den Mund. "Los, ablecken".
Das Mädchen gehorchte.
Claudia meinte, "Da dich das alles so erregt, lege ich dir auch wieder die Klammern an... Dreh dich um!""Nein, bitte nicht, das hat beim Abnehmen so weh getan"."Aber was ich danach gemacht habe hat dir gefallen, oder?""Ja"."Siehst du, das machem wir beim nächstenmal wieder so". Und schon waren die Glöckchen wieder oben.
"Jetzt fehlt nur mehr der Ballknebel. Mund auf!"
Das Mädchen ließ ihn sich ohne Widerrede anlegen.
"Los, Nr.13!"
Das war ein Rohrstock und Claudia meinte, "Den bekommst du zu spüren, wenn ich besonders wütend auf dich bin". Sie nahm ihn in die Hand und schlug, ohne Vorwarnung, mit voller Wucht zu. Sofia schrie in den Knebel und hielt sich ihre Hände an den Hintern, auf dem sich sofort ein Striemen abzeichnete. Ihr Vater, der den Schlag gehört hatte, machte sich, so gut es mit dem Mundknebel ging, bemerkbar und versuchte verzweifelt, sich von den Handschellen zu befreien. Er drehte auch heftig den Kopf hin und her, als wollte er sagen, das Claudia aufhören sollte.
Die ging zu ihrem Lebensgefährten und sagte in lautem Ton, "Ich übernehme jetzt die Erziehung deiner Tochter und mache mit ihr, was ich für richtig halte.... Schau gut zu Sofia! Das passiert, wenn ich wütend bin!"
Sie zog Bernd's String hinunter und begann auf ihn einzuschlagen. Der drehte sich panisch hin und her, und so traf sie ihn an den verschiedensten Stellen.
Zehnmal schlug sie zu, und einmal traf sie ihn sogar in seiner Intimgegend.
Das Mädchen schaute fasziniert auf den Penis ihres Vaters. War er während der Prozedur etwa größer geworden? Stand er auch auf Schläge?
Tatsächlich hatte ihr Vater ein halbsteifes Glied.
"Siehst du Sofia, von wem du deine masochistische Neigung hast...? Es macht ihn auch geil, wenn er geschlagen wird.... So, jetzt hast du das Schwänzchen deines Vaters schon gesehen, da können wir den String gleich weg lassen.... Das hier nennt man übrigens einen 'Halbsteifen'. Soll ich ihm noch mehr Freude bereiten?"
Sofia nickte nur.
Daraufhin begann Claudia den Schwanz zu wichsen und dabei deutete sie Sofia, das sie näher kommen sollte.
Das Mädchen versuchte, das Läuten ihrer Glöckchen zu vermeiden, damit ihr Vater nicht wusste, wie nah sie ihm war.
Nach einer Weile meinte Claudia, "Und so sieht ein voll erigierter Penis aus....... Aber jetzt ist die Vorstellung vorbei, Kleines. Schauen wir, was im nächsten Paket ist!"
In Nr.14 befand sich eine schwarze Ledermaske, die am Hals absperrbar war, so das man sie nicht selber abstreifen konnte. Sofia nahm sich den Ballgag ab und meinte, "Das wird ja immer extremer!""Ich dachte mir, wenn schon, denn schon"."Danke, Mama"."Wollen wir sie unserem Vorführobjekt anlegen...? Du musst ja noch deine Geschenke aufmachen"."Ja, ich bin gespannt, wie das an Papa aussieht"."Zuerst nehmen wir ihm dieses Ding aus dem Mund, denn ich glaube, er tut sich schon etwas schwer beim Atmen".
Bernd war wirklich erleichtert, jammerte aber gleich, "Was macht ihr nur mit mir...?"
Claudia antwortete, "Es gefällt dir doch, so behandelt zu werden, also beschwer dich nicht!""Aber das Ganze vor Sofia?""Hast du nicht gesagt, wir sind eine ganz liberale Familie und keiner sollte sich für etwas schämen?""Na ja... schon...aber....""Nichts aber. Jetzt setzen wir dir die Maske auf, und damit wir dein Gejammer nicht mehr hören, bekommst du auch noch den dazugehörenden Penisdildo in den Mund! Sofia, die Maske!"
Als sie Bernd die Augenbinde abnahm, verschränkte Sofia schnell die Hände vor ihrer nackten Scham. Doch es war gleich wieder finster für ihren Vater. Der fand es sehr erniedrigend, als ihm Claudia diesen Munddildo hineinschob.
Dann hörte er auch noch ein leichtes Klicken des Schlosses.
"Na, wie sieht er aus?"
"Geil".
In Nr.15 waren dann Bondageseile und Claudia forderte das Mädchen auf, Bernd zu fesseln. Sie nahm ihm vorher die Handschellen und die Klammern ab.
Sofia hatte Spass daran, ihren Vater wehrlos zu machen, wenngleich sie sich dabei sehr ******** anstellte.
Sie wickelte einfach das Seil mehrfach um seinen Körper, wobei die Arme seitlich angelegt waren.
Schließlich sollte Bernd sich auf den weichen Perser legen.
Sofia blickte auf ihr Werk hinunter und ihr fiel auf, das ihr Vater schon wieder einen 'Halbsteifen' hatte.
Claudia lobte sie, "Das hast du gut gemacht, Kleines.... Und es scheint ihm auch zu gefallen". Die Beiden lächelten sich an. Dann flüsterte Claudia dem Mädchen ins Ohr, "Ich bin kurz für fünf Minuten weg. Pass schön auf deinen Papa auf!"
Als sie alleine mit ihrem Vater war, fing Sofia an zu überlegen. Wie fühlte sich so ein Penis an...? Sollte sie es wagen...? Er konnte sie ja nicht sehen.
Kurz entschlossen griff sie zu, denn das Verbotene machte sie geil. Sie hielt das halbsteife Glied nur in der Hand um zu fühlen.
Nun wollte sie auch den Hodensack spüren und beim Abtasten drückte sie ein wenig fester zu. Bernd, der gemerkt hatte, das diese Hände nicht zu Claudia gehörten, stöhnte leicht in seinen Munddildo. Was machte da seine Tochter bloß?
Jetzt begann sie auch noch seinen Schwanz zu wichsen. Bernd konnte es nicht verhindern, das er immer größer wurde. So erregt war er schon lange nicht mehr, und bald würde er abspritzen.... Als er schon die Augen schloss und sich darauf vorbereitete, wurde dieses geile Spiel jäh unterbrochen.
Er hörte seine Lebensgefährtin schimpfen, "Sofia, was machst du da..? Hör sofort damit auf! Schlimmes Mädchen, so etwas macht man nicht mit seinem Vater...! Dir ist schon klar, das ich dich dafür bestrafen muss?""Ja Mama, bestrafe mich, ich war ein böses Mädchen. Ich habe es nicht anders verdient"."Komm her, du unartiges Ding und leg dich über meine Knie!"
Danach vernahm Bernd ein rythmisches Klatschen und dazwischen, "Du warst böse, böse....!"
Nach einer Weile hörte es sich dann so an, als würde seine Tochter mit der Peitsche geschlagen. Ihre Wehlaute wurden immer intensiver.
Dann wurde es einen Moment leise, bis Bernd ein Brummen wahrnahm. Sofia fing nun an zu stöhnen.
Kurz darauf hörte er wieder das Klatschen der Peitsche und Laute der Lust, aber auch des Schmerzes.
Als er mehrere verkrampfte Schreie von seiner Tochter zu Ohren bekam, war sie wohl zum Höhepunkt gekommen.
Er spürte, das sie zu ihm auf den Boden glitt und hörte ein schweres Keuchen.
Claudia verstand ihr Handwerk. Die Kleine war total fertig.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie das Mädchen, das, nun schon etwas beruhigter, zu ihr aufsah, "Und, hast du dir deine Mutter in deinen Fantasien so vorgestellt?""Ja Mama, bitte behandle mich immer so". Claudia lächelte und sagte, "Komm in meine Arme, Kleines!"
Die Beiden blickten auf Bernd hinunter und Claudia fragte, "Wolltest du ihn wirklich bis zur Ejakulation wichsen?""Ich weiß nicht".
Claudia meinte nach einem kurzen Moment des Nachdenkens, "Los, mach es, ich erlaube es dir!""Aber das ist nicht richtig...."."Du willst doch deinem Vater eine Freude bereiten?""Ja"."Dann reib ihn so richtig fest!"
Sofia kniete sich auf den Teppich und schaute noch einmal zu ihrer 'Stiefmutter' hoch. Von der kam nur ein, "Mach schon!"
Als Sofia das Glied ihres Vaters eine zeitlang bearbeitet hatte und es schon vollkommen steif war, befahl Claudia, "Warte! Ich hole ein Kondom aus dem Schlafzimmer.... Sonst wird alles voll...... dein Vater ist ein richtiger Weitspritzer".
Wieder mit ihrem Vater alleine, nahm Sofia, wie in Videos gesehen, sein Glied spontan in den Mund. Sie lutschte daran wie bei einem Wassereis.
Bernd begann sich hin und her zu rollen, denn das ging ihm nun wirklich zu weit. Doch seine Tochter ging mit den Bewegungen mit.
Erst als sie ihre 'Stiefmutter' kommen hörte, ließ Sofia von ihm ab.
Claudia, die nichts mitbekommen hatte, sagte, "So, jetzt kannst du gleich lernen, wie man ein Kondom aufzieht".
Als das Mädchen den Pariser, unter Anleitung Claudia's, über das vollsteife Glied gestülpt hatte, durfte es ihren Vater weiter wichsen.
Es dauerte nicht lange bis er kam und das Mädchen war stolz, als sich ihr Vater unter ihr wand.
"Gut gemacht, Kleines. Jetzt weißt du auch wie Sperma aussieht... Wir lassen ihm das Präservativ oben, villeicht kommt er ja heute noch einmal".
"Bei welcher Nummer waren wir?""16"."Da sieht man wieder, was so eine kleine Bestafung bewirkt.... Gut aufgepasst".
Es waren drei verschiedene Butplugs und Claudia meinte, "Den Kleinen kann man länger drinnen behalten.... Soll ich ihn deinem Vater reinschieben...? Du hast ja schon etwas in deinem süßen Hintern"."Ja, aber sollen wir nicht den Mittleren nehmen?""Lieber nicht, denn dein Vater will das eigentlich überhaupt nicht. Aber den Kleinen wird er schon aushalten, wenn wir ihn schön einschmieren".
Claudia drehte ihren zukünftigen Mann auf den Bauch und suchte seinen Anus.
Als sie den Plug zu einem Teil drinnen hatte, rollte er sich wieder auf den Rücken. "Dreh dich gefälligst wieder um, du Mimose! Nimm dir ein Beispiel an deiner Tochter...! Sofia, hilf mir....! Wenn er ihn einmal drinnen hat, gefällt es ihm sicher".
Sie brachten ihn wieder in Stellung und Sofia setzte sich auf seinen Rücken. Diesmal schob Claudia den gläsernen Plug mit aller Gewalt hinein und Bernd schrie in seinen Dildoknebel.
"So, geschafft.... Jetzt beruhige dich wieder! Schämst du dich nicht vor Sofia, du Weichei...?"
Claudia fragte das Mädchen, "Willst du auch gleich einen ausprobieren, mein Schatz?""Ja, aber bitte nicht den Großen"."Deine Mutter weiß, was für dich am besten ist... Wir nehmen den Großen"."Bitte nicht"."Keine Widerrede!"
Claudia nahm den Ballgag und stopfte ihn dem Mädchen in den Mund. "Und damit du ihn nicht wieder abnehmen kannst, bekommst du auch noch die Handschellen angelegt".
Sofia musste sich, mit dem Kopf auf dem Boden, hinknien und bekam zuerst einmal den aufblasbaren Plug heraus. Das kleine Poloch pulsierte noch, als Claudia es reichlich mit Gleitgel einschmierte.
Der dicke, und auch lange Plug, war eigentlich viel zu groß für diesen kleinen Hintern, aber Claudia war gerade in Stimmung, die Kleine zu malträtieren. Was war sie nur für eine Mutter....? Aber ihr perverser Drang war im Moment einfach stärker.
Und das Mädchen hielt ihren Po auch noch tapfer für ihre Mama hin.
Ohne Gnade bohrte diese das gigantische Ding immer weiter hinein. Einmal war der Punkt gekommen, als es nicht mehr weiter ging. Claudia schimpfte, "Verkrampf dich nicht so, du dummes Ding!"
Sie holte den Rohrstock und schlug dem Mädchen ein paar mal auf beide Arschbacken. "Ich schieb dir das Ding jetzt rein, egal ob du mitspielst oder nicht".
Bernd, der das Ganze natürlich mitbekam, versuchte sich bemerkbar zu machen. Aber seine Lebensgefährtin hatte kein Gehör für ihn. Sie war wie in einem Rausch.
Sofia behielt ihre Stellung bei, obwohl sie immer lauter in ihren Knebel schrie.
Da nahm Claudia den aufblasbaren Plug und schob ihn sich in ihre mehr als feuchte Fotze, um ihn gleich darauf kräftig aufzupumpen.
Erregt feuerte sie das Mädchen an, "Ja, schrei nur!"
Unbarmherzig schob sie den Plug weiter hinein, bis der dickste Teil schließlich reinflutschte.
Sofia hörte auf in ihren Knebel zu schreien und schnaufte nur mehr durch die Nase. Sie hatte das Riesending wirklich in ihrem kleinen Po.
Sie, und auch Claudia, konnten es nicht fassen. Wobei Claudia jetzt etwas heruntergekommen war und sich fragte, ob sie dieses Teil auch wieder herausbringen würden. Sie nahm dem Mädchen die Handschellen und auch den Ballknebel ab.
Sofia meinte staunend und erregt zugleich, "Wow, er ist ganz tief in mir drinnen".
Claudia war überrascht. Nichts war es mit leiden lassen. Die Kleine konnte einem den ganzen Spass verderben. Sofia sagte auch noch, "Du weißt wirklich, was für mich am besten ist. Danke Mama.... Du solltest das auch einmal ausprobieren.... Es tut zwar beim Hineinschieben weh, aber dafür fühlt es sich jetzt geil an".
Claudia überlegte wirklich, es auch einmal zu probieren. Denn wenn sie sich diesem Hengstschwanz und seiner Frau ausliefern würde, könnte es leicht sein, das er sie auch in den Arsch ficken will. Und der Schwanz des Mannes hatte ungefähr die Größe des Plugs.
Claudia fragte, "Willst du ihn drinnen behalten?""Ja bitte"."Dann probier mal, ob du dich damit bewegen kannst!"
Sofia nahm ihren Kopf vom Boden und versuchte ein Stück zu krabbeln. "Es geht schon irgendwie".
Als sie wieder auf allen Vieren zurückkam, sah sie, das sich Claudia den aufblasbaren Plug eingeführt hatte. "Mama, dir hängt da was raus"."Ich hoffe, du hast nichts dagegen, das ich ihn mir ausgeborgt habe"."Nein, wenn es dir gefällt.... Aber ich habe gedacht, der Plug gehört hinten rein"."Jetzt hast du wieder etwas dazugelernt", sagte Claudia und nahm ihn sich wieder heraus.
Sofia schaute erregt auf die offene, feuchte Muschi ihrer Stiefmutter.
"Bist du bereit für dein nächstes Geschenk? Nummer 17"."Ja, aber sollen wir Papa so liegen lassen?"
Sofia schaute zu ihrem Vater, der gefesselt und mit Kopfmaske am Boden lag. Er hatte auch noch immer das vollgespritzte Kondom übergezogen.
Claudia fragte ihn, "Willst du deine sexy Weihnachtsfeen wieder sehen, mein Lieber? Wenn ja, nicke mit dem Kopf!"
Bernd wollte wieder in das Geschehen eingreifen können, falls seine Lebensgefährtin noch extremer wurde und nickte daher sofort mit dem Kopf.
Claudia befreite ihn von den Fesseln und der Maske und sagte dann, "Das Kondom bleibt wo es ist!" "Aber...""Fängst du schon wieder mit diesem aber an? Es bleibt oben, wir sind noch nicht fertig..... Und wie fühlt sich der Plug an?""Ich hätte nicht gedacht, das mir so etwas gefallen würde"."Dann bleibt er drinnen!"
Bernd fügte sich, obwohl es schon sehr erniedrigend für ihn war.
"Sofia, hole jetzt dein nächstes Geschenk!"
Das Mädchen kroch etwas schwerfällig zum Christbaum und Bernd konnte ihren nackten Hintern mit dem Plug im Poloch sehen. Sofia schien es nichts mehr auszumachen, das ihr Vater sie so sah, oder sie dachte nicht mehr daran.
Sie brachte das Paket langsam zu ihnen und öffnete es. Zum Vorschein kam ein Vibro-Ei mit Fernbedienung. So etwas hatte Sofia noch nicht gesehen.
Claudia fragte, "Soll ich es ihr erklären, oder machst du das Bernd?""Äh... ja...…..""Hab's mir doch gedacht".
Als sie es erklärt hatte, sagte sie zu Sofia, "Du musst aber nicht alle deine Geschenke heute ausprobieren. Weißt du was? Wir machen morgen Abend noch eine Bescherung.... Was haltet ihr davon, meine Lieben?"
Sofia war sofort Feuer und Flamme. "Super, dann haben wir heuer zweimal Weihnachten". Bernd stimmte zu, "Ja, so machen wir das".
Sofia bekam dann unter einiger Anstrengung und Wehgeschrei ihren Riesenplug heraus.
Danach durfte sie nur einen Teil ihrer Geschenke mit auf ihr Zimmer nehmen. Der Vibrator, der aufblasbare Plug, der nachgebaute Penis, die drei Buttplugs und das Vibroei sollten in Claudias Schrank verschlossen werden.
Claudia begründete das so, "Wenn du diese Dinger in deinem Zimmer hast, sehen wir dich gar nicht mehr, und du kommst nur mehr zum Essen herunter... Du kannst aber jederzeit zu mir kommen, um dir etwas für eine bestimmte Zeit zu holen. Damit habe ich dich immer unter Kontrolle und weiß, was du gerade machst.... Allgemein brechen jetzt härtere Zeiten für dich an, Liebes. Du wirst von mir streng und unnachgiebig erzogen werden. Auch das Wort Bestrafung wird in diesen Haus kein Fremdwort mehr sein".
Zu ihrem Lebensgefährten gewandt, sagte sie, "Das gilt auch für dich, mein Freund. Ich werde dich zu meinem Wunschehemann formen". Bernd meinte spasseshalber, "Zuerst müsste ich dich einmal heiraten".
"Das wirst du tun, glaube mir... Und wenn ich dich in Ketten und an den Eiern vor den Traualtar zerren muss!" Sofia schmunzelte, "Ich stelle mir das gerade bildlich vor".
Da mussten alle drei herzlich lachen.
"So, Sofia, pack deine restlichen Geschenke zusammen und geh dich anziehen. Wir gehen wie immer zur Mette!"
Als Sofia weg war, fragte Claudia ihren Lebensgefährten, "Und, wie hat dir die Bescherung gefallen?""Sie war schon sehr extrem... Sofia hat sogar versucht mir einen zu blasen"."Ja, so ist sie... Wir haben heute alle drei ein paar Grenzen überschritten.... Mir gefällt es, dich wie einen Sklaven zu behandeln. Hast du etwas dagegen, wenn ich das jetzt öfters mache?" Bernd blickte etwas verschämt zu Boden. "Nein, bitte mach es so oft wie möglich"."Na gut.... Dann knie dich jetzt auf die Couch und spreitz die Beine!"
Claudia nahm den mittleren Buttplug, um ihn, gleich nachdem sie den kleinen aus dem Hintern ihres Freundes entfernt hatte, brutal in das leicht vorgedehnte Loch zu schieben. "Schrei nur, du Sklavensau, du brauchst es doch auf die harte Tour!"
Sie griff ihm von hinten an die Eier und drückte fest zu, bis Bernd flehte, "Gnade Herrin"."Halt deine Fresse!"
Claudia nahm die Peitsche und schlug auf seinen Hodensack. Das tat ihm anscheinend wirklich sehr weh und sie legte die Peitsche wieder weg. Sie befahl, "Leg dich auf den Rücken!"
Claudia nahm ihm das volle Kondom ab und setzte sich auf seinen Bauch. "Jetzt wirst du Schwein deinen eigenen Schleim schlucken!"
Mit einer Hand begann sie Bernd zu wichsen, wobei sein Schwanz schnell anwuchs. "Du bist wohl schon ganz geil auf deine Spermien?"
Claudia führte sich seinen Lustspender ein und begann ihn langsam zu reiten.
Da sah sie Sofia in der Tür stehen. Wie lange schaute sie schon zu....?
Das Mädchen bearbeitete ihre Perle und blickte Claudia dabei direkt in die Augen. Es schien sagen zu wollen, mach bitte weiter.
Das machte Claudia dann auch, mit ständigem Blickkontakt zu Sofia. Immer wilder ritt sie den Mann unter sich, der von dem Ganzen nichts mitbekam.
Dann befahl sie, auf's Höchste erregt, "Maul auf, Sklave!"
Sie entleerte das Kondom im Schlund ihres Lebensgefährten und schaute wieder zu Sofia. Mit einem Blick in ihre Augen kam sie zum Höhepunkt.
Als sie sich erholt hatte, war das Mädchen verschwunden.
Den Weg zur Kirche gingen sie gemeinsam mit ihren Nachbarn, einem netten, älteren Ehepaar. Die Frau fragte Sofia auch gleich, was denn das Christkind heuer gebracht hatte. Während das Mädchen überlegte, schauten sich Bernd und Claudia betroffen an. Sie malten sich die Folgen aus, wenn die Beiden herausbekämen, was sie mit der Kleinen so trieben. Sofia zählte aber nur ein paar Sachen auf. "Kleidung, Schuhe, Unterwäsche und ein Massagegerät".
Zum Glück fragten die Nachbarn nicht nach, sondern meinten nur, "Du bist ja schon eine junge Dame, da ist es mit den Spielsachen vorbei".
Während dem Gottesdienst bekamen Bernd und Claudia Zweifel, ob sie das Richtige tun.
Bernd überlegte, nicht ganz ernsthaft, ob er nicht bei der nächsten Gelegenheit beichten sollte. Was würde der Pfarrer dazu sagen...? Aber wer weiß, was der bei seiner Ausbildung zum Priester alles erlebt hatte.... Oder vielleicht **********te er jetzt selbst einen seiner Ministranten.
Da kam der Teil des Gebetes, 'Herr, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern'.
Bernd fragte sich auch, wie viele aufstehen würden, wenn es hieße, "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein".
Claudia nahm es ein bisschen lockerer und dachte, das dieses mehrmalige Hinknien während der Messe auch etwas mit Unterwerfung zu tun hatte. Dazu diese Ausdrücke wie Herr, Sühne, Gnade, Schuld, Opfer, Sünde, Gottes Strafe.....
Sie dachte an die Hexenverfolgungen, bei denen unschuldige Frauen gequält und *********igt wurden. An die Teufelsaustreibungen. Und zuletzt viel ihr Blick auf diesen fast nackten Mann am Kreuz.......
War sie schon so von Bdsm besessen, das ihre Gedanken auch schon in der Kirche um dieses Thema kreisten?
Als sie dann am Grab von Bernd's verstorbener Frau und Sofia's leiblicher Mutter standen, fühlte sich Claudia wirklich schlecht.
Am Nachhauseweg meinte sie zu Sofia, "Es ist nicht richtig, was wir mit dir machen, Liebes. Deine Mutter dreht sich sicher im Grabe um"."Soweit ich mich noch an meine Mama erinnern kann, wollte sie mich immer glücklich sehen. Sie hat sich gefreut, wenn ich ausgelassen spielte und lachte. Sie hat mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen und sofern es möglich war, auch erfüllt..... Glaub mir sie hat sicher nichts dagegen, das du mich meine Fantasien ausleben lässt"."Aber was ist mit dem Sexuellen bei diesen Bdsm-Spielen?""Das gehört für mich dazu, und glaubt mir, ich bin schon reifer als ihr denkt. Ihr braucht also nicht zu befürchten, das es mich auf irgendeine Art und Weise schädigt".
Mit einem kurzen Kommentar würdest du mir ein Geschenk machen, lieber Leser.
x-hamster
Handelnde Personen
Bernd; 35 Witwer
Sofia; Tochter von Bernd, verlor ihre Mutter, als sie sieben Jahre alt war
Claudia; 45 Lebensgefährtin von Bernd
"Strenge Mutter"; 61 dominant und sadistisch
Es war Vorweihnachtszeit.
Claudia kam früher als üblich von der Arbeit nach Hause, weil während dem Mittagessen ein Stiftzahn locker geworden war und sie das noch vor den Feiertagen richten lassen wollte.
Leise schlich sie ins Haus, damit sie von Sofia, der Tochter ihres Lebensgefährten, nicht gehört werden konnte. Sie wollte wissen, was das Mädchen so trieb, wenn es alleine war.
Die Kleine war aber nirgends zu finden.
Erst als Claudia ins Schlafzimmer gehen wollte, um sich für den Zahnarztbesuch umzuziehen, hörte sie hinter der Tür Geräusche.
War das ein Bellen....? Sie hatten keinen Hund.
Als sie an der Tür lauschte, erkannte sie, das es ein menschliches Bellen war. Was ging da in ihrem Schlafzimmer vor...?
Sie ging in die Knie und schaute durch das Schlüsselloch.
Sofia war auf allen Vieren im großen französischen Bett und bellte den Laptop vor ihr an.
Claudia war vollkommen perplex.
Auf dem Bett sah sie auch noch einen Kochlöffel, Wäscheklammern und einen ihrer Slips. Sie hörte ein "Ja Herrin" und Sofia legte sich die Klammern an ihren Brustwarzen an.
Etwas später wieder ein "Ja Herrin" und das Mädchen stopfte sich den getragenen Slip in den Mund.
Nach einer kleinen Pause hatte Sofia wohl den Befehl bekommen, sich mit dem Kochlöffel selbst den Hintern zu versohlen und dabei immer auf den Laptop zu schauen.
Jetzt schlich sich Claudia ins Zimmer und näherte sich dem Mädchen langsam von hinten. Auf dem Bildschirm sah sie eine Frau in den Fünfzigern. Doch plötzlich war sie verschwunden.
Sofia's 'Herrin' hatte sie wohl im Hintergrund kommen gesehen und schnell die Verbindung beendet.
Claudia riss ihrer 'Stieftochter' ( als solche sah sie die Kleine, obwohl sie es ja eigentlich nicht war ) den Kochlöffel aus der Hand und fragte fassungslos, "Was machst du nur für Sachen wenn wir nicht zu Hause sind?"
Das Mädchen schaute sie erschrocken, mit weit aufgerissenen Augen und immer noch den Slip im Mund, an.
Wütend meinte Claudia, "Du willst also geschlagen werden? Das kannst du haben, du kleines Luder....!"
Nach mehreren Schlägen auf ihren Po spuckte Sofia den Slip aus. "Ja Mama, bestraf mich, ich war ein böses Mädchen!"
Wie lange hatte Claudia darauf gewartet, endlich dieses Wort von Sofia zu hören, und jetzt sagte sie in dieser Situation 'Mama' zu ihr.
Sie war zu Bernd gezogen, als Sofia acht Jahre alt war und von Anfang an hatte sich das Mädchen geweigert, sie als Stiefmutter anzuerkennen. Claudia hatte selbst keine ****** und war vielleicht gerade deswegen so darauf erpicht.
Als sie merkte, das Sofia auf Grund der Schläge immer erregter wurde, hörte sie abrupt auf. Sie schaute auf das keuchende Mädchen hinunter, und erst als sich die Kleine beruhigt hatte, befahl sie, "Steh auf!"
Sofia stand nun mit hochrotem, gesenktem Kopf vor ihr und hatte noch immer die Klammern an ihren Nippeln.
Claudia nahm sie ihr ab, wobei sie jedesmal ein leichtes Seufzen vernahm.
Dann bettelte das Mädchen, "Bitte sag Papa nichts davon.... ich möchte nicht, das er schlecht über mich denkt".
"Ich werde ihm nichts sagen, wenn du mich ab jetzt immer mit 'Mama' anredest und mich auch als deine Mutter akzeptierst!"
"Ja, das mache ich, versprochen"."Dann geh jetzt auf dein Zimmer! Dort bleibst du, bis ich dir erlaube, es zu verlassen. Meinen Slip kannst du mitnehmen wenn er dir so gefällt, aber der Laptop bleibt hier, damit du nicht auf den Gedanken kommst, dich wieder bei dieser "Herrin" zu melden...…....! Warte!"
Sofia drehte sich noch einmal um.
"Hast du dich auch schon mit ihr getroffen?""Nein"."Gut, du kannst gehen".
Gesenkten Hauptes verließ Sofia das Schlafzimmer.
Jetzt wollte Claudia aber wissen, wer diese Frau war, die mit dem Mädchen so abartige Dinge anstellte.
Sie war bei xhamster unter dem Namen "STRENGE MUTTER" registriert.
Zu ihren Vorlieben zählten Devotion, Erziehung, Gehorsamstraining, Fesselung, Spanking, und auch verschiedene SM-Praktiken.
Gesucht wurden von ihr devote Teens beiderlei Geschlechts.
Dieser Frau würde sie noch das Handwerk legen, aber jetzt musste sie einmal zum Zahnarzt.
Am Abend holte sie Sofia herunter in die Küche, wo auch schon Bernd am Tisch saß, um zu essen. Das Mädchen war sehr unsicher, denn es wusste ja nicht, ob Claudia ihrem Vater etwas erzählt hatte.
Sofia war erleichtert, als er ganz normal mit ihr redete.
Aus Dankbarkeit sprach sie Claudia kurz darauf mit Mama an, was natürlich ihren Vater in Erstaunen, aber auch Freude versetzte. Bernd wollte in diesem Moment nicht viel nachfragen und sagte nur, "Schön, das du Claudia mit Mama anredest..... dann sind wir jetzt also eine richtige Familie".
Nach dem Essen setzte sich Claudia an den Computer, um zu schauen, ob diese Frau ihr Profil vielleicht schon gelöscht hatte. Als sie sah, das sie noch immer angemeldet war, dachte sie bei sich, die hat ja Nerven.
Claudia registrierte sich bei xhamster unter dem Namen 'Junge Sub', aber am gleichen Tag wollte sie mit dieser "STRENGEN MUTTER" noch nicht in Kontakt treten, denn das hätte ja auffallen können.
Danach schaute sie sich Sofia's Profil genauer an und schüttelte dabei immer wieder den Kopf. Alleine schon dieser Name, 'Unartige Tochter'. Sie suchte Erziehung und Bestrafung. Und dann auch noch diese Vorlieben....! Es waren mehrere Bdsm-Arten aufgelistet.
Ihr Alter hatte Sofia mit 18 Jahren angegeben..... Unglaublich, dieses Profil.
Als Claudia sich wieder gefasst hatte, begann sie sich auf xhamster umzuschauen. Warum war sie nicht selbst auf diese Seite gekommen? Hier waren wirklich geile Sachen.
Während sie ein längeres Bdsm-Video ansah, begann sie an sich herumzuspielen. Dabei bemerkte sie nicht, das sich Bernd von hinten an sie heranschlich, um ihr schließlich über die Schultern zu blicken.
"Ja, das könnten wir auch einmal ausprobieren".
Claudia schreckte herum. Es war ihr peinlich, das ihr Freund sie beim Schauen eines solchen Filmes erwischt hatte. Aber der meinte nur, das er so etwas auch geil fände. Er fragte, "Wie bist du auf diese Seite gekommen?"
Claudia schaute ihn eine Weile schweigend an und sagte dann bestimmt, "Wir müssen einmal über deine Tochter reden!"
Als sie ihm alles erzählt hatte, faltete Bernd die Hände vor das Gesicht. Das musste er erst einmal verdauen.
Nach einer Weile fragte er, "Aber diese Frau muss doch gesehen haben wie alt Sofia ist...?""Ja, und deshalb möchte ich sie persönlich zur Rechenschaft ziehen.... Morgen nehme ich Kontakt zu ihr auf"."Tu das...! Aber was soll ich mit Sofia machen?""Zuerst einmal lässt du dir nicht anmerken, das du es weißt! Ich möchte nicht als Petze dastehen, und auf das Wort 'Mama' möchte ich auch nicht mehr verzichten"."Soll ich das Ganze einfach ignorieren?""Nein, wir müssen auf Sofia eingehen und uns über ihre Gefühle und Wünsche Gedanken machen. Wir können nicht auf ewig verhindern, das sie sich wieder jemanden sucht. Und wer weiß, in welche Hände sie da gerät..........? Vielleicht sollten wir ihre 'Erziehung' selbst übernehmen... so hätten wir sie immer unter unserer Kontrolle"."Du meinst, WIR sollten diese Bdsm-Sachen mit ihr machen...?""Ja, zumindest die, die sie auf ihrem Profil als Vorlieben angegeben hat"."Das ist schon sehr abgefahren........."
Nach einer kurzen Nachdenkpause fragte Bernd, "Wann fangen wir damit an...?"
"Wie wäre es, wenn wir sie zu Weihnachten damit überraschen?""Gute Idee, da können wir ihr gleich ein paar geile Geschenke kaufen".
Am nächsten Tag loggte sich Claudia bei xhamster ein und schickte der "STRENGEN MUTTER", die gerade online war, eine Freundschaftsanfrage. Bernd war noch bei der Arbeit und Sofia hatte sie Zimmerarrest gegeben.
Sie legte sich mit dem Laptop auf das Schlafzimmerbett und begann wieder nach Bdsm-Videos zu suchen.
Nach zwei Filmen war sie schon feucht, denn sie erregte dieses Spiel zwischen Dominanz und Unterwerfung. Nur wusste sie nicht, welche Rolle sie geiler machte.
Da hörte sie einen Piepston, der anzeigte, das sie eine Nachricht bekommen hatte.
Ein dominantes Paar, beide 30, das in ihrer Nähe wohnte, fragte ohne Umschweife, ob sie ihre Sklavin sein wolle. Im Anhang waren auch Bilder von einem sehr attraktiven Duo.
Claudia stellte sich vor, diesen beiden ausgefiefert zu sein und streichelte sich dabei. Was wäre, wenn sie so etwas einmal ausprobieren würde...? Da fiel ihr ein, das sie ihr Alter mit 18 angegeben hatte und schrieb zurück, "Leider habe ich bei meinem Alter gelogen, ich bin schon 45". Sofort kam die Antwort, "Das Alter spielt bei uns keine Rolle. Wichtig ist uns, das du gehorsam bist und geil darauf, dominiert zu werden. Unsere Sie steht darauf, Frauen zu beherrschen und sie zu disziplinieren. Ich bin eher der ausdauernde Ficker. Du würdest sicher auf deine Kosten kommen. Du siehst ja meinen Hengstschwanz....."."Ich überlege es mir"."Gut, wenn du dich entschieden hast, melde dich wieder!"
Claudia schaute noch einige Zeit auf dieses Riesending, bis der nächste Piepser kam.
Es war eine Nachricht von der 'STRENGEN MUTTER'.
"Hallo Kleine! Du willst also meine Freundin werden...? Ich nehme aber nur mehr Freunde auf, die auch wirklich devot sind... Gefällt es dir, wenn dir jemand sagt was du zu tun hast?""Ja, darauf fahre ich voll ab. Ich hoffe nur, es macht ihnen nichts aus, das ich möglicherweise in Wirklichkeit noch keine 18 bin?"
Die Frau überlegte. Sie wollte nicht nachfragen, und wenn alles nach Plan verlief, würde sie das Mädchen ja gleich sehen. "Nein Liebes, ich stehe auf so kleine Mäuschen wie dich. Du musst nur machen, was deine Mutti sagt...! Bist du ungestört?""Ja, ich bin ganz alleine im Haus"."Sind deine Eltern bei der Arbeit, und wenn ja, wie lange noch?"
"Noch drei Stunden"."Da haben wir ja Zeit... Hast du eine Cam?""Ja, aber ich will das nicht"."Darüber reden wir noch.... Jetzt möchte ich erst mal, das du dich ausziehst!"
Merkwürdigerweise zog sich Claudia wirklich aus.
"Ich bin jetzt nackt"."Braves Mädchen...! Ich will, das du ins Schlafzimmer deiner Eltern gehst und dort alles durchstöberst. Das, was du an Sexspielzeug findest, nimmst du mit in dein Zimmer. Und deine Mutter hat sicher auch geile Unterwäsche, davon ziehst du eine an! Dalli, Dalli, Kleine!"
Claudia brauchte ihr Schlafzimmer nicht abzusuchen. Sie wusste, wo ihr Vibrator war.... Und tatsächlich holte sie ihn aus der Lade. Danach zog sie auch noch ihre schwarze Reizwäsche an. Sie war neugierig, was sie jetzt machen musste.
"Hallo, ich bin wieder da. Ich habe die Reizwäsche meiner Mutter an. Und ich habe einen Vibrator gefunden"."Sehr gut Süße....Jetzt streichle deine Mädchenspalte bis du so richtig erregt bist!"
Claudia machte auch das. "Ich bin schon sehr erregt".
"Dann schalte jetzt endlich die Cam ein, ich will dich dabei sehen!""Tut mir leid, so etwas mache ich nicht.....vielleicht können wir uns....na ja...wenn es möglich ist...also ich wäre bereit, zu ihnen zu kommen".
Nach einer kurzen Pause, "Na gut, aber du darfst Niemandem davon erzählen, versprichst du mir das?""Ja, ich verspreche es".
So kam Claudia zu der Adresse dieser ******schänderin. Sie wohnte in der nächstgelegenen Stadt und am folgenden Tag sollte sie zu ihr kommen.
Claudia schaute dann noch einmal auf das Profil des dominanten Paares.
Falls sie das Angebot jemals annehmen sollte, durfte ihr Freund nichts davon erfahren, denn der hatte sowieso einen Komplex wegen seines nicht all zu großen Gliedes, und wenn er wüsste, das sie geil darauf war, sich von diesem Riesenschwanz ficken zu lassen, wäre sein Selbstwertgefühl an einem Tiefpunkt angekommen.
Claudia hatte die Tage um Weihnachten Urlaub und so fuhr sie am Nachmittag zu der besagten Adresse. Die Frau wohnte in der obersten Etage eines Hochhauses.
Als Claudia vor ihrer Tür stand, ging sie vorsichtshalber in die Knie, so das sie durch den Türspion nicht zu sehen war. Die 'strenge Mutter' fragte durch die Tür, "Ja, wer ist da?" Claudia antwortete leise, "Ihre junge Sub".
Da wurde die Tür geöffnet.
Beide Frauen schauten sich erstmal etwas verblüfft an. Claudia, weil die Dame vor ihr ganz Dominalike gekleidet war, und die 'STRENGE MUTTER', weil sie ein junges Mädchen erwartet hatte.
Die etwa 60-jährige Frau hatte sich als erster gefasst und sagte, "Komm herein!"
Mit ihrer Brille und der etwas dicklicheren Figur sah sie eigentlich gar nicht so aus wie eine typische Domina. Eher wie eine Oma oder die nette Hausfrau von nebenan. Sarkastisch meinte sie, "Da hast du mit deinem Alter aber ein wenig geflunkert....".
"Ich bin die Mutter, oder sagen wir Erziehungsberechtigte, von Sofia"."Oh….. Ja, jetzt erkenne ich sie!", sagte die Dame nur und bot Claudia einen Platz am Küchentisch an.
Lauernd fragte sie, "Was haben sie jetzt vor?"
"Das weiß ich noch nicht genau... Aber was denken sie sich eigentlich dabei, wenn sie mit Minderjährigen solche abartigen Dinge machen?""Ich weiß es ist keine Entschuldigung, aber ich mache mit ihnen nur das, was sie auch selbst wollen"."Aber dann suchen sie sich wenigstens über Achtzehnjährige für ihre perversen Spiele!""Sie haben recht, da habe ich wohl eine Grenze überschritten. Es tut mir auch aufrichtig leid"."Das sollte es auch.... Und warum dieser Name, 'STRENGE MUTTER'?""Ich stehe auch auf Age und Mutter-Tochter Spiele.... Wahrscheinlich, weil es mir verwährt blieb, selbst ****** zu bekommen".
Claudia musste an ihre eigene Lage denken. "Alles schön und gut, aber es sollte doch im erlaubten Rahmen bleiben"."Ja, sie haben recht"."Wenigstens sind sie einsichtig"."Ja, ich werde mich nie mehr an so jungen Dingern ********en".
Jetzt dachte Claudia daran, was sie und ihr Freund mit Sofia vorhatten. War sie nicht ein wenig scheinheilig...?
"Also gut, ich glaube ihnen.... Was hatten sie eigentlich mit mir, oder sagen wir mit der 'jungen Sub' vor?"
Die ältere Frau schaute sie kurz prüfend an und fragte dann, "Wollen sie ein Glas Wein mit mir trinken?"
"Warum nicht...?"
Als sie einschenkte, fragte sie Claudia, "Haben sie schon einmal etwas in diese Richtung ausprobiert?""Nein…. aber gestern habe ich darüber nachgedacht, es vielleicht mit einem dominanten Paar zu versuchen"."Dann sind sie also bi und devot...?""Das ist es ja, ich weiß es nicht. Irgendwie wäre auch der dominante Part geil.... Jedenfalls finde ich das Thema Bdsm sehr interessant"."Wir könnten jetzt und hier herausfinden, ob sie bi und devot sind.....""Sie meinen wir zwei....?""Ja, das meine ich".
Die ältere Frau hatte wieder Oberwasser bekommen und merkte, das Claudia schwach wurde. Dies nutzte sie eiskalt zu einem Überraschungsangriff.
Sie stand resolut auf und sagte in bestimmendem Tonfall, "Zieh dich aus! Ich möchte dich ganz nackt haben!""Aber....""Nichts aber. Ich dulde keine Widerrede. Du machst, was ich dir sage!"
Claudia gab nach, denn irgendwie machte sie dieser strenge Ton und die Dominakleidung der älteren Dame an.
Als sie völlig entblößt war, musste sie auf alle Viere. Das war sehr erniedrigend und sie kam sich ziemlich lächerlich vor.
Die ältere Frau spottete auch noch, "Na, wie fühlt es sich an da unten...? Genau dort ist dein Platz, nämlich zu meinen Füßen.... Und jetzt krabble ins Wohnzimmer!"
Im Wohnzimmer kam der nächste Befehl, "Hol mir die Peitsche, die auf dem Tisch liegt! Aber mit deinem Maul!"
Es war wieder sehr demütigend für Claudia, die Peitsche mit ihrem Mund übergeben zu müssen.
Dann sollte sie auch noch die Stiefel ihrer 'Herrin' lecken und bekam zur Motivation mehrere Schläge auf ihren Hintern.
"So, jetzt will ich deine Sklavenfotze sehen..... Knie dich auf die Couch und streck deinen geilen Arsch in die Höhe!"
Claudia bekam sofort zwei Finger hineingesteckt und wurde mit diesen heftig penetriert.
"Na, das gefällt dir wohl, du geile Hure...?" Claudia stöhnte immer lauter.
Abrupt zog die ältere Frau ihre Finger heraus und verpasste Claudia zwei heftige Schläge mit der Peitsche.
"Antworte gefälligst, Sklavin!""Ja Herrin, es gefällt mir".
"Wollen wir jetzt in mein "Spielzimmer" gehen...? Was frage ich dich wertlose Fotze überhaupt.... Du hast nur mehr zu gehorchen".
Sie steckte den Griff der Peitsche in Claudia's Poloch und meinte bedrohlich, "Kneif deine Arschbacken zusammen und komm mit!"
Claudia musste in das sogenannte Spielzimmer krabbeln, in dem sie sofort fixiert wurde.
Nach zwei Stunden, in denen sie durchgehend gefesselt und geknebelt war, durfte sie den Raum wieder verlassen.
Auf der Fahrt nach Hause dachte sie darüber nach, ob es nicht besser wäre, selbst das Geschehen bestimmen zu können.
Als Bernd am Abend von der Arbeit nach Hause kam, überraschte er Claudia beim Duschen. Sofort fiel ihm der knallrote Hintern seiner Lebensgefährtin auf, und er fragte auch gleich was passiert sei. Claudia antwortete, "Du weißt ja, das ich heute bei dieser 'STRENGEN MUTTER' war...?""Hat sie dich so zugerichtet?""Ja…. ich wollte einmal ausprobieren, wie sich Bdsm real anfühlt"."Und wie war es?""Es war ganz schön hart. Ich hatte zwischendurch Angst und wollte nur noch nach Hause. Aber sie hatte mich gefesselt und geknebelt. Zum Schluss brachte sie mich immer wieder kurz vor den Höhepunkt, um mir gleich darauf wieder Schmerzen zuzufügen..... Es war einfach nur geil"."Der hast du's aber so richtig gegeben.... Ich dachte, du wolltest sie zur Rechenschaft ziehen? Denk daran, was sie mit Sofia gemacht hat!""Ich habe ihr anfangs ja meine Meinung gegeigt, aber dann hat es sich so ergeben"."Gib es zu, sie hat dich um den Finger gewickelt....! Dann werde ich wohl mit ihr reden müssen".
Aber Bernd wollte diese Frau nicht wirklich noch einmal zur Rede stellen. Er dachte an etwas ganz anderes.
In jüngeren Jahren hatte er immer von einer älteren, dominant/sadistischen Dame geträumt, und jetzt wollte er die Gelegenheit nutzen. Allgemein fühlte er sich zu reiferen Frauen hingezogen. Claudia war ja auch zehn Jahre älter als er.
Frisch geduscht und rasiert stand er am nächsten Abend vor der Tür der 'STRENGEN MUTTER".
Als sie ihm öffnete, stellte er sich vor und sie bat ihn ins Wohnzimmer.
"Darf ich ihnen etwas anbieten? Einen Wein vielleicht?""Ja bitte".
Sie holte eine Flasche und schenkte ein. "Ich habe mich schon bei ihrer Lebensgefährtin entschuldigt und möchte es noch einmal in aller Deutlichkeit bei ihnen tun"."Danke. Aber eigentlich bin ich wegen etwas Anderem gekommen.... Claudia hat mir erzählt, was sie mit ihr gemacht haben"."Ach…. hätte ich das nicht tun sollen?""Nein, ist schon in Ordnung. Sie fand es sogar sehr.... wie soll ich es ausdrücken...?""Geil..?""Ja"."Wo liegt dann das Problem?""Wie soll ich es sagen.... Ich hatte da in meiner Kindheit so Fantasien...."."Fantasien?""Ja"."Die hatte ich auch".
Die ältere Dame fing an, Spass an diesem Gespräch zu haben. Bernd aber wurde immer unsicherer und nervöser.
Die Frau fragte, "Wie alt sind sie eigentlich?""35"."Da könnten sie ja mein Sohn sein"."Nein, das kann unmöglich sein...."."Sie Schmeichler.... Und ab welchem Alter hatten sie diese Fantasien?""Die hatte ich schon mit 15"."Und wenn sie damals, so wie die jungen Menschen durch das Internet heute, die Möglichkeit gehabt hätten, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen?""Ich hätte sie wahrscheinlich genutzt"."Wäre dann mein Profil der 'STRENGEN MUTTER' etwas für sie gewesen?""Naja…. Mutter nicht ganz"."Vielleicht 'STRENGE HERRIN'?"
Bernd blickte zu Boden und sagte leise, "Ja".
"Da kommen wir der Sache ja schon näher.... Aber ich habe nicht den ganzen Abend Zeit, also sagen sie mir jetzt klar und deutlich, was sie von mir wollen!""Ich…. ich....""Ich, ich.... jetzt sagen sie es endlich, sie Waschlappen!"
"Können sie mit mir auch solche Dinge machen wie mit Claudia?""Haben sie mein Profil nicht gelesen? Ich stehe nur auf junge Mädchen und Burschen.... Bei ihrer Lebensgefährtin habe ich eine Ausnahme gemacht, weil sie eine sehr attraktive, hübsche Frau ist... Was haben sie zu bieten?""Ich mache alles was sie wollen".
Die ältere Dame überlegte eine Zeit lang und sagte schließlich abwertend, "Dann zeig mir mal deinen Schwanz, du Schleimer! Vielleicht kann ich damit etwas anfangen!"
Mit rotem Kopf zog sich Bernd untenrum aus.
"Was soll ich mit dem machen....? Da bin ich etwas anderes gewohnt........ Zieh dich ganz aus, leg dich auf den Boden und wichs dein Schwänzchen!"
Bernd gehorchte und versuchte dann krampfhaft, einen Steifen zu bekommen. Die Frau machte sich über seine Bemühungen lustig, stand dann schließlich auf und sagte, "Wenn ich wieder zurückkomme und du hast es noch immer nicht geschafft, bekommst du einen Tritt in die Eier, du Versager".
Als sie den Raum verlassen hatte, tat sich Bernd leichter, weil er nicht mehr unter Beobachtung stand.
Die ältere Dame kam, nur mit hohen Stiefeln und einer Peitsche in der Hand, zurück. Verächtlich schaute sie auf den Wichsenden hinunter. "Den Tritt in die Eier bekommst du trotzdem, du Looser. Beine spreitzen.....!"
Nach dem Tritt schrie Ihr Opfer laut auf und krümmte sich am Boden.
Sie meinte, "Ich habe es mir überlegt... Da du es ja unbedingt willst, werde ich mich mit dir beschäftigen. Aber glaube mir, du wirst es bereuen, denn ich habe heute einen ganz besonders sadistischen Tag.... Ich werde dich richtig leiden lassen".
Die Dame verpasste ihm noch einen Tritt und befahl, "Auf alle Viere und ab ins Spielzimmer mit dir!"
Bernd hatte jetzt große Angst, krabbelte aber trotzdem in die dunkle Kammer.
Als er spät am Abend nach Hause kam, wartete Claudia schon besorgt auf ihn.
"Was war los?""Die Frau ist gut... Sie hat mir gezeigt, was Sklave zu sein bedeutet". Claudia lachte. "Und bei mir hast du gesagt, sie hat mich um den Finger gewickelt"."Apropo, sie hat gemeint, das sie sich über die Feiertage immer so einsam fühlt. Wenn du nichts dagegen hast, kommt sie am zweiten Weihnachtstag zu uns". Claudia sagte nur, "Die hat dich ja so richtig verhext. Aber jetzt weiß ich wenigstens, an wem ich meine dominante Seite testen kann".
Am nächsten Tag begann die Planung für den Weihnachtsabend. Es sollte ein unvergessliches Fest für Sofia werden.
Claudia und Bernd durchsuchten alle SM-Shops im Internet nach den exclusivsten Utensilien. Nichts war ihnen zu teuer für Sofia. Sie bestellten auch spezielle Dessous und Kleider, die für Weihnachten passten. Für sich selbst kaufte Claudia rote Reizwäsche und hohe rote Lederstiefel. Bernd sollte als Weihnachtsmann verkleidet sein.
Endlich Weihnachten.
Am Weihnachtstag verpackten sie jedes Teil einzeln und so kamen sie alleine für Sofia auf 20 Pakete. Dabei hatten sie die verschiedenen Klammern, weil Bernd es so originell fand, an den Ästen des Christbaumes befestigt. Erst bei genauerem Hinschauen konnte man sie zwischen dem Lametta, den Kerzen, den Sternspritzern und den Kugeln erkennen. Aber es bestand keine Gefahr, das Sofia sie schon vorher entdeckte, denn sie durfte wie immer erst bei der Bescherung ins Wohnzimmer. Heuer kamen auch keine Verwandten vorbei, denn mit denen wollten sie erst am Christtag bei Bernd's Eltern feiern.
Doch sie mussten aufpassen, denn Sofia wuselte den ganzen Tag im Haus herum und war schon ganz aufgeregt. Für sie war Weihnachten immer etwas ganz Besonderes und sie hatte auch lange an den Weihnachtsmann und das Christkind geglaubt.
Einmal klopfte sie an die Glastür des Wohnzimmers, weil sie etwas für ihre Geschenke benötigte, "Maaama, ich brauche ein großes Stück Geschenkspapier".
Claudia machte die Tür einen Spalt auf und überreichte ihr das Papier, "Weil du so lieb Mama gesagt hast".
Bernd fragte etwas später, "Ob sie nach der Bescherung auch noch Mama zu dir sagt?"
Zu Mittag, beim Essen, fragte Bernd, "Und Sofia, glaubst du, das du heuer viele Geschenke bekommst?""Ich weiß nicht..."."Bist du schon gespannt?""Ja, ich freue mich schon sehr auf die Bescherung"."Ich habe schon jetzt eine Überraschung für dich.... Damit wir wirklich eine richtige kleine Familie sind, wollen Claudia und ich nächstes Jahr heiraten. Was sagst du dazu?"
Sofia sprang auf und umarmte Bernd. "Toll Papa!"
Dann ging sie auch zu Claudia, gab ihr gleich direkt einen Kuss auf den Mund und sagte, "Dann bist du ja wirklich meine Mama". Claudia strahlte, "Ja, aber dann musst du deiner Mutter auch immer gehorchen und eine brave Tochter sein!"
Die Beiden schauten sich eine Weile in die Augen und schienen in einem inneren Einverständnis.
Vor der Bescherung gab es noch Brötchen und Bernd, der sich als Weihnachtsmann verkleidet hatte, öffnete zur Feier des Tages eine Flasche Sekt. Er sagte zu Sofia, "Heuer darfst du auch ein Glas mittrinken, schließlich bist du schon eine junge Dame..... Aber wartet, ich will noch eine kurze Rede halten!"
Claudia und Sofia waren überrascht.
"Also Sofia, du weißt, das ich dich sehr liebe und alles mache, um dich glücklich zu sehen. Egal was du auch tust, ich werde immer hinter dir stehen und dich bei allem unterstützen. Claudia und ich wollen nur dein Bestes, und du kannst mit uns jederzeit offen über deine Gefühle und Wünsche sprechen. Ich werde auch nie enttäuscht von dir sein oder schlecht über dich denken. Ich liebe dich, mein Schatz....... Und dich natürlich auch, meine künftige Gemahlin".
Sofia dachte über die Worte nach und fragte sich, warum er das gerade jetzt gesagt hatte. Aber da ging ihr Vater schon ins Wohnzimmer um die Kerzen und die Sternspritzer anzuzünden.
Als er die Glocke läutete, durften Claudia und Sofia nachkommen.
Das Mädchen staunte nicht schlecht und bekam strahlende Augen, als sie die vielen Geschenke unter dem herrlich geschmückten Christbaum sah. Es waren mindestens drei mal so viele wie sonst immer.
Aber bevor es ans Auspacken ging, musste sie mit ihrer Flöte 'Stille Nacht' spielen, und die beiden Erwachsenen sangen dazu.
Danach sagte Sofia, "Sooo viele Geschenke.......", und wollte sich sofort auf sie stürzen.
Aber ihr Vater hielt sie zurück. "Heuer machen wir es anders! Du wirst nicht wahllos alle Geschenke aufreißen….. du bist ja schließlich schon ein großes Mädchen. Wir werden das Auspacken genießen und ein Geschenk nach dem anderen übergeben".
Bernd hatte alle numeriert und überreichte Claudia die Nummer 1. "Du hast doch nichts dagegen, wenn wir mit deiner Mama anfangen?"
Sofia schmollte leicht, aber dann war sie doch neugierig, was Claudia bekam.
Es war die rote Reizwäsche und die roten Stiefel. Sofia staunte nicht schlecht. Auch Claudia tat sehr überrascht und fragte gespielt vorwurfsvoll, "So willst du mich also sehen, du perverser Weihnachtsmann?""Hou, hou, hou".
Alle lachten.
Dann war Sofia dran. Sie hatten ihr ein weisses Neglige, mit roten Bändern am Rücken, gekauft. Es würde ihr sicher nur bis kurz über den Po reichen. Dazu ein mit Spitzen besetztes Höschen in rot. In rot waren auch die Strümpfe und die hochhackigen Schuhe, die dabei waren.
Und diese Farbe bekam auch das Mädchen, als sie die Sachen sah.
Ihr Vater meinte, "Wie gesagt, ich kann es nicht verhindern, das mein kleiner Schatz erwachsen wird, und darum hast du hier auch gleich deinen ersten BH, mit Höschen dazu". Mit diesen Worten übergab er seiner Tochter ein zweites Paket, um gleich darauf zu bedauern, "Oh, jetzt habe ich dir die Überraschung verdorben....".
Claudia meinte, "Ich hoffe, ich habe die richtige Größe erwischt". Worauf Bernd vorschlug, "Ihr könnt ja gleich alles anprobieren!" Seine Lebensgefährtin erwiderte, "Ja, aber wir werden uns sicher nicht vor dem Weihnachtsmann ausziehen.... Komm Sofia, wir gehen ins Schlafzimmer!"
Bernd warf ihnen zwei Weihnachtshauben nach. "Setzt die auf!"
Claudia begann sich zu entkleiden, und als sie merkte, das Sofia zögerte, meinte sie, "Komm schon, wir sind hier ja unter uns Frauen!"
Schnell hatte die Ältere ihre Reizwäsche sowie ihre roten Stiefel angezogen und nahm darauf Sofias BH in die Hand. "Ich hoffe, er passt"."Brauche ich den überhaupt schon.....?"
Claudia umarmte das nackte Mädchen von hinten und drehte sie zum Spiegel, "Schau dich an.... du bist schon eine richtige junge Frau!"
Langsam glitten ihre Hände zu Sofia's Minibusen. Sie tat so, als wäre es das selbstverständlichste der Welt und fing auch noch an, die kleinen, spitzen Brüste zu kneten und mit den rosa Nippeln zu spielen. "Ich finde deinen Busen ganz toll".
Sofia bekam einen roten Kopf. Ihre 'Stiefmutter' nahm die Hände wieder weg und legte ihr den BH an.
"Passt wie angegossen.... Und jetzt zieh den Slip an!"
Auch der passte.
Danach probierte das Mädchen das Neglige, das Spitzenhöschen und die Strümpfe an.
Begeistert meinte Claudia, "Du siehst geil aus, jetzt fehlen nur noch die Schuhe".
Sofia war noch nie mit so hohen Absätzen gegangen und musste erst einmal üben.
Nach einiger Zeit ging es so halbwegs und Claudia sagte, "Komm, wir gehen jetzt wieder hinunter, Geschenke auspacken!""Was, so...?""Ja, so. Und setz dir auch die Haube auf, sonst spinnt dein Vater auf uns!"
"Wau, was sind denn das für sexy Weihnachtsfeen...? Lasst euch anschauen!"
Claudia drehte sich im Kreis, nur bei Sofia funktionierte das auf Grund der hohen Schuhe nicht ganz und sie fiel ihrem Vater in die Arme. Der meinte, "Du weißt Liebes, ich werde dich immer auffangen.... Ihr schaut wirklich geil, ich meine heiß, aus... Wollen wir jetzt weitermachen?""Ja bitte", rief Sofia.
Wie immer kniete sie sich auf den weichen Perserteppich und die beiden Erwachsenen nahmen auf der Couch Platz. "Such das Geschenk mit der Nummer vier!", forderte Bernd seine Tochter auf.
Als sich das Mädchen nach vorne bückte, rutschte das Neglige auf ihren verlängerten Rücken und man sah ihr Höschen.
Sofia kniete sich wieder hin und fragte, "Ist das für mich?""Ja, Liebes".
Neugierig riss sie das Päckchen auf.... Zum Vorschein kam ein Vibrator mit einem kugelförmigen Aufsatz, auch Magic Wand genannt. Sofia war nicht so unschuldig wie es schien und erkannte das Gerät sofort. Sie hatte es in Videos auf xhamster gesehen und wusste, das es Frauen sehr viel Freude bereiten konnte. Jetzt bekam sie so ein Teil zu Weihnachten geschenkt.... Sie freute sich zwar darüber, aber es war ihr mehr als peinlich.
Ihre 'Stiefmutter' fragte auch noch, "Weißt du, was das ist?"
"Nein".
Claudia fuhr fort, "Es ist für Frauen, oder Mädchen, um sich Lust zu verschaffen... Du hast dich sicher schon einmal selbst befriedigt. Mit diesem Gerät kommst du noch intensiver und schneller zum Höhepunkt".
Sofia wollte im Boden versinken und starrte ihren Vater an.
Der beruhigte sie, "Jetzt schau mich nicht so an! Es ist das normalste der Welt, das man sich selbst befriedigt. Ich kenne keinen, der das nicht macht.... Du wirst noch viel Freude mit diesem Geschenk haben. Aber warte mal ab, bis du das Nächste siehst. Nummer fünf!"
Und wieder zeigte Sofia ihren niedlichen Po.
Im nächsten Paket war ein original nachgebauter Penis. Sofia dachte nur mehr, was geht denn hier ab.
Claudia erklärte wieder, "Dieses Teil kennst du sicher aus dem Biologieunterricht. Du kannst damit immer mal ein bißchen üben. Das ist ganz normal und niemand wird dich deshalb verurteilen...... Sei nicht so verklemmt, meine Süße! Mach dich locker und freu dich über die Geschenke, denn sie werden dir noch viel Spass bereiten!"
Bernd sagte eindringlich, "Bitte schäm dich bei keinem der folgenden Geschenke mehr, denn wir wollen dir damit eine Freude bereiten und dich nicht verängstigen oder erschrecken.... Sieh uns einfach als total liberale Eltern.... Versprichst du mir, das du das Ganze nicht mehr so eng siehst....? Be happy for the rest of your life!"
Sofia musste lächeln und sagte, "Ich verspreche, das ich ganz 'relaxed' bleibe".
"Also Nummer sechs! Das ist für deine Mutter".
Sofia kroch mit dem Paket auf allen Vieren zur Couch. "Bitte Mama!"
Gespannt schaute sie beim Aufmachen zu.
Zum Vorschein kam eine schwarze, lederne Peitsche, deren Anblick das Mädchen elektrisierte. Sofia bekam eine Gänsehaut.
Diesmal erklärte ihr Vater, "Die ist für deine Mutter, falls ich einmal zu spät und *******en nach Hause komme. Dann kann sie mich gleich damit bestrafen.... Oder vielleicht gebraucht sie die Peitsche auch, wenn ihre Tochter schlimm ist".
Sofia starrte ihn an und Bernd hielt es nach einer Weile nicht mehr aus, "Also gut, ich weiß das du auf Bdsm, oder vielleicht auch nur auf strengere, ältere Frauen stehst. Ich verurteile dich in keinster Weise dafür. Ich selbst habe in meiner Jugend auch mit Bdsm experimentiert, habe es aber vor Claudia geheimgehalten. Und jetzt kommen wir durch dich darauf, das wir Beide ein großes Interesse daran haben und es geil finden"."Ihr findet es geil?"
Claudia meldete sich zu Wort. "Ja mein Schatz, so ist es. Bist du jetzt schockiert über deine Eltern?""Nein, ich bin froh das zu hören, denn jetzt brauche ich mich nicht mehr zu schämen", lachte Sofia befreit.
"Willst du uns sagen, was dir an dieser "Strengen Mutter" so gefallen hat?", fragte Bernd.
"Zuerst einmal der Name. In meinen Träumen habe ich eine Mutter, oder Stiefmutter, die mich sehr streng erzieht und auch bestraft". Zu Claudia gewandt, sagte das Mädchen, "Und du warst immer so nett und freundlich zu mir".
"Ich bitte um Verzeihung, junges Fräulein, das ich versucht habe, dein Herz zu gewinnen"."Das hast du jetzt ja geschafft, Mama". Claudia meinte gespielt böse, "Dann brauche ich also ab jetzt nicht mehr nett zu dir sein, du verzogene kleine Göre"."Nein Mama, denn mein Herz hast du für immer".
Claudia fragte, "Und von einem strengen Vater träumst du nicht...?""Da habe ich eine etwas andere Fantasie"."Verstehe...".
Claudia und Sofia lächelten sich an. Bernd meldete sich zu Wort, "Habe ich da etwas nicht mitbekommen?""Ist schon gut", sagte seine Lebensgefährtin. Dann fragte sie das Mädchen, "Und zu deinen anderen Vorlieben, die du in deinem Profil angegeben hast, stehst du auch noch immer?""Ja".
"Na, dann werden wir mal andere Seiten aufziehen, junge Dame..... Nummer sieben, aber dalli!", sagte Claudia gespielt streng zu der vor ihr Knienden und klatschte dabei mit der Peitsche auf das schwarze Leder der Couch.
Wie befreit krabbelte Sofia, mit wieder freigelegtem Hintern, los. Sie war gespannt, was sie als Nächstes bekam.
Es waren Hand und Fußmanschetten. Sofia fragte, ob sie diese gleich anlegen dürfe. Natürlich durfte sie.
Beim Halsband das gleiche.
Danach kam ein aufblasbarer Buttplug.
Als das Mädchen nichts sagte, fragte Claudia, "Weißt du, wofür das Ding ist?""Ja"."Willst du ihn nicht gleich ausprobieren?""Nein"."Na komm schon her, wir pumpen ihn nur ganz wenig auf!"
Sofia schämte sich vor ihrem Vater und Claudia bemerkte es. "Dein Vater schaut weg, und danach kannst du dein Höschen gleich wieder hochziehen".
Langsam kroch Sofia näher und sagte, "Aber auch wirklich nicht schauen!"
Zögerlich reckte sie Claudia ihren Hintern entgegen. Diese legte ihn frei, schmierte den Hintereingang mit der beigelegten Gleitcreme ein, und versuchte den leicht aufgepumpten, schwarzen Plug in das jungfräuliche Poloch zu bringen. Sofia seufzte auf, aber dann hatte sie es gleich hinter sich. Es war ein merkwürdiges, aber auch erregendes Gefühl für sie.
Claudia schob das Höschen wieder nach oben, klatschte einmal mit der Hand auf den apfelförmigen Hintern und sagte, "Fertig.... Aber ich habe noch nicht gehört, das sich mein Mädchen für das Geschenk bedankt hat"."Danke, Mama"."Na geht doch....... Nimm bitte die Klammern mit den Glöckchen vom Baum herunter, die gehören auch dir. Ich will dich ein bißchen schmücken".
Als Claudia die Klammern anlegte, jaulte das Mädchen jedesmal laut auf. Sofia schien an ihren kleinen rosa Nippeln sehr empfindlich zu sein. Hilfesuchend schaute sie zu ihrem Vater, der schließlich seine Lebensgefährtin bat, "Verschon sie bitte mit den Klammern, du siehst doch, wie weh sie ihr tun!"
"Die Kleine braucht eine strenge und unnachgiebige Mutter. Keinen Vater, der sie verhätschelt..... Aber du kannst dich ja als solidarisch erweisen und dir auch Klammern anlegen...... Warte, das mache ich, wir haben ja genug davon. Zieh dein Weihnachtsmannkostüm aus!""Ich kann nicht"."Was heißt, du kannst nicht?""Ich habe darunter nur meine Stringunterhose an"."Wo ist das Problem, wir laufen hier auch halbnackt herum.... Also ausziehen, aber dalli!"
Bernd gehorchte.
Claudia holte zwei verstellbare Klammern vom Christbaum und legte sie ihrem Lebensgefährten mit einem Lächeln im Gesicht an. Und es wurde zum gemeinen Grinsen, als sie die Klammern fest anzog und Bernd Schmerzenslaute von sich gab. Schön langsam kam sie auf Touren. "Verschränk deine Hände im Nacken!"
Sie nahm die Peitsche und schlug ihrem Lebensgefährten so brutal auf den Hodensack, das er aufschrie. "Und wehe, du nimmst deine Arme herunter!"
Zu Sofia, die gespannt zugeschaut hatte, sagte Claudia, "Du siehst, dein Vater hat die gleiche Neigung wie du. Das ist anscheinend vererbbar". Als Bernd etwas sagen wollte, zischte sie ihn an, "Halt die Klappe, Sklave!"
"Und was ist mit dir Kleine, hol gefälligst die nächste Nummer! Ich möchte deine Glocken läuten hören.....! Hoffentlich weißt du noch, welche Zahl die nächste ist...""Ich weiß es nicht mehr, Mama"."Dann zähl jetzt die Schläge, die du bekommst, laut mit! Danach weißt du sie".
Sofia musste sich auf die Couch knien und ihren Hintern rausstrecken. Das arme Mädchen bekam zehn Schläge mit der Peitsche und noch dazu pumpte Claudia den Plug weiter auf.
Jetzt kam Claudia's sadistische Seite voll zum Vorschein. Und sie genoß es, das Sagen zu haben.
Sofia wurde bei dieser Behandlung immer feuchter und Bernd hatte auch seine Bestimmung gefunden.
Es wurde immer mehr zu einem gelungenen Weihnachtsfest.
Geschenk Nummer zehn war eine Augenbinde und Claudia meinte zu dem Mädchen, "Du musst ja noch etwas sehen, also legen wir sie deinem Vater an!"
Als er sie um hatte, sagte sie zu Sofia, "So, jetzt kannst du dein Höschen ausziehen! Dein Vater kann dich nicht mehr sehen".
Claudia erregte der Anblick des nackten, leicht gefärbten Mädchenhinterns. Sie überlegte, ob sie Sofia nicht befehlen sollte, sich ganz auszuziehen. Vielleicht später.
Nummer elf waren Handschellen, die auch Bernd angelegt bekam, und zwar am Rücken. Dadurch hatte er keine Möglichkeit mehr, sich selbst die schmerzenden Klammern abzunehmen. Sofia hatte sich inzwischen, trotz des Ziehens, irgendwie an Ihre gewöhnt und bimmelte mit ihren Glöckchen durch das Wohnzimmer.
In Paket zwölf waren ein Ballgag und ein Gag zum aufblasen.
"Gib mir den zum Aufblasen, der ist für deinen Vater.....! Hast du vorher noch etwas zu sagen, Sklave?""Ja, bitte nimm mir die Klammern ab, oder locker sie zumindest!""Ich werde es mir überlegen".
Claudia steckte ihm den Gag in den Mund und begann zu pumpen.
"Schau her, Sofia! Das sieht aus, als hätte er sich den Mund vollgestopft".
Die Beiden mussten über Bernd's verzerrtes Gesicht lachen.
Danach lockerte Claudia die Klammern von ihrem Lebensgefährten doch ein wenig und setzte sich wieder auf die Couch.
"Und Sofia, wie geht es dir mit deinen Glöckchen.....? Komm mal her und knie dich vor mir hin! Hände in den Nacken!" Langsam löste sie eine Klammer und das Mädchen schrie auf.
"Hast du Aua?", fragte Claudia sarkastisch. Sie pustete auf den geschundenen Nippel und nahm ihn zärtlich in den Mund, um ihn mit der Zunge zu umspielen. Ab und zu saugte sie auch daran.
Dann nahm sie beide Brüste in die Hände und knetete sie. "Na, das gefällt dir wohl, mein Schatz?""Ja, Mama...….. Aua".
Claudia hatte ihr die zweite Klammer abgenommen und behandelte sie darauf gleich wie bei der ersten.
Als sie sah, wie erregt die Kleine wurde, fragte sie, "Und wie fühlt sich dein Plug an?""Ganz schön groß"."Dann schauen wir mal, wie weit ich ihn aufgeblasen haben!"
Claudia versuchte ihn herauszuziehen, ohne dabei die Luft abzulassen. Es ging auch relativ leicht, weil er eigentlich noch sehr klein war. "Ach Liebes, das ist ja gar nichts, da geht noch viel mehr".
Sofia bekam den Plug gleich wieder hineingeschoben und Claudia pumpte ihn kräftig auf, bis das Mädchen aufseufzte.
"So, jetzt spürst du ihn auch richtig...... Oh, oh, was ist denn das...? Da ist aber jemand ganz schön erregt".
Claudia fuhr einmal mit dem Finger durch Sofia's jungfräuliche Spalte und leckte ihn dann ab. "Hmm, du schmeckst gut"."Mama, das kannst du doch nicht machen!""Ich habe es gerade gemacht und ich bleibe dabei, du schmeckst gut..... Ich habe da auch etwas für dich".
Sie fingerte sich selbst und hielt Sofia den Mittelfinger vor den Mund. "Los, ablecken".
Das Mädchen gehorchte.
Claudia meinte, "Da dich das alles so erregt, lege ich dir auch wieder die Klammern an... Dreh dich um!""Nein, bitte nicht, das hat beim Abnehmen so weh getan"."Aber was ich danach gemacht habe hat dir gefallen, oder?""Ja"."Siehst du, das machem wir beim nächstenmal wieder so". Und schon waren die Glöckchen wieder oben.
"Jetzt fehlt nur mehr der Ballknebel. Mund auf!"
Das Mädchen ließ ihn sich ohne Widerrede anlegen.
"Los, Nr.13!"
Das war ein Rohrstock und Claudia meinte, "Den bekommst du zu spüren, wenn ich besonders wütend auf dich bin". Sie nahm ihn in die Hand und schlug, ohne Vorwarnung, mit voller Wucht zu. Sofia schrie in den Knebel und hielt sich ihre Hände an den Hintern, auf dem sich sofort ein Striemen abzeichnete. Ihr Vater, der den Schlag gehört hatte, machte sich, so gut es mit dem Mundknebel ging, bemerkbar und versuchte verzweifelt, sich von den Handschellen zu befreien. Er drehte auch heftig den Kopf hin und her, als wollte er sagen, das Claudia aufhören sollte.
Die ging zu ihrem Lebensgefährten und sagte in lautem Ton, "Ich übernehme jetzt die Erziehung deiner Tochter und mache mit ihr, was ich für richtig halte.... Schau gut zu Sofia! Das passiert, wenn ich wütend bin!"
Sie zog Bernd's String hinunter und begann auf ihn einzuschlagen. Der drehte sich panisch hin und her, und so traf sie ihn an den verschiedensten Stellen.
Zehnmal schlug sie zu, und einmal traf sie ihn sogar in seiner Intimgegend.
Das Mädchen schaute fasziniert auf den Penis ihres Vaters. War er während der Prozedur etwa größer geworden? Stand er auch auf Schläge?
Tatsächlich hatte ihr Vater ein halbsteifes Glied.
"Siehst du Sofia, von wem du deine masochistische Neigung hast...? Es macht ihn auch geil, wenn er geschlagen wird.... So, jetzt hast du das Schwänzchen deines Vaters schon gesehen, da können wir den String gleich weg lassen.... Das hier nennt man übrigens einen 'Halbsteifen'. Soll ich ihm noch mehr Freude bereiten?"
Sofia nickte nur.
Daraufhin begann Claudia den Schwanz zu wichsen und dabei deutete sie Sofia, das sie näher kommen sollte.
Das Mädchen versuchte, das Läuten ihrer Glöckchen zu vermeiden, damit ihr Vater nicht wusste, wie nah sie ihm war.
Nach einer Weile meinte Claudia, "Und so sieht ein voll erigierter Penis aus....... Aber jetzt ist die Vorstellung vorbei, Kleines. Schauen wir, was im nächsten Paket ist!"
In Nr.14 befand sich eine schwarze Ledermaske, die am Hals absperrbar war, so das man sie nicht selber abstreifen konnte. Sofia nahm sich den Ballgag ab und meinte, "Das wird ja immer extremer!""Ich dachte mir, wenn schon, denn schon"."Danke, Mama"."Wollen wir sie unserem Vorführobjekt anlegen...? Du musst ja noch deine Geschenke aufmachen"."Ja, ich bin gespannt, wie das an Papa aussieht"."Zuerst nehmen wir ihm dieses Ding aus dem Mund, denn ich glaube, er tut sich schon etwas schwer beim Atmen".
Bernd war wirklich erleichtert, jammerte aber gleich, "Was macht ihr nur mit mir...?"
Claudia antwortete, "Es gefällt dir doch, so behandelt zu werden, also beschwer dich nicht!""Aber das Ganze vor Sofia?""Hast du nicht gesagt, wir sind eine ganz liberale Familie und keiner sollte sich für etwas schämen?""Na ja... schon...aber....""Nichts aber. Jetzt setzen wir dir die Maske auf, und damit wir dein Gejammer nicht mehr hören, bekommst du auch noch den dazugehörenden Penisdildo in den Mund! Sofia, die Maske!"
Als sie Bernd die Augenbinde abnahm, verschränkte Sofia schnell die Hände vor ihrer nackten Scham. Doch es war gleich wieder finster für ihren Vater. Der fand es sehr erniedrigend, als ihm Claudia diesen Munddildo hineinschob.
Dann hörte er auch noch ein leichtes Klicken des Schlosses.
"Na, wie sieht er aus?"
"Geil".
In Nr.15 waren dann Bondageseile und Claudia forderte das Mädchen auf, Bernd zu fesseln. Sie nahm ihm vorher die Handschellen und die Klammern ab.
Sofia hatte Spass daran, ihren Vater wehrlos zu machen, wenngleich sie sich dabei sehr ******** anstellte.
Sie wickelte einfach das Seil mehrfach um seinen Körper, wobei die Arme seitlich angelegt waren.
Schließlich sollte Bernd sich auf den weichen Perser legen.
Sofia blickte auf ihr Werk hinunter und ihr fiel auf, das ihr Vater schon wieder einen 'Halbsteifen' hatte.
Claudia lobte sie, "Das hast du gut gemacht, Kleines.... Und es scheint ihm auch zu gefallen". Die Beiden lächelten sich an. Dann flüsterte Claudia dem Mädchen ins Ohr, "Ich bin kurz für fünf Minuten weg. Pass schön auf deinen Papa auf!"
Als sie alleine mit ihrem Vater war, fing Sofia an zu überlegen. Wie fühlte sich so ein Penis an...? Sollte sie es wagen...? Er konnte sie ja nicht sehen.
Kurz entschlossen griff sie zu, denn das Verbotene machte sie geil. Sie hielt das halbsteife Glied nur in der Hand um zu fühlen.
Nun wollte sie auch den Hodensack spüren und beim Abtasten drückte sie ein wenig fester zu. Bernd, der gemerkt hatte, das diese Hände nicht zu Claudia gehörten, stöhnte leicht in seinen Munddildo. Was machte da seine Tochter bloß?
Jetzt begann sie auch noch seinen Schwanz zu wichsen. Bernd konnte es nicht verhindern, das er immer größer wurde. So erregt war er schon lange nicht mehr, und bald würde er abspritzen.... Als er schon die Augen schloss und sich darauf vorbereitete, wurde dieses geile Spiel jäh unterbrochen.
Er hörte seine Lebensgefährtin schimpfen, "Sofia, was machst du da..? Hör sofort damit auf! Schlimmes Mädchen, so etwas macht man nicht mit seinem Vater...! Dir ist schon klar, das ich dich dafür bestrafen muss?""Ja Mama, bestrafe mich, ich war ein böses Mädchen. Ich habe es nicht anders verdient"."Komm her, du unartiges Ding und leg dich über meine Knie!"
Danach vernahm Bernd ein rythmisches Klatschen und dazwischen, "Du warst böse, böse....!"
Nach einer Weile hörte es sich dann so an, als würde seine Tochter mit der Peitsche geschlagen. Ihre Wehlaute wurden immer intensiver.
Dann wurde es einen Moment leise, bis Bernd ein Brummen wahrnahm. Sofia fing nun an zu stöhnen.
Kurz darauf hörte er wieder das Klatschen der Peitsche und Laute der Lust, aber auch des Schmerzes.
Als er mehrere verkrampfte Schreie von seiner Tochter zu Ohren bekam, war sie wohl zum Höhepunkt gekommen.
Er spürte, das sie zu ihm auf den Boden glitt und hörte ein schweres Keuchen.
Claudia verstand ihr Handwerk. Die Kleine war total fertig.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie das Mädchen, das, nun schon etwas beruhigter, zu ihr aufsah, "Und, hast du dir deine Mutter in deinen Fantasien so vorgestellt?""Ja Mama, bitte behandle mich immer so". Claudia lächelte und sagte, "Komm in meine Arme, Kleines!"
Die Beiden blickten auf Bernd hinunter und Claudia fragte, "Wolltest du ihn wirklich bis zur Ejakulation wichsen?""Ich weiß nicht".
Claudia meinte nach einem kurzen Moment des Nachdenkens, "Los, mach es, ich erlaube es dir!""Aber das ist nicht richtig...."."Du willst doch deinem Vater eine Freude bereiten?""Ja"."Dann reib ihn so richtig fest!"
Sofia kniete sich auf den Teppich und schaute noch einmal zu ihrer 'Stiefmutter' hoch. Von der kam nur ein, "Mach schon!"
Als Sofia das Glied ihres Vaters eine zeitlang bearbeitet hatte und es schon vollkommen steif war, befahl Claudia, "Warte! Ich hole ein Kondom aus dem Schlafzimmer.... Sonst wird alles voll...... dein Vater ist ein richtiger Weitspritzer".
Wieder mit ihrem Vater alleine, nahm Sofia, wie in Videos gesehen, sein Glied spontan in den Mund. Sie lutschte daran wie bei einem Wassereis.
Bernd begann sich hin und her zu rollen, denn das ging ihm nun wirklich zu weit. Doch seine Tochter ging mit den Bewegungen mit.
Erst als sie ihre 'Stiefmutter' kommen hörte, ließ Sofia von ihm ab.
Claudia, die nichts mitbekommen hatte, sagte, "So, jetzt kannst du gleich lernen, wie man ein Kondom aufzieht".
Als das Mädchen den Pariser, unter Anleitung Claudia's, über das vollsteife Glied gestülpt hatte, durfte es ihren Vater weiter wichsen.
Es dauerte nicht lange bis er kam und das Mädchen war stolz, als sich ihr Vater unter ihr wand.
"Gut gemacht, Kleines. Jetzt weißt du auch wie Sperma aussieht... Wir lassen ihm das Präservativ oben, villeicht kommt er ja heute noch einmal".
"Bei welcher Nummer waren wir?""16"."Da sieht man wieder, was so eine kleine Bestafung bewirkt.... Gut aufgepasst".
Es waren drei verschiedene Butplugs und Claudia meinte, "Den Kleinen kann man länger drinnen behalten.... Soll ich ihn deinem Vater reinschieben...? Du hast ja schon etwas in deinem süßen Hintern"."Ja, aber sollen wir nicht den Mittleren nehmen?""Lieber nicht, denn dein Vater will das eigentlich überhaupt nicht. Aber den Kleinen wird er schon aushalten, wenn wir ihn schön einschmieren".
Claudia drehte ihren zukünftigen Mann auf den Bauch und suchte seinen Anus.
Als sie den Plug zu einem Teil drinnen hatte, rollte er sich wieder auf den Rücken. "Dreh dich gefälligst wieder um, du Mimose! Nimm dir ein Beispiel an deiner Tochter...! Sofia, hilf mir....! Wenn er ihn einmal drinnen hat, gefällt es ihm sicher".
Sie brachten ihn wieder in Stellung und Sofia setzte sich auf seinen Rücken. Diesmal schob Claudia den gläsernen Plug mit aller Gewalt hinein und Bernd schrie in seinen Dildoknebel.
"So, geschafft.... Jetzt beruhige dich wieder! Schämst du dich nicht vor Sofia, du Weichei...?"
Claudia fragte das Mädchen, "Willst du auch gleich einen ausprobieren, mein Schatz?""Ja, aber bitte nicht den Großen"."Deine Mutter weiß, was für dich am besten ist... Wir nehmen den Großen"."Bitte nicht"."Keine Widerrede!"
Claudia nahm den Ballgag und stopfte ihn dem Mädchen in den Mund. "Und damit du ihn nicht wieder abnehmen kannst, bekommst du auch noch die Handschellen angelegt".
Sofia musste sich, mit dem Kopf auf dem Boden, hinknien und bekam zuerst einmal den aufblasbaren Plug heraus. Das kleine Poloch pulsierte noch, als Claudia es reichlich mit Gleitgel einschmierte.
Der dicke, und auch lange Plug, war eigentlich viel zu groß für diesen kleinen Hintern, aber Claudia war gerade in Stimmung, die Kleine zu malträtieren. Was war sie nur für eine Mutter....? Aber ihr perverser Drang war im Moment einfach stärker.
Und das Mädchen hielt ihren Po auch noch tapfer für ihre Mama hin.
Ohne Gnade bohrte diese das gigantische Ding immer weiter hinein. Einmal war der Punkt gekommen, als es nicht mehr weiter ging. Claudia schimpfte, "Verkrampf dich nicht so, du dummes Ding!"
Sie holte den Rohrstock und schlug dem Mädchen ein paar mal auf beide Arschbacken. "Ich schieb dir das Ding jetzt rein, egal ob du mitspielst oder nicht".
Bernd, der das Ganze natürlich mitbekam, versuchte sich bemerkbar zu machen. Aber seine Lebensgefährtin hatte kein Gehör für ihn. Sie war wie in einem Rausch.
Sofia behielt ihre Stellung bei, obwohl sie immer lauter in ihren Knebel schrie.
Da nahm Claudia den aufblasbaren Plug und schob ihn sich in ihre mehr als feuchte Fotze, um ihn gleich darauf kräftig aufzupumpen.
Erregt feuerte sie das Mädchen an, "Ja, schrei nur!"
Unbarmherzig schob sie den Plug weiter hinein, bis der dickste Teil schließlich reinflutschte.
Sofia hörte auf in ihren Knebel zu schreien und schnaufte nur mehr durch die Nase. Sie hatte das Riesending wirklich in ihrem kleinen Po.
Sie, und auch Claudia, konnten es nicht fassen. Wobei Claudia jetzt etwas heruntergekommen war und sich fragte, ob sie dieses Teil auch wieder herausbringen würden. Sie nahm dem Mädchen die Handschellen und auch den Ballknebel ab.
Sofia meinte staunend und erregt zugleich, "Wow, er ist ganz tief in mir drinnen".
Claudia war überrascht. Nichts war es mit leiden lassen. Die Kleine konnte einem den ganzen Spass verderben. Sofia sagte auch noch, "Du weißt wirklich, was für mich am besten ist. Danke Mama.... Du solltest das auch einmal ausprobieren.... Es tut zwar beim Hineinschieben weh, aber dafür fühlt es sich jetzt geil an".
Claudia überlegte wirklich, es auch einmal zu probieren. Denn wenn sie sich diesem Hengstschwanz und seiner Frau ausliefern würde, könnte es leicht sein, das er sie auch in den Arsch ficken will. Und der Schwanz des Mannes hatte ungefähr die Größe des Plugs.
Claudia fragte, "Willst du ihn drinnen behalten?""Ja bitte"."Dann probier mal, ob du dich damit bewegen kannst!"
Sofia nahm ihren Kopf vom Boden und versuchte ein Stück zu krabbeln. "Es geht schon irgendwie".
Als sie wieder auf allen Vieren zurückkam, sah sie, das sich Claudia den aufblasbaren Plug eingeführt hatte. "Mama, dir hängt da was raus"."Ich hoffe, du hast nichts dagegen, das ich ihn mir ausgeborgt habe"."Nein, wenn es dir gefällt.... Aber ich habe gedacht, der Plug gehört hinten rein"."Jetzt hast du wieder etwas dazugelernt", sagte Claudia und nahm ihn sich wieder heraus.
Sofia schaute erregt auf die offene, feuchte Muschi ihrer Stiefmutter.
"Bist du bereit für dein nächstes Geschenk? Nummer 17"."Ja, aber sollen wir Papa so liegen lassen?"
Sofia schaute zu ihrem Vater, der gefesselt und mit Kopfmaske am Boden lag. Er hatte auch noch immer das vollgespritzte Kondom übergezogen.
Claudia fragte ihn, "Willst du deine sexy Weihnachtsfeen wieder sehen, mein Lieber? Wenn ja, nicke mit dem Kopf!"
Bernd wollte wieder in das Geschehen eingreifen können, falls seine Lebensgefährtin noch extremer wurde und nickte daher sofort mit dem Kopf.
Claudia befreite ihn von den Fesseln und der Maske und sagte dann, "Das Kondom bleibt wo es ist!" "Aber...""Fängst du schon wieder mit diesem aber an? Es bleibt oben, wir sind noch nicht fertig..... Und wie fühlt sich der Plug an?""Ich hätte nicht gedacht, das mir so etwas gefallen würde"."Dann bleibt er drinnen!"
Bernd fügte sich, obwohl es schon sehr erniedrigend für ihn war.
"Sofia, hole jetzt dein nächstes Geschenk!"
Das Mädchen kroch etwas schwerfällig zum Christbaum und Bernd konnte ihren nackten Hintern mit dem Plug im Poloch sehen. Sofia schien es nichts mehr auszumachen, das ihr Vater sie so sah, oder sie dachte nicht mehr daran.
Sie brachte das Paket langsam zu ihnen und öffnete es. Zum Vorschein kam ein Vibro-Ei mit Fernbedienung. So etwas hatte Sofia noch nicht gesehen.
Claudia fragte, "Soll ich es ihr erklären, oder machst du das Bernd?""Äh... ja...…..""Hab's mir doch gedacht".
Als sie es erklärt hatte, sagte sie zu Sofia, "Du musst aber nicht alle deine Geschenke heute ausprobieren. Weißt du was? Wir machen morgen Abend noch eine Bescherung.... Was haltet ihr davon, meine Lieben?"
Sofia war sofort Feuer und Flamme. "Super, dann haben wir heuer zweimal Weihnachten". Bernd stimmte zu, "Ja, so machen wir das".
Sofia bekam dann unter einiger Anstrengung und Wehgeschrei ihren Riesenplug heraus.
Danach durfte sie nur einen Teil ihrer Geschenke mit auf ihr Zimmer nehmen. Der Vibrator, der aufblasbare Plug, der nachgebaute Penis, die drei Buttplugs und das Vibroei sollten in Claudias Schrank verschlossen werden.
Claudia begründete das so, "Wenn du diese Dinger in deinem Zimmer hast, sehen wir dich gar nicht mehr, und du kommst nur mehr zum Essen herunter... Du kannst aber jederzeit zu mir kommen, um dir etwas für eine bestimmte Zeit zu holen. Damit habe ich dich immer unter Kontrolle und weiß, was du gerade machst.... Allgemein brechen jetzt härtere Zeiten für dich an, Liebes. Du wirst von mir streng und unnachgiebig erzogen werden. Auch das Wort Bestrafung wird in diesen Haus kein Fremdwort mehr sein".
Zu ihrem Lebensgefährten gewandt, sagte sie, "Das gilt auch für dich, mein Freund. Ich werde dich zu meinem Wunschehemann formen". Bernd meinte spasseshalber, "Zuerst müsste ich dich einmal heiraten".
"Das wirst du tun, glaube mir... Und wenn ich dich in Ketten und an den Eiern vor den Traualtar zerren muss!" Sofia schmunzelte, "Ich stelle mir das gerade bildlich vor".
Da mussten alle drei herzlich lachen.
"So, Sofia, pack deine restlichen Geschenke zusammen und geh dich anziehen. Wir gehen wie immer zur Mette!"
Als Sofia weg war, fragte Claudia ihren Lebensgefährten, "Und, wie hat dir die Bescherung gefallen?""Sie war schon sehr extrem... Sofia hat sogar versucht mir einen zu blasen"."Ja, so ist sie... Wir haben heute alle drei ein paar Grenzen überschritten.... Mir gefällt es, dich wie einen Sklaven zu behandeln. Hast du etwas dagegen, wenn ich das jetzt öfters mache?" Bernd blickte etwas verschämt zu Boden. "Nein, bitte mach es so oft wie möglich"."Na gut.... Dann knie dich jetzt auf die Couch und spreitz die Beine!"
Claudia nahm den mittleren Buttplug, um ihn, gleich nachdem sie den kleinen aus dem Hintern ihres Freundes entfernt hatte, brutal in das leicht vorgedehnte Loch zu schieben. "Schrei nur, du Sklavensau, du brauchst es doch auf die harte Tour!"
Sie griff ihm von hinten an die Eier und drückte fest zu, bis Bernd flehte, "Gnade Herrin"."Halt deine Fresse!"
Claudia nahm die Peitsche und schlug auf seinen Hodensack. Das tat ihm anscheinend wirklich sehr weh und sie legte die Peitsche wieder weg. Sie befahl, "Leg dich auf den Rücken!"
Claudia nahm ihm das volle Kondom ab und setzte sich auf seinen Bauch. "Jetzt wirst du Schwein deinen eigenen Schleim schlucken!"
Mit einer Hand begann sie Bernd zu wichsen, wobei sein Schwanz schnell anwuchs. "Du bist wohl schon ganz geil auf deine Spermien?"
Claudia führte sich seinen Lustspender ein und begann ihn langsam zu reiten.
Da sah sie Sofia in der Tür stehen. Wie lange schaute sie schon zu....?
Das Mädchen bearbeitete ihre Perle und blickte Claudia dabei direkt in die Augen. Es schien sagen zu wollen, mach bitte weiter.
Das machte Claudia dann auch, mit ständigem Blickkontakt zu Sofia. Immer wilder ritt sie den Mann unter sich, der von dem Ganzen nichts mitbekam.
Dann befahl sie, auf's Höchste erregt, "Maul auf, Sklave!"
Sie entleerte das Kondom im Schlund ihres Lebensgefährten und schaute wieder zu Sofia. Mit einem Blick in ihre Augen kam sie zum Höhepunkt.
Als sie sich erholt hatte, war das Mädchen verschwunden.
Den Weg zur Kirche gingen sie gemeinsam mit ihren Nachbarn, einem netten, älteren Ehepaar. Die Frau fragte Sofia auch gleich, was denn das Christkind heuer gebracht hatte. Während das Mädchen überlegte, schauten sich Bernd und Claudia betroffen an. Sie malten sich die Folgen aus, wenn die Beiden herausbekämen, was sie mit der Kleinen so trieben. Sofia zählte aber nur ein paar Sachen auf. "Kleidung, Schuhe, Unterwäsche und ein Massagegerät".
Zum Glück fragten die Nachbarn nicht nach, sondern meinten nur, "Du bist ja schon eine junge Dame, da ist es mit den Spielsachen vorbei".
Während dem Gottesdienst bekamen Bernd und Claudia Zweifel, ob sie das Richtige tun.
Bernd überlegte, nicht ganz ernsthaft, ob er nicht bei der nächsten Gelegenheit beichten sollte. Was würde der Pfarrer dazu sagen...? Aber wer weiß, was der bei seiner Ausbildung zum Priester alles erlebt hatte.... Oder vielleicht **********te er jetzt selbst einen seiner Ministranten.
Da kam der Teil des Gebetes, 'Herr, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern'.
Bernd fragte sich auch, wie viele aufstehen würden, wenn es hieße, "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein".
Claudia nahm es ein bisschen lockerer und dachte, das dieses mehrmalige Hinknien während der Messe auch etwas mit Unterwerfung zu tun hatte. Dazu diese Ausdrücke wie Herr, Sühne, Gnade, Schuld, Opfer, Sünde, Gottes Strafe.....
Sie dachte an die Hexenverfolgungen, bei denen unschuldige Frauen gequält und *********igt wurden. An die Teufelsaustreibungen. Und zuletzt viel ihr Blick auf diesen fast nackten Mann am Kreuz.......
War sie schon so von Bdsm besessen, das ihre Gedanken auch schon in der Kirche um dieses Thema kreisten?
Als sie dann am Grab von Bernd's verstorbener Frau und Sofia's leiblicher Mutter standen, fühlte sich Claudia wirklich schlecht.
Am Nachhauseweg meinte sie zu Sofia, "Es ist nicht richtig, was wir mit dir machen, Liebes. Deine Mutter dreht sich sicher im Grabe um"."Soweit ich mich noch an meine Mama erinnern kann, wollte sie mich immer glücklich sehen. Sie hat sich gefreut, wenn ich ausgelassen spielte und lachte. Sie hat mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen und sofern es möglich war, auch erfüllt..... Glaub mir sie hat sicher nichts dagegen, das du mich meine Fantasien ausleben lässt"."Aber was ist mit dem Sexuellen bei diesen Bdsm-Spielen?""Das gehört für mich dazu, und glaubt mir, ich bin schon reifer als ihr denkt. Ihr braucht also nicht zu befürchten, das es mich auf irgendeine Art und Weise schädigt".
Mit einem kurzen Kommentar würdest du mir ein Geschenk machen, lieber Leser.
7年前