Zeit zum Anziehen
Nur mit einem Handtuch um die Lenden verlasse ich das Bad und gehe frisch geduscht und blank rasiert ins Schlafzimmer, wo sie bereits nichtsahnend vor dem Kleiderschrank auf mich wartet. Der dünne, schwarze Seidenmantel umspielt ihre weiblichen Konturen reizvoll und ich sehe bereits von der Tür, dass sie nichts weiter darunter trägt. "Was meinst du, was soll ich ...", sagt sie noch als sie mich in ihrem Rücken hört, als ich auch schon hinter ihr stehe. "Oh ...", macht sie nur, als ich mit meinen Fingern sanft über ihre Wange gleite, ihre Haare aufnehme und hinter ihr Ohr streiche. Wie von selbst legt sie den Kopf leicht zur Seite um sich zu mir umzudrehen und gerade als sie ihren Blick über die Schulter auf mich richten will senke ich meine Lippen, ziehe den Stoff ihres Mantels mit zwei Fingern leicht zur Seite und küsse ihren Hals. Verspielt und neckisch leckt meine Zunge darüber, streift ihre Schlüsselbeine und wandert wieder aufwärts, wo meine Zähne an ihrem Ohrläppchen knabbern. Seufzend lehnt sie sich nach hinten gegen meine breite Brust, hebt einen Arm und legt ihre Hand auf meinen Hinterkopf, zieht mich zu sich herunter. Dabei dränge ich vorwärts, drücke mit meinem Glied durch den Stoff von Handtuch und Mantel sanft zwischen ihre Pobacken, lege meine Hände auf ihre Hüften und ziehe sie eng an mich. Küssend, leckend und saugend verwöhne ich ihren Hals, streife immer wieder ihre Schulter und wandere mit meinen Händen aufwärts, öffne den locker gebundenen Gürtel, der den Mantel zusammenhält und gleite mit meinen Fingerspitzen auf ihren Bauch. Streichelnd und spielend wandern meine Hände nach oben, umfahren die Rundungen ihrer Brüste, umfassen sie und beginnen sie erst sanft und bald fester zu massieren. Ihr kleiner, fester Busen hebt und senkt sich regelmäßig unter ihren tiefen Atemzügen während meine Hände ihn umfangen und ich mich zwischen ihren Beinen an ihr reibe, wodurch meine Männlichkeit unter dem Handtuch wächst.
Unterdessen wandern meine Finger bereits tiefer, mit sachte trommelnden Fingerspitzen wandere ich über ihren Bauch, über ihre Hüften, weiter abwärts zu ihren Schenkeln und zwischen ihre Beine. Sie stöhnt leicht, leise und gezogen auf, als sich meine Hand auf ihren weichen, blanken Venushügel legt und zugreift. Mit leichtem Druck beginne ich, sie kreisend zu massieren, den Handballen auf ihrem Kitzler der unter meiner Massage anschwillt und härter wird, wie mein Glied unter dem Handtuch. Leise stöhnend gegen mich gelehnt verwöhne ich sie so und dirigiere sie langsam, Schritt für Schritt, rückwärts in Richtung Bett. Während einer meiner Finger zwischen ihren warmen Schamlippen auf und ab reibt platziere ich sie mit einer leichten Drehung so, dass sie sich zuerst setzt, lasse sie los und trete einen Schritt zurück. Grinsend sehe ich sie an, als sie sich ihren Mantel von den Schultern streift, dann fasse ich den ****en im Handtuch und löse ihn. Sofort fällt das Handtuch herunter und mein halbsteifes, komplett rasiertes Glied kommt zum Vorschein, drängt sich ihr aufwärts vor Lust geschwollen entgegen. Ich mache einen Schritt nach vorn und mit den Fingern von meinem Knie beginnend fährt sie aufwärts, fasst den sich zunehmend mit Blut füllenden Schaft und schließt ihre weichen, zierlichen Fingern darum. Zugleich umfängt ihre zweite Hand meine Hoden und massiert sie sanft, woraufhin ich lang gezogen aufstöhnen muss. Mit der Hand am Schaft einen Ring bildend wichst sie langsam auf und ab, vor und zurück, streicht meinen immer pralleren Mast gleichmäßig und sieht mich dabei herausfordend an während ich vor ihr stehe. Schließlich fassen ihre Finger fest zu, sie zieht die Vorhaut ganz langsam zurück auf Spannung und entblößt so meine pralle Eichel. Quälend langsam beugt sie sich vor und haucht mir einen, zwei, drei Küsse darauf, bevor sie anfängt sie mit der Zunge zu umkreisen. Stöhnend gebe ich mich ihrem geilen Spiel an meinem mittlerweile harten Glied hin, genieße ihre Liebkosungen und dränge vorwärts, ihrem Mund entgegen mit dem sie mich leidenschaftlich verwöhnt. Ich röhre auf, als sie schließlich ihre Lippen um meine Eichel schließt, sie ganz langsam bis hinter den Kranz in ihren Mund gleiten lässt und anfängt fest zu saugen. Stöhnend und keuchend lege ich einen Hand auf ihren Hinterkopf, streichle ihre Haare und kraule sanft ihren Nacken, während sie mich mit ihrem französischen Spiel immer weiter in den Wahnsinn treibt. Saugend, blasend, züngelnd, massierend und wichsend bearbeitet sie meine steinharte, deutlich sichtbar geäderte Erektion und als sie schließlich beginnt mit ihren Fingern rhytmisch meinen randvollen Sack zu massieren kann ich nicht mehr an mich halten. Heftig stöhnend zucke ich noch einige Male, dann ergieße ich den ersten Schub meines heißen Samens in mehreren Schwällen in ihren hingebungsvollen Mund, während sie leise stöhnend schluckt.
Während sie mich sauberleckt, mit ihren Fingern über meinen leicht ermatteten Riemen streicht und auch den Rest aus mir herausholt fasse ich ihre Schultern. Anschließend drücke ich sie sanft rückwärts aufs Bett, schiebe sie ein wenig nach oben und nähere mich in flacher geduckter Haltung von ihren Füßen. Meine Finger streichen sanft über ihre Schenkel, streicheln ihre weichen Beine und meine Zunge berührt ihre Knie. Küssend, leckend und saugend arbeitet ich mich langsam aufwärts, wechsele auf die Innenseiten ihrer bereitwillig für mich gespreizten Oberschenkel und verwöhne sie Millimeter für Millimeter, bis meine Zunge ihre Schamlippen berührt. Ganz langsam senke ich meine Lippen und hauche einen Kuss darauf. Dann wieder, etwas höher. Noch einmal, wieder etwas höher. Immer weiter oben senken sich meine Lippen auf ihre Scham. Bevor ich ihren Kitzler erreiche mache ich eine besonders lange Pause, sehe zu ihr hoch, Lust steht in ihren Augen. Ganz langsam senke ich den Kopf und berühre mit meinem Mund die kleine, harte Perle, während sie tief die Luft einsaugt. Leicht streiche ich mehrmals mit der Zunge über ihre Klitoris, spiele mit den Lippen daran, drücke bald sanft, bald fest darauf und gleite dabei mit meiner Zunge schon wieder tiefer. Ganz vorsichtig teile ich ihre Lippen mit der Zungenspitze, lecke zärtlich streichend auf und ab und dringe so mit der Zunge langsam in sie ein. Stöhnend empfängt sie mich, heiß, feucht, deutlich schmecke ich ihre Lust, rieche ihren geilen Duft. Mit langen, geraden Schlägen fährt meine Zunge in ihr auf ab, auf und ab, immer wieder, drückt fest auf ihr Inneres und massiert sie so, während meine Finger ihren Kitzler streicheln und ich meine kräftigen Schultern unter ihr Becken schiebe um sie zu stabilisieren. Leckend, streichelnd und massierend verwöhne ich sie mit dem Mund, wechsle den Rhytmus meiner Zunge immer wieder, werde jedoch nie zu schnell, verändere die Technik und lasse sie in ihr kreisen, streiche fest durch ihren heißen, zuckenden Unterleib, bevor ich den Saft ihrer Lust aus ihr herausschlürfe. Stöhnend windet sie sich unter mir, ihre Hände packen meinen Kopf und ihr Busen wogt schwer auf und ab, als ich meine Zunge aus ihr herausziehe und mit zwei Fingern in sie eindringe. Sofort beginne ich, meine Finger in ihr zu bewegen, fühle ihre Hitze, ihr Geilheit. Zugleich lege ich meinen Mund auf ihren harten Kitzler, strecke die Zunge heraus und fange an ihn unablässig kreisend und streichend zu umspielen. Meine Finger in ihr drücken derweil auf ihren G-Punkt, bald fest, bald kaum noch spürbar, dann wieder fester. Keuchend und zappelnd windet sie sich unter mir, jauchzend genießt sie mein Finger- und Zungenspiel auf und in ihr während Wellen der Lust ihren Körper durchfluten. Im Sekundentakt durchpulst Hitze ihren Leib, durchströmt sie von den Fingerspitzen über den Scheitel bis zu den Zehen, ausgehend von der heißen Mitte ihres Körpers. Immer weiter treibe ich sie, immer heftiger wogt mein geiles Spiel mit ihrer Lust auf und nach einigen besonders heftigen Zungenschlägen stöhnt sie schließlich lüstern ihren Orgasmus heraus, den Kopf in den Nacken geworfen und die Augen geschlossen.
Unterdessen wandern meine Finger bereits tiefer, mit sachte trommelnden Fingerspitzen wandere ich über ihren Bauch, über ihre Hüften, weiter abwärts zu ihren Schenkeln und zwischen ihre Beine. Sie stöhnt leicht, leise und gezogen auf, als sich meine Hand auf ihren weichen, blanken Venushügel legt und zugreift. Mit leichtem Druck beginne ich, sie kreisend zu massieren, den Handballen auf ihrem Kitzler der unter meiner Massage anschwillt und härter wird, wie mein Glied unter dem Handtuch. Leise stöhnend gegen mich gelehnt verwöhne ich sie so und dirigiere sie langsam, Schritt für Schritt, rückwärts in Richtung Bett. Während einer meiner Finger zwischen ihren warmen Schamlippen auf und ab reibt platziere ich sie mit einer leichten Drehung so, dass sie sich zuerst setzt, lasse sie los und trete einen Schritt zurück. Grinsend sehe ich sie an, als sie sich ihren Mantel von den Schultern streift, dann fasse ich den ****en im Handtuch und löse ihn. Sofort fällt das Handtuch herunter und mein halbsteifes, komplett rasiertes Glied kommt zum Vorschein, drängt sich ihr aufwärts vor Lust geschwollen entgegen. Ich mache einen Schritt nach vorn und mit den Fingern von meinem Knie beginnend fährt sie aufwärts, fasst den sich zunehmend mit Blut füllenden Schaft und schließt ihre weichen, zierlichen Fingern darum. Zugleich umfängt ihre zweite Hand meine Hoden und massiert sie sanft, woraufhin ich lang gezogen aufstöhnen muss. Mit der Hand am Schaft einen Ring bildend wichst sie langsam auf und ab, vor und zurück, streicht meinen immer pralleren Mast gleichmäßig und sieht mich dabei herausfordend an während ich vor ihr stehe. Schließlich fassen ihre Finger fest zu, sie zieht die Vorhaut ganz langsam zurück auf Spannung und entblößt so meine pralle Eichel. Quälend langsam beugt sie sich vor und haucht mir einen, zwei, drei Küsse darauf, bevor sie anfängt sie mit der Zunge zu umkreisen. Stöhnend gebe ich mich ihrem geilen Spiel an meinem mittlerweile harten Glied hin, genieße ihre Liebkosungen und dränge vorwärts, ihrem Mund entgegen mit dem sie mich leidenschaftlich verwöhnt. Ich röhre auf, als sie schließlich ihre Lippen um meine Eichel schließt, sie ganz langsam bis hinter den Kranz in ihren Mund gleiten lässt und anfängt fest zu saugen. Stöhnend und keuchend lege ich einen Hand auf ihren Hinterkopf, streichle ihre Haare und kraule sanft ihren Nacken, während sie mich mit ihrem französischen Spiel immer weiter in den Wahnsinn treibt. Saugend, blasend, züngelnd, massierend und wichsend bearbeitet sie meine steinharte, deutlich sichtbar geäderte Erektion und als sie schließlich beginnt mit ihren Fingern rhytmisch meinen randvollen Sack zu massieren kann ich nicht mehr an mich halten. Heftig stöhnend zucke ich noch einige Male, dann ergieße ich den ersten Schub meines heißen Samens in mehreren Schwällen in ihren hingebungsvollen Mund, während sie leise stöhnend schluckt.
Während sie mich sauberleckt, mit ihren Fingern über meinen leicht ermatteten Riemen streicht und auch den Rest aus mir herausholt fasse ich ihre Schultern. Anschließend drücke ich sie sanft rückwärts aufs Bett, schiebe sie ein wenig nach oben und nähere mich in flacher geduckter Haltung von ihren Füßen. Meine Finger streichen sanft über ihre Schenkel, streicheln ihre weichen Beine und meine Zunge berührt ihre Knie. Küssend, leckend und saugend arbeitet ich mich langsam aufwärts, wechsele auf die Innenseiten ihrer bereitwillig für mich gespreizten Oberschenkel und verwöhne sie Millimeter für Millimeter, bis meine Zunge ihre Schamlippen berührt. Ganz langsam senke ich meine Lippen und hauche einen Kuss darauf. Dann wieder, etwas höher. Noch einmal, wieder etwas höher. Immer weiter oben senken sich meine Lippen auf ihre Scham. Bevor ich ihren Kitzler erreiche mache ich eine besonders lange Pause, sehe zu ihr hoch, Lust steht in ihren Augen. Ganz langsam senke ich den Kopf und berühre mit meinem Mund die kleine, harte Perle, während sie tief die Luft einsaugt. Leicht streiche ich mehrmals mit der Zunge über ihre Klitoris, spiele mit den Lippen daran, drücke bald sanft, bald fest darauf und gleite dabei mit meiner Zunge schon wieder tiefer. Ganz vorsichtig teile ich ihre Lippen mit der Zungenspitze, lecke zärtlich streichend auf und ab und dringe so mit der Zunge langsam in sie ein. Stöhnend empfängt sie mich, heiß, feucht, deutlich schmecke ich ihre Lust, rieche ihren geilen Duft. Mit langen, geraden Schlägen fährt meine Zunge in ihr auf ab, auf und ab, immer wieder, drückt fest auf ihr Inneres und massiert sie so, während meine Finger ihren Kitzler streicheln und ich meine kräftigen Schultern unter ihr Becken schiebe um sie zu stabilisieren. Leckend, streichelnd und massierend verwöhne ich sie mit dem Mund, wechsle den Rhytmus meiner Zunge immer wieder, werde jedoch nie zu schnell, verändere die Technik und lasse sie in ihr kreisen, streiche fest durch ihren heißen, zuckenden Unterleib, bevor ich den Saft ihrer Lust aus ihr herausschlürfe. Stöhnend windet sie sich unter mir, ihre Hände packen meinen Kopf und ihr Busen wogt schwer auf und ab, als ich meine Zunge aus ihr herausziehe und mit zwei Fingern in sie eindringe. Sofort beginne ich, meine Finger in ihr zu bewegen, fühle ihre Hitze, ihr Geilheit. Zugleich lege ich meinen Mund auf ihren harten Kitzler, strecke die Zunge heraus und fange an ihn unablässig kreisend und streichend zu umspielen. Meine Finger in ihr drücken derweil auf ihren G-Punkt, bald fest, bald kaum noch spürbar, dann wieder fester. Keuchend und zappelnd windet sie sich unter mir, jauchzend genießt sie mein Finger- und Zungenspiel auf und in ihr während Wellen der Lust ihren Körper durchfluten. Im Sekundentakt durchpulst Hitze ihren Leib, durchströmt sie von den Fingerspitzen über den Scheitel bis zu den Zehen, ausgehend von der heißen Mitte ihres Körpers. Immer weiter treibe ich sie, immer heftiger wogt mein geiles Spiel mit ihrer Lust auf und nach einigen besonders heftigen Zungenschlägen stöhnt sie schließlich lüstern ihren Orgasmus heraus, den Kopf in den Nacken geworfen und die Augen geschlossen.
7年前