Behindi

Eigentlich wollte ich nur in den Park gehen, da sahen sie mich, und beschlossen, sich den Tag ein
wenig zu versüßen. Sie, das waren Manu und ihre Clique.
Manu kenne ich schon sehr lange. Schon, als wir ****** waren, warf sie mit Steinen und anderen
Dingen nach mir, zog an meinen Haaren, beschimpfte mich ständig, nannte mich „Behindi“. Ich
dachte damals, das wäre, weil ich dümmer war als sie, weil ich immer wieder diese Aussetzer hatte,
weil ich auf eine Schule ging, die so anders war als ihre, eine Schule für solche wie mich.
Manu sprang auf, rief den anderen etwas zu, zeigte mit dem Finger auf mich. Ich wollte nur in den
Park, die Sonne schien so schön, und ich hatte mir ein schönes Sommerkleid angezogen, das mit
den Blümchen, die ich manchmal zähle, wenn ich mich langweile.
Schnell hatten sie mich eingeholt, lächelten mich an, verhalten, unsicher, anscheinend nicht
unfreundlich. Sogar Manu lächelte.
„He Behindi - wie wärs, wenn Du ein bißchen bei uns bleibst? Wir hängen ein bißchen ab, oder
machen vielleicht was. Was meinst Du?“
Ich wußte nicht, warum sie plötzlich so freundlich zu mir war, aber sie brauchte nicht lange, um
mich zu überreden. Vielleicht war sie in Zukunft ein bißchen weniger gemein zu mir, wenn ich
mitmachte?
Da wußte ich noch nicht, daß an diesem Tag meine persönliche Hölle beginnen sollte.
Wir blieben im Park, gingen in eine etwas abgelegene, von Büschen fast blickdichte Ecke, wo nur
selten jemand entlang kam. Manu schlug ein Spiel vor. Einer von uns bekam die Augen verbunden,
und mußte dann erraten, was die anderen ihm in den Mund steckten.
Das Spiel schien mir eher was für ****** zu sein, und ich war immerhin schon 20. Aber einer der
Jungs meinte lachend, das würde schon passen, denn geistig wäre ich ja wohl nur halb so alt wie ein
Baby. Alle lachten darüber, aber ich nahm es ihm nicht krumm. Ich weiß ja selbst, daß ich nicht
schlau bin.
Sie stimmten ab, daß ich die erste sein sollte. Ich bekam die Augen verbunden, machte den Mund
auf, bekam etwas hinein, das sich irgendwie wie Papier anfühlte. Es dauerte eine Weile, bis ich
erriet, daß sie mir trockene Blätter in den Mund gesteckt hatten. Beim nächsten Versuch bekam ich
Erde zu kosten, und ich erriet auch das nach einer Weile. Das Spiel machte mir jetzt richtig Spaß,
und auch Manu und die Jungs lachten die ganze Zeit. Zwischendurch tuschelten sie immer wieder,
wahrscheinlich berieten sie, was ich als nächstes kosten solle.
Ich war glücklich. Ich war ein Teil dieser Clique geworden, wir spielten zusammen ein Spiel, wir
lachten zusammen.
Stolz war ich, als ich den kleinen runden Gegenstand, der mir ausversehen fast bis in den Hals
geschoben wurde, schnell als Kugelschreiber erkannte.
Unter viel Gelächter bekam ich noch etwas kleines, weiches in den Mund gesteckt, das sich anfangs
noch bewegte, doch ich erriet es nicht.
Auch das nächste erriet ich nicht. „Was jetzt kommt, darfst Du nicht mit den Zähnen berühren, nur
mit Zunge und Lippen!“
Es war viel größer und weich; ich mußte meinen Mund ganz weit aufmachen dafür. Ich versuchte es
mit den Lippen festzuhalten, und mit der Zunge zu ertasten, aber ich erriet es nicht, es war einfach
zu schwer. Das Gelächter um mich herum wurde immer lauter, und das, was ich da im Mund hatte
wuchs plötzlich, wurde dicker und größer.
Ich bekam große Angst, zuckte mit dem Kopf zurück und riß mir die Augenbinde herunter. Vor
meinen Augen wippte ein halbsteifer Schwanz. Es war das erste mal in meinem Leben, daß ich
einen Schwanz sah. Auf Bildern hatte ich sowas schonmal gesehen, aber noch nie in echt.
Die Clique kugelte sich vor Lachen, nur der Junge, der mit offenem Hosenstall vor mir stand, und
irgendwie nervös und gierig zugleich wirkte, sagte, ich solle seinen Schwanz ganz schnell wieder in
den Mund nehmen, sonst würde er kaputtgehen, und das würde ich doch wohl nicht wollen?
Natürlich wollte ich das nicht. Er sollte nicht kaputtgehen. Sie spielten doch alle so lustig mit mir,
sie waren doch jetzt meine Freunde! Also legte ich mir die Augenbinde schnell wieder um, und
während ich noch mit dem ****en beschäftigt war, drängte sein Schwanz in meinen Mund.
Heiser sagte der Junge, ich solle ihn weiter mit den Lippen festhalten, und mit der Zunge dran
lecken. Das tat ich gern, doch es war nicht einfach, weil er seinen Schwanz, während dieser noch
dicker und fester wurde, weiter in den Mund schob, ein bißchen zurückzog, um ihn dann wieder
hineinzuschieben. Und er wurde auch noch immer schneller dabei!
Es dauerte vielleicht eine Minute, da klatschte mir eine klebrige, salzige Masse in den Mund. Es
kam so plötzlich, daß ich mich daran verschluckte, und einen riesen Hustenanfall bekam. Manu
schlug mir auf den Rücken, ziemlich derb, aber sie wollte mir damit ja nur helfen.
Einer der Jungs meinte lachend, er könne mir helfen und etwas gegen meinen Husten tun, machte
seine Hose auf, holte seinen schlaffen Schwanz heraus und steckte ihn mir in den Mund: „Das
gehört zu unserem Spiel. Mach die Augen zu, und rate!“
Eine Sekunde lang tat sich nichts; ich hielt ihn mit den Lippen fest umschlossen, und wollte gerade
anfangen, mit der Zunge dran zu spielen, weil ich dachte, daß er das so will, da merkte ich, wie
etwas Bewegung in seinen Schwanz kam, und mein Mund sich rasch mit einer warmen Flüssigkeit
füllte. Er pinkelte mir einfach in den Mund! Ich fand das eklig, und konnte nicht fassen, daß er
sowas mit mir machte. Gerade haben wir noch so schön miteinander gespielt, und waren richtig
gute Freunde, und dann sowas!
Ich verschluckte mich erneut und zog meinen Kopf zurück, blieb aber hustend sitzen. Das hätte ich
wohl nicht tun sollen, denn so erwischte er mein Kleid. Er pinkelte mich einfach voll, ich konnte es
nicht fassen! Schnell sprang ich auf, drehte mich um, und wollte weglaufen, stolperte jedoch, und
fiel der Länge nach hin. Es tat furchtbar weh, weil ich nun mit dem halben Oberkörper im Gebüsch
lag, und mir Gesicht und Unterarme aufgekratzt hatte. Kaum lag ich, sprang einer der Jungs auf
mich zu, und hielt mich an den Beinen fest, während zwei andere sich anschickten, mir lachend auf
Kopf und Rücken zu pinkeln.
Die anderen Jungs standen nur drum herum, und johlten und grölten etwas.
Anstatt mir zu helfen, als ich glaubte, ertrinken zu müssen, zog Manu mir mit spitzen Fingern mein
Kleid nach oben, darauf achtend, keine nasse Stelle zu erwischen, und zog mir meinen Slip aus. Der
Junge, der meine Beine festhielt, zog mir mit Manus Hilfe die Beine auseinander.
So lag ich nun breitbeinig mit nacktem Hintern auf dem Bauch, während Manu rief: „Wer fickt sie
zuerst? Los, Ihr Schlappschwänze, traut Euch!“ Zum Glück fanden sie es wohl zu eklig, sich an mir
zu bedienen, weil ich von oben bis unten vollgepisst war, und ziemlich stank.
Manu drehte fast durch: „Ihr Waschlappen - so eine Gelegenheit kriegt ihr nie wieder! Los - macht!
Behindi mag das!“
Aber sie wollten einfach nicht.
Manu sah rot. Sie griff sich einen etwas stärkeren Zweig, und steckte ihn mir mit einem Ruck in den
Arsch. Er war zum Glück nicht sehr dick, aber es tat so unglaublich weh, ich hatte das Gefühl,
durchgeschnitten zu werden, und heulte und brüllte vor Schmerzen, während der Zweig, während
ich mich wand, bei jeder Bewegung vor sich hin wippte.
Das letzte, das ich von Manu hörte, war: „Behindi ist ein Baum, los, wir geben ihr noch ein paar
Äste dazu!“
Da hörte ich die Stimmen der Polizisten, die jemand gerufen haben mußte, und verlor für einen
Moment das Bewußtsein.
Ich war nur kurz im Krankenhaus. Eine Polizistin wollte wissen, ob ich einen von ihnen kannte,
aber ich sagte nichts. Ich war vielleicht nicht schlau, aber ich wußte schon, das man keinen Freund
verrät.
Und es waren doch jetzt meine Freunde, oder?
発行者 Utauss
7年前
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