Tante Gerti‘s Beichte Teil 3

Teil 3

Diesmal haben Tante Gerti und ich uns nicht in ihren Wohnzimmer verabredet sondern zu einem Spaziergang. Die Tante ist ja trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch richtig gut auf den Beinen. Ziel ist ein kleines Ausflugsgasthaus das ein bis anderthalb Stunden weit entfernt ist.

Paul: Na, wie war das jetzt mit deinem Schotten. Du kannst ja kein Englisch, wie habt ihr euch verständigt?

Gerti: Als erster sind ja die Franzosen bei uns im Ort gewesen. Wir waren wohl eine der ganz wenigen Familien, die das auch als Befreiung empfunden haben. Für die Nazis, und davon gab es im Ort ja genug, und manche sind es heute noch, war das eine Niederlage. Aber deine Großmutter, eine alte Eisenbahnerfamilie, hat es allen, die es hören wollten und auch denen, die es nicht hören wollten, erzählt, dass sie froh ist, dass dieses Nazigesindel endlich zum Teufel gejagt wurde, und das sie, wenn sie es sich leisten könnte, jeden Tag dafür ein Kerzerl in der Kirche anzünden will. Kurz darauf sind die Franzosen abgezogen und die Briten ins Alte Schloss am Ortsrand eingezogen. Das war ihr Stützpunkt für das gesamt Tal.

Paul: Ich kann mich ja kaum an die Oma erinnern, aber sie war wohl eine recht resolute Person. Was mich aber wundert; hat dich die Oma nicht mehr bewacht? Schließlich warst du ein junges hübsches Mädchen und sicher auch kein Kind von Traurigkeit.

Gerti (grinsend): Ja, versucht hat sie es ja. Aber sie hat mich ja auch nicht anbinden können. Ich bin ja zu dieser Zeit immer mit der Bärbel unterwegs gewesen und das war ein „anständiges Mädchen“. Die Mutter von der Bärbel war ja eine der wenigen, die damals ins Alte Schloss durften. Ist ja alles streng bewacht worden. Sie hat nämlich die Wäsche für die Engländer gemacht, und die Bärbel hat ihr dabei geholfen.

Paul: Aber es gab ja ein Fraternisierungsverbot? Keine Verbrüderung mit der örtlichen Bevölkerung.

Gerti: Das wäre mir nicht aufgefallen. Denn von Anfang an, waren die hinter den örtlichen Frauen her. Was ja kein Wunder war. Junge starke Männer, fern ab der Heimat, manche auch jahrelang im Krieg und ohne Frauen beziehungsweise hie und da mal ein Puffbesuch. Klar wollten die auch wo anders zum Schuss kommen.

Paul: Und dabei wolltet ihr ihnen behilflich sein?

Gerti: Eine hat es im Dorf gegeben. Die Schusterhanni. Die hat die halbe Kaserne über sich drüber krallen lassen. Aber nicht umsonst. Der ganze Ort hat es gewusst und so haben alle nur noch von der Futhannerl gesprochen.

Bei der Bärbel und mir war das anders. Die Bärbel hat sich einen der Dolmetscher angelacht. Der war ein Jude. Ich sag dir was, das war ein fescher Bursche. Ich glaub Jonathan hat der geheißen. Die Bärbel, mit ihren schwarzen Haaren, den großen Tutteln, ihren festen Arsch, mit dem sie auch ordentlich wackeln konnte, die hat es ihm angetan. Weil die Bärbel auch Angst gehabt hat, dass sie auch so einen schlechten Ruf bekommt, wie die Futhannerl, hab ich immer mit ihr mitgehen müssen wenn sie den Jonathan traf. Als sogenannte „Anstandsdame“.

Paul: War wohl ein bisserl Arsch für dich immer die aufpasserin zu spielen. Wo habt ihr euch getroffen?

Gerti: Lustig war es für mich nicht, zusehen zu müssen, wie meine beste Freundin mit einem Mann herumschmust. Getroffen haben wir uns immer bei der Breitenstein Scheune, die ist oberhalb des Alten Schloss, da war damals noch nichts verbaut. Die Beiden haben geschmust und die Bärbel hat sich fingerln lassen. Ich hab mir derweil die Sterne am Himmel ansehen dürfen. Es war für alle unbefriedigend. Deshalb hat Jonathan vorgeschlagen, dass er das nächste Mal den Adam mitnimmt. Vom sehen her hab ich den ja schon gekannt. Der war Chauffeur und fuhr den Jonathan und andere Soldaten herum. Sein Aussehen gefiel mir. Er hatte Sommersprossen im Gesicht, rotblonde Haare und war sehr kräftig und groß. Von der Figur her, hätte er besser zur Bärbel gepasst. Ich hab das ja damals noch nicht gewusst, aber auch später haben mir es die Großen und Kräftigen immer angetan. Mit so schmalbrüstigen Männern konnte ich nie was anfangen. Das war die Bärbel, der das gefallen hat, wenn sie die Männer unter sich zudecken konnte.

Paul: Der Onkel Hubert war ja auch ein Bär und rothaarig.

Gerti: Genau, nur war der Adam noch etwas größer und kräftiger.

Ein komisches Bild haben wir zwei da schon abgegeben, als wir uns wieder einmal, diesmal zu viert, bei der Scheune getroffen haben. Er, ein „Hüne“ und ich, ein „Leichtgewicht“ reichte ihn nicht mal bis zu seinen Schultern. Aber gefallen hat er mir. Wir kletterten in die Scheune rein und von dort ging es über eine wackelige Holzleiter auf den Heuboden. Bärbel ging voran und Jonathan hob ihr das kleid ein wenig hoch, so, dass man sehen konnte, dass die Bärbel wieder einmal keine Unterhose anhatte und uns ihren weißen Arsch in voller Pracht entgegenstreckte. Adam ließ einen schrillen Pfiff ertönen und man sah ihn die hoffnungsvolle Erwartung schon an. Nach Jonathan war ich an der Reihe hochzuklettern. Doch schon bei der zweiten Sprosse, ich war jetzt auf Augenhöhe mit Adam, stoppte er mich und drückte mir einen Kuss auf meine Lippen. Obwohl ich mich kurz erschrak erwiderte ich seinen Kuss, öffnete leicht meine Lippen und spürte wie er jetzt versuchte seine Zunge in meinen Mund zu drängen. Ich ließ es gewähren und wollte meinerseits, mit einer Hand an der Leitersprosse festhaltend und mit dem anderen Arm um seinen Nacken gebeugt, auch meine Zunge bei ihm reinstecken. Es waren küsse der Leidenschaft. Adam hob mich jetzt, als wäre ich eine Spielzeugpuppe, von der Leiter. Ich umschlang mit meinen Beinen seine Hüften und während er mich beim Küssen nur mit einer Hand am Arsch hielt massierte er mit der anderen freien Hand meine kleinen Titten. Rasch stellten sich meine großen Brustwarzen auf und wurden unter der Bluse deutlich sichtbar. Gleichzeitig merkte ich wie ich zwischen den Beinen nass wurde. Ich wurde richtig geil. Adam küsste mich am Hals, saugte an meinem Ohrläppchen und stöhnte mir ganz leise englische Worte ins Ohr. Und obwohl ich sie nicht verstand wusste ich was sie bedeuteten.

Nach gut fünf Minuten machten wir eine kurze Verschnaufpause. Adam lies mich zu Boden gleiten und dabei spürte ich dass sich auch in seiner Hose mächtig was abspielte. Bärbel fragte von oben, ob wir nicht auch ins Heu raukommen wollen. Wir kletterten jetzt rauf. Auf der Leiter griff mir Adam unter den Rock und zog mir meine Unterhose aus, dabei war es natürlich nicht zu übersehen, dass sich da bereits ein feuchter Fleck gebildet hatte. Adam roch genüsslich daran und gab mir einen zarten Klapps auf meinem Po. Er hielt etwas abstand, denn er wollte mir unter meinen Rock blicken, was er dann abermals mit einen schrillen anerkennenden Pfiff quittierte. Ich wundere mich ja heute noch, dass ich ihm das alles ganz selbstverständlich erlaubte. Ganz im Gegenteil ich wollte dass er mich ganz und gar sieht. Ich war richtig scharf auf ihm.

Paul: Da wusstest du also schon, dass das der Mann ist der deine Döschen öffnen darf?

Gerti: Ja, ich war wild entschlossen. Die Regel war gerade erst vorbei. Also drohte auch von der Seite keine Gefahr. Wir staunten nicht schlecht, als wir oben angekommen auf den Heuboden, wo nur noch ganz wenig Heu lag, traten. Bärbel und Jonathan waren bereits splitternackt. Bärbel kniete mit den Kopf ganz nach unten, zwischen den weitgespreizten Beinen von Jonathan und strecke uns ihren Arsch und ihre glänzend rosafarbene Fotze entgegen. Erst als ich einen Schritt zur Seite trat, sah ich, dass sie den beschnittenen Schwanz von Jonathan lutschte. Ganz fasziniert hab ich damals dieses Schauspiel betrachtet. Ich hab so etwas ja noch nie gesehen. Ich wusste gar nicht, dass man einen Schwanz auch mit dem Mund bedienen konnte. Es war unschwer zu erkennen, dass die Bärbel das nicht zum ersten Mal tat. Sie schob ihn sich tief in den Mund, saugte daran ließ ihn wieder rausgleiten, streifte zart mit der Zunge um den Eichelkranz, dann über das Pissloch. Dabei heulte Jonathan auf und begann zu zappeln. Mit der linken Hand knetete sie die Eier und wenn der Schwanz in der Mundhöhle verschwand wixte sie hart seinen Schaft. Die Grunzgeräusche von Jonathan zeugten sehr deutlich seine Wonnegefühle.

Natürlich hat dieser Anblick meinen Muschisaft wieder aktiviert. Adam hat sich in der Zwischenzeit hinter mich gestellt und die knöpfe meiner Bluse geöffnet und sie mir langsam über die Schulter gezogen. Jetzt hatte ich nur noch ein Unterhemdchen an, wo sich die großen Brustwarzen deutlich abzeichneten. Mit beiden Händen nahm er meine kleinen Titten massierte sie kurz und begann anschließend meine Warzen zu zwirbeln und zu drücken. Ich spürte jetzt wie einzelne Tropfen meinem Oberschenkel hinunterrannen. Ich konnte, ich wollte mich nicht mehr beherrschen. Adam breitet eine Decke, die beide Jungs mit hatten, auf, und bat mich da hinzuliegen. Zuvor hatte er allerdings noch den Knopf an meinem Rock geöffnet und ihn nach unten gleiten lassen. Danach zog er mir auch noch mein Unterhemdchen aus. Ich war jetzt nur noch mit Schuhen bekleidet und legte mich jetzt auf die Wolldecke.

Meine Scham war wie weggeflogen. Ich war geil und legte mich so hin, dass Adam alles an mir genau betrachten konnte. Das gelbliche Licht der Spätnachmittagssonne leuchtete auf meinen zarten fast zerbrechlich wirkenden Körper. Die blonden Schamhaare bekamen einen goldenen Glanz. Ich gefiel mir in meiner Rolle. Ich fühlte mich wohl und ich spürte, wie sehr mich Adam begehrte. Während Adam sich das Militärhemd auszog, zog ich meine Beine etwas an und spreizte sie auch leicht, damit er eine freie Sicht auf meinen kleinen Schlitz hatte. Ein bisschen fühlte ich mich dabei wie ein frivoles kleines Luder. Denn natürlich blieb es mir nicht verborgen, dass er mittlerweile eine riesen Beule in der Hose hatte. Nachdem er sich seiner Militärstiefel entledigt hatte, zog er Hose und Unterhose mit einem Ruck nach unten.

„ Was ist das?“ hörte ich Bärbel daneben entsetzt ausrufen. Das Stöhnen und Keuchen wurde abrupt unterbrochen, denn was es da zu sehen gab, musste erstmals in Ruhe bestaunt und begriffen werden. Adam hatte einen Riesenschwanz. Nie mehr später hab ich so ein Ding gesehen. Es erinnerte mehr an den Schwanz des Hengstes am Bauernhof des Nachbarn. Erstand waagrecht schwer wippent von ihm ab.

Ganz unwillkürlich schloss ich meine Oberschenkel wieder. Ich konnte mir, obwohl ich vorher durchaus bereit war, beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses Mosterding in meine kleine Muschi passt. Adam spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen nieder, beugte sich nach vorne und küsste mich zärtlich auf dem Mund. Meine, ihm noch wenige Minuten zuvor entgegen gebrachte Leidenschaft war jetzt sehr gedämpft. Sein „Monster“ berührte bereits meine Oberschenkel und verteilte seine Lusttropfen darauf. Meine Angst blieb auch Adam nicht verborgen. Er legte sich neben mir auf die Decke und streichelte mich ganz zärtlich. Dabei nahm er auch meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Ich hatte konnte diese Ding nicht gänzlich umfassen. Adam zeigte mir wie ich ihn wixen sollte. Er ließ sich zurückfallen und genoss es sichtlich wie ich mich dabei anstellte. Auch mir begann es zu gefallen. Ich kniete mich neben ihm und massierte seinen Schwanz mit beiden Händen und abwechselt knetete ich mit einer Hand seinen Eiersack, so wie es auch Bärbel mit Jonathan tat, der sich immer mehr zusammenzog.

Während ich seinen Schwanz, auch noch etwas ungelenkt, behandelte suchten die Finger von Adam meine Muschi. Ich ließ ihn passieren. Die zwei Finger in meinem Löchlein waren mir allemal lieber als dieser Schwanz. Die ganze Situation geilte mich trotzdem sehr auf. Denn mittlerweile bäumte sich Jonathan auf und Spritzte der Bärbel seinen schleimigen Saft in den Mund. Als ich hinsah ließ sie seine Sahne langsam aus ihrem Mund rinnen und streifte mit der Zunge über seine Eichelspitze. Er zappelte unter ihr und bat sie immer wieder damit aufzuhören. Doch Bärbel grinste nur und ließ nicht von ihm ab.

Kurz darauf war aber doch Ruhe auf der nachbardecke eingekehrt. Nur noch ein tiefes Atmen war zu hören. Die beiden Finger von Adam, die er jetzt immer wieder raus und reingleiten ließ und meine Nässe in der Muschi brachten ein schmatzendes Geräusch hervor. Es war mir fast ein wenig Beinlich. Ich wusste aber, dass das bei mir so ist, denn es war auch bei den Spielen mit Christl und Bärbel nicht anders. Ich merkte, meine Geilheit war zurück. Die Größe und der Schrecken des Schwanzes, den ich jetzt auch mit meiner Zunge streichelte war wie verflogen. Ich wollte ficken. Endlich „Frau“ sein. Das Bärbel und Jonathan unser Schauspiel aufmerksam verfolgten störte mich nicht im geringsten. Im Gegenteil es stachelte mich auf.

Das bekam auch Adam mit. Er hockte sich auf. Legte mich abermals auf dem Rücken, kniete sich zwischen meine Beine, schleckte vom Zeige- und Mittelfinger meine Muschisaft ab und schob mir die mit Spucke benetzten Finger wieder ganz tief rein. Meine laut schmatzende Muschi signalisierte ihm meine Wollust. Ich presste laut stöhnend mein Becken dagegen und genoss es von diesen zwei Fingern gefickt zu werden. Jetzt versuchte Adam auch noch einen dritten Finger mit hinein zu schieben, was auch, wenn auch nicht tief, gelang.

Das genügte dem Adam. Er machte es sehr einfühlsam und es wurde mir klar, dass ich hier unter einem Mann liege, der bereits einiges an Erfahrung gesammelt hatte. Was mich wiederum etwas beruhigte. Der wollte nicht wild darauf los rammeln. Sondern er wollte mein „Döschen“ mit Bedacht öffnen.

Jetzt zog er seine Finger raus, schob mit beiden Daumen die Schamlippen auseinander und legte seinen Pinsel dazwischen. Zärtlich ließ er Diesen jetzt durch meine Furche gleiten. Über das Löchlein zur Klit und wieder zurück. Meine Nässe vermischt mit seinen deutlich sichtbaren Lusttropfen ließen die violette Eichel feucht glänzen. Jetzt setzte er seinen Schwanz an mein Loch und drückte kurz an. Ich schrie laut auf. Ich spürte, dass seine Eichel in mir steckte. Tränen schossen mir in die Augen. Adam rührte sich unten nicht, küsste mir aber die Tränen weg. Ich krallte mich an seinen Rücken fest. Er verhielt sich immer noch ruhig. Weder vor noch zurück. Ich weiß nicht mehr wie lange dieser Zustand anhielt und obwohl ich mir wie gepfählt vorkam beruhigte sich meine Muschi.

Bärbel war in der Zwischenzeit zu uns auf die Decke gekrochen und begann mich ganz zart zu streicheln. Adam zog sich ein klein wenig zurück und drückte dann abermals etwa mehr an. Von mir kam lautes stöhnen. Danach war wieder Ruhe. Der Adam ließ sich richtig viel Zeit mit seinem Vortrieb. Ein paarmal ging das so weiter, bis es abermals eine Engstelle gab. Beide waren wir scheißbedeckt. Ich wollte nicht mehr. Andererseits aber wollte ich es zu Ende bringen. Jetzt zog er sich wieder etwas mehr zurück und nicht wie zuvor drückte er sich fester nach vorne, sondern stieß etwas fester zu. Wieder durch brach ein lauter Schmerzschrei die Stille. Ich hatte das Gefühl als ob mich wer mit einem Messer verletzte. Bohrte meine Fingernägel in den Rücken vom Adam und fing zu weinen an. Adam küsste mich, blieb noch etwas in mir und zog seinen Prügel dann langsam heraus. Er legte sich neben mich und nahm mich liebevoll in die Arme und trotz der Schmerzen die er mir zugefügt hatte kuschelte ich mich an ihm. Ich spürte wie Blut aus meiner Muschi rann. Mit einem Taschentuch der Britischen Armee versuchte ich es aufzufangen.

Das Taschentuch hab ich heute noch.

Paul: Ich kann mir gut vorstellen, dass nach dieser Malträtierung, mit dem Sex wohl auch für einige Zeit Schluss war? Das tat ja beim Zuhören weh.

Gerti: Naja, ganz so war es nicht. Wir fanden eine andere Lösung. Aber davon erzählich dir ein anderes Mal.Da vorne ist das Ausflugsgasthaus. lass uns was trinken gehen. ich lade dich ein.

Wer bis hierher gelesen hat, darf auch kommentieren.
Danke
wenn auch Teil 3 genügend LeserInnen findet, gibt es eine Fortsetzung.
発行者 paulblau
7年前
コメント数
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