Dolcett - Die Hingabe Teil 8 Part 1

Kapitel 8 Der Große Tag (Teil 1)
Es war bereits nach 10 Uhr morgens, als es an der Tür klingelte. Steve wurde davon wach, stand auf und sah wie Monika an die noch gefesselte Jenny angekuschelt war. Steve machte die Tür auf und sah Nadine und ihren Vater vor der Tür.
Der Vater sagte: „Ich muss noch einiges erledigen, deswegen möchte ich sie euch schon mal abgeben. Ich hoffe es stört nicht.“ Nadine hatte schon Ihr Gewand an und wirkte noch jünger, als sie war. "Komm rein!", sagte er zu Nadine. Ihr Vater verabschiedete sich und sagte: „Bis 15 Uhr bin ich zurück. Will es ja auch miterleben" und grinste. Er stieg ins Auto und fuhr los.
„Wo sind Monika und Jenny?", fragte Nadine und Steve antwortet: „Die sind noch im Schlafzimmer oben am Schlafen. Du kannst ja nach oben gehen und die beiden wecken. Möchtest du auch ein Kaffee gleich?“. „Ja gern“, erwiderte Jenny und ging die Treppe hoch.
Die beiden waren noch fest am Schlafen, als Nadine ins Schlafzimmer kam. Sie zog langsam die Bedecke von beiden weg und betrachtete ihre Körper. Dann stieg sie ins Bett dazu und gab Monika einen Kuss und flüsterte ihr ins Ohr: „Guten Morgen“. Monika wachte langsam auf, drehte sich zu Nadine, öffnete die Augen und lächelte sie an und sagte leise: „So mag ich es geweckt zu werden.
Aber solange du noch lebst, werde ich mich besonders um dich kümmern.“ Und küsste Nadine auf den Mund. Monika stand auf ging ins Bad und nach 'ner Weile rief sie Nadine zu sich, die auch ins Bad ging.
Dadurch wurde Jenny wach, die noch gefesselt war, sie versuchte sich aus dem Bett zu rollen, fiel dabei zu Boden und versuchte aufzustehen. Da kam schon Steve ins Zimmer mit einem Tablet, auf dem eine Kanne Kaffee war mit vier Tassen. Steve stellte das Tablet ab, half Jenny aufzustehen und machte ihre Fesseln los. „Wo ist Monika?“, fragte sie dann. „Ich dachte sie wäre noch bei dir und Nadine ist ja auch schon da, sie müsste auch hier sein.“
Im Badezimmer waren Monika und Nadine sich am Küssen. „Wenn dein Fleisch später abgeholt wird, werde ich mir ein schönes Stück von dir reservieren, dass ich genießen werde.“, sagte Monika. Nadine schaute sie an und sagte: „Du machst mich richtig glücklich, ich freu mich, dass du von mir isst“. Dann kniete sich Nadine nieder, schob die Schenkel von Monika auseinander und fing an ihren Venushügel zu küssen und ließ dann ihre Zunge darin tief versinken.
Steve und Jenny tranken Ihren Kaffee, auf dem Bett, als später Monika und Nadine Hand in Hand dazu kamen. Nadine begrüßte Jenny mit einer Umarmung und sagte wie froh sie sei, an ihrem letzten Tag da sein zu dürfen.
Gegen 12 Uhr klingelte es, Jenny öffnete die Tür: „Wir bringen den elektrischen Stuhl, wo sollen wir den aufbauen?", sagte der Lieferant. „Im Garten, bitte können sie das direkte Anschließen?“, sagte Jenny. Nadine kam dazu und schaute sich den Stuhl an. Der war grösser als gedacht, mit einem Metall Kolben zwischen den Schenkelbereich. „So es wird Zeit, dass wir das Salatbuffet aufbauen“, sagte Monika. „Um 14 Uhr kommen die ersten Gäste. Steve kannst du die Getränke aus der Garage holen und alles vorbereiten?“. Steve machte es, wie Monika es gesagt hatte. Die Zeit verging schnell bei der Vorbereitung. Der Grill mit dem Spieß wurde aufgebaut und getestet, dass der sich auch gleichmäßig dreht. Monika, Steve und Jenny waren sehr beschäftigt.
Nadine nutze die Zeit sich noch mal zu baden und sich die Arme und Beine zu rasieren, sie wollte auf dem Stuhl gut aussehen. Aber sie war auch nervös, ob ihr Vater pünktlich da sein wird. Gegen 14 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Es war ein kleiner Kreis, die engsten Freude von Jenny und Steve. Von Nadine Seite kam keiner, es wurde auch keiner eingeladen. Nur Ihr Vater wollte da sein, aber der war ja noch unterwegs.
Bis auf Nadine, waren alle unten im Garten. Nadine schaute aus dem Fenster, und wurde nervös, weil ihr Vater noch nicht da war. Gegen 14:45 Uhr stellten alle sich vor dem Stuhl. Steve hielt eine kurze Ansprache über ihre kleine Freundin, die nun das Vorprogramm sein würde.
Monika, kam zu Nadine ins Zimmer: „Gleich ist es soweit“, sagte Monika. „Bist du nervös?" „Ein wenig“, erwiderte Nadine und drückte sich fest an Monika und sagte weiterhin: „ Ich bin traurig das mein Dad noch nicht da ist.“ „Aber ich bin doch da“, sagte Monika und küsste Nadine. "Und ich freue mich, dich gleich auf dem Stuhl zu sehen.“ „Danke“, sagte Nadine drauf. „Dann gehen wir mal los“.
Nachdem Steve seine Ansprache über Nadine gehalten hatte, kam Nadine in ihrem weißen Gewand zusammen mit Monika zu dem Stuhl. Nadine wirkte schüchtern, vor den 15 Personen die da waren.
Langsam zog sie ihr Gewand aus, welches sie Monika dann gab. Sie setzte sich auf den Stuhl, legte ihre Beine in die vorgesehene Schiene und ihre Arme auf die Armlehne. Monika machte sie mit den vorgesehen Gurten fest, sodass ihre Arme und Beine fixiert waren. Nadine schaute sich um, ihr Vater war noch nicht zu sehen, sie wurde innerlich traurig, aber hoffet das er noch rechtzeitig kommt.
Monika begann die Stromkontakte an ihren Brüsten zu beseitigen, es wurden dafür kleine Nadeln benutzt mit Wiederhacken, die sie in die Brust reindrückte. Es war wichtig, dass diese durch die Haut komplett durchgingen, was sich meist bei der Brust schwieriger erwies als erwartet. Die Spannung stieg im Publikum es wurde ruhig, als Nadine nun den Metallbolzen in ihre Spalte reinschob. „So Nadine, bevor es losgeht willst du noch was sagen?“, fragte Monika, als sie mit allem fertig war.
Nadine schaute sich um, schaute zu Monika, dann in die erste Reihe, wo Jenny und Steve waren und sagte darauf: „Danke das ich hier sein darf heute und das ihr hier seid bei meiner Hinrichtung, aber schade, dass mein Vater nicht kommt, dennoch wünsche ich euch viel Spaß mit mir.“ Dann gab Monika Nadine einen Kuss und sagte: „Es war schön dich zu kennen“. Monika legte ihr die Augenbinde um die Pflicht war, da bei dieser Art der Tötung die Augen rausspringen bzw. platzen können.
Sie ging zum Steuerpult und stellte den Stuhl auf Stufe 1. Nadine merke nur ein leichtes kribbeln, dass vom Metallbolzen herrührte, welches sie erregte. Nadine konnte sich nicht zurückhalten und fing an zu stöhnen. Ihr Atem wurde schneller und sie wurde lauter. Monika stellte nun den Stuhl auf Stufe 2. Nun strömte Strom durch ihren ganzen Körper, aber noch so schwach, sodass sie das Vibrieren des Kolbens noch genießen konnte. Nun schaltete Monika auf Stufe 4 und ließ bewusst Stufe 3 aus. Ein starker Stromschlag durchfloss ihren Körper und nun wiederholte sich das alle 2 Sekunden. Nadine verkrampfte sich. Aus der entsendende Ektase wurde nun ein zusammenzucken. Nadine konnte nichts mehr sagen, auch kaum noch denken, wegen den Stromschläge, die sie spürte, aber hoffte dass es bald vorbei ist. Nun schaltete Monika auf Maximum, Nadine bäumte sich auf soweit sie konnte vor Verkrampfung, sackte dann zusammen, die Kontaktstellen qualmten. Monika schaltete das Gerät aus, ging zu Nadine, fühlte ihr Puls, der nicht mehr da war, gab ihr noch ein Kuss auf den Mund und machte sie los. Steve kam zu ihr, nahm Nadine und trug sie in die Küche, wo die Transportbox schon bereitstand.
発行者 DrWho16
7年前
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