Dolcett - Die Hingabe Teil 8 Part 2
Kapitel 8 Der Große Tag (Teil 2)
Es war eine ausgelassene Stimmung und Jenny, so wie es üblich war, ging immer zu den einzelnen Gästen um sich zu verabschieden und sich Anfassen zu lassen. Die meisten sagten, dass sie sie vermissen werden. Jenny hatte nur einen String an, sodass jeder ihr Fleisch beschauen konnte.
Steve und Monika machten die Kohle des Grills an. Holzkohle war am besten für das Fleisch, war allgemein bekannt, weil es seinen eigenen Geschmack einfängt. 180 cm lang, 60 cm breit und 15 cm tief war die Wanne, wo die Kohle reinkam. Da war viel anzuheizen. Zum Glück hatte der Grill ein Elektrogebläse, sodass das Feuer automatisch angefacht wurde. Der Spieß selbst, der 50cm über der Kohle hing, war mit einem langsam drehenden Elektromotor ausgestattet, dass rundherum immer gleichmäßig gegart wurde.
Der Grill war nun soweit vorbereitet, Monika und Steve riefen Jenny zu sich. „Nun ist der Moment da, dass du dich vorbereitest. In einer Stunde ist schon 18 Uhr und um 20 Uhr erwarten die Gäste, dass du zum Verzehr bereit bist. Jenny ging ins Bad und machte sich frisch. Sie wusch sich nochmal gründlich.
Dann kam sie wieder heraus zu den Gästen, stellte sich auf die kleine Trittleiter, die unter dem Galgen stand, schaute sich um. Die Gäste stellten sich alle um den Galgen. „Nun ist es soweit meine Freunde. Es war schön mit euch, doch ich werde mich meinem freiwilligen Schicksal ausliefern. Ich hoffe ihr habt viel Freude an meinem Fleisch und lebt wohl“, sagte Jenny zu der Menge die gespannt wartete.
Steve kam zu Jenny und band ihr die Hände zusammen. Monika stellte sich vor Jenny, gab ihr ein Kuss und sagte: „Danke für alles und danke, dass ich deine Nachfolgerin sein darf. Ich werde dir alle Ehre machen!" und trat zurück. Dann legte Monika ihr die Schlinge um den Hals, zog sie langsam zu.
Nun stand Jenny auf der kleinen Trittleiter gefesselt, mit der Schlinge um den Hals. Sie schaute sich um, alle waren ruhig und gespannt. Nun war es soweit, dachte sie sich: „So noch 15 Minuten “, sagte Steve. „Wer sie noch mal anfassen möchte, hat jetzt noch 10 Minuten Gelegenheit, bevor der Spaß beginnt." Jennys letzten 15 Minuten, sie schloss die Augen und spürte wie sie von Vielen überall angefasst wurde und Finger in diverse Löcher gingen. Nach ca. 10 Minuten spürte sie keine Hände mehr. Steve stellt sich vor ihr, nahm ihre Beine, hob sie hoch über die Schulter und fing an sie zu lecken. Nach 4 Minuten, Jenny war komplett erregt, sagte Monika: „Es ist soweit, der Countdown geht los.“ Monika stelle die Trittleiter zur Seite und Steve hielt ihre Beine fest. Jenny wünschte sich, dass er weitermachen würde. Sie war schon lange nicht mehr so feucht gewesen, zumindest nicht mehr seit JP042. Jenny wurde nervös, verkrampfte sich ein wenig, aber Steve hatte sie gut im Griff und beugte sich nach vorne und ließ ihre Beine von der Schulter heruntergleiten und passte dabei auf, dass sie nicht zu schnell rutscht, da sonst der Nacken gebrochen werden konnte und das wollte ja keiner.
In der Zwischenzeit hatten die Köche den Dolcett 3000 aufgebaut, der dazu dar war, den Spieß sauber durch den Körper zu führen, es gab davon 2 Modelle, die Variante A, die wie hier für bereits getötete Girls gab, wo der Spieß zügig reingeschoben wird und die Variante B, für noch lebende Girls, der mit Ausrichtungssitz und Fixierung ausgestattet war, wo der Spieß aber pro Minute nur 1cm weit reinging. Für Jenny brauchten sie aber nur Variante A, die war nicht nur günstiger, sondern auch war man schneller fertig. Nun war es soweit, Steve lies Jenny los. Sie fing an mit den Beinen zu zappeln, ihre Brüste schwangen hin und her. Jenny wurde schnell benommen und dachte noch bei sich, ob der Stuhl doch nicht besser gewesen wäre. Sie sah noch verschwommen, wie Steve und Monika sich küssten und merkte noch ihre Wut. Aber dann wurde es schwarz vor ihren Augen. Die Gäste standen um Jenny herum und sahen zu, wie schön sie zappelte, wie es nach 3 Minuten weniger wurde, bis hin wo es nur noch gelegentlich zuckte. Steve fühlte ihren Puls und er schlug noch, da sie nur ohnmächtig war. „Wir müssen noch etwas warten", sagte Steve und spielte an ihren Brüsten herum. Monika kniete sich vor Steve, zog ihm seine Hose runter und fing an ihm einem zu blasen. Steve ließ seine Fingernägel in Jennys leblose Brüste reingreifen.
Als Monika mit Steve fertig war, prüfte Steve noch mal Jennys Puls, der nicht mehr da war. „So", sagte Steve. „Nun können wir mit der Party beginnen“. Er und Monika machten sich daran Jenny vom Galgen zu nehmen und trugen sie in die Küche, wo die Köche alles vorbereitet hatten. Steve und Monika gingen wieder zu den Gästen.
Die Köche machten sich daran Jenny zu waschen. Dann nahmen sie ihren Körper und legten ihn auf die Dolcett 3000 und er wurde in Position gebracht, damit der Spieß auch sauber durch sie hindurchgleiten konnte. Sie wurde gestreckt und so in Position gebracht, dass die Kehle und Vagina auf eine Höhe waren und genau ausgerichtet und dann wurde der Spieß durch ihre Spalte langsam bis hin zum Hals durchgeschoben. Der Kopf musste dann nachgerichtet werden, damit der Spieß sauber über den Hals aus dem Mund wieder herauskam. Ihre Arme und Beine wurden mit Draht am Körper befestigt, damit diese nicht runterhängen und verbrennen. Dann nahmen die Köche den Spieß, jeder ein Ende und trugen den zum Grill, wo der nur aufgesetzt wurde.
Nun wurde Jenny, mit Hilfe eines großen Pinsels, mit Marinade eingerieben und 2 Std. gegrillt. Immer wieder wurde sie neu eingerieben, bis ihre Haut knusprig braun wurde. Dann riefen Steve und Monika alle zusammen zum großen Festessen.
3 Stunden später, die Gäste waren bereits weg, saßen Monika und Steve draußen im Garten und genossen den Abend mit einem Glas Wein. Steve sagte zu Monika: „Ich denke, ich werde Jenny noch eine ganze Weile vermissen, aber sie hat uns einen so schönen Abend ermöglicht“. Monika nahm Steve in den Arm und meine darauf: „Ich hoffe das meine Hingabe genauso schön wird. Ich muss an Nadine denken, dass ihr Vater nicht gekommen ist, fand ich schade. Wenn ich sie nur früher kennengelernt hätte“. Monika war versunken in Gedanken. „Vielleicht finden wir ja noch eine kleine Geliebte für dich“, meinte Steve und schaute hinauf zum Mond.
Es war eine ausgelassene Stimmung und Jenny, so wie es üblich war, ging immer zu den einzelnen Gästen um sich zu verabschieden und sich Anfassen zu lassen. Die meisten sagten, dass sie sie vermissen werden. Jenny hatte nur einen String an, sodass jeder ihr Fleisch beschauen konnte.
Steve und Monika machten die Kohle des Grills an. Holzkohle war am besten für das Fleisch, war allgemein bekannt, weil es seinen eigenen Geschmack einfängt. 180 cm lang, 60 cm breit und 15 cm tief war die Wanne, wo die Kohle reinkam. Da war viel anzuheizen. Zum Glück hatte der Grill ein Elektrogebläse, sodass das Feuer automatisch angefacht wurde. Der Spieß selbst, der 50cm über der Kohle hing, war mit einem langsam drehenden Elektromotor ausgestattet, dass rundherum immer gleichmäßig gegart wurde.
Der Grill war nun soweit vorbereitet, Monika und Steve riefen Jenny zu sich. „Nun ist der Moment da, dass du dich vorbereitest. In einer Stunde ist schon 18 Uhr und um 20 Uhr erwarten die Gäste, dass du zum Verzehr bereit bist. Jenny ging ins Bad und machte sich frisch. Sie wusch sich nochmal gründlich.
Dann kam sie wieder heraus zu den Gästen, stellte sich auf die kleine Trittleiter, die unter dem Galgen stand, schaute sich um. Die Gäste stellten sich alle um den Galgen. „Nun ist es soweit meine Freunde. Es war schön mit euch, doch ich werde mich meinem freiwilligen Schicksal ausliefern. Ich hoffe ihr habt viel Freude an meinem Fleisch und lebt wohl“, sagte Jenny zu der Menge die gespannt wartete.
Steve kam zu Jenny und band ihr die Hände zusammen. Monika stellte sich vor Jenny, gab ihr ein Kuss und sagte: „Danke für alles und danke, dass ich deine Nachfolgerin sein darf. Ich werde dir alle Ehre machen!" und trat zurück. Dann legte Monika ihr die Schlinge um den Hals, zog sie langsam zu.
Nun stand Jenny auf der kleinen Trittleiter gefesselt, mit der Schlinge um den Hals. Sie schaute sich um, alle waren ruhig und gespannt. Nun war es soweit, dachte sie sich: „So noch 15 Minuten “, sagte Steve. „Wer sie noch mal anfassen möchte, hat jetzt noch 10 Minuten Gelegenheit, bevor der Spaß beginnt." Jennys letzten 15 Minuten, sie schloss die Augen und spürte wie sie von Vielen überall angefasst wurde und Finger in diverse Löcher gingen. Nach ca. 10 Minuten spürte sie keine Hände mehr. Steve stellt sich vor ihr, nahm ihre Beine, hob sie hoch über die Schulter und fing an sie zu lecken. Nach 4 Minuten, Jenny war komplett erregt, sagte Monika: „Es ist soweit, der Countdown geht los.“ Monika stelle die Trittleiter zur Seite und Steve hielt ihre Beine fest. Jenny wünschte sich, dass er weitermachen würde. Sie war schon lange nicht mehr so feucht gewesen, zumindest nicht mehr seit JP042. Jenny wurde nervös, verkrampfte sich ein wenig, aber Steve hatte sie gut im Griff und beugte sich nach vorne und ließ ihre Beine von der Schulter heruntergleiten und passte dabei auf, dass sie nicht zu schnell rutscht, da sonst der Nacken gebrochen werden konnte und das wollte ja keiner.
In der Zwischenzeit hatten die Köche den Dolcett 3000 aufgebaut, der dazu dar war, den Spieß sauber durch den Körper zu führen, es gab davon 2 Modelle, die Variante A, die wie hier für bereits getötete Girls gab, wo der Spieß zügig reingeschoben wird und die Variante B, für noch lebende Girls, der mit Ausrichtungssitz und Fixierung ausgestattet war, wo der Spieß aber pro Minute nur 1cm weit reinging. Für Jenny brauchten sie aber nur Variante A, die war nicht nur günstiger, sondern auch war man schneller fertig. Nun war es soweit, Steve lies Jenny los. Sie fing an mit den Beinen zu zappeln, ihre Brüste schwangen hin und her. Jenny wurde schnell benommen und dachte noch bei sich, ob der Stuhl doch nicht besser gewesen wäre. Sie sah noch verschwommen, wie Steve und Monika sich küssten und merkte noch ihre Wut. Aber dann wurde es schwarz vor ihren Augen. Die Gäste standen um Jenny herum und sahen zu, wie schön sie zappelte, wie es nach 3 Minuten weniger wurde, bis hin wo es nur noch gelegentlich zuckte. Steve fühlte ihren Puls und er schlug noch, da sie nur ohnmächtig war. „Wir müssen noch etwas warten", sagte Steve und spielte an ihren Brüsten herum. Monika kniete sich vor Steve, zog ihm seine Hose runter und fing an ihm einem zu blasen. Steve ließ seine Fingernägel in Jennys leblose Brüste reingreifen.
Als Monika mit Steve fertig war, prüfte Steve noch mal Jennys Puls, der nicht mehr da war. „So", sagte Steve. „Nun können wir mit der Party beginnen“. Er und Monika machten sich daran Jenny vom Galgen zu nehmen und trugen sie in die Küche, wo die Köche alles vorbereitet hatten. Steve und Monika gingen wieder zu den Gästen.
Die Köche machten sich daran Jenny zu waschen. Dann nahmen sie ihren Körper und legten ihn auf die Dolcett 3000 und er wurde in Position gebracht, damit der Spieß auch sauber durch sie hindurchgleiten konnte. Sie wurde gestreckt und so in Position gebracht, dass die Kehle und Vagina auf eine Höhe waren und genau ausgerichtet und dann wurde der Spieß durch ihre Spalte langsam bis hin zum Hals durchgeschoben. Der Kopf musste dann nachgerichtet werden, damit der Spieß sauber über den Hals aus dem Mund wieder herauskam. Ihre Arme und Beine wurden mit Draht am Körper befestigt, damit diese nicht runterhängen und verbrennen. Dann nahmen die Köche den Spieß, jeder ein Ende und trugen den zum Grill, wo der nur aufgesetzt wurde.
Nun wurde Jenny, mit Hilfe eines großen Pinsels, mit Marinade eingerieben und 2 Std. gegrillt. Immer wieder wurde sie neu eingerieben, bis ihre Haut knusprig braun wurde. Dann riefen Steve und Monika alle zusammen zum großen Festessen.
3 Stunden später, die Gäste waren bereits weg, saßen Monika und Steve draußen im Garten und genossen den Abend mit einem Glas Wein. Steve sagte zu Monika: „Ich denke, ich werde Jenny noch eine ganze Weile vermissen, aber sie hat uns einen so schönen Abend ermöglicht“. Monika nahm Steve in den Arm und meine darauf: „Ich hoffe das meine Hingabe genauso schön wird. Ich muss an Nadine denken, dass ihr Vater nicht gekommen ist, fand ich schade. Wenn ich sie nur früher kennengelernt hätte“. Monika war versunken in Gedanken. „Vielleicht finden wir ja noch eine kleine Geliebte für dich“, meinte Steve und schaute hinauf zum Mond.
7年前