Set II
Set II
Als ich mich geduscht habe, von Trixie keine Spur, treffe ich Pam auf dem Flur. Sie meint, ich solle Nachhause fahren, Vivians Dreh geht gerade erst los. Ich wollte da natürlich dabei sein, aber Pam erklärt mir, dass der Regisseur keine unbeteiligten am Set wünscht, außerdem hätten sie schon angefangen. Widerwillig und nervös fahre ich also nach Hause. Warte dort auf Vivian.
Erst spät am Abend kommt sie nach Hause, ich erschrecke, als ich sie sehe.
Vivian sieht total fertig aus, ihre Augen sind extrem rot, ihre Stimme heiser, sie bewegt sich ungelenk. Es ist schlimmer, als ich befürchtet hatte. Sie geht geradewegs an mir vorbei „ich will nur ins Bett.“
Ich folge ihr, liege als erster im Bett, da ich nur eine Bademantel übergezogen hatte. Als sie aus dem Bad kommt, legt sie sich direkt, von mir abgewendet ins Bett. Ich wage nichts zu sagen, obwohl ich vor Anspannung Plätzen könnte. Sie spürt es, wendet sich zu mir und beginnt zu erzählen.
„Dieser Regisseur, Tom, ist ein derber Typ. Als ich am Set ankam erklärt er mir gleich wie es laufen sollte.“
„Die Jungs umringen dich, du bläst abwechselnd ihre Schwänze. Dann legst du dich mit dem Rücken auf die Liege, die Jungs ficken dich reihum erst in deinen Mund, dann in deinen Arsch, dann wieder in deinen Mund. Dabei spritzen sie wahlweise auf deinen Löcher ab, oder in dein Gesicht. Wir drehen einen Oneshot, wir wollen ohne Schnitt auskommen, also keine Zwischenfragen oder so.“
„Ich schaute ihn fragend an.“ Sagt Vivian, eh sie weitererzählt, wie dieser Typ sie eingewiesen hatte.
„Ja, genau es wird ein Gangbang. Der Clip ist als Bonusmaterial und Promoclip geplant und wird 'Dirty Dozen, Anal Creampie & Facefuck' heißen. Alles klar. Die Jungs knallen richtig rein, aber du bist ja wohl hart im Nehmen wie ich gehört habe. Und nun nimm deinen Platz ein!“
„Schon ging er Richtung Kameramann und ich sah die ganzen Typen, die meisten wichsten ihre Schwänze und schauten wie eine Horde ausgehungerter Tiere zu mir. Mir wurde flau im Magen, aber es gab kein zurück mehr. Die Kamera war bereits auf mich gerichtet, also nahm ich meinen Platz ein. Es waren überall nur noch Schwänze, in jeder Hand einen und immer wechselnd einen im Mund. Ich roch förmlich das Testosteron der Typen.“
„Als ich liege, werden ich zusammengefaltet, so dass mein Arsch hoch zeigt. Wie angekündigt schiebt mir gleich einer sein Teil rein. Es schmerzte natürlich. Mein Kopf wurde an der Kante der Liege positioniert, schon hatte ich eine Schwanz im Mund.“
„Die haben mich wirklich benutzt, manche haben mich langsam, andere schneller in die Kehle gefickt. Aber alle habe mir ihre Teile ganz rein gepresst, obwohl einige wirklich außergewöhnlich dick und/oder lang waren. Klar, es waren auch irgendwie Profis, sie haben meine Grenzen erkannt und haben mir extrem wenig Pausen zum Atmen gelassen, aber eben gerade genug. Einige Male habe ich Sternchen gesehen, aber meine Kehle wurde immer noch rechtzeitig freigegeben.“
„Wenn mir die Augen unter der Anstrengung zu fielen, hat mir immer jemand an den Haaren gezogen zum Zeichen. Ich habe dann verschreckt in die Kamera geschaut.“
„Einer der Typen, mit mir seinem beeindruckenden Schwanz ausdauernd in den Hals *******en. Meine Mund war irre gespannt. Ich habe derb gespürt, wie meine Kehle ausgebeult würde. Außerdem hat er sein Teil lange ganz drinnen stillgehalten, bis ich mich gewunden habe.
Später, kam er, nach dem er mich von hinten genommen hatte, wieder zu meinem Kopf. Sein Schwanz war schleimig vom Sperma, den hat er mir gleich reingesteckt. Er ging tierisch ab, er hat meine Hals mit seinen riesigen Händen umschlossen gehalten. Seine Eier würden auf mein Gesicht gepresst, er roch irre nach Sperma und Schweiß zwischen seinen Eiern.“
„Jedenfalls hatte der wieder am tiefsten Punkt gestoppt. Ich hatte das Gefühl, er sitzt auf meinem Gesicht, so groß war die Last. Dann fing er auch noch an mit seinem Becken in kreisenden Bewegungen zu rotieren. Mich hatte es gewürgt, ich könnte keinen Millimeter ausweichen. Das war einer der Momente, wo ich beinahe weggetreten wäre. Also das war echt brutal. Der ist dann auch als Einziger in der Tiefe meines Halses gekommen, ein unangenehmes Gefühl, wenn es direkt die Speiseröhre hinunterläuft, wie wenn man sich mit was verschluckt hat.“
„In meinem Po war es nicht besser, erst ging es noch, aber schon der zweite hatte das Tempo deutlich gesteigert. Was genau passierte habe ich nicht mitbekommen, jedenfalls wurde ich ohne Unterbrechung ausschließlich anal genommen. Zum Glück hatte ich mich in meiner Kabine gut vorbereitet, habe Kokos-Öl einmassiert und mir Finger reingesteckt. Grunzend kamen die Typen, zwischendurch lief mir Sperma quasi aus dem Arsch runter Richtung Bauch, ich war ja in dieser krassen Position. Wie ein Klappmesser, ich wurde immer so gehalten.“
„Nachdem einige hinten auf mich gekommen waren, wurde es schmerzhafter, ich denke das Sperma hatte die Gleitfähigkeit von dem Öl gemindert. Jedenfalls war die Reibung sehr stark.“
„Ich wurde auch auf den Bauch gedreht, und flach auf der Liege gehalten. Die harten Stöße taten so fast noch mehr weh, besonders die schnellen Wechsel waren schlimm. Das hat den einen Typen wahrscheinlich besonders angemacht, der hat immer nur seine fette Eichel ganz raus und wieder reingestoßen, eine gefühlte Ewigkeit lang, das hat so stark gebrannt.“
„Es war so a****lisch, die Typen haben gegrunzt, dreckige Sachen zu mir gesagt und ohne Rücksicht ihre eigene Lust befriedigt. Das war eine quälende Tortur für mich, ganz ohne Lustgewinn, an die zwei Stunden lang“
„Jetzt tut mir alles weh, ich wusste gar nicht, das dass alles gleichzeitig geht. Der Rücken brennt von der Reibung auf der Lederliege, meine Hüfte ist verkrampft, mein Arsch brennt wie Feuer, das ich kaum sitzen kann. Mein Kiefer und der Nacken schmerzen von der einseitigen, verkrampften Haltung, meine Lippen ******* und mein Hals fühlt sich gereizt an, wie bei einer Erkältung.“
„Jetzt bin ich todmüde, gute Nacht, sei mir nicht böse, du kannst mir morgen alles erzählen.“ Endet Vivian ihren Bericht und dreht sich wieder um.
Ich hingegen sitze mit flatternden Herzschlag hellwach und kerzengerade im Bett. Ich werde nicht schlafen können heute Nacht, das spüre ich. Außerdem beschleicht mich eine Ahnung. Ich merke, dass diese Erfahrung, unsere Erfahrungen nicht spurlos an unsere Beziehung vorbeigehen werden.
Am nächsten Morgen kümmere ich mich ausgiebig um Vivian, mache ihr Wärmflasche und Tee, massiere sie und koche. Wir reden kein Wort mehr über den Vortag. Am drauf folgenden Tag geht es Vivian schon besser um da wir wieder arbeiten und Alltags-Kram zu erledigen haben sprechen wir auch nicht mehr von den Dreh.
Einige Wochen später, in denen wir keinen Sex hatten, was ungewöhnlich für unsere Beziehung ist, kommt Pam bei uns vorbei.
„Ich bringe euch einen Film.“ Meint sie, nachdem wir die herein gebeten hatten und die Begrüßungsfloskeln hinter uns gebracht hatten. Vivian wird still, was Pam bemerkt. „Ich weiß, es war ein harter Dreh für dich Vivian, solche Szenen werden gern mit Anfängerinnen gemacht, bekanntere Darstellerinnen geben sich dafür nicht her. Aber es ist auch ein guter Einstieg für dich.. du könntest dir jetzt jeden Dreh aussuchen, alle wollen dich… du brauchst hält ein starkes Management. Und BDSM Sachen wachsen.. klassische Sexszenen, ein Mann eine Frau, werden immer weniger gebraucht.“
„Bitte geh jetzt!“ meint Vivian ungewohnt schroff zu Pam. Die ist wenig überrascht, wir verabschieden sie und bringen sie zur Tür.
Weitere Wochen vergehen, ohne dass wir miteinander schlafen. Der Umschlag mit dem Film liegt unberührt im Regal. Oft habe ich mit den Gedanken gespielt ihn zu öffnen und mir den Clip anzuschauen, könnte mich bisher aber zurückhalten.
An einem Tag, ich kam vorzeitig von der Arbeit und Vivian war an dem Tag länger beruflich unterwegs, konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich hatte Stress auf Arbeit, es war Sommer, ich war von leichter bekleidet Mädchen, die überall in der Stadt zu sehen waren, etwas aufgeheizt. Also öffne ich den Umschlag und schaue mir den Film doch an.
Auf den Cover sind Bilder, die verschiedene Frauen in den üblichen stehen abbilden, sie haben Schwänze in ihren Löchern, meistens aber Anal, zum Teil Doppelpenetration. Ich entdecke auch Vivian. Sie ist mit weit aufgerissen Augen verkehrt herum zu sehen, der Hoden eines Typen liegt auf ihren Mund auf, mir wird mulmig als ich das sehe. Auf der Rückseite sind weitere Bilder. Ein weit aufklaffender Arsch, aus dem Sperma herausfließt, eine Frau mit einem Schwanz im Mund und jeweils einen in den Händen. Ich beginne den Text zu lesen.
Im dritten Film der Reihe 'Anal-Destruction' zeigen geile Hängste jungen Anal-Stuten, wie Männer es am liebsten mögen. Ohne Hemmung werden Schwänze in Münder und Ärsche versenkt, bis dass Sperma nur so spritzt. Zum Höhepunkt dieser Orgien, besorgt es das 'dreckige Dutzend' einer braven Ehefrau. Hier kommen Liebhaber von Gangbang, Gaping und Ass-to-Mouth voll auf ihre Kosten.
Ich hole die DVD heraus und starte den Film. Er enthält fünf Kapitel und Bonusmaterial. Genau dort läuft ein kleiner Trailer, in welchem ich Trixie erkenne. In Kapitel fünf läuft ebenfalls ein Trailer, ich kann niemanden erkennen, sehe aber das es die versprochene Gangbang-Szene ist. Das muss Vivian sein.
Ich wähle Kapitel fünf und drücke Play.
Ich sehe die Szene, wie Vivian sie mir beschrieben hatte. Es ist ein wirklich schmutziges Gerammel, bei dem Vivian keine Pause gegönnt wird. Ihr Gesicht ist bald Sperma- und Schweißverschmiert zu sehen. Sie wird heftig in den Arsch gefickt, es gibt keinen Vaginalsex. Immer wieder wird ihr weit aufgedehnter Anus, so wie ich es noch nie bei Vivian erlebt habe, fokussiert. Die Kerle sind irre aufgeteilt und nehmen Vivian der Reihe nach. Ein Typ penetriert sie eine gefühlte Ewigkeit in ihren geröteten Hals, bei dem die Adern dick zu erkennen sind, die Kamera ist ganz nah dran und es ist deutlich zu sehen, wie Vivians Kehle ausgebeult wird. Der Kerl hält sich erst an ihren Brüsten fest, dann mit beiden Händen ihren Hals eng umschlossen. Gedrungen ist Vivian stöhnen zu hören, dabei wackelt sie natürlich enorm, da sie zugleich von hinten gevögelt wir.
Jetzt wechselt die Kamera zu Vivians Gesicht, ihre Augen flackern, der Typ grunzt, wenig später spritzt er auf ihr Gesicht ab. Quasi sofort nimmt der nächste Mann seine Position ein.
Als ich Vivian in diesem Gangbang sehe bin ich einerseits erregt, andererseits entsteht ein schlechtes Gewissen und gleichzeitig kocht die Wut in mir hoch. Wut über mich selbst, dass ich das nicht geahnt habe und Vivian von diesem Dreh nicht abgehalten habe. Zugleich schäme ich mich, dass ich wohl kein bisschen besser war, als diese Typen, als ich mit Trixie an dem Tag gedreht hatte. Ich überlege, wie verhindern kann, das Vivian das sieht, denn sie wurde meine Rücksichtslosigkeit Trixie gegenüber sicher nicht gut heißen, nachdem sie selbst erfahren hat, was es bedeutet so derb benutzt zu werden.
Ich stehe also gedankenversunken da und bemerke nicht, dass es an der Tür klappert. Plötzlich entdecke ich Vivian in der Tür. Zu spät, sie hat mich erwischt.
„Ich wusste, das du nicht wiederstehen kannst.“ Meint sie in verächtlichem Ton. Ich schaue sie schweigend an, sie fährt fort „mach dir nichts draus, ich habe es auch gesehen. Allerdings im Netz. Ich habe gesehen, wie du dieses Mädchen fickst.“
Schweigende Blicke.
„WIE du sie benutzt.. ist ein Problem… das hatte ich nicht von dir gedacht. Du bist im selben Rausch, wie die Kerle bei meinem Dreh, und das macht mich fertig… Porno ist kein Zuckerschlecken, das ist ja klar.. aber so Gefühl- und Rücksichtslos, dass erschrickt mich dann doch.“
Es sollte ich darauf antworten? Vivian drückt aus, was ich selbst so empfand, wofür ich mich gewissermaßen auch schämte.
„Ich brauche Abstand, bitte packe seien Sachen und gehe erstmal weg!“ fordert Vivian mich bestimmend auf und ich spüre, das hier kein Wiederspruch eine Chance hat, habe auch nicht das Gefühl da argumentativ etwas entgegensetzen zu können. Das war ja gehörig aus dem Ruder gelaufen mit diese fixen Idee vom Pornodreh.
Ich packe also mein Kram zusammen und verlasse die Wohnung. Vivian würdigt mich keines Blickes mehr. Ich habe keine Ahnung, ob sich dieser Riss in unserer Beziehung jemals wird kitten lassen.
Als ich mich geduscht habe, von Trixie keine Spur, treffe ich Pam auf dem Flur. Sie meint, ich solle Nachhause fahren, Vivians Dreh geht gerade erst los. Ich wollte da natürlich dabei sein, aber Pam erklärt mir, dass der Regisseur keine unbeteiligten am Set wünscht, außerdem hätten sie schon angefangen. Widerwillig und nervös fahre ich also nach Hause. Warte dort auf Vivian.
Erst spät am Abend kommt sie nach Hause, ich erschrecke, als ich sie sehe.
Vivian sieht total fertig aus, ihre Augen sind extrem rot, ihre Stimme heiser, sie bewegt sich ungelenk. Es ist schlimmer, als ich befürchtet hatte. Sie geht geradewegs an mir vorbei „ich will nur ins Bett.“
Ich folge ihr, liege als erster im Bett, da ich nur eine Bademantel übergezogen hatte. Als sie aus dem Bad kommt, legt sie sich direkt, von mir abgewendet ins Bett. Ich wage nichts zu sagen, obwohl ich vor Anspannung Plätzen könnte. Sie spürt es, wendet sich zu mir und beginnt zu erzählen.
„Dieser Regisseur, Tom, ist ein derber Typ. Als ich am Set ankam erklärt er mir gleich wie es laufen sollte.“
„Die Jungs umringen dich, du bläst abwechselnd ihre Schwänze. Dann legst du dich mit dem Rücken auf die Liege, die Jungs ficken dich reihum erst in deinen Mund, dann in deinen Arsch, dann wieder in deinen Mund. Dabei spritzen sie wahlweise auf deinen Löcher ab, oder in dein Gesicht. Wir drehen einen Oneshot, wir wollen ohne Schnitt auskommen, also keine Zwischenfragen oder so.“
„Ich schaute ihn fragend an.“ Sagt Vivian, eh sie weitererzählt, wie dieser Typ sie eingewiesen hatte.
„Ja, genau es wird ein Gangbang. Der Clip ist als Bonusmaterial und Promoclip geplant und wird 'Dirty Dozen, Anal Creampie & Facefuck' heißen. Alles klar. Die Jungs knallen richtig rein, aber du bist ja wohl hart im Nehmen wie ich gehört habe. Und nun nimm deinen Platz ein!“
„Schon ging er Richtung Kameramann und ich sah die ganzen Typen, die meisten wichsten ihre Schwänze und schauten wie eine Horde ausgehungerter Tiere zu mir. Mir wurde flau im Magen, aber es gab kein zurück mehr. Die Kamera war bereits auf mich gerichtet, also nahm ich meinen Platz ein. Es waren überall nur noch Schwänze, in jeder Hand einen und immer wechselnd einen im Mund. Ich roch förmlich das Testosteron der Typen.“
„Als ich liege, werden ich zusammengefaltet, so dass mein Arsch hoch zeigt. Wie angekündigt schiebt mir gleich einer sein Teil rein. Es schmerzte natürlich. Mein Kopf wurde an der Kante der Liege positioniert, schon hatte ich eine Schwanz im Mund.“
„Die haben mich wirklich benutzt, manche haben mich langsam, andere schneller in die Kehle gefickt. Aber alle habe mir ihre Teile ganz rein gepresst, obwohl einige wirklich außergewöhnlich dick und/oder lang waren. Klar, es waren auch irgendwie Profis, sie haben meine Grenzen erkannt und haben mir extrem wenig Pausen zum Atmen gelassen, aber eben gerade genug. Einige Male habe ich Sternchen gesehen, aber meine Kehle wurde immer noch rechtzeitig freigegeben.“
„Wenn mir die Augen unter der Anstrengung zu fielen, hat mir immer jemand an den Haaren gezogen zum Zeichen. Ich habe dann verschreckt in die Kamera geschaut.“
„Einer der Typen, mit mir seinem beeindruckenden Schwanz ausdauernd in den Hals *******en. Meine Mund war irre gespannt. Ich habe derb gespürt, wie meine Kehle ausgebeult würde. Außerdem hat er sein Teil lange ganz drinnen stillgehalten, bis ich mich gewunden habe.
Später, kam er, nach dem er mich von hinten genommen hatte, wieder zu meinem Kopf. Sein Schwanz war schleimig vom Sperma, den hat er mir gleich reingesteckt. Er ging tierisch ab, er hat meine Hals mit seinen riesigen Händen umschlossen gehalten. Seine Eier würden auf mein Gesicht gepresst, er roch irre nach Sperma und Schweiß zwischen seinen Eiern.“
„Jedenfalls hatte der wieder am tiefsten Punkt gestoppt. Ich hatte das Gefühl, er sitzt auf meinem Gesicht, so groß war die Last. Dann fing er auch noch an mit seinem Becken in kreisenden Bewegungen zu rotieren. Mich hatte es gewürgt, ich könnte keinen Millimeter ausweichen. Das war einer der Momente, wo ich beinahe weggetreten wäre. Also das war echt brutal. Der ist dann auch als Einziger in der Tiefe meines Halses gekommen, ein unangenehmes Gefühl, wenn es direkt die Speiseröhre hinunterläuft, wie wenn man sich mit was verschluckt hat.“
„In meinem Po war es nicht besser, erst ging es noch, aber schon der zweite hatte das Tempo deutlich gesteigert. Was genau passierte habe ich nicht mitbekommen, jedenfalls wurde ich ohne Unterbrechung ausschließlich anal genommen. Zum Glück hatte ich mich in meiner Kabine gut vorbereitet, habe Kokos-Öl einmassiert und mir Finger reingesteckt. Grunzend kamen die Typen, zwischendurch lief mir Sperma quasi aus dem Arsch runter Richtung Bauch, ich war ja in dieser krassen Position. Wie ein Klappmesser, ich wurde immer so gehalten.“
„Nachdem einige hinten auf mich gekommen waren, wurde es schmerzhafter, ich denke das Sperma hatte die Gleitfähigkeit von dem Öl gemindert. Jedenfalls war die Reibung sehr stark.“
„Ich wurde auch auf den Bauch gedreht, und flach auf der Liege gehalten. Die harten Stöße taten so fast noch mehr weh, besonders die schnellen Wechsel waren schlimm. Das hat den einen Typen wahrscheinlich besonders angemacht, der hat immer nur seine fette Eichel ganz raus und wieder reingestoßen, eine gefühlte Ewigkeit lang, das hat so stark gebrannt.“
„Es war so a****lisch, die Typen haben gegrunzt, dreckige Sachen zu mir gesagt und ohne Rücksicht ihre eigene Lust befriedigt. Das war eine quälende Tortur für mich, ganz ohne Lustgewinn, an die zwei Stunden lang“
„Jetzt tut mir alles weh, ich wusste gar nicht, das dass alles gleichzeitig geht. Der Rücken brennt von der Reibung auf der Lederliege, meine Hüfte ist verkrampft, mein Arsch brennt wie Feuer, das ich kaum sitzen kann. Mein Kiefer und der Nacken schmerzen von der einseitigen, verkrampften Haltung, meine Lippen ******* und mein Hals fühlt sich gereizt an, wie bei einer Erkältung.“
„Jetzt bin ich todmüde, gute Nacht, sei mir nicht böse, du kannst mir morgen alles erzählen.“ Endet Vivian ihren Bericht und dreht sich wieder um.
Ich hingegen sitze mit flatternden Herzschlag hellwach und kerzengerade im Bett. Ich werde nicht schlafen können heute Nacht, das spüre ich. Außerdem beschleicht mich eine Ahnung. Ich merke, dass diese Erfahrung, unsere Erfahrungen nicht spurlos an unsere Beziehung vorbeigehen werden.
Am nächsten Morgen kümmere ich mich ausgiebig um Vivian, mache ihr Wärmflasche und Tee, massiere sie und koche. Wir reden kein Wort mehr über den Vortag. Am drauf folgenden Tag geht es Vivian schon besser um da wir wieder arbeiten und Alltags-Kram zu erledigen haben sprechen wir auch nicht mehr von den Dreh.
Einige Wochen später, in denen wir keinen Sex hatten, was ungewöhnlich für unsere Beziehung ist, kommt Pam bei uns vorbei.
„Ich bringe euch einen Film.“ Meint sie, nachdem wir die herein gebeten hatten und die Begrüßungsfloskeln hinter uns gebracht hatten. Vivian wird still, was Pam bemerkt. „Ich weiß, es war ein harter Dreh für dich Vivian, solche Szenen werden gern mit Anfängerinnen gemacht, bekanntere Darstellerinnen geben sich dafür nicht her. Aber es ist auch ein guter Einstieg für dich.. du könntest dir jetzt jeden Dreh aussuchen, alle wollen dich… du brauchst hält ein starkes Management. Und BDSM Sachen wachsen.. klassische Sexszenen, ein Mann eine Frau, werden immer weniger gebraucht.“
„Bitte geh jetzt!“ meint Vivian ungewohnt schroff zu Pam. Die ist wenig überrascht, wir verabschieden sie und bringen sie zur Tür.
Weitere Wochen vergehen, ohne dass wir miteinander schlafen. Der Umschlag mit dem Film liegt unberührt im Regal. Oft habe ich mit den Gedanken gespielt ihn zu öffnen und mir den Clip anzuschauen, könnte mich bisher aber zurückhalten.
An einem Tag, ich kam vorzeitig von der Arbeit und Vivian war an dem Tag länger beruflich unterwegs, konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich hatte Stress auf Arbeit, es war Sommer, ich war von leichter bekleidet Mädchen, die überall in der Stadt zu sehen waren, etwas aufgeheizt. Also öffne ich den Umschlag und schaue mir den Film doch an.
Auf den Cover sind Bilder, die verschiedene Frauen in den üblichen stehen abbilden, sie haben Schwänze in ihren Löchern, meistens aber Anal, zum Teil Doppelpenetration. Ich entdecke auch Vivian. Sie ist mit weit aufgerissen Augen verkehrt herum zu sehen, der Hoden eines Typen liegt auf ihren Mund auf, mir wird mulmig als ich das sehe. Auf der Rückseite sind weitere Bilder. Ein weit aufklaffender Arsch, aus dem Sperma herausfließt, eine Frau mit einem Schwanz im Mund und jeweils einen in den Händen. Ich beginne den Text zu lesen.
Im dritten Film der Reihe 'Anal-Destruction' zeigen geile Hängste jungen Anal-Stuten, wie Männer es am liebsten mögen. Ohne Hemmung werden Schwänze in Münder und Ärsche versenkt, bis dass Sperma nur so spritzt. Zum Höhepunkt dieser Orgien, besorgt es das 'dreckige Dutzend' einer braven Ehefrau. Hier kommen Liebhaber von Gangbang, Gaping und Ass-to-Mouth voll auf ihre Kosten.
Ich hole die DVD heraus und starte den Film. Er enthält fünf Kapitel und Bonusmaterial. Genau dort läuft ein kleiner Trailer, in welchem ich Trixie erkenne. In Kapitel fünf läuft ebenfalls ein Trailer, ich kann niemanden erkennen, sehe aber das es die versprochene Gangbang-Szene ist. Das muss Vivian sein.
Ich wähle Kapitel fünf und drücke Play.
Ich sehe die Szene, wie Vivian sie mir beschrieben hatte. Es ist ein wirklich schmutziges Gerammel, bei dem Vivian keine Pause gegönnt wird. Ihr Gesicht ist bald Sperma- und Schweißverschmiert zu sehen. Sie wird heftig in den Arsch gefickt, es gibt keinen Vaginalsex. Immer wieder wird ihr weit aufgedehnter Anus, so wie ich es noch nie bei Vivian erlebt habe, fokussiert. Die Kerle sind irre aufgeteilt und nehmen Vivian der Reihe nach. Ein Typ penetriert sie eine gefühlte Ewigkeit in ihren geröteten Hals, bei dem die Adern dick zu erkennen sind, die Kamera ist ganz nah dran und es ist deutlich zu sehen, wie Vivians Kehle ausgebeult wird. Der Kerl hält sich erst an ihren Brüsten fest, dann mit beiden Händen ihren Hals eng umschlossen. Gedrungen ist Vivian stöhnen zu hören, dabei wackelt sie natürlich enorm, da sie zugleich von hinten gevögelt wir.
Jetzt wechselt die Kamera zu Vivians Gesicht, ihre Augen flackern, der Typ grunzt, wenig später spritzt er auf ihr Gesicht ab. Quasi sofort nimmt der nächste Mann seine Position ein.
Als ich Vivian in diesem Gangbang sehe bin ich einerseits erregt, andererseits entsteht ein schlechtes Gewissen und gleichzeitig kocht die Wut in mir hoch. Wut über mich selbst, dass ich das nicht geahnt habe und Vivian von diesem Dreh nicht abgehalten habe. Zugleich schäme ich mich, dass ich wohl kein bisschen besser war, als diese Typen, als ich mit Trixie an dem Tag gedreht hatte. Ich überlege, wie verhindern kann, das Vivian das sieht, denn sie wurde meine Rücksichtslosigkeit Trixie gegenüber sicher nicht gut heißen, nachdem sie selbst erfahren hat, was es bedeutet so derb benutzt zu werden.
Ich stehe also gedankenversunken da und bemerke nicht, dass es an der Tür klappert. Plötzlich entdecke ich Vivian in der Tür. Zu spät, sie hat mich erwischt.
„Ich wusste, das du nicht wiederstehen kannst.“ Meint sie in verächtlichem Ton. Ich schaue sie schweigend an, sie fährt fort „mach dir nichts draus, ich habe es auch gesehen. Allerdings im Netz. Ich habe gesehen, wie du dieses Mädchen fickst.“
Schweigende Blicke.
„WIE du sie benutzt.. ist ein Problem… das hatte ich nicht von dir gedacht. Du bist im selben Rausch, wie die Kerle bei meinem Dreh, und das macht mich fertig… Porno ist kein Zuckerschlecken, das ist ja klar.. aber so Gefühl- und Rücksichtslos, dass erschrickt mich dann doch.“
Es sollte ich darauf antworten? Vivian drückt aus, was ich selbst so empfand, wofür ich mich gewissermaßen auch schämte.
„Ich brauche Abstand, bitte packe seien Sachen und gehe erstmal weg!“ fordert Vivian mich bestimmend auf und ich spüre, das hier kein Wiederspruch eine Chance hat, habe auch nicht das Gefühl da argumentativ etwas entgegensetzen zu können. Das war ja gehörig aus dem Ruder gelaufen mit diese fixen Idee vom Pornodreh.
Ich packe also mein Kram zusammen und verlasse die Wohnung. Vivian würdigt mich keines Blickes mehr. Ich habe keine Ahnung, ob sich dieser Riss in unserer Beziehung jemals wird kitten lassen.
7年前