Neujahrsfick - gut rein gerutscht

Da jemand anderes Krank geworden war, sprang ich ein. Sonderlich begeistert war ich nicht, die Silvesternacht auf Arbeit zu verbringen, doch andererseits hatte ich mir gesagt: ich genieße es noch einmal. Es war schließlich meine letzte Nachtschicht als Rezeptionist in der Hotelbranche, denn in wenigen Tagen würde ich den Job wechseln.
Gemeinsam mit meinem etwas älteren, kleinen, mexikanischen Kollegen Eddi Rodrigez hatte ich in dieser Nacht Dienst. Wir hatten uns kurz zuvor zusammen das Feuerwerk angesehen, nun hielten wir den Posten am Empfang, um den ganzen ange******nen Gästen, die allmählich zurück kamen, ein frohes Neues zu wünschen und ihnen die Schlüssel auszuhändigen. Gegen zwei ebbte der Zustrom langsam ab. Das bedeutete: von nun an würde es ein langweiliger Kampf gegen die Müdigkeit werden. So beschloss ich, mich einiger Arbeiten am Computer zu widmen.
Die Worte „Happy New Year! Den Schlüssel für 615 bitte“ rissen mich aus meiner Arbeit. …Eigentlich kümmerte sich Eddi immer darum wenn ich am PC arbeitete, doch er war gerade ums Eck. Ich blickte auf, direkt in das Lächeln einer hübschen blonden Dame. Rasch holte ich ihren Schlüssel um weiter arbeiten zu können. „Happe New Year ihnen auch!“ sagte ich.
Die Dame, die offensichtlich osteuropäischer Herkunft war – ich tippte auf Tschechien oder Slowakei – sprach fast akzentfrei deutsch. Sie schwärmte von der einzigartigen Schönheit Dresdens, wie toll der Jahreswechsel war in der Stadt war und das sie am Neujahrstag gern noch einiges ansehen will, bevor sie wieder abreist. Ihre Frage, was sie denn so machen könne, hatte ich bereits erwartet. So gab ich ihr einen Stadtplan und reichlich gute Empfehlungen sowie einige Geheimtipps. Ob ich auch noch ein Geheimtipp hätte, wo sie diese Nacht noch etwas feiern kann, fragte sie mich schließlich. Sie hatte wohl nix gefunden, sah jedoch aus, als käme sie geradewegs aus irgendeinem Club. Unter ihrem langen Mantel, den sie offen hatte, trug sie ein kurzes, schwarzes, Lederkleid und Stiefel.
Leider hatte ich keinen guten Tipp für sie, wo sie um die Zeit noch hätte hingehen können. Schließlich musste ich arbeiten, da waren mir Partys egal. Doch ich scherzte, dass sie ja hier Party machen könnte und drehte das Radio etwas lauter. Lachend begann sie mir noch ein paar Fragen über das touristische Dresden zu stellen, wobei mich ihre blauen Augen anfunkelten. Es war unübersehbar, dass sie versuchte mit mir zu flirten.
Neben den vielen negativen Seiten des Jobs, liebte ich jedoch diese positive Seite und flirtete auch recht gern mal mit den weiblichen Gästen. Hier an der Rezeption war ich in meinem Element, in meiner Welt, konnte meine Rolle spielen. Kurzerhand wechselte ich die Seite – ging um den Tresen herum uns stellte mich neben sie, um mit ihr zu quatschen. Auch ich flirtete nun, mischte die eine oder andere anstachelnde Bemerkung in meine Worte. Die Dame hatte schon was, war wirklich sehr attraktiv und der Geruch ihres Parfüms stieg mir langsam in die Nase. Sie roch verdammt gut.
Schließlich sagte sie zu mir, dass sie nun aufs Zimmer gehen wolle. Allerdings wolle sie noch eine Flasche Picolo Sekt für sich mitnehmen.
Gerade als ich ihr diese verkaufen wollte, korrigierte sie sich: „nein ich nehme doch zwei. Vielleicht wollen Sie mir ja später noch etwas Gesellschaft leisten!“ Ganz professionell ging ich nicht weiter darauf ein, zwinkerte ihr jedoch zu. So verschwand sie. Im selben Moment kam Rodrigez um die Ecke, der den Flirt aus einiger Distanz mitbekommen hatte. „Amigo, die Senorita will Bonga Bonga machen!“ grinste er in seiner typischen Art. Ich nickte: „Ja, schien mir auch so.“ Selbstverständlich wusste ich was es bedeutete wenn eine Frau einen zu sich einlud und ******* ins Spiel brachte, das war zweifelsfrei eindeutig!
Nun ja, inzwischen war es ruhig. Egal was ich anstellen würde, rausscheißen konnten sie mich dafür eh nicht mehr. Und noch mal ein schönes gediegenes Abschiedsnümmerchen in diesem Haus stand durchaus auf meiner geheimen to-do-Liste. „Los Amigo, geh schon! Ich halte den Posten!“ stachelte mich mein Kollege an, dem man durch aus den Neid vom Gesicht ablesen konnte. „Okay. Aber wenn es irgendein Problem gibt, rufst du an!“ „Sí, sí, vamos!“ nickte er und warf mich damit fast aus dem Rezeptionsbereich hinaus.
Ich verschwand im Fahrstuhl, fuhr hinauf in die oberste Etage, ging zu ihrem Zimmer, klopfte. Vorsichtig öffnete sich die Tür einen Spalt und ich erblickte das hübsche Gesicht der ausländischen Blondine. Augenblicklich grinste sie und öffnete mir ganz die Tür. „Komm rein!“ Nach wie vor hatte sie ihr langärmliches, kurzes, schwarzes, Echtleder-Kleid an, zu meinem bedauern jedoch ihre Stiefel ausgezogen, war damit nun Barfuß. …Frauen in Stiefeln liebe ich einfach – finde es schlichtweg nur heiß. Doch ihr Kleid war mir lieber - dieses war noch heißer und anziehender als jegliche Stiefel.
Sie drehte sich herum, ging die zwei Schritte zum Tisch, präsentierte mir somit ihre Rückansicht. Für ihr Alter – ich schätzte sie auf mindestens Mitte dreißig, vielleicht sogar noch ein paar Jährchen älter – hatte sie einen verdammt knackigen Hintern. Zudem vielen ihre langen, leicht gelockten, blonden Haare wundervoll über ihren Rücken, bildeten dort einen herrlichen Kontrast zu ihren schwarzen Kleid. Ein bisschen erinnerte sie mich an das Crazy-Outfits-Model „Lady Heike“.
Vom Tisch nahm sie zwei Sektgläser und gab mir eines. „Happy New Year nochmal!“ …Wir stießen an. „Irgendwie habe ich Lust auf noch was verrücktes“ funkelte sie mich an. „…um angebracht ins neue Jahr zu starten!“ fügte ich hinzu. „Genau“ nickte sie. Auf ins Gefecht, sagte ich mir, bevor die Situation anfing blöd und verfahren zu werden. Mein Glas abgestellt, küsste ich sie und das gleich ziemlich leidenschaftlich. Als ich den Kuss kurz darauf unterbrach, um ihr für einen Moment tief in die Augen zu schauen – ich hoffte da vielleicht zu sehen was sie dachte - ging sie quasi auf mich los. Sie drückte mich an die Wand, neben dem Eingang zum Bad. Nun war sie es, die mich leidenschaftlich küsste. Dabei hauchte sie mir ins Ohr: „Genau so habe ich mir das vorgestellt. Ich will jetzt einen richtig geilen Neujahrsfick!“ Bei den Worten hatte ich augenblicklich einen harten in der Hose. „Für nichts anderes bin ich hier!“ gab ich zurück, wobei ich sie scharf ansah.
Prompt streifte sie mir mein Sakko ab, welches auf dem Fußboden landete. Mein Hemd knöpfte sie mir bis zum Hosenbund auf. Ihre Hände glitten hinein, streichelten meine glattrasierte Brust. Schade dass ich keine ähnlichen Möglichkeiten bei ihr hatte. Wenn dann konnte ich ihr allenfalls das Kleid komplett ausziehen. Noch nicht, beschloss ich. Stattdessen zog ich es vor ihren knackigen, geil verpackten Arsch zu massieren. Echtes Leder fühlt sich einfach nur grenzenlos geil an – dieses Material an sich ist schon mal purer Sex.
Jetzt ging die Süße vor mir in die Knie, wo sie meine Hose öffnete. Mein hartes Teil sprang ihr regelrecht entgegen. „Oh ja, das ist ja mal ein geiles Ding!“ sagte sie, mit erotisch klingender Stimme. Dabei blickte sie mit großen Augen zu mir auf. „Ich kann es zwar kaum erwarten den in mir drin zu haben, aber erst will ich mal ein bisschen daran lutschen!“ Im nächsten Moment ließ sie ihre typisch osteuropäisch rot geschminkten Litten über meinen Ständer gleiten. Oh ja, fantastisch!
Ich packte sie am blonden Schopf, führte ihre Bewegungen. Sie blies gut, saugte richtig kräftig dabei. Der Anblick war verdammt heiß. Auch wenn ich mich gern mit geschlossenen Augen zurück gelehnt hätte, um den Blowjob einfach zu genießen, konnte ich meine Blicke nicht von ihr abwenden. Mit der zweiten Hand knetete ich ihren Busen, der sich durch ihr Kleid ebenso genial anfühlte, wie ihr Po. Währenddessen öffnete sie meine Hose noch etwas weiter, zog sie ein Stück herunter, um dann ihre Hand hinein zu stecken. Mit Mittel- und Zeigefinger fuhr sie unter meine Hoden, streichelte und massierte meinen Damm, übte etwas Druck aus. Man, sie hatte es echt drauf!
So gut es war, ich wollte mehr …wollte sie jetzt richtig nehmen. Immer noch an den Haaren gepackt, zog ich sie hoch. „Genug gelutscht, ich will dich jetzt ficken“ raunte ich. Dem entgegnete sie mit den Worten: „Ich hab heute echt Bock auf was versautes! Mir ist mal wieder nach einem Schwanz im Arsch.“ Das war Musik in meinen Ohren!
„Komm Süßer, helf‘ mir mal aus dem Kleid!“ sagte sie und wand mir den Rücken zu. Langsam öffnete ich ihren Reißverschluss, fragte mich zu gleich wie sie allein in das Kleid gekommen war und bedauerte, dass sie es auszog. Es ist für meinen Geschmack deutlich heißer wenn die Frau ein sexy Outfit beim Sex an hat, als komplett nackt zu sein. Obgleich sie einen verdammt knackigen Körper hatte, der ihrem Alter keineswegs entsprach, eher einer Mittzwanzigerin.
Sie streifte sich ihr Kleid ab, dann half sie mir dabei, mich zu entblättern. Kaum war ich ebenso nackt wie sie, schob sie mich rückwärts zum Tisch. Schnell war mir klar was sie beabsichtigte und setzte mich auf einen Stuhl. Aus ihrer Handtasche auf dem Tisch holte sie ein Kondom – sehr gut, sie dachte mit, war vorbereitet. Dummerweise hatte ich nämlich keins dabei. Mit den Zähnen riss sie gekonnt die Packung auf, dann rollte sie mir das Ding über. Dabei begann ich etwas ihre Muschi und ihren Kitzler zu streicheln. Sie war ordentlich feucht, schien also auch gehörig geil zu sein.
„Komm setzt dich auf mich! Ich kann zwar deinen heißen Arsch kaum erwarten, aber lass ihn uns erst mal etwas anfeuchten.“ Im nächsten Moment setzte sie sich auf mich – spießte sich auf. Einfach herrlich wie meine Stange in ihre feuchte Grotte glitt. Uns küssend, ritt sie auf mir. Es genießend dachte ich daran wie steil ich es fand, kurz vor Ende nochmal Sex am Arbeitsplatz zu haben.
Meine Hände auf ihren glatten, festen Arschbacken, dirigierte und führte ich ihren Ritt. Dabei leckte ich an ihren vollen Brüsten, saugte an ihren Nippeln, die vor Erregung abstanden. Hart wie Glasschneider waren sie. Provozierten mich daran zu knabbern.
Vorfreude ist bekanntlich die Schönste – daher wollte ich nicht zu schnell wechseln, auch wenn mein Schwanz von den Säften ihrer Pussy längst genug angefeuchtet war. Doch irgendwann konnte ich es schließlich auch nicht mehr erwarten, noch einen Gang hoch zu schalten. Die Vorstellung, in den Arsch einer fremden osteuropäischen Schönheit einzutauchen, war einfach zu verlockend. Offensichtlich las sie mir genau das von den Augen ab. „Komm schon, du weißt was ich will“ funkelte sie mich an. Damit signalisierte sie mir, dass sie geführt und genommen werden wollte.
„Steh auf!“ wies ich sie also an. Lies sie anschließend auf der Bettkante platznehmen. Von selbst spreizte sie ihre Beine. „Ein klein bisschen musst du dich noch gedulden“ flüsterte ich ihr zu, kniete mich dabei vor sie. Erst wollte ich noch schnell ihre Perle lecken, wenigstens einmal kurz den Saft ihrer Muschi schmecken. …Er war lecker, machte mich noch geiler. Flink lies ich meine Zungenspitze um sowie über ihren Kitzler gleiten. Simultan dazu steckte ich einen Finger in sie. In der Tat war sie triefend nass. Mit genug dieser Feuchtigkeit am Finger, ging meine Hand tiefer. Da war es nun, das Ziel unserer Begierde: ihr Hintertürchen. Dieses mit der Fingerspitze umkreisend, verteilte ich etwas von ihrer flüssigen Geilheit darauf. Dann strich ich von unten in Richtung Damm darüber, wobei ich bei jedem Mal etwas mehr Druck ausübte.
„Himmel ist das geil“ stöhnte sie los. „Du weißt genau wie man das richtig vorbereitet!“ Sie warf den Kopf in den Nacken, schloss die Augen, ließ es auf sich wirken. Zugleich drang ich mit meinem Finger in das kleine, enge Loch ein. Parallel fühlte ich, wie mein Ständer seine Vorfreude auf selbiges, durch weiter steigende Härte, zum Ausdruck brachte. Die Wärme in ihr war herrlich. „Dein Finger fühlt sich verdammt gut an. Aber ich will mehr, ich will dich, was großes drin haben. Füll mich aus!“ bettelte sie.
Den Zeigefinger in ihrem Po, wollte ich gerade mit dem Daumen ihren Kitzler bearbeiten, da stand sie auf, drehte sich herum, kniete sich vor mich aufs Bett. Sie streckte mir genau ihr Arschloch entgegen. Na wie du willst, dachte ich mir und kniete mich hinter sie. Dennoch wollte ich sie ein wenig länger zappeln lassen. Der Anblick machte vorerst Lust auf etwas anderes. So beugte ich mich vor, begann ihre Rosette zu lecken, sie mit der Zunge zu umkreisen. „Oh Gott, du bist verrückt“ keuchte sie. Ja genau, das bin ich! Welche Frau mochte das nicht! Ich kannte keine, selbst die, die nicht auf Anal standen, mochten das. Immerhin ist Rimming für schlichtweg jeden ein sehr schönes, super angenehmes, ungeheuer Luststeigerndes Gefühl. Es machte sie sichtlich verrückt, als ich sie zudem noch mit der Zunge ein wenig fickte, dabei obendrein noch mit den Fingern am Kitzler spielte.
„So geil deine Zunge sich auch anfühlt, ich will deinen Schanz im Arsch spüren!“ flehte sie. Genau so wollte ich das hören. Und weil ich davon nicht genug bekam, hakte ich gleich nochmal nach: „was möchtest du?“ „Man los jetzt, fick mich endlich“ schrie sie mich beinahe schon an.
Länger konnte ich dem ganzen nun echt nicht wiederstehen und richtete mich auf. Hinter ihr kniend, schob ich ihr meinen prallen Knüppel in die Muschi – auch die fühlte sich in dieser Stellung gleich noch viel besser an. Unter anderem deswegen war Doggy meine Lieblingsstellung. Ehe sie aber begann Anstalten zu machen, weil es der falsche Eingang war, zog ich ihn wieder heraus. Leider war jedoch der gewünschte Eingang etwas zu weit oben für mich. Also stand ich auf, hockte mich schräg über ihren Po, der hoch in die Luft ragte. Sie streckte ihn für mich richtig schon heraus. Allem Anschein nach war sie darin recht erfahren – wusste, dass Mann viel tiefer und besser hinein kommt, wenn sie ein Hohlkreuz macht. Aber so wie sie nach einem Arschfick bettelte, war das eh selbstredend.
Ich ergriff meinen Schwanz, drückte die Eichel gegen ihre Rosette… drückte etwas mehr. Auch sie drückte, entspannte sich bewusst. Langsam tauchte ich in sie hinein. Der Anblick dabei war immer wieder einzigartig, machte mich unbeschreiblich an.
„Oh jaahh, geil!“ stöhnte sie auf, als sie mich in sich spürte. Mein Ding war vor lauter Erregung so prall, dass es etwas schwierig in das enge Loch hinein ging. Kurzerhand zog ich ihn noch einmal raus, spuckte auf ihre sich gerade wieder schließende Rosette, ganz so wie man es aus Pornos kannte. Gleich darauf versuchte ich es erneut. Indes langte sie mit beiden Händen nach hinten, griff ihre Arschbacken und zog sie auseinander. An sich war das in dieser Stellung völlig überflüssig, doch sie meinte: „So macht es mich irgendwie noch geiler.“ …Mich allerdings auch! Abermals setzte ich an. Nun ging es besser. Ganz geschmeidig drang ich in ihren Arsch ein, schob ihn langsam schön tief hinein. Unglaublich, aber er ging wirklich komplett rein. „Ooohhh…!“ schönte sie, drückte dabei ihr Gesicht aufs Laken. Ganz in ihr steckend, verweilte ich einen Moment, damit sie sich dran gewöhnen konnte. Ihr Anus umklammerte meinen Schwanz fest – was für ein herrlicher Druck. Meine Schwellkörper saugten sich noch voller. Genau das fühlte sie auch. „Wahnsinn, wahnsinn!“ japste sie.
Auch wenn es so schien als tat sie dies öfters und mochte Analverkehr, bewegte ich mich fürs Erste langsam. Einfach auch um es zu genießen, den Anblick in mich aufzusaugen, wie mein Rohr in dieser engen Öffnung hin und her glitt. Aber auch der Blick auf ihren runden, knackigen Po; ihren Rücken und sie – wie sie sich mir hin gab, war gigantisch. Mit gleichmäßigen Bewegungen, im gemächlichen Tempo nahm ich sie. Ich nutzte die volle Länge meines Ständers. Zog ihn manchmal fast ganz raus.
„Hilfe, das ist irre!“ keuchte sie weiter. Nun ließ sie ihre Pobacken wieder los, stützte sich Abermals auf ihren Unterarmen ab, blickte dabei über die Schulter zu mir. „Dein Schwanz so tief im Arsch zu haben ist der Hammer. Ich liebe diesen Druck da drin. Du füllst mich so herrlich aus. Wenn du wüsstest wie irre das ist!“ …Keine Sorge, das weiß ich – dachte ich nur, innig grinsend.
Uns machte es gegenseitig an, in das Gesicht des anderen zu blicken, die von Geilheit geprägte Mimik zu sehen. Zugleich spielte ich etwas - fickte sie mit kleinen schnellen Bewegungen dicht am Eingang. Zwischen durch stieß ich immer mal wieder tief in sie hinein, bis mein Becken gegen ihren Po klatschte. Bei jedem dieser besonders innigen Stöße stöhnte sie auf. „Dieses hin und her in meinem Arsch macht mich ganz wild!“ kommentierte sie. „Ich liebe diese Intensität. Wie dein Schwanz meine Rosette weitet. Analsex ist doch einfach so versaut geil. Das muss sich doch auch für dicht irre gut anfühlen? Komm sag mir wie es für dich ist!“ „Oh ja, es ist unbeschreiblich geil! Dein Arsch ist fühlt sich gigantisch an. Und dieser Anblick erst…!!“ gab ich zurück. Noch nie hatte ich erlebt, wie eine Dame soviel dabei sprach, mir quasi genau beschrieb was sie fühlt – wie es sich für sie anfühlt. Das war unglaublich erregend!
„Los fick mich härter“ forderte sie mich auf. Da ich mich in dieser über ihr hockenden Position ohnehin nicht länger halten konnte – es ging zu sehr in die Beine, auch wenn‘s scheiße geil war – zog ich meinen Schwanz aus ihr. Ihr Arschloch blieb, wohl vor lauter Erregung, gleich offen, gewährte mir tiefe Einblicke. Was für eine versaute Bitch! Abermals ging ich hinter ihr auf die Knie, veranlasste sie aber ihre Beine weiter zu spreizen beziehungsweise etwas anzuziehen, damit sie tiefer kam. Sowie sie die richtige Höhe hatte, dirigierte ich meinen Schwanz wieder zu ihrem Arschloch. Fast von selbst glitt er zügig und butterweich zurück in ihr heißes Inneres. „Genau! Wieder schön tief rein in meine Arschfotze!“ kommentierte sie, wobei sie sich mit einer Hand begann am Kitzler zu reiben. Unterdessen packte ich sie am Arsch. Der war echt so herrlich apfelrund, dass mir spontan das Lied vom geilsten Arsch der Welt in den Sinn kam. Am Arsch gepackt, tat ich nun das, worum sie mich die ganze Zeit bettelte: ich fickte sie …so richtig. Schön hart und flott nagelte ich ihren Knackarsch. Schlug ihr dabei auch ein paar Mal kräftig darauf. „Uhhh, uhh, uhh!“ stöhnte sie laut, mit zum O gespitzten Lippen. „So ist’s geil! Ich fick dich in den Arsch, fick ihn dir richtig hart durch bis du nicht mehr kannst, du geile Sau!“ stöhnte nun auch ich. Immer kräftiger machte sie es sich selbst, steckte sich dabei sogar zwei Finger in die Muschi, was augenblicklich zu rhythmischen Pussyfarts führte. „Klingt das geil. Du bist so ein versautes Stück, unglaublich!“ „Jaaaaahh…“ wimmerte sie in drei Oktaven auf. „So hab ich mir das vorgestellt. Das ist es was ich wollte! Einen richtig wilden, versauten Silvesternachts Fick!“ Fast schien es als sei sie halb in Trance – als hätte sie irgendwas genommen. Sie zitterte schon, wand sich. Ihr Gesicht auf das Bettlacken gepresst, klang es als wenn sie nicht mehr nur lauthals stöhnte, sondern regelrecht in die Matratze brüllte.
Schließlich schlug sie mit der flachen Hand neben sich aufs Bett. Was auch immer das bedeuten sollte, ich begann langsamer zu werden. Vermutlich war es ihr gerade gekommen. Bitte noch nicht, war mein erster Gedanke. Die darauffolgenden Worte erleichterten mich: „Rumdrehen! Lass uns rumdrehen. Ich will dich sehen!“ …Okay schade, nix mehr Doggy. Und das wo ich auch fast soweit war – ihr zu gern von hinten, mit Blick auf den Arsch in ihren Po gespritzt hätte.
Kaum war ich aus ihr raus, drehte sie sich rum, legte sich auf den Rücken, zog aber die Beine richtig weit an, hob sogar ihren Hintern für mich etwas an. Parallel rieb sie weiterhin ihren Kitzler. Und da war es wieder – ihr noch leicht geöffnetes Poloch, dass mich anlachte, geradewegs so als riefe es mir zu: „komm schon, gib‘s mir!“
Ich rutschte an sie heran, ließ meinen Schwanz wieder in sie hinein flutschen. Datei stieß ich ihn gleich der ganten länge nach hinein. Oh ja, in der Stellung, so wie sie die Beine bis fast an die Ohren hoch genommen hatte, kam ich auch wieder richtig tief in sie. Und sie fühlte sich enger an als zuvor. „Los, mach mich fertig!“ hauchte sie mit fiebriger Stimme, sah dabei aus als sei sie in einer anderen Welt.
Mit aller Kraft, getrieben von meiner eigenen Erregung machte ich mich dran, ihr die Seele aus dem Arsch zu vögeln und mich selbst in den ersehnten Höhepunkt. Wie ein Pornostar stöhnte sie, wobei ich mich fragte, ob das sogar Eddi unten an der Rezeption hören konnte. Die Vorstellung dass er es konnte trieb mich zusätzlich an. Ja sie verlieh mir sogar ein gewisses grinsen. Laut klatschte mein Schoß an ihren Po – ja ich versohlte ihr den Arsch von innen und außen. Unsere Haut glänzte. Da zitterte und bebte sie erneut. Diesmal heftiger als zuvor. Ohne Zweifel kam sie gerade, das sah ich ihr an – hörte es zudem. Dabei zog sich ihr Schließmuskel zusammen und gab mir den finalen Kick. Ebenfalls laut aufstöhnend überrollte mich mein Orgasmus. Schade irgendwie dass man nicht auf das Kondom verzichten sollte oder konnte, denn ich hätte ihr zu gern meinen Saft tief in den Darm geschossen. ...Und später mit angesehen wie er wieder aus ihrem Arsch heraus läuft.
Unterdessen kratzte sie mir über Brust und Rücken, zog mich dann fest an sich. Am liebsten hätte ich ihr in dem Moment in die Schulter gebissen. „Jaaaahhhh!“ kam es kraftvoll über meine Lippen. „Scheiße war das geil!“
Langsam zog ich den immer noch sehr harten Schwanz aus ihr und entledigte mich des mit Sperma vollgepumpten Kondoms. Die Süße lag immer noch völlig fertig da, zitterte leicht. „Das war so geil… besser als ich mir das vorgestellt hatte. So mag ich das in der Silvesternacht“ sagte sie, immer noch etwas heißer klingend. „Du sagst es. Nun kann das Jahr beginnen“ gab ich zurück, woraufhin sie erwiderte: „Und ich dacht schon ich muss auf einen Neujahrsfick verzichten. Klasse Service habt ihr hier!“ Ich lachte: „Alles was die Gäste wünschen!“
Just in dem Moment meldete sich mein Handy. Es aus der am Boden liegenden Hose genommen, warf ich einen Blick darauf. Eine WhatsApp Nachricht von Eddie: >>Anruf aus 6. Etage. Jemand hat sich wegen Lärm beschwert“<< …Am liebsten hätte ich laut los gelacht.
Die Süße auf dem Bett, hatte sich herum gedreht, lag jetzt neben mir auf dem Bauch, das Kopfkissen umklammert, der Blick etwas glasig und nur halb wach. Anscheinend wirkte jetzt der Sekt und was immer sie am Abend noch so konsumiert hatte. Meine Blicke klebten einige Zeit an ihrem herrlich runden Po, der mir sehr viel Freude bereitet hatte. Der Versuchung ihr einige Klapse zu geben unterlag ich. Dabei rekelte sie ihren Hintern – es gefiel ihr. Zu gern hätte ich sie goch ein wenig gespankt, mit ihr weiter gespielt und später vielleicht noch ein Nümmerchen geschoben. Doch leider rief der Dienst. …Inzwischen war ich annähernd eine halbe Stunde weg. So gab ich ihr noch ein Kuss, zog mich an und ging wieder runter.
Mein Kollege Rodrigez empfing mich mit einem ordentlichen High-Five. Er grinste breit, klopfte mir auf die Schulter: „Mui bien Amigo, mui bien!“ …Das war doch ein guter Start ins neue Jahr und ein gelungener Abschied von diesem Job. Ach ja ein wenig werde ich den blöden Job und dieses Haus vermissen!

Happy New Year euch allen!!!


Die Geschchte ist Geistiges Eigentum von Jack McKanzy und darf ohne mein Einverständnis nicht weiterverbreitet werden.
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発行者 jackmckanzy
7年前
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