Bei Sigrid in Oberbayern
Ich war gerade vier Jahre geschieden und befriedigte meine Lust überwiegend mit den Damen der käuflichen Zunft. Nicht sehr schön, denn die werden nie richtig feucht. Also tat ich mich um, registrierte mich auf Friendscout und lernte so einige nette Damen kennen, so auch, ich nenne sie mal Sigrid, Sigrid aus der Nähe von Garmisch-Partenkirchen. Sie war auch geschieden und lebte dort mit ihren zwei, fast schon erwachsenen Töchtern.
Wir chatteten regelmäßig über Gott und die Welt, ein recht angenehmer Kontakt. Nach einigen Wochen fragte sie mich im Chat unvermittelt, ob es mir gefallen würde, wenn sie meinen Penis in ihrem Mund mit der Zunge richtig verwöhnen würde. Mir wurde heiß und kalt und so schwappte der Chat in einen ständigen Austausch erotischer Fantasien um, der regelmäßig mit ihrem Orgasmus und meinem Abspritzen endete. Nicht lange danach ging es in heftigen Telefonsex über: Wir erzählten uns gegenseitig, wie wir uns am besten verwöhnten und unsere Flüssigkeiten in allen Körperöffnungen austauschten.
Schließlich schlug sie vor, dass ich sie am Wochenende in der Nähe von Garmisch mal besuchen sollte.
An einem Freitagabend war es soweit, ich stand recht aufgeregt vor der Haustür des Mehrfamilienhauses und klingelte. Der herzlichen Begrüßung folgte die Einladung in die Wohnung: Nicht schlecht überrascht, saßen ihre Töchter mit am Wohnzimmertisch. Keine falsche Unterstellung: Sie wollten nur wissen, wen ihre Mama da wohl angeschleppt hatte.
Wir beide gingen zunächst auswärts essen um etwas alleine zu sein und kamen recht spät zurück. Sigrid bat mich in ihr Schlafzimmer, sagte mir aber, sie wolle im Wohnzimmer auf der Couch schlafen, wegen der Mädels. Da guckte ich zunächst mal etwas dumm, zog mich aber zurück und dachte, „Warte mal, was da kommt!“. Als ich so einige Zeit in ihrem kuscheligen, aber leeren Bett lag, öffnete sich leise die Tür. Sigrid kam herein, mit ihrem Bettzeug und in ein blaues Satinpyjama gekleidet. Schnell war sie im Bett und schnell das Pyjamaunterteil ausgezogen. Ohne große Worte schwang sie sich auf mich. Ich spürte ihre süße Möße durch meinen dünnen Slip und nun flog auch das Satinoberteil weg und ihre herrlichen großen Brüste mit grossen Nippeln waren direkt über mir. Sie rieb ihre Möse an meinem Penis, der recht schnell darauf ansprach und wie eine Rakete steif wurde. Mittlerweile konnte ich auch ihre herrliche Nässen spüren, die aus ihrer Lustspalte heraustrieften. Mein steifes Glied verschwand ruckzuck in ihrer Lustgrotte. Genauso, wie sie es mir immer am Telefon erzählte. Immer wieder deutete sie mir an, dass wir wegen ihrer Töchter leise zu sein hätten. Als bitte kein Gestöhne und Geschreie. Ich nahm sie hart und genoss ihren Ritt auf mir, immer ihre schwingenden Brüste vor meinen Augen. Irgendwann drehte ich sie zur Seite, so dass ich von dort meinen Penis in sie einführen konnte und richtig kräftig und schnell in sie reinhämmern konnte. Nach einem „leisen“ Orgasmus waren wir beide erst mal fix und fertig…. Es ging in der Nacht noch zweimal so bis sie mit ihrem Bettzeug wieder zu ihrer Couch zog, wegen der Mädels…
In der nächsten Nacht ging es noch mal so ab, ich genoss ihre nasse Lustspalte ohne Ende. Die Nacht hatte aber was besonderes: Ihre älteste Tochter hatte ihren Freund mitgebracht. Und die beiden quikten und schrien beim Sex richtig laut, durch die Wand des Schlafzimmers gut zu hören.
Am nächsten Tag ging es nach Hause, zu Sigrid riß der Kontakt leider ab…
Wir chatteten regelmäßig über Gott und die Welt, ein recht angenehmer Kontakt. Nach einigen Wochen fragte sie mich im Chat unvermittelt, ob es mir gefallen würde, wenn sie meinen Penis in ihrem Mund mit der Zunge richtig verwöhnen würde. Mir wurde heiß und kalt und so schwappte der Chat in einen ständigen Austausch erotischer Fantasien um, der regelmäßig mit ihrem Orgasmus und meinem Abspritzen endete. Nicht lange danach ging es in heftigen Telefonsex über: Wir erzählten uns gegenseitig, wie wir uns am besten verwöhnten und unsere Flüssigkeiten in allen Körperöffnungen austauschten.
Schließlich schlug sie vor, dass ich sie am Wochenende in der Nähe von Garmisch mal besuchen sollte.
An einem Freitagabend war es soweit, ich stand recht aufgeregt vor der Haustür des Mehrfamilienhauses und klingelte. Der herzlichen Begrüßung folgte die Einladung in die Wohnung: Nicht schlecht überrascht, saßen ihre Töchter mit am Wohnzimmertisch. Keine falsche Unterstellung: Sie wollten nur wissen, wen ihre Mama da wohl angeschleppt hatte.
Wir beide gingen zunächst auswärts essen um etwas alleine zu sein und kamen recht spät zurück. Sigrid bat mich in ihr Schlafzimmer, sagte mir aber, sie wolle im Wohnzimmer auf der Couch schlafen, wegen der Mädels. Da guckte ich zunächst mal etwas dumm, zog mich aber zurück und dachte, „Warte mal, was da kommt!“. Als ich so einige Zeit in ihrem kuscheligen, aber leeren Bett lag, öffnete sich leise die Tür. Sigrid kam herein, mit ihrem Bettzeug und in ein blaues Satinpyjama gekleidet. Schnell war sie im Bett und schnell das Pyjamaunterteil ausgezogen. Ohne große Worte schwang sie sich auf mich. Ich spürte ihre süße Möße durch meinen dünnen Slip und nun flog auch das Satinoberteil weg und ihre herrlichen großen Brüste mit grossen Nippeln waren direkt über mir. Sie rieb ihre Möse an meinem Penis, der recht schnell darauf ansprach und wie eine Rakete steif wurde. Mittlerweile konnte ich auch ihre herrliche Nässen spüren, die aus ihrer Lustspalte heraustrieften. Mein steifes Glied verschwand ruckzuck in ihrer Lustgrotte. Genauso, wie sie es mir immer am Telefon erzählte. Immer wieder deutete sie mir an, dass wir wegen ihrer Töchter leise zu sein hätten. Als bitte kein Gestöhne und Geschreie. Ich nahm sie hart und genoss ihren Ritt auf mir, immer ihre schwingenden Brüste vor meinen Augen. Irgendwann drehte ich sie zur Seite, so dass ich von dort meinen Penis in sie einführen konnte und richtig kräftig und schnell in sie reinhämmern konnte. Nach einem „leisen“ Orgasmus waren wir beide erst mal fix und fertig…. Es ging in der Nacht noch zweimal so bis sie mit ihrem Bettzeug wieder zu ihrer Couch zog, wegen der Mädels…
In der nächsten Nacht ging es noch mal so ab, ich genoss ihre nasse Lustspalte ohne Ende. Die Nacht hatte aber was besonderes: Ihre älteste Tochter hatte ihren Freund mitgebracht. Und die beiden quikten und schrien beim Sex richtig laut, durch die Wand des Schlafzimmers gut zu hören.
Am nächsten Tag ging es nach Hause, zu Sigrid riß der Kontakt leider ab…
7年前