Das erste Date in der Sauna
Das erste Date in der Sauna in Stubai
Alles fing an, dass du mich auf einer Singlebörse angeschrieben hast. Die ersten Fotos liesen nicht lange auf sich warten und wir tauschten auch die Nummern aus, da es mit Whats App schneller geht.
Wir wollten tanzen gehen, aber du wurdest krank. So vereinbarten wir aufs nächste Wochenende einen Wellnesstag. Einen Treffpunkt getroffen und dann zählte ich die Stunden.
Am Samstag war es so weit, ich hatte meine Sachen gepackt und fuhr los. Du schreibst mich an, ich freu mich, und da steht, du hast verschlafen. So dachte ich mir, geht schon gut los, aber dafür bin ich pünktlich und komme nicht wie sonst etwas zu spät. An der Tankstelle warte ich schon gespannt und schau jedes Auto an, ob du nicht drin bist. Mir wird leicht schwindelig du lass es bleiben.
Im Gedanken male ich mir aus, was wohl alles passieren wird und ob überhaupt was passiert.
Endlich bist du da. Ganz aufgeregt spring ich aus dem Auto und stell fest, dass du in echt noch besser aussiehst als auf dem Foto. Deine Sachen in mein Auto geladen fahren wir gleich los zum Frühstücken.
Wir stärken uns und lernen uns besser kennen. Du erzählst mir von deinen Beziehungen und deinem Sohn. Auch ich verrate dir, was ich so erlebt habe und so manches mitmachen musste in meinen Beziehungen. Als du zum WC aufstehst, knallst du an die Tischlampe und wir mussten lachen.
Etwas erleichtert und nicht mehr so nervös fahren wir los in die Therme, denn wir wollen ja den Tag genießen und entspannen. An der Kasse lass ich dir den Vortritt, denn mir ist nicht sicher, ob du nur schwimmen oder in die Sauna mit mir willst. Wir gehen also in die Sauna, und ich grinse übers ganze Gesicht. Bei den Garderoben nimmst du mir gegenüber einen Spint und beginnen uns auszuziehen.
Gespannt beobachten wir uns gegenseitig, aber keiner schaut auffällig den einen an.
Für einen Samstag ist wirklich nicht viel los, das uns ganz entgegen kommt. Alles ist recht neu, auch wir sind das erste mal hier und erkunden die Wellnessoase. Du entscheidest dich zum anfangen für die Kräutersauna, die nicht zu heiß, aber darür mehr Luftfeuchtigkeit hat. Schon vor der Tür fällt mir auf, dass wir wahrscheinlich die einzigen sein werden in der Sauna, da kein Handtuch oder sonstiges vor der Tür hängt. Auf der 3. Stufe im Eck, oberhalb des Ofens ist eine breite Liege wo man zu zweit schön nebeneinander liegen kann. Du machst es dir bequem und frag dich höflich, ob ich mich neben dir legen darf. Wir reden über dies und das und schauen uns in die Augen. Endlich werfe ich einen Blick auf deine Knospen auf denen sich schon Schweißperlen gebildet haben. Am liebsten würde ich dich berühren und den Schweiß auf deinem Körper verteilen. Immer wieder schaue ich auf deinen kleinen Bauch wie er langsam auf und ab geht und deine Beine, die im zarten Licht die glänzen. Auch ich komm ins schwitzen, ob es der Anblick von dir ist oder doch die Hitze? Gleite mit meinen Händen über meine Brust und verteile meinen Schweiß. Von der Seite sehe ich, wie du es mir nachmachst, aber es sieht eher aus, als würdest du dich streicheln und dich selber liebkosen.
Du richtest dich auf und ich bewundere deinen Pobacken. Ich steh total auf Ärsche. Wir beschließen den ersten Gang zu beenden und gehen unter die Duschen um uns abzukühlen. Von mir gegenüber, sehe ich erst jetzt, dass du oberhalb deiner Scham tätowiert bist und sogar ein Piercing trägst. Ich glaube du hast es bemerkt wie ich dich anstarre und drehst dich um, doch das kommt mir ganz entgegen, denn so sehe ich deinen süßen Arsch nun in voller Pracht vor mir. Zum entspannen machen wir es uns auf den Liegen gemütlich und kuscheln uns in die Bademäntel der dir nur knapp über deinen kleinen Arsch geht.
Wir quatschen und du stöberst in einer Zeitschrift. Nach einer Weile besuchen wir die Panoramasauna und ich leg mich oberhalb von dir hin, so dass ich einen herrlichen Blick auf deinen sexy Körper habe. Kurze Zeit später, wird unsere Zweisamkeit durch einen Herren gestört, erlegt setzt sich, wie solls auch sein dir gegenüber hin damit er einen herrlichen Ausblick auf deine Scham hat.
Stille ist im Raum und ich schau in die Bergwelt hinaus über deine knospen hinweg. Langsam aber sicher wird mir zu heiss und meine Eier fangen zu kochen an. Ich setz mich eine Bank tiefer zu dir um den Herrn die Sicht zu nehmen und werfe manchmal einen flüchtigen Blick auf dich. Die Sauna ist um einiges heisser und die Luft ist auch trockener sodass wir nach kurzer Zeit an die frische Luft gehen um uns abzukühlen. Um den Durst zu löschen trinken wir ein Weißbier und unterhalten uns.
In der Dampfsauna findet ein Peeling statt, aber da ist nicht mehr viel Platz. Kurz entschlossen, entscheiden wir uns wieder für die Kräutersauna, da es zuerst sehr angenehm war. Oben auf unseren Plätzen platziert, strecken wir uns aus und genießen die wohlige Wärme.
Schau dich immer wieder an und seh, wie du deinen Schweiß mit deinen Händen verteilst.
Ermutigt vom Weißbier frag ich dich, ob nicht ich deinen Schweiß verteilen darf. Mit meiner Hand streichel ich über deinen zarten Bauch in Richtung deiner Brüste, aber umkreise sie damit ich dir nicht zu nahe trete. Ich frage dich, wo du am meisten schwitzt, und du sagst mir: Da musst du schon selber schauen! Wie ein Strom fährt es in mir runter bis zu meinem Rohr, der sich auch meldet.
In diesem Moment, kommt aber wieder jemand rein und ein seufzer entgeht mir. So nah drann, und wieder nichts. Die Zeit vergeht und wir verlassen die Sauna und gehen ins freie.
Auf den Liegen plaziert, hältst du schon wieder die Zeitschrift in den Händen und denk mir, das kann nicht sein. Da fällt mir ein, dass ich mein Öl mitgenommen hab für alle Fälle und beginne deine Fußsole zu massieren. Wie ich mich an Werk mache, seh ich, dass nur deine Schnur vom Bademantel deine Spalte bedekt. Du genießt die Massage und liest weiter. Unbemerkt, dass du deine volle Pracht mir zeigst.
Ich gehe weiter und massiere deine Waden und deine erogene Zone in der Kniekehle.
Vertieft auf deine Scheide, nehm ich viel Öl und gleite auf die Innenseite deiner Schenkel. Du siehst mir in die Augen und sagst: Dass mach ich gut! Da bemerkst du aber das kleine Ungeschick und richtest deinen Bademantel. Mit einem lächeln nehme ich den zweiten Fuß in arbeit. Dreh dich zu mir und da kommt auch schon ein Teil von deinem Arsch zum Vorschein und macht mich an, was auch meinen kleinen gefällt. Wieder konzentriere ich mich zuerst auf deine Sole und verwöhn dich mit viel Öl aufwärts. An deinen Innenseite angelangt, würde ich noch gern weiter gehn, aber da vor uns noch zwei ältere Damen liegen, find ich das als ungerecht. Haben sonst schon viele auf mich geschaut, was ich so mach mit dir.
Wir gehen uns stärken und essen was kleines. Wir unterhalten uns prächtig und dabei fällt mir auf, dass mein Bademantel sich leicht geöffnet hat und du freie Sicht auf mein bestes Stück hast. Ich lass ihn so, denn es gefällt mir mich dir so zu zeigen. Etwas später mach ich dich drauf aufmerksam und du meinst nur, ich bin alt genug. Da es jetzt schon Nachmittag ist, nutzen wir die Zeit und nehmen zum 3. Mal die Kräutersauna in Angriff.
Alle guten Dinge sind drei, denn wir sind wieder alleine und nehme mir vor, jetzt oder gar nicht. Dreh mich zu dir und gleite mit meiner Hand von deinem Knie aus auf deinen verschwitzten Arsch, was mich total verrückt macht und schon fast an deine nasse Scheide fassen möchte. Wie es der Teufel haben will, kommen drei junge Frauen rein. Eine setzt sich uns gegenüber auf die Bank, eine legt sich unter uns und eine mit dem Gesicht quer neben mich. Die Frau neben mir hat große Brüste und ich muss zweimal hinschauen. Weil du gerne Frauen anschaust, setzt du dich auf und mit dem Rücken zur Wand das deine Füße mich berühren. Da ich vor dir liege nehm ich meine linke Hand und steichel dich an deinem Fuß.
Hinten an deinen Waden und runter zu deinem festen Arsch. Ich taste mich vor an deine Lustgrotte und komm an deine schon leicht geöffneten Schamlippen die wahrschleinlich von der Hitze feucht sind.
Gleite rauf zu deinem Kitzler und spür auch das Piercing das darüber ist. Ich gleite langsam auf und nieder in deiner geöffneten Spalte, die jetzt schon richtig schleimig von deiner Geilheit ist.
Reibe mit meinem Finger an deinem Kitzler und ich merke wie du unruhig wirsd und deine Beine weiter spreizt. Es macht dich anscheinend noch geiler vor den anderen. Da du nun nass genug bist, stecke ich dir einen Finger in deine triefende Muschi und da einer nicht genug ist gleich den zweiten hinterher. Ich muss aufpassen das es keine Geräusche macht, was uns verraten würde.
Da kommt noch ein Mann herein und ich halte kurz inne und stell mein rechtes Bein auf, da mein Schwanz jetzt nicht mehr unbemerkt bleibt und schon auf Halbmast ist. Er hat nichts bemerkt und setzt sich nieder. Doch die andere Frau setzt sich nun zwischen die Beine der anderen unter uns und schaust nun zu ihren hängenden, aber doch prallen Titten, die dir noch das letzte geben.
Ich ficke dich jetz mit beiden Fingern kräftig und drücke gegen die Innenwand deiner Muschi. Mit dem kleinen Finger stimmuliere ich deinen Anus und alles ist voller Muschisaft. Ich muss mich zusammenreissen, dass mein Schwanz nicht die volle Größe erreicht, denn das hätten dann wohl alle gesehen. Du schwitz sehr und dir ist auch ein wenig schwindelig, darum willst du hinaus.
Ich gebe dir ein Zeichen, und Genussvoll stecke ich mir die Finger mit deiner Geilheit in meinen Mund, um deinen Saft zu kosten. mmmmh.. Stöhn ich leise.......
Wir warten noch ein bisschen um alles abklingen zu lassen und gehen raus an die frische Luft.
Draussen werden wir von anderen angeschaut und eine Frau lächelt mich etwas an.
Im Freien bemerke ich, dass mein Schwanz noch sehr erregt ist, aber auch deine Lippen gut durchblutet und etwas geschwollen nach aussen stehen. Ja dieser Saunergang hatte es in sich!!
Als wir wieder rein gehen sagst du zu mir, ich solle mich ebenfallst mit Seife duschen und dann können wir noch etwas chillen. Doch nach der Dusche, sagst du zu mir auf der Liege: Willst du noch chillen oder gleich in die Umkleidekabiene? Da hab ich mir gedacht, jetzt kommt die Frisöse in dir durch.
Vielleich ist oben im anderen Ruheraum nichts los und ich könnte dich da richtig massieren, antworte ich. Also, packen wir unsere Sachen schnell und gehen hinauf. Es ist zwar niemand da, aber viele Liegen sind belegt. Ich schau dich an, dann doch lieber die Kabiene, und machen uns auf den Weg eine zu suchen. Im Schwimmbad angekommen, gehst du vor und versteckst dich hinter der Tür. Ah, gute Idee, sag ich! Tür verschlossen, setzt du dich auf die Bank und gibst deine Füße ebenfalls rauf. Ich glaub, du machst das nicht zum ersten mal, doch von dir kommt nur ein lächeln.
Du spreitzt leicht deine Beine und ich bück mich, dich zu Küssen. Zuerst sanft, dann hingebungsvoll schmusen wir und stecken uns gegenseitig voller Lust, die Zunge in den Rachen. Mit meiner Hand hab ich deine Lustgrotte schon erreicht und spreitzt sie und dringe mit den Mittelfinger leicht in dich ein.
Nun aber will ich deine Muschi endlich lecken und deinen Liebessaft schlucken. Endlich sehe ich richtig dein Tattoo, doch dein Piercing hast du raus gegeben. Mit geöffneten Lippen sitzt du nun vor mir, und ich verwöhne dich mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Auch du bist voller Tatendrang und greifst unter meinen Bademantel und nimmst ihn in die Hand. Ich stehe wieder auf und öffne meinen Bademantel und häng ihn auf. Was ich jetzt spüre ist was anderes und es raubt mir den Verstand.
Meine Eichel glänzt im Licht und deine Zunge spielt mit ihr. Ich schau dir zu wie du mich verwöhnst und deine Zunge kreisen lässt. Ich genieße es in vollen Zügen, aber als du meinen prallen Schwanz in deinen Mund nimmst entweicht mir ein leises stöhnen. Du weißt was ein Mann will, und gibst es mir auch.
Ich will, dass du vor mir kommst und zieh ihn aus deinem göttlichen Mund, Küsse dich mit großer Leidenschaft und nehm deine Titten in Visier, die schon etwas hart sind und sauge an deinen Warzen. Nun widme mich deiner Lustgrotte und lecke deine Ritze und strecke meine Zunge tief in dein inneres. Sauge an deinem Kitzler und steck dir zwei Finger rein, die ohne großen Wiederstand rein flutschen.
Ich ficke dich nun heftig mit den Fingern und ein leises klatschen ist zu hören. Du nimmst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir. Ich richte mich auf und du hast es eilig ihn wieder in den Mund zu nehmen und beginnst heftig tief zu saugen. Dabei reibe ich dir deinen Kitzler und dein Körper fängt an zu zittern.
Ich sehe dein Körper verrät mit das du deinem Höhepunkt nahe bist und ich geb mir alle Mühe dieses Spiel noch lange fort zu setzen. Du nimmst mein Rohr fest in die Hand und ich merke wie deine Geilheit aus deiner Spalte rinnt. Nun bin aber ich dran und merke, wie mein Sperma in mir hochsteigt.
Ich mach dich drauf aufmerksam, aber du lässt dir nichts anmerken, im Gegenteil, verstärkst deinen Griff und erhöhst das Tempo. Mit einem mal kommt es mir und entlade mich in deinem Mund und du gibst dir Mühe, alles aus mir zu saugen und zu schlucken. Ich konnte nicht anders als kurz auf zu stöhnen, denn ich war so froh mich zu entladen, nach der ganzen Anspannung heute. Als wir uns ansahen, konnte ich nicht anders als deinen Mund nochmal zu küssen und meinen eigenen Saft zu kosten.
Wir umarmen uns und liebkose noch deine wunderschönen Busen und pack mit meinen Händen deinen geilen festen Arsch.
Wir richten uns zusammen und du versteckst dich wieder hinter der Tür und kommst etwas später nach.
In den Duschen, die leider getrennt sind waschen wir unsere Geilheit ab und fahren nach Hause.
Wir bleiben in Kontakt, den dieses Abendteuer darf nicht das letzte sein.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Das erste Date in der Sauna in Stubai
Alles fing an, dass du mich auf einer Singlebörse angeschrieben hast. Die ersten Fotos liesen nicht lange auf sich warten und wir tauschten auch die Nummern aus, da es mit Whats App schneller geht.
Wir wollten tanzen gehen, aber du wurdest krank. So vereinbarten wir aufs nächste Wochenende einen Wellnesstag. Einen Treffpunkt getroffen und dann zählte ich die Stunden.
Am Samstag war es so weit, ich hatte meine Sachen gepackt und fuhr los. Du schreibst mich an, ich freu mich, und da steht, du hast verschlafen. So dachte ich mir, geht schon gut los, aber dafür bin ich pünktlich und komme nicht wie sonst etwas zu spät. An der Tankstelle warte ich schon gespannt und schau jedes Auto an, ob du nicht drin bist. Mir wird leicht schwindelig du lass es bleiben.
Im Gedanken male ich mir aus, was wohl alles passieren wird und ob überhaupt was passiert.
Endlich bist du da. Ganz aufgeregt spring ich aus dem Auto und stell fest, dass du in echt noch besser aussiehst als auf dem Foto. Deine Sachen in mein Auto geladen fahren wir gleich los zum Frühstücken.
Wir stärken uns und lernen uns besser kennen. Du erzählst mir von deinen Beziehungen und deinem Sohn. Auch ich verrate dir, was ich so erlebt habe und so manches mitmachen musste in meinen Beziehungen. Als du zum WC aufstehst, knallst du an die Tischlampe und wir mussten lachen.
Etwas erleichtert und nicht mehr so nervös fahren wir los in die Therme, denn wir wollen ja den Tag genießen und entspannen. An der Kasse lass ich dir den Vortritt, denn mir ist nicht sicher, ob du nur schwimmen oder in die Sauna mit mir willst. Wir gehen also in die Sauna, und ich grinse übers ganze Gesicht. Bei den Garderoben nimmst du mir gegenüber einen Spint und beginnen uns auszuziehen.
Gespannt beobachten wir uns gegenseitig, aber keiner schaut auffällig den einen an.
Für einen Samstag ist wirklich nicht viel los, das uns ganz entgegen kommt. Alles ist recht neu, auch wir sind das erste mal hier und erkunden die Wellnessoase. Du entscheidest dich zum anfangen für die Kräutersauna, die nicht zu heiß, aber darür mehr Luftfeuchtigkeit hat. Schon vor der Tür fällt mir auf, dass wir wahrscheinlich die einzigen sein werden in der Sauna, da kein Handtuch oder sonstiges vor der Tür hängt. Auf der 3. Stufe im Eck, oberhalb des Ofens ist eine breite Liege wo man zu zweit schön nebeneinander liegen kann. Du machst es dir bequem und frag dich höflich, ob ich mich neben dir legen darf. Wir reden über dies und das und schauen uns in die Augen. Endlich werfe ich einen Blick auf deine Knospen auf denen sich schon Schweißperlen gebildet haben. Am liebsten würde ich dich berühren und den Schweiß auf deinem Körper verteilen. Immer wieder schaue ich auf deinen kleinen Bauch wie er langsam auf und ab geht und deine Beine, die im zarten Licht die glänzen. Auch ich komm ins schwitzen, ob es der Anblick von dir ist oder doch die Hitze? Gleite mit meinen Händen über meine Brust und verteile meinen Schweiß. Von der Seite sehe ich, wie du es mir nachmachst, aber es sieht eher aus, als würdest du dich streicheln und dich selber liebkosen.
Du richtest dich auf und ich bewundere deinen Pobacken. Ich steh total auf Ärsche. Wir beschließen den ersten Gang zu beenden und gehen unter die Duschen um uns abzukühlen. Von mir gegenüber, sehe ich erst jetzt, dass du oberhalb deiner Scham tätowiert bist und sogar ein Piercing trägst. Ich glaube du hast es bemerkt wie ich dich anstarre und drehst dich um, doch das kommt mir ganz entgegen, denn so sehe ich deinen süßen Arsch nun in voller Pracht vor mir. Zum entspannen machen wir es uns auf den Liegen gemütlich und kuscheln uns in die Bademäntel der dir nur knapp über deinen kleinen Arsch geht.
Wir quatschen und du stöberst in einer Zeitschrift. Nach einer Weile besuchen wir die Panoramasauna und ich leg mich oberhalb von dir hin, so dass ich einen herrlichen Blick auf deinen sexy Körper habe. Kurze Zeit später, wird unsere Zweisamkeit durch einen Herren gestört, erlegt setzt sich, wie solls auch sein dir gegenüber hin damit er einen herrlichen Ausblick auf deine Scham hat.
Stille ist im Raum und ich schau in die Bergwelt hinaus über deine knospen hinweg. Langsam aber sicher wird mir zu heiss und meine Eier fangen zu kochen an. Ich setz mich eine Bank tiefer zu dir um den Herrn die Sicht zu nehmen und werfe manchmal einen flüchtigen Blick auf dich. Die Sauna ist um einiges heisser und die Luft ist auch trockener sodass wir nach kurzer Zeit an die frische Luft gehen um uns abzukühlen. Um den Durst zu löschen trinken wir ein Weißbier und unterhalten uns.
In der Dampfsauna findet ein Peeling statt, aber da ist nicht mehr viel Platz. Kurz entschlossen, entscheiden wir uns wieder für die Kräutersauna, da es zuerst sehr angenehm war. Oben auf unseren Plätzen platziert, strecken wir uns aus und genießen die wohlige Wärme.
Schau dich immer wieder an und seh, wie du deinen Schweiß mit deinen Händen verteilst.
Ermutigt vom Weißbier frag ich dich, ob nicht ich deinen Schweiß verteilen darf. Mit meiner Hand streichel ich über deinen zarten Bauch in Richtung deiner Brüste, aber umkreise sie damit ich dir nicht zu nahe trete. Ich frage dich, wo du am meisten schwitzt, und du sagst mir: Da musst du schon selber schauen! Wie ein Strom fährt es in mir runter bis zu meinem Rohr, der sich auch meldet.
In diesem Moment, kommt aber wieder jemand rein und ein seufzer entgeht mir. So nah drann, und wieder nichts. Die Zeit vergeht und wir verlassen die Sauna und gehen ins freie.
Auf den Liegen plaziert, hältst du schon wieder die Zeitschrift in den Händen und denk mir, das kann nicht sein. Da fällt mir ein, dass ich mein Öl mitgenommen hab für alle Fälle und beginne deine Fußsole zu massieren. Wie ich mich an Werk mache, seh ich, dass nur deine Schnur vom Bademantel deine Spalte bedekt. Du genießt die Massage und liest weiter. Unbemerkt, dass du deine volle Pracht mir zeigst.
Ich gehe weiter und massiere deine Waden und deine erogene Zone in der Kniekehle.
Vertieft auf deine Scheide, nehm ich viel Öl und gleite auf die Innenseite deiner Schenkel. Du siehst mir in die Augen und sagst: Dass mach ich gut! Da bemerkst du aber das kleine Ungeschick und richtest deinen Bademantel. Mit einem lächeln nehme ich den zweiten Fuß in arbeit. Dreh dich zu mir und da kommt auch schon ein Teil von deinem Arsch zum Vorschein und macht mich an, was auch meinen kleinen gefällt. Wieder konzentriere ich mich zuerst auf deine Sole und verwöhn dich mit viel Öl aufwärts. An deinen Innenseite angelangt, würde ich noch gern weiter gehn, aber da vor uns noch zwei ältere Damen liegen, find ich das als ungerecht. Haben sonst schon viele auf mich geschaut, was ich so mach mit dir.
Wir gehen uns stärken und essen was kleines. Wir unterhalten uns prächtig und dabei fällt mir auf, dass mein Bademantel sich leicht geöffnet hat und du freie Sicht auf mein bestes Stück hast. Ich lass ihn so, denn es gefällt mir mich dir so zu zeigen. Etwas später mach ich dich drauf aufmerksam und du meinst nur, ich bin alt genug. Da es jetzt schon Nachmittag ist, nutzen wir die Zeit und nehmen zum 3. Mal die Kräutersauna in Angriff.
Alle guten Dinge sind drei, denn wir sind wieder alleine und nehme mir vor, jetzt oder gar nicht. Dreh mich zu dir und gleite mit meiner Hand von deinem Knie aus auf deinen verschwitzten Arsch, was mich total verrückt macht und schon fast an deine nasse Scheide fassen möchte. Wie es der Teufel haben will, kommen drei junge Frauen rein. Eine setzt sich uns gegenüber auf die Bank, eine legt sich unter uns und eine mit dem Gesicht quer neben mich. Die Frau neben mir hat große Brüste und ich muss zweimal hinschauen. Weil du gerne Frauen anschaust, setzt du dich auf und mit dem Rücken zur Wand das deine Füße mich berühren. Da ich vor dir liege nehm ich meine linke Hand und steichel dich an deinem Fuß.
Hinten an deinen Waden und runter zu deinem festen Arsch. Ich taste mich vor an deine Lustgrotte und komm an deine schon leicht geöffneten Schamlippen die wahrschleinlich von der Hitze feucht sind.
Gleite rauf zu deinem Kitzler und spür auch das Piercing das darüber ist. Ich gleite langsam auf und nieder in deiner geöffneten Spalte, die jetzt schon richtig schleimig von deiner Geilheit ist.
Reibe mit meinem Finger an deinem Kitzler und ich merke wie du unruhig wirsd und deine Beine weiter spreizt. Es macht dich anscheinend noch geiler vor den anderen. Da du nun nass genug bist, stecke ich dir einen Finger in deine triefende Muschi und da einer nicht genug ist gleich den zweiten hinterher. Ich muss aufpassen das es keine Geräusche macht, was uns verraten würde.
Da kommt noch ein Mann herein und ich halte kurz inne und stell mein rechtes Bein auf, da mein Schwanz jetzt nicht mehr unbemerkt bleibt und schon auf Halbmast ist. Er hat nichts bemerkt und setzt sich nieder. Doch die andere Frau setzt sich nun zwischen die Beine der anderen unter uns und schaust nun zu ihren hängenden, aber doch prallen Titten, die dir noch das letzte geben.
Ich ficke dich jetz mit beiden Fingern kräftig und drücke gegen die Innenwand deiner Muschi. Mit dem kleinen Finger stimmuliere ich deinen Anus und alles ist voller Muschisaft. Ich muss mich zusammenreissen, dass mein Schwanz nicht die volle Größe erreicht, denn das hätten dann wohl alle gesehen. Du schwitz sehr und dir ist auch ein wenig schwindelig, darum willst du hinaus.
Ich gebe dir ein Zeichen, und Genussvoll stecke ich mir die Finger mit deiner Geilheit in meinen Mund, um deinen Saft zu kosten. mmmmh.. Stöhn ich leise.......
Wir warten noch ein bisschen um alles abklingen zu lassen und gehen raus an die frische Luft.
Draussen werden wir von anderen angeschaut und eine Frau lächelt mich etwas an.
Im Freien bemerke ich, dass mein Schwanz noch sehr erregt ist, aber auch deine Lippen gut durchblutet und etwas geschwollen nach aussen stehen. Ja dieser Saunergang hatte es in sich!!
Als wir wieder rein gehen sagst du zu mir, ich solle mich ebenfallst mit Seife duschen und dann können wir noch etwas chillen. Doch nach der Dusche, sagst du zu mir auf der Liege: Willst du noch chillen oder gleich in die Umkleidekabiene? Da hab ich mir gedacht, jetzt kommt die Frisöse in dir durch.
Vielleich ist oben im anderen Ruheraum nichts los und ich könnte dich da richtig massieren, antworte ich. Also, packen wir unsere Sachen schnell und gehen hinauf. Es ist zwar niemand da, aber viele Liegen sind belegt. Ich schau dich an, dann doch lieber die Kabiene, und machen uns auf den Weg eine zu suchen. Im Schwimmbad angekommen, gehst du vor und versteckst dich hinter der Tür. Ah, gute Idee, sag ich! Tür verschlossen, setzt du dich auf die Bank und gibst deine Füße ebenfalls rauf. Ich glaub, du machst das nicht zum ersten mal, doch von dir kommt nur ein lächeln.
Du spreitzt leicht deine Beine und ich bück mich, dich zu Küssen. Zuerst sanft, dann hingebungsvoll schmusen wir und stecken uns gegenseitig voller Lust, die Zunge in den Rachen. Mit meiner Hand hab ich deine Lustgrotte schon erreicht und spreitzt sie und dringe mit den Mittelfinger leicht in dich ein.
Nun aber will ich deine Muschi endlich lecken und deinen Liebessaft schlucken. Endlich sehe ich richtig dein Tattoo, doch dein Piercing hast du raus gegeben. Mit geöffneten Lippen sitzt du nun vor mir, und ich verwöhne dich mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Auch du bist voller Tatendrang und greifst unter meinen Bademantel und nimmst ihn in die Hand. Ich stehe wieder auf und öffne meinen Bademantel und häng ihn auf. Was ich jetzt spüre ist was anderes und es raubt mir den Verstand.
Meine Eichel glänzt im Licht und deine Zunge spielt mit ihr. Ich schau dir zu wie du mich verwöhnst und deine Zunge kreisen lässt. Ich genieße es in vollen Zügen, aber als du meinen prallen Schwanz in deinen Mund nimmst entweicht mir ein leises stöhnen. Du weißt was ein Mann will, und gibst es mir auch.
Ich will, dass du vor mir kommst und zieh ihn aus deinem göttlichen Mund, Küsse dich mit großer Leidenschaft und nehm deine Titten in Visier, die schon etwas hart sind und sauge an deinen Warzen. Nun widme mich deiner Lustgrotte und lecke deine Ritze und strecke meine Zunge tief in dein inneres. Sauge an deinem Kitzler und steck dir zwei Finger rein, die ohne großen Wiederstand rein flutschen.
Ich ficke dich nun heftig mit den Fingern und ein leises klatschen ist zu hören. Du nimmst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir. Ich richte mich auf und du hast es eilig ihn wieder in den Mund zu nehmen und beginnst heftig tief zu saugen. Dabei reibe ich dir deinen Kitzler und dein Körper fängt an zu zittern.
Ich sehe dein Körper verrät mit das du deinem Höhepunkt nahe bist und ich geb mir alle Mühe dieses Spiel noch lange fort zu setzen. Du nimmst mein Rohr fest in die Hand und ich merke wie deine Geilheit aus deiner Spalte rinnt. Nun bin aber ich dran und merke, wie mein Sperma in mir hochsteigt.
Ich mach dich drauf aufmerksam, aber du lässt dir nichts anmerken, im Gegenteil, verstärkst deinen Griff und erhöhst das Tempo. Mit einem mal kommt es mir und entlade mich in deinem Mund und du gibst dir Mühe, alles aus mir zu saugen und zu schlucken. Ich konnte nicht anders als kurz auf zu stöhnen, denn ich war so froh mich zu entladen, nach der ganzen Anspannung heute. Als wir uns ansahen, konnte ich nicht anders als deinen Mund nochmal zu küssen und meinen eigenen Saft zu kosten.
Wir umarmen uns und liebkose noch deine wunderschönen Busen und pack mit meinen Händen deinen geilen festen Arsch.
Wir richten uns zusammen und du versteckst dich wieder hinter der Tür und kommst etwas später nach.
In den Duschen, die leider getrennt sind waschen wir unsere Geilheit ab und fahren nach Hause.
Wir bleiben in Kontakt, den dieses Abendteuer darf nicht das letzte sein.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Das erste Date in der Sauna in Stubai
Alles fing an, dass du mich auf einer Singlebörse angeschrieben hast. Die ersten Fotos liesen nicht lange auf sich warten und wir tauschten auch die Nummern aus, da es mit Whats App schneller geht.
Wir wollten tanzen gehen, aber du wurdest krank. So vereinbarten wir aufs nächste Wochenende einen Wellnesstag. Einen Treffpunkt getroffen und dann zählte ich die Stunden.
Am Samstag war es so weit, ich hatte meine Sachen gepackt und fuhr los. Du schreibst mich an, ich freu mich, und da steht, du hast verschlafen. So dachte ich mir, geht schon gut los, aber dafür bin ich pünktlich und komme nicht wie sonst etwas zu spät. An der Tankstelle warte ich schon gespannt und schau jedes Auto an, ob du nicht drin bist. Mir wird leicht schwindelig du lass es bleiben.
Im Gedanken male ich mir aus, was wohl alles passieren wird und ob überhaupt was passiert.
Endlich bist du da. Ganz aufgeregt spring ich aus dem Auto und stell fest, dass du in echt noch besser aussiehst als auf dem Foto. Deine Sachen in mein Auto geladen fahren wir gleich los zum Frühstücken.
Wir stärken uns und lernen uns besser kennen. Du erzählst mir von deinen Beziehungen und deinem Sohn. Auch ich verrate dir, was ich so erlebt habe und so manches mitmachen musste in meinen Beziehungen. Als du zum WC aufstehst, knallst du an die Tischlampe und wir mussten lachen.
Etwas erleichtert und nicht mehr so nervös fahren wir los in die Therme, denn wir wollen ja den Tag genießen und entspannen. An der Kasse lass ich dir den Vortritt, denn mir ist nicht sicher, ob du nur schwimmen oder in die Sauna mit mir willst. Wir gehen also in die Sauna, und ich grinse übers ganze Gesicht. Bei den Garderoben nimmst du mir gegenüber einen Spint und beginnen uns auszuziehen.
Gespannt beobachten wir uns gegenseitig, aber keiner schaut auffällig den einen an.
Für einen Samstag ist wirklich nicht viel los, das uns ganz entgegen kommt. Alles ist recht neu, auch wir sind das erste mal hier und erkunden die Wellnessoase. Du entscheidest dich zum anfangen für die Kräutersauna, die nicht zu heiß, aber darür mehr Luftfeuchtigkeit hat. Schon vor der Tür fällt mir auf, dass wir wahrscheinlich die einzigen sein werden in der Sauna, da kein Handtuch oder sonstiges vor der Tür hängt. Auf der 3. Stufe im Eck, oberhalb des Ofens ist eine breite Liege wo man zu zweit schön nebeneinander liegen kann. Du machst es dir bequem und frag dich höflich, ob ich mich neben dir legen darf. Wir reden über dies und das und schauen uns in die Augen. Endlich werfe ich einen Blick auf deine Knospen auf denen sich schon Schweißperlen gebildet haben. Am liebsten würde ich dich berühren und den Schweiß auf deinem Körper verteilen. Immer wieder schaue ich auf deinen kleinen Bauch wie er langsam auf und ab geht und deine Beine, die im zarten Licht die glänzen. Auch ich komm ins schwitzen, ob es der Anblick von dir ist oder doch die Hitze? Gleite mit meinen Händen über meine Brust und verteile meinen Schweiß. Von der Seite sehe ich, wie du es mir nachmachst, aber es sieht eher aus, als würdest du dich streicheln und dich selber liebkosen.
Du richtest dich auf und ich bewundere deinen Pobacken. Ich steh total auf Ärsche. Wir beschließen den ersten Gang zu beenden und gehen unter die Duschen um uns abzukühlen. Von mir gegenüber, sehe ich erst jetzt, dass du oberhalb deiner Scham tätowiert bist und sogar ein Piercing trägst. Ich glaube du hast es bemerkt wie ich dich anstarre und drehst dich um, doch das kommt mir ganz entgegen, denn so sehe ich deinen süßen Arsch nun in voller Pracht vor mir. Zum entspannen machen wir es uns auf den Liegen gemütlich und kuscheln uns in die Bademäntel der dir nur knapp über deinen kleinen Arsch geht.
Wir quatschen und du stöberst in einer Zeitschrift. Nach einer Weile besuchen wir die Panoramasauna und ich leg mich oberhalb von dir hin, so dass ich einen herrlichen Blick auf deinen sexy Körper habe. Kurze Zeit später, wird unsere Zweisamkeit durch einen Herren gestört, erlegt setzt sich, wie solls auch sein dir gegenüber hin damit er einen herrlichen Ausblick auf deine Scham hat.
Stille ist im Raum und ich schau in die Bergwelt hinaus über deine knospen hinweg. Langsam aber sicher wird mir zu heiss und meine Eier fangen zu kochen an. Ich setz mich eine Bank tiefer zu dir um den Herrn die Sicht zu nehmen und werfe manchmal einen flüchtigen Blick auf dich. Die Sauna ist um einiges heisser und die Luft ist auch trockener sodass wir nach kurzer Zeit an die frische Luft gehen um uns abzukühlen. Um den Durst zu löschen trinken wir ein Weißbier und unterhalten uns.
In der Dampfsauna findet ein Peeling statt, aber da ist nicht mehr viel Platz. Kurz entschlossen, entscheiden wir uns wieder für die Kräutersauna, da es zuerst sehr angenehm war. Oben auf unseren Plätzen platziert, strecken wir uns aus und genießen die wohlige Wärme.
Schau dich immer wieder an und seh, wie du deinen Schweiß mit deinen Händen verteilst.
Ermutigt vom Weißbier frag ich dich, ob nicht ich deinen Schweiß verteilen darf. Mit meiner Hand streichel ich über deinen zarten Bauch in Richtung deiner Brüste, aber umkreise sie damit ich dir nicht zu nahe trete. Ich frage dich, wo du am meisten schwitzt, und du sagst mir: Da musst du schon selber schauen! Wie ein Strom fährt es in mir runter bis zu meinem Rohr, der sich auch meldet.
In diesem Moment, kommt aber wieder jemand rein und ein seufzer entgeht mir. So nah drann, und wieder nichts. Die Zeit vergeht und wir verlassen die Sauna und gehen ins freie.
Auf den Liegen plaziert, hältst du schon wieder die Zeitschrift in den Händen und denk mir, das kann nicht sein. Da fällt mir ein, dass ich mein Öl mitgenommen hab für alle Fälle und beginne deine Fußsole zu massieren. Wie ich mich an Werk mache, seh ich, dass nur deine Schnur vom Bademantel deine Spalte bedekt. Du genießt die Massage und liest weiter. Unbemerkt, dass du deine volle Pracht mir zeigst.
Ich gehe weiter und massiere deine Waden und deine erogene Zone in der Kniekehle.
Vertieft auf deine Scheide, nehm ich viel Öl und gleite auf die Innenseite deiner Schenkel. Du siehst mir in die Augen und sagst: Dass mach ich gut! Da bemerkst du aber das kleine Ungeschick und richtest deinen Bademantel. Mit einem lächeln nehme ich den zweiten Fuß in arbeit. Dreh dich zu mir und da kommt auch schon ein Teil von deinem Arsch zum Vorschein und macht mich an, was auch meinen kleinen gefällt. Wieder konzentriere ich mich zuerst auf deine Sole und verwöhn dich mit viel Öl aufwärts. An deinen Innenseite angelangt, würde ich noch gern weiter gehn, aber da vor uns noch zwei ältere Damen liegen, find ich das als ungerecht. Haben sonst schon viele auf mich geschaut, was ich so mach mit dir.
Wir gehen uns stärken und essen was kleines. Wir unterhalten uns prächtig und dabei fällt mir auf, dass mein Bademantel sich leicht geöffnet hat und du freie Sicht auf mein bestes Stück hast. Ich lass ihn so, denn es gefällt mir mich dir so zu zeigen. Etwas später mach ich dich drauf aufmerksam und du meinst nur, ich bin alt genug. Da es jetzt schon Nachmittag ist, nutzen wir die Zeit und nehmen zum 3. Mal die Kräutersauna in Angriff.
Alle guten Dinge sind drei, denn wir sind wieder alleine und nehme mir vor, jetzt oder gar nicht. Dreh mich zu dir und gleite mit meiner Hand von deinem Knie aus auf deinen verschwitzten Arsch, was mich total verrückt macht und schon fast an deine nasse Scheide fassen möchte. Wie es der Teufel haben will, kommen drei junge Frauen rein. Eine setzt sich uns gegenüber auf die Bank, eine legt sich unter uns und eine mit dem Gesicht quer neben mich. Die Frau neben mir hat große Brüste und ich muss zweimal hinschauen. Weil du gerne Frauen anschaust, setzt du dich auf und mit dem Rücken zur Wand das deine Füße mich berühren. Da ich vor dir liege nehm ich meine linke Hand und steichel dich an deinem Fuß.
Hinten an deinen Waden und runter zu deinem festen Arsch. Ich taste mich vor an deine Lustgrotte und komm an deine schon leicht geöffneten Schamlippen die wahrschleinlich von der Hitze feucht sind.
Gleite rauf zu deinem Kitzler und spür auch das Piercing das darüber ist. Ich gleite langsam auf und nieder in deiner geöffneten Spalte, die jetzt schon richtig schleimig von deiner Geilheit ist.
Reibe mit meinem Finger an deinem Kitzler und ich merke wie du unruhig wirsd und deine Beine weiter spreizt. Es macht dich anscheinend noch geiler vor den anderen. Da du nun nass genug bist, stecke ich dir einen Finger in deine triefende Muschi und da einer nicht genug ist gleich den zweiten hinterher. Ich muss aufpassen das es keine Geräusche macht, was uns verraten würde.
Da kommt noch ein Mann herein und ich halte kurz inne und stell mein rechtes Bein auf, da mein Schwanz jetzt nicht mehr unbemerkt bleibt und schon auf Halbmast ist. Er hat nichts bemerkt und setzt sich nieder. Doch die andere Frau setzt sich nun zwischen die Beine der anderen unter uns und schaust nun zu ihren hängenden, aber doch prallen Titten, die dir noch das letzte geben.
Ich ficke dich jetz mit beiden Fingern kräftig und drücke gegen die Innenwand deiner Muschi. Mit dem kleinen Finger stimmuliere ich deinen Anus und alles ist voller Muschisaft. Ich muss mich zusammenreissen, dass mein Schwanz nicht die volle Größe erreicht, denn das hätten dann wohl alle gesehen. Du schwitz sehr und dir ist auch ein wenig schwindelig, darum willst du hinaus.
Ich gebe dir ein Zeichen, und Genussvoll stecke ich mir die Finger mit deiner Geilheit in meinen Mund, um deinen Saft zu kosten. mmmmh.. Stöhn ich leise.......
Wir warten noch ein bisschen um alles abklingen zu lassen und gehen raus an die frische Luft.
Draussen werden wir von anderen angeschaut und eine Frau lächelt mich etwas an.
Im Freien bemerke ich, dass mein Schwanz noch sehr erregt ist, aber auch deine Lippen gut durchblutet und etwas geschwollen nach aussen stehen. Ja dieser Saunergang hatte es in sich!!
Als wir wieder rein gehen sagst du zu mir, ich solle mich ebenfallst mit Seife duschen und dann können wir noch etwas chillen. Doch nach der Dusche, sagst du zu mir auf der Liege: Willst du noch chillen oder gleich in die Umkleidekabiene? Da hab ich mir gedacht, jetzt kommt die Frisöse in dir durch.
Vielleich ist oben im anderen Ruheraum nichts los und ich könnte dich da richtig massieren, antworte ich. Also, packen wir unsere Sachen schnell und gehen hinauf. Es ist zwar niemand da, aber viele Liegen sind belegt. Ich schau dich an, dann doch lieber die Kabiene, und machen uns auf den Weg eine zu suchen. Im Schwimmbad angekommen, gehst du vor und versteckst dich hinter der Tür. Ah, gute Idee, sag ich! Tür verschlossen, setzt du dich auf die Bank und gibst deine Füße ebenfalls rauf. Ich glaub, du machst das nicht zum ersten mal, doch von dir kommt nur ein lächeln.
Du spreitzt leicht deine Beine und ich bück mich, dich zu Küssen. Zuerst sanft, dann hingebungsvoll schmusen wir und stecken uns gegenseitig voller Lust, die Zunge in den Rachen. Mit meiner Hand hab ich deine Lustgrotte schon erreicht und spreitzt sie und dringe mit den Mittelfinger leicht in dich ein.
Nun aber will ich deine Muschi endlich lecken und deinen Liebessaft schlucken. Endlich sehe ich richtig dein Tattoo, doch dein Piercing hast du raus gegeben. Mit geöffneten Lippen sitzt du nun vor mir, und ich verwöhne dich mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Auch du bist voller Tatendrang und greifst unter meinen Bademantel und nimmst ihn in die Hand. Ich stehe wieder auf und öffne meinen Bademantel und häng ihn auf. Was ich jetzt spüre ist was anderes und es raubt mir den Verstand.
Meine Eichel glänzt im Licht und deine Zunge spielt mit ihr. Ich schau dir zu wie du mich verwöhnst und deine Zunge kreisen lässt. Ich genieße es in vollen Zügen, aber als du meinen prallen Schwanz in deinen Mund nimmst entweicht mir ein leises stöhnen. Du weißt was ein Mann will, und gibst es mir auch.
Ich will, dass du vor mir kommst und zieh ihn aus deinem göttlichen Mund, Küsse dich mit großer Leidenschaft und nehm deine Titten in Visier, die schon etwas hart sind und sauge an deinen Warzen. Nun widme mich deiner Lustgrotte und lecke deine Ritze und strecke meine Zunge tief in dein inneres. Sauge an deinem Kitzler und steck dir zwei Finger rein, die ohne großen Wiederstand rein flutschen.
Ich ficke dich nun heftig mit den Fingern und ein leises klatschen ist zu hören. Du nimmst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir. Ich richte mich auf und du hast es eilig ihn wieder in den Mund zu nehmen und beginnst heftig tief zu saugen. Dabei reibe ich dir deinen Kitzler und dein Körper fängt an zu zittern.
Ich sehe dein Körper verrät mit das du deinem Höhepunkt nahe bist und ich geb mir alle Mühe dieses Spiel noch lange fort zu setzen. Du nimmst mein Rohr fest in die Hand und ich merke wie deine Geilheit aus deiner Spalte rinnt. Nun bin aber ich dran und merke, wie mein Sperma in mir hochsteigt.
Ich mach dich drauf aufmerksam, aber du lässt dir nichts anmerken, im Gegenteil, verstärkst deinen Griff und erhöhst das Tempo. Mit einem mal kommt es mir und entlade mich in deinem Mund und du gibst dir Mühe, alles aus mir zu saugen und zu schlucken. Ich konnte nicht anders als kurz auf zu stöhnen, denn ich war so froh mich zu entladen, nach der ganzen Anspannung heute. Als wir uns ansahen, konnte ich nicht anders als deinen Mund nochmal zu küssen und meinen eigenen Saft zu kosten.
Wir umarmen uns und liebkose noch deine wunderschönen Busen und pack mit meinen Händen deinen geilen festen Arsch.
Wir richten uns zusammen und du versteckst dich wieder hinter der Tür und kommst etwas später nach.
In den Duschen, die leider getrennt sind waschen wir unsere Geilheit ab und fahren nach Hause.
Wir bleiben in Kontakt, den dieses Abendteuer darf nicht das letzte sein.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Alles fing an, dass du mich auf einer Singlebörse angeschrieben hast. Die ersten Fotos liesen nicht lange auf sich warten und wir tauschten auch die Nummern aus, da es mit Whats App schneller geht.
Wir wollten tanzen gehen, aber du wurdest krank. So vereinbarten wir aufs nächste Wochenende einen Wellnesstag. Einen Treffpunkt getroffen und dann zählte ich die Stunden.
Am Samstag war es so weit, ich hatte meine Sachen gepackt und fuhr los. Du schreibst mich an, ich freu mich, und da steht, du hast verschlafen. So dachte ich mir, geht schon gut los, aber dafür bin ich pünktlich und komme nicht wie sonst etwas zu spät. An der Tankstelle warte ich schon gespannt und schau jedes Auto an, ob du nicht drin bist. Mir wird leicht schwindelig du lass es bleiben.
Im Gedanken male ich mir aus, was wohl alles passieren wird und ob überhaupt was passiert.
Endlich bist du da. Ganz aufgeregt spring ich aus dem Auto und stell fest, dass du in echt noch besser aussiehst als auf dem Foto. Deine Sachen in mein Auto geladen fahren wir gleich los zum Frühstücken.
Wir stärken uns und lernen uns besser kennen. Du erzählst mir von deinen Beziehungen und deinem Sohn. Auch ich verrate dir, was ich so erlebt habe und so manches mitmachen musste in meinen Beziehungen. Als du zum WC aufstehst, knallst du an die Tischlampe und wir mussten lachen.
Etwas erleichtert und nicht mehr so nervös fahren wir los in die Therme, denn wir wollen ja den Tag genießen und entspannen. An der Kasse lass ich dir den Vortritt, denn mir ist nicht sicher, ob du nur schwimmen oder in die Sauna mit mir willst. Wir gehen also in die Sauna, und ich grinse übers ganze Gesicht. Bei den Garderoben nimmst du mir gegenüber einen Spint und beginnen uns auszuziehen.
Gespannt beobachten wir uns gegenseitig, aber keiner schaut auffällig den einen an.
Für einen Samstag ist wirklich nicht viel los, das uns ganz entgegen kommt. Alles ist recht neu, auch wir sind das erste mal hier und erkunden die Wellnessoase. Du entscheidest dich zum anfangen für die Kräutersauna, die nicht zu heiß, aber darür mehr Luftfeuchtigkeit hat. Schon vor der Tür fällt mir auf, dass wir wahrscheinlich die einzigen sein werden in der Sauna, da kein Handtuch oder sonstiges vor der Tür hängt. Auf der 3. Stufe im Eck, oberhalb des Ofens ist eine breite Liege wo man zu zweit schön nebeneinander liegen kann. Du machst es dir bequem und frag dich höflich, ob ich mich neben dir legen darf. Wir reden über dies und das und schauen uns in die Augen. Endlich werfe ich einen Blick auf deine Knospen auf denen sich schon Schweißperlen gebildet haben. Am liebsten würde ich dich berühren und den Schweiß auf deinem Körper verteilen. Immer wieder schaue ich auf deinen kleinen Bauch wie er langsam auf und ab geht und deine Beine, die im zarten Licht die glänzen. Auch ich komm ins schwitzen, ob es der Anblick von dir ist oder doch die Hitze? Gleite mit meinen Händen über meine Brust und verteile meinen Schweiß. Von der Seite sehe ich, wie du es mir nachmachst, aber es sieht eher aus, als würdest du dich streicheln und dich selber liebkosen.
Du richtest dich auf und ich bewundere deinen Pobacken. Ich steh total auf Ärsche. Wir beschließen den ersten Gang zu beenden und gehen unter die Duschen um uns abzukühlen. Von mir gegenüber, sehe ich erst jetzt, dass du oberhalb deiner Scham tätowiert bist und sogar ein Piercing trägst. Ich glaube du hast es bemerkt wie ich dich anstarre und drehst dich um, doch das kommt mir ganz entgegen, denn so sehe ich deinen süßen Arsch nun in voller Pracht vor mir. Zum entspannen machen wir es uns auf den Liegen gemütlich und kuscheln uns in die Bademäntel der dir nur knapp über deinen kleinen Arsch geht.
Wir quatschen und du stöberst in einer Zeitschrift. Nach einer Weile besuchen wir die Panoramasauna und ich leg mich oberhalb von dir hin, so dass ich einen herrlichen Blick auf deinen sexy Körper habe. Kurze Zeit später, wird unsere Zweisamkeit durch einen Herren gestört, erlegt setzt sich, wie solls auch sein dir gegenüber hin damit er einen herrlichen Ausblick auf deine Scham hat.
Stille ist im Raum und ich schau in die Bergwelt hinaus über deine knospen hinweg. Langsam aber sicher wird mir zu heiss und meine Eier fangen zu kochen an. Ich setz mich eine Bank tiefer zu dir um den Herrn die Sicht zu nehmen und werfe manchmal einen flüchtigen Blick auf dich. Die Sauna ist um einiges heisser und die Luft ist auch trockener sodass wir nach kurzer Zeit an die frische Luft gehen um uns abzukühlen. Um den Durst zu löschen trinken wir ein Weißbier und unterhalten uns.
In der Dampfsauna findet ein Peeling statt, aber da ist nicht mehr viel Platz. Kurz entschlossen, entscheiden wir uns wieder für die Kräutersauna, da es zuerst sehr angenehm war. Oben auf unseren Plätzen platziert, strecken wir uns aus und genießen die wohlige Wärme.
Schau dich immer wieder an und seh, wie du deinen Schweiß mit deinen Händen verteilst.
Ermutigt vom Weißbier frag ich dich, ob nicht ich deinen Schweiß verteilen darf. Mit meiner Hand streichel ich über deinen zarten Bauch in Richtung deiner Brüste, aber umkreise sie damit ich dir nicht zu nahe trete. Ich frage dich, wo du am meisten schwitzt, und du sagst mir: Da musst du schon selber schauen! Wie ein Strom fährt es in mir runter bis zu meinem Rohr, der sich auch meldet.
In diesem Moment, kommt aber wieder jemand rein und ein seufzer entgeht mir. So nah drann, und wieder nichts. Die Zeit vergeht und wir verlassen die Sauna und gehen ins freie.
Auf den Liegen plaziert, hältst du schon wieder die Zeitschrift in den Händen und denk mir, das kann nicht sein. Da fällt mir ein, dass ich mein Öl mitgenommen hab für alle Fälle und beginne deine Fußsole zu massieren. Wie ich mich an Werk mache, seh ich, dass nur deine Schnur vom Bademantel deine Spalte bedekt. Du genießt die Massage und liest weiter. Unbemerkt, dass du deine volle Pracht mir zeigst.
Ich gehe weiter und massiere deine Waden und deine erogene Zone in der Kniekehle.
Vertieft auf deine Scheide, nehm ich viel Öl und gleite auf die Innenseite deiner Schenkel. Du siehst mir in die Augen und sagst: Dass mach ich gut! Da bemerkst du aber das kleine Ungeschick und richtest deinen Bademantel. Mit einem lächeln nehme ich den zweiten Fuß in arbeit. Dreh dich zu mir und da kommt auch schon ein Teil von deinem Arsch zum Vorschein und macht mich an, was auch meinen kleinen gefällt. Wieder konzentriere ich mich zuerst auf deine Sole und verwöhn dich mit viel Öl aufwärts. An deinen Innenseite angelangt, würde ich noch gern weiter gehn, aber da vor uns noch zwei ältere Damen liegen, find ich das als ungerecht. Haben sonst schon viele auf mich geschaut, was ich so mach mit dir.
Wir gehen uns stärken und essen was kleines. Wir unterhalten uns prächtig und dabei fällt mir auf, dass mein Bademantel sich leicht geöffnet hat und du freie Sicht auf mein bestes Stück hast. Ich lass ihn so, denn es gefällt mir mich dir so zu zeigen. Etwas später mach ich dich drauf aufmerksam und du meinst nur, ich bin alt genug. Da es jetzt schon Nachmittag ist, nutzen wir die Zeit und nehmen zum 3. Mal die Kräutersauna in Angriff.
Alle guten Dinge sind drei, denn wir sind wieder alleine und nehme mir vor, jetzt oder gar nicht. Dreh mich zu dir und gleite mit meiner Hand von deinem Knie aus auf deinen verschwitzten Arsch, was mich total verrückt macht und schon fast an deine nasse Scheide fassen möchte. Wie es der Teufel haben will, kommen drei junge Frauen rein. Eine setzt sich uns gegenüber auf die Bank, eine legt sich unter uns und eine mit dem Gesicht quer neben mich. Die Frau neben mir hat große Brüste und ich muss zweimal hinschauen. Weil du gerne Frauen anschaust, setzt du dich auf und mit dem Rücken zur Wand das deine Füße mich berühren. Da ich vor dir liege nehm ich meine linke Hand und steichel dich an deinem Fuß.
Hinten an deinen Waden und runter zu deinem festen Arsch. Ich taste mich vor an deine Lustgrotte und komm an deine schon leicht geöffneten Schamlippen die wahrschleinlich von der Hitze feucht sind.
Gleite rauf zu deinem Kitzler und spür auch das Piercing das darüber ist. Ich gleite langsam auf und nieder in deiner geöffneten Spalte, die jetzt schon richtig schleimig von deiner Geilheit ist.
Reibe mit meinem Finger an deinem Kitzler und ich merke wie du unruhig wirsd und deine Beine weiter spreizt. Es macht dich anscheinend noch geiler vor den anderen. Da du nun nass genug bist, stecke ich dir einen Finger in deine triefende Muschi und da einer nicht genug ist gleich den zweiten hinterher. Ich muss aufpassen das es keine Geräusche macht, was uns verraten würde.
Da kommt noch ein Mann herein und ich halte kurz inne und stell mein rechtes Bein auf, da mein Schwanz jetzt nicht mehr unbemerkt bleibt und schon auf Halbmast ist. Er hat nichts bemerkt und setzt sich nieder. Doch die andere Frau setzt sich nun zwischen die Beine der anderen unter uns und schaust nun zu ihren hängenden, aber doch prallen Titten, die dir noch das letzte geben.
Ich ficke dich jetz mit beiden Fingern kräftig und drücke gegen die Innenwand deiner Muschi. Mit dem kleinen Finger stimmuliere ich deinen Anus und alles ist voller Muschisaft. Ich muss mich zusammenreissen, dass mein Schwanz nicht die volle Größe erreicht, denn das hätten dann wohl alle gesehen. Du schwitz sehr und dir ist auch ein wenig schwindelig, darum willst du hinaus.
Ich gebe dir ein Zeichen, und Genussvoll stecke ich mir die Finger mit deiner Geilheit in meinen Mund, um deinen Saft zu kosten. mmmmh.. Stöhn ich leise.......
Wir warten noch ein bisschen um alles abklingen zu lassen und gehen raus an die frische Luft.
Draussen werden wir von anderen angeschaut und eine Frau lächelt mich etwas an.
Im Freien bemerke ich, dass mein Schwanz noch sehr erregt ist, aber auch deine Lippen gut durchblutet und etwas geschwollen nach aussen stehen. Ja dieser Saunergang hatte es in sich!!
Als wir wieder rein gehen sagst du zu mir, ich solle mich ebenfallst mit Seife duschen und dann können wir noch etwas chillen. Doch nach der Dusche, sagst du zu mir auf der Liege: Willst du noch chillen oder gleich in die Umkleidekabiene? Da hab ich mir gedacht, jetzt kommt die Frisöse in dir durch.
Vielleich ist oben im anderen Ruheraum nichts los und ich könnte dich da richtig massieren, antworte ich. Also, packen wir unsere Sachen schnell und gehen hinauf. Es ist zwar niemand da, aber viele Liegen sind belegt. Ich schau dich an, dann doch lieber die Kabiene, und machen uns auf den Weg eine zu suchen. Im Schwimmbad angekommen, gehst du vor und versteckst dich hinter der Tür. Ah, gute Idee, sag ich! Tür verschlossen, setzt du dich auf die Bank und gibst deine Füße ebenfalls rauf. Ich glaub, du machst das nicht zum ersten mal, doch von dir kommt nur ein lächeln.
Du spreitzt leicht deine Beine und ich bück mich, dich zu Küssen. Zuerst sanft, dann hingebungsvoll schmusen wir und stecken uns gegenseitig voller Lust, die Zunge in den Rachen. Mit meiner Hand hab ich deine Lustgrotte schon erreicht und spreitzt sie und dringe mit den Mittelfinger leicht in dich ein.
Nun aber will ich deine Muschi endlich lecken und deinen Liebessaft schlucken. Endlich sehe ich richtig dein Tattoo, doch dein Piercing hast du raus gegeben. Mit geöffneten Lippen sitzt du nun vor mir, und ich verwöhne dich mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Auch du bist voller Tatendrang und greifst unter meinen Bademantel und nimmst ihn in die Hand. Ich stehe wieder auf und öffne meinen Bademantel und häng ihn auf. Was ich jetzt spüre ist was anderes und es raubt mir den Verstand.
Meine Eichel glänzt im Licht und deine Zunge spielt mit ihr. Ich schau dir zu wie du mich verwöhnst und deine Zunge kreisen lässt. Ich genieße es in vollen Zügen, aber als du meinen prallen Schwanz in deinen Mund nimmst entweicht mir ein leises stöhnen. Du weißt was ein Mann will, und gibst es mir auch.
Ich will, dass du vor mir kommst und zieh ihn aus deinem göttlichen Mund, Küsse dich mit großer Leidenschaft und nehm deine Titten in Visier, die schon etwas hart sind und sauge an deinen Warzen. Nun widme mich deiner Lustgrotte und lecke deine Ritze und strecke meine Zunge tief in dein inneres. Sauge an deinem Kitzler und steck dir zwei Finger rein, die ohne großen Wiederstand rein flutschen.
Ich ficke dich nun heftig mit den Fingern und ein leises klatschen ist zu hören. Du nimmst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir. Ich richte mich auf und du hast es eilig ihn wieder in den Mund zu nehmen und beginnst heftig tief zu saugen. Dabei reibe ich dir deinen Kitzler und dein Körper fängt an zu zittern.
Ich sehe dein Körper verrät mit das du deinem Höhepunkt nahe bist und ich geb mir alle Mühe dieses Spiel noch lange fort zu setzen. Du nimmst mein Rohr fest in die Hand und ich merke wie deine Geilheit aus deiner Spalte rinnt. Nun bin aber ich dran und merke, wie mein Sperma in mir hochsteigt.
Ich mach dich drauf aufmerksam, aber du lässt dir nichts anmerken, im Gegenteil, verstärkst deinen Griff und erhöhst das Tempo. Mit einem mal kommt es mir und entlade mich in deinem Mund und du gibst dir Mühe, alles aus mir zu saugen und zu schlucken. Ich konnte nicht anders als kurz auf zu stöhnen, denn ich war so froh mich zu entladen, nach der ganzen Anspannung heute. Als wir uns ansahen, konnte ich nicht anders als deinen Mund nochmal zu küssen und meinen eigenen Saft zu kosten.
Wir umarmen uns und liebkose noch deine wunderschönen Busen und pack mit meinen Händen deinen geilen festen Arsch.
Wir richten uns zusammen und du versteckst dich wieder hinter der Tür und kommst etwas später nach.
In den Duschen, die leider getrennt sind waschen wir unsere Geilheit ab und fahren nach Hause.
Wir bleiben in Kontakt, den dieses Abendteuer darf nicht das letzte sein.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Das erste Date in der Sauna in Stubai
Alles fing an, dass du mich auf einer Singlebörse angeschrieben hast. Die ersten Fotos liesen nicht lange auf sich warten und wir tauschten auch die Nummern aus, da es mit Whats App schneller geht.
Wir wollten tanzen gehen, aber du wurdest krank. So vereinbarten wir aufs nächste Wochenende einen Wellnesstag. Einen Treffpunkt getroffen und dann zählte ich die Stunden.
Am Samstag war es so weit, ich hatte meine Sachen gepackt und fuhr los. Du schreibst mich an, ich freu mich, und da steht, du hast verschlafen. So dachte ich mir, geht schon gut los, aber dafür bin ich pünktlich und komme nicht wie sonst etwas zu spät. An der Tankstelle warte ich schon gespannt und schau jedes Auto an, ob du nicht drin bist. Mir wird leicht schwindelig du lass es bleiben.
Im Gedanken male ich mir aus, was wohl alles passieren wird und ob überhaupt was passiert.
Endlich bist du da. Ganz aufgeregt spring ich aus dem Auto und stell fest, dass du in echt noch besser aussiehst als auf dem Foto. Deine Sachen in mein Auto geladen fahren wir gleich los zum Frühstücken.
Wir stärken uns und lernen uns besser kennen. Du erzählst mir von deinen Beziehungen und deinem Sohn. Auch ich verrate dir, was ich so erlebt habe und so manches mitmachen musste in meinen Beziehungen. Als du zum WC aufstehst, knallst du an die Tischlampe und wir mussten lachen.
Etwas erleichtert und nicht mehr so nervös fahren wir los in die Therme, denn wir wollen ja den Tag genießen und entspannen. An der Kasse lass ich dir den Vortritt, denn mir ist nicht sicher, ob du nur schwimmen oder in die Sauna mit mir willst. Wir gehen also in die Sauna, und ich grinse übers ganze Gesicht. Bei den Garderoben nimmst du mir gegenüber einen Spint und beginnen uns auszuziehen.
Gespannt beobachten wir uns gegenseitig, aber keiner schaut auffällig den einen an.
Für einen Samstag ist wirklich nicht viel los, das uns ganz entgegen kommt. Alles ist recht neu, auch wir sind das erste mal hier und erkunden die Wellnessoase. Du entscheidest dich zum anfangen für die Kräutersauna, die nicht zu heiß, aber darür mehr Luftfeuchtigkeit hat. Schon vor der Tür fällt mir auf, dass wir wahrscheinlich die einzigen sein werden in der Sauna, da kein Handtuch oder sonstiges vor der Tür hängt. Auf der 3. Stufe im Eck, oberhalb des Ofens ist eine breite Liege wo man zu zweit schön nebeneinander liegen kann. Du machst es dir bequem und frag dich höflich, ob ich mich neben dir legen darf. Wir reden über dies und das und schauen uns in die Augen. Endlich werfe ich einen Blick auf deine Knospen auf denen sich schon Schweißperlen gebildet haben. Am liebsten würde ich dich berühren und den Schweiß auf deinem Körper verteilen. Immer wieder schaue ich auf deinen kleinen Bauch wie er langsam auf und ab geht und deine Beine, die im zarten Licht die glänzen. Auch ich komm ins schwitzen, ob es der Anblick von dir ist oder doch die Hitze? Gleite mit meinen Händen über meine Brust und verteile meinen Schweiß. Von der Seite sehe ich, wie du es mir nachmachst, aber es sieht eher aus, als würdest du dich streicheln und dich selber liebkosen.
Du richtest dich auf und ich bewundere deinen Pobacken. Ich steh total auf Ärsche. Wir beschließen den ersten Gang zu beenden und gehen unter die Duschen um uns abzukühlen. Von mir gegenüber, sehe ich erst jetzt, dass du oberhalb deiner Scham tätowiert bist und sogar ein Piercing trägst. Ich glaube du hast es bemerkt wie ich dich anstarre und drehst dich um, doch das kommt mir ganz entgegen, denn so sehe ich deinen süßen Arsch nun in voller Pracht vor mir. Zum entspannen machen wir es uns auf den Liegen gemütlich und kuscheln uns in die Bademäntel der dir nur knapp über deinen kleinen Arsch geht.
Wir quatschen und du stöberst in einer Zeitschrift. Nach einer Weile besuchen wir die Panoramasauna und ich leg mich oberhalb von dir hin, so dass ich einen herrlichen Blick auf deinen sexy Körper habe. Kurze Zeit später, wird unsere Zweisamkeit durch einen Herren gestört, erlegt setzt sich, wie solls auch sein dir gegenüber hin damit er einen herrlichen Ausblick auf deine Scham hat.
Stille ist im Raum und ich schau in die Bergwelt hinaus über deine knospen hinweg. Langsam aber sicher wird mir zu heiss und meine Eier fangen zu kochen an. Ich setz mich eine Bank tiefer zu dir um den Herrn die Sicht zu nehmen und werfe manchmal einen flüchtigen Blick auf dich. Die Sauna ist um einiges heisser und die Luft ist auch trockener sodass wir nach kurzer Zeit an die frische Luft gehen um uns abzukühlen. Um den Durst zu löschen trinken wir ein Weißbier und unterhalten uns.
In der Dampfsauna findet ein Peeling statt, aber da ist nicht mehr viel Platz. Kurz entschlossen, entscheiden wir uns wieder für die Kräutersauna, da es zuerst sehr angenehm war. Oben auf unseren Plätzen platziert, strecken wir uns aus und genießen die wohlige Wärme.
Schau dich immer wieder an und seh, wie du deinen Schweiß mit deinen Händen verteilst.
Ermutigt vom Weißbier frag ich dich, ob nicht ich deinen Schweiß verteilen darf. Mit meiner Hand streichel ich über deinen zarten Bauch in Richtung deiner Brüste, aber umkreise sie damit ich dir nicht zu nahe trete. Ich frage dich, wo du am meisten schwitzt, und du sagst mir: Da musst du schon selber schauen! Wie ein Strom fährt es in mir runter bis zu meinem Rohr, der sich auch meldet.
In diesem Moment, kommt aber wieder jemand rein und ein seufzer entgeht mir. So nah drann, und wieder nichts. Die Zeit vergeht und wir verlassen die Sauna und gehen ins freie.
Auf den Liegen plaziert, hältst du schon wieder die Zeitschrift in den Händen und denk mir, das kann nicht sein. Da fällt mir ein, dass ich mein Öl mitgenommen hab für alle Fälle und beginne deine Fußsole zu massieren. Wie ich mich an Werk mache, seh ich, dass nur deine Schnur vom Bademantel deine Spalte bedekt. Du genießt die Massage und liest weiter. Unbemerkt, dass du deine volle Pracht mir zeigst.
Ich gehe weiter und massiere deine Waden und deine erogene Zone in der Kniekehle.
Vertieft auf deine Scheide, nehm ich viel Öl und gleite auf die Innenseite deiner Schenkel. Du siehst mir in die Augen und sagst: Dass mach ich gut! Da bemerkst du aber das kleine Ungeschick und richtest deinen Bademantel. Mit einem lächeln nehme ich den zweiten Fuß in arbeit. Dreh dich zu mir und da kommt auch schon ein Teil von deinem Arsch zum Vorschein und macht mich an, was auch meinen kleinen gefällt. Wieder konzentriere ich mich zuerst auf deine Sole und verwöhn dich mit viel Öl aufwärts. An deinen Innenseite angelangt, würde ich noch gern weiter gehn, aber da vor uns noch zwei ältere Damen liegen, find ich das als ungerecht. Haben sonst schon viele auf mich geschaut, was ich so mach mit dir.
Wir gehen uns stärken und essen was kleines. Wir unterhalten uns prächtig und dabei fällt mir auf, dass mein Bademantel sich leicht geöffnet hat und du freie Sicht auf mein bestes Stück hast. Ich lass ihn so, denn es gefällt mir mich dir so zu zeigen. Etwas später mach ich dich drauf aufmerksam und du meinst nur, ich bin alt genug. Da es jetzt schon Nachmittag ist, nutzen wir die Zeit und nehmen zum 3. Mal die Kräutersauna in Angriff.
Alle guten Dinge sind drei, denn wir sind wieder alleine und nehme mir vor, jetzt oder gar nicht. Dreh mich zu dir und gleite mit meiner Hand von deinem Knie aus auf deinen verschwitzten Arsch, was mich total verrückt macht und schon fast an deine nasse Scheide fassen möchte. Wie es der Teufel haben will, kommen drei junge Frauen rein. Eine setzt sich uns gegenüber auf die Bank, eine legt sich unter uns und eine mit dem Gesicht quer neben mich. Die Frau neben mir hat große Brüste und ich muss zweimal hinschauen. Weil du gerne Frauen anschaust, setzt du dich auf und mit dem Rücken zur Wand das deine Füße mich berühren. Da ich vor dir liege nehm ich meine linke Hand und steichel dich an deinem Fuß.
Hinten an deinen Waden und runter zu deinem festen Arsch. Ich taste mich vor an deine Lustgrotte und komm an deine schon leicht geöffneten Schamlippen die wahrschleinlich von der Hitze feucht sind.
Gleite rauf zu deinem Kitzler und spür auch das Piercing das darüber ist. Ich gleite langsam auf und nieder in deiner geöffneten Spalte, die jetzt schon richtig schleimig von deiner Geilheit ist.
Reibe mit meinem Finger an deinem Kitzler und ich merke wie du unruhig wirsd und deine Beine weiter spreizt. Es macht dich anscheinend noch geiler vor den anderen. Da du nun nass genug bist, stecke ich dir einen Finger in deine triefende Muschi und da einer nicht genug ist gleich den zweiten hinterher. Ich muss aufpassen das es keine Geräusche macht, was uns verraten würde.
Da kommt noch ein Mann herein und ich halte kurz inne und stell mein rechtes Bein auf, da mein Schwanz jetzt nicht mehr unbemerkt bleibt und schon auf Halbmast ist. Er hat nichts bemerkt und setzt sich nieder. Doch die andere Frau setzt sich nun zwischen die Beine der anderen unter uns und schaust nun zu ihren hängenden, aber doch prallen Titten, die dir noch das letzte geben.
Ich ficke dich jetz mit beiden Fingern kräftig und drücke gegen die Innenwand deiner Muschi. Mit dem kleinen Finger stimmuliere ich deinen Anus und alles ist voller Muschisaft. Ich muss mich zusammenreissen, dass mein Schwanz nicht die volle Größe erreicht, denn das hätten dann wohl alle gesehen. Du schwitz sehr und dir ist auch ein wenig schwindelig, darum willst du hinaus.
Ich gebe dir ein Zeichen, und Genussvoll stecke ich mir die Finger mit deiner Geilheit in meinen Mund, um deinen Saft zu kosten. mmmmh.. Stöhn ich leise.......
Wir warten noch ein bisschen um alles abklingen zu lassen und gehen raus an die frische Luft.
Draussen werden wir von anderen angeschaut und eine Frau lächelt mich etwas an.
Im Freien bemerke ich, dass mein Schwanz noch sehr erregt ist, aber auch deine Lippen gut durchblutet und etwas geschwollen nach aussen stehen. Ja dieser Saunergang hatte es in sich!!
Als wir wieder rein gehen sagst du zu mir, ich solle mich ebenfallst mit Seife duschen und dann können wir noch etwas chillen. Doch nach der Dusche, sagst du zu mir auf der Liege: Willst du noch chillen oder gleich in die Umkleidekabiene? Da hab ich mir gedacht, jetzt kommt die Frisöse in dir durch.
Vielleich ist oben im anderen Ruheraum nichts los und ich könnte dich da richtig massieren, antworte ich. Also, packen wir unsere Sachen schnell und gehen hinauf. Es ist zwar niemand da, aber viele Liegen sind belegt. Ich schau dich an, dann doch lieber die Kabiene, und machen uns auf den Weg eine zu suchen. Im Schwimmbad angekommen, gehst du vor und versteckst dich hinter der Tür. Ah, gute Idee, sag ich! Tür verschlossen, setzt du dich auf die Bank und gibst deine Füße ebenfalls rauf. Ich glaub, du machst das nicht zum ersten mal, doch von dir kommt nur ein lächeln.
Du spreitzt leicht deine Beine und ich bück mich, dich zu Küssen. Zuerst sanft, dann hingebungsvoll schmusen wir und stecken uns gegenseitig voller Lust, die Zunge in den Rachen. Mit meiner Hand hab ich deine Lustgrotte schon erreicht und spreitzt sie und dringe mit den Mittelfinger leicht in dich ein.
Nun aber will ich deine Muschi endlich lecken und deinen Liebessaft schlucken. Endlich sehe ich richtig dein Tattoo, doch dein Piercing hast du raus gegeben. Mit geöffneten Lippen sitzt du nun vor mir, und ich verwöhne dich mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Auch du bist voller Tatendrang und greifst unter meinen Bademantel und nimmst ihn in die Hand. Ich stehe wieder auf und öffne meinen Bademantel und häng ihn auf. Was ich jetzt spüre ist was anderes und es raubt mir den Verstand.
Meine Eichel glänzt im Licht und deine Zunge spielt mit ihr. Ich schau dir zu wie du mich verwöhnst und deine Zunge kreisen lässt. Ich genieße es in vollen Zügen, aber als du meinen prallen Schwanz in deinen Mund nimmst entweicht mir ein leises stöhnen. Du weißt was ein Mann will, und gibst es mir auch.
Ich will, dass du vor mir kommst und zieh ihn aus deinem göttlichen Mund, Küsse dich mit großer Leidenschaft und nehm deine Titten in Visier, die schon etwas hart sind und sauge an deinen Warzen. Nun widme mich deiner Lustgrotte und lecke deine Ritze und strecke meine Zunge tief in dein inneres. Sauge an deinem Kitzler und steck dir zwei Finger rein, die ohne großen Wiederstand rein flutschen.
Ich ficke dich nun heftig mit den Fingern und ein leises klatschen ist zu hören. Du nimmst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir. Ich richte mich auf und du hast es eilig ihn wieder in den Mund zu nehmen und beginnst heftig tief zu saugen. Dabei reibe ich dir deinen Kitzler und dein Körper fängt an zu zittern.
Ich sehe dein Körper verrät mit das du deinem Höhepunkt nahe bist und ich geb mir alle Mühe dieses Spiel noch lange fort zu setzen. Du nimmst mein Rohr fest in die Hand und ich merke wie deine Geilheit aus deiner Spalte rinnt. Nun bin aber ich dran und merke, wie mein Sperma in mir hochsteigt.
Ich mach dich drauf aufmerksam, aber du lässt dir nichts anmerken, im Gegenteil, verstärkst deinen Griff und erhöhst das Tempo. Mit einem mal kommt es mir und entlade mich in deinem Mund und du gibst dir Mühe, alles aus mir zu saugen und zu schlucken. Ich konnte nicht anders als kurz auf zu stöhnen, denn ich war so froh mich zu entladen, nach der ganzen Anspannung heute. Als wir uns ansahen, konnte ich nicht anders als deinen Mund nochmal zu küssen und meinen eigenen Saft zu kosten.
Wir umarmen uns und liebkose noch deine wunderschönen Busen und pack mit meinen Händen deinen geilen festen Arsch.
Wir richten uns zusammen und du versteckst dich wieder hinter der Tür und kommst etwas später nach.
In den Duschen, die leider getrennt sind waschen wir unsere Geilheit ab und fahren nach Hause.
Wir bleiben in Kontakt, den dieses Abendteuer darf nicht das letzte sein.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Das erste Date in der Sauna in Stubai
Alles fing an, dass du mich auf einer Singlebörse angeschrieben hast. Die ersten Fotos liesen nicht lange auf sich warten und wir tauschten auch die Nummern aus, da es mit Whats App schneller geht.
Wir wollten tanzen gehen, aber du wurdest krank. So vereinbarten wir aufs nächste Wochenende einen Wellnesstag. Einen Treffpunkt getroffen und dann zählte ich die Stunden.
Am Samstag war es so weit, ich hatte meine Sachen gepackt und fuhr los. Du schreibst mich an, ich freu mich, und da steht, du hast verschlafen. So dachte ich mir, geht schon gut los, aber dafür bin ich pünktlich und komme nicht wie sonst etwas zu spät. An der Tankstelle warte ich schon gespannt und schau jedes Auto an, ob du nicht drin bist. Mir wird leicht schwindelig du lass es bleiben.
Im Gedanken male ich mir aus, was wohl alles passieren wird und ob überhaupt was passiert.
Endlich bist du da. Ganz aufgeregt spring ich aus dem Auto und stell fest, dass du in echt noch besser aussiehst als auf dem Foto. Deine Sachen in mein Auto geladen fahren wir gleich los zum Frühstücken.
Wir stärken uns und lernen uns besser kennen. Du erzählst mir von deinen Beziehungen und deinem Sohn. Auch ich verrate dir, was ich so erlebt habe und so manches mitmachen musste in meinen Beziehungen. Als du zum WC aufstehst, knallst du an die Tischlampe und wir mussten lachen.
Etwas erleichtert und nicht mehr so nervös fahren wir los in die Therme, denn wir wollen ja den Tag genießen und entspannen. An der Kasse lass ich dir den Vortritt, denn mir ist nicht sicher, ob du nur schwimmen oder in die Sauna mit mir willst. Wir gehen also in die Sauna, und ich grinse übers ganze Gesicht. Bei den Garderoben nimmst du mir gegenüber einen Spint und beginnen uns auszuziehen.
Gespannt beobachten wir uns gegenseitig, aber keiner schaut auffällig den einen an.
Für einen Samstag ist wirklich nicht viel los, das uns ganz entgegen kommt. Alles ist recht neu, auch wir sind das erste mal hier und erkunden die Wellnessoase. Du entscheidest dich zum anfangen für die Kräutersauna, die nicht zu heiß, aber darür mehr Luftfeuchtigkeit hat. Schon vor der Tür fällt mir auf, dass wir wahrscheinlich die einzigen sein werden in der Sauna, da kein Handtuch oder sonstiges vor der Tür hängt. Auf der 3. Stufe im Eck, oberhalb des Ofens ist eine breite Liege wo man zu zweit schön nebeneinander liegen kann. Du machst es dir bequem und frag dich höflich, ob ich mich neben dir legen darf. Wir reden über dies und das und schauen uns in die Augen. Endlich werfe ich einen Blick auf deine Knospen auf denen sich schon Schweißperlen gebildet haben. Am liebsten würde ich dich berühren und den Schweiß auf deinem Körper verteilen. Immer wieder schaue ich auf deinen kleinen Bauch wie er langsam auf und ab geht und deine Beine, die im zarten Licht die glänzen. Auch ich komm ins schwitzen, ob es der Anblick von dir ist oder doch die Hitze? Gleite mit meinen Händen über meine Brust und verteile meinen Schweiß. Von der Seite sehe ich, wie du es mir nachmachst, aber es sieht eher aus, als würdest du dich streicheln und dich selber liebkosen.
Du richtest dich auf und ich bewundere deinen Pobacken. Ich steh total auf Ärsche. Wir beschließen den ersten Gang zu beenden und gehen unter die Duschen um uns abzukühlen. Von mir gegenüber, sehe ich erst jetzt, dass du oberhalb deiner Scham tätowiert bist und sogar ein Piercing trägst. Ich glaube du hast es bemerkt wie ich dich anstarre und drehst dich um, doch das kommt mir ganz entgegen, denn so sehe ich deinen süßen Arsch nun in voller Pracht vor mir. Zum entspannen machen wir es uns auf den Liegen gemütlich und kuscheln uns in die Bademäntel der dir nur knapp über deinen kleinen Arsch geht.
Wir quatschen und du stöberst in einer Zeitschrift. Nach einer Weile besuchen wir die Panoramasauna und ich leg mich oberhalb von dir hin, so dass ich einen herrlichen Blick auf deinen sexy Körper habe. Kurze Zeit später, wird unsere Zweisamkeit durch einen Herren gestört, erlegt setzt sich, wie solls auch sein dir gegenüber hin damit er einen herrlichen Ausblick auf deine Scham hat.
Stille ist im Raum und ich schau in die Bergwelt hinaus über deine knospen hinweg. Langsam aber sicher wird mir zu heiss und meine Eier fangen zu kochen an. Ich setz mich eine Bank tiefer zu dir um den Herrn die Sicht zu nehmen und werfe manchmal einen flüchtigen Blick auf dich. Die Sauna ist um einiges heisser und die Luft ist auch trockener sodass wir nach kurzer Zeit an die frische Luft gehen um uns abzukühlen. Um den Durst zu löschen trinken wir ein Weißbier und unterhalten uns.
In der Dampfsauna findet ein Peeling statt, aber da ist nicht mehr viel Platz. Kurz entschlossen, entscheiden wir uns wieder für die Kräutersauna, da es zuerst sehr angenehm war. Oben auf unseren Plätzen platziert, strecken wir uns aus und genießen die wohlige Wärme.
Schau dich immer wieder an und seh, wie du deinen Schweiß mit deinen Händen verteilst.
Ermutigt vom Weißbier frag ich dich, ob nicht ich deinen Schweiß verteilen darf. Mit meiner Hand streichel ich über deinen zarten Bauch in Richtung deiner Brüste, aber umkreise sie damit ich dir nicht zu nahe trete. Ich frage dich, wo du am meisten schwitzt, und du sagst mir: Da musst du schon selber schauen! Wie ein Strom fährt es in mir runter bis zu meinem Rohr, der sich auch meldet.
In diesem Moment, kommt aber wieder jemand rein und ein seufzer entgeht mir. So nah drann, und wieder nichts. Die Zeit vergeht und wir verlassen die Sauna und gehen ins freie.
Auf den Liegen plaziert, hältst du schon wieder die Zeitschrift in den Händen und denk mir, das kann nicht sein. Da fällt mir ein, dass ich mein Öl mitgenommen hab für alle Fälle und beginne deine Fußsole zu massieren. Wie ich mich an Werk mache, seh ich, dass nur deine Schnur vom Bademantel deine Spalte bedekt. Du genießt die Massage und liest weiter. Unbemerkt, dass du deine volle Pracht mir zeigst.
Ich gehe weiter und massiere deine Waden und deine erogene Zone in der Kniekehle.
Vertieft auf deine Scheide, nehm ich viel Öl und gleite auf die Innenseite deiner Schenkel. Du siehst mir in die Augen und sagst: Dass mach ich gut! Da bemerkst du aber das kleine Ungeschick und richtest deinen Bademantel. Mit einem lächeln nehme ich den zweiten Fuß in arbeit. Dreh dich zu mir und da kommt auch schon ein Teil von deinem Arsch zum Vorschein und macht mich an, was auch meinen kleinen gefällt. Wieder konzentriere ich mich zuerst auf deine Sole und verwöhn dich mit viel Öl aufwärts. An deinen Innenseite angelangt, würde ich noch gern weiter gehn, aber da vor uns noch zwei ältere Damen liegen, find ich das als ungerecht. Haben sonst schon viele auf mich geschaut, was ich so mach mit dir.
Wir gehen uns stärken und essen was kleines. Wir unterhalten uns prächtig und dabei fällt mir auf, dass mein Bademantel sich leicht geöffnet hat und du freie Sicht auf mein bestes Stück hast. Ich lass ihn so, denn es gefällt mir mich dir so zu zeigen. Etwas später mach ich dich drauf aufmerksam und du meinst nur, ich bin alt genug. Da es jetzt schon Nachmittag ist, nutzen wir die Zeit und nehmen zum 3. Mal die Kräutersauna in Angriff.
Alle guten Dinge sind drei, denn wir sind wieder alleine und nehme mir vor, jetzt oder gar nicht. Dreh mich zu dir und gleite mit meiner Hand von deinem Knie aus auf deinen verschwitzten Arsch, was mich total verrückt macht und schon fast an deine nasse Scheide fassen möchte. Wie es der Teufel haben will, kommen drei junge Frauen rein. Eine setzt sich uns gegenüber auf die Bank, eine legt sich unter uns und eine mit dem Gesicht quer neben mich. Die Frau neben mir hat große Brüste und ich muss zweimal hinschauen. Weil du gerne Frauen anschaust, setzt du dich auf und mit dem Rücken zur Wand das deine Füße mich berühren. Da ich vor dir liege nehm ich meine linke Hand und steichel dich an deinem Fuß.
Hinten an deinen Waden und runter zu deinem festen Arsch. Ich taste mich vor an deine Lustgrotte und komm an deine schon leicht geöffneten Schamlippen die wahrschleinlich von der Hitze feucht sind.
Gleite rauf zu deinem Kitzler und spür auch das Piercing das darüber ist. Ich gleite langsam auf und nieder in deiner geöffneten Spalte, die jetzt schon richtig schleimig von deiner Geilheit ist.
Reibe mit meinem Finger an deinem Kitzler und ich merke wie du unruhig wirsd und deine Beine weiter spreizt. Es macht dich anscheinend noch geiler vor den anderen. Da du nun nass genug bist, stecke ich dir einen Finger in deine triefende Muschi und da einer nicht genug ist gleich den zweiten hinterher. Ich muss aufpassen das es keine Geräusche macht, was uns verraten würde.
Da kommt noch ein Mann herein und ich halte kurz inne und stell mein rechtes Bein auf, da mein Schwanz jetzt nicht mehr unbemerkt bleibt und schon auf Halbmast ist. Er hat nichts bemerkt und setzt sich nieder. Doch die andere Frau setzt sich nun zwischen die Beine der anderen unter uns und schaust nun zu ihren hängenden, aber doch prallen Titten, die dir noch das letzte geben.
Ich ficke dich jetz mit beiden Fingern kräftig und drücke gegen die Innenwand deiner Muschi. Mit dem kleinen Finger stimmuliere ich deinen Anus und alles ist voller Muschisaft. Ich muss mich zusammenreissen, dass mein Schwanz nicht die volle Größe erreicht, denn das hätten dann wohl alle gesehen. Du schwitz sehr und dir ist auch ein wenig schwindelig, darum willst du hinaus.
Ich gebe dir ein Zeichen, und Genussvoll stecke ich mir die Finger mit deiner Geilheit in meinen Mund, um deinen Saft zu kosten. mmmmh.. Stöhn ich leise.......
Wir warten noch ein bisschen um alles abklingen zu lassen und gehen raus an die frische Luft.
Draussen werden wir von anderen angeschaut und eine Frau lächelt mich etwas an.
Im Freien bemerke ich, dass mein Schwanz noch sehr erregt ist, aber auch deine Lippen gut durchblutet und etwas geschwollen nach aussen stehen. Ja dieser Saunergang hatte es in sich!!
Als wir wieder rein gehen sagst du zu mir, ich solle mich ebenfallst mit Seife duschen und dann können wir noch etwas chillen. Doch nach der Dusche, sagst du zu mir auf der Liege: Willst du noch chillen oder gleich in die Umkleidekabiene? Da hab ich mir gedacht, jetzt kommt die Frisöse in dir durch.
Vielleich ist oben im anderen Ruheraum nichts los und ich könnte dich da richtig massieren, antworte ich. Also, packen wir unsere Sachen schnell und gehen hinauf. Es ist zwar niemand da, aber viele Liegen sind belegt. Ich schau dich an, dann doch lieber die Kabiene, und machen uns auf den Weg eine zu suchen. Im Schwimmbad angekommen, gehst du vor und versteckst dich hinter der Tür. Ah, gute Idee, sag ich! Tür verschlossen, setzt du dich auf die Bank und gibst deine Füße ebenfalls rauf. Ich glaub, du machst das nicht zum ersten mal, doch von dir kommt nur ein lächeln.
Du spreitzt leicht deine Beine und ich bück mich, dich zu Küssen. Zuerst sanft, dann hingebungsvoll schmusen wir und stecken uns gegenseitig voller Lust, die Zunge in den Rachen. Mit meiner Hand hab ich deine Lustgrotte schon erreicht und spreitzt sie und dringe mit den Mittelfinger leicht in dich ein.
Nun aber will ich deine Muschi endlich lecken und deinen Liebessaft schlucken. Endlich sehe ich richtig dein Tattoo, doch dein Piercing hast du raus gegeben. Mit geöffneten Lippen sitzt du nun vor mir, und ich verwöhne dich mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Auch du bist voller Tatendrang und greifst unter meinen Bademantel und nimmst ihn in die Hand. Ich stehe wieder auf und öffne meinen Bademantel und häng ihn auf. Was ich jetzt spüre ist was anderes und es raubt mir den Verstand.
Meine Eichel glänzt im Licht und deine Zunge spielt mit ihr. Ich schau dir zu wie du mich verwöhnst und deine Zunge kreisen lässt. Ich genieße es in vollen Zügen, aber als du meinen prallen Schwanz in deinen Mund nimmst entweicht mir ein leises stöhnen. Du weißt was ein Mann will, und gibst es mir auch.
Ich will, dass du vor mir kommst und zieh ihn aus deinem göttlichen Mund, Küsse dich mit großer Leidenschaft und nehm deine Titten in Visier, die schon etwas hart sind und sauge an deinen Warzen. Nun widme mich deiner Lustgrotte und lecke deine Ritze und strecke meine Zunge tief in dein inneres. Sauge an deinem Kitzler und steck dir zwei Finger rein, die ohne großen Wiederstand rein flutschen.
Ich ficke dich nun heftig mit den Fingern und ein leises klatschen ist zu hören. Du nimmst meinen harten Schwanz und wichst ihn mir. Ich richte mich auf und du hast es eilig ihn wieder in den Mund zu nehmen und beginnst heftig tief zu saugen. Dabei reibe ich dir deinen Kitzler und dein Körper fängt an zu zittern.
Ich sehe dein Körper verrät mit das du deinem Höhepunkt nahe bist und ich geb mir alle Mühe dieses Spiel noch lange fort zu setzen. Du nimmst mein Rohr fest in die Hand und ich merke wie deine Geilheit aus deiner Spalte rinnt. Nun bin aber ich dran und merke, wie mein Sperma in mir hochsteigt.
Ich mach dich drauf aufmerksam, aber du lässt dir nichts anmerken, im Gegenteil, verstärkst deinen Griff und erhöhst das Tempo. Mit einem mal kommt es mir und entlade mich in deinem Mund und du gibst dir Mühe, alles aus mir zu saugen und zu schlucken. Ich konnte nicht anders als kurz auf zu stöhnen, denn ich war so froh mich zu entladen, nach der ganzen Anspannung heute. Als wir uns ansahen, konnte ich nicht anders als deinen Mund nochmal zu küssen und meinen eigenen Saft zu kosten.
Wir umarmen uns und liebkose noch deine wunderschönen Busen und pack mit meinen Händen deinen geilen festen Arsch.
Wir richten uns zusammen und du versteckst dich wieder hinter der Tür und kommst etwas später nach.
In den Duschen, die leider getrennt sind waschen wir unsere Geilheit ab und fahren nach Hause.
Wir bleiben in Kontakt, den dieses Abendteuer darf nicht das letzte sein.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
7年前