Mein nächstes Erlebnis
Ein Wellnesswochenende der besonderen Art Teil 1
Weil es in der Sauna in Stubay so aufregend war, beschlossen wir uns in zwei Wochen wieder zu sehen und ein Wochenende zusammen zu verbringen. Zuerst hatten wir geplant in eine Therme zu fahren und in einer Pension zu übernachten. Aber eigentlich könnten wir auch bei mir übernachten und einen Tag ins Wave nach Wörgl fahren und am nächsten Tag nach Ebbs ins Hallo Du. Nach kurzer Überlegung entscheidest du dich bei mir zu übernachten. Da ich mit meinem Sohn und meinen Eltern unter einem Dach lebe, machst du dir schon so deine Gedanken, bzw. was sie sagen, oder wenn sie uns hören in der Nacht. Nach langem warten, denn die Tage wollen nicht so schnell vergehen, ist es dann so weit.
Ich steh rechtzeitig auf in der Früh, denn ich will mich noch hübsch machen für dich. Frisch rasieren, das Zimmer auf Vordermann bringen damit alles sauber ist. Am späten Vormittag ist es dann soweit. Gespannt warte ich auf deinen Anruf, denn du holst mich ab, weil mein Auto in der Werkstatt ist. Endlich läutet mein Handy und du bist es. Du sagst wo du bist, und stelle fest, dass du zu weit gefahren bist und lotse dich zu mir.Voller Erwartung steh ich schon mit meinen Sachen bereit und steig zu dir ins Auto. Ein Kuss auf die Wange, ein kurzer Blick in die Augen sagt dir, ich will dich küssen, und so geschieht es auch, dass unsere Lippen sich berühren und uns innig küssen. Die Freude ist sichtlich auch bei dir groß uns wieder zu sehen. Mit mir als Navi, fahren wir in zehn Minuten zur Sauna. Am Parkplatz angekommen steigen wir aus, als du sagst: ich soll noch mal einsteigen! Denn du hast was für mich ein Weihnachtsgeschenk! Gespannt steig ich ein und bekomm ein Päckchen. Frohe Weihnachten, sagst du! Vielen Dank, das ist aber lieb! Ich ertaste das eher flache Päckchen und rate was wohl drinnen ist. Ein Buch? Oder vielleicht Merci? Ich pack es aus, und tatsächlich ist es ein kleines Buch. Aber kein gewöhnliches! Erotische Geschichten, lesebereit mit einem selbstgebastelten Umschlag der Eltern und ****** abbildet. Damit ich auch gleich auf der Liege was zum lesen hab, sagst du! Ich muss lachen, mit dem hätt ich nicht gerechnet!Na, dann kanns ja los gehen. Rein ins Warme Vergnügen!
Es ist noch wenig los für einen Samstag, aber es ist ja erst kurz vor elf Uhr. Gegenüber von einem Fernseher wo die Aufgüsse angekündigt werden, nehmen wir zwei Liegen. Um elf ist bereits ein Aufguss, und da er nur um die Ecke ist, gehen wir hinein. Angenehme Wärme und der Duft von Mango und Rosenblüten lassen den Alltag schnell vergessen. Nach der frischen Luft zum abkühlen gehen wir unter die Duschen und kuscheln uns in die Bademäntel. Schnell nehm ich das Buch aus meiner Tasche und suche eine Geschichte von einer Umkleidekabiene aus. Vertieft lese ich darin von einer Frau die absichtlich ihr nasses Höschen verloren hat um einen Mann zu ergattern. Sie bat ihn mit ins Geschäft zu kommen, um ein neues zu kaufen und haben es dann in der Umkleide getrieben.Da ich schon oft hier war, führe ich dich nun herum und zeig dir alles. Sofort sticht dir die Vulkansauna ins Auge die zwar mit 100°C die wärmste ist, aber dafür sehr dunkel innen und von aussen nichts sehen kann. Kein Mensch drinnen, legst du dich oben auf der breiteren Bank hin. Inzwischen schleudere ich mit meinem Handtuch frische Luft durch die Tür um es ein bisschen angenehmer zu machen. Sofort leg ich mich zu dir, auch wenn es ein bisschen eng ist, aber das stört uns nicht. Im Gegenteil, ich dreh mich zu dir und schau dich von oben bis unten an.Du möchtes wissen was in der Geschichte passiert ist, und beginne ausführlich zu erzählen.
Es ist sehr warm, darum bilden sich schnell Schweißperlen auf unserer Haut. Ich fang dich an am Bauch zu streicheln und umkreise deine Brüste, nach unten an deinen Schenkeln hinauf und verteile so den Schweiß auf dir. Wie ich an der Innenseite deiner Schenkel hinunter fahre, umschlinge ich dein ganzes Bein und gleite sanft mit meinem Arm über deine gesamte Scham. Du stöhnst leicht auf. Wie ich mit meiner Hand an deine Brüste gelange, merke ich, dass sie nun hart sind und du dich nach meiner Hand reckelst. Da du deine Beine angewinkelt hast, werden deine Knie langsam aber sicher heiss und du drehst dich mir entgegen. Unsere Lippen treffen sich und unsere Zungen werden eins. Du bist sehr erregt, und ich finde den Eingang zu deiner Liebesgrotte leicht. Deine Geilheit läuft nur so aus dir und ich verteile sie um deine Ritze nach unten an deinen Anus und auf deinem so göttlichen Arsch. Mein Dolch steht bereits weg von mir und du siehst ihn an und nimmst ihn fest in die Hand, schiebst meine Vorhaut zurück, bis meine pralle Eichel zum Vorschein kommt. Dann steckst du deine Finger in den Mund und machst ordentlich Spucke darauf. Die du dann auf meinem Schwanz verteilst, um mit deinen Fingern daran zu spielen. Mich machst du so geil, das ich jetzt zwei Finger in dich gleiten lasse und in deiner Spalte die Oberseite stimmuliere. Doch plötzlich geht die Tür auf und lassen von einander. Wir bleiben zwar in der Stellung liegen aber ich kann ja jetzt nicht so raus gehen. Zehn Minuten sind schon längst vergangen und wir sind in einer anderen Welt gewesen. Langsam richten wir uns auf und sehen einen Mann auf der Bank. Mit vorgehaltenen Handtuch verlassen wir schweißgebadet die so heisse Vulkansauna. Vor der Sauna stellen wir uns unter die Dusche, umarmen und küssen uns noch leidenschaftlich. Das war echt heiss da drinnen, ja, verdammt heiss! Antworte ich.
Der Hunger macht sich hörbar und gehen was leichtes essen. Als Nachtisch schlemmern wir noch ein Eis in einem Strandkorb im Schwimmbad. Du wolltest mir noch was erzählen, frag ich? Ach ja, von meinem Ex! Du erzählst, dass du es magst, wenn ein Mann so richtig abspritzt. Denn dein Ex, war ein richtig guter Spritzer und bevor er kam quoll sein Saft schon aus der Eichel. Und das du mit einem anderen herausgefunden hast, dass du auch spritzen kannst. Und wie du das erzählst, merkst du wie es zwischen deinen Beinen nass wird. Erregt sagst du, lass uns wieder in die Sauna gehen.
Wir entscheiden uns aber für die Infrarotkabine, denn nach dem Essen soll man ja bekanntlich ein bisschen warten. Da die Kabine leicht Wabenförmig ist setzt du dich rechts ins Eck und ich daneben. Wir reden noch über belangloses Zeug, als ein Pärchen hereinkommt und sich im gegenüberliegenden Eck gemütlich macht. Es herrscht jetzt Stille und du stellst beide Beine zu mir her auf die Bank, somit mir der Blick auf deine immer noch feuchte Spalte frei bleibt. Auch ich drehe mich zu dir und stelle das linke Bein auf die Bank. Die Tür geht auf und ein älterer Herr fester Statur setzt sich in die Mitte und Atmet schwer. Mit deiner Zehe spielst du jetzt mit meinem Schwanz, da keiner direkt auf ihn schauen kann. Ich schau die anderen an und positioniere meine Zehe auch vor deiner nassen Spalte. Da du die Sicht mit deinem linken Bein verdeckst, bekommt keiner was mit. Ich taste mich mit meiner großen Zehe deinen Schlitz auf und ab, und dabei öffnen sich deine Schamlippen von selbst was mich sehr erregt. Dringe, ja fast schon, flutsche in deine Lustgrotte leicht ein und bewege meinen Zeh auf und ab. Du schaust auf meinen erregten Schwanz wie er größer und größer wird. Der festere Herr steht auf und verlässt die Kabine. Das andere Pärchen sitzt noch immer gleich da, und ich rutsche näher zu dir. Aus diesem Winkel können sie dich nicht sehen, deshalb nehme ich meine Hand und stecke dir zwei Finger in deine klatschnasse Möse. Umgehend beginne ich dich mit den Fingern zu ficken und muss dabei aufpassen um nicht zu laute Klatschgeräusche zu erzeugen. Dir wird es zu viel, kneifst deine Beine zusammen und lachst mich an. Lass uns raus gehen bitte, sagst du mir ins Ohr. Unter der kalten Dusche fliest das Blut wieder dahin wo es hingehört. Zur Erfrischung an die Bar auf einen Aperol und Hugo, lassen wir es uns gut gehen.
Eine Durchsage erklingt: Aufguss, Reise in die alte Welt in der Sauna Circus Maximus in 15 Minuten. Das klingt herrlich, trinken aus und machen uns auf den Weg dort hin. Mit leisen Gongschlägen und wohltuenden Düften werden wir verzaubert in eine andere Welt. An der frischen Luft, lassen wir die Sonne auf uns scheinen und kühlen unsere Körper wieder ab. Nun aber eine kleine Verschnaufpause auf der Liege und lassen die Seele baumeln.
Durch eine Ansage zum nächsten Aufguss, werden wir aus unserem Schönheitsschlaf gerissen. Das kommt uns gerade recht, sonst hätten wir wohl den restlichen Tag verschlafen. Ein Blick in die Sauna verrät uns das kein Platz mehr ist, uns so entschliesen wir uns in eine der anderen ohne Aufguss zu setzten. Unsere Auswahl fällt auf die 50°C Warme und mit 55% Luftfeuchtigkeit enthaltene Cleopatra Sauna die ein dezentes rotes Licht erhält und von aussen nur schwer erkennen lässt wer oder wie viele Personen sich drinnen aufhalten. Ein kurzer Blick vor der Glastür rein, verschafft mir Klarheit das niemand drinnen sitzt. Das trifft sich gut denk ich mir, nichts wie hinein. Aber als ich die Tür öffne, erblicke ich von der Seite eine schon reifere Frau, die sich plötzlich neben einen Mann hinsetzt. Der Tür gegenüber legst du dich auf die oberste Bank und ich setzt mich darunter seitlich an die Wand um alles zu beobachten. Wir grinsen uns an, denn auch du hast bereits bemerkt, dass der Mann sein steifes Rohr nicht verbergen kann. Unschuldig schauen beide auf den Boden. Um peinlicheres zu vermeiden verlassen die beiden die Sauna. Jetzt hätte ich sagen sollen, sie haben zwei Möglichkeiten. Ich mach eine Anzeige, oder macht da weiter wo ihr aufgehört habt! Das wär`s gewesen, sagst du.
Im nächsten Moment kommt ein Mann herein und legt sich wo zuerst das Pärchen war hin. Ich schau auf deinen Busen und die Versuchung ist groß. Kurz entschlossen streiche ich mit meinem Speichel benetzt über deine Brustwarze und behalte den Mann im Auge. Auch die andere Warze liebkose ich liebevoll. Weil dein Busen schön hart ist, fang ich an ihn leicht zu kneten. Immer den Mann im Auge. Dein Venushügel richtet sich auf. Ich verteile jetzt deinen Schweiß auf deinem Körper und streichel dich dabei sanft. Ich sehe wie der Mann sich aufrichtet und nehme die Hand von dir. Er verlässt die Sauna. In diesem Moment nehm ich meine Hand, fass dir zwischen die Beine und merke wie nass du bist. Sofort gleite ich mit einem Finger ein und Spüre deine Geilheit. Reibe deinen Kitzler damit und saug an deinem schönen Busen. Deine linke Hand wandert zu meinem Luststab der schon auf halbmast ist und beginnst in sanft zu wichsen. Dieser Anblick mit den Schweißperlen auf deiner Haut macht mich so was von geil, dass ich dich auf der Stelle ficken möchte. Da keiner vor der Glastür ist, knie ich mich zwischen deine Beine und verwöhne dich mit meiner Zunge und hol deinen Saft heraus. Immer wieder ein kurzer Blick auf die Tür, ob niemand reinkommt. Mit beiden Händen greifst du nach meinen Haaren und drückst mich tiefer in dein Inneres. Sodas ich mit meinem Kinn in deine tropfnasse Lustgrotte stecke und dich ordentlich lecke. Es kommt einer! Sofort setz ich mich nieder. Der Mann schaut durch die Glastür, aber geht wieder weg. Du setzt dich auf, kniest dich vor mir, nimmst meinen Schwanz tief in den Mund und beginnst ihn wie wild zu blasen. Auf diesen Moment hab ich schon lange gewartet. Ich genieße deine Leidenschaft wie hingebungsvoll du mich verwöhnst. Immer jedoch ein Auge auf die Tür gerichtet. Du hörst auf und schaust auf die Tür, doch dann drehst du dich um und lässt dich auf mir nieder und ich gleite zum ersten mal in dich ein. Wie ein Spies durch zartes Fleisch, stech ich in dich ein.
Ein tiefer Seufzer kommt aus deinem offenen Mund. Ich pack dich mit beiden Händen an deinem Arsch und du beginnst dich vor und zurück zu bewegen. Der Schweiß auf uns und deine glitschige Spalte, lassen dich wie von allein auf mir gleiten. Ich möchte mehr, und so press ich dich mit einer Hand an mich, dreh dich seitlich auf die Bank damit du dich vorne abstützen kannst und beginn dich heftig von hinten zu ficken. Mit vollem Elan stoß ich meinen harten Schwanz in deine triefende Möse und meine prallen Eier klatschen auf deinen Kitzler. Ein stöhnen lässt sich nicht mehr vermeiden. Da mein Kopf jetzt am höchsten Punkt erreicht hat, spüre ich wie heiß es hier drinnen ist. Doch plötzlich kommen zwei Männer zielstrebig auf die Tür zu. Ich schieb dich weg und nehm mein Handtuch vor meine Latte. Die Tür geht auf. Wir tun so, als wollten wir gerade gehen. Ein freundliches Hallo, und wir verlassen die Sauna.
Das war knapp, aber total geil. Schnell unter die kalte Dusche, um nicht aufzufallen! Der Puls ist auf hundert und deine Lippen stark angeschwollen. Um runter zu kommen, kuscheln wir uns in die Bademäntel und lagern unsere Füße hoch. Wir schauen uns an und küssen uns innig.
Du liest in deiner Zeitschrift und ich gehe zum Saunameister um zwei Münzen für ein Peeling zu besorgen. Um die Zeit zu verkürzen, schwimmen wir noch ein paar Runden. Zehn Minuten davor machen wir uns auf den Weg zur Grotte von Pompeji. Mit leiser Entspannungsmusik und dezenten Aufguss, lassen wir uns mit einer Brise heißer Luft die Poren öffnen um anschließend uns mit dem Peeling aus Meersalz und sechs verschiedenen Ölen einzureiben. So klingt der erste entspannte und aufregende Wellnesstag aus.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Der 2. Teil folgt!
Weil es in der Sauna in Stubay so aufregend war, beschlossen wir uns in zwei Wochen wieder zu sehen und ein Wochenende zusammen zu verbringen. Zuerst hatten wir geplant in eine Therme zu fahren und in einer Pension zu übernachten. Aber eigentlich könnten wir auch bei mir übernachten und einen Tag ins Wave nach Wörgl fahren und am nächsten Tag nach Ebbs ins Hallo Du. Nach kurzer Überlegung entscheidest du dich bei mir zu übernachten. Da ich mit meinem Sohn und meinen Eltern unter einem Dach lebe, machst du dir schon so deine Gedanken, bzw. was sie sagen, oder wenn sie uns hören in der Nacht. Nach langem warten, denn die Tage wollen nicht so schnell vergehen, ist es dann so weit.
Ich steh rechtzeitig auf in der Früh, denn ich will mich noch hübsch machen für dich. Frisch rasieren, das Zimmer auf Vordermann bringen damit alles sauber ist. Am späten Vormittag ist es dann soweit. Gespannt warte ich auf deinen Anruf, denn du holst mich ab, weil mein Auto in der Werkstatt ist. Endlich läutet mein Handy und du bist es. Du sagst wo du bist, und stelle fest, dass du zu weit gefahren bist und lotse dich zu mir.Voller Erwartung steh ich schon mit meinen Sachen bereit und steig zu dir ins Auto. Ein Kuss auf die Wange, ein kurzer Blick in die Augen sagt dir, ich will dich küssen, und so geschieht es auch, dass unsere Lippen sich berühren und uns innig küssen. Die Freude ist sichtlich auch bei dir groß uns wieder zu sehen. Mit mir als Navi, fahren wir in zehn Minuten zur Sauna. Am Parkplatz angekommen steigen wir aus, als du sagst: ich soll noch mal einsteigen! Denn du hast was für mich ein Weihnachtsgeschenk! Gespannt steig ich ein und bekomm ein Päckchen. Frohe Weihnachten, sagst du! Vielen Dank, das ist aber lieb! Ich ertaste das eher flache Päckchen und rate was wohl drinnen ist. Ein Buch? Oder vielleicht Merci? Ich pack es aus, und tatsächlich ist es ein kleines Buch. Aber kein gewöhnliches! Erotische Geschichten, lesebereit mit einem selbstgebastelten Umschlag der Eltern und ****** abbildet. Damit ich auch gleich auf der Liege was zum lesen hab, sagst du! Ich muss lachen, mit dem hätt ich nicht gerechnet!Na, dann kanns ja los gehen. Rein ins Warme Vergnügen!
Es ist noch wenig los für einen Samstag, aber es ist ja erst kurz vor elf Uhr. Gegenüber von einem Fernseher wo die Aufgüsse angekündigt werden, nehmen wir zwei Liegen. Um elf ist bereits ein Aufguss, und da er nur um die Ecke ist, gehen wir hinein. Angenehme Wärme und der Duft von Mango und Rosenblüten lassen den Alltag schnell vergessen. Nach der frischen Luft zum abkühlen gehen wir unter die Duschen und kuscheln uns in die Bademäntel. Schnell nehm ich das Buch aus meiner Tasche und suche eine Geschichte von einer Umkleidekabiene aus. Vertieft lese ich darin von einer Frau die absichtlich ihr nasses Höschen verloren hat um einen Mann zu ergattern. Sie bat ihn mit ins Geschäft zu kommen, um ein neues zu kaufen und haben es dann in der Umkleide getrieben.Da ich schon oft hier war, führe ich dich nun herum und zeig dir alles. Sofort sticht dir die Vulkansauna ins Auge die zwar mit 100°C die wärmste ist, aber dafür sehr dunkel innen und von aussen nichts sehen kann. Kein Mensch drinnen, legst du dich oben auf der breiteren Bank hin. Inzwischen schleudere ich mit meinem Handtuch frische Luft durch die Tür um es ein bisschen angenehmer zu machen. Sofort leg ich mich zu dir, auch wenn es ein bisschen eng ist, aber das stört uns nicht. Im Gegenteil, ich dreh mich zu dir und schau dich von oben bis unten an.Du möchtes wissen was in der Geschichte passiert ist, und beginne ausführlich zu erzählen.
Es ist sehr warm, darum bilden sich schnell Schweißperlen auf unserer Haut. Ich fang dich an am Bauch zu streicheln und umkreise deine Brüste, nach unten an deinen Schenkeln hinauf und verteile so den Schweiß auf dir. Wie ich an der Innenseite deiner Schenkel hinunter fahre, umschlinge ich dein ganzes Bein und gleite sanft mit meinem Arm über deine gesamte Scham. Du stöhnst leicht auf. Wie ich mit meiner Hand an deine Brüste gelange, merke ich, dass sie nun hart sind und du dich nach meiner Hand reckelst. Da du deine Beine angewinkelt hast, werden deine Knie langsam aber sicher heiss und du drehst dich mir entgegen. Unsere Lippen treffen sich und unsere Zungen werden eins. Du bist sehr erregt, und ich finde den Eingang zu deiner Liebesgrotte leicht. Deine Geilheit läuft nur so aus dir und ich verteile sie um deine Ritze nach unten an deinen Anus und auf deinem so göttlichen Arsch. Mein Dolch steht bereits weg von mir und du siehst ihn an und nimmst ihn fest in die Hand, schiebst meine Vorhaut zurück, bis meine pralle Eichel zum Vorschein kommt. Dann steckst du deine Finger in den Mund und machst ordentlich Spucke darauf. Die du dann auf meinem Schwanz verteilst, um mit deinen Fingern daran zu spielen. Mich machst du so geil, das ich jetzt zwei Finger in dich gleiten lasse und in deiner Spalte die Oberseite stimmuliere. Doch plötzlich geht die Tür auf und lassen von einander. Wir bleiben zwar in der Stellung liegen aber ich kann ja jetzt nicht so raus gehen. Zehn Minuten sind schon längst vergangen und wir sind in einer anderen Welt gewesen. Langsam richten wir uns auf und sehen einen Mann auf der Bank. Mit vorgehaltenen Handtuch verlassen wir schweißgebadet die so heisse Vulkansauna. Vor der Sauna stellen wir uns unter die Dusche, umarmen und küssen uns noch leidenschaftlich. Das war echt heiss da drinnen, ja, verdammt heiss! Antworte ich.
Der Hunger macht sich hörbar und gehen was leichtes essen. Als Nachtisch schlemmern wir noch ein Eis in einem Strandkorb im Schwimmbad. Du wolltest mir noch was erzählen, frag ich? Ach ja, von meinem Ex! Du erzählst, dass du es magst, wenn ein Mann so richtig abspritzt. Denn dein Ex, war ein richtig guter Spritzer und bevor er kam quoll sein Saft schon aus der Eichel. Und das du mit einem anderen herausgefunden hast, dass du auch spritzen kannst. Und wie du das erzählst, merkst du wie es zwischen deinen Beinen nass wird. Erregt sagst du, lass uns wieder in die Sauna gehen.
Wir entscheiden uns aber für die Infrarotkabine, denn nach dem Essen soll man ja bekanntlich ein bisschen warten. Da die Kabine leicht Wabenförmig ist setzt du dich rechts ins Eck und ich daneben. Wir reden noch über belangloses Zeug, als ein Pärchen hereinkommt und sich im gegenüberliegenden Eck gemütlich macht. Es herrscht jetzt Stille und du stellst beide Beine zu mir her auf die Bank, somit mir der Blick auf deine immer noch feuchte Spalte frei bleibt. Auch ich drehe mich zu dir und stelle das linke Bein auf die Bank. Die Tür geht auf und ein älterer Herr fester Statur setzt sich in die Mitte und Atmet schwer. Mit deiner Zehe spielst du jetzt mit meinem Schwanz, da keiner direkt auf ihn schauen kann. Ich schau die anderen an und positioniere meine Zehe auch vor deiner nassen Spalte. Da du die Sicht mit deinem linken Bein verdeckst, bekommt keiner was mit. Ich taste mich mit meiner großen Zehe deinen Schlitz auf und ab, und dabei öffnen sich deine Schamlippen von selbst was mich sehr erregt. Dringe, ja fast schon, flutsche in deine Lustgrotte leicht ein und bewege meinen Zeh auf und ab. Du schaust auf meinen erregten Schwanz wie er größer und größer wird. Der festere Herr steht auf und verlässt die Kabine. Das andere Pärchen sitzt noch immer gleich da, und ich rutsche näher zu dir. Aus diesem Winkel können sie dich nicht sehen, deshalb nehme ich meine Hand und stecke dir zwei Finger in deine klatschnasse Möse. Umgehend beginne ich dich mit den Fingern zu ficken und muss dabei aufpassen um nicht zu laute Klatschgeräusche zu erzeugen. Dir wird es zu viel, kneifst deine Beine zusammen und lachst mich an. Lass uns raus gehen bitte, sagst du mir ins Ohr. Unter der kalten Dusche fliest das Blut wieder dahin wo es hingehört. Zur Erfrischung an die Bar auf einen Aperol und Hugo, lassen wir es uns gut gehen.
Eine Durchsage erklingt: Aufguss, Reise in die alte Welt in der Sauna Circus Maximus in 15 Minuten. Das klingt herrlich, trinken aus und machen uns auf den Weg dort hin. Mit leisen Gongschlägen und wohltuenden Düften werden wir verzaubert in eine andere Welt. An der frischen Luft, lassen wir die Sonne auf uns scheinen und kühlen unsere Körper wieder ab. Nun aber eine kleine Verschnaufpause auf der Liege und lassen die Seele baumeln.
Durch eine Ansage zum nächsten Aufguss, werden wir aus unserem Schönheitsschlaf gerissen. Das kommt uns gerade recht, sonst hätten wir wohl den restlichen Tag verschlafen. Ein Blick in die Sauna verrät uns das kein Platz mehr ist, uns so entschliesen wir uns in eine der anderen ohne Aufguss zu setzten. Unsere Auswahl fällt auf die 50°C Warme und mit 55% Luftfeuchtigkeit enthaltene Cleopatra Sauna die ein dezentes rotes Licht erhält und von aussen nur schwer erkennen lässt wer oder wie viele Personen sich drinnen aufhalten. Ein kurzer Blick vor der Glastür rein, verschafft mir Klarheit das niemand drinnen sitzt. Das trifft sich gut denk ich mir, nichts wie hinein. Aber als ich die Tür öffne, erblicke ich von der Seite eine schon reifere Frau, die sich plötzlich neben einen Mann hinsetzt. Der Tür gegenüber legst du dich auf die oberste Bank und ich setzt mich darunter seitlich an die Wand um alles zu beobachten. Wir grinsen uns an, denn auch du hast bereits bemerkt, dass der Mann sein steifes Rohr nicht verbergen kann. Unschuldig schauen beide auf den Boden. Um peinlicheres zu vermeiden verlassen die beiden die Sauna. Jetzt hätte ich sagen sollen, sie haben zwei Möglichkeiten. Ich mach eine Anzeige, oder macht da weiter wo ihr aufgehört habt! Das wär`s gewesen, sagst du.
Im nächsten Moment kommt ein Mann herein und legt sich wo zuerst das Pärchen war hin. Ich schau auf deinen Busen und die Versuchung ist groß. Kurz entschlossen streiche ich mit meinem Speichel benetzt über deine Brustwarze und behalte den Mann im Auge. Auch die andere Warze liebkose ich liebevoll. Weil dein Busen schön hart ist, fang ich an ihn leicht zu kneten. Immer den Mann im Auge. Dein Venushügel richtet sich auf. Ich verteile jetzt deinen Schweiß auf deinem Körper und streichel dich dabei sanft. Ich sehe wie der Mann sich aufrichtet und nehme die Hand von dir. Er verlässt die Sauna. In diesem Moment nehm ich meine Hand, fass dir zwischen die Beine und merke wie nass du bist. Sofort gleite ich mit einem Finger ein und Spüre deine Geilheit. Reibe deinen Kitzler damit und saug an deinem schönen Busen. Deine linke Hand wandert zu meinem Luststab der schon auf halbmast ist und beginnst in sanft zu wichsen. Dieser Anblick mit den Schweißperlen auf deiner Haut macht mich so was von geil, dass ich dich auf der Stelle ficken möchte. Da keiner vor der Glastür ist, knie ich mich zwischen deine Beine und verwöhne dich mit meiner Zunge und hol deinen Saft heraus. Immer wieder ein kurzer Blick auf die Tür, ob niemand reinkommt. Mit beiden Händen greifst du nach meinen Haaren und drückst mich tiefer in dein Inneres. Sodas ich mit meinem Kinn in deine tropfnasse Lustgrotte stecke und dich ordentlich lecke. Es kommt einer! Sofort setz ich mich nieder. Der Mann schaut durch die Glastür, aber geht wieder weg. Du setzt dich auf, kniest dich vor mir, nimmst meinen Schwanz tief in den Mund und beginnst ihn wie wild zu blasen. Auf diesen Moment hab ich schon lange gewartet. Ich genieße deine Leidenschaft wie hingebungsvoll du mich verwöhnst. Immer jedoch ein Auge auf die Tür gerichtet. Du hörst auf und schaust auf die Tür, doch dann drehst du dich um und lässt dich auf mir nieder und ich gleite zum ersten mal in dich ein. Wie ein Spies durch zartes Fleisch, stech ich in dich ein.
Ein tiefer Seufzer kommt aus deinem offenen Mund. Ich pack dich mit beiden Händen an deinem Arsch und du beginnst dich vor und zurück zu bewegen. Der Schweiß auf uns und deine glitschige Spalte, lassen dich wie von allein auf mir gleiten. Ich möchte mehr, und so press ich dich mit einer Hand an mich, dreh dich seitlich auf die Bank damit du dich vorne abstützen kannst und beginn dich heftig von hinten zu ficken. Mit vollem Elan stoß ich meinen harten Schwanz in deine triefende Möse und meine prallen Eier klatschen auf deinen Kitzler. Ein stöhnen lässt sich nicht mehr vermeiden. Da mein Kopf jetzt am höchsten Punkt erreicht hat, spüre ich wie heiß es hier drinnen ist. Doch plötzlich kommen zwei Männer zielstrebig auf die Tür zu. Ich schieb dich weg und nehm mein Handtuch vor meine Latte. Die Tür geht auf. Wir tun so, als wollten wir gerade gehen. Ein freundliches Hallo, und wir verlassen die Sauna.
Das war knapp, aber total geil. Schnell unter die kalte Dusche, um nicht aufzufallen! Der Puls ist auf hundert und deine Lippen stark angeschwollen. Um runter zu kommen, kuscheln wir uns in die Bademäntel und lagern unsere Füße hoch. Wir schauen uns an und küssen uns innig.
Du liest in deiner Zeitschrift und ich gehe zum Saunameister um zwei Münzen für ein Peeling zu besorgen. Um die Zeit zu verkürzen, schwimmen wir noch ein paar Runden. Zehn Minuten davor machen wir uns auf den Weg zur Grotte von Pompeji. Mit leiser Entspannungsmusik und dezenten Aufguss, lassen wir uns mit einer Brise heißer Luft die Poren öffnen um anschließend uns mit dem Peeling aus Meersalz und sechs verschiedenen Ölen einzureiben. So klingt der erste entspannte und aufregende Wellnesstag aus.
Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und dir hat sie Freude gemacht ;-)
Nächstes Erlebnis folgt!
Der 2. Teil folgt!
7年前