Jessy Schmerzgeil - Teil 1
„Ja, ich wollte mal fragen, ob Sie Zeit für mich haben?“, meldete sich Jessy am Telefon. „Ich bin die Tussi vom IT-Service , der Sie – vielleicht erinnern Sie sich, die Brünette mit der schwarzen Brille und den Titten, die sie geil genannt haben.“ „Die mir zugesagt hatte mein PC sei fertig und als ich ihn abholen wollte war er immer noch kaputt?“ „Ja, und dann haben Sie mich.“ „Ich weiß, was ich getan habe. Was willst Du?“ „Mein Chef sagte, es wäre nicht genug gewesen.“
Zwei Tage später stand sie vor ihm. „Du willst also mehr.“ Sie nickte. „Hast Du einen Freund?“ „Ja.“ „Was sagt er dazu?“ „Dass es für ihn okay ist. Vorausgesetzt.“ Sie legte eine Pause ein. „Vorausgesetzt was?“ „Vorausgesetzt, dass Sie es machen und ich ihm berichte.“ „Wessen Idee war es mich anzurufen.“ „Meine.“ „Warum?“ „Meinem Freund, Sascha, hat mein Arsch gefallen, als ich danach nach Hause kam.“ „Tatsächlich.“ „Ja, er sagte so geil hätte ich noch nie ausgesehen.“
„Darum willst Du jetzt mehr davon.“ „Ja, wenn das geht.“ „Du siehst so aus, als sei es Dir ernst.“ Jessy atmete tief durch. „Sag mal, bist Du etwa geil darauf?“ Papadakis zeigte auf ihre Brustwarzen. „Das - das habe ich Sascha zu verdanken.“ „Dann kommt es nicht davon, dass Du geil bist?“ „Doch, nein, also nicht nur.“ „Das musst Du erklären.“ Jessy sah etwas gequält aus. „Mit einundzwanzig haben Frauen normalerweise größere Titten.“, begann sie. „Deine sehen knackig aus und Masse ist nicht zwangsläufig Klasse.“, erwiderte er.
„Sie sind meinem Freund trotzdem zu klein. Darum hat er - er will, dass meine Nippel immer spitz sind.“ Mit unsicherem Lächeln streifte sie die Träger ihres Jeanskleides über die Schultern und legte ihre Brüste frei. Jessys Titten hatten eine perfekte Birnenform. Ja, sie hätten etwas größer sein können. Papadakis war jedoch der Ansicht, dass ihre Möpse genau zu Jessys Figur passten. In seinen Augen sahen sie sogar sehr verführerisch aus.
Die Warzenhöfe saßen hoch und waren vor Erregung gekräuselt. Er musste zweimal hinsehen um die Ursache für ihre spitz abstehenden Nippel zu erkennen. „Sind das Kabelbinder?“ Die Wurzel ihrer Zitzen steckte in transparenten Exemplaren dieser schmalen Plastikstreifen. „Jo.“, antwortete sie. „Hat sie Dein Freund dran gemacht?“ „Nein, aber er zeigt mir, wann ich es machen muss.“ „Wie?“ „Er steckt mir Finger rein und macht mich geil. Wenn sie dann spitz und hart sind, muss ich die Kabelbinder zuziehen. – Normalerweise.“
„Was heißt normalerweise?“ „Vorher nicht. Da habe ich – also – ich dachte ich kann Sie beeindrucken und habe sie extra stramm zusammengezogen. Freiwillig. Er weiß nichts davon.“ „Kann es sein, dass Dir normaler Sex zu wenig ist?“ „Definitiv. Ohne den besonderen Kick ist bumsen doch langweilig.“ „Verpasst Dir Sascha den besonderen Kick?“ „Nicht immer.“ Er hob die Augenbraue. „Manchmal.“ Sein Blick wurde spöttisch. „Viel zu selten. Darum bin ich ja hier.“ Sie ließ das Kleid zu Boden rutschen und stieg heraus.
Papadakis ignorierte ihren nackten Körper. „Sind Schmerzen für Dich der besondere Kick?“ Mit gesenktem Kopf nickte sie. „Schau mich an.“ Verzagt blickte sie hoch. „Du traust Dich ja was.“ Der Klang seiner Stimme hörte sich gefährlich leise an und Jessy stockte der Atem. „Kommst hier angerauscht und denkst, wenn Du ein wenig mit den Wimpern klimperst und Deine Zitzen Gassi führst, dann bekommst Du die tollsten Orgasmen geliefert.“ Ihr Herz rutschte in ihre Hose. Gefiel sie ihm nicht? Lehnte er sie ab? „Aber Mut hast Du.“ In ihrem Hinterkopf bildete sich ein kleiner Hoffnungsschimmer.
„Ich gehe davon aus, dass es Dich geil gemacht hat, als ich Dir in der PC-Werkstatt den Arsch versohlt habe.“ Ihre gesamte Körpersprache bestätigte seine Aussage. „Nur geht das so nicht. Wie hast Du Dir das überhaupt vorgestellt?“ Nahezu unhörbar murmelte sie: „Kleider runter reißen, Arsch versohlen, Titten auspeitschen, ficken.“ „Das habe ich gehört. Wiederhole es laut.“ Sie setzte alles auf eine Karte. „Ich hoffte, dass Sie mir die Kleider herunterreißen, mich anschreien, mich durchs Zimmer prügeln und vielleicht auch noch auspeitschen würden. Und dazwischen in alle Löcher ficken. Hoffte ich, wünsche ich mir.“ Ihr verzweifelter Blick sprach Bände. „Aber ist wohl besser, wenn ich wieder gehe.“, seufzte sie.
Er musterte sie kritisch. „Du willst das tatsächlich. Hast geglaubt, Dein junger, verführerischer Körper, der nach Lust und Verlangen riecht, wird schon dafür sorgen, dass ich Dir nicht widerstehen kann?“ „Ja, vielleicht.“ „So falsch ist das gar nicht.“ Jessys deprimierter Gesichtsausdruck hellte sich auf. „Nicht?“ „Wie oft brauchst Du es?“ „Oft.“ Er schnaubte verärgert. „Täglich.“, schob sie schnell hinterher. „Wie oft willst Du es?“ Ihre Stirn legte sich kurz in Falten, dann sagte sie deutlich und überzeugend „Morgens und abends, mindestens. Drei bis vier Mal am Tag?“
„Jaja, aber mir weismachen wollen, dass ein paar Schläge auf die Schnelle ausreichen.“ Jessy grübelte auf was er es abgesehen hatte. „Äh, ich dachte.“ „Gar nichts hast Du gedacht. Wenn, also rein hypothetisch. Wenn ich bereit wäre Dir zu geben, worauf Du geil bist, dann ist es mit einem weiteren Mal nicht getan.“ Er gab ihr Zeit zu verdauen, was er gesagt hatte und ergötzte sich an ihrem Minenspiel. Sie wechselte von ungläubigem Staunen, zu purer Geilheit, stutzte zweifelnd und offenbarte reine Lust und hoffnungsvolles Verlangen.
„Wie oft ist es denn nötig, Ihrer Meinung nach?“, hauchte sie. „Morgens und Abends. Mindestens. Drei bis vier Mal am Tag?“, zitierte er sie. Jessy ächzte. „Wenn das geht?“ „Du müsstest unter diesen Umständen natürlich ständig hier sein. Es wäre quasi so eine Art Bereitschaftsdienst.“ Mit offenem Mund staune sie ihn an. „Sagen wir zwei Wochen am Stück, in denen Du meinen Schwanz pflegen wirst. Vorausgesetzt, Dein Chef und Sascha sind einverstanden.“
Aufgeregt zückte sie ihr iPhone. „Ich frage sie, Moment. – Sascha? Ja, ich. Herr Papadakis sagt unter zwei Wochen geht gar nichts. – Nein, am Stück – ja, bei ihm. – Klar, Tag und Nacht - denke ich.“ Sie schaute Papadakis fragend an. „Gib mal her.“ Jessy drückte ihm das iPone in die Hand.
„Hier hüpft ein kleines, schmerzgeiles Flittchen nackt durch meine Wohnung. Sie heißt Jessy. Sind Sie Sascha? – Ja, so ist das gedacht. – Nein, das muss sie noch klären. – Vorschlag: Ich schicke Sie zu Ihnen und sie besprechen das unter sich. Am Montag kann es wegen mir losgehen. Erst einmal auf Probe. Danach vielleicht mehr. – Ja wenn, dann zwei Wochen, könnten auch drei werden. Pünktlich Fünf Uhr zehn, morgens. – Ja, geht klar.“ Er legte auf. „Wie Du mit Deinem Chef klar kommst ist Dein Problem. Dein Freund ist einverstanden. Er will jedoch, dass Du ihm übers Wochenende die Eier aussaugst und ihn leer fickst. Du sollst Dich auf etwas gefasst machen. Den Rest kann er Dir selbst sagen. Und jetzt raus mit Dir, bis Montag.“
Jessy trödelte absichtlich. Es interessierte sie ungemein, wie er reagieren würde, wenn sie zu spät erschien. Es gelang problemlos, sie kam zehn Minuten nach der Zeit und hoffte, das sei genug Provokation für eine erste Züchtigung. Doch seine Reaktion entsprach nicht ihrer Vorstellung. Er schaute nicht einmal auf die Uhr. Geschweige denn, dass er ihr eine drastische Strafe ankündigte. Er nickte ihr kurz zu und gab ihr zu verstehen, dass sie ihm folgen sollte. Jessy kannte den Weg zu seinem Büro. Wahrscheinlich würde er dort - ein ungeheurer Gedanke fuhr ihr durch den Kopf.
Was, wenn er sie zu seiner Sekretärin machte und sie Briefe schreiben ließ? Würde er sie auch wie Maggie Gyllenhaal im Film Secretary behandeln? Müsste sie sich auch über einen Brief auf seinem Schreibtisch beugen und diesen vorlesen? Würde er ihr dabei auf den Hinten schlagen, immer kräftiger und sich über sie beugen? Sie sah sich vor seinem Schreibtisch, spürte die Finger seiner Hand neben der ihren, sein Gewicht auf ihrem Rücken, seinen – der an ihr rieb und sie spürte die Hitze, die von ihrem glühenden Hinterteil in ihr Lustzentrum kroch fast körperlich.
Hätte Papadakis sie in diesem Moment auch nur leicht berührt, an den Titten, am Arsch, zwischen den Beinen – die Vorstellung davon reichte ihr nicht. Aber wäre es auch nur zur geringsten Berührung gekommen, Jessys Heiligtum wäre vor Lust explodiert.
Doch er ging am Büro vorbei, durch die Wohnung, bis auf die Terrasse. Jessy schaute sich um. Sie stand in einem Garten, der wenig spektakulär war. Es dämmerte noch, aber im Schein der Beleuchtung erkannte sie die Hecke an der gegenüberliegende Grundstücksgrenze. An die Terrasse schloss sich Rasen an und einige Blumenbeete garnierten den Garten. Einzig der Gartentisch war ungewöhnlich. Nicht der Tisch selbst, sondern sein Standort. Er stand nicht auf der Terrasse neben den ineinander gestapelten Gartenstühlen, sondern auf dem Rasen.
»Darauf legt er mich jetzt bestimmt flach. Um die Uhrzeit hat er doch sicher eine Morgenlatte. Auf Strafe werde ich wohl noch warten müssen.«, dachte sie. Tatsächlich befahl er ihr sich auf den Tisch zu legen. Jessy konnte eine gewisse Nervosität nicht abstreiten. Sie lag auf dem Rücken, ihr Kopf hing über die Tischkante herunter und auf der anderen Seite ging es ihren Beinen genauso.
Papadakis schien seine Stimme wiedergefunden zu haben. Seit sie die Wohnung betreten hatte, hatte er nur mit Gesten kommuniziert. „Nimm den Arsch hoch.“ Er griff ihr unter das Kleid und zog ihr den Slip aus. „Kleid bis unter die Titten schieben.“ »Jetzt wird es interessant.«, schmunzelte sie innerlich. Doch dann passierte gar nichts. Er stand zwischen ihren gespreizten Beinen und wartete. Wartete, bis eine Fahrradklingel ertönte und eine Zeitung über die Hecke geflogen kam.
„Marco?“ Ein von schwarzen Locken eingerahmtes Gesicht erschien über der Hecke. Aus Jessys Perspektive stand es zwar Kopf, aber sie lag so, dass sie in die erfreut glitzernden Augen sehen konnte. „Stimmt etwas nicht, Herr Papadakis?“, rief das Gesicht. „Alles okay, Marco. Willst Du zusehen? Du hast Dir eine Belohnung verdient.“ „Okay.“
Jessy beschlich ein ganz ungutes Gefühl, als Papadakis zum Gürtel griff. Sie hatte nicht daran gezweifelt, dass der Riemen irgendwann zum Einsatz kommen würde. Doch das ging ihr zu schnell. Sie hatte gehofft, nein, erwartet, dass sie mehr Eingewöhnungszeit bekommen würde. Sie hatte geglaubt, sich zuerst an den Gedanken gewöhnen zu könnte, dass er nicht mit der Hand. „Nicht mit dem Gürtel.“, krächzte sie. Er zog den Lederriemen aus den Schlaufen. „Bitte nicht.“ „Stimmt, fast hätte ich das Wichtigste vergessen.“ Etwas in seiner Stimme beunruhigte sie zusätzlich.
„Marcos Belohnung fehlt noch. Er soll Dich nackt sehen, wenn Du fällig bist.“ „Muss das sein? Bitte nicht schlagen, wenn er zusieht.“ Papadakis blieb ungerührt. „Ausziehen.“ Jessy wusste, dass er nicht nachgeben würde. Als sie wieder wie zuvor auf dem Tisch lag, nur eben nackt, legte er ihr den Gürtel auf den Bauch und ließ die Hose runter. Jessy atmete auf. Aufgewühlt fühlte sie die Nässe, die sich in ihr ausbreitete.
„Hast Du eigentlich schon einmal zugesehen, wie so eine geile Sahneschnitte in den Arsch gefickt wird, Marco? Ohne Gleitgel, wohlgemerkt.“ „Nein.“, tönte es im Chor, wobei Jessys gellende Version Marco deutlich übertönte. „Dann komm morgen wieder. Dann nehmen wir sie uns zu zweit vor.“ Ungläubig hob sie den Kopf und schaute Papadakis an. „Mitkommen. Deine Kleider kannst Du später holen.“
Der Raum in den er sie führte lag unter seinem Büro und war auch nur von dort über eine Wendeltreppe zu erreichen. „Deine neue Behausung.“, erklärte er. Es war angenehm warm. An beiden Seitenwände stand ein verspiegelter Einbauschrank. Fenster gab es nicht. Auch das Mobiliar war spartanisch. Ein einfaches Metallbett gegenüber der Wendeltreppe fiel ins Auge. Als Kopf- und Fußteil diente jeweils ein schwarzes Eisengitter, auf dessen äußeren Bettpfosten eine Messingkugel montiert war. Die Matratze war nicht überzogen, Bettdecke und Kopfkissen: Fehlanzeige.
Neben der Treppe stand eine Toilette ohne Brille frei im Raum, daneben hing ein Waschbecken an der Wand. Der letzte Einrichtungsgegenstand war ein offener Kasten auf der anderen Seite der Treppe. Ein Schlauch war darin aufgewickelt, die Wand und der Boden waren in diesem Bereich gefliest und Jessy entdeckte auch einen Abfluss. „Hinein mit Dir.“, befahl er, nachdem er eine Schranktür geöffnet hatte.
Vorsichtig spähte sie hinein. Es war eine kleine Kammer. Besser gesagt, ein kahler Verschlag, der gerade groß genug war, um darin zu stehen oder zu sitzen. Eine nackte Glühbirne hing an der Decke und Jessy wurde rot, als sie den Eimer sah. „Wird’s bald? Rein mit Dir.“ Unsanft beförderte er sie hinein. „Nach Plan hättest Du jetzt schon mehrere Orgasmen gehabt. Aber das wolltest Du ja nicht.“
Jessy verstand nur Bahnhof. „Hast Du wirklich geglaubt, ich bemerke nicht, dass Du Dich absichtlich verspätest hast? Ich habe Dich gesehen. Du warst rechtzeitig vor dem Haus, hast dann aber umgedreht und bist noch eine Weile durch die Gegend geschlendert. Dieses Verhalten wird nicht mit Höhepunkten belohnt, darum musst Du darauf warten.“ Hinter Jessy klappte die Türe zu. „Warten Sie.“ Entsetzt stellte sie fest, dass sich die Tür von dieser Seite nicht öffnen lies. „Bitte, können wir nicht?“ Statt einer Antwort wurde es dunkel.
Zwei Tage später stand sie vor ihm. „Du willst also mehr.“ Sie nickte. „Hast Du einen Freund?“ „Ja.“ „Was sagt er dazu?“ „Dass es für ihn okay ist. Vorausgesetzt.“ Sie legte eine Pause ein. „Vorausgesetzt was?“ „Vorausgesetzt, dass Sie es machen und ich ihm berichte.“ „Wessen Idee war es mich anzurufen.“ „Meine.“ „Warum?“ „Meinem Freund, Sascha, hat mein Arsch gefallen, als ich danach nach Hause kam.“ „Tatsächlich.“ „Ja, er sagte so geil hätte ich noch nie ausgesehen.“
„Darum willst Du jetzt mehr davon.“ „Ja, wenn das geht.“ „Du siehst so aus, als sei es Dir ernst.“ Jessy atmete tief durch. „Sag mal, bist Du etwa geil darauf?“ Papadakis zeigte auf ihre Brustwarzen. „Das - das habe ich Sascha zu verdanken.“ „Dann kommt es nicht davon, dass Du geil bist?“ „Doch, nein, also nicht nur.“ „Das musst Du erklären.“ Jessy sah etwas gequält aus. „Mit einundzwanzig haben Frauen normalerweise größere Titten.“, begann sie. „Deine sehen knackig aus und Masse ist nicht zwangsläufig Klasse.“, erwiderte er.
„Sie sind meinem Freund trotzdem zu klein. Darum hat er - er will, dass meine Nippel immer spitz sind.“ Mit unsicherem Lächeln streifte sie die Träger ihres Jeanskleides über die Schultern und legte ihre Brüste frei. Jessys Titten hatten eine perfekte Birnenform. Ja, sie hätten etwas größer sein können. Papadakis war jedoch der Ansicht, dass ihre Möpse genau zu Jessys Figur passten. In seinen Augen sahen sie sogar sehr verführerisch aus.
Die Warzenhöfe saßen hoch und waren vor Erregung gekräuselt. Er musste zweimal hinsehen um die Ursache für ihre spitz abstehenden Nippel zu erkennen. „Sind das Kabelbinder?“ Die Wurzel ihrer Zitzen steckte in transparenten Exemplaren dieser schmalen Plastikstreifen. „Jo.“, antwortete sie. „Hat sie Dein Freund dran gemacht?“ „Nein, aber er zeigt mir, wann ich es machen muss.“ „Wie?“ „Er steckt mir Finger rein und macht mich geil. Wenn sie dann spitz und hart sind, muss ich die Kabelbinder zuziehen. – Normalerweise.“
„Was heißt normalerweise?“ „Vorher nicht. Da habe ich – also – ich dachte ich kann Sie beeindrucken und habe sie extra stramm zusammengezogen. Freiwillig. Er weiß nichts davon.“ „Kann es sein, dass Dir normaler Sex zu wenig ist?“ „Definitiv. Ohne den besonderen Kick ist bumsen doch langweilig.“ „Verpasst Dir Sascha den besonderen Kick?“ „Nicht immer.“ Er hob die Augenbraue. „Manchmal.“ Sein Blick wurde spöttisch. „Viel zu selten. Darum bin ich ja hier.“ Sie ließ das Kleid zu Boden rutschen und stieg heraus.
Papadakis ignorierte ihren nackten Körper. „Sind Schmerzen für Dich der besondere Kick?“ Mit gesenktem Kopf nickte sie. „Schau mich an.“ Verzagt blickte sie hoch. „Du traust Dich ja was.“ Der Klang seiner Stimme hörte sich gefährlich leise an und Jessy stockte der Atem. „Kommst hier angerauscht und denkst, wenn Du ein wenig mit den Wimpern klimperst und Deine Zitzen Gassi führst, dann bekommst Du die tollsten Orgasmen geliefert.“ Ihr Herz rutschte in ihre Hose. Gefiel sie ihm nicht? Lehnte er sie ab? „Aber Mut hast Du.“ In ihrem Hinterkopf bildete sich ein kleiner Hoffnungsschimmer.
„Ich gehe davon aus, dass es Dich geil gemacht hat, als ich Dir in der PC-Werkstatt den Arsch versohlt habe.“ Ihre gesamte Körpersprache bestätigte seine Aussage. „Nur geht das so nicht. Wie hast Du Dir das überhaupt vorgestellt?“ Nahezu unhörbar murmelte sie: „Kleider runter reißen, Arsch versohlen, Titten auspeitschen, ficken.“ „Das habe ich gehört. Wiederhole es laut.“ Sie setzte alles auf eine Karte. „Ich hoffte, dass Sie mir die Kleider herunterreißen, mich anschreien, mich durchs Zimmer prügeln und vielleicht auch noch auspeitschen würden. Und dazwischen in alle Löcher ficken. Hoffte ich, wünsche ich mir.“ Ihr verzweifelter Blick sprach Bände. „Aber ist wohl besser, wenn ich wieder gehe.“, seufzte sie.
Er musterte sie kritisch. „Du willst das tatsächlich. Hast geglaubt, Dein junger, verführerischer Körper, der nach Lust und Verlangen riecht, wird schon dafür sorgen, dass ich Dir nicht widerstehen kann?“ „Ja, vielleicht.“ „So falsch ist das gar nicht.“ Jessys deprimierter Gesichtsausdruck hellte sich auf. „Nicht?“ „Wie oft brauchst Du es?“ „Oft.“ Er schnaubte verärgert. „Täglich.“, schob sie schnell hinterher. „Wie oft willst Du es?“ Ihre Stirn legte sich kurz in Falten, dann sagte sie deutlich und überzeugend „Morgens und abends, mindestens. Drei bis vier Mal am Tag?“
„Jaja, aber mir weismachen wollen, dass ein paar Schläge auf die Schnelle ausreichen.“ Jessy grübelte auf was er es abgesehen hatte. „Äh, ich dachte.“ „Gar nichts hast Du gedacht. Wenn, also rein hypothetisch. Wenn ich bereit wäre Dir zu geben, worauf Du geil bist, dann ist es mit einem weiteren Mal nicht getan.“ Er gab ihr Zeit zu verdauen, was er gesagt hatte und ergötzte sich an ihrem Minenspiel. Sie wechselte von ungläubigem Staunen, zu purer Geilheit, stutzte zweifelnd und offenbarte reine Lust und hoffnungsvolles Verlangen.
„Wie oft ist es denn nötig, Ihrer Meinung nach?“, hauchte sie. „Morgens und Abends. Mindestens. Drei bis vier Mal am Tag?“, zitierte er sie. Jessy ächzte. „Wenn das geht?“ „Du müsstest unter diesen Umständen natürlich ständig hier sein. Es wäre quasi so eine Art Bereitschaftsdienst.“ Mit offenem Mund staune sie ihn an. „Sagen wir zwei Wochen am Stück, in denen Du meinen Schwanz pflegen wirst. Vorausgesetzt, Dein Chef und Sascha sind einverstanden.“
Aufgeregt zückte sie ihr iPhone. „Ich frage sie, Moment. – Sascha? Ja, ich. Herr Papadakis sagt unter zwei Wochen geht gar nichts. – Nein, am Stück – ja, bei ihm. – Klar, Tag und Nacht - denke ich.“ Sie schaute Papadakis fragend an. „Gib mal her.“ Jessy drückte ihm das iPone in die Hand.
„Hier hüpft ein kleines, schmerzgeiles Flittchen nackt durch meine Wohnung. Sie heißt Jessy. Sind Sie Sascha? – Ja, so ist das gedacht. – Nein, das muss sie noch klären. – Vorschlag: Ich schicke Sie zu Ihnen und sie besprechen das unter sich. Am Montag kann es wegen mir losgehen. Erst einmal auf Probe. Danach vielleicht mehr. – Ja wenn, dann zwei Wochen, könnten auch drei werden. Pünktlich Fünf Uhr zehn, morgens. – Ja, geht klar.“ Er legte auf. „Wie Du mit Deinem Chef klar kommst ist Dein Problem. Dein Freund ist einverstanden. Er will jedoch, dass Du ihm übers Wochenende die Eier aussaugst und ihn leer fickst. Du sollst Dich auf etwas gefasst machen. Den Rest kann er Dir selbst sagen. Und jetzt raus mit Dir, bis Montag.“
Jessy trödelte absichtlich. Es interessierte sie ungemein, wie er reagieren würde, wenn sie zu spät erschien. Es gelang problemlos, sie kam zehn Minuten nach der Zeit und hoffte, das sei genug Provokation für eine erste Züchtigung. Doch seine Reaktion entsprach nicht ihrer Vorstellung. Er schaute nicht einmal auf die Uhr. Geschweige denn, dass er ihr eine drastische Strafe ankündigte. Er nickte ihr kurz zu und gab ihr zu verstehen, dass sie ihm folgen sollte. Jessy kannte den Weg zu seinem Büro. Wahrscheinlich würde er dort - ein ungeheurer Gedanke fuhr ihr durch den Kopf.
Was, wenn er sie zu seiner Sekretärin machte und sie Briefe schreiben ließ? Würde er sie auch wie Maggie Gyllenhaal im Film Secretary behandeln? Müsste sie sich auch über einen Brief auf seinem Schreibtisch beugen und diesen vorlesen? Würde er ihr dabei auf den Hinten schlagen, immer kräftiger und sich über sie beugen? Sie sah sich vor seinem Schreibtisch, spürte die Finger seiner Hand neben der ihren, sein Gewicht auf ihrem Rücken, seinen – der an ihr rieb und sie spürte die Hitze, die von ihrem glühenden Hinterteil in ihr Lustzentrum kroch fast körperlich.
Hätte Papadakis sie in diesem Moment auch nur leicht berührt, an den Titten, am Arsch, zwischen den Beinen – die Vorstellung davon reichte ihr nicht. Aber wäre es auch nur zur geringsten Berührung gekommen, Jessys Heiligtum wäre vor Lust explodiert.
Doch er ging am Büro vorbei, durch die Wohnung, bis auf die Terrasse. Jessy schaute sich um. Sie stand in einem Garten, der wenig spektakulär war. Es dämmerte noch, aber im Schein der Beleuchtung erkannte sie die Hecke an der gegenüberliegende Grundstücksgrenze. An die Terrasse schloss sich Rasen an und einige Blumenbeete garnierten den Garten. Einzig der Gartentisch war ungewöhnlich. Nicht der Tisch selbst, sondern sein Standort. Er stand nicht auf der Terrasse neben den ineinander gestapelten Gartenstühlen, sondern auf dem Rasen.
»Darauf legt er mich jetzt bestimmt flach. Um die Uhrzeit hat er doch sicher eine Morgenlatte. Auf Strafe werde ich wohl noch warten müssen.«, dachte sie. Tatsächlich befahl er ihr sich auf den Tisch zu legen. Jessy konnte eine gewisse Nervosität nicht abstreiten. Sie lag auf dem Rücken, ihr Kopf hing über die Tischkante herunter und auf der anderen Seite ging es ihren Beinen genauso.
Papadakis schien seine Stimme wiedergefunden zu haben. Seit sie die Wohnung betreten hatte, hatte er nur mit Gesten kommuniziert. „Nimm den Arsch hoch.“ Er griff ihr unter das Kleid und zog ihr den Slip aus. „Kleid bis unter die Titten schieben.“ »Jetzt wird es interessant.«, schmunzelte sie innerlich. Doch dann passierte gar nichts. Er stand zwischen ihren gespreizten Beinen und wartete. Wartete, bis eine Fahrradklingel ertönte und eine Zeitung über die Hecke geflogen kam.
„Marco?“ Ein von schwarzen Locken eingerahmtes Gesicht erschien über der Hecke. Aus Jessys Perspektive stand es zwar Kopf, aber sie lag so, dass sie in die erfreut glitzernden Augen sehen konnte. „Stimmt etwas nicht, Herr Papadakis?“, rief das Gesicht. „Alles okay, Marco. Willst Du zusehen? Du hast Dir eine Belohnung verdient.“ „Okay.“
Jessy beschlich ein ganz ungutes Gefühl, als Papadakis zum Gürtel griff. Sie hatte nicht daran gezweifelt, dass der Riemen irgendwann zum Einsatz kommen würde. Doch das ging ihr zu schnell. Sie hatte gehofft, nein, erwartet, dass sie mehr Eingewöhnungszeit bekommen würde. Sie hatte geglaubt, sich zuerst an den Gedanken gewöhnen zu könnte, dass er nicht mit der Hand. „Nicht mit dem Gürtel.“, krächzte sie. Er zog den Lederriemen aus den Schlaufen. „Bitte nicht.“ „Stimmt, fast hätte ich das Wichtigste vergessen.“ Etwas in seiner Stimme beunruhigte sie zusätzlich.
„Marcos Belohnung fehlt noch. Er soll Dich nackt sehen, wenn Du fällig bist.“ „Muss das sein? Bitte nicht schlagen, wenn er zusieht.“ Papadakis blieb ungerührt. „Ausziehen.“ Jessy wusste, dass er nicht nachgeben würde. Als sie wieder wie zuvor auf dem Tisch lag, nur eben nackt, legte er ihr den Gürtel auf den Bauch und ließ die Hose runter. Jessy atmete auf. Aufgewühlt fühlte sie die Nässe, die sich in ihr ausbreitete.
„Hast Du eigentlich schon einmal zugesehen, wie so eine geile Sahneschnitte in den Arsch gefickt wird, Marco? Ohne Gleitgel, wohlgemerkt.“ „Nein.“, tönte es im Chor, wobei Jessys gellende Version Marco deutlich übertönte. „Dann komm morgen wieder. Dann nehmen wir sie uns zu zweit vor.“ Ungläubig hob sie den Kopf und schaute Papadakis an. „Mitkommen. Deine Kleider kannst Du später holen.“
Der Raum in den er sie führte lag unter seinem Büro und war auch nur von dort über eine Wendeltreppe zu erreichen. „Deine neue Behausung.“, erklärte er. Es war angenehm warm. An beiden Seitenwände stand ein verspiegelter Einbauschrank. Fenster gab es nicht. Auch das Mobiliar war spartanisch. Ein einfaches Metallbett gegenüber der Wendeltreppe fiel ins Auge. Als Kopf- und Fußteil diente jeweils ein schwarzes Eisengitter, auf dessen äußeren Bettpfosten eine Messingkugel montiert war. Die Matratze war nicht überzogen, Bettdecke und Kopfkissen: Fehlanzeige.
Neben der Treppe stand eine Toilette ohne Brille frei im Raum, daneben hing ein Waschbecken an der Wand. Der letzte Einrichtungsgegenstand war ein offener Kasten auf der anderen Seite der Treppe. Ein Schlauch war darin aufgewickelt, die Wand und der Boden waren in diesem Bereich gefliest und Jessy entdeckte auch einen Abfluss. „Hinein mit Dir.“, befahl er, nachdem er eine Schranktür geöffnet hatte.
Vorsichtig spähte sie hinein. Es war eine kleine Kammer. Besser gesagt, ein kahler Verschlag, der gerade groß genug war, um darin zu stehen oder zu sitzen. Eine nackte Glühbirne hing an der Decke und Jessy wurde rot, als sie den Eimer sah. „Wird’s bald? Rein mit Dir.“ Unsanft beförderte er sie hinein. „Nach Plan hättest Du jetzt schon mehrere Orgasmen gehabt. Aber das wolltest Du ja nicht.“
Jessy verstand nur Bahnhof. „Hast Du wirklich geglaubt, ich bemerke nicht, dass Du Dich absichtlich verspätest hast? Ich habe Dich gesehen. Du warst rechtzeitig vor dem Haus, hast dann aber umgedreht und bist noch eine Weile durch die Gegend geschlendert. Dieses Verhalten wird nicht mit Höhepunkten belohnt, darum musst Du darauf warten.“ Hinter Jessy klappte die Türe zu. „Warten Sie.“ Entsetzt stellte sie fest, dass sich die Tür von dieser Seite nicht öffnen lies. „Bitte, können wir nicht?“ Statt einer Antwort wurde es dunkel.
7年前