Mein Name ist Tjarko
Mein Name ist Tjarko. Ich hatte mir mit grade mal 20 Jahren einen Traum
erfüllt und mich mit meinem eigenen Eiscafe selbständig gemacht.
Damals war ich zugegebener Maßen wirklich jung und dumm und ließ mich
sehr leicht von Oberflächlichkeiten blenden. Also Sohn eines
bekanntesten, reichsten Unternehmers unserer Gegend, war es mir wichtig
auch ein gewisses Ansehen zu haben. Ich träumte von einer Eiscafe-Kette
an der gesamten Nordseeküste und ich wollte es meinem Vater beweisen,
dass ich es auch kann. Statt mich jedoch mit Finanzplänen auseinander
zu setzen und vernünftige Planungen aufzustellen, beschäftigte ich mich
mit dem Fitnessstudio und stählte meinen durchtrainierten, muskulösen
185 cm Körper, denn schließlich wollte ich ja vor allem den Kundinnen
gefallen und alles andere wird schon von alleine laufen. Das Leben nahm
ich nicht so ernst. Hauptsache Spaß kommt auch noch rum bei der Sache.
Die Realität holte mich aus meinen hochtrabenden Träumen. Ich hätte ich
es finanziell, ohne die Unterstützung meines Vaters und der Bürgschaft
meiner Mutter, wohl nie geschafft den Laden, die Ladeneinrichtung, das
Geschirr und den super teueren Küchengeräte für die eigene
Eisherstellung ohne Eigenkapital zu finanzieren. Dazu kam noch Werbung,
wofür ich zusätzlich noch einen kleinen Kredit aufnehmen musste. Es
ging um Summen, die ich mir nie im Leben hätte vorstellen können. Die
Zinsen waren hoch und so musste ich den Laden schnell zum laufen. Ich
war blind für die Risiken ein Eiscafe im Oktober zu eröffnen und
zunächst lief es ja mehr als gut.
Es war ein wunderschöner Spätherbst und die Leute rannten mir die Bude
ein. Klar hatte ich auch Spaß und war stolz aber ich hatte auch keine
Zeit und Kraft mehr für meine Beziehung, die dann zerbrach. Irgendwann
kam ich nicht mehr nach. Eis machen, verkaufen, die Tische bedienen ,
abräumen, kassieren, abspülen. Ich brauchte dringend Hilfe. Aber der
Laden trug sich nur fast. Für mein eigenes Gehalt blieb jedoch schon
nichts übrig, da konnte ich mir keine Bedienung leisten.
Doch als meine kleine Schwester Lilija keinen Job fand, half sie bei mir
aus. Trinkgeld ist besser als nichts und allein durch sie sprudelte das
Trinkgeld besonders bei den männlichen Gästen. Sie war damals noch Süße
17, 156 cm, perfekter schlanker sportlicher Körper, kleine straffe
Brüste, trainierter flacher Bauch, cremig helle Haut und die
geschwungene Form ihres Rückens an ihrem perfekten runden Apfelpo. Bis
vor einigen Jahren machte sie noch Rhythmische Sportgymnastik und nahm
an Spitzenwettkämpfen teil, bis ihr Körper für den Leistungssport zu
weiblich wurde. Wenn's mit der Weiblichkeit losgeht, wächst der Busen
und der Schwerpunkt verlagert sich. Seitdem ist sie Trainerin der
kleinsten Sportler im Verein. Ihre hellblonden langen Haare gingen ihr
bis zu ihrer sehr schmalen Hüfte. Wenn sie die Männer mit ihren blauen
Kulleraugen anstrahlte, dann zahlten die schon mal bis zu 10 Eure
Trinkgeld.
Mein Aussehen half mir da weniger weiter, denn so ein nordische blonde
muskelbepackte Sonnenstudio Wikinger passt eben nicht in das
italienische Bild eines Eisverkäufers. Wir waren ein super Gespann und
ohne meine Schwester hätte der Laden den Winter wohl kaum überlebt. Als
sie 18 Jahre alt wurde stieg sie als Miteigentümerin mit ein. Die Last
und das Risiko zu zweit zu tragen, war für mich Entlastung und Ansporn
zugleich. Die Zukunft sah damals eigentlich ganz super aus, dann
inzwischen konnten wir die Kredite ohne Probleme bedienen, wobei
Gewinne immer noch nicht übrig blieben. Aber noch ein oder zwei Jahre
und wir waren auf dem richtigen Weg.
Meinem Vater gehörte eine Autohauskette und meine Mutter war früher
Messehostess und wurde dann seine Assistentin. Auf keiner
Großveranstaltung erfolgreicher Unternehmer fehlte er. So hatten sie
sich auch kennengelernt. Das die Geschäfte alles andere als gut liefen,
wusste er gut vor uns allen zu verbergen. Das meine Mutter sehr krank
war, wussten wir nicht. So was hielten unsere Eltern immer von uns
******* fern. Lieber strahlten sie glücklich in die Kameras.
Doch dann starb meine Mutter ganz plötzlich an einem Gehirntumor, fast
genau als unser Eiscafe 1 Jahr alt wurde. Es war ein Schock für uns.
Mein Vater tat so als würde er darüber stehen und verwandelte sich in
ein Arbeitstier. Investierte, baute und eröffnete ein neues Autohaus
nach dem nächsten, nahm noch eine zusätzliche Automarke dazu..... das
hielt er genau ein halbes Jahr durch und brach dann am Steuer auf dem
Weg zu einem Geschäftstermin zusammen. Herzinfarkt, Schlaganfall. Er
starb an seinen Unfallverletzungen. Aber er hatte sich nicht nur
körperlich übernommen.
Als wir das Erbe antraten um das Familienunternehmen aufrecht zu
erhalten, bekamen wir das ganze Ausmaß der Überschuldung vor die Füße
geworfen. Abzüglich der offenen Posten waren es knapp 2,1 Mio. Euro
Schulden und das Autohaus schrieb tiefrote Zahlen. Meine kleine
Schwester und ich saßen damals mit grade mal 18 und 21 Jahren als
alleinige Erben ganz schön in der Scheiße. Ja, sicher hätten wir das
Erbe ablehnen können. Aber in all der Trauer und so unerfahren wir eben
auch waren, wollten wir uns von nicht trennen was unsere Eltern
aufgebaut hatten. Wir wollten in unserem Wahn ihr Lebenswerk
weiterführen. Aber die Last war zu groß und wir kamen nur noch mehr in
die Schuldenfalle. Also verkaufen wir das Eiscafe um nicht sofort aus
unserer Wohnung geschmissen zu werden und verkauften das Haus um die
Löhne der Mitarbeiter einige Zeit noch zahlen zu können. Dann war das
Ende erreicht. Die angeblich guten Freunde meines Vaters zogen noch
Gewinn aus der Sache und dann kam die Firmeninsolvenz.
Wir mussten schließen, die Mitarbeiter entlassen und standen beide mit
so jungen Jahren vor immer noch knapp 1,9 Mio Euro Schulden. Sollte das
Leben ab jetzt so dunkel sein? Kein Geld sich mal etwas leisten zu
können oder mal was von der Welt zu sehen. Wir wollten noch so viel
aber wir hatten nur noch uns selbst und den Weg in die Privatinsolvenz.
Die ganze Sache war in sofern heilsam, als dass jeder von uns
inzwischen keine hochtrabenden Träume mehr hatte, sondern einfach nur
noch irgendwie Geld verdienen wollten. Einfachste Tätigkeiten oder
körperlicher Arbeit alles war uns recht. Ich war Aktmodel und nahm an
Medikamententest teil. Meine Schwester modelte und wir spendeten Blut.
Aber so ging es einfach nicht weiter. Mit 5 EUR pro Monat bekommst Du
so einen berg nicht abbezahlt. Wir brauchten professionelle Hilfe.
Also suchten wir einen Schuldnerberater und fanden ihn in Hamburg. Seine
Werbung im Internet klang spannend. Er bot ein Konzept mit dem Namen
"Nulimpur Futur" an, bei welchem man Schulden sofort los wird und diese
dann abarbeiten kann. So weit so gut. Nur der Hammer war der
Arbeitsplatz - eine luxuriöses Kreuzfahrtschiff, mit welchem man um die
Welt fährt und tolle Kabinen der mittleren Klasse. Den genauen Job
konnte man nicht genau herauslesen. Es ging um körperliche Arbeit, für
welche keine besonderen Vorkenntnisse oder Ausbildungen vorausgesetzt
wurden. Lediglich gesund musste man sein. Es klang ein wenig wie diese
anzeigen, wo Studenten für medizinische Tests neuer Medikamente gesucht
werden. Man musste sich nur je nach Höhe der zu tilgenden Schulden für
eine gewisse zeit verpflichten.... aber auch das war ok für uns, wir
waren ja jung. Also Termin gemacht und los ging's nach Humbug. Endlich
der erste Lichtblick seit Monaten.
Das Büro der Schuldnerberatung glich eher einer sehr modernen
Arztpraxis. Überall an den Wänden hingen große Fotos von
Südsee-Stränden. Luxuslinern mit Menschen im Pool. Alles unglaublich
perfekt und schön und doch war irgendwas anders an den Models auf den
Fotos mit ihrem Blendadent-Lächeln. Erst mein Schwesterchen brachte
mich darauf. Alle Frauen auf den Fotos hatten kleine hervorstehende
Bäuchlein als wären sie schwanger. Naja... jeder hat eben einen anderen
Geschmack.
Dann kam Herr Soo ChinChi, ein kleiner, drahtiger Asiat und begrüßte uns
mit einem leichten Erstaunen und Musterte mich und meine Schwester ganz
kurz aber mit leichtem Lächeln von Kopf bis Fuß. "Entschuldigen Sie,
aber so junge Klienten kommen nicht oft in unser Büro. Aber es freut
mich, dass sie sich für Nulimpur entschieden haben. Kommen sie bitte
mit, wir besprechen alles in meinem Büro und danach folgt eine kurze
ärztliche Untersuchung. Geht ganz schnell."
Meine Schwester und ich schauten uns etwas verwundert an. Gekommen waren
wir mit dem Gefühl einen Banktermin zu haben und jetzt fühlte es sich
wie eine Musterung an. Als wir das Büro betraten machte Herr Soo ein
Foto von jedem. Für die Unterlagen und um Einreiseformalitäten
vorbereiten zu können. Dann setzten wir uns, gaben ihm unseren
Bankordner und erzählten unser Schicksal. Er blätterte, sah zu uns auf,
blätterte weiter. Dann kam er zu unserem Insolvenzantrag und
unterstrich mit seinem Stift die Gesamtsummer unserer Schulden. Diesmal
blickte er mit leuchtenden Augen hoch zu uns.
"Das ist kein Problem. Wirklich machen Sie sich keine Sorgen. Wir
übernehmen alles und sie können schuldenfrei und sorglos das leben auf
Nulimpur genießen und glücklich sein und andere glücklich machen.
Wirklich. Kein Problem." Meine Schwester strahlte mich an. Sollte
wirklich so einfach sein? Ja, anscheinend. Alles war perfekt und
gearbeitet hätten wir so oder so für unser Geld.
Herr Soo schob uns jedem ein paar Seiten rüber und sagte, dass wir uns
dies gut durchlesen sollten und dann recht unten unterschreiben und
noch mal ganz hinten unten und dann ginge es zum kurzen
Gesundheitscheck, der sich "Die Auslese" nannte. "Ich bin sicher, dass
es bei Ihnen nur eine Formalität ist. Da kommen manchmal ganz andere
Klienten, die sich in den Dienst von Nulimpur verpflichten wollen und
die sehen nicht so frisch und gesund aus. Aber verstehen sie... es muss
sein, denn schließlich verpflichten sie sich ja für mehrere Jahre
Leistung zu bringen und da will die Kanzlei natürlich sicher gehen,
dass sie dass gesundheitlich auch wirklich durchhalten können, ja?
Verstehen Sie das? Schließlich investieren wir ja quasi in Ihren Körper
und gehen in Vorleistung und bei Ihnen sogar mit einer beträchtlichen
Summe, ja und da wollen wir natürlich Ihren Körper genau kennen, ja?"
Wir nickten ohne ein Wort und dann führten sie uns in getrennte
Bereiche. Dem ängstlichen Blick meiner Schwester entgegnete ich ein
aufmunterndes Nicken.
Ich kam mir vor wie ein Leistungssportler.... joggen auf dem Laufband,
Blutdruck, ein Pieks ins Ohr, eine Blutprobe wurde genommen. Ich wurde
vermessen, gewogen und ein Sehtest wurde gemacht. Ja und dann kam der
etwas eigenartige Teil. Ich sollte Sperma abgeben. Zuerst vermaß die
Schwester meinen Penis und drückte mich dann so einen kleinen Napf in
die Hand. "Ich geh raus." sagte sie und verschwand. Ja, ich gab mein
bestes. Aber so auf Kommando, war das echt total schwierig. Aber es
klappte. Mein Schwanz wurde langsam steifer und stand bald steif nach
oben. Ich bearbeitete meine 17 mal 5 cm und war kurz vor dem Ziel, da
geht die Tür auf.
Die Schwester kam wieder ein und schnurstracks auf mich zu. Ich konnte
mich so kurz vor dem Ziel kaum beherrschen und sie sagte nur völlig
routiniert: "Machen sie ruhig weiter, wir brauchen Ihre Spermaprobe.
Ich wollte nur eine Vergleichsmessung im erregierten Zustand machen.
Nur kurz still halten." Mann, die hat gut reden. Wie sie so an der
Unterseite meines Schwanzes rumfummelte und dann auch noch meine Eier
befühlte und leicht knetete und mit dem Maßband die Länge und den
Umfang abmaß .... da kam es mir. Und fast hätte ich den Napf nicht
getroffen. "Hui, einen ganz schönen Druck haben aber Ihre Schübe, das
zeugt von sehr guter Gesundheit." Sprach sie, nahm mir den Napf aus de
Hand und verschwand.
Als ich in dieses Wartezimmer mit dem Bildern zurückkam, saß da schon
meine kleine Schwester mit angezogenen Beinen auf einem der Sessel und
sah abwesend auf ihre Füße. Ich ging zu ihr und fragte, ob alles ok
ist. Sie nickte schwach aber nicht überzeugend. Dann erzählte sie von
Ihrer Untersuchung. War ähnlich wie meiner. Außerdem haben sie die
Tiefe Ihres Uterus gemessen und sie gefragt, wann sie Ihre
Jungfräulichkeit verloren hätte und ob sie schon ****** hätte und wann
Ihre letzte Periode war - den genauen Tag bitte - und ob sie sich die
Haare färbe. "Sie haben gesagt, dass ich wegen meines engen Beckens
Probleme bei den Geburten meiner Babys haben werde." Und dabei sah sie
mich mit glasigen Augen an.... "Tjarko? Warum ist das überhaupt
wichtig? Ich will ja auch noch gar keine ******!"
War schon komisch die ganze Sache, aber warum sollte ein Arzt, dem so
was bei so einer Untersuchung auffällt, das denn dem Patienten nicht
sagen? Ich beruhigte sie, dass es der Arzt ja nur gut gemeint hat und
er sie doch nur darauf aufmerksam machen wollte, weil es ihm wohl
einfach aufgefallen ist. "Denk doch einfach daran, dass wir mit
wirklich wenig Aufwand und mit so einem kleinen Gesundheitscheck einen
echt geilen Job in der Südsee auf einem Schiff bekommen und ratzfatz
schulden frei sind. Lilija, wir werden die Welt sehen und all das was
uns passiert ist wird weit weg sein. Hey, wir werden viel Spaß haben!"
Ein kleines Lächeln war der Anfang und es ging ihr wieder besser. Aber
irgendwie hatte nun ich plötzlich so ein komisches Gefühl, welches ich
aber verdrängte, denn ich wollte dies geilen Job unbedingt, komme was
wolle.
Die innere Anspannung und Nervosität stieg an mit jeder Minute, die wir
warten mussten. Eine Stunde später kam Herr Soo endlich und gratulierte
uns für die bestandene Prüfung und wir würden in das Programm
aufgenommen, sobald das Ergebnis des Aidstest vorliegt. "Ihre
Veranlagungen sind überdurchschnittlich. Sie beide tragen eine
unglaublich reine genetische Ausstattung. Das ist selten! Ein
Glücksfall! Besonders bei Ihnen Lilija, wirklich! Nur beste Werte! Aber
sie beide sind ja noch sehr jung und sie zusammen in unser Projekt
aufnehmen zu können, ist wirklich ein Gewinn nicht nur für sie, sondern
besonders für uns und unsere Sache, ja?" Als er das sagte, war er um
den Tisch herum gekommen und drückte Lilijas Hand. Dann ging er wieder
auf seinen Platz.
Mit unseren Daten und dem Bild würden nun die Aufnahmeunterlagen und die
Einreiseformalitäten vorbereitet. Um alles zu komplettieren, sollten
wir ihm unsere Personalausweise einfach schon vorab geben. Dann folgte
noch eine letzte Unterschrift: "So und hier ist nun das Schriftstück,
welches sie von Ihren Schulden befreit ab dem Tag, an dem sie Nulimpur
bestiegen und die hohe See erreicht haben. Die Tilgungsraten betragen
80.000 EUR pro Jahr, sehen sie hier, oder umgerechnet bedeutet das für
jeden eine Verpflichtung für 11 Jahre auf Nulimpur die geforderte
Leistung zu erbringen, sehen sie hier. Dann ist alles getilgt. Es gibt
sogar eine Klausel, mit der sie jeder die 11 Jahre noch verringern
können, indem sie die Leistungsziele übererfüllen. Ja, lesen sie und
unterschreiben sie hier."
Mit all den Eindrücken, der Aufregung und der Nervosität fiel es nicht
leicht soviel Kram durchzulesen. Das waren beidseitig bedruckte Seiten
und mit Sicherheit allein 50 nur zum durchlesen und an 10 hing so ein
Klebeschnips, wo wir unterschreiben musste. Da wir ja sowieso von allem
Kopien bekamen, unterzeichneten wir einfach schnell und verließen die
Kanzlei. Den ganzen AGB-Kram können wir auch zuhause lesen. Wenig
später erhielten wir das Ergebnis des Aidstest wenig überraschend
negativ war. Es konnte also los gehen. Ort, Zeit und Datum, ab welchem
unser Leben auf Nulimpur beginnen sollte, stand ebenfalls in dem
letzten Brief.
Wir lösten die Wohnung auf und verabschiedeten uns von allen Freunden
und der Familie mit der Geschichte, dass wir eine Weltreise gewonnen
hätten und danach ggf. noch als Backpacker durch die Welt ziehen
wollten. Niemand sollte die Wahrheit erfahren, um das Gedenken an
unseren Vater nicht zu beschmutzen. Wir verkaufen alles und gaben eine
große Abschiedsparty. Am Tag der Abreise standen wir ohne
Personalausweis, mit ein wenig Bargeld und einer kleinen Umhängetasche
am verabredeten Treffpunkt in Hamburg am Flughafen. Dienstkleidung und
Verpflegung All inclusive sollte es auf dem Schiff geben und so waren
in der Tasche nur ein paar persönliche Andenken, Fotos, ein paar CDs,
der dicke vertrag, den wir uns im Flugzeug nun endlich doch mal zuende
durchlesen wollten, ein bisschen Schmuck und so.
Ein wenig später trafen weitere Wartende ein. Nach einer Weile kamen wir
ins Gespräch, wobei die Sprache oft ein Gemisch aus Deutsch und
Englisch war, denn alle anderen kamen nicht aus Deutschland. Alle waren
unsere Nulimpur-Kollegen. Die Reisegruppe bestand aus einem
Studentenpärchen Inaki und Jorge aus Schweden, Chiara und Yuri aus
Dänemark sowie Peter aus Österreich und Heidi aus der Schweiz. Alle
waren älter oder sogar viel älter als wir. Die Studenten waren 23 und
25, die Dänen waren Mitte 30. Peter war 45 und Heidi sogar schon 50
Jahre alt und alle hatten Ihre Geschichten, warum sie nach Nulimpur
gingen. Mancheiner hat sich aus Dummheit verschuldet und macheiner war
schuldlos hineingeraten.
Inaki und Jorge hatten sich zum Beispiel zu Studienzwecken verpflichten
lassen, weil es wirklich eine außergewöhnliche Sozialstruktur auf
Nulimpur gäbe, die sie studieren wollten und dass sie selbst auch in
dem Leistungssystem arbeiten würden, fanden sie total toll. Es gab
aufgrund des Sprachengewirrs auch viele Missverständnisse und so war
ich mir sicher, dass Chiara mit Gebärquote einfach eine falsche
deutsche Vokabel verwendet hatte. Etwas später traf dann unsere
"Reiseleiterin" ein.... niedlich. Sie war eine süße ganz nach meinem
Geschmack und ihr Name war Eva aus Polen. Eine bunte Truppe. Aber
meiner Schwester fiel auch auf, dass wir alle helle Haut, blonde Haare
und blaue oder graue Augen hatten.
Alles war super durchorganisiert und Eva kümmerte sich um jeden von uns
aufopferungsvoll. Sie war sehr körperbetont. Von Anfang an legte sie
sehr viel Wert auf Körperkontakt, umarmte jeden lang und fest,
besonders die männlichen Exemplare der Gruppe und drückte jedem bei der
Begrüßung einen dicken Kuss auf die Wange, während sie sich
gleichzeitig so eng an jeden schmiegte, dass man Ihre steifen
Brustwarzen durch den dünnen Stoff spüren konnte. Ach im weiteren
Verlauf der Reise im Flugzeug, immer wenn sie mit einem Mann aus der
Gruppe sprach, fasste sie denjenigen an. Als ich z.B. eine Frage hatte,
wie wir denn vom Flughafen in Sydney zum Hafen kämen, da setzte sie
sich auf die Lehne des Flugsitzes legt einen Arm um mich beugte sich
soweit vor, dass ich ihren Ausschnitt super einsehen konnte und legte
die andere Hand auf meinen Oberschenkel.
An dem Handgelenk trug sie zwei Armbänder mit Glaskugeln und je einem
kleinen Glöckchen, die bei jeder Bewegung leise klingelten. Nun wie
gesagt mich machte die kleine sowieso schon mächtig an. Ihre schmale
Taille betonte noch ihre breiten leicht geschwungen Hüften, ihr flacher
Bauch und ihre große aber perfekte Oberweite. Mit Ihren ca. 170 cm
groß, blonde Locken und eine wahnsinnig sinnlichen Mund, der nun meinem
Ohr sehr nah kam, als sie mir ins Ohr sagte, dass wir mit einem Bus zum
Hafen gebracht werden. Mein kleiner großer reagierte prompt und die
Beule fand Eva auch direkt mit Ihrer Hand. Sie strich darüber und
fasste einmal etwas fester zu. "Wow, Du bist super... ich kann es kaum
erwarten." Mit einem Lächeln stand sie auf und ging zu Jorge, eine
Reihe weiter rechts vor mir und ich konnte etwas ähnliches beobachten.
Endlich angekommen warteten wir alle auf den Bus, der recht bald etwas
entfernt von unserer Gruppe auf dem Parkplatz hielt und die Türen
öffnete. Der Fahrer stieg aus, kam zu uns rüber und stellte sich als
Darius vor. Ich schätzte ihn auf Anfang 40, später erfuhr ich dass er
damals 47 Jahre alt war, genauso groß wie ich mit einem breiten
Brustkorb der anscheinend sehr behaart war, denn die silberblonde
Brusthaare schauten aus dem Ausschnitt seines Hemdes oben heraus. Super
trainiert. Muskulöse Arme, die meinen in nichts nachstanden. Und auch
wenn er nur ein Busfahrer war, hatte ich den Eindruck eines sehr
erfahrenen und gereiften Mannes, dem ich sofort vertrauen könnte. Seine
gesamte Erscheinung war beeindruckend. Und da war noch was. Er trug
eine wahnsinnig enge Hose, was sein Genital sehr hervorhob und das war
definitiv groß. Lilija bekam ganz große Augen, als er vom Bus auf uns
zu kam. Er begrüße Eva mit den Worten "Du hast viel zu viel an, Nigi."
und gab ihr einem tiefen Zungenkuss. Dann schaute er nur ganz kurz zu
Lilija rüber, die sichtlich nervös reagierte.
Doch zunächst begrüßte er uns andere jedoch etwas zurückhaltender, die
Frauen jedoch besonders intensiv. Chiara stand mit dem Rücken zu uns
und sie begrüßte er, indem er sie von hinten umarmte, ihre Brüste in
seine Hände nahm und ihr einen Kuss auf den Nacken gab. Chiara gab
einen überraschten Laut von sich und wollte sich grade versuchen
umzudrehen bis er sein Gemächt an ihren Po drückte. Dann hielt sie
plötzlich ganz still, bis er sie wieder los ließ. Es war als musste er
jede Frau einmal kurz ausprobieren. Und dann kam er auf uns zu. Meine
kleine Schwester umarmte er von vorn und hob sie bei seiner Umarmung
einfach an, weil sie ihm wohl zu klein war, gab ihr einen Kuss unter
ihr Ohr und presste sie dabei ganz eng an seinen Körper. Sein Gemächt
drückte gegen Ihren Bauch. Seine Hand auf Ihrem Po sagte er laut: "Na
Täubchen? Hey, Keine Angst! Die Jungs und ich passen schon auf, dass Du
nicht kaputt gehst... dafür bist Du uns viel zu wertvoll, wie ich
gelesen habe." Dann lies er sie wieder runter und Lilija kam auf
wackligen Knien wieder auf Ihre Füße und schaute mich nur ganz
irritiert an. Ihre leichte Röte im Gesicht und die Gänsehaut auf Ihren
Armen sprachen Bände genau wie das Gemächt von Darius, das nach dem
Körperkontakt zu Lilija eindeutig an Größe gewonnen hatte, was ihm
jedoch in keiner Weise unangenehm war.
Alles war unglaublich ungewohnt und herzlich zugleich. Irgendwie wie ein
Kulturschock. Im Bus hatten wir dann ja Zeit uns noch mal zu sammeln.
Meine Schwester hing inzwischen an meinem Arm. Ich kannte sie gut genug
um genau zu wissen, das all dies viel zu viel Neues für sie auf einmal
war. Und auch diese leicht sexuelle Spannung in der Luft, die ich mir
auch nicht erklären konnte, die aber definitiv da war, das zeigten auch
die Beulen in den Hoden der anderen männlichen Mitreisenden, waren ihr
unheimlich. Sie war zwar keine Jungfrau mehr, wie ich ja nun wusste,
aber von erfahren war sie auch weit entfernt. Ich wusste auch von
keinem Freund, mit dem sie je so fest zusammen war. Bis vorkurzem sah
sie selbst in ihrem Körper nichts als ein Sportinstrument, welcher für
die Sportgymnastik zu Höchstleistungen trainiert werden musste aber in
Sachen Weiblichkeit was sie definitiv ein Spätzünder. Und plötzlich
piepte irgendwas hinter uns. So ein deutliches aber leises rhythmisches
Piepen.
Wir drehten uns um und sahen Eva, die etwas nervös wirkte, aufrecht auf
ihrem Sitz kniete und in Richtung Darius schaute. Dann fuhr der Bus auf
den Seitenstreifen und hielt an. Wir alle schauten etwas fragend und
Eva stand auf und sagte uns, dass es nur eine kurze Unterbrechung gäbe
und wir gleich weiter fahren würden. Dann stand Darius im Gang, griff
Eva am Arm und zog sie aus dem Sitz zu sich. Erst da bemerkte ich, dass
das Piepen von Evas Arm kam. Also nicht von einem der Armbänder sondern
aus dem Arm. Sobald Darius Ihren Arm festhielt verstummte es nach ein
oder zwei weiteren Pieptönen.
Als Eva so ganz dicht bei Darius stand schaute sie ihm in die Augen und
sagte dann was komisches: "Ich bin bereit für Deinen Samen, mein
Luthur." Darius fasste Eva direkt mit der anderen Hand unter den Rock
und schob ihn hoch, aber Eva unterbrach ihn, hielt seine hand fest und
flüsterte etwas außer Atem "Nicht hier... sie sind doch noch neu." Aber
Darius runzelte die Stirn, war etwas irritiert und scheinbar verärgert
und antwortete so laut, das es jeder im Bus hören konnte: "Was soll
das, Nigi? Sie wissen doch alle, was sie unterschrieben haben und wofür
sie sich verpflichtet haben, dann können sie es auch sehen. Und Eva,
ich werde Dein Fehlverhalten ausnahmsweise nicht melden." Damit drückte
er ihren Oberkörper nach vorn auf einen freien Sitz eine Reihe vor uns.
Durch den Ritz konnte ich ihr Gesicht sehen. Sie hatte die Augen
geschlossen. Und hinter ihr aufragend brachte Darius seinen Schwanz in
Position. Ohne Schnörkel drang er in sie ein. Eva stöhnte laut aber
auch alle anderen im Bus gaben erstaunte Laute von sich. Alle kamen
näher um das genauer beobachten zu können und Lilija und ich hatten
Logenplätze.
Darius stieß Eva seinen beträchtlich großen Schwanz gnadenlos in voller
Länge in die total nasse Vagina. Stoß um Stoß hörte man das Klatschen
der Körper in dem Gemurmel der Zuschauer. Eva keuchte und stöhnte und
wurde lauter. Nach ein paar Stößen wurde Darius energischer und rammte
Eva seinen Penis noch tiefer rein. Mit einem kurzen Seitenblick schaute
er Lilija an, die plötzlich puderrot wurde um sich dann wieder auf Eva
zu konzentrieren. Eva krallte sich an die Lehne vom Sitz um die
heftigen Stöße auffangen zu können und kam mit einem lauten "Uh, uh,
Jaaa...!" Und schließlich kam er.... ein lautes "Trag aus in Dir mein
Kind, meine Nigi" begleitete das Pumpen seines Schwanzes tief in Eva.
Was für eine Szene! Darauf waren ich und einige andere nicht
vorbereitet, was man an deren Gesichter deutlich erkennen konnte. Alle
waren verstummt. Lilija, sah aus wie hypnotisiert. Sie saß ganz in sich
gekehrt in ihren Sitz gedrückt neben mir. "Mann Scheiße, was war dass
denn? Was heißt - wir haben uns dafür verpflichtet? Wofür? Und warum
hat der Arm von Eva gepiept?" murmelte sie. Tja, ich wusste es auch
nicht. Ich fand‘s unerwartet aber geil und irgendwie passte es in die
ganze Stimmung. Ich sagte ihr, dass sie doch einfach mit Eva mal von
Frau zu Frau reden solle. Aber dazu sollte es erst viel später kommen.
Inzwischen hatte Eva sich erholt, ihre Kleidung gerichtet und ging
wieder zu ihrem Sitz. "Ihr Lieben" sagte sie laut und etwas erschöpft
an alle im Bus "leider war das jetzt so gar nicht geplant und
eigentlich ist es für Neuankömmlinge auch unüblich einer Begattung noch
vor der Aufnahme direkt beizuwohnen. Und wir wissen, dass es für Euch
erst mal ungewohnt ist. Ihr habt sicher Fragen. Aber alle Erläuterungen
erhaltet Ihr auf Nulimpur von unserem Kapitän. Der Bus wird nun direkt
zum Schiff fahren." Wenig später war sie in ihrem Sitz eingeschlafen.
Achja, die süße Eva konnte ich mir wohl abschminken. Ich war
enttäuscht, denn anscheinend war sie mit Darius fest liiert. Erst der
Zungenkuss, dann fickt er sie so selbstverständlich und er hatte sie
"Nigi" genannt. Ob das wohl ihr Spitznahme war?
Im Hafen angekommen war Eva wieder topfit. Wir holten unsere Taschen aus
dem Bus und liefen auf ein großes weißes Schiff zu. Stolz ragte es in
der Sonne Australiens in den blauen Himmel. An der Seite trug es in
riesen großen geschwungen Buchstaben den Namen "Nulimpur 1". Es war
schwül heiß und jeder Fetzen Stoff am Leib klebte und störte. Vor dem
Schiff standen einige Crew-Mitglieder - also zumindest dem am Kragen
der gelben Poloshirts eingestickten Namen "Nulimpur" nach zu urteilen.
Es waren 4 Männer und 3 Frauen - aber die Frauen waren alle in
verschiedenen Stadien schwanger, was das Bild wieder sehr ungewöhnlich
machte.
Gleich an der Gangway war ein Stand, an welchem wir einzeln einchecken
mussten und unsere ID-Card mit dem Foto und die Zimmernummer bekamen.
Dazu erhielten wir noch jeder so ein kleines Täschchen in leuchtenden
Sonnengelb und eine kleine Mappe mit der Aufschrift "Nulimpur F.A.Q".
Das erste was Lilija in der Hand hatte war ein Zettel, auf dem
"Kleiderordnung" stand. Die Frau an der Gangway sagte, dass wir
zunächst auf unsere Zimmer gehen sollten und dann direkt in die Lobby
für die Begrüßungsansprache des Kapitäns in ca. 15 Minuten kommen
sollen.
Die Karawane zog los und schnell hatte wir unsere Zimmer gefunden. Es
war ein Traum. In dem kleinen Eingangsbereich stellte ich meine Tasche
ab und ging am Badezimmer und einer kleinen Tee-Ecke vorbei in den
Wohn-/Schlafraum. Mein Zimmer hatte ein riesen Fenster, durch welches
ich das Meer aus dem Bett heraus sehen konnte. Das Zimmer war nicht
besonders groß, aber geräumig und bot jeglichen technischen Komfort.
Der Flachbildschirm zeigte ganz groß "Willkommen auf Nulimpur,
Tjarko". Ich nahm die kleine FAQ-Mappe, setzte mich auf das Bett und
blätterte kurz darin.
Welche Leistungen erwartet Dich auf Nulimpur:
All Inclusive Mahlzeiten. Bis zu 6 Mahlzeiten pro Tag inkl.
Getränke 24-Stunden-Kabinenservice Landausflügen,
Lektorate, Vorträge Tages/Abendanimation, Talentshows, Casino,
Tanzveranstaltungen, Shows Unterhaltungs- und Showprogramm
Fitness- und Sportangebote, SPA/Beauty/Wellness Einrichtungen
inkl. aller Anwendungen Fitnesstrainer & Fitnesskurse
Bibliothek und Kartenraum Internet-Café
Schönheitssalon Boutiquen & Shopping Kunstauktionen
Golfunterricht Fortbildung zu Hebammen
Fremdsprachenkurse
Da stand: Die ID-Card ist Dein Zimmerschlüssel und Ausweis und hierauf
werden Deine erbrachten Leistungen gespeichert. Deinen Personalausweis
bekommst Du erst am Ende Deines Aufenthalts auf Nulimpur wieder. Das
vereinfacht uns beim Anlaufen in fremden Länder die Formalitäten. Dann
klopfte es an der Tür und Lilija holte mich zur Begrüßungsansprache ab.
Sie hatte sich kurz umgezogen und trug ein weißes Spagetti-Oberteil und
einen rosa Minirock und ich dachte noch wie süß und unschuldig sie doch
aussieht.
In der Lobby standen viele Stühle und wir nahmen irgendwo in der Mitte
platz. Langsam füllten sich die Reihen und als alle da waren, kam der
Kapitän auf das Podest und begann die Ansprache. Und wer lächelte uns
da ganz breit zu, inzwischen nur noch mit einer hautengen Badehose und
einem offenen Kapitänshemd bekleidet - Darius! Aber was wir dann
zuhören bekamen, war der Hammer:
"Hallo meine lieben neuen Nulimpuraner. Herzlich willkommen auf
Nulimpur. Einige von Euch habe ich bereits kennengelernt, weil ich
heute bei der Abholung vom Flughafen als Fahrer ausgeholfen habe.
Ihr alle habt Euch aus freien Stücken dafür entschieden dem Projekt
Nulimpur Euren Körper und Eure Gene zur Verfügung zu stellen. Und
allein dafür danken wir Euch.
Eure Leben wird sich ändern. Ihre tretet in den Dienst unserer
Gemeinschaft. Ihr werdet Euren Arbeitsplatz morgen im Job-Center
erhalten. Aber so wichtig diese Aufgabe auch ist. Für uns alle hier ist
das Ziel des Projektes die wichtigste Aufgabe und steht über allem. Die
Ziele der Gemeinschaft stehen vor der Selbstverwirklichung.
Besonders der Rolle der Frauen bekommt auf Nulimpur dabei naturgemäß ein
besondere Bedeutung zu, jedoch steht auch hier das weibliche
Geschlecht, welches bei uns "Nigi" genannt wird und nicht die
Gleichberechtigung der Frau für Nulimpur im Vordergrund. Ebenso ist es
nicht der Mann, der in unserer Gemeinschaft einen besonderen aktiven
Part einnimmt, sonder das männliche Geschlecht, welches wir "Luthur"
nennen.
Was ist also genau das Ziel des Projektes? Es ist viel mehr als die
bloßen Fakten, die Euch bei der Unterzeichung Ihrer Verpflichtung
angepriesen wurden.
Die Weltbevölkerung ist stark angewachsen in den letzten Jahrhunderten
und die Menschheit hat sich durch die Globalisierung immer stärker
genetisch durchmischt. Diese Durchmischung nahm mit den Jahrhunderten
immer stärker zu und gleichzeitig nahm die Quote der Nachkommenschaft
aus den genetischen Ursprungslinien der Menschheit ab. Beobachtet
wurden jedoch auch ein parallelen Anstieg an Krankheiten und tödlich
verlaufenden Viruserkrankungen, die nach heutigen Forschungen sehr
stark mit genetischen Defekten in Verbindung gebracht wurden, die aus
der genetischen Durchmischung mutierten und sich mit ihr auf der ganzen
Welt ausbreiteten. Aids, Herzerkrankungen sind Beispiele für
Krankheiten, die in den genetischen Ursprungslinien teilweise gar nicht
vorkommen oder sehr viel geringer auftreten, weil in ihnen sehr alte
genetische Resistenzen enthalten sind.
Und deshalb gibt es Nulimpur und deshalb sind bestimmte ausgewählte
Menschen an Bord. Es ist die Arche der genetischen Ursprunglinie, die
jeder von Euch zu unterschiedlichen Anteilen in sich trägt und nun für
das Projekt an die von Euch gezeugten und geborenen ****** für die
Weltbevölkerung vereint und vervielfältigt werden."
Bei dem letzten Satz schaute er zu Lilija, die plötzlich in Ihrem Stuhl
versank. Er streckte den Arm nach Ihr aus und wollte, dass die auf die
Bühne kommen soll. Aber sie schüttelte ihren hochroten Kopf. Dann
sprach er mit einem kurzen ersten Blick zu Ihr weiter:
"Wir haben das Glück zwei neue sehr junge Mitglieder bei uns begrüßen zu
dürfen, deren genetische Anlagen über 80% der reinen Ursprungslinie
vorweisen. Das sind Tjarko und seine Schwester Lilija, unser Küken an
Bord. Glücksfälle, die in unserer Gemeinschaft einen hohen Stellenwert
haben, deren genetische Stärke wir durch gezielte Verpaarung schützen
und verstärken werden und deren Aktivitäten hier an Bord sicherlich
besonders beobachtet werden." Bei den letzten Worten schaute er wieder
erst mich und dann Lilija an und hielt kurz inne, bevor er
weitersprach:
"Die Regierungen vieler Länder unterstützen unser Projekt ebenfalls.
Deshalb gibt es neben diesem Schiff "Nulimpur 1" auch noch 2 weitere
Schiffe. Vorteil für die Bevölkerung dieser Staaten ist die Auffüllung
Ihres Genetischenpools durch Erbanlagen, die bestimmte Krankheiten oder
mangelnde Fruchtbarkeit oder sonstige Probleme gezielt entgegen wirken.
Das ist natürlich ein Ziel, dass nicht kurzfristig erreichbar ist.
Deshalb bietet Nulimpur uns allen sehr gute Zukunftsperspektiven.
Unsere Schiffe liefern die Zukunft der Weltbevölkerungen, also die hier
durch uns erzeugten Nachkommen, Freihafen in die Häfen der
Mitgliedsländer. Die ****** werden hier an Bord bis zu einem alter von
5 Monaten von den Ammen gepflegt bevor wir sie an die Länder in die
dort extra für Nulimpur eingerichteten ******heime abgeben werden.
Jedes Land verpflichtet sich ein genaues Sozialisierungssystem für die
Eingliederung der ****** vorzuweisen und den ******* einen hohen
Bildungsweg zu gewährleisten. Unsere Nachkommen bilden häufig die Elite
des Landes. Alles ist jedoch streng geheim. Diese Abkommen genauso, wie
die Heime. Und auch Ihr habt eine Geheinhaltungsvereinbarung
unterzeichnet und seit somit Geheimnis träger."
Er trank ein schluck Wasser und sprach dann weiter:
"Eure genetische Ursprungslinie enthält die äußerlichen Merkmale, die
ihr schnell bei allen an Bord erkennen könnt, wenn ihr euch mal
umschaut. Helle Haut, blonde Haare, helle Augen. Auf dem Schiff 2
unterhält die asiatische Staatengemeinschaft das gleiche Projekt für
die nordasiatische Ursprungslinie, sowie auf Schiff 3 die
schwarzafrikanische Staatengemeinschaft. Nur gemeinsam können wir es
schaffen. Derzeit ist eine Mischung der Ursprungslinien 1, 2 und 3
nicht geplant aber es wird darüber diskutiert Mischlings****** zu
erzeugen, sofern z.B. eine Bestimmte Resistenz dadurch verstärkt werden
kann. Lasst Euch überraschen.
Ihr alle habt euch verpflichtet für viele Jahre euren Teil beizutragen.
Es ist naturgemäß eigentlich ganz einfach: die Frauen, also Nigis,
haben die Rolle das zugeben, was nur Frauen geben können, nämlich
****** und Männer, also die Luthurs, müssen das tun, was sie dazu tun
müssen, nämlich zeugen und die Nigis besamen.
In diesen Rollen seit ihr nicht mehr die Doris oder der Peter. Nein Ihr
seid nur noch Nigis und Luthur mit einen gemeinsamen Ziel. Die
möglichst immer zu 100% erfolgreiche Besamung beim Zeugungsakt. Das ist
also für Euch ab heute und für jeden auf Nulimpur das Heiligste und
Wichtigste. Und dies so häufig wie möglich zu erreichen, sind unsere
Zielvorgaben, die Ihr ja alle individuell abgeschlossen habt. Die
absolut höchste Priorität für uns und für Eure eigene Zielereichung im
Rahmen Eurer Verpflichtungserklärung. Dabei dürfen Emotionen oder Ehen
kein Hindernis sein, wer sich mit wem paart. Es gibt kein Vorrecht für
die Ehemänner hier an Bord. Niemand kann es sich aussuchen, es sei denn
es gibt irgendwelche genetische Besonderheiten, die ein besonders
bedachtes Vorgehen verlangen oder sonstige gesetzliche Restriktionen."
Wieder sah er bei diesen Worten Lilija an, die ihre Beine angezogen auf
ihrem Sitz hockte und Ihr Gesicht zwischen Ihren Knien verbarg. Völlig
nervös kaute sie auf ihren Fingernägeln. Ich war von all dem, was wir
bislang gehört hatten auch geschockt aber als ich Lilija berührte und
mich etwas vorbeugte, spürte ich wie sie am ganzen Körper zitterte und
sah, dass sie weinte. Ich nahm sie in den Arm und hielt ihr Hände fest,
damit sie sich ihre Finger nicht total ****** knabberte. Denn all das
was ich bis jetzt verstanden habe, muss ihr unglaubliche Angst
einjagen. Sollte es das sein, was also in dem Kleingedruckten stand?
Wir hörten weiter zu, als Darius weiter sprach:
"Wie ihr selbst erkennen könnt, liegt es in der Natur unserer obersten
Priorität, also dem erfolgreichen Zeugungsakt, dass Nigis zwar nicht
das schwächere Geschlecht sind, aber ganz klar die Besamung am besten
unterstützen, wenn sie sich öffnet und ihre fruchtbare Gebärmutter
freiwillig darbietet und ihn einringen lässt und damit er sie begatten
kann. Es ist Teamwork und dabei tragen vor allem die männlichen
Zeugungspartner die volle Verantwortung dafür, dass die Gebärquote in
allen belangen erfüllt wird, da sie als die Zeugenden biologisch den
aktiven und die weiblichen Empfangenden den passiven Part inne haben.
Die weiblichen Zeugungspartner sind also den männlichen für die
Erfüllung dieses Ziels unterstellt und nicht gleichberechtigt."
Ein raunen ging leiste durch den Raum. Die eine oder andere Frau
tuschelte oder regte sich flüsternd auf. Nach kurzer Pause, als wieder
etwas Ruhe eingekehrt war, sprach Darius weiter:
"Die DNA-Paarungen werden anhand Eurer genetischen Codes im Computer
innerhalb des Genetischenpools ermittelt und durch einen Pairing-Chip,
welchen Ihr nach dieser Veranstaltung implantiert bekommt überwacht.
Die Befruchtung findet immer durch vaginale Besamung statt. Künstliche
Befruchtungen oder Befruchtungen durch Nichtzeugungspartner werden in
Nulimpur aus ethischen Gründen nicht anerkannt.
Die Pairing-Chips schützen Euch auch vor Zeugungen unter Partnern, die
nicht für eine Verpaarung vorgesehen sind. Denn solche
Schwangerschaften kosten Euch nur Zeit, bringen uns und Euch jedoch
überhaupt nicht weiter. Nur genetisch perfekte Partner müssen gemeinsam
****** zeugen und Pairing Chip sagt wann.
Diese Pairting-Chips werden Euch Nigis helfen immer schnell den
richtigen Luthur für eine rechtzeitige Besamung zu finden und den
Luthurs Euch überall schnell aufzuspüren. Denn wenn dieser Chip piept,
dann seid ihr fruchtbar und die Besamung muss stattfinden. Das Piepen
wird sich sooft wiederholen, bis eine Nigis befruchtet wurde oder nicht
mehr fruchtbar ist. Dieser Chip verbindet sich nach Implantierung mit
dem weiblichen Vegetativen-System und misst Hormongehalt,
Körpertemperatur und ist quasi Euer Eisprung-Signalgeber. Und dass ihr
möglichst schnell besamt werdet, wenn Ihr Euren Eisprung habt, ist von
äußerster Wichtigkeit, damit die Schwangerschaftspausen möglichst kurz
sind und Ihre Nulimpur möglichst effizient unterstützen könnt.
Um die Fruchtbarkeit einer Nigis wirklich nutzen zu können und uns zu
vermehren, haben wir eine Zeitspanne von 72 Stunden vor und 24 Stunden
nach dem Eisprung. In dieser Zeit piept der Chip und ihr müsst sooft
wie möglich bis zur Befruchtung Geschlechtsverkehr haben. Der Grund
dafür ist, dass Spermien 72 Stunden lang leben, aber eine Eizelle
bereits 24 Stunden nach der Ovulation abstirbt - logischerweise nur,
wenn sie nicht befruchtet wurde.
Der Pairing-Chip meldet über ein akustisches Signal, wenn eine Nigis
besamt werden muss. Um den Begattungsakt durchführen zu können. Muss
der Luthur mit der Hand, an welcher sein Pairing-Chip an der
Handinnenseite implantiert ist, den Arm der Nigis, an dem Ihr Chip
implantiert ist, ergreifen und festhalten. Das Pairing überprüft dann
binnen einer Sekunde die Zutrittsberechtigung vie Bluetooth. Ist die
Verbindung berechtigt, verstummt das Piepen. Und der Geschlechtsakt
sollte genau da passieren, wo sich die beiden grade begegnet sind oder
zumindest binnen weniger Minuten nach dem er ihren Arm genommen hat,
denn daraus soll ja keine romantische Beziehung wachsen, sondern
lediglich der Akt vollzogen werden, schnell und direkt.
Allerdings pflegen wir ein uraltes Ritual, welches dem Zweck dient, dass
sich Nigis und Luthur vor dem Akt in die Augen schauen und sich die
Beteiligten des kommenden Aktes einvernehmlich bewusst sind. Es ist nur
ein kleines Ritual, welches kurz und knapp abläuft. Einige unserer
Neuen hatten die Gelegenheit es bereits schon mal live mitzuerleben auf
unserem Weg vom Flughafen zum Schiff, als ich Eva begattete." Wieder
blickte er zu mir und Lilija rüber, die allein bei dieser Erinnerung
wieder zu zittern begann. Ich streichelte ihr beruhigend über den
Rücken als Darius weiter sprach:
"Vor der Besamung müssen sich die Nigis und der Luthur kurz fest in die
Augen blicken und sie muss sagen "Ja, ich bin reif für Deinen Samen,
mein Luthur." und er muss vor der Besamung mit den Worten antworten
"Trag aus in Dir mein Kind, meine Nigis".
Der Geschlechtsakt darf und muss überall zu jeder Zeit stattfinden, wenn
es soweit ist. Auch Nachts. Begonnene Tätigkeiten müssen sofort
unterbrochen werden. Ausnahmen sind lediglich Tätigkeiten, deren
Unterbrechung leben kosten würde. Verhütung ist natürlich verboten und
macht ja auch keinen Sinn. *******ungen sind, außer aus medizinischer
Notwendigkeit, ausgeschlossen. Alle Schwangerschaften müssen
ausgetragen werden.
Jeder Luthur erhält für jede erfolgreiche Zeugung, welche nach dem
Vaterschaftstest am Ungeborenen festgestellt wird, eine Buchung auf
seinem Zeitkonto seiner ID-Card. Ebenso jede Nigis für Ihre
ausgetragenen Schwangerschaften. Als Symbol und Ehrung erhaltet Ihr
kleine Trophäen für Eure Leistungen. Nigis erhalten für jede ****** ein
Armband mit Kristallperlen und kleinen Glöckchen und die Männer eine
Niete auf Ihrem Lendenschutz.
Bei Verstößen, z.B. wenn sich eine Nigis der Besamung nicht schnell und
passiv hingibt oder das Paarungsritual oder die rituellen Worte nicht
eingehalten wurden oder so ein Verstoß von Euch beobachtet aber nicht
gemeldet wurde, erhaltet ihr im Normalfall Zeitstrafen oder
Zielerhöhungen auf Eurer ID-Card als Strafe. Laut den Gesetzen hier an
Bord, gibt es jedoch für sehr große vergehen auch körperlich Strafen.
Wichtig für Euch zu wissen ist, dass dieses Schiff unter der Flagge des
Staates Seonbila fährt und ihr Euch also auf Hoheitsgebiet von Seonbila
befindet. Daher gelten für Euch hier an Bord, alle Gesetze und
Verordnungen dieses Landes. Und da ich der Kapitän des Schiffes bin,
gilt mein Wort als Gesetzbarkeit. Egal woher ihr ursprünglich kommt.
So, meine Lieben. Nun wünsche ich Euch, dass ihr Euch schnell einlebt
und bald mit Euren Aktivitäten starten könnt und schnell sehr
erfolgreich sein werdet. Als nächstes erhaltet Ihr Euer Chip-Implantat.
Dafür die Frauen bitte hier links und Männer rechts anstellen. Bei den
Frauen wird der Chip ca. 5 Stunden benötigen um sich mit Eurem
Nervensystem zu koppeln. Somit macht Euch bereit, denn bereits heute
nacht, könnte Euer neue Chip plötzlich piepen und ihr müsst wissen was
zu tun ist.
Ach! Da fällt mir noch ein..... Bitte macht Euch mit der Kleiderordnung
vertraut. Ihr werdet schnell merken, das Eure Kleidung für unsere
Zwecke viel zu vielschichtig ist. Eure Kleidung habt ihr bereits
erhalten also bitte zieht Euch, wenn ich den Chip erhalten habt, um.
Morgen wird hier das Job-Center sein und Euch Eure Jobs mitteilen. Ihr
Lieben. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit. Danke" Der Applaus kam erst
zögerlich und nur von den Männern, doch dann klatschten auch die
Frauen.
Mann, was für eine Rede und es hatte gesessen. Worauf haben wir uns da
eingelassen? Das kann doch eigentlich gar nicht sein, oder doch? Was
steht in dem Vertrag? Was.... "Nein, NEIN! Ich kann das nicht. DAS WILL
ICH NICHT! UND DAS HAB ICH AUCH NICHT GEWUSST!!" Lilijas Stimme
steigerte sich von einem Gemurmel zu einem lauten Schreien. Sie sprang
auf und wollte aus dem Raum rennen.... einige Leute schauten ganz
überrascht. Darius schaute auch mit gerunzelter Stirn. Ich versuchte
sie aufzuhalten. Aber so klein und zierlich sie auch war. Wenn sie
nicht wollte, dann ging nichts mehr. Sie weinte "Nein, lass mich... ich
muss raus hier... !!" Dann stürmte sie aus dem Raum. Grade als ich
hinterher wollte, stand Darius bei mir und sagte, lass sie sich erst
mal beruhigen. Sie kann ja nirgendwo hin. Das war wohl etwas viel für
die Kleine. Hab mich schon gewundert, das so junge Leute wie ihr Euch
habt verpflichten lassen. Auch wenn es mich wirklich sehr freut. Aber
ihr war wohl nicht so ganz bewusst wofür, schient mir. Lass Dich jetzt
erst mal chippen und ich lasse sie suchen, ok?"
Ich gab zu, dass wir den Vertrag nicht durchgelesen haben, weil uns die
Situation nach dem Verlust unserer Eltern total überfordert hat und
auch mir das ganze Ausmaß nicht bewusst war und das erst seine
Ansprache uns klar gemacht hat, welche Leistung von uns erwartet wird.
"Mensch, Junge... sie ist doch erst 18! Du bist der Mann und Du hast
die Verantwortung für sie. Ihr habt doch nur noch Euch. Lest Euch den
Vertrag gemeinsam durch. Ganz in Ruhe und danach reden wir, ok?" Er
drückte meine Schulter, lächelte mir noch mal aufmunternd zu und ging
dann mit diesem ruhigen kraftvollen und selbstbewussten Gang weg. All
das was ich grade nicht war.
Ja, mir war zum heulen. Für mich schien das ganze als "Luthur" ja eher
weniger stark zu belasten. Klar ein gewisser Leistungsdruck, aber meine
Schwester musste hier als "Nigis" am meisten aufgeben, erdulden, ändern
und ertragen. Sie hat mir vertraut und ich war so dumm und hab die
ganze Sache viel zu locker gesehen. Ich hab es verbockt. Ganz klar. Ich
war so in Gedanken, dass ich den kleinen Pieks am unteren Teil meiner
rechten Handinnenfläche kaum spürte. Danach war da so ein kleiner Punkt
unter der Haut.
Dann war es Zeit. Wo ist Lilija? Ich lief überall herum und fand sie
schließlich in der Bibliothek bei zwei Frauen. Die eine Nigis hieß
Sandra, war 28 Jahre alt und mit ihrem 5. Kind im 6 Monat schwanger und
die andere war Eva. Beide hielten Lilijas Hand, die verheult und blass
zwischen ihnen saß. "Schau mal, da kommt Tjarko." sagte Eva. Irgendwie
hatte ich auch ein bisschen Bammel Lilija wieder vor die Augen zu
treten, denn Darius Worte hatten mir erst mal klar gemacht, dass ich
Schuld hatte. Aber als Lilija mich sah, sprang sie auf und stürmte in
meine Arme und fing wieder an zu weinen. "Ich vermisse Mama und Papa so
sehr. Ich weiß nicht wie ich das hier packen soll. Ich hab solche
Angst!" schluchzte sie. Ich hielt sie in meinem Arm als Eva sagte,
lasst und auf Dein Zimmer gehen, dann können wir ein bisschen reden und
alles ein bisschen aufklären. So schlimm ist es gar nicht! Oder
Sandra?" Sandra stand mit ihrem geschwollenen Bauch bei uns und meinte
ganz vorsichtig: "Nein, alle sind wie ein große Familie."
In meinem Zimmer angekommen, schlief Lilija erst mal völlig erschöpft
ein. Der Arzt war da und hatte ihr ein Beruhigungsmittel gegeben.
Sandra ging kurz nachdem Lilija eingeschlafen war. Dann kam Darius, der
aber wieder ging als er sah, dass Eva bei uns war und Lilija friedlich
schlummerte. "Komm," sagte Eva, "lass und mal in Eure Verträge schauen,
damit Du weißt, was wirklich darin steht und was Eure Zielvorgaben
sind." Ich holte die beiden Papiere.
Ja und da stand es:
§1) Die schulden des Unterzeichnenden betragen 950.000 EUR netto §2)
Der Unterzeichnende dieser Vereinbarung, wird diese Schulden ab dem
Tag, an dem er Nulimpur bestiegen und die hohe See erreicht hat mit
einer Tilgungsrate von 80.000 EUR pro Jahr abarbeiten und die Schuld in
Naturalien begleichen.
§3) Folgende Leistungsziele werden vereinbart: - Verpflichtung für die
Leistungserbringung auf Nulimpur von 11 Jahren. - Jeder Mann und jede
Frau auf Nulimpur wird verpflichtet dem Programm eine nach der
aktuellen Nachfrage und Geburtenrate bestimmten Zahl ****** zu gebären
und zu zeugen. Jeder Mann mit mindestens 1% der gezählten Frauen pro
Jahr zu zeugen und jede Frau mindestens 1 ****** alle 2 Jahre zu
gebären hat.
§4) Jeder auf Nulimpur muss sich monatlich ärztlich untersuchen und
mustern lassen.
Arbeits- und Urlaubsregelungen: - Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt
30 Stunden und es stehen 10 Tage Urlaub im Jahr zu - Es werden
Schulabschlüsse, Meisterprüfungen und Studienabschlüsse aller Länder
anerkannt - Die Vergabe der Arbeit an Bord erfolgt möglichst nach
Eignung jedoch vornehmlich nach offenen Stellen - Mutterschutzpflicht
tritt für jede Frau ab dem 9. Schwangerschaftsmonat ein und endet mit
dem verlassen des Wochenbetts. Danach ist jede Frau wieder arbeitsfähig
Es stand soviel darin. Aber im Grunde hatte Darius in seiner rede, die
er wahrscheinlich häufiger hält, schon alles auf den Punkt gebracht.
Wir saßen auf einem Schiff mit traumhaften Arbeitsbedingungen, aber das
Programm und dessen Ziele zu erfüllen ist der Haken an der Sache.
Wir sprachen über alles, wie es dazu kam, dass wir uns so hoch
verschuldeten und warum wir bei Herrn Choo gelandet sind. Und Eva
zeigte für einiges Verständnis aber eines war auch ganz klar:
"Willkommen in der Realität Tjarko. Geld gibt`s nirgendwo geschenkt.
Ihr seit beide Volljährig und habt Euch verpflichtet und dann erst sind
Eure Schulden wirklich getilgt!" Die Worte hallten wieder und wieder in
meinen Ohren. Immer wieder blätterte ich durch die Seiten. Voller Wut
auf mich selbst zerriss ich ihn fast.
Wie dumm konnte ich nur gewesen sein, dass alles so leichtsinnig
ungelesen zu unterschreiben?! Hätte ich das gewusst, hätten wir den
Wisch doch nie unterschrieben. Aber Darius, Eva.. sie hatten Recht.
Verdammte Scheiße. Besonders machte ich mir eben doch Sorgen um meine
kleine Schwester, die das Ganze wirklich mitnahm, noch bevor es
überhaupt richtig angefangen hatte. Lilija rekelte sich als Eva mich zu
beruhigen versuchte:
" Es ist ja nicht so, dass wir Nigis hier am laufenden Band unter
Schmerzen *********ig werden. Der Körper stellt sich ja darauf ein.
Besonders der weibliche Körper will ja befruchtet werden, sobald der
Einsprung naht und bereitet die Befruchtung vor. Der Gebärmutterschleim
verändert sich. An den fruchtbarsten Tagen ist die Vagina immer sehr
feucht und der Schleim, durchsichtig und schlüpfrig - ungefähr wie
rohes Eiweiß" sagte Eva mit einem Seitenblick auf Lilija, die langsam
wach wurde und noch im Halbschlaf zuhörte. "Wenn Deine Schwester noch
Jungfrau ist, dann müssen wir Darius bitten, dass wir für sie eine
spezielle Zeremonie durchführen, um sie zum ersten Mal für einen Luthur
zu öffnen. Dann ist sie noch gar keine Nigis und muss auch beschützt
werden. Weißt Du denn, ob sie noch Jungfrau ist? Fragte mich Eva. Aber
noch bevor ich antworten konnte meldete sich Lilija selbst "Nein, ich
bin keine Jungfrau mehr aber ich habe noch nie mit einem Mann
geschlafen und ich glaube auch, dass ich es auch gar nicht könnte." Es
klopfte und Darius kam ins Zimmer.
Eva fragte etwas verwirrt: "Ich verstehe nicht? Wie hast Du denn Deine
Jungfräulichkeit verloren? Wie ist es denn passiert?" Lilija antwortete
nicht sofort und versteckte sich hinter meinem Rücken. Darius setzte
sich zu uns auf Bett und rückte so nah, dass er Lilijas Fuß nehmen
konnte und fing an ihn zu massieren. Ich spürte, dass sie erst zusammen
zuckte, sich aber dann merklich entspannte.
"Wie geht es Dir, Lilija?" fragte er und lächelte, als sie endlich Ihr
Deckung hinter mir aufgab und sich aufsetzte, ohne ihm ihren Fuß zu
entziehen: "Es geht mir schon besser. Aber ich kann leider nicht auf
Nulimpur bleiben. Es geht nicht. Ich kann das nicht." Eva entschuldigte
sich und verließ das Zimmer. Darius sah mich kurz an und bat mich ohne
Worte, mich auf den Sessel zu setzen, der neben dem Bett stand, so dass
er mit Lilija allein auf dem Bett saß. "Lilija, ich verstehe dass Du
Angst hast. Du bist noch sehr jung und sicherlich ist alles neu. Aber
bis jetzt verstehe ich noch immer nicht was Du genau befürchtest und
was Dir genau soviel Angst macht, dass Du so sehr in Panik gerätst.
Würdest Du mir einfach mal alles erzählen?" Darius Stimme klang bei
diesen Worten ganz warm und dunkel.
Lilija seufzte und schaute kurz zu mir. Ich nickte um sie zu ermuntern,
denn schließlich kannte ich die Geschichte ja auch nicht. Zögerlich
begann sie zu sprechen: "Es ist so, dass mein Körper einfach nicht
dafür geschaffen ist um dem ganzen hier gerecht zu werden. Ich weiß,
dass ich kein Sex haben kann und hier soll ich ständig sex haben...
aber ich würde diese ständigen Schmerzen nicht aushalten. Und ich kann
auch keine ****** bekommen, sagte auch der Arzt von diesem Herrn Choo.
Das klappt nicht. Ich kann es eben einfach nicht. Ich kann gar nichts,
was andere Frauen können. Ich... ich..." und dann brach sie wieder in
tränen aus.
Was dann geschah hätte ich mir niemals im Traum gedacht und am liebsten
hätte ich mich in Luft aufgelöst. Darius zog Lilija zu sich auf seinen
Schoß und hielt sie wie ein kleines Kind in den Armen. Als sie sich
etwas beruhigt hatte fragte er: "Warum sprichst Du von Schmerzen, wenn
Du von Sex sprichst? Wer hat Dir Deine Unschuld genommen und Dich dabei
verletzt? Was ist passiert, Lilija?" Bei seinen Worten streichelte er
ihr über die Beine und massierte mit der anderen Hand ihren Nacken. "Es
war nach diesem Wettkampf, bei welchem ich knapp nach Punkten gegen ein
anderes Mädchen gewonnen hatte. Nach der Siegerehrung tobte sie in der
Umkleidekabine. Sie war aber fest davon überzeugt, dass ich irgendetwas
mit einem der Kampfrichter gemacht hätte, der ihr dann weniger Punkte
gab. Sie griff mich in der Dusche an und wir kämpften dann am
Boden....." Lilija atmete tief ein, als würde sie das ganze noch mal
durchleben. Ich wusste, dass sie von Tanja Schnukoski sprach, die
dieses Gerücht, dass Lilija betrogen haben soll, im ganzen Dorf
verbreitete. ".... sie hat mich mit dem Knie gegen meine Scheide
getreten, so dass ich fast ohnmächtig wurde und dann flüsterte sie in
mein Ohr - Du hast den bestimmt gefickt, Du Hure. Das sagte sie immer
wieder und dann drang sie mit ihren Fingern in mich ein und es tat
höllisch weh und blutete." Sie sprach nicht weiter.
Darius beruhigte sie, streichelte weiter ihre Beine bis hoch zu ihren
Oberschenkeln und sagte dann: "Was dieses Mädchen Dir angetan hat, hat
nichts mit Sex zu tun." Darauf sagte Lilija, dass sie aber deutlich
gespürt hat, dass ihre Vagina selbst für die Finger von Tanja viel zu
eng war und die Ärzte von Herrn Choo ja auch gesagt haben, dass ihr
Becken zu schmal sei und die Probleme bekommen wird, wenn sie ******
gebären wollte. "Ok, ok.... weißt Du, an den Stellen, an denen Du
bislang nur Schmerzen kennengelernt hast ist eigentlich das Zentrum, an
welchem Du wirklich schöne Gefühle haben kannst. Es ist das Zentrum der
Lust... es ist ungefähr hier" sagte er und schon seine hand unter das
Rückchen von Lilija und berührte sanft ihre Schamlippen über ihrer
Klit. Lilija hatte die Augen weit geöffnet und atmete hektisch aber als
er versuchte etwas näher an ihre Klit heranzukommen, da hielt sie
seinen Arm fest und schaute ihm Angstvoll in die Augen.
Er gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und dann auf die Stirn und
sagte "Schatz, ich tu Dir nicht weh. Es wird Dir nichts weh tun was ich
mit Dir mache, ok? Ich würde Dir nie weh tun und niemand wird Dir je
wieder weh tun. Du bist eine ganz wunderschöne, begehrenswerte Frau.
Merkst Du es nicht auch an Deinem Po, dass ich Dich als Mann auch
begehre? Aber ich werde nichts tun, womit ich Dir Schmerzen bereite.
Ich weiß was ich tu, vertraust Du mir. Hm? Vertraust Du mir?" Die
letzten Worte flüsterte er nur noch und Lilija nickte ganz schwach und
lies seinen Arm frei. Darius schob den Rock etwas hoch, so dass er ihre
glatte junge Scheide gut erreichen konnte.
Lang vorsichtig teilte er Ihre Schamlippen und berührte mit dem Finger
Ihre Klit und strich sanft darüber. Lilija verbarg ihr Gesicht an
seiner Schulter und stöhnte. Tatsächlich öffnete sie ihre Beine ganz
leicht, als er immer wieder zärtlich über ihren Kitzler fuhr, der
dankbar anschwollt. Man konnte deutlich sehen, wie ihn selbst das ganze
erregte, do er blieb ganz ruhig. Ihm kam sein alter und die in den
Jahren gesammelten Erfahrungen zu gute. Er hatte sich voll im Griff.
Lilija hielt sich an ihm fest und stöhnte und zitterte. Langsam lies er
sich mit ihr auf Bett sinken und kniete sich zwischen ihr Schenkel. Als
sich Lilija verunsichert aufsetzen wollte, drückte er si wieder sanft
zurück und küsste sie kurz auf ihrem Bauch "Keine Angst. Bisher keine
Schmerzen - weiterhin keine Schmerzen... ok?" Damit ließ er sich wieder
zwischen ihre Schenkel sinken und zog sie etwas näher an die Bettkante,
so das die ganze Pracht ihrer Scheide , die etwas gerötet und schon
recht feucht war vor ihm lag.
Er ließ ihr Zeit sich wieder etwas zu entspannen, bevor er das erste mal
über ihren Schlitz leckte und dabei ihre Klitoris einmal kurz
umkreiste. Lilija keuchte und zuckte, schloss ihr Schenkel jedoch
nicht. Darius teilte Ihre Schamlippen etwas und fuhr wieder und wieder
mit seiner Zuge durch ihren feuchten Spalt bis Lilija anfing zu zittern
und keuchend zu atmen. Dann nahm er ihren angeschwollenen Kitzler in
den Mund und saugte dran, fuhr dann wieder kurz so tief wie es ging
durch ihre Spalte und dang ein wenig in ihre feuchte Öffnung. Lilija
stöhnte vor in Lust, krümmte ihren rücken und krallte ihre Hände in
seine Haare. Er hielt ihre Knie und spreizte ihre Beine weiter. Ihre
Vagina zuckte und alles glänzte von Ihrem Saft, den er hungrig
schlürfte. Dann widmete er sich wieder ihrer Klitoris. Er beugte sich
wieder hinunter und begann daran zu lecken, zu saugen und ganz zärtlich
zu nibbeln. Lilija stöhnte mit einer tiefen stimme aus und verkrampfte
sich etwas bevor sie sich kurz darauf wieder entspannt und anfing
kürzere Atemzüge zu machen. Ein bisschen ängstlich hob sie ihren Kopf
und schaute hinunter zu Darius. "Lass es einfach kommen, hab keine
Angst. Dir passiert nichts, Schatz" sagte er bevor er sich wieder ihrer
Klitoris widmete.
Er leckte wieder über ihren schlitz während er mit seinem rechten Daumen
ihrer Klitoris Spielte. Dann drückte er wieder seine Zunge in ihre
tiefsten Tiefen ihrer feuchten Vagina und schlängelt sich seinen Weg
weit möglichst in ihre Liebeshöhle. Er schmeckte die Feuchtigkeit ihre
Vaginalwände mit seiner Zunge während er ihre Klitoris einige male
zwischen den Fingern leicht drückte. Das war zuviel des guten und
brachte Lilija über die Schwelle ihres ersten Orgasmussees. Sie krümmt
ihren Rücken und schrie laut: "Oh mein Gott, Darius, aaahhhh..."
während er seine Hände mit ihren verschlang und ihr so halt gab in dem
Meer dieser Flut von neuen Gefühlen. Darius legte sich zu der völlig
erschöpften Lilija und nahm sie in den Arm. "Danke, das Du mir so
vertraut hast und mir Deinen ersten Orgasmus geschenkt hast. War doch
gar nicht so schlimm, oder?" Lilija schüttelte nur lächelnd den Kopf
und hielt die Augen geschlossen als sie sagte "Ich hätte nie gedacht,
dass ich so was fühlen könnte. Danke Darius." Kurz blieb er noch bei
ihr liegen bis sie eingeschlafen war. Dann stand er auf und ging
grinsend mit seiner Mega-Erektion an mir vorbei aus dem Zimmer.
Meine Schwester erwachte nach einer Stunde wieder und wir gingen zum
Doc, damit sie nun auch ihren Chip in den linken Unterarm bekam.
Inzwischen hatte ich keine Probleme mehr auch mal offen über sexuelles
Dinge mit ihr zusprechen, dass ich einfach ganz frei heraus fragte,
wann sie denn ihren nächsten Eisprung haben werde. Wann wir das Teil
das erste mal piepen? Lilija beruhigte mich und meinte, dass sie ihre
letzte Periode erst letzte Woche hatte und somit bleiben noch ein paar
Wochen Ruhe.
Wir gingen zurück auf mein Zimmer und beschäftigten uns mit der
FAQ-Mappe und der Kleiderordnung. Beide hatten wir ein kleines gelbes
Täschchen erhalten, in welchem unsere Kleidung drin sein sollte. Ich
konnte es mir einfach nicht vorstellen, bis ich das erste Teil aus
Lilijas Täschchen herausgezogen hatte. Ein sonnengelbes Stückchen
Stoff. Es war schmaler, langer Schal aus zartem, fast durchsichtigem
Stoff. Was soll sie mit einem Schal? Es ist so warm wie in der Sauna.
Ich sah Lilija fragend an. Die lächelte, zeigte auf den Zettel mit der
Kleiderordnung: "Es ist ein Pareo, nur für die Hüfte."
Sie nahm es und band es sich um. Es war von der Idee her ein gewickelter
Rock aus dünnem Stoff, durch den man deutlich erkennen konnte, dass sie
darunter nichts anhatten. Dieses haudünne schmale Etwas umspannte den
Bereich über ihren Hüftknochen und knapp über ihrem Po-Ansatz und
betonte Ihren glatt rasierten leicht gewölbten Venushügel. "Es ist ein
bisschen knapp." Sie zog hinten, damit es etwas mehr über den Po
reichte aber es reichte eben nicht und gab den Blick zwischen ihre
Schenkel auf ihre Schamlippen ungehindert frei. "In der Kleiderordnung
steht, dass die Nigis, also ich, dieses Hüfttuch tagsüber als einziges
Kleidungsstück um den Unterleib tragen sollen. Oben herum tragen die
Nigis nichts. Und diese Tunika, sie hielt sie hoch, dürfen wir nur
ohne BH und Höschen tragen." Das war das andere Stückchen nichts, was
in diesem kleinen Täschchen war.
Sie legte den Pareo ab und zog dieses haudünne Oberteil über und man
müsste schon blind sein, um ihre wunderschönen Brüste, die hellrosa
Nippel und den herrlich flachen Bauch nicht zu erkennen. Der hauchdünne
Stoff verbarg nichts, sollte jedoch den Oberkörper, besonders die
Schultern vor zu starker Sonneneinstrahlung Schützen. Viel mehr deckte
es ja auch nicht ab, denn es war kurz genug dass ihre Pobacken darunter
bei jeder Bewegung hervorblitzten.
"Im Grunde könnte ich auch einfach nackt herumlaufen, aber sicherlich
haben sie sich bei der Kleiderordnung etwas gedacht, oder? Mir macht
das nichts. Und was hast Du für Klamotten bekommen?"
Ich zog zwei kleine Dinge aus meinem Täschchen. Das eine war eine sehr
enge gelbe dünne Retropant-Badehose, so eine, wie sie auch Darius immer
trug. Zum glück dehnte sie sich als ich sie überzog. Der Stoff glänzte
leicht und war so hauteng, dass sie nicht nur jeden Muskel abzeichnete,
sondern durch den extra Platz vorne auch mein Gemächt optisch besonders
herausstellte und meine Eier etwas anhob. Sie hatte einen seitlichen
Eingriff, so dass ich an meinen Schwanz kam, ohne die Hose
herunterziehen zu müssen. Ich lief damit im Zimmer ein paar Mal hin und
her wie Bruce Darnell und fand sie sehr angenehm und sehr anregend,
denn die Form stimulierte irgendwie die Durch*******. "Hey du Luthu,
sieht ganz schön obszön aus." sagte meine Schwester laut lachend.
Dann zog ich das zweite Teil über, welches für den Abend gedacht war. Es
war ein gelber Lendenschurz aus weichen dünnen Leder. Schmale Lappen
hingen vorn und hinten von einer um den Leib gebundenen Schnur
ausgehend lose herab und bedeckten den Hintern und ganz knapp mein
Gemächt. "Tarzan lässt grüßen" sagte ich grinsend zu Lilija. "Naja,
immer noch mehr als unsere Vorgabe. Die Nigis sollen abends unbekleidet
und gemäß Anleitung geschminkt erscheinen" lass sie vor und zeigte mir
einen kleinen Topf mit rötlichem Puder darin. "Ist das für's Gesicht?"
fragte ich. Lilija schüttelte den Kopf und errötete leicht: "Nein, in
der Verordnung steht, dass die Nigis den Puder auf die Brustwarzen, den
Brustwarzenhof und die äußeren Schamlippen aufbringen sollen. Der Puder
gibt der Haut dort eine betonend rötliche Farbe und wirkt
durch*******sfördernd." Probehalber tupfte sie etwas auf ihre linke
Brust und die Brustwarze wurde sehr schnell hart und hob sich durch die
rote Farbe noch besonders von ihrer hellen Haut ab. "Oh, das juckt ein
bisschen." Sagte sie, ging ins bad und wusch sich den Puder wieder ab.
Als sie wieder zurück kam, hatte sie wieder diesen in sich gekehrten
Blick. "Was hast Du? Ist das so schlimm mit den Klamotten? Glaub mir,
das fällt Dir nach einer Zeit gar nicht mehr auf und es ist so heiß,
dass Du froh bist nur so gut wie nichts am Leib zu tragen." Sie
lächelte, wurde schnell wieder ernst "Tjarko, ich hab gestern im Bus
zum ersten Mal einen Penis ganz live und so direkt gesehen. Ich weiß
nicht, ich wollte eigentlich wegschauen, aber ich konnte nicht. Darius
war da so groß, aber er passte ja ohne Probleme in Eva rein. Ich hab
mich irgendwie geschämt, dass ich da so hingestarrt habe. Aber.... wenn
ich jetzt deinen so betrachte.... Ich glaube, ich muss mich wohl
langsam dran gewöhnen, so viele Penisse zu sehen und ich muss meine
Scham überwinden." Nach einer kurzen Pause fragte sie dann: "Ist Darius
Penis sehr groß? Du kannst das doch einschätzen." Dann sah sie mich mit
ihren blauen Kulleraugen an und ich wollte ihr keine Angst machen, denn
ja der war schon das Modell XXL aber ich sagte: "Ja, etwas größer aber
nicht zu groß. Also im oberen Durchschnitt würde ich sagen." Als
antwort kam nur ein einfaches: "Aha, ok.!"
Wir machten uns nach Vorschrift zurecht für den Abend und das Abendbrot
im großen Speisesaal. So war es schon äußerst ungewohnt völlig nackt
und an den erogenen Zonen betonend geschminkt oder nur mit einem
schmalen Lendenschurz zum Abendessen zu gehen. Als wir in die Lobby
kamen, wartete Darius schon auf uns. Sein Lendenschurz war übersäht von
kleinen glitzernden Punkten, ganz anders als meiner, der noch völlig
neu und gelb herunter hing. Jeder dieser kleinen Punkte war eine dieser
Trophäen, welcher ein Luthur für eine erfolgreiche Zeugung bekam. So
liefen auch einige Nigis mit einem Arm voll Armbänder herum, die den
Erfolg augetragender Schwangerschaften zeigte. Eva trug nur zwei. Aber
sie war wohl auch erst 2,5 Jahre auf Nulimpur.
Mit einem anerkennenden Nicken bedachte Darius Lilija und ihre Bemalung.
Der Puder auf ihren Schamlippen, ließen sie etwas anschwellen und
betonten die natürliche rötliche Färbung ihrer noch immer leicht
gereizter Schamlippen noch durch das rötliche Puder. Die Wirkung konnte
ich bei allen Nigis sehen. Das hatte auch Wirkung auf meinen Schwanz.
Auch der Puder auf den Brustwarzen, der sie steif und aufgerichtet
betonte, ergab ein wirklich anregendes Bild bei den meisten Nigis um
mich herum. Einfach geil... hoffentlich piep es bald irgendwo um mich
herum, ich fühlte mich bereit.
Irgendwo piepte kurz ein Chip und schon fand links hinten am Tisch eine
Besamung statt, die völlig nebensächlich aufgenommen wurde. Ich suchte
Darius und fand ihn natürlich an der Seite meiner Schwester und wieder
konnte er die Finger nicht von ihr lassen. Entweder lag seine Hand auf
ihrem Nacken, Rücken, Po oder spielte mit ihrem langen blonden Haaren.
Aber auch sie suchte immer wieder den Körperkontakt zu ihm, suchte aber
auch Blickkontakt zu mir. Es schien als ob ihr die Nähe zu Darius und
das Wissen, dass ich auch bei ihr war, wieder Stärke und
Selbstvertrauen gab und das freute mich. Was sollte ich also dagegen
haben, dass Darius sie umgarnte. Ich vertraute ihm da und fand es auch
eher gut als schlecht, dass er mehr als doppelt so alt wie Lilija war.
So musste ich nicht allein auf sie aufpassen, denn das hatte ich ja nun
schon einmal versaut. Sie brauchte ihn und er schien sich von ihr wie
magisch angezogen zu fühlen - schon nach dem ersten Tag.
Am nächsten Tag, bekamen wir unsere Jobs zugeteilt. Traumjobs! Ich war
in der Kaffeebar und Lilija als Fitnesstrainerin eingeteilt. Wir waren
total Happy. In den nächsten Wochen genossen wir sogar endlich auch das
erste Mal unser neues Leben auf Nulimpur nach all der Aufregung. Mein
Arbeitsplatz war eine Bar auf den Zwischendeck 6 mit einem Innen- und
Außenbereich. Weiße Vorhänge trennten die Bereiche und wehten immer
ganz friedlich im warmen Wind. Lilija joggte ab und zu mit einigen
Leuten im Schlepptau vorbei, machte Wassergymnastik,
Schwangerschaftsgymnastik und Taichi. An die knappe Kleidung hatten wir
uns schnell gewöhnt, denn sie war tatsächlich sehr praktisch. Schon am
3. Tag an der Bar war ich zum ersten Mal der Luthu, der das Piepen
einer Nigis abstellte und sie an der Bar richtig hart vögelte und
befruchtete. Sie mochte das, sie spornte mich sogar an. Gleich am
nächsten Tag besamte ich eine Nigis in der Sonne an der Reling und
dabei wehte der warme Wind um unsere Körper. Das Leben konnte so schön
sein.
Meine Sorge, dass ich vielleicht nicht auf Kommando, also nur weil es
piepte, einen Ständer hinbekomme, wurde von Tag zu Tag geringer. Schon
nach 4 oder 5 Wochen, machte ich mir gar keine Gedanken mehr darum. Es
war, also ob sich mein Lustzentrum im Hirn umprogrammiert und auf
diesen Piepton konditioniert hatte. Das hatte mir Paul mal ganz am
Anfang versucht zu erklären, als ich noch sorgenvoll auf den
Leistungsdruck blickte. Aber es war bei mir wie anscheinend bei allen
andern Luthus. Der Piepton bewirkte, dass mir das Blut in den Schwanz
schoss und ich innerhalb von 3-5 Minuten in eine Vagina einringen und
die Nigis manchmal nach mehr und manchmal nach weniger Stößen besamen
konnte.
Förderlich waren auf jeden Fall die super knappen Pareos und diese
grundlegend lustvoll aufgeladene Atmosphäre überall. Manche Nigis
trugen in ihrer fruchtbaren Zeit den rötlichen Puder auch tagsüber auf
den Schamlippen, so dass sie sich leichtrötlich und leicht
angeschwollen von dem hellgelben Pareo abhoben. Das sah einfach
köstlich aus und lud mich auch einmal dazu ein bei einer Nigis, die ich
eigentlich grade befruchten wollte, erst mal einfach ein paar Mal über
ihre Schamlippen zu lecken und das Zeug zu schmecken und Ihren
köstlichen Saft im Gemisch mit dem Puder zu schlürfen, bis sie kam und
erst danach drang ich in sie ein. Es war eine Mischung aus Himbeere mit
Minze. Und ich glaube, das werde ich nun öfter so machen - das war
geil!
Darius und Lilija verbrachten viel Zeit miteinander. Immer nach
Dienstschluss gingen sie auf Deck spazieren oder in eine ruhige Ecke
des Schiffs uns redeten viel. "Ja, nur reden", sagte Lilija mal auf
meine Frage hin. "Ich bin so froh, dass ich mit ihm offen reden kann
und ihm auch sagen konnte, dass ich mich vor dem ersten Pipen fürchte
und dann hoffe, dass er dann in der Nähe ist." Irgendwie konnte ich das
sehr gut verstehen, denn der Vorteil von einem Luthur war, dass sie
erst dann in Aktion treten, wenn ein Chip bereits piept. Aber eine
Nigis wird davon einfach irgendwo und irgendwann plötzlich überrascht
und muss hinnehmen wer grade in der Nähe ist. Ich hoffte auch für sie,
dass es ohne Probleme ablaufen wird und sie schnell befruchtet wird,
denn dann endet diese Zeit der Anspannung, ob der Chip gleich piept
oder nicht, einfach schneller.
So schön die Jobs und die Zeit für mich auch war, so war sie für Lilija
am Anfang wirklich nervenaufreibend. Sie lebte und liebte ihren Job als
Fitness Trainerin aber dieser Job zwang sie auch immer zwischen einer
Gruppe von Menschen zu sein, immer mit der Angst im Nacken, dass das
Piepen ertönen könnte. Sie erzählte mir Mal und bestimmt hat sie das
auch Darius erzählt, dass sie jeden Tag ständig versucht die Männer im
Auge zu behalten um sich notfalls, falls es Piept von einigen
fernzuhalten, die an Bord als "erbarmungslos" galten.
Und damit meinte sie einige meiner Geschlechtsgenossen, die wirklich
einen überdimensionierten Schwanz hatten, sicherlich 6 x 30 cm oder so,
der schon unerregiert nirgends reinpasste und aus den Pants genauso
heraushing wie aus dem Lendenschurz. Und da waren noch diese 2 Typen,
es waren die Brüder Sergei und Nicolai, die sich ständig Strafen
einhandelten, weil sie einfach rücksichtslos waren. Totale Alphatypen.
Die beiden sitzen auf Milliarden Schulden aus Autoschieberei, müssen
jedoch wahnsinns Erbanlagen haben, laut Darius. Beide tragen
Resistenzen gegen Herzerkrankungen in sich und deshalb sind die
nachkommen dieser beiden Neandertaler so gefragt und niemand wagte es
die beiden aufzuhalten.
Und dann kam der Tag. Lilija wollte grade aus dem Frühstücksraum gehen,
da piept ihr Arm. Sie blieb völlig unvermittelt wie versteinert stehen
und in ihrem Blick breitete sich Panik aus. Nikolai stand am nächsten
zu uns, drehte sich um und kam mit einem Grinden auf Lilija zu, die
immer panischer wurde. "Ich hab Dir doch gesagt, dass ich zu Stelle
sein werde, Süße." sagte er. Er nahm ihren Arm und das Piepen stoppte.
Also freie Bahn für die erste Besamung meiner kleinen Schwester. Ich
hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend, weil ich sah wie schlecht
es Lilija ging, ich ihr aber nicht helfen konnte und durfte. Nicolai
war 30 Jahre alt, sportlich drahtig und Hauptgast in Lilijas Kursen. Er
muss ihr nachgestellt haben um wirklich der erste sein zu können, der
sich in ihr verewigte. Er wollte ihr seinen Stempel aufdrücken. Und
weil sie ihn kannte entspannte sie sich kein bisschen.
Er zog sie an sich heran und sein Schwanz beulte die enge Hose schon
beträchtlich aus. Er schaute in ihre ängstlichen Augen und wartete.
Nichts, sie war wie versteinert. Dann sagte er "Du musst die
Ritus-Worte sagen Lilija. Sag: ich bin bereit für Deinen Samen, mein
Luthur." Er schüttelte sie an der Schulter. Ich wollte schon dazwischen
gehen, da murmelt sie tatsächlich ganz leise die Worte. Dann ging
Nicolai mit ihr zum nächsten Tisch, setzte sie rücklings darauf, nahm
ihr Beine hoch auf seine schultern, holte seinen steifen Schwanz raus
und setzte ihn an der Vagina an. Mit den Worten "Trag aus in Dir mein
Kind, meine Nigis" fing er an in sie einzudringen. Aber es klappte
nicht. Immer wieder drückte er sein Penis in die Öffnung immer stärker.
Lilija hatte Schmerzen, dass konnte man deutlich sehen. Bei jedem
Versucht stöhnte sie laut "Aauuuu...Aua.... Auuuhuhu" und ballte die
Faust der linken Hand und drückte mit der anderen gegen die Brust von
Nikolai. Immer mehr Tränen liefen über ihr Gesicht. "Entspann Dich,
Lilija. Du musst mich reinlassen. Du bist doch keine Jungfrau mehr. Hör
auf Dich zu wehren, sonst muss ich das melden" sagte Nikolai und
drückte noch mal und noch mal und dann rhythmisch in ihren Unterleib
und war schon mit der Spitze in ihre Verkrampfung eingedrungen. Lilija,
presste sich eine Hand auf Ihren Mund und wimmerte, sie musste wirklich
starke Schmerzen haben.
Ich war hin und her gerissen. Durfte ich den Akt unterbrechen? Und
wieder hörte ich das weinende Klagen von ihr "AH... AH...
AHUUUUHUHUHU". Als ich mich grade entschlossen hatte Lilija zu erlösen
und egal was kommt, das ganze abzubrechen. Da schießt Darius in den
Raum und reißt Nikolai von ihr runter. "Mann, Du gefühlloser Ochse.
Siehst Du nicht, dass es so nicht geht und dass sie Schmerzen hat.
Warum tust Du ihr das denn an?" herrschte Darius Nicolai an, der sich
aber keiner Schuld bewusst war "alles war ordnungsgemäß. Das Pairing
war ok und sie hat die Worte gesagt und sie ist fruchtbar. Das kann
jetzt nicht meine Schuld sein, wenn sie nicht will." Darius war
stocksauer, dann sah er zu mir uns warf auch mir einen wütenden Blick
zu. Lilija stand wieder auf ihren wackligen Beinen. Aber er hob sie auf
seine Arme und trug sie weg.
Danach sah ich sie tagelang nicht mehr. Darius aber auch nicht. Was ist
passiert? Ich suchte Eva und fand sie vor dem gynäkologischen
Untersuchungszimmer. Es hatte wohl noch nicht geklappt und sie war nach
der zweiten fruchtbaren Zeit noch immer nicht schwanger. Sie sagte mir,
dass Lilija bis vorgestern noch in der Krankenstation war, weil etwas
in ihrer Scheidenöffnung eingerissen war. Nikolai hatte meine Schwester
verletzt. Eva erzählte mir, das Darius außer sich war. "Wirklich sehr
ungewöhnlich für ihn. Jetzt sucht er sicher einen Weg um Lilija zu
schützen, wenn Du mich fragst." sagte sie.
Sie zu schützen ... "Geht das denn? Ich meine die Regeln hier verbieten
doch eine Einschränkung der Paarungen." fragte ich. "Ja, stimmt." Sagte
Eva "aber es gibt einen Paragraphen, den er nutzen wird. Das hatte er
von Anfang an mal erwähnt, als er Eure Unterlagen das erste Mal gelesen
hat. Doch jetzt wird er es definitiv durchsetzen. Zum einen bist Du und
deine Schwester ja träger eines sehr hohen Anteils an Ursprungs-Genen.
Du trägst, glaube ich, 83% aber Deine Schwester sogar 88% und das ist
wirklich selten und höchst wertvoll und schützenswert. Es gibt einen
Paragraphen, der besagt, dass es eine Einschränkung der Verpaarung nur
auf die Träger mit besonderen genetischen Eigenschaften geben kann, um
die Zeugung möglichst vieler Nachkommen mit der gleichen genetischen
Stärken zu erzielen und so das besondere Genmaterial zu schützen und
möglichst in hoher Qualität zu vervielfältigen. Klar, muss natürlich
das Glück haben und sowohl einen Luthus und eine Nigis davon auf
Nulimpur zu haben. Aber haben wir ja nun."
"Nee, warte mal, das ist doch ******. Ich kann doch nicht mit meiner
Schwester.... meine Güte, nein!" warf ich schockiert ein. Aber sie
beruhigte mich sehr schnell: "Nein, nein....!! Du bist ja nicht der
einzige Luthus mit einer wertvollen Besonderheit in seinen Genen
aktuell auf Nulimpur. Darius selbst stammt auch aus einer der reinsten
Genfamilien. Er trägt über 90% in sich, konnte und musste sich jedoch
bislang nur mit Nigis paaren, deren Gene normal gut ausgebildet waren.
Ich glaube, dass er einen Antrag auf Verpaarung für Lilija in Seonbila
stellen wird um die Einschränkung der Besamung auf sich selbst zu
erhalten. D.h. Lilija würde nur noch durch Darius befruchtet werden
dürfen. Er kann und muss sich zwar auch weiterhin mit anderen Nigis
parallel fortpflanzen, aber Lilija wäre geschützt."
Hörte sich jetzt nicht schlecht an, wie eine biologische Ehe, hatte nur
einen Haken. "Aber was ist, wenn Lilija irgendwann mal einen anderen
Luthus oder halt Mann kennerlernt, sich verliebt und heiraten will,
dann muss dieser immer Darius den Vortritt geben und darf selbst nie
ran?" fragte ich. Eva grinste " also ich glaube ja, dass Darius es auch
emotional besser findet wenn er seinen "Schatz", so nennt er Lilija ja,
nicht mehr mit allen teilen muss und Lilija scheint das auch nicht
unglücklich zu machen. Sie ist doch total verliebt in ihn. Vielleicht
wird da ja mal mehr draus." Das waren doch recht neue Informationen für
mich. Darius und Lilija ein Paar?
"Das was dabei vielleicht ein Haar in der Suppe ist, beruht auf der
besonderen Situation auf Nulimpur. Die Luthur und Nigis sind für alle
da, eine Gemeinschaft, die sich in ihrer Sexualität keinem entziehen
darf. Du weißt schon die Pflichten der Luthur und Nigis über die
Selbstverwirklichung stellen und so. Wenn eine Nigis also so eine
Sonderstellung bekommt, muss die Zeugung und die ****** dieser
besonderen Nachkommen trotzdem in der Gemeinschaft und für die
Gemeinschaft stattfinden."
Eva schaute mir in die Augen, bevor sie weitersprach. "Wenn es Darius
also schafft den Antrag auf feste Verpaarung mit ihm durchzubringen,
dann muss er sie an ihren fruchtbaren Tagen immer in einer besonderen
Zeremonie vor den Augen der gesamten Gemeinschaft im Zeremonienraum
befruchten. Und..." Eva machte noch eine Pause und schluckte "Lilija
muss die ****** öffentlich machen. Also den gesamten Vorgang, der für
mich zumindest, immer ein sehr intimer Moment ist." Pest oder Cholera
- meiner Schwester bleibt aber auch nichts erspart.
Wir redeten noch ein bisschen über das Leben und Nulimpur. Doch
irgendwann schwiffen meine Gedanken ab und plötzlich waren da
Erinnerungen an unsere ******tage. Der große Bruder als Beschützer der
Kleinen Schwester, als so ein Blödmann ihre Sandburg zertreten hatte.
Sie rannt zu meiner Mutter und Vater und ich bauten eine neue noch viel
schönere. Eva wurde zur Untersuchung aufgerufen und ging. Die Gedanken
an meine Eltern machten mich kurz schwermütig und ich entschloss mich
jetzt doch mal auf die Suche nach Lilija zu machen. Auch Darius kann
mich nicht von ihr fernhalten.
Also ging ich über das Schiff. Nach zwei Stunden fand ich sie auf Deck
5, ganz hinten am Heck hinter dem oberen Pool. Darius und Lilija und
unterhielten sich und standen dabei so dicht beieinander, dass sie sich
fast küssen könnten. Der Altersunterschied war schon deutlich, dachte
ich. Aber auch der Größenunterschied. Darius ragte mit seinen 185 cm
über meine kleine Schwester weit hinaus. Er war muskulös und seine
breite Brust war leicht behaart, das Haar schimmerte schon silbrig.
Sein Äußeres wirkte jedoch trotzdem jünger, er trug eine Stoppelfrisur
und einen Ring im rechten Ohr. Er war kräftig gebaut und maskulin
behaart. Sein markantes Gesicht passt zum Rest. Knackiger Po, muskulöse
Beine, mächtiges Kreuz, starke Arme und der Kotrast zwischen meiner
zierlichen Lilija und dem starken Darius hatte was sehr erotisches.
Die Idee, dass Darius mit seinem dicken, erigierten Penis, umrahmt von
seinem leicht ergrauten Schamhaar, meine mädchengleichen Schwester
besamt, fand ich doch sehr erregend. Aber soweit war das alles noch
nicht. Schon gar nicht Lilija, mit der Darius total geduldig und
behutsam umging. Als wäre sie für ihn etwas ganz besonderes. Naja, war
sie ja auch - biologisch gesehen, aber war das wirklich der einzige
Grund?
Grade als ich auf dem Weg zu Ihnen hinüber machte, piepte es irgendwo.
Es kam von einer Liege, die etwas entfernt von mir auf der anderen
Seite des Pools in der Nähe von Lilija und Darius stand. Lilija hatte
wieder diesen erschrockenen Blick in den Augen und wollte weggehen.
Aber er hielt sie auf, sagte ein paar Worte und zog sie dann mit sich
zu Bettina, deren Chip ihre Befruchtung forderte. Bettina war schon
länger auf Nulimpur und mit dem Ritual total vertraut. Sie trug 7
Armbänder und war sicherlich schon um die Ende 30. Sie stand auf,
lächelte Lilija und Darius an und Darius nahm ihren Arm. Der Piepton
verstummte und Bettina sagte die rituellen Worte. Darius ließ Lilija
etwas abseits stehen, ging jedoch mit Bettina nur ein paar Schritte, so
dass Lilija die ganze Szene, die total friedlich und ruhig ablief, gut
beobachten konnte und wohl auch sollte.
Langsam ging ich den Pool zu Lilija und sah, dass Darius Bettina und
sich so positioniert hatte, dass er Lilija in die Augen schauen konnte,
als er in Bettina eindrang. Er stieß langsam zu, schob dabei aber
seinen ganzen Riemen in voller Länge und ohne Mühe in Bettina rein.
Bettina stöhnte lustvoll und hatte die Augen bei den nächsten Stößen
noch geschlossen. Man sah, dass sie es genoss und sich dem Akt total
hingab. Dann öffnete sie langsam die Augen und lächelte Lilija leicht
zu. Darius legte dann etwas an Tempo zu und kam seinem Samengeruss
immer näher. Bei den letzten tiefen Stößen sagte er die Worte "Trag aus
in Dir mein Kind, meine Nigis" und schaute dabei Lilija fest und tief
in die Augen, als ob er es zu ihr und nicht zu Bettina sagte.
Währenddessen war ich bei Lilija angekommen und legte meinen Arm um Ihre
Schultern. Lilija atmete etwas schneller, aber sie wirkte recht ruhig
und hatte keine Spur von Panik. Sie sah kurz zu mir hoch, als sie meine
Anwesenheit an ihrem Rücken spürte und lächelte sogar. Als Darius
fertig war, kam er zu uns, begrüßte mich mit einem Handschlag und
küsste meine Schwester auf Ihre Nase "Danke, Schatz." sagte er zu ihr
ganz leise. Na, dachte ich, wenn das mal kein Zufall war. Ganz schön
geschickt, der liebe Darius. Ein paar weitere sonnige geile Wochen
zogen ins Land. Das Leben konnte wirklich schön sein. Letzte Woche
lagen wir vor einer kleinen Insel, deren Strand auch aus einer Werbung
hätte stammen können. Ich hatte frei und ging mit auf Landgang. Mann,
das war traumhaft! Sex on the Beach hat seine Bedeutung für mich
vollständig geändert. Es war so unglaublich einen Orgasmus am Stand zu
haben, während Dir das warme Meer die Beine umspült. Und so langsam
durchschaute ich auch die am Anfang noch komplizierten Wertungen, der
Zeugungen auf meiner ID-Card. Via Chip stehen auf meiner Card bereits
95 Besamungen. Davon wurden 40 Zeugungen dokumentiert. Aber natürlich
noch keine ******, denn dafür war ich ja zu kurz dabei. Wenn davon das
erste Kind geboren wurde, erhalte ich meine erste Niete auf meinem
Lendenschurz. Ich kam klar mit meinen Zielvereinbarungen und meinen
Verpflichtungen und fand das auch gar nicht so unangenehm.
Für Lilija begann grade ihre nächste fruchtbare Phase. Der Chip konnte
jede Sekunde anfangen zu piepen und die Anspannung konnte man Lilija
sehr deutlich anmerken. Bei der letzten lag sie ja auf der
Krankenstation. Die Frage war nur, was hat Darius sich einfallen
lassen? Wenn ich sie selbst fragte, dass sagte sie immer nur "Er sagt
mir nur, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Und ich vertraue ihm,
wenn ersagt, dass mir so etwas nie wieder passieren wird." Na gut,
dachte ich mir, Darius ist hier der Chef und wird schon tun was in
seiner Macht steht. Und das tat er auch.
Am nächsten Tag steckte eine Nachricht in unseren Postfächern. Es war
eine offizielle Einladung der Regierung von Seonbila. Es wurden geladen
die Luthur Tjarko von Nulimpur und Darius von Seonbila sowie die Nigis
Lillja und Eva von Nulimpur. Es wird gebeten um 20 Uhr im
Zeremoniensaal in den Zeremonien-Gewändern zu erscheinen. Mannomann,
das klar sehr förmlich und die Frage tat sich auf, was sind
Zeremonien-Gewänder? Aber das klärte sich schnell auf, denn die hingen
einfach an dem haken von außen an den Türen unserer Zimmer. Es waren
sehr lange weiße Roben mit weiten Trompetenärmeln aus hauchdünnen,
durchsichtigen Stoff. Diese sollten einfach über unsere nackten Körper
tragen. Bei jeder Bewegung glitt der leichte Stoff zur Seite und da das
ganze vorne offen war, bedeckte die Robe im Grunde nicht viel, sah aber
wirklich festlich aus.
Ich holte Lilija auf dem Weg in den Zeremoniensaal ab. Lilija sehr
wortkarg und meinte, dass Darius alles gleich erklären würde. Sie
konnte mir nicht in die Augen sehen, hielt meine Hand aber ganz fest,
wie immer wenn sie Halt suchte und unsicher war. Also wusste sie was da
kommt, hatte aber selber noch damit zu kämpfen. Also fragte ich sie
"Weißt Du warum die uns zu sich bitten und was uns gleich erwartet?"
Sie drückte meine Hand als sie antwortete "ich wußte nur, dass er Dir
auch sagen wollte, was er mit mir besprochen hatte, warum er das aber
so offiziell macht, weiß ich auch nicht." das zittern in ihrer Stimme
war unüberhörbar.
Als wir den Saal betraten, waren da einige asiatische Herren in Anzügen,
sowie Eva, die neben Darius stand, beide in roten Zeremonien-Gewändern.
Der Raum war in warmes gedämpftes Licht getaucht und in der Mitte
Stand, etwas erhöt auf zwei stufen, ein hüfthohes ein Podest umrahmt
von Kerzen. Ein riesiger Raum, den wir erstmal durchqueren mussten, in
welchem bestimmt 600 Leute passen könnten. Dass sogar fast 1.000 hinein
passten, sahen wir dann noch etwas später an dem Abend.
Wir fühlten uns nun beide etwas unsicher, als wir endlich bei der
kleinen Gruppe ankamen. Darius zwinkerte mir zu, als ich in fragend
anschaute. Lilija schaute, wie für sie üblich auf ihre Füße und ihre
Hand war eiskalt. Eva stand neben Darius und blickte ernst die Herren
an, von denen einer anfing zu sprechen: "Wir haben uns versammelt um
dem Antrag von Darius, Sohn Seonbilas und Oberhaupt der Gemeinde
Nulimpur 1 auf Verpaarung zu voll enden. Es sollen fest verpaart
werden. Lilija von Nulimpur mit Darius von Seonbila sowie Tjarko und
Eva von Nulimpur." Wie bitte? Da staunte ich jetzt aber auch nicht
schlecht... was sollte das denn heißen? Ich ließ mir meinen Schrecken
nicht anmerken und hörte weiter zu:
Unter Anwendung des Paragraph 235 werden die Erbgut-Träger Tjarko,
Luthur mit 83%, sowie Eva, Nigi mit 80% de Ursprungs-Gen zur möglichst
hohen Vervielfältigung dieser genetischen Konstellation verpaart.
Sofern von Euch eine Quote von 1 ****** pro 1,5 Jahren von zwischen
Euch gezeugten nachkommen erreicht wird, erhaltet ihr das Recht Euch
zusätzlich mit anderen Erbgut-Trägern minderer Qualität zu paaren.
Einem Luthur steht es immer fei jede Mögliche Besamung durchzuführen.
Hierfür werden Eure Verpflichtungserklärungen angepasst. Nach Prüfung
durch den Staat Seonbila, wird die Verpaarung genehmig. Bitte
unterschriebt hier und Eure Zeugen hier."
Ich schaute Eva an, die ihren Gesichtsausdruck kaum geändert hatte.
Wusste sie vorher davon? Oder war sie grade genauso überrumpelt wie
ich? Ich tippte mal auf das letzte. Wir traten vor und unterzeichneten.
Mal wieder hatte ich weder Zeit noch Ruhe mir alles durchzulesen, aber
da es diesmal nur mich betraf, verdrängte ich den Gedanken einfach. Als
wir uns wieder erhoben, sagte der Mann "Um die Fruchtbarkeit der Nigis
zu erhöhen, wird sie ein Fruchtbarkeitsprogramm durchführen, welches
wir in Seonbila bereits erfolgreich getestet haben. Bitte findet Euch
dafür in den nächsten tagen täglich in der Krankenstation ein. Nach dem
nächsten Zyklus der Nigis wird dann die Befruchtung unter ärztlicher
Aufsicht durchgeführt und es sollten damit 2 bis 3, wenn wir viel Glück
haben auch 4 Zeugungen gleichzeitig stattfinden. Ich wünsche Ihnen
beiden viel Glück und Stärke, damit sie Nulimpur die gewünschten
Nachkommen schenken können. Damit ist diese Verpaarung unter Verzicht
der Durchführung, da sowohl Luthur als auch Nigis bereits gezeugt und
empfangen haben, abgeschlossen. Bitte Protokoll schließen."
Dann stellten Eva und ich uns an die Seite und Darius nahm Lilija bei
der Hand und führte sie vor die Männer aus Seonbila. Er flüsterte etwas
und Lilija hob ihren Kopf und blickte endlich nicht mehr nur noch aus
den Boden. Dann kam einer der Herren nach vorn und begann auszuführen:
"Darius, Sohn Seonbilas und Oberhaupt der Gemeinde Nulimpur 1 stellte
noch einen weiteren Antrag, der nun, wenn er auch etwas ungewöhnlich
ist, ebenfalls heute Abend vollendet werden soll. Aufgrund der hohen
verdienst, die Darius für das Projekt Nulimpur bereits vorweisen kann,
haben wir seinem Wunsch auf Verpaarung zwischen einem Sohn Seonbilas
und einer Nigi von Nulimpur unter Auflagen entsprochen. Somit sollen
fest und lebenslänglich verpaart werden. Lilija von Nulimpur mit Darius
von Seonbila. Unter Anwendung des Paragraph 235 werden die
Erbgut-Träger Darius, Luthur mit 92%, sowie Lilija, Nigi mit 88% des
Ursprungs-Gen zur möglichst hohen Vervielfältigung dieser genetischen
Konstellation verpaart. Diese lebenslängliche Verpaarung wird unter der
Auflage bewilligt, dass Lilija innerhalb von 2 Jahren die Gebärquote
Seonbilas erfüllt und somit die Staatsbürgerschaft Seonbilas annimmt.
Gemeinsam muss diese Verpaarung also jährlich 4 durch den Luthur mit
variierenden Nigis erzeugte und durch die Nigis alle 2 Jahre 1
eingetretene und ausgetragene Schwangerschaft gezeugt durch den Luthur
Darius nachgewiesen werden um anerkannt zu werden und danach Eherecht
zu erhalten. Die ****** werden nicht Nulimpur, sondern der Familie des
Darius in Seonbila zugute kommen. Einem Luthur steht es immer fei jede
Mögliche Besamung durchzuführen. Hierfür werden Eure
Verpflichtungserklärungen angepasst. Nach Prüfung durch den Staat
Seonbila, wird die Verpaarung genehmig. Bitte unterschriebt hier und
Eure Zeugen hier."
Was ich da hörte war ebenso unglaublich.... Meine Schwester musste die
Staatsbürgerschaft wechseln, nur um mit Darius zusammen sein zu können?
Irgendwie war das alles ganz schön viel. Aber ich unterschrieb als
Zeuge... Aber das war es noch nicht: "Aufgrund der Tatsache, dass
diese sehr junge Nigis jedoch noch nie geschwängert wurde und aufgrund
der besonderen Regeln der Gemeinschaft Nulimpurs muss für diese
Verpaarung mit der Durchführung der ersten Besamung abgeschlossen
werden. Unter Anbetracht der seit gestern in den Daten der Nigis
eingetretenen erneuten Fruchtbarkeit, wird die Initiierungs-Zeremonie
heute um 21 Uhr hier im Zeremoniensaal stattfinden. Nulimpur wurde
geladen. Mit Abschluss der erfolgreichen Besamung ist die Verpaarung
abgeschlossen. Bitte Protokoll schließen."
Schon während der Ansprache, legte Darius den Arm stützend um die Taille
meiner Schwester. Und nun, als sich die Staatsmänner zurückzogen.
Drehte er sie in seine Arme. Sie hatte ihr Stirn an seine Brust
gepresst und Atmete schnell und heftig. "Hey, es ist doch alles gut.
Alles ist so verlaufen, wie ich Dir gesagt habe. Komm, Schatz. Wir
schaffen das schon. Schau mich an." Sie hob ihren Kopf und sah ihm
lange in die Augen, bevor sie nickte. Aber überzeugt war sie nicht. Es
war 20:45 Uhr und in nur 15 Minuten würde die Zeremonie stattfinden, in
der meine kleine Schwester die feste Partnerin des Oberhaupts von
Nulimpur werden würde. Aber sie sah alles andere als erfreut aus.
Das ich selbst grade auch fest mit Eva liierte worden bin, vergaß ich
bei dem Anblick des Häufchen Elends, welches meine Schwester war. Sie
hatte wirklich und auch verständlicher Weise wahnsinnige Angst vor
Ihrer ersten Besamung, denn bislang hat sie das Eindringen nur als
absolut schmerzvoll erfahren. Inzwischen hatte sich Darius mit Lilija
schon in Richtung Podest zurückgezogen. Sie saß auf dem Podest, er
zwischen ihren Beinen, hielt ihre Hände in seinen und redete auf sie
ein. Ich ging hinüber um ihm bei der Beruhigung zu helfen, denn dass
konnte ich bislang auch immer ganz gut, als großer Bruder.
Beide waren in ihr Gespräch so wehr vertieft, dass sie mich gar nicht
wahrnahmen als ich mich dazustellte: "ich weiß, Darius, ja wir haben es
schon oft geübt und ich weiß, es diesen Punkt gibt, an dem ich bereit
bin und keine Schmerzen haben werde. Aber.... aber ich weiß nicht, ob
ich es schaffe all die Menschen auszublenden und zu diesem Punkt zu
kommen und am Ende ist es eben so wie es ist. Ich weiß nicht ob ich uns
blamieren werde, weil ich Dich nicht reinlassen kann. Wir haben ja
bisher nur geübt, aber genau weiß ich ja immer noch nicht, ab Du nicht
do zu groß bist da unten. Denn DAS haben wir ja nicht geübt... und...
und..."sie begann zu stottern und ihre Stimme zitterte. "Hey, hey...
Lilly, Schatz schau mich an. Schau - mich - an. Ich werde auf Dich
aufpassen. Wir werden noch viele ****** gemeinsam zeugen und dies soll
unser erstes werden, das sicherlich unter Schmerzen geboren werden wird
aber nicht mit Angst gezeugt werden soll. Konzentriere Dich ganz auf
mich und auf das was Du fühlst. Lass dich fallen, schäme dich nicht vor
mir, lass deiner Lust freien Lauf und akzeptiere Deine Sexualität, denn
sie ist heilig. Und es ist überhaupt nicht schlimm, wenn Du länger
brauchst, lass Dir Zeit ich werde Dir darüber helfen, Schatz, ok?" Sie
schaute ihm noch lange in die Augen, während sich der Saal langsam
füllte.
Ich ließ die Beiden allein. Da hatten sie ein ganz schönes Stück arbeit
vor sich. Und ich setzte mich nach vorn bevor alle Plätze belegt waren.
Der Saal war voll und die Türen wurden geschlossen. Ein Gong ertönte
und danach so ein rhythmisches Summen und eine leise Musik mit Gesang
in einer fremden Sprache. Er nickte ihr zu und sie sah ihm fest in die
Augen und sagte relativ laut ""Ja, ich bin reif für Deinen Samen, mein
Luthur." Mit fester tiefer Stimme antwortete er "Trag aus in Dir mein
Kind, meine Nigis". Dann küsste Darius Lilija tief und innig.
Mit einem Seitenblick versuchte Lilija zu den Zuschauern zu schauen,
doch Darius fasste unter ihr Kinn und zwang sie sich ganz auf den Kuss
zu konzentrieren. Sie erwiderte ihn sehr leidenschaftlich und drückte
sich mit ihrem Oberkörper an seinem. Als er ganz sanft mit dem Daumen
über ihre aufgerichteten Nippel strich keuchte sie auf. Er küsste nun
ihren Hals ging über das Schlüsselbein bis hin zu ihren Brüsten. Er
leckte und sog an ihren kleinen Mädchenbrüsten und erneut keuchte sie
auf, dieses mal aber etwas lauter.
Als er dann noch tiefer glitt, drückte er sanft ihren Oberkörper nach
hinten und küsste und erkundete ihren Oberschenkel. Sie genoß jede
einzelne Berührung. Er stellte ihre Beine etwas auf, so das sie
angewinkelt waren. Zuerst küsste er die Innenseiten, ehe er zu dem
Intimbereich überging. Sofort versenkte er seine Zunge in ihr und sah
dabei zu ihr. Der leichte Rotschimmer um ihre Wangen regte ihn an
weiterzumachen. Immer schneller fuhr seine Zung über ihren Kitzler mit
einem lauten "Ahhhhh." entließ sie ihre Erregung und krallte sich
richtig in den Stoff Ihres Zeremonien-Gewands, der sie beide umgab. Ein
Wimmern war von ihr zu hören, denn sie wurde durch das, was er dort
tat, sehr erregt. Ebenso kam einen kleinen Moment später ein Stöhnen
aus ihrem Mund.
Dann richtete er sich zwischen ihren Schenkeln auf und wie ein
verabredetes Zeichen hielt er ihr seine Hand mit den Fingern nach oben
entgegen. Die blickte ihm fest in die Augen , nahm seine hand und
verschränkte ihre Finger zwischen seinen. Bevor er in sie eindrang,
schaute er ihr noch einmal tief in die Augen und suchte ein Zeichen der
Bestätigung. Sie drückte seine hand und nickte ganz leicht.
Sie wollte ihn. Sie wollte, dass er weitermachte. Kurz darauf drückte
sie ihren Unterleib an seinen. Sie war bereit. Vorsichtig drang er in
sie ein. Lilija hielt die Luft an, presste die Lippen aufeinander,
kniff die Augen zu und fing an sich zu verkrampfen. Panisch holte sie
Luft und Darius zog sich zurück beugte sich über sie und ich hörte wie
er ganz leise mit ihr sprach: "Hey, hey.... alles ist gut, hab ich Dir
weh getan?" Sie schüttelte den Kopf und flüsterte "Ich hab nur solche
Angst davor." "Schatz, ich bin bei Dir, schau mich an, schau mir in die
Augen, Lilija." Er richtete sich wieder auf und drang noch mal ganz
langsam in sie ein. Mit dem Daumen erregte er ihre Klit. Es war wie
Zeitlupe. Er streichelte ihr Beine und hob sie an und küsste ihre Füße
und Schenkel und dabei schon er seinen großen Schwanz immer tiefer in
sie hinein. Bis er zur Hälfte in ihr war.
Er hielt still, damit sie sich an das Gefühl so ausgefüllt zu sein
gewöhnen konnte. Lilija schaute immer noch wie hypnotisiert in seine
Augen, entspannte sich aber immer mehr. Dann fing er an sich zu
bewegen. Er zog ihn raus um ihn diesmal etwas schneller wieder rein zu
schieben. Er begann sie ganz sachte und langsam zu stoßen. Sie stöhnte
auf, als er anfing sich zu bewegen. Es war schon erstaunlich, dass so
ein Mann, der nun Jahrelang routinemäßig Nigis begattet hat, so
unglaublich vorsichtig sein kann. Da war nichts mehr von dem Luthu, der
seine Pflicht erfüllt. Die Szene zeigte auch unendlich viel Liebe und
wahrscheinlich war es für ihn auch unglaublich anstrengend sich so sehr
zurückzunehmen. Wie heiß muss er sein und geil muss es ihn machen, nun
endlich die Frau besamen zu dürfen, die er am allermeisten begehrte.
Die ganze Szene faszinierte mich so sehr, dass ich ganz vergaß, dass da
meine kleine Schwester lag vor den 1.000 Zuschauern und zur Mutter
gemacht werden sollte mit ihren 18 Jahren.
Er wurde immer schneller und härter in seinen Bewegungen und mit jedem
Stoß drang er weiter in sie ein, bis er ganz in ihr war. Ihre
Bauchdecke hob und senkte mit jedem Mal, wenn er sich tief in ihr
vergrub und ihre Gebärmutter berührte. Lilija keuchte nach und nach
mehr und ihr Gesicht rötete sich. Dann kam sie. Heftig atmete sie und
fing an zu zittern. Es war nur ein ganz leises Keuchen von ihr zu hören
aber ihr bebender Köper sagte alles. Darius hielt kurz inne und beuget
sich mit einem lächeln zu ihr und küsste sie bevor er wieder seinen
Rhythmus aufnahm.
Nach unzähligen Minuten kündigte sich sein Kommen an. Sie schlang sanft
die Arme um seinen Hals und drückte sich mehr an ihn. Sie genoss es
sehr, dass sah man ihr an. Ihre Hände wanderten tiefer und umschlossen
seinen Po. Sie krallte sich fast in die Haut und drückte ihn weiter.
Seine Stirn lehnte sich an ihre und mit einem Ruck vergrub er sich
gänzlich in ihr. Dieses Gefühl überraschte sie so sehr, dass sie kurz
aufschrie. Noch ein fester Stoß und er pumpte sein wertvolles Sperma in
den fruchtbaren bauch meiner wertvollen Schwester. Keuchend legte er
seinen Kopf auf ihre Brust. Es war vollbracht. Endlich! Und nun, hoffen
wir, dass die Besamung erfolgreich war.
Die Zuschauer begannen zu klatschen. Darius löste sich von Lilija und
stellte sich so hin, dass sie sich an ihn lehnen konnte. Beider sahen
erschöpft aber glücklich aus. Denn für beide war wohl etwas ganz
besonderes was grade geschehen war. Die Zuschauer verließen den Saal
und zurück blieben nur die beiden, Eva und ich. Ich ging zu Eva, die so
einen feierlichen Blick hatte. "Das war ja unglaublich schön!" sagte
sie !ich hab schon so viele Besamungen gesehen, aber das war viel mehr
als das. Es war eine echte Vereinigung. Mir kamen die Tränen, so schön
war das." Ich stimmte ihr zu, wobei ich einfach nur total froh war,
dass meiner Schwester nicht schon wieder weh getan worden ist.
Ja, und was soll ich lange um den heißen Brei herum reden. Es hatte
geklappt. Ich war gemeinsam mit ihr beim Gyn und ganz klar, sie hat
Darius Samen empfangen. Und sie wirkte total glücklich. Als sie danach
zu Darius ging und es ihm mitteilte, da dachte ich er würde sie
entweder auffressen oder erdrücken vor Freude. Da Lilija so eine
zierliche Figur hat und ihr durch den jahrelang betrieben Sport sehr
trainierter Bauch sehr flach war, sah man schon nach wenigen Monaten,
wie ihr Bauch anschwoll. Zudem trug sie ja weiterhin nicht mehr, als
den Pareo, der nichts verbarg. Auch nicht dass sich ihre Brüste
vergrößerten und die Brustwarzen immer größer und dunkler wurden.
Alles verlief gut und die Ärzte sagten, dass sie zwar das Becken
vermessen hätten und es relativ schmal war, sie aber abwarten wollten,
wie das Kind wächst und dann entschieden, ob sie eine
Ausnahmegenehmigung erteilen und einer nicht natürlichen ******
zustimmen. Einige Frauen sagten, dass sie unbedingt natürlich gebären,
soll, da sie ja noch viele ****** bekommen würde und sie die Schmerzen
jetzt einmal durchleben muss, weil sich das Becken dehnt und die
nächsten Geburten dann viel einfacher sein würden.
Aber auch Darius hatte ja einige Erfahrung und riet ihr ebenfalls
möglichst natürlich zu gebären aber auch, weil sie als zukünftige
Seonbilanerin an seine Seite, den Traditionen gerecht werden sollte.
"In der Schule lernen die Mädchen in Seonbila schon - natürlich
empfangen und natürlich gebären." Sagte Darius zu ihr. Und so bereitete
sich Lilija schon früh auf alles vor. Geburtsvorbereitung,
Schwangerschaftsgymnastik, Atemtechniken usw. und alles was sie wollte,
war eine natürliche ******, möglichst ohne Schmerzmittel.
Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich wendete sich das Blatt. Da
die Frauen auf Nulimpur ja sehr häufig schwanger waren, arbeiteten sie
in der Schwangerschaft im Grunde bis kurz vor der ******. So auch
Lilija. Sie gab weiter Kurse, Fitness, Aqua und vom Joggen hatten die
Ärzte abgeraten. 4 Wochen vorher hatte sie plötzlich immer wieder
Schmerzen, weil das Kind schon recht tief lag und nach unten drückte.
Keine Wehen, aber so starke Schmerzen, dass die Ärzte ihr rieten
Bettruhe zu halten. Doch bereits in dieser Zeit sagten die Ärzte, dass
sie von einer natürlichen ****** abraten, da die Entwicklung des ******
bereits jetzt die Möglichkeiten des Körperbaus von Lilija übersteigen
würde. Aber Lilija hielt an der natürlichen ****** fest.
Dann ca. 2 Wochen vor dem errechneten Termin wurden die Schmerzen
größer. Lilija litt sehr und sie sah aus, wie der *** auf latschen. Die
Ärzte wollten jedoch die ****** so lange wie möglich hinauszögern um
dem Kind für die Entwicklung im Bauch der Mutter solange wie möglich
Zeit zu geben. Auf Kosten meiner Schwester. Diese andauernden Schmerzen
gingen nahtlos in die ersten Wehen über. Doch sie bekam mitten in der
nacht ein starkes Stechen im Unterbauch und darauf eine *******. Erst
alle 5 min Wehen, dann alle 3 min und obwohl Lilija bereits am Ende
ihrer Kräfte war ließen sich die Ärzte: "überlassen sie das ganz uns.
Wir entbinden hier pro Jahr über 1.700 Babys und bei der 1. ******
dauert es immer noch recht lange!" Also noch längere Schmerzen.
Doch dann kam es ganz dicke. Die Wehen verstärkten sich alle 2 Min und
die Schmerzen wurden immens stärker. Lilija wimmerte nur noch schwach
"Ich kann es nicht mehr aushalten. Ich glaube mein Bauch platzt und
mein Unterleib zerbricht." Sie bekam eine Morphiumlösung, die ihr aber
überhaupt nicht weiter half. Dann platzte die Fruchtblase und die
Presswehen kamen. Und stoppten dann plötzlich. Meine Schwester verlor
das Bewusstsein und Darius und ich wurden weggeschickt.
Später erzählte man uns, dass Lilija wirklich in einem kritischen
Zustand war. Der Kopf passte nicht durch ihr Becken und er rutschte
immer wieder zurück. Und sie müssten nun wohl doch mit Zustimmung von
Darius einen Kaiserschnitt machen um Mutter und Kind zu retten.
Natürlich stimmte Darius zu. Wir wurden dazu geholt, als sie das Kind
holten und hielten Lilija die Hand, als sie wieder langsam erwachte.
Darius war so froh, dass es ihr gut ging und teilte ihr auch gleich
mit, dass sie eine Tochter gezeugt hatten.
8 Wochen später lief Lilija wieder herum, durfte aber bis zum abheilen
der Narbe keinen Sport machen. Schon 3 Monate nach der ****** stand der
nächste Termin für die öffentliche Besamung von Darius und Lilija an,
denn die Quote muss ja erfüllt werden. Und das erste Ergebnis, nämlich
die Tochter der beiden, muss wohl unglaubliche Gene haben. Das machte
richtig Furore. So war der Druck, weitere solcher ****** zu zeugen
natürlich groß, egal was Lilija dafür erleiden musste.
Bei Eva und mir lief es prächtig. Eva hat ja an diesem
Fruchtbarkeitsprogramm teilgenommen und bereits die erste Besamung war
ein voller erfolg. Sie war gleichzeitig 3 mal empfangen und war
übergangslos nacheinander mit 3 ******* dauerschwanger. Wobei sie
sagte, dass die Schwangerschaften, die sie vorher schon erlebt hatte,
einfacher gewesen sind und sie nicht noch mal an dem Programm
teilnehmen möchte. Ist mir auch recht, dann müssen wir halt öfter und
schneller Zeugen, was mir mit Eva nun wirklich nicht schwer fällt. Aber
es ist schon beachtlich, dass so ein Frauenkörper quasi jährlich eine
****** durchsteht und unter Schmerzen ein Kind hervorbringen kann. Bei
Eva waren es durch das Programm im letzte Jahr sogar 3 Geburten im
Abstand von 3 Monaten, was dann dem Körper wohl doch sehr zusetzt. Und
so hat sie mit Ihren 21. Jahren bereist 5 ******* das Leben geschenkt
und ich hab mit meinen 21 Jahren über 100 gezeugt.
erfüllt und mich mit meinem eigenen Eiscafe selbständig gemacht.
Damals war ich zugegebener Maßen wirklich jung und dumm und ließ mich
sehr leicht von Oberflächlichkeiten blenden. Also Sohn eines
bekanntesten, reichsten Unternehmers unserer Gegend, war es mir wichtig
auch ein gewisses Ansehen zu haben. Ich träumte von einer Eiscafe-Kette
an der gesamten Nordseeküste und ich wollte es meinem Vater beweisen,
dass ich es auch kann. Statt mich jedoch mit Finanzplänen auseinander
zu setzen und vernünftige Planungen aufzustellen, beschäftigte ich mich
mit dem Fitnessstudio und stählte meinen durchtrainierten, muskulösen
185 cm Körper, denn schließlich wollte ich ja vor allem den Kundinnen
gefallen und alles andere wird schon von alleine laufen. Das Leben nahm
ich nicht so ernst. Hauptsache Spaß kommt auch noch rum bei der Sache.
Die Realität holte mich aus meinen hochtrabenden Träumen. Ich hätte ich
es finanziell, ohne die Unterstützung meines Vaters und der Bürgschaft
meiner Mutter, wohl nie geschafft den Laden, die Ladeneinrichtung, das
Geschirr und den super teueren Küchengeräte für die eigene
Eisherstellung ohne Eigenkapital zu finanzieren. Dazu kam noch Werbung,
wofür ich zusätzlich noch einen kleinen Kredit aufnehmen musste. Es
ging um Summen, die ich mir nie im Leben hätte vorstellen können. Die
Zinsen waren hoch und so musste ich den Laden schnell zum laufen. Ich
war blind für die Risiken ein Eiscafe im Oktober zu eröffnen und
zunächst lief es ja mehr als gut.
Es war ein wunderschöner Spätherbst und die Leute rannten mir die Bude
ein. Klar hatte ich auch Spaß und war stolz aber ich hatte auch keine
Zeit und Kraft mehr für meine Beziehung, die dann zerbrach. Irgendwann
kam ich nicht mehr nach. Eis machen, verkaufen, die Tische bedienen ,
abräumen, kassieren, abspülen. Ich brauchte dringend Hilfe. Aber der
Laden trug sich nur fast. Für mein eigenes Gehalt blieb jedoch schon
nichts übrig, da konnte ich mir keine Bedienung leisten.
Doch als meine kleine Schwester Lilija keinen Job fand, half sie bei mir
aus. Trinkgeld ist besser als nichts und allein durch sie sprudelte das
Trinkgeld besonders bei den männlichen Gästen. Sie war damals noch Süße
17, 156 cm, perfekter schlanker sportlicher Körper, kleine straffe
Brüste, trainierter flacher Bauch, cremig helle Haut und die
geschwungene Form ihres Rückens an ihrem perfekten runden Apfelpo. Bis
vor einigen Jahren machte sie noch Rhythmische Sportgymnastik und nahm
an Spitzenwettkämpfen teil, bis ihr Körper für den Leistungssport zu
weiblich wurde. Wenn's mit der Weiblichkeit losgeht, wächst der Busen
und der Schwerpunkt verlagert sich. Seitdem ist sie Trainerin der
kleinsten Sportler im Verein. Ihre hellblonden langen Haare gingen ihr
bis zu ihrer sehr schmalen Hüfte. Wenn sie die Männer mit ihren blauen
Kulleraugen anstrahlte, dann zahlten die schon mal bis zu 10 Eure
Trinkgeld.
Mein Aussehen half mir da weniger weiter, denn so ein nordische blonde
muskelbepackte Sonnenstudio Wikinger passt eben nicht in das
italienische Bild eines Eisverkäufers. Wir waren ein super Gespann und
ohne meine Schwester hätte der Laden den Winter wohl kaum überlebt. Als
sie 18 Jahre alt wurde stieg sie als Miteigentümerin mit ein. Die Last
und das Risiko zu zweit zu tragen, war für mich Entlastung und Ansporn
zugleich. Die Zukunft sah damals eigentlich ganz super aus, dann
inzwischen konnten wir die Kredite ohne Probleme bedienen, wobei
Gewinne immer noch nicht übrig blieben. Aber noch ein oder zwei Jahre
und wir waren auf dem richtigen Weg.
Meinem Vater gehörte eine Autohauskette und meine Mutter war früher
Messehostess und wurde dann seine Assistentin. Auf keiner
Großveranstaltung erfolgreicher Unternehmer fehlte er. So hatten sie
sich auch kennengelernt. Das die Geschäfte alles andere als gut liefen,
wusste er gut vor uns allen zu verbergen. Das meine Mutter sehr krank
war, wussten wir nicht. So was hielten unsere Eltern immer von uns
******* fern. Lieber strahlten sie glücklich in die Kameras.
Doch dann starb meine Mutter ganz plötzlich an einem Gehirntumor, fast
genau als unser Eiscafe 1 Jahr alt wurde. Es war ein Schock für uns.
Mein Vater tat so als würde er darüber stehen und verwandelte sich in
ein Arbeitstier. Investierte, baute und eröffnete ein neues Autohaus
nach dem nächsten, nahm noch eine zusätzliche Automarke dazu..... das
hielt er genau ein halbes Jahr durch und brach dann am Steuer auf dem
Weg zu einem Geschäftstermin zusammen. Herzinfarkt, Schlaganfall. Er
starb an seinen Unfallverletzungen. Aber er hatte sich nicht nur
körperlich übernommen.
Als wir das Erbe antraten um das Familienunternehmen aufrecht zu
erhalten, bekamen wir das ganze Ausmaß der Überschuldung vor die Füße
geworfen. Abzüglich der offenen Posten waren es knapp 2,1 Mio. Euro
Schulden und das Autohaus schrieb tiefrote Zahlen. Meine kleine
Schwester und ich saßen damals mit grade mal 18 und 21 Jahren als
alleinige Erben ganz schön in der Scheiße. Ja, sicher hätten wir das
Erbe ablehnen können. Aber in all der Trauer und so unerfahren wir eben
auch waren, wollten wir uns von nicht trennen was unsere Eltern
aufgebaut hatten. Wir wollten in unserem Wahn ihr Lebenswerk
weiterführen. Aber die Last war zu groß und wir kamen nur noch mehr in
die Schuldenfalle. Also verkaufen wir das Eiscafe um nicht sofort aus
unserer Wohnung geschmissen zu werden und verkauften das Haus um die
Löhne der Mitarbeiter einige Zeit noch zahlen zu können. Dann war das
Ende erreicht. Die angeblich guten Freunde meines Vaters zogen noch
Gewinn aus der Sache und dann kam die Firmeninsolvenz.
Wir mussten schließen, die Mitarbeiter entlassen und standen beide mit
so jungen Jahren vor immer noch knapp 1,9 Mio Euro Schulden. Sollte das
Leben ab jetzt so dunkel sein? Kein Geld sich mal etwas leisten zu
können oder mal was von der Welt zu sehen. Wir wollten noch so viel
aber wir hatten nur noch uns selbst und den Weg in die Privatinsolvenz.
Die ganze Sache war in sofern heilsam, als dass jeder von uns
inzwischen keine hochtrabenden Träume mehr hatte, sondern einfach nur
noch irgendwie Geld verdienen wollten. Einfachste Tätigkeiten oder
körperlicher Arbeit alles war uns recht. Ich war Aktmodel und nahm an
Medikamententest teil. Meine Schwester modelte und wir spendeten Blut.
Aber so ging es einfach nicht weiter. Mit 5 EUR pro Monat bekommst Du
so einen berg nicht abbezahlt. Wir brauchten professionelle Hilfe.
Also suchten wir einen Schuldnerberater und fanden ihn in Hamburg. Seine
Werbung im Internet klang spannend. Er bot ein Konzept mit dem Namen
"Nulimpur Futur" an, bei welchem man Schulden sofort los wird und diese
dann abarbeiten kann. So weit so gut. Nur der Hammer war der
Arbeitsplatz - eine luxuriöses Kreuzfahrtschiff, mit welchem man um die
Welt fährt und tolle Kabinen der mittleren Klasse. Den genauen Job
konnte man nicht genau herauslesen. Es ging um körperliche Arbeit, für
welche keine besonderen Vorkenntnisse oder Ausbildungen vorausgesetzt
wurden. Lediglich gesund musste man sein. Es klang ein wenig wie diese
anzeigen, wo Studenten für medizinische Tests neuer Medikamente gesucht
werden. Man musste sich nur je nach Höhe der zu tilgenden Schulden für
eine gewisse zeit verpflichten.... aber auch das war ok für uns, wir
waren ja jung. Also Termin gemacht und los ging's nach Humbug. Endlich
der erste Lichtblick seit Monaten.
Das Büro der Schuldnerberatung glich eher einer sehr modernen
Arztpraxis. Überall an den Wänden hingen große Fotos von
Südsee-Stränden. Luxuslinern mit Menschen im Pool. Alles unglaublich
perfekt und schön und doch war irgendwas anders an den Models auf den
Fotos mit ihrem Blendadent-Lächeln. Erst mein Schwesterchen brachte
mich darauf. Alle Frauen auf den Fotos hatten kleine hervorstehende
Bäuchlein als wären sie schwanger. Naja... jeder hat eben einen anderen
Geschmack.
Dann kam Herr Soo ChinChi, ein kleiner, drahtiger Asiat und begrüßte uns
mit einem leichten Erstaunen und Musterte mich und meine Schwester ganz
kurz aber mit leichtem Lächeln von Kopf bis Fuß. "Entschuldigen Sie,
aber so junge Klienten kommen nicht oft in unser Büro. Aber es freut
mich, dass sie sich für Nulimpur entschieden haben. Kommen sie bitte
mit, wir besprechen alles in meinem Büro und danach folgt eine kurze
ärztliche Untersuchung. Geht ganz schnell."
Meine Schwester und ich schauten uns etwas verwundert an. Gekommen waren
wir mit dem Gefühl einen Banktermin zu haben und jetzt fühlte es sich
wie eine Musterung an. Als wir das Büro betraten machte Herr Soo ein
Foto von jedem. Für die Unterlagen und um Einreiseformalitäten
vorbereiten zu können. Dann setzten wir uns, gaben ihm unseren
Bankordner und erzählten unser Schicksal. Er blätterte, sah zu uns auf,
blätterte weiter. Dann kam er zu unserem Insolvenzantrag und
unterstrich mit seinem Stift die Gesamtsummer unserer Schulden. Diesmal
blickte er mit leuchtenden Augen hoch zu uns.
"Das ist kein Problem. Wirklich machen Sie sich keine Sorgen. Wir
übernehmen alles und sie können schuldenfrei und sorglos das leben auf
Nulimpur genießen und glücklich sein und andere glücklich machen.
Wirklich. Kein Problem." Meine Schwester strahlte mich an. Sollte
wirklich so einfach sein? Ja, anscheinend. Alles war perfekt und
gearbeitet hätten wir so oder so für unser Geld.
Herr Soo schob uns jedem ein paar Seiten rüber und sagte, dass wir uns
dies gut durchlesen sollten und dann recht unten unterschreiben und
noch mal ganz hinten unten und dann ginge es zum kurzen
Gesundheitscheck, der sich "Die Auslese" nannte. "Ich bin sicher, dass
es bei Ihnen nur eine Formalität ist. Da kommen manchmal ganz andere
Klienten, die sich in den Dienst von Nulimpur verpflichten wollen und
die sehen nicht so frisch und gesund aus. Aber verstehen sie... es muss
sein, denn schließlich verpflichten sie sich ja für mehrere Jahre
Leistung zu bringen und da will die Kanzlei natürlich sicher gehen,
dass sie dass gesundheitlich auch wirklich durchhalten können, ja?
Verstehen Sie das? Schließlich investieren wir ja quasi in Ihren Körper
und gehen in Vorleistung und bei Ihnen sogar mit einer beträchtlichen
Summe, ja und da wollen wir natürlich Ihren Körper genau kennen, ja?"
Wir nickten ohne ein Wort und dann führten sie uns in getrennte
Bereiche. Dem ängstlichen Blick meiner Schwester entgegnete ich ein
aufmunterndes Nicken.
Ich kam mir vor wie ein Leistungssportler.... joggen auf dem Laufband,
Blutdruck, ein Pieks ins Ohr, eine Blutprobe wurde genommen. Ich wurde
vermessen, gewogen und ein Sehtest wurde gemacht. Ja und dann kam der
etwas eigenartige Teil. Ich sollte Sperma abgeben. Zuerst vermaß die
Schwester meinen Penis und drückte mich dann so einen kleinen Napf in
die Hand. "Ich geh raus." sagte sie und verschwand. Ja, ich gab mein
bestes. Aber so auf Kommando, war das echt total schwierig. Aber es
klappte. Mein Schwanz wurde langsam steifer und stand bald steif nach
oben. Ich bearbeitete meine 17 mal 5 cm und war kurz vor dem Ziel, da
geht die Tür auf.
Die Schwester kam wieder ein und schnurstracks auf mich zu. Ich konnte
mich so kurz vor dem Ziel kaum beherrschen und sie sagte nur völlig
routiniert: "Machen sie ruhig weiter, wir brauchen Ihre Spermaprobe.
Ich wollte nur eine Vergleichsmessung im erregierten Zustand machen.
Nur kurz still halten." Mann, die hat gut reden. Wie sie so an der
Unterseite meines Schwanzes rumfummelte und dann auch noch meine Eier
befühlte und leicht knetete und mit dem Maßband die Länge und den
Umfang abmaß .... da kam es mir. Und fast hätte ich den Napf nicht
getroffen. "Hui, einen ganz schönen Druck haben aber Ihre Schübe, das
zeugt von sehr guter Gesundheit." Sprach sie, nahm mir den Napf aus de
Hand und verschwand.
Als ich in dieses Wartezimmer mit dem Bildern zurückkam, saß da schon
meine kleine Schwester mit angezogenen Beinen auf einem der Sessel und
sah abwesend auf ihre Füße. Ich ging zu ihr und fragte, ob alles ok
ist. Sie nickte schwach aber nicht überzeugend. Dann erzählte sie von
Ihrer Untersuchung. War ähnlich wie meiner. Außerdem haben sie die
Tiefe Ihres Uterus gemessen und sie gefragt, wann sie Ihre
Jungfräulichkeit verloren hätte und ob sie schon ****** hätte und wann
Ihre letzte Periode war - den genauen Tag bitte - und ob sie sich die
Haare färbe. "Sie haben gesagt, dass ich wegen meines engen Beckens
Probleme bei den Geburten meiner Babys haben werde." Und dabei sah sie
mich mit glasigen Augen an.... "Tjarko? Warum ist das überhaupt
wichtig? Ich will ja auch noch gar keine ******!"
War schon komisch die ganze Sache, aber warum sollte ein Arzt, dem so
was bei so einer Untersuchung auffällt, das denn dem Patienten nicht
sagen? Ich beruhigte sie, dass es der Arzt ja nur gut gemeint hat und
er sie doch nur darauf aufmerksam machen wollte, weil es ihm wohl
einfach aufgefallen ist. "Denk doch einfach daran, dass wir mit
wirklich wenig Aufwand und mit so einem kleinen Gesundheitscheck einen
echt geilen Job in der Südsee auf einem Schiff bekommen und ratzfatz
schulden frei sind. Lilija, wir werden die Welt sehen und all das was
uns passiert ist wird weit weg sein. Hey, wir werden viel Spaß haben!"
Ein kleines Lächeln war der Anfang und es ging ihr wieder besser. Aber
irgendwie hatte nun ich plötzlich so ein komisches Gefühl, welches ich
aber verdrängte, denn ich wollte dies geilen Job unbedingt, komme was
wolle.
Die innere Anspannung und Nervosität stieg an mit jeder Minute, die wir
warten mussten. Eine Stunde später kam Herr Soo endlich und gratulierte
uns für die bestandene Prüfung und wir würden in das Programm
aufgenommen, sobald das Ergebnis des Aidstest vorliegt. "Ihre
Veranlagungen sind überdurchschnittlich. Sie beide tragen eine
unglaublich reine genetische Ausstattung. Das ist selten! Ein
Glücksfall! Besonders bei Ihnen Lilija, wirklich! Nur beste Werte! Aber
sie beide sind ja noch sehr jung und sie zusammen in unser Projekt
aufnehmen zu können, ist wirklich ein Gewinn nicht nur für sie, sondern
besonders für uns und unsere Sache, ja?" Als er das sagte, war er um
den Tisch herum gekommen und drückte Lilijas Hand. Dann ging er wieder
auf seinen Platz.
Mit unseren Daten und dem Bild würden nun die Aufnahmeunterlagen und die
Einreiseformalitäten vorbereitet. Um alles zu komplettieren, sollten
wir ihm unsere Personalausweise einfach schon vorab geben. Dann folgte
noch eine letzte Unterschrift: "So und hier ist nun das Schriftstück,
welches sie von Ihren Schulden befreit ab dem Tag, an dem sie Nulimpur
bestiegen und die hohe See erreicht haben. Die Tilgungsraten betragen
80.000 EUR pro Jahr, sehen sie hier, oder umgerechnet bedeutet das für
jeden eine Verpflichtung für 11 Jahre auf Nulimpur die geforderte
Leistung zu erbringen, sehen sie hier. Dann ist alles getilgt. Es gibt
sogar eine Klausel, mit der sie jeder die 11 Jahre noch verringern
können, indem sie die Leistungsziele übererfüllen. Ja, lesen sie und
unterschreiben sie hier."
Mit all den Eindrücken, der Aufregung und der Nervosität fiel es nicht
leicht soviel Kram durchzulesen. Das waren beidseitig bedruckte Seiten
und mit Sicherheit allein 50 nur zum durchlesen und an 10 hing so ein
Klebeschnips, wo wir unterschreiben musste. Da wir ja sowieso von allem
Kopien bekamen, unterzeichneten wir einfach schnell und verließen die
Kanzlei. Den ganzen AGB-Kram können wir auch zuhause lesen. Wenig
später erhielten wir das Ergebnis des Aidstest wenig überraschend
negativ war. Es konnte also los gehen. Ort, Zeit und Datum, ab welchem
unser Leben auf Nulimpur beginnen sollte, stand ebenfalls in dem
letzten Brief.
Wir lösten die Wohnung auf und verabschiedeten uns von allen Freunden
und der Familie mit der Geschichte, dass wir eine Weltreise gewonnen
hätten und danach ggf. noch als Backpacker durch die Welt ziehen
wollten. Niemand sollte die Wahrheit erfahren, um das Gedenken an
unseren Vater nicht zu beschmutzen. Wir verkaufen alles und gaben eine
große Abschiedsparty. Am Tag der Abreise standen wir ohne
Personalausweis, mit ein wenig Bargeld und einer kleinen Umhängetasche
am verabredeten Treffpunkt in Hamburg am Flughafen. Dienstkleidung und
Verpflegung All inclusive sollte es auf dem Schiff geben und so waren
in der Tasche nur ein paar persönliche Andenken, Fotos, ein paar CDs,
der dicke vertrag, den wir uns im Flugzeug nun endlich doch mal zuende
durchlesen wollten, ein bisschen Schmuck und so.
Ein wenig später trafen weitere Wartende ein. Nach einer Weile kamen wir
ins Gespräch, wobei die Sprache oft ein Gemisch aus Deutsch und
Englisch war, denn alle anderen kamen nicht aus Deutschland. Alle waren
unsere Nulimpur-Kollegen. Die Reisegruppe bestand aus einem
Studentenpärchen Inaki und Jorge aus Schweden, Chiara und Yuri aus
Dänemark sowie Peter aus Österreich und Heidi aus der Schweiz. Alle
waren älter oder sogar viel älter als wir. Die Studenten waren 23 und
25, die Dänen waren Mitte 30. Peter war 45 und Heidi sogar schon 50
Jahre alt und alle hatten Ihre Geschichten, warum sie nach Nulimpur
gingen. Mancheiner hat sich aus Dummheit verschuldet und macheiner war
schuldlos hineingeraten.
Inaki und Jorge hatten sich zum Beispiel zu Studienzwecken verpflichten
lassen, weil es wirklich eine außergewöhnliche Sozialstruktur auf
Nulimpur gäbe, die sie studieren wollten und dass sie selbst auch in
dem Leistungssystem arbeiten würden, fanden sie total toll. Es gab
aufgrund des Sprachengewirrs auch viele Missverständnisse und so war
ich mir sicher, dass Chiara mit Gebärquote einfach eine falsche
deutsche Vokabel verwendet hatte. Etwas später traf dann unsere
"Reiseleiterin" ein.... niedlich. Sie war eine süße ganz nach meinem
Geschmack und ihr Name war Eva aus Polen. Eine bunte Truppe. Aber
meiner Schwester fiel auch auf, dass wir alle helle Haut, blonde Haare
und blaue oder graue Augen hatten.
Alles war super durchorganisiert und Eva kümmerte sich um jeden von uns
aufopferungsvoll. Sie war sehr körperbetont. Von Anfang an legte sie
sehr viel Wert auf Körperkontakt, umarmte jeden lang und fest,
besonders die männlichen Exemplare der Gruppe und drückte jedem bei der
Begrüßung einen dicken Kuss auf die Wange, während sie sich
gleichzeitig so eng an jeden schmiegte, dass man Ihre steifen
Brustwarzen durch den dünnen Stoff spüren konnte. Ach im weiteren
Verlauf der Reise im Flugzeug, immer wenn sie mit einem Mann aus der
Gruppe sprach, fasste sie denjenigen an. Als ich z.B. eine Frage hatte,
wie wir denn vom Flughafen in Sydney zum Hafen kämen, da setzte sie
sich auf die Lehne des Flugsitzes legt einen Arm um mich beugte sich
soweit vor, dass ich ihren Ausschnitt super einsehen konnte und legte
die andere Hand auf meinen Oberschenkel.
An dem Handgelenk trug sie zwei Armbänder mit Glaskugeln und je einem
kleinen Glöckchen, die bei jeder Bewegung leise klingelten. Nun wie
gesagt mich machte die kleine sowieso schon mächtig an. Ihre schmale
Taille betonte noch ihre breiten leicht geschwungen Hüften, ihr flacher
Bauch und ihre große aber perfekte Oberweite. Mit Ihren ca. 170 cm
groß, blonde Locken und eine wahnsinnig sinnlichen Mund, der nun meinem
Ohr sehr nah kam, als sie mir ins Ohr sagte, dass wir mit einem Bus zum
Hafen gebracht werden. Mein kleiner großer reagierte prompt und die
Beule fand Eva auch direkt mit Ihrer Hand. Sie strich darüber und
fasste einmal etwas fester zu. "Wow, Du bist super... ich kann es kaum
erwarten." Mit einem Lächeln stand sie auf und ging zu Jorge, eine
Reihe weiter rechts vor mir und ich konnte etwas ähnliches beobachten.
Endlich angekommen warteten wir alle auf den Bus, der recht bald etwas
entfernt von unserer Gruppe auf dem Parkplatz hielt und die Türen
öffnete. Der Fahrer stieg aus, kam zu uns rüber und stellte sich als
Darius vor. Ich schätzte ihn auf Anfang 40, später erfuhr ich dass er
damals 47 Jahre alt war, genauso groß wie ich mit einem breiten
Brustkorb der anscheinend sehr behaart war, denn die silberblonde
Brusthaare schauten aus dem Ausschnitt seines Hemdes oben heraus. Super
trainiert. Muskulöse Arme, die meinen in nichts nachstanden. Und auch
wenn er nur ein Busfahrer war, hatte ich den Eindruck eines sehr
erfahrenen und gereiften Mannes, dem ich sofort vertrauen könnte. Seine
gesamte Erscheinung war beeindruckend. Und da war noch was. Er trug
eine wahnsinnig enge Hose, was sein Genital sehr hervorhob und das war
definitiv groß. Lilija bekam ganz große Augen, als er vom Bus auf uns
zu kam. Er begrüße Eva mit den Worten "Du hast viel zu viel an, Nigi."
und gab ihr einem tiefen Zungenkuss. Dann schaute er nur ganz kurz zu
Lilija rüber, die sichtlich nervös reagierte.
Doch zunächst begrüßte er uns andere jedoch etwas zurückhaltender, die
Frauen jedoch besonders intensiv. Chiara stand mit dem Rücken zu uns
und sie begrüßte er, indem er sie von hinten umarmte, ihre Brüste in
seine Hände nahm und ihr einen Kuss auf den Nacken gab. Chiara gab
einen überraschten Laut von sich und wollte sich grade versuchen
umzudrehen bis er sein Gemächt an ihren Po drückte. Dann hielt sie
plötzlich ganz still, bis er sie wieder los ließ. Es war als musste er
jede Frau einmal kurz ausprobieren. Und dann kam er auf uns zu. Meine
kleine Schwester umarmte er von vorn und hob sie bei seiner Umarmung
einfach an, weil sie ihm wohl zu klein war, gab ihr einen Kuss unter
ihr Ohr und presste sie dabei ganz eng an seinen Körper. Sein Gemächt
drückte gegen Ihren Bauch. Seine Hand auf Ihrem Po sagte er laut: "Na
Täubchen? Hey, Keine Angst! Die Jungs und ich passen schon auf, dass Du
nicht kaputt gehst... dafür bist Du uns viel zu wertvoll, wie ich
gelesen habe." Dann lies er sie wieder runter und Lilija kam auf
wackligen Knien wieder auf Ihre Füße und schaute mich nur ganz
irritiert an. Ihre leichte Röte im Gesicht und die Gänsehaut auf Ihren
Armen sprachen Bände genau wie das Gemächt von Darius, das nach dem
Körperkontakt zu Lilija eindeutig an Größe gewonnen hatte, was ihm
jedoch in keiner Weise unangenehm war.
Alles war unglaublich ungewohnt und herzlich zugleich. Irgendwie wie ein
Kulturschock. Im Bus hatten wir dann ja Zeit uns noch mal zu sammeln.
Meine Schwester hing inzwischen an meinem Arm. Ich kannte sie gut genug
um genau zu wissen, das all dies viel zu viel Neues für sie auf einmal
war. Und auch diese leicht sexuelle Spannung in der Luft, die ich mir
auch nicht erklären konnte, die aber definitiv da war, das zeigten auch
die Beulen in den Hoden der anderen männlichen Mitreisenden, waren ihr
unheimlich. Sie war zwar keine Jungfrau mehr, wie ich ja nun wusste,
aber von erfahren war sie auch weit entfernt. Ich wusste auch von
keinem Freund, mit dem sie je so fest zusammen war. Bis vorkurzem sah
sie selbst in ihrem Körper nichts als ein Sportinstrument, welcher für
die Sportgymnastik zu Höchstleistungen trainiert werden musste aber in
Sachen Weiblichkeit was sie definitiv ein Spätzünder. Und plötzlich
piepte irgendwas hinter uns. So ein deutliches aber leises rhythmisches
Piepen.
Wir drehten uns um und sahen Eva, die etwas nervös wirkte, aufrecht auf
ihrem Sitz kniete und in Richtung Darius schaute. Dann fuhr der Bus auf
den Seitenstreifen und hielt an. Wir alle schauten etwas fragend und
Eva stand auf und sagte uns, dass es nur eine kurze Unterbrechung gäbe
und wir gleich weiter fahren würden. Dann stand Darius im Gang, griff
Eva am Arm und zog sie aus dem Sitz zu sich. Erst da bemerkte ich, dass
das Piepen von Evas Arm kam. Also nicht von einem der Armbänder sondern
aus dem Arm. Sobald Darius Ihren Arm festhielt verstummte es nach ein
oder zwei weiteren Pieptönen.
Als Eva so ganz dicht bei Darius stand schaute sie ihm in die Augen und
sagte dann was komisches: "Ich bin bereit für Deinen Samen, mein
Luthur." Darius fasste Eva direkt mit der anderen Hand unter den Rock
und schob ihn hoch, aber Eva unterbrach ihn, hielt seine hand fest und
flüsterte etwas außer Atem "Nicht hier... sie sind doch noch neu." Aber
Darius runzelte die Stirn, war etwas irritiert und scheinbar verärgert
und antwortete so laut, das es jeder im Bus hören konnte: "Was soll
das, Nigi? Sie wissen doch alle, was sie unterschrieben haben und wofür
sie sich verpflichtet haben, dann können sie es auch sehen. Und Eva,
ich werde Dein Fehlverhalten ausnahmsweise nicht melden." Damit drückte
er ihren Oberkörper nach vorn auf einen freien Sitz eine Reihe vor uns.
Durch den Ritz konnte ich ihr Gesicht sehen. Sie hatte die Augen
geschlossen. Und hinter ihr aufragend brachte Darius seinen Schwanz in
Position. Ohne Schnörkel drang er in sie ein. Eva stöhnte laut aber
auch alle anderen im Bus gaben erstaunte Laute von sich. Alle kamen
näher um das genauer beobachten zu können und Lilija und ich hatten
Logenplätze.
Darius stieß Eva seinen beträchtlich großen Schwanz gnadenlos in voller
Länge in die total nasse Vagina. Stoß um Stoß hörte man das Klatschen
der Körper in dem Gemurmel der Zuschauer. Eva keuchte und stöhnte und
wurde lauter. Nach ein paar Stößen wurde Darius energischer und rammte
Eva seinen Penis noch tiefer rein. Mit einem kurzen Seitenblick schaute
er Lilija an, die plötzlich puderrot wurde um sich dann wieder auf Eva
zu konzentrieren. Eva krallte sich an die Lehne vom Sitz um die
heftigen Stöße auffangen zu können und kam mit einem lauten "Uh, uh,
Jaaa...!" Und schließlich kam er.... ein lautes "Trag aus in Dir mein
Kind, meine Nigi" begleitete das Pumpen seines Schwanzes tief in Eva.
Was für eine Szene! Darauf waren ich und einige andere nicht
vorbereitet, was man an deren Gesichter deutlich erkennen konnte. Alle
waren verstummt. Lilija, sah aus wie hypnotisiert. Sie saß ganz in sich
gekehrt in ihren Sitz gedrückt neben mir. "Mann Scheiße, was war dass
denn? Was heißt - wir haben uns dafür verpflichtet? Wofür? Und warum
hat der Arm von Eva gepiept?" murmelte sie. Tja, ich wusste es auch
nicht. Ich fand‘s unerwartet aber geil und irgendwie passte es in die
ganze Stimmung. Ich sagte ihr, dass sie doch einfach mit Eva mal von
Frau zu Frau reden solle. Aber dazu sollte es erst viel später kommen.
Inzwischen hatte Eva sich erholt, ihre Kleidung gerichtet und ging
wieder zu ihrem Sitz. "Ihr Lieben" sagte sie laut und etwas erschöpft
an alle im Bus "leider war das jetzt so gar nicht geplant und
eigentlich ist es für Neuankömmlinge auch unüblich einer Begattung noch
vor der Aufnahme direkt beizuwohnen. Und wir wissen, dass es für Euch
erst mal ungewohnt ist. Ihr habt sicher Fragen. Aber alle Erläuterungen
erhaltet Ihr auf Nulimpur von unserem Kapitän. Der Bus wird nun direkt
zum Schiff fahren." Wenig später war sie in ihrem Sitz eingeschlafen.
Achja, die süße Eva konnte ich mir wohl abschminken. Ich war
enttäuscht, denn anscheinend war sie mit Darius fest liiert. Erst der
Zungenkuss, dann fickt er sie so selbstverständlich und er hatte sie
"Nigi" genannt. Ob das wohl ihr Spitznahme war?
Im Hafen angekommen war Eva wieder topfit. Wir holten unsere Taschen aus
dem Bus und liefen auf ein großes weißes Schiff zu. Stolz ragte es in
der Sonne Australiens in den blauen Himmel. An der Seite trug es in
riesen großen geschwungen Buchstaben den Namen "Nulimpur 1". Es war
schwül heiß und jeder Fetzen Stoff am Leib klebte und störte. Vor dem
Schiff standen einige Crew-Mitglieder - also zumindest dem am Kragen
der gelben Poloshirts eingestickten Namen "Nulimpur" nach zu urteilen.
Es waren 4 Männer und 3 Frauen - aber die Frauen waren alle in
verschiedenen Stadien schwanger, was das Bild wieder sehr ungewöhnlich
machte.
Gleich an der Gangway war ein Stand, an welchem wir einzeln einchecken
mussten und unsere ID-Card mit dem Foto und die Zimmernummer bekamen.
Dazu erhielten wir noch jeder so ein kleines Täschchen in leuchtenden
Sonnengelb und eine kleine Mappe mit der Aufschrift "Nulimpur F.A.Q".
Das erste was Lilija in der Hand hatte war ein Zettel, auf dem
"Kleiderordnung" stand. Die Frau an der Gangway sagte, dass wir
zunächst auf unsere Zimmer gehen sollten und dann direkt in die Lobby
für die Begrüßungsansprache des Kapitäns in ca. 15 Minuten kommen
sollen.
Die Karawane zog los und schnell hatte wir unsere Zimmer gefunden. Es
war ein Traum. In dem kleinen Eingangsbereich stellte ich meine Tasche
ab und ging am Badezimmer und einer kleinen Tee-Ecke vorbei in den
Wohn-/Schlafraum. Mein Zimmer hatte ein riesen Fenster, durch welches
ich das Meer aus dem Bett heraus sehen konnte. Das Zimmer war nicht
besonders groß, aber geräumig und bot jeglichen technischen Komfort.
Der Flachbildschirm zeigte ganz groß "Willkommen auf Nulimpur,
Tjarko". Ich nahm die kleine FAQ-Mappe, setzte mich auf das Bett und
blätterte kurz darin.
Welche Leistungen erwartet Dich auf Nulimpur:
All Inclusive Mahlzeiten. Bis zu 6 Mahlzeiten pro Tag inkl.
Getränke 24-Stunden-Kabinenservice Landausflügen,
Lektorate, Vorträge Tages/Abendanimation, Talentshows, Casino,
Tanzveranstaltungen, Shows Unterhaltungs- und Showprogramm
Fitness- und Sportangebote, SPA/Beauty/Wellness Einrichtungen
inkl. aller Anwendungen Fitnesstrainer & Fitnesskurse
Bibliothek und Kartenraum Internet-Café
Schönheitssalon Boutiquen & Shopping Kunstauktionen
Golfunterricht Fortbildung zu Hebammen
Fremdsprachenkurse
Da stand: Die ID-Card ist Dein Zimmerschlüssel und Ausweis und hierauf
werden Deine erbrachten Leistungen gespeichert. Deinen Personalausweis
bekommst Du erst am Ende Deines Aufenthalts auf Nulimpur wieder. Das
vereinfacht uns beim Anlaufen in fremden Länder die Formalitäten. Dann
klopfte es an der Tür und Lilija holte mich zur Begrüßungsansprache ab.
Sie hatte sich kurz umgezogen und trug ein weißes Spagetti-Oberteil und
einen rosa Minirock und ich dachte noch wie süß und unschuldig sie doch
aussieht.
In der Lobby standen viele Stühle und wir nahmen irgendwo in der Mitte
platz. Langsam füllten sich die Reihen und als alle da waren, kam der
Kapitän auf das Podest und begann die Ansprache. Und wer lächelte uns
da ganz breit zu, inzwischen nur noch mit einer hautengen Badehose und
einem offenen Kapitänshemd bekleidet - Darius! Aber was wir dann
zuhören bekamen, war der Hammer:
"Hallo meine lieben neuen Nulimpuraner. Herzlich willkommen auf
Nulimpur. Einige von Euch habe ich bereits kennengelernt, weil ich
heute bei der Abholung vom Flughafen als Fahrer ausgeholfen habe.
Ihr alle habt Euch aus freien Stücken dafür entschieden dem Projekt
Nulimpur Euren Körper und Eure Gene zur Verfügung zu stellen. Und
allein dafür danken wir Euch.
Eure Leben wird sich ändern. Ihre tretet in den Dienst unserer
Gemeinschaft. Ihr werdet Euren Arbeitsplatz morgen im Job-Center
erhalten. Aber so wichtig diese Aufgabe auch ist. Für uns alle hier ist
das Ziel des Projektes die wichtigste Aufgabe und steht über allem. Die
Ziele der Gemeinschaft stehen vor der Selbstverwirklichung.
Besonders der Rolle der Frauen bekommt auf Nulimpur dabei naturgemäß ein
besondere Bedeutung zu, jedoch steht auch hier das weibliche
Geschlecht, welches bei uns "Nigi" genannt wird und nicht die
Gleichberechtigung der Frau für Nulimpur im Vordergrund. Ebenso ist es
nicht der Mann, der in unserer Gemeinschaft einen besonderen aktiven
Part einnimmt, sonder das männliche Geschlecht, welches wir "Luthur"
nennen.
Was ist also genau das Ziel des Projektes? Es ist viel mehr als die
bloßen Fakten, die Euch bei der Unterzeichung Ihrer Verpflichtung
angepriesen wurden.
Die Weltbevölkerung ist stark angewachsen in den letzten Jahrhunderten
und die Menschheit hat sich durch die Globalisierung immer stärker
genetisch durchmischt. Diese Durchmischung nahm mit den Jahrhunderten
immer stärker zu und gleichzeitig nahm die Quote der Nachkommenschaft
aus den genetischen Ursprungslinien der Menschheit ab. Beobachtet
wurden jedoch auch ein parallelen Anstieg an Krankheiten und tödlich
verlaufenden Viruserkrankungen, die nach heutigen Forschungen sehr
stark mit genetischen Defekten in Verbindung gebracht wurden, die aus
der genetischen Durchmischung mutierten und sich mit ihr auf der ganzen
Welt ausbreiteten. Aids, Herzerkrankungen sind Beispiele für
Krankheiten, die in den genetischen Ursprungslinien teilweise gar nicht
vorkommen oder sehr viel geringer auftreten, weil in ihnen sehr alte
genetische Resistenzen enthalten sind.
Und deshalb gibt es Nulimpur und deshalb sind bestimmte ausgewählte
Menschen an Bord. Es ist die Arche der genetischen Ursprunglinie, die
jeder von Euch zu unterschiedlichen Anteilen in sich trägt und nun für
das Projekt an die von Euch gezeugten und geborenen ****** für die
Weltbevölkerung vereint und vervielfältigt werden."
Bei dem letzten Satz schaute er zu Lilija, die plötzlich in Ihrem Stuhl
versank. Er streckte den Arm nach Ihr aus und wollte, dass die auf die
Bühne kommen soll. Aber sie schüttelte ihren hochroten Kopf. Dann
sprach er mit einem kurzen ersten Blick zu Ihr weiter:
"Wir haben das Glück zwei neue sehr junge Mitglieder bei uns begrüßen zu
dürfen, deren genetische Anlagen über 80% der reinen Ursprungslinie
vorweisen. Das sind Tjarko und seine Schwester Lilija, unser Küken an
Bord. Glücksfälle, die in unserer Gemeinschaft einen hohen Stellenwert
haben, deren genetische Stärke wir durch gezielte Verpaarung schützen
und verstärken werden und deren Aktivitäten hier an Bord sicherlich
besonders beobachtet werden." Bei den letzten Worten schaute er wieder
erst mich und dann Lilija an und hielt kurz inne, bevor er
weitersprach:
"Die Regierungen vieler Länder unterstützen unser Projekt ebenfalls.
Deshalb gibt es neben diesem Schiff "Nulimpur 1" auch noch 2 weitere
Schiffe. Vorteil für die Bevölkerung dieser Staaten ist die Auffüllung
Ihres Genetischenpools durch Erbanlagen, die bestimmte Krankheiten oder
mangelnde Fruchtbarkeit oder sonstige Probleme gezielt entgegen wirken.
Das ist natürlich ein Ziel, dass nicht kurzfristig erreichbar ist.
Deshalb bietet Nulimpur uns allen sehr gute Zukunftsperspektiven.
Unsere Schiffe liefern die Zukunft der Weltbevölkerungen, also die hier
durch uns erzeugten Nachkommen, Freihafen in die Häfen der
Mitgliedsländer. Die ****** werden hier an Bord bis zu einem alter von
5 Monaten von den Ammen gepflegt bevor wir sie an die Länder in die
dort extra für Nulimpur eingerichteten ******heime abgeben werden.
Jedes Land verpflichtet sich ein genaues Sozialisierungssystem für die
Eingliederung der ****** vorzuweisen und den ******* einen hohen
Bildungsweg zu gewährleisten. Unsere Nachkommen bilden häufig die Elite
des Landes. Alles ist jedoch streng geheim. Diese Abkommen genauso, wie
die Heime. Und auch Ihr habt eine Geheinhaltungsvereinbarung
unterzeichnet und seit somit Geheimnis träger."
Er trank ein schluck Wasser und sprach dann weiter:
"Eure genetische Ursprungslinie enthält die äußerlichen Merkmale, die
ihr schnell bei allen an Bord erkennen könnt, wenn ihr euch mal
umschaut. Helle Haut, blonde Haare, helle Augen. Auf dem Schiff 2
unterhält die asiatische Staatengemeinschaft das gleiche Projekt für
die nordasiatische Ursprungslinie, sowie auf Schiff 3 die
schwarzafrikanische Staatengemeinschaft. Nur gemeinsam können wir es
schaffen. Derzeit ist eine Mischung der Ursprungslinien 1, 2 und 3
nicht geplant aber es wird darüber diskutiert Mischlings****** zu
erzeugen, sofern z.B. eine Bestimmte Resistenz dadurch verstärkt werden
kann. Lasst Euch überraschen.
Ihr alle habt euch verpflichtet für viele Jahre euren Teil beizutragen.
Es ist naturgemäß eigentlich ganz einfach: die Frauen, also Nigis,
haben die Rolle das zugeben, was nur Frauen geben können, nämlich
****** und Männer, also die Luthurs, müssen das tun, was sie dazu tun
müssen, nämlich zeugen und die Nigis besamen.
In diesen Rollen seit ihr nicht mehr die Doris oder der Peter. Nein Ihr
seid nur noch Nigis und Luthur mit einen gemeinsamen Ziel. Die
möglichst immer zu 100% erfolgreiche Besamung beim Zeugungsakt. Das ist
also für Euch ab heute und für jeden auf Nulimpur das Heiligste und
Wichtigste. Und dies so häufig wie möglich zu erreichen, sind unsere
Zielvorgaben, die Ihr ja alle individuell abgeschlossen habt. Die
absolut höchste Priorität für uns und für Eure eigene Zielereichung im
Rahmen Eurer Verpflichtungserklärung. Dabei dürfen Emotionen oder Ehen
kein Hindernis sein, wer sich mit wem paart. Es gibt kein Vorrecht für
die Ehemänner hier an Bord. Niemand kann es sich aussuchen, es sei denn
es gibt irgendwelche genetische Besonderheiten, die ein besonders
bedachtes Vorgehen verlangen oder sonstige gesetzliche Restriktionen."
Wieder sah er bei diesen Worten Lilija an, die ihre Beine angezogen auf
ihrem Sitz hockte und Ihr Gesicht zwischen Ihren Knien verbarg. Völlig
nervös kaute sie auf ihren Fingernägeln. Ich war von all dem, was wir
bislang gehört hatten auch geschockt aber als ich Lilija berührte und
mich etwas vorbeugte, spürte ich wie sie am ganzen Körper zitterte und
sah, dass sie weinte. Ich nahm sie in den Arm und hielt ihr Hände fest,
damit sie sich ihre Finger nicht total ****** knabberte. Denn all das
was ich bis jetzt verstanden habe, muss ihr unglaubliche Angst
einjagen. Sollte es das sein, was also in dem Kleingedruckten stand?
Wir hörten weiter zu, als Darius weiter sprach:
"Wie ihr selbst erkennen könnt, liegt es in der Natur unserer obersten
Priorität, also dem erfolgreichen Zeugungsakt, dass Nigis zwar nicht
das schwächere Geschlecht sind, aber ganz klar die Besamung am besten
unterstützen, wenn sie sich öffnet und ihre fruchtbare Gebärmutter
freiwillig darbietet und ihn einringen lässt und damit er sie begatten
kann. Es ist Teamwork und dabei tragen vor allem die männlichen
Zeugungspartner die volle Verantwortung dafür, dass die Gebärquote in
allen belangen erfüllt wird, da sie als die Zeugenden biologisch den
aktiven und die weiblichen Empfangenden den passiven Part inne haben.
Die weiblichen Zeugungspartner sind also den männlichen für die
Erfüllung dieses Ziels unterstellt und nicht gleichberechtigt."
Ein raunen ging leiste durch den Raum. Die eine oder andere Frau
tuschelte oder regte sich flüsternd auf. Nach kurzer Pause, als wieder
etwas Ruhe eingekehrt war, sprach Darius weiter:
"Die DNA-Paarungen werden anhand Eurer genetischen Codes im Computer
innerhalb des Genetischenpools ermittelt und durch einen Pairing-Chip,
welchen Ihr nach dieser Veranstaltung implantiert bekommt überwacht.
Die Befruchtung findet immer durch vaginale Besamung statt. Künstliche
Befruchtungen oder Befruchtungen durch Nichtzeugungspartner werden in
Nulimpur aus ethischen Gründen nicht anerkannt.
Die Pairing-Chips schützen Euch auch vor Zeugungen unter Partnern, die
nicht für eine Verpaarung vorgesehen sind. Denn solche
Schwangerschaften kosten Euch nur Zeit, bringen uns und Euch jedoch
überhaupt nicht weiter. Nur genetisch perfekte Partner müssen gemeinsam
****** zeugen und Pairing Chip sagt wann.
Diese Pairting-Chips werden Euch Nigis helfen immer schnell den
richtigen Luthur für eine rechtzeitige Besamung zu finden und den
Luthurs Euch überall schnell aufzuspüren. Denn wenn dieser Chip piept,
dann seid ihr fruchtbar und die Besamung muss stattfinden. Das Piepen
wird sich sooft wiederholen, bis eine Nigis befruchtet wurde oder nicht
mehr fruchtbar ist. Dieser Chip verbindet sich nach Implantierung mit
dem weiblichen Vegetativen-System und misst Hormongehalt,
Körpertemperatur und ist quasi Euer Eisprung-Signalgeber. Und dass ihr
möglichst schnell besamt werdet, wenn Ihr Euren Eisprung habt, ist von
äußerster Wichtigkeit, damit die Schwangerschaftspausen möglichst kurz
sind und Ihre Nulimpur möglichst effizient unterstützen könnt.
Um die Fruchtbarkeit einer Nigis wirklich nutzen zu können und uns zu
vermehren, haben wir eine Zeitspanne von 72 Stunden vor und 24 Stunden
nach dem Eisprung. In dieser Zeit piept der Chip und ihr müsst sooft
wie möglich bis zur Befruchtung Geschlechtsverkehr haben. Der Grund
dafür ist, dass Spermien 72 Stunden lang leben, aber eine Eizelle
bereits 24 Stunden nach der Ovulation abstirbt - logischerweise nur,
wenn sie nicht befruchtet wurde.
Der Pairing-Chip meldet über ein akustisches Signal, wenn eine Nigis
besamt werden muss. Um den Begattungsakt durchführen zu können. Muss
der Luthur mit der Hand, an welcher sein Pairing-Chip an der
Handinnenseite implantiert ist, den Arm der Nigis, an dem Ihr Chip
implantiert ist, ergreifen und festhalten. Das Pairing überprüft dann
binnen einer Sekunde die Zutrittsberechtigung vie Bluetooth. Ist die
Verbindung berechtigt, verstummt das Piepen. Und der Geschlechtsakt
sollte genau da passieren, wo sich die beiden grade begegnet sind oder
zumindest binnen weniger Minuten nach dem er ihren Arm genommen hat,
denn daraus soll ja keine romantische Beziehung wachsen, sondern
lediglich der Akt vollzogen werden, schnell und direkt.
Allerdings pflegen wir ein uraltes Ritual, welches dem Zweck dient, dass
sich Nigis und Luthur vor dem Akt in die Augen schauen und sich die
Beteiligten des kommenden Aktes einvernehmlich bewusst sind. Es ist nur
ein kleines Ritual, welches kurz und knapp abläuft. Einige unserer
Neuen hatten die Gelegenheit es bereits schon mal live mitzuerleben auf
unserem Weg vom Flughafen zum Schiff, als ich Eva begattete." Wieder
blickte er zu mir und Lilija rüber, die allein bei dieser Erinnerung
wieder zu zittern begann. Ich streichelte ihr beruhigend über den
Rücken als Darius weiter sprach:
"Vor der Besamung müssen sich die Nigis und der Luthur kurz fest in die
Augen blicken und sie muss sagen "Ja, ich bin reif für Deinen Samen,
mein Luthur." und er muss vor der Besamung mit den Worten antworten
"Trag aus in Dir mein Kind, meine Nigis".
Der Geschlechtsakt darf und muss überall zu jeder Zeit stattfinden, wenn
es soweit ist. Auch Nachts. Begonnene Tätigkeiten müssen sofort
unterbrochen werden. Ausnahmen sind lediglich Tätigkeiten, deren
Unterbrechung leben kosten würde. Verhütung ist natürlich verboten und
macht ja auch keinen Sinn. *******ungen sind, außer aus medizinischer
Notwendigkeit, ausgeschlossen. Alle Schwangerschaften müssen
ausgetragen werden.
Jeder Luthur erhält für jede erfolgreiche Zeugung, welche nach dem
Vaterschaftstest am Ungeborenen festgestellt wird, eine Buchung auf
seinem Zeitkonto seiner ID-Card. Ebenso jede Nigis für Ihre
ausgetragenen Schwangerschaften. Als Symbol und Ehrung erhaltet Ihr
kleine Trophäen für Eure Leistungen. Nigis erhalten für jede ****** ein
Armband mit Kristallperlen und kleinen Glöckchen und die Männer eine
Niete auf Ihrem Lendenschutz.
Bei Verstößen, z.B. wenn sich eine Nigis der Besamung nicht schnell und
passiv hingibt oder das Paarungsritual oder die rituellen Worte nicht
eingehalten wurden oder so ein Verstoß von Euch beobachtet aber nicht
gemeldet wurde, erhaltet ihr im Normalfall Zeitstrafen oder
Zielerhöhungen auf Eurer ID-Card als Strafe. Laut den Gesetzen hier an
Bord, gibt es jedoch für sehr große vergehen auch körperlich Strafen.
Wichtig für Euch zu wissen ist, dass dieses Schiff unter der Flagge des
Staates Seonbila fährt und ihr Euch also auf Hoheitsgebiet von Seonbila
befindet. Daher gelten für Euch hier an Bord, alle Gesetze und
Verordnungen dieses Landes. Und da ich der Kapitän des Schiffes bin,
gilt mein Wort als Gesetzbarkeit. Egal woher ihr ursprünglich kommt.
So, meine Lieben. Nun wünsche ich Euch, dass ihr Euch schnell einlebt
und bald mit Euren Aktivitäten starten könnt und schnell sehr
erfolgreich sein werdet. Als nächstes erhaltet Ihr Euer Chip-Implantat.
Dafür die Frauen bitte hier links und Männer rechts anstellen. Bei den
Frauen wird der Chip ca. 5 Stunden benötigen um sich mit Eurem
Nervensystem zu koppeln. Somit macht Euch bereit, denn bereits heute
nacht, könnte Euer neue Chip plötzlich piepen und ihr müsst wissen was
zu tun ist.
Ach! Da fällt mir noch ein..... Bitte macht Euch mit der Kleiderordnung
vertraut. Ihr werdet schnell merken, das Eure Kleidung für unsere
Zwecke viel zu vielschichtig ist. Eure Kleidung habt ihr bereits
erhalten also bitte zieht Euch, wenn ich den Chip erhalten habt, um.
Morgen wird hier das Job-Center sein und Euch Eure Jobs mitteilen. Ihr
Lieben. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit. Danke" Der Applaus kam erst
zögerlich und nur von den Männern, doch dann klatschten auch die
Frauen.
Mann, was für eine Rede und es hatte gesessen. Worauf haben wir uns da
eingelassen? Das kann doch eigentlich gar nicht sein, oder doch? Was
steht in dem Vertrag? Was.... "Nein, NEIN! Ich kann das nicht. DAS WILL
ICH NICHT! UND DAS HAB ICH AUCH NICHT GEWUSST!!" Lilijas Stimme
steigerte sich von einem Gemurmel zu einem lauten Schreien. Sie sprang
auf und wollte aus dem Raum rennen.... einige Leute schauten ganz
überrascht. Darius schaute auch mit gerunzelter Stirn. Ich versuchte
sie aufzuhalten. Aber so klein und zierlich sie auch war. Wenn sie
nicht wollte, dann ging nichts mehr. Sie weinte "Nein, lass mich... ich
muss raus hier... !!" Dann stürmte sie aus dem Raum. Grade als ich
hinterher wollte, stand Darius bei mir und sagte, lass sie sich erst
mal beruhigen. Sie kann ja nirgendwo hin. Das war wohl etwas viel für
die Kleine. Hab mich schon gewundert, das so junge Leute wie ihr Euch
habt verpflichten lassen. Auch wenn es mich wirklich sehr freut. Aber
ihr war wohl nicht so ganz bewusst wofür, schient mir. Lass Dich jetzt
erst mal chippen und ich lasse sie suchen, ok?"
Ich gab zu, dass wir den Vertrag nicht durchgelesen haben, weil uns die
Situation nach dem Verlust unserer Eltern total überfordert hat und
auch mir das ganze Ausmaß nicht bewusst war und das erst seine
Ansprache uns klar gemacht hat, welche Leistung von uns erwartet wird.
"Mensch, Junge... sie ist doch erst 18! Du bist der Mann und Du hast
die Verantwortung für sie. Ihr habt doch nur noch Euch. Lest Euch den
Vertrag gemeinsam durch. Ganz in Ruhe und danach reden wir, ok?" Er
drückte meine Schulter, lächelte mir noch mal aufmunternd zu und ging
dann mit diesem ruhigen kraftvollen und selbstbewussten Gang weg. All
das was ich grade nicht war.
Ja, mir war zum heulen. Für mich schien das ganze als "Luthur" ja eher
weniger stark zu belasten. Klar ein gewisser Leistungsdruck, aber meine
Schwester musste hier als "Nigis" am meisten aufgeben, erdulden, ändern
und ertragen. Sie hat mir vertraut und ich war so dumm und hab die
ganze Sache viel zu locker gesehen. Ich hab es verbockt. Ganz klar. Ich
war so in Gedanken, dass ich den kleinen Pieks am unteren Teil meiner
rechten Handinnenfläche kaum spürte. Danach war da so ein kleiner Punkt
unter der Haut.
Dann war es Zeit. Wo ist Lilija? Ich lief überall herum und fand sie
schließlich in der Bibliothek bei zwei Frauen. Die eine Nigis hieß
Sandra, war 28 Jahre alt und mit ihrem 5. Kind im 6 Monat schwanger und
die andere war Eva. Beide hielten Lilijas Hand, die verheult und blass
zwischen ihnen saß. "Schau mal, da kommt Tjarko." sagte Eva. Irgendwie
hatte ich auch ein bisschen Bammel Lilija wieder vor die Augen zu
treten, denn Darius Worte hatten mir erst mal klar gemacht, dass ich
Schuld hatte. Aber als Lilija mich sah, sprang sie auf und stürmte in
meine Arme und fing wieder an zu weinen. "Ich vermisse Mama und Papa so
sehr. Ich weiß nicht wie ich das hier packen soll. Ich hab solche
Angst!" schluchzte sie. Ich hielt sie in meinem Arm als Eva sagte,
lasst und auf Dein Zimmer gehen, dann können wir ein bisschen reden und
alles ein bisschen aufklären. So schlimm ist es gar nicht! Oder
Sandra?" Sandra stand mit ihrem geschwollenen Bauch bei uns und meinte
ganz vorsichtig: "Nein, alle sind wie ein große Familie."
In meinem Zimmer angekommen, schlief Lilija erst mal völlig erschöpft
ein. Der Arzt war da und hatte ihr ein Beruhigungsmittel gegeben.
Sandra ging kurz nachdem Lilija eingeschlafen war. Dann kam Darius, der
aber wieder ging als er sah, dass Eva bei uns war und Lilija friedlich
schlummerte. "Komm," sagte Eva, "lass und mal in Eure Verträge schauen,
damit Du weißt, was wirklich darin steht und was Eure Zielvorgaben
sind." Ich holte die beiden Papiere.
Ja und da stand es:
§1) Die schulden des Unterzeichnenden betragen 950.000 EUR netto §2)
Der Unterzeichnende dieser Vereinbarung, wird diese Schulden ab dem
Tag, an dem er Nulimpur bestiegen und die hohe See erreicht hat mit
einer Tilgungsrate von 80.000 EUR pro Jahr abarbeiten und die Schuld in
Naturalien begleichen.
§3) Folgende Leistungsziele werden vereinbart: - Verpflichtung für die
Leistungserbringung auf Nulimpur von 11 Jahren. - Jeder Mann und jede
Frau auf Nulimpur wird verpflichtet dem Programm eine nach der
aktuellen Nachfrage und Geburtenrate bestimmten Zahl ****** zu gebären
und zu zeugen. Jeder Mann mit mindestens 1% der gezählten Frauen pro
Jahr zu zeugen und jede Frau mindestens 1 ****** alle 2 Jahre zu
gebären hat.
§4) Jeder auf Nulimpur muss sich monatlich ärztlich untersuchen und
mustern lassen.
Arbeits- und Urlaubsregelungen: - Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt
30 Stunden und es stehen 10 Tage Urlaub im Jahr zu - Es werden
Schulabschlüsse, Meisterprüfungen und Studienabschlüsse aller Länder
anerkannt - Die Vergabe der Arbeit an Bord erfolgt möglichst nach
Eignung jedoch vornehmlich nach offenen Stellen - Mutterschutzpflicht
tritt für jede Frau ab dem 9. Schwangerschaftsmonat ein und endet mit
dem verlassen des Wochenbetts. Danach ist jede Frau wieder arbeitsfähig
Es stand soviel darin. Aber im Grunde hatte Darius in seiner rede, die
er wahrscheinlich häufiger hält, schon alles auf den Punkt gebracht.
Wir saßen auf einem Schiff mit traumhaften Arbeitsbedingungen, aber das
Programm und dessen Ziele zu erfüllen ist der Haken an der Sache.
Wir sprachen über alles, wie es dazu kam, dass wir uns so hoch
verschuldeten und warum wir bei Herrn Choo gelandet sind. Und Eva
zeigte für einiges Verständnis aber eines war auch ganz klar:
"Willkommen in der Realität Tjarko. Geld gibt`s nirgendwo geschenkt.
Ihr seit beide Volljährig und habt Euch verpflichtet und dann erst sind
Eure Schulden wirklich getilgt!" Die Worte hallten wieder und wieder in
meinen Ohren. Immer wieder blätterte ich durch die Seiten. Voller Wut
auf mich selbst zerriss ich ihn fast.
Wie dumm konnte ich nur gewesen sein, dass alles so leichtsinnig
ungelesen zu unterschreiben?! Hätte ich das gewusst, hätten wir den
Wisch doch nie unterschrieben. Aber Darius, Eva.. sie hatten Recht.
Verdammte Scheiße. Besonders machte ich mir eben doch Sorgen um meine
kleine Schwester, die das Ganze wirklich mitnahm, noch bevor es
überhaupt richtig angefangen hatte. Lilija rekelte sich als Eva mich zu
beruhigen versuchte:
" Es ist ja nicht so, dass wir Nigis hier am laufenden Band unter
Schmerzen *********ig werden. Der Körper stellt sich ja darauf ein.
Besonders der weibliche Körper will ja befruchtet werden, sobald der
Einsprung naht und bereitet die Befruchtung vor. Der Gebärmutterschleim
verändert sich. An den fruchtbarsten Tagen ist die Vagina immer sehr
feucht und der Schleim, durchsichtig und schlüpfrig - ungefähr wie
rohes Eiweiß" sagte Eva mit einem Seitenblick auf Lilija, die langsam
wach wurde und noch im Halbschlaf zuhörte. "Wenn Deine Schwester noch
Jungfrau ist, dann müssen wir Darius bitten, dass wir für sie eine
spezielle Zeremonie durchführen, um sie zum ersten Mal für einen Luthur
zu öffnen. Dann ist sie noch gar keine Nigis und muss auch beschützt
werden. Weißt Du denn, ob sie noch Jungfrau ist? Fragte mich Eva. Aber
noch bevor ich antworten konnte meldete sich Lilija selbst "Nein, ich
bin keine Jungfrau mehr aber ich habe noch nie mit einem Mann
geschlafen und ich glaube auch, dass ich es auch gar nicht könnte." Es
klopfte und Darius kam ins Zimmer.
Eva fragte etwas verwirrt: "Ich verstehe nicht? Wie hast Du denn Deine
Jungfräulichkeit verloren? Wie ist es denn passiert?" Lilija antwortete
nicht sofort und versteckte sich hinter meinem Rücken. Darius setzte
sich zu uns auf Bett und rückte so nah, dass er Lilijas Fuß nehmen
konnte und fing an ihn zu massieren. Ich spürte, dass sie erst zusammen
zuckte, sich aber dann merklich entspannte.
"Wie geht es Dir, Lilija?" fragte er und lächelte, als sie endlich Ihr
Deckung hinter mir aufgab und sich aufsetzte, ohne ihm ihren Fuß zu
entziehen: "Es geht mir schon besser. Aber ich kann leider nicht auf
Nulimpur bleiben. Es geht nicht. Ich kann das nicht." Eva entschuldigte
sich und verließ das Zimmer. Darius sah mich kurz an und bat mich ohne
Worte, mich auf den Sessel zu setzen, der neben dem Bett stand, so dass
er mit Lilija allein auf dem Bett saß. "Lilija, ich verstehe dass Du
Angst hast. Du bist noch sehr jung und sicherlich ist alles neu. Aber
bis jetzt verstehe ich noch immer nicht was Du genau befürchtest und
was Dir genau soviel Angst macht, dass Du so sehr in Panik gerätst.
Würdest Du mir einfach mal alles erzählen?" Darius Stimme klang bei
diesen Worten ganz warm und dunkel.
Lilija seufzte und schaute kurz zu mir. Ich nickte um sie zu ermuntern,
denn schließlich kannte ich die Geschichte ja auch nicht. Zögerlich
begann sie zu sprechen: "Es ist so, dass mein Körper einfach nicht
dafür geschaffen ist um dem ganzen hier gerecht zu werden. Ich weiß,
dass ich kein Sex haben kann und hier soll ich ständig sex haben...
aber ich würde diese ständigen Schmerzen nicht aushalten. Und ich kann
auch keine ****** bekommen, sagte auch der Arzt von diesem Herrn Choo.
Das klappt nicht. Ich kann es eben einfach nicht. Ich kann gar nichts,
was andere Frauen können. Ich... ich..." und dann brach sie wieder in
tränen aus.
Was dann geschah hätte ich mir niemals im Traum gedacht und am liebsten
hätte ich mich in Luft aufgelöst. Darius zog Lilija zu sich auf seinen
Schoß und hielt sie wie ein kleines Kind in den Armen. Als sie sich
etwas beruhigt hatte fragte er: "Warum sprichst Du von Schmerzen, wenn
Du von Sex sprichst? Wer hat Dir Deine Unschuld genommen und Dich dabei
verletzt? Was ist passiert, Lilija?" Bei seinen Worten streichelte er
ihr über die Beine und massierte mit der anderen Hand ihren Nacken. "Es
war nach diesem Wettkampf, bei welchem ich knapp nach Punkten gegen ein
anderes Mädchen gewonnen hatte. Nach der Siegerehrung tobte sie in der
Umkleidekabine. Sie war aber fest davon überzeugt, dass ich irgendetwas
mit einem der Kampfrichter gemacht hätte, der ihr dann weniger Punkte
gab. Sie griff mich in der Dusche an und wir kämpften dann am
Boden....." Lilija atmete tief ein, als würde sie das ganze noch mal
durchleben. Ich wusste, dass sie von Tanja Schnukoski sprach, die
dieses Gerücht, dass Lilija betrogen haben soll, im ganzen Dorf
verbreitete. ".... sie hat mich mit dem Knie gegen meine Scheide
getreten, so dass ich fast ohnmächtig wurde und dann flüsterte sie in
mein Ohr - Du hast den bestimmt gefickt, Du Hure. Das sagte sie immer
wieder und dann drang sie mit ihren Fingern in mich ein und es tat
höllisch weh und blutete." Sie sprach nicht weiter.
Darius beruhigte sie, streichelte weiter ihre Beine bis hoch zu ihren
Oberschenkeln und sagte dann: "Was dieses Mädchen Dir angetan hat, hat
nichts mit Sex zu tun." Darauf sagte Lilija, dass sie aber deutlich
gespürt hat, dass ihre Vagina selbst für die Finger von Tanja viel zu
eng war und die Ärzte von Herrn Choo ja auch gesagt haben, dass ihr
Becken zu schmal sei und die Probleme bekommen wird, wenn sie ******
gebären wollte. "Ok, ok.... weißt Du, an den Stellen, an denen Du
bislang nur Schmerzen kennengelernt hast ist eigentlich das Zentrum, an
welchem Du wirklich schöne Gefühle haben kannst. Es ist das Zentrum der
Lust... es ist ungefähr hier" sagte er und schon seine hand unter das
Rückchen von Lilija und berührte sanft ihre Schamlippen über ihrer
Klit. Lilija hatte die Augen weit geöffnet und atmete hektisch aber als
er versuchte etwas näher an ihre Klit heranzukommen, da hielt sie
seinen Arm fest und schaute ihm Angstvoll in die Augen.
Er gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und dann auf die Stirn und
sagte "Schatz, ich tu Dir nicht weh. Es wird Dir nichts weh tun was ich
mit Dir mache, ok? Ich würde Dir nie weh tun und niemand wird Dir je
wieder weh tun. Du bist eine ganz wunderschöne, begehrenswerte Frau.
Merkst Du es nicht auch an Deinem Po, dass ich Dich als Mann auch
begehre? Aber ich werde nichts tun, womit ich Dir Schmerzen bereite.
Ich weiß was ich tu, vertraust Du mir. Hm? Vertraust Du mir?" Die
letzten Worte flüsterte er nur noch und Lilija nickte ganz schwach und
lies seinen Arm frei. Darius schob den Rock etwas hoch, so dass er ihre
glatte junge Scheide gut erreichen konnte.
Lang vorsichtig teilte er Ihre Schamlippen und berührte mit dem Finger
Ihre Klit und strich sanft darüber. Lilija verbarg ihr Gesicht an
seiner Schulter und stöhnte. Tatsächlich öffnete sie ihre Beine ganz
leicht, als er immer wieder zärtlich über ihren Kitzler fuhr, der
dankbar anschwollt. Man konnte deutlich sehen, wie ihn selbst das ganze
erregte, do er blieb ganz ruhig. Ihm kam sein alter und die in den
Jahren gesammelten Erfahrungen zu gute. Er hatte sich voll im Griff.
Lilija hielt sich an ihm fest und stöhnte und zitterte. Langsam lies er
sich mit ihr auf Bett sinken und kniete sich zwischen ihr Schenkel. Als
sich Lilija verunsichert aufsetzen wollte, drückte er si wieder sanft
zurück und küsste sie kurz auf ihrem Bauch "Keine Angst. Bisher keine
Schmerzen - weiterhin keine Schmerzen... ok?" Damit ließ er sich wieder
zwischen ihre Schenkel sinken und zog sie etwas näher an die Bettkante,
so das die ganze Pracht ihrer Scheide , die etwas gerötet und schon
recht feucht war vor ihm lag.
Er ließ ihr Zeit sich wieder etwas zu entspannen, bevor er das erste mal
über ihren Schlitz leckte und dabei ihre Klitoris einmal kurz
umkreiste. Lilija keuchte und zuckte, schloss ihr Schenkel jedoch
nicht. Darius teilte Ihre Schamlippen etwas und fuhr wieder und wieder
mit seiner Zuge durch ihren feuchten Spalt bis Lilija anfing zu zittern
und keuchend zu atmen. Dann nahm er ihren angeschwollenen Kitzler in
den Mund und saugte dran, fuhr dann wieder kurz so tief wie es ging
durch ihre Spalte und dang ein wenig in ihre feuchte Öffnung. Lilija
stöhnte vor in Lust, krümmte ihren rücken und krallte ihre Hände in
seine Haare. Er hielt ihre Knie und spreizte ihre Beine weiter. Ihre
Vagina zuckte und alles glänzte von Ihrem Saft, den er hungrig
schlürfte. Dann widmete er sich wieder ihrer Klitoris. Er beugte sich
wieder hinunter und begann daran zu lecken, zu saugen und ganz zärtlich
zu nibbeln. Lilija stöhnte mit einer tiefen stimme aus und verkrampfte
sich etwas bevor sie sich kurz darauf wieder entspannt und anfing
kürzere Atemzüge zu machen. Ein bisschen ängstlich hob sie ihren Kopf
und schaute hinunter zu Darius. "Lass es einfach kommen, hab keine
Angst. Dir passiert nichts, Schatz" sagte er bevor er sich wieder ihrer
Klitoris widmete.
Er leckte wieder über ihren schlitz während er mit seinem rechten Daumen
ihrer Klitoris Spielte. Dann drückte er wieder seine Zunge in ihre
tiefsten Tiefen ihrer feuchten Vagina und schlängelt sich seinen Weg
weit möglichst in ihre Liebeshöhle. Er schmeckte die Feuchtigkeit ihre
Vaginalwände mit seiner Zunge während er ihre Klitoris einige male
zwischen den Fingern leicht drückte. Das war zuviel des guten und
brachte Lilija über die Schwelle ihres ersten Orgasmussees. Sie krümmt
ihren Rücken und schrie laut: "Oh mein Gott, Darius, aaahhhh..."
während er seine Hände mit ihren verschlang und ihr so halt gab in dem
Meer dieser Flut von neuen Gefühlen. Darius legte sich zu der völlig
erschöpften Lilija und nahm sie in den Arm. "Danke, das Du mir so
vertraut hast und mir Deinen ersten Orgasmus geschenkt hast. War doch
gar nicht so schlimm, oder?" Lilija schüttelte nur lächelnd den Kopf
und hielt die Augen geschlossen als sie sagte "Ich hätte nie gedacht,
dass ich so was fühlen könnte. Danke Darius." Kurz blieb er noch bei
ihr liegen bis sie eingeschlafen war. Dann stand er auf und ging
grinsend mit seiner Mega-Erektion an mir vorbei aus dem Zimmer.
Meine Schwester erwachte nach einer Stunde wieder und wir gingen zum
Doc, damit sie nun auch ihren Chip in den linken Unterarm bekam.
Inzwischen hatte ich keine Probleme mehr auch mal offen über sexuelles
Dinge mit ihr zusprechen, dass ich einfach ganz frei heraus fragte,
wann sie denn ihren nächsten Eisprung haben werde. Wann wir das Teil
das erste mal piepen? Lilija beruhigte mich und meinte, dass sie ihre
letzte Periode erst letzte Woche hatte und somit bleiben noch ein paar
Wochen Ruhe.
Wir gingen zurück auf mein Zimmer und beschäftigten uns mit der
FAQ-Mappe und der Kleiderordnung. Beide hatten wir ein kleines gelbes
Täschchen erhalten, in welchem unsere Kleidung drin sein sollte. Ich
konnte es mir einfach nicht vorstellen, bis ich das erste Teil aus
Lilijas Täschchen herausgezogen hatte. Ein sonnengelbes Stückchen
Stoff. Es war schmaler, langer Schal aus zartem, fast durchsichtigem
Stoff. Was soll sie mit einem Schal? Es ist so warm wie in der Sauna.
Ich sah Lilija fragend an. Die lächelte, zeigte auf den Zettel mit der
Kleiderordnung: "Es ist ein Pareo, nur für die Hüfte."
Sie nahm es und band es sich um. Es war von der Idee her ein gewickelter
Rock aus dünnem Stoff, durch den man deutlich erkennen konnte, dass sie
darunter nichts anhatten. Dieses haudünne schmale Etwas umspannte den
Bereich über ihren Hüftknochen und knapp über ihrem Po-Ansatz und
betonte Ihren glatt rasierten leicht gewölbten Venushügel. "Es ist ein
bisschen knapp." Sie zog hinten, damit es etwas mehr über den Po
reichte aber es reichte eben nicht und gab den Blick zwischen ihre
Schenkel auf ihre Schamlippen ungehindert frei. "In der Kleiderordnung
steht, dass die Nigis, also ich, dieses Hüfttuch tagsüber als einziges
Kleidungsstück um den Unterleib tragen sollen. Oben herum tragen die
Nigis nichts. Und diese Tunika, sie hielt sie hoch, dürfen wir nur
ohne BH und Höschen tragen." Das war das andere Stückchen nichts, was
in diesem kleinen Täschchen war.
Sie legte den Pareo ab und zog dieses haudünne Oberteil über und man
müsste schon blind sein, um ihre wunderschönen Brüste, die hellrosa
Nippel und den herrlich flachen Bauch nicht zu erkennen. Der hauchdünne
Stoff verbarg nichts, sollte jedoch den Oberkörper, besonders die
Schultern vor zu starker Sonneneinstrahlung Schützen. Viel mehr deckte
es ja auch nicht ab, denn es war kurz genug dass ihre Pobacken darunter
bei jeder Bewegung hervorblitzten.
"Im Grunde könnte ich auch einfach nackt herumlaufen, aber sicherlich
haben sie sich bei der Kleiderordnung etwas gedacht, oder? Mir macht
das nichts. Und was hast Du für Klamotten bekommen?"
Ich zog zwei kleine Dinge aus meinem Täschchen. Das eine war eine sehr
enge gelbe dünne Retropant-Badehose, so eine, wie sie auch Darius immer
trug. Zum glück dehnte sie sich als ich sie überzog. Der Stoff glänzte
leicht und war so hauteng, dass sie nicht nur jeden Muskel abzeichnete,
sondern durch den extra Platz vorne auch mein Gemächt optisch besonders
herausstellte und meine Eier etwas anhob. Sie hatte einen seitlichen
Eingriff, so dass ich an meinen Schwanz kam, ohne die Hose
herunterziehen zu müssen. Ich lief damit im Zimmer ein paar Mal hin und
her wie Bruce Darnell und fand sie sehr angenehm und sehr anregend,
denn die Form stimulierte irgendwie die Durch*******. "Hey du Luthu,
sieht ganz schön obszön aus." sagte meine Schwester laut lachend.
Dann zog ich das zweite Teil über, welches für den Abend gedacht war. Es
war ein gelber Lendenschurz aus weichen dünnen Leder. Schmale Lappen
hingen vorn und hinten von einer um den Leib gebundenen Schnur
ausgehend lose herab und bedeckten den Hintern und ganz knapp mein
Gemächt. "Tarzan lässt grüßen" sagte ich grinsend zu Lilija. "Naja,
immer noch mehr als unsere Vorgabe. Die Nigis sollen abends unbekleidet
und gemäß Anleitung geschminkt erscheinen" lass sie vor und zeigte mir
einen kleinen Topf mit rötlichem Puder darin. "Ist das für's Gesicht?"
fragte ich. Lilija schüttelte den Kopf und errötete leicht: "Nein, in
der Verordnung steht, dass die Nigis den Puder auf die Brustwarzen, den
Brustwarzenhof und die äußeren Schamlippen aufbringen sollen. Der Puder
gibt der Haut dort eine betonend rötliche Farbe und wirkt
durch*******sfördernd." Probehalber tupfte sie etwas auf ihre linke
Brust und die Brustwarze wurde sehr schnell hart und hob sich durch die
rote Farbe noch besonders von ihrer hellen Haut ab. "Oh, das juckt ein
bisschen." Sagte sie, ging ins bad und wusch sich den Puder wieder ab.
Als sie wieder zurück kam, hatte sie wieder diesen in sich gekehrten
Blick. "Was hast Du? Ist das so schlimm mit den Klamotten? Glaub mir,
das fällt Dir nach einer Zeit gar nicht mehr auf und es ist so heiß,
dass Du froh bist nur so gut wie nichts am Leib zu tragen." Sie
lächelte, wurde schnell wieder ernst "Tjarko, ich hab gestern im Bus
zum ersten Mal einen Penis ganz live und so direkt gesehen. Ich weiß
nicht, ich wollte eigentlich wegschauen, aber ich konnte nicht. Darius
war da so groß, aber er passte ja ohne Probleme in Eva rein. Ich hab
mich irgendwie geschämt, dass ich da so hingestarrt habe. Aber.... wenn
ich jetzt deinen so betrachte.... Ich glaube, ich muss mich wohl
langsam dran gewöhnen, so viele Penisse zu sehen und ich muss meine
Scham überwinden." Nach einer kurzen Pause fragte sie dann: "Ist Darius
Penis sehr groß? Du kannst das doch einschätzen." Dann sah sie mich mit
ihren blauen Kulleraugen an und ich wollte ihr keine Angst machen, denn
ja der war schon das Modell XXL aber ich sagte: "Ja, etwas größer aber
nicht zu groß. Also im oberen Durchschnitt würde ich sagen." Als
antwort kam nur ein einfaches: "Aha, ok.!"
Wir machten uns nach Vorschrift zurecht für den Abend und das Abendbrot
im großen Speisesaal. So war es schon äußerst ungewohnt völlig nackt
und an den erogenen Zonen betonend geschminkt oder nur mit einem
schmalen Lendenschurz zum Abendessen zu gehen. Als wir in die Lobby
kamen, wartete Darius schon auf uns. Sein Lendenschurz war übersäht von
kleinen glitzernden Punkten, ganz anders als meiner, der noch völlig
neu und gelb herunter hing. Jeder dieser kleinen Punkte war eine dieser
Trophäen, welcher ein Luthur für eine erfolgreiche Zeugung bekam. So
liefen auch einige Nigis mit einem Arm voll Armbänder herum, die den
Erfolg augetragender Schwangerschaften zeigte. Eva trug nur zwei. Aber
sie war wohl auch erst 2,5 Jahre auf Nulimpur.
Mit einem anerkennenden Nicken bedachte Darius Lilija und ihre Bemalung.
Der Puder auf ihren Schamlippen, ließen sie etwas anschwellen und
betonten die natürliche rötliche Färbung ihrer noch immer leicht
gereizter Schamlippen noch durch das rötliche Puder. Die Wirkung konnte
ich bei allen Nigis sehen. Das hatte auch Wirkung auf meinen Schwanz.
Auch der Puder auf den Brustwarzen, der sie steif und aufgerichtet
betonte, ergab ein wirklich anregendes Bild bei den meisten Nigis um
mich herum. Einfach geil... hoffentlich piep es bald irgendwo um mich
herum, ich fühlte mich bereit.
Irgendwo piepte kurz ein Chip und schon fand links hinten am Tisch eine
Besamung statt, die völlig nebensächlich aufgenommen wurde. Ich suchte
Darius und fand ihn natürlich an der Seite meiner Schwester und wieder
konnte er die Finger nicht von ihr lassen. Entweder lag seine Hand auf
ihrem Nacken, Rücken, Po oder spielte mit ihrem langen blonden Haaren.
Aber auch sie suchte immer wieder den Körperkontakt zu ihm, suchte aber
auch Blickkontakt zu mir. Es schien als ob ihr die Nähe zu Darius und
das Wissen, dass ich auch bei ihr war, wieder Stärke und
Selbstvertrauen gab und das freute mich. Was sollte ich also dagegen
haben, dass Darius sie umgarnte. Ich vertraute ihm da und fand es auch
eher gut als schlecht, dass er mehr als doppelt so alt wie Lilija war.
So musste ich nicht allein auf sie aufpassen, denn das hatte ich ja nun
schon einmal versaut. Sie brauchte ihn und er schien sich von ihr wie
magisch angezogen zu fühlen - schon nach dem ersten Tag.
Am nächsten Tag, bekamen wir unsere Jobs zugeteilt. Traumjobs! Ich war
in der Kaffeebar und Lilija als Fitnesstrainerin eingeteilt. Wir waren
total Happy. In den nächsten Wochen genossen wir sogar endlich auch das
erste Mal unser neues Leben auf Nulimpur nach all der Aufregung. Mein
Arbeitsplatz war eine Bar auf den Zwischendeck 6 mit einem Innen- und
Außenbereich. Weiße Vorhänge trennten die Bereiche und wehten immer
ganz friedlich im warmen Wind. Lilija joggte ab und zu mit einigen
Leuten im Schlepptau vorbei, machte Wassergymnastik,
Schwangerschaftsgymnastik und Taichi. An die knappe Kleidung hatten wir
uns schnell gewöhnt, denn sie war tatsächlich sehr praktisch. Schon am
3. Tag an der Bar war ich zum ersten Mal der Luthu, der das Piepen
einer Nigis abstellte und sie an der Bar richtig hart vögelte und
befruchtete. Sie mochte das, sie spornte mich sogar an. Gleich am
nächsten Tag besamte ich eine Nigis in der Sonne an der Reling und
dabei wehte der warme Wind um unsere Körper. Das Leben konnte so schön
sein.
Meine Sorge, dass ich vielleicht nicht auf Kommando, also nur weil es
piepte, einen Ständer hinbekomme, wurde von Tag zu Tag geringer. Schon
nach 4 oder 5 Wochen, machte ich mir gar keine Gedanken mehr darum. Es
war, also ob sich mein Lustzentrum im Hirn umprogrammiert und auf
diesen Piepton konditioniert hatte. Das hatte mir Paul mal ganz am
Anfang versucht zu erklären, als ich noch sorgenvoll auf den
Leistungsdruck blickte. Aber es war bei mir wie anscheinend bei allen
andern Luthus. Der Piepton bewirkte, dass mir das Blut in den Schwanz
schoss und ich innerhalb von 3-5 Minuten in eine Vagina einringen und
die Nigis manchmal nach mehr und manchmal nach weniger Stößen besamen
konnte.
Förderlich waren auf jeden Fall die super knappen Pareos und diese
grundlegend lustvoll aufgeladene Atmosphäre überall. Manche Nigis
trugen in ihrer fruchtbaren Zeit den rötlichen Puder auch tagsüber auf
den Schamlippen, so dass sie sich leichtrötlich und leicht
angeschwollen von dem hellgelben Pareo abhoben. Das sah einfach
köstlich aus und lud mich auch einmal dazu ein bei einer Nigis, die ich
eigentlich grade befruchten wollte, erst mal einfach ein paar Mal über
ihre Schamlippen zu lecken und das Zeug zu schmecken und Ihren
köstlichen Saft im Gemisch mit dem Puder zu schlürfen, bis sie kam und
erst danach drang ich in sie ein. Es war eine Mischung aus Himbeere mit
Minze. Und ich glaube, das werde ich nun öfter so machen - das war
geil!
Darius und Lilija verbrachten viel Zeit miteinander. Immer nach
Dienstschluss gingen sie auf Deck spazieren oder in eine ruhige Ecke
des Schiffs uns redeten viel. "Ja, nur reden", sagte Lilija mal auf
meine Frage hin. "Ich bin so froh, dass ich mit ihm offen reden kann
und ihm auch sagen konnte, dass ich mich vor dem ersten Pipen fürchte
und dann hoffe, dass er dann in der Nähe ist." Irgendwie konnte ich das
sehr gut verstehen, denn der Vorteil von einem Luthur war, dass sie
erst dann in Aktion treten, wenn ein Chip bereits piept. Aber eine
Nigis wird davon einfach irgendwo und irgendwann plötzlich überrascht
und muss hinnehmen wer grade in der Nähe ist. Ich hoffte auch für sie,
dass es ohne Probleme ablaufen wird und sie schnell befruchtet wird,
denn dann endet diese Zeit der Anspannung, ob der Chip gleich piept
oder nicht, einfach schneller.
So schön die Jobs und die Zeit für mich auch war, so war sie für Lilija
am Anfang wirklich nervenaufreibend. Sie lebte und liebte ihren Job als
Fitness Trainerin aber dieser Job zwang sie auch immer zwischen einer
Gruppe von Menschen zu sein, immer mit der Angst im Nacken, dass das
Piepen ertönen könnte. Sie erzählte mir Mal und bestimmt hat sie das
auch Darius erzählt, dass sie jeden Tag ständig versucht die Männer im
Auge zu behalten um sich notfalls, falls es Piept von einigen
fernzuhalten, die an Bord als "erbarmungslos" galten.
Und damit meinte sie einige meiner Geschlechtsgenossen, die wirklich
einen überdimensionierten Schwanz hatten, sicherlich 6 x 30 cm oder so,
der schon unerregiert nirgends reinpasste und aus den Pants genauso
heraushing wie aus dem Lendenschurz. Und da waren noch diese 2 Typen,
es waren die Brüder Sergei und Nicolai, die sich ständig Strafen
einhandelten, weil sie einfach rücksichtslos waren. Totale Alphatypen.
Die beiden sitzen auf Milliarden Schulden aus Autoschieberei, müssen
jedoch wahnsinns Erbanlagen haben, laut Darius. Beide tragen
Resistenzen gegen Herzerkrankungen in sich und deshalb sind die
nachkommen dieser beiden Neandertaler so gefragt und niemand wagte es
die beiden aufzuhalten.
Und dann kam der Tag. Lilija wollte grade aus dem Frühstücksraum gehen,
da piept ihr Arm. Sie blieb völlig unvermittelt wie versteinert stehen
und in ihrem Blick breitete sich Panik aus. Nikolai stand am nächsten
zu uns, drehte sich um und kam mit einem Grinden auf Lilija zu, die
immer panischer wurde. "Ich hab Dir doch gesagt, dass ich zu Stelle
sein werde, Süße." sagte er. Er nahm ihren Arm und das Piepen stoppte.
Also freie Bahn für die erste Besamung meiner kleinen Schwester. Ich
hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend, weil ich sah wie schlecht
es Lilija ging, ich ihr aber nicht helfen konnte und durfte. Nicolai
war 30 Jahre alt, sportlich drahtig und Hauptgast in Lilijas Kursen. Er
muss ihr nachgestellt haben um wirklich der erste sein zu können, der
sich in ihr verewigte. Er wollte ihr seinen Stempel aufdrücken. Und
weil sie ihn kannte entspannte sie sich kein bisschen.
Er zog sie an sich heran und sein Schwanz beulte die enge Hose schon
beträchtlich aus. Er schaute in ihre ängstlichen Augen und wartete.
Nichts, sie war wie versteinert. Dann sagte er "Du musst die
Ritus-Worte sagen Lilija. Sag: ich bin bereit für Deinen Samen, mein
Luthur." Er schüttelte sie an der Schulter. Ich wollte schon dazwischen
gehen, da murmelt sie tatsächlich ganz leise die Worte. Dann ging
Nicolai mit ihr zum nächsten Tisch, setzte sie rücklings darauf, nahm
ihr Beine hoch auf seine schultern, holte seinen steifen Schwanz raus
und setzte ihn an der Vagina an. Mit den Worten "Trag aus in Dir mein
Kind, meine Nigis" fing er an in sie einzudringen. Aber es klappte
nicht. Immer wieder drückte er sein Penis in die Öffnung immer stärker.
Lilija hatte Schmerzen, dass konnte man deutlich sehen. Bei jedem
Versucht stöhnte sie laut "Aauuuu...Aua.... Auuuhuhu" und ballte die
Faust der linken Hand und drückte mit der anderen gegen die Brust von
Nikolai. Immer mehr Tränen liefen über ihr Gesicht. "Entspann Dich,
Lilija. Du musst mich reinlassen. Du bist doch keine Jungfrau mehr. Hör
auf Dich zu wehren, sonst muss ich das melden" sagte Nikolai und
drückte noch mal und noch mal und dann rhythmisch in ihren Unterleib
und war schon mit der Spitze in ihre Verkrampfung eingedrungen. Lilija,
presste sich eine Hand auf Ihren Mund und wimmerte, sie musste wirklich
starke Schmerzen haben.
Ich war hin und her gerissen. Durfte ich den Akt unterbrechen? Und
wieder hörte ich das weinende Klagen von ihr "AH... AH...
AHUUUUHUHUHU". Als ich mich grade entschlossen hatte Lilija zu erlösen
und egal was kommt, das ganze abzubrechen. Da schießt Darius in den
Raum und reißt Nikolai von ihr runter. "Mann, Du gefühlloser Ochse.
Siehst Du nicht, dass es so nicht geht und dass sie Schmerzen hat.
Warum tust Du ihr das denn an?" herrschte Darius Nicolai an, der sich
aber keiner Schuld bewusst war "alles war ordnungsgemäß. Das Pairing
war ok und sie hat die Worte gesagt und sie ist fruchtbar. Das kann
jetzt nicht meine Schuld sein, wenn sie nicht will." Darius war
stocksauer, dann sah er zu mir uns warf auch mir einen wütenden Blick
zu. Lilija stand wieder auf ihren wackligen Beinen. Aber er hob sie auf
seine Arme und trug sie weg.
Danach sah ich sie tagelang nicht mehr. Darius aber auch nicht. Was ist
passiert? Ich suchte Eva und fand sie vor dem gynäkologischen
Untersuchungszimmer. Es hatte wohl noch nicht geklappt und sie war nach
der zweiten fruchtbaren Zeit noch immer nicht schwanger. Sie sagte mir,
dass Lilija bis vorgestern noch in der Krankenstation war, weil etwas
in ihrer Scheidenöffnung eingerissen war. Nikolai hatte meine Schwester
verletzt. Eva erzählte mir, das Darius außer sich war. "Wirklich sehr
ungewöhnlich für ihn. Jetzt sucht er sicher einen Weg um Lilija zu
schützen, wenn Du mich fragst." sagte sie.
Sie zu schützen ... "Geht das denn? Ich meine die Regeln hier verbieten
doch eine Einschränkung der Paarungen." fragte ich. "Ja, stimmt." Sagte
Eva "aber es gibt einen Paragraphen, den er nutzen wird. Das hatte er
von Anfang an mal erwähnt, als er Eure Unterlagen das erste Mal gelesen
hat. Doch jetzt wird er es definitiv durchsetzen. Zum einen bist Du und
deine Schwester ja träger eines sehr hohen Anteils an Ursprungs-Genen.
Du trägst, glaube ich, 83% aber Deine Schwester sogar 88% und das ist
wirklich selten und höchst wertvoll und schützenswert. Es gibt einen
Paragraphen, der besagt, dass es eine Einschränkung der Verpaarung nur
auf die Träger mit besonderen genetischen Eigenschaften geben kann, um
die Zeugung möglichst vieler Nachkommen mit der gleichen genetischen
Stärken zu erzielen und so das besondere Genmaterial zu schützen und
möglichst in hoher Qualität zu vervielfältigen. Klar, muss natürlich
das Glück haben und sowohl einen Luthus und eine Nigis davon auf
Nulimpur zu haben. Aber haben wir ja nun."
"Nee, warte mal, das ist doch ******. Ich kann doch nicht mit meiner
Schwester.... meine Güte, nein!" warf ich schockiert ein. Aber sie
beruhigte mich sehr schnell: "Nein, nein....!! Du bist ja nicht der
einzige Luthus mit einer wertvollen Besonderheit in seinen Genen
aktuell auf Nulimpur. Darius selbst stammt auch aus einer der reinsten
Genfamilien. Er trägt über 90% in sich, konnte und musste sich jedoch
bislang nur mit Nigis paaren, deren Gene normal gut ausgebildet waren.
Ich glaube, dass er einen Antrag auf Verpaarung für Lilija in Seonbila
stellen wird um die Einschränkung der Besamung auf sich selbst zu
erhalten. D.h. Lilija würde nur noch durch Darius befruchtet werden
dürfen. Er kann und muss sich zwar auch weiterhin mit anderen Nigis
parallel fortpflanzen, aber Lilija wäre geschützt."
Hörte sich jetzt nicht schlecht an, wie eine biologische Ehe, hatte nur
einen Haken. "Aber was ist, wenn Lilija irgendwann mal einen anderen
Luthus oder halt Mann kennerlernt, sich verliebt und heiraten will,
dann muss dieser immer Darius den Vortritt geben und darf selbst nie
ran?" fragte ich. Eva grinste " also ich glaube ja, dass Darius es auch
emotional besser findet wenn er seinen "Schatz", so nennt er Lilija ja,
nicht mehr mit allen teilen muss und Lilija scheint das auch nicht
unglücklich zu machen. Sie ist doch total verliebt in ihn. Vielleicht
wird da ja mal mehr draus." Das waren doch recht neue Informationen für
mich. Darius und Lilija ein Paar?
"Das was dabei vielleicht ein Haar in der Suppe ist, beruht auf der
besonderen Situation auf Nulimpur. Die Luthur und Nigis sind für alle
da, eine Gemeinschaft, die sich in ihrer Sexualität keinem entziehen
darf. Du weißt schon die Pflichten der Luthur und Nigis über die
Selbstverwirklichung stellen und so. Wenn eine Nigis also so eine
Sonderstellung bekommt, muss die Zeugung und die ****** dieser
besonderen Nachkommen trotzdem in der Gemeinschaft und für die
Gemeinschaft stattfinden."
Eva schaute mir in die Augen, bevor sie weitersprach. "Wenn es Darius
also schafft den Antrag auf feste Verpaarung mit ihm durchzubringen,
dann muss er sie an ihren fruchtbaren Tagen immer in einer besonderen
Zeremonie vor den Augen der gesamten Gemeinschaft im Zeremonienraum
befruchten. Und..." Eva machte noch eine Pause und schluckte "Lilija
muss die ****** öffentlich machen. Also den gesamten Vorgang, der für
mich zumindest, immer ein sehr intimer Moment ist." Pest oder Cholera
- meiner Schwester bleibt aber auch nichts erspart.
Wir redeten noch ein bisschen über das Leben und Nulimpur. Doch
irgendwann schwiffen meine Gedanken ab und plötzlich waren da
Erinnerungen an unsere ******tage. Der große Bruder als Beschützer der
Kleinen Schwester, als so ein Blödmann ihre Sandburg zertreten hatte.
Sie rannt zu meiner Mutter und Vater und ich bauten eine neue noch viel
schönere. Eva wurde zur Untersuchung aufgerufen und ging. Die Gedanken
an meine Eltern machten mich kurz schwermütig und ich entschloss mich
jetzt doch mal auf die Suche nach Lilija zu machen. Auch Darius kann
mich nicht von ihr fernhalten.
Also ging ich über das Schiff. Nach zwei Stunden fand ich sie auf Deck
5, ganz hinten am Heck hinter dem oberen Pool. Darius und Lilija und
unterhielten sich und standen dabei so dicht beieinander, dass sie sich
fast küssen könnten. Der Altersunterschied war schon deutlich, dachte
ich. Aber auch der Größenunterschied. Darius ragte mit seinen 185 cm
über meine kleine Schwester weit hinaus. Er war muskulös und seine
breite Brust war leicht behaart, das Haar schimmerte schon silbrig.
Sein Äußeres wirkte jedoch trotzdem jünger, er trug eine Stoppelfrisur
und einen Ring im rechten Ohr. Er war kräftig gebaut und maskulin
behaart. Sein markantes Gesicht passt zum Rest. Knackiger Po, muskulöse
Beine, mächtiges Kreuz, starke Arme und der Kotrast zwischen meiner
zierlichen Lilija und dem starken Darius hatte was sehr erotisches.
Die Idee, dass Darius mit seinem dicken, erigierten Penis, umrahmt von
seinem leicht ergrauten Schamhaar, meine mädchengleichen Schwester
besamt, fand ich doch sehr erregend. Aber soweit war das alles noch
nicht. Schon gar nicht Lilija, mit der Darius total geduldig und
behutsam umging. Als wäre sie für ihn etwas ganz besonderes. Naja, war
sie ja auch - biologisch gesehen, aber war das wirklich der einzige
Grund?
Grade als ich auf dem Weg zu Ihnen hinüber machte, piepte es irgendwo.
Es kam von einer Liege, die etwas entfernt von mir auf der anderen
Seite des Pools in der Nähe von Lilija und Darius stand. Lilija hatte
wieder diesen erschrockenen Blick in den Augen und wollte weggehen.
Aber er hielt sie auf, sagte ein paar Worte und zog sie dann mit sich
zu Bettina, deren Chip ihre Befruchtung forderte. Bettina war schon
länger auf Nulimpur und mit dem Ritual total vertraut. Sie trug 7
Armbänder und war sicherlich schon um die Ende 30. Sie stand auf,
lächelte Lilija und Darius an und Darius nahm ihren Arm. Der Piepton
verstummte und Bettina sagte die rituellen Worte. Darius ließ Lilija
etwas abseits stehen, ging jedoch mit Bettina nur ein paar Schritte, so
dass Lilija die ganze Szene, die total friedlich und ruhig ablief, gut
beobachten konnte und wohl auch sollte.
Langsam ging ich den Pool zu Lilija und sah, dass Darius Bettina und
sich so positioniert hatte, dass er Lilija in die Augen schauen konnte,
als er in Bettina eindrang. Er stieß langsam zu, schob dabei aber
seinen ganzen Riemen in voller Länge und ohne Mühe in Bettina rein.
Bettina stöhnte lustvoll und hatte die Augen bei den nächsten Stößen
noch geschlossen. Man sah, dass sie es genoss und sich dem Akt total
hingab. Dann öffnete sie langsam die Augen und lächelte Lilija leicht
zu. Darius legte dann etwas an Tempo zu und kam seinem Samengeruss
immer näher. Bei den letzten tiefen Stößen sagte er die Worte "Trag aus
in Dir mein Kind, meine Nigis" und schaute dabei Lilija fest und tief
in die Augen, als ob er es zu ihr und nicht zu Bettina sagte.
Währenddessen war ich bei Lilija angekommen und legte meinen Arm um Ihre
Schultern. Lilija atmete etwas schneller, aber sie wirkte recht ruhig
und hatte keine Spur von Panik. Sie sah kurz zu mir hoch, als sie meine
Anwesenheit an ihrem Rücken spürte und lächelte sogar. Als Darius
fertig war, kam er zu uns, begrüßte mich mit einem Handschlag und
küsste meine Schwester auf Ihre Nase "Danke, Schatz." sagte er zu ihr
ganz leise. Na, dachte ich, wenn das mal kein Zufall war. Ganz schön
geschickt, der liebe Darius. Ein paar weitere sonnige geile Wochen
zogen ins Land. Das Leben konnte wirklich schön sein. Letzte Woche
lagen wir vor einer kleinen Insel, deren Strand auch aus einer Werbung
hätte stammen können. Ich hatte frei und ging mit auf Landgang. Mann,
das war traumhaft! Sex on the Beach hat seine Bedeutung für mich
vollständig geändert. Es war so unglaublich einen Orgasmus am Stand zu
haben, während Dir das warme Meer die Beine umspült. Und so langsam
durchschaute ich auch die am Anfang noch komplizierten Wertungen, der
Zeugungen auf meiner ID-Card. Via Chip stehen auf meiner Card bereits
95 Besamungen. Davon wurden 40 Zeugungen dokumentiert. Aber natürlich
noch keine ******, denn dafür war ich ja zu kurz dabei. Wenn davon das
erste Kind geboren wurde, erhalte ich meine erste Niete auf meinem
Lendenschurz. Ich kam klar mit meinen Zielvereinbarungen und meinen
Verpflichtungen und fand das auch gar nicht so unangenehm.
Für Lilija begann grade ihre nächste fruchtbare Phase. Der Chip konnte
jede Sekunde anfangen zu piepen und die Anspannung konnte man Lilija
sehr deutlich anmerken. Bei der letzten lag sie ja auf der
Krankenstation. Die Frage war nur, was hat Darius sich einfallen
lassen? Wenn ich sie selbst fragte, dass sagte sie immer nur "Er sagt
mir nur, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Und ich vertraue ihm,
wenn ersagt, dass mir so etwas nie wieder passieren wird." Na gut,
dachte ich mir, Darius ist hier der Chef und wird schon tun was in
seiner Macht steht. Und das tat er auch.
Am nächsten Tag steckte eine Nachricht in unseren Postfächern. Es war
eine offizielle Einladung der Regierung von Seonbila. Es wurden geladen
die Luthur Tjarko von Nulimpur und Darius von Seonbila sowie die Nigis
Lillja und Eva von Nulimpur. Es wird gebeten um 20 Uhr im
Zeremoniensaal in den Zeremonien-Gewändern zu erscheinen. Mannomann,
das klar sehr förmlich und die Frage tat sich auf, was sind
Zeremonien-Gewänder? Aber das klärte sich schnell auf, denn die hingen
einfach an dem haken von außen an den Türen unserer Zimmer. Es waren
sehr lange weiße Roben mit weiten Trompetenärmeln aus hauchdünnen,
durchsichtigen Stoff. Diese sollten einfach über unsere nackten Körper
tragen. Bei jeder Bewegung glitt der leichte Stoff zur Seite und da das
ganze vorne offen war, bedeckte die Robe im Grunde nicht viel, sah aber
wirklich festlich aus.
Ich holte Lilija auf dem Weg in den Zeremoniensaal ab. Lilija sehr
wortkarg und meinte, dass Darius alles gleich erklären würde. Sie
konnte mir nicht in die Augen sehen, hielt meine Hand aber ganz fest,
wie immer wenn sie Halt suchte und unsicher war. Also wusste sie was da
kommt, hatte aber selber noch damit zu kämpfen. Also fragte ich sie
"Weißt Du warum die uns zu sich bitten und was uns gleich erwartet?"
Sie drückte meine Hand als sie antwortete "ich wußte nur, dass er Dir
auch sagen wollte, was er mit mir besprochen hatte, warum er das aber
so offiziell macht, weiß ich auch nicht." das zittern in ihrer Stimme
war unüberhörbar.
Als wir den Saal betraten, waren da einige asiatische Herren in Anzügen,
sowie Eva, die neben Darius stand, beide in roten Zeremonien-Gewändern.
Der Raum war in warmes gedämpftes Licht getaucht und in der Mitte
Stand, etwas erhöt auf zwei stufen, ein hüfthohes ein Podest umrahmt
von Kerzen. Ein riesiger Raum, den wir erstmal durchqueren mussten, in
welchem bestimmt 600 Leute passen könnten. Dass sogar fast 1.000 hinein
passten, sahen wir dann noch etwas später an dem Abend.
Wir fühlten uns nun beide etwas unsicher, als wir endlich bei der
kleinen Gruppe ankamen. Darius zwinkerte mir zu, als ich in fragend
anschaute. Lilija schaute, wie für sie üblich auf ihre Füße und ihre
Hand war eiskalt. Eva stand neben Darius und blickte ernst die Herren
an, von denen einer anfing zu sprechen: "Wir haben uns versammelt um
dem Antrag von Darius, Sohn Seonbilas und Oberhaupt der Gemeinde
Nulimpur 1 auf Verpaarung zu voll enden. Es sollen fest verpaart
werden. Lilija von Nulimpur mit Darius von Seonbila sowie Tjarko und
Eva von Nulimpur." Wie bitte? Da staunte ich jetzt aber auch nicht
schlecht... was sollte das denn heißen? Ich ließ mir meinen Schrecken
nicht anmerken und hörte weiter zu:
Unter Anwendung des Paragraph 235 werden die Erbgut-Träger Tjarko,
Luthur mit 83%, sowie Eva, Nigi mit 80% de Ursprungs-Gen zur möglichst
hohen Vervielfältigung dieser genetischen Konstellation verpaart.
Sofern von Euch eine Quote von 1 ****** pro 1,5 Jahren von zwischen
Euch gezeugten nachkommen erreicht wird, erhaltet ihr das Recht Euch
zusätzlich mit anderen Erbgut-Trägern minderer Qualität zu paaren.
Einem Luthur steht es immer fei jede Mögliche Besamung durchzuführen.
Hierfür werden Eure Verpflichtungserklärungen angepasst. Nach Prüfung
durch den Staat Seonbila, wird die Verpaarung genehmig. Bitte
unterschriebt hier und Eure Zeugen hier."
Ich schaute Eva an, die ihren Gesichtsausdruck kaum geändert hatte.
Wusste sie vorher davon? Oder war sie grade genauso überrumpelt wie
ich? Ich tippte mal auf das letzte. Wir traten vor und unterzeichneten.
Mal wieder hatte ich weder Zeit noch Ruhe mir alles durchzulesen, aber
da es diesmal nur mich betraf, verdrängte ich den Gedanken einfach. Als
wir uns wieder erhoben, sagte der Mann "Um die Fruchtbarkeit der Nigis
zu erhöhen, wird sie ein Fruchtbarkeitsprogramm durchführen, welches
wir in Seonbila bereits erfolgreich getestet haben. Bitte findet Euch
dafür in den nächsten tagen täglich in der Krankenstation ein. Nach dem
nächsten Zyklus der Nigis wird dann die Befruchtung unter ärztlicher
Aufsicht durchgeführt und es sollten damit 2 bis 3, wenn wir viel Glück
haben auch 4 Zeugungen gleichzeitig stattfinden. Ich wünsche Ihnen
beiden viel Glück und Stärke, damit sie Nulimpur die gewünschten
Nachkommen schenken können. Damit ist diese Verpaarung unter Verzicht
der Durchführung, da sowohl Luthur als auch Nigis bereits gezeugt und
empfangen haben, abgeschlossen. Bitte Protokoll schließen."
Dann stellten Eva und ich uns an die Seite und Darius nahm Lilija bei
der Hand und führte sie vor die Männer aus Seonbila. Er flüsterte etwas
und Lilija hob ihren Kopf und blickte endlich nicht mehr nur noch aus
den Boden. Dann kam einer der Herren nach vorn und begann auszuführen:
"Darius, Sohn Seonbilas und Oberhaupt der Gemeinde Nulimpur 1 stellte
noch einen weiteren Antrag, der nun, wenn er auch etwas ungewöhnlich
ist, ebenfalls heute Abend vollendet werden soll. Aufgrund der hohen
verdienst, die Darius für das Projekt Nulimpur bereits vorweisen kann,
haben wir seinem Wunsch auf Verpaarung zwischen einem Sohn Seonbilas
und einer Nigi von Nulimpur unter Auflagen entsprochen. Somit sollen
fest und lebenslänglich verpaart werden. Lilija von Nulimpur mit Darius
von Seonbila. Unter Anwendung des Paragraph 235 werden die
Erbgut-Träger Darius, Luthur mit 92%, sowie Lilija, Nigi mit 88% des
Ursprungs-Gen zur möglichst hohen Vervielfältigung dieser genetischen
Konstellation verpaart. Diese lebenslängliche Verpaarung wird unter der
Auflage bewilligt, dass Lilija innerhalb von 2 Jahren die Gebärquote
Seonbilas erfüllt und somit die Staatsbürgerschaft Seonbilas annimmt.
Gemeinsam muss diese Verpaarung also jährlich 4 durch den Luthur mit
variierenden Nigis erzeugte und durch die Nigis alle 2 Jahre 1
eingetretene und ausgetragene Schwangerschaft gezeugt durch den Luthur
Darius nachgewiesen werden um anerkannt zu werden und danach Eherecht
zu erhalten. Die ****** werden nicht Nulimpur, sondern der Familie des
Darius in Seonbila zugute kommen. Einem Luthur steht es immer fei jede
Mögliche Besamung durchzuführen. Hierfür werden Eure
Verpflichtungserklärungen angepasst. Nach Prüfung durch den Staat
Seonbila, wird die Verpaarung genehmig. Bitte unterschriebt hier und
Eure Zeugen hier."
Was ich da hörte war ebenso unglaublich.... Meine Schwester musste die
Staatsbürgerschaft wechseln, nur um mit Darius zusammen sein zu können?
Irgendwie war das alles ganz schön viel. Aber ich unterschrieb als
Zeuge... Aber das war es noch nicht: "Aufgrund der Tatsache, dass
diese sehr junge Nigis jedoch noch nie geschwängert wurde und aufgrund
der besonderen Regeln der Gemeinschaft Nulimpurs muss für diese
Verpaarung mit der Durchführung der ersten Besamung abgeschlossen
werden. Unter Anbetracht der seit gestern in den Daten der Nigis
eingetretenen erneuten Fruchtbarkeit, wird die Initiierungs-Zeremonie
heute um 21 Uhr hier im Zeremoniensaal stattfinden. Nulimpur wurde
geladen. Mit Abschluss der erfolgreichen Besamung ist die Verpaarung
abgeschlossen. Bitte Protokoll schließen."
Schon während der Ansprache, legte Darius den Arm stützend um die Taille
meiner Schwester. Und nun, als sich die Staatsmänner zurückzogen.
Drehte er sie in seine Arme. Sie hatte ihr Stirn an seine Brust
gepresst und Atmete schnell und heftig. "Hey, es ist doch alles gut.
Alles ist so verlaufen, wie ich Dir gesagt habe. Komm, Schatz. Wir
schaffen das schon. Schau mich an." Sie hob ihren Kopf und sah ihm
lange in die Augen, bevor sie nickte. Aber überzeugt war sie nicht. Es
war 20:45 Uhr und in nur 15 Minuten würde die Zeremonie stattfinden, in
der meine kleine Schwester die feste Partnerin des Oberhaupts von
Nulimpur werden würde. Aber sie sah alles andere als erfreut aus.
Das ich selbst grade auch fest mit Eva liierte worden bin, vergaß ich
bei dem Anblick des Häufchen Elends, welches meine Schwester war. Sie
hatte wirklich und auch verständlicher Weise wahnsinnige Angst vor
Ihrer ersten Besamung, denn bislang hat sie das Eindringen nur als
absolut schmerzvoll erfahren. Inzwischen hatte sich Darius mit Lilija
schon in Richtung Podest zurückgezogen. Sie saß auf dem Podest, er
zwischen ihren Beinen, hielt ihre Hände in seinen und redete auf sie
ein. Ich ging hinüber um ihm bei der Beruhigung zu helfen, denn dass
konnte ich bislang auch immer ganz gut, als großer Bruder.
Beide waren in ihr Gespräch so wehr vertieft, dass sie mich gar nicht
wahrnahmen als ich mich dazustellte: "ich weiß, Darius, ja wir haben es
schon oft geübt und ich weiß, es diesen Punkt gibt, an dem ich bereit
bin und keine Schmerzen haben werde. Aber.... aber ich weiß nicht, ob
ich es schaffe all die Menschen auszublenden und zu diesem Punkt zu
kommen und am Ende ist es eben so wie es ist. Ich weiß nicht ob ich uns
blamieren werde, weil ich Dich nicht reinlassen kann. Wir haben ja
bisher nur geübt, aber genau weiß ich ja immer noch nicht, ab Du nicht
do zu groß bist da unten. Denn DAS haben wir ja nicht geübt... und...
und..."sie begann zu stottern und ihre Stimme zitterte. "Hey, hey...
Lilly, Schatz schau mich an. Schau - mich - an. Ich werde auf Dich
aufpassen. Wir werden noch viele ****** gemeinsam zeugen und dies soll
unser erstes werden, das sicherlich unter Schmerzen geboren werden wird
aber nicht mit Angst gezeugt werden soll. Konzentriere Dich ganz auf
mich und auf das was Du fühlst. Lass dich fallen, schäme dich nicht vor
mir, lass deiner Lust freien Lauf und akzeptiere Deine Sexualität, denn
sie ist heilig. Und es ist überhaupt nicht schlimm, wenn Du länger
brauchst, lass Dir Zeit ich werde Dir darüber helfen, Schatz, ok?" Sie
schaute ihm noch lange in die Augen, während sich der Saal langsam
füllte.
Ich ließ die Beiden allein. Da hatten sie ein ganz schönes Stück arbeit
vor sich. Und ich setzte mich nach vorn bevor alle Plätze belegt waren.
Der Saal war voll und die Türen wurden geschlossen. Ein Gong ertönte
und danach so ein rhythmisches Summen und eine leise Musik mit Gesang
in einer fremden Sprache. Er nickte ihr zu und sie sah ihm fest in die
Augen und sagte relativ laut ""Ja, ich bin reif für Deinen Samen, mein
Luthur." Mit fester tiefer Stimme antwortete er "Trag aus in Dir mein
Kind, meine Nigis". Dann küsste Darius Lilija tief und innig.
Mit einem Seitenblick versuchte Lilija zu den Zuschauern zu schauen,
doch Darius fasste unter ihr Kinn und zwang sie sich ganz auf den Kuss
zu konzentrieren. Sie erwiderte ihn sehr leidenschaftlich und drückte
sich mit ihrem Oberkörper an seinem. Als er ganz sanft mit dem Daumen
über ihre aufgerichteten Nippel strich keuchte sie auf. Er küsste nun
ihren Hals ging über das Schlüsselbein bis hin zu ihren Brüsten. Er
leckte und sog an ihren kleinen Mädchenbrüsten und erneut keuchte sie
auf, dieses mal aber etwas lauter.
Als er dann noch tiefer glitt, drückte er sanft ihren Oberkörper nach
hinten und küsste und erkundete ihren Oberschenkel. Sie genoß jede
einzelne Berührung. Er stellte ihre Beine etwas auf, so das sie
angewinkelt waren. Zuerst küsste er die Innenseiten, ehe er zu dem
Intimbereich überging. Sofort versenkte er seine Zunge in ihr und sah
dabei zu ihr. Der leichte Rotschimmer um ihre Wangen regte ihn an
weiterzumachen. Immer schneller fuhr seine Zung über ihren Kitzler mit
einem lauten "Ahhhhh." entließ sie ihre Erregung und krallte sich
richtig in den Stoff Ihres Zeremonien-Gewands, der sie beide umgab. Ein
Wimmern war von ihr zu hören, denn sie wurde durch das, was er dort
tat, sehr erregt. Ebenso kam einen kleinen Moment später ein Stöhnen
aus ihrem Mund.
Dann richtete er sich zwischen ihren Schenkeln auf und wie ein
verabredetes Zeichen hielt er ihr seine Hand mit den Fingern nach oben
entgegen. Die blickte ihm fest in die Augen , nahm seine hand und
verschränkte ihre Finger zwischen seinen. Bevor er in sie eindrang,
schaute er ihr noch einmal tief in die Augen und suchte ein Zeichen der
Bestätigung. Sie drückte seine hand und nickte ganz leicht.
Sie wollte ihn. Sie wollte, dass er weitermachte. Kurz darauf drückte
sie ihren Unterleib an seinen. Sie war bereit. Vorsichtig drang er in
sie ein. Lilija hielt die Luft an, presste die Lippen aufeinander,
kniff die Augen zu und fing an sich zu verkrampfen. Panisch holte sie
Luft und Darius zog sich zurück beugte sich über sie und ich hörte wie
er ganz leise mit ihr sprach: "Hey, hey.... alles ist gut, hab ich Dir
weh getan?" Sie schüttelte den Kopf und flüsterte "Ich hab nur solche
Angst davor." "Schatz, ich bin bei Dir, schau mich an, schau mir in die
Augen, Lilija." Er richtete sich wieder auf und drang noch mal ganz
langsam in sie ein. Mit dem Daumen erregte er ihre Klit. Es war wie
Zeitlupe. Er streichelte ihr Beine und hob sie an und küsste ihre Füße
und Schenkel und dabei schon er seinen großen Schwanz immer tiefer in
sie hinein. Bis er zur Hälfte in ihr war.
Er hielt still, damit sie sich an das Gefühl so ausgefüllt zu sein
gewöhnen konnte. Lilija schaute immer noch wie hypnotisiert in seine
Augen, entspannte sich aber immer mehr. Dann fing er an sich zu
bewegen. Er zog ihn raus um ihn diesmal etwas schneller wieder rein zu
schieben. Er begann sie ganz sachte und langsam zu stoßen. Sie stöhnte
auf, als er anfing sich zu bewegen. Es war schon erstaunlich, dass so
ein Mann, der nun Jahrelang routinemäßig Nigis begattet hat, so
unglaublich vorsichtig sein kann. Da war nichts mehr von dem Luthu, der
seine Pflicht erfüllt. Die Szene zeigte auch unendlich viel Liebe und
wahrscheinlich war es für ihn auch unglaublich anstrengend sich so sehr
zurückzunehmen. Wie heiß muss er sein und geil muss es ihn machen, nun
endlich die Frau besamen zu dürfen, die er am allermeisten begehrte.
Die ganze Szene faszinierte mich so sehr, dass ich ganz vergaß, dass da
meine kleine Schwester lag vor den 1.000 Zuschauern und zur Mutter
gemacht werden sollte mit ihren 18 Jahren.
Er wurde immer schneller und härter in seinen Bewegungen und mit jedem
Stoß drang er weiter in sie ein, bis er ganz in ihr war. Ihre
Bauchdecke hob und senkte mit jedem Mal, wenn er sich tief in ihr
vergrub und ihre Gebärmutter berührte. Lilija keuchte nach und nach
mehr und ihr Gesicht rötete sich. Dann kam sie. Heftig atmete sie und
fing an zu zittern. Es war nur ein ganz leises Keuchen von ihr zu hören
aber ihr bebender Köper sagte alles. Darius hielt kurz inne und beuget
sich mit einem lächeln zu ihr und küsste sie bevor er wieder seinen
Rhythmus aufnahm.
Nach unzähligen Minuten kündigte sich sein Kommen an. Sie schlang sanft
die Arme um seinen Hals und drückte sich mehr an ihn. Sie genoss es
sehr, dass sah man ihr an. Ihre Hände wanderten tiefer und umschlossen
seinen Po. Sie krallte sich fast in die Haut und drückte ihn weiter.
Seine Stirn lehnte sich an ihre und mit einem Ruck vergrub er sich
gänzlich in ihr. Dieses Gefühl überraschte sie so sehr, dass sie kurz
aufschrie. Noch ein fester Stoß und er pumpte sein wertvolles Sperma in
den fruchtbaren bauch meiner wertvollen Schwester. Keuchend legte er
seinen Kopf auf ihre Brust. Es war vollbracht. Endlich! Und nun, hoffen
wir, dass die Besamung erfolgreich war.
Die Zuschauer begannen zu klatschen. Darius löste sich von Lilija und
stellte sich so hin, dass sie sich an ihn lehnen konnte. Beider sahen
erschöpft aber glücklich aus. Denn für beide war wohl etwas ganz
besonderes was grade geschehen war. Die Zuschauer verließen den Saal
und zurück blieben nur die beiden, Eva und ich. Ich ging zu Eva, die so
einen feierlichen Blick hatte. "Das war ja unglaublich schön!" sagte
sie !ich hab schon so viele Besamungen gesehen, aber das war viel mehr
als das. Es war eine echte Vereinigung. Mir kamen die Tränen, so schön
war das." Ich stimmte ihr zu, wobei ich einfach nur total froh war,
dass meiner Schwester nicht schon wieder weh getan worden ist.
Ja, und was soll ich lange um den heißen Brei herum reden. Es hatte
geklappt. Ich war gemeinsam mit ihr beim Gyn und ganz klar, sie hat
Darius Samen empfangen. Und sie wirkte total glücklich. Als sie danach
zu Darius ging und es ihm mitteilte, da dachte ich er würde sie
entweder auffressen oder erdrücken vor Freude. Da Lilija so eine
zierliche Figur hat und ihr durch den jahrelang betrieben Sport sehr
trainierter Bauch sehr flach war, sah man schon nach wenigen Monaten,
wie ihr Bauch anschwoll. Zudem trug sie ja weiterhin nicht mehr, als
den Pareo, der nichts verbarg. Auch nicht dass sich ihre Brüste
vergrößerten und die Brustwarzen immer größer und dunkler wurden.
Alles verlief gut und die Ärzte sagten, dass sie zwar das Becken
vermessen hätten und es relativ schmal war, sie aber abwarten wollten,
wie das Kind wächst und dann entschieden, ob sie eine
Ausnahmegenehmigung erteilen und einer nicht natürlichen ******
zustimmen. Einige Frauen sagten, dass sie unbedingt natürlich gebären,
soll, da sie ja noch viele ****** bekommen würde und sie die Schmerzen
jetzt einmal durchleben muss, weil sich das Becken dehnt und die
nächsten Geburten dann viel einfacher sein würden.
Aber auch Darius hatte ja einige Erfahrung und riet ihr ebenfalls
möglichst natürlich zu gebären aber auch, weil sie als zukünftige
Seonbilanerin an seine Seite, den Traditionen gerecht werden sollte.
"In der Schule lernen die Mädchen in Seonbila schon - natürlich
empfangen und natürlich gebären." Sagte Darius zu ihr. Und so bereitete
sich Lilija schon früh auf alles vor. Geburtsvorbereitung,
Schwangerschaftsgymnastik, Atemtechniken usw. und alles was sie wollte,
war eine natürliche ******, möglichst ohne Schmerzmittel.
Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich wendete sich das Blatt. Da
die Frauen auf Nulimpur ja sehr häufig schwanger waren, arbeiteten sie
in der Schwangerschaft im Grunde bis kurz vor der ******. So auch
Lilija. Sie gab weiter Kurse, Fitness, Aqua und vom Joggen hatten die
Ärzte abgeraten. 4 Wochen vorher hatte sie plötzlich immer wieder
Schmerzen, weil das Kind schon recht tief lag und nach unten drückte.
Keine Wehen, aber so starke Schmerzen, dass die Ärzte ihr rieten
Bettruhe zu halten. Doch bereits in dieser Zeit sagten die Ärzte, dass
sie von einer natürlichen ****** abraten, da die Entwicklung des ******
bereits jetzt die Möglichkeiten des Körperbaus von Lilija übersteigen
würde. Aber Lilija hielt an der natürlichen ****** fest.
Dann ca. 2 Wochen vor dem errechneten Termin wurden die Schmerzen
größer. Lilija litt sehr und sie sah aus, wie der *** auf latschen. Die
Ärzte wollten jedoch die ****** so lange wie möglich hinauszögern um
dem Kind für die Entwicklung im Bauch der Mutter solange wie möglich
Zeit zu geben. Auf Kosten meiner Schwester. Diese andauernden Schmerzen
gingen nahtlos in die ersten Wehen über. Doch sie bekam mitten in der
nacht ein starkes Stechen im Unterbauch und darauf eine *******. Erst
alle 5 min Wehen, dann alle 3 min und obwohl Lilija bereits am Ende
ihrer Kräfte war ließen sich die Ärzte: "überlassen sie das ganz uns.
Wir entbinden hier pro Jahr über 1.700 Babys und bei der 1. ******
dauert es immer noch recht lange!" Also noch längere Schmerzen.
Doch dann kam es ganz dicke. Die Wehen verstärkten sich alle 2 Min und
die Schmerzen wurden immens stärker. Lilija wimmerte nur noch schwach
"Ich kann es nicht mehr aushalten. Ich glaube mein Bauch platzt und
mein Unterleib zerbricht." Sie bekam eine Morphiumlösung, die ihr aber
überhaupt nicht weiter half. Dann platzte die Fruchtblase und die
Presswehen kamen. Und stoppten dann plötzlich. Meine Schwester verlor
das Bewusstsein und Darius und ich wurden weggeschickt.
Später erzählte man uns, dass Lilija wirklich in einem kritischen
Zustand war. Der Kopf passte nicht durch ihr Becken und er rutschte
immer wieder zurück. Und sie müssten nun wohl doch mit Zustimmung von
Darius einen Kaiserschnitt machen um Mutter und Kind zu retten.
Natürlich stimmte Darius zu. Wir wurden dazu geholt, als sie das Kind
holten und hielten Lilija die Hand, als sie wieder langsam erwachte.
Darius war so froh, dass es ihr gut ging und teilte ihr auch gleich
mit, dass sie eine Tochter gezeugt hatten.
8 Wochen später lief Lilija wieder herum, durfte aber bis zum abheilen
der Narbe keinen Sport machen. Schon 3 Monate nach der ****** stand der
nächste Termin für die öffentliche Besamung von Darius und Lilija an,
denn die Quote muss ja erfüllt werden. Und das erste Ergebnis, nämlich
die Tochter der beiden, muss wohl unglaubliche Gene haben. Das machte
richtig Furore. So war der Druck, weitere solcher ****** zu zeugen
natürlich groß, egal was Lilija dafür erleiden musste.
Bei Eva und mir lief es prächtig. Eva hat ja an diesem
Fruchtbarkeitsprogramm teilgenommen und bereits die erste Besamung war
ein voller erfolg. Sie war gleichzeitig 3 mal empfangen und war
übergangslos nacheinander mit 3 ******* dauerschwanger. Wobei sie
sagte, dass die Schwangerschaften, die sie vorher schon erlebt hatte,
einfacher gewesen sind und sie nicht noch mal an dem Programm
teilnehmen möchte. Ist mir auch recht, dann müssen wir halt öfter und
schneller Zeugen, was mir mit Eva nun wirklich nicht schwer fällt. Aber
es ist schon beachtlich, dass so ein Frauenkörper quasi jährlich eine
****** durchsteht und unter Schmerzen ein Kind hervorbringen kann. Bei
Eva waren es durch das Programm im letzte Jahr sogar 3 Geburten im
Abstand von 3 Monaten, was dann dem Körper wohl doch sehr zusetzt. Und
so hat sie mit Ihren 21. Jahren bereist 5 ******* das Leben geschenkt
und ich hab mit meinen 21 Jahren über 100 gezeugt.
7年前