Zwei Alleinerziehende

Zwei Alleinerziehende
Hallo Hamstergemeinde,
Es ist hier eine Geschichte aus dem Netz, nach dem ich einige Schwierigkeiten beim kopieren hatte, habe ich noch mal alles überarbeitet und hoffe, dass die Story jetzt verständlicher ankommt.

Zwei Alleinerziehende 01
byAljowi©

1. Die Verführung

Nach dem Einkaufsbummel ging Gerda mit ihrer Freundin Ruth noch einen Cappuccino trinken. Sie hatten sich vor geraumer Zeit im Supermarkt kennen gelernt, sich nett gefunden und einen erst losen Kontakt gepflegt, der, allerdings unter steter Wahrung eines gewissen Abstandes, allmählich fester wurde. Obgleich Ruth durch ihre Zurückhaltung nicht so ganz auf Gerdas spontaner Welle schwamm, mochten sie sich doch wegen ihrer beiderseitigen Offenheit und Gradlinigkeit. Ruth war ledig und hatte einen unehelichen Jörg, Gerda -- seit vier Jahren verwitwet -- die Zwillinge Björn und Silke. 

„Gerda, ich habe ein Problem", fing Ruth an, „schon seit Jahren, das mir immer mehr zu schaffen macht. Vielleicht kannst du mir da einen Rat geben. Eigentlich sollte man ja mit so was allein fertig werden. Aber ich habe mir gedacht, wir kennen uns ja schon über zwei Jahre, und da frage ich dich einfach mal. Vielleicht lachst du mich auch aus oder hältst mich für übergeschnappt. Aber es ist halt ... „

„Nu sag doch schon, worum geht es denn?" unterbrach sie Gerda freundlich.

„Ja weißt du, es geht darum," druckste Ruth weiter, „darum, dass ... dass ..." dabei rührte sie wieder von neuem in ihrem Cappuccino, obgleich der Zucker längst aufgelöst war, „dass ich schon, was sich nicht mehr ändern lässt, ... Mitte Dreißig bin, ... aber noch lange nicht altes Eisen. Heiraten will ich auf keinen Fall, aber so ganz ... so ganz ohne ... ohne Mann - das ist auch nichts. Und wenn ich mal eine Nacht oder so mit einem Typen zusammen war, fühle ich mich am nächsten Morgen immer wie Mülltonne."

„Kann ich verstehen, mir ist das nach Theos Unfall vor vier Jahren auch so gegangen. Dann habe ich es mir eine Weile lang selber gemacht, und dann ..."

„Was? Du auch? Das beruhigt mich aber."

„Na klar. Jeder Mensch onaniert, wenn er keinen Partner hat. ... Allerdings ist der beste Dildo auch nur Ersatz."

„Ich nehme immer die Finger.", gestand Ruth verschämt mit leiser Stimme und guckte nach unten. „In so einen Laden gehen und einen kaufen - habe ich mich noch nicht getraut."

„Als Kind fängt man natürlich mit den Fingern an. Ich onaniere schon seit ich denken kann

und dabei habe ich mir unbeabsichtigt" - hier kicherte Gerda und zog den Kopf leicht ein - „so eine hübsche, kleine Hottentottenschürze gemacht."

„Hottentottenschürze? Was ist denn das?"

„Was eine Hottentottenschürze ist? Hottentottenschürze ist, wenn die kleinen Schamlippen, zwischen den großen ein Stück vorgucken. Entsteht durch Zupfen. Meine hängen drei Zentimeter heraus. Bei meiner Tochter sind's etwa fünf. Darauf ist sie mächtig stolz und zuppfelt immer weiter dran. Sie will es auf acht Zentimeter bringen, das verrückte Huhn. Als sie noch klein war, habe ich ihr gezeigt, wie man das macht, denn viele Männer finden das toll. Bei Theo war das auch so."

Ruth war diese Ausweitung des Themas sichtlich peinlich. Gerda merkte das und fuhr, weil es ihr Spaß machte, Ruth in diesem Punkt zu reizen, unbeirrt fort:

„Solche vergrößerten kleinen Schamlippen hast du doch sicher schon in der Sauna oder beim FKK gesehen. Oder?"

„Sauna und FKK mag ich nicht."

Sie wusste, wie prüde Ruth war und so machte es ihr einerseits Vergnügen, diese etwas in Verlegenheit zu bringen, andererseits hoffte sie, die Freundin würde mit der Zeit lockerer werden, wenn sie so ungehemmt über intime Dinge sprach.

Als einen ersten Erfolg dieser Bemühungen wertete sie es, dass Ruth von sich aus auf diese ihr unangenehme und drückende Problem zu sprechen kam. Sie litt anscheinend sehr schwer darunter. 

„Nein? Da entgeht dir viel. Nun, um auf den Dildo zurückzukommen: Kannst du auch im INTERNET bestellen. Da bleibst du anonym und die Auswahl ist größer. Meist auch billiger." 

„Ich weiß nicht, wie man das macht. Würdest du das für mich tun?"

„Wenn du willst, gern. Aber, wie gesagt, das ist ja auch nur eine Notlösung." 

Gerda genoss solche Unterhaltungen, sprach sie doch gern über alles, was mit Sex zusammenhing. Leider war Ruth bisher immer ausgewichen, wenn sie sich diesem Bereich näherten. Um so freudiger nahm sie nun die Gunst der Stunde wahr und ging in die Breite.

„Finger ist gut, Dildo ist besser, aber das Beste ist doch Natur pur. Ganz eindeutig." 

Dann machte sie eine Pause, um die Wirkung ihrer Worte abzuwarten.

„Ja schon, aber ... da beißt sich doch die Katze wieder in den Schwanz: Fremder Mann für eine Nacht oder so und dann wieder Leere. Keine Vertrautheit, kaum Gemeinsamkeiten alles schal. Habe es schon über Partnervermittlungen versucht. Aber immer das Gleiche: Die wollen ein Abenteuer, ein unverpflichtendes Kurzzeitverhältnis oder heiraten, damit ihnen jemand sie Socken wäscht, Essen kocht und mit ihnen bei Bier, Chips und Zigaretten vor der Glotze sitzt. In dem Alter ist das schwierig."

„Geht auch anders."

„Wie? Was machst Du denn? Hast du einen festen echten Freund? Habe ich von dir noch nicht gehört. Oder weichst du auf eine lesbische Beziehung aus?"

Ruht wunderte sich über ihren Mut zu einer direkten so indiskreten Frage, wie sie ihr eben herausgerutscht war.

„Nein. Rein lesbisch bin ich nicht, aber bi! Ich bin schlicht und einfach bi." 

Ruth sah erstaunt auf. „Bi -- das hätte ich nicht vor dir erwartet." meinte sie etwas vorwurfsvoll und tadelnd, und verzog ihre Mine etwas verächtlich. Sie argwöhnte: „Dann will die mich vielleicht ins Bett ziehen.", und lehnte sich distanzierend zurück. 

Mit ihrem Verdacht lag Ruth übrigens gar nicht so falsch.

Gerda lachte. „Ist bi denn so schlimm? Bin ich halt und ich geb 's zu, weil ich dabei nichts finde und es mir auch noch gefällt. Erweitert die Möglichkeiten. Schließlich fressen Bi-Frauen ja keine kleinen ******. Aber ich habe auch für meine Heteroneigung jemanden." Dabei reckte sie sich wohlgefällig auf und streckte ihren Busen vor und die Arme in die Luft. „Und du kennst ihn sogar." 

„Hää???"

„Und du, meine Liebe, könntest auch so einen haben."

Ruth bestellte sich einen zweiten Cappuccino, dazu einen Cognac, und rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. 

„Wer ist das denn. wenn ich ihn kenne?" 

„Ja, wir sind sehr vertaut und wissen fast alles über einander. Jeder ist frei und doch hängen wir eng zusammen."

„Gut, aber was hilft mir das?"

„Direkt nichts, offen gesagt. Jedoch könntest du meinem Beispiel folgen."

„Du, ich verstehe nur noch „Bahnhof". Und etwas ärgerlich und ungeduldig fügte sie hinzu: „Rede doch endlich Klartext."

„Also gut: Du hast doch -- wie auch ich - einen sehr netten, charmanten und auch attraktiven 17jährigen Sohn."

„Ja, und?"

„Denken, Ruthchen! Denken!" Sie beugte sich vor und legte kurz eine Hand auf den Unterarm der Freundin.

Ruthchen dachte und fragte dann zögernd und zweifelnd: „Du meinst, ich soll mit Jörg ...? Nein. Unmöglich!!!"

„Warum?"

„Nein, das geht nicht."

„Warum geht das nicht?"

„Weil ich halt seine Mutter bin. Und außerdem ... ." Sie schüttelte den Kopf.

°Gehst du wirklich mit Björn ins Bett und lässt dich von ihm ... ääh ... von ihm ... na du weißt schon was?"

„Ja. sprich's doch aus! Ficken." antwortete Gerda, indem sie Ruth frei und lachend ins Gesicht sah -- amüsiert darüber, wie diese das Gesagte aufnahm.

„Auch das hätte ich von dir nicht gedacht. Da bin ich platt. Laß' uns jetzt zahlen und gehen." Sie trank hastig Cognac und Cappuccino aus, stand auf und ging zur Theke zahlen.

Am Auto verabschiedete sie sich kühl und zurückhaltend und vermied die sonst übliche kurze Umarmung. Es tat ihr leid, dass sie Gerda überhaupt gefragt hatte. Diese strahlte sie jedoch unbekümmert an: „Denke mal darüber nach, wenn du heute Nacht wieder allein im Bett liegst und es dich juckt. Und außerdem: Warum können wir von Frau zu Frau nicht auch über so was ruhig und sachlich reden, anstatt immer nur über Kochrezepte und Klamotten? Tschüs, meine Liebe."

„Tschüs."

***

Drei Tage später klingelt Gerdas Telefon: "Hallo Gerda! Hier ist die Ruth."

„Hallo! Wie geht's dir denn?"

„Danke. Du, ich habe über unser Gespräch im Café nachgedacht. Können wir noch mal darüber reden?"

„Gern, aber nicht am Telefon. Komm morgen mal rüber."

„Gegen fünf?"

"Halb sechs ist besser."

„Danke, Gerda. Bis dann. Tschüs."

"Servus."

Punkt halb sechs klingelt Ruth an Gerdas Tür. Björn macht ihr auf.

„Hallo Ruth! Schön, dich mal wieder zu sehen. Wie geht es Dir?"

"Danke, durchwachsen."

„Warum? Was Besonderes?"

„Ach, na ja."

und sie dachte: „Der Junge hat eine nette Art und so einen treuherzigen Blick Vielleicht macht es Gerda richtig."

Die kommt auch schon und begrüßt freudig die Freundin.

„Machst du uns bitte einen Kaffee, Björn?"

Die Frauen nehmen auf der Terrasse Platz und plaudern zunächst über Belangloses.

Als Björn mit dem Kaffee kommt, sagt Gerda; 

"Danke, und nun verzieh' dich auf dein Zimmer, wir haben was zu besprechen."

„Also Ruth? Du siehst heute aber gar nicht gut aus."

„Ja, ich habe mir das alles hin und her überlegt. Aber ich komme zu keinem Entschluss. Jörg ist ja schon ein ordentlicher und auch reizvoller Junge, vernünftig und einsichtig, auch nicht spinnert, wie viele in seinem Alter und menschlich stimmt zwischen uns auch alles, wie ich meine. Es gibt keinen Ärger, keine Unstimmigkeiten. Er hat zwar seine Eigenarten, aber wer hat die nicht? In der großen Linie harmonieren wir schon. Und als Mann? Kräftig und muskulös ist er ja. Unbekleidet" - sie wollte das Wort „nackt" vermeiden -- „ habe ich ihn zwar schon lange nicht mehr gesehen, aber manchmal scheint mir seine Hose vorn auch gut gefüllt zu sein. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich würde ja gern wollen, wenn ich dürfte, aber ich habe einfach auch Angst." 

„Angst -- wovor? Du bist doch keine Jungfrau mehr und Jörg wäre auch nicht erst der zweite Mann zwischen deinen Beinen.", lachte Gerda.

„Nein, das ist es nicht."

„Na, was ist es denn dann?"

„Ich bin schließlich seine Mutter und was würde er von mir denken, wenn ich mich ihm an den Hals werfe? Außerdem ist das ein sittenwidriges Ansinnen. Und ich glaube, ich habe ihn durch meine Erziehung auch moralisch sehr gefestigt."

„Ein Junge in dem Alter denkt gewöhnlich überwiegend mit dem Schwanz."

Bei „Schwanz" zuckte Ruth unwillkürlich. So ein Wort aus dem Mund einer Dame! Sie kannte solches zwar von Gerda. Trotzdem, muß doch nicht sein.

Aber Gerda hatte es mit Bedacht gewählt.

„Ja, mag stimmen. Dennoch - vielleicht gefalle ich ihm auch nicht. Ich bin halt schon 37. Und ein Korb von ihm? Das wäre mir furchtbar. Und -- wie gesagt -- er könnte mich dann auch moralisch verurteilen und verachten. Nicht auszudenken!"

„Liebe Ruth! So was hatte ich zunächst bei Björn auch befürchtet. War alles

grundlos. Der Junge war scharf auf mich wie eine Rasierklinge. Und wie heißt es so schön? Jugend kennt keine Tugend. Beobachte deinen Jörg mal, wie er dich anguckt, wenn du leicht bekleidet bist: Zum Beispiel in der Küche nur mit Schürze und Po frei oder ohne BH unter durchsichtiger Bluse, ein bisschen provozierend mit den Hüften wedelnd in Hochhackigen durch die Wohnung schreitend. Schreitend! Nicht in Turnschuhen latschend. Na du weißt doch, wie Frau Männer anmacht" 

„Nein, das kann ich einfach nicht. Das ist nicht meine Art. Ich bin immer betont anständig angezogen und benehme mich stets absolut korrekt. Ich bin doch kein Flittchen."

Das wusste Gerda natürlich, aber sie wollte durch die Selbstverständlichkeit mit der sie so redete, Ruth klar machen, wie eingeschränkt deren ganze Denke in dieser Hinsicht doch letztlich ist.

„Aber trotzdem,", sagte sie lauernd mit einem suffisanten Blick, „ du würdest schon gern mit ihm ins Bett gehen und unzüchtig sein?" womit sie die Freundin in die Enge trieb, so dass diese zugeben musste:

„Na ja, wenn ich ehrlich bin, ... wenn ich mir das ruhig überlege, ... -- oder besser gesagt vielleicht, eventuell und unter gewissen Umständen ... schon. Aber es ist doch ein schräger Gedanke: Unzucht treiben. Und das noch mit dem eigenen Sohn! Und -- wie schon gesagt -- ich wiederhole mich - wahrscheinlich bin ich ihm auch zu alt. Mein Busen hat sich doch allmählich ein bisschen gesenkt. Wenn er mich dann ohne BH sieht ... "

„Schmarren! Erstens treiben mehr anständige Mütter als du glaubst mit ihren Söhnen „Unzucht" -- wie du es nennst, zweites träumt jeder normale Junge davon, seine Mutter zu ficken, besonders wenn sie noch so hübsch und appetitlich ausschaut wie du, und drittens weißt du doch gar nicht - vielleicht steht er sogar auf Hängetitten. Manche Männer machen die ganz geil."

„Immer wieder diese ordinären Wendungen!" dachte Ruth. „Dabei ist die Gerda doch sonst eine so seriöse Frau, mit der man sich überall sehen lassen kann. Verstehe ich einfach nicht."

„Meinst du wirklich?"

„Ja, das meine ich wirklich. Und ich meine, dass die ganze ******aufregung nur von den Kräften stammt, die uns seit Jahrhunderten in menschen verachtender Weise manipulieren. Übrigens gibt es auch Länder, in denen du ohne weiteres ******uöseren darfst, wo das also keine Unzucht ist"

„Ja, im afrikanischen Busch vielleicht."

„Irrtum. Auch in Europa. Zum Beispiel: Frankreich, Belgien, Holland. "

„Echt? Das ist mir neu. Woher weißt du das? Ich dachte immer, ****** ist etwas so Perverses, dass er in allen zivilisierten Ländern verboten ist."

„Ja, liebe Ruth, dann lies mal im INTERNET bei WIKIPEDIA nach und versuche umzudenken. Vor allem mit dem Bauch Und lasse deinen Bauch nicht vom Kopf beherrscht werden."

Ruth schwieg und sagte dann nachdenklich.

„Da magst du in vielem recht haben. Ich bin halt so erzogen worden."

„Ich doch auch, wie wir alle, aber ich habe mich davon frei gemacht. Und Björn und ich sind mit einander sehr glücklich und zufrieden. Wir könnten uns gar nichts anderes mehr vorstellen und scheißen auf die ganze Moral." 

„Ja, der macht auch einen recht heiteren und ausgeglichenen Eindruck. Mein Jörg ist manchmal etwas fahrig und hektisch."

„Siehst du."

„Also du meinst wirklich und allen Ernstes: Jörg und ich sollten eine Art Ehe führen? Aber ob er da mitspielt? Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Glaube ich eigentlich kaum."

„Ja, das meine ich und ich glaube auch, dass Jörg das sogar gefallen würde. Viele tun ja nur so moralisch und würden lieber ganz anders sein. Du vielleicht auch, wenn du ehrlich bist?"

Ruth überhörte das und schlug die Augen nieder.

„Das muss ich mir wirklich alles noch mal unter den neuen Gesichtspunkten gründlich durch den Kopf gehen lassen."

„Klar. Tu das und dann kommt doch beide am Freitag gegen 16.oo Uhr zum Kaffee und bleibt bis Abend. Während die Söhne danach am PC spielen, können wir ja weiter reden. Vielleicht fällt mir dazu auch noch was Neues ein, vielleicht sollte ich als außen Stehende auch mal ein paar Worte mit Jörg wechseln, um zu hören, wie so seine Denkart ist. - konservativ oder aufgeschlossen - und wie weit du gehen kannst. Denn das macht dir wohl die allergrößten Sorgen. Mir gegenüber ist er unter Umständen freier als bei dir. Bei dir vermutet er ja, wie du willst, dass er denkt, und wird sich entsprechend verhalten."

„Du bist eine gute Psychologin, Gerda. Aber verrate ihm nichts von mir. Es darf keine Blamage geben."

„Claro!"

„Dann kommen wir am Freitag. Und sei tausendmal bedankt"

***

Nachdem Ruth gegangen war, besprach Gerda mit den Zwillingen die Lage: 

„Hört mal: Die Ruth ist an sich eine kultivierte niveauvolle Frau, intelligent und ehrlich, hübsch und schlank mit guter Figur und einer unterdrückten, wohl ausgeprägten Sinnlichkeit. 

Ich glaube, es wäre schön, wenn wir mit ihr und dem Sohn intim werden könnten."

Dann berichtete Gerda von ihren Gesprächen mit Ruth. Björn und Silke hörte gespannt zu.

„Ruths Moral ist also schon etwas angeknackst und ihre Geilheit auf hohem Niveau.

Wir müssen jetzt wissen, ob sie Jörg als Frau gefällt und ob er ****** bedenkenlos mitmacht.

Können wir beide Fragen bejahen, können wir die beiden verkuppeln. Und haben wir sie erst verkuppelt, ist es ein Leichtes, selbst auch mit ihnen intim zu werden, und wir haben zwei 

tolle Spielgefährten. Aber Jörg ist die Schlüsselfigur.

Am Freitag kommen die zu Kaffee und Abendessen. Und Ihr beide solltet nach dem Kaffee dem Jörg auf den Zahn fühlen und mir dann ein Zeichen geben, was mit ihm los ist, damit ich Ruth im Laufe des Abends gegebenenfalls weiter bearbeiten kann."

Beide fanden die Idee Klasse.

„Die Ruth mal ficken? Würde ich schon gern." meinte Björn.

„Und für uns", Silke schaute Gerda an, „käme noch der Jörg dazu. Dann können wir um die Wette reiten und die Ruth macht die Schiedsrichterin. Ha - Ha - Ha - Ha! Das wird ein Spaß!" 

"Nicht zu früh freuen!" warnte Gerda.

"Ach, wird schon klappen. Und wenn alle Stricke reißen, ziehen wir den Jörg halt allein rüber.",

meinte Silke zuversichtlich. "Traue nur schon zu, den zu verführen. Und dann wäre unser Geschlechtsverhältnis ausgeglichen. Oder? Was meint ihr?"

"Den Jörg würde ich bei uns auch allein akzeptieren. Mit Ruth zusammen wäre es natürlich schöner. Und den zwischen eure Beine kriegen, wird dir ziemlich leicht fallen.", meinte Björn.

Gerda nickte zustimmend: "Dann wird das am Freitag bestimmt zu mindest ein Teilerfolg." 

Und dann besprachen sie ihre Vorgehensweise zum Teil bis in Einzelheiten hinein. 

***

Nach dem Kaffee am Freitag ging Björn mit Jörg in sein Zimmer, während Gerda mit einer ganz kribbeligen Ruth wieder auf der Terrasse Platz nahm.

„Na Ruth! Wie sind deine Gedanken weiter gegangen?"

„Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Ich bin hin und her gerissen. Einerseits möchte ich schon, -- andererseits sind da schwere Hemmungen und große Bedenken. Ich bin mir auch nicht so recht im Klaren, wie ich das anfangen -- also den ersten Schritt machen - sollte. Ich bin ganz nervös und durcheinander. Gestern habe ich den Jörg wegen einer Belanglosigkeit so angeranzt, dass er mich fragte, was dauernd los sei, ob ich so viel Ärger im Geschäft hätte. Ich glaube, ich lasse alles, wie es ist. Manchmal möchte ich mich *******en, um endlich mal wieder ruhig zu schlafen."

„Na," dachte Gerda, "lange hält die das nicht mehr durch. Wenn wir jetzt keinen Fehler begehen und richtig vorgehen, macht die in ein paar Stunden mit ein bisschen Nachhelfen die Beine vor Sohn nur zu gerne breit, vorausgesetzt der will auch. Na, werden wir ja gleich wissen." 

„Das ist natürlich das Einfachste, alles beim alten zu lassen. Aber das musst du schon selbst 

wissen.", war Gerdas schultern zuckende etwas gleichgültig klingende Antwort.

Da kam Silke heim, begrüßte Ruth und gab Gerda einen Kuß auf den Mund, wechselte ein paar Worte mit Ruth und ging dann in ihres Bruders Zimmer.

„Die ist ja schon richtig erwachsen geworden." meinte Ruth bewundernd.

„Ja, ja, das geht mit den ******* schnell."

„Aber sage mal: Der Mini - ist der nicht ein bisschen sehr kurz?"

„ Ach du! Solange sie in der Schule weiterhin immer zwischen eins und zwei liegt, lasse ich sie machen, was sie will. Sie hat ein schönes Fahrgestell und ob sie davon nun zehn Zentimeter mehr oder weniger zeigt.? Ich verstecke ja meine Beine auch nicht. Gibt doch Schlimmeres. Zum Beispiel ******. Da würde ich ganz energisch einschreiten. Außerdem gefällt sie ihrem Freund so." 

„Sie hat einen Freund?"

„Na, in dem Alter! Und einen ganz festen."

„Gerade in dem Alter und schon ganz fest?"

„Die kennen sich seit Jahren. Is ein netter Junge."

Damit waren sie zunächst mal von Ruths Problemen fort, deren weitere Bearbeitung Gerda aus taktischen Gründen auf den späteren Abend verschieben wollte. Ruth jetzt wieder zuzureden würde sie doch nur zu neuen Widersprüchen reizen, sie würden sich dann im Kreis drehen und das führte zu nichts und blieb außerdem im rein theoretischen Bereich hängen. 

Also brachte Gerda immer wieder Neues zur Sprache, zum Beispiel die Schuhmode, das neue Konzertprogramm der städtischen Philharmonie, das letzte Wahlergebnis zum Abgeordnetenhaus, und so weiter, und so weiter.

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Das verwirrte die Ruth natürlich. Sie hatte eine Fortsetzung von Gerdas Überredungs- bzw. Überzeugungsversuche erwartet und im Stillen auch erhofft. Sie wollte im Innersten ihres Inneren von Gerda wahrscheinlich in den ****** hineingedrängt werden, um die Verantwortung für diese Sünde der Freundin anlasten und selbst ein gutes Gewissen behalten zu können. Aber, ob sie das auch wirklich wollte, wusste sie auch noch nicht so genau. Auch hatte Gerda noch nicht, wie angekündigt, mit Jörg unter vier Augen gesprochen. Auf jeden Fall lief alles anders, als es sich Ruth vorgestellt hatte. So wollte sie enttäuscht wieder gehen.

Da surrte Gerdas Handy. „Mein Chef" sagte sie nach einem Blick auf das Display, erkannte aber, dass es Björn war, dessen auf Anruf sie schon wartete, um zu erfahren, wie es mit Jörgs steht.

„Ja bitte, Herr Stein?"

Und Björn sagte, damit der neben ihm sitzende Jörg nichts merkte,: „Guten Tag Frau Müller, hier ist der Björn. Ich soll ihnen von ihrem Mann ausrichten, dass der Test heute nach der Schule ganz hervorragend verlaufen ist, und sie alles Weitere umgehend in die Wege leiten sollten." 

„Danke, Herr Stein -- dann bis Montag Mittag.Kommen Sie gut aus Hamburg zurück und ein schönes Wochenende."

Das war also nun klar: Jörg saß mit im Boot, allerdings ohne zu wissen, dass es überhaupt ein Boot war und die schon festgelegte Reiseroute verfolgte. Aber er würde im Zielhafen, wenn man ihn erreichte, freudig an Land gehen.

„Ja, Gerda, habe schönen Dank für Kaffee und Kuchen. Ich habe zu Hause noch einiges zu tun. Wäsche richten, zwei Briefe schreiben und anderes mehr."

Ruth stand auf, nahm ihre Handtasche und reichte Gerda die Hand zum Abschied.

„Nein Ruth!" sagte Gerda mit einem ganz enttäuschten Gesicht und etwas besorgt „Ihr bleibt bitte noch zum Abendessen hier. Bitte! Wir haben doch alles schon für fünf Leute vorbereitet, und da könnt ihr doch nicht einfach gehen! Silke möchte euch so gern vorführen, was sie in der Schule an Küchenkünsten gelernt hat. Deine Wäsche läuft schon nicht weg. Tu uns den Gefallen und bleibt!"

Ruth zögerte, lächelte gutmütig und verständnisvoll und setzte sich wieder:

„Na gut, dann mal sehen, was Töchterchen da Schönes gekocht hat. Aber du ich bin so unruhig und gehe dann gleich nach dem Abendessen." 

„Atme tief durch, lehne dich zurück und entspanne. Manchmal weiß man nicht, wie es weiter gehen soll und verzweifelt fast -- und plötzlich ist die Lösung da. Übrigens: Was habt ihr denn für Urlaubspläne?"

Damit war Ruth wieder glücklich auf Kurs gebracht. 

***

Nach dem Kaffee hatten sich die beiden Jungs natürlich wo hingesetzt? Vor den Computer, wo Björn dem Jörg ein neues Programm vorführen wollte. Aber daraus wurde nichts, weil durch einen „Bedienungsfehler" ein ganz bestimmtes anderes Programm aufging. Und was für ein Programm!!! Es zeigte Aufnahmen, die Björns Zwillingsschwester gemacht hatte: Björn beim Ficken mit seiner Mutter.

„Was ist denn das? Entschuldige, Jörg, jetzt habe ich nicht aufgepasst und mich vertippt oder die Kiste spinnt wieder. Kann passieren, wenn man etwas Neues installiert hat. Ist doch manchmal zum ****en. Ich wollte das neue Powerpoint aufrufen. Aber na ja, vielleicht ist das hier ganz schön." 

Während er noch so lamentierte kam schon das nächste Dia. Björn wurde von seiner Mutter geritten. 

Er hätte ja den Rechner abstellen können, was er aber unterließ, so dass die Diaschau vor Jörgs staunenden Augen weiter lief. Der wurde rot vor Erregung bis hinter beide Ohren.

„Sag mal: Wie hast du denn diese Fotomontagen hingekriegt?" fragte er staunend.

„Das sind keine Montagen. Die Bilder hat die Silke gemacht."

Jetzt sah man Björn und Gerda bei 69.

„Mensch Björn, habt ihr eine tolle Mutter. Beneidenswert!"

„Deine ist doch aber auch ganz schön attraktiv."

„Ja, ja, das ist es doch gerade. Sie reizt mich fürchterlich, aber würde so was nie machen."

„Meinst du?"

„Das weiß ich. Die ist ja so schrecklich prüde!"

„Würdest sie denn überhaupt vögeln wollen?"

„Frage!!! Na klar. Davon träume ich doch schon seit Jahren. Ich war vielleicht fünf, da habe ich sie mal beim Umkleiden nackt gesehen. Ihre Titten sind mir noch deutlich in Erinnerung. Und ihr dunkles Dreieck auch. Seitdem immer nur in Klamotten. Und am Strand: einteiliger Badeanzug, wo andere sich im Tanga zeigen oder oben ohne gehen. Ich hab mal FKK angesprochen. Da war sie empört und hat mich vielleicht zur Minna gemacht. Aber wie!" 

Björn lachte: „Du, ich gehe mit dir jede Wette ein: Wenn du es nur richtig anstellst, könntest du sie genau so rammeln, wie ich meine. Wenn mich nicht alles täuscht, ist sie an sich rattenscharf auf dich, traut sich nur nicht, das zu sagen. Beim Kaffee hat sie dich ja manchmal von der Seite angeguckt. Aber wie! Anders als eine Mutter ihren Sohn ansieht. Überhaupt, sie hat so geile Augen und ihr Mund verrät verdeckte Sinnlichkeit. Die meisten Prüderien explodieren wie eine Atombombe, wenn man sie gekonnt ansticht."

„Und wie kann ich das anstellen?"

„Na warte mal ab. Müssen mal sehen, vielleicht ergibt sich heute Abend was."

„Aber wie?"

„Abwarten! Halte Augen und Ohren offen und dann kommt schon eine Gelegenheit.

Da trat Silke ein, gab Jörg die Hand und beugte sich zu ihrem Bruder, der vor dem PC saß, küsste ihn und nahm auf seinem Schoss Platz. Der schob gleich eine Hand unter ihren Rock.

„Ja, zupf mich ein bisschen!" flüsterte sie ihm ins Ohr

„Geiles Stück!" flüsterte er zurück und biß sie ins Ohrläppchen 

„Weißt du doch."

„Ei, was seht ihr denn da Feines?"

Die Diaschau wiederholte sich automatisch immer wieder und zeigte gerade, wie Silke auf einer Sessellehne von hinten genommen wurde.

„Ja, ich habe nicht aufgepasst. Eigentlich wollte ich Jörg unser neues Powerpoint vorführen, aber dann kam unsere Diaschau."

„Ist ja auch ganz schön Power!" lachte Silke und drehte sich zu Jörg: „Ihr habt sicherlich 

ähnliche Bilder von euch im PC."

Jörg schüttelte traurig den Kopf.

„Nein? Warum nicht? Macht doch Spaß, so was aufzunehmen und dann mit Freunden ansehen."

„Da macht Ruth nicht mit." erklärte Björn. „Jörg hat mir gerade sein Leid geklagt."

„Och! Das ist aber schade. Hätte ich nicht gedacht. Rede doch mal mit ihr"!

„Aussichtslos."

„Ach, keine Sorge. Kommt Zeit kommt Rat."

"Du bist ja ganz nass hier, Schatz." sagte Björn auf einmal und halblaut, so dass Jörg es hörte.

„Na, wenn ich so was sehe. Wundert dich das?"

„Eigentlich nicht."

„Aber laß mich jetzt gehen Abendessen machen."

Sie stand schwungvoll auf und fegte dabei „versehentlich" einen Kugelschreiber vom Tisch. Beim Aufheben bückte sich dann so geschickt, dass Jörg sehen musste: Sie trug keinen Slip. 

Jörg wusste nicht, was er sagen und denken sollte. Welch eine tolle Familie, für die Sexualität so selbstverständlich war wie für andere Eis Essen! Normalerweise hätte Silke vor Scham im Boden versinken müssen. 

„Ich rufe mal kurz jemanden an, damit ich das nicht vergesse."

erklärte Björn.

Wen rief er an? Gerda, um ihr -- als „Frau Müller" - verschlüsselt mitzuteilen, daß sie Jörg ganz richtig eingeschätzt hatten 

„Du, was würde denn deine Mutter sagen, wenn sie wüsste, dass ich diese Bilder gesehen habe?"

„Gar nichts. Sie würde die Achseln zucken. Weißt du, bei uns sind natürliche Dinge -- und auch das gehört dazu - kein Grund zu künstlicher Aufregung. Außerdem sind wir alle recht zeige freudig. Am liebsten würde sie auch nackt einkaufen gehen. In einem Pornoheft allerdings wären ihr diese Fotos natürlich nicht recht. Aber hier, im privaten Kreis - kein Problem."

Dann sprachen sie noch über Schuldige und über gemeinsame Lehrer. Sie gingen in die gleiche Schule. Björn in den technischen, Jörg in den kaufmännische Zweig. 

***

„Abendessen!" rief Silke.

Es war kurz nach sieben. Die runde Tafel hatte Silke hübsch hergerichtet: eine rote Damastdecke, darauf ein Orchideengesteck und ein fünfarmiger Leuchter mit grünen Kerzen, der an diesem schönen hochsommerlichen Abend zunächst noch genug Licht spendete. Zwei große bedeckte Schüsseln standen auf dem Tisch, Toastbrot, Butter und ein Toaster, das Rosenthalgeschirr, Kristallgläser und dazu Silberbesteck und grüne Papierservietten. Ein stimmungsvoller, festlicher Anblick. 

Auf einem Beistelltischchen glimmten Räucherstäbchen: Sandelholz und Moschus.

„Was gibt es denn Feines?" fragte Björn

„Einen Selleriesalat und einen mit Kaviar garnierten Eiersalat, dazu Toasts."

„Na, wenn das nicht zwischen die Beine geht!" grinste Björn. 

„Sohn! Woran du auch immer gleich denkst!" Scherzte Gerda: 

„Woran? Ich denke immer daran! Und darin sind wir uns wohl alle gleich."

„Glaube schon. Oder?", stimmte Silke zu und blickte sich frech im Kreise um.

Gerda nickte und lächelte Ruth an „Und was meinst du? Denkst du auch immer nur daran?"

„Ich weiß nicht so genau, wovon Ihr redet." kam es etwas scherzhaft, aber doch mehr verlegen. 

„Genügt schon, wenn du es so ungefähr weißt.", erwiderte Gerda lächelnd und sagte dann, zu allen gewandt: 

„Aber nun langt zu, ihr Lieben, lasst es euch schmecken, bekommen und wirken. Zum Nachtisch gibt es noch Schokoladenpudding mit Vanillesoße. Das Menü hat übrigens Silke zusammengestellt. Auf ******* wollte sie verzichten, wenn es recht ist; dafür gibt es einen köstlichen Vitamintrunk."

„Guten Appetit allerseits, hoffentlich schmeckt euch, was ich da gemacht habe. Die Rezepte hatten wir vorige Woche in Haushalts kunde durch genommen. Wollen wir diesen schönen Abend genießen und uns des Lebens freuen!" sprach die Tochter des Hauses und gab zu bedenken: „ So jung kommen wir nämlich nie wieder zusammen und wie schnell vergeht das Leben." 

Ruth war verunsichert. Es lag etwas in der Luft, - nicht nur der Duft der Räucherstäbchen. Was sollten diese Reden? Was erwartete sie? Daß es keinen ******* gab, war jedoch beruhigend. 

Nach dem allseitigen Lob der Köchin zu Begann das Males trat eine Stille ein. Jeder war mit Essen und seinen eigenen Gedanken beschäftigt. Besonders in Ruth arbeitete es: Diese zweideutigen Reden kamen ihr seltsam vor. 

Jörg dachte an Björns Worte und war erwartungsvoll gespannt.

Allein die Zwillinge waren unbeschwert und blickten sich bisweilen verschmitzt an. 

Gerda überlegte den nächsten Schritt.

„Ja, die Silke hat recht: So jung kommen wir nie wieder zusammen.", nahm Gerda in besinnlichem Ton den Faden nach einer Weile auf. „Die Zeit vergeht im Fluge, und ich erinnere mich noch, als wäre es gestern, wie ich die beiden" dabei deutete sie auf Björn und Silke „vor siebzehn Jahren in die Welt entlassen habe. Das es zwei waren, hatte mir anfangs gar nicht gepasst, aber heute bin ich froh darüber und freue mich jeden Tag und jede Nacht, die beiden zu haben. Besonders, weil es ein Pärchen ist."

„Wieso auch nachts?" wollte Ruth wissen, der nichts Besseres einfiel, um sich einzuschalten und nicht weiter schweigend vor sich hinzukauen. 

„Ja, meine Liebe, die Nacht ist nicht nur zum Schlafen da."

„Du warst neunzehn, als du sie bekommen hast, so wie ich, als Jörg kam?"

„Ja. Ich hatte einen Mann kennen gelernt und mir gesagt: „Der oder keiner! Und damit du den auch kriegst, laß' dich einfach von ihm schwängern."

„Da hast du aber Glück gehabt, dass er dich nicht sitzen gelassen hat."

„Nein, ich wusste, dass er das nicht tun würde. Ich hatte das sichere Gefühl. Und zwei Jahre später haben wir dann auch geheiratet."

„Bei mir war das anders, wie du weißt. Der Hans ist abgehauen und hat mich mit dem Jörg allein gelassen. Alimente hat er zwar pünktlich gezahlt. Bis heute. Aber sonst war nichts mehr."

„Ja, du hast den Hans eben mit den Kopf beurteilt. Und das ist schief gegangen. Du musst mehr mit dem Bauch entscheiden und weniger mit dem Kopf. Das war und das ist auch heute noch dein Fehler."

„Ich will meine ****** früher haben." warf Silke ein. „Und ich glaube, das klappt auch:

Seit vierzehn Tagen ist meine Regel nun schon überfällig." Dabei lächelte sie zu Björn und klopfte ihn auf den Oberschenkel. Der guckte sie ganz verdutzt an.

„Das sagst du jetzt erst?" 

„Küsschen, mein Schatz!" Silke bot ihm ihre gespitzten ihre Lippen dar.

Für Jörg war die Sache ja klar, nach dem, was er da erlebt hatte, aber Ruth sah verwundert zu den beiden ***********n rüber. "Da treibt es der Björn also nicht nur mit seiner Mutter, sondern anscheinend auch mit seiner Schwester, die ist dabei schwanger geworden und freut sich noch darüber? Das ist also der „feste Freund", den Gerda vorhin erwähnt hatte," dachte sie. Und sie dachte weiter: „Dann ist die wohl auch Gerdas Bi-Partnerin. Zwei Jahre kenne ich Gerda nun und das kommt er jetzt hoch. Und Jörg muß doch auch mitkriegen, dass da zwischen den ***********n etwas läuft. 

Was mag der Junge dabei bloß denken?"

„Da werde ich ja richtig eifersüchtig und neidisch, ihr beiden Racker!" scherzte Gerda.

„Dann vergiss doch einfach die Pille zu nehmen, und dann kannst du bald gemeinsam mit deiner Tochter zur Schwangerschaftsgymnastik pilgern." 

„Guter Gedanke. Björn du bist ein kluger Junge." lachte Gerda und zu ihrer Freundin gewandt: 

„Du, sag mal Ruth wie denkst du denn eigentlich darüber? Willst du nicht auch noch ein Kind haben? Vielleicht von Jörg dann bleibt alles in der Familie. Und vielleicht kriege ich wieder Zwillinge und Silke auch und dann haben wir einen hübschen kleinen Privat******garten mit fünf Gören!" Gerda klatschte in Hände und rieb sie sich dann." Wie wäre das denn?"

Ruth schnappte nach Luft. „Warum fragt Gerda so etwas in Jörgs Gegenwart und erwähnt ihn auch noch?" überlegte sie „Der Junge ist doch nicht dumm und ahnt jetzt sicher auch schon, was da mit Björn und Gerda los ist. Überhaupt - was sind das für Tischgespräche?!" 

„Doch, Ma, das wäre zu überlegen. Dann wäre ich kein Einzelkind mehr, wäre Vater, und du

noch mal Mutter und" - kurze Kunstpause - „obendrein und außerdem auch noch Oma. Und das mit deinen 37 Jährchen! Soll dir mal eine nachmachen! Alles in einem Aufwasch." warf Jörg scherzend ein, allerdings so, dass man auch nicht genau wusste, ob es nicht eventuell doch ernst gemeint war.

Die Zwillinge und Gerda lachten, aber Ruth rauchte der Kopf. Sie musste erst mal raus. „Entschuldigt bitte, ich komme gleich wieder. Der viele starke Kaffee vorhin ", stammelte sie sichtlich verlegen, verschwand in die Toilette und dachte: "Nachher reden die sicher über etwas anderes."

„Die macht sich gleich in die Hosen." flüsterte Silke kichernd in Björns Ohr.

Als Ruth nach mehr als fünf Minuten wiederkam, war die Szene verändert:

Björn und Silke fehlten „Gott sei Dank!" dachte Ruth erleichtert, bemerkte aber gleichzeitig zu ihrer Verwunderung, wie Jörg und Gerda sich küssten, wobei die eine Hand von Jörg zwischen Gerdas nackten Oberschenkeln steckte -- ziemlich weit oben sogar, fast schon unter dem so wie so hochgerutschten Rock, was Ruth miss gefiel; wusste sie doch, daß Gerda unter ihren immer sehr kurzen Minis oft ohne Slip ging. „Will die sich auch noch den Jörg angeln? Reicht ihr der Björn nicht?" schoss es ihr durch den Kopf. „In diesem Sodom und Gomorrha ist ja anscheinend alles möglich!". 

Sie hatten die Stühle vom Tisch zurückgeschoben und saßen sich schräg gegenüber. Gerda zog noch einen dritten für Ruth herbei. 

„Setz dich und lass uns jetzt mal zusammen vernünftig reden." Gerda legte den einen Arm um Jörgs, den anderen um Ruths Schulter und sprach leise und eindringlich:

„Wir sind doch alle Erwachsene Menschen und haben unsere natürlichen Wünsche. Neulich haben wir ja schon beiläufig darüber gesprochen, liebe Ruth. "

„Ja, aber ..."

„Jetzt bitte kein Aber! Lass mich erst mal ausreden und hör' mir gut zu.!" sagte Gerda sanft, aber auch so energisch, dass Ruth sich fügte.

Björn und Silke waren zwar vom Tisch, aber nicht aus dem Raum verschwunden, wie Ruth irrtümlich gemeint hatte, sondern schmusend auf der Couch in einer von den fünf Kerzen zu der nunmehr vorgerückten Stunde nur schwach ausgeleuchteten Ecke des Speisezimmers gelandet, von wo Silkes leises Stöhnen als passende Hintergrundmusik Gerdas Worte untermalte. Die Lösung des Problems Ruth-Jörg war für die Zwillinge nur noch eine Frage von höchstens einer Stunde. Auch hatten sie die beiden innerlich bereits ganz in die Gemeinschaft eingeschlossen, so dass sie keine, wie auch immer geartete Hemmung mehr vor ihnen hatten. 

„Wo bin ich denn hier nur hingeraten?" ging es wieder durch Ruths Kopf, als ihr Blick auf die Couch-Ecke fiel und sie dabei Silkes weißen Mini mit dem silbernen Gürtel auf dem Boden liegen sah. „Und was soll der Jörg bloß denken, in welche Mördergrube seine Mutter ihn hier mitgenommen hat?" Am liebsten wäre sie sofort aufgestanden, hätte den Sohn geschnappt und wäre gegangen, wollte aber wiederum auch nicht unhöflich sein und noch etwas zuwarten.

Gerda fiel Ruths abgelenkt Sein auf, und so holte sie sie wieder zurück:

„Jetzt höre mir zu und lasse die anderen machen, was sie wollen. Die kümmern sich auch nicht um dich. Wir alle haben einen Geschlechtstrieb, der Erfüllung sucht. Mein Pärchen dort, ich selbst und ihr beide, Ruth und Jörg, ebenfalls", fuhr Gerda fort. „Und das ist gut so und richtig und schön. Meine Familie genießt das in vollen Zügen wie ihr hören und sehen könnt." Dabei deutete sie mit dem Kopf zur Couch, die nun auch noch rytmisch zu knarren anfing. 

„Finde ich gut, einfach Spitze! Ihr seid überhaupt eine tolle Familie, nach allem, was ich bisher so weiß.", fiel Jörg anerkennend ein und sah zu Gerda. 

Das beruhigte Ruth ein wenig . „Na ist ja gut, wenn er das alles hier so locker aufnimmt. Wundert mich allerdings von ihm, ist doch gar nicht so erzogen worden. Aber was hat er da gesagt? "... nach allem, was ich bisher so weiß."? Was weiß er denn? Und woher weiß er das?" dachte sie und hörte dabei wieder Gerda zu.

„Jetzt lassen wir mal die Frage dahingestellt sein, liebe Ruth, ob wir beide noch ****** haben wollen oder nicht. Aber eines steht fest und jetzt halte dich selbst fest: Dein Sohn, Ruth, hat mir eben gestanden, dass er ganz, ganz scharf auf seine Mutter ist. Und ich habe ihm daraufhin gesagt, dass auch du an ihm in der gleichen Hinsicht sehr interessiert bist - um es mal vorsichtig und neutral auszudrücken."

„Das ist gegen die Verabredung!" platzte Ruth unbedacht heraus, denn damit löste sie Jörgs erstaunte Frage aus: 

„Verabredung? Was habt ihr denn da verabredet?" 

„Was haben die über mich gesprochen?" überlegte er „Und was hat Ma vielleicht über sich selbst erzählt? Woher kam vorhin Björns Urteil über Ma? Und auch was mir Gerda eben verraten hat! Hätte ich überhaupt nicht erwartet. " 

Ruth empfand nun regelrechte Panik und Schweißperlen standen auf ihrer Stirn: „Fort! Nur fort aus diesem fürchterlichen Haus. Wäre ich doch nie mit Jörg hierher gekommen oder vorhin, als ich schon wollte, doch gegangen!" Sie war im Begriff aufzuspringen; woran sie jedoch eine andere Überlegung hinderte: „Das wir hier sind, lässt sich nun nicht mehr rückgängig machen. Und da nützte eine Flucht auch nichts. Zu Hause würde es mit Sohn nur unangenehme Diskussionen geben, auch darüber, wie und warum Gerda ins Spiel gekommen war. Das könnte das gute Einvernehmen mit Jörg kaputt machen. Damit wäre keinem geholfen -- im Gegenteil, alles wäre noch schlimmer.

Also weitermachen! Eigentlich läuft es ja nun auf ein erotisches Abenteuer mit Jörg hinaus, der mit mir offenbar ins Bett will und dabei nichts weiter Böses findet. Das größte Risiko ist doch wohl nur noch, dass ich ihm dann nackt doch nicht gefalle. Das wäre das größte Übel, aber relativ klein im Vergleich mit dem, was Flucht auslösen würde. Dann war das eben eine Episode, bei der man sich geirrt hat, man trennt sich wieder und ist sich nicht böse und alles läuft wie früher weiter. Nicht schön zwar, aber auch kein Weltuntergang. Gehe ich jedoch mit ihm ins Bett und gefalle ihm, dann ist ja alles gut." So wirbelte es in Ruths Gehirn und sie beschloss, zu bleiben. Also blieb sie und erklärte. um alles so harmlos, wie möglich erscheinen zu lassen: 

Seite 3

„Wir haben vor längerer Zeit mal zufällig so rein theoretisch über alle möglichen Mutter-Sohn-Beziehungen gesprochen, wie es die heute so gibt, und Gerda sollte dir nicht sagen, wie locker ich das eigentlich sehe, damit du kein falsches Bild von mir bekommst."

Das war Gerda zu schwach, die erkannte, wie alles dem Knackpunkt zu trieb -- so oder so knackend. Deshalb schlug sie nun fest zu -- mit härtester Milde:

„Entschuldige bitte, Ruth, aber mir ist das eben halt so rausgerutscht, dass du dich von deinem Sohn gern vögeln lassen würdest. Ist passiert und nicht mehr zu ändern. Aber ist doch auch nicht weiter schlimm, denn er will das ja ebenfalls. Und jetzt wisst ihr beide endlich, wie es um euch steht. Warum musst du dich noch zieren? Mensch, Ruth! Überwinde doch diese winzige und lächerliche Schamschwelle. Dein Sohn will dich -- also nimm ihn dir! Und du willst ihn -- also lass dich nehmen. Was ist denn schon dabei? Du weißt doch, dass auch ich mich von meinem Sohn ficken lasse. Und du, Jörg, hast es jetzt auch gehört und weißt es ebenfalls." Und mit Nachdruck fügte Gerda hinzu, indem sie beiden abwechselnd in die Augen sah: „Wenn ihr euch beide wollt, dann habt ihr ein Naturrecht auf einander. Naturrecht -- das ist das höchste, was es gibt. Es ist ethisch einfach unvertretbar, das dem anderen zu verweigern, nur weil es so eine blöde Moral gibt!"

Jörg guckte seine Mutter zwar direkt und auffordernd an, wagte aber aus einem Rest ********er Scheu heraus noch keine eigenen Schritte.

„Sie hat ja recht." dachte Ruth, die allmählich von der erotisierten Atmosphäre aufgeheizt wurde. Und so antwortete sie etwas halbherzig, unsicher und hinhaltend:

„Jaaa, stimmt ja, darum ich werde mir das auch wohlwollend überlegen, Gerda." wobei sie bereits ziemlich lüstern auf Jörg schielte und sich mit der Zunge über die Lippen strich und die im Schoß liegenden Hände unauffällig leicht reibend auf ihre juckende Fotze drückte.

Jörg bemerkte das natürlich und da er nun wusste, wie gut und engagiert seine Sache von Gerda vertreten wurde, wollte er sich noch nicht einschalten, um keinen Fehler zu begehen und lieber noch etwas abwarten. 

Gerda erkannte in Ruths Antwort die reine Verzögerungstaktik. Ruth wollte ihr Gesicht wahren und etwas Zeit gewinnen. Sie wollte keinen Eindruck von gedrängt worden Sein entstehen lassen, sondern das nun doch unvermeidlich und auch letztlich von allen gewollt Kommende als Ergebnis eigener Wünsche und Vorstellungen erscheinen lassen. Aber Gerda befürchtete, dass Ruths Zaudern die Entwicklung abbremsen würde und so sagte sie lachend und dennoch fast befehlend, alles auf eine Karte setzend:

„Da wird gar nichts „wohlwollend überlegt"! Ihr gebt euch jetzt einen Kuß. Einen ganz tiefen Zungenkuss und dann ab ins Schlafzimmer!" 

Hatte sie den Bogen damit überspannt? Denn von Ruth kam ablehnend: 

„Wie? Jetzt und hier?" 

Das war ihr doch zu plötzlich. Sie hatte gedacht, nachher vielleicht, bei sich zu Hause. Aber hier, gleichsam in Gerdas Beisein?

„Na was denn sonst? Ihr seid doch jetzt hier. Oder willst du erst zum Nordpol reisen, um deine Hitze da abzukühlen und deine Gefühle einzufrieren?"

Ruth atmete erneut tief durch. „Die Gerda hatte schon wieder recht." Ihre Anspannung ließ nach. Wollte sie denn nicht zu ihrem Glück *******en werden? Warum dann noch warten? Warum sich dann noch sperren? Wenn schon, dann kann es ja auch hier passieren. Was soll 's? dachte sie weiter: „Die Zwillinge machen es hier, wo alle dabei sind. Und wenn wir's von Gerda und Björn wissen, kann sie es ja auch von uns wissen. Und wenn wir ins Schlafzimmer gehen, ist ja so wie so keiner dabei. Also kann 's auch hier und jetzt passieren. 

Der Vernunft waren die Argumente ausgegangen, die Fakten lagen auf dem Tisch, die Moral war gekippt, die Gelegenheit einmalig. Was blieb, war ein Striptease der sich von allen Fesseln befreiende Geilheit. 

Ruth war kirre.

Und so ließ sie Gerda willig gewähren und gab nach, als diese, sie fest um die Schultern gefasst haltend, zu Jörg hin drückte. Ruth schloss die Augen und erwartete mit halb geöffneten Lippen Jörgs Mund. Der rutschte -- den unbedingte Handlungsbedarf erkennend - vom Stuhl, kniete vor Ruth nieder, nahm ihren Kopf in beide Hände, zog ihn zu sich herab und drückte ihre Lippen auf seine. 

Daß Jörg kniete, war gefühlsmäßig für sie sehr wichtig, obgleich das keine Geste der Unterwerfung Jörgs war, sondern sich aus der geometrischen Anordnung der Körper und dem geplanten Ablauf der Ereignisse zwangsläufig ergeben hatte. Aber das bedachte sie nicht.

Sie fühlte sich in dem Moment als Prinzessin, die den knienden Prinzen erhört und sich huldvoll zu ihm -- ihn küssend --herabneigt. 

Und so ließ sie sich in diesem Gefühl gern mit hochziehen, als Jörg aufstand. In gespielter Resignation, aber triumphalen Empfindungen, und einem Augenaufschlag voller Ergebenheit sprach sie:

„Schicksal, so nimm dann deinen Lauf!

Komm', Sohn, und knöpf ' mir die Bluse auf!",

was sich Sohn nicht zwei mal sagen ließ. Er wusste, es war ein gutes Zeichen, wenn Mutter zu reimen anfing.

Ruths Bluse flog im hohen Bogen durch die Luft, aber unglücklicherweise auf den Eßtisch, wo noch die Kerzen flackerten. Ruth und Jörg hatten das zuerst gar nicht bemerkt, aber Gerda. Und die verhinderte geistesgegenwärtig mit dem noch übrig gebliebenen Vitamintrunk einen kleinen Zimmerbrand. Dann hob sie strahlend das versengte Stück hoch: „Seht Leute! Das kann Leidenschaft aus einer Bluse machen! Hebt sie euch zum Andenken auf! "

Damit geriet die an sich kritische Situation ins Komische und war gerettet. 

„Und jetzt endlich ins Bett mit euch beiden! Aber vertragt euch da und verkohlt mir auch nicht noch das Laken!"

In diesem Augenblick stieß - als wäre es eine einstudierte Szene -- Silke einen gellenden Brunstschrei aus. 

Aber das erschien nur so als zufällig. Silke und Bjorn hatten nämlich die Geschenen aus ihrer Ecke heraus - still und ruhig weiterfickend - mittlererweile aufmerksam verfolgt. Silkes Schrei entsprang einer Mischung aus Wollust und Freude über das sich abzeichnende Gelingen der gemeinsamen Planung.

„Na, dann komm, mein Junge!" Ruth klopfte Jörg heiter auf den Hintern und schritt beherzt voran. Auf dem Weg ins Schlafzimmer, wo mit Vorbedacht ein gedimmtes Licht schon lange eingeschaltet worden war, hakte Jörg Mamas BH von hinten auf warf ihn -- diese Mal achtsam -- zur Seite. Vor dem Bett -- einem drei mal zwei Meter großen Schaumstoffblock - streifte Jörg sein T-Shirt ab und ließ die Hosen fallen. Ruth sah ihm zu und machte langsam den Reißverschluß ihrer Jeans auf, drehte sich um und schob schnell und kurz entschlossen Hose und Slip in einem Ruck runter. Dann wandte sie sich wieder zu Jörg, bedeckte aber reflexartig und etwas beklommen mit den Händen ihre Scham.

„Mensch, hast du einen prächtigen Apparat da unten!". So dick hatte ihn Ruth nicht erwartet.

„Und deine Dinger da oben können sich auch sehen lassen.". Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte er die von einem großen Hof umgebenen Spitzen ihrer Titten, die sofort hart hervortraten und strahlte über das ganze Gesicht.

„Scheinen ihm also zu gefallen.", dachte sie erleichtert, schob ihre Hände unter die Möpse, hob sie an und kitzelte Jörgs Brustwarzen mit ihren festen Nippeln, wohl wissend, dass auch Männer dort äußerst empfindlich sind. Der nahm seinen Stengel und strich damit an Ruths Schlitz rauf und runter, wobei ihre Beine leicht auseinander gingen, und mit der anderen Hand knetete er ihre zusammengekniffenen Arschbacken. „Eu! Ist das aber ein schön strammer Hintern! Da greift ein Mann doch gern zu." Ruth Selbstwertgefühl stieg weiter. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und flüsterte ihm ins Ohr:

„Junge, ich bin so geil auf dich. Richtig geil. Und das schon lange. Aber ich habe mich immer geschämt, dir das zu sagen, weil das doch eigentlich so unzüchtig und unmoralisch ist und ich dachte, du würdest dann schlecht von mir denken."

„Ich habe auch schlecht von dir gedacht, aber nur, weil du immer so scheußlich prüde und sittlich warst.

Beim Onanieren habe ich mir gewünscht, du würdest mal nachts nackt zu mir ans Bett kommen und ganz einfach sagen:

„Jörg fick mich!"" 

„Na los Junge, dann sage ich 's halt jetzt: "Jörg fick mich!""

Ruth warf den Kopf hoch, strich die dunklen Locken zurück, ließ sich auf das Lager fallen, machte ihre langen, hübschen, schlanken Beine ganz breit und bot Jörg ihre saftige und nun für ihn reife Pflaume dar. 

„Fick' mich, fick' mich, fick' mich!" 

Alle Hemmungen waren von der aufgestauten Gier fortgespült worden.

Und er fickte.

Er spritzte schnell ab und ging dann, da sein Schwanz steif blieb, zu einer ruhigeren, genüsslichen Gangart über: schnell vor und dann ganz langsam zurück, wieder schnell rein

und langsam raus -- immer und immer wieder. 

„Ooooohh -- du fickst aber intelligent."

„Du glaubst nicht, wie ich das genieße. Ich hätte nie gedacht, dass ich dich jemals vögeln könnte."

„Und wie du das kannst! - Kannst du eigentlich immer?"

„Nur, wenn du willst."

„Ich will immer."

„Du weißt doch: Der Hund springt nur fest, wenn die Hündin ihn lässt."

„Was hast du gesagt? Wenn die Hündin ihn lässt? Sag' das noch mal!"

„Läufige Hündin!"

„Oooch - das höre ich gern."

„Magst du denn ordinär?" wunderte sich Jörg.

„Im Bett ja. Ordinär macht wahnsinnig geil."

„Mich auch."

„Und jetzt schneller!" aber er wurde nicht schneller, sondern ließ sie noch zappeln.

Sie kreuzte ihre Beine über seinen Oberschenkeln. „ Stoß! Stoß! Stoß du geiler Bock! Stoß in mein Fickloch!"

„Geiles Luder!"

„Jaaa!! Aber schneller! Bitte, bitte schneller"

„Gut, dann im Galopp - brünstige Stute!"

„Immer rein in das Loch! In mein nasses geiles Fickloch! Jaaaa, du Rammler. Huuuu jetzt kommt's mir Jaaa!" und dann eine Folge unartikulierte Lustschreie. 

Obgleich ihm jegliche Erfahrung fehlte, hatte er gefühlsmäßig richtig gesteuert, so dass es beiden endlich fast gleichzeitig kam.

***

Gerda hatte ihnen erleichtert und mit lüsternen Blicken nachgeguckt, als sie aus dem Esszimmer gingen, sich dann selbst ausgezogen, war zur Schlafzimmertür geschlichen und verfolgte durch das Schlüsselloch das Geschehen. 

"Guck nur, wie die stoßen." flüsterte sie Björn zu, der später nachkam, und rieb sich dabei ihren Schlitz. Man hörte die schweißnassen Bäuche auf einander klatschen und Ruths Stöhnen. 

Björn guckte :"Ich hätte gedacht, Ruth wäre wie Brett, aber denkst'e. Die rammelt ja genau so wie er. Und jetzt kommt's ihr. Hör nur, hör' nur, wie unsere keusche Ruth jammert und stöhnt." 

„Geh'! Laß mich auch wieder sehen." Gerda drängte Björn bei Seite, als Ruth gerade im Orgasmus aufschrie.

„Gönnen wir ihnen einen Augenblick Ruhe und dann gehen wir einfach ohne anzuklopfen rein. Schläft Silke noch?"

„Ja, die habe ich geschafft. Hat sie auch irre wild gemacht, zu sehen, wie du die Ruth zur Strecke gebracht hast. Wir haben das ja in der Endfase genau beobachtet."

Nach einer kurzen Verschnaufpause fragte Ruth: „Sag' mal, Jörg, war das vorhin dein Ernst,

mir ein Kind zu machen?"

Aber er konnte nicht antworten, weil unvermittelt die Tür aufging und Gerda eintrat, Björn am Penis gefaßt nach sich ziehend.

„Huuch!" Ruth schreckte hoch und wollte sich schnell eine Decke vorhalten, die Jörg aber sofort wieder zur Seite schlug: „Was soll denn der Quatsch? Die sind doch auch nackig und fickig."

„Silke ist auf der Couch eingeschlafen und träumt wahrscheinlich von ihrem zukünftigen Mutterglück. Da wollten wir sie nicht wecken und dachten, hier ist sicher noch Platz für uns. Außerdem sollt ihr mal zusehen, wie Björn mich abfüllt. Ich laß' mir nämlich dabei gern zusehen." Sprach 's, legte sich hin und spreizte die Beine.

Das regte natürlich Jörg wieder an, erneut seine Mutter zu besteigen. So vögelten also

die vier einträchtig neben einander. 

Gerda kam ziemlich schnell, während Björn, der es ja Silke erst vorhin kräftig und mehrfachbesorgt hatte, länger brauchte, so dass es Gerda noch zweimal kam. Als die beiden sich trennten, war Jörg immer noch auf Ruth am Stoßen. 

„Das macht ihr beide aber schon ganz prima." lobte Gerda, die es sich bequem machte, indem sie auf dem Bett sitzend die Fußsohlen aneinander legte, so dass ihre Fotze klaffte. „Wenn man bedenkt, dass es heute euer erstes Mal ist -- großes Kompliment!"

„Danke!" 

Daß Gerda nun doch dabei war, empfand Ruth mit einem Mal als völlig selbstverständlich, ja sogar als anregend und sie genoß ihre Schamlosigkeit. Sie setzte sich ebenso hin wie Gerda, dieser gegenüber, um ihr die eigene Fotze freimütig zu zeigen.

„Schau mal, Jörg! Die Gerda hat eine -- wie heißt das noch? Ich glaube Hottentottenschürze."

„Was ist denn das?"

„Das ist so was:" damit Gerda zog an ihren kleinen Schamlippen.

Jörg machte große Augen.

„Darf ich mal?" fragte Ruth ganz munter, kippte Gerda mit einem kleinen Schubs

auf den Rücken und saugte sich zwischen ihren Beinen fest, kitzelte mit der Zunge die Clit und drang so weit sie konnte in das Loch ein.

Björn und Jörg staunten, wie sich Ruth da anstellte. Immer wieder leckte und saugte sie an Gerda. 

„Weiter Ruth -- mir kommt's gleich!"

Ruths Zunge ging noch einmal kurz tief rein und massierte dann kräftig den Kitzler. Da schrie Gerda auch schon hell auf und eine neue Ladung Pflaumensaft kam aus der Spalte.

„Hätte ich aber nicht von dir erwartet." meinte Gerda kopfschüttelnd mit todernstem Gesicht, als sie sich wieder aufsetzte, lachte aber schallend los, als sie sah, wie erschrocken Ruth war. „Denkst du noch an unser Gespräch neulich beim Italiener, wo du mir fast die Freundschaft gekündigt hättest, weil ich bi bin?

Das hast du eben prima gemacht. Einfach gekonnt."

„Gerda, ich weiß auch nicht, was auf einmal in mich gefahren ist. Keine Hemmungen mehr, keine Scham mehr - alles weg. Ich genieße einfach, mit euch zusammen zügellos geil zu sein. Ich komme mir vor, wie eine ganz andere Frau. 

Und wie deine frisch gefickte Fotze schmeckt! Herrlich!".

„Laß mich deine auch kosten!"

„Hier!" Und schon lag sie breitbeinig auf dem Rücke. 

„Leg erst mal unter den Po diesen Keil. Dazu haben wir den nämlich."

Jetzt war Gerda am Lecken mit dem gleichen Ergebnis, dass Ruth jammerte und am Ende

laut aufschrie und spritzte.

„Na, du und nicht bi! Ich glaube da können wir uns beide nichts vorwerfen."

„Ich sag' dir ja. Ich bin wie ausgewechselt. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder."

„Da haben sich zwei gesucht und gefunden. Das geile Luder und die keusche Prüdine." meinte Björn ganz trocken. Alle lachten, klopften sich auf die Schenkel und umarmten sich.

Dann kam Ruth wieder auf das Thema ****** Kriegen.

„Du, Jörg! War das dein Ernst, mir ein Kind ficken zu wollen?"

„Wenn du möchtest."

„Komisch. Als wenn ich es geahnt hätte: Seit meiner letzten Periode habe ich die Pille vergessen. Das war vor genau zwölf Tagen. Vorsichtshalber nehme ich sie ja seit in paar Jahren regelmäßig."

Inzwischen war Silke -- noch etwas verschlafen - reingekommen:

„Was macht ihr hier für einen Krach! Dabei kann ja kein Mensch schlafen. Und wie geil das hier nach Ficke riecht!". Genüßlich zog die Luft ein. "Aber was habe ich da gehört von Pille vergessen seit zwölf Tagen? Du weißt doch: Wenn Frau die Pille absetzt und weiter vögelt, wird sie garantiert schwanger. Ich habe das ja auch so gemacht."

„Na, da muß ich mich ja wirklich ranhalten, sonst verpasse ich noch den Anschluß,

wenn Silke tatsächlich trächtig ist und Ruth es vielleicht in diesen Tagen wird."

„Ja, Ma, wenn das mit der Pille so ist, wie Silke sagt, läßt sich nichts mehr verhindern.

Drei Tage lebt der Same in der Frau weiter. Also von heute gerechnet bis zum fünfzehnten deiner Periode. Und das ist gerade deine empfängnisbereite Zeit."

„Du, ich bin nicht mehr deine Ma. Ich bin seit heute deine Ruth. Verstanden?"

„Verstanden: Es wäre ja auch unmoralisch, seine Ma zu ficken." 

„Nein, das ist es nicht allein. Ich habe mich seit vorhin so verändert, dass ich mir gar nicht mehr als Mutter vorkomme, sondern als geiles Weib, das erst noch geschwängert werden muß, um so ein richtig reifes Vollweib zu werden. Das ist mir schon fast unheimlich und ich versteh mich selbs nicht mehr."

„Angst vor der eigenen Courage?" scherzte Silke. „Bloß kein Rückfall! Unterstehe dich!"

Sie plauderten noch eine Weile weiter.

Dann sagte Ruth: "Ich danke euch für diese Nacht. Es tut mir leid, daß ich es euch so schwer gemacht habe, aber ich konntte nicht anders."

Und Gerda antwortete: "Ich weiß. Um so schöner, daß ihr nun zu uns gehört."

Gerda,Björn und Silke gaben sich die Hände so, daß sie einen Ring bildeten, in den sie Ruth und Jörg einschlossen und fest an sich drückten,

mit den Worten: "Euch beide lassen wir nun nicht wieder los." 

Dann gaben sich die fünf einem erquickendem Schlaf hin, um sich von diesem anstrengenden und aufregenden Tag zu erholen, und um Kräfte für neue Spiele zu sammeln. 

***

Übrigens: Nach neun Monaten wurden drei ******wagen gekauft -- davon einer für Zwillinge. - natürlich mit Mengenrabatt.

Wird fortgesetzt
Zwei Alleinerziehende Teil 2 Seite 1
Zwei Alleinerziehende 02
byAljowi©
An meine Leser

Liebe Leserin!

Lieber Leser!

Als ich den ersten Teil dieser Erzählung eingereicht hatte, dachte ich bei mir: „Wer weiß, ob das ankommt?!"

Um so größer war meine Überraschung, dass ich über 82 % positive, zum Teil sogar überschwängliche und begeisterte Kritiken bekommen habe, verbunden mit der Aufforderung schnell eine Fortsetzung zu schreiben.

Dafür ein recht herzliches „Dankeschön!"

Natürlich gab es auch Verrisse. Aber mit denen kann man leben, besonders dann, wenn sie von einem Autor kommen, der selbst zwar 1oo % Kunst produziert, diese aber in mäßigem Stil recht blutarm und langweilig.

Besonders gefreut haben mich sowohl Anregungen für den weiteren Gang meiner Geschichte, als auch spezielle Wünsche für die Art der Darstellung, und ich habe mich bemüht, solches in diesem 2. Teil zu berücksichtigen. Aber man kann es nicht jeder und jedem recht machen. Und ich erwarte auch hier wieder ein paar vernichtende Urteile.

Es wäre schön, wenn ein „Anonymus" seine e-mail angeben würde. Damit wird bei Wahrung der Anonymität Kommunikation möglich. Auch interessiert mich das Geschlecht dieses „Anonymus". Die Empfangsfrequenzen von Frauen und Männer sind ja unterschiedlich, und ich möchte beide erreichen.

Und nun viel Spaß bei der Lektüre!

Euer

Aljowi

Zwei Alleinerziehende 02

2. Am nächsten Tag 01

Silke erwachte als erste, schlich unter die Dusche und kam dann noch einmal ins Schlafzimmer. Leise öffnete sie die Tür und sah auf die vier Schläfer.

Genussvoll zog sie die Luft ein. Es duftete herrlich nach Ficke.

Ihr Blick fiel auf die vollen prallen Arschbacken Ruths, die mit leicht angewinkelten Beinen auf der Seite lag, so dass sie sich noch etwas gerundeter präsentierten. Ein Stück neben ihr lag Gerda in gleicher Haltung. So konnte man beider Hinterteile gut mit einender vergleichen. Gerda war braun gebrannt und ihr Po etwas schmaler. Ein Muttermal saß auf der Falte, die den Ansatz des Schenkels markierte. Zu beider Füßen war Jörg, ebenfalls auf der Seite und mit einer gewaltigen Morgenerektion. Silke bewunderte vor allem seinen schwer herab hängenden langen Sack mit den wahrscheinlich gut gefüllten Eiern und stellte sich vor, wie sich das in der Missionarsstellnug an ihren Hinterbacken anfühlen würde.

Sie schloß die Tür wieder leise und holte die Digitalkamera aus ihrem Zimmer.

Zurückgekehrt ging sie zum Fußende das Schaumstoffblocks, kniete nieder und nahm Jörg auf und machte dann von schräg oben eine Großaufnahme seines Begattungsapparates.

Sie ging noch ein Stück um das Lager herum und wollte Gerda, deren Brüste in der Seitenlage eine besonders geile Form zeigten, fotografieren. Gerdas Kopf ruhte auf einem Unterarm, der andere war hochgestreckt und gab somit die Sicht auf das dunkle Gebüsch in der Achselhöhle frei. Silke knipste. Da Ruth ihre Arme angezogen hatte, konnte man es bei ihr nicht sehen, auch waren ihre Titten zum Teil verdeckt.

Dann stieg Silke auf einen Stuhl und machte ein Übersichtsbild.

Sie verließ den Raum wieder, wobei sie die Türklinke aber nicht ganz heruntergedrückt

hatte. Beim Schließen knackte es daher, wovon Ruth erwachte. Sie setzte sich auf und blickte zu Jörg, griff sich in die Fotze und rieb den Kitzler, der ebenfalls erwachte.

Dann stützte sich auf die Hände und kroch zu Jörg, der sich inzwischen auf den Rücken gewälzt hatte, beugte sich über seinen Schwanz und berührte die Eichel mit den Lippen und kitzelte das Frenulum. Wie er die Augen aufschlug senkte sie ihre Brüste auf seinen Bauch und ließ sie dort kreisen. Zunächst blieb er ganz still liegen, griff aber dann mit beiden Händen zu und knete diese prachtvollen Exemplare, ließ sie dann frei schwingen und dabei die hart gewordenen Nippel seine Handteller kitzeln.

Bei dem hellen Tageslicht wurde er einer weiteren Besonderheit Ruths gewahr: Sie hatte nicht nur ungewöhnlich große, fast braune Brustwarzen mit den entsprechenden Höfen, sondern auch eine zwischen den fleischigen und ziemlich weit nach oben gehenden Schamlippen deutlich hervortretende Clit.

Jörg richtete sich auf, griff an Ruths Schultern, drückte sie auf das Laken, und fasste dann die Schenkel, um diese zu spreizen, und strich schließlich die dunkle Wolle auf den Schamlippen bei Seite, um sich den Kitzler regelrecht zu schnappen. Ruth stöhne laut auf, wovon die beiden anderen erwachten.

Jörgs Zunge arbeitete wie ein Scheibenwischer auf Stufe drei. Aber dann wurde ihm die verkrampfte Kopfhaltung lästig, er schwang sich über Ruths Körper in die bequeme Lage 69.

„Bisschen höher!" bedeutete sie Ihm. Er hob sein Becken, so dass sie mit den Eiern und dem Schwanz besser spielen konnte. Sie leckte an der Eichel, drückte sie auf die geschlossenen Augen, fuhr mit ihr über die Lippen und nahm sie dann in ihrem Mund auf.

Gerda hatte sich aufgesetzt, ihre Fußsohlen aneinander gelegt und verfolgte mit geilen Blicken das Treiben von Ruth und Jörg. Dabei spielten ihre Finger an ihrem klaffenden Schlitz und rieb mit Daumen und Zeigefinger die kleinen Schamlippen an einander.

Silke kam rein, weil sie zum Frühstück wecken wollte.

„Oiii! Das muss ich ja gleich aufnehmen!" Sie griff zu der Digitalkamera, die sie vorhin auf einem Tischchen abgelegt hatte. Ruth und Jörg warfen einen kurzen Blick auf Silke, ließen sich aber nicht im geringsten davon stören, dass sie von oben und unten aus allen möglichen Blickwinkeln heraus vielleicht fünfzehn Bilder schoss.

Als alle mit allem fertig waren -- natürlich auch Björn und Gerda mit ihrem Morgenfick - und geduscht am schön gedeckten Tisch auf der Terrasse saßen, erklärte Silke:

„Zum Wiederaufbau kriegt jeder erst mal 2 Eier."

„Eins genügt mir." sagte Ruth.

„Eier gibt es nur im Doppelpack. Weißt du doch. Und das mit dem Cholesterin ist eine Lüge der Industrie.", antwortete Silke.

„Dann habe ich für jeden ein Schälchen Haferflockenmüsli mit geriebenen Mandeln, Haselnüssen, Rosinen und viel Kakao gemacht."

„Haferflocken?!" wunderte sich Jörg.

„Na ja. Die Hengste und die Stuten soll doch weiter der Hafer stechen. Oder nicht?"

Alle stimmten lachend zu.

„Und dann habe ich noch eine Käseplatte. Wurst ist nicht im Hause -- wir sind Vegetarier.

Außerdem steht hier eine Karaffe mit Pflaumensaft, für die, deren Appetit auf diesen köstlichen Saft noch immer noch nicht gestillt ist. Laßt es euch schmecken, bekommen und wirken!"

Am Tisch besprachen sie das gestrige Geschehen und offenbarten Ruth und Jörg, wie sie alles geplant hatten. Die nahmen das mit großem Humor auf und Ruth sagte: "Habt ihr prima gemacht! Übrigens, Gerda, als ihr beide gestern plötzlich ins Schlafzimmer kamt, habe ich mich ja anfangs noch geschämt und mir die Decke vor den Oberkörper gehalten, die dann Jörg weggezogen hat. Wie ihr beide aber dann nackt vor dem Bett standet ist mit einem Mal alles Scham abgefallen. Das war eine wunderbare befreiende Empfindung, mit einem Mal so völlig frei und schamlos zu sein.

„Du hast ja auch gar keinen Grund, dich zu schämen,", meinte Jörg. „Du hast einen schön flachen straffen Bauch, dem man nicht ansieht, dass du schon mal geworfen hast, und dein Arsch hat eine geile pralle Rundung. Du bist schlank, aber nicht dürr, deine Hüften sind richtig weiblich geschwungen und das Votzenhaar schön dicht und buschig und dass du deine langen schlanken Beine immer in Jeans versteckst, Ruth, das ist eine Schande."

„Danke dir, Jörg, aber mein Busen senkt sich doch schon etwas."

„Mir gefällt er. Mit etwas fülligen weichen Titten kann man mehr anfangen als mit kleinen festen. Das sieht wahnsinnig geil aus, wenn die so ein bisschen hängen, wie vorhin, als du dich über mich gebeugt hast. War einfach irre."

„Was habe ioh dir gesagt?" lachte Gerda "Als ich Anfang dreißig war habe ich von Theo oft gehört: „Mädchen, deine Brüste werden immer schöner und griffiger.."".

„Anschmiegsamer.", ergänzte Jörg.

"Tittenfick mit festen Brüsten ist nur ein halber Genuß.", hat Theo immer gesagt."

„Dann stelle ich mich gern für einen Tittenfick zur Verfügung. Ran ihr Schwänze!" lachte Ruth und drückte ihre Möpse zusammen.

„Melde mich schon an!" rief Björn.

„Du, der macht das prima.", meinte Gerda. „Hat mir erst vor drei Tagen Hals und Kinn ganz voll gespritzt."

„Silke ihre Äppel müssen noch wachsen."

„Auch ein Grund, warum ich endlich schwanger werden will, wenn ich's nicht schon bin. Aber mit dreißig, wenn ich zwei ****** gesäugt habe, wird Björn bestimmt mit meinen Titten zufrieden sein."

Als der Kaffee ausge******n war, sagte Gerda:

„So, jetzt gehen wir auf die Matte.", und holte zusammen mit Björn eine Schaumstoffmatratze von drei mal drei Meter aus einem Verschlag hinter der Terrasse, spannte ein großes Tuch darüber und legte sie auf den Boden neben den Frühstückstisch. Die fünf setzten sich um Kreis darauf.

„Wir müssen eins bedenken." sagte sie. „Wir sind ja kein Sex-Club, in dem Man und Frau durcheinander vögeln wie ihnen gerade in den Sinn kommt, sondern so eine Art Familie mit ******wünschen. Ehe also nicht fest steht, welche schwanger ist, darf die nur von dem gerammelt werden, von dem sie auch gedeckt werden will."

„Ich glaube, dass ich's bin.", warf Silke ein." Montag bringe ich meine Pisse zur Apotheke und lasse sie untersuchen. Ihr beide solltet das in acht Tagen auch machen."

„Ja, ja, aber bis dahin müssen Björn und Jörg halt noch in gewisser Weise zurückhaltend sein und sich damit begnügen, von der einen oder anderen nur geblasen zu werden und die auch nur zu lecken, bis wir alle schwanger sind."

„Keine Frage!" kam die einstimmige Antwort.

„Wenn ich schwanger bin, mein lieber Jörg," rief Silke, „dann kannst Du dich aber auf was gefasst machen. Umsonst habe ich dir meinen Arsch gestern in Björns Zimmer nicht gezeigt!", klatschte sich drauf und lachte den Jungen an. „Aber jetzt will ich mal an deinem Stengel lutschen."

Jörg legte sich hin und streckte die Beine von sich und Silke krabbelte zu ihm, kitzelte die glänzende Eichel, die längst die Vorhaut hinter sich gelassen hatte, mit ihrer flinken Zunge, schob dann die Lippen darüber und führte langsam diesen dicken Begattungsstiel tief in ihren Mund. Da sie ja nicht reden konnte, kamen von ihr nur unartikulierte Töne der Lust. Sie schob die Hände unter seine Arschbacken und knetete diese zuckenden Muskelpakete. Aber dann brach sie plötzlich ab und gab den Schwanz ruckartig frei, denn eine gewaltige Ladung Eiersaft war in ihren Mund geschossen. Eine zweite Fontaine bekam sie gleich in die Haare, eine dritte ins Gesicht. Die vierte und die schwächere fünfte gingen in die Luft.

„Oaach! Haa!" -- Jörg verkrampfte seine Hände und streckte den Körper.

Silke war überrascht, dass alles so schnell gegangen war. Sie hatte eine genüssliche

Flötenstunde beabsichtigt, aber nicht so ein Presto furioso.

„Silke, du bist eine Wucht."

„Da müssen wir noch viel üben, mein Lieber. Beim normalen Fick kannst du ruhig mal einen Schnellspritzer machen." antwortete sie, und verrieb Jörgs Sahne auf dem Körper, „aber oral geht das ein bisschen anders. Trotzdem - schmeckt gut und richt auch gut."

„Sei mal ein bisschen nachsichtig.", meinte Gerda. „Du bist nur den Björn gewohnt und ihr habt euch in allen Löchern gut auf einander eingefickt."

„War doch nur scherzhaft gemeint."

Jörg schaute etwas betreten zu Silke, die ihm über die Haare strich, ihn küsste und sagte:

„Is ja schon gut. Besser ein Hengst, den man zügeln muß als eine lahme Ente, die nicht vögeln kann." Sie beugte sich zu seinem Schwanz, der ganz klein geworden war, streifte die Vorhaut wieder zurück und kitzelte die Eichel mit der Zunge. Aber es regte sich nichts mehr.

Kurze Stille, dann:

„Sage mir mal, Gerda, wie hat den das mit Dir und dem Björn eigentlich angefangen?"

„Och; das war ganz einfach: Ich bin eines Abends nach Hause gekommen und habe Björn gerufen. Der sprang auch schon nackt die Treppe runter, dann hingelegt, Beine breit, Stöpsel rein und fertig war der erste Fick."

„Ach du! Jetzt willst du mich auf den Arm nehmen. So einfach ist das bestimmt nicht gewesen. Du hast mir doch da im Cafè erzählt, du hättest anfangs Bedenken gehabt."

„Also, du willst diese Intimitäten doch nicht etwa ganz genau wissen?" empörte sich Gerda scherzhaft.

„Ganz genau. Ich bin doch so geil seit gestern."

„Geil bist du schon ewig und drei Tage, aber erst ab gestern fühlst du dich dabei noch obendrein tierisch wohl. Verlangst du also wirklich von mir, das ich dir das erzähle?!"

Jörg hatte das mit angehört: „Ja, Gerda erzähle. Aber in allen Einzelheiten!"

„Was! Du schämst dich auch nicht, durch's Schlüsselloch gucken zu wollen? Was seid ihr nur für neugierige Spanner!

Aber gut - weil ihr's seid und heut so schönes Wetter ist will ich mal sehen, ob ich noch alles zusammen bringe:

Theo war etwa ein Jahr tot, da kribbelte es mich wieder zwischen den Beinen.

„Ich *** Theo wirklich keinen Gefallen, wenn ich jetzt als Nonne weiterlebe.", dachte ich

und habe mich nach Männern umgesehen. Aber das war alles nichts. Wir hatten ja im Café neulich schon darüber gesprochen. Also habe ich mich eine Weile mit Onanie beholfen.

Und dann traf ich einen, von dem ich dachte: „Der geht!". Ging auch, aber nur ein viertel Jahr und nach einem fürchterlichen Krach eines Abends ging ich - gegen 22.oo Uhr wieder nach Hause.

Nur in Björns Fenster brammte Licht, Silkes war dunkel. „Komisch -- Silke schläft schon?",

wunderte ich mich.

Ich mache mir in der Küche noch was zum Trinken und höre auf einmal Silke quieken. „Nanu? Was hat das Kind?" dachte ich und gehe ganz leise rauf, um zu sehen was los ist, da ich solche Töne von ihr nicht kannte. Björns Tür steht halb auf und ich traue meinen Augen kaum: die beiden nackt im Bett, Silkes Beine über Jörgs Taille verknotet, während er ihr in gemächlichem Tempo kräftige Stöße verpasst, denen sie keuchend und juchzend ebenso kräftig entgegenkommt. Dazwischen höre ich Wortfetzen wie :" ... geiler Fick..., ja, ja, ja .... ramm... „

Ich wollte sogleich in das Zimmer stürmen, aber dann überlegte ich: „Halt! Daraus lässt sich was machen.", schlich also wieder runter und setzte mich bei stark gedämpften Licht still ins Wohnzimmer.

Die beiden hatten, wie mir Silke mal gestand, die Tür offen gelassen, um zu hören, ob ich eventuell früher käme als erwartet. Aber dann bei der relativ späten Stunde hatten sie nicht mehr mit mir gerechnet, da ich öfters auch mal eine ganze Nacht weg blieb, und außerdem nur noch Augen und Ohren für einander gehabt, so dass sie mich nicht gehört hatten.

Immer wieder quiekte Silke, mal lauter, mal leiser. Dann wurde es still. Plötzlich geht im Treppenhaus das Licht an und Björn fegt vor sich hinträllernd nackt die Treppe hinunter, weil er Silke etwas zu trinken holen wollte, wie ich später erfuhr. Angewurzelt bleibt er aber auf der untersten Stufe stehen, die eine Hand noch am Geländer, als er mich im Wohnzimmer sitzen sieht, denn die Treppe führt direkt auf die Wohnzimmertür zu. Dann dreht er sich um und will fluchtartig wieder nach oben.

„Björn!", rief ich, "Komm mal her!"

„Ja, gleich!"

"Nein sofort und auf der Stelle und so, wie du bist!"

Er gehorchte und kam zögernd.

„Ich dachte, du bist bei deinem Freund.", sagte er verlegen.

„Hat sich ausgefreundet. Setz dich mal dahin!", und ich deutete auf einen Sessel mir gegenüber. "Ich muß mit dir reden." Wir sahen uns eine Weile schweigend über den uns trennenden niedrigen Glastisch hinweg an. Sein noch halb erigierter Schwanz wurde immer kleiner, die Eichel wollte sich hinter der Vorhaut verstecken.

Da hörte ich Silke auf die Toilette gehen und als sie herauskam, rief ich „Silke, komme bitte sofort mal runter." -- „Gleich, Ma!" -- „Nein, nicht gleich sondern sofort, so wie du bist, Björn sitzt auch schon hier." Sie folgte ebenfalls und kam langsam rein, wie dem Paradies entsprungen mit gesenktem Kopf und zerzausten Haaren, die sie oberflächlich zurück strich.

Ihr intelligentes Gesicht mit den lüsternen blauen Augen und dem sinnlichen Mund,

eingerahmt von diesem blonden Wirrwar, ihre lang gezupften kleinen Schamlippen, die frech zwischen großen hervorlinsten, die dunkelblonde Fotzenbehaarung -- schon fast so dicht wie meine tiefer dunkle -- und das Gebüsch unter den Armen -- alles sehr verführerisch. Dazu der mädchenhafte Bauch mit seinem ausgeprägten Nabel. Die Titten in ihrem damaligen Entwicklungsstand waren schon sehr hübsch, Hintern und Hüften zwar noch etwas schmal, aber im Laufe der Jahre würden die schon heranreifen, spätestens mit der ersten Schwangerschaft. Und das Ganze getragen von langen schlanken geraden Beinen und braun gebrannt,

„Ein bezaubernder Anblick!" dachte ich. Und ich dachte weiter „Mit der 69 machen!"

„Bitte, setze dich da auf den Sessel." Auf diese Weise hatte ich sie nämlich beide im Blickfeld. Bevor sie sich jedoch setzte sagte ich noch „Aber hole dir bitte ein Handtuch aus der Küche. Denke an die Polster." Sie wurde rot und ging es holen. Silke wäre keine Frau gewesen, hätte sie nicht bemerkt wie lüstern ich sie mit meinen Blicken abtastete. Aber das wusste ich noch nicht.

Ein betörender Duft nach Geschlechtsverkehr breitete sich im Zimmer aus. Durch das oben Gesehene und Gehörte und die ganze erotisch aufgeladene Atmosfäre mit dem nackten Pärchen vor mir wurde ich selbst ziemlich feucht und überlegte, ob ich nicht auch ein Handtuch brauchte, denn der Mini war ziemlich dünn.

Ich hätte ja ins Schlafzimmer gehen, mich abtrocknen, umziehen und mir für alle Fälle einen Tampon einschieben können, aber das würde den von mir inzwischen ausgedachten Plan stören. Und so bat ich Silke dann vielsagend lächelnd: „Sei doch so nett und hole mir auch ein Handtuch.".

Damit wollte ich den beiden signalisieren: „Keine Angst! Eure Mutter ist ein genau so geiles Stück wie ihr." Silke hatte das sofort begriffen, wie ich aus ihrem veränderten Verhalten schloß. Mit wiegendem sinnlichen Schritt und jetzt hoch erhobenen Kopf holte und brachte sie mir das Gewünschte, blieb lächelnd stehen, legte das Handtusch, als ich aufgestanden war, auf den Sitz, glättete es und ging langsam mit den Hüften wedelnd zu ihrem Sessel.

„Danke dir, Kind.

Als wir dann alle endlich zur Ruhe gekommen waren, begann ich:

„Wißt ihr eigentlich, dass das, was ihr da treibt, verboten ist?"

„Ja.", antwortete sie selbstsicher. „Ist zwar verboten, aber nicht strafbar, weil wir noch minderjährig sind."

„Gut informiert." dachte ich staunend bei mir.

„Wie lange vögelt ihr denn schon?"

„Etwa fünf Stunden. Seit du weggegangen bist." antwortete Björn kleinlaut.

„Ach du Schelm!", lachte ich. "Ich meine seit wie viel Tagen, Wochen, Monaten ihr schon zusammen schlaft, beziehungsweise beischlaft."

„Ach so! Seit dem Wochenende vor 14 Tagen, wo du auf dem Fortbildungsseminar warst."

Innerlich mußte ich lachen, als ich dachte:"Da haben wir uns also alle fortgebildet.", blieb aber ernst, da mich etwas doch noch beunruhigte:

„Und wenn du jetzt ein Kind kriegst?"

„Krieg ich nicht.", grinste sie, „Nehme die Pille."

„Welcher Arzt verschreibt die dir denn?"

„Keiner."

„Und wie bekommst du die da?"

„Annas Vater hat doch die Apotheke, wo du auch deine Pillen holst. Und da besorgt sie mir Anna unter der Hand."

„Und seit wann?"

„Seit fünf Wochen."

„Warum schon seit fünf Wochen wenn ihr erst 14 Tagen fickt?"

„Ach Ma, wir machen doch schon immer Petting und da habe ich die Pille vorsorglich genommen, damit wir's endlich richtig treiben können."

Ich muß zugeben: Ich war sehr verwundert, auch weil ich nichts gemerkt hatte.

„Noch eine letzte Frage, Silke: Wer hat dich denn entjungfert?"

„Natürlich Björn!" Sie hob stolz den Kopf, straffte den Oberkörper und sah zu ihrem Bruder hin. „Meinst die ich würde jemand anderen an mich ranlassen? Aber der wollte erst nicht. War ziemlich schwer, ihn rumzukriegen" Einen betroffenen Eindruck machte sie jedenfalls nicht, im Gegensatz zu Björn, der immer noch wie ein begossener Pudel im Sessel hing.

Zwei Alleinerziehende Teil 2 Seite 2
Zwei Alleinerziehende 02
byAljowi©
„Da hast du also deinen Bruder verführt? Is' ja trefflich! Na, dann bleib mal dabei! Jedenfalls vorläufig."

Und dann richtete ich mich an den Sohn:

„Björn, hole uns bitte eine Flasche Rotwein und drei Gläser."

Er ging und ich sah seinen Pimmel schlapp herabhängen. Die mittlere Erektion, die er vorhin noch gehabt hatte, war in Erwartung unangenehmer Diskussionen völlig weg.

Als eingeschenkt war, nahm ich mein Glas:

„Dann wollen wir mal auf euer Glück anstoßen."

Silke griff sofort zu ihrem Glas, während Björn -- dem Frieden immer noch nicht so ganz trauend - etwas zögerte.

„Ich wünsche euch beiden, dass ihr mit einander glücklich werdet und bleibt. Ex!!!"

Wir leerten die Gläser in einem Zug.

„Brüderchen,haben wir nicht eine tolle Ma?"

Ich saß Björn gegenüber, so dass wir uns von oben bis unten sehen konnten. Mein Minni war allmählich von allein und mit ein bisschen unauffälligem Nachhelfen sogar ziemlich weit hochgerutscht und gab den Saum halterloser schwarzer Nylons frei.

Ich blickte auf meine Schuhe: „Die drücken etwas.", und hob das übergeschlagene Bein an, um den Schuh auszuziehen, wobei Björns Blick auf meinen Schritt fallen mußte. Natürlich machte er Stielaugen, die noch länger wurden, als ich das andere Bein überschlug, um den zweiten Schuh in der gleichen Weise abzustreifen, wobei der Rock noch etwas nach oben glitt. Ich hatte die Hand am Absatz, blickte auf die Schuhspitze und rief aus_„So eine Scheiße, da hat das Leder doch was abbekommen, wie ich vorhin gestolpert bin!"

Ich strich mit den Fingern über die Schuhspitze und schüttelte den Kopf. „So ein Ärger!" Damit ermöglichte ich es Björn, noch länger zu mir zu blicken -- am Schuh vorbei - auf meine teilrasierte Fotze, was er auch tat. Endlich legte ich den Schuh mit einem Ruck ab und schaute schnell zu Björn, der mir noch ganz versunken zwischen die Beine glotzte und errötete, als er sich in seinen Betrachtungen von mir ertappt sah.

Da kreuzte er die Arme über seinem Schoß, um die Auferstehung des Fleisches zu verbergen, die sich nun vollzog, da die Gefahr des befürchteten Gewitters vorübergezogen war und er tiefe und überraschende Einblicke in etwas ihm bisher Verborgenes gewonnen hatte.

Die Schuhe hatten ihre Pflicht erfüllt und lagen auf dem Boden, ich zog den Rock sittsam wieder etwas herunter und nahm den ******faden mit leiser Stimme wieder auf:

„Aber eigentlich ist das, was ihr da treibt, wenn auch gesetzlich nicht strafbar, so doch sittenwidrig und unmoralisch. Oder?" Ich lehnte mich zurück und streckte die Beine aus.

„Scheiß auf die Moral! Wenn du siehst, wie Leute, die Moral predigen selber leben.", entgegnete Björn. „Und außerdem ist das ganz relativ und auch immer eine Frage der Zeit. Im alten Ägypten zum Beispiel heiratete der König oft seine Schwester und hatte außerdem auch noch den Titel „Stier seiner Mutter"."

Dieser Einwand kam mir zwar unerwartet jedoch höchst gelegen. Ich ergriff sofort die Chance.

„Das ist ja interessant. Mit der Schwester", dabei warf ich abwechselnd Blicke auf Silke und Björn, „ist das ja allgemein bekannt, aber auch mit der eigenen Mutter? So was?" Ich blickte fest auf Björn und nickte, spreitze meine ausgestreckten Beine leicht - mehr symbolisch - und hob die Arme, damit er meine dichten dunklen Achselhaare sehen konnte, und wiederholte vieldeutig lächelnd „mit der eigenen Mutter, das ist mir neu. Woher weißt du das denn?" Björns schon verblassendes Rot wurde wieder tiefer.

„Der Bruder vom Hans -- ein Mitschüler -- studiert Ägyptologie. Der hat uns das erzählt. Und der hat uns noch was Witziges erzählt: Die Hieroglyphe für das weiblich Geschlechtsteil ist die gleiche wie die für „Wasserloch"."

„Finde ich beides gut"!, meinte Elke.

Ich zwinkerte ihr zu und ließ kopfnickend ein leises:„Hm!" hören.

Dann wandte ich mich an Björn:

„Du, die Flasche ist gleich leer. Hole uns bitte noch eine."

Silke erkannte die peinliche Lage, in die ich den Bruder bringen wollte, und sagte flugs:

„Laß mal, mach ich schon."

„Nein, Silke, wenn ein Mann im Hause ist, ist der für die Getränke zuständig. Bleibe du bitte sitzen.", und mit einer Handbewegung bedeutete ich: Kein Widerspruch!

Silke verstand und feixte.

Da musste sich also Björn mit seinem prachtvollen Ständer erheben. Als er wiederkam, hatte dieser an Kraft und Stärke nichts verloren. Ich wurde zwischen meinen Beinen immer feuchter und konnte meinen Blick von der prallen Eichel nur ganz kurz abwenden, um Silke anzulächeln, was die aber nicht bemerkte, da auch ihre Augen an diesen Schwanz hingen.

Er wollte sich setzten, aber ich wollte das noch nicht.

„Bringe uns doch bitte aus der Küche noch das Käsegebäck. Das steht in Eckschrank!"

Zwei lüsterne Augenpaare hefteten sich auf seine strammen Arschbacken als er ging. Er kam wieder stellte das Gebäck und drei Tellerchen hin.

„Du Björn, Wenn ich dich so in deiner ganzen Größe sehe, - stell dich doch mal richtig gerade hin und nicht so krumm, Junge! - bin ich sehr stolz, einen solchen Sohn zu haben. Ehrlich!"

„Danke, Ma." Er sank wieder in seinen Sessel und kreuzte erneut die Arme über dem Schoß.

"Ja, der kann sich schon sehen lassen.", pflichtete mir Silke bei.

Ich hätte die größte Lust gehabt die Offensive mit einem Griff in die Endfase zu führen, war mir aber doch des Erfolges nicht so ganz sicher. Mit Björn unter vier Augen wäre schon alles gelaufen. Im Leben geht jedoch manches dreshalb schief, weil man die dritte Partei falsch eingeschätzt hatte. Silke zeigte sich ja bisher ganz kooperativ, bzw. zu mindest nicht meine Pläne störend. Aber so ganz sicher war ich mir über ihre Haltung nicht. Ich überlegte sogar, ob ich abbrechen sollte, um mir erst einmal jeden gesondert vorzunehmen, verwarf diesen Gedanken jedoch schnell wieder.

„Möchtest du nicht ägyptischer König sein?"

Björn wurde erneut rot, da er - aus der ganzen Situation heraus - den Sinn der Frage genau verstand.

„Na ja. Der hatte es in vielem sicher einfacher." nahm er den Ball sehr geschickt auf.

„Worin hast du es denn so schwer?"

Schweigen.

„Nu sag schon!" forderte ich ihn leise auf.

Aber er sagte nichts, sondern blickte etwas hilflos zu Silke, die ihm aufmunternd zunickte.

Als er immer noch nichts sagte griff sie ein, da einerseits ihr weiblicher Instinkt ihr verraten hatte, wohin ich wollte und sie andererseits damit auch völlig einverstanden war und sich überdies - was ich noch nicht wußte - ihre lesbische Ader regte:

„Fände ich gar nicht schlecht."

„Was?", fragte Björn.

„Wenn du es dir ebenso leicht machen würdest, wie der ägyptische König." antwortete sie und ließ ihren Blick in schneller Folge zwischen ihm und mir pendeln.

„Ja wie?" Björn schien zu begreifen und stand nur noch mit einem Bein auf den Schlauch.

„Manchmal haben die Männer doch Mattscheibe! Wir haben eine so tolle Ma. Spiele doch Pharao und sei ihr Stier! Die lässt dich bestimmt und hat sicher nichts dagegen und wir alle drei haben unseren Spaß."

Björn wurde erneut rot und stotterte: „Ich, ich, ich war ... will sagen, ich habe ... ich hatte ... auch schon so etwas gedacht. Aber ich wusste doch nicht, ... vielleicht ... würde ... würde dir das unter Umständen ... möglicherweise ... ich weiß ja nicht ... vielleichtg nicht gefallen. Und äää ..."

„Brüderchen, sei doch nicht immer so kompliziert! Ich amüsiere mich doch schon die ganze Zeit darüber, was Ma mit dir spielt und wie du dich anstellst. Wenn mir das nicht passen würde, glaube mir, ich hätte schon protestiert."

Ich muß ganz offen zugeben, ich selbst habe auch etwas auf dem Schlauch gestanden bei der Beurteilung von Silkes Rolle.

Und dann kam sie, setzte sich auf die Lehne meines Sessels, gab mir einen Kuß auf die Stirn und streichelte meine Wangen. Silke roch ganz stark nach Sex. Ich schloß die Augen und ließ sie machen.

"Töchterchen, du bist lieb."

"Ich kann noch lieber sein. Noch viel lieber."

Ihre halblaute Stimme bekam eine unheimliche sinnliche Wärme.

Ich legte eine Hand auf ihre Schulter und sah sie an. Langsam glitten meine Fingerspitzen abwärts Richtung Nippel. Sie reagierte mit einem kaum hörbaren :"Mmmm.", kam mit einer Bewegung des Oberkörpers meiner Hand entgegen, so dass mein Handteller plötzlich auf der hart gewordenen Brustwarze lag. Unsere Lippen öffneten sich gleichzeitig, legten sich aufeinander und die Zungen begrüßten sich.

Silke war schon längst auf meinen Schoß gerutscht, ich legte den Kopf zurück, machte den Mund ganz weit auf und ließ ihre Zunge tief eindringen, während eine Hand die Innenseite

von Silkes Oberschenkel streichelte.

Waren es fünf Minuten, waren zehn Minuten? -- Wir haben nicht auf die Uhr geschaut.

Jedenfalls lösten sich unsere Lippen wieder.

Ich war ziemlich weg gewesen. Mein Denken war völlig dem Fühlen gewichen. Aus dem Spiel mit Björn war ich unversehens in den „Ernst" mit Silke geglitten und wurde mir mit einem Mal voll bewusst, dass meine Tochter die gleiche bi-Struktur hatte wie ich.

Silkes Züge verrieten höchst Erregung in purer Geilheit. Sie atmete tief ein, rieb ihren Bauch.

und flüsterte mir zu: "Zieh dich doch aus. Ich will dich nackt sehen und deine nackte Haut an meiner spüren."

Sie stand auf. Bluse und Rock waren schnell abgestreift und wir umarmten uns. Unsere Bäuche rieben sich an einender und wir massierten uns gegenseitig die Ärsche und griffen dann an die Fotzen, öffneten die Beine und die Finger suchten und fanden die Eingänge in unsere Körper.

Wieder war es Silke, die führte: „Komm ins Bett! Ich bin so geil auf Fotze. Schwanz habe ich ja vorhin gehabt." flüsterte sie.

Björn war uns gefolgt und stand nun etwas ratlos da, rieb sich den Pimmel leicht und schaute unserem Treiben interessiert zu. So etwas hatte er nie in Betracht gezogen. Daß seine Schwester bi war, hatte er -- wie auch ich - eben erst erfahren und er fand es aufreizend wie sich da zwei nackte Frauenleiber, die er auch selbst haben konnte, an einender rieben, umschlangen und ihre Geilheit gegenseitig wöllüstig hochschaukelten.

Meine Hände waren beide zu Silkes Begattungsschlitz geglitten und zupften an den kleinen Lippen ihrer Scham, was sie mit einem stimmlosen „Ja! Jaa! Jaaa! Jaaaa!" beantwortete.

Ich konnte fühlen, wie unsere Fotzensäfte langsam austraten.

Ich lag auf ihr, hatte die großen Schamlippen aus einander gezogen und sog die kleinen langsam in den Mund, gab sie wieder frei, holte sie wieder, gab sie erneut frei und so fort. Der Geschmack war köstlich und anregend und der Saft floß und floß. Er rann in die Pospalte, die ich gut erreichen konnte, weil Silke ihre Beine stark angewinkelt hatte und ich nur um ihre Schenkel herumgreifen brauchte. Sie war ganz glitschig und beim Kitzeln der Rosette ging ein zucken durch Silkes Körper und ihre Erregung wurde so stark, dass sie mich nicht mehr lecken konnte.

„Weiter! Weiter! Weiter! Weiter!" -- dann Stöhnen. Ihre Hände verkrallten sich meine Arschbacken, als meine Zunge die Clit gefunden und meine Mittelfinger die Rosette zu öffnen begann. Sie warf sie ihren Kopf in schnellem Wechsel von einer auf die andere Seite, wollte sich unter drehen und winden, was aber nicht gelang und entlud schließlich ihre Brunst in einer raschen Folge immer lauter werdender Schreien. Dann Reglosigkeit und keuchender Atem.

Ich stieg von herunter, legte mich neben sie und liebkoste das Gesicht mit Streicheln und Küssen und ließ eine Hand auch über Bauch und Brüste gleiten und schließlich auf dem Nabel liegen.

„Du, das war einmalig! Ma, was bist du für ein tolles Weib."

„Wußte gar nicht, dass du bi bist."

„Auf einem längeren Schulausflug, hat eine aus einer höheren Klasse, die in unserem Zimmer mit übernachtet hat -- wir waren darin zu fünft -- uns brave Mädchen alle so richtig schön „versaut". Besonders auf mich hatte sie es abgesehen, wohl wegen meiner ungewöhnlichen Fotze, und mich jede Nacht zwei bis drei mal hochgebracht. Die hat auch meinen G-Punkt gesucht und gefunden. Aber so wie eben hat sie es mir mit nicht gemacht. Nur gut, denn sonst wäre das ganze Hotel zusammen gelaufen.

Ja, und die anderen drei Mädchen treffen sich jede Woche zu ihren Sex-Spielen. Manchmal bin ich auch dabei und wir machen einen Ring: Jede lutscht dann die Fotze der andern aus. Seitdem rasiere ich mir übrigens auch die Schamlippen, lasse aber die Haare drüber stehen -- sieht geiler aus.

Die wollen von Jungs nichts wissen. Rein lesbisch. Aber mir ist das zu wenig. Ich brauche beides. Schwanz und Fotze. Und hier habe ich jetzt beides! Dafür überlasse ich dich auch gern dem Björn wenn ihr Lust auf einender habt." Sie drückte mich fest an sich, zog ein Bein hoch und legte das Knie in meine Taille: „Ma, ich hab dich ja sooooo lieb!",und drückte noch mal ihre Lippen auf meine.

Und dann an Björn gewandt, der staunend zuhörte, sich aber etwas überflüssig vorkam:

„Brüderchen, du kannst Ma ficken, so oft du willst, wie du willst, so lange du willst. Zugucken macht auch Spaß! Oder Ma, was meinst du?"

Da staunte nicht nur Björn; sondern auch ich.

und strich Silke über das Haar.

Als er auf die Toilette musste, rief ich ihm nach: „Mach da keine Dummheiten und komm gleich wieder, wir brauchen dich!"

Und zu Silke sagte ich: „Danke, Töchterchen, auch für deine Unterstützung vorhin."

„Na klar, Ma. Wir wollten's doch alle. Nur hatte Björn halt Angst, ich würde eifersüchtig werden und es gäbe Szenen. Is' schon ein lieber Junge. Aber ich bin wirklich nich eifersüchtig. Laß dich nur kräftig durchorgeln. Bin schon gespannt."

Und Töchterchen gab mir lachend einen Klaps auf den Hintern.

„So kehrt sich alles um: Früher hast du Klapse von mir bekommen. Aber geschlagen oder verhauen habe euch nie."

Silke gab mir zur Bestätigung einen Kuß.

„Schön, dass ich so eine muntere geile Tochter habe. Unsere Fotzen werden jubeln."

„Du bist die beste Ma auf der ganzen Welt. Schön, dass wir mal hier drin waren", damit

streichelte sie meinen Bauch, „und hier rausgekommen sind.", wobei sie mir zwei zwischen die Beine fasste.

Als Björn wiederkam begrüßte ich ihn:

„O Pharao! Willst du deine Mutter bespringen?"

Er hatte keine Dummheiten gemacht -- Sein Stengel stand in voller Pracht und Größe.

Und dass er mich dann nach Strich und Faden durchgevögelt hat, könnt ihr euch ja vorstellen."

„Das hast du so schön erzählt, Gerda, das solltest du aufschreiben und an literotica nach England schicken. Die nehmen so was an. Verschiedene Verlage, besonders in Deutschland, lehnen ******darstellungen ab." lobte Jörg.

„Was ist denn literotica?" erkundigte sich Gerda.

„Zeige ich dir mal, wenn wir am PC sind. Wird euch gefallen"

Und du siehst, Ruth, -- wie auch gestern bei euch -- um zu erreichen, was alle wollen, braucht man manchmal Hilfe. An sich lächerlich, aber ist so."

„Und es gibt keine Eifersucht bei euch?"

„Warum? Es ist für alle genug da. Unsere Fotzen werden immer satt und Björn braucht nicht zu onanieren. Und fremdgehen? Jörg wird für Silke der zweite Bock sein, der sie rammelt, und seit Karl hatte ich außer Björn auch keinen mehr. Vielleicht ergibt sich mal 'ne Erweiterung unseres Kreises, aber das muß dann schon wirklich zu allen passen. Auch zu euch; denn wir wollen ja keine „Mülltonnen" sein und unsere Böcke auch keine „Mülltonnen" ficken."

Wahrend des ganzen Berichtes hatte Ruth eine Hand an ihrem Schlitz gehabt und mit der anderen Jörgs Spritze umfasst, dessen Blicke an Gerdas kleinen und großén Schamlippen hingen.

Björn und Silke waren nach oben gegangen und wollten erst bei- und dann zur Erholung auch einschlafen.

Als Gerda Kaffee kochen gegangen war, fragte Jörg:

„Weißt du, was ich jetzt möchte?"

„Mich ficken."

„Ja, Ganz, ganz tief -- aber auch mal allein. Es ist toll hier und ich wünsche mir noch viele Stunden zusammen mit den dreien. Aber was wir hier erlebt haben, muß ich auch ein bisschen verarbeiten. Das war alles so umwerfend. Laß uns dann nach dem Kaffee heim fahren und dort will ich gleich mit dir ins Bett."

„Junge, du sprichst mir aus der Seele. Machen wir."

Gerda kam mit Kaffee und Kuchen:"Zur Stärkung!"

„Kannst du verstehen, Gerda, dass wir dann nach Hause wollen? Es ist sagenhaft bei euch, aber wir müssen das Erlebte doch erst mal verdauen. Das war ja eine Revolution der Gefühle und wir sind keine Maschinen, in die man ein neues Teil einbaut, und die dann genau so reibungslos laufen, wie vorher, oder Lokomotiven, die auf jeden Gleis fahren, auf das man sie schiebt."

Gerda sah erst etwas erstaunt auf. „Na klar Ruth. Mußt erst mal die Scherben deiner alten Welt entsorgen. Aber entsorgen! Nicht wieder zusammenkitten!"

„Nein! Ich bin froh, dass da alles zum Teufel gegangen ist. Und außerdem ... die Nacht war doch ein bisschen kurz."

Sie tranken Kaffee und aßen Kuchen, sprachen über dies und das. Jörg und Ruth suchten ihre Sachen zusammen und zogen sich an. Gerda brachte Ruth eine Bluse von sich als Ersatz für die versengte, die sie ihr auch als Andenken mitgab.

„Ach ja, und das Tischtuch bekommst du auch noch ersetzt. War nicht billig."

"Lassen wir -- ich hab mehr Geld als du. Aber jetzt muß ich noch mein Pärchen holen.

Ohne „Auf Wiedersehen" zu fahren - das würden die euch nie verzeihen."

Man nahm liebevollen Abschied mit Küssen, Umarmungen und Bedankungen.


Zwei Alleinerziehende Teil 3 Seite 1
Zwei Alleinerziehende 03
byAljowi©
3. Sohn und Mutter beginnen ihr Spiel

Nach der kurzen zehn minütigen Fahrt parkte Ruth den VW-Polo nahe der Haustür.

„Na, Jörg, was sagst du dazu?"

„Ich bin happy. Einfach happy. Gestern um diese Zeit hätte ich mir das nicht vorstellen können. Und auf dich bin mächtig stolz." Er legte einen Arm um ihre Schulter küsste sie und fuhr mit der anderen Hand an der Innenseite ihrer Schenkel auf und ab.

*Sollte sich auf Röcke umstellen.*, dachte Jörg.

„Ja, Jörg. Ich glaube, jetzt fängt unser Leben erst richtig an."

Sie stiegen aus und gingen in die Wohnung.

„Erst mal alle Klamotten runter!"

Ruth zwängte sich aus ihren Jeans.

„Und dann lüften, damit der ganze Mief, den wir hier zurückgelassen haben endgültig raus kommt!"

Milde Sommerluft durchströmte die Räume.

„Junge, Junge, das war ein Erlebnis!" Ruth sank auf das Sofa und streckte ihre langen schlanken Beine von sich.

„Ein Glas Rotwein?"

„Au ja! ..... Nein! Lieber doch nicht. - Könnte ihm schaden. Fruchtsaft ist besser. "

Sie stießen mit Ananassaft an: :"Auf unser neues Leben!"

Jörg lehnte sich zurück: „Gib mir mal den Fuß." Dabei klopfte er auf Ruths Oberschenkel.

„Nein, du weißt doch dass ich kitzlig bin."

„Gib mir das Füßchen!"

„Was willst du denn damit?"

„Frag nicht, sondern gib mir das Füßen. Du wirst schon sehen."

Zögernd hob sie das Bein und streckte ihm den Fuß hin.

Erst ein Kuß darauf und dann begann eine ganz vorsichtige zärtliche Fußmassage, von der er neulich im INTERNET gelesen hatte.

„Oooohh - das machst du aber schön. Das tut gut."

„Du kannst mir schon vertrauen."

„Entschuldige bitte, aber dein Wunsch kam mir so seltsam vor." Sie lächelte ihn vergnügt an.

„Und jetzt der andere."

Dieses Mal gab es keine Diskussion.

Beide Beine lagen auf Jörgs Schoss. Er streichelte sie und ging über die Waden zur Innenseite der Oberschenkel. Ruth schloss die Augen und genoss.

„Hübsche Beine!" Die spärliche dunkle Behaarung erregte ihn.

„Aaaaach! Was habe ich doch für einen liebevollen Mann!" und nach einer geraumen Weile: „Ich glaube, ich sollte mir was unterlegen." Sie fühlte zunehmende Feuchte im Schritt.

Sie stand auf, er ebenfalls, schloss sie in die Arme, biss leicht in ihr Ohrläppchen und flüsterte :"Komm ins Bett!"

Und um keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieser Aufforderung entstehen zu lassen,

drückte er das voll aufgerichtete Abzeichen seiner Männlichkeit gegen ihren Bauch. Sie langte hin und drückte es noch fester an sich und rieb mit der Eichel ihren Nabel.

„Das ist der Griff, an dem du mich immer im Griff hast."

„Ich weiß, mein Schatz. Du bist so süß."

Sie spreizte ihre Beine in freudiger Erwartung, aber das beachtete er überhaupt nicht Seine Aufmerksamkeit galt den Haaren am Stirnansatz, wo er mit seinen Fingernägeln hin und her fuhr. Er küsste die Stirn, die Augen, drang dann mit der Zunge in den Mund ein und schob seine Hände unter ihren Rücken.

*Das ist ja ein ganz anderer Jörg als heute Nacht oder heute Morgen!* flog es durch Ruths Kopf, aber dann gab sie sich wieder ganz und ohne Nachdenken wohlig dem sinnlichen Genießen seiner Zärtlichkeiten hin.

Vom Mund wanderten Jörgs geöffnete Lippen am Hals entlang zum Ansatz der Brüste, um deren hohe, hart gewordene Spitzen zu erklimmen. Hier ruhten sie sich von der Wanderung aus und nur die Zunge machte Rundläufe auf den Höfen, die bei Ruth nicht gerade klein waren. Immer wieder zuckte ihr Bauch dabei, begleitet von einem „Hach! Hach!". Auch die Finger der auf Jörgs Rücken liegenden Hände zuckten.

Sie fing an, zu schweben, kam aber wieder zurück, als Jörgs Mund den Nabel umschloss, ihn ansaugte und seine Zunge dessen Tiefe auslotete.

„Du, du, du, ist das schön, was du machst!"

„Am aufregendsten an der Frau ist für mich der Bauch. Und deiner ist schön und flach. Das ich mal da drin war, sieht man ihm gar nicht an. Dicke Bäuche mag ich nicht."

„Dann darf ich ja nicht schwanger werden." antwortete sie besorgt.

„Nein!", lachte er. "Ein trächtiges Weib hat keinen dicken Bauch, sondern einen runden.

Und auf deinen Runden freue ich mich riesig."

„Gib mir einen Kuss!"

Als er sie küsste rieb sie sich selbst zwischen Nabel und Schamhaar.

Seine Hände lagen an ihrer Taille und der Mund rutschte tiefer, immer tiefer bis zu dem Winkel, in dem die großen Schamlippen in einander übergingen.

Ihr Becken bewegte sich leicht und sie griff sich an die Brüste.

„Ja! Ja! Ja!" -- er war auf die Clit gestoßen, die ihre „Schlafmütze" längst abgezogen hatte und sich zur Begrüßung des Besuchers freudig aufrichtete. Die Begrüßung währte aber nicht lange, denn der Wanderer wollte noch in jene Höhle, die als Quelle höchster Lüste allgemein empfohlen wird.

Aber er wurde von einem :"Nein! Bleib da! Bleib da!" zurückgerufen. „Mach weiter! Bitte, bitte, mach weiter! Bitte!"

Ruth wurde unruhig, ihre Hüften gingen vor und zurück, und dann wieder nach links und rechts, sie fingen an, zu kreisen, während Jörg sich an der Region der Clit festsaugte und die Zunge dauernd zustoßen ließ. „Ho, ho, ho oaah!!!" Ruth ballte die Fäuste, warf den Kopf zur Seite und preßte ihre Schenkel zusammen, so dass Jörg Sekunden lang nichts mehr hören konnte.

Ruth war gekommen.

„So hat mir das noch niemand gemacht! Schatz! Das war ja herrlich! Aber jetzt will ich richtig gefickt werden!

Ramm ihn rein und rammle mich! Ganz hart!! Ganz scharf!!! Ich platze vor Geilheit!!!!°"

„Kannst du haben. du verficktes brünstiges Fotzenluder.", und er schob ihr den Stengel bis zum Geht-nicht-tiefer ins Loch und rührte darin herum, während die Eier sich an ihren prallen Arschbacken rieben

„Hoaa!"

Dann zog Jörg ihn langsam zurück und dann wieder klatsch! mit ganzer Wucht rein, was sie jedes Mal mit einem kleinen Lustschrei quittierte.

Dann ging der dazu über, den Schwanz ganz aus der schmatzenden Fickritze herauszuziehen und gut gezielt wieder einzurammen. Bei jedem Treffer kam von ihr „Haa!!". Der pitschtschnasse Spalt klaffte und blieb für den nächsten Stoß offen. Als er sein Ziel dabei einmal verfehlte griff Ruth korrigierend ein, und jetzt blieb er lieber wieder drin, weil ihre Gegenstöße immer temperamentvoller wurden.

„Geile Ficke!"

„Geiler Bock! Geiler Fickbock!"

„Läufige Hündin!"

„Immer rein in mein Loch! in mein nasses Loch! In mein nasses geiles Fickloch! Du Rammler!"

„Ja, du brünstige Stute!"

„Stöpsele meine nasse Fotze!"

„Geiles Stück!"

„Oaaach, bist du ein herrlicher Ficker!"

„Und du eine herrliche Ficke!"

„Ja, Ja, weiter - jetzt kommt's!" Das Keuchen und Stöhnen steigerte sich. „Jetzt -- jetzt" und dann ein durchdringender Schrei. Sie schlug wie wahnsinnig um sich, wollte sich hin und her werfen, fuhr sich mit der flachen Hand über den Bauch bis runter zur Fotze, griff mit beiden Händen an die Titten und war dann von einem Moment zum anderen wie *************.

In diesem Augenblick schoß es auch aus Jörg heraus, der sich aufbäumte und ein tiefes

röhrendes Orrrhaaah!" ausstieß, Ruth noch einmal fest an sich presste, um sich dann neben sie fallen zu lassen.

„Mensch! So was habe ich noch nie erlebt." Sie streichelte seine Lenden. „Ich bin immer noch ganz benommen." Und sie dachte: *Was habe ich alles versäumt! Und da muß erst 'ne Freundin mit dem eigenen Sohn kommen und mich mit „List und Tücke" zu meinem Glück *****en. Verrückte Welt!*

„Holst du mir einen Orangensaft?" bat sie, „Und vielleicht noch ein belegtes Brot."

„Ja davon bekommt man Hunger und Durst."

Sie stärkten sich.

„Was du beim Ficken immer für geile Sachen sagst!"

„Du aber auch!" gab er zurück und ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Das kann mir gar nicht ordinär genug sein."

Sie fasste ihm, ohne hinzusehen, zwischen die Beine:

„Sag mal: Kannst du schon wieder?"

„Na, wenn man hier bei so einem nackten sinnlichen Rasseweib sitzt, bei so einem fickigen Luder wie du?"

Sich räkelnd forderte sie:

„Auf zur nächsten Runde, du Prachtbock! Begatte mich!"

„Hei!"

Und schon steckte er wieder drin und rammelte in einem ungewöhnlichen Tempo, bei dem sie nicht mitkam. So blieb sie fast reglos mit flach ausgestreckten Armen und Beinen liegen und ließ juchzend alles über sich ergehen.

*Auch mal ganz schön, nichts zu tun.* dachte sie und konzentrierte sich auf die Clit, die da poliert wurde und genoß. Das war eine ganz andere Qualität von Wollust, die da aufstieg und dennoch zum Orgasmus führte.

Als Jörg gespritzt hatte, blieb er auf Ruth liegen.

„Oaa!"

Er musste sich erst etwas ausruhen, legte seinen Kopf neben ihren :

"Du bist vielleicht ein verficktes Biest. Wenn es ein Olympiade im Ficken gäbe -- wir würden die gewinnen."

Sie lachte: "Und statt Medaillen gibt's dann den goldenen Schwanz und die goldene Fotze."

Über solchen Reden erstarkte er erneut. Er genoß, wie der Stengel wieder dick wurde und blieb ruhig liegen.

„Einfach wundervoll, so dir zu stecken."

„Ja, ein himmliches Gefühl."

Dann folgte ein langer tiefer Kuß

„Werde ich dir nicht zu schwer?"

„Es ist schön, dein Gewicht auf mir zu haben, besonders auf dem Bauch. Vorm Wickeln hatte ich dich auch immer auf meinen nackten Bauch gelegt."

„Na, so was kannst du ja bald wieder machen.", lachte er.

„Ja, Ich kann das schon kaum erwarten. Ich freue mich riesig auf unser Baby."

Er bedeckte ihr Gesicht mit Küssen.

Dann faltete sie die Hände hinter dem Kopf.

„Soll ich mich da rasieren? Hättest du das gern?" fragte Ruth, als sie seinen Blick auf das dichte Gebüsch unter den Armen bemerkte.

„Nur kleine Mädchen und alte Frauen sind da kahl. Achselhaare sind ein Zeichen für Geschlechtsreife und Geschlechtsfähigkeit. Nach den Wechseljahren gehen sie wieder verloren, wenn du keine Hormonen nimmst."

Er steckte seine Nase in das dunkle Dickicht und zog die Luft ein.

„Du riechst da so aufregend. Nimm mir ja kein Deo, zumal alle Deos giftig sind! Überall Aluminium drin."

„Schön, dass du mich riechen kannst!"

„Und außerdem erinnern Achselhaare sofort an die anderen -- da weiter unten."

„Auch stehen lassen?"

„Jaa ... vielleicht nur die Schamlippen frei legen und darum herum ein bisschen stutzen. Aber sonst nichts."

„Ich habe mich immer geschämt, weil das so viele sind und das Dreieck so groß ist. Hätte ich vorher gewusst, was gestern passiert ist, ich hätte mich beatimmt rasiert".

„Gut, dass du es nicht gewusst hast."

„Weißt du was? Nachher frisierst du meine Fotze so, wie du sie haben willst."

„Mach ich -- Küsschen!"

„Und dann soll ich sicher auch die Haare auf den Beinen stehen lassen."

„Ein leicht behaartes Frauenbein ist ganz sexy. Darf natürlich kein Fell sein. Aber ein Hauch

von Haaren -- irre! Frauen mit Haaren an den Beinen, besonders den Unterschenkeln, sollen besonders scharf sein, sagt man."

„Und warum enthaaren sich die meisten Frauen?"

„Geldmache der Industrie."

„Du bist goldig! -- Küsschen!"

Während dessen war sein Schwanz immer praller geworden. Auch bei ihr verstärkte sich die Schwellung und ihre Züge verrieten die erneut aufwallende Geilheit. Und so begann wieder das uralte Spiel mit kleinen leichten Bewegungen der Hüften, wobei er ihr zunächst folgte, also nicht stieß. Es war mehr ein Reiben an einander, das dann in gegenläufige Kreisbewegungen überging.

„Mensch, dieses langsame Mahlen! So ist das aber geil! "

„Frau Müllerin!"

„Das kann man ja stundenlang machen."

Und sie machten.

Schließlich hatte sich so viel Lust aufgestaut, dass Ruth beide Händen auf seinen Arsch knallte: „Jetzt los! -- ich halte das nicht mehr lange aus!"

Vier, fünf, sechs Stöße und sie bekam einen Orgasmus. Jörg hielt zurück, rammelte aber leicht weiter, so dass Ruth gar nicht zur Besinnung sondern zum nächsten Orgasmus kam. Unbeirrt machte er weiter, unterbrach einen Moment, um ein Spritzen zu verhindern, und fuhr fort, sobald er sich wieder voll in der Gewalt hatte. So fickte er sie noch zweimal zum Höhepunkt und hörte dann langsam auf.

„Hast du gespritzt?"

„Nein,"

„Aber ich bin ja sooooo naß?"

„Spritzen ist mir eigentlich nicht ganz so wichtig, wenn der erste Druck, der manchmal sogar weh tut, weg ist. Geil sein und vögeln ist dann viel wichtiger. Der Weg ist das Ziel."

„Du bist ja einmalig. Die meisten wollen spritzen, sich rumdrehen und schlafen."

„Es gibt für mich nichts Schöneres als geil sein und rammeln. Nach dem Spritzen ist meist erst mal 'ne Weile Schluß. Frau kann oft hinter einander kommen, aber Mann nicht."

„Mach jetzt weiter! Ganz langsam und ich bleibe still liegen ... .... ... Ja. so is gut. ... ... ... Herrlich dein Schwanz! ... ... ... Du hast einen herrlichen Schwanz!

... Wie der mein Loch ausfüllt.! ... ... ... Und deine Eier am Arsch ... ... ... Ooooh , ich bin so naß und glitschig und alles ist geschwollen ... ficken, ficken, ficken ... Ich kann nur noch „ficken" denken, ficken, ficken, ficken ... ... ... Hoaach, ist das eine Lust! ----- aber jetzt schneller, ich platze!"

„Ich auch."

Sie wurden schneller. Ruth gab das Tempo an und Jörg musste mit.

„Rein!" keuchte sie bei jedem Stoß „Rein den Schwanz!"

Ihre schlanken Beine umklammerten seine Oberschenkel und die Hände klatschten immer wieder laut auf seine Arschbacken, die sich allmählich röteten.

„Los, du Bock! Fick! Fick! Fick! Fick! Jaa! Jaa! Soo!" ihre Stimme wurde lauter und überschlug sich fast kreischend „Sooo, Jaaaah Hoouuh!" Ihre Finger verkrallten sich in seinem Rücken, der Fotzensaft strömte und vermischte sich mit der Eiersahne; sie setzte an, in die Schulter zu beißen, warf den Kopf aber noch rechtzeitig zur Seite, ein Krampf erfasste ihren ganzen Körper. Dann erschlafften die Beine und die Arme fielen zur Seite. Sie hechelte mit offenem Mund und geschlossenen Augen.

Jörg hatte seine Eier geleert und lag heftig atmend und erschöpft auf Ruths erschlafftem Leib.

Sie waren beide fast gleichzeitig gekommen -- in einem Megaorgasmus.

Nur gut, dass Urlaubszeit und das Haus deshalb leer war; sonst wäre spätestens jetzt die Polizei gerufen worden, um eine dauernd schreiende Frau aus den Händen ihres Peinigers zu befreien.

„Huuuh, Jörg, was machst du nur aus mir! Ich komme mir vor, wie Messalina -- ich bin immer noch nicht satt"

„Da musst du aber noch ein paar Augenblicke warten."

„Na warte mal, mein Junge."

Sie kitzelte seine Brustwarzen mit der Zunge, die sofort einen kleinen Aufstand machten, angelte sich dann den Schwanz und ließ ihn zur Erholung in in ihrem Mund verschwinden, was wegen seiner geschwundenen Größe keine Schwierigkeiten machte. Ihre Finger spielten mit den Eiern, kitzelten ihn dann zwischen den Beinen und liefen in der Pospalte zur Rosette.

Jörg wusste nicht, wie ihm geschah. Er staunte über Ruth, wie sie ihn in so kurzer Zeit wieder

voll fickfähig gemacht hatte.

Die war aber inzwischen auf andere Gedanken gekommen. Sie wollte Jörgs Eiermilch trinken.

„Hör auf! Es kommt gleich! Ich kann's nicht mehr halten!"

Wie sie sein Zucken merkte, zog sie den Kopf etwas zurück, behielt aber die Eichel im

Mund, steichelte das Frenulum mit schneller Zunge und erwartete lüstern die Spritzer, die dann auch in kraftvollen Schüben kamen. Sie schluckte nur einen Teil sofort und ließ sich den Resst gleichsam auf der Zunge zergehen.

„Ich habe noch nie geblasen oder Eierspucke geschluckt. Immer habe ich mich davor geekelt. Aber deinen Saft mußte ich jetzt haben. "

„Wahnsinn, Ruth, einfach Wahnsinn!"

„Ich glaube ich kann davon süchtig werden."

Aber damit waren beide zunächst am Ende ihrer Kräfte angelangt und schliefen ein.

Sie konnten sich noch nicht einmal mehr „Gute Nacht" wünschen.

Als die Sonne schon hoch am Himmel stand, wachte Ruth auf und blickte um sich.

*Dann war das alles also Wirklichkeit und kein Traum.*

Neben ihr lag Jörg noch in tiefem Schlaf -- mit einem prallen Ständer.

Sie bedachte die gänzlich neue Lage und spielte versonnen an ihrer Fotze.

Dann stand sie auf, ging unter die Dusche, putzte Zähne und machte Frühstück. Dabei bildeten sich immer wieder weiße zähflüssige Rinnsale an ihren Schenkeln, die sie mit einem Teelöffel aufnahm.

*Schmeckt köstlich!*

War das noch von gestern oder kam das von ihrer neu aufflackernden Geilheit?

Jöerg erwachte und bekam einen Schreck, weil das Bett neben ihm leer war, der sich aber gleich legte, als er die Geräusche aus der Küche hörte.

„Ruth!"

„Ja, mein Schatz!" sie kam strahlend mit gespitzten Lippen, stellte sich vor's Bett und ließ die Brüste wippen.

„Wir können gleich frühstücken. Ich dachte für jeden vier weiche Eier und Toasts mit Käse."

Er umschloß seinen Schwanz mit der Faust, sie beugte sich über ihn, küsste seinen Mund und dann die Eichel, wobei die aufgerichteten harten Nippel seinen Körper streiften.

*Diese Titten!*, dachte er, wie sie sich über ihn neigte.

Als sie sich aufrichtete zog sie zu sich: „Wollen wir nicht vor dem Frühstück erst mal die nimmer satte Fotze füttern?"

„Ich weiß nicht, wer von uns beiden verfickter ist.", lachte sie, legte sich auf den Rücken, zog die Beine an, ergriff ihre Fesseln und drückte die Schenkel so weit auseinander wie es nur irgend ging. So bot sie ihm ihre Pflaume zum Einstich dar.

Nach drei Stunden gingen sie duschen. Der letzte Schaum war abgespült und sie haten sich abgetrocknet. Jetzt gegenseitig einkremen! Natürlich geilte diese Beschäftigung, die sie nicht schweigend verrichteten, wieder auf. Länger als nötig verrieben sie die Körperlotion in den Spalten ihrer Ponacken, kamen dabei auch öfter als nötig an die Rosetten und blieben auch dort viel länger als nötig. Sie versicherten sich dabei, welche Reize diese Körperpartien ausstrahlten. Immer wieder sprach er von der Form, der Größe und der Griffigkeit ihrer Brüste, die noch mal und noch mal und noch mal eingerieben werden müssten, damit sie ihre Schönheit behielten. So ging es körperauf und körperab. Bei den Füßen angekommen musste die Lotion nochmals auf Beinen, Hintern, Bauch, Busen und Rücken einmassiert werden-

Endlich waren sie fertig. Schwanz, Kitzler und Titten hatten sich dabei zu prachtvoller Größe entwickelt und Geilheit lag in ihren Augen.

„Du, ich bin etwas wund. Aber ich mach's dir mit den Hand."

Kurz bevor es ihm kam, sagte sie:

„Komm ins Bett!"

Dort machte sie weiter bis er spritzte, lenkte den Strahl auf den frisch geduschten Bauch, die nächste Ladung auf die Titten, dann auf den Hals und voll ins Gesicht.

„Ich will dich überall haben -- innen und außen."

Sie verrieb genußvoll die Sahne über den ganzen Körper und leckte dabei immer wieder an den Händen.

Mittlerweile war es früher Nachmittag geworden, als sie endlich zum Frühstück auf den Balkon gingen.

„Du bist ja sogar Kavalier, mir den Stuhl zu rücken. Danke."

Er fasste von hinten unter ihre Brüste, hob sie an und drückte sie zusammen.

„Wirklich Prachtstücke! Mit Silkes Titten kann mann so was nicht machen.„

Die zentimeterweit vorgeschossenen Nippel zwirbelte er zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Mmmmmmmmmm!", Ruth richtete ihren Oberkörper auf. „Ich werde schon wieder naß."

Sie ging, sich eine Handtuch holen.

„Bleib mal stehen!"

„Warum?"

„Und jetzt setze bitte dein Bein auf den Stuhl!"

Sie tat es und zwischen den so gespreizten Schamlippen bot sich der Kitzler, der viel größer war als bei den meisten Frauen, verlangend und verlockend dar. Jörg ging in die Knie, umschloß ihn mit seinen Lippen und streichelte ihn mit der Zunge.

„Bist du verrückt! Hier im Stehen!" Sie hielt sich an Tisch und Stuhllehne fest.

„Ja ich bin verrückt, Vdrrückt auf dich, du geiles brünstiges Fotzentier!", und er leckte weiter.

Sie zitterte und der Tisch wackelte, dass die Löffel auf den Untertassen klapperten: „Komm ins Bett, ich kann mich hier so nicht halten!"

Das Frühstück hatten sie nicht angerührt, und schon wieder lag Jörg in der Gabel ihrer


Zwei Alleinerziehende Teil 3 Seite 2
Zwei Alleinerziehende 03

byAljowi©

Oberschenkel, der Schwanz tief in ihrem Bauch und die Eier fest an die Arschbacken gedrückt.

„Ich habe deine Clit durch die Haare hindurch schimmern sehen, da hat es mich wieder überkommen."

Sie lagen reglos auf einander und gaben sich ganz der in Ihren geschwollenen Geschlechtsteilen wallenden Wollust hin. Daß sie etwas wund war, steigerte sogar noch ihr Vergnügen.

„Komisch, du hast einen besonders dicken Schwanz und ich eine besonders große Cliti."

„Is nicht komisch. Der Kitzler ist der Penis der Frau, und sein Format hast du mir halt

vererbt."

„Na dann bin ich ja gespannt, was unser Kind da für ein Gerät bekommt."

„Freue mich schon drauf."

„Du, wenn das ein Junge wird, darf der mich dann genau so ficken wie du?"

„Das will ich sogar haben. Hoffentlich wird's ein Mädchen, dann haben wir beide was davon."

„Vielleicht ist die Cliti aber auch nur deshalb so groß geworden, weil ich mich beim Onanieren immer ausschlließlich darauf konzentriert habe. Und ich habe viel onaniert."

„Wie viel denn?"

„Manchen Tag bis zu zehn mal. Seit ich sechs oder sieben war."

„Täglich?"

„Jeden Tag."

„Und wann zu letzten Mal?"

„Freitag früh."

„Dabei möchte ich dir mal zusehen. Darf ich?"

„Mein Geliebter, du darfst alles." Ein tiefer, langer Kuß.

Über dieser Unterhaltung hatte sich beider Geilheit so weit gesteigert, dass die Hüften nicht mehr ruhig bleiben konnten. a****lische Gier breitete sich wieder in ihren Körpern aus. Langsam und gleichmäßig fing Jörg an, Ruth erwiderte seine Stöße nur schwach, aber nicht weil sie lahm wurde, sondern weil sie sein zu schnelles Spritzen verhindern wollte. Auch Jörg verzögerte und hielt manchmal plötzlich inne, wenn er merkte, dass die Entladung nahe war. Schließlich hielt es Ruth nicht mehr aus: Ein scharfer Klaps auf seine linke Arschbacke:

„Los! Gib's mir letzt!"

Er rammelte stärker und sie schrie auf. Dann stoppte er sofort, wie er die Überschwemmung

in ihrem Wasserloch fühlte und fickte erst wieder weiter, als seine Erregung abebbte, knetete jedoch Ruths Titten, um sie in Geilheit zu halten. Acht kräftige neue Stöße, während derer Ruths Stöhnen immer stärker wurde, bescherten ihr den zweiten Orgasmus, von einem noch lauteren Schrei begleitet. Jörg zog sich so weit zurück, dass nur noch die Eichel in der Lustgrotte steckte, und schob eine Hand über die Clit, um diese zu massieren. Auch Ruths Hand kam dazu und so bearbeiteten zehn Fingerspitzen Ruth dick geschwollene Fotze mit dem prall und lang gewordenen Kitzler. Nun erreichte Ruth schwer keuchend ihren dritten Höhepunkt dieses Vogelfluges, ohne dass er seine Kräfte verausgabte. Als auch der wieder abklang, stieß Jörg erneut zu. Jetzt wolle auch er es haben.

„Komm!" flüsterte er stimmlos und rammelte drauf los. Ruth rieb sich mit einer Hand den Bauch zwischen Nabel und Schamhaar, glitt dabei wieder in ihre klaffende Spalte, und klatschte mit der anderen auf Jörgs Hinterteil, um dann ihre Titten mit beiden Händen zu drücken. Schließlich warf sie Arme hoch, verdrehte den Kopf mit in Wollust verzerrtem Gesicht, verkrallte sich in einem Kissen, dass sie vor den Mund zog, um das Schreien abzudämpfen.

Jörg war dieses Mal mit einem tiefen "Oooorrr!" schon vor ihr gekommen.

Nach einer Weile schlug sie die Augen auf: „Wir ficken uns noch um den Verstand! Wie soll das nur weitergehen?! In einer gewollten Schwangerschaft wird frau ja noch geiler, heißt es. "

Sie strich sich über den Bauch. Es fiel Jörg auf, dass sie sich oft an den Bauch fasste.

„Ja, das ist ein ganz starker erogener Bereich bei mir.", bestätigte sie.

Aber dann gingen sie doch „frühstücken" und aßen sehr hungrig mit Riesenappetit.

Es war schon früher Nachmittag.

„Ich denke dauernd über meine große Clit nach." sagte Ruth beim Pellen des ersten Eies. „Gerda und Silke haben durch Onanie ihre Lippen verlängert." Dabei beugte sie sich vor, machte die Beine breit guckte zu ihrem Schritt. Das Prachtstück war zwar kleiner geworden, stand aber noch unübersehbar.

„Ich weiß gar nicht, Jörg, ich habe nicht darauf geachtet, hast du auch so viel onaniert?"

„Ja. Und vorher habe ich viel an meinem Schwanz gespielt. Sonst hätte ich eine Phimose und müsste beschnitten werden."

„Wieso?"

„Alle kleinen Jungen haben eine Phimose, alle kleinen Jungen spielen an ihrem Schwanz rum.

Mit vier habe ich angefangen, meinen Penis zu untersuchen. Ich wollte immer die Vorhaut zurück schieben, um zu sehen, was darunter ist, aber das tat weh. Immer anfs neue habe das wieder und wieder versucht und bin immer bis zur Schmerzgrenze gegangen. Und als ich etwa sechs oder sieben war, hatte sich das Gewebe so gedehnt, dass es sich gut über die Eichel zurückziehen ließ und dann habe ich angefangen, zu onanieren."

„Aha! Aber oft muß doch eine Phimose operiert werden."

„Ja, dann hat man halt verhindert, dass die kleinen Jungs das selber erledigen. Viele Eltern sind ja entsetzt, wenn sie merken, das Kind spielt mit seinem Schwanz und verbieten es ihm.

Brave Jungen befolgen dann, und behaltrn uhre Phimose. In späteren Jahren dehnt sich das Gewebe halt nicht mehr so leicht und der der Arzt kommt ins verdienen. Silke hat ja auch schon als kleines Kind angefangen, ihre Lippen lang zu ziehen. Gerda später und darum sind ihre auch kürzer."

„Was du alles weißt!"

„Ja, ich habe mich immer mit allem beschäftigt, was mit Sex zusammen hängt. Und darum ist ****** für mich auch kein Problem sondern das Natürlichste der Welt. Nur deine Prüderie war für mich immer ein Problem."

Ruth zog seinen Kopf zu sich und gab ihm einen Kuß.

„Is ja vorbei. Aber sage mal Soll ich bei mir auch mal versuchen, ob die kleinen sich noch lang ziehen lassen? Würde dir das gefallen?"

„Sieht ganz niedlich aus. Wenn du willst. Aber ist nicht nötig. Von deiner Fotze bin ich -- so wie sie ist -- begeistert. Lange Klit ist besser als eine Hottentottenschürze Und um es dir noch mal zu sagen: Auch deine Titten sind irre. Selbst wenn die noch mehr hängen würden. Auf alle Fälle besser als ein starrer Silikonbusen. Der ist nur was zum Ansehen, aber nicht um damit genußvoll zu spielen."

Sie hatten aufgefrühstückt, Ruth lehnte sich zurück und strich wieder über ihren Bauch.

„Ich fühle mich so wohl bei und mit dir. Richtig als Weib, als Weibchen, das sein Männchen gefunden hat und es lustvoll mit tribt."

Und nach einer Weile:

„Willst du mich jetzt frisieren?"

Jörg holte den Apparat.

„Na, dann leg dich mal auf den Tisch."

Er stellt rechts und links neben sich einen Stuhl.

„Po an die Tischkante und auf jeden Stuhl ein Bein. Hmmm! Wie du zwischen den Beinen duftest, du läufige Hündin Und immer noch alles dick geschwollen."Er nahm die Clit wieder zwischen seine Lippen.

„Rasieren und nicht spielen!"

„Kommt gleich."

Der Apparat surrte und legte zunächst Ruths große fleischige Schamlippen frei.

„Angenehm, dieses leichte Vibrieren."

Dann fielen die Haare von da bis zu den Leistenbeugen.

„Hebe das Bein mal etwas, der Bewuchs geht ja bis in die Grube am Schenkelansatz .... und jetzt das andere Bein bitte."

Jörg betrachtete sein Werk und holte einen Spiegel.

„Wollen gnädige Frau einmal schauen?"

„Sieht gut aus, habe mich da noch nie so genau im Spiegel angesehen."

„Jetzt schlage ich vor, machen wir noch alles kahl bis fünf Zentimeter über dem Schlitz, in der ganzen Breite. Da bleibt also von dem Dreieck oben ein Balken stehen. Und da stutzen wir auf drei Zentimeter.

Wäre das recht, gnädige Frau?"

Es war der gnädigen Frau recht und geschah auch so.

Ruth gefiel, dass Jörg sich so sorgfältig mit ihrem Geschlechtsteil beschäftigte, und er dabei alles ganz genau aus nächster Nähe betrachtete. Es hatte einen eigenartigen Reiz, den Blicken des Geliebten ihre ganze Scham so schamlos zu darzubieten. Auch machte das Rollenspiel Spaß, in dem sie trotz ihrer Schamlosigkeit die „gnädige Frau" war, die „bedient" wurde. Sie betrachtete im Spiegel die neue Gestaltung ihrer Weiblichkeit und fand es gut so. In Gedanken verglich sie die Rasur mit der von Gerda und Silke. Bei denen war es ähnlich, nur hatten die keinen Balken über der Ritze, sondern einen Kreisbogen.

Nachdem Jörg sein Werk beendet hatte, züngelte er wieder am Kitzler, so dass dieser sich erneut in seiner ganzen Grüße aufrichtete.

„Nun müssen wir im Bad noch die Haare abspülen!"

Ruth rutschte vom Tisch und sie gingen in den Flur Richtung Bad. Am großen Spiegel vor der Garderobe machten sie halt und Ruth besah sich von oben bis untern:

„Huuiiiiii! Jetzt bin ich erst richtig nackig! Schatz, das hast du fein gemacht!", rief sie freudig aus. Ihre erigierte Clit streckte sich zwischen den geschlossenen Schamlippen vor, wie ein kleiner Pimmel. Sie fuhr mit der Hand darüber. drehte sich zu Jörg, umschlang ihn und rieb sich an ihm.

„Junge, bin ich geil."

Jörg sah Ruths Rückseite im Spiegel und verfolgte wie sich die Reibebewegungen ihres Bauches und das leise Stoßen ihrer Hüfte auf die der Arschbacken auswirkte: Sie zuckten. Und es liefen Wellen über sie hin, wenn er sie klapste.

„Du hast keinen Geschlechtstrieb, Ruth, du b i s t der Geschlechtstrieb, der reine Geschlechtstreib"

„Jaaa -- ich bin der Fleisch gewordenen Geschlechtstrieb -- die pure Geilheit, die reine Fleischeslust. Du musst mich heute noch kräftig bedienen. Auch wenn ich schon wund bin - macht nichts."

Und am Bad vorbei schoben sie sich Bauch an Bauch begattungsgierig ins Schlafzimmer.

Beide waren gekommen. Als Jörg sich zurückziehen wollte, hielt sie ihn zurück:

„Bleib noch ein Weilchen drin. Das ist so schön."

„Ich denke, du bist wund."

„Ja, aber die Lust größer.

Du, ich möchte, dass es ein Sohn wird und dann lasse ich mich noch mal von dem schwängern. Mit Anfang/Mitte fünfzig geht das vielleicht noch. Meine Regel hat schon mit elf eingesetzt und Frauen, bei denen sie früh kommt bleiben lange fruchtbar. Das wissen die wenigsten. Auch mancher Arzt nicht."

„Und von dem eine Tochter, der ich dann ein Kind mache! Ruth, Ruth, was sind wir doch für ein verrücktes Paar! Geil und vermehrungslüstern. So macht Sex richtig Spaß."

„Geilheit ist Leben -- Leben ist Geilheit. Das eine erzeugt das andere." Er nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste ihr Augen und Mund.

Sie duschten zum zweiten Male und legten sich danach zu einer kurzen „Mittagsruhe" im Schlafzimmer hin -- einender zugewendet -- und hielten sich die Hände.

Ruth wacht gegen 19.oo Uhr auf, fährt sich über den Bauch und befühlt dann ihre neue Frisur. Sie fühlt die glatten Schamlippen, spreizt sie und kommt an die Wurzel der Clit. Schon wieder oder immer noch aufgerichtet? Sie blickt auf Jörg, lauscht seinen tiefen ruhigen Atemzügen. Sein Schwanz ist steif. *Würde sie dem auf die Dauer gewachsen sein?* Sie fühlt sich jetzt doch ziemlich wund. Heute nicht mehr! Ich habe ja noch ein Loch. Da war noch nie jemand drin. Mensch, da bin ich ja sogar noch Jungfrau! Soll Jörg mich entjungfern!* Alle derartigen Ansinnen hatte sie stets entschieden zurückgewiesen, so wie sie auch Blasen immer abgelehnt hatte. Aber bei Jörg waren alle, wirklich alle Schranken gefallen. *Soll er mich in den Arsch ficken! Vielleicht ist das sogar sehr schön. *Sie hatte Widersprüchliches darüber gehört, von eklig und schmerzhaft bis zu unübertrefflich geil. *Aber wie macht man das richtig? Soll weh tun können. Warum nicht einfach Gerda fragen?!*

Also ging sie zu zum Telefon und schloß leise die Tür hinter sich.

***

*Na,*, dachte Gerda als Sonntag Abend das Telefon surrte, *sicher Ruth.*

„Ja bitte?"

„Guten Abend Gerda, hier ist die Ruth.", klang es munter aus dem Hörer.

„Ei, einen schönen guten Abend, meine Liebe! Wie geht's euch denn? Gut Heim gekommen?"

„Himmlisch Gerda. Einfach himmlisch! Was bin ich doch für ein Schaf gewesen!"

„Du, das freut mich."

„Der Jörg ist ja eine Wucht und dabei so zärtlich, liebevoll, einfühlsam. Hätte nie gedacht, dass ein Mann so sein kann."

„Siehst du -- was habe ich dir gesagt"

„Aber wenn die Silke schwanger ist und ihn vernaschen will --du, die soll sich für ihre Schamlippen Panzerplatten besorgen und für die Clit einen Stahlhelm."

„Häää?"

„Ja der hat mich so fertig gemacht. Ich bin jetzt ganz wund und kann heute nicht mehr."

„Ha, ha, ha, hahh!"

"Ja du, ich glaube wir müssen mal Arschfick lernen, denn auf die Dauer hält das meine Fotze nicht aus."

„Is' gar nicht so schwer und wenn man's richtig macht, ein Hochgenuß."

„Danach wollte ich dich fragen. Der Jörg schlaft noch, aber hat einen ganz Steifen. Wenn er aufwacht, will er sicher wieder, und da würde ich ihm gern meinen Hintern anbieten. Was müssen wir da tun und worauf müssen wir achten?"

Gerda gab nun ausführliche Informationen und schloß diese mit den Worten: "Also dann versucht's mal. Im erfüllten Geschlechtsleben führt kein Weg daran vorbei. Die perfekte Dreilochstute hält immer freudig auch ihren geilen Arsch hin. Wenn's nicht geht, zeigt's euch Björn, wenn ihr wieder hier seid."

„Wie wäre es am nächsten Freitag?"

„Prima. Kommt am Spätnachmittag. Samstags gehen wir dann baden und du lernst gleich auch noch FKK kennen."

„Ja, ... einerseits gern ... andererseits schäme ich mich da noch ein bisschen. Stelle es mir aber auch reizvoll vor, meine Fotzenfrisur zu zeigen, aber ..."

„Ach du! Deine Scham verfliegt so schnell wie vorgestern bei uns und dann ist es herrlich, nackt unter Nackten zu sein. Und ... ... ... manchmal erlebt man da auch was. Es gibt da ganz bestimmte Stellen am See. Na, du wirst ja sehen ,,,"

"Du machst mich neugierig. Was kan man denn da erleben? Na warte mal, wirst schon sehen.

Aber was ist denn das mit der Fotzenfrisur?"

„Ja der Jörg hat mich vorhin rasiert."

Ihr macht ja Riesenfortschritte!"

„Aber nicht alles kahl. So etwa wie bei euch. Er hat einen 5 Zentimeter breiten Balken über der Spalte stehen gelassen und die Haare da auf drei Zentimeter Länge gestutzt. Jetzt sieht man die Clit. ganz frech rausgucken rausgucken."

„ Hahaha! -- Unsere Fotzen, Ruth! Einmalige Exemplare! Wenn die Scham erst weg ist, macht es dir sicher auch Spaß, am See deine zu zeigen. Außerdem -- wir sind doch noch dabei, Du bist ja nicht alleine."

„Überhaupt hat der Junge eine Fantasie! Erfindet dauernd neue Worte. „verficktes brünstiges Fotzentier" hat er mich gestern genannt. Schon wie ich das hörte, wäre es mir benahe gekommen. Und dann haben wir in der Wohnung, wenn wir allein sind, Kleiderverbot erlassen. Nur in der Küche darf ich eine Schürze tragen. Muß aber hinten offen sein."

„Hatten wir auch mal. Inzwischen aber etwas gelockert: Halterlose Nylons und hochhackige Pumps sind erlaubt und alles, was die Geschlechtsteile, den Arsch und die Titten frei lässt. Silke trägt oft eine dicke geflochtene goldene Kordel mit zwei großen Quasten um die Taille, die an den Seiten bis zum Knie herabhängen oder schwarze halterlose Nylons und schwarze High Heele. Auch mal Strapse. Ein schöner Rahmen für ihren Hintern und ihre Pussy"

„Ach ja. - Aber was mach ihr denn`"

„Ich räume auf, Silke und Björn sind in ihren Zimmern und machen Schularbeiten für morgen."

„Na, na, wenn die mal nicht was anderes machen!"

„Nee, Ruth. Ich habe denen strikte erklärt 6 gibst es nur einmal. Entweder in der Schule oder im Bett. Entscheidet euch!". Und außerdem will die Silke ihre Stellung als Klassenbeste nicht verlieren und Björn auch nicht gerade zur Nachhut gehören. Im Augenblick hat er wohl Platz drei."

„Grüße die beiden und noch einen schönen Sonntagsrest."

„Tschüs Ruth! Und gute Besserung für deine Fotze! Bleib weiter schön geil!"

„Du auch. Tschüs Gerda."

***

„Ruth hat vorhin angerufen. Die ist ganz high. Und ich soll euch einen schönen Gruß bestellen."

„Danke."

„Hör' mal weiter: Wenn du schwanger bist und den Jörg vernaschen willst, musst du dir Panzerplatten für deine Schamlippen und für die Clit einen Stahlhelm besorgen. Der hat sie so durchgevögelt, dass sie wund ist und jetzt eigentlich nur noch mund- und arschgefickt werden könnte. Aber die wissen nicht richtig, wie man das macht. Heute Abend kann sie nur noch blasen."

„Na dann gibt's also keinen Rückfall. Fein."

„Und der Jörg erfindet auch immer neue geile Wendungen: „Verficktes brünstiges Fotzentier" war das letzte. Und Ruth war davon ganz hin."

„Kann ich mir gut vorstellen. Als ich, mit ihm noch in einer Klasse war, hatte er in Deutsch immer eine Eins." warf Björn ein.

***

Mit dem Arschfick hatten die beiden ihre Schwierigkeiten. Ruth konnte sich noch nicht richtig entspannen, so dass das Eindringen Schmerzen bereitete und sie die Versuche einstellten. So musste sie es ihm halt mit Hand und Mund besorgen.

Sie hörten aus der Stereoanlage noch etwas Musik und machten Plane für das sich so grundlegend veränderte Leben. Dann gingen sie ziemlich zeitig schlafen -- richtig schlafen -, denn es lag eine für beide anstrengende Woche vor ihnen: Im Geschäft bei Ruth sollten Neuerungen eingeführt werden und Jörg musste sich auf zwei entscheidende Klassenarbeiten vorbereiten.
発行者 T986
7年前
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