Mein Sklaven Dasein beginnt
Ich war aufgeregt, in ein paar Stunden darf ich endlich einem Master dienen. Ich hab ihn im Internet kennengelernt 48 Jahre alt, alleinstehend leichter Bauch Ansatz haarige Brust genau wie ich mir einen Daddy vorstelle. Wir chatten nun schon eine weile, haben uns über Gott und die Welt unterhalten und sind so, da es ein Gaychat war zu unseren sexuellen vor lieben gekommen. Ich habe ihm davon erzähl das ich schön länger den Traum habe einem Reifen Mann hörig zu sein. Was bei ihm wohl auf offen Ohren traf. Er erzählte mir wir er vor 10 Jahren an das Thema mit einem bekannten kam und seit dem es oft und offen auslebt. Ich war beeindruckt von seinen Erzählungen und dem Bildmaterial das er seit dem gemacht und gesammelt hat. Ab diesem Tag hat sich unsere Beziehung hinlegend verändert, wir haben kaum noch über alltägliches geredet wieso auch? War ja eigentlich immer das selbe. Wir wollten uns kennenlernen das stand fest. Doch wir lebten einige Kilometer weit auseinander und da er beruflich zu der Zeit ziemlich eingespannt war und ich noch Schüler in der heißen Endphase war gestaltete sich dies ziemlich schwer. Ach ja Apropo Schüler ich hab euch ja noch gar nichts über mich erzählt ich war zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt, Schüler, braune Haare und sehr sportlich ich liebe den Sport und hatte somit eine gute Figur dessen Haut durch die Sonne auch gut gebräunt war . Nun ja da sich ein treffen zurzeit noch schwer gestaltete lies und wir erst in etwas mehr als 4 Wochen ein treffen geplant haben, wurde es relativ schnell klar, das er nicht solange Warten möchte um mich auf meine Hörigkeit zu testen. So begann unsere Sklaven/Master Beziehung erst einmal online. Er wollte anfangs nur Nacktbilder von mir. Da dachte ich „ok“ mach ich halt ein paar und schneide den Kopf weg, da man ja immer wieder hört das diese sonst irgendwann im Netz landen und dort für immer bleiben. Aber er war ganz und gar nicht begeistert sondern eher etwas verärgert darüber. Er wollte mich ganz sehen und sagte ohne Vertrauen können wir das auch gleich seien lassen. Ich hab mich unter druck gesetzt gefühlt und überlegte das alles seine zu lassen. Doch nach kurzem zögern und überlegen hab ich mich überwunden und hab seine Aufforderung ausgeführt. Es war geil mich ihm so zu zeigen und mich in einer gewissen Art und weiße auszusetzen, mir war natürlich klar das er mich in der Hand hatte aber die Geilheit hat die angst übertrumpft. Auf die frage „ob es jetzt so schlimm gewesen sei“ verneinte ich es und hab total offen darüber berichtet wie geil es mich macht mich ihm auszusetzen. Das Thema auszusetzen gefiel ihm das merkt ich gleich und das wird später noch eine große Rolle spielen. Da 4 Wochen eine lange zeit war, gab es noch viel Zeit diesen Bilder Spiel fort zu führen. Aber um das alles ausführlich zu erzählen brächten wir jetzt zu viel Zeit. Deswegen erzähl ich euch jetzt nur ein paar ausschnitte von unserem Spiel. Er wollte immer wieder Bilder von mir sehen, natürlich Nacktbilder was den sonst. Aber bis her war ich ja immer in meinem geschütztem Zimmer was sich nun ändern sollte. Ich sollte Nacktbilder auf dem Schulklo machen, Wow war da aufregend dachte ich, aber hatte natürlich auch die üblichen zweifel im Kopf. Was ist wenn mich jemand sieht und das weiter erzählt? Aber es war meine Aufgabe und somit hatte ich keinen Platz für Zweifel.ich wartete aber bis zum späten Nachmittag bis nicht mehr so viel los war. Gegen 16 Uhr ging ich also in die Kabine, zog mich aus, schauen ob niemand da ist und bin schnell aus der Kabine raus da die Aufgabe war mich an den Waschbecken zu fotografieren. Was ich dann auch tat, Zack da waren nun die Bilder, so etwa 8 Stück hab ich gemacht also schnell in die Kabine zurück und angezogen. Mein Herz klopfte wie wild es war so aufregen und der druck in meiner Hose lies den ganzen heim weg nicht ab. Und dann war da aber noch das andere Erlebnis auf dem Feldweg, auch dort sollte ich Bilder von mir machen. Das lies sich dort aber etwas schwerer gestalten da natürlich keine spiegle vorhanden waren. So schaute ich um mich ob niemand kommt und zog mich schnell aus. Die Gefahr war große da wir ein relativ schönes Wetter hatten und hier immer viele Spaziergänger unterwegs waren. Aber nun war ich Nackt hab das Handy auf den Boden gestellt und den Selbstauslöser aktiviert. Schnell waren die Bilder fertig und ich war erleichtert. Aber keine 2 Sekunden später hörte ich Motoren Geräusche, sie wurden immer lauter. Ich wollte mich schnell anziehen aber durch das schnelle ausziehen hat sich meine Hose ziemlich verwurzelt. Ich schaffte es nicht. Das Auto kam und ich stand geschockt und nackt da. So rot wie da war ich glaub noch nie. Ich schaute durch die Front Scheibe des Autos und sah in geschockte blicken eines älteren Paares. Man war das peinlich aber zu Glück schauten sie nur geschockt und fuhren weiter. Als ich das Auto nicht mehr sah, klappte es auch mit dem anziehen und ich Verschwand schnell nach hause. Mein Meister wie ich ihn mittlerweile schon nannte war begeistert von den Bildern und den Erzählungen dazu und merkte das ich einen ziemliche Exhibitionistische Ader habe. So gingen auch die 4 Wochen schnell um. Nun kommen wir wieder an den beginn der Geschichte. Ich ging duschen rasierte meinen ganzen Körper vom Hals ab zumindest die paar Haare die ich hatte. Ich war aufgeregt von der Vorstellung bald mit ihm Sex zu haben, es wird nicht mein erster Sex sein den hatte ich schon paar Jahre zuvor aber die ganze Situation war neu, ich werde sein Sklave sein. WoW dachte ich nur. Nun ja ich war fertig und bereit mich ihm voll und ganz unter zu ordnen. Ich hatte schwarze Sneakersocken an, dazu passende Sneaker, eine kurze Hose, Calvin klein Unterwäsche und ein T-Shirt . Zum Glück waren meine Eltern arbeiten sonst hätten sie bestimmt etwas von meine Aufregung gemerkt. Ich war noch voll in meinen Gedanken versunken da tat auch schon mein Handy. „ich bin vor deiner Tür komm runter“ stand in einer Nachricht. Nun soll es also los gehen, ich ging herunter und öffnete die Tür. Da stand er schon vor seinem Auto. WoW ist er hübsch dachte ich mir nur und trete vor ihn, will ihm die Hand reichen und begrüßen, doch er bückt sich etwas zu mir runter da er etwa 20 cm größer ist als ich und küsst mich auf den Mund, ich erschrak was ist wenn mich meine Nachbarn sehen dachte ich nur, aber allen bedenken zum trotz erwidere ich schlussendlich den Kuss und unsere Zungen spielten einige Sekunden miteinander. Als wir uns lösten blickte er auf mich herab und sagte „Hallo meine kleine Schlampe, zieh Schuhe und Socken aus und bring sie zurück in die Wohnung“ Ich starte ihn fragend an und war überrascht. Worauf er mich dann nur fragte ob ich zu blöd sei das zu verstehen. Nein Meiste antwortetet ich ihm und war mir nun klar dass, das Spiel wohl schon begonnen hat und dies meine erste Aufgabe war. Also ging ich zurück und kam mit nackten Füßen wieder zurück und da saß er schon in seinem Auto ich stieg ebenfalls ein, da wir geplant haben zu ihn zu gehen. Doch zuerst wollen wir in ein Cafe in der Stadt gehen und alles abklären wie der Tag nun also laufen soll. Er parkt in einem Parkhaus und stieg aus ich folgte ihm. Warte sagte ich, ich bin doch barfuß. Er lachte und meinte nur „Ja richtig, ein Sklave hat kein recht auf Schuhe“ ich war etwas erschrocken das Cafe ist etwas 5 Minuten vom Parkhaus entfernt und wir müssen durch die belebte Fußgängerzone laufen wo mich eventuell Leute kennen. Aber was wäre die alternative gewesen? Schon bei so einer banalen Aufgabe aufzugeben? Das alles abzubrechen? Nein das wollte ich nicht und schließlich soll es ja auch gesund sein barfuß zu laufen. Wir gingen also los mein Master immer etwa 2 schritte voraus, ich merkte die komischen blicke Der Passanten und schämte mich etwas aber gleichzeitig merkte ich auch wie der druck in der Hose immer weiter stieg,. Ich war froh als wir da Cafe erreichten natürlich war es mir auch etwas peinlich mich barfuß ins Cafe zu setzen. Aber hier konnte ich meine Füße wenigstens unter dem Tisch verstecken. Dort Passierte dann erst einmal nichts wir unterhielten uns erst mal ganz normal und klärten alles ab wie der Tag laufen soll. Wir werden jetzt gleich zu ihm fahren etwa 60 Kilometer und dort werde ich in das wunderbare Sklaven Dasein eingeführt so war also der Plan. Er wollte Zahlen doch meinte dann ganz überraschen „Wir haben noch etwas vergessen, du wirst jetzt hier auf die Toilette gehen dir diesen Plug einführen und drin behalten“. Ich starrte auf den Tisch er hat hier einfach in der Öffentlichkeit einen Anal-Plug auf den Tisch geworfen. Völlig erschrocken nahm ich ihn schnell vom Tisch und schaute mich um, um sicher zugehen das ihn niemand gesehen hat. Ich fand die Idee Geil und wollte schon los gehen um meine 2te Aufgabe zu erfüllen. Da kam von ihm noch der Zusatz „du wirst das aber nicht in der Kabine machen sondern schön am Waschbecken das die Männer dich auch sehen können falls sie mal für kleine Jungs müssen und deine Unterhose musst du gar nicht mehr mitbringen. Zieh sie aus und schmeiße sie in den Mülleimer, die brauchen wir nicht mehr. Ich ging los und tat es, es war ja eigentlich nichts neues, das selbe hab ich fast schon genau so auf dem Schulklo Gemacht. Am Klo angekommen zog ich meine Hose und Unterhose aus, meine Unterhose schmiss ich gleich in den Müll auch ohne zu verstehen warum ich dies tun soll. Ich starrte in den Spielgel vor mir, da stand ich nur im t-shirt bekleidet und mit einem Anal-Plug in der Hand auf eine öffentlichen WC. Man war ich geil aber gleichzeitig kamen auch zweifel auf ob ich das richtige ***, doch meine Geilheit beantwortete dies ziemlich schnell mit einem klaren ja. Nur ein Problem hatte ich, wie soll ich den Plug so trocken in meine Fotze bekommen? Ich begann ihn in meinen Mund zu schieben und beobachtete mich im Spiegel wie ich den Plug blies um ihn mit viel spucke schön gleitfähig zu machen. So flutsche er auch ziemlich schnell in meine vor Geilheit juckende Arschfotze. Nun war ich also fertig aber etwas enttäuscht das mich keiner erwischt hat. Die Sehnsucht nach dem Gefühl was ich zum erste mal auf dem Feldweg hatte, das mich so geil machte als mich fremde Leute Komplett nackt sahen war Groß und ich wollte es wiederholen aber jetzt wurde daraus leider nichts. Ich ging also zurück zu meinem Master doch sah nur einen leeren platz, die Kellnerin kam auf mich zu und meinte mit blick auf meine nackten Füße, das sie mir mitteilen soll das der Herr schon zum Auto gegangen sei. So lief ich also alleine Barfuß, ohne Unterwäsche und mit Plug im Arsch durch die Stadt. Mir kamen zweifel, wieso ist er schon los? Hat er mich verarscht und ist gegangen? Dazu Kam das Gefühl das ich durch den Plug etwas komisch laufe aber vielleicht kam mir das auch nur so vor. Endlich am Auto angekommen war ich erleichtert als ich meinen Master sah. Er begrüße mich nur mit den Worten „auch mal da SCHLAMPE“ ich erwidre nur ein schüchternes nicken. So dann Bewies mal das du deine Aufgabe auch erfüllt hast! Meinte er und riss mir mitten im Parkhaus die Hose Herunter, packte mich an der Hüfte und drehte mich herum. Ich stand regungslos da und blickte direkt in eine Überwachungskamera .Nach kurzem Blick auf meinen Arsch nahm er meine Arschbacken und zieht diese ausweinender, nun hat er einen perfekten blick auf den Plug in meiner Fotze. Er zieht etwas an ihm und drückt ihn dann wider mit vollem druck in mich rein, ich stöhne etwas und merke wie Vorsaft aus meinem Schwanz läuft. Da Spiel wiederholte er ein paar mal und ich wurde immer geiler und als dann noch die Tür des Treppenhauses ging war meine Geilheit kaum noch auszuhalten und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wollte anfangen zu wichsen. Keine Sekunde später bekam ich von meinem Master einen schubs von hinten und fiel auf den kalten,dreckigen Boden des Parkhauses.Ich war erschrocken und starte meinen Master fragen an. HAB ICH DIR DAS ERLAUBT? Schreit er mich an und spuckt mir ins Gesicht. Kleinlaut entschuldigte ich mich bei ihm und versprach das dies nicht mehr vorkommt. Auf einmal hörte ich eine stimme schreien „Was soll das hier“ ich lag noch auf dem Boden mit heruntergelassener Hose, steifen Schwanz und der spucke meines Meisters im Gesicht und starrte tief in die Augen des Parkhauswächters. Da war also wieder das Gefühl vom Feldweg nur noch intensiver, ich wurde ganz rot und sah wie jetzt schon fast literweise Vorsaft aus meinem Schwanz läuft. Mein Meister entschuldigte sich beim dem Wächter und drückte ihm 50 Euro in die Hand das er uns gehen ließ. Gut, steig ein schlampe sagte er darauf nur noch zu mir und wir fuhren los. Etwa 10miuten saßen wir schweigen im Auto ohne ein Wort über das eben geschehen zu verlieren. Bis er mich fragte „du Liebst es doch dich auszuliefern? Richtig Meister antwortete ich und das schweigen ging gefühlt 10 Minuten weiter. Bis er auf der Straße im Wald auf einen Parkplatz einbog. Steig aus Schlampe meinte er nur und ich folgte wieder artig ohne Wiederworte. So jetzt ist es zeit dich voll in meine Hände zu begeben sagte er weiter. Zieh dich aus! Und gebe mir deine Klamotten! Sagt er jetzt mit einem etwas aggressiveren Ton. Was hier? Konnte ich grade noch aussprechen bevor er mir ins Wort fällt und sagt „Machen, nicht reden“ ich war mittlerweile So geil und wollte es mir hier, so weit vom Schuss weg nicht mit ihm verscherzen schließlich wäre ich von hier ziemlich schlecht zu Fuß weggekommen das ich dann ohne große Wiederworte tat was er wollte . Da stand ich also Nackt mit einer Riesigen Latte auf dem Parkplatz 10 Meter von mir entfernt fuhren LKW`s und Autos vorbei jederzeit hätte eins auf den Parkplatz einbiegen können. Doch ich merkte das mir mittlerweile alles egal war und dieses Exhibitionistische Spiel mich immer geiler machte, aber es kamen auch wieder zweifel auf ich kenne diesen Mann erst seit 2 Stunde und trotzdem fühle ich mich ihm so hingezogen und würde alles für ihn machen ist das normal? Lange zeit zum grübeln hatte ich nicht. Er begutachtet mich von oben bis unten und kurze zeit später holt er sein Handy raus. Was hat er nun vor? Er hält es auf mich und mir wird klar das er Bilder von mir macht, es macht mir nichts mehr aus er hat ja eh schon ein Haufen Bilder von mir. Ich will ihm gefallen und Pose schön für die Kamera. Ich sehe schon meiner Schlampe gefällt das, sagte er und gab mir darauf gleich den Befehl mich auf den Boden zu knien. „So Fotze eigentlich sollte ich dir das jetzt nicht erlauben nach dem was du im Parkhaus abgezogen hast! Aber wichs dich jetzt und bleib schön auf den knien, ich komme gleich wieder und falls ein Auto kommt bleib genau so und wichs dich weiter verstanden?!“ ja Meister antworte ich ihm wieder in einem zurück haltenden Ton. Ich sehe wie er meine Klamotten nimmt und in den Wald geht, dann hör ich auch noch das schloss vom Auto wie es verriegelt wird. Scheiße denke ich, wenn jetzt jemand kommt kann ich nirgends wo hin um mich zu Verstecken. Aber zum Glück dauerte es nicht lange bis er wieder kommt. Na Schlampe bist ja immer noch alleine so ein misst sagte er und spuckt wieder auf mich wären ich weite wichsend vor ihm kniete. So Schlampe bis her durftest nur du dich vergnügen, jetzt bin ich mal dran, sagt er und packt seinen Schwanz aus der Hose. Du hast es jetzt selbst in der Hand, wenn du nicht willst das man dich hier so sieht musst du mich schnell mit deiner geilen Maul Fotze spritzen lassen. Ich verstand die Aufforderung und nahm seinen Schwanz in die Hand und begutachtete ihn, er war circa 19cm lang und hatte eine durchschnittliche dicke. je näher ich mit meinem Gesicht kam um so ärger richte es nach pisse. Wahrscheinlich hat er sich gerade im Wald erleichtert dachte ich mir. Es hat mich etwas Überwindung gekostet, mich mit meinem Mund diesem Piss Schwanz zu nähren aber ich fing an erst seine Eichel zu lecken.um dann mit meiner Zunge über seinen ganzen Schwanz zu lecken bis hin zu seinen geilen Eiern, die so geil vor meinem Gesicht baumelten ich nahm sie in den Mund und saugt fest daran um wenig später wieder mit meiner Zunge hoch zu seiner von Vorsaft driftende Eichel zu fahren. Ich schau ihm nochmals tief in die Augen um dann sein 19cm in meine geile Mundfotze zu schieben. Ich lutsche fleischig und hör wie er begann zu stöhnen, ich will ihn immer tiefer ins Maul nehmen konnte mich aber nicht überwinden als der Würgereflex eintraf. Aber das stellte meinen Meister nicht zufrieden, so schnappte er meinen Kopf und hielt ihn fest um mir dann mit voller Wucht seinen Prügel reinzurammen. Er fickte mich rücksichtslos ins Maul mitten in der Öffentlichkeit. Ich musste würgen und der Speichel und die tränen lief in strömen meine backen runter. Ich fand es geil und hab mich nebenher immer fester gewichst und bekam von der Umgebung nichts mehr mit. Er merkte als ich kommen wollte und hat es mir untersagt zu spritzen. Ich war enttäuscht, ich bin fast geplatzt vor Geilheit wie soll ich das weiter aushalten? Aber lange überlegen konnte ich nicht, da er meinen Kopf los lies und wieder sein Handy zückte, er hielt es wieder auf mich und filmte mich wie ich ihn blase. Er zieht seinen Schwanz raus und wichst ihn vor meiner Nase. Er stöhnte und verkrampfte sich leicht, Ich soll meinen Mund aufmachen meinte er schnaufend und schön in die Kamera schauen. Da spritze er auch schon voll in mein Gesicht und Mund. Schluck du schlampe rief er laut und ich tat es. WoW war das geil dachte ich, am liebsten wäre ich jetzt selber gekommen aber dies blieb mir leider Verwehrt. Er packte seinen Schwanz wieder ein und ging zum Auto, ich sah ihm hinterher und erschrak als ich neben seinem Auto 2 weiter sah und kurz darauf in die Augen zweier wichsende Männer blick. Mein Meister lacht vom Auto aus Hämisch „du hast wohl vor lauter Blasen nicht´s mitbekommen. Ich warte im Auto auf dich du wirst diesen Männern die Schwänze genau so geil Blasen wie meinen und ihren Saft schlucken, VERSTANDE? Wenn du fertig bist kommst du ins Auto und wir gehen endlich weiter. Ich war sprachlos ich wollt doch ein Abenteurer mit meinem Meister haben und jetzt soll ich hier 2 wild fremde, alte Männern den Schwanz lutschen? Noch in Gedanken versunken Schnappte einer der Männer meinen Kopf, und drückte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich begann zu Blasen wenn auch ungern aber zum Glück dauerte es nicht lange bis sie in meinen Mund spritzten und ich alles schluckte. So Schnell wie sie kamen waren sie auch wieder weg und ich bin mit Halsschmerz ähnlichen Schmerzen vom tiefen Blasen zu meinem Meister ins Auto gegangen. Können wir fragte er mich. Was ich allerdings´s verneinte und fragte wo meine Klamotten sind. Er lachte wieder Hämisch und meinte nur das ich die erst mal nicht mehr brauche und er sie im Wald versteckt hat, ich wollte mich doch ausliefern und das passt doch perfekt 60 Kilometer von zu Hause entfernt, völlig ohne Klamotte und Handy bist du doch total ausgeliefert, Schlampe! Genau was du wolltest! Ich war erschrocken doch nicht von der Idee von ihm sonder weil es mir überhaupt nicht´s ausmachte ich nahm das ohne Wiederworte an und wir fuhren Los. Doch auf der Fahrt kamen wir Zweifel wie ich so nackt zuhause ins Haus Treten soll? Und fragte ihn das. „keine sorge ich hab sie gut im Wald Versteckt und wenn ich dich nachhause bringe bekommst du sie wieder“. Ich war erleichtert und etwa eine Stunde später kamen wir also nun bei ihm an. Er fuhr in eine Tiefgarage von einem Mehrfamilienhaus. Hier wohnst du also frage ich ihn. Richtig, SCHLAMPE! Aber halt. Wie komm ich so nackt von der Garage in die Wohnung? fragte ich ihn. Naja zu Fuß du Dummkopf und lachte hämisch. Du sollte dich daran gewöhnen nackt zu sein, auch vor anderen wenn das mit uns etwas werden soll. Was soll das heißen auch vor anderen? Dachte ich mir aber das werde ich erst später erfahren. Nun wollte ich erstmals schnell in seine Wohnung, was dann auch geschah. Endlich angekommen dachte ich. Aber jetzt geht’s erst richtig zu Sachen.
Fortsetzung folgt
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7年前