Der Strand (3)
Claudia und Daniel rannten ins Wasser, nackt wie sie waren. Sie planschten eine ganze Weile miteinander herum, berührten sich – wie zufällig. Daniel drückte sich hinter sie, schmiegte sich an den nackten Körper seiner Mutter, wobei sein Schwanz zwischen ihren Pobacken lag, um sie dann doch unterzutauchen.
Prustend und lachen tauchte Claudia auf.
„Du Lümmel, na warte“
Sie sprang hoch und stützte sich auf seinen Schultern ab, wollte auch ihn untertauchen.
Daniel hatte aber einen festen Stand und war auch sehr kräftig und so stemmte sich Claudia lediglich an ihm hoch. Ihr nackter Schoß lag auf seiner Brust. Er umfasste ihren Po, hielt sie in dieser Stellung und fing an ins tiefere Wasser zu laufen.
„Nein niiicht“ schrie lachend seine Mutter und zappelte auf ihm herum.
Schließlich tauchte er einfach mit seiner Mutter über sich strampelnd unter.
Claudia hatte die Luft angehalten, war unter Wasser an ihrem Sohn herunter gerutscht und hielt sich an ihm fest. Ihre Beine hatte sie um seinen Unterleib geschlungen und so presste sie ihren Schoß gegen seinen. Durch die ständigen Berührungen war trotz des kühlen Wassers sein Schwanz angewachsen. Claudia spürte den Penis ihres Sohnes an ihrem Schoß und drückte sich gegen ihn.
So bewegten sie sich langsam durch das Wasser, ließen sich von der Brandung schaukeln und genossen den Körper des Anderen.
Paul stand oben an der Klippe und sah auf Claudia und Daniel hinunter.
Auf dieser Seite der Bucht kam er nicht so weit wie auf der anderen Seite – eine steil abfallende Klippe hinderte ihn am weiterkommen und so war er nach kurzer Zeit zum umkehren *******en. Mit leicht getrübter Laune stapfte er zurück zum Strand. Er würde noch kurz ins Wasser springen und dann würden sie sich wohl auf den Rückweg machen.
Er musste an die Hinfahrt denken. Seine Frau hatte ihn überrascht als sie sich auf dem Parkplatz von ihm und ihrem Sohn zwischen die Beine hatte schauen lassen. Er war schlagartig hoch erregt und hatte sie dabei gefilmt. Der Film. Er blieb stehen und nahm seine Kamera hoch. Er klickte sich durch die Aufnahmen bis er den Film fand und ließ ihn ablaufen. Fasziniert sah er auf das kleine Display wie Claudia mit gespreizten Beinen auf dem Weg kauerte und ein kräftiger Strahl aus ihrer Pussy auf den Weg plätscherte. Die Kamera machte einen schwenk und erfasste seinen Sohn, der gebannt auf seine Mutter sah und wieder zurück auf Claudia.
Pauls Schwanz drückte gegen den Stoff seiner Shorts. Er sah sich kurz um, sah, dass er alleine war und befreite ihn aus der Enge. Die leichte Brise, die plötzlich über seinen Schaft und die Eier strich, verursachte ihm eine Gänsehaut. Langsam zog er seine Vorhaut über die nasse Eichel. Er empfand das Gefühl hier in der Natur als unglaublich intensiv. Er ließ den Film von vorne laufen und rieb fast bedächtig seinen Schwanz. Als die Stelle kam, in der Daniel seiner Mutter mit einem Tempo die Pussy trocken wischte, kam er und spritzte in hohem Bogen auf die Steine vor ihm. Sein Körper krümmte sich und zuckte bei jedem Schub.
Plötzlich hörte er jemanden Lachen und kreischen. Er fühlte sich ertappt und packte schnell seinen noch großen Schwanz in die Shorts. Er war anscheinend schon fast an der Bucht und ging noch etwas den Weg weiter. Er kam an einer steil abfallenden Wand an und sah auf die ganze Bucht.
Im Wasser unter ihm sah er seine Frau und seinen Sohn im Wasser plantschen. Er hob schon den Arm und wollte rufen, als er sah, dass beide nackt waren. Er ließ den Arm sinken und ging in die Hocke. Er spürten den Herzschlag in seiner Brust, merkte wie das Adrenalin einschoß. Er kannte die Reaktion seines Körpers. So hatte er auch damals reagiert, als er seine nackte Mutter einmal durchs Schlüsselloch im Bad sehen konnte.
Er blieb ganz ruhig und sah nach unten. Sah er hier etwas verbotenes, heimliches oder plantschten die beiden nur ganz normal? Warum waren sie beide nackt? Er wusste, dass seine Frau gerne nackt badete, wenn nur sie beide unterwegs waren. Aber sein Sohn? Und seine Frau VOR seinem Sohn?
Gespannt beobachtete er das Geschehen. Er griff sich seine Kamera, tauschte auf das Teleobjektiv und sah durch die Linse. Er stellte scharf und hatte plötzlich die Beiden groß vor sich. Unwillkürlich duckte er sich.
Sie tunkten sich gegenseitig unter, lachten, prusteten. Es sah ganz harmlos aus, bis auf ihre Nacktheit. Dann stemmte sich Claudia auf ihren Sohn und drückte ihren nackten Schoß nahe am Kopf seines Sohnes an dessen Brust. Ihm wurde heiß. Daniel fasste Claudia an den Po und lief ins tiefere Wasser los. Paul drückte den Auslöser und erschrak durch das Geräusch. Er war aber viel zu weit weg, als dass die Beiden ihn hören konnten. Beide tauchten unter und als sie wieder auftauchten, hing Claudia an ihrem Sohn. Von so weit oben konnte Paul durch das Wasser erkennen, dass Claudia ihre Beine um Ihren Sohn geschlungen hatte. Da beide nackt waren, musste das für seinen Sohn ein wunderbares Gefühl sein. Er freute sich für ihn und merkte, wie stark ihn das aufwühlte. Er registrierte seine eigene Erektion und das, obwohl er gerade erst abgespritzt hatte.
Daniel ging mit seiner an ihn geklammerten Mutter Richtung Strand. Je weiter sie aus den Wasser kamen, um so enger schlang seine Mutter sich um ihn. Daniel hatte seine Hände unter ihren Po geschoben und hielt sie. Von oben konnte Paul nicht sehen, wo Daniels Schwanz war.
Sie kamen an das Handtuch, Daniel ging auf die Knie, beugte sich vor und legte seine Mutter auf das Handtuch. Sie ließ ihre Arme von seinem Rücken gleiten, löste die Klammer ihrer Schenkel und Daniel richtete sich wieder auf.
Claudia lag nun breitbeinig vor ihrem Sohn und präsentierte ihm ihre rasierte Pussy. Daniels Schwanz stand waagerecht von seinem Körper ab und zeigte auf seine Mutter. Paul war erstaunt, wie gut sein Sohn gebaut war. Die Beiden betrachteten sich. Claudia legte eine Hand zwischen ihre Beine und spreizte ihre Schamlippen für ihren Sohn. Daniel setzte sich auf seine Versen, legte seine Hände innen an ihre Schenkel und fuhr nach unten. Claudias Schoß hob sich nach oben
und Daniels Hände erreichten ihren Schoß und berührten ihre Schamlippen.
Paul machte sich auf den Weg nach unten.
Claudia stöhnte auf als ihr Sohn ihre Schamlippen berührten.
Als sie sich im Wasser an ihren Sohn geklammert hatte, hatte sie seine Erektion gespürt. Sein Schwanz hatte nach oben gezeigt, als sie sich an ihn presste und so hatte sie ihre Muschi direkt auf seinen Schwanz gelegt. Ihre Beine waren um ihn geschlungen und so hielt sie sich in dieser Position.
„Mama, ich spüre dich“ flüsterte ihr Daniel ins Ohr.
„Jaaah“ hauchte sie zurück.
Daniel drehte sie beide um und ging langsam zum Strand zurück. Bei jedem Schritt spürte er seine Mutter an sich, spürte, wie sich ihre Schamlippen an seinen jetzt harten Schaft legten. Als ihr Körper aus dem Wasser kam und schwerer wurde, legte er seine Hände unter ihren Po. Er umklammerte ihre Pobacken und seine Fingerspitzen berührten ihre Rosette. Sie seufzte, als er sie berührte.
Am Handtuch angekommen, legte er seine Mutter vorsichtig ab und richtete sich auf. Er kniete zwischen ihren gespreizten Beinen und sah ihre geöffnete Muschi vor sich, genau vor seinem voll erigierten Schwanz.
„Sieh mich an“ ihre Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Er wollte sie dort berühren. Er legte seine Hände innen an ihre Schenkel und fuhr nach unten. Seine Mutter hob ihm ihren Schoß entgegen. Seine Finger berührten ihre Muschi. Sie fühlte sich heiß an. Er tastete sich durch ihre Schamlippen und spürte ihre Nässe – nicht das Meerwasser. Eine heiße Nässe, glitschig und er schob einen Finger in seine Mutter.
„Ich spüre dich“ stöhnte sie. Er nahm einen zweiten Finger hinzu.“Jaahh“ hauchte Claudia.
Ihre Hände suchten ihn. Claudias Finger legten sich um ihn. Sie ertastete ihn, erforschte seine Größe, seine Form. Ihr Daumen verrieb seinen Lusttropfen auf seiner Eichelspitze, währen sie seine Vorhaut über seine Eichel zog.
„Oh mein Gott“ stöhnte Daniel und sein Körper zitterte unter der Berührung seiner Mutter.
Er schob stetig seine Finger in den Schoß seiner Mutter, die zunehmend feuchter wurde. Ihr Unterkörper bewegte sich und so rutschte er aus ihr und drückte ihr einen Finger in die Rosette.
Claudia stöhnte laut auf, ihr Griff um seinen Schwanz wurde fest. „Oh jaaahh“ presste sie hervor.
Schnell zog er seinen Finger zurück. „Tut mir leid“ flüsterte er erschrocken.
„Mein Schatz“ sie legte eine Hand an seinen Bauch, die andere blieb an seinem Schwanz „ich wollte dich nicht erschrecken. Das war sehr schön. Ich … mag das.“ Ihre Hand wichste ihn langsam. Claudia setzte sich auf. Sie legte ihre Hand an seine Hoden, die andere wichste ihn.
„Leg dich hin“ bat sie ihn. Er ließ sich nach hinten fallen. Claudia beugte sich über ihn. Sein Schwanz war ganz nah vor ihrem Gesicht. Sie leckte sich die Lippen und setzte diese für einen Kuss an seine Eichel. Ihre Zunge bohrte sich in sein Löchlein. Daniel sah an sich hinunter und beobachtete seine Mutter. Ihre Augen fixierten seine und ihr Mund senkte sich über seinen Schwanz.
„Ooohhhh“ entfuhr es ihm „ist das ein geiles Gefühl“. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich darauf.
Claudia ließ den Schwanz ihres Sohnes so tief in ihren Mund gleiten, wie es ging. Sie wollte ihn ganz aufnehmen. Jeden Millimeter. Seine Eichel stieß in ihrem Rachen an. Mehr ging nicht. Ihre Zunge umkreiste seinen Schaft und sie nahm ihren Rhythmus auf.
Paul betrat den Strand und sah sich um. Außer Claudia, Daniel und ihm war niemand hier. Er ging leise zum Auto und platzierte darin seine Kamera. Dann zog er sich aus. Sein Schwanz schnellte nach oben, sobald er seine Shorts abstreifte. Den ganzen Weg nach unten drückte seine Erektion schmerzhaft beim Laufen gegen den Stoff. In seinem Kopf überschlugen sich die möglichen Ereignisse. Er wollte weiter sehen, was passierte. Immer wieder bot sich auf dem Weg abwärts die Möglichkeit, einen Blick nach unten zu werfen. Zuletzt hatte er gesehen, wie seine Frau sich über seinen Sohn beugte. Er wollte zusehen. Wollte mitmachen und hatte Angst, wie die beiden reagieren, wenn er auftaucht. Er fühlte eine seltsame Mischung aus Geilheit, Eiversucht und Empörung, wobei Geilheit bei weitem das hervorstechendste Gefühl war. Er ging um das Auto herum und blieb hinter einem kleinen Strauch stehen. Vielleicht 10 m entfernt kniete seine Frau vor seinem Sohn und streckte ihren nackten Hintern Richtung Paul in die Höhe. Weder Sie noch Daniel konnten ihn in dieser Position sehen. Claudias Kopf bewegte sich gleichmäßig auf und ab und Daniels Hände strichen ihr durch das Haar. Was, wenn sie ihn entdeckten. Wie sollte er reagieren? Wie würden sie reagieren. Seine Hand legte sich um seinen harten Schwanz und er wichste sich. Langsam ging er unhörbar im Sand auf die Beiden zu. Auf halber Strecke blieb er wieder stehen. Er sah auf ihren wackelnden Po. Er konnte jetzt sehen, das ihre Pussy nass war. Er sah ihr Arschloch in die Luft ragen. Wie gerne hätte er jetzt seinen Schwanz direkt in ihrem Arsch versenkt. Er wusste, wie gerne sie das hatte.
Plötzlich hob Claudia ihren Kopf und kletterte über ihren Sohn. Sein wirklich großer Schwanz kam unter ihr zum Vorschein. Claudia kletterte so hoch, dass sein Schwanz hinter ihr nach oben schaute und drückte dann ihren Unterleib an den Schaft ihres ******. Daniels Schwanz lag an ihrer Pussy, sie bewegte ihren Schoß hoch und runter und rieb ihre nassen Sxhamlippen an seinem Schwanz. Ganz langsam, hoch und runter. Seine Eichel tauchte immer wieder kurz in sie ein, aber sie bewegte sich so, dass sein Schwanz nicht in sie fuhr. Paul kam langsam näher. Er war jetzt höchstens 2 Meter von seiner Frau und seinem Sohn entfernt. Er konnte sie atmen und stöhnen hören.
„Ich will dich“ hörte er seinen Sohn sagen.
„Oh Daniel“ stöhnte Claudia unter ihren Bewegungen „ich will dich auch, aber wir müssen aufhören, dein Vater kommt bestimmt bald zurück“.
Paul lachte laut los.
Daniel spürte die Lippen und Zunge seiner Mutter an seinem Schwanz. In seinem Kopf drehte sich alles. Das Gefühl war so unbeschreiblich. Er dachte, das muss ein Traum sein. War das wirklich gerade seine Mutter an seinem Schwanz? Er öffnete immer wieder die Augen um sich zu vergewissern. Er hatte große Probleme, nicht sofort zu kommen – er wollte das so lange fühlen, wie möglich. Leider, aber Gott sei dank ließ seine Mutter von ihm ab und schob sich über ihn. Er spürte ihre Brüste, die sich über seinen Körper schoben und vor seine Augen auftauchten. Seine Mutter lächelte ihn an und rutschte wieder nach unten. Sein Schwanz stieß an und seine Mutter begann ihren Unterleib zu bewegen. Er spürte ihre Hitze, ihre Nässe an seinem Schwanz. Seine Schwanzspitze tauchte kurz ihn Ihre Muschi ein, doch sie schaffte es, sich so zu bewegen, dass er nicht eindrang. Sein Schwanz wurde von ihrem Saft benetzt. Immer wieder drang er fast in seine Mutter ein – er wurde fast wahnsinnig.
„Mama, ich will dich“.
Die Augen seiner Mutter weiteten sich ihr Mund formte ein O. Daniel blieb fast das Herz stehen. Claudias Oberkörper drehte sich nach hinten. Daniel wäre am liebsten geschrumpft. Er duckte sich unter seine Mutter. Er währe am liebsten unsichtbar geworden. Papas lachen hallte in seinen Ohren. Seine Mutter sah weiter nach hinten, bewegte sich aber nicht.
Claudia schrak zusammen. Ihr Herz machte einen Sprung. Sie drehte sich um und sah Paul hinter ihr im Sand stehen und lachen. Er hatte alles gesehen. Hatte sie beobachtet. Er hätte wütend sein müssen. Schreien, nicht lachen. Plötzlich bemerkte sie, das Paul nackt war. Und nicht nur dass, er hatte eine mächtige Erektion. In ihrem Kopf arbeitete es. Es gefiel ihm. Er mochte, was er sah.
Sie merkte, dass sich in genau diesem Moment alles änderte.
„Entschuldigt, aber das hättet ihr euch früher überlegen müssen. Oder was dachtet ihr, wie lange ich weg bleiben würde?“ grinste Paul. Er kicherte noch etwas.
„Ich wollte euch nicht unterbrechen, tut mir leid“ er kam näher.
„Aber ich würde mich gerne zu euch setzen“ Paul grinste.
Claudia drehte sich zu Daniel um.
„Ich denke, wir haben nichts dagegen“ Claudias Schoß senkte sich langsam.
-to be continued-
Prustend und lachen tauchte Claudia auf.
„Du Lümmel, na warte“
Sie sprang hoch und stützte sich auf seinen Schultern ab, wollte auch ihn untertauchen.
Daniel hatte aber einen festen Stand und war auch sehr kräftig und so stemmte sich Claudia lediglich an ihm hoch. Ihr nackter Schoß lag auf seiner Brust. Er umfasste ihren Po, hielt sie in dieser Stellung und fing an ins tiefere Wasser zu laufen.
„Nein niiicht“ schrie lachend seine Mutter und zappelte auf ihm herum.
Schließlich tauchte er einfach mit seiner Mutter über sich strampelnd unter.
Claudia hatte die Luft angehalten, war unter Wasser an ihrem Sohn herunter gerutscht und hielt sich an ihm fest. Ihre Beine hatte sie um seinen Unterleib geschlungen und so presste sie ihren Schoß gegen seinen. Durch die ständigen Berührungen war trotz des kühlen Wassers sein Schwanz angewachsen. Claudia spürte den Penis ihres Sohnes an ihrem Schoß und drückte sich gegen ihn.
So bewegten sie sich langsam durch das Wasser, ließen sich von der Brandung schaukeln und genossen den Körper des Anderen.
Paul stand oben an der Klippe und sah auf Claudia und Daniel hinunter.
Auf dieser Seite der Bucht kam er nicht so weit wie auf der anderen Seite – eine steil abfallende Klippe hinderte ihn am weiterkommen und so war er nach kurzer Zeit zum umkehren *******en. Mit leicht getrübter Laune stapfte er zurück zum Strand. Er würde noch kurz ins Wasser springen und dann würden sie sich wohl auf den Rückweg machen.
Er musste an die Hinfahrt denken. Seine Frau hatte ihn überrascht als sie sich auf dem Parkplatz von ihm und ihrem Sohn zwischen die Beine hatte schauen lassen. Er war schlagartig hoch erregt und hatte sie dabei gefilmt. Der Film. Er blieb stehen und nahm seine Kamera hoch. Er klickte sich durch die Aufnahmen bis er den Film fand und ließ ihn ablaufen. Fasziniert sah er auf das kleine Display wie Claudia mit gespreizten Beinen auf dem Weg kauerte und ein kräftiger Strahl aus ihrer Pussy auf den Weg plätscherte. Die Kamera machte einen schwenk und erfasste seinen Sohn, der gebannt auf seine Mutter sah und wieder zurück auf Claudia.
Pauls Schwanz drückte gegen den Stoff seiner Shorts. Er sah sich kurz um, sah, dass er alleine war und befreite ihn aus der Enge. Die leichte Brise, die plötzlich über seinen Schaft und die Eier strich, verursachte ihm eine Gänsehaut. Langsam zog er seine Vorhaut über die nasse Eichel. Er empfand das Gefühl hier in der Natur als unglaublich intensiv. Er ließ den Film von vorne laufen und rieb fast bedächtig seinen Schwanz. Als die Stelle kam, in der Daniel seiner Mutter mit einem Tempo die Pussy trocken wischte, kam er und spritzte in hohem Bogen auf die Steine vor ihm. Sein Körper krümmte sich und zuckte bei jedem Schub.
Plötzlich hörte er jemanden Lachen und kreischen. Er fühlte sich ertappt und packte schnell seinen noch großen Schwanz in die Shorts. Er war anscheinend schon fast an der Bucht und ging noch etwas den Weg weiter. Er kam an einer steil abfallenden Wand an und sah auf die ganze Bucht.
Im Wasser unter ihm sah er seine Frau und seinen Sohn im Wasser plantschen. Er hob schon den Arm und wollte rufen, als er sah, dass beide nackt waren. Er ließ den Arm sinken und ging in die Hocke. Er spürten den Herzschlag in seiner Brust, merkte wie das Adrenalin einschoß. Er kannte die Reaktion seines Körpers. So hatte er auch damals reagiert, als er seine nackte Mutter einmal durchs Schlüsselloch im Bad sehen konnte.
Er blieb ganz ruhig und sah nach unten. Sah er hier etwas verbotenes, heimliches oder plantschten die beiden nur ganz normal? Warum waren sie beide nackt? Er wusste, dass seine Frau gerne nackt badete, wenn nur sie beide unterwegs waren. Aber sein Sohn? Und seine Frau VOR seinem Sohn?
Gespannt beobachtete er das Geschehen. Er griff sich seine Kamera, tauschte auf das Teleobjektiv und sah durch die Linse. Er stellte scharf und hatte plötzlich die Beiden groß vor sich. Unwillkürlich duckte er sich.
Sie tunkten sich gegenseitig unter, lachten, prusteten. Es sah ganz harmlos aus, bis auf ihre Nacktheit. Dann stemmte sich Claudia auf ihren Sohn und drückte ihren nackten Schoß nahe am Kopf seines Sohnes an dessen Brust. Ihm wurde heiß. Daniel fasste Claudia an den Po und lief ins tiefere Wasser los. Paul drückte den Auslöser und erschrak durch das Geräusch. Er war aber viel zu weit weg, als dass die Beiden ihn hören konnten. Beide tauchten unter und als sie wieder auftauchten, hing Claudia an ihrem Sohn. Von so weit oben konnte Paul durch das Wasser erkennen, dass Claudia ihre Beine um Ihren Sohn geschlungen hatte. Da beide nackt waren, musste das für seinen Sohn ein wunderbares Gefühl sein. Er freute sich für ihn und merkte, wie stark ihn das aufwühlte. Er registrierte seine eigene Erektion und das, obwohl er gerade erst abgespritzt hatte.
Daniel ging mit seiner an ihn geklammerten Mutter Richtung Strand. Je weiter sie aus den Wasser kamen, um so enger schlang seine Mutter sich um ihn. Daniel hatte seine Hände unter ihren Po geschoben und hielt sie. Von oben konnte Paul nicht sehen, wo Daniels Schwanz war.
Sie kamen an das Handtuch, Daniel ging auf die Knie, beugte sich vor und legte seine Mutter auf das Handtuch. Sie ließ ihre Arme von seinem Rücken gleiten, löste die Klammer ihrer Schenkel und Daniel richtete sich wieder auf.
Claudia lag nun breitbeinig vor ihrem Sohn und präsentierte ihm ihre rasierte Pussy. Daniels Schwanz stand waagerecht von seinem Körper ab und zeigte auf seine Mutter. Paul war erstaunt, wie gut sein Sohn gebaut war. Die Beiden betrachteten sich. Claudia legte eine Hand zwischen ihre Beine und spreizte ihre Schamlippen für ihren Sohn. Daniel setzte sich auf seine Versen, legte seine Hände innen an ihre Schenkel und fuhr nach unten. Claudias Schoß hob sich nach oben
und Daniels Hände erreichten ihren Schoß und berührten ihre Schamlippen.
Paul machte sich auf den Weg nach unten.
Claudia stöhnte auf als ihr Sohn ihre Schamlippen berührten.
Als sie sich im Wasser an ihren Sohn geklammert hatte, hatte sie seine Erektion gespürt. Sein Schwanz hatte nach oben gezeigt, als sie sich an ihn presste und so hatte sie ihre Muschi direkt auf seinen Schwanz gelegt. Ihre Beine waren um ihn geschlungen und so hielt sie sich in dieser Position.
„Mama, ich spüre dich“ flüsterte ihr Daniel ins Ohr.
„Jaaah“ hauchte sie zurück.
Daniel drehte sie beide um und ging langsam zum Strand zurück. Bei jedem Schritt spürte er seine Mutter an sich, spürte, wie sich ihre Schamlippen an seinen jetzt harten Schaft legten. Als ihr Körper aus dem Wasser kam und schwerer wurde, legte er seine Hände unter ihren Po. Er umklammerte ihre Pobacken und seine Fingerspitzen berührten ihre Rosette. Sie seufzte, als er sie berührte.
Am Handtuch angekommen, legte er seine Mutter vorsichtig ab und richtete sich auf. Er kniete zwischen ihren gespreizten Beinen und sah ihre geöffnete Muschi vor sich, genau vor seinem voll erigierten Schwanz.
„Sieh mich an“ ihre Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Er wollte sie dort berühren. Er legte seine Hände innen an ihre Schenkel und fuhr nach unten. Seine Mutter hob ihm ihren Schoß entgegen. Seine Finger berührten ihre Muschi. Sie fühlte sich heiß an. Er tastete sich durch ihre Schamlippen und spürte ihre Nässe – nicht das Meerwasser. Eine heiße Nässe, glitschig und er schob einen Finger in seine Mutter.
„Ich spüre dich“ stöhnte sie. Er nahm einen zweiten Finger hinzu.“Jaahh“ hauchte Claudia.
Ihre Hände suchten ihn. Claudias Finger legten sich um ihn. Sie ertastete ihn, erforschte seine Größe, seine Form. Ihr Daumen verrieb seinen Lusttropfen auf seiner Eichelspitze, währen sie seine Vorhaut über seine Eichel zog.
„Oh mein Gott“ stöhnte Daniel und sein Körper zitterte unter der Berührung seiner Mutter.
Er schob stetig seine Finger in den Schoß seiner Mutter, die zunehmend feuchter wurde. Ihr Unterkörper bewegte sich und so rutschte er aus ihr und drückte ihr einen Finger in die Rosette.
Claudia stöhnte laut auf, ihr Griff um seinen Schwanz wurde fest. „Oh jaaahh“ presste sie hervor.
Schnell zog er seinen Finger zurück. „Tut mir leid“ flüsterte er erschrocken.
„Mein Schatz“ sie legte eine Hand an seinen Bauch, die andere blieb an seinem Schwanz „ich wollte dich nicht erschrecken. Das war sehr schön. Ich … mag das.“ Ihre Hand wichste ihn langsam. Claudia setzte sich auf. Sie legte ihre Hand an seine Hoden, die andere wichste ihn.
„Leg dich hin“ bat sie ihn. Er ließ sich nach hinten fallen. Claudia beugte sich über ihn. Sein Schwanz war ganz nah vor ihrem Gesicht. Sie leckte sich die Lippen und setzte diese für einen Kuss an seine Eichel. Ihre Zunge bohrte sich in sein Löchlein. Daniel sah an sich hinunter und beobachtete seine Mutter. Ihre Augen fixierten seine und ihr Mund senkte sich über seinen Schwanz.
„Ooohhhh“ entfuhr es ihm „ist das ein geiles Gefühl“. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich darauf.
Claudia ließ den Schwanz ihres Sohnes so tief in ihren Mund gleiten, wie es ging. Sie wollte ihn ganz aufnehmen. Jeden Millimeter. Seine Eichel stieß in ihrem Rachen an. Mehr ging nicht. Ihre Zunge umkreiste seinen Schaft und sie nahm ihren Rhythmus auf.
Paul betrat den Strand und sah sich um. Außer Claudia, Daniel und ihm war niemand hier. Er ging leise zum Auto und platzierte darin seine Kamera. Dann zog er sich aus. Sein Schwanz schnellte nach oben, sobald er seine Shorts abstreifte. Den ganzen Weg nach unten drückte seine Erektion schmerzhaft beim Laufen gegen den Stoff. In seinem Kopf überschlugen sich die möglichen Ereignisse. Er wollte weiter sehen, was passierte. Immer wieder bot sich auf dem Weg abwärts die Möglichkeit, einen Blick nach unten zu werfen. Zuletzt hatte er gesehen, wie seine Frau sich über seinen Sohn beugte. Er wollte zusehen. Wollte mitmachen und hatte Angst, wie die beiden reagieren, wenn er auftaucht. Er fühlte eine seltsame Mischung aus Geilheit, Eiversucht und Empörung, wobei Geilheit bei weitem das hervorstechendste Gefühl war. Er ging um das Auto herum und blieb hinter einem kleinen Strauch stehen. Vielleicht 10 m entfernt kniete seine Frau vor seinem Sohn und streckte ihren nackten Hintern Richtung Paul in die Höhe. Weder Sie noch Daniel konnten ihn in dieser Position sehen. Claudias Kopf bewegte sich gleichmäßig auf und ab und Daniels Hände strichen ihr durch das Haar. Was, wenn sie ihn entdeckten. Wie sollte er reagieren? Wie würden sie reagieren. Seine Hand legte sich um seinen harten Schwanz und er wichste sich. Langsam ging er unhörbar im Sand auf die Beiden zu. Auf halber Strecke blieb er wieder stehen. Er sah auf ihren wackelnden Po. Er konnte jetzt sehen, das ihre Pussy nass war. Er sah ihr Arschloch in die Luft ragen. Wie gerne hätte er jetzt seinen Schwanz direkt in ihrem Arsch versenkt. Er wusste, wie gerne sie das hatte.
Plötzlich hob Claudia ihren Kopf und kletterte über ihren Sohn. Sein wirklich großer Schwanz kam unter ihr zum Vorschein. Claudia kletterte so hoch, dass sein Schwanz hinter ihr nach oben schaute und drückte dann ihren Unterleib an den Schaft ihres ******. Daniels Schwanz lag an ihrer Pussy, sie bewegte ihren Schoß hoch und runter und rieb ihre nassen Sxhamlippen an seinem Schwanz. Ganz langsam, hoch und runter. Seine Eichel tauchte immer wieder kurz in sie ein, aber sie bewegte sich so, dass sein Schwanz nicht in sie fuhr. Paul kam langsam näher. Er war jetzt höchstens 2 Meter von seiner Frau und seinem Sohn entfernt. Er konnte sie atmen und stöhnen hören.
„Ich will dich“ hörte er seinen Sohn sagen.
„Oh Daniel“ stöhnte Claudia unter ihren Bewegungen „ich will dich auch, aber wir müssen aufhören, dein Vater kommt bestimmt bald zurück“.
Paul lachte laut los.
Daniel spürte die Lippen und Zunge seiner Mutter an seinem Schwanz. In seinem Kopf drehte sich alles. Das Gefühl war so unbeschreiblich. Er dachte, das muss ein Traum sein. War das wirklich gerade seine Mutter an seinem Schwanz? Er öffnete immer wieder die Augen um sich zu vergewissern. Er hatte große Probleme, nicht sofort zu kommen – er wollte das so lange fühlen, wie möglich. Leider, aber Gott sei dank ließ seine Mutter von ihm ab und schob sich über ihn. Er spürte ihre Brüste, die sich über seinen Körper schoben und vor seine Augen auftauchten. Seine Mutter lächelte ihn an und rutschte wieder nach unten. Sein Schwanz stieß an und seine Mutter begann ihren Unterleib zu bewegen. Er spürte ihre Hitze, ihre Nässe an seinem Schwanz. Seine Schwanzspitze tauchte kurz ihn Ihre Muschi ein, doch sie schaffte es, sich so zu bewegen, dass er nicht eindrang. Sein Schwanz wurde von ihrem Saft benetzt. Immer wieder drang er fast in seine Mutter ein – er wurde fast wahnsinnig.
„Mama, ich will dich“.
Die Augen seiner Mutter weiteten sich ihr Mund formte ein O. Daniel blieb fast das Herz stehen. Claudias Oberkörper drehte sich nach hinten. Daniel wäre am liebsten geschrumpft. Er duckte sich unter seine Mutter. Er währe am liebsten unsichtbar geworden. Papas lachen hallte in seinen Ohren. Seine Mutter sah weiter nach hinten, bewegte sich aber nicht.
Claudia schrak zusammen. Ihr Herz machte einen Sprung. Sie drehte sich um und sah Paul hinter ihr im Sand stehen und lachen. Er hatte alles gesehen. Hatte sie beobachtet. Er hätte wütend sein müssen. Schreien, nicht lachen. Plötzlich bemerkte sie, das Paul nackt war. Und nicht nur dass, er hatte eine mächtige Erektion. In ihrem Kopf arbeitete es. Es gefiel ihm. Er mochte, was er sah.
Sie merkte, dass sich in genau diesem Moment alles änderte.
„Entschuldigt, aber das hättet ihr euch früher überlegen müssen. Oder was dachtet ihr, wie lange ich weg bleiben würde?“ grinste Paul. Er kicherte noch etwas.
„Ich wollte euch nicht unterbrechen, tut mir leid“ er kam näher.
„Aber ich würde mich gerne zu euch setzen“ Paul grinste.
Claudia drehte sich zu Daniel um.
„Ich denke, wir haben nichts dagegen“ Claudias Schoß senkte sich langsam.
-to be continued-
7年前