Florian (8) Eine Einladung

Während Markus und Sigurd den neuen Morgen verschlafen, wird schon in Tante Veras Haus eifrig gewerkelt und geputzt. Sie hatte sich entschieden einen ausgedehnten Brunch zu veranstalten, um alle ihre Freunde um sich zu wissen. Trotz aller Hektik nahm sie sich die Zeit ihre Freunde nach und nach anzurufen, die auch alle ihr Erscheinen zusagten. Nur die beiden glücklichen Schlafmützen waren leider nicht erreichbar. Nach einer guten Stunde am anderen Ende des Telefons meldete sich die verschlafenen Stimme von Markus, der dann letztendlich einem gemeinsamen Kommen in Aussicht stellte. Nachdem er den Zeitpunkt der Einladung erfuhr versicherte er Tante Vera, wie sehr er und Sigurd sich freuen dabei zu sein.

Auf dem Herde zischte und brodelte es und wunderbare Aromen entstiegen den vielen Töpfen und Pfannen, in denen ausgesuchte Speisen in wohlriechenden Brühen garten. Auf Bitten von Florian wurde sein Michael beauftragt, sich um den Brunch zu kümmern. Er kannte die noch geheimen Wünsche seines Liebsten, der am liebsten als Koch arbeiten würde und der sich der Kochkunst verschrieben hatte. Er hatte schon lange nach einer Lehrstelle gesucht und die Stellen, die ihm die Berufsberatung empfohlen hatte, sagten ihm nicht zu.

Nur Florian und Michael waren in der Küche. Michael als Chef im Ring und sein Liebster half ihn mit Anreichungen, um seinem Michael die Arbeit zu erleichtern. In unregelmäßigen Abständen machte Tante Vera einen ihrer Kontrollbesuche und fragte ob alles in bester Ordnung sei. Dabei schnüffelte sie an Töpfen und Pfannen. Nach ihrem Gesichtsausdruck schien sie höchst zufrieden zu sein. Sie drückte Michael an sich, während sie ihn dabei in die Seite boxte.
„Donnerwetter“, meinte sie „aus dir wird bestimmt einmal ein ganz berühmter Koch. „Lass mich doch einmal probieren, wie dein Essen schmeckt“. Michael reichte ihr eine Untertasse mit der sie das Essen abschmecken konnte.

Nachdem sie alles durch probiert hatte wurde sie ganz still und in ihrem Gesicht breitete sich ein großes Staunen aus. „Michael“ flüsterte sie mit belegter Zunge.“Ich weiß, dass ich verdammt gut kochen kann, aber du Michael hast mich soeben noch übertrumpft“. Dann hättet ihr mal Florian sehen müssen. Er schrie vor Freude laut auf und tanzte durch die Küche. In seiner Freude wirbelte er Michael herum und küsste ihn an allen freien Stellen , die er erreichen konnte. „Danke Tante Vera“, stotterte Michael ein wenig unbeholfen. Ehre wem Ehre gebührt“, entgegnete Tante Vera lachend.

„Nun Jungs!“ „Das Wetter soll sich halten und wir können draußen essen“ Habe Bänke und die Tischgarnituren eingedeckt und die Chafing Dishes hat Leander mit heißem Wasser bereits aufgefüllt und angezündet. „Können wir pünktlich beginnen Michael?“ „Von mir aus gern“ murmelte Michael. Nur der Pudding wartet auf Fertigstellung. „Darf ich mal probieren“, fragte Tante Vera. Michael verneinte dies und meinte zu ihr gerichtet, dass auch der Pudding für sie eine Überraschung sein sollte. Der Pudding war eigentlich zwar für alle gedacht, aber in erster Linie galt er aber Simon und Alexander, dessen Lieblingsnachtisch dieser Pudding war.

Für die Herrencreme hatte sich Michael etwas besonderes ausgedacht. Er stellte die Herrencreme wie gewohnt her. Nach dem Erkalten wird der Vanillepudding aufgeschlagen und Sahne darunter gehoben und mit Rum aromatisiert. Zusätzlich verrührte er aufgelöste Gelatine unter die Masse, damit sie schnittfest wurde, aber nicht den zarten Schmelz verlor, der auf der Zunge vergeht. Vorher hatte er jedoch einen Spiegel aus Kirschen gegossen, auf dem die Masse verteilt werden sollte. Den gleichen Spiegel goß er ebenfalls in eine rechteckige Form, der als Deckel dienen sollte. Diesen Spiegel schnitt er in die passenden Portionsgrößen, die er ganz behutsam auf dem Pudding drapierte.

Michael bat nun Florian die Doppelherzen aus Schokolade zu holen, die in der Speisekammer auf ihre Abholung warteten. Er hatte sie bereits nach dem Frühstück auf Butterbrotpapier mit einer gedrehten Tülle aus dem gleichen Material gezaubert und die Herzen aufgespritzt. Die Herzen ließen sich leicht von dem Untergrund lösen, weil er das Papier leicht eingeölt hatte. Auf jede „Herrenschnitte“ spritzte er eine dicke Rosette der geschlagenen Sahne und in jedem Sahnetupfer steckte er als Deko ein Schokoladenherz hinein. Florian war begeistert von Michaels Zauberwerk. Tante Vera klopfte ans Fenster und rief, dass alle schon da seien und aufgetischt werden kann.

Michael füllte die Wärmebehälter, während Florian Brot und Butter nach draßen und auf den dafür vorbereiteten Platz ablegte. Florian bat Daniel und Leander ihm zu helfen, die Wärmebehälter mit nach draußen zu tragen. Michael meldete Tante Vera, dass das Essen aufgetragen sei. Sie ließ es sich nicht nehmen das ertse Essen auszuteilen. Brav stellten sich ihre Jungens vor ihr auf und sie lächelte glücklich, während sie das Essen auf die ihr angereichten Teller verteilte. Nachschlag durfte sich jeder selbst holen.


Währenddessen schweifte Michaels Blick über die speisende Gesellschaft um sehen zu können,
ob ihnen das Essen auch mundete. Florian stupste ihm lächelnd an und flüsterte ihm ins Ohr. „Horch einmal genau hin“ mein Schatz. Es scheint ihnen zu schmecken. „Keiner sagt ein einziges Wort“ Liebevoll griff er Michael in den Nacken und zupfte an seinem Ohrläppchen.

So langsam verlor sich das Schweigen und ein anregendes Tischgespräch setze sich in Gang. Wortfetzen flogen durch den sonnigen Nachmittag, der durch heiteres Lachen eine fröhliche Runde verriet, die sich köstlich amüsierte. Der gläserne Klang eines Glases unterbrach die heitere Stimmung. Tante Vera räusperte sich und bat um eine ungeteilte Aufmerksamkeit. Erstmal möchte ich euch mitteilen, welche Freude ihr mir mit eurem Besuch gemacht habt.

Außerdem geht mein ganz besonderer Dank an Michael, der uns mit seiner Kochkunst so kulinarisch verwöhnt hat. Jubelnd wurde Michael nun beklatscht, während die Schamröte sein Gesicht rot anlaufen ließ. Als der Jubel nachließ bat Tante Vera Michael dass der Nachtisch nun serviert werden könne.

Florian bat Leander und Daniel noch einmal beim Servieren Hilfe zu leisten.
In der Zwischenzeit hatte Michael den Nachtisch auf die Teller verteilt. Er bat seine Mitstreiter Alex und Simon das Dessert auftragen zu dürfen. Natürlich bekam er durch ein Kopfnicken der Beiden eine ungeteilte Zustimmung. Mit pochendem Herzen bediente Michael Simon und Alexander. Er stellte die Dessertteller vor den Herren ab, dabei annoncierte er schon fast professionell mit der Ansage „Herrencreme nach Art des Hauses“.

Florian wurde zum Abräumen verdonnert. Während des Abräumens wurde er von Alexander gebeten, seinen Freund an seinem Tisch zu bitten. In der Küche war Michael bereits dabei, die Reste des Essens in Dosen und Schüsseln umzufüllen. Die Restmenge würde sogar noch ausreichen für ein komplettes Mittagessen für den nächsten Tag. Michael machte sich auf den Weg, um Alexanders Wunsch nachzukommen.

Alexander bat Michael sich neben ihn zu setzen. Begeistert lobte Alexander Michaels Kochkünste und fragte nach seinen Berufswünschen und ob er schon eine Lehrstelle in Aussicht hatte. Michael berichtete Alexander von seinen Bemühungen und von den Angeboten der Berufsberatung, die ihm durch die Bank missfielen. Alexander kratzte sich am Kopf, dachte kurz nach und meinte zu Michael, er werde sich darum zu seiner Zufriedenheit kümmern. Hab nur ein wenig Geduld. Das regele ich dann mit Tante Vera.

Du möchtest ja bestimmt in unserer Nähe bleiben und lächelte dabei sehr hintergründig. Errötend verließ Michael Alexanders Gesellschaft und flüchtete sich in die Arme seines geliebten Florian, der ihn mit seiner Liebe auffing und ihn fest an sich drückte. Florian hatte bereits Kaffee gekocht und brachte die dampfenden Kannen nach draußen wo sie schon ungeduldig in Empfang genommen wurden. Viele freiwillige Hände hatten dafür gesorgt, dass die Küche wieder blitzblank glänzte und alles Geschirr an Ort und Stelle verstaut war.


Markus und Sigurd hatten einen Kasten Bier besorgt, deren Inhalt im Kühlschrank verstaut wurde. Es war mir schleierhaft, woher sie das kalte Bier herbei gezaubert hatten.
Alexanders Blick huschte oft zu Leander, dass von Simon nicht unbemerkt blieb
Er stieß Alexander in die Seite und drückte ihm einen zärtliche Kuss auf seine Wange
Er flüsterte ihm ins Ohr. „Schatz“ mir geht’s genau so. Mir ist der Junge genauso ins Herz gesprungen, dass ich es mir sehr gut vorstellen kann, Leander als unseren gemeinsamen Sohn anzunehmen. Alexander nahm Simon ganz fest in seine Arme und die eine und andere Träne der Rührung rollten über seine Wangen, die Simon liebevoll wegküsste.

Wie schnell das geschehen wird, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand, der daran Beteiligten. „Simon“ seufzte Alexander, „das kann noch dauern“ „Leider!“ „Du machst mich so glücklich Simon“ „Auf jeden Fall steht Leander unter unserem besonderen Schutz, und ich werde kämpfen wie ein Löwe, wenn ich merken sollte, dass das Leben von Leander in Gefahr ist und man ihm etwas Böses will. Für mich ist Leander bereits unser Sohn und er verdient auch unsere bedingungslose Liebe. Simon nahm Alexanders Gesicht in seine Hände berührte ganz sanft mit seinen Lippen den Mund des Gefährten und flüsterte nur für ihn hörbar, wie sehr er ihn doch liebe, dass jeder Druck von außen ihre Liebe nur verfestigen würde. Alexander legte seinen Kopf auf die Schulter des geliebten Mannes und sein Herz pochte laut, weil die Nähe Simons ihn so tief beglückte.

Markus fragte Vera nach dem Weg in die Küche, weil er die Gesellschaft mit Bier versorgen wolle und danach eine Einladung aussprechen möchte. Tante Vera beeilte sich unverzüglich Markus Nachricht an uns weiter zu geben. Wie ihr ja alle wisst, habe ich für Sigurd und für mich eine Dependance errichtet, in der wir uns schon zu Hause fühlen, als hätten wir nie woanders gelebt.
Es war Sigurds Wunsch, dass wir eine Einweihungsparty feiern sollten, an dem alle unsere Freunde teilnehmen sollten. Das Datum wird noch festgelegt an einen Zeitpunkt, an dem alle kommen können. Natürlich noch in der Ferienzeit. Das versteht sich ja von selbst.

Ein großes Hallo und donnernder Applaus begleiteten die letzten Worte von Markus Rede. Ich persönlich wünsche mir, dass das Büffet von Michael erstellt werden soll. Seine Kreationen waren einfach unschlagbar. Es hat uns allen einfach wunderbar geschmeckt. Muss zwar nicht das Gleiche sein wie heute. Nur das Dessert war absolut Spitze und ich wünsche mir, dass es unbedingt unser Büffet schmücken sollte. Sigurd und ich möchten das gleich mit dir lieber Michael besprechen.
Mir wäre es auch lieb, wenn Alexander und Simon bei dem Gespräch mit anwesend wären, denn ich habe einen bestimmten Grund dafür, warum ihr dabei sein solltet.

Das Gespräch fand in einer lockeren Stimmung ab und in groben Zügen wurde das Buffet geplant. Alexander und Simon konnten dabei einen großen Teil ihrer Kenntnisse über ausgefallenen Speisen beisteuern. Michael war bereits Feuer und Flamme und bat gehen zu dürfen, weil er sich Notizen machen müsste, damit er nichts vergaß, was sie bisher besprochen hatten. Mit einem Lächeln verabschiedeten sich die Herren von Michael.

Alexander wandte sich an Markus „Du bist doch befreundet mit Roland Klausner, dem Juwelier“ „Ja klar“ entgegnete Markus „Wir waren Schulfreunde und unsere Freundschaft hat so manchen Sturm überdauert. Ebenso sein Bruder Jochen, der im Nachbarort den goldenen Schwan übernommen hatte. Ein Koch der Spitzenklasse“ Kannst du ihn auch einladen zu deiner Einweihung“, fragte Alexander. „Vielleicht ist er ja angetan von den Fähigkeiten Michaels und bietet ihm eine Chance, bei ihm in die Lehre zu gehen. Verdient hätte er es ja. Da er schon eine Lehre absolviert hat, brauch er ja nur eine Ausbildung, die nur zwei Jahre dauert.

Bei Florian verhält es sich ähnlich. Er hat Florist gelernt und will noch eine Lehre als Landschaftsgärtner beginnen. „Da lässt sich bestimmt etwas machen“ meinte schmunzelnd Markus. „Ich gehe mal kurz in die Küche“ sagte Markus, „denn ich habe gesehen, wie Florian und Michael darin verschwanden. Denke mir sie sitzen mit hochroten Köpfen am Küchentisch und beratschlagen das für sie kommende Ereignis.


Wie Markus bereits vermutete fand er Florian und Michael heftig diskutierend am Küchentisch sitzend. „Hallo ihr zwei“ begrüßte Markus ganz jovial die beiden, die nicht bemerkten, dass jemand die Küche betrat. Erschreckt zuckten sie zusammen, das in Markus einen Heiterkeitsausbruch auslöste. Lachend setze er sich zu ihnen an den Tisch un wandte sich an Florian.

„Florian“ begann Markus. „Ich möchte dass du mich morgen nach dem Frühstück besuchst“
„Dein Wunsch Landschaftsgärtner zu werden, hat mich inspiriert, dich ins Boot zu holen, um bis zur Hauseinweihung den Innenhof neu zu gestalten. Vera hat mir von deinen Zeichnungen erzählt, die alle deine Ideen reflektieren. Darf ich sie einmal sehen?“ Wie der Blitz stürmte Florian die Treppe hinauf und kam mit einer prall gefüllten Mappe wieder zurück.

Schweigend blätterte Alexander in der Mappe begleitet von vielen „Achs“ und „Ohs“, die die Stille des Raumes unterbrachen. „Wow“ sagte Markus völlig perplex. „Du bist mein Mann für diese Dinge. Du hast mich überzeugt. „Weißt du was? Ich werde dich abholen und wenn du willst Michael, kannst du mitkommen und für uns drei ein Frühstück machen, während dein Schatz und ich gemeinsam den Innenhof begutachten. Vielleicht kommen dir ja ganz spontan neue Ideen, die oftmals die besten sind. Florian verschlug es die Sprache und stotternd bedankte er sich bei Markus.
„Weißt du Florian“ „Als Historiker hatte ich schon viel zu tun mit Landschaftsgärtnern, um alte Gartenanlagen wieder zu neuen Blüte wieder herzustellen. Ganz in der Nähe hat ein Top Landschaftsgärtner seinen Laden, in dem er seltene Stauden und Hölzer züchtet. Den werden wir schon bemühen müssen für die Neugestaltung des Innenhofes. Normale Gartenbetriebe führen keine seltenen Pflanzen.

Markus war so im Redefluss, dass niemand bemerkte wie schnell die Zeit dahinflog
Markus band seine jungen Freunde in seine Überlegungen mit ein. So ganz nebenbei erwähnte er besagten Landschaftsgärtner auch zu seiner Einweihung einzuladen. Vielleicht findet er Gefallen an deiner Arbeit lieber Florian. Es würde mich nicht wundern, wenn er dich als fähigen und motivierten Mitarbeiter in seiner Firma haben möchte. Den Rest besprechen wir morgen. Nimm auch deine Mappe mit, deren Inhalt mehr als nur überzeugend von deinen Fähigkeiten spricht. Dann verabschiede ich mich von euch, denn Sigurd sitzt bereits auf glühenden Kohlen und wartet auf mich. Ein liebevolles Lächeln flog über sein Gesicht, das seine herbe männliche Schönheit aufs angenehmste vertiefte.

„Lass uns zu den anderen gehen“ meinte Florian, packte Michael an der Hand und zog ihn hinter sich her, der träumerisch seinen Gedanken nachhing. Ein zärtlicher Kuss den Florian auf seinen sinnlichen Mund presste, holte ihn in die Realität zurück. So langsam löste sich die Versammlung auf und die Gäste wurden liebevoll verabschiedet. Markus erinnert Michael und Florian daran, dass er vor dem Frühstück sie beide abholen würde. Tante Vera ging langsam ins Haus und bat beim Vorübergehen ihre Jungs auch Schluss zu machen und den Rest des Gelages wegzuräumen. Was für ein Tag, der uns alle in eine neue Zeit katapultierte und uns beruhigt in eine hoffentlich beglückende Zukunft sehen ließen.

Auf dem Weg zu unseren Zimmern erklärte uns Daniel, dass Alexander ihm eine Ausbildung als Modellschreiner angeboten hat. „Ich kann es immer noch nicht fassen“ meinte Daniel. „Ich bin total glücklich und immer ganz nah bei Leander. Das muss ich erstmal sacken lassen. Wir umarmten Leander und Daniel und wir vermochten kein Wort herauszubringen. So beeindruckte uns die Neuigkeit, die wir gerade erst erfuhren. Daniel und Leander lächelten uns an und verschwanden lautlos in ihrem Zimmer. Florian hatte bereits sein Hemd aufgeknöpft und knabberte an meinem Ohrläppchen. Schwer atmend schloß er die Tür hinter sich und riss mich in seine Arme und vergrub seinen Kopf an meiner Schulter.

Heiße Liebesschwüre rollten an mein Ohr und ließen mich vor Wonne erbeben. Lauter wurde seine Stimme und ebenso heftig perlten seine sprachlichen Frivolitäten von seinen Lippen, Jedes seiner Worten peitschten meine Sinne und meine Beine begannen zu zittern, dass ich fast zu Boden stürzte. Florians starke Arme pressten mich noch fester an ihn, während seine Zunge auf meiner Haut feuchte Spuren zog. Meine Lustschreie fachten seine Leidenschaft in einem ungeheuren Maße an
Aufstöhnend zog er mich aufs Laken und begann sein Objekt der Begierde zu bearbeiten. Er befreite mich von der lästigen Kleidung, die ihn nur abtörnte wie er lächelnd mir ins Gesicht hauchte. Oh dieses Lächeln, wie es mich zum Schmelzen brachte. Ich schob ihm meine Hüfte entgegen, die er vom letzten Kleidungsstück befreite.

Mein Sahnespender sprang aus seiner Verpackung und legte sich, nun so liebevoll befreit, selig auf meinen Bauch. Mit großem Erstaunen bemerkte ich, dass Florian bereits komplett nackt war. Mit einem heiseren Stöhnen schob sich Florian wie in Zeitlupe über mich. Wie im Wahn küsste er mich hart und fordernd und immer wieder lösten sich in den Atempausen frivole Wünsche von seinen Lippen, die mich in einen anderen Teil unseres Lustgartens beförderten. Mein Liebster zuckte zusammen, als ich ihm meine Lustschreie unverhofft entgegenschleuderte.Der Inhalt meiner Forderungen ließen ihn erschauern und stachelten seine Leidenschaft an.

„Oh mein Liebling“ brach es aus ihm hervor und er begann sich und mich mit duftendem Öl einzureiben. Seine Arme umschlangen mich und seine Lippen forderten ihr Recht, während unsere Zungen die Mundhöhle des andren erforschten. Sein heißer Körper rutschte über meine Haut und bewegte sich so als wenn er die Vereinigung anstrebte.

Unsere Köper rollten über das Laken indes mein Unterleib sich zitternd gegen seine Männlichkeit presste. Die Lustschreie verloren sich in unseren Mündern, die von seinen Lippen verschlossen wurde. Wollüstig schob Florian mit schnellen Bewegungen seinen Körper über meinen Sahnespender. Sein Zepter flutschte zwischen meine Schenkel und trieb mich in schwindelerregene Höhen der gemeinsamen Leidenschaften und Ekstasen.

Seine Hände griffen an meine Knöchel und er legte meine Beine auf seine Schultern. Oh wie ich dieses Spiel liebte. Mit einer schon fast metallischen Stimme begehrte er Einlass in sein Paradies. Er bettelte förmlich, um mich beglücken zu dürfen, als sein Freund, Liebhaber und Mann, nach dem er sich so verzehrte. Wie von Sinnen ergriff ich sein Zepter und begann an ihm ganz sacht zu reiben. Dabei streichelten Daumen und Zeigefinger seinen Eichelkranz. Mein Hengst schrie laut auf, als nun meine andere Hand seinen prall gefüllten Sack malträtierten.

Wohlige Schauer liefen über seinen Rücken. Sein Atem ging schwer und stoßweise entwich seine angestaute Leidenschaft. Blitzschnell riss er meinen Oberkörper an sich und ich saß verblüfft dreinschauend auf seinem Schoß. Fiebrig glänzend glitzerten seine Augen. Wieder einmal fühlte ich seine ausufernden Leidenschaften die mich in ein magischem Feuer einhüllten. Mit seiner nur ihm zu eigenen Fähigkeit begannen seine Oberschenkel mich in eine für ihn praktische Position zu drücken. Voller Gier spüre ich den Druck seines Zepters an meiner Eingangspforte. Mit kurzen, aber festen Stößen verlangte er bedingungslos Zugang zu seinem Paradies.

„Mein Liebling“ flüstert er mit heiserer Stimme „Ich will den Baum unserer Liebe fluten und vom Nektar deiner Liebesgaben kosten. In mir begann ein Tornado der Emotionen zu wüten und wie von selbst sank ich tiefer auf sein hartes Zepter dass mich ausfüllte und sein Zucken mir höchste Freuden versprach. Fest von mir umklammert biegt sich sein schweißnasser Körper mit mir auf seinem Schoß auf die zerwühlten Laken. Mit langsamen und langen Stößen schien er seine Rennstrecke abzustecken. Wohlige Schauer überfluten mich, als er begann das Tempo zu erhöhen. Seine herausbrechenden frivolen Wünsche berührten eine Seite in mir, von deren Existenz ich bis dahin nichts wußte. Tief in mir öffnete sich eine Gluthölle der Lust, die an seiner Männlichkeit wahre Feuerwalzen entzündeten. Die Wellen unsere Fantasie schlugen über uns zusammen und am ehemals dunklen Horizont unserer Leidenschaften zucken ein lustvolles Wetterleuchten, während zwei seiner Finger an seinem Zepter vorbei sich in mein Inneres schob. Der schneidende Schmerz presste mich noch enger an den Geliebten. Mein Lustschrei trieben ihn an weiter zu machen. Immer schneller wurde sein Ritt und das pulsierende Zepter presste seine Finger an meine Glücksdrüse.

Meine Ekstase hob mich auf die Wellenkrone seiner a****lischen Gier, die mich schüttelnd auf und ab führten. Mein Körper begann zu vibrieren und meine Lustschreie verloren sich in einem Wimmern, das einer Supernova gleich, seine energetischen Finger den Körper des Geliebten umfingen und zur höchsten Leistung anspornten. Immer tiefer versank ich im Meer meiner eigenen Lustvorstellungen und ich fühlte mich völlig ausgefüllt vom Gelieben, der mich in höchste Wonnen katapultierte. Tiefe Gefühle bauten sich explosionsartig in meinem Inneren auf, die sich in einem einzigen Augeblick gewaltig entluden. Mit fast unverständlichen Worten und heiseren Schreien entlud sich mein Orgasmus, der meinen Körper durchschüttelte. Meine Zuckungen massierten den Schwanz meines Liebsten, der sich mit a****lischem Tönen heftig in mir entlud. Seine heiße Fracht ließ mich erneut erbeben als er mit seinen letzten Stößen mich flutete. Noch immer zuckte sein Schwanz in meinem Inneren, als wolle er sein Paradies nie mehr verlassen wolle.

Gierige Lippen bedeckten mein Gesicht mit unzähligen Küssen. Meine Arme hielten den Geliebten noch fest umschlungen. Erschrocken blickte ich in Florians Gesicht, als ich sah, dass sich seine Augen mit Tränen füllten. Florian lächelte mich nur an und schüttelte seinen Kopf. „Es sind nur Freudentränen Liebster. Du machst mich jeden Tag ein bisschen mehr glücklicher. Seine Küsse wurden immer liebevoller und leidenschaftlicher. Seine zärtlichen Liebesbekundungen streichelten meine Sinne die sich mit der Spirale seiner Leidenschaften unverbrüchlich verbindet. Ich fühlte eine innere Leere als sein Zepter sich naturgemäß mich verließ. Wortlos zog mich Florian aus dem Bett und machte sich, mich hinter sich herziehend, auf den Weg ins Bad.

Unter der Dusche bemerkte ich allzu deutlich, wie mein Schatz mich geschafft hat. Florian bemerkte mein Schwächeln und hielt mich fest. Ich genoß seine Berührungen und war mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass er meine empfindlichste Zone besuchen möchte. Er zeigt dabei sein unwiderstehliches Lächeln, dass mir nur bestätigt, dass sein freches Grinsen meine Erlaubnis einforderte. Mit seinen sensiblen Händen begann er meinen Körper einzuseifen und berührte wie unabsichtlich meinen langsam anwachsenden Sahnespender. Er sank vor mir auf die Knie und mein Schwanz verschwand blitzschnell in seinem Mund und er begann ihn mit seiner flinken Zunge zu verwöhnen. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen, die ich mit einem Stöhnen nur beantworten konnte. Seine Hände griffen fordernd in mein Hinterteil und er streichelte zärtlich das Ziel seiner Wünsche, das er liebevoll einseifte. Er presste mit seinen Fingern gegen das Tor seiner Glückseligkeit, während seine Zunge mich fast zum Abschuss brachte.

So aufgegeilt zog ich meinen geliebten Florian an meine Brust und bedeckte sein Gesicht mit wilden Küssen. Er drehte mich um und hielt mich fest umschlungen. Heiser flüsterte er mir ins Ohr. „Du machst mich rasend“ „Ich will dich jetzt Schatz, will dich sanft verwöhnen. Ich will mich in dir spüren. Ganz sanft werde ich in dich gleiten. Wie der kaum spürbare Flügelschlag eines Schmetterlings will ich meinem leidenschaftlichen Paradiese deine Sinne reizen. Dein heißes Innere wird mein Zepter glühend empfangen und das Schiff meiner Begierde wird dich von innen heraus massieren bis der Sturm meiner Liebe dich voller Leidenschaft flutet. Das liebevolle Flüstern meines geliebten Florians zwischen meinen Schultern ließen mich erschauern und seine sanften Bewegungen bringen mich in eine neue Lusterfahrung.

Wie in Zeitlupe werde ich von Florian beackert. Ganz tief in mir rollen die Wogen der Leidenschaften an den Strand meiner Lüste und saugen an dem Zepter meines so geilen Mannes.
Seine Bewegungen lassen das Zentrum seines Paradieses erzittern und fest umschließt sie das mittlerweile steinharte Zepeter, dass nun mit seinen Bewegungen sich noch tiefer in mich bohrt. Unbemerkt von mir, hat der Schlingel wieder zwei Finger neben sein Zepter geschoben und bearbeitet voller Inbrunst meine bereits malträtierte Drüse. Mein Atem geht schneller und ich beginne zu hecheln, das Florian zum Anlass nahm, seinen Prügel noch heftiger in mich zu stoßen. Nun war es endgültig mit meiner Beherrschung vorbei. Meine Lustschreie wurden als Echo von den Wandkacheln zurückgeworfen und ****** sich an unseren nassen Körpern. Fast schmerzhaft entlädt sich mein Sahnespender und origiastisch massieren meine Kontraktionen den knüppelharten Schweif des Geliebten, der fast gleichzeitig mit mir, der seine weiße Fracht brüllend in mir verschießt.

Das war auch für Florian zuviel. An seine Grenze gekommen zieht er mich auf den Grund des Wannenbodens. Ich stemme meine Beine gegen den Wannenrand, damit er in mir bleibt und lasse warmes Wasser in die Wanne nachlaufen. Es wurde langsam kühl im Badezimmer und ich sehnte mich nach der Wärme des Wassers, das uns beide nun wohltuend umfloß. Zärtlich knabbert Florian an mein Ohrläppchen und haucht seine Liebesbekundungen über meinen Nacken.
„Lass uns ins Bett gehen Schatz“ flüstert Florian mir ins Ohr. „Ich will mit dir noch eine bisschen kuscheln und mit dir zusammen einschlafen“ Sein Zauberstab hatte sein Paradies schon verlassen und hielt mich fest umschlungen. Er wuschelte mir zärtlich durchs Haar, sein Signal, das zum Aufbruch gemahnte. Seufzend erhob ich mich und begann mich abzuduschen. Neckisch hielt ich den Brausekopf an sein bestes Stück, dass er lachend quittierte. Florian reinigte schnell noch Wanne und Kacheln auf denen die Zeugen unserer Vereinigung noch sichtbare Spuren hinterlassen hatten.

„Während du das Bad säuberst beziehe ich unser Bett neu Schatz„ rief ich Florian zu, dessen Antwort bei mir nur brummeln ankam. Mit wenigen Handgriffen war das Laken gesannt und aufgezogen. Kopfkissen und Plumeaus waren ja nicht in unser Liebesspiel eingebunden gewesen.
Das Bett war nun für die Nacht hergerichtet und ich schlüpfte unter die Decke auf Florians Seite und ich bemerkte deutlich, wie er mich doch geschafft hat. Irgendwie fühlte ich mich leer und unausgefüllt und es machte sich ein sonderbares Ziehen in meinem Unterleib breit, dass ich mir nicht erklären konnte und es unbedingt mit Florian besprechen musste.

Ich kuschelte mich wohlig in seine Steppdecke ein und schickte meine Gedanken in die Szenen der vergangenen Stunden. Ich wiegte mich in dem unendlichen Glücksgefühl, das ich empfand, als vor meinen inneren Augen die letzten Stunden an mir vorüberzogen. Unbemerkt von mir ist Florian ins Zimmer getreten betrachtete mich und setzte sich ganz sacht auf die Bettkante, um mich weiter zu beobachten. Als ich anfing ganz tief zu seufzen, berührten seine Hände ganz liebevoll meine Schultern und versuchte mich aus einem Traum wie er meinte, aufzuwecken. Von einem Augenblick zum anderen war ich hellwach und ich schoß in die Höhe. Kerzengerade saß ich im Bett und wurde sofort von seinen kräftigen Armen umfangen. Seine Hände streichelten meinen Rücken und er begann beruhigend auf mich einzureden. „Schatz was war das eben. Ich bin komplette daneben“
„Du hattest ein überirdisches Strahlen im Gesicht, dass ich bei dir noch nie gesehen hatte“ meinte Florian völlig irritiert

„Moment bitte Schatz, ich muss mich erst sammeln“ und knuffte ihn in die Seite. „Bitte lass uns kuscheln. Ich werde dir erzählen, was gerade passiert ist. Florian legte sich neben mich und mit einer Hand presste er mich fest an sich und küsste mich leidenschaftlich. Als ich mich ins Bett legte, so begann meine Erzählung, die öfter durch Florians Küsse unterbrochen wurde, machte sich meine Erschöpfung bemerkbar, die mich in einen besonderen Zustand versetzten. Meine Gedanken flogen zu den Ereignissen der letzten Stunden. Ich schwamm förmlich in den Wellen unserer gemeinsamen Emotionen, fühlte das Feuer der Liebe das du in mir entfacht hattest. Ich fühlte mich durchströmt von einem Gefühl, das das Wort Glücksgefühl nicht annähernd beschreiben kann.

Diese Gefühl dich in mir zu fühlen nicht nur körperlich ließen mich förmlich schweben. Ich fühlte mich Eins mit dir. Diese Nähe und diese Verbundenheit mit dir im Einssein, war für mich einfach überwältigend. Es schien mir, als hätte das Universum mich umarmt und dich zu mir geschickt. Meine Sinne schienen ausgeschaltet zu sein, bis ich wieder in deinen Armen wach wurde.

„Liebster Florian“ sprach ich ihn zaghaft an. „Heute ist etwas Großes und etwas ganz Besonderes mit uns beiden geschehen. Das fühle ich ganz tief in meinem Herzen und was ich erlebt habe wirkt noch allzu deutlich nach. Mein Gefühl zu dir hat sich gravierend verändert, dass nicht einfach zu erklären ist. Es ist nicht das Gefühl, dass man zwar von Emotionen getragen ausspricht, das man einfach niederschreiben kann und gleichermaßen ablesen kann. Es ist größer, schöner und erhabener

„Nein mein Liebster“ „Wenn ich sage wie jetzt, ich liebe dich, oder nur Worte in Gedanken formuliere erscheinen in meinen Inneren leuchtende Energiewolken, die mich beglückend einhüllen und fühle gleichzeitig dein schlagendes Herz das immer neue Energiewolken aktiviert. Seltsamerweise verändert sich nicht mein Tagesbewußtsein. Auch meine Aufmerksamkeit wird nicht davon berührt. Dieses Gefühl ist einfach da und ist zu einem Teil von mir selbst geworden. Ich seufzte einmal tief auf und hüllte mich in Schweigen. Es war auf einmal für mich unmöglich noch ein Wort auszusprechen. Es drängte mich noch enger an meinen Schatz und kuschelte mich in seine Armbeuge. Florian zog mich noch fester an sich und küsste mich auf meine geschlossenen Lider. Eine besondere Stille war eingetreten, die nur von unserem Atem unterbrochen wurde.

Meine Finger begannen Florians Brustkorb zu streicheln und die Hände begannen eine fast selbstständige Rundreise über den Körper des geliebten Mannes. Urplötzlich begann Florians Körper an zu beben und zu zittern. Er bäumte sich auf, dass von einem heftigen Stöhnen begleitet wurde. Ein heftiger Schreck versetzte mich fast in Panik. Ohne nachzudenken griff ich nach dem Zipfel der Bettdecke, den ich ihm in den Mund schieben wollte, damit er sich nicht auf die Zunge biss, weil ich dachte, er hätte einen epileptischen Anfall. Ich war verblüfft, als ich in sein Gesicht sah. Keine Spur einer Verkrampfung. Kein schmerzverzerrtes Gesicht. Seine Mimik war völlig entspannt und ein seliges Lächeln lag auf seinem Gesicht. Schluchzend warf ich mich über ihn und hoffte, dass er bald wieder zu sich kam. Nach kurzer Zeit fühlte ich eine Bewegung unter mir, die mich automatisch aufrichten ließen. Auch Florian hatte sich erhoben und wir saßen uns schweigend gegenüber. Wortlos riss Florian mich in seine Arme und küsste mich auf eine Art und Weise, wie ich zuvor es noch nie erlebt hatte.

Er zog mich ins Bett zurück und begann zu erzählen. „Wie du ja weist habe ich die Gabe Dinge zu erfahren, bevor sie eintreten“ und zog mich ganz nah zu sich heran. Er erzählte mir als er das erste mal sich seiner Gabe bewußt wurde, es leider mit einem schmerzhaften Ereignis in Verbindung stand. Es war ein familiäre Angelegenheit, die für ihn aber heute keine Bedeutung mehr hat. Seit ein paar Nächten träumte er davon, was mit uns heute geschah. Er konnte sich keinen Reim darauf machen, weil ich in seinem Traum mit den Energiewolken verschwand. In seinen Träumen versuchte er immer wieder die Wolken an sich zu ziehen, damit ich bei ihm bleiben konnte. Als ich ihm erzählte was ich in meiner Vision erlebte. Er gestand, dass er sich fürchterlich ängstigte als er mich bei der Rückkehr aus dem Bad so seltsam wie ein strahlender Engel im Bett liegen sah. So glaubte er der Abschied von mir wäre gekommen. Als ich meine Geschichte ihm erzählte und ich schutzsuchend in seinen Armen kuschelte, wurde ihm mehr als deutlich klar, was ihm der Traum vermitteln wollte. Das Erkennen und Annehmen was der Traum ihm sagte, brachte ihn in den Zustand, der mich ja so ängstigte

Florian richtete sich noch einmal auf, fasste mich an den Händen und seine Blicke tauchten
in meine Augen, als wenn sie in meiner Seele lesen wollten. „Mein Himmelsgeschenk“ sprach er mich an. „Heute ist etwas ganz besonderes mit uns geschehen. Unsere Herzen sind auf eine ganz besondere Art und Weise für immer und ewig verbunden. Eine mystische Hochzeit, die jenseits aller menschlichen Erfahrungen geschlossen wurde. Es hat sich auch etwas zwischen uns verändert, dass keine Verlustängste mehr zulässt. Die bedingungslose Liebe zueinander hat das Urvertrauen wieder in unseren Seelen manifestiert und für alle Zeiten verankert. Wenn ich dich ansehe geliebter Michael, finde ich mich in dir wieder. Du machst mich glücklich.

Florian machte mich sprachlos, weil er das sagte was ich fühlte und erlebt hatte. Strahlend blickte ich ihn liebevoll an. Er breitete seine Arme aus und nur zu gern ließ ich mich fallen, aufgefangen von seinen Armen, die mich an sich zogen und wir beide hingebungsvoll in die Kissen sanken. Zwischen uns gab es weder Schranken noch Schamgrenzen. Mein Körper glühte vor Sehnsucht meinen Geliebten zu empfangen. Leidenschaftlich beantwortete ich seine Küsse und er sich mich in seine von ihm geliebte Löffelchenstellung. Ganz nah zog er mich zu sich heran, dass noch nicht einmal eine Postkarte zwischen uns Platz hätte. Sein wohliges Knurren verriet mir, wie gut er sich fühlte. Sein Zepter hatte sich genauso gemütlich in meine Poritze gelegt. Mein Herz begann zu klopfen als ich spürte wie sein Zepter nach Aufbruch drängte.

In Florians Lenden kam Bewegung und ich spürte wie in mir erneut die Geilheit erwachte. Sein Liebesinstrument begann schon einen neuen Start zu intonieren. Zwischen meinen Backen wurde es feucht und Florian führte sein Zepter vor das Tor, dass ihn in sein paradies bringen sollte. Behutsam weitete seine Eichel meinen Muskelring. Als seine Eichel schon fast auf dunklem Pfade den Ort seiner Freude betrat, presste ich meinen Muskelring kurz und heftig zusammen. Florian schrie auf vor Geilheit, als seine Eichel mit einem Ruck in den Schlund seines Paradieses gepresst wurde. Aufbrüllend stieß er mit voller Wucht den Rest seines Lusterfüllers bis zum Anschlag tief in mich.
Liebevoll begann er mich zu streicheln und fragte besorgt ob er zu brutal war. Ich schüttelte den Kopf und ich es geil fand, wie er mich genommen hatte. Obwohl ich es nicht sehen konnte, glaubte ich zu wissen, dass ein breites Grinsen sein Gesicht verschönte. Ein Grinsen konntest du aber nicht verkneifen warf ich ihm entgegen. Er knuffte mich in die Seite und meinte lausbübisch, wie gut ich ihn doch kennen würde.

Meine Gedanken schrieen nur noch Florian, der langsam anfing sich in mir zu bewegen.

„Oh Schatz“ rief ich ihm zu. „Lass mich wissen, dass ich zu dir gehöre. Entzünde die Fackeln deiner Sehnsüchte an mir und fick mich in Höhen, die ich gemeinsam mit dir erklimmen möchte. Umarme mich mit deiner Männlichkeit und lass mich deinen Nektar schlürfen. Florian, ja Florian. Mit vulgären Zoten feuerte ich seine Leidenschaft an. Meine lustvollen verbalen Ausrutscher waren wie ein Aktivator der seine Lenden in noch schnellere Bewegungen versetzte. Mit dem gleichen Tempo wichste er meinen Sahnespender, der kurz vor der Explosion stand. Unsere Lustschreie verbanden sich zu harmonischen Klängen die uns mit ihrem Gleichklang noch enger zusammen führten. Ich zuckte zusammen, als seinem Mund ein Schrei entfuhr, der mich lustvoll erschauern lies. Meine Stimme überschlug sich als meine Ladung in seine wichsende Faust schoß.

Er leckte und schlürfte meinen Liebessaft, den er mit heftigen Küssen mit mir teilte. Tief in mir fühlte ich seinen noch immer steifen Hammer, den er nicht an die Luft schicken wollte. Wieder huschte sein unwiderstehliches Grinsen über sein Gesicht, das ich so sehr liebte. Er zog mich wieder fest an sich und zog die Decke über uns. Zärtlich biss er in meinen Nacken und streichelte mich sanft und sehr gefühlvoll. Aufseufzend zog ich seine Hände vor meine Brust und fühlte mich wohl in seiner Umklammerung. Immer noch steif und fest lag sein Schwanz in seinem Paradies. Noch war ich so aufgekratzt, dass ich beschloß eine neue Runde einzuläuten.

Ich tat so als wenn ich eingeschlafen wäre. Für Florian sollte es so aussehen dass ich träume was jetzt passieren sollte. Ich presste meine Rückseite an seinen Unterleib und er diese Aktion mit einem leichten Stoß beantwortete. Es fühlte sich an, als wenn sein Schwanz an Härte zugenommen hat. Wie im Schlaf bewegte ich mich leicht und meine Ellenbogen drückten seine Hand in tiefere Regionen und ich atmete weiter als wenn ich träumen würde.. Ganz sachte stieß Florian noch einmal zu und benutzte eine Hand als Hilfestellung, die den Druck seines Schwanzes unterstützte. Ich atmete einmal laut und Florian blieb ganz ruhig liegen und zeigte keine Reaktion. Ich wackelte kurz mit meinem Hinterteil und vernahm ein verhaltenes Schnaufen, als er seinen Schwanz mit einem diesmal heftigeren Stoss wieder in seine alte Lage brachte. War halt sein Stammplatz, lächelte ich in mich hinein. Dieses Spiel wiederholte ich noch zweimal, ohne dass Florian etwas bemerkte

Langsam war ich in einem Zustand der es nicht mehr zuließ unbefriedigt einschlafen zu müssen
Jetzt ging ich zum Angriff über und zog eine seiner Hände auf meinen hochaufgercckten Ständer, der schon heftig zu klopfen begann. Florians Hand umklammerte meinen Schwanz und seine Aufundabbewegungen vermittelten mir, das nun eine neue Runde eingeläutet wurde. Dreh dich mit mir auf deinen Rücken bat ich Florian. Er tat wie geheißen und fragte mich was geschehen sollte, Bleib so liegen Schatz und ich erklärte ihm was ich vorhatte. Ich ging in Sitzstellung und fühlte seinen Prachtschwanz der hart in meinem Innern auf seinen Einsatz wartete. Mit meinen aufgestützten Beinen drehte ich mich so, dass wir uns gegenseitig ansehen konnten.

Florian stützte sich auf seine Ellenbogen, damit wir uns leichter küssen konnten. Sein Kuss schmeckte noch ganz zart nach Sperma, das wir gemein genossen hatten. Meine Finger zwirbelte an seinen Brustwarzen, die unter meiner Bearbeitung sich steif aufrichteten. Sein Stöhnen verwandelte sich zusehends in kleine, abgehackte Lustschreie, die mich in die Nähe einer Raserei brachten. Immer wieder peitsche ich die Sinne meines Geliebten. Meine Frage wurde mit einem geilen Schrei mit ja beantwortet, als ich ihm eröffnete mit ihm ein Rennen zu starten, denn mein Paradiese scheint auszutrocknen. Immer wieder zwirbelte ich seine Brustwarzen. Als meine Zähne sie ganz zärtlich vereinnahmten hatten, hörte er nicht auf seine Lust in die Welt hinaus zu schreien. Dann begann mein Ritt auf seinem göttlichen Schwanz, der mir so manche Lusterfüllung verschaffte.

Kerzengerade saß ich auf seinem Zepter und begann meinen Tanz. Immer wieder benetzte ich seinen Schaft mit meinen Lusttropfen, die wie Beschleuniger ihren Dienst taten. Oh wie ich ihn liebte. Nun war sein Körper eine einzige erogene Zone, an der ich mich lustvoll bediente.
a****lische Wortfetzen knallten gegen sein Gehör, dass ihn immer leidenschaftlicher werden ließ. Immer schneller ritt ich sein Gemächte dass bei jeder Berührung mit seinem Unterleib zitterte.
Schon spürte ich wie er kurz vor seinem Abschuss stand. Ich sprang von seinem Prügel drehte mich kauernd in Doggystyle zu ihm und rief ihn an mich aufzureißen ohne Rücksicht, dass er mir weh tun könnte.

Blitzschnell stieß Florian mit voller Wucht seinen Prügel bis zum Anschlag ganz tief in mich. Jeder seiner Stöße wurden mit einer Wucht durchgeführt, die meine Geilheit immer weiter anstachelten. Immer wieder spürte ich seine Eichel an meiner Drüse und als meine Lustschreie meinen Orgasmus ankündigten. Er begann wie wahnsinnig in mich hinein zu hämmern. Tief aus seinem Innern rollten über unsere schweißgebadeten Körper Entladungen von mir unbekannten Geräuschen und Tönen und ließen mit ihren Frequenzen unsere Körper erbeben. Mit unvergleichlichen Wonnen entluden sich unsere aufgestauten Emotionen in einem gewaltigen Orgasmus, der uns bis an den Rand einer Erschöpfung brachte. Wimmernd sackten wir beide zusammen. Zuckende Körper tasteten nach der Nähe des Anderen. Wie zwei Verdurstenden fanden sich ihre Lippen und ihre Münder verschmolzen zu nie enden wollenden Küssen. Beide Gesichter waren tränennass. Nass von Glückstränen, die ihre Beziehung immer mehr verfestigten.

Gegenseitig duschten sich die Liebenden und beeilten sich wieder ins Bett zu kommen.
Florian und Michael strahlten vor Glück und beide versicherten sich gegenseitig sich für immer und ewig zu lieben. Florian flüstert Michael ins Ohr dass sie beide ihr Zusammensein noch nie so intensiv erlebt hatten. Michael nickte zustimmend und küsste sanft die Lippen seines Gefährten.
Florian zog Michael liebevoll in seine Arme und verwöhnte ihn mit vielen kleinen Küssen. Florian grinste seinen Michael liebevoll an, der immer wieder auf dieses umwerfende Lächeln auch prompt reagierte. Michael schaute Florian fragend an, der mit einem Lächeln antwortete, dass er Schlafstörungen hätte, wenn er bei seinem Schatz nicht einparken könne.

Ein ausgedehnter Kuss war Florians Parkerlaubnis, der er mit Wonne umgehend nachkam. Michael hatte schon seine Stellung eingenommen, als Florian behutsam sich in sein Inneres drängte. Mit sanften Bewegungen schob er sich vorwärts bis sich ihre Unterleiber berührten. Mit kurzen kräftigen Stößen, die Michael ein geiles Stöhnen entlockte, brachte sich Florian in die für ihn passende Stellung. Dann umfasste sein freigewordener Arm seinen Liebling, der ihm nicht nah genug sein konnte. Mit kleinen Küssen und Zärtlichkeitsbeweisen wünschten sie sich gegenseitig eine gute Nacht

Irgendwo in weiter Ferne hörte man das Schlagen einer Kirchturmuhr. Ruhe war eingekehrt und die Nacht hat die zwei Liebenden in ihre Traumwelt entlassen. Der Geist des Hauses wachte über seine Bewohner und er flüsterte mit den Blättern des alten Walnussbaumes. Sie lieben sich, zwei Menschen die uns einst liebevoll umarmten, wisperte es in den Blättern in den Zweigen. Der alte Walnussbaum lächelte. Er lächelte ein Lächeln, eingraviert in jede seiner Zellen zum Schutz derer, die den Baum zum Lächeln brachten
発行者 Astramicus
7年前
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