Mit Isolde in Heidelberg
Ich nenn sie mal Isolde, Sie und ich kannten uns schon länger über Facebook. Unverfängliche Chats über Gott und die Welt und alles mögliche. Irgendwann schickte Sie mir einige Bilder auf meine E-Mailadresse, sie im Bett mit schönen Dessous, dann mal ohne BH, ein Foto ihres Po in einem knappen Slip, posierend mit ihren einladenden Lippen. Wir begannen uns über unsere Lust zu unterhalten und recht schnell war es soweit. Sie hatte einen Termin im Rhein-Main-gebiet und wir verabredeten uns zu einer Übernachtung in einem Hotel in der Nähe von Heidelberg. Ich war zuerst da und bezog das recht kleine Doppelzimmer. Nun so viel Platz sollten wir nicht benötigen. Etwa eine halbe Stunde später kam sie auch an. Ich holte sie auf dem Parkplatz ab, wir sahen uns das erstemal seit Jehren "life" und verspürten gleich eine intensive Zuneigung. zum Verständnis: Es war Februar und knalle kalt. Isolde war mit Winterjacke, Pulli, wollrack bis zu den Knöcheln und Strumpfhose gut verpackt. Kaum fiel die Tür ins Schloss fielen wir übereinander her. Intensive Zungenküsse, wir verschlungen uns förmlich. Meine Erregung war kaum zu bändigen. Ich bekam eine irre Errektion. Die Winterjacke war gottseidank schon aus, ich zog ihren Rock bis über den Bauchnabel, Strumpfhose und Slip bis unter die Knie. Sie war quasi gefesselt. Zunächst leckte ich intensiv ihre glattrasierte Muschi, die auch recht schnell mit eigener Flüssigkeit zum Event beitrug. Ich weiß nicht wie wir den gordischen ****en auflösten. recht schnell lagen wir im Bett und ich befreite ihre großen Brüste von dem schweren BH, der seine Schützlinge bis dahin bändigte. Ich drang sehr schnell in sie ein, wir rammelten wie die Kaninchen. Zunächst klassisch Missionarsstellung, dann einen schönen Doggystyle, bei dem ich tief in ihren Po eindrang. Sie war klatschnass. Dann einen ausgedehnten 69, sehr langsam. Während sie hingebungsvoll meinen Schwanz verwöhnte, mit Lippen, Zunge und Fingern, genoß ich es, ihre feuchte Möse mit meiner Zunge ausgiebig zu verwöhnen. Wir vögelten uns das Hirn aus dem Kopf. So nach ca. 3 Stunden überkam uns Abendessenhunger. Isolde konnte nicht mehr gerade auf den Füßen stehen, aus ihrem Koffer holte sie einen neuen Slip und stolperte fast beim Anziehen. Auf dem Fußboden bildete sich schnell eine kleine Pfütze eines Gemischs aus meinem Ejakulat und ihrem süßen Mösensaft. Kaum hatte sie den Slip an, bildete sich ein kleiner dunkler Fleck dort, wo das Gemisch aus ihrer Möse austrat. Im Restaurant verschlangen wir hastig unser Abendessen und waren nach ca. einer 3/4 Stunde wieder in unserem Liebesnest wo wir es noch bis nach Mitternacht mehrfach trieben. Ich kam in ihrer Möse, auf ihren Brüsten und auf ihrem Gesicht. Nach Mitternacht sanken wir erschöpft in den Schlaf. Etwa 7-8 mal habe ich abgespritzt, niemals soviel zuvor oder später. Am nächsten Morgen gönnten wir uns noch einen schön langsamen Morgenfick. Nach dem Frühstück gingen wir auseinander. Wir haben noch locker über soziale Medien Kontakt, aber schon lange keinern Sex mehr miteinander.
6年前