Mutter und Tochter beim Black Master

Jungfotzes Erlebnisse auf den Kap Verden

1. Die Ankunft beim Black-Master

Meine Tochter Jutta (21 Jahre alt) begleite meine Ehesklavin Euterfotze auf die Kap Verden. Euterfotze lebt da zurzeit beim Black Master und war über die Weihnachtsfeiertage auf Heimaturlaub in Deutschland. Da sie für die Zeit wo sie in Deutschland war dem Black Master nicht zu Verfügung stand hatte mein Schwiegersohn Benno einen Deal mit dem Black Master gemacht. Er stellt dem Black Master seine Ehefrau für einen Monat zu Verfügung um meine Frau und seine Schwiegermutter bei ihrer Tätigkeit auf den Kap Verden zu unterstützen.
Benno brachte beide und ihren Begleiter Brutus, der Hausverwalter des Black Master auf den Kap Verden ist, nach Amsterdam.
Dort stiegen sie in einen Flieger der nach Lissabon flog und von da aus ging es weiter nach Praia auf den Kap Verden.
Als sie den Flughafen auf Praia verließen folgten beide Brutus. Brutus ist ein über 2 m großer gutaussehender Schwarzer, der einem dunklen Business Anzug trug. Meine Ehesklavin war nicht so leicht zu erkennen. Sie trug ein Dunkelblaues Bodenlanges Kleid und ein Kopftuch das alles bis auf ihr Gesicht verdeckte. Meine Tochter war mit einem knappen Jeanskleid bekleidet und trug hochhackigen Schlappen im Leopardenmuster. Das gab ihr eine extrem erotische Ausstrahlung. Denn sie wollte dem Black Master verführen und gefallen sich also von ihrer besten Seite zeigen.
Auf dem Parkplatz öffnete Brutus einen geparkten Van und lies die Beiden einsteigen. Er setzte sich ans Steuer des Van und in 15 Minuten waren sie am Hafen von Praia. Dort gingen sie an Bord einer Yacht die beide zu der Insel brachte auf dem der Black Master seine Finca hatte.
Auf der Yacht mussten sie sich gleich nackt ausziehen. Sie bekamen goldenen hochhackigen Sommersandalen gereicht die sie anziehen sollten. Dann wurden ihnen eine Kombination aus Hand und Fußschellen angelegt, bei der die Schellenpaare in der Mitte jeweils durch eine zusätzliche etwa fünfzig Zentimeter lange Kette verbunden waren. Die Hände wurden beiden Frauen auf den Rücken gefesselt. Man hatte ihnen auch einen schweren Eisenring um den Hals gelegt mit einer daran befestigten relativen kurzen Führungskette. So wurden sie von Brutus von der Yacht geführt zu dem am Kai wartenden Black-Master.
Jutta ging vor ihrer Mutter der Euterfotze und wurde dabei an dem obligatorischen Halsring mit der Kette von Brutus geführt. Euterfotze hingegen, die hinter ihrer Tochter gehen musste, ging in leicht vorgebeugter, unbequemer Haltung. Das lose Ende der Führungskette ihres Halsringes war relativ kurz um den Bauch von Jutta geschlungen und mit einen kleinen Vorhängeschloss verschlossen worden. Angeführt von Brutus, die Juttas Kette straff und unnachgiebig zog, trotteten die beiden Edelsklavinnen über den Bootsteg. Wie eine Viehherde folgten die nackten Frauen ihren Meister, während die Vielzahl der stählernen Fesseln bei jedem Schritt rasselte. Euterfotzes Hängeeuter schlug ihr bei jedem Schritt gegen die Knien als sie so vorgebeugt Jutta über den Bootsteg folgen musst.
Demonstrativ überreichte Brutus den Black Master die Kette von Jutta. „Hier sind deine Sklaven Master.“ Sagte Brutus, während der Black Master die Kette zufrieden annahm. Mit den zwei Frauen hinter sich ging es den kurzen Weg vom Boot zu dem parkenden Auto des Black Masters. Am Wagen erwartete ein schwarze Fahrer die Sklavinnen. Lüstern hafteten seine Blicke an den beiden nackten Sklavinnen. Amüsiert hielt er die hintere Wagentür auf. „Meine Damen.“ spöttelte er, während zunächst Jutta und dann Euterfotze mühsam in das Innere des Fahrzeuges stiegen. Der Black Master wartete bis die beiden Sklavinnen ordnungsgemäß verladen waren bevor auch er in den Wagen stieg. Im geräumigen Innenraum der Limousine knieten die Frauen nebeneinander vor der Sitzbank. Den Kopf hatten sie soweit unten, dass ihre Stirn den mit Teppich ausgelegten Boden des Fahrzeugs berührte. Offenbar hatte der Fahrer ihre Halsketten mit etwa 10 Zentimetern Spiel in einer Öse des Fahrzeugbodens fixiert, um ihnen die Chance zu nehmen, aus den Fenstern zu blicken. Als der Black Master auf der Sitzbank Platz nahm konnte er direkt auf ihre blanken Hintern schauen. Als das Fahrzeug sich in Bewegung setzte lächelten ihre vier Ficklöcher ihm an und schienen gleich die nächste Einladung auszusprechen.
Ein breites Grinsen zog über sein Gesicht. Mit den beiden Edelnutten hatte er einen großartigen Fang gelandet. Er konnte es selbst kaum fassen, dass diese beiden Frauen nun vor ihm nach Belieben **********t werden konnten. Verlockend blickten ihn die beiden hochgereckten Hinterteile seiner Sklavinnen an. Links der knackige, jugendliche Arsch von Jutta, rechts der reife, immer noch feste Hintern ihrer Mutter. Wie ferngesteuert griff er die beiden Sklavinnen mit beiden Händen zwischen die Beine. Als er mit seinen Fingern durch ihre Fotzen glitt zuckten die zwei gefesselten Frauen kurz zusammen, ließen ihn dann aber wie selbstverständlich gewähren. Seine Finger rieben über ihre Fotzenlappen und berührten von Zeit zu Zeit die zwei Fotzenwarzen. Ein wohliges Stöhnen machte sich im Fond der Limousine breit. Willig ließen sich die gefesselten Sklavinnen von ihm befingern, während ihre Fotzen immer feuchter wurden. Nahezu gierig reckten sie ihm ihre Hinterteile entgegen, während ihre Köpfe weit unten am Fahrzeugboden fixiert waren. Die Hände, die man ihnen auf den Rücken gefesselt hatte, schienen nach Halt zu suchen. Vor Erregung streckten sie mal die Finger ganz aus, mal ballten sich die Hände zu Fäusten. Minutenlang bearbeitete er die Fotzen. Die Jungsklavin überkam es als erste. Stöhnend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. Das junge Luder quiekte wohlig vor Glück, während das Muttertier noch weiter bearbeiten wurde. Immer wieder schob er seine Finger in die alte Fotze und fickte Euterfotze schnell und hart. Kurze Zeit später war es auch um sie geschehen. Ihr Körper zuckte wie elektrisiert und signalisierte ihm ihren Höhepunkt, während seine Finger weiter in der nassen Fotze steckten. Die zwei versauten Schlampen schrieen geradezu danach, gefickt zu werden.
Er setzte das Spiel fort und besorgte es auf diese Weise beiden Frauen noch jeweils zweimal, erst dann lehnte er sich zufrieden zurück.
Er war so in Gedanken vertieft, dass er gar nicht merkte, wie die Limousine bereits auf den Hof seines Anwesens einbog und auf dem geschotterten Parkplatz anhielt. Es war etwa halb zwei nachmittags. Der Fahrer öffnete ihm die Tür und ließ ihn aussteigen. Er machte sich kurz im Fahrzeuginneren zu schaffen, um die Halsketten der Sklavinnen von der Bodenverankerung zu lösen. Mit Juttas Halskette in der Hand stieg er wieder aus dem Fahrzeug und zerrte dann das junge Luder hinter sich her. Jutta entstieg vorsichtig dem Wagen, um nicht über ihre Fesseln zu stolpern, ehe auch ihre Mutter aus dem Fahrzeug kletterte. Mit gesenktem Blick, aber dennoch sichtlich unruhig standen die nackten Frauen vor den Beiden. Die blanken Stahlfesseln glänzten in der Sonne. Die bemitleidenswerten Frauen gaben das Bild nervöser Stuten nach dem Viehtransport ab. Die Unklarheit über das, was sie nun erwarten sollte, spiegelte sich in ihrem verspannten Gesichtausdruck wieder.
„Hast du Lust auf die Beiden wie sollen sie es dir besorgen?“ fragte der Meister den Fahrer und deutete mit einer einladenden Geste auf seine beiden neuen Sklavinnen. „Die Alte soll der kleinen die Arschfotze lecken, damit ich sie in den Arsch ficken kann!“ schien er ziemlich konkrete Vorstellungen zu haben. Der Black-Master löste das Ende der Halskette von Euterfotze von Juttas Bauch und hielt nun in jeder Hand eine Kette mit einer Sklavin. Er ruckte kurz an der Kette von Jutta. „Lehne Dich über den Kofferraum und strecke Deinen Hintern raus!“ befahl er unwirsch. Jutta gehorchte ohne Zögern. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen hielt sie unaufgefordert ihre Arschbacken auseinander, um ihre Arschfotze zu präsentieren. Nun war Euterfotze an der Reihe. „Wird’s bald leck ihr den Hintern schön feucht.“ wies der Meister sie an. Euterfotze zögerte kurz, schien sich dann aber ihrer untergeordneten Stellung zu besinnen. Vorsichtig beugte sie sich auch vor und vertiefte sich mit ihrem Mund zwischen die Arschbacken ihrer Tochter. In der vorgebeugten Haltung, hatte sie Dank ihrer ebenfalls auf den Rücken gefesselten Hände sichtbar Mühe sicher Balance zu halten. Zögerlich streckte Euterfotze ihre Zunge heraus und berührte die Arschfotze ihrer Tochter. Jutta zuckte kurz zusammen, reckte aber dennoch ihren geilen Hintern der Mutternutte entgegen. Der Meister verpasste Euterfotze einen Hieb mit der flachen Hand auf den Hintern. „Jetzt wird ordentlich geleckt. Geh richtig rein!" befahl er schroff. Euterfotze schrie kurz auf, begann dann aber immer stärker zu lecken. Juttas Arschfotze befeuchtete sich sichtlich, während die Zungenspitze Euterfotzes gegen den zuckenden Schließmuskel drückte. Jutta stöhnte leise, während sie sich von ihrer Mutter die Arschfotze polieren ließ. Sichtlich zufrieden verfolgte der Fahrer das perverse Schauspiel und lachte zum Meister herüber. „Das macht sie gut, die alte Sau! Die Kleine hat aber auch ein süßes kleines Fickloch!" Euterfotze leckte unablässig weiter. Immer wieder versuchte sie mit ihrer Zungenspitze in die Arschfotze ihrer Tochter einzudringen. Der Black-Master genoss die Erniedrigung der alten Hure einmal mehr in vollen Zügen. Mit welcher Konsequenz musste diese ehemals angesehene Dame von MASADO erzogen worden sein, um nun mit einer derartigen Selbstverständlichkeit der eigenen Tochter die Arschfotze zu lecken? Welches Maß an Bestrafung war notwendig, ihren Willen derart zu brechen? Aufmerksam verfolgte er wie Juttas Arschloch geleckt wurde, während der ***** bereits seine Hose öffnete, um seinen fickbereiten Ständer zu befreien. „Gehe zur Seite, Du Nutte!" fuhr er Euterfotze an, und hieb ihr mit der Hand auf den blanken Arsch. Euterfotze zuckte zusammen, richte sich dann aber auf und trat etwas beiseite. „Jetzt darfst Du zusehen, wie ich Deine Tochter schön in den Arsch ficke. Danach ist Dein Arschloch dran!" Der ***** führte seinen harten Riemen zielsicher an Juttas gut vorbereitete Arschfotze. Willig reckte die Junghure ihren Ficker den geilen Hintern entgegen. Juttas Lust anal genommen zu werden schien unersättlich. Grob drückte der Fahrer seine Eichel in Juttas Arschfotze. Der jungen Schlampe entfuhr ein spitzer Schrei, ein Schrei gemischt aus Schmerz und Wolllust. Mit ihren gefesselten Händen versuchte sie ihren Peiniger etwas zu bremsen. Vergeblich, der Fahrer arbeitete sich mit drei schnellen Stößen bis zum Anschlag in Juttas Arschfotze vor. Die Jungstute jauchzte und quiekte, während der ***** tief in ihrem Enddarm steckte. Er packte das blonde Luder ruppig in die Haare und fickte dabei gnadenlos ihr geiles Arschloch. Die Hingabe mit der Jutta die harten Stöße in ihrer Arschfotze hinnahm, ließ erahnen, wie sehr dieses zarte, scheinbar unerfahrene Mädchen die Penetration ihres Arschloches genoss. Hart und unerbittlich fickte der ***** sie tief in ihrer Arschfotze und drehte sich dabei zu Euterfotze um. „Wie gefällt es Dir, wie ich Deine Tochter in den Arsch ficke?" Euterfotze stand mit gesenktem Kopf fast teilnahmslos neben ihm. Sie schien sich im Laufe ihrer Gefangenschaft die Fähigkeit angeeignet zu haben, das erniedrigende Maß aller Vorgänge, in die sie verwickelt war, halbwegs auszublenden zu können. Sie schien mittlerweile akzeptiert zu haben, dass sie selbst, als auch ihre Tochter nur noch zum Zwecke der sexuellen Befriedigung herhalten mussten und dabei jedwede Selbstbestimmung eingebüßt hatten. Unterwürfig blickte sie auf den Hintern ihrer Tochter, in den die harte Lanze des Fahrers immer wieder einfuhr, während Jutta wie eine kleine Sau stöhnte. „Wie gefällt es Dir, wie ich die Kleine vögele?" hakte der Fahrer nach. Euterfotze nickte kurz. „Es ist gut so, mein Herr. Sie braucht das." antwortete sie devot. Es war, als ob ihr Mund die Antworten ohne Erlaubnis ihres Verstandes formulierte und aussprach. Der Fahrer grinste dreckig, während er Jutta noch ein paar harte Stöße in ihren geilen Knackarsch verpasste.
Plötzlich zog er seinen Fickriemen aus Juttas klaffendem Arschloch und wandte sich an Euterfotze. „Beuge Dich neben die kleine Schlampe über den Kofferraum und halte mir den Hintern hin. Jetzt wirst Du in den Arsch gefickt!" Er packte Euterfotze grob im Nacken und drückte sie neben ihre Tochter auf den Deckel des Kofferraumes. Euterfotze schrie kurz und überrascht auf, während der ***** sie ruppig herüberzog und runterdrückte. Dann als sie erfasst zu haben schien, was nun unweigerlich folgen würde, spreizte sie mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen ihren Hintern, um ihre Löcher anzubieten. Es war ein göttlicher Anblick. Die beiden Nutten reckten ihre fickgeilen Ärsche der Sonne entgegen. Die hochhackigen goldenen Sandalen, die sie anhatten, unterstrichen den hocherotischen Anblick zweier Frauenärsche aus zwei Generationen. Hier der Knackarsch von Jutta, dessen Arschfotze durch den vorangegangenen Arschfick immer noch tiefen Einblick erlaubte. Da der reife, aber dennoch bestens gebaute Hintern der Altsklavin, dessen große Arschfotze wie geschaffen für einen stattlichen Arschfick zu sein schien.
Der ***** spuckte einmal auf Euterfotzes Hintern und verteilte den Speichel dann mit seinem Daumen über ihr Arschloch. Euterfotze wand ihren Hintern als der ***** mit seinem Daumen in ihren After eindrang, um ihr Arschloch zu dehnen. Bereitwillig hielt sie ihre Arschbacken auseinander und wartete auf den heißen Fickkolben. Gehorsam reckte die alte Edelhure dem ***** ihren Hintern weiter entgegen, als sie seine Eichel an der Arschfotze spürte. "Uuuuuuuuh!" schrie die alte Nutte, als der harte Riemen in ihren After eindrang. Der mit Juttas Arschsäften gut geschmierte Kolben verschwand mit zwei Stößen in Euterfotzes Arschloch. „Aaaaaah, bitte Herr!" Euterfotze versuchte das Tempo etwas zu drosseln. Vergeblich. Der ***** spießte Euterfotze auf wie eine Sau. Mit harten Stößen bearbeitete er den reifen Hurenarsch, der sich offenbar schnell auf den harten Eindringling eingestellt hatte. Willig ließ sich die alte Schlampe nun in ihr geiles Arschloch ficken. Der ***** pachte die Sklavin an den Hüften und bumste sie gnadenlos. Euterfotze stöhnte leise, während der harte Prügel tief in ihrem Darm tobte.
Plötzlich zog der ***** sein Teil aus der Mutternutte und setzte es wieder an Juttas junge Arschfotze an. Mit einem Hieb verschwand der harte Schaft bis zum Anschlag in ihrem zarten Körper. „O ja, Meister, bitte fickt mich hart!" flehte die kleine Analschlampe. Das kleine blonde Luder war wie von Sinnen. Es schien, als ob sie schon frühzeitig in ihrer Rolle als Arschfotzensklavin aufgehen würde. Es war diese Selbstverständlichkeit, die dem Black-Master irritierte. Jutta ging in ihrer devoten Rolle voll auf. Sie sah es offenbar selbst als Teil ihrer Bestimmung an, den perversen Neigungen der Männer zur Verfügung zu stehen. Die unerbittlichen Stahlfesseln, die ihre erniedrigende Rolle unterstrichen, schien sie längst akzeptiert zu haben. Schon frühzeitig hatte sie gelernt, dass ihr Status des einen Sachgegenstandes gleichkam, mit dem beliebig verfahren werden konnte. Ihre unersättliche Gier nach analer Penetration, verstärkte diese Grundhaltung. Der ***** fickte das kleine Luder gnadenlos in ihren geilen Arsch. Jutta jauchzte und stöhnte, während der harte Riemen durch ihren engen Schließmuskel jagte. Was für eine kleine willige Analfotzenhure war dem Black-Master da ins Netz gegangen?
Nach einer Weile schien der ***** noch einmal die Vorzüge des reiferen Arschloches in Anspruch nehmen zu wollen. In Sekundenschnelle hatte er sich aus Juttas Arschfotze verabschiedet und jagte sein Teil nun in Euterfotzes braunen Salon. "Uhhhhhh!" stöhnte die alte Sklavensau erneut auf, als sie die ersten Hiebe in ihr feucht geficktes Arschloch empfing. Der ***** packte Euterfotzes gefesselte Handgelenke und drückte sie dominant nach oben. Euterfotze wurde damit regelrecht auf die Haube des Kofferraumes gedrückt, während ihr geiler Hintern die harten Stöße des Negers empfing. Während die alte Hure gnadenlos in ihr versautes Arschloch gefickt wurde, wurden dem Black-Master auch die Unterschiede seiner beiden Sklavinnen bewusst. Während Jutta sich ganz offenbar durch ihre devot - nymphomanen Neigungen leiten ließ und in ihrer Bestimmung als Arschfotzensklavin ihren Lebensinhalt gefunden zu haben schien, war die devote Hingabe Euterfotzes eher das Ergebnis langjähriger Erziehung und Dressur.
Der ***** wechselte noch zweimal zwischen den Arschlöchern beider Sklavinnen hin und her, ehe er die beiden Nutten vor sich auf die Knie befahl. Seinen großen harten Schwanz hatte er abspritzbereit in der Hand. Kaum knieten die Luder Kopf an Kopf vor ihm, schoss der heiße Saft aus seiner Lanze. Genüsslich wichste er den beiden Schlampen die volle Ladung ins Gesicht. Euterfotze triefte das Sperma von der Stirn über die Nase, während Jutta gierig ihren Mund aufgerissen hatte, um die edle Flüssigkeit aufzunehmen. Die devoten Huren ließen sich willig besudeln. Der weiße Samen zerlief auf ihren hübschen Gesichtern und triefte auf ihre durchgefickten Körper hinab. Es war ein göttlicher Anblick Mutter und Tochter in dieser devot knienden Haltung mit vollgewichsten Gesichtern zu sehen. Der Black-Master ruckte an Juttas Halskette. „Los lecke Deine Alte sauber, ich will saubere Sklavinnen haben." Jutta reagierte sofort. Ohne jedes Zögern wandte sie sich zu ihrer Mutter und leckte ihr dann die Spermaspritzer aus dem Gesicht. Nachdem Euterfotzes Gesicht feucht aber sauber glänzte leckte Jutta ihr den Hals herab, bis sie zu den dicken Hängetitten ihrer Mutter gelangte. Sorgfältig nahm sie auch hier jeden Tropfen Sperma auf und liebkoste dabei zärtlich die Zitzen des Muttertiers. Diese ließ sich die Pflegekur ihrer versauten Tochter mit auffälliger gedanklicher Abwesenheit gefallen. Offenbar genau der Mechanismus, der sie all diese Erniedrigungen ertragen ließ.
Der Black-Master ruckte schließlich an den Halsleinen beider Sklavinnen. „Hoch mit Euch! Die Vorstellung hier ist beendet." Die beiden Luder rafften sich nach Gethaneer Arbeit auf und schienen nun sichtlich gespannt zu sein, was der Black-Master weiter mit ihnen veranstalten würde. Die Nachmittagssonne brannte auf ihre entblößten Körper, während ihre Stahlfesseln im Lichte der Sonnenstrahlen glänzten.
Der Fahrer bedankte sich höflich beim Black Master, dass er seine Sklavinnen benutzen durfte.
Andererseits hatte er sie auch wirklich recht ordentlich in den Arsch gefickt und genau das ist ja nun mal die Bestimmung einer Arschfotzensklavin. Der Fahrer lächelte aufreizend und blickte dem Black-Master nach wie er die beiden Huren an ihren Halsketten über den geschotterten Hof zog. Das Knirschen des Schotters mischte sich mit dem metallischen Klimpern der Stahlfesseln. Die Frauen gaben sich sichtlich Mühe nicht über die Verbindungskette ihrer Fußschellen zu stolpern. Neugierig sahen die Sklavinnen sich ihr neues Zuhause an, während sie vom Meister wie Vieh abgeführt wurden. Er zerrte sie über die Terrasse und dann die Treppe zu den als Gefängnis umgebauten Kellerräumen herunter. Er versuchte sich vorzustellen, was in den Köpfen der Sklavinnen abging, während sie bei schummriger Beleuchtung in den Keller geführt wurden. Ihre hochhackigen Sandalen klackerten auf den Betonstufen, die abwärts führten. Er schloss die schwere Stahltür zur Gefängniszelle auf und lotste die beiden Nutten herein. Interessiert sah sie sich Jutta in ihrem neuen Zuhause um. Euterfotze kannte ja ihr zu Hause schon sie hatte hier schon ein paar Monate drin verbracht. Er erklärte ihnen noch Mal die Vorschriften, dass sie sich mit gesenktem Blick hinzuknien hatten, wenn er die Zelle betrat und dass sie sich im Bad mit dem Schlauch stets auch die Arschlöcher zu reinigen hatten, um jederzeit anal benutzbar zu sein. Der Meister legte Jutta zunächst ein paar zusätzliche Fußschellen an, entferne dann aber sowohl die Fesselkombination aus Hand- und Fußschellen sowie den Halsring mit der Führleine. „Deine Mutter behält die Eisen an, aber Du bist jetzt dafür verantwortlich, dass Ihr jetzt tiptop sauber seid. Wasch Dich und Deine Alte, klar?" Jutta nickte verständig. „Denke an Eure Arschlöcher, ich werde sie nachher kontrollieren. Hast Du mich verstanden? hakte er nach. „Ja, Meister, wie Sie wünschen. Es wird alles sauber sein." Er nickte streng. „Gut wenn Ihr sauber seid, wirst Du Deine Mutter mit ihrer Halskette da oben an der Öse befestigen. Sie soll barfuss nur auf Zehenspitzen stehen können. Ist das klar?" Jutta nickte wieder, blickte aber leicht verunsichert. „Ja, mein Meister." gab das Luder von sich. „Ich möchte, dass Du Deiner alten dann solange die Fotze leckst und fingerst, bis ich wieder zu Euch komme. Ich warne Dich, wehe das wird nicht ordentlich ausgeführt." Jutta blickte unsicher zu Boden. „Ja Meister, das mache ich." Er musterte die beiden Sklavinnen noch einmal eingehend und überließ sie dann sich selbst. Sorgsam verschloss er die schwere Stahltür.
Neugierig inspizierten Jutta ihr neues Gefängnis und begaben sich dann, wie von mir befohlen, zur Körperpflege ins Bad. Zunächst half Jutta ihrer Mutter, der Meister hatte ihr ganz bewusst die Hände auf den Rücken noch gefesselt gelassen, um zu sehen, wie die beiden die Situation meistern würden. Liebevoll seifte Jutta ihre Mutter ein und wusch sie. Danach beugte sich Euterfotze vor, um sich von ihrer Tochter rektal reinigen zu lassen. Sorgsam führte Jutta ihrer Mutter den Schlauch in den Po ein und spülte ihr dann den Enddarm aus. Euterfotze war der Vorgang an sich zwar sicher vertraut, dennoch war es ihr sichtlich unangenehm diesen Vorgang von ihrer Tochter ausführen zu lassen. Nachdem die Mutter gereinigt war, führte sich Jutta selbst den Schlauch ins Arschloch ein, um sich den Enddarm auszuspülen. Sorgfältig bereitete sich das kleine Luder auf ihre nächste anale Benutzung vor.
Nachdem Jutta sich und ihre Mutter abgetrocknet und zu Recht gemacht hatte, begaben sich die beiden Frauen barfüßig in den eigentlichen Gefängnisraum. Bereitwillig positionierte sich Euterfotze unter der Öse in der Decke, um sich dort von ihrer Tochter fixieren zu lassen. Vorsichtig zog Jutta die Halskette ihrer Mutter straff, bis diese nur noch auf Zehenspitzen Bodenkontakt hatte. Danach kniete sie sich hinter ihre Mutter, spreizte dieser mit beiden Händen die Pobacken, um dann mit ihrer Zunge die beiden intimen Löcher bearbeiten zu können. Behutsam leckte sie Euterfotzes Fotze, während diese in der unkomfortablen Haltung auf Zehenspitzen die oralen Künste ihrer Tochter über sich ergehen ließ. Wie vom Black-Master befohlen, fingerte Jutta von Zeit zu Zeit die Fotze ihrer Mutter, indem sie sie mit Mittel- und Zeigefinger bearbeitete. Das kleine Luder war sichtlich in seinem Element, während es bei Euterfotze eine Weile dauerte, bis auch sie sich der vaginalen Stimulation nicht mehr entziehen konnte. Im Raum vernahm man sanftes Stöhnen.
Es war mittlerweile etwa drei Uhr nachmittags als der Black-Master wieder die Gefängniszelle betrat. Jutta bearbeitete immer noch gehorsam von hinten ihre Mutter, hielt dann aber erst mal inne als der Meister den Raum betrat. Er baute sich vor Euterfotze auf und musterte sie von oben bis unten. Trotz ihrer unkomfortablen Situation versuchte sie Haltung zu bewahren. Er blickte auf ihre Füße. Sie hatte schöne schlanke, anatomisch wohlgeformte und gepflegte Füße. Die Fußnägel waren akkurat bearbeitet, leicht spitz zulaufend und säuberlich mit rotem Nagellack angemalt. Ihr Stand auf den Zehenspitzen zog das Augenmerk nahezu automatisch auf ihre hübschen Zehen, die bemüht waren das Körpergewicht der Sklavin zu tragen. Mein Blick wanderte an ihren schlanken Beinen hinauf und haftete schließlich an ihrer beringten Fotze. Euterfotze war permanent enthaart so dass kein Härchen den Blick auf ihre langen heraushängenden Fotzenlappen versperrte. Ihre Fotzenwarze war beschnitten und sie trägt ein Piercings durch den Kitzler.
An dem Kitzler hängt ein Ring mit 6 mm Stärke und 36 mm Durchmesser.
Eine 15 mm dicke Kugel dient als Verschluss und zieht den Kitzler ca. 6 cm aus der Fotze heraus.
Sein prüfender Blick wanderte weiter in die Höhe. Auf dem Fotzenhügel hat trägt sie ein Tattoo mit dem Schriftzug in 1 cm und 2 mm dicken großen Buchstaben: *EUTERFOTZE* und in der zweiten Zeile *EIGENTUM VON MASADO* und das ganze ist umrandet von einem Rosenkranz aus roten Rosen.
Auf den Blättern des Rosenkranzes sind folgende Worte eintätowiert *Hure, Nutte, Fotze, Schlampe, Sklavin, Foltersau, Tierhure, 3 Lochnutte und ******sklavin.
Darunter direkt über die Fotze der Schriftzug *Familienfotze bitte ficken*. Sie hat trotz ihres hart benutzten Körpers noch einen wohlgeformten leicht wabbeligen Bauch. Einfach nur weiblich schlank. Das gefiel ihm.
Als Liebhaber dicker hängender Euter kam er etwas weiter oben voll auf seine Kosten. Euterfotzes üppige Hängeeuter sehen aus wie schlauchförmige Kürbisse mit Daumendicke Zitzen. Sie hängen bis über den Bauchnabel herunter. Ihre großen Zitzen waren umgeben von großen Brustwarzenhöfen die bis auf die Nippel feuerrot tätowiert sind. In den Zitzen sind jeweils zwei Piercings. Senkrecht ein Stab mit 10 mm Durchmesser und 20 mm Länge und waagerecht ein Ring ebenfalls mit 10 mm Durchmesser und 30 mm Größe. Es sind die Euter einer reifen Frau und genau das gefiel dem Black-Master. Euter, die schon Hunderte Male geknetet oder gefickt worden sind. Das war es was in diesem Falle ihre Anziehungskraft ausmachte. Er packte ihre dicken Euter und begann sie zu kneten. Mit devot gesenktem Blick sah Euterfotze auf ihre Hängeeuter hinab, die vom Black-Master gerade bearbeitet wurden. Das herrliche Euterfleisch quoll durch sine Hände. Euterfotze trippelte unsicher auf ihren Zehenspitzen. Mit sanftem Aufstöhnen quittierte sie jeden seiner groben Zugriffe auf ihre Prachteuter, ließ ihn aber widerstandslos gewähren. Als reife Frau und langjährige Sexsklavin, war ihr klar, dass ihre Euter immer eines der ersten männlichen Angriffsziele sein musste.
Plötzlich hatte er beide Zitzen, vor den Piercings, zwischen den Fingern. Aufreizend zog er ihre Zitzen in die Höhe. Euterfotze reckte sich mühsam der Zugrichtung entgegen, um den folgenden Schmerz zu umgehen. Euterfotze biss sich auf die Unterlippe als er ihre tätowierten Warzen straff nach oben hielt. „Uuuuuh, Meister, bitte...." stammelte sie, während er ihre Zitzen immer länger zog. Der Schmerz war in Euterfotzes Gesicht abzulesen. Er genoss seine unendliche Macht über diese wehrlose Frau und ließ sie noch weiter an ihren straff gezogenen Warzen zappeln. „Ist Dein Arschloch gereinigt?" fragte er seelenruhig, während er ihre Zitzen immer noch fest zwischen seinen Fingern hielt. „Uuuuh, ja, Meister!" faselte sie undeutlich. Er zog etwas fester. „Ich habe Dich nicht verstanden.“ „Ahhhhh, Meister, bitte, Jutta hat mir die Arschfotze gespült, ich bin sauber!" stöhnte sie. „Und, möchtest Du jetzt wieder in den Arsch gefickt werden?" bohrte er wieder unbarmherzig weiter, während er ihre Warzen immer noch brutal nach oben zog. „Aaahuaaa. Meister, sie können mich jederzeit in den Arsch ficken, wann immer sie wollen. Ich gehöre Ihnen. Bitte, bitte, ficken Sie mich in den Arsch!" hauchte sie. Er war zufrieden. Gnädig ließ er ihre Zitzen los. „Dreh Dich, ich will Dein Arschloch kontrollieren." befahl er. Mit trippelnden Schritten auf ihren Zehenspitzen wandte ihm Euterfotze ihr herrliches Hinterteil zu. Seine rechte Hand glitt zwischen ihre prallen Arschbacken, während sein Mittelfinger ihre Arschfotze aufsuchte. Euterfotze war von ihrer Tochter schön feucht geleckt worden. Als er ihre Arschfotze berührte, entspannte die erfahrene Arschfotzennutte sofort ihren Schließmuskel. Er drang bis zum Anschlag in ihre Arschfotze ein. Euterfotze stöhnte kurz auf, während er sie mit ein paar Stößen in den Arsch fickte. Schließlich zog er den Finger heraus und hielt ihn der knienden Jutta vor die Nase. „Und, sauber?" Jutta nickte. „Ja, Meister, sie ist sauber, wie sie befohlen haben. Ich habe ihr das Poloch auch parfümiert. Es riecht gut." erklärte die junge Sklavin. „Gut. Was ist mit Deinem Arschloch?" fragte er Jutta „Ich bin auch sauber. Möchten Sie mir den Finger in den Po stecken?" fragte sie devot. „Das mache ich später." meinte er und beendete damit vorerst die Sauberkeitskontrolle. „Ich habe Dir dort Kleidung und Schuhe hingelegt, diese wirst Du anziehen. Den Schlüssel für Deine Fußschellen habe ich daneben gelegt, damit Du die Strümpfe anziehen kannst. Ich hole Dich in gut neunzig Minuten ab." gab er Jutta genaue Anweisungen.
Ich löste Euterfotzes Halskette von der Fixierung, so dass sie endlich wieder normal stehen konnte. Sichtlich erleichtert kam Euterfotze wieder in den Stand. „Ziehe diese Schuhe an!" befahl er und zeigte auf ein paar rote Satin Pantoletten mit einer kleinen Schleife obenauf. Die Schuhe hatten eine filigrane Sohle dafür aber recht hohe Absätze. Unsicher schlüpfte Euterfotze mit ihren nackten Füßen in das mitgebrachte Schuhwerk. Der Meister war angetan. Er liebte schöne Frauenfüße in edlen Schuhen das brachte immer noch die ganz besondere Note zum Vorschein. Es betont die Beine und der Gang der Frau wirkt automatisch wesentlich damenhafter. In Euterfotzes Fall wirkten die stählernen Fußfesseln logischerweise leicht behindernd, dennoch hatte die erfahren Sklavin gelernt damit umzugehen. Er packte ihre Halskette und zog die Sklavin hinter sich aus dem Verließ. Unsicheren Schrittes folgte Euterfotze ihm.
Nach knapp zwei Stunden, es war mittlerweile fast fünf Uhr nachmittags, klopfte er an die Stahltür des Gefängnisses, in dem Jutta auf ihm wartete. „Stecke Deine Hände durch die Luke!“ befahl er. Sekunden später reichte Jutta gehorsam ihre Hände hindurch, so dass er der Sklavin die Handschellen anlegen konnte. „Jetzt gehe zurück in die Mitte des Raumes.“ wies er die Sklavin an und öffnete dann das schwere Schloss der Tür. Die junge Sklavin stand leicht schüchtern und doch sichtlich gespannt in der Mitte des Raumes. Das tief ausgeschnittene schwarze Spitzenkleid brachte Juttas wohl portionierten Körper perfekt zur Geltung. Die Ornamente die in den Stoff eingearbeitet waren ließen hier und da die Haut der Sklavin durchschimmern. Die Ärmel gingen etwa bis zu den Ellenbogen. Das Kleid endete in der Mitte ihrer Oberschenkel und verbarg somit den Umstand, dass Jutta keinen Slip trug. An ihren schlanken Beinen trug die Sklavin edle halterlose Nylonstrümpfe, deren schwarz perfekt mit dem des Kleides harmonierte. Die hochhackigen schwarzen Pantoletten, die er ihr hingestellt hatte, rundeten das perfekte Bild ab. Lediglich die Handschellen erinnerten auf den ersten Blick an Juttas Status als Sklavin, ansonsten hätte man meinen können, die junge Frau habe sich für irgendein Rendezvous verabredet.
„Bitteschön, gehe vor.“ wies er Jutta mit entsprechender Handbewegung an, durch die Tür nach oben zu gehen. Die Sklavin schaute ihn etwas irritiert an. „Meister, Sie haben vergessen mir Fußschellen oder eine Leine anzulegen.“ Das kleine Luder ging derart in ihrer Rolle auf, dass es sich nun schon selbst um die Sicherheitsmaßnahmen zu sorgen schien. Er konnte sein Lachen nicht verkneifen. „Ich möchte mit Dir zu Abend essen, um mit Dir einige Dinge zu besprechen. Ich hoffe, es verunsichert Dich nicht unnötig, dass ich etwas an Fesseln gespart habe. Ich kann das natürlich ändern, hielte es aber für störend.“ Jutta nickte zufrieden und ging vor ihm aus der Zelle die Treppe nach oben. Ihr bezaubernder Gang in der edlen Kleidung und den schicken hochhackigen Schuhen ließen seinen Blick auf ihrem Hinterteil haften, dass schon jetzt einmal mehr darum bettelte genommen zu werden.
Er führte sie über die Terrasse um das Haus herum, zu einer kleinen Sandsteintreppe, die mit knapp 40 Stiegen den dicken Felsturm überwand, der neben der rechten Seite des Hauses nach oben ragte. Hatte man die Stiegen erst mal überwunden, eröffnete sich einem, ähnlich wie von der Terrasse selbst, ein noch phänomenaleres Panorama über die Bucht bis weit aufs Meer hinaus. Die wohlhabenden Eigentümer des Anwesens und seiner Ländereien hatten schon vor mehreren hundert Jahren den magischen Reiz dieser natürlichen Aussichtskanzel zu schätzen gewusst und ihn mit einem steinernen Geländer zu einer Art Balkon umgebaut. Auf diesem Balkon stand in der Mitte auf einem Marmorpodest ein schmiedeeiserner Pavillon, der über und über mit einer rankenden, lila blühenden Blumen überdeckt war. Unter dem Pavillon stand ein gedeckter Marmortisch mit Obst und kleineren Häppchen geschmackvoll zugerichteter Speisen sowie einer Flasche Rotwein, Gläsern und Tellern. Jutta war sichtlich angetan. Der Ort selbst strahlte schon eine ungeheuere Magie aus, die Ausstattung selbst tat ihr Übriges. Die Nachmittagssonne schickte ihre wärmenden Strahlen herunter, war aber bei Weitem nicht mehr so scharf wie noch vier Stunden zuvor. Der etwas schrägere Einfall des Lichtes zu dieser fortgeschrittenen Stunde tauchte den Berg und seine Felsen in ein wahres Farbenspektakel aus rötlich schimmernden Brauntönen und etlichen Schattierungen.
Unsicher und doch restlos beeindruckt sah Jutta sich um. Sie blickte in die Ferne auf das Meer hinaus, wohl wissend, dass ihr in nächster Zeit wohl eher selten derartige Momente zuteil werden würden. Ihr Blick blieb am linken Ende des im Halbrund den Balkon einfassenden Steingeländers haften. Hier führte eine weitere Treppe zwischen den Felsen nach oben. „Wo geht diese Treppe hin, Meister?“ fragte Jutta neugierig. Er lächelte sie an. „Das werde ich Dir später zeigen. Nun nimm erst mal Platz, damit wir reden können.“ Er schob ihr einen Stuhl zu Recht und signalisierte ihr so, darauf Platz nehmen zu können. Leicht irritiert ob sie sich das als Sklavin erlauben könnte, setzte sie sich schließlich hin, ehe auch der Black-Master sich ihr gegenüber Platz nahm. Er schenkte ihr Wein ein und bat ihr an sich an den Speisen zu bedienen. Unsicher und zurückhaltend nahm sie sich ein paar Kleinigkeiten auf ihren Teller, wobei die Handschellen sich nicht gerade als hilfreich herausstellten. Ebenso nahm sie das Weinglas in beide Hände und nippte vorsichtig an dem edlen Getränk. Er prostete ihr zu und sprach: „ Ich werde dich solange ficken bis du von mir trächtig bist. Ich hoffe doch das du die Pille abgesetzt hast wie ich es dir in Deutschland befohlen habe.“ Als er dies sagte verlor Jutta die Kontrolle über ihr Weinglas und kippte den Inhalt in das Essen des Black-Masters.
Sofort sprang der Black-Master von seinem Platz auf und wischte mit einer Handbewegung die komplette Eindeckung des Tisches herunter. Jutta zuckte zusammen, als das Geschirr scheppernd zu Boden krachte. Er packte das kleine Luder im Nacken und hob sie aus ihrem Sitz. Dann drückte er sie bäuchlings auf die Tischplatte. In einer Mischung aus Ehrfurcht und Unterwürfigkeit zeigte die Sklavin keinerlei Gegenwehr. Er packte ihr in das am Rücken ebenfalls tief ausgeschnittene Kleid und riss es in zwei groben Zügen entzwei. Juttas blanker Hintern hing direkt über der Tischkante, während ihre Füße noch Bodenkontakt hatten und ihr Oberkörper sich auf der vergeblichen Suche nach Schutz auf die kalte Tischplatte schmiegte. Er nahm die Gerte zur Hand, die seitlich auf einem kleinen Beistelltischchen lag. Jutta wusste, was ihr nun blühte. „Meister, bitte, bitte, nicht!“ flehte sie in die Tischplatte. Ohne Zweifel musste die junge Sklavin gezüchtigt werden. Die Gerte sauste durch die Luft und klatschte auf Juttas zarte Arschbacken, wo sie eine schöne rote Linie zurückließ. „Aaaaahhuaaa! Bitte, Meister. Bitte, bitte, bitte!“ schluchzte die Sklavin. Er drückte sie auf die Tischplatte und holte erneut aus. Die Gerte zischte erneut durch die Luft und klatschte auf den zarten Sklavinnenhintern. „Uuuuuuhhhha!!!! Bitte, Meister, nicht.“ wimmerte die Sklavenhure, während sich der zweite Striemen auf ihrem hübschen Po abzeichnete. Wieder holte er in einer kurzen Bewegung aus und briet ihr das Folterwerkzeug zum dritten Mal auf das nackte Hinterteil und ließ gleich in ihr Stöhnen zwei weitere schnelle Hiebe folgen. Jutta keuchte vor Schmerz. Fünf rote Striemen zeichneten sich auf ihrem Arsch ab. Die Sklavin wimmerte in die Tischplatte, versuchte ihre Strafe aber dennoch halbwegs würdevoll hinzunehmen. Er packte ihr zwischen die Arschbacken und suchte mit seinem Mittelfinger ihre Arschfotze. Er massierte ihn kurz und schob ihr dann Zeige- und Mittelfinger unerbittlich in die Arschfotze. Die kleine Analschlampe stöhnte auf. „Ich werde Dich lehren, Deinen Ungehorsam in den Griff zu bekommen, du kleine Nutte! Zur Not versohle ich Dir täglich den Hintern mit 50 solcher Hiebe!“ drohte er ihr und penetrierte dabei weiter ihre Arschfotze. Juttas Stöhnen war mittlerweile eine Mischung aus Erregung und Schmerz. Immer tiefer schob er ihr die Finger ins Arschloch und fickte die kleine Schlampe.
Nach einer Weile packte ich das Luder im Nacken an den Haaren und zog es vom Tisch hoch. Völlig verunsichert stand die Jungsklavin vor ihm. Er griff ihr in das ohnehin schon zerrissene Kleid und riss ihr die restlichen Fetzen vom Leib. Jutta war schließlich wieder bis auf ihre halterlosen schwarzen Strümpfe und die edlen hochhackigen Pantoletten nackt. Verstört wartete sie auf das, was nun folgen sollte. Er packte sich die Verbindungskette ihrer Handschellen und zog die Sklavin stolpernd hinter sich her. Schnurstracks ging er mit der Sklavin im Schlepptau auf die kleine seitliche Felsentreppe zu, die weiter nach oben führte. Mühsam hielt Jutta Schritt, als er sie die etwa fünfzig Stiegen über die enge Treppe nach oben zerrte. Oben angekommen durchschritten wir das dortige Felsportal und gelangten zu einer weiteren in den Fels gebauten Aussichtskanzel, die der unteren mit dem schmiedeeisernen Pavillon zumindest von der Form her ähnelte und auch mit demselben halbrunden Steingeländer nach unten abgesichert war. Die Aussicht auf die weit unten liegende Bucht war auch hier grandios. In den seichten Wellen des fernen Meeres schimmerten die zarten Strahlen der Abendsonne.
So sehr ihr der Fernblick von dieser herrlichen Naturkanzel, die wie ein Schwalbennest in mehreren hundert Metern Höhe im schroffen Fels hing, beeindruckte, so sehr ließ Jutta die Szenerie auf der Kanzel selbst das Blut in den Adern gefrieren. In der Mitte der Kanzel stand ein tischähnlicher Steinquader, knapp einen Meter hoch und mit einer quadratischen Oberfläche von etwa 120-mal 120 Zentimetern. Der Quader mutete an wie ein Altar auf dem Opfergaben abzulegen sind. Daran angebrachte Ketten und Stahlbügel ließen für die Sklavin zwar nichts Gutes erwarten, muteten zunächst aber nicht weiter bedrohlich an. Der eigentliche Grund für Juttas Schockstarre war vielmehr das große etwa vier Meter hohe Steinkreuz im gotischen Stil, das auf der dem Geländer abgewandten Seite direkt vor der schroffen Felswand stand. Mit mehreren Schellen und Stahlbügeln war Euterfotze an das Kreuz gehängt worden. Ein Stahlbügel war um ihren Hals gelegt und fixierte sie an das steinerne Kreuz. Zwei weitere Stahlbügel fixierten ihre Hände auf dem steinernen Querbalken des Kreuzes. Um Euterfotzes Fußgelenke waren schwere Stahlringe geschlossen, die mit einer jeweils nur wenige Zentimeter langen Kette am Kreuz befestigt waren und der Sklavin so kaum Spiel gaben. Zwei stählerne Bolzen, die mit Leder leicht gepolstert waren, saßen unter den Achseln der nackten Sklavin im Steinkreuz und halfen ihr ein Wenig, ihr Gewicht halten zu können. Ein dritter etwas dickerer Bolzen, ebenso mit Leder abgesetzt, lugte zwischen ihren Beinen unmittelbar unter ihrer Fotze hervor. Unter den Füßen der Sklavin war ein kleines etwa 20 mal 15 Zentimeter großes Brettchen als Trittfläche an dem Kreuz fixiert. Mühsam versuchte Euterfotze auf der viel zu kleinen Fläche Stand zu erlangen, was ihr letztlich nur gelang, indem sie mit dem linken Fuß auf Zehenspitzen Halt auf dem Brettchen suchte, während ihr rechter Fuß ebenso auf Zehenspitzen auf dem Brettchen Stand. Immer wieder rutschte sie ab, um dann erneut zu versuchen, Balance zu gewinnen. Jedes Abrutschen hatte jedoch zur Folge, dass ihr Gewicht dann voll auf den Bolzen und in den Stahlbügeln hing, was nicht gerade angenehm gewesen sein dürfte. In Euterfotzes Maulfotze steckte ein dicker schwarzer Knebelball, der mit zwei Lederriemen in ihrem Nacken fest verschlossen war. Der stöhnenden und wimmernden Sklavin am Kreuz lief am Rand des Knebels der Sabber herunter. Dennoch erstickte der Knebel jeden Versuch der Sklavin sich in irgendeiner Form zu artikulieren. Als ob dies alles noch nicht ausreichend war, sind Euterfotzes Hängeeuter mit zwei Schnüren extrem straff mehrfach am Brustansatz umwickelt und abgeschnürt. Wie aufgepumpte Birnenballons standen ihre dicken Euter von ihrem Oberkörper ab. An ihren Zitzen waren jeweils Klemmen angebracht, die sich unerbittlich an ihren sensiblen Warzen festgebissen hatten. In jede dieser Klemmen waren wiederum je drei kleine, längliche Bleigewichte eingehängt, die ihr die Zitzen unbarmherzig nach unten zogen. Die bemitleidenswerte Sklavin schaute mit verzerrtem, flehendem Blick zu uns herab. Das Gesamtkunstwerk am Kreuz strahlte die unendliche Hilflosigkeit einer Sklavin wider, die hier erbarmungslos von ihm zur Schau gestellt worden war. Der Kontrast zwischen kaltem Stein und unerbittlichen Stahlfesseln auf der einen sowie dem zarten Körper der entblößten Fotze auf der anderen Seite erregten ihm maximal. Die Strahlen der Abendsonne leuchteten die Szenerie optimal aus und rundeten die wunderschöne Naturkulisse glanzvoll ab. Es war ein erotischer Hochgenuss den edlen Körper dieser reifen Fotze derart exponiert am Kreuz zu beobachten, zu sehen wie ihre nackten Füße mühsam Halt auf dem kleinen Trittbrett suchten, während ihre akkurat lackierten Zehen sich gegenseitig den minimalen Platz streitig zu machen schienen. Er ergötzte sich am Anblick ihrer brutal bandagierten Euter, deren Zitzen gnadenlos der Schwerkraft von sechs Bleigewichten ausgesetzt sind.
Gut zwei Stunden zuvor hatte er Euterfotze aus dem Verlies abgeholt und sie bis auf ihre roten Satinpantoletten nackt nach oben geführt. Er zerrte das reife Sklavenluder an ihrer Halskette hinter sich her, während sie durch ihre Kombination aus Hand- und Fußfesseln einmal mehr zur Wehrlosigkeit verdammt war. Auch Euterfotze führte er zunächst nur die erste Treppe zur Aussichtskanzel mit dem durch Blumen eingerankten Pavillon hoch. Dort löste er ihr von ihrer Fesselkombination nur die Fußschellen, um diese dann an der zum Balkon hin offenen Seite des Pavillons über eine der schmiedeeisernen Querverstrebungen zu führen und dann im Pavillon zu fixieren. Im Endeffekt wurden ihr dadurch die Arme hinter ihrem Rücken nach oben gezogen, was die Sklavin zwang sich vorzubeugen. Ihre dicken Hängeeuter baumelten aufreizend unter ihrem Oberkörper und warteten darauf streng von ihm bearbeitet zu werden. Im Unterschied zu ihrer Tochter Jutta, hatte er sich bei Euterfotze jedoch dazu entschlossen, sofort das Erziehungsprogramm einzuleiten. Ohne weitere Vorwarnung machte er sich direkt an ihren dicken Hängeeuter zu schaffen. Mit einer Kordel bildete er eine Schlaufe und zog ihr diese dann straff um den Ansatz der linken Titte. Die reife Sklavin ächzte und wimmerte, während er die Schlaufe unerbittlich zuzog und das Ende der Kordel, dann mehrfach super straff um ihren Euter wickelte. Als er die Enden schließlich verknotete, war die Brust prall wie ein Ballon, während die daumendicke Zitze aufreizend abstand. Er wiederholte das Werk an Euterfotzes rechtem Euter, bis auch diese prall abstand.
Wortlos nahm er zwei Nippelklemmen zur Hand und befestigte diese erbarmungslos vor den Stäben durch Euterfotzes Zitzen. Die Euterhure holte tief Luft, schaffte es aber ihre Schmerzen zu kontrollieren. Er nahm zwei längliche Bleigewichte zur Hand und hakte diese in je eine Zitzenklemme ein. Euterfotze schloss schmerzverzerrt die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Immer noch wahrte sie Fassung. Er positionierte sich schließlich mit der Gerte an ihrem Hintern und holte aus. Die Gerte zischte durch die Luft und krachte auf ihren reifen tätowierten und mit der eingebrannten 13 als Brandzeichen auf ihren Nuttenhintern. Euterfotze schrie erschrocken auf, um dann nach Luft zu schnappen. Wieder zischte die Gerte und prallte auf ihren Arsch. „Auuuuuu, Meister.“ Er verpasste ihr in kurzer Abfolge zwei weitere harte Hiebe aufs Hinterteil. Euterfotze wimmerte. „Meister, bitte!" flehte sie noch, als die Gerte zum fünften Mal auf ihren geilen Arsch brannte.
Kompromisslos behängte er ihre Zitzen mit zwei weiteren Gewichten. Die Zitzen wurden sichtbar nach unten gezogen. Der Sklavin standen nun aber die nächsten fünf Gertenhiebe auf den Hintern bevor. Die Gerte zischte durch die Luft, um sich dann gnadenlos in das Fleisch ihres Pos zu beißen. „Auuuuuahuaaaa!" wimmerte die Sklavennutte, als die Gerte zum zweiten Mal ihren Hintern traf. „Aaaaaahhhhhhhhhh!!!" stöhnte sie. Er ließ nicht locker. Schon sauste die Gerte das dritte Mal herab und traf sie fast am Ansatz der Oberschenkel. Das Luder suchte Linderung indem es ihr rechtes Bein leicht anhob und dann wieder aufstellte. Wieder krachte die Gerte nieder und traf den Sklavinnenarsch unerbittlich. „Uuuuuhuuuuhuuuhuu, Meister, bitte." flehte sie noch, als die Gerte erneut auf ihren Arsch peitschte. Euterfotze wimmerte, die Schmerzen trieben ihr Wasser in die Augen. Ihr Hintern hatte sich mittlerweile rot gefärbt und doch wollte er ihr keine Atempause gönnen. Er nahm dann aber die nächsten zwei Gewichte zur Hand. Euterfotze biss sich erneut auf die Lippen, als er sie in die Zitzenklemmen einhakte. Die Euterfotze war behängt wie ein Weihnachtsbaum, an jeder Zitze hingen nun je drei Gewichte. Diese tänzelten aufreizend an ihren Zitzen und zogen diese gnadenlos lang. Wieder folgte die Behandlung mit der Gerte. Euterfotze erhielt von ihm in kurzer Abfolge fünf weitere Hiebe, die satt auf ihren Hintern brannten. Die Sau stöhnte und heulte. Tränen rannen über ihre Wangen. Der Black-Master wollte jedoch keine Gnade walten lassen. Sie sollte ihre Arschfotze mit einem Plug ausgefüllt bekommen. Er nahm einen schönen dicken Acrylplug, der an der dicksten Stelle gute vier Zentimeter Durchmesser aufwies. Er hielt ihren Hintern auseinander und spuckte ihr dann auf die Rosette. Vorsichtig führte er den Plug an ihren Schließmuskel und trieb ihn vorsichtig in ihre heiße Arschfotze. Trotz der vorangegangenen Schmerzen, versuchte Euterfotze sich zu konzentrieren und zu entspannen. Unter leichten Drehbewegungen trieb er ihr das dicke Teil weiter in ihren Arsch. Mit einem schmatzenden Geräusch überwand die dickste Stelle Euterfotzes Schließmuskel und verschwand dann in den Tiefen ihres geilen Fickloches. „Uhhhh." stöhnte das Luder, während der Plug sich in ihrem Arschloch breit machte. Euterfotzes Rückansicht sah bezaubernd aus. Der reife Hintern wurde von zwei schönen schlanken Frauenbeinen in die Höhe gestemmt, die durch die Pantoletten in extrem erotischer Form in Szene gesetzt wurden. Der Kopf des Plugs in Euterfotzes Hintern sowie die gefesselten und nach oben gezogenen Händen ist Indiz für die Unterwerfung dieser Klassefrau.
Wie in Trance öffnete er seine Hose und holte seinen erigierten großen fetten Negerschwanz hervor. Er wollte die Sklavenschlampe jetzt ficken. Genau jetzt wollte er in ihre Fotze eindringen. Seine Eichel glänzte bereits feucht, als er sie unterhalb des Plugs zwischen Euterfotzes Schenkel führte. Sein Monsterprügel glitt durch ihre fleischigen Fotzenlappen und bahnte sich seinen Weg in ihre Fotze. Euterfotze stöhnte, als sein steifer Negerprügel in ihre Fotze glitt. Der dicke Plug in ihrem Arschloch beanspruchte spürbar Platz in ihrem Unterleib. Mit seiner Eichel konnte er den dicken Fremdkörper in Euterfotzes Körper spüren. Genüsslich packte er nun die Hüfte der Sklavin und zog sich dann tief in sie hinein. Das alte Sklavenluder jauchzte. Immer wieder stieß er zu und rammte seinen harten Kolben in die feuchte Fickgrotte. Bei jedem Stoß wippten die Gewichte unerbittlich an ihren Eutern hin und her und zerrten unbarmherzig an den geschundenen Zitzen. Euterfotzes Stöhnen war eine Mischung aus wohl dosiertem Schmerz und unendlicher Geilheit. Drei-, fünf-, neun-, elfmal stieß er in die geile Sklavenfotze, um es dem devoten Luder zu besorgen, ehe er sich entschloss Euterfotzes Erziehung fortzusetzen. Er zog sich aus ihrer Fotze zurück und knöpfte seine Hose wieder zu. Löste die Fesseln, die er in den Streben des Pavillons verankert hatte, um Euterfotzes Hände nach oben zu zerren. Euterfotze wusste in diesem Moment, dass ihre Tortur jetzt erst beginnen würde. Die Gertenhiebe auf ihren versauten Hintern waren da nur ein Vorgeschmack.
Der Black-Master packte sich die Halskette der Sklavin und zerrte sie hinter sich her. Seine Geilheit würde für sie nun unweigerlich zur Kreuzigung führen. Unsicher folgte ihr das nackte Sklavenweib, als er sie die enge Treppe zur darüber liegenden Aussichtskanzel mit dem Kreuz hoch führte. Er genoss den Anblick ihrer dicken schlauchförmigen Hängeeuter, die durch die gnadenlose Umwicklung prall nach vorne abstanden, während die Zitzen bei jedem Schritt durch die angebrachte Kombination aus Klemmen und Gewichten in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der dicke Plug im Arsch der Sklavin, war ihr beim Erklimmen der Treppenstufen zudem sicher kaum behilflich. Auf der Aussichtsplatzform angekommen blickte Euterfotze ehrfürchtig zum Steinkreuz empor, an das zu diesem Zeitpunkt ein Holztritt mit acht Stufen angelegt war, um die Euterfotze zur Schau zu stellen. Der Tritt hatte eine Breite von etwa einem Meter, so dass der Meister ihn erst selbst betrat, um dann das Sklavenluder an der Kette hinter sich her zu ziehen. Widerwillig ließ sich das Vieh die Holzstufen hochziehen, ahnend dass das, was nun folgen würde, sie an die Grenzen des ihr Erträglichen führen würde. Als Euterfotze auf der letzten, podestähnlichen Stufe angekommen war, drehte er sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen das kalte Steinkreuz. Er hob sie leicht an bis der dicke Stahlbolzen vom Kreuz zwischen ihren Schenkeln hervorlugte. Ihre feuchten Fotzenlappen lagen nun direkt auf dem lederumwickelten Bolzen. Euterfotze schien wie gelähmt. Wie in Trance ließ sie sich nun fixieren. Als erstes legte er ihr den Stahlbügel um den Hals und verschloss ihn mit einem kleinen Schloss. Nachdem er ihr die Handschellen abgenommen hatte, führte er ihren linken Arm über den Stahlbolzen, der ihr unter der Achsel Halt geben sollte, ehe er ihr Handgelenk mit einem der kleineren Stahlbügel auf der Querstrebe des Kreuzes fixierte. Dieselbe Prozedur folgte auf der anderen Seite für ihren rechten Arm. Bevor der Meister ihre Füße fixierte, drückte er ihr noch den Knebelball ins Maul und verschloss die Lederriemen straff in ihrem Nacken. Nun kniete er sich auf eine der Holzstufen des Trittes und fixierte ihre Füße an der Schellenkombination im unteren Teil des Steinkreuzes. Genüsslich trat er von dem hölzernen Tritt herunter und schaute sich sein Werk aus kleiner Distanz an. Euterfotze war bereits jetzt der Inbegriff der Hilflosigkeit und doch wurde ihr erotischer Körper durch das mächtige Kreuz in unendlich erregender Manier in Szene gesetzt. Euterfotze hatte zu diesem Zeitpunkt noch recht sicheren Stand. Ihre hochhackigen Pantoletten verschafften ihr noch einige Zentimeter Luft nach oben und der hölzerne Tritt, auf dem sie noch stand, offerierte auch noch Platz genug, um beide Füße sicher aufzustellen. Damit sollte es nun aber auch vorbei sein. Der Black-Master streifte der Sklavin die Schuhe von ihren schönen Füßen, so dass sie bereits jetzt begann auf Zehenspitzen Halt zu suchen. Jetzt musste das Holzgestell entfernt werden. Unruhig schaute Euterfotze zu ihm herab, als er sich an dem Tritt zu schaffen machte. Der Knebel in ihrem Maul erstickte ihr Flehen und verwandelte ihre Worte in undefinierbare Laute. Mit einem gezielten Ruck zog der Black-Master das hölzerne Podest zur Seite. Panische Laute untermalten das Ansinnen der armen Sklavin irgendwie Halt zu finden. Das kleine Holzbrett, das ihr Halt für die Füße geben sollte, kam erst zum Vorschein, als der Tritt entfernt war. Unsicher versuchte die Sklavin nun mit ihren Zehenspitzen ein erträgliches Mindestmaß an Halt auf der unsicheren Konstruktion zu finden. Der Black-Master amüsierte sich an Euterfotzes Kampf gegen die Schwerkraft und den unerbittlichen Stahl, der sie in ihrer misslichen Lage fixierte.
Er setzte sich auf den altarähnlichen Steinquader vor dem Kreuz und beobachtete minutenlang das verzweifelte Ringen der Sklavenhure. Schließlich stand er auf, um Jutta zu holen.
Jutta blickte entsetzt zu ihrer Mutter am Kreuz hoch, die mittlerweile sichtlich erschöpft in den unerbittlichen Stahlfesseln des Kreuzes hing. Ihre dicken Euter hatten sich schon leicht bläulich verfärbt, während ihre Zitzen durch die angehängten Gewichte wohl schon taub vor Schmerz waren. Flehend sah sie zu den Beiden hinab. „Bitte Meister, habt doch Gnade mit ihr. Was hat sie Euch denn getan?" fragte Jutta. „Das fragst Du?" fuhr er sie an. „Ich werde Euch zwei Sklavenschlampen schon zeigen, was es heißt einfach mal Heimaturlaub zu machen und mich hier alleine zu lassen!" Mit einem Griff an ihre Kehle schob er das junge Sklavenluder herüber zu dem sockelartigen Steinaltar. Jutta stolperte fast und verlor dabei einen ihrer hochhackigen Pantoletten. Er drückte sie rücklings auf den Steinblock, so dass ihre Beine noch an der Vorderkante herabhingen, ihr Kopf aber über das andere Ende des Quaders hinausragte. Dann legte er ihr den Stahlbügel, der dort in den Quader eingelassen war, über den Hals und fixierte die junge Sklavennutte so auf dem Altar. Direkt unterhalb ihres Kopfes waren an einer seitlich in den Quader eingelassenen Öse zwei etwa fünfzig Zentimeter lange Ketten befestigt, an deren losem Ende je eine Stahlschelle hing. Jutta suchte unsicher den Blickkontakt zu ihrer gekreuzigten Mutter. Sie schienen beide verstanden zu haben, dass sich ihre Lage nur noch verschlimmern und ihre Strafen noch drastischer ausfallen werden. Er entfernte Juttas zweiten Schuh von ihrem Fuß und packte sie dann an, die in schwarze Nylonstrümpfe gehüllten Beine. Ihre Füße zog er an den Fußgelenken bis zu ihrem Kopf herunter, wo er sie jeweils links und rechts mit zwei Stahlfesseln fixierte. Wortlos ließ Jutta die Fixierung über sich ergehen. Ihr Kopf lag zwischen ihren hochgeklappten Füßen, während ihre Blicke sorgenvoll ins Leere starrten. Dieser erste Teil der Fixierung auf dem Altar hatte zur Folge, dass die immerhin recht bewegliche Sklavin ihren Hintern herrlich über die Kante des Altars liftete und dabei sowohl ihre Fotze als auch ihr unersättliches Arschloch jedwedem Zugriff preisgab. Für die Hände von Jutta waren an der rechten und linken Seite zwei weitere Ketten mit je einer Stahlschelle angebracht. Der Black-Master befreite Jutta zunächst von den Handschellen, die er ihr noch unten im Verlies angelegt hatte und packte sich dann Juttas rechten Arm. Diesen bog er ihr über ihre Kniekehle und fixierte ihn dann auf der rechten Seite des Steinquaders mit der Schelle. Dieselbe Prozedur wiederholte er mit ihrer linken Hand. Wie ein Krebs war die Jungnutte nun auf den Altar gespannt. Die Fixierung ihrer Hände drückte ihre Beine zusätzlich nach unten, während ihre zwei geilen Ficklöcher in optimalem Zugriff waren. Ihr Kopf und ihre wohlgeformten straffen Titten lugten zwischen ihren Unterschenkeln hervor. Ängstlich flehend blickte Jutta den Black-Master an, während sie regungslos auf den Altar gekettet war. Euterfotze konnte ihrer Tochter vom Kreuz aus direkt in die beiden engen Ficklöcher blicken. Voller Genuss blickte der Black-Master sich seine Sklavinnen an. Hier die Tochter, die wie eine Opfergabe auf den Altar gefesselt war, dort die Mutterhure, deren Leid hoch oben vom Kreuz zu ihnen herabblickte.
Nachdem Jutta fixiert war, wandte sich der Black-Master noch mal ihrer gekreuzigten Mutter zu. Ihre schon jetzt unsagbar missliche Lage sollte sich weiter verschärfen. Er packte unter ihre Füße und zog dann das kleine Brettchen, auf dem sie noch spärlich Halt gefunden hatte aus der Verankerung. Panisch blickte Euterfotze zu ihm herab. Kopfschüttelnd flehte sie, sein augenscheinliches Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen. In diesem Moment durfte es für Sklavinnen, aber keine Gnade geben. Mit einem Ruck war das kleine Brett entfernt. Euterfotzes nackte Füße baumelten herab. Sie versuchte mit ihren Fußsohlen etwas Halt am kalten Stein des Kreuzes zu finden. Mit ihren rot lackierten Zehen schien sie jede Unebenheit auf dem Steinkreuz greifen zu wollen. Der Dorn zwischen ihren Schenkeln trug nun einen Großteil ihres Körpergewichtes. Ihre Fotzenlappen wickelten sich geradezu um den mit Leder umzogenen Stahlbolzen. Gleichzeitig drückte sich der dicke Plug in Euterfotzes Arsch weiter in ihre Arschfotze hinein. Die Muskulatur von Euterfotzes Oberarmen versuchte krampfhaft der Schwerkraft entgegen zu arbeiten und suchte etwas Halt auf den Stahlbolzen die unter ihren Achseln angebracht waren. Mit ihren durch die Stahlbügel fixierten Händen suchte die Sklavenhure vergeblich nach etwas Greifbarem. Ihre langen gepflegten Finger lagen auf dem groben Stein des Kreuzes. Euterfotze stöhne vor Schmerz. Speichel rann ihr am Knebel vorbei aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre abartig zu Ballons gequollenen Euter. Euterfotzes hilfesuchendes Strampeln quittierten die Bleigewichte an ihren Zitzen mit tänzelnden Bewegungen, die das Leid der geschundenen Zitzen weiter erhöhten.
Der Black-Master beschloss die Erziehung seiner Sklavinnen mit der Neunschwänzigen weiter zu erhöhen. Mutter und Tochter blickten ängstlich auf seine Hand in der sich mittlerweile die Peitsche befand. Für die sich windende Altnutte am Kreuz sollte die Erziehung beginnen. Der Black-Master baute sich vor dem Kreuz auf. Euterfotzes exponierte Befestigung am Kreuz führte dazu, dass er mit den Riemen der Neunschwänzigen maximal ihren Bauch noch erreichen konnte. Er holte aus und peitschte der Sklavennutte die Riemen über die nackten Füße. Das Luder zuckte am Kreuz zusammen. Wieder hieb er ihr die Riemen über ihre erotischen Füße, zweimal dreimal, viermal. Euterfotze schien vergeblich zu versuchen ihre Füße in Deckung zu bringen, was in ihrer misslichen Lage aber eher dazu führte, dass ihr Körpergewicht noch schmerzvoller auf den Bolzen unter ihrer Fotze sackte. Des Meisters Behandlung wanderte weiter nach oben. Rechts und links wurden nun ihre Oberschenkel mit Hieben eingedeckt. Acht, neun, zehn, elf, zwölf Mal klatschten die unerbittlichen Riemen der Neunschwänzigen auf ihre Schenkel. Euterfotze versuchte mit zugekniffenen Augen der ihr zugeführten Schmerzen Herr zu werden. Das Klatschen der Lederriemen hallte von der Felswand hinter dem großen Kreuz zurück und war ein Indiz für die Qualen, die Euterfotze jetzt über sich ergehen lassen musste. Die Riemen arbeiteten sich weiter nach oben. Immer wieder zielte Er auf die Stelle an der der Stützbolzen unter ihrer Fotze hindurchlugte. Die Riemen trafen Euterfotzes Fotzenhügel und berührten ihre Fotzenlappen, die sich um den Bolzen gelegt hatten. „Mmmmmhhh!!!" stöhnte die alte Schlampe bei jedem Hieb in ihren Knebel. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in die Ferne, während der Black-Master ihr die Fotze peitschte. Zehnmal, fünfzehn Mal, zwanzig Mal bissen die Lederriemen zu, ehe Er von der Schlampe abließ.
Als nächstes sollte die Junghure in den Brennpunkt der Neunschwänzigen geraten. Ihre gespreizten Beine baten sich ihm mit ihren Fotzenlippen wie auf dem Silbertablett an. Jutta erkannte sein Ansinnen, als Er sich mit der Neunschwänzigen vor ihrem Altar aufbaute. Sie schüttelte verzweifelt mit dem Kopf. „Meister, bitte, bitte nicht!" flehte die kleine Sau." Und schon prasselten die Riemen auf ihre blanke Fotze. Bewusst hatte Er den Hieb dosiert, um die Sklavin nicht zu verletzen, dennoch schrie Jutta verzweifelt auf, als die Riemen ihr zartes Fötzchen küssten. Die Jungfotze verspannte sich in ihrer unkomfortablen Fixierung, als ob sie ihre Fesseln sprengen wollte. Wieder prasselten die Riemen auf ihre Fotze. „Aaaaaaahhhhhhhhhhhh!!!" schrie sie ihren Schmerz heraus. Es sollte ihr nichts helfen. Wieder klatschten die Riemen auf ihre Fotze. Deutlich sah man wie das Leder in ihre Fotzenlippen biss. Viermal, fünfmal, sechsmal, siebenmal, achtmal hiebte er auf ihre Fotze ein. Das kleine Luder biss sich auf die Unterlippe und suchte mit einem Blick zu ihrer gekreuzigten Mutter scheinbar Beistand. Mit besorgtem Blick verfolgte diese die Erziehung ihrer Tochter, während sie selbst am Kreuz an ihren Qualen litt.
Die Hand des Black-Masters glitt über ihre Fotze. Jutta zuckte zusammen. Die kleine Schlampe war feucht. Vorsichtig drang Er mit Zeige- und Mittelfinger in ihre Fotze ein. Jutta stöhnte sanft und schloss die Augen. Genüsslich fingerte Er ihre nasse Fotze. Die junge Sklavenhure triefte nun förmlich. Der Wechsel zwischen Schmerz und Lust schien sie massiv zu erregen. Das kleine Miststück wand sich, während seine Finger tief in ihrer feuchtwarmen Grotte auf Erkundungstour gingen. Dann zog Er seine Finger heraus und leckte sie demonstrativ ab. „Du schmeckst gut, kleine Schlampe." Der Meister hatte das dringende Bedürfnis ihren Fotzensaft zu kosten. Langsam beugte Er sich vor und leckte mit seiner Zunge durch die klitschnasse Fotze. Die junge Sklavinnenfotze schmeckte fantastisch. Er drang tiefer in sie ein und leckte intensiver. Jutta stöhnte lustvoll. „Uhhhhh, Meister, was machen Sie mit mir?" Seine Zunge umspielte ihre Fotzenwarze. Juttas Körper vibrierte vor Erregung. Immer stärker saugte der Black-Master an ihrer Fotzenwarze, während die Sklavin ihm ihre intimste Zone entgegen reckte. Das Aroma ihres Fotzensaftes betörte ihn. Immer intensiver leckte Er ihre Fotzenlippen aus. Er saugte sie in seinen Mund und kaute dann das zarte Fleisch leicht an. Jutta war der Ekstase nahe. Ihr gefesselter Körper spannte die Stahlketten. Als seine Zunge wieder um ihre Fotzenwarze kreiste, explodierte die Sklavennutte. „Uhhhhaaaa, uhhhhhhhh!" stöhnte sie ihren Höhepunkt heraus. Der Meister leckte noch einmal durch ihr Fotzenfleisch, um die frische Lust zu schmecken. Jede Berührung schien Jutta jetzt wie ein Stromschlag zu treffen. Die Jungsklavin stöhnte voller Wolllust, während der Black-Master mit der Hand seinen Mund abwischte.
Mit beiden Händen packte Er jetzt ihre Zitzen und massierte sie jeweils hart zwischen Daumen und Zeigefinger. Jutta biss sich auf die Lippe. Der Meister zog ihre zarten Zitzen in die Höhe. „Auuu, Meister, bitte. Meine Zitzen sind so empfindlich!" klagte sie. Er zog weiter. „Soll ich Dir deine Fotze peitschen bis Dir die Fotzenlippen wegfliegen." Er zog ihre Zitzen nun maximal in die Länge, kniff noch einmal herein und ließ sie dann zurück fletschen. Jutta jaulte auf. Erneut griff Er sich die Neunschwänzige. Er holte aus und hieb ihr die Riemen voller Wucht über ihr hochgerecktes Hinterteil. Jutta schrie verschreckt auf. Ein zweites Mal hieb Er ihr die Riemen über den Hintern. „Meister, bitte, habt Gnade.“ Wieder schlug er auf ihren Hintern ein. „Ich werde Dir die Riemen jetzt wieder über die Fotze braten, Du kleines Miststück!" Der Black-Master holte wieder aus und hieb ihr diesmal die Neunschwänzige wieder über ihr zartes Fötzchen. „Uhhhhuhhuhuuuuu!" flennte die junge Sklavenschlampe und blickte wieder hilfesuchend zu ihrer Mutter hoch.
„Bitte, Meister, ich kann nicht mehr." Zufrieden mit einem überlegenen Grinsen warf der Black-Master die Neunschwänzige neben Jutta auf den Altar.
„Meister, würden Sie nun bitte auch meine Mutter vom Kreuz nehmen." fragte Jutta kleinlaut und wenig überzeugend. Der Black-Master lachte lauthals los. „Deine Mutter darf jetzt erst mal zusehen, wie Du mir schön den Schwanz lutscht und wie ich Dich dann in Deinen kleinen geilen Arsch ficke und dich anschließend schwängern werde. Also gibt Dir Mühe, sonst bleibt sie da noch länger hängen." Seine Geilheit kannte nun keine Grenzen mehr. Er hatte sich die beiden Frauen gefügig gemacht. Ihre Erziehung hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Juttas Ficklöcher verlangten in dieser perfekten Haltung danach tief und hart bearbeitet zu werden. Der Black-Master trat hinter das Kopfende des Altars und öffnete seine Hose. Sein harter großer dicker Schwanz schnellte heraus. Aus seiner Eichel triefte bereits die Lust, die sich innerhalb der letzten Stunde angestaut hatte. „Mach das Maul auf, Sklavin!" befahl Er Jutta, deren Kopf optimal zwischen ihren angeketteten Füßen hinten über den Altar hing. Die Sklavin gehorchte sofort. Willig ließ sie sich seinen steifen Negerschwanz in den Mund schieben. Seine Hände griffen ihre zarten in schwarzes Nylon gehüllten Füße, während ihre Zunge bereits seine Eichel liebkoste. Das kleine Miststück war eine ausgezeichnete Schwanzbläserin. Sie leckte kopfüber seinen Schaft um dann wieder zärtlich an seiner Eichel zu saugen. Ihre blonden Haare hingen am Altar herunter, während sein Schwanz mitten in ihr hübsches Gesicht einfuhr. Genüsslich nahm er ihr Angebot an und fickte nun ihr Lutschmaul. Immer wieder fuhr sein Prügel in ihren Mund hinein und wurde dabei von ihren Lippen göttlich massiert. Willig diente die kleine Sklavenhure ihrem Herrn. Immer tiefer schob er ihr seinen harten Kolben herein. Röchelnd quittierte die Lustsklavin seine Stöße, die bis in ihren Rachen vordrangen und ihr die Luft raubten. Die geübte Sau ließ es willig über sich ergehen kontrollierte ihren Würgereiz. Es war ein Hochgenuss das kleine Sklavenluder so tief in den Hals zu ficken und dabei direkt vor sich ihre leidende Mutter am Kreuz zu beobachten. Erschöpft hing Euterfotze in ihren Fesseln und blickte ins Leere, während ihre Tochter unmittelbar vor ihr gefickt wurde. Juttas Röcheln erregte den Black-Master. Er spürte wie sie ihre Lippen eng um seinen Schwanz schloss, um ihm ein gutes Fickloch zu sein. Die devote Grundhaltung seiner jungen Sklavin war ein Lustgewinn ohne Gleichen.
Nachdem der Black-Master sich eine gute Weile in ihrem Mund vergnügt hatte, überkam ihm die Lust nun in ihr enges Arschloch einzudringen. Er entfernte sich aus den Tiefen ihres Rachens und ging um den Altar herum. Ihre kleinen Ficköffnungen waren gut angefeuchtet. Der Saft aus ihrer Fotze lief direkt über ihre Rosette und triefte durch ihre Poritze auf den Altar. Der Meister lenkte seine Eichel direkt an ihre Arschfotze. Die kleine Arschfotzenschlampe entspannte sich. Es reichte bereits sanfter Druck, um in ihre enge Arschfotze einzudringen. Sein harter Riemen glitt gleichmäßig in das gut geschmierte Loch. „Uhhh, ja, Meister bitte ficken sie jetzt meinen geilen Nuttenarsch!" flehte Jutta ihn an. Die kleine Arschfotzenschlampe konnte es kaum erwarten, wieder tief in ihren versauten Hintern gefickt zu werden. Sein Schwanz glitt gleichmäßig in Juttas Enddarm. Der enge Schließmuskel der jungen Sklavin massierte seinen steifen Kolben phantastisch. Das von Fotzensäften gut getränkte Arschloch ließ seine Eichel herrlich durch den Hintern der Sklavin gleiten. Die perfekte Fixierung der Sklavin auf dem Altar gab ihm die Möglichkeit seinen Schwanz genüsslich bis zum Anschlag in ihre Arschfotze zu treiben. Er legte seine Hände auf Juttas zurück geklappte Schenkel und stieß immer kraftvoll in das Arschloch der jungen Sklavin. Das kleine Sklavenluder auf dem Opferaltar stöhne bei jedem seiner Stöße. Die junge Schlampe schien schier unersättlich, sobald ihr das Arschloch penetriert wurde. Gierig reckte sie ihm ihren Po entgegen, um sich von seinem harten Kolben aufspießen zu lassen. Ihre Lust anal genommen zu werden war einzigartig.
Während der Meister ihr das Arschloch fickte, begann er nun mit seinem Daumen ihre Fotzenwarze zu massieren. Das geile Sexluder wand sich vor Lust. „Uhhhhh, Meister, bitte ficken Sie mich tief und hart in mein geiles Arschloch! Ich komme gleich! Bitte ficken Sie mich!“ Jutta war wie von Sinnen. Ihr Stöhnen hallte zwischen den Felsen der natürlichen Aussichtsplatzform und verflüchtigte sich dann über die Weiten des Meeres. Es war ein unendlicher Genuss ihren kleinen, engen Arsch zu ficken. Ihre Rosette knetete seinen Fickmuskel in göttlicher Weise. Das fickgeile Luder stöhnte seine Lust hemmungslos heraus und ritt in einer Welle der Geilheit ihrem Höhepunkt entgegen. „Ja, Meister, ich komme!“ brach es aus ihr heraus. Juttas Körper verspannte sich in ihren Fesseln. Der Orgasmus schien Jutta unter Hochspannung zu setzen. Ihre Lippen vibrierten und hauchten durch einen engen Spalt ihren Atem heraus. Ihre Augen starrten leer in den Himmel, während sie sich hemmungslos ihrer Lust hingab. Wieder und wieder zuckte ihr geiler Leib, während sein Schwanz weiter tief in ihren After eindrang und ihre Lustperle von seinem Daumen massiert wurde. Auch für ihn bahnte sich das Finale an. Er spürte wie der Saft in ihm zu kochen begann. Das perverse Treiben der letzten zwei Stunden hatte in ihm einen ungeahnten Überdruck erzeugt. Er packte noch einmal ihre Schenkel und rammte ihr seinen abschussbereiten Negerkolben noch vier-, fünfmal in den Enddarm. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und drückte den Muskel zusammen. Er wollte die kleine Sau seine Ficksahne zum schwängern in die Gebärmutter jagen. Jeden Tropfen wollte er sie direkt in die geöffnete Gebärmutter spritzen. Schnell setzte er seinen dicken fetten Negerpimmel an ihre Fotze an und dann gab es kein Halten mehr. Der warme Saft schoss aus ihm heraus. Krampfhaft hielt er sich erneut an ihren angeketteten Füßen fest, während er Jutta sein Sperma in die Gebärmutter pumpte. In mehreren Schüben schoss er seine Lust in ihre Fotze. Als er seine Latte aus Jutta herauszog, triefte das Sperma aus ihren Fotzenlippen über ihre Arschfotze auf den Stein. Jutta präsentierte ihm ihre offene Maulfotze. Dann blickte sie den Black-Master aus ihren blauen Augen devot an und mit ihrer Zunge fuhr sie demonstrativ über ihre Lippen, ehe er ihr seine Eichel zum Sauberlecken in den Mund schob. Gehorsam erledigte die junge Sklavennutte ihre Aufgabe und saugte ihm die Spermareste aus dem Schwanz. Die kleine Sexgöttin hatte ihn um den Verstand gebracht. Erschöpft ließ er nun von ihr ab und lehnte sich an das steinerne Geländer der natürlichen Aussichtsplatzform. Seine Schenkel vibrierten noch von dem vorangegangenen Akt, während er einmal mehr voller Genuss seine beiden fixierten Sklavinnen musterte.
Es dauerte eine Weile bis der Black-Master wieder zu Kräften kam. Nachdem er so geil in der Tochter seiner Leihsklavin gekommen ist, wollte er Euterfotze nun nicht weiter am Kreuz leiden lassen. Sie hatte ihre gerechte Strafe bekommen, weil sie sich nicht gewehrt hatte über Weihnachten nach Hause zu reisen und nicht auf die Erfüllung des Vertrages gedrängt hatte. Sie würde ab sofort unter verschärften Bedingungen ihr Dasein als Lustsklavin fristen. Erleichtert beobachtete die gekreuzigte Altsklavin, wie der Black-Master das hölzerne Stufenpodest an das Steinkreuz lehnte. Sofort suchten ihre nackten Füße Stand, als der Tritt sicher unter ihr platziert war. Der Meister ging die hölzernen Stufen hinauf. Dankbar flehend blickte Euterfotze ihn an, während er die Stahlbügel, die ihre Hände fixierten löste. Erleichtert rieb die Sklavin ihre malträtierten Handgelenke, während er sich bereits daran machte den Bügel, der ihren Hals fixierte, zu lösen. Die Halskette, mit der er sie zum Kreuz geführt hatte, hing immer noch über ihre Schulter am Rücken herunter. Sie würde ihm fortan wieder als Leine dienen, um die Sklavin zu führen. Die Sklavin war nun erst mal nur noch mit den Fußfesseln ans Kreuz fixiert, während sie oben herum bereits ihre kurzeitig wiedererlangte Bewegungsfreiheit genoss. Sogleich betastete sie ihre geschwollenen Euter, die durch die straffe Wicklung bereits eine deutliche Blaufärbung erlangt hatten. Unsicher betastete sie die Gewichte an ihren Zitzen und verschaffte sich etwas Linderung, indem sie die gemeinen Bleigewichte leicht anhob. Als der Black-Master das sah, schlug er sie auf die Hände. „Nimm die Finger weg! Dein Euterschmuck wird Dich noch etwas begleiten.“ Seiner Ankündigung verschaffte er unmittelbar Nachdruck, indem er ihr sofort wieder Handschellen anlegte und ihr die Hände auf den Rücken fesselte. Euterfotze blickte konsterniert zu ihrer Tochter. Sie schien zu begreifen, dass sie als eigentliche Initiatorin des Ungehorsams weiter mit empfindlichen Repressalien zu rechnen hatte. Der Meister kniete sich vor ihr hin und löste ihr dann die Fußfesseln, die sie noch mit dem Steinkreuz verbanden. Erleichtert stieg die gedemütigte Sklavin von dem Bolzen zwischen ihren Beinen und trat einen halben Schritt vom Kreuz weg. Mit gesenktem Blick stand die nackte Fotze neben den Black-Master und wartete darauf, was er mit ihr vorhatte. Ihre penibel gepflegten Füße mit den säuberlich rot lackierten Zehennägeln bildeten einen Kontrast zu dem groben Holz des Leiterpodestes auf dem sie noch stand. Der Black-Master ergriff ihre Halskette und ging vor ihr die Stufen hinab. Unsicher folgte Euterfotze ihm, als die Kette an ihrem Hals sich spannte und ihr keine andere Wahl ließ, als die Stufen ebenso herab zu schreiten. Vor der letzten Stufe standen ihre hochhackigen roten Pantoletten nebeneinander. „Zieh die Schuhe wieder an!“ befahl er. Gehorsam schlüpfte die Sklavin mit ihren schönen Füßen in das edle Schuhwerk und wartete dann auf neue Anweisungen. Der Meister hantierte derweil in ihrem Nacken, um die Gurte ihres Knebels zu lösen. Kaum war die sperrige Kugel aus dem Maul seiner Sklavin entfernt, startete sie minderwertige Versuche sein Wohlwollen wieder zu erlangen. „Meister, habt Dank, dass ihr mich vom Kreuz genommen habt. Ich werde meinen Ungehorsam wieder gutmachen und Ihnen treu dienen. Wollen Sie mich gleich hier noch mal in den Arsch ficken?“ Unwirsch ruckte er an Ihrer Halskette. „Du sprichst nur, wenn Du gefragt wirst. Ich ficke Dich ohnehin in den Arsch, wenn mir danach ist.“ entgegnete er schroff aber eindeutig. An ihrer Halskette zog er sie näher zum Altar zu den gespreizten Beinen ihrer Tochter. „Hier, jetzt darfst Du ihr das Arschloch und die Möse auslecken. Ich will das alles clean ist!“ Mittlerweile hatte er wieder die Gerte in der Hand, deren bloße Anwesenheit von den Sklavinnen erfahrungsgemäß mit deutlich höherer Leistungsbereitschaft quittiert wird. Mit einem kurzen Hieb auf Euterfotzes Hintern verschaffte er seiner Forderung Nachdruck. Sofort beugte sich Euterfotze über Juttas Intimzone und begann ihr sanft die Rosette sauber zu lecken. Das wundgefickte Arschloch triefte noch vom vorangegangenen Analverkehr. Mit ihrer Zunge schleckte sie durch Juttas Poritze und leckte dann gehorsam ihre Arschfotze aus. Wieder hieb er ihr mit der Gerte leicht auf den Hintern. „Mach das ordentlich!“ forderte er. Euterfotze zuckte kurz zusammen, um dann aber gehorsam das Arschloch ihrer Tochter auszulecken. Jutta schloss die Augen und ließ sich die feuchte Zunge ihrer Mutter in der fickgeilen Rosette gefallen. „Jetzt leck die Fotze! Wird’s bald! Ich will, dass sie noch mal kommt.“ befahl der Meister und gab der alten Sklavennutte erneut einen kleinen Gertenhieb. Euterfotze beherzigte seine Aufforderung. Sofort glitt ihre Zunge durch die zarten Fotzenlippen ihrer Tochter. Zärtlich liebkoste sie Juttas Fotze. Jutta schien sich zu bemühen, den Umstand auszublenden, gerade erneut von ihrer Mutter geleckt zu werden. Sie atmete tief ein, während ihr Blick über ihre Mutter hinweg auf die Felswand fiel. Euterfotze arbeitete nun gehorsam seine Vorgaben herunter. Intensiv verwöhnte sie Juttas Fotzenwarze, um dann von Zeit zu Zeit wieder durch die triefenden Schamlippen zu schlecken, die jetzt regelrecht in Juttas Fotzensaft eingelegt waren. Jutta die junge Sklavin auf dem Altar stöhnte leise aber intensiv vor sich hin. Es war ein göttlicher Anblick zu sehen, wie ihre Mutter es ihr besorgte.
Während Euterfotze fleißig die Fotze ihrer Tochter bearbeitete legte der Meister ihr ein paar Fußschellen an, um sie damit nachher abzuführen. Ganz bewusst hatte er ein Paar gewählt, deren Verbindungskette extrem kurz, vielleicht nur gut zehn Zentimeter, war. Mit der kurzen Schrittlänge wollte der Black-Master ihr seine Verachtung für ihr aufsässiges Verhalten heimzahlen und sie weiter demütigen. Während Euterfotzes Zunge durch die feuchten Schamlippen ihrer Tochter fuhren, verschloss er die Schellen um Euterfotzes Fußgelenke. Die leckende Sklavin nahm kaum Notiz davon. Wie jedes normale Nutztier auch, war sie es mittlerweile gewohnt angekettet und gezüchtigt zu werden. Juttas Stöhnen wurde intensiver. Gleichförmig quittierte sie die vaginalen Liebkosungen ihrer Mutter mit intensivem Stöhnen. Zielstrebig bewegte sie sich einem erneuten Höhepunkt entgegen. „Leck sie intensiver!“ trieb er die alte Sklavenhure an und verpasste ihr mit der Gerte kontinuierlich sanfte aber mahnende Hiebe auf den blanken Hintern, aus dessen Mitte immer noch der Kopf des dicken Plugs lugte, den er ihr vor einiger Zeit in den Enddarm getrieben hatte. Euterfotze leistete nun ganze Arbeit. Immer intensiver leckte sie Juttas Fotzenwarze. Jutta krampfte erneut in ihrer straffen Fixierung. „Uhhhh, Meister, ich komme jetzt. Ich komme!“ hauchte sie. Ihr Körper zuckte abermals, während der Black-Master die Mutternutte mit weiteren Gertenhieben antrieb um nicht nachzulassen. Juttas Ketten knirschten metallisch als der Orgasmus ihren Körper durchströmte und sie scheinbar versuchte, sich der unerbittlichen stählernen Fesseln zu entledigen. Es war ein herrlich erotischer Anblick. Die alte Sklavenhure verschaffte ihrer nuttigen Tochter einen Höhepunkt nach Maß. Angetrieben durch seine Gertenhiebe holte Euterfotze ihre Tochter immer wieder auf den Höhepunkt zurück. Das junge Luder stöhnte und schrie mittlerweile seine Lust hinaus. „Bitte, bitte, ich kann nicht mehr!“ rief sie, während sie weiter bearbeitet wurde. Mit einem etwas festeren Hieb auf Euterfotzes Hintern beendete er schließlich das Schauspiel. „Es ist gut. Du kannst aufhören.“ Er erlaubte ihr sich wieder aufzurichten. Jutta fiel erschöpft in sich zusammen. Der Ritt über die Höhepunkte hatte sie sichtlich Kraft gekostet, wenngleich sie maximal befriedigt schien.
Der Black-Master zog an Euterfotzes Kette. „Beweg Dich! Du kommst jetzt in Deinen Käfig. Die kleine Schlampe bleibt noch etwas hier.“ Erst jetzt realisierte Euterfotze, dass ihre Fußfessel ihr kaum Bewegungsfreiheit gab. Mühsam verhinderte sie nach dem ersten Schrittversuch, über ihre Fesseln zu stürzen. Die kurzen abgehackten Schritte auf den hochhackigen roten Schuhen sahen wenig damenhaft aus, spiegelten aber dennoch in einer durchaus anregenden Form die demütigende Haltung der Sklavin wider. Mühsam bewegte Euterfotze sich vor, um die kleine Treppe zu erreichen, deren Stufen nach unten führen. Bei jedem Schritt tänzelten die Gewichte an ihren Zitzen unbarmherzig hin und her. „Meister, meine Euter schmerzen sehr.“ gab Euterfotze fast flehend von sich. „Das ist gut so. Ich hoffe, es wird Dir eine Lehre sein!“ entgegnete der Meister desinteressiert, während wir die erste Stufe erreichten. Der Meister schaute und war nun durchaus gespannt, wie die Hure dieses Problem meistern würde. Etwas ratlos stand sie am Treppenansatz und versuchte mit dem ersten Fuß vorsichtig die erste darunter liegende Stufe zu erreichen. Die hochhackigen Schuhe trugen bei diesem Vorhaben nicht unbedingt zu ihrer Sicherheit bei. Entmutigt zog sie ihren Fuß zurück als sie merkte, dass die Fessel es ihr nicht erlaubte, den Fuß unten aufzusetzen, während der andere Fuß noch auf der darüber liegenden Stufe stand. „Meister, ich kann hier nicht runtergehen.“ sagte sie kleinlaut. Er schlug ihr sofort mit der Gerte auf den Hintern. „Beweg Dich! Dann musst Du eben hüpfen.“ Euterfotze blickte wenig überzeugt drein, erkannte aber, dass sie wohl kaum eine andere Chance haben würde. Zudem wusste sie, dass die Gerte vermutlich bald mit wesentlich höherer Intensität ihren blanken Hintern heimsuchen würde. Unsicher positionierte sie sich mit beiden Füßen vor der ersten Stufe und hüpfte dann dank ihrer Fesseln wenig elegant auf den hochhackigen Schuhen nach unten. „Ahhh, uhhhh, Meister, meine Zitzen!“ klagte das Sklavenvieh. Die Aktion hatte den vom Black-Master erwarteten Effekt gebracht. Mit der unkoordinierten Hüpfbewegung zappelten die Bleigewichte an ihren Zitzen aufreizend hin und her und zerrten gemein an den geschundenen Zitzen. Euterfotze blickte ihn flehend an. „Meister, bitte, das tut wirklich sehr weh!“ bettelte sie. Wieder zischte die Gerte auf ihren Arsch. „Das hättest Du Dir vor Deinem Ungehorsam überlegen sollen. Jetzt wirst Du jede Stufe einzeln nehmen.“ Euterfotze blickte entnervt auf die vor ihr liegenden Stufen. Ihr war klar, dass es für sie keine Gnade geben würde. Erneut positionierte sie sich und hüpfte dann zur Stufe darunter. „Auuuuhaaa!“ wimmerte sie während die Gewichte gemein an ihre Zitzen zerrten. Mit einem erneuten Gertenhieb mahnte er sie nun ihren schmerzhaften Weg fortzusetzen. Es dauerte fast fünfzehn Minuten bis Euterfotze beide Treppen und fast hundert Stufen gemeistert hatte. Tränen liefen ihr über die Wangen. Der Schmerz an ihren Eutern musste höllisch sein. Durch die straffe Bandagierung waren die dicken Tüten mittlerweile zu blauen Ballons mutiert, während die zappelnden Gewichte auf der Treppe sie an den Rand des Erträglichen geführt hatten.
Als sie um das Haus auf die Terrasse gingen, kamen den Beiden Luis und Brutus, seine langjährigen Angestellten und Helfershelfer, entgegen. „Was haben wir denn da Schönes?“ fragte Brutus und musterte Euterfotze von oben bis unten, ehe seine Blicke auf Euterfotzes dicke Hängeeuter stehen blieben. Interessiert befühlte er das pralle Euter. „Was hat sie angestellt?“ fragte er den Black-Master interessiert. „Klarer Fall von Ungehorsam im schwereren Ausmaß. Luis ich hatte dir von der Jungsklavin erzählt die ich für die Abwesenheit der alten Sklavin bekommen werde. Euterfotze kennst du ja schon. Die hatte ich eben für zwei Stunden oben ans Kreuz gekettet, um ihren Sinn für Demut etwas zu schärfen. Die Tochter ist noch oben auf den Altar gekettet. Wenn Ihr Lust habt, dürft ihr die etwas in den Arsch ficken. Die kann nicht genug kriegen davon.“ Brutus und Luis sahen sich mit einem erwartungsfrohen Lachen an. „Das ist doch mal ein Angebot! Da kann man nicht nein sagen.“ meinte Luis und schubste Brutus an, um keine Zeit zu verlieren. Ohne Zweifel würden die beiden Jutta noch einmal ganz gehörig in ihr kleines versautes Nuttenärschchen ficken. Daran bestand für den Black-Master kein Zweifel.
Euterfotze durfte anschließend noch einmal die gut zwanzig Stufen herab ins Verlies hüpfen, was ihren Eutern noch einmal eine weitere Tortur bereitete. Der Black-Master zerrte die Sklavin in den dunklen Kerker, gegenüber dem mit dem Badezimmer ausgestatteten Gefängnis. In dessen Mitte stand die alte Käfigbox in der früher Vieh transportiert wurde. Wie bereits andere Sklavinnen vor ihr, die hier lehrreiche Zeit verbringen durfte, sollte nun Euterfotze etwas Möglichkeit zum Sinnieren erhalten. „Soll ich Deine Euter nun befreien oder willst Du den Schmuck bis morgen dranlassen?“ fragte er Euterfotze. „Meister, ich flehe sie an. Ich halte die Schmerzen nicht mehr aus. Bitte, bitte nehmen sie mir die Gewichte und die Schnüre ab. Ich kann meine Euter kaum noch spüren.“ Bettelnd hielt sie ihm ihre dicken Euter hin. Der Black-Master war der Meinung, dass sie nun in der Tat genug gelitten hatte. Vorsichtig nahm er der alten Sklavin nun ein Gewicht nach dem anderen ab. Als er ihr die Klemmen von den tauben Nippeln nahm schrie sie zweimal lauthals auf. Der Schmerz dürfte durchaus beträchtlich gewesen sein. Anschließend löste er die ****en der straffen Schnüre und befreite nach und nach die malträtierten Hängeschläuche aus der Dauerfolter. Die Schnüre hinterließen deutliche Spuren auf Euterfotzes Tittenfleisch. Die Euter hingen nach ihrer Befreiung schlaff herunter. Der Meister hielt Euterfotze die Käfigtür auf und forderte sie auf einzutreten. Devot ging sie auf die Knie und bewegte sich so in den kleinen Käfig hinein. „Lege Dich da auf die Decke! Bis morgen hast Du jetzt Zeit nachzudenken.“ Ohne ihr die Fußfesseln oder Handschellen zu lösen verschloss er den engen Käfig mit seinem Vorhängeschloss. Die gedemütigte alte Sklavensau lag nackt und zusammengekauert in dem engen Viehkäfig. Ihre Halskette hatte er zuvor noch aus den Gitterstäben heraus geführt, um sie an einem der Bodenanker in diesem Raum zu befestigen. Der Black-Master grinste dreckig, als sein Blick noch einmal prüfend durch die Gitterstäbe auf die gedemütigte Sklavennutte fiel. Er war gespannt, welche Lehren diese Sklavin aus dem heutigen Tag ziehen würde. An der Tür knipste er das Licht der kleinen Glühbirne aus, ehe er das Sklavenluder der Dunkelheit hinter der schweren Stahltür überließ.
Der Tag von Euterfotzes und Jungfotzes Ankunft auf dem Anwesen vom Black Master hatte es in sich gehabt. Jungfotze wurde von Luis und Brutus auf dem Altar noch gründlich in den Arsch gefickt, bevor der Black-Master sie völlig erschöpft abholte und wieder in das Verlies im Keller sperrte.
Euterfotze blieb danach vier Tage in dem Viehkäfig und der Black Master holte sie nur dreimal täglich aus ihrer Box, um sie ihre ******** verrichten zu lassen und um sie zu erziehen. Dreimal täglich setzte es für sie wahlweise 30 Hiebe mit der Neunschwänzigen, der Gerte oder dem Rohrstock auf die Hängeuter, den Hintern oder die Fußsohlen. Die strenge Durchsetzung der Strafen hatte ihre Wirkung auf den beiden nicht verfehlt. Sowohl Jungfotze, als auch Euterfotze waren nach einer Woche dem Black Master total unterwürfig. Darüber hinaus fickte er sie täglich nach Lust und Laune. Euterfotze in den Arsch und Jungfotze zum schwängern in ihre Fotze. Dabei lies er sich köstlich von den Beiden bedienen. Während Jutta seinen prall gefüllten Kolben in ihrem Sklavenmaul verwöhnte, ließ er sich von Euterfotze regelmäßig die Eier lecken. Gleichzeitig bediente besonders Jungfotze Jutta schon vermehrt seine Kunden, die die Vorzüge des jungen Luders schnell zu schätzen wüssten.
発行者 masado
6年前
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