Meine Hochzeit als Cuckold

Story aus dem Netz. Autor mir nicht bekannt. Falls ihn jemand weiß, bitte mitteilen.
Neu aufbereitet von MASOSTUD

Meine Hochzeit als Cuckold


Ich wusste nicht, was meine Freundin Andrea mir antworten würde, als ich sie fragte, ob sie mich heiraten wollte. Es war auch schon etwas seltsam, da ich schon lange von ihrer Nymphomanie wusste - allerdings wusste sie damals noch nicht, dass ich es wusste. Aber andererseits war sie auch im vierten Monat schwanger, und ich wollte ein anständiger Vater sein und ihr schon deshalb den Heiratsantrag machen.
Zu meinem Glück war Andrea begeistert und hauchte mir das "Ja" mit einem dicken Kuss zu. Es machte mich wahsinnig glücklich, diese geile Frau mit dem niedlichen Gesicht, ihrem schlanken, bis auf die ganz leichte Wölbung ihres Bauches, fast dürren Körper und ihren kleinen schlaffen Brüsten mit riesigen Nippeln - genau wie es mir so enorm gut gefiel.
Wir planten eine große Hochzeit mit allem drum und dran: Kirche, weißes Hochzeitskleid, großer Hochzeitsball und Flitterwochen, die wir allerdings aus verständlichen Gründen um zwei Jahre verschieben wollten.
Die Vorbereitung machte uns beiden großen Spaß und ich war die ganze Zeit am überlegen, was mein Hochzeitsgeschenk sein könnte. Es sollte etwas Einmaliges sein, etwas, das sie von niemandem anders bekommen konnte und das sie nie vergessen sollte.
Eines Abends blätterten wir in ihren alten Fotoalben. Auf einem der Fotos saß sie mit einem großen, dunkelhäutigen und gutaussehenden Mann in einem Restaurant.
"Das ist David, mein Ex, der hat vielleicht ein Gerät….!" sagte Andrea.
"Was meinst du mit Gerät?" - "Na seinen Schwanz, der war wohl über 30 cm lang und 7cm dick, wenn er ihn stehen hatte - und er kam locker drei bis fünfmal hintereinander, so richtig mit voller Ladung". Ich sah sie etwas bedrückt an, was sie nur noch mehr antörnte: "Ja, Dein kleiner Stängel kann da nicht mithalten - aber ich liebe dich trotzdem".
In dem Augenblick kam mir die Idee für mein Hochzeitsgeschenk an sie. Andrea wirkte jedoch plötzlich etwas bedrückt.
"Ich muss dir noch was sagen...", stammelte sie. "Das Baby, ... Ich bin ... Ich meine, ich bin nicht im vierten Monat, sondern erst im dritten."
Jetzt, wo es raus war, schien sie sichtlich erleichtert und erwartungsvoll, wie ich reagieren würde. Ich jedoch sah sie nur fragend an, so dass sie fortfuhr:
"Der erste Test war wohl falsch, aber dann bin ich doch noch schwanger geworden."
Erst jetzt begriff ich, was das eigentlich bedeutete: Zum Zeitpunkt der wahren Zeugung, war ich für drei Wochen in den USA auf Geschäftsreise, ich jedenfalls konnte dann also unmöglich der Vater sein.
Meine Gefühle wallten auf, nicht ich wurde also Vater, sondern ein Anderer.
Doch wer? Andrea las mir meine Frage von den Augen ab und antwortete verschämt:
"Als du in den USA warst, war David bei mir. Ich hab‘s einfach nicht ausgehalten mit meiner Geilheit. Und dass ich ja die Pille abgesetzt hatte, hatte ich dabei echt vergessen."
Sie erwartete jetzt vielleicht, dass ich mich jetzt minderwertig fühlte (ein wenig war es ja auch so), doch ich reagierte, wie sie es wohl nicht erwartete: Ich öffnete meine Hose und holte meinen kleinen Stängel raus, und der war stocksteif, denn der Gedanke, dass Andrea es mit David getrieben hatte, er ihr seinen Saft in ihre Fotze gespritzt hatte, machte mich ganz scharf.
Andrea war wirklich überrascht von meiner Reaktion, nahm meinen Stängel in ihre linke Hand und begann ihn sanft zu reiben, während wir im Album weiterblätterten.
Auf den nächsten Seiten konnte ich mich von Davids Pracht, wenn auch in schlaffem Zustand, selbst vergewissern, denn sie hatte einige Fotos von David am FKK-Strand aufgenommen.
Es war wirklich ein unheimliches Gerät, und bei dem Anblick wurde meine Eichel sogleich etwas feucht, was natürlich Andrea nicht entgehen konnte.
Und damit war auch die Frage geklärt, ob ich sie trotzdem haben wollte: Ich begehrte sie wie nie zuvor. Wie sie mir später erzählte, hatte auch sie jetzt die Idee für ihr Hochzeitsgeschenk an mich.
Ihr Hochzeitsgeschenk kam wenige Wochen später, Andrea war nun im sechsten Monat, war unser Hochzeitstag nun endlich gekommen. Der Morgen war etwas stressig, doch als wir endlich zum Standesamt aufbrechen wollten, waren wir doch glücklich.
Andrea trug ein weites, rotes Sommerkleid, das wie ein Tuch von hinten über ihre Schultern gelegt war, so dass die beiden Stoffbahnen in Höhe ihres Busens übereinander-lappten.
Über ihrem schön gewölbten Bauch war der leichte Stoff mit einem weißen Gürtel zusammengehalten und fiel ihr locker über ihren Bauch, bis er etwas über den Knien endete. Außerdem trug sie weiße Lack-Stiefel mit ca. 7cm hohen Absätzen, die ihr fast bis an die Knie reichten, was sie insgesamt fast 10 cm größer als mich machte, da sie von sich aus schon etwas größer war als ich. Unter ihrem Kleid, so wusste ich, trug sie eine glänzend weiße Slip/BH-Garnitur aus Seide mit Spitze abgesetzt. Zusammen mit ihrem langen, pechschwarzen in Locken wallendem Haar, das sie mit einem sexy wirkenden weißen Sommerhut bedeckt hatte, und ihrer wunderschön gebräunten Haut, war sie eigentlich nur mit Aphrodite, der Göttin der Schönheit, zu vergleichen.
Wir gingen aus dem Haus und es war geplant, dass wir mit unserem Auto fahren würden. Doch vor der Tür stand ein riesiger Van mit Chauffeur, von außen un-durchsichtigen Scheiben und eine Trennwand zwischen dem Fahrerraum und dem hinteren Bereich. Der Chauffeur öffnete uns die Tür und wir stiegen ein, zuerst Andrea, und dann ich. Im Wagen saßen drei Männer, zwei schwarze und ein weißer, mit dem Rücken zum Fahrerraum, von denen ich nicht Einen kannte. Bevor ich jedoch etwas sagen konnte, wurden sie mir vorgestellt: "Das sind Bob, Don und Nick, ein kleiner Test für deine Liebe zu mir und mein Hochzeits-geschenk an dich." sagte Andrea.
"Ich versteh‘ nicht, ich bin doch nicht schwul?" -
"So meine ich das auch nicht. Weißt du noch vor ein paar Wochen, als wir uns meine Fotoalben angesehen haben? Glaube mal nicht, dass ich nicht gemerkt hätte, dass du es geil gefunden hast, dass ich mal von so einem dicken Schwanz gefickt wurde, wie der von David. Stimmt‘s?" fragte Andrea und ich konnte nur mit der Wahrheit antworten: "Ja, das hat mich ganz schön aufgegeilt." -
"Siehst du, das ist jetzt mein Hochzeitsgeschenk!" sagte sie und deutete auf die beiden uns gegenübersitzenden Männer und machte ihnen ein Zeichen. Ich muss ziemlich verdutzt ausgesehen haben, denn als wir kaum saßen und Andrea es sich mit ihrem Bauch bequem gemacht hatte, öffneten alle drei plötzlich ihre Hosen und holten ihre Schwänze heraus. Der von Bob war etwa 30-33 cm lang und ca. 7cm dick und die von Nick und Don waren immerhin fast 27 cm lang, damit ließen sie meinen 14 cm Schwanz absolut kümmerlich erscheinen. Ben schob seine reichlich vorhandene Vorhaut, die sogar bei steifem Schwanz seine ganze Eichel bedeckte, etwas zurück, und rieb mit seinen Fingerspitzen an seiner Eichel. Dann fasste er an Andreas Knie und schob langsam ihren Rock hoch, bis ich ihren seiden-weiß glänzenden Slip sehen konnte, an dem ihr pechschwarzes üppiges Schamhaar rechts uns links etwas hervorquoll. Ich war wie elektrisiert und sah dem Spiel zunächst regungslos zu. Er schob seine, von seiner Eichel angefeuchteten Finger unter ihren Slip und rieb ihre Schamlippen. Dann kam er zu ihr herüber und führte mit seiner Hand seinen Schwanz an ihre Möse. Er war ganz feucht, und nachdem er ihren Slip etwas beiseite geschoben und sich durch ihren Urwald gewühlt hatte, berührte seine schwarze Eichel ihre Schamlippen. Langsam schob er seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Ich konnte nicht glauben, dass meine Frau diesen Schwanz aufnehmen konnte, sie ist doch so zierlich. Aber nach ein paar Stößen, war er tief in ihr. Sie schien sich leicht auf jede Größe dehnen zu können. Jetzt kam auch Nick, der Weiße, herüber und führte seinen Schwanz an ihr Gesicht, was ihr zu gefallen schien. Er begann, ihr mit seiner weichen Vorhaut seines halb-steifen Schwanzes über das Gesicht zu streicheln, immer wieder strich er um ihren Mund herum und über ihre Lippen. Sie küsste ihn zärtlich auf seine Vorhaut und arbeitete sich am Schaft herunter. Sie leckte seinen Schwanz rauf und runter und genoss es offensichtlich, dass ich ihr dabei zusah.
Andrea setzte kurz ab und sagte zu mir: "Ich hoffe es gefällt dir, mir dabei zuzusehen! Es ist nämlich nicht nur ein Geschenk, sondern vor allem ein Test, ob du der richtige Mann für mich bist, ob du mich heiraten möchtest, auch - oder weil - du mich noch am Hochzeitstag mit anderen Männern ficken siehst. Wenn es dir gefällt, dann es es mein Hochzeitsgeschenk an dich. Wenn nicht, dann war es nur gut so, dass wir es noch rechtzeitig merken."
Sie schob mit ihrer Zunge Nicks Vorhaut etwas zurück und küsste ihn auf seine Eichel. Manchmal saugte sie etwas, um dann immer wieder mit seiner Eichel über ihre Lippen zu streichen, als wäre sein Schwanz ein Lippenstift. Dann öffnete sie leicht ihren Mund und Nick begann ihr - nur einen halben Meter von mir entfernt - zwischen ihre Lippen zu ficken.
Dabei konnte ich die Passanten auf der Straße beobachten, da die Scheiben von innen durchsichtig waren. Obwohl ich es besser wusste, hatte ich das Gefühl, dass uns Alle sehen konnten.
Währenddessen rammte Bob weiter seinen Schwanz in ihre Fotze. Ich war geil wie nie, nahm sie in den Arm und drehte sie zu mir rüber, so dass Nicks Penis aus ihrem Mund ploppte. "Andrea, ich liebe dich, willst du mich heiraten?" frage ich noch zur Bestätigung, drückte sie am mich und gab ihr einen zärtlichen Zungenkuss. Ihr Mund schmeckte geil und ich genoss es. Nach fast einer Minute ließ ich sie los und sie sagte noch: "Einen Schwanz zu küssen, ist das Schönste auf der Welt.", bevor sie sich wieder von mir abwendete und Nicks Eichel mit zärtlichen Küssen übersäte. Jetzt stellte sich Don rechts neben Andrea, so dass sein schwarzer Schwanz direkt neben ihrem Busen, über dem Ausschnitt ihres roten Sommerkleids baumelte. Er griff ihr in denselben und zog ihn soweit zur Seite auf, dass ihr weißer Seiden-BH frei-lag. Eben diesen hob er an der Seite etwas von ihrem Körper ab und schob im gleichen Augenblick seinen Schwanz zwischen den BH und ihren Busen, um sogleich mit rhythmischen Fickbewegungen zu beginnen. Ich legte mich im Sitz etwas zurück, öffnete meine Hose und begann mein stocksteifes Schwänzchen, denn das war es im Vergleich zu diesen Riesengeräten, mit meiner rechten Hand zu wichsen. Mich erregte der Anblick dieses schwarzen Schwanzes, der die Fotze meiner Braut fickte, der weiße Riesenschwanz, den ihr nur einen halben Meter neben meinem Gesicht in ihren Mund fickte, und der andere schwarze Schwanz, der unter ihrem BH an ihrem Busen rieb, so sehr, dass ich das Gefühl hatte, nicht lange zu brauchen, bis es mir kam.
Doch Andrea hatte offenbar etwas dagegen, denn sie griff erst mit beiden Händen den weißen Schwanz und holte ihn aus ihrem Mund heraus, strich ihm noch kurz über seine Eichel, um dann mit ihrer linken Hand an so an meinen Schwanz zu greifen, dass ich nicht mehr selber wichsen konnte. Doch auch sie rührte sich nicht, ich spürte nur ihre feuchte Hand, die meinen Schwanz festhielt. Dann sagte sie: "Nicht! Du sollst geil bleiben für die Hochzeitsnacht!" und schob sich mit ihrer rechten Hand wieder den weißen Schwanz in ihren Mund, der ihr auch auch gleich wieder in ihr Gesicht zu ficken begann.
発行者 masostud
6年前
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