Lea und die Dildos Teil II
Lea und ich haben uns eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen, als wir uns wieder verabredet haben. Deshalb freue ich mich wieder auf einen schönen Abend mit ihr. Als Lea mir die Tür öffnet umarmen und begrüßen wir uns herzlich. Nachdem ich meine Schuhe ausgezogen habe, folge ich Lea ins Wohnzimmer. Dabei fällt mein Blick auf ihren süßen Knackarsch und auf ihre nackten Füße. Dass sie keine Socken trägt erscheint mir ungewöhnlich aber bei den Temperaturen auch nachvollziehbar. Alles in allem beginnt ein für uns normaler Abend. Wir reden, wir lachen, wir trinken Wein und genießen die Zeit. Doch Leas Füße erregen immer wieder meine Aufmerksamkeit. Ich kann meinen Blick kaum abwenden und muss diese perfekten Zehen immer wieder ansehen. Irgendwann entdecke ich bei ihr das Buch „Fifty Shades of Grey“ und beschließe Lea darauf anzusprechen. „Seit wann liest du denn so was?“ frage ich sie und grinse bei der Frage sichtlich. „Das Buch hat mir ne Freundin empfohlen und irgendwie haben es schon alle Mädels gelesen. Außerdem muss ich zugeben, dass es schon gut geschrieben ist.“ antwortet mir Lea. Ich schaue sie erstaunt an, „Dieses Schnulzenzeug ist doch eigentlich gar nicht so deins?“ versuche ich nachzuhaken. „Ich muss zugeben, die Lovestory interessiert mich auch weniger, es ist der Sex, der so spannend ist.“, erwidert Lea. „Es ist äußerst erregend geschrieben und feuert meine Phantasie an.“ sagt Lea und nimmt einen tiefen Schluck aus ihrem Weinglas. „Sogar so sehr, dass ich manchmal das Buch bei Seite legen muss.“, fährt Lea fort. Da ist es schon wieder, dieses sexuelle Knistern zwischen uns, dass mich so sehr erregt. Mir vorzustellen, wie Lea in ihrem Bett liegt, erregt von einem Buch, ihre süße Perle massiert, stöhnt und sich fingert. Bei diesen Gedanken fährt mir das Blut in meinen Schwanz, lässt ihn anschwellen und meine Hose ausbeulen. Lea erzählt einfach weiter. „Durch dieses Buch habe ich angefangen erotische Geschichten zu lesen, wenn ich scharf bin und meine Phantasie mir gerade nicht weiterhilft. Und du wirst gar nicht glauben wie viele Geschichten existieren, in denen mein Name die Hauptdarstellerin ist.“ Ich muss unweigerlich an die Geschichte denken, die ich über Lea geschrieben und veröffentlicht habe. Kann es sein, dass sie auch meine Geschichte gelesen hat? Ich muss daran denken, was mein Profil noch von mir Preis gibt. Oh man, mein Profilbild ist ein Bild meines Schwanzes. Wenn Sie die Geschichte gelesen hat und vielleicht weitergeklickt hat, hat sie meinen Penis gesehen. Ich nehme auch einen tiefen Schluck aus meinem Glas und versuche das Thema von meinen Geschichten abzuwenden. „Ich kenne das und hab letztens was neues ausprobiert. Es gibt einen Anbieter, wobei Geschichten vorgelesen werden. Vorzugweise ist dieses Angebot für Frauen, wo Geschichten von Männern vorgelesen werden. Doch einige Geschichten werden auch von Frauen vorgetragen und wie sie dabei stöhnen, ist echt scharf.“ Lea hört mir währenddessen gespannt zu. „Wenn du willst, kann ich dir mal meine Daten geben. Dann kannst du es selbst mal ausprobieren.“ Lea scheint interessiert und schlägt vor dass wir uns gleich hier eine Geschichte anhören können. Ich hole mein Handy raus, rufe die Seite auf und melde mich an. Ich reiche Lea das Handy, damit sie sich eine Story aussuchen kann. Lea beginnt die Titel und Beschreibungen vorzulesen. „Detailverliebt: Massage. Inhalt: Anal, Fingern, Massage, Stehend von hinten. 'Das neue Spielzeug': Augenbinde, Missionar, Sextoys. 'Im Schwimmbad': Anal, Freundschaft, Öffentlich, Stehend, von Hinten. 'Einer nach dem Anderen': Bi, Blasen, Gruppen, Lecken, Oral, Von hinten, Zuschauen. 'Hart gefickt': Anal, Dominanz, Schmerz, Unterwerfung. 'Im Hinterhof': Bukkake, Dominanz, Mit der Hand, Öffentlich, Von Hinten.“. Während Lea so vorliest, sehe ich wie ihr Gesicht eine leichte röte annimmt. Auch Ihre Nippel stechen erregt unter ihrem Shirt hervor. Lea hat eine Entscheidung getroffen und wir hören uns die erste Story an. Während eine Männerstimme spricht, schalte ich etwas ab und achte auf Leas Reaktionen. Sie scheint erregt, doch versucht sie es etwas zu überspielen. „Lea, mach die Augen zu und stell es dir vor.“. Lea denkt kurz nach, schließt die Augen und lehnt sich zurück. Während die Geschichte immer mehr Fahrt aufnimmt, härter und dreckiger wird, wird auch Lea unruhiger. Sie atmet stoßweise, rutsch unruhig hin und her und auch ihr Gesicht, scheint immer mehr Farbe anzunehmen. Als die Geschichte vorbei ist, ergreift Lea das Wort. „Okay, das ist echt scharf. Jetzt bin ich tatsächlich erregt.“., sagt Lea und schlägt vor eine weitere Geschichte zu hören. Dieses mal wählt Lea eine weiblich Erzählstimme. Mein Schwanz ist inzwischen völlig ausgewachsen. Fast schmerzhaft drückt er gegen meine Hose. Lea sieht die Beule und flüstert. „Brauchst du ein Taschentuch? Willst du dich erleichtern?“. Ich bin verunsichert, aber unendlich scharf. Ich öffne meine Hose, ziehe sie samt meiner Boxershort runter. Mein steifer, glattrasierter Schwanz springt hervor. Lea schaut ihn an. „Wow, Respekt! Das ist mal ein geiler Schwanz!“. Mit meiner linken Hand beginne ich meine Eier zu streicheln. Mit den Fingerspitzen meiner rechten Hand scharfe ich meinen Schaft herauf. An meiner Eichel bilden sich die ersten Lusttropfen. Ich umschließe meinen Hammer mit meiner Hand und beginne ganz langsam zu wichsen. Dabei schaue ich Lea an. Betrachte ihren makellosen Körper, ihr hübsches Gesicht, ihre schönen Brüste, deren Nippel hervorstehen, diese langen Beine und gepflegte Füße. Auch Lea massiert ihre Möse durch ihre Hose. „Ich weiß, dass du Geschichten schreibst.“, flüstert Lea. „Ich weiß, dass ich in diesen Geschichten vorkomme.“ fährt sie fort. „Ich weiß, dass du auf Füße stehst. Ich kenne die Videos, die du als Favoriten gespeichert hast. Von Mädels, die sich beim masturbieren filmen. Von Frauen, die in Taxis gefickt werden, um sich das Bezahlen zu sparen. Von zarten Frauen, die von Schwarzen gebumst werden. Von Frauen, die es Männern mit ihren Füßen besorgen und diese vollspritzen.“. Leas frivole Redensart macht mich noch geiler und meinen Schwanz noch härter. Lea hebt ihre Beine an und streckt mir ihre Füße ins Gesicht. „Wie findest du meine Füße? Machen sie dich auch geil? Möchtest du auch mal meine Füße lecken, an meinen Zehen lutschen und auf meine Füße spritzen?“. Mein Mund ist ganz trocken, ich bringe keinen Ton heraus. Stattdessen fahre ich mit meiner Zunge über Leas Fußsohle. Ich lecke von der Verse rauf zu ihren Zehen, denen ich einen sanft Kuss auferlege. Lea hat inzwischen ihr Top hoch geschoben und streichelt mir einer Hand ihre wundervollen Brüste. Mit ihrem zweiten Fuß wandert Lea meinen Körper hinab. Fährt mit ihrer Fußspitze meinen Hals hinab, meine Brust entlang, bis sie meinen harten Penis erreicht und ihn mit ihren süßen Zehen entlang streicht. „Zieh dich aus!“ fordere ich Lea auf. Sie hebt ihr Becken an, greift seitlich ihre Hose und Höschen und streift sie ab. An ihren Füßen angekommen, helfe ich ihr aus der Hose. Lea spreizt ihre Beine für mich. Ich sehe ihr wundervolles allerheiligste. Ihre Muschi ist dicht bewachsen und nur um die Bikinizone getrimmt. Ihre Schamlippen sind dick geschwollen und glänzen feucht von ihrem Muschisaft. Lea entzieht mir ihren Fuß und steht auf. „Komm mit ins Schlafzimmer.“ fordert sie mich auf ihr zu folgen. „Ich werde extrem nass und möchte nicht die Couch einsauen“. Ich springe auf und Folge ihr. Auf dem weg ins Schlafzimmer entledigt sich Lea ihrer restlichen Kleidung. Im Schlafzimmer angekommen sehe ich Lea aufrecht in ihrem Bett sitzen, ans Kopfende angelehnt, ihre Beine weit gespreizt. Sie hat sich einen ihrer Vibratoren zur Hilfe genommen und schaltet ihn an. Dieser beginnt sofort zu summen. Lea umkreist zunächst mit der Spitze des Vibrators ihre Brüste. Dieser Anblick macht mich so scharf. Ich begebe mich zum Bett und nehme am Fußende platz. Ich betrachte Lea in ihrer vollkommenen Perfektheit. Von ihren herrlichen Füßen, den schönen langen Beinen, ihrem wundervollen feuchten Schoß, den perfekten Brüsten und ihrem wunderschönen Gesicht. Auch ich nehme meinen Schwanz wieder in die Hand und beginne zu wichsen. Meine Eichel glänzt ganz feucht von meiner Vorfreude und vor Erregung. Durch meine Wichsbewegungen schiebt sich meine Vorhaut über meine pralle rot leuchtende Eichel, verdeckt sie vollkommen. Durch die Abwärtsbewegung wird meine Eichel wieder offen gelegt und zeigt mit der Spitze auf Leas Muschi. Lea hat ihr verführerisches Liebesspiel unterdessen fortgesetzt und ihren Vibrator auf die Reise geschickt. An ihrer Möse angekommen penetriert sie zunächst ihre äußeren Schamlippen mit der spitze des Vibrators. Ihr Saft fließt wie ein kleiner Bach aus ihrer Möse und verursacht eine kleine Pfütze unter ihr. Danach dringt der Vibrator in ihre Muschi ein. Er besitzt einen Knubbel, der ihre Klitoris stimuliert. Lea stöhnt und windet sich vor Geilheit. Sie stellt den Vibrator auf die nächste Stufe. Das Summen wird lauter und Lea wilder. Sie greift mit ihrer freien Hand ihre Titten. Sie greift fester zu, umfasst die Nippel, zieht daran. „Ich halt es nicht mehr lange aus“, keuche ich und wichse meinen Schwanz immer schneller. „Ich stehe darauf vollgespritzt zu werden! Los gib mir deinen Saft! Ergieß dich auf mir!“, feuert mich Lea an. Ich spüre meinen Saft aufsteigen, stöhne und gebe mich meinem Orgasmus hin. Mein erster Schuss landet unkontrolliert in Leas Gesicht und bedeckt dieses mit meinem Sperma. Weitere Schübe folgen und ergießen sich auf Leas Titten und ihrem Bauch. Meine letzten Spritzer verteile ich auf Leas Schambehaarung. Mein Sperma glänzt auf Leas zarter Haut, wirkt wie ein modernes Kunstwerk als auch Lea sich unter ihrem Orgasmus ersten Orgasmus windet. Sie stöhnt, ihre Beine zucken unkontrolliert als Lea ihren Orgasmus raus schreit, abspritzt und im Bett windet und nach Luft ringt. Ich bin erstaunt und geil, während Leas Orgasmus langsam abklingt und sie wieder Luft zum atmen bekommt. Mein Schwanz steht immer noch hart und heiß empor. Ich klatsche damit auf Leas dicht bewachsenes und vollgespritztes Schamdreieck. Lea nickt mir zu. Ich verstehe das als Einladung und Aufforderung sie zu ficken. Mit meiner Eichel dringe ich ganz langsam in sie ein, teile ihre Schamlippen. Diese Muschi ist so warm, feucht und eng, als sie meinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sich aufnimmt. Lea stöhnt unter mir, als sich komplett in sie eingedrungen bin, sie ausfülle und mein dicker Schwanz an ihren Muttermund stößt. Ich verweile für einen Moment und genieße dieses Gefühlt in dieser perfekten Muschi zu stecken. Langsam ziehe ich mich wieder Zentimeter für Zentimeter zurück. Als nur noch meine Eichel in ihr steckt, halte ich nochmal kurz inne und schaue mir das Schauspiel an, wie meine Eichel diese Möse verlässt. Danach stoße ich wieder zu. Härter und schneller als beim ersten mal. Ziehe meinen Schwanz wieder raus und stoße wieder zu. Lea japst unter meinen Stößen. Ihre Finger krallen sich in meine Arme, sie stöhnt und windet sich unter mir. Ich greife Leas Beine, lege sie über meine Schulter, damit ich ihre Füße in meinem Gesicht habe, während ich Lea ficke. Mit meiner Zunge fahre ich wieder ihre Fußsohle entlang und lecke diese langsam ab. Ich erreiche Leas Zehen und lecke den Zwischenraum zwischen ihrem Großen- und dem nächsten Zeh. Lea stöhnt. Mit einer Hand massiert sie ihre Klitoris, mit der anderen ihre Titten. Zwischen ihrem Stöhnen feuert sie mich mit schmutzigen Worten an. „Los fick mich! Lutsch an meinen Zehen! Das ist so geil!“. Dieses Schmatzen, dass die Reibung unserer Geschlechtsteile verursacht wird immer lauter. Ich habe einen Zeh in den Mund genommen, lutsche daran und umfahre ihn mit meiner Zunge. Mein Schwanz hämmert immer wieder in einem harten schnellen Rhythmus in Lea rein. Lea drückt und schiebt mir ihr Becken entgegen um mich so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Leas stöhnen wird immer lauter und ich spüre wie sich mein nächster Orgasmus anbahnt. Leas Muschimuskeln ziehen sich unter meinen Stößen immer wieder fest zusammen, halten meinen Schwanz fest umschlungen und deuten ihren nächsten Orgasmus an. Ich kann meinen Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten, auch wenn ich diesen Moment am liebsten ewig genießen wollen würde. Ich stöhne und keuche, „ Lea, ich komme gleich.“ warne ich sie vor. Als ich meine Worte ausgesprochen habe, zieht sich Lea innerlich zusammen. Sie schreit ihren nächsten Höhepunkt heraus, was auch mir den Rest gibt. Ich ergieße mich in ihr. Pumpe sie Welle für Welle und Schub um Schub voll. Ich lasse ihr Beine los, die neben mir aufs Bett niedergehen und sacke auf ihr zusammen. Während unseres gemeinsamen Orgasmus drücken sich unsere Becken weiter gegeneinander. Unsere verschwitzen Körper vereinen sich und werden zu einem. Wir atmen angestrengt aus und ringen beide nach Luft. „Das war der Wahnsinn!“, kommentiert Lea das Geschehene. Ich ziehe unterdessen meinen Schwanz aus ihr raus. Der vorherige aus Lea herausfließende Bach ist zu einem wahren Fluss aus Muschisaft und Sperma geworden, der Lea nun verlässt und einen großen Fleck im Bett hinterlässt. Ich lege mich neben Lea, lege meinen Arm um sie, während Lea ihren Kopf auf meine Brust legt. Eng umschlungen genießen wir kuschelnd das Ende eines wundervollen Ficks.
Ich freue mich immer über Feedback! Ganz besonders, wenn euch die Geschichte gefallen hat! Hinterlasst doch ein Like, ein Kommentar oder schreibt mich an!
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6年前