37 Grad heiß und schwül 4

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Franz hörte auf, jetzt meinen Arsch zu bearbeiten, und ich rappelte mich, um mich zwischen die weit gespreizten Beine von Maria zu knien.
Was für eine Muschi? schoss es mir durch den Kopf. Bilder davon, die ich ja schon gesehen habe und die mich auch stets erregten und mich oft anregten mir selbst einen runterzuholen, konnten die Realität aber nicht erreichen, und, obwohl ich vorher noch nie eine Muschi in natura sah, fand ich in diesem Moment, dass es wohl die schönste Muschi der Welt sein muss. Denn trotz ihrer weit gespreizten Beine klaffte sie nicht auf, sondern, eingebettet zwischen zwei wulstigen Hüglern blitzte ein schmaler hellrosa leuchtender Schlitz wo die inneren Schamlippen ein paar Millimeter hervorlugten.
Ich war, und das nicht nur in der Lendengegend, steif vor Bewunderung. Heute ist der Tag, von dem ich ja jetzt schon jahrelang Träume, wo ich meinen Schwanz zum ersten Mal in dieser wunderbaren Höhle versenken darf. Ich war längst nicht mehr Herr meiner Sinne. Ich nahm auch nicht wahr, dass sich Franz in der Zwischenzeit hinter mich gekniet hatte und meine Rosette sanft mit einem Öl einrieb.
Erst als Maria beide Hände zu ihrer Muschi gab, und mit ihren knallrot lackierten Fingernägel, die äußeren Lippen zu Seite drückte und ich den vollen Einblick in ihr kleines, rosa, feuchtglänzendes Loch hatte, kam ich wieder zu Bewusstsein.
„Komm Kurt, streichle mich mit deiner Zunge. Speichle sie ordentlich ein, und schleck mit ihr hier an der Innenseite langsam auf und ab.“ Dabei deutete sie mit ihren Zeigfingern auf die gewünschten Stellen hin. Ich beugte mich nach unten und tat brav wie mir geheißen wurde. Dabei vernahm ich ein leises lustvolles Stöhnen von Maria. Der Geruch und der Geschmack, den ich da wahrnahm, waren mir völlig fremd, aber ich merkte alsbald, dass mich beides nur noch mehr aufgeilte. Weil ich ja nicht wusste, wie ich jetzt weitertun sollte, leckte ich geduldig weiter, obwohl ich mir auch dachte, dass da noch was kommen musste. So war es dann auch. „Und jetzt drückst du deine heiße Zunge, tief in mein Loch, und lässt sie darin kreisen“, stöhnte Maria zu mir runter. Ich war dankbar über diese Anweisungen.
Dass ich das, wie es schien, auch richtig machte, erkannte ich daran, dass das Stöhnen und Wimmern von Maria immer lauter wurde und sie mich auch mit lobenden Worten anfeuerte. Ganz klar, dass ich in dieser Situation total stolz auf mich war, einer erfahrenen Frau ein solches Lustgefühl verschaffen zu können. Jetzt wies mich Maria an, dass ich ihre kleine „Lustperle“, mit nasser Zunge und mit schnellen kurzen Schlägen bedienen soll. Ihre Reaktion war aber für mich dann doch sehr überraschend. Sie fing zu zappeln an, strecke mir ihren Unterkörper entgegen, entzog sich mir wieder, um sich im nächsten Moment mit lautem, wimmernden Stöhnen, mir wieder ihre klaffende Spalte entgegenzustrecken. Ich ließ nicht locker. Ich hielt sie fest, und ich vibrierte wie wild mit meiner Zunge über ihren Kitzler. Kurz darauf erlebte ich den ersten Orgasmus einer Frau. Maria schrie laut auf, presste ihre Oberschenkel mit aller Kraft an meinem Körper, nahm meinen Kopf in beide Hände und drückt ihn von sich. Tief keuchend und erschöpft blieb sie unter mir liegen.
War es das?, dachte ich mir in diesem Moment. Ich wollte ihr doch meinen Sperr ich ihre Scheide stoßen und in ihr abzuspritzen. Ich kroch zu Maria hoch und sie küsste mich so herzhaft, dass ich spürte, jetzt was Tolles gemacht zu haben.

Franz wurde von unserer Aktion rattenscharf und stand jetzt grinsend neben der Pritsche, als Maria meinte:“ Franz, jetzt bist du dran. Hol dir, was du dir so sehr wünschst.“
Ich wollte von seiner Frau abrücken, und für Franz Platz schaffen. Doch Maria hielt mich fest und flüstert mir ins Ohr: „ Nein, du bleib da, du bist sein Wunsch. Er will dich bereits seit euren ersten Treffen am Stausee, hat er mir gestanden. Was ich jetzt noch besser verstehen kann. Du bist ein wirklich geiler Junge und Franz wird dich jetzt in deinen süßen, runden Arsch vögeln.“
Maria, war noch nicht fertig, da spürte ich bereits die Kühle, der Gleitcreme an meiner Rosette und die kreisenden Finger von Franz.
Hannes und Albert sind in der Zwischenzeit wieder auf die Terrasse gekommen und legten sich kuschelnd auf die Pritsche nebenan. Sie beobachten jetzt unser Schauspiel.
Ich war völlig Zwiegespalten. Noch vor wenigen Wochen hätte ich mir das nie und nimmer vorstellen können, dass mich mal jemand in den Arsch vögeln wird. Dann waren da aber die Erlebnisse am Stausee, wo mir Franz seinen Finger in mein Loch schob, was ich auch noch geil fand. Auch wie ich später Franz in seine Fotze fickte. Ja, und heute wie ich, akustisch, die Entjungferung von Hannes mitbekommen habe, der jetzt mit fröhlichem Grinsen neben mir liegt. Aber das sich Maria, trotz ihrer süßen Muschi, von Alberts „dicker Nudel“ hinten öffnen hat lassen, gibt mir die Gewissheit, dass es vielleicht nicht schlecht sein kann, mehrere Optionen zu haben.
Also hielt ich jetzt still und stöhnte nur leise und verhalten, als mir Franz einen Finger durch den Schließmuskel drückte und ihm langsam, kreisförmig aus und ein bewegte.
„Heb deinen Hintern etwas hoch, dann kommt Franz besser dazu“, hauchte mir Maria in Ohr, so, als verrate Sie mir ein großes Geheimnis.
Ich gehorchte artig, zog meine Knie etwas an und streckte dem Franz meine „Jungfräulichkeit“ entgegen. Ich gewöhnte mich langsam an diese Analmassage und versuchte, dass ich mich im selben Rhythmus dazu bewege. Jedenfalls war das, Signal genug, um Franz zu zeigen, dass es mir gefiel, was dieser wiederum zum Anlass nahm, seinen Finger rauszuziehen, um noch mehr Gleitcreme zu verteilen.
„Albert, was meinst du, ist das nicht ein wunderschön geformter Hintern, ein Prachtarsch?“
fragte Franz und gab mir einen Klaps drauf.
„Ja, ohne Zweifel. Aber auch ich bin heute mehr als zufrieden. Wir haben wirklich Glück mit unseren neuen jungen Freuden. “ meinte Albert lachend, der Hannes, der jetzt an seiner Brust kuschelte und den halbsteifen Schwanz von Albert knetete, einen Kuss auf den Kopf gab. Wie ich aus dem Augenwinkel feststellen konnte, hatte Hannes, diese kleine Ratte, seinen „Bleistiftschwanz“ bereits wieder voll ausgefahren und genießt es sichtlich, sich mit dem dicken Kolben vom Albert zu spielen.
Ein kurzer Schmerz im Arsch, und ein ebenso kurzer Schrei von mir, brachten mich wieder ins Hier und Jetzt.
„Es lässt gleich wieder nach. Du wirst sehen, “ flüstert Maria sanft und hielt mich wieder fester an den Schultern.
Franz, war nun mit zwei Fingern in mich eingedrungen, und Maria hatte Recht. Der Schmerz lies tatsächlich rasch nach, und ein wohlig geiles Gefühl des ausgefüllt seins erfasste mich. Ich stöhnte und keuchte jetzt zwar immer lauter. Aber es war das stöhnen eines Jungen, der es zu genießen beginnt und der bereit ist, sich voll hinzugeben. Deshalb war ich auch nicht verwundert, als ich Franz schließlich bat, mich endlich zu ficken.
„Ja, ich denke du bist soweit. Du bist jetzt gut vorbereitet“. vernahm ich von hinten. Franz zog seine Finger zurück und verteilte nochmals reichlich Creme. Auch seinen immer noch mächtig steifen Lustkolben schmierte er jetzt ordentlich ein.
„Halte jetzt deine Arschbacken auseinander“, wies mich Franz an.
Ich stützte mich mit dem Kopf neben Maria ab, griff nach hinten und zog meine runden, prallen Backen mit beiden Händen weit zur Seite.
Franz fuhr nun ein paarmal mit seinem glitschigen Kolben die Ritze auf und ab. Danach stoppt er an meiner zuckenden Rosette. Er drückt kurz an. Mir stockte ebenso kurz der Atem. Danach schweres keuchen und Franz war bereits zur Hälfte drinnen.
Ich bin entjungfert, fuhr es mir durch den Kopf.
„Oooh, ist das geil, “ keuchte ich Maria, die erst jetzt langsam ihren festen Griff lockerte, ins Ohr.
Franz bewegte sich nicht. Er ließ mir reichlich Zeit mich an seinen Schwanz und die Fülle zu gewöhnen.
Kurz darauf zog er sich ein wenig zurück, um danach tiefer in mich einzudringen. Begleitet von meinem lauten stöhnen, wurde dies so oft wiederholt, bis ich die Schamhaarstoppeln von Franz an meinen noch haarlosen Arschbacken spürte.
Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Ich wusste nicht wie lange diese Prozedur schon andauerte. Franz war wirklich geduldig und so wartete er abermals, bis ich mich an seinen Schwanz gewöhnt hatte und mich jetzt langsam zu bewegen anfing.
Franz hielt mich an der Hüfte fest und fing jetzt an mich langsam zu ficken. Es tat nicht weh, es war nur ein ganz neues Gefühl, so ausgeliefert zu sein, aber auch so geil zu sein. Franz bewegte sich jetzt immer fester und Maria griff mir an meinen zum Bersten steifen Schwanz und wichste diesen mit sanfter Hand. Es brauchte nicht mehr viel und ich entlud mich mit einem lauten, röhrenden Schrei auf ihr. Ich spürte auch, dass es franz auch nicht mehr lange aufhalten kann. Nach ein paar heftigen Stößen, die jetzt auch ein wenig unangenehm waren, spritzte mir Franz seine Mannessoße in meinem Darm. Keuchend, Franz immer noch in mir steckend, ließen wir und auf Maria nieder, die mich ganz sanft küsste, und meinte:
„Das war jetzt wirklich schön, dass ich das jetzt mitansehen durfte, aber jetzt runter von mir ich hab jetzt Hunger, ich richte jetzt was her. “ und während sie sich da unten raus bemühte meinte sie lachend zu Albert und Hannes, „ und ihr beiden Spanner helft mir dabei.“

(Wer bei dieser Geschichte, zu wixen anfängt, muss auch kommentieren.-))
発行者 paulblau
6年前
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