Nach dem Weihnachtsmarkt

Diese Geschichte habe ich auf Wunsch eines Users geschrieben, nachdem er mich auf ein paar Bilder in meiner Galerie angesprochen hatte. Diese Geschichte hat sich exakt so zugetragen, wie ich es beschrieben habe.

Es war auf einem der vergangenen Weihnachtsmärkte in Münster. Dort trafen mein Freund und ich einige Bekannte. Wir tranken im Laufe des Abends etwas zu viel Glühwein und vor allem auch sehr viel durcheinander.

Im Gedränge verirrte sich immer mal wieder die eine oder andere Hand an meinem Körper. Da es bitterkalt war, hatte ich einen langen und dicken Mantel an. Darunter trug ich eine Strickjacke, ein schwarzes, durchsichtiges Stretchoberteil und einem passenden BH.

Weiter hatte ich einen karierten Rock, halterlose Netzstrümpfe, einen Slip und warme Stiefeletten an. Solange der Mantel brav geschlossen war und auch die Strickjacke nicht zu sehr aufgeknöpft war, ein sehr braves Outfit. Mit den Getränken blieb der Mantel natürlich nicht komplett geschlossen und auch die Strickjacke war schnell offen. So wurde im Gedränge immer mal wieder gerubbelt, getatscht und ein wenig gefummelt. Es ist genau dass, was ich gern mag und auch oft provoziere.

Doch alles hat mal ein Ende und so gegen 21 Uhr gingen wir dann sehr angeheitert nach Hause. Etwa dreihundert Meter von der Wohnung entfernt, trafen wir auf Bernd, einen alten Bekannten. Er kam von einer Feier, war auch gut ange******n und da wir noch immer in Feierlaune waren fragte uns Bernd, ob wir noch mit in eine nahegelegene Rock- und Blueskneipe kommen würden. Und nachdem mich Bernd bei der Begrüßung gleich am passenden Punkt zwischen meinen Beinen abgegriffen hatte und mein feuchtes Höschen fühlte , war uns klar, der Abend hat noch einiges zu bieten.

Mit Bernd hatte ich bereits hin und wieder mal im Vorbeigehen auf Toiletten, Hausfluren und Kellern heftig gefummelt und mich von ihm vögeln lassen. Er war immer frech und mutig, auch in der Öffentlichkeit.

Kennengelernt hatte ich ihn vor Jahren zu Karneval in einer Kneipe, in der er mich auf ein paar Getränke einlud, und einfach seinen steifen Schwanz, unter seiner Hose, an mir rieb. Beeindruckt hatte mich auch seine Reaktion damals als wir uns zum ersten Mal kennen lernten, er schaute auf meine Brüste unter meiner Bluse, sagte zu mir, „Los mach mal zwei, drei Knöpfe mehr auf und nachdem ich tat was er wollte, steckte er mir einfach seine Zunge in meinen Mund.

Es interessierte ihn kein Stück, wer um uns herum stand und sah, wie er mich beim Küssen überall anfasste. Keine Stunde später waren wir bei mir und haben es die halbe Nacht miteinander getrieben.
Er hatte auch geile Ideen, zum Beispiel wollte er mich in seinem Freundes- und Bekanntenkreis vorführen. Dazu wollte er zwei oder drei Männer einladen, oder wir sollten zu den Bekannten hinfahren.

Ich sollte in sehr gewagter Kleidung mitkommen und mich dann dort etwas *******en, und mit steigendem Pegel anfangen mich selbst zu berühren und mich im Laufe der Zeit so sehr aufheizen, bis ich es mir vor den Fremden selbst machen sollte. Er wollte mir dann befehlen, was ich noch alles zu tun hätte. Diese Idee macht mich heute noch heiß, denn es kommt meiner manchmal sehr exhibitionistischen Ader sehr entgegen. Leider ist es nie zu so einem Abend gekommen. Manchmal liegt es ja auch an meiner beschränkten Freizeit. Ich weiß leider auch nicht warum. Aber vor ein paar Wochen habe ich mir gedacht, das kann ich auch mit meinem Freund selbst organisieren. Wer also Interesse hat, kann mich ja hier bei xHamster anschreiben.

Aber zurück zur Geschichte - Als wir also nach dem Weihnachtsmarkt in der Kneipe ankamen, war diese ganz schön voll, nur in einem hinteren Raum mit Sofas und Tischen, war noch ein Tisch frei. Nebenan saß eine Frauengruppe - Die wohl ein gemeinsames Treffen feierten. Bernd bestellt für uns drei Jim Beam Cola und da wir ja sowieso schon recht be******n waren, machte das auch nichts mehr.

In der Kneipe zog Bernd mir den ohnehin schon offenen Mantel aus und zerriss mir beim Entfernen des BHs, mitten in der Kneipe, und der anschließenden Fummelei das transparente Oberteil. Die anwesenden acht Frauen der Gruppe am Nebentisch, versuchten uns zu ignorieren und sahen hin und wieder etwas verstohlen zu uns hinüber. Bernd hatte kein Problem damit mir auch den Slip zu Seite zu ziehen und seine Finger in mich hineinzubohren.

So lag ich fast nackt quer auf dem Kneipen- Sofa und bot allen





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Personen im Sichtfeld eine heftige Show. Zwischendurch kam auch der Kellner und brachte die Getränke, als er die Finger von Bernd in meinem Fötzchen sah, war er für etliche Sekunden sprachlos und starrte uns an. Doch Bernd fickte mich mit den Fingern weiter und störte sich wie üblich nicht an die Leute in unserem Umfeld.

Ich war be******n und mir war alles so egal, doch nach einiger Zeit wurde ich so geil und wollte sofort einen richtigen Fick. Was hätte ich nicht alles getan um jetzt und hier die Frauen rauszuwerfen und mit ein paar Männern direkt zu ficken. Das sagte ich dann auch zu Bernd, aber in der Kneipe gab es dazu wohl keine echte Chance. Er zahlte und wir drei verließen das Lokal unter den aufmerksam gewordenen Augen vieler Gäste. Hätte sich doch nur der eine oder andere getraut mich anzusprechen, er hätte bestimmt auch noch viel erlebt an dem Abend.

Nach wenigen Minuten kamen wir zuhause an, meinen Mantel hatte ich schon lange nicht mehr verschlossen und Bernd hatte beim Gehen meinen Rock soweit nach oben gezogen, dass ich für jeden der uns entgegen kam, fast vollständig nackt daher lief. Da ich mich kaum an die Details erinnern kann, hab ich bei meinem Freund und Bernd nochmal nachgefragt. Und es stimmt, ich soll den ganzen Weg über sehr viel nackte Haut gezeigt haben. Bernd zweimal den Schwanz auf dem Bürgersteig einer kleinen Nebenstraße kurz geblasen, und das auch bei meinem Freund gemacht haben. Leider ist sonst nichts mehr auf dem Heimweg passiert, was war ja auch rattenkalt.

In der Wohnung angekommen, fielen wir dann auch direkt übereinander her. Was die beiden mit mir genau gemacht haben, weiß ich nicht mehr, ich hatte einen echten Filmriss und bin dann nach einigen Stunden wohl im Sitzen eingeschlafen. Am nächsten Tag sah ich die Bilder und wusste nur noch Bruchstücke, aber ein Nachbar aus dem Haus gegenüber, der hatte die nächtliche Aktion beobachtet.

Denn als ich ihn am darauffolgenden Sonntagnachmittag vor der Tür traf, sagte er beiläufig, hier zu wohnen ist richtig geil, besonders bei so manchen Partys bei den Nachbarn. Dann zwinkerte er mir zu und verschwand. Bis heute hat er sich aber nie getraut mich detailliert anzusprechen oder mal nach mehr zu fragen. Als Revanche habe ich mich in den letzten Tagen oft vor dem Fenster in aufreizender Kleidung und sogar ganz nackt gezeigt. Mal sehen was mit dem Nachbarn noch so passiert, ich bin zu fast allem bereit.
発行者 Emsheidi
6年前
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