Mein Leben in Norwegen Teil 36
Familie und ein paar Unwegsamkeiten!
Jette wollte Ihren Bruder und Svenja unbedingt in ihrem Haus unterbringen und duldete keine Widerrede von ihrem Bruder.
Mir sollte es recht sein, so konnte ich mit Gunnar über die Projekte in aller Ruhe sprechen und Jette konnte mit Svenja warm werden.
Die Frauen wollten am frühen Nachmittag draußen auf der Terrasse sitzen und die ****** spielten. Ich ging mit Gunnar zur Werft, am nächsten Tag sollte unser Boot wieder in ihr Element kommen.
Gunnar hatte das Boot nicht mehr vor Augen und war sichtlich erstaunt. Die Werft hatte zwei neue Schichten an Lack aufgebracht und das Teakdeck gereinigt!
Eine Augenweide! Helles Teakdeck und diese warme Farbe vom Mahagoni, ein Traum. Die Messingbeschläge waren auch noch poliert und glänzten in der Frühlingssonne.
Na dann kann der Sommer kommen.
Gunnar und ich einigten uns auf eine Investition in Windparks und verkauften unsere Grundstücke und Häuser in Norwegen.
Der Erlös sollte reichen und wir gingen gut gelaunt zurück zu, unsere Damen trafen wir auf der Terrasse und die ****** hatten ein Zelt aufgebaut.
Damit haben wir eine sturmfreie Bude? Wollte ich von Jette wissen. Ja, sieht so aus! Meinte Jette.
Kurz danach war der Grill angeheizt und die Würstchen, Steaks waren trotz Hitze genießbar.
Als es dunkel wurde sind die k**s ins Zelt verschwunden und wir wollte nur noch ins Bett und schlafen.
Kurz nach dem Einschlafen wurde ich wieder wach und hörte Svenja laut stöhnen, sie hatte ihre Mühe mit Gunnar’ s Ausdauer und er rammelte sie offenbar recht hart.
Bei mir blieb das Ganze nicht ohne Wirkung und mein Freudenspender stand und wollte gefordert werden!
Kurz danach stöhnten beide Damen im Takt und mein Sack klatschte an Jette’ s Schamlippen.
Wie geil ist das denn denn? Jette kam kurz darauf und ich konnte mich auch entleeren und dann entspannen.
Aber im Schlafzimmer von Gunnar ging es weiter!
Zum Glück waren die ****** nicht im Haus, aber die Aufforderungen von Svenja waren mehr als eindeutig! Tiefer, fester! Fick mich du Hengst! Das waren nur ein paar Wortfetzen die wir hören konnten. Gunnar gab dann wohl richtig Gas und vögelte Svenja noch weitere 20 Minuten, dann bin ich eingeschlafen und bekam den Rest nicht mehr mit.
Jette erzählte mir beim Aufwachen, das Gunnar noch weitere 20 Minuten durchgehalten hat und Svenja mehr als laut war!
Dann haben sich ja zwei gefunden! Meinte ich!
Nach dem Frühstück ging ich in die Firma und anschließend zur Werft. Das Boot lag wieder im Wasser und mein Herz wurde warm.
Kennt ihr das, eine frisch lackierte Holzjacht, ein helles Teakdeck und die polierten Messingbeschläge? Das ganze in der Frühlingssonne! Es war absolut windstill und im Wasser war das Spiegelbild von der „Old Lady“ zu sehen.
So stand ich wohl eine ganze Zeit und bekam nicht mit, das sich der Rest der Familie von hinten an mich angeschlichen hatte! Tjalf war der erste der seinen Vater erschreckte und ich war plötzlich zurück im Hier und Jetzt!
Danach sind wir alle an Bord gegangen und die ****** wollten Svenja und Gunnar herum führen und alles zeigen!
Wollen wir am Wochenende nach Svendborg segeln? Wollte ich wissen. Alle waren dafür und ich wollte sie zu einem Chinesen einladen! In Svendborg gibt es ein Chinarestaurant und hier wird das Essen in einem Wok zubereitet! Nicht das Essen war wir in Deutschland kennen, die Soße mit Glutamat und sonstigem angedickt. Frisch aus dem Wok auf dem Teller.
So segelten wir am nächsten Tag nach Svendborg und dieses Essen war, auch für die ******, ein Gaumenschmaus!
Am Abend saßen wir noch ein wenig in der Plicht und gingen dann in die Kojen! Für Gunnar und Svenja etwas Neues! Diesmal hatten sie sich für die leise Variante entschieden und Svenja hatte wohl ein Kissen vor dem Mund, für uns war es gleichwohl gut zu hören und wir lagen im Heck!
Jette und ich wollten nur kuscheln und den die erste Nacht wieder an Bord genießen.
Die ****** waren am Morgen mehr als fröhlich und hatte wohl tief und fest geschlafen. Nach dem Frühstück verkündete Tjlaf, er wollte das Ablegemanöver steuern, aber Jette sollte mit am Rad stehen! Ich war zum Einholen der Leinen und der Fender abkommandiert!
Mein 13 jähriger Sohn wollte eine 13 Meter Jacht aus der Box fahren und ablegen!
Ich war auch etwas Stolz auf ihn, er sagte was er wollte und setzte es durch!
Er startete den Diesel und gab Kommandos: Vorleinen los, Achterleinen halten, dann drehte er das Boot mit etwas Vorraus unter Maschine am Heck des uns vor uns liegenden Bootes vorbei und schrie: Achterleinen los!
Das war jetzt Jettes Aufgabe und seine *********** saßen mit Gunnar und Svenja in der Plicht und sahen ihren großen Bruder mit großen Augen an.
Er steuerte die „Old Lady“ ganz sauber aus der Box und wir holten die Leinen und die Fender ein!
Danach gab es Applaus für unseren Kapitän! Das war ein perfektes Manöver!
Ich setzte mit Gunnar’ s Hilfe die Segel und wir konnten mit leichtem Westwind Richtung Rudköbing segeln.
Mein Sohn stand die ganze Zeit am Rad und segelte wir ein Großer!
Ich nahm ihn in den Arm und musste ihm erzählen, wie stolz ich auf ihn bin. Dieses Strahlen in den Augen hatte er von seiner Mutter! Und ich liebe es!
Kurz vor Rudköbing wurde es dann etwas eng im Fahrwasser und ich sollte ans Rad. Tjlaf ging unter Deck und schenkte uns allen einen Sherry ein!
Wie jetzt? Wollte ich wissen. Neptun und wir alle hatten doch schon einen Sherry beim Auslaufen!
Ja! Meinte er. Aber jetzt serviert ihn der neue Kapitän!
Zum Glück hatte er darauf geachtet, das die Gläser der ****** nur halb voll waren, das Glas für Neptun hatte er bis zum Rand gefüllt und schüttete es in die See und bat ihn um eine handbreit Wasser unter dem Kiel!
Ich war etwas perplex, sah Jette an und ich sah das Strahlen in Ihren Augen!
Gunnar bat mich dann in den Hafen von Rudköbing einzulaufen, er wollte Zara und seine ****** sehen.
Kannst Du sie anrufen und zum Hafen bitten? Wollte ich von ihm wissen.
Er telefonierte kurz und meinte dann, ja alles klar sie kommt zum Hafen.
Gunnar sah seine ****** bereits als wir die Mole passiert hatten und der Hafenmeister hatte uns einen Kopfplatz am Steg zugeteilt. Gunnar’ s ****** sprangen an Deck und das Wiedersehen war mehr als herzlich. Zara hatte auch ihren Freund dabei und ich muss sagen, ein sehr sympathischer Mann, etwas älter als ich vermutet hätte aber er hatte eine sehr angenehme Ausstrahlung.
Kurz danach waren alle 5 ****** verschwunden und belebten den Spielplatz im Jachthafen.
Wir saßen in der Plicht und lernten uns kennen, ein guter Rotwein sorgte für eine gewisse Entspannung.
Über die ****** brauchten wir uns keine Gedanken machen, sie tobten auf dem Spielplatz. Dann kam Tjalf und forderte 200 Kronen! Wir haben Hunger! Meinte er. Die Kronen wechselten den Besitzer und wir konnten wieder etwas mehr über uns erfahren.
Zara’ s Freund hatte einen Großhandel für die Fährschiffe und versorgte sie mit allem was so verbraucht und gekauft wird. Zara war seine Assistentin und mitten drin im Geschäft.
Die ****** machten gute Fortschritte und kamen in der Schule gut mit.
So verlief der späte Nachmittag recht harmonisch und Zara und Bengte verließen unser Boot am späten Abend.
Auch Svenja war recht angetan von den Beiden und meinte: „Wir können immer rüberfahren wenn Du Deine ****** sehen möchtest! Ich habe damit kein Problem!“
Gunnar nahm sie in den Arm und gab ihr einen langen Kuss.
Wir mussten jetzt ins Bett und ich holte die ****** unter Deck, waschen und Zähneputzen war jetzt das Hauptthema.
Der Tag war für mich sehr aufregend und ich konnte nur noch in Jettes Arme fallen und einschlafen.
Gunnar und Svenja ging es wohl auch so, es war absolut ruhig an Bord.
Teil 37
Neue Ufer und Abenteuer
Jette wollte Ihren Bruder und Svenja unbedingt in ihrem Haus unterbringen und duldete keine Widerrede von ihrem Bruder.
Mir sollte es recht sein, so konnte ich mit Gunnar über die Projekte in aller Ruhe sprechen und Jette konnte mit Svenja warm werden.
Die Frauen wollten am frühen Nachmittag draußen auf der Terrasse sitzen und die ****** spielten. Ich ging mit Gunnar zur Werft, am nächsten Tag sollte unser Boot wieder in ihr Element kommen.
Gunnar hatte das Boot nicht mehr vor Augen und war sichtlich erstaunt. Die Werft hatte zwei neue Schichten an Lack aufgebracht und das Teakdeck gereinigt!
Eine Augenweide! Helles Teakdeck und diese warme Farbe vom Mahagoni, ein Traum. Die Messingbeschläge waren auch noch poliert und glänzten in der Frühlingssonne.
Na dann kann der Sommer kommen.
Gunnar und ich einigten uns auf eine Investition in Windparks und verkauften unsere Grundstücke und Häuser in Norwegen.
Der Erlös sollte reichen und wir gingen gut gelaunt zurück zu, unsere Damen trafen wir auf der Terrasse und die ****** hatten ein Zelt aufgebaut.
Damit haben wir eine sturmfreie Bude? Wollte ich von Jette wissen. Ja, sieht so aus! Meinte Jette.
Kurz danach war der Grill angeheizt und die Würstchen, Steaks waren trotz Hitze genießbar.
Als es dunkel wurde sind die k**s ins Zelt verschwunden und wir wollte nur noch ins Bett und schlafen.
Kurz nach dem Einschlafen wurde ich wieder wach und hörte Svenja laut stöhnen, sie hatte ihre Mühe mit Gunnar’ s Ausdauer und er rammelte sie offenbar recht hart.
Bei mir blieb das Ganze nicht ohne Wirkung und mein Freudenspender stand und wollte gefordert werden!
Kurz danach stöhnten beide Damen im Takt und mein Sack klatschte an Jette’ s Schamlippen.
Wie geil ist das denn denn? Jette kam kurz darauf und ich konnte mich auch entleeren und dann entspannen.
Aber im Schlafzimmer von Gunnar ging es weiter!
Zum Glück waren die ****** nicht im Haus, aber die Aufforderungen von Svenja waren mehr als eindeutig! Tiefer, fester! Fick mich du Hengst! Das waren nur ein paar Wortfetzen die wir hören konnten. Gunnar gab dann wohl richtig Gas und vögelte Svenja noch weitere 20 Minuten, dann bin ich eingeschlafen und bekam den Rest nicht mehr mit.
Jette erzählte mir beim Aufwachen, das Gunnar noch weitere 20 Minuten durchgehalten hat und Svenja mehr als laut war!
Dann haben sich ja zwei gefunden! Meinte ich!
Nach dem Frühstück ging ich in die Firma und anschließend zur Werft. Das Boot lag wieder im Wasser und mein Herz wurde warm.
Kennt ihr das, eine frisch lackierte Holzjacht, ein helles Teakdeck und die polierten Messingbeschläge? Das ganze in der Frühlingssonne! Es war absolut windstill und im Wasser war das Spiegelbild von der „Old Lady“ zu sehen.
So stand ich wohl eine ganze Zeit und bekam nicht mit, das sich der Rest der Familie von hinten an mich angeschlichen hatte! Tjalf war der erste der seinen Vater erschreckte und ich war plötzlich zurück im Hier und Jetzt!
Danach sind wir alle an Bord gegangen und die ****** wollten Svenja und Gunnar herum führen und alles zeigen!
Wollen wir am Wochenende nach Svendborg segeln? Wollte ich wissen. Alle waren dafür und ich wollte sie zu einem Chinesen einladen! In Svendborg gibt es ein Chinarestaurant und hier wird das Essen in einem Wok zubereitet! Nicht das Essen war wir in Deutschland kennen, die Soße mit Glutamat und sonstigem angedickt. Frisch aus dem Wok auf dem Teller.
So segelten wir am nächsten Tag nach Svendborg und dieses Essen war, auch für die ******, ein Gaumenschmaus!
Am Abend saßen wir noch ein wenig in der Plicht und gingen dann in die Kojen! Für Gunnar und Svenja etwas Neues! Diesmal hatten sie sich für die leise Variante entschieden und Svenja hatte wohl ein Kissen vor dem Mund, für uns war es gleichwohl gut zu hören und wir lagen im Heck!
Jette und ich wollten nur kuscheln und den die erste Nacht wieder an Bord genießen.
Die ****** waren am Morgen mehr als fröhlich und hatte wohl tief und fest geschlafen. Nach dem Frühstück verkündete Tjlaf, er wollte das Ablegemanöver steuern, aber Jette sollte mit am Rad stehen! Ich war zum Einholen der Leinen und der Fender abkommandiert!
Mein 13 jähriger Sohn wollte eine 13 Meter Jacht aus der Box fahren und ablegen!
Ich war auch etwas Stolz auf ihn, er sagte was er wollte und setzte es durch!
Er startete den Diesel und gab Kommandos: Vorleinen los, Achterleinen halten, dann drehte er das Boot mit etwas Vorraus unter Maschine am Heck des uns vor uns liegenden Bootes vorbei und schrie: Achterleinen los!
Das war jetzt Jettes Aufgabe und seine *********** saßen mit Gunnar und Svenja in der Plicht und sahen ihren großen Bruder mit großen Augen an.
Er steuerte die „Old Lady“ ganz sauber aus der Box und wir holten die Leinen und die Fender ein!
Danach gab es Applaus für unseren Kapitän! Das war ein perfektes Manöver!
Ich setzte mit Gunnar’ s Hilfe die Segel und wir konnten mit leichtem Westwind Richtung Rudköbing segeln.
Mein Sohn stand die ganze Zeit am Rad und segelte wir ein Großer!
Ich nahm ihn in den Arm und musste ihm erzählen, wie stolz ich auf ihn bin. Dieses Strahlen in den Augen hatte er von seiner Mutter! Und ich liebe es!
Kurz vor Rudköbing wurde es dann etwas eng im Fahrwasser und ich sollte ans Rad. Tjlaf ging unter Deck und schenkte uns allen einen Sherry ein!
Wie jetzt? Wollte ich wissen. Neptun und wir alle hatten doch schon einen Sherry beim Auslaufen!
Ja! Meinte er. Aber jetzt serviert ihn der neue Kapitän!
Zum Glück hatte er darauf geachtet, das die Gläser der ****** nur halb voll waren, das Glas für Neptun hatte er bis zum Rand gefüllt und schüttete es in die See und bat ihn um eine handbreit Wasser unter dem Kiel!
Ich war etwas perplex, sah Jette an und ich sah das Strahlen in Ihren Augen!
Gunnar bat mich dann in den Hafen von Rudköbing einzulaufen, er wollte Zara und seine ****** sehen.
Kannst Du sie anrufen und zum Hafen bitten? Wollte ich von ihm wissen.
Er telefonierte kurz und meinte dann, ja alles klar sie kommt zum Hafen.
Gunnar sah seine ****** bereits als wir die Mole passiert hatten und der Hafenmeister hatte uns einen Kopfplatz am Steg zugeteilt. Gunnar’ s ****** sprangen an Deck und das Wiedersehen war mehr als herzlich. Zara hatte auch ihren Freund dabei und ich muss sagen, ein sehr sympathischer Mann, etwas älter als ich vermutet hätte aber er hatte eine sehr angenehme Ausstrahlung.
Kurz danach waren alle 5 ****** verschwunden und belebten den Spielplatz im Jachthafen.
Wir saßen in der Plicht und lernten uns kennen, ein guter Rotwein sorgte für eine gewisse Entspannung.
Über die ****** brauchten wir uns keine Gedanken machen, sie tobten auf dem Spielplatz. Dann kam Tjalf und forderte 200 Kronen! Wir haben Hunger! Meinte er. Die Kronen wechselten den Besitzer und wir konnten wieder etwas mehr über uns erfahren.
Zara’ s Freund hatte einen Großhandel für die Fährschiffe und versorgte sie mit allem was so verbraucht und gekauft wird. Zara war seine Assistentin und mitten drin im Geschäft.
Die ****** machten gute Fortschritte und kamen in der Schule gut mit.
So verlief der späte Nachmittag recht harmonisch und Zara und Bengte verließen unser Boot am späten Abend.
Auch Svenja war recht angetan von den Beiden und meinte: „Wir können immer rüberfahren wenn Du Deine ****** sehen möchtest! Ich habe damit kein Problem!“
Gunnar nahm sie in den Arm und gab ihr einen langen Kuss.
Wir mussten jetzt ins Bett und ich holte die ****** unter Deck, waschen und Zähneputzen war jetzt das Hauptthema.
Der Tag war für mich sehr aufregend und ich konnte nur noch in Jettes Arme fallen und einschlafen.
Gunnar und Svenja ging es wohl auch so, es war absolut ruhig an Bord.
Teil 37
Neue Ufer und Abenteuer
6年前