Ein schöner Nachmittag
Seit etwa zwei Jahren bin ich mit Rainer befreundet. Wir lernten uns über Gay Royal kennen oder war es Romeo, ich weiß es nicht mehr.
Auf jeden Fall tauschten wir unsere Handynummern aus und quatschten dann über WhattsApp oder telefonierten mit einander
Immer wieder versuchten wir uns zu verabreden, aber es kam immer etwas dazwischen. Besonders bei mir.
Ich bin in der ambulante Altenpflege, als Altenpflegefachkraft beschäftigt, zusätzlich bin ich zweiter Vorsitzender im Betriebsrat, da gibt es manchmal plötzlich Termine, die ein Mitarbeiter möchte, wegen irgendeinen wichtigen Grund. Und es sind immer wichtige Gründe, wenn es um Meinungs- Verschiedenheiten mit dem Arbeitergeber geht. Dafür sind wir ja schließlich da.
Oder ich musste Verabredungen mit Rainer absagen da ich zusätzlich einen Dienst übernehmen musste oder ich Krank geworden bin.
Rainers Geduld ist wirklich groß und er ist sehr verständnisvoll. Er hatte immer Verständnis dafür.
Rainer ist in den 50er wie ich, sieht gut aus. Seine dunklen Haaren mit dem etwas Silbergrauen Schläfen machen ihn interessant. Er trägt eine Brille, aber ohne diese Brille wirkt er noch mehr Sexy. Da kommen seine dunklen Augen besser zu Vorschein.
Was mich jedes mal an ihn scharf macht ist sein Oberpfälzer Dialekt. Da werde ich einfach schwach.
Da ich vier Tage frei habe und erst am 1 Mai wieder zum Dienst muss schreib ich Rainer an.
„ Hi hast du morgen, Montag Zeit? Ich habe frei und nichts kommt dazwischen bei mir. Vielleicht am Nachmittag nach deiner Arbeit? Ich will dich sehen.“ Prompt kam die Antwort. „ Klaro, ab 15:15 Uhr. Wo?“ „Stadttheater, Haupteingang.“ „ Gebongt, bin da.“
Montag morgen gegen Zehn Uhr, ich lag noch im Bett und schlief, läutete das Telefon. Ich hörte es und dachte nur „ Scheiße, wer ist das?“ Der AB sprang an und ich hörte die Stimme meiner Stationsleitung. Ich verstand zwar nicht was sie sagte, aber das war mir egal. Aus Gewohnheit habe ich mein Handy neben mir am Bett liegen, doch irgendwie schaltete ich das Ding gestern Abend auf stumm, so das er nur vibrierte. Auch das habe ich ignoriert und schlief weiter.
Als ich endlich gegen Elf aufstand, machte ich mir einen Kaffee, während die Kaffeemaschine lief ging ich ins Bad unter die Dusche. In Gedanken freute ich mich auf den Nachmittag.
Mit einer heißen Tasse Kaffee ging ich ins Wohnzimmer, nahm dabei das Telefon mit und setzte mich nackt wie ich war auf die Couch. Ich zündete mir eine Zigarette an, trank einen Schluck von meinem Kaffee. Dann griff ich zu dem Telefon und hörte den AB ab. Es war meine Stationsleitung. „ Hallo Robert, könntest du bitte zurück rufen? Es ist wichtig.“ Ich legte das Telefon zurück und zeigte dem Telefon meinen Mittelfinger.
Ich trank noch genüsslich meinen Kaffee. Auf mein Handy guckte ich nicht mehr, denn da war die selbe Nachricht darauf. So, kurz überlegen. Eine Ausrede muss her. Eigentlich darf mich mein Arbeitgeber im Frei mich nicht anrufen um zu bitten das ich einen Dienst übernehme, aber egal, Sie macht es eben.
Ich rief an und fragte was los sei, was ich ja sowieso schon wusste. „ Kannst du heute einen Spätdienst übernehmen?“ „ tut mir leid, kann ich nicht. Ich bin in Duisburg bei meiner Schwester und komme erst morgen Abend zurück.“ „ Na dann viel Spaß.“ Ich hörte in der Stimme die Enttäuschung. Iris, bitte verzeih mir das du eine Ausrede bist.
Gegen Vierzehn Uhr ging ich nochmal unter die Dusche, Kaffee und Zigaretten, dass beste Abführmittel. Ich spülte mich ordentlich beim Duschen, zog mir eine Netzunterhose an und meine bequeme Jogginghose. Dann fuhr ich los. Auf der Südwestagende Richtung Fürth ist immer Stau wegen einer Baustelle, in Fürth ist es nicht anders.
Pünktlich kurz mach Drei war ich am Stadttheater. Rainer wartete schon. Wir gingen nach der Begrüßung zurück ins Parkhaus. Im Auto fragte Rainer mich was für einen Slip ich anhatte. Ich zeigte sie ihm und da mein Schwanz schon halb steif war beugte er sich über und nahm ihn kurz in den Mund mit dem Slip zusammen.
Wir fuhren zu ihm und als wir zuhause bei Rainer waren, machte er sich noch im Bad frisch. Nackt kam er zu mir ins Wohnzimmer wo ich auf der Couch auf ihn wartete. „ Entschuldige, aber ich musste mich erst frisch machen.“ „ Schon vergessen? Wir haben Zeit.“ Dann setzte er sich Nackt auf meinen Schoss. Während wir uns küssten, rieb er seinen Schwanz an mir. Ich zog mich daraufhin gleich aus. Wir schmusten noch eine Zeitlang miteinander ,dann gingen wir ins Schlafzimmer. Rainer nahm Poppers, Gleitgel und Kondome mit, die wir allerdings nicht brauchten
Im Bett lagen wir neben einander und küssten uns. Dann lag er oben, zwischen meinen gespreizten Beinen. Während wir uns weiter küssten, rieb er seinen Schwanz zuerst an meinen Loch, dann auf meinem Bauch.
Wir drehten uns nach einer Zeit, dann lag er unter mir. Ich küsste ihn weiter. Unsere Zungen kämpften im Mund über die Vorherrschaft. Spucke lief bereits aus unseren Mundwinkel, auch ich rieb dabei meinen harten Schwanz an ihm.
Langsam lösten sich unsere Zungen von einander, ich leckte mich vom linken Ohr langsam über seine Achselhöhle zu seiner etwas behaarten Brust zu seine steifen Brustnippel. Ich leckte und knabberte an beiden. Dann ging ich weiter nach unten. Ich leckte seine Schamhaare und nahm seinen prallen Sack in den Mund. Mit meiner Zunge leckte ich seinen Sack, Rainer stöhnte auf. Dann leckte ich mich entlang seines steifen Schwanzes. Ich leckte ihn die ganze Stange rauf und runter, ab und an berührte meine Zunge seine Eichel und sein Pissloch. Er stöhnte immer lauter. „ Nimm ihn endlich in den Mund, ich halt es langsam nicht mehr aus“, stöhnte Rainer. Doch ich dachte nicht daran. Ich fing an meine Zunge langsam von seinem prallen Sack über seine Oberschenkel zu den Füßen wandern zu lassen. Ich nahm seinen rechten Fuß, leckte zuerst die große Zehe, dann die anderen Zehen. Ich nahm sie alle in den Mund und leckte den Fuß, der etwas nach Schweiß roch, was mich noch mehr aufgeilte. Ich leckte seine Fußsohle dann wieder seine Zehen.
Danach legte ich mich wieder auf ihn und wir küssten uns. „ Du bist ein Genießer, oder?“ „ Ja, ich genieße den Sex mit Dir.“ Ich drehte mich wieder auf den Rücken und Rainer lag wieder auf mir zwischen den Beinen. Auch er leckte mir meine Nippel und saugte dann an meinem Schwanz. Er pochte und ich spürte, dass es wahrscheinlich nicht mehr lange dauert bis ich kam. Ich bat ihm aufzuhören, dann legte er sich wieder zu mir auf den Rücken, ich auf ihn drauf, Wir küssten uns wieder und diesmal ging ich gleich nach unten und blies seinen Schwanz und seine Eichel richtig hart, dabei schob ich zuerst einen Finger, dann den zweiten Finger in sein Loch. Rainer stöhnte nun sehr laut und krümmte sich unter mir.
Ich schob seine gespritzten Beine nach oben, Sein Fickloch kam mir entgegen und ich fing an dieses geile Loch an zu lecken. Sein Loch war mehr als bereit. Meine Zunge drang in sein Loch soweit es ging hinein.
In der Zwischenzeit wixte ich meinen Schwanz wieder hart. Dann kam Rainer mit einem Fläschchen Poppers. Normalerweise nehme ich kein Poppers, weil es mir schlecht wird danach, aber diesmal nahm ich es und auch Rainer.
Voll geil schmierte ich sein Fickloch mit dem Gleitgel ein und drang ohne Gummi mit meiner harten Koppe ihn im ein. Mein Schwanz drang ein und ich fickte ihn. Schön hart so wie er wollte und danach verlangte.
Nach mehreren harten Stößen zog ich meinen Schwanz wieder heraus, legte mich wieder auf ihn um ihn zu küssen.
Dann drehte er sich herum, für die Doggy Stellung. Wir nahmen noch eine Prise Poppers. Ich nahm noch etwas Gleitgel und wixte meinen Schwanz und leckte dabei noch mal sein geiles Fickloch.
Dann schob ich meine Eichel an sein Loch und drang wieder in ihm ein.
Rainer stöhnte wieder laut auf, „ Ja, mach mich zu deiner Stute du geile Sau.“
Das törnte mich noch mehr an und fing an zu ficken. Mein Schwanz war so hart.
Nach etlichen Fickstössen kam ich ins Schwitzen, dann zog ich meinen Schwanz wieder heraus. Ich legte mich neben ihn. Beide waren wir erschöpft und Schweißgebadet.
Wir lagen uns in den Armen, schnauften durch. Streichelten und küssten uns. Dann nach einer Weile schob sich Rainer nach unten zu meinem noch harten Schwanz. Wir nahmen nochmal eine Prise Poppers und er fing an meinen Schwanz zu saugen. Wie Wild saugte und rieb an ihm. „ Schatz, mir kommt es gleich.“ „ Macht nichts, ich will deine Sahne.“ So spritzte ich alles was ich hatte in seinen Mund ab, gleich nach dem letzten Tropfen, schob er seinen geilen Arsch über meinen Schwanz, bevor er schlapp wurde und Spieß sich auf meinen Schwanz auf. Er ist auf mir geritten und wir beide stöhnten um die Wette.
Als mein Schwanz dann doch nach gab und wieder seine normale Größe erreichte, ließ sich Rainer neben mich fallen.
Wir hielten uns in den Armen, streichelten und küssten uns zärtlich.
„ Das war der geilste Fick, danke“ Meinte Rainer nach einer weile. „ Du bist aber auch eine geile Sau, die richtige Stute für mich.“
So lagen wir noch eine Zeit im Bett. Dann standen wir auf gingen in die Küche.
Nackt wie wir waren, tranken wir noch einen Kaffee. Dann zog ich mich an.
„ Bis zum nächsten mal, mein Schatz.“ „ Ja, bis zum nächsten mal, übrigens, wo es jetzt wieder wärmer wird, wie wäre es in der Natur?“ „ Klaro, machen wir, mit einem schönen Picknick.“
Ich liebe Rainer. Und der Sex mit ihm einfach genial und dauert intensiv lange.
Wir freuen uns auf das nächste mal.
Auf jeden Fall tauschten wir unsere Handynummern aus und quatschten dann über WhattsApp oder telefonierten mit einander
Immer wieder versuchten wir uns zu verabreden, aber es kam immer etwas dazwischen. Besonders bei mir.
Ich bin in der ambulante Altenpflege, als Altenpflegefachkraft beschäftigt, zusätzlich bin ich zweiter Vorsitzender im Betriebsrat, da gibt es manchmal plötzlich Termine, die ein Mitarbeiter möchte, wegen irgendeinen wichtigen Grund. Und es sind immer wichtige Gründe, wenn es um Meinungs- Verschiedenheiten mit dem Arbeitergeber geht. Dafür sind wir ja schließlich da.
Oder ich musste Verabredungen mit Rainer absagen da ich zusätzlich einen Dienst übernehmen musste oder ich Krank geworden bin.
Rainers Geduld ist wirklich groß und er ist sehr verständnisvoll. Er hatte immer Verständnis dafür.
Rainer ist in den 50er wie ich, sieht gut aus. Seine dunklen Haaren mit dem etwas Silbergrauen Schläfen machen ihn interessant. Er trägt eine Brille, aber ohne diese Brille wirkt er noch mehr Sexy. Da kommen seine dunklen Augen besser zu Vorschein.
Was mich jedes mal an ihn scharf macht ist sein Oberpfälzer Dialekt. Da werde ich einfach schwach.
Da ich vier Tage frei habe und erst am 1 Mai wieder zum Dienst muss schreib ich Rainer an.
„ Hi hast du morgen, Montag Zeit? Ich habe frei und nichts kommt dazwischen bei mir. Vielleicht am Nachmittag nach deiner Arbeit? Ich will dich sehen.“ Prompt kam die Antwort. „ Klaro, ab 15:15 Uhr. Wo?“ „Stadttheater, Haupteingang.“ „ Gebongt, bin da.“
Montag morgen gegen Zehn Uhr, ich lag noch im Bett und schlief, läutete das Telefon. Ich hörte es und dachte nur „ Scheiße, wer ist das?“ Der AB sprang an und ich hörte die Stimme meiner Stationsleitung. Ich verstand zwar nicht was sie sagte, aber das war mir egal. Aus Gewohnheit habe ich mein Handy neben mir am Bett liegen, doch irgendwie schaltete ich das Ding gestern Abend auf stumm, so das er nur vibrierte. Auch das habe ich ignoriert und schlief weiter.
Als ich endlich gegen Elf aufstand, machte ich mir einen Kaffee, während die Kaffeemaschine lief ging ich ins Bad unter die Dusche. In Gedanken freute ich mich auf den Nachmittag.
Mit einer heißen Tasse Kaffee ging ich ins Wohnzimmer, nahm dabei das Telefon mit und setzte mich nackt wie ich war auf die Couch. Ich zündete mir eine Zigarette an, trank einen Schluck von meinem Kaffee. Dann griff ich zu dem Telefon und hörte den AB ab. Es war meine Stationsleitung. „ Hallo Robert, könntest du bitte zurück rufen? Es ist wichtig.“ Ich legte das Telefon zurück und zeigte dem Telefon meinen Mittelfinger.
Ich trank noch genüsslich meinen Kaffee. Auf mein Handy guckte ich nicht mehr, denn da war die selbe Nachricht darauf. So, kurz überlegen. Eine Ausrede muss her. Eigentlich darf mich mein Arbeitgeber im Frei mich nicht anrufen um zu bitten das ich einen Dienst übernehme, aber egal, Sie macht es eben.
Ich rief an und fragte was los sei, was ich ja sowieso schon wusste. „ Kannst du heute einen Spätdienst übernehmen?“ „ tut mir leid, kann ich nicht. Ich bin in Duisburg bei meiner Schwester und komme erst morgen Abend zurück.“ „ Na dann viel Spaß.“ Ich hörte in der Stimme die Enttäuschung. Iris, bitte verzeih mir das du eine Ausrede bist.
Gegen Vierzehn Uhr ging ich nochmal unter die Dusche, Kaffee und Zigaretten, dass beste Abführmittel. Ich spülte mich ordentlich beim Duschen, zog mir eine Netzunterhose an und meine bequeme Jogginghose. Dann fuhr ich los. Auf der Südwestagende Richtung Fürth ist immer Stau wegen einer Baustelle, in Fürth ist es nicht anders.
Pünktlich kurz mach Drei war ich am Stadttheater. Rainer wartete schon. Wir gingen nach der Begrüßung zurück ins Parkhaus. Im Auto fragte Rainer mich was für einen Slip ich anhatte. Ich zeigte sie ihm und da mein Schwanz schon halb steif war beugte er sich über und nahm ihn kurz in den Mund mit dem Slip zusammen.
Wir fuhren zu ihm und als wir zuhause bei Rainer waren, machte er sich noch im Bad frisch. Nackt kam er zu mir ins Wohnzimmer wo ich auf der Couch auf ihn wartete. „ Entschuldige, aber ich musste mich erst frisch machen.“ „ Schon vergessen? Wir haben Zeit.“ Dann setzte er sich Nackt auf meinen Schoss. Während wir uns küssten, rieb er seinen Schwanz an mir. Ich zog mich daraufhin gleich aus. Wir schmusten noch eine Zeitlang miteinander ,dann gingen wir ins Schlafzimmer. Rainer nahm Poppers, Gleitgel und Kondome mit, die wir allerdings nicht brauchten
Im Bett lagen wir neben einander und küssten uns. Dann lag er oben, zwischen meinen gespreizten Beinen. Während wir uns weiter küssten, rieb er seinen Schwanz zuerst an meinen Loch, dann auf meinem Bauch.
Wir drehten uns nach einer Zeit, dann lag er unter mir. Ich küsste ihn weiter. Unsere Zungen kämpften im Mund über die Vorherrschaft. Spucke lief bereits aus unseren Mundwinkel, auch ich rieb dabei meinen harten Schwanz an ihm.
Langsam lösten sich unsere Zungen von einander, ich leckte mich vom linken Ohr langsam über seine Achselhöhle zu seiner etwas behaarten Brust zu seine steifen Brustnippel. Ich leckte und knabberte an beiden. Dann ging ich weiter nach unten. Ich leckte seine Schamhaare und nahm seinen prallen Sack in den Mund. Mit meiner Zunge leckte ich seinen Sack, Rainer stöhnte auf. Dann leckte ich mich entlang seines steifen Schwanzes. Ich leckte ihn die ganze Stange rauf und runter, ab und an berührte meine Zunge seine Eichel und sein Pissloch. Er stöhnte immer lauter. „ Nimm ihn endlich in den Mund, ich halt es langsam nicht mehr aus“, stöhnte Rainer. Doch ich dachte nicht daran. Ich fing an meine Zunge langsam von seinem prallen Sack über seine Oberschenkel zu den Füßen wandern zu lassen. Ich nahm seinen rechten Fuß, leckte zuerst die große Zehe, dann die anderen Zehen. Ich nahm sie alle in den Mund und leckte den Fuß, der etwas nach Schweiß roch, was mich noch mehr aufgeilte. Ich leckte seine Fußsohle dann wieder seine Zehen.
Danach legte ich mich wieder auf ihn und wir küssten uns. „ Du bist ein Genießer, oder?“ „ Ja, ich genieße den Sex mit Dir.“ Ich drehte mich wieder auf den Rücken und Rainer lag wieder auf mir zwischen den Beinen. Auch er leckte mir meine Nippel und saugte dann an meinem Schwanz. Er pochte und ich spürte, dass es wahrscheinlich nicht mehr lange dauert bis ich kam. Ich bat ihm aufzuhören, dann legte er sich wieder zu mir auf den Rücken, ich auf ihn drauf, Wir küssten uns wieder und diesmal ging ich gleich nach unten und blies seinen Schwanz und seine Eichel richtig hart, dabei schob ich zuerst einen Finger, dann den zweiten Finger in sein Loch. Rainer stöhnte nun sehr laut und krümmte sich unter mir.
Ich schob seine gespritzten Beine nach oben, Sein Fickloch kam mir entgegen und ich fing an dieses geile Loch an zu lecken. Sein Loch war mehr als bereit. Meine Zunge drang in sein Loch soweit es ging hinein.
In der Zwischenzeit wixte ich meinen Schwanz wieder hart. Dann kam Rainer mit einem Fläschchen Poppers. Normalerweise nehme ich kein Poppers, weil es mir schlecht wird danach, aber diesmal nahm ich es und auch Rainer.
Voll geil schmierte ich sein Fickloch mit dem Gleitgel ein und drang ohne Gummi mit meiner harten Koppe ihn im ein. Mein Schwanz drang ein und ich fickte ihn. Schön hart so wie er wollte und danach verlangte.
Nach mehreren harten Stößen zog ich meinen Schwanz wieder heraus, legte mich wieder auf ihn um ihn zu küssen.
Dann drehte er sich herum, für die Doggy Stellung. Wir nahmen noch eine Prise Poppers. Ich nahm noch etwas Gleitgel und wixte meinen Schwanz und leckte dabei noch mal sein geiles Fickloch.
Dann schob ich meine Eichel an sein Loch und drang wieder in ihm ein.
Rainer stöhnte wieder laut auf, „ Ja, mach mich zu deiner Stute du geile Sau.“
Das törnte mich noch mehr an und fing an zu ficken. Mein Schwanz war so hart.
Nach etlichen Fickstössen kam ich ins Schwitzen, dann zog ich meinen Schwanz wieder heraus. Ich legte mich neben ihn. Beide waren wir erschöpft und Schweißgebadet.
Wir lagen uns in den Armen, schnauften durch. Streichelten und küssten uns. Dann nach einer Weile schob sich Rainer nach unten zu meinem noch harten Schwanz. Wir nahmen nochmal eine Prise Poppers und er fing an meinen Schwanz zu saugen. Wie Wild saugte und rieb an ihm. „ Schatz, mir kommt es gleich.“ „ Macht nichts, ich will deine Sahne.“ So spritzte ich alles was ich hatte in seinen Mund ab, gleich nach dem letzten Tropfen, schob er seinen geilen Arsch über meinen Schwanz, bevor er schlapp wurde und Spieß sich auf meinen Schwanz auf. Er ist auf mir geritten und wir beide stöhnten um die Wette.
Als mein Schwanz dann doch nach gab und wieder seine normale Größe erreichte, ließ sich Rainer neben mich fallen.
Wir hielten uns in den Armen, streichelten und küssten uns zärtlich.
„ Das war der geilste Fick, danke“ Meinte Rainer nach einer weile. „ Du bist aber auch eine geile Sau, die richtige Stute für mich.“
So lagen wir noch eine Zeit im Bett. Dann standen wir auf gingen in die Küche.
Nackt wie wir waren, tranken wir noch einen Kaffee. Dann zog ich mich an.
„ Bis zum nächsten mal, mein Schatz.“ „ Ja, bis zum nächsten mal, übrigens, wo es jetzt wieder wärmer wird, wie wäre es in der Natur?“ „ Klaro, machen wir, mit einem schönen Picknick.“
Ich liebe Rainer. Und der Sex mit ihm einfach genial und dauert intensiv lange.
Wir freuen uns auf das nächste mal.
6年前