Ein flüchtiger Traum ...
Es ist schon spät und du bist noch unterwegs. Zwar bin ich schon müde aber trotzdem noch zu wach um zu schlafen. Meine Gedanken um dich werden immer heißer. Mir wird heiß und ich beginne meine nackten weichen Brüste zu streicheln, meine Nippel leicht zu zwicken. Es fühlt sich fasst so an als würdest du mit deinem Mund daran lecken und sanft daran knabbern.
Bei dem Gedanken daran durchfährt mich ein Zucken und ich lasse meine Hand langsam über meinen Hals und meine Brust wandern. Schließlich endet die Reise zwischen meinen heißen Schenkeln. Die Fingerspitzen streicheln sanft über meinen Kitzler und dringen immer tiefer in meine feuchte Muschi. Langsam liebkose ich mich selbst. Alleine ist es nicht so erregend und so schlafe ich, sehnsüchtig auf dich wartend, ein.
Ich werde sanft geweckt, als eine Hand über meine Brüste gleitet. Du leckst über meine harten Nippel und ich stöhne leicht auf. Aber irgendwas ist anders, auf einmal nimmst du meine Hände und fesselst mich. Da merkte ich, dass du gar nicht meine Nippel mit deinem Mund berührst, sondern jemand anders bei mir ist. Du küsst mich leidenschaftlich und unsere Zungen berühren sich.
Da spüre ich wie sich die fremden Lippen langsam über meinem Bauch in Richtung meiner feuchten Muschi bewegen. Ich werde am ganzen Körper gestreichelt und seine Zunge dringt in mich. Du öffnest deine Hose und steckst mir deinen harten Schwanz in meinen Mund, immer tiefer und tiefer. Langsam kommt der Fremde auch zu mir und du lässt mich seinen kosten. Du dringst langsam in mich ein und fickst mich, während du uns zusiehst.
Langsam löst er meine Fesseln und legt sich unter mich, du drückst meinen Kopf auf seinen Schwanz und fickst mich immer geiler von hinten. Einen Moment lang kann ich mich vor Erregung nicht bewegen. Und so leck ich den fremden Schwanz, bis er meinen Kopf immer fester und schneller bewegt und er mir auf die Titten spritzt.
Ich halte es nicht mehr länger aus und werfe dich aufs Bett. Meine Muschi gleitet langsam über deinen Schwanz und du stöhnst auf. Seine Hände streicheln meine Brüste und er bewegt mein Becken so lange hin und her, bis wir beide vor Geilheit nur noch stöhnen und es kein zurück mehr gibt.
Erschöpft liegen wir aneinander und du küsst mich ganz zärtlich. Bevor mir klar wird, was passiert ist, geht es in eine weitere Runde ...
13年前