Vorschrieb: Entdeckung eines Cuckold's

Ich bin ein sehr schüchtern Menschen und habe noch nie Kontakt zu einer Frau gehabt. Jeden Tag habe ich mehrmals Pornos geschaut und dazu auch gewichst. Ich konnte einfach keine Frau überzeugen mit mir intim zu werden und es machte mich verrückt. Als ich endlich zu eigenem Geld kam war mein erstes Ziel zu einer Prostituierten zu gehen. Für eine professionelle hatte ich nicht genug, also suchte ich mir jemand aus den Kleinanzeigen.

Ich fand eine Dame im höheren Alter, sie hätte echt meine Mutter sein können. Es dauert bis ich einen Termin bei ihr bekomme. Dann kam endlich eine Antwort mit einem Datum. Noch 3 Tage muss ich warten. Ich bin so nervös, denn es wird mein erstes Mal sein.

Schließlich ist der Tag gekommen und ich putze mich richtig raus. Ich fahre in Ihre Straße und ruf sie mit dem Handy an. Zum ersten mal hörte ich Ihre Stimme. Sie hat eine tiefe doch geschmeidigen Klang und sie führt mich zu ihrem Haus. Ich muss in den Garten gehen und dort stand die Terrassentür offen.

Als ich herein trete stockte mir kurz der Atem. Vor lauter Aufregung hatte ich mir nicht die Daten durchgelesen. Sie ist in den Vierziger, definitiv größer als ich und recht korpulent. Persönlich steh ich auf etwas fülliger, aber sie ist etwas mehr. Erst dann bemerke ich, dass sie nur ein Nachthemd trägt. Es ist Durchsicht, fast komplett aus Spitze. Sie bittet mir einen Platz auf der Couch an, direkt neben ihr. Sofort legt sie eine Hand in meinen Schoß, ganz weit oben. Sie bemerkt sofort das ich am ganzen Körper zitterte.

Sie reicht mir eine Zigarette zum runterkommen, die ich dankend entgegen nehme. Mir kommt kein Wort über die Lippen. Als wir beide aufgeraucht haben greift sie meine Hand und zieht mich hinter sich her in ihr Liebesnest. Sie setzt sich aufs Bett und spreizte die Schenkel. Mit einem strengen Finger winkte sie mich her ran. Jetzt war klar wer die Zügel in der Hand hatte.

Sie beginnt mich zu entkleiden, doch die Unterhose blieb an. Mit einem beherzten Griff ging es an meine Eier. Ich zuckte heftig zusammen. Es war ein fester Griff und es schmerzte leicht. Kurz durchgeknetet und eine auffällige Beule zeigt sich. Bestimmend zieht sie meine Eier herunter, so das ich folgen dem Zug folgen muss. Ich gehe auf die Knie.
Ich weiß das nun Ihre Scheide direkt vor mir ist, doch ich starre nur nach unten auf den Boden. Dann lässt sie meinen Hoden los und ergreift sofort meinen Unterkiefer. Sie hebt meinen Kopf an und ich versuchte so schnell wie möglich vom Boden zu ihren Augen zu schauen. Ihr blick war glücklich und zugleich furchteinflössend.

Ihre Hand fährt in meinen Nacken und reißt meinen Kopf zu ihr. Ich verliere das Gleichgewicht und muss mich am Bett abfangen. Sie stößt meinen Kopf direkt in ihren Schritt. Mein Gesicht klatscht in die schon nasse Möse. Sofort vernahm ich einen besonderen Duft. Sowas rieche ich zum ersten mal, aber es gefällt mir sofort. Ich weiß nicht was zu tun ist, aber sie hilft mir dabei. Sie reibt ihre Scheide hin und her, quer über mein ganzes Gesicht. Mein Gesicht wird komplett mit Ihrem Sud eingerieben.

Dann stößt sie mich zurück und ich habe kurz Zeit Luft zu holen. „ Nun leck mich wie eine Eistüte, bis ich komme.“ Sie legt sich, Rückwärts flach auf Bett und spreizt die Beine noch weiter. Es braucht einen Moment bis ich schalte und mich zu schaffen mach. Ich hatte viele Pornos gesehen und auch welche die etwas erklären. Somit habe ich etwas Theorie, die ich jetzt abrufen muss. Erst jetzt bemerke ich wie gut sie schmeckt. Dies lässt mich noch geiler werden. Ich erinnere mich an ein paar Fingertechniken und schob langsam einen in Ihr Loch. Es war so schön war und weich. Dazu gesellte sich ein zweiter Finger. Ich lasse meine Finger kreisen und auf einmal kneift sie ihre Möse zusammen.

„Da, das ist gut. Dort weiter machen. Und mehr Lecken.“ Ich bleibe mit meinen Fingern an dem Punkt und massiere dort weiter. Mit der Zunge werde ich experimentierfreudiger. Auf einmal drückt sie noch fester zusammen. Plötzlich drückt sie mich mit ihren Beinen ganz fest an sich heran. Ich bekomme Probleme mit dem Atmen. Ich höre aber wie sie anfängt zu schnaufen und zu hecheln. Alles muss Stimmen nur weiter so. Ohne das sie große Laute gibt spannt sie die Möse noch mehr an, bis sie schnell und heftig anfängt zu zucken.

Ich will weiter fingern und lecken, aber die drückt mich unerwartet weg. „Das hast du sehr schön gemacht. Ich bin gerade gekommen und brauch einen Moment Ruhe. Nimm das und mach es schon mal warm.“ Das war ein Orgasmus. Da lügen einen die Pornos aber richtig an. Dafür konnte ich hier jedes Zucken spüren. Sie drückt so kräftig mit ihrer Möse zu das meine Finger leicht schmerzten. Jetzt gibt sie mir diesen Glasdildo zum Aufwärmen. Ich halte ihn am besten in den Händen und starre weiter auf ihr Loch. Es bewegt sich immer nochmal zwischendurch.

„Komm zweite Runde. Den Glasdildo rein in mich und Spitze nach oben. Nach oben andrücken und immer rein und raus. Fick mich gut mit dem Ding.“ Der Dildo war nicht besonders dick. Ungefähr so stark wie zwei meiner Finger, aber der Kopf war drei Finger dick. Ich suchte wieder den Eingang und er flutschte sofort rein. „Huch der ist noch ein bisschen Kalt.“ Ihre Anweisungen waren klar und deutlich, also keine Abweichungen. Langsam begann ich ihn rein zu schieben und wieder raus zu ziehen. Der Schaft des Dildos hatte Rillen und jede einzelne Rille merkte ich am Muskel vorbei rattern. Ich wurde schneller und sie begann wieder an zu hecheln. „Schneller!“ Schrie sie und wurde, von einem Zug heraus, kurz unterbrochen. Sie säge wie mit einer Handsägen. Es fühlt sich so brutal und grob an, doch sie hechelt und pfeift aus dem letzten Loch.

Plötzlich spritzt mir was mitten ins Gesicht und dann wieder. Jedes mal wenn ich den Dildo herausziehe kommt ein kleiner Spritzer mit hinaus. Ohne groß nachzudenken lange ich mit meinem Mund hin, damit nicht alles nass wird. Es schmeckt und riecht nicht nach Urin, zum Glück. Ist fast wie Wasser nur etwas süßer. Die Mengen werden jetzt größer und ich muss anfangen zu schlürfen, direkt um ihren Kitzler herum. Ihr Rücken bäumt sich auf, der Dildo ist schwerer zu Bewegen und jetzt spritzt es auch leicht beim reindrücken. Ich mache einfach weiter. Ein langer Schrei baut sich immer mehr auf. Vom leisen quieken bis zum vollen Schrei.

Ihr ganzer Unterleib und Beine fangen an wild zu Zucken. Sie spitzt so viel in meinen Mund das ich mich verschlucke. Ich zucke kurz zurück und sie duscht mich ab wie ein Wasserschlauch. Den Dildo hatte ich losgelassen und er machte sich selbständig. Sie zog ihn nochmal ganz in sich hinein und spuckte ihn dann im hohen Bogen heraus. Ich war fasziniert von den Bewegungen ihrer Möse. Ihr Körper hörte auf zu zittern und beginn sich wieder zu entspannen. Noch mit sehr erschöpfter Stimme „Na das war ja mal wieder ein Erlebnis. Das bekommt nicht jeder zu sehen und schon gar nicht einen ganzen. Du hast dich sehr gut Verhalten. Komm leg dich neben mich.“

Ich lege mich neben ihr hin doch das ist ihr noch zu weit Weg. Sie schiebt einen Arm unter meinen Nacken und dreht sich zu mich heran. Mit der anderen Hand fährt sie über meine Brust. „So nass habe ich dich gemacht. Das war ein sehr guter.“ Ich liege da wie versteinert. Ihre Masse überwältigt mich. Ihre recht Brust liegt auf meiner Schulter. Sie ist weich und sehr warm, aber auch recht schwer. Ihre Hand streichelt nun über meinen Bauch. Sie dreht sich noch mehr zu mir und liegt halb auf mir drauf. Ihren Kopf legt sie neben meinen und ihre linke Brust rutsch direkt vor meinen Mund. Ich kann nicht widerstehen und beginne ihre Brust zu lecken und dann zu saugen. Sie fängt ganz leicht an schwerer zu Atmen. Meine einzig verbliebene freie Hand gesellt sich dazu und massiert vorsichtig. Sie wechselt sich mit meinen Mund am Nippel ab. Inzwischen ist ihre Hand bei meiner Unterhose angelangt. Sie rutscht unterm Bund hindurch und Taste ein wenig herum.

Auf einmal dreht sie sich von mir weg und Blick nach unten auf ihre Hand. Dann hält sie mir ihre Hand direkt vor das Gesicht. „Wann bist du gekommen, da unten ist alles klebrig?“ Ich habe keine Antwort, denn ich weiß es selber nicht einmal. Meine Gesichtszüge verraten ihr alles. „Wenn du alleine gekommen bist nur weil du mich befriedigt hast, dann bekommst du jetzt eine Belohnung.“

Sie rutsch im Bett nach unten und schiebt mich etwas gegen die Rückwand in die Kissen. Jetzt liege ich etwas aufrechter und kann frei nach unten schauen. Genüsslich leckt sie ihre Hand ab, die von mir eingesaugt wurde. Dann zieht sie mir auch die Unterhose aus. „Das ist so viel und an mehreren Stellen. Du bist nicht nur einmal gekommen. Das musst du doch gemerkt haben.“ Wie ein Hund stürzt sie sich auf meinen Intimbereich und leckt alles sauber bis nur noch mein Schwanz übrig ist.

Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund und lässt ihre Zunge drum herum kreisen. Immer tiefer geht sie runter, bis zur Basis ohne zu würgen. Dann noch ein Stück tiefer und ihre Zunge massiert meine Eier. Meine Schwanzspitze ist ihrem Rachen und sie beginnt zu Schlucken, das massiert meine Eichel. Ihr Kopf beginnt sich zu bewegen. Auf und ab. Dann mit kräftigen Stößen. Jedes Mal quetsch sie ihre Nase an meiner Scham. Ich bin stein hart aber kann nicht kommen. Immer wieder bin ich kurz davor, aber ich kann es nicht loslassen. Sie versucht andere Bewegung. Hoden kraulen und massieren. Schaft wichsen und Eichel lecken, doch es hilft nichts. So sehr wollte ich ihr das geben was sie fordert.

Auf einmal hat sie den Glasdildo in der Hand. Sie lutsch weiter aber starrt mich mit einem hämischen Blick an. Sie greift sich zwischen die Beine und ihre Augen werden kurz Groß. Dann drückt was gegen mein Poloch. Es ist nass warm, aber auch kalt und hart. Das kann nicht der Glasdildo sein, denke ich mir. Mit einem unbeherzten brutalen Stoß drückt sie das Ding in mich hinein. Ein starker Schmerz durchfährt mich. Mein Rücken krümmt sich und ich komme mit einer Gewalt wie ich es noch nie erlebt habe. Sie presst ihren Mund Tief über meinen Schwanz. Meine Ladung knallt in ihren Rachen und quillt nach vorne. Etlichen Schübe drücke ich in sie hinein und einmal kurz muss sie würgen.

Mein Orgasmus des Lebens ist vorbei. Sie erhebt sich langsam von meinen Schwanz. Ihre Augen glänzen vor Freude und tränen leicht zugleich. Aus ihrer Nase zieht sich ein langer weißer Faden und um meinen Schwanz herum ist eine kleine Pfütze Sperma. Mit zwei kräftigen Schluck mach sie ihren Mund wieder frei. Sofort leckt sie meinen Schwanz sauber und spielt mit den Resten im Mund. Völlig überwältigt kommt sie zu mir hoch und gibt mir einen Zungenkuss. Der erste Gedanken ist Ekel und Abscheu, aber dann merke ich das es gar nicht so schlimm ist.

„Lass uns eine kleine Pause machen und eine rauchen. Los hob ins Wohnzimmer.“ Ich stehe auf und stehe vor dem Bett. Sie sitzt noch an der Bettkante hinter mir. „Der bleibt hier.“ Sie greift nach dem Glasdildo in meinen hintern und reißt in einfach raus. Ich zucke kurz zusammen und gehe etwas in die Knie. Ein weitere Tropfen kommt aus meinen Schwanz und seilt sich an einem Faden herab. Sie klatscht mir von unten leicht gegen die Eier. Ich springe sofort einen Schritt nach vorne.

Im Wohnzimmer angekommen schubst sie mich auf die Couch. Sie setzt sich zwischen meine Beine und quetscht mich zwischen sich und der Couch ein. Über ihre reicht sie mir eine Zigarette und stellt einen Ascher rechts neben sich. Die überreichte Zigarette ist am Filter ganz feucht und duftet nach ihrer Möse. Sie zündet sich ihre an und hält dann das entflammte Feuerzeug neben ihren Kopf. Ich muss mich etwas strecken um auch meine anzuzünden. Sie greift meinen linken Arm und führt die Hand an ihre Brust. Ich verstehe und beginne sie leicht zu massieren. Ihre Hand greift dann zum Handy und ruft jemanden an. Wen sollte sie jetzt anrufen wollen.

Ich kann das Tuten vom Telefon hören es geht jemand am anderen Ende dran. „Hey hier ist Emma deine Nachbarin. Du Anna, ich habe hier einen Bengel den du unbedingt kennenlernen solltest. Der ist echt besonders. Bitte bring was von deinem Zeug mit runter.“ Die andere Stimme: „Äah ja klar doch. Ich komm gleich runter.“ „Nimm einfach deinen Schlüssel von mir und lass dich selber rein.“ Tut Tut Tut, sie legt auf. „Na mein Kleiner das wird ein Spaß und ist für dich umsonst.“ Sie führt meine Hand von ihrer Brust in ihren Schritt. Ich massiere sie weiter sanft und vorsichtig.

Es dauert nicht lange da hört man wie die Tür aufgeschlossen wird. Eine kleine Dame betritt das Wohnzimmer. Sie ist in den Zwanzigern, höchstens 160cm Groß und sportlich gebaut. Sie schultert eine große schwere Sporttasche. Sofort platzt Lautstärke hervor: „Wo ist der Kleine. Ich habe dich bis ganz oben gehört. Zeig her.“ Sie sieht mich nicht sofort, denn ich bin gut versteckt hinter Emma. Emma steht auf und ich komme zum Vorschein. „Ooh wie süß. Komm mal her.“ Ich zögere stehe aber auf. Anna legt die Tasche beiseite und tritt zu mir heran und nimmt mir meine Zigarette ab. Als sie einen Zug machen möchte fällt ihr auch der besondere Duft auf. Sie schaut kurz zu Emma und wendet sich sofort mir zu. „Was kann er den so besonderes, denn bis jetzt sehe ich nichts.“ Und sie geht zu Emma rüber.


Emma: „Hast du noch den Hogtie? Dann zeig ich es dir besser als es zu beschreiben.“ Anna knickt und zeigt auf die Tasche. Emma: „Dann geh schon mal in Schlafzimmer und mach dich frei.“ Anna knickt mehrmals überheblich und tänzelt davon. Emma stellt sich hinter mich und flüstert: „Du machst bei ihr genau das selbe wie bei mir am Anfang.“ Sie schiebt mich vor bis zur Tasche. Sie kramt etwas darin herum. Ich traue mich nicht in dessen Richtung zu Schauen. Dann schiebt Emma mich weiter vor sich her in Richtung Schlafzimmer. Die Tasche nimmt sie mit.

Im Schlafzimmer angekommen sitzt Anna auf der Bettkante komplett nackt. Ihre Haar nun zu einem Zopf zusammengebunden. Ihre Beine überschlagen und die Hände darauf abgelegt, wie eine Dame. Ihre kleinen Brüste fallen kaum auf, aber beide mit einem Piercing versehen. In der Hand hält sie eine kleine Fernbedienung. Emma drückt mich an den Schultern runter und ich gehe auf die Knie. Sie nimmt meine Handgelenke hinter meinem Rücken zusammen und verbindet sie mit etwas. Dann kommt noch etwas um meine Fußgelenk und jetzt bin ich in meiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Anna öffnet leicht ihre Beine und ich blicke auf ihre Scham. Alles glatt rasiert, nur zwei prall geschwollene Schamlippen. Ihre Muschi sieht aus wie eine aus den Pornos.

Emma unterbricht das Schweigen und starren: „Worauf wartest du. Ran da und das selbe noch mal.“ Auf Knie rutsche ich näher ran. Anna lässt sich rückwärts fallen, stellt ihr Füße mit auf die Bettkante und spreizt die Knie. Ihre Schamlippen öffnen sich leicht und ziehen Fäden. Sie ist schon ganz feucht. Dann bemerke ich erst den großen roten Steg über ihrem Arschloch. Es sieht aus wie das ende eines Plugs, aber etwas anders. Ich nähere mich langsam mit dem Gesicht ihrem Schritt.

Emma geht das wieder zu langsam und drückt mich am Hinterkopf direkt hinein. Meine Nase steckt zwischen ihren Schamlippen und wird sofort befeuchtet. Ihr Duft ist anders, aber genau so interessant wie der von Emma. Ich mache eine erste Kostprobe und bin positive überrascht. Ich höre ein Klick von oben und mein Kinn beginnt zu vibrieren. Das Ding in ihrem Hintern ist ein Vibrator und sie kann ihn über die Fernbedienung steuern. Der weilen hat sich Emma seitlich von mir mit auf den Boden gesetzt und kramt in der Tasche. Ich versuche mich nicht ablenken zu lassen und beginne Anna richtig zu lecken. Meine Zunge macht das selbe wie bei Emma und sucht nach Sachen die sie gut findet. Bis jetzt reagiert sie auf alles gleich gut. Wieder ein Klick und der Vibrator pulsiert jetzt.

Emma löst meine rechten Arm, den ich gleich zum Fingern benutze. Ich nehme gleich zwei Finger und führe sie ein. Sofort merke ich wie die Vibrationen des Plug am Handrücken kitzeln. Ich presse meinen Handrücken stärker gegen den Plug und fühle wie sich die Pulse sich auf meine Finger übertragen. Mit den Fingerspitzen gehe ich an die selbe Position wie bei Emma und auch Anna zieht ihre Möse sofort zusammen. Von der Seite kommt eine Anweisung von Emma: „Sie schein zierlich ist aber noch versauter als ich. Die verträgt bestimmt deine ganze Hand.“

Jetzt ist meine Neugier geweckt. Ich nehme gleich einen dritten Finger hinzu und dann noch den Vierten. Nur noch der der Daumen fehlt und es fühlt sich noch nicht eng an. Schon gleitet meine ganze Hand in sie hinein. Sofort presst sie ihre Muschi zusammen und ein entkommen schein mir nicht mehr möglich. Erst jetzt bemerkt ich wie groß eigentlich ihr Plug ist. Er ist etwas über vier Finger breit. Ich versuche ihn durch ihre Muschi hindurch zu umgreifen. Plötzlich dreht sie richtig ab. Sie buckelt und krall in die Matratze. Es tut mir leid und ich lass sofort wieder los. Anna schreit in Ektase: „Weiter machen!“ Meine Finger legen sich wieder um den Plug. „Fester, härter. Wichs ihn!“ kommt von Anna. Langsam lasse ich die Trennwand zwischen Möse und Arschloch über den Plug gleiten. Er droht rauszurutschen, da ich nur eine Hand zur Verfügung habe, umgreife ich die dickste Stelle und ziehe ihn wieder etwas rein. Anna ist sehr schwer am Atmen, noch ein bisschen mehr und sie kann kommen. Ich konzentriere meine Zungenbewegungen unterhalb ihres Kitzlers und auf ihm drauf. Endlich kann sie kommen.

Ihre Möse zieht meine Hand tiefer in sich hinein. Ich lasse meine Hand locker und stoppe sie zu lecken. Wieder von der Seite kommt der Befehl von Emma: „Willst du es bei nur einem Orgasmus bleiben lassen. Du kannst sie auf ihrem Höhepunkt bestimmt länger halten. Mach einfach weiter.“ Emma wird schon recht haben. Meine Zunge wandert wieder zu ihrer Muschi. Jede Berührung lässt einen schock durch Anna strömen. Wie ein Engel auf meiner Schulter spricht Emma zu mir: „Genau so weiter. Das gefällt ihr. Balle eine Faust und rühre in ihr richtig rum. Du kannst auch richtig kräftig zu stoßen, als würdest du sie Boxen.“ Meine Zunge kreist nun dauerhaft um ihren Kitzler. Anna bäumt sich wie eine Brücke. Ich balle eine Faust und beginne mit vorsichtigen Stößen. Langsam steigere ich Kräftigkeit und Frequenz und sie wird immer lauter. Die Stöße lassen inzwischen ihre Hüfte von der Matratze springen.

Wieder der Engel Emma von der Seite: „Das sollte reichen. Anna hat nun seit fast 5min einen kontinuierlichen Höhepunkt. Das hast du wieder richtig gut gemacht. Nimm deine Hand aus ihr heraus und lege sie zur anderen hinter deinen Rücken.“ Meine Hand ist klatsch Nass und topf sogar hinter mir. Emma macht mein Handgelenk wieder hinter mir fest. Dann kabbelt Emma zu Anna auf das Bett und setzt sich hinter sie. Emma zieht den massiven Plug auf Anna und schaltet ihn endlich aus. Anna wird etwas aufgerichtet und lehnt nun gegen Emmas Brust. Sie ist noch total erschöpft und kann kaum von alleine Sitzen. War ich zu grob? Habe ich zu viel gemacht? Aber Emma hat mir gut zugesprochen.

Emma wendet das Wort an mich: „Euer Treiben war einfach nur geil anzuschauen. Ich bin an meinen Sitzplatz etwas ausgelaufen. Machst du das bitte Weg!“ Rechts neben mir ist ein fast 20cm großer Fleck Flüssigkeit. Wie soll ich das bloß wegbekommen wenn ich so gefesselt bin. Ich schaue Fragen zu Emma und sie lächelt nur hämisch. Ich verstehe und will es versuchen aufzulecken. Als ich mir nach vorne beuge kippe ich über. Mit dem Gesicht voran Klatsche ich in die Pfütze. Ich muss schlürfen und lecken um alles weg zu bekommen. Als ich fertig bin schaffe ich es sogar von alleine wieder auf die Knie. Inzwischen ist Anna etwas zu sich gekommen und beugt mein Tun.

Emma spricht zu Anna im ruhigen Ton: „Schau ihn dir an. Er gehorcht aufs Wort. Seine Lernbereitschaft ist unglaublich. Kaum ist ihm was zu wider oder ausgefallen. Er hat bei uns beiden wunderbare Arbeit getan. Aber die Besonderheit liegt vor ihm auf dem Boden.“ Ich schaue an meinen alten Sitzplatz, von wo ich Anna versorgt habe und bin entsetzt. Emma fährt fort: „Er läuft auch aus, nur wenn er jemanden es besorgt. Das hat er bei mir auch gemacht. Diesmal konnte ich zusehen. Er macht das ohne eigene Stimulation. Anstatt das es raus spritzt wie bei einem Orgasmus, läuft es nur raus. Ich glaube er ist ein natürlicher Cuckold. Ich habe im vorhin vom aller feinsten einen geblasen und er konnte nicht kommen. Erst als ich ihm meinen Glasdildo in den Hintern rammte Schoss es aus ihm heraus. Das lässt noch zwei Tests offen. Erstens, läuft er auch aus wenn nur wir beide uns befriedigen und er Zuschauen muss. Zweitens, spritzt er ab durch anale Stimulation oder durch Schmerzen. Wie geht es dir momentan?“ Anna antwortet: „Das es sowas noch gibt. Er ist wirklich besonders. Ich muss ihn mir bestimmt öfters Ausleihen. Er hat mich ganz schon geschafft und ich brauch noch einen Moment Ruhe.“ Emma: „Du brauchst nur bescheid sagen, kannst ihn immer haben. Wenn du noch eine Pause brauchst lassen wir ihn einfach etwas arbeiten.

Emma steht auf und holt ihre Zigaretten und Ascher rüber. Bevor sie sich wieder zu Anna gesellt, kramt sie nochmal in der Sporttasche von Anna. Zum Vorschein kommt ein kleiner schwarzer Dildo mit großem Saugnapf am Ende. Sie wendet den Dildo in meinem eigenem Ausfluss am Boden und drück ihn daneben fest. Dann setzt sie sich zu Anna und beide zünden sich eine Zigarette an. Emma zu mir: „Na wird’s Bald. Rauf da!“

Ich krieche in Richtung Dildo und platziere mich über ihm. Ich muss ihn zwischen meinen Füßen haben, damit wenn ich mich setze er an der richtigen Stelle ist. Jetzt spüre ich ihn an meinem Arschloch anstoßen. Heute war schon was deutlich dickeres in mir, also müsste das klappen. Der Dildo ist schön schmierig und gleitet einfach in mich hinein. Diesmal schmerzt es kein bisschen. Es ist das erste mal für mich das da was rein geht, anstatt raus. Ich wippe etwas auf und ab und das Gefühl ist wunderbar. Es fängt an in meinem Schwanz zu zucken. Ich will jeden Zentimeter vom Dildo genießen, dazu lass ich ihn immer ganz aus mich Rausrutschen und Stoße ihn dann wieder rein. Damit er noch etwas tiefer in mich vordringen versuche ich meine Füße so flach wie möglich zu machen.

Der Orgasmus bahnt sich an, nur noch ein bisschen mehr. Plötzlich zieht es ganz stark im Magen und ich kippe krampfend nach vorne über bis meine Stirn auf dem Boden aufliegt. Ich Blick auf meine zuckende Schwanzspitze als der Orgasmus mich vollkommen übermannt. Meine ganze Ladung schießt über dem Boden direkt in mein Gesicht. Ich komme wirklich nur durch analer Stimulation und mich treffen viele Spermastöße hintereinander im Gesicht. So viel bin ich noch nie gekommen. Diese Art von Orgasmus ist viel intensiver und umfasst meinen ganzen Körper. Ich richte mich langsam wieder auf. Die ersten tropfen Sperma rinnen mir vom Gesicht.

Beide Dame schauen mich wehleidig an und kommen zu mir hinunter. Jede von ihren beginnt mir das Gesicht abzulecken. Abwechselnd geben sie mir auch Zungenküsse und dieses mal kann ich es genießen. Sie Vergessen wirklich keinen Quadratzentimeter. Emma spricht als erstes zu mir: „Das hast du fein gemacht. Sowas hättest du dir bestimmt nie erträumt. Ich möchte dich in Zukunft öfters treffen und dich weiter Vordern und Fördern. Es wird dann aber rein privat sein. Anna wird deine Nummer von mir bekommen, wenn sie dich auch mal braucht. Ich denke du hast für heute dein Pulver verschossen. Anna kann heute auch nicht mehr. Ich konnte noch was vertragen, aber das ich später selbst mit den Erinnerungen von heute. Ich möchte das du, so weit es geht auf wichsen verzichtest. Ich möchte nichts von dir verschwenden. Wie ich gelesen hatte ist dein 21. Geburtstag in 1 Monaten. Ich will dir deinen ersten Fick spendieren, aber darauf werde ich dich noch vorbereiten. Wirst du für mich jungfräulich bleiben?“ Ich kann nur mehrmals knicken, denn Annas Zunge kitzelt meinen Rachen.

Emma hat ein riesiges Bad und wir drei gehen noch zusammen Duschen, dabei bleib alles Keusch. Wir verabschieden uns voneinander und ich fahre nach Hause. Ich kann kaum das nächste Treffen erwarten.

Ich kann es nicht glauben, Emma hat mir eine weitere Nachricht geschrieben. Nach nur einer Woche möchte sie mich schon wieder treffen. Am Wochenende ist es schon so weit. Das macht etwas mehr als zwei Wochen seit dem ersten Treffen. Ich soll Freitagabend bei ihr Aufschlag. Ihre Anweisungen waren jungfräulich und keusch zu bleiben. Die Jungfräulichkeit zu erhalten ist kein großes Problem. Das Keusch bleiben fällt mir sehr schwer, aber ich bin seit 14+ Tagen nicht mehr gekommen. Jeder Tag, bis zum Treffen, ist eine Zerreißprobe. Endlich darf ich wieder zu ihr fahren.
Diesmal darf ich an der Haustür klingeln. Sie empfängt mich mit Bademantel an der Tür. Sofort schlägt sie ihre Arme um mich. Dann schließt sie die Tür und beginnt mich gleich zu entkleiden. Sie nimmt mich an die Hand und geht mit mir ins Wohnzimmer. Erstmal wird wieder eine Geraucht. Beim Rauchen bemerke ich einen Stuhl der direkt vor dem Fernseher steht. Er hat Karabiner an Armlehnen und Fußbeinen. Sie sieht das ich den Stuhl anstarre. „Los setzt dich schon mal drauf. Ich helfe dich auch beim Rauchen.“ Als wäre das gerade mein einziges Gedanke. Ich nehme auf dem Stuhl platz und sie fixiert meine Gliedmaßen. Sie setzt sich auf meinen Schoß, zu mir gewandt. Ein kräftiger Zug an der Zigarette und sie Küsst mich. Dabei atmet sie aus, so das ich mir ihren Atem teilen kann.

Sie stellt sich vor mich hin und guckt mich von oben an. „Das wird dein Platz für heute Abend sein. Hier kommt noch ein kleiner Anreiz.“ Ihr Höschen kommt über meinen Kopf. Die Vorderseite liegt direkt über meiner Nase. Jeder Atemzug ist nun von ihrem Duft geprägt. Emma setzt sich wieder auf die Couch und vertieft sich in ihr Handy. Sie ignoriert mich komplett. Dann wird die Haustür aufgeschlossen und Anna kommt ins Wohnzimmer. Emma schaut auf und begrüßt Anna: „Schön das du da bist. Guck wer schon da ist.“ Anna trägt ein einfaches Kleid mit dünnen Trägern. Sie schiebt beide Träger von den Schulter und das Kleid rutsch zu Boden. Jetzt ist sie nur noch mit einem Unterhöschen bekleidet. Auch dieses streift sie ab. Dann schaut sie zu mir rüber. Sie sieht das mein Kopf schon verziert ist, so stopft sie mir das Höschen in den Mund. Anna flüstert mir in Ohr: „Für dich trage ich es schon seit Anfang der Woche.“ Es hat sofort einen kräftigen Geschmack und mein Speichel weicht es immer mehr auf. Emma kommt zu mir und stellt noch eine Schale unter meinen Schwanz und Eier. Außerdem bekomme ich Kopfhörer aufgesetzt.

Beide lasse sich dann wieder auf der Couch nieder. Jede zündet sich noch eine Zigarette an. Während des Rauchens reden sie miteinander und lästern etwas über mich. Dann legt sich Emma längs auf die Couch und Anna beginnt sie zu liebkosen. Anna spielt mit den Fingern an Emma Brustwarzen und leckt dabei großzügig ihre Möse. Als Emma etwas warm ist beginnt Anna sie mit beiden Händen zu Fingern. Eine Hand bearbeitet sie von innen, die andere wirkt von außen. Ich sehe wie Emmas Atmung schwerer wird. Emma bäumt sich auf und beginnt zu Zittern. Sie ist definitiv gekommen. Das ganze hat keine 30min gedauert.

Anna lässt Emma kurz Verschnaufen und kommt zu mir. Sie nimmt mir die Kopfhörer ab und setzt mit eine Augenklappe auf. Außerdem tauscht sie die Schale unter meinem Schwanz. Jetzt bin ich blind, kann aber wieder was hören. Emmas tiefe stimme ist deutlich von Annas zu unterscheiden. Ich höre: „Runde zwei für dich. Diesmal benutze ich ein bisschen Spielzeug. Uh ist der kalt. Der wird gleich schnell warm. Das schmatz aber schon schön. Du bist heute wieder richtig feucht. Glaubst du, dass du heute Spritz freudig bist. Gib dir Mühe, dann werden wir sehen. Der vibriert aber stark. Ja der ist richtig schön. Wuaaaah ist der Geil. Fick mich härter. Schneller. Noch ein bisschen länger. Jaaaaaa. Uh jetzt bin ich nass geworden. Puuhhh. Der war schön. Lass mich kurz Luft holen. Schau mal nach unserem Kleinen.

Die Augenklappe hebt sich. Ich brauche einen Moment um mich an die Helligkeit zu gewöhnen. Anna steht vor mir. Sie nimmt die Schale mit zur Couch. Beide Vergleich den Inhalt von beiden Schalen. Nicht nur Menge sondern auch Geschmack. Ihre Wahl fällt auf die Schale wo ich zuschauen konnte. Emma möchte das auch ich davon was habe. Sie nimmt bei Höschen und wendet sie in beiden Schalen. Diesmal kommt Annas Höschen über den Kopf und Emmas in meinen Mund. Annas Höschen finde ich besser. Es ist einfach viel intensiver. Meine eigene Note nehme ich kaum war.

Emma erscheint im Raum und spricht kurz mit Fred. Ihre Hand streichelt über seinen Schritt. Fred händigt ihr einen Bündel Scheine und verlässt die Wohnung. Emma nähert sich Anna und nimmt sie auf den Arm und trägt sie hinaus. Ich kann hören wie die Dusche plätschert. Dann trägt Sie Emma wieder ins Schlafzimmer und deckt sie zu. Emma wischt noch etwas den Boden und kommt dann ins Wohnzimmer.

Sie schaltet den Fernseher aus und dreht mich samt Stuhl wieder in Richtung Couch. Dann nimmt sie die Schale unter meinem Schwanz weg. „Schau her fast ganz voll. Das ist dreimal mehr als bei unserer Show. Du bist ein natürlicher Cuckold und zeigst besondere Neigungen zu Sabrina. Mal schauen wie weit wir dich zum Cucki erziehen kann. Für heute ist erstmal Schluss. Ich werde mich zu Sabrina legen. Damit du nichts unsittliches machst lege ich dir noch einen Peniskäfig an. Du kannst auf der Couch nächtigen. Morgen werde ich dir was neues beibringen.“

Sie verpasst meinem Schwanz einen metallenen Käfig und löst meine Fixierung. Ich nehme mir das Höschen vom Kopf runter und spucke das zweite auch aus. Emma nimmt sie entgehen und trinkt noch genüsslich die Schale leer.

Den ganzen Abend nur gesessen aber komplett erledigt lege ich mich auf die Couch. Als ich meinen Kopf ablege wird er ganz feucht. Emma hat hier gesessen als Anna gevögelt wurde. Sie hat einen riesen Fleck hinterlassen der wunderbar duftet. Es fällt mir schwer einzuschlagen. Meine Gedanken kreisen um die Erlebnis von heute, meine Nase riecht dauerhaft die Möse von Emma und mein Schwanz kann nicht steif werden weil er in diesem Ding steckt.

Am nächsten Morgen werde ich wach als Emma in das Wohnzimmer kommt. Ich richte mich auf und Emma setzt sich direkt neben mir. Sie zündet sich eine Zigarette an und langt in meinen Schritt. „Na gut geschlafen. Hat er dich viel gestört? Denn das bleibt heute dran. Ich habe heute Vormittag Sachen zu erledigen. Ich möchte das du dich um Sabrina kümmerst. Sie kann noch nicht von alleine Laufen also wirst du sie tragen wohin sie will. Später soll sie ein warmes Bad nehmen und danach gut eincremen. Alles liegt im Bad bereit. Solltest du Verlangen verspüren dich erleichtern zu müssen steht was auf der Klobrille für dich bereit. Deine Aufgabe ist es für Anna da zu sein, also setzt du dich im Schlafzimmer neben das Bett auf den Boden und wartest bis sie etwas will. Bis später.“

Emma zieht sich an und verlässt die Wohnung. Ich begebe mich zu Anna ins Schlafzimmer und setze mich neben das Bett. Es dauert bestimmt zwei Stunden bis sie aufwacht. „ah, morgen mein Kleiner.“ Sie streckt sich und zuckt zusammen. „Mir tut noch alles weh, aber das war es Wert. Hol mit Wasser und eine Zigarette. Besser bring mich gleich ins Wohnzimmer.“ Einen unter die Knie und den anderen unter die Achseln. Ich tu mich etwas schwer sie hoch zu heben, aber schaffe es und lege sie im Wohnzimmer auf der Couch wieder ab. Die Zigarette und das Wasser angereicht setze ich mich neben die Couch auf den Boden.

Sie guckt mich erstaunt an. „Ich weiß Emma hat gestern alles aufgenommen. Ich will mir das Tape anschauen. Schau mal im Recorder nach.“ Ich schalte den Fernseher an und auch den Videorecorder. Im Archiv sind über 500 Einträge, aber nur einer von gestern den ich dann auch starte. „Mir ist Kalt. Setz dich zwischen mir und die Couch und Wärme mich von hinten.“ Als ich neben Anna stehe fällt ihr erst der Käfig an meinem Schwanz auf. Sofort langt sie dran und zieht mich daran runter. „Ein nettes Geschenk von Emma hast du da. Du bist ein guter Junge.“ Und sie gibt mir einen Schmatzer auf die Wange, dann lässt sie mich los. Ich klettere auf die Couch und rutsche zwischen sie und Couch. Sie kann nicht aufrecht sitzen, das gäbe zu viel Druck auf den geschundenen Hintern, also liegt sie fast quer drüber. Ich passe mich und damit sie nicht Wegrutschen lege ich meine Arme um sie. Man merkt wie sich entspannt und etwas mehr zusammensackt. Sie schaut sich den ganzen gestrigen Abend nochmals an und ich muss mitgucken. Sie greift hinter ihren Rücken und an meinen Schwanz. „Man du läufst ja schon wieder aus. Ich mag dich.“ Genüsslich leckt sie an ihren Fingern.

Die Show ist vorbei und ich sage ihr das Emma für sie ein Bad vorgesehen hat. „Dann geh los und bereit es vor. Schön heiß bitte. Und komm dann gleich wieder.“ Ich gehe ins Bad und lasse ihr eine Wanne ein. Das Bad von Emma ist hochmodern und hat lauter Technik verbaut. Ich brauche nur die Temperatur Einstellen und die Zusätze hineingeben, den Rest mach die Badewanne von selbst und meldet sich wenn sie bereit ist. Beim Rausgehen bemerke ich Emmas zweite Geschenk auf dem Klodeckel. Ein großer schwarzer Dildo steht darauf. Sofort wird es im Käfig eng, als meine ersten Gedanken schweifen. Aber ich soll zurück zu Anna ins Wohnzimmer kommen.

Wie ich eintrete sehe ich auf dem Fernseher mein Treffen von vor zwei Wochen. Im Video bin ich gerade dabei Anna zu fisten. „Da bist du endlich wieder. Schau genau hin was du da mit mir gemacht hast. Es war Hammergeil, aber das bekommst du irgendwann zurück. Jetzt bring mich zur Badewanne.“ Ein sehr breites Grinsen zieht sich durch ihr Gesicht. Es macht mir etwas Angst. Im Bad lege ich sie in die Wanne. Die Temperatur ist perfekt. Anna stöhnt etwas beim Einsetzen. Schon fast automatisch setze ich mich neben die Wanne auf den Boden. „Emma hat dir einen so schönen Sitzplatz vorbereitet, wieso nutz du ihn denn nicht?“

Ich begebe mich zur Toilette. Dort angekommen lasse ich mich so nieder das der Dildo vor meinem Schwanz steht. Der Dildo ist ziemlich dick, ungefähr so wie Spitze von Emmas Glasdildo's letztes Treffen. Es hatte unheimlich gezogen und das während höchster Geilheit. „Du willst mich doch nicht verarschen? Mach in dir mit dem Mund feucht und dann richtig hinsetzen.“ Ich will ihn in die Hand nehmen da faucht es: „Mit dem Mund habe ich gesagt!“ Sofort springe ich hoch und beuge mich der Toilette entgegen. „Arsch zu mir!“ Jetzt strecke ich Anna auch noch meinen Arsch entgegen. Sie kann bestimmt meine Rosette sehen und darunter den glänzenden Metallkäfig.

Der Dildo riecht nach Gummi. Die Oberfläche ist samtweich. Er ist einem Penis nachempfunden und hat eine ausgeprägte Eichel mit kleinen Rille zum Schaft hin. Der Schaft beginnt dem Gleichen Durchmesser wie dir Eichel wird aber nach unten etwas dicker. An der Basis ist ein großer Saugnapf und direkt darüber eine tiefe Rille. Ich bekomme ihn nur bis zur Hälfte in meinen Mund. Von hinten heißt es nur: „na los. Runter mit dem Kopf. Deine Nase soll den Deckel berühren. Ist mir egal ob du mir hierhin ****t.“ Die Spitze kitzelt mich schon im Rachen. Einmal runter und wieder hoch. Tief eingeatmet und runter. Es geht leichter wie gedacht und ich schlag mir die Nase etwas ein. Doch dann kommt etwas verspätet das Würgen. Ich versuche es zu kontrollieren aber nach drei Sekunden gebe ich nach. Ein klarer Schleim hüllt nun den ganzen Dildo ein und zieht Fäden bis zu meinem Mund. „So ist der richtige vorbereitete. Jetzt spuckst du dir nochmal in die Hand und verteilst es in deiner Ritze.“

Es war ganz warm und wirklich schmierig. Ich drehe mich wieder mit dem Gesicht zu Anna. Mit den Händen stütze mich am Deckel ab und senke langsam meinen Arsch über dem Dildo. Die Spitze dringt in mich ein und dehnt mich leicht. Mehr Körpergewicht lässt mich tiefer rutschen und es zieht etwas. Meine Rosette rutscht über den Eichelrand in die Rille und mein Schwanz zuckt im Käfig. Anna pfeift mich an: „Hände Weg!“ Ohne darüber nachzudenken hebe ich meine Hände zum Kopf hoch. Ich habe keine Spannung in den Oberschenkeln und rase bis auf den Toilettendeckel hinunter. Tief atme ich ein, als der Schmerz mich durchfährt. Keinen Ton verlässt meine Kehle. Ich will etwas den Hintern anheben, als ich merke wie meine Rosette sich in die Tiefe Rille an der Dildobasis gelegt hat. Aufstehen ist mir nur möglich unter mehr Schmerzen.

„Sieh an, dass hat doch geklappt. Du hast schon wieder rum gesaut. Du bleibst da so Sitzen bis ich mit der Wanne fertig bin.“ Sie schließt die Augen und lehnt sich zurück. Ich schaue auf meinen verschlossen Schwanz und sehe die kleine Pfütze an der Spitze. Schon wieder. Langsam vergeht auch das ziehen im Hintern und ich entspanne etwas. Dafür stellt sich das Gefühl ein als müsste ich ganz dringend aufs Klo. Ich muss einfach aushalten. Einfach war schnell gedacht denn Anna lässt sich fast eine Stunde Einweichen.

„Hey Kleiner ich will jetzt raus.“ Ich habe den Dildo in mir vergessen und springe auf. Ein kurzer ruck und der Saugnapf löst sich vom Deckel. Meine Augen werden erschrocken ganz groß. Anna entgeht das nicht. Ich lange nach hinten und will ihn endlich herausziehen. „Finger weg. Du hattest die Chance beim Aufstehen, jetzt bleibt der noch drin. Komm rüber und hebt mich raus.“ Bei jedem Schritt in ihre Richtung bewegt sich der Dildo in mir in die entgegengesetzte Richtung. Ich hebe sie heraus und sie kann schon etwas von alleine stehen. Mit einem Handtuch trockne ich sie ab und im Hüftbereich wird nur getupft. Ich föhne noch ihre Haare und trockne ihren Intimbereich mit etwas warmer Luft. „Ich möchte etwas schlafen. Bring mich zurück ins Schlafzimmer.“ Somit trage ich sie wieder rüber und lege sie auf das Bett.

Emma hat auf die Kommode Körperlotion und Heilsalbe gelegt und ich mache Anna darauf aufmerksam. Ich reiche ihr beide Sachen und will aus dem Zimmer gehen. „Hey denkst du das kann ich alleine? Kommt her und mach das für mich.“ Anna dreht sich auf den Bauch und tippt sich auf die Schulter. Ich beginne mit der Körperlotion. Etwas in die Hand und gleich auf ihre Schultern. „Boarr ist das Kalt. Dir muss man auch alles erklären. Ein bisschen in die Handflächen und kurz verreiben. Erst dann bei mir Auftrag.“

Ich creme zuerst den Rücken ein und ein bisschen von ihren Flanken. Dann sind ihre Arme und Hände dran. Zunächst mache ich ihre Beine. Zum Schritt hoch werde ich nervös und zittere ein bisschen. „Vergiss den Hintern nicht.“ Sie triezt mich mit meiner Schüchternheit. Vorsichtig verteile ich was auf ihrem Hintern. Eine Rolle und sie liegt auf dem Rücken. Sie grinst mich an, da ich auf ihre Brust starre. Ich beginne auf dem Bauch und taste mich langsam nach Oben. Sie nimmt ihre Hände hinter ihren Kopf und erinnert mich: „Die Achseln nicht vergessen.“ Also auch dort. Als nächstes mache ich die Vorderseite der Beine runter zu den Füßen. Ich massiere etwas die Füße mit der Lotion. Sie entzieht mir die Füße und zieht ihre Knie zu den Schultern, dann spreizt sie auch noch etwas die Beine. Ihre Möse und Rosette strecken sich mir entgegen.

Alles ist noch geschwollen und steht noch leicht offen. „Nimm jetzt die Heilsalbe und sei großzügig damit. Bitte extreme Vorsichtig.“ Ich mach es wie mit der Lotion. Eine Portion in die Handfläche und kurz zerrieben. In den Leisten fange ich an und taste mich zur Mitte vor. Auf die linke Hand eine großen Klecks und mit dem Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand etwas entnommen. Bei den Schamlippen bin ich besonders zärtlich, aber die Creme ist etwas zäh. Sie zittern etwas. „Auch was innen rein. Trau dich.“ Noch etwas auf die Fingerspitzen und vorsichtig in sie rein. „Au au au. Aaaahh. Das reicht.“ Ok, nun zu ihrem anderen Loch. Einmal ringsum ihre Rosette und mit nur einem Finger nach innen. Damit mehr rein kommt drück ich eine kleine Wurst direkt in sie, das selbe noch bei ihrer Möse. Ich bin sehr vorsichtig sie nicht mehr zu berühren.

Sie legt ihre Beine wieder ab und schnauft erleichtert. Sie flüstert: „Komm mal runter zu mir.“ Ich nähere mich ihrem Gesicht. Ihre Hand packt meinen Nacken und sich mich zu sie heran. Sie gibt mir einen Schmatzer auf die Wange. „Das hast du fein gemacht. Jetzt lass mich etwas schlafen. Du kannst dich im Wohnzimmer hinsetzen.“ Ich drehe mich zur Tür und sie Klatsch mir noch auf den Hintern. „Der darf jetzt auch wieder raus wenn du magst. Bis später.“
Den Dildo habe ich fast vergessen, aber das dauerhaft Gefühl auf Klo zu müssen könnte echt mal aufhören. Ich gehe ins Badezimmer und versuche ihn herauszuziehen. Er sitzt ganz gut fest und muss stark drücken bis er sich bewegt. Noch einmal dehnt er mich, aber das ist nicht mehr so schlimm. Der Dildo ist etwas dreckig und der Toilettendeckel ist auch noch versaut. Alles bereinigt kann ich mich im Wohnzimmer ausruhen. Ein Blick auf die Uhr und ich erschrecke. Es ist schon deutlich nach Mittag.

In diesem Moment wird die Haustüre aufgeschlossen. Emma kommt nach Hause. Sie kommt direkt ins Wohnzimmer und sieht mich auf der Couch sitzend. Mit strengen Blick und gestreckt Finger zeigt sie neben die Couch. Ich knie mich sofort neben die Couch. Sie fühlt sich von ihrer Hose eingeengt und streift sie ab. Erschöpft lässt sie sich auf die Couch fallen. „Na alles erledigt. Hast du Anna gut versorgt?“ Ich nicke nur, außerdem teile ich ihr mit das sie jetzt am Schlafen ist. „Ok das hast du gut gemacht. Setz dich mal vor mich hin.“ Auf allen Vieren bewege ich mich zu ihr. Als ich sitze kann ich ihr Gesicht nicht sehen, da ihre Knie dazwischen sind. Sie spreizt ihre Beine um mich direkt anzusprechen. „Ich möchte dir heute noch ein paar Sachen beibringen bevor du uns wieder verlässt.“

Emma zieht sich ihr Unterhöschen bis zu den Kniekehlen runter. Sie winkt mich mit einem Finger ran und deutet auf ihren Schritt. Ich soll sie auch noch lecken während sie mir was erzählt. Ich beginne mit breiten leichten Zügen. „Du bist ein echt Guter. Dein Verhalten entspricht einem natürlich devoten Person. Deine Besonderheiten ist das du extra erregt bist wenn du jemanden siehst der befriedigt wird. Das ist Voyeuristisches Verhalten. Dein Körper reagiert besonders gut auf Leute die du kennst und magst. Hier ist das Sabrina. Ich hätte es lieber, wenn ich das wäre aber das kannst selbst du dir nicht aussuchen. Damit bist du ein Cuckold. Jemand der es mag wenn sein Partner von anderen befriedigt wird. Es gibt da gewisse Stufen, aber das ist ein Thema für wann anders.

Du hast gelernt wie eine Möse schmeckt und du hast dich sogar schon selber probiert. Dabei kann man sagen das frisches Sperma neutral/süßlich und etwas mineralisch schmeckt. Älteres Sperma wird säuerlich.“ In diesem Moment drückt sie ihre Muschi zusammen und es schmeckt extreme säuerlich. „Ich hatte heute Morgen einen Hausbesuch bei einem Kunden. Ich habe eine Ladung für dich mitgebracht. Stört dich das?“ Sie gibt mir keine Zeit zu antworten und drückt mich mit den Füßen fest ihren Schritt. „Na ich will nicht so sein. Hier ist was zum Nachspülen.“ Sie pisst mir einfach in den Mund und der wird schnell voll. Ich kann nicht anders als zu schlucken. „Jetzt weißt du auch wie Fremdsperma schmeckt. Nicht viel anders, als dein Eigenes. Frisch ist es aber besser. Und Urin kann herrlich erfrischend sein.“

„In zwei Wochen ist dein Geburtstag und dein großes Geschenk rückt näher. Hier ist der Schlüssel zu deinem Peniskäfig. Ich möchte dich nicht zu sehr unter druck setzten. Ich bitte darum das du ihn jede Nacht trägst und wenn du bei dir Zuhause bist. Du sollst bist zum Geburtstag keusch bleiben. Ich schenke dir auch diesen kleinen, langen und dünnen Dildo. Er ist nicht für deinen Hintereingang, sondern für deinen Mund. Ich möchte das du damit trainierst deinen Würgereiz zu kontrollieren oder sogar abzulegen. Jeden Morgen in der Dusche für 5min. Nimm deine Geschenke und fahr nach Hause. Wir sehen uns Sonntag in zwei Wochen.“

Ich fahre etwas verärgert nach Hause. Daheim bin ich am grübeln über die vergangenen Ereignisse. Ich bin verärgert über Emma, das sie mich so einfach ausgetrickst hat und *******en. Auf der anderen Seite hat sie Sachen entdeckt die noch Jahre hätten dauern können. Ich glaube sie will nur gutes und gibt meinem Körper was er braucht, auch wenn mein Geist das noch nicht ganz verstanden hat.

Am Sonntag denke ich ständig am masturbieren und will den Käfig aufsperren. Es sind jetzt schon fast drei Wochen ohne einmal gewichst zu haben, aber ich bin bei den Treffen oft ausgelaufen. Morgens unter der Dusche habe ich zum ersten mal den Dildo in den Rachen geschoben. Ich war neugierig ob ich das einfach unterdrücken kann. Anna konnte es auch ein bisschen und Emma hat keinen Würgereiz mehr, dann sollte ich doch auch besser werden können. Es spornt mich an neue Grenzen zu finden. Ich schaffe keine 5 Minuten und muss mich übergeben.

In der Woche *****e ich mich jeden morgen, wie angewiesen, zum Training und ich merke schon Besserungen. Der Peniskäfig darf tagsüber ab. Nachts macht mir das Ding keine Probleme. Nachmittags, nach der Arbeit, muss es wieder drauf. Jedes mal werde ich beim Anlegen steif und es ist immer eine Prozedur. Danach fühle ich mich aber irgendwie sicherer. Ich werde Emma bestimmt glücklich machen. Vier Wochen habe ich jetzt schon nicht mehr gewichst.

Am Wochenende habe ich viel zu tun und bin die ganze Zeit unterwegs. Nur Nachts bin ich daheim und lege den Käfig an. In der Woche darauf ist es das selbe und ich freue mich tierische auf das Wochenende. Ich werde ein großes Geschenk, meinen ersten Fick, von Emma erhalten. Der Gedanke zu wichsen kommt immer häufiger und ab Mittwochs trage ich den Käfig dann auch zur Arbeit. Ich habe angst so kurz vorm Wochenende schwach zu werden, selbst auf der Arbeit.

Freitag Nachmittag und den ganzen Samstag verbringe ich daheim. Ich habe den Schlüssel zum Käfig am Freitag morgen bei Emma in den Briefkasten geschmissen. Ich bin richtig Geil. Das Training gegen den Würgereiz lief gut. Nach der ersten Woche konnte ich 5 Minuten durchhalten. Während der zweiten Woche lernte ich den Dildo im Rachen für 5 Minuten zu halten und dabei weiter zu Atmen. Jetzt gegen ende der zweiten Woche kann ich 5 Minuten meinen Rachen ficken. Ich bin richtig stolz auf mich. Ich würge zwar immer wieder nochmal, aber nur leicht und nie ist was hochgekommen.

Endlich ist es Sonntag. Morgens trainiere ich nochmal mit dem Dildo. Ich lasse ihn im Rachen tanzen und ficke mich heftig. Nur ein paar mal leicht gewürgt. Bin sogar über die Zeit geschlagen, fast 10min. Ich rasiere mich noch im Intimbereich, damit ich für den Fick besonders gut aussehen. Endlich werde ich meinen Schwanz in einer Frau versenken. Mit enormer Vorfreude fahre ich zu Emma.

Ich Klingel und sie öffnet mir im Satin-Morgenmantel. „Herzlichen Glückwunsch zum 21. Geburtstag. Komm rein ich habe ein bisschen vorbereitet. Im Wohnzimmer angekommen ist der Tisch gedeckt. Kaffee und Kuchen stehen bereit. Aus Gewohnheit setze ich mich schon neben die Couch. „Nein, Nein, komm an meine Seite.“ Ich setze mich zu ihr auf die Couch. Sie bietet mir eine Zigarette an und wir schauen etwas fern. Dabei Trinken wir Kaffee und essen etwas Kuchen. Dann ändert sie das Gesprächsthema. „Na wie erging es dir mit der Keuschheit und dem Käfig? Am Freitag war auf einmal der Schlüssel im Briefkasten.“ Ich sage ihr wie es war. Sie ist positive überrascht und hatte erwartet das ich schwach werden.

„Anna hat mir erzählt wie wunderbar du sie versorgt hast. Wie liebevoll du sie gepflegt hast und auch amüsiert. Du wurdest von ihr in höchsten Tönen gelobt.“ Wieder sofortiger Themen wechsle. „Und wie lief es mit dem Training des Rachens?“ Ich berichte ihr meine Fortschritte und bin sehr energisch dabei. „Wenn du so stolz darauf bist dann zeig mir doch dein können. Du hast doch den Dildo bestimmt dabei.“ Ich kann nur verlegen mit dem Kopf schütteln. „Gut das ich vorbereitet bin. Zeig es mir doch hiermit.“ Sie hält mir einen anderen Dildo vor die Nase. Er ist länger als meiner, aber das sollte keinen Unterschied machen. Was einen Unterschied macht ist das er dicker ist und auch noch Oberflächenstruktur mit Rillen.

Ich will es ihr beweisen und nehme ihr ihn ab. Meine Zunge macht ihn schön feucht und der Kopf kippt in den Nacken. Bis zum Kehlkopf rutsch er sofort und ich habe mich unter Kontrolle. Ich muss ganz schön drücken, bis mein Hals sich weiter. Mit einem Ruck ist er bis Anschlag drin. Die Rillen machen mir zu schaffen und ich muss einmal leicht würgen. Dann konzentriere ich mich auf die Atmung, denn es fällt schwere. Als ich vertrauen finde beginne ich ihn an auf und ab zu Bewegen. Man kann jede Rille richtig hören, als sie am Kehlkopf vorbei rutscht. Die Vibrationen machen mir Probleme und ich würge in jede Richtung. Ich habe mich soweit unter Kontrolle das ich nicht *******en muss, aber die Geräusche im Rachen werden immer schleimiger. Meine Konzentration nimmt ab und ich ziehe ihn ganz raus.

Emma nimmt ihn mir ab und stellt ihn tropfend auf den Tisch. Dann klatscht sie Beifall und gibt mir einen Zungenkuss. Sie spielt ein wenig mit dem Schleim in meinem Mund. Ich merke wie entspannt ich geworden bin in ihrer Nähe. Ihre Hände ergreifen meine Handgelenke. Eine Hand führt sie in ihren Schritt und die andere wird an die Brust gelegt. Sie küsst mich weiter und drückt mich seitlich auf die Couch. Jetzt kniet sie über mir, während meine Hände beschäftigt sind und meine Kopf abgelenkt wird. Sie steigt kurz von mir ab und bemannt mich dann anders herum. Ihre Muschi presst sie in mein Gesicht und öffnet mir die Hose. Sie nimmt mir meinen Peniskäfig ab und endlich kann sich mein Schwanz entfalten. Dann gibt es was nass kaltes auf die Eier. Alles zieht sich zusammen und ich quieke kurz in ihre Höhle. Sie fummelt weiter an mir herum und es wird wieder eng da unten. Etwas legt sie um meine Hüfte bis es kurz etwas einrastet. „Fertig. Das ist dein erstes Geschenk. Schau es dir mal an. Gefällt es dir? Ich habe es extra für dich anfertigen lassen.“

Ich schaue an mir herunter und sehe nur etwas silbernes Blinken. Da ist eine Metallplatte über meinen Intimbereich. Ein Gummi beschichteter Draht liegt um meine Hüfte Und durch meine Ritze führen zwei weitere Drähte. Hinten ist alles mit einem Schloss verbunden. Es ist eine Art erweiterter Peniskäfig. „Und sagst du mal was!“ Mir fehlen die Worte, wie soll ich damit meinen ersten Fick machen. Ich werfe ihr einen fragenden Blick zu. „Du solltest glücklich sein, der ist viel angenehmer zu tragen und zu reinigen. Damit kannst du schön keusch bleiben. Anna will dir deine Jungfräulichkeit zum 22. Geburtstag nehmen. Ist das nicht ein Ansporn?“ Ich kann mich immer noch nicht freuen. „Ja ich habe dir einen Fick versprochen, aber der ist etwas anders als du dir bestimmt gedacht hast. Ich zeig es dir.“

Sie packt mich an der Hand und schleift mich ins Schlafzimmer. Mit einem Ruck lande ich auf dem Bett. Sie dreht sich kurz weg und zieht sich ein Höschen an. Kurz stöhnt sie und präsentiert mir dann ihre Anschaffung. Mir ragt ein Gummischwanz entgegen. „Schau dir diesen schönen Strapon an. Ich kann den Dildo gegen mehrere Austausch, aber das besondere ist die Halterung. Diese Platte die auf meiner Scham liegt ist mit eine Metallbügel verbunden. Sie führt zu einer großen Metallkugel in meiner Muschi. Ich kann jede Bewegung hier vorne in mir spüren. Es ist so als hätte ich einen richtigen Penis.“ Sie erzählt das mit voller Stolz, sodass ich ihr nicht böse sein kann.

Ich ziehe mir die Hosen ganz aus und streife mir das Hemd über den Kopf. „Jaaa, vielen Dank.“ Ich lege mich hin wie Anna bei Fred. Im Bett auf dem Rücken und mit dem Kopf über der Bettkante. Emma hatte das schon geahnt und hatte mir das Training befohlen. Nun schaue ich auf dem Kopf von unten an Emma hoch. Der Gummischwanz schwebt über meinem Gesicht und ich schiele daran vorbei zu ihr hoch. Sie hat ein unheimlich schönes glitzern in den Augen. Seine Dicke macht mir etwas Sorgen mit gut zwei Finger breit. Etwas Creme findet auf dem Dildo platz und wird verteilt. Die Spitze berührt meine Nase und ich öffne den Mund ganz weit. Ich strecke die Zunge raus als sie ihn in meinen Mund einführt. Aus ihrer Möse tropft es schon auf den Boden, soviel Vorfreude hat sie.

Die Spitze, des Dildos, erreicht jetzt meinen Rachen und hebt ihn an. Sie drückt ihn einfach hinein. Er ist so dick das es etwas im Kehlkopf zieht. Ich kann mich konzentrieren und unterdrücke den Würgereiz komplett. Immer tiefer gleitet sie in mich hinein. Mein erster Atemzug, mit Dildo im Hals, gelingt, doch ich Würge ganz kurz. Dann ist er ganz bis zum Anschlag drin. Ihre Schamlippen reiben an meiner Nase und machen sie ganz Nass. Einige ihrer Tropfen Fotzenschleim rinnen mir an der Nase entlang in die Augen und muss sie schließen. Jetzt bin ich auch noch blind. Sie gibt mir ein paar Atemzüge und ich gewöhne mich ganz gut daran. Nimmt sie nimmt Anlauf für den ersten Stoß.
Immer wieder halb raus und ganz wieder rein. Ich kann mich nicht beherrschen und würge bei jedem Stoß. Es sammelt sich schon Schleim in meinen Mundwinkeln. Der Dildo Schmatz schon richtig in meinem Rachen. Dann zieht sie ihn ganz raus. Ein schwall schleim zieht über mein Gesicht her. Es ist wie bei Anna. Kurz gibt sie mir Zeit zu Atmen, da steckt die Spitze wieder im Mund. Sie drückt meinen Rachen auf und zieht ihn sofort wieder hinaus. Genau so fickt sie mich jetzt. Das ist zu viel für mich und ich würge an einem Stück. Der Schleim quillt mir auch schon aus der Nase. Ich kann nicht Atmen und beginne zu zappeln, doch Emma hält mich mit leichtem Druck nieder. Nur als Zeichen das ich noch durchhalten kann. Ein paar Stöße noch dann lässt sie mich Atmen. Der Schleim ist richtig schaumig geschlagen und legt sich in einer warmen feuchten Schicht über mein gesamtes Gesicht.

Emma zieht mich am Nacken hoch und dreht mich zu sie um. Ihre Finger wischen Vorsicht meine Augen frei. Endlich kann ich meine Augen wieder öffnen. Mich schaut Emma total glücklich an. „Das war Prima. Ein bisschen länger und ich wäre gekommen.“ Sie leckt mir genüsslich das Gesicht ab, welches in einem Mix aus meinen Rachen- und ihrem Mösenschleim ist. Als sie mich relativ sauber hat schubst sie mich rückwärts aufs Bett. Sie dreht mich auf den Bauch und hebt meinen Hintern in die Höhe. Mein Hintern ragt ihr nun entgegen während mein Gesicht in der Matratze versinkt. Mit den Händen schiebt sie die Drähte in meinem Poritze über meine Arschbacken. Die Metallplatte vorne drückt sich stärker an meine Scham und meine Backen werden auseinander gezogen. Sie hat nun unbeschwerten Zugriff auf mein Arschloch.

Mein Hintern wird in die perfekte Höhe gebracht und der Umschnalldildo wird mit der Spitze angesetzt. Mit einem Ruck stößt sie zu. Sie gleitet fast bis auf Anschlag in mich hinein. So unerwartet und grob erschrecke ich vor dem Schmerz und Buckel. Das zieht den Schwanz aus mir heraus. Bevor er mich verlässt bekommt mich Emma an der Hüfte zu greifen und reißt mich an sie heran. Jetzt rauscht der Schwanz mit voller Wucht bis Anschlag in mich hinein. Sie hält mich fest so dass ich mich an ihn gewöhne, doch ich *****e ihr zu sehr herum. Also beginnt sie einfach mit dem ficken. Ihre Stöße sind lang und kraftvolle. Durch ihr Gewicht hat sie ordentlich Nachdruck. Jedes mal klatscht es wenn sie auf meine Arschbacken trifft. Mein Arschloch beginnt sich schnell daran zu gewöhnen und der Schmerz ist weg. Jetzt beginne ich die Reibung zu genießen. Noch ein anderer Druck baut sich in mir auf, aber den kenne ich nicht.

Emma ist so heftig mich am herumzerren das meine Knie vom Bett rutschen und ich nun wie ein Winkel über der Bettkante hänge. Sie stört das nicht und macht einfach weiter. Ihre Stöße kommen nun mehr von oben. Der Dildo komm schräg in mich hinein, macht einen Knick und verläuft dann parallel zu Bauchdecke. Genau bei diesem Knick trifft sie eine sensible Stelle. Ich habe das zusätzliche Gefühl ich würde die ganze Zeit Pinkeln, habe aber keine Möglichkeit es zu überprüfen. Ihre Stöße nehmen an heftig zu und drücken mich nun auf die Matratze. Gleich liege ich ganz flach auf dem Bett. Emma folgt mich und Knie sich nun auch aufs Bett. Sie stößt jetzt fast senkrecht zu. Es fühlt sich immer besser an, aber dieser Druck in mir nimmt jetzt noch stärker zu. Hinter mir höre ich groteske Geräusche. Das Schmatzen meines und ihres Loches. Ihr heftiges Atmen und keuchen. Immer wieder plätschert was auf meine Oberschenkel und Po. Sie muss so erregt sein das ihre Möse wieder abspritzt. Ich fühle mich als wäre ich kurz vorm Platzen, so viel Geilheit ist in mir angestaut.

Emma zieht den Schwanz ganz aus mir heraus. Wie unerwartet. Mit einem Ruck dreht sie mich um und klappt meine Beine hoch. Dann stößt sie nochmal zu, aber bleibt bei vollem Anschlag in mir stehen. Es klickt und sie geht einen Schritt von mir zurück. Der Schwanz bleibt aber in mir zurück. Sie bückt sich kurz und hat einen neuen Dildo in der Hand. Er ist etwas dicker und ist mit Querrillen komplett überseht. Ein weiterer klick und er ist an ihr montiert. Sie langt in einen Bottich mit Creme und schiert ihn gründlich ein. In jeder Rille bleibt ordentlich was hängen. Emma zieht am Dildo in mir und lässt ihn dann einfach auf den Boden fallen. Die Spitze des neuen ist schon in mir eingetaucht. Sie greift an dem Draht um meine Hüfte. Wie an zwei Griffen zieht sich mich auf ihn drauf. Jede Rille lasst einen schlag der Erregung durch mich fahren. All das kann sie jetzt auch in meinem Gesicht ablesen.

Plötzlich ein weiteres Gesicht vor meinen Augen, Anna: „Schön das ich es noch geschafft habe. Ich will dir auch zum Geburtstag gratulieren.“ Sie gibt mir einen Schmatzer auf den Mund, danach leckt sie sich die Lippen und erkennt den Geschmack. Einmal sich umgedreht nimmt sie auf mein Gesicht Platz. Meine Nase ist wieder zwischen ihren prallen Schamlippen.

Emma zieht denn Schwanz fast hinaus und stößt sofort wieder zu. Anna zieht meine Beine zum Kopf und hält sie fest. Emma krallt sich immer noch in meinen Hüftgürtel. Bei jedem Stoß stöhne ich lautstark in die Muschi von Anna. Der Druck in mir überwältigt mich und ich baume mich auf. Anna fällt von mir runter, aber Emma hat mich fest im Griff und mach einfach weiter. Mein ganzer Körper fängt an zu zucken. Habe ich gerade einen Orgasmus nur durch anale Stimulation? Mein Schwanz ist zwar verschlossen zuckt aber wie Wild. Es ist so geil, das ich einen Tunnelblick bekomme. Ich verliere fast das Bewusstsein. Da zieht Emma den Schwanz ganz aus mich hinaus und fällt selber zuckend aufs Bett.

Anna schaut sich das Ereignis genüsslich von der Seite an. Ich komme als erstes wieder zur Besinnung. Anna kniet sich über meine Brust. „Na wie war das. Gigantisch nicht wa. Hat sich doch gelohnt. Du hast doch sicherlich Durst?“ Durch das ganze stöhnen und Hecheln ist mein Mund wirklich wie ausgetrocknet. Anna schaut fragend auf ihre Möse hinunter. Ich nicke und weiß was jetzt kommt. Sie rutscht meinen Kopf etwas entgegen und ich hebe ihn leicht an. Ihre Hände legen sich um meinen Hinterkopf und pressen mein Gesicht fest in ihren Schritt. Ich lecke einmal ihren Schlitz und sie lässt es vorsichtig laufen. Diesmal genieße ich jeden Schluck. Den letzten Tropfen nehme ich noch mit der Zunge mit, als sie von mir herunter steigt.

Emma ist auch wieder zu sich gekommen und macht als erstes den Dildo von sich ab. Er segelt wieder andere auch zu Boden. Die Montageplatte hat sie aber noch drin behalten. Sie dreht sich zu mir und spricht mit sanfter und erschöpfter Stimme: „Das hat doch Spaß gemacht. Bis du mir noch böse?“ Sie gibt mir einen Schmatzer und bemerkt gleich den leicht salzigen Geschmack. Ich verneine ihre Frage und zeige auf ihren schritt und lecke mir die Lippen. Sie versteht sofort und kniet sich über mein Gesicht. Ich ziehe vorsichtig an dem Metallbügel und die Kugel, aus ihrer Möse, kommt zum Vorschein. Diese Kugel ist echt riesig und passt nicht in meinen Mund. Schnell beiseite gelegt und meinen Mund in ihre Muschi gedrückt. Sie presst ordentlich zusammen und ein großer Schwall Fotzenschleim ergießt sich in meinen Rachen. Ganz leicht massiert sie sich ihren Kitzler an meiner Nasenspitze.

„Lass uns ins Bad gehen.“: kommt von Emma. Sie steigt von mir herab und auch gleich vom Bett. Als ich wieder freien Blick habe, sehe ich Anna wie sie die Kugel abschleckt. Ich gebe ihr einen tiefen Zungenkuss und lasse sie mehr von Emma kosten. Dann berühren meine Beine den Boden und ich richte mich auf. Sofort geben sie wieder nach und ich falle vorn über direkt in die Arme von Emma. Sie hebt mich hoch und trägt mich ins Badezimmer. Dort legt sie mich in die Wanne. Es ist das selbe Szenario wie mit Anna letztens.

Emma setzt sich mit in die großzügige Badewanne und beginnt uns abzuduschen. Es ist herrlich wie sie sich um mich kümmert. Jetzt verstehe ich Anna und ihr Loben. Emma hebt meine Beine in die Luft. „Ich werde dich auch von innen sauber machen. Dafür benutze ich diesen kleinen dünnen Schlauch.“ Sie schiebt ihn mir in mein Arschloch. Es ist so gedehnt das ich ganz nicht fühle. Dann schaltet sie das Wasser ein. Ich merke wie es sich in mir ausbreitet und dann von selber abfließt. Ein richtiges dicht halten ist mir gerade nicht möglich. „Das wirst du demnächst zu jedem unserer Treffen vorher selber machen. Dann muss später nicht so viel geschruppt werden.“ Sie gibt mir einen Bussi auf die Wange und auf meinen neuen Peniskäfig. Gründliche trocknet sie mich und sich ab. Ich kann inzwischen wieder vorsichtig Laufen. Wir gehen ins Wohnzimmer.

Dort sitzt Anna breitbeinig auf der Couch und masturbiert zu dem Video von meinem Geburtstag. „Oh ihr seit schon wieder da.“ Anna erschrickt leicht und deutet neben sich auf die Couch. Ich setze mich zu ihr und Emma direkt neben mich. Jetzt bin ich zwischen zwei Damen eingeklemmt. Emma nimmt sich eine Zigarette und lehnt sich entspannt zurück. Anna wichst sich einfach genüsslich weiter. Emma ergreift das Wort: „Hast du immer noch Lust uns zu besuchen, nach dem was ich mit dir angestellt habe?“ Ich nicke. „Das ist aber schön. Wenn du uns als Cucki dienen möchtest fehlt aber noch eine Stufe der Ausbildung. Ich könnte dir es Mittwoch zeigen.“ Annas stöhnen wird lauter und ich Nicke wieder. „Du hast alle Grundsachen gelernt. Jetzt musst du sie nur noch etwas anders Umsetzen.“ Anna bekommt einen leichten Orgasmus. Ich kann mich kaum auf die Worte von Emma konzentrieren. „Dein Keuschheitsgürtel bleibt erstmal dran. Du hattest dich ja schon wunderbar an den kleinen Käfig gewöhnt. Ist das ein Problem für dich?“ Ich starre nur auf die Zuckungen von Anna und schüttle den Kopf. Da landet es eine leichte Backpfeife von Emma und ich reiße meinen Kopf zu ihr. „Du wirst ein guter Cucki sein!“ und gibt mir einen Schmatzer auf die angewärmte Wange.

Plötzlich wendet Anna sich an mich mit noch leicht keuchender stimme: „Wenn du uns ein Jahr dienst, werde ich dich höchst persönlich deine Jungfräulichkeit entreißen.“ Emma grault im Hintergrund. „Bis dahin immer schön vorsichtig sein.“ Und klopft auf meine Penisplatte vom KG. Ich zucke etwas zusammen. „Ich habe noch ein Geschenk für dich hier auf dem Tisch. Mach es auf.“ Das Päckchen liegt direkt vor mir und ist nicht sehr groß. Schnell das Papier runter und die Box aufgeklappt. Darin liegt eine Jeanshose. Ich bin verdutzten. „Los zieh sie mal an. Die müsste jetzt passen.“ Was soll die vorher nicht passen und jetzt schon. Sie ist etwas eng und liegt geschmeidig an. „Wusste doch das sie passt.“ Ich verdrehe fragend die Augen. „Die passt doch wie angegossen. Nicht wie deine Schlabberjeans. Und im Schritt wirft sie keine Beule mehr.“ Erst jetzt fällt es mir auf. Der KG liegt sie eng an das die Platte alles glattdrückt. Im Spiegel gesehen könnte mein Schritt einer Frau gehören. Irgendwie gefällt es mir. Die zwei Drähte vom KG rutschen von meinen Backen in die Ritze und drücken auf mein geschundene Rosette. Ich zucke kurz zusammen.

Emma drückt mir eine Geschenktüte in die Hand mit lauter Pflegeutensilien und einen von diesen langen Spülschläuchen. Ich ziehe mich komplett an und verabschiede mich von Beiden mit einer Umarmung. Ich nehme meine Geschenke unter den Arm und lasse beide zurück. Daheim lasse ich die Hose von Anna gleich an. Sie ist echt bequem trotz ihrer enger Passform. Am Montag morgen übe ich wieder unter Dusche mit dem Dildo im Rachen. Er ist sehr enttäuschend nach dem Erlebnis von gestern. Ich nehme mir vor noch heute Nachmittag im Erotik-Store der Stadt einen Neuen zu besorgen, der mich mehr fordert. Der Arbeitstag verläuft Normal und im Store suche ich mir einen schönen aus. Er ist rot transparent und gut zwei Finger dick. Auf einer Seite hat er Rillen die andere ist glatt und an der Basis ist ein Saugnapf an dem ich ihn gut festhalten kann. Es ist mir etwas peinlich ihn zu bezahlen, aber auf der Straße war ich sofort sehr stolz über meinen Kauf.

Daheim angekommen ist die Neugier zu groß und ich muss ihn gleich ausprobieren. Er ist doch deutlich dicker, aber die glatte Seite Richtung Zäpfchen ist genau richtig für mich. Sie fordert mich gerade genug. Jetzt kann ich nur halten und erstmal das Atmen wieder lernen. Dienstag morgens wiederhole ich alles nochmal unter der Dusche. Die Morgentoilette klappt inzwischen auch sehr gut mit dem KG. Ich muss nur die Drähte aus meiner Ritze ziehen und dann helfen sie mir sogar die Backen zu spreizen. Beim ersten mal Pinkeln Sonntagabend habe ich mich noch richtig eingesaut, aber dann habe ich den kleinen Abflussschlauch gefunden. Jetzt füllt sich nicht mehr die ganze Röhre in der mein Schwanz steckt. Man muss es einfach nur etwas langsamer Laufen lassen und alles ist gut. Eine Stehtoilette, auf der Männertoilette, ist mir damit aber verwehrt.

Endlich Mittwoch. Morgens erste mal mit der gerillten Seite nach hinten geübt. Der Saugnapf stellt sich praktischer an wie gedacht. Ich kann ihn einfach an der Duschwand befestigen und so Üben, während ich weiter Dusche. Bei der Arbeit fällt es mir schwer mich zu konzentrieren. Meine Gedanken kreisen nur um das Treffen heute Nachmittag. Dann ist auch endlich Feierabend und direkt zu Emma Gefahren.

Ich habe geklingelt und warte an der Haustür. Sie geht auf und Emma legt gleich los: „Du bist später dran als gedacht. Wir müssen uns etwas beeilen. Komm sofort ab ins Bad.“ Sie zerrt mich am Handgelenk hinein, bis ins Bad. Sofort beginnt sie mich zu entkleiden. Der Schlüssel für meinen KG baumelt an einer Kette um ihren Hals. Kurz darauf benutz sie ihn auch und der KG gleitet an mich herab. „Los ab in die Wanne.“ Kaum eingestiegen drückt sie mir den Reinigungsschlauch in den Hintern und dreht das Wasser auf. Mein ganzer Unterleib wird mit Rasierschaum eingekleistert und rasiert. Ihre Berührung lassen mich hart werden. Es gibt sofort einen klaps auf die Schwanzspitze. Ich zucke zurück und ein Strahl Wasser schießt aus meinem Hintern. „Das muss reichen. Hock dich hin und lass einfach alles raus. Das spülen wir dann sofort Weg.“ Ich habe es gar nicht bemerkt, aber es sind bestimmt 2L Wasser in mich gelaufen. Es ist fast alles klar, denn ich habe erst heute morgen gründlich sauber gemacht und nichts mehr gegessen. Sie trocknet mich ab und gibt Pflegecreme auf meinen ganzen Intimbereich. In meinem Hintern drückt sie eine ganze 100ml Tube Gleitcreme. Dann wird auch der KG wieder um mich verschlossen.

Einen Bussi auf die Wange und einen Klaps auf den Hintern. Sie reicht mich einen langen Bademantel mit dem ich mich verhülle. Ich folge ihr ins Wohnzimmer. Ganz erschrocken erstarre ich als ich jemanden auf der Couch sitzen sehe. „Ah ganz vergessen. Darf ich euch vorstellen. Das ist mein Cucki in Ausbildung und das ist Georg, er ist ein Stammkunde bei mir. Er hat mir letztens etwas erzählen, als ich ihm von dir Berichtete.“ Ich wurde ganz Rot im Gesicht. „Er könnte sich mal vorstellen eine Hotwife zu ficken während ein Cucki dabei ist. Da er Bi-Geneigt ist, hat er damit keine Probleme. Wir werden heute etwas Spaß zusammen haben. Setz dich ruhig neben ihn erst beißt nicht.“ Zögerlich nähere ich mich ihm und lasse etwas Platz zwischen mir und ihm. Er rückt einfach an mich heran und legte eine Hand direkt auf die Innenseite meines Oberschenkels. Er ergreift das Wort: „Ich werde mich gut um Emma kümmern und du wirst uns begleiten.“ Dabei wandert seine Hand in meinen Schritt. Fast enttäuscht erfühlt er meinen KG. Ich bin wie versteinert und bewege mich kein bisschen.

Emma funkt dazwischen: „Lass uns doch schon mal ins Schlafzimmer gehen. Georg kommt dann nach sobald er seine Sachen abgelegt hat.“ Ich springe förmlich auf und gehe mit ihr ins Schlafzimmer. „Beruhig dich mein Kleiner, das wird Spaß machen.“ Sie streift mir den Bademantel ab und auch ihren. Mit dem Finger deutet sie auf eine Ecke in der ich Platz nehmen soll. Dort Knie ich mich dann hin. Sie schreitet über mich und presst mir Ihre Möse auf den Mund. „Los mach mich ganz feucht, dass kennst du ja schon.“ Ich lecke sie zärtlich bis Georg herein kommt.
Er meint nur etwas enttäuschend: „Ihr habt ja schon angefangen. Emma du kannst es wohl kaum erwarten.“ Sie drückt mich Weg und legt sich breitbeinig ans Kopfende des Bettes. Emma erwidert: „Nur um für dich bereit zu sein. Aber du siehst nicht viel besser aus mit deinem Schlaffen. Los Kleiner kümmere dich auch um ihn.“ Ich staune nicht schlecht und reagiere nicht sofort. Er tritt an mir heran und hält mir seinen Schwanz vor die Nase. Ich will Emma zufriedenstellen und nehme ihn in den Mund. Er schmeckt leicht salzig nach alter Pisse. Ich weiß nicht weiter und lutsche ihn wie ein Eis am Stiel. Es scheint ihm zu gefallen, denn er wächst in meinem Mund. Er erreicht gut zwei Finger dicke und eine gute Hand lang. Jetzt wo er hart ist mache ich einfach das selbe wie bei den Übungen und drücke ihn in meinen Rachen. Emma pfaucht: „Lass mich auch noch was übrig.“ Ich schaue zu ihm hoch und sehe das er seine Augen schon geschlossen hat. Es fühlt sich für ihn schon zu gut an. Ich bin irgendwie Stolz drauf. „Komm lieber zu mir und mach mich noch etwas geil.“: fährt Emma fort.

Ich klettere zu Emma in Bett auf allen Vieren. Sofort mache ich mich ans Werk und lecke sie ausgiebig. Mein Hintern wackelt in der Luft hin und her. Georg hat freien Blick darauf und starrt mir aufs Arschloch. Es macht ihn geil und er kniet sich hinter mir aufs Bett. Emma meint nur kurz: „Du kannst bestimmt auch Multitasking.“ Bevor ich über das Wort Nachdenken kann ergreift Georg meine Hüfte und ramm mir sein Teil rein. Ich atme Tief ein und stoppe Emma zu lecken. Sie pfeift mich nur an: „Konzentrier dich. Nicht aufhören. Lass dich nicht so einfach ablenken.“ Meine Zunge beginnt wieder zu tanzen, aber auch Georg macht weiter. Langsam und genüsslich fickt er mich. Plötzlich zuckt sein Schwanz in mich und etwas warmes ergießt sich in mir. Emma motzt rum: „Merkst du was du angerichtet hast. Jetzt ist Georg schon gekommen. Dreh dich sofort um und mach ihn sauber, dann bläst du ihn wieder steif ohne das er nochmal kommt.“ Nur langsam drehe ich mich um da es mich etwas anwidert, der war gerade noch in meinem Loch. Es wurde zwar gespült aber. Da leckt auf einmal Emma mein Loch. Er kommt näher und drückt ihn mir einfach in mein Maul. Das schmeckt komisch, aber ich kann nicht anders. Emma macht es ja auch.

Es dauert bis er wieder Steif wird. Ich höre sofort auf zu Blasen. Dann kommt von Emma: „Komm nochmal her. Das haste fein gemacht.“ und es gibt einen kurzen Zungenkuss. „Jetzt bin ich dran. Kleiner leg dich einfach auf den Rücken.“ Emma streckt mir ihren Arsch ins Gesicht und legt sich dann auf mir ab. Georg führt seinen Schwanz in Emmas Möse, direkt vor meinen Augen. Seine Hoden streifen über mein Gesicht, als er bis zum Anschlag in sie eindringt. Er fickt sie sehr heftig. Ihr Kitzler liegt direkt vor meinem Mund und ich spiele etwas mit der Zunge daran. Emma schlägt mich auf den KG, aber ich höre nicht auf. Sie beginnt heftig zu stöhnen. Ihre Säfte strömen und jeder Stoß von Georg lässt ein bisschen hinaus quellen und über meine Nase laufen. Ich spiele stärker am Kitzler denn ich spüre wie Georg kurz vorm Kommen ist. Emma ist es zu viel und sie kommt sehr heftig. Eine riesen Menge spritzt sie mir in den Mund. Ihre Kontraktion stimulieren Georg so weit das er auch kommt. Ich habe es geschafft sie Beide gleichzeitig kommen zu lassen.

Georg zieht seinen Schwanz aus Emma, als sein letzter Schwall den Körper verlässt. Emma bleibt auf mir liegen und atmet schwer. Langsam quillt Georgs Ladung aus Emma raus und tropft mir auf die Lippen. Vorsichtig lecke ich über ihre Muschi, weit weg vom Kitzler und trotzdem zuckt sie etwas. Dann presst sie ich Möse zusammen und der Rest der Ladung landet in meinem Mund. Diesmal schmeckt es sehr gut, denn auch Emmas Ergüsse sind mit seiner Ladung gemischt. Nun bewegt sich Emma wieder. Sie dreht sich auf mir um und setzt sich mit vollem Gewicht auf meine Brust. Mir fällt dadurch das Atmen schwer. Durch ihre Beine ergreift sie meine Kinn: „Komm Winkel deine Beine an. Ich will mich anlehnen.“ Ich folge und sie lehnt sich zurück, dass nimmt etwas Druck von meiner Brust.

Georg ist nicht schlaff geworden und hat Lust auf noch einmal. Er sieht wie Emma breitbeinig auf mir sitzt. Seine Knie platziert er neben seinen Kopf und sucht einen Eingang bei Emma. Sie dirigiert ihn in ihr Arschloch. Ich habe keine andere Chance als auf sein Arschloch zu schauen. Seine Eier wackeln hin und her, als er sie fickt. Irgendwie kann ich nicht wegsehen oder meine Augen schließen. Sein Arschloch zuck hin und wieder. Ich glaube er kommt bald. Ohne nachzudenken Strecke ich meine Zunge raus und seine Eier klatschen gegen sie. Er erschrickt kurz und zieht seine Eier kurz hoch, aber sie entspannen sich sofort. Ich nehme beide Eier in den Mund und sauge daran. Der zusätzliche Zug ist der Zündfunke und er kommt heftig. Seine Eier Pulsieren in meinem Mund und das Arschloch zuckt heftig. Diesmal stöhnt er Lautstark. Er kommt besonders heftig, dann zieht er seinen schon schlaffen Schwanz aus sie heraus. Die Spitze zieht er quer über mein Gesicht.

Emma will ihn Liebkosen und rutsch in seine Richtung. Ihre Möse steckt sie auf meine Nase und ihr Arschloch liegt auf meinem Lippen. Ich kann nicht anders, als sie kurz mit der Zunge am Arschloch zu kitzeln. Ich öffne den Mund weit und sie drückt ihren Arsch hinauf, dann lässt sie alles in meine Kehle laufen. Währenddessen küsst sie ihn ausgiebig. Leise höre ich Georg sprechen: „Wir können gleich weiter küssen, aber ich müsste mal austreten.“ Er will aufstehen, aber Emma hindert in daran. Sie hat einen Vorschlag: „Bitte bleib hier, du kannst ihm doch einfach in seinen Arsch pissen. Danach verschließt du ihn mit dem Plug der auf dem Nachttisch steht!?“ Ich höre alles mit und weiß das ich mich eh nicht gegen wehren kann. Sobald beide von mir runtergestiegen sind gehe ich auf alle Vieren und strecke ihm meinen Hintern hin. Er drückt seine schlaffe Eichel mit dem Daumen in mich hinein und lässt es laufen. Ich spüre wie die Wärme sich in mir verteilt. Ein Blick zu Emma und sie hat den Plug in der Hand. Verdammt ist der dick. Sie drückt ihn in Ihre Möse und zieht ihn sofort wieder heraus. Jetzt ist er schön glitschig und reicht ihn zu Georg. Er zieht die Eichel raus und dichtet das Loch sofort mit dem Plug ab. Ohne Rücksicht presst er ihn in mich hinein. Es zieht ziemlich, bis es kurz Plopt. Ich merke wie es im KG feucht wird.

Emma schubst mich um und zeigt in eine Ecke vom Raum. Ich soll vom Bett runter und mich in die Ecke setzen. In besagter Ecke lasse ich mich nieder und setze mich direkt mit dem Plug auf eine Färse, damit er mir nicht Rausrutschen kann. Derweilen Vergnügen sich Georg und Emma auf dem Bett. Sie liebkost ihn und ist sehr zärtlich zu ihm. Bis jetzt war sie nett zu mir, aber nie auf diese Weise. Ich werde neidisch, aber auch geil. Der Druck in mir steigt und ich will aufs Klo gehen, aber ich darf nicht. Langsam nimmt der Druck in mir wieder ab, dafür muss ich jetzt mehr und mehr Wasser lassen.

Georg kommt nochmal in Stimmung. Er fickt sie nochmal zärtlich und genüsslich in die Muschi. Leider kommt er nicht in ihr, sondern sie bläst ihn zum Schluss ab. Dann kann er wirklich nicht mehr und nach fast 2 Stunden ist Schluss. Er bezahlt als hatte er gerade Brötchen gekauft, dann bedankt er sich noch bei mir und verlässt die Wohnung. Emma kommt zu mir und umarmt mich lange. „Vielen Dank. Du warst heute besonders gut. Du bist wirklich ein geborener Cucki. Ich bin sehr froh dich getroffen zu haben. Lass uns Duschen gehen.“

Wir gehen zusammen ins Bad unter die Dusche. Sie seift mich zärtlich ein. Ihre Finger ziehen etwas am Plug , aber da rührt sich nichts. Erst mit beiden Händen kann sich mir den Plug entreißen. Sofort ergießt sich ein Schwall meine Schenkel hinunter. Ich teile Emma mit das ich kurz auf die Toilette Wasser lassen müsste, da hält sie mich zurück. Der KG wird aufgeschlossen und ich soll sie anpinkeln. Sie stell das Wasser ab und kniet sich hin. „Lass laufen!“: befiehlt sie mir. Es ist mir unangenehm, aber sie will es so. Ich Ziele auf ihre Brust und lasse es langsam und kontrolliert laufen. Hingen bewegt sie sich hin und her. Von Schulter zu Schulter und dann noch etwas auf den Kopf. Zuletzt noch etwas in den Mund und ein bisschen damit gegurgelt. Sie ist wirklich eine perverse Frau. Natürlich kommt der KG gleich wieder dran, das nicht unsittliche Gedanken aufkommen. Wir trocknen uns gegenseitig ab und gehen dann ins Wohnzimmer.

Sie macht mir eine Zigarette an und reicht sie mir. „Du hast dich heute blendend Verhalten. Dir liegt das in der Natur. Damit hast du letzte Stufe meiner Ausbildung abgeschlossen. Du hast dich als wahrer Cuckold herausgestellt. Ich bin wäre sehr froh wenn du mir weiter dienen möchtest.“ Ich nicke verlegen. Sie fällt mir um den Hals und bedankt sich nochmal. Es war ein sehr schöner Abend und ich habe meine Bestimmung gefunden. Wir verabschieden uns und ich fahre nach Hause.

Emma und ich treffen und regelmäßig 1-2x die Woche. Manchmal auch über Nacht. Anna ist immer häufiger mit dabei und wir haben Zweier, Dreier, Vierer oder ganze Orgien zusammen. Ich bleibe verschlossen, werde aber häufig von Emma kontrolliert und gepflegte. Es kommt kein Wille mehr in mir auf Wichsen zu müsse. Inzwischen gefällt mich die anale Stimulation besser und ich bekomme sie bei fast jedem Treffen. Anna fordert mich besonders meine Dehnbarkeit Hinten sowie Vorne zu Erweitern. Das Ganze läuft so schon seit Monaten und ich bin total zu frieden. Fred ist inzwischen Stammkunde bei Anna und ich mach die Nachversorgungen bei ihr. Ich verbringe immer mehr Zeit mit ihr alleine. Nach einem ¾ Jahr bin ich immer noch sehr froh den Beiden zu dienen. Anna und ich verstehen und immer besser und dann ist es so weit. Ich und Anna kommen als Paar zusammen. Bald ziehe ich auch bei Ihr ein. Jetzt lebe ich im selben Haus wie Emma. Wir sehen uns so fast täglich. Unser Zusammenkommen feiern wir ganz besonders. Ich bin bei einem Treffen zwischen Fred und Anna dabei und darf mitmachen, aber das ist eine Geschichte für ein anderes Mal. Zum Anderen rückt mein 22. Geburtstag näher und ich habe Annas versprechen nicht vergessen. Das erzähle ich euch Später einmal.

Zugabe 1: Mein 22. Geburtstag

Zugabe 2: Mein erstes Treffen auf Fred

Notizen:
Zugabe 1: Meine Entjungferung
Zugabe 2: Das Treffen zwischen Fred und Anna mit mir
発行者 Izare
6年前
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