Das perverse 60er Paar Teil IV

Nach einer kurzen Zeit kamen Wolfgang und Ingrid angezogen wieder in den Keller zurück. Sie fragten mich, ob ich meiner Situation und Stellung nun bewußt bin und ich sagte ihnen, dass ich das nun bin. Ich erklärte ihnen meine Situation und dass ich nun gerne mit meiner anderen Persönlichkeit bei ihnen bleiben würde. Beide berührten mich dabei und wollten, dass ich es ihnen nochmal sage und meiner Situation zustimme. "Ich bin nicht mehr länger Anne, sondern Doro, eure Sexsklavin. Verfügt über mich, wie ihr es gerne hättet. Ich bin eure Maso-Sau, die auszuhalten hat, was ihr mit ihr macht. Ich möchte, dass ihr mich so akzeptiert." sagte ich ihnen und sie schienen es zu verstehen.

"Schön, dass du soweit bist, wir hätten auch nichts anderes von dir akzeptiert." sagte Wolfgang und sie nahmen mir die Fesseln und die Augenbinde ab. "Unsere Sklavin darf sich nun selbst den Dildo und den Kugeln entledigen und die Klammern abnehmen." meinte Ingrid. Beide sahen mir zu, wie ich den Dildo und den Stab aus meinen Löchern zog und die Klammern abnahm.

Ich übergab alle Klammern nach und nach Ingrid, genoß den Lustschmerz, der beim Öffnen einer jeden Klammer meinen Körper durchfloss, bis ich von allem befreit war. Ich hielt inne, spürte in mich hinein, berührte die schmerzenden Stellen, erregte mich dabei und verspürte das Verlangen, nochmal in die Situation versetzt zu werden. Gerne wäre ich jetzt gekommen. Gerne wäre ich in der Sekunde einfach gefickt worden und wollte spüren, wie ein Schwanz sein Sperma SPerma in meine Fotze spritzten würde, aber leider wurde mir dieser Wunsch verwehrt.

Langsam stieg ich von dem Gynostuhl herunter und war so wacklig auf den Beinen, so dass ich mich erst einmal auf den Boden knien musste. Meine Beine waren solange aufgespreitzt, so dass ich sie erst einmal nicht zusammenbrachte. Genauso wollten mich die beiden anscheinend auf den Boden kniend sehen. Beide rauchten und tranken und sahen mir zu, wie ich langsam wieder zu mir kam. Ich setzte mich wieder auf den Gynostuhl und hielt meine Hände über meine meine Vagina, schloss die Augen und war für einen Augenblick für mich.

"Das hast du gut gemacht." meinte Wolfgang souverän und die Worte von beiden zogen an mir vorbei. Die beiden hatten in kurzer Zeit das mit mir geschafft, was ich in den letzten Jahren in unseren Swingerkreis vorher noch nicht gefühlt hatte. Einmal ganz frei von äußeren Zwängen und Bildern sich auf ein Paar und ihre Vorstellungen einzulassen, so dass ich weder Angst noch Widerstand in mir spürte. Ich genoss den kurzen Augenblick und sagte zu ihnen, dass ich nun bereit bin, ihnen eine echte Sklavin zu sein und ich mich den beiden ohne wenn und aber hinzugeben. Ich glaube, dass sie das in der Sekunde selbst nicht für möglich gehalten hatten, aber genau das passierte mit mir gerade. Ich musste nicht mehr länger darüber nachdenken, was mit mir passieren würde und ob ich es wollte, sie machten einfach das Richtige mit mir.

Gerade eben, wie ich das Erlebte schreibe, wird mir klar, wie einfach es sein kann, sich ohne einen Gedanken auf Andere einzulassen. Ich fühlte mich befreit von all den Erwartungen an mich und war bereit, mich führen zu lassen, egal, was da noch kommen würde. Dann sagte ich zu ihnen, dass sie mich einfach so hinnehmen können, wie sie es wollten. Ich stand auf, sagte ihnen, dass ich ihnen gehörte und sie mich keiner weiteren Prüfung mehr unterziehen bräuchten. Sex kann einfach geil sein, wenn ich nicht darüber nachdenke. Es kann mir auch egal sein wie ich genannt werde oder was ich zu machen hatte, die Situation und das Erlebte gehört mir und ich kann es von allen Zwängen befreit genießen.

"Gut Doro, dann gehen wir wieder nach oben, du kannst dich frisch machen und erwarten von dir, dass du zu uns gehörst." meinte Ingrid und zog mich am Halsband hinter sich her. Sie führte mich ins Gästezimmer und ich konnte für kurze Zeit für mich sein. Kurze Zeit später kam Ingrid zurück, brachte mir Bettstiefel und Stilettos, die ich anzuziehen hätte. Sie sah mir zu, wie ich mir die Bettstiefel um meine Schenkel schnürte und die Heels anzog. Damit war ich größer wie die beiden und ich folgte ihr zurück nach unten. Unten angekommen sollte ich mich auf die Terrasse setzen, rauchte eine Zigarette und trank weiter Cava.

Ich saß eine Weile für mich alleine auf der Terrasse und hatte Zeit meine Gedanken schweifen zu lassen. Als es an der Tür klingelte holte mich Ingrid ab, ging mit mir in den Flur und zeigte mir die Videoüberwachung und wie das Tor geöffnet werden konnte. "Begrüße unsere Gäste." meinte sie. Ich öffnete das Tor und die Haustür und sah, wie Andrea und Rainer in den Hof fuhren. Als beide aus dem Auto ausstiegen, sahen sie mich so an der Haustür stehen und kurz darauf begrüßte ich sie. "Bist und den beiden eine gefügige Zofe?" fragte mich Rainer und ich nickte. "Du gehörst auch uns, vergiss das nicht." sagte er, kniff mir in meine Brust und bohrte seine Zunge in meinem Mund. "Nein, das vergesse ich schon nicht." erwiderte ich und freute mich, die beiden zu sehen.

Beide sahen die Abdrücke der Klammern und die Striemen der Schläge auf meinem Körper und wollten wissen, ob ich Wolfgang und Ingrid bisher eine gute Sklavin gewesen bin. "Ich bin nicht in der Lage darüber ein Urteil abzugeben." sagte ich den beiden und ging vor ihnen ins Haus. "So wie sie läuft, müssen ihre Beine für längere Zeit gespreitzt gewesen sein." meinte Andrea. Wolfgang und Ingrid begrüßten die beiden und ich reichte Ihnen Getränkte. Rainer stand auf und griff mir von hinten zwischen die Beine und fragte Wolfgang und Ingrid, ob ich ihnen bisher eine gute Sexsklavin gewesen bin. Wolfgang meinte nur, dass es zu Beginn etwas schwierig war, aber dass ich ihnen nun als Doro-Sau zur Verfügung stehe. Andrea und Rainer grinsten, weil sie wußten, was das hieß. Wolfgang befahl mich zu ihm und Ingrid und ich hatte mich zwischen ihnen zu setzen. Ich streichelte beiden die Oberschenkel und sie erzählten Rainer und Andrea, was bisher geschehen ist.

"Warum ist die Eutersau eigentlich nicht an ihren Titten geklammert?" wollte Andrea wissen. "Gute Frage." meinte Wolfgang und bat Ingrid die Metallklammern zu holen. Ingrid gab Rainer und Andrea die Klammern, ich musste aufstehen und zu ihnen gehen und sie klammerten meine Titten. "Wollt ihr bei uns übernachten? Ihr dürft gerne wieder die Gästezimmer benutzen." meinte Wolfgang und Rainer und Andrea nickten und meinten, dass sie gerne hier bleiben wollten. Ich hatte die Taschen vom Auto zu holen und brachte sie in das Gästezimmer. Danach verbrachten wir einige Zeit miteinander und bereiteten das Abendessen vor.

Während des Abends wollte Wolfgang wissen, ob er mich am Samstag und Sonntag seinen Gästen anbieten kann. Alle sahen mich an und Andrea wollte wissen, ob sie denn auch den Tag bei Ihnen auf der Finca verbringen konnten, was Wolfgang bejahte. Er deutete an, dass möglicherweise zwei Paare und ein paar Männer kommen würden aber er sich noch nicht ganz sicher war, wer Samstag oder Sonntag kommen würde. Andrea meinte nur dass sie, Ingrid und ich schließlich auch ein paar Schwänze bräuchten, die uns ficken und vollspritzen können. Dann stimmten Andrea und Rainer zu. "Ja schön, dann können wir später Ingrid und Doro auf ihre Gastgeberrolle vorbereiten." meinte Wolfgang, während Ingrid und ich frische Getränke brachten.

Nach kurzer Zeit brachte Wolfgang Kleiderklammern und klammerte damit Ingrid's und meine Brustwarzen. Er hakte sie zwischen uns ein und befahl uns unsere Titten langzuziehen. So sollten wir im Wohnzimmer stehen bleiben und Wolfgang lud Andrea und Rainer, sich zu entkleiden. "Lasst die beiden so vor uns stehen und fickt mich nun gemeinsam. Die beiden sollen sehen, wie ihr mich zum Höhepunkt fickt und in mir abspritzt." erregte Andrea die beiden Männer. Ingrid und standen vor ihnen und sahen zu, wie Andrea von den beiden gleichzeitig in Mund, Fotze und Arsch gefickt wurde und kam. Beide Männer spritzen kurze Zeit später in Andrea's Fotze ab und sie leckte die beiden Schwänze sauber.

"Schön geil habt ihr beiden nun dagestanden und uns erregt. Zieht euch nun gegenseitig die Klammern von euren Titten und kommt zu mir und leckt mich sauber." befahl uns Andrea. Bis ich verstand was sie meinte, Schritt Ingrid schnell zurück und zog mir eine Klammer von den Titten was höllisch wehtat. Ich stand kurz da und sah zu, wie Ingrid anfing, Andrea's besamte Fotze zu lecken. "Komm her und küss mich." meinte Andrea zu mir und ich tat es.

Im Anschluss skizzierte uns Wolfgang, was von Ingrid und mir am Samstag erwartet wird. Danach zogen wir uns getrennt zurück und sind dann zu Bett gegangen.
6年前
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