Nachtschicht Teil 5
(c) Pia1998
Oktober 2019
Kapitel 5
Zitternd stand ich im Dressingroom. Verdammt, verdammt , verdammt. Wie konnte ich blos so dämlich sein? Da macht mir mein Chef das Angebot, ein Jahr lang als Au Pair nach Australien gehen zu können und dann habe ich nicht besseres im Kopf, als mich ihm anzubieten.
Gedankenverloren zog ich den Rock und die Bluse an, ohne darauf zu achten, dass ich meine Unterwäsche nicht nur nicht angezogen, sondern diese auch noch fein zusammengelegt in den Spind gelegt hatte.
Dann ging ich an meinen Arbeitsplatz. Hinter mir war noch immer die Frau von der Mittelschicht bei Herrn Meier im Büro und die beiden schrien sich mehrere Minuten lang laut an. Mir war mehr als klar, dass ich der Mittelpunkt dieses Streites war und somit wurde ich in meinem Stuhl immer kleiner.
Schließlich war Ruhe und sie kam aus dem Büro heraus. Ich spürte ihre Blicke, die auf mir lagen. Dennoch versuchte ich so zu tun, als würde ich mich hier beschäftigen, als mir ihr Namenssc***d auffiel, das sie neben der Tastatur abgelegt hatte.
Marie Meier. Nein. Bestimmt Zufall. Oder etwa nich? Inzwischen hatte ich das Namenssc***d in der Hand. Ich spürte ihren Atem an meinem Hals.
"Ja, das ich mein Name", flüsterte sie in mein Ohr, "und ja, er ist mein Mann."
"Ich. Wollte."
"Du wolltest meinen Mann verführen, du kleines Luder."
Ihre Stimme klang noch immer sanft, fast beruhigend.
"Nein", antwortete ich leise, "mir hat seine dominante Art gefallen."
"Das bedeutet, du hättest meinem Mann einen geblasen, nur weil er streng geguckt hat?"
Ich nickte. Ihre Finger glitten derweil meinen Rücken entlang, vom kleinen Stehkragen beginnend abwärts.
"Und dann ist das kleine Luder so nervös und zieht nicht einmal einen BH an."
Langsam führte sie ihre Hände unter meinen Achseln nach vorne durch. Fast schon zärtlich knöpfte sie einen Knopf meiner Bluse nach dem anderen auf, bis sie den Bund meines Rockes erreicht hatte. Mit einem beherzten Ruck zog sie die Bluse, die ich in den Rock gestopft hatte, aus diesem heraus.
"Für dein Alter hast du schon sehr hübsche Tittchen."
Um ihre Aussage zu untermauern, umschlossen ihre Hände zärtlich meine Brüste. Leicht walkte sie sie zwischen ihren Fingern und spielte immer wieder mit ihrem Daumen und ihrem Zeigefinger mit meinen Knospen.
"Dir gefällt das?" fragte sie leise.
"Ja" war meine kurze fast schon gestöhnte Antwort.
Als wenn sie mich weiter reizen wollte, fing sie an, an meinem Ohrläppchen zu knabbern, was mich entgültig dahinfließen ließ. Was wollte sie nur?
"Soll ich dir etwas verraten? Der dominante Part, in der Beziehung, bin ich."
In meinen Nippel, die sie bislang nur zwischen ihrem Daumen und ihrem Zeigefinger gezwirbelt hatte, machte sich ein unglaublicher süßer Schmerz breit. Fest und mit aller Kraft, die sie in ihren Fingern hatte, bohrte sich ihr Fingernägel in meine kleine Knospe hinein. Gleichzeitig drückte sie mir einen Kuss auf meine Lippen. So konnte ich meinen Schmerz nur in ihren Rachen hinein schreien.
Nahezu eine Minute lang hielt sie diese Position und den Schmerz aufrecht. Dann erst, ließ sie langsam von mir ab.
"Geh auf die Knie, du kleines Luder."
Sie stellte sich vor mich. Stellte ihre Arme, wie Peter Pan, in die Hüften.
"Zieh mich aus."
In meinem Kopf lief wieder ein Film ab. Wieder ein ****, nur dieses Mal von einer Frau. Genau dieser Frau schien das allerdings zu langsam zu gehen und so klatschte ihre flache Hand an meine Wange. Nicht fest, aber merkbar.
"Brauchst du eine Anweisung schriftlich?"
"Nein."
Langsam öffnete ich ihren Rock, den ich ihr langsam von ihrem Hintern zog. Sie trug darunter Strapse. Einen blau schwarzen Halter und schwarze Nylons, die von den Haltern an ihrem Platz gehalten wurden. Erst darüber hatte sie sich einen String angezogen, der diesen Namen eigentlich nicht verdient gehabt hätte. Er bedeckte gerade mal so eben den Schlitz.
"Ziehst du mir den String auch aus?"
Ich nickte, aber als ich meine Hände an ihre Hüften legte sagte sie nur "tztztz"
Fragend sah ich nach oben.
"Das willst du doch wohl mit dem Mund machen."
Wieder nickte ich. Nach und nach zog ich ihr den String mit meinen Zähnen von den Hüften. Als diese etwas unter ihrer Muschi hang, drängte sie mit Nachdruck meinen Kopf in den selben hinein.
"Wenn du ihn so nach unten drückst, wird es einfacher für dich sein."
Dieser Geruch. Unglaublich. Erregend. Anregend. Ähnlich meinen eigenen, kurz nach meinem Eisprung. Ein Ereignis, an dem ich immer Tagelang dauergeil bin. Jetzt sog ich ihren Duft in meine Nase. Anstatt den String nach unten zu befördern, legte ich meine Zunge in ihren Schlitz, teilte ihn in dem ich langsam nach oben glitt und als ich ihre Perle traf, drückte sie meinen Kopf fest in ihren Schritt.
Allerdings genoß sie diesen Moment nicht sehr lange. Nun ja, sie nahm meinen Kopf weg, als ich gerade spürte wie ihr Becken anfing zu zittern.
"Nein nein, du kleines Luder. Noch nicht. Du wolltest mich aber von meinem String befreien!"
Sie stellte ihre Beine etwas weiter auseinander. Mein Blick viel auf ihre Pussy, die im Licht mehr als deutlich feucht schimmerte.
Mir blieb eigentlich kaum etwas anderes über als meinen Kopf wirklich in den String hineinzulegen. Hinein in diesen unglaublichen Geruch. Erst als mein Kopf den Boden berührte zog sie gekonnt ihre Beine inclusive ihrer High Heels aus dem feinen Spitzenstoff.
Ich richtete mich wieder auf und kniete mich wieder vor sie. Warum hoffte ich jetzt darauf das sie meinen Kopf wieder in ihren Schritt drücken würde. Aber das passierte nicht.
"Leg dich mit dem Bauch auf den Tisch!"
Da lag ich schon mal, vor nicht all zu langer Zeit, und so legte ich mich, leicht zitternd und mit einer wahnsinns Gänsehaut, auf den Tisch. Meine Brüste hangen frei. Ebenso wie mein Hintern. Würde sie mir den Hintern versohlen?
Ich spürte ihre zarten Finger an meinem Pobacken, die zärtlich von außen nach innen strichen. Ihre Fingernägel die sie über meine Anus kratzen ließ. Da war es bereits fast um mich geschehen. In mir kam das verlangen hoch. Wie bei der Sache vor einigen Wochen. Alles in meinem Körper war auf hemmungslosen Sex eingestellt.
Heftig flog ihre Hand auf meinen Po. Seitlich und so gezielt und getimed, dass ihre Fingernägel genau meine Schamlippen trafen. Schreien, ich wollte schreien. Doch ich stöhnte nur. Dann spürte ich ihren Atem an meinem Ohr.
"Dreh dich auf den Rücken."
Angegeilt drehte ich mich unter ihren wachsamen Augen auf dem Tisch. Noch ehe ich mich versehen konnte, hatte sie meinen Kopf zwischen ihren Beinen fixiert. Ihre Schamlippen lagen direkt über meinen Mund und so fing ich einfach an sie zu lecken. Fordernd ließ ich meine Zunge durch ihren Schlitz wandern.
"Wie ich sehe, hast du sie schon vorbereitet."
Herr Meier war zu uns gekommen. Sanft hob er meine Beine an, drückte sie nach oben, bis diese neben meinem Körper waren. Dann spürte ich ihre Hände, die meine Knöchel fassten, und meine Beine fast neben meinen Kopf drückten. Diese Spannung in meinen Sehnen. Unglaublich.
Wie in Zeitlupe verdrehte er, vermutete ich zumindest, meine Knospen. Links herum, dann wieder rechts herum. Gleichzeitig rieb er sein Glied über meine Perle, was für ein Chaos an Gefühlen in mir sorgte.
Wie in einem Schwall lief mir inzwischen ihr Lustsaft über das Gesicht und ihre Finger verkrampften in meinen Waden. Sie hatte einen Orgasmus und squirtete mich gerade zu. Dann ließ sie für einen kleinen Moment mein Gesicht frei.
"Sag, bitte Fick mich", waren ihre einzigen mehr gestöhnten und gehauchten Worte, als das sie ihre Wort konzentriert hin bekam.
"Bitte fick mich", hauchte ich ebenfalls stöhnend zurück, denn auch mein Körper wurde gerade von einem Höhepunkt überrollt.
Dann sorgte sie auch schon wieder dafür, dass mein Kopf wieder in ihrem Schritt verschwand. Gleichzeitig drückte er seine Eichel in meine Grotte hinein. Es folgte Zentimeter für Zentimeter, die er ohne anzuhalten in mich versenkte.
"Was ist die herrlich feucht", hörte ich ihn sagen, dann spürte ich wie seine Spitze an meinem Muttermund anstieß und sich dagegen drückte. Für einen Moment ließ er mich zur Ruhe kommen, danach fickte er sich in einen guten und angenehmen Rhytmus. Tief, fest und dennoch zärtlich drückte er sich immer wieder in mich.
Unter zucken durchfuhr mich bereits der dritte Höhepunkt, da entzog er sich mir und unter lauten Stöhnen spritze sein Samen bis auf meine Brüste.
"Du bist so ein braves Mädchen. Ich freue mich schon darauf, wenn du wieder hier bist", waren nun seine Worte. Ganz langsam ließ er seinen Schaft über meine Perle abgleiten, was nochmals für ein leichtes Zucken in mir sorgte. Seine Frau hatte da gerade ihren nächsten Höhepunkt und drückte mir ihre Schamlippen direkt in mein Gesicht.
Erst als sie sich wieder selbst unter Kontrolle hatte, wich auch sie von mir zurück. Ich konnte in ihre noch immer leicht verdrehten Augen sehen und ihr Kopf kam meinen sehr sehr nahe.
"Na du kleines Luder. Hast du bekommen, was du dir erhofft hattest?"
"Ja", war meine knappe Antwort.
"Dann geh jetzt duschen und dann kannst du für heute Schluß machen."
Ich ging, mit leicht wackeligen Beinen in den Dressingroom. Minutenlang ließ ich mir das warme Wasser über den Kopf laufen. War ich das? War ich dieses Luder. Ja, ich war es. Ich war zu 100 Prozent auf Sex aus an diesem Abend und wenn ich ehrlich zu mir selber sein würde, war das eigentlich schon beim ersten Mal so gewesen.
An diesem Abend fand ich in meinem Spind ein Flugticket und einen Namen. In den folgenden Tagen meldete ich mich bei meinem Arbeitgeber ab und selbst meine Familie wusste von der Sache mit dem Au Pair. Alle waren eingeweiht gewesen, nur ich nicht.
Es war gegen 20 Uhr, als ich, von meinen Eltern und meinem Bruder gebracht, am Frankfurter Flughafen in den Check-In ging. Wir umarmten uns und ich hatte dicke Krokodiltränen in meinen Augen. Ein Jahr würde ich diese Bande jetzt nicht mehr sehen. Der Flug selbst ging dann über Dubai nach Brisbane. Ich freute mich schon, endlich in Australien angekommen zu sein, als mir auffiel, dass ich noch weiter musste. Nach einiger Wartezeit ging meine Route weiter nach Cairns und von dort nochmals nach Weipu.
Ich hatte endlich eine fast vierzigstündige Flugreise hinter mir. Erschöpft und mit einem wahnsinns Jetlag stand ich da nun im Terminal und harrte der Dinge, die da kommen würden.
Oktober 2019
Kapitel 5
Zitternd stand ich im Dressingroom. Verdammt, verdammt , verdammt. Wie konnte ich blos so dämlich sein? Da macht mir mein Chef das Angebot, ein Jahr lang als Au Pair nach Australien gehen zu können und dann habe ich nicht besseres im Kopf, als mich ihm anzubieten.
Gedankenverloren zog ich den Rock und die Bluse an, ohne darauf zu achten, dass ich meine Unterwäsche nicht nur nicht angezogen, sondern diese auch noch fein zusammengelegt in den Spind gelegt hatte.
Dann ging ich an meinen Arbeitsplatz. Hinter mir war noch immer die Frau von der Mittelschicht bei Herrn Meier im Büro und die beiden schrien sich mehrere Minuten lang laut an. Mir war mehr als klar, dass ich der Mittelpunkt dieses Streites war und somit wurde ich in meinem Stuhl immer kleiner.
Schließlich war Ruhe und sie kam aus dem Büro heraus. Ich spürte ihre Blicke, die auf mir lagen. Dennoch versuchte ich so zu tun, als würde ich mich hier beschäftigen, als mir ihr Namenssc***d auffiel, das sie neben der Tastatur abgelegt hatte.
Marie Meier. Nein. Bestimmt Zufall. Oder etwa nich? Inzwischen hatte ich das Namenssc***d in der Hand. Ich spürte ihren Atem an meinem Hals.
"Ja, das ich mein Name", flüsterte sie in mein Ohr, "und ja, er ist mein Mann."
"Ich. Wollte."
"Du wolltest meinen Mann verführen, du kleines Luder."
Ihre Stimme klang noch immer sanft, fast beruhigend.
"Nein", antwortete ich leise, "mir hat seine dominante Art gefallen."
"Das bedeutet, du hättest meinem Mann einen geblasen, nur weil er streng geguckt hat?"
Ich nickte. Ihre Finger glitten derweil meinen Rücken entlang, vom kleinen Stehkragen beginnend abwärts.
"Und dann ist das kleine Luder so nervös und zieht nicht einmal einen BH an."
Langsam führte sie ihre Hände unter meinen Achseln nach vorne durch. Fast schon zärtlich knöpfte sie einen Knopf meiner Bluse nach dem anderen auf, bis sie den Bund meines Rockes erreicht hatte. Mit einem beherzten Ruck zog sie die Bluse, die ich in den Rock gestopft hatte, aus diesem heraus.
"Für dein Alter hast du schon sehr hübsche Tittchen."
Um ihre Aussage zu untermauern, umschlossen ihre Hände zärtlich meine Brüste. Leicht walkte sie sie zwischen ihren Fingern und spielte immer wieder mit ihrem Daumen und ihrem Zeigefinger mit meinen Knospen.
"Dir gefällt das?" fragte sie leise.
"Ja" war meine kurze fast schon gestöhnte Antwort.
Als wenn sie mich weiter reizen wollte, fing sie an, an meinem Ohrläppchen zu knabbern, was mich entgültig dahinfließen ließ. Was wollte sie nur?
"Soll ich dir etwas verraten? Der dominante Part, in der Beziehung, bin ich."
In meinen Nippel, die sie bislang nur zwischen ihrem Daumen und ihrem Zeigefinger gezwirbelt hatte, machte sich ein unglaublicher süßer Schmerz breit. Fest und mit aller Kraft, die sie in ihren Fingern hatte, bohrte sich ihr Fingernägel in meine kleine Knospe hinein. Gleichzeitig drückte sie mir einen Kuss auf meine Lippen. So konnte ich meinen Schmerz nur in ihren Rachen hinein schreien.
Nahezu eine Minute lang hielt sie diese Position und den Schmerz aufrecht. Dann erst, ließ sie langsam von mir ab.
"Geh auf die Knie, du kleines Luder."
Sie stellte sich vor mich. Stellte ihre Arme, wie Peter Pan, in die Hüften.
"Zieh mich aus."
In meinem Kopf lief wieder ein Film ab. Wieder ein ****, nur dieses Mal von einer Frau. Genau dieser Frau schien das allerdings zu langsam zu gehen und so klatschte ihre flache Hand an meine Wange. Nicht fest, aber merkbar.
"Brauchst du eine Anweisung schriftlich?"
"Nein."
Langsam öffnete ich ihren Rock, den ich ihr langsam von ihrem Hintern zog. Sie trug darunter Strapse. Einen blau schwarzen Halter und schwarze Nylons, die von den Haltern an ihrem Platz gehalten wurden. Erst darüber hatte sie sich einen String angezogen, der diesen Namen eigentlich nicht verdient gehabt hätte. Er bedeckte gerade mal so eben den Schlitz.
"Ziehst du mir den String auch aus?"
Ich nickte, aber als ich meine Hände an ihre Hüften legte sagte sie nur "tztztz"
Fragend sah ich nach oben.
"Das willst du doch wohl mit dem Mund machen."
Wieder nickte ich. Nach und nach zog ich ihr den String mit meinen Zähnen von den Hüften. Als diese etwas unter ihrer Muschi hang, drängte sie mit Nachdruck meinen Kopf in den selben hinein.
"Wenn du ihn so nach unten drückst, wird es einfacher für dich sein."
Dieser Geruch. Unglaublich. Erregend. Anregend. Ähnlich meinen eigenen, kurz nach meinem Eisprung. Ein Ereignis, an dem ich immer Tagelang dauergeil bin. Jetzt sog ich ihren Duft in meine Nase. Anstatt den String nach unten zu befördern, legte ich meine Zunge in ihren Schlitz, teilte ihn in dem ich langsam nach oben glitt und als ich ihre Perle traf, drückte sie meinen Kopf fest in ihren Schritt.
Allerdings genoß sie diesen Moment nicht sehr lange. Nun ja, sie nahm meinen Kopf weg, als ich gerade spürte wie ihr Becken anfing zu zittern.
"Nein nein, du kleines Luder. Noch nicht. Du wolltest mich aber von meinem String befreien!"
Sie stellte ihre Beine etwas weiter auseinander. Mein Blick viel auf ihre Pussy, die im Licht mehr als deutlich feucht schimmerte.
Mir blieb eigentlich kaum etwas anderes über als meinen Kopf wirklich in den String hineinzulegen. Hinein in diesen unglaublichen Geruch. Erst als mein Kopf den Boden berührte zog sie gekonnt ihre Beine inclusive ihrer High Heels aus dem feinen Spitzenstoff.
Ich richtete mich wieder auf und kniete mich wieder vor sie. Warum hoffte ich jetzt darauf das sie meinen Kopf wieder in ihren Schritt drücken würde. Aber das passierte nicht.
"Leg dich mit dem Bauch auf den Tisch!"
Da lag ich schon mal, vor nicht all zu langer Zeit, und so legte ich mich, leicht zitternd und mit einer wahnsinns Gänsehaut, auf den Tisch. Meine Brüste hangen frei. Ebenso wie mein Hintern. Würde sie mir den Hintern versohlen?
Ich spürte ihre zarten Finger an meinem Pobacken, die zärtlich von außen nach innen strichen. Ihre Fingernägel die sie über meine Anus kratzen ließ. Da war es bereits fast um mich geschehen. In mir kam das verlangen hoch. Wie bei der Sache vor einigen Wochen. Alles in meinem Körper war auf hemmungslosen Sex eingestellt.
Heftig flog ihre Hand auf meinen Po. Seitlich und so gezielt und getimed, dass ihre Fingernägel genau meine Schamlippen trafen. Schreien, ich wollte schreien. Doch ich stöhnte nur. Dann spürte ich ihren Atem an meinem Ohr.
"Dreh dich auf den Rücken."
Angegeilt drehte ich mich unter ihren wachsamen Augen auf dem Tisch. Noch ehe ich mich versehen konnte, hatte sie meinen Kopf zwischen ihren Beinen fixiert. Ihre Schamlippen lagen direkt über meinen Mund und so fing ich einfach an sie zu lecken. Fordernd ließ ich meine Zunge durch ihren Schlitz wandern.
"Wie ich sehe, hast du sie schon vorbereitet."
Herr Meier war zu uns gekommen. Sanft hob er meine Beine an, drückte sie nach oben, bis diese neben meinem Körper waren. Dann spürte ich ihre Hände, die meine Knöchel fassten, und meine Beine fast neben meinen Kopf drückten. Diese Spannung in meinen Sehnen. Unglaublich.
Wie in Zeitlupe verdrehte er, vermutete ich zumindest, meine Knospen. Links herum, dann wieder rechts herum. Gleichzeitig rieb er sein Glied über meine Perle, was für ein Chaos an Gefühlen in mir sorgte.
Wie in einem Schwall lief mir inzwischen ihr Lustsaft über das Gesicht und ihre Finger verkrampften in meinen Waden. Sie hatte einen Orgasmus und squirtete mich gerade zu. Dann ließ sie für einen kleinen Moment mein Gesicht frei.
"Sag, bitte Fick mich", waren ihre einzigen mehr gestöhnten und gehauchten Worte, als das sie ihre Wort konzentriert hin bekam.
"Bitte fick mich", hauchte ich ebenfalls stöhnend zurück, denn auch mein Körper wurde gerade von einem Höhepunkt überrollt.
Dann sorgte sie auch schon wieder dafür, dass mein Kopf wieder in ihrem Schritt verschwand. Gleichzeitig drückte er seine Eichel in meine Grotte hinein. Es folgte Zentimeter für Zentimeter, die er ohne anzuhalten in mich versenkte.
"Was ist die herrlich feucht", hörte ich ihn sagen, dann spürte ich wie seine Spitze an meinem Muttermund anstieß und sich dagegen drückte. Für einen Moment ließ er mich zur Ruhe kommen, danach fickte er sich in einen guten und angenehmen Rhytmus. Tief, fest und dennoch zärtlich drückte er sich immer wieder in mich.
Unter zucken durchfuhr mich bereits der dritte Höhepunkt, da entzog er sich mir und unter lauten Stöhnen spritze sein Samen bis auf meine Brüste.
"Du bist so ein braves Mädchen. Ich freue mich schon darauf, wenn du wieder hier bist", waren nun seine Worte. Ganz langsam ließ er seinen Schaft über meine Perle abgleiten, was nochmals für ein leichtes Zucken in mir sorgte. Seine Frau hatte da gerade ihren nächsten Höhepunkt und drückte mir ihre Schamlippen direkt in mein Gesicht.
Erst als sie sich wieder selbst unter Kontrolle hatte, wich auch sie von mir zurück. Ich konnte in ihre noch immer leicht verdrehten Augen sehen und ihr Kopf kam meinen sehr sehr nahe.
"Na du kleines Luder. Hast du bekommen, was du dir erhofft hattest?"
"Ja", war meine knappe Antwort.
"Dann geh jetzt duschen und dann kannst du für heute Schluß machen."
Ich ging, mit leicht wackeligen Beinen in den Dressingroom. Minutenlang ließ ich mir das warme Wasser über den Kopf laufen. War ich das? War ich dieses Luder. Ja, ich war es. Ich war zu 100 Prozent auf Sex aus an diesem Abend und wenn ich ehrlich zu mir selber sein würde, war das eigentlich schon beim ersten Mal so gewesen.
An diesem Abend fand ich in meinem Spind ein Flugticket und einen Namen. In den folgenden Tagen meldete ich mich bei meinem Arbeitgeber ab und selbst meine Familie wusste von der Sache mit dem Au Pair. Alle waren eingeweiht gewesen, nur ich nicht.
Es war gegen 20 Uhr, als ich, von meinen Eltern und meinem Bruder gebracht, am Frankfurter Flughafen in den Check-In ging. Wir umarmten uns und ich hatte dicke Krokodiltränen in meinen Augen. Ein Jahr würde ich diese Bande jetzt nicht mehr sehen. Der Flug selbst ging dann über Dubai nach Brisbane. Ich freute mich schon, endlich in Australien angekommen zu sein, als mir auffiel, dass ich noch weiter musste. Nach einiger Wartezeit ging meine Route weiter nach Cairns und von dort nochmals nach Weipu.
Ich hatte endlich eine fast vierzigstündige Flugreise hinter mir. Erschöpft und mit einem wahnsinns Jetlag stand ich da nun im Terminal und harrte der Dinge, die da kommen würden.
6年前