Ein Wellnesswochenende der besonderen Art Teil 2

Am 2. Tag unseres Wochenendes, fahren wir nach einem ausgiebigen Sektfrühstück nach Ebbs ins Hallo Du. Die Nacht war kurz und voller Überraschungen. Der Parkplatz ist schon gut besucht, aber einige von ihnen sind auch zum Eislaufen gekommen mit den *******. In der Umkleide ist fast nichts los und wir ziehen uns aus. Im Ruheraum sind alle Liegen frei und wir gehen noch aufs WC. Oben ist auch noch ein Ruheraum mit Aussicht auf den Pool! sag ich. Vielleicht ist noch ein Platz frei für uns? Was für ein Zufall, in der Mitte vorne sind zwei Plätze frei und machen es uns bequem. Die Sonne scheint herein und der blaue Himmel machen Lust auf den Sommer. Wir genießen die warmen Sonnenstrahlen auf unserer Haut bis es dann soweit ist für den ersten Aufguß. Im freien ist die Finnische Sauna und nach der frischen kühlen Luft, gehen wir gerne in die Sauna zum wärmen. Sie ist schon recht voll und bekommen noch zwei Plätze neben dem Ofen.Wie ich in die Runde schau, entdecke ich die Frau und den Mann, denen wir gestern im Tanzcafe zugeschaut hatten. Der Saunameister kommt und wir öffnen die Fenster um gut durchzulüften. Nach ca. 5 Minuten werden diese wieder geschlossen und er macht einen dreiteiligen Aufguß. Wir genießen den Aufguß und gehen anschliesend an die frische Luft um uns abzukühlen. Nach der warmen Dusche, kuscheln wir uns in unsere Bademäntel und liegen dicht bei sammen auf den Liegen. Die kurze Nacht sieht man uns wohl an, so müde wir sind, dösen wir dahin. Ein Blick auf die Uhr verrät uns, dass der nächste Aufguß in 10 Minuten beginnt. Wir richten uns zusammen und gehen zur Sauna, aber müssen zu unseren bedauern feststellen, dass sie schon voll ist.
Somit machen wir uns auf den Weg und schauen in ein Dampfbad. Da die Glasscheibe durch den Dampf beschlagen ist, kann man von aussen nichts sehen und kommt uns sehr gelegen. Wie es aussieht ist die Kabine nicht besetzt und öffnen die Tür. Das Dampfbad gehört uns. Da nur vier Plätzte sind, setzte ich mich neben dir und lagern unsere Beine auf die gegeüberliegenede Bank. Wir schauen uns an und beginnen uns zu küssen und dann leidenschaftlich zu schmusen. Ich spüre deine Hand auf meinen Schenkeln und erreicht schnell meinen schon halbsteifen Schwanz. Ich nutze die Gelegenheit und gleite mit meiner Hand ebenfalls zwischen deine Beine, die du gleich etwas spreizt. Zährtlich berühre ich deine äusseren Lippen und spreitze sie mit meinem Finger. Gleite durch deine feuchte Spalte nach oben und verteile den Schleim an deinem Kitzler. Bewege nun meinen Mittelfinger hin und her mit leichtem Druck auf deiner Klit. Du machst es mir nach und umkreist meine Eichel mit deinem Speichel und beginnst ihn langsam zu wichsen. Ich drücke immer fester auf deine Klit und immer schneller werden meine Bewegungen. Ein Seufzer kommt aus deinem offenen Mund und mein Prügel ist jetzt hart und steht wie eine eins von mir weg. Als plötzlich die Tür auf geht und unsere Hände auf unsere Schenkel zum Stillstand kommen. Meinen rechten Arm über meine Männlichkeit um nicht all zu großes Aufsehen zu erregen. Ein schon älteres Paar kommt herein und setzt sich hin. Der Mann von dir, und die Frau von mir gegenüber. Beide sind behaart auf ihrer Scham. Die Brust schaut jedoch noch immer gut aus für ihr Alter. Da meine Erregung ein bisschen zurückgegangen ist, stell ich mein rechtes Bein auf die Bank und hebe es mit meiner Hand. Somit hat die Frau freie Sicht auf mein halbsteifes Rohr und schau ihr in die Augen wie sie mich mustert. Auch der Mann schaut auf deine geschwollene, nasse Möse, die im Licht glänzt. Und du genießt seine Blicke. Es vergeht einige Zeit bis die zwei wieder gehen.Sofort finden unsere Hände wieder an die Stelle wo sie zuerst waren. Du spreitzt deine Beine um dein Inneres mir zu zeigen. Mit deiner Hand an meinen Eiern die vor Hitze und Geilheit hart sind geht das Treiben weiter. Du läufst förmlich aus und mit deinem Schleim spiel ich an deiner Rosette. Ich schau durch die Tür und stell fest, dass niemand kommt. Ich kann nicht anders und knie mich hin und lass meine Zunge um deinen Kitzler kreisen. Gleite durch deine offenen Lippen entlang und leck dir deine Geilheit aus dir. Mein Schwanz ist hart und willig dich aufzuspießen. Ein Blick auf die Tür, setz an und gleite in dich. Es ist herrlich, wie sie mich umschließt und beginne langsam dich zu stoßen. Es ist nicht sehr angenehm, deshalb stehst du auf und stellst ein Bein auf die Bank damit ich gut in dich eindringen kann. Wie von selbst, dringt mein Kolben in dich ein und beginne dich langsam zu ficken. Immer einen Blick auf die Tür ob niemand kommt, stoße ich dich nun heftig auf deinen Arsch. Doch dann seh ich, wie ein Mann seine Flipp Flopps vor der Tür auszieht um rein zu kommen. Schnell lass ich von dir ab und nehm den Wasserschlauch um mich abzukühlen was mir zwar nicht gelingt und die Sitzbank abzuspritzen. Denn es soll ja so aussehen, als wenn wir gerade rausgehen würden. Mit einem freundlichen Hallo und Danke für’s abspritzen von dem Mann, verlassen wir das Dampfbad. Unter der Dusche grinsen wir uns an und waschen unsere Geilheit ab.
Nach diesem heißen und aufregenden Erlebnis, gönnen wir uns erst mal eine Pause und gehen was essen. Gut gestärkt, lassen wir es langsam in der Infrarotkabine angehen. Da ich von dir das kleine Buch mit Erotikgeschichten mit habe, lese ich dir daraus die Geschichte ´´Nicht verschreibungspflichtig`` in der Kabine vor. Die Kabine ist vorne komplett aus Glas und steht im Ruheraum. Es geht darum, dass eine Frau sich beide Arme und ein Bein gebrochen hat und schon einige Tage hilflos im Krankenhaus liegt. Bei ihrer Zimmerkollegin kommt ihr Mann sie des öfteren besuchen und verschwinden dann im Männerklo. Doch das geht bei ihr nicht, weil ihr Freund ebenfalls nach dem Autounfall auf einer anderen Station liegt. Ihre Erregung steigt von Tag zu Tag und sie kann nichts dagegen tun. Wie die Schwester aber kommt um das Bett zu machen sieht sie, dass auf dem Lacken ein Fleck ist und ihre Möse glänzt. Sie hat Mitleid und erbarmt sich die Patientin aus der misslichen Lage zu befreien, indem sie einen Dildo holt und es ihr besorgt. Wie ich so beim erzählen bin, hast du deine Beine auf die Bank gestellt und sie etwas gespreizt damit ich sehe bzw. immer mal fühle, wie sich die Geschichte auf dich auswirkt. Es ist nicht heiß, aber mit der Zeit kommen wir doch ins schwitzen und auch deine offene Spalte ist nass. Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu laut lese damit die anderen nichts mitbekommen. Die Geschichte geht dem Ende zu und bin auch froh, da wir ja schon lange drinnen sitzen und ich Schweißgebadet bin. Bevor wir aber die Kabine verlassen, steck ich zwei Finger nochmal tief in deine Möse, um dich zu fingern und noch mehr zu erregen und küsse dich leidenschaftlich.
Zurück auf unseren Liegen, entspannen wir und trinken viel Wasser. Es vergeht einige Zeit bis zum nächsten Aufguss den wir gerne miterleben möchten. Zehn Minuten vorher belegen wir unsere Plätze in der Sauna und warten auf den Saunawart. Endlich Fenster öffnen um frische Luft in die Sauna zu bringen. Der Aufguss kann beginnen und ein herrlicher Duft breitet sich aus. Du sitzt neben mir und ich verteil deinen Schweiß auf dem Rücken und schau dir auf den Busen. Du schaust zwischen meine Beine, und dabei pumpe ich das Blut hinein. Um mich noch mehr zu reizen, spreizt du immer wieder deine Beine und gibst mir freien Blick auf deine vorstehenden Schamlippen. Was sich bei mir natürlich wiederspielgelt. Und der Saunameister macht dabei den Aufguß. Schweißgebadet und mein Rohr auf Halbmast, verlassen wir die Sauna.
Hinter der Blocksauna kommt man über ein paar Stufen auf eine kleine Terasse wo Sonnenkollektoren sich befinden. Das Gras ist weiss und mit Schneekristallen bedeckt. Genau das richtige um Parfuß darauf zu gehen. Nach ca. 15 Metern steht ein Liegestuhl da und du nimmst dein Handtuch und setzt dich darauf. Die Sonne scheint und du schliest die Augen.Welch ein Anblick für mich. Mit gespreitzten Beinen und glänzender Haut sitzt du vor mir. Ich kann nicht anders, als deine Lippen zu berühren und das Salz mit meiner Zunge von dir zu lecken. Ich massiere deine Titten und wandere langsam mit meiner Hand über deinen Bauchnabel zu deiner Lustgrotte, die mich offenherzig empfängt. Die Ritze voller Schleim gleite ich ein paar mal mit meinen Fingern auf und ab, damit deine Klit gut benetzt ist und ich daran reiben kann. Nun wende ich mich mit meiner Zunge deinen Nippel zu und lecke und sauge fest daran. Der Gedanke, dass wir in der Auslage stehen und wir gesehen werden können erregt uns beide und du nimmst mein wegstehendes Rohr in die Hand und beginnst ihn langsam und zährtlich zu wichsen. Immer wieder halte ich ausschau, ob niemand kommt. Ich stecke dir zwei Finger rein und beginne dich zu ficken. Meine Hand ist voll von deiner Geilheit und du spritzt an deinen Oberschenkel. Ich richte mich eine wenig auf und du nimmst ihn gierig in den Mund und fängst an zu blasen. Du bist eine wahre Meisterin darin und nimmst meinen Schwanz tief in deinen Rachen auf, ohne dabei zu würgen. Ich würde am liebsten den restlichen Tag das genießen, aber bevor wieder jemand kommt, nehm ich dich an den Händen und hilf dir auf. Du stellst dich vor die Holzwand und stützt dich mit deinen Händen daran ab, während du dich bückst und mir deinen geilen Knackarsch entgegen reckst. Einmal meinen Schwanz durch deine triefend nasse Spalte geführt, gleitet er wie von selbst ein und du stöhnst auf und beginne dich zuerst langsam, und dann im Takt zu ficken. Welch ein Schauspiel, unter freien Himmel, die Sonne scheint, und wir treiben es. Ich liebe es wenn ich dich von hinten nehme und dich herrlich stoßen kann damit es schön klatscht. Du stöhnst immer lauter und ich spüre, dass du kurz vor dem Höhepunkt bist. Deine Muschi wird enger und ich merke, wie du mich zu melken beginnst. Deine Beine werden weich und du stöhnst vor Lust auf. Ich komme!! Vor lauter Geilheit vergessen wir wo wir sind und schauen uns kurz um, ob niemand kommt. Ich spüre wie mein Saft nach oben steigt und das Verlangen zu explodieren. Deshalb entzieh ich dir meinen Kolben und du verstehst auf anhieb was jetzt kommt. Du drehst dich um und gehst in die Hocke, nimmst ihn genüsslich in den Mund und beginnst wie wild zu saugen und mit der Hand zu wichsen. Es dauert nicht lange und ich explodiere und schieße dir die erste Ladung in den Rachen und die zweite wichst du dir ins Gesicht und auf die Titten. So was von geiles hab ich noch nie erlebt. Ich helf dir auf und du reibst deine mit Sperma bespritzten Titten an meiner Brust und fangen leidenschaftlich zu schmusen an und leck dir über die Wangen um von meinem Saft zu kosten und ihn mit dir zu teilen.
Erleichtert gehen wir zu den nächstgelegenen Duschen um uns zu waschen und schlendern danach zu unseren Liegen. Nach diesem Erlebnis haben wir uns was verdient, und hole zwei Bier für uns. Entspannt lassen wir den Tag ausklingen und genießen das kühle Bier.

Ich hoffe meine Geschichte war nicht zu lange und bist auch ordentlich gekommen ;-)
Liebe Grüße
発行者 Sweetboy75
6年前
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