Wilder Urlaub - Paket 6 (XXVI bis XXX)

Nachdem die Fertigstellung von Kapitel XLIV (44) noch etwas Zeit braucht, schiebe ich dafür noch Paket 6 nach mit dem ungekürzten Kapitel XXVI (26) und nach bestem Können redigierten Kapiteln bis XXX (30). Wer sich daraus ein e-book basteln will, darf das gern tun, nur eine Vermarktung untersage ich ausdrücklich. Als Basis empfehle ich die "Pakete", da darin viel weniger Fehler aller Art enthalten sind. Viel Vergnügen mit der frivolen Familie Koch und Gleichgesinnten!

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXVI – Lindi

©Luftikus Jänner/2017


Wir hatten den großen schattigen Baum erreicht, wo die anderen schon kreuz und quer, neben- und übereinander auf der großen Picknickdecke lagen. Sie forderten mich auf, wieder eine geile Geschichte zu erzählen.

„Ich weiß was Besseres. Lindi soll mal erzählen, wie das bei ihr mit dem Sex angefangen hat. Von ihrer *******-Aktion haben wir ja schon gehört, aber wie fing denn das alles an? Sicher schon lange vorher.“

Lindi zierte sich zwar ein wenig, aber ich sah es ihr an, dass sie von der Aussicht, im Mittelpunkt zu stehen, richtig geil wurde. Gerade schien sie bereit, mit dem Erzählen anzufangen, da unterbrach Marina: „Ich finde es großartig, Lindi, wenn du erzählst, aber wir könnten die Zeit nutzen, Angie, unsere Brüder zu rasieren. Machen wir das? Dann macht es viel mehr Freude, ihnen einen zu blasen. Immerhin haben sie schon ganz schön haarige Eier. Und Andy könnte auch eine kleine Nachrasur vertragen, oder?“

Angie stimmte ihrer Cousine zu. „Das machen wir und wenn noch jemand an sich Stoppeln findet, die er oder sie dort nicht haben will, geht das in einem Aufwaschen. Holst du die Rasiersachen, Marina? So, wie ich Lindi einschätze, wird es eine etwas längere Geschichte. Da haben wir keine Eile.“

„Dann hole ich mal das Rasierzeug. Hilfst du mir, Andy?“ Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie wirklich dabei Hilfe benötigte, war aber neugierig, was sie auf dem Herzen hatte und folgte ihr. Beim Essplatz war kein Mensch, nur ein paar Kaffeetassen standen noch rum. Die hatten es ja eilig gehabt, zu verschwinden! Aber wohin? Während Marina im ‚******wohnwagen‘ verschwand, sah ich mich um. Das Wohnmobil war verschlossen, auch alle Fenster waren zu. Das war immer dann nötig, wenn Lollo die Klimaanlage in Betrieb gesetzt hatte. Ich schaute durch das große Frontfenster. Niemand drin, es sei denn Lollo und Lukas lagen oben in ihrem Bett und schliefen ruhig und fest. Nichts bewegte sich. Anders sah es allerding beim Elternwohnwagen aus. Das Küchenfenster war ausgestellt und der Wagen schwang leicht hin und her. Leises Seufzen drang heraus. Ich war groß genug, auf Zehenspitzen stehend meinen Kopf weit genug ins Innere zu strecken, um zu sehen, was los war. Auf der einen Seite sah ich Beine und Hintern und kombinierte, dass da zwei Männer, vermutlich Papa und Onkel Wolle zusammen eine Frau beglückten. Wer das war, konnte ich nicht mit Sicherheit erkennen. Es war aber nicht Anke, denn die trug um beide Fußgelenke goldene Kettchen mit Anhänger. Links ein ‚H‘ für Herlinde und rechts einen Skorpion, ihr Sternzeichen. Übrigens auch Lindis, denn die kam ja am Vorabend des siebzehnten Geburtstags ihrer Mutter zur Welt.

„Was gibt es denn da zu sehen?“, fragte Marina neugierig, die ihre Rasiersachen gefunden hatte und jetzt hinter mir stand und meine Eier streichelte.

„Pssst! Orgie bei den Oldies! Willst du auch mal schauen?“

„Was für eine dumme Frage! Natürlich will ich, aber du musst mich hochheben. Ich bin dafür zu klein.“ Sie legte die Utensilien auf einen Tisch und stellte sich erwartungsvoll unter das Fenster. Meine Hand schob sich zwischen ihre Beine, die sie willig spreizte. Meinen Daumen steckte ich in ihre nasse Spalte, dann hievte ich sie in die Höhe. „Mmmmh!“ stöhnte sie, dann schob sie ihren Oberkörper weiter hinein, bis sie mehr oder weniger auf der Arbeitsplatte lag. Ich packte ihre Oberschenkel, drängte sie auseinander und versenkte meine Zunge in ihrer Saftfeige. Gleich fing sie an, zu hecheln und zu zappeln, aber ich hatte sie fest im Griff. Langsam bekam sie sich auch wieder in denselben, lag ruhig und genoss. Da stach mich der Hafer und so bohrte ich ihr einen Finger in den Arsch und fickte sie damit, dann schob ich einen zweiten nach. Ich wollte mal sehen, ob ich sie zum Spritzen bringen konnte.

Marina wurde lauter. Das konnte nicht lange unentdeckt bleiben, aber es war mir egal. Ich wusste ja, dass wir auch zum Mitficken gern gesehen gewesen wären. Meine Schwester fing wieder an, zu zappeln und ich intensivierte meinen Fingerfick, bis ihre Muschi zu zucken anfing. Jetzt kam es ihr! Im letzten Moment nahm ich mein Gesicht aus der Schusslinie und ein scharfer Strahl klarer Flüssigkeit klatschte auf die Seitenwand des Wohnwagens. Zwar ekelte es mich nicht, aber einen vollen Strahl ins Gesicht liebte ich nicht so sehr. Noch zwei kleinere Spritzer kamen nach, Marina jaulte glücklich. Ich zog meine Finger aus ihrem Arsch und begann wieder, ihre tropfende Spalte abzulecken. So kann man den Saft viel besser genießen.

„Hallo, Onkel Wolfi!“, sagte sie auf einmal, obwohl sie noch ganz außer Atem war. Vorsichtshalber stützte ich sie mit dem Arm, den ich durch ihre Oberschenkel schob und sie darauf sitzen ließ. Ich richtete mich auf und sah, wie ihr Onkel Wolfgang seinen Schwanz unter die Nase hielt. Er hoffte wohl, dass sie ihm jetzt einen blasen würde. „Pfui, Onkel Wolle! Der stinkt aber. In welchen Arsch hast du denn den gesteckt? Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich den in den Mund nehme?“

„Hast ja Recht, Kleine! Ich gehe ihn mal waschen!“

„Aber mit Seife, ja?“

Wolfgang drehte um. Wir hörten, dass er den anderen Bescheid gab, dass er seinen Schwanz waschen wolle. „Los, komm!“, flüsterte ich Marina ins Ohr. „Sonst meint er noch, du wartest extra auf seinen Pimmel!“ Vorsichtig hob ich sie herunter, damit sie nicht womöglich ihre Tittchen an der Fensterkante verletzte. Wir eilten zurück zu den anderen, die schon ungeduldig auf uns warteten. Jetzt hatte ich aber noch immer nicht erfahren, was Marina eigentlich von mir wollte. Wir schoben uns zwischen die anderen ins Getümmel, das aber nur darin bestand, dass alle aus reiner Wichtigtuerei bei allen anderen Hand anlegten und ihr Urteil sprachen, wer nun eine Nachrasur nötig hatte und wer nicht. Marina wurde über das ‚Programm’ informiert: Toby, Maggo, ich, Manu, Angie und Sebastian. Angie rührte bereits den Schaum an.

Alle Blicke richteten sich jetzt auf Lindi, die sehr wichtig dreinschaute. „Also, es war so, dass ich ja einerseits immer eine der größeren und besser entwickelten Mädchen meiner Altersklasse war. Und das nicht nur äußerlich. Kurz gesagt, ich war immer schon frühreif und dazu mit einer Mama gesegnet, die lieber früher als später ihre Aufklärungsarbeit verrichtete. Das habe ich ja schon mal erzählt, nämlich, dass ich sicher die bestaufgeklärte Schülerin aller Zeiten war. Angefangen hat es schon im ******garten. Da hatten wir Turnen und unsere Lehrerin hatte so eine Art Hinderniskurs aufgebaut. Wir mussten uns seitlich über Matten rollen, über drei Teile vom Kasten klettern, uns an der Sprossenwand entlang hanteln, ‘nen Purzelbaum machen und dann noch über eine Langbank rutschen. Die war zwischen zwei anderen aufgelegt als eine Art Brücke. Die breiten Sitzflächen unten und der schmale Balken oben. Vor mir war so eine kleine Dicke, die ganz langsam rüber rutschte und dabei schnaufte, als müsste sie einen steilen Berg hinauflaufen. Es durfte immer nur ein Kind auf der Brücke sein. Daher zappelte ich am einen Ende auf dem Balken herum, rutschte vor und zurück und merkte, dass mir das sozusagen ‚schöne Gefühle’ bescherte. Heute würde ich sagen, dass es mich geil machte, aber damals kannte ich das Wort noch gar nicht in dieser Bedeutung. Jedenfalls habe ich es mir gemerkt es daheim wiederholt. Auf der hölzernen Armlehne der Sitzbank im Wohnzimmer. Da hat mich dann Mama überrascht. ‚Was machst du denn da?’, hat sie gefragt. ‚Das ist so schön!’, hab ich geantwortet und bin weiter mit meiner kleinen Muschi auf der Lehne hin und her gerutscht. Mama hat nur gelacht und gemeint, ich soll ruhig weitermachen, wenn es so schön ist, aber ich sollte es nicht vor anderen Leuten tun. Auf gar keinen Fall im ******garten, bei anderen Familien oder auf dem ******spielplatz.

Obwohl ich unbedingt meine Entdeckung an meine Freundinnen weitergeben wollte, hielt ich mich daran. Weil Mama es so dringend wollte. Trotzdem nutzte ich jede Gelegenheit, die sich mir bot. Das geschah vor allem beim Schulturnen. Ich wurde zu einer leidenschaftlichen Stangen- und Seilkletterin. An den harten Stangen und ****igen Tauen konnte ich mich so herrlich reiben! Natürlich war ich nie die schnellste, rutschte immer wieder ein Stück hinunter und zog mir dadurch manchen gutmütigen Spott zu. Mein Turnlehrer war oft verblüfft, warum ich trotz mehr als mangelhafter Erfolge im Wettklettern immer so einen glücklichen Gesichtsausdruck hatte. Wenn der gewusst hätte!

Parallel dazu erhielt ich die Intensivaufklärung von Mama, die sie sehr – hm- praxisnahe gestaltete. Als wir zusammen in der Badewanne saßen, erklärte sie mir ausführlich alle Körperteile und welche Namen und Funktionen sie hatten. Sie wies mich auf die Unterschiede zwischen ihr und mir hin und erklärte auch, dass sich in den nächsten Jahren bei mir einiges ändern würde. Dabei durfte ich nicht nur alles anschauen, sondern auch alles angreifen.

Da sich Mama und Arne nicht vor mir genierten, wusste ich bereits, dass Männer anders aussehen. Wie gesagt, Arne fand nichts dabei, in meiner Gegenwart nackt rumzulaufen. Wir gingen ja auch öfter nackt schwimmen. Als ihn Anke aber bat, als Demonstrationsobjekt für meine Aufklärung zu dienen, hätte er fast gekniffen. Gemeinsam konnten wir ihn aber überreden. Anfassen ließ er sich aber nur von Mama.

Es dauerte über zwei Jahre, dann hatte sich Arne daran gewöhnt, dass ich auch häufig nackt in der Wohnung herumlief oder mit in die Wanne stieg, wenn er dort mit Mama badete. Da dachte er wohl, es sei nun auch kein Unterschied, ob ich mit meinem nackten Hintern auf seinem nackten Bauch saß oder er sich bewusst von mir ‚untersuchen’ ließ.

Meine Aufklärung ging langsam, aber durchaus zielstrebig weiter und wir kamen zum Thema ******. Das rein Anatomische war mithilfe von Schaubildern bald erschöpfend erledigt. Gegen Ostern 2005 fuhr Mama mit mir zu einem Bauernhof. Sie kannte die Bäuerin näher und in den zwei Tagen erlebten wir zwei Geburten hautnah mit. Waren zwar nur ein Lamm und ein Zicklein, aber es war wahnsinnig interessant. Leider klärte das nicht, wie das Lamm und das Zicklein in den Bauch der Muttertiere gekommen waren. Da war dann wieder Theorie angesagt. Ich aber wollte sehen!

Mama versuchte, einen Bauern oder ein Gestüt aufzutreiben, wo wir beim Decken einer Stute oder einer Kuh zusehen konnten. Aber die machten alles ganz ohne Stier oder Hengst. Ich gab keine Ruhe, ehe sich Arne nicht bereit erklärte, mir das in natura vorzuführen. Natürlich konnte ich mir das auch vorstellen, aber allein die Vorstellung, dass Arne mir zuliebe etwas machte, was er eigentlich nicht wollte – obwohl er es ständig mit Mama tat – war so überwältigend, dass ich alles daransetzte, es zu kriegen.

Arnes Widerstandskraft war bald so geschmolzen, dass er schon nach rund drei Wochen zur Demonstration bereit war. Mama zog sich und Arne nackt aus. Ich fand es eine gute Idee, das auch zu tun und setzte mich direkt neben die zwei auf das breite Ehebett, was nun Arne doch etwas irritierte. Wahrscheinlich war das so nicht geplant gewesen, aber Mama scheuchte mich nur in eine Ecke und dozierte, dass sich im Bauch der Frau eine winzige Eizelle und im Schwanz des Mannes noch winzigere Samenzellen befänden, die zusammenkommen müsste. Das klingt zwar jetzt etwas komisch, aber im entscheidenden Moment ist es ja wirklich so, dass die Samenzellen im Schwanz sind, oder?“

Zustimmendes Gemurmel bestärkten Lindi, in der Erzählung fortzufahren. „Damit also die Samenzellen zu der Eizelle gelangen könnten, sei es notwendig, den Schwanz – Mama sagte ganz wissenschaftlich Penis – in den Bauch der Frau zu stecken und zwar durch ihre ‚Mumu’. Ich tastete nach meiner kleinen ‚Mumu’ und stellte fest: ‚Das geht doch gar nicht!’

‚Noch nicht!’, antwortete Mama geduldig. ‚Wart noch ein paar Jahre, dann wirst du es sehen. Damit das aber überhaupt funktioniert, muss der Penis groß und hart sein.’ Dabei warf sie einen irritierten Blick auf Arnes Schwanz, der schlaff zwischen seinen Schenkeln hing. Hart, das war einleuchtend, aber … ‚Noch größer?’, fragte ich verwundert.

Mama zeigte mir, wie viel größer Arnes Schwanz werden konnte. Ich war sehr beeindruckt.“ Das konnte ich mir allerdings vorstellen, denn mein Onkel hatte, ganz im Gegensatz zu uns Kochs, keinen Fleischschwanz. Und wie groß er in Ruhestellung und in Erregung war, hatte ich schon beobachtet. Da war es nicht verwunderlich, dass ein kleines Mädchen davon verblüfft wurde. Lindi fuhr fort: „Dann legte sich Mama auf den Rücken, spreizte die Beine und zog Arne auf sich. Neugierig legte ich meinen Kopf auf ihren Oberschenkel und passte auf, dass ich ja nichts verpasste. Ganz langsam führte Arne seinen Schwanz in Mamas ‚Mumu‘ ein. ‚So geht das‘, erklärte er und Mama fuhr fort: ‚Wenn er jetzt durch seinen Penis seinen Samen in meine Mumu spritzt, dann kann damit eine meiner Eizellen befruchtet werden. Gemeinsam wachsen sie dann in neun Monaten zu einem Baby heran. Verstehst du das?‘

Ich sagte:‘ Ja, Mama, aber was heißt, dass er spritzt?‘

‚Das ist so ähnlich wie mit einer Wasserpistole.‘

‚Und wo muss man da drücken?‘ Ich griff rasch nach seinen Eiern. ‚Da?‘ Das war zuviel für Arne. Er spritzte! Und weil er seinen Schwanz grad rausziehen wollte, konnte ich auch das noch sehr gut und von nahem beobachten. Arne keuchte und sah mich irritiert an: ‚Bist du jetzt endlich zufrieden, kleiner Quälgeist?‘ Natürlich hätte ich gern noch weiter zugesehen, aber mir schien, dass es genug war für den Augenblick. Daher dankte ich sehr brav und ging, trampelte die Treppe hinauf zu meinem Zimmer – und schlich gleich darauf wieder hinunter und spähte durchs Schlüsselloch. Arne fickte Mama wie ein Wahnsinniger von hinten. Da beschloss ich, darauf hinzuarbeiten, dass ich offiziell dabei sein durfte. Vielleicht, wenn ich ihnen irgendwann genau aufzählte, was ich schon alles gesehen hatte. Inzwischen masturbierte ich weiter in meiner unschuldigen Art und Weise, ohne dass mich dabei irgendjemand erwischte.

Das Verhängnis kam erst ein gutes Jahr später, als wir im Hallenbad Schwimmen hatten. Leider gab es dort keine Stangen oder dicke Seile. Aber eines Tages brachte uns die Schwimmlehrerin – unser Turnlehrer war wohl nicht fürs Wasser geeignet – diese langen Schaumgummistangen“ – „Schwimmnudeln?“, warf Fabian ein – „mit denen wir Balanceübungen machen sollte. Wir setzen uns also seitwärts drauf und breiteten die Arme aus. Wir sollten versuchen, nicht nach hinten zu kippen. Das war jetzt weiter nicht so interessant, diese ‚Schwimmnudel’ inspirierte mich auf ganz andere Weise. Ihr könnt euch wohl denken, wie?“

„Sicher wolltest du sie in den Mund nehmen und blasen üben?“, vermutete Marina grinsend.

„Lach nicht, aber von blasen verstand ich damals rein gar nichts. Abgesehen davon ist so ein Teil dicker als mein Unterschenkel war. Da hört sich ein Blasen sowieso auf.“

„War doch bloß ein Joke!“, grummelte meine Schwester. „Erzähl weiter! Was war dann mit der Schwimmnudel?“ Und fast unhörbar meckerte sie noch: „Vom Blasen verstehst du heute noch nicht viel.“

Lindi hatte es trotzdem gehört. „Aber ich arbeite daran! Egal! Als diese Übungen zu Ende waren, schwamm ich mit meiner Nudel in der entferntesten Ecke des Pools, setzte mich rittlings drauf und paddelte ganz langsam in die Richtung, wo die Dinger eingesammelt wurden. Dabei rutschte ich hektisch darauf herum und kam immer mehr in Fahrt. Zu meinem Leidwesen war die Schwimmlehrerin nicht so dumm wie unser Turnlehrer. Sie erkannte sofort, was ich da trieb. ‚Herlinde!’, herrschte sie mich an. „Aus dem Wasser! Sofort! Du gehst duschen, dann in die Umkleide, ziehst dich an und danach sprechen wir uns!’ Das klang ziemlich streng. Dabei war es gerade so schön gewesen!“ Marina und Angie kicherten, Maggo, Sebastian und Toby schauten betroffen drein, Manu und Sandra versuchten das Lachen zu verbeißen.

„Während der Dusche wurde mir ziemlich bange, was da wohl kommen würde. Darum dauerte es auch länger als gewöhnlich, jedenfalls so lange, bis die ersten Mitschülerinnen auch herein kamen. Die schauten mich ganz entsetzt an, denn da ich glaubte, allein zu sein, war ich natürlich nackig, während die anderen alle mit ihren Badeanzügen ankamen. Normalerweise trödelte ich so lange herum, bis alle schon weg waren, zog mich erst dann aus und genoss den scharfen Wasserstrahl auf meiner empfindlichen Spalte. Das war fast so toll wie mit dem Kletterseil.

Dabei hatte ich die Zeit übersehen. ‚Warum bist du nackig?‘, fragte dann auch gleich Viola und Margo machte ‚Iieeh!‘. Dabei hielten sie …“

Alle lachten lauthals. „Was lacht ihr denn?“, fragte Lindi verwundert. Also erzählte ich ihr, wie mich Angie anfangs verarscht hatte. Jetzt lachte Lindi und klatschte mit meiner ‚kleinen‘ Cousine ab. „Cool, Angie!“ Dann küssten sich die zwei auch noch! Ein herrliches Bild gaben die beiden Nackedeis ab, die braungebrannte Angie und die noch eher hellhäutige, aber doch leicht gerötete Lindi. Mein Schwanz zuckte begeistert.

„Wo war ich?“, besann sich Lindi. „Ah, ja, die Mitschülerinnen hielten sich von mir entfernt, als wäre Nacktheit ansteckend. ‚Ich dusche immer nackt“, erklärte ich ihnen. ‚Solltet ihr auch tun, das ist erstens fein und zweitens wollen wir doch das Chlor von der Haut waschen und nicht Wäsche waschen.‘ Mich stach schon wieder der Hafer und ich räkelte mich unter dem warmen Wasser und stöhnte wohlig. ‚Eigentlich hat sie ja recht‘, gab Viola dann zu und zog sich ihren Badeanzug aus. Sie hatte ganz winzige Tittchen und sie schämte sich auch ein wenig, aber sie stand es tapfer durch. Die Jungs unserer Klasse hatten ihre eigene Dusche, sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Außer Viola trauten sich dann noch Britt und Nikky, also genau diejenigen, die mir immer schon am sympathischsten waren. Die anderen verschwanden gleich darauf, nur wir vier genossen weiter die warmen Strahlen. Da es die letzte Stunde am Nachmittag war, mussten wir uns nicht beeilen.

Dann kam unsere Schwimmlehrerin und guckte schnell herein. Sie war überrascht, aber nicht geschockt. Aber es dauerte ihr wohl zu lange, bis sie Aussicht darauf hatte, mich allein zu erwischen. Daher schnauzte sie nur, ich solle morgen in der großen Pause ins Büro des Direktors kommen. ‚Was hat sie denn?‘, wollte Nikky wissen. ‚Hast du was angestellt?‘ Ich sagte darauf, dass ich mir nur etwas Gutes getan hatte und Frau Weber das wohl irgendwie nicht gefallen hatte. Natürlich wollten dann alle wissen, was ich mir denn Gutes getan hätte. Ich sollte es ihnen zeigen und ich sagte: ‚Dazu brauche ich eine Schwimmnudel, ein Kletterseil oder –stange oder sonst was um darauf zu reiten‘.

‚Reiten?‘, fragten die drei im Chor. Und ich sagte: ‚Ja, ungefähr so“, und steckte mir einen Arm durch die Beine und tat so, als würde ich darauf reiten. Da erst erkannt ich, dass man das auch auf diese Weise machen konnte, aber da brach das Unheil in Gestalt von Frau Weber über mich herein. ‚HERRRRLINDE!!‘, brüllte sie. Keine Ahnung, warum sie noch einmal zurückgekommen war. ‚RAUS AUS DER DUSCHE UND ZIEHT EUCH AN! SOOOFORRRT!‘ Ab da ließ sie uns nicht mehr aus den Augen, bis wir draußen auf der Straße standen. Mit einem herrischen ‚Wir sehen uns beim Direktor!‘, verabschiedete sie sich und rauschte davon. Wir vier Mädchen blieben leicht verängstigt zurück.

Am nächsten Schultag kam in der dritten Stunde die Schulsekretärin in unsere Klasse und gab dem Lehrer einen Zettel. Er las ihn, schaute mich verdutzt an und sagte: ‚Neuhaus? Hast du was angestellt? Du sollst ins Direktorat kommen. Ich kriegte natürlich einen roten Kopf und rannte raus. Zuerst musste ich dringend auf Toilette, dann ging ich ganz langsam hinunter ins Büro des Direktors. Dort saßen außer ihm noch Frau Weber und Mama. Der hatte ich noch gar nichts erzählt, denn ich dachte, dass sie das nicht unbedingt wissen müsste. Der Direktor redete ewig um den heißen Brei herum und auch Frau Weber wollte nicht so richtig Klartext reden.

Mama wurde es dann zu bunt und sie sagte in etwa: ‚Lindi, die behaupten, du hättest deine Mitschülerinnen zum Masturbieren verführt. Stimmt das?‘

‚Natürlich stimmt es!‘, platzte die Weber heraus, aber der Direktor befahl ihr, jetzt den Mund zu halten.

‚Nee, das stimmt so gar nicht!‘, sagte jetzt ich. ‚Ich wollte ihnen nur zeigen, wie man beim Stangenklettern die Stange zwischen den Oberschenkeln festklemmen muss. Das war alles. Und weil dort keine Stange war, habe ich es ihnen mit dem Arm gezeigt. Sonst war da gar nichts!‘ Ich versuchte, möglichst weinerlich zu klingen und sah aus den Augenwinkeln, wie Mama kämpfte, um nicht loszuprusten. Die Weber war natürlich völlig anderer Meinung, aber der Direktor kam mit einer Lösung, die für alle akzeptabel war. Ich musste die Klasse wechseln und kam in eine, in der die Weber nicht unterrichtete. Alle wurden verpflichtet, nichts über dieses Gespräch und den Grund meines Klassenwechsels auszuposaunen. In der neuen Klasse gefiel es mir dann super und mit Nikky, Britt und Viola bin ich bis heute befreundet. Schon zwei Wochen nach dieser Aufregung haben wir vier gemeinsam gewichst. Aber wir haben uns gegenseitig nicht angefasst. Also damals halt nicht.“

„Aber …?“ Natürlich war diese Zurückhaltung nicht von Dauer gewesen, das war mir klar, aber es war schöner, wenn es Lindi selbst erzählte. Doch sie stockte und sah zur Seite, denn da kam Onkel Wolfgang durch den Wald zu uns her. Er schaute sich um und schien etwas enttäuscht. Warum bloß? Na, da fragte ich eben: „Hallo Onkel Wolle! Was führt dich zu uns?“

Er wirkte unsicher, was wohl daran lag, dass da nicht nur seine ****** samt Neffen und Nichte lagen, sondern auch noch andere. Lindi kannte er noch gar nicht so richtig, von Lulus Söhnen ganz zu schweigen. Dabei hatte er ihre Mutter sicher vorhin ausgiebig gevögelt. Er stotterte herum. „Ich – äh – ich dachte, ihr – äh …“ und so weiter. Schließlich kam heraus, dass er gehofft hatte, uns beim Ficken beobachten zu können, damit er wieder auf Touren kam. Papa hingegen hatte seine Kräfte offenbar besser eingeteilt und stand noch immer seinen Mann. Und Wolfgang wollte um keinen Preis dagegen abfallen. Wir lachten herzhaft und er bekam einen roten Kopf. Schließlich erbarmten sich Marina und Lindi und führten ihn ein wenig weg, zurück in Richtung Wohnwagen. Was genau die beiden Nymphen mit ihm anstellten konnte man nicht sehen, aber sie würden es danach sicher erzählen. Ich nutzte die Zeit für eine dringende Frage.

„Du, Angie, hör mal zu!“ Sie kroch zu mir und legte sich auf meinen Bauch. Ihre zarte Muschi wetzte leicht über meine Eichel.

„Was denn?“ wisperte sie. „Bist du etwa geil?“

„Nicht akut, aber hör mal …“ – ich dämpfte die Stimme – „… wie ist es denn jetzt mit unserem Projekt? Hast du dir schon überlegt, wo und wie du es haben möchtest? Möchtest du das mit mir allein machen oder hättest du gerne Unterstützung, zum Beispiel Marina, Manu oder gar deine Mama?“

„Bist du plemplem geworden?“, fuhr sie auf. Wo hatte sie wohl den Ausdruck aufgeschnappt? Vielleicht aus einem alten Film im Nachmittagsprogramm? „Doch nicht Mama! Das wäre peinlich!“

„Wieso? Die hat doch auch ihren Spaß mit Analverkehr. Dabei wird sie sogar wilder als beim normalen Ficken und dann spritzt sie hemmungslos. Es ist ja so, dass es beim ersten Mal wahrscheinlich ein wenig wehtun wird. Vor allem, weil mein Schwanz ja nicht der allerkleinste ist. Da dachte ich, dass es tröstlich wäre, wenn sie dich dabei im Arm hält.“

„Was glaubst du eigentlich, wen du vor dir hast? Ein Doofie? Mir ist schon klar, dass das am Anfang kein Zuckerschlecken ist, aber ich will es, klar? Nur Mama will ich ganz sicher nicht dabeihaben. Die kriegt dann die Panik, dass ihrem Schatzibutzi was passiert und, nee! Das halt ich dann echt nicht aus. Die anderen Mädels haben das ja auch allein geschafft und was Marina kann, kann ich schon lange!“

„Okay, okay! Wann soll es denn los gehen?“

„Also – äh – Andy? Können wir das auf morgen oder übermorgen verschieben?“

„Ja, sicher, aber warum jetzt?“

„Heute möchte ich mich ganz auf Adrian konzentrieren. Er soll mich zuerst ordentlich bumsen und dann in mir schlafen. Manu hat erzählt, wie geil das mit dir war. Daher wollen Marina und ich das auch ausprobieren.“

„Manu hat euch das erzählt?“ Ich war schon ziemlich überrascht. Das hätte ich nicht erwartet.

„He! Sie ist doch meine Schwester! Ich habe sie geleckt, sie hat mich geleckt, sogar im Arsch. Da haben wir dann doch keine Geheimnisse mehr voreinander!“

„Gib nicht an wie zehn nackte *****! Jeder hat so seine kleinen Geheimnisse.“

„Nackte ***** ist gut! Nackt sind wir und schön dunkel bin ich ja auch schon. Du dagegen bist noch mehr ein Käseneger.“

„Werd bloß nicht frech, kleiner Frosch!“ Das war naheliegend, weil sie wie eine putzige Kröte auf mir lag. „Du willst das also heute ausprobieren. Ich bin mir nicht sicher, ob das funktionieren wird.“

„Warum nicht? Bei euch hat es ja auch geklappt.“

„Dafür sind zwei Sachen ausschlaggebend und die treffen auf euch beide eher nicht zu.“

„Und zwar?“

„Erstens habe ich einen sogenannten Fleischschwanz und Adrian eher einen *********** und zweitens …“

„Und was heißt das?“

„Das heißt, dass ich auch mit schlaffem Schwanz ungefähr noch mit zehn von sechzehn Zentimetern in Manu stecke, Adrians Zipfel aber auf rund fünf bis sechs Zentimeter schrumpft, wenn er keinen Ständer hat. Und ich glaube nicht, dass er die ganze Nacht einen Steifen behalten wird, schon gar nicht, wenn er schläft. Das ist kein Makel, sondern ganz normal bei Blutschwänzern.“

Angie guckte ganz betroffen. „Und zweitens?“, fragte sie bang.

„Ja, und zweitens schlafen Manu und ich, wenn wir mal schlafen, wie die Steine. Wir rühren uns im Normalfall kaum. Einmal hat sie eine halbvolle Tasse Tee samt Untertasse – ‚nur kurz!’, meinte sie – auf ihren Bauch abgestellt. Dann sind wir beide eingeschlafen. Am Morgen war die Tasse immer noch da. Nichts verschüttet! Bei Adrian weiß ich das natürlich nicht, ob er ein ruhiger Schläfer ist. Du aber bist manchmal eine richtige *****erin. Allein dadurch würdest du den Schwanz wahrscheinlich verlieren.“

„Scheiße!“, murmelte sie halblaut. „Du hast wahrscheinlich Recht. Dann wird Marina mit Fabian wohl auch Pech haben.“

„Ach, ihr wolltet das zu zweit oder besser, zu viert ausprobieren?“

„Ja, genau!“

„Aha! Und was ist mit den Jungs? Und mit Lindi? Die schläft ja sonst auch bei euch, oder?“

„Na, die ficken sicher auch gern miteinander! Von mir aus können sie sich aber auch anschließen. Die Hauptsache für Marina und mich ist, dass wir auf unsere Kosten kommen, wobei unsere Lover Adrian und Fabian die tragenden Rollen spielen sollen. Am Ende bleiben ja dann sogar drei Schwänze für Lindi. Das sollte dann wohl genug sein!“

„Drei Schwänze schon, aber wenn ihr zwei sie vorher entsaftet, sind sie womöglich für nichts mehr zu gebrauchen.“

„Ach was! Toby und Maggo sind echte Kochs! Die können immer! Oder, Andy?“ Sie grinste mir voll ins Gesicht. Mein Schwanz hatte sich wie zur Bestätigung aufgerichtet und drang jetzt in ihre Spalte ein, doch Angie hob ihr Becken an und so flutschte er wieder hinaus. „Nicht jetzt, Andy!“

Mir war nicht ganz klar, warum nicht jetzt. Oder warum nicht grad jetzt, aber in diesem Urlaub schwirrten so viele saftige Pflaumen herum, dass ich mir sicher war, heute noch ein- oder zweimal zum Schuss zu kommen. Vielleicht auch öfter. Wenn ich wollte! Und dann kam ja sowieso noch Manu. Dabei überlegte ich, ob ich ihr meinen Schwanz für die Nacht nicht auch in den Arsch stecken konnte. Dafür wäre dann wohl die Löffelchenstellung am besten. Mal sehen, was sie dachte.

„Du, Angie, wenn ihr heute so eine kleine Orgie plant, kann dann Adrian nicht gleich auch deinen Arsch entjungfern? Was meinst du? Nicht, dass ich es nicht gern täte, sehr gern sogar, aber ich bin auch nicht beleidigt, wenn ich mal nicht zum Zug komme.“

„Nö, das möchte ich genau von dir haben. So wie Marina und Manu!“

„Manu nicht. Die kannte das schon, als ich es ihr zeigen wollte.“

„Ach? Wer hat dir denn da die Show gestohlen?“

„Das musst du sie selbst fragen. Sie hat es nicht erwähnt und ich hab nicht gefragt.“

„Also nur Marina, oder wie?“

„Das nicht. Es gab schon noch ein paar andere, Meike zum Beispiel, oder erst vor kurzem die kleine Barbara, die Babsi …“

„Die Gudrun?“

„Dazu ist es noch nicht gekommen, aber das steht auf meinem Zettel! Dafür, das fällt mir grad ein, die zwei Cousinen von Meike, Svenja und Lena.“

„Mit denen hast du auch schon gefickt? Wusste ich gar nicht. Ich dachte immer, die wären so langweilig.“

„Das ist eine seltsame Geschichte mit den beiden. Erzähl ich auch mal. Erinnere mich daran. Nur nicht heute, heute ist Lindis Tag. Wo steckt sie überhaupt?“

„So lange ist sie mit Marina nun auch noch nicht weg. Also Marina, Babsi, Svenja und Lena. Sind das alle?“

„Wie, alle?“

„Die du im Arsch entjungfert hast, natürlich! Worüber reden wir denn?“

„Schon gut. Da waren dann noch zwei Fußballerinnen von Turbine Potsdam, ich weiß gar nicht mehr genau, wie die hießen. Das war bei so einem Grillfest der Juniorinnen zur Saisoneröffnung im letzten Sommer. Und Belinda. Von der habe ich ja schon erzählt.“

„Schon, aber noch nicht zu Ende. Du hast aufgehört, als es richtig spannend wurde. Als du nämlich mit allen dreien zusammen im Bett warst.“

„Oh, ja!“ Als ich daran dachte, bekam ich gleich wieder einen Steifen, aber diesmal war Angies Spalte nicht in seiner Reichweite. So stand er einfach nur dumm in der Gegend herum. „Warum interessiert dich das eigentlich so brennend? Und warum willst du es unbedingt von mir haben?“

„Gleich am Anfang einen schönen großen Dicken, das ist der Plan. Und später, wenn ich mal ein Sandwich wage, dann will ich dich auch dabeihaben, klar?“

„Ja, klar! Na, klar! Du denkst schon an ein Sandwich?“

„Nicht aktuell, aber in absehbarer Zeit, ja.“

„Und was hast du sonst noch im Auge?“

„Oh, eine Menge! Zum Beispiel will ich mal zwei Schwänze gleichzeitig in meine Muschi stecken. Aber dazu bist du zu dick gebaut. Vorläufig jedenfalls. Und einmal will ich einen ***** haben. Einen richtigen Big Black Cock. Und dann …“

„Da kommen Lindi und Marina zurück!“, unterbrach ich ihre Fantasien. Wer weiß, was sie sonst noch träumte. Ein Gangbang womöglich?

Die zwei Mädchen kamen breit grinsend zurück. Lindi hatte einen Stoffbeutel dabei, packte ihn aber nicht aus. Fragen nach dem Inhalt ignorierte sie. Wenigstens wollten wir aber wissen, was sie so lange gemacht hatten.

„Ach, wir haben Onkel Wolle und Papa eine kleine Show geboten.“

„Papa auch?“

„Ja, der hat uns vom Küchenfenster aus zugeschaut. Wolle wollte zwar wahrscheinlich, dass wir ihn hochblasen oder etwas dergleichen, aber wir machten das auf die feinere Art.“

„Und wie geht das?“

„Wir gaben ihm eine Lesbenshow mit allem Drum und Dran. Als ich anfing, Lindi die Muschi zu lecken, ist Papa verschwunden und der Wohnwagen fing wieder an zu schaukeln. Und als mir Lindi danach sogar das Arschlosch ausleckte, hatte auch Wolle genug Munition im Schwanz.“

„Hast du gespritzt, Marina?“

„Nee, hab ich nich!“

„Dann hat Lindi wohl bloß so getan, als ob?“

„Schlaues Kerlchen! Ich bin da ja auch nicht klinisch rein …“

„Ich wollte ja wirklich, aber dann habe ich es doch gerochen!“, warf Lindi ein und alle kicherten. Die zwei waren echt ganz große Klasse! Nähere Details verweigerte Lindi.

Vor dem Weitererzählen wollte sie sich aber nicht drücken. „Wo war ich eigentlich stehen geblieben?“

„Du musstest die Klasse wechseln und hast Nikky, Viola und Britt nicht angefasst, jedenfalls vorläufig nicht.“

„Richtig!“ Lindi grinste dreckig. „Das gab sich aber ziemlich bald. Da wir nun nicht mehr gemeinsam Schwimmen hatten, trotzdem aber befreundet waren, trafen wir uns fast jeden Tag bei Britt. Ihre Eltern hatten einen ehemaligen Bauernhof gekauft und renoviert. Der Wohntrakt war recht klein, die Scheune dafür ziemlich groß. Die zu Wohnraum umzubauen, war schwierig und teuer, dafür gab es noch ein Nebengebäude, in dem sich fünf kleine Zimmer befanden, ein geräumiges Bad wurde noch dazu eingebaut. Dort hatte Britt ihr Zimmerchen und ebenso ihre drei Brüder und die ältere Schwester. Die sollte auf die kleine Schwester achtgeben, war aber meist auf Achse. Die Brüder hatten ihre Zimmer unten, die Schwestern im ersten Stock. So waren wir recht ungestört. Es dauerte nicht lange, dann wichsten wir vier gemeinsam und informierten uns gegenseitig über neu erfundene Techniken und so. Ihr werdet es euch denken können, dass wir nach einiger Zeit dazu kamen, uns gegenseitig zu fingern.

Vorher ist aber noch was anderes passiert. Der Schulwechsel war knapp vor den Sommerferien, da standen die Noten so gut wie schon fest. Weil ich in den meisten Fächern gut bis sehr gut war und in den anderen völlig ungefährdet, musste ich nicht mehr viel für die Schule tun. Mama ließ mich schwänzen und schrieb Entschuldigungen. So ging ich eigentlich nur hin, wenn das Wetter lausig war, an den anderen Tagen lag ich im Garten und las Schundromane oder blätterte in Arnes Pornoheften. Mama war ja zur Arbeit. Eines Tages kam sie allerdings unerwartet früh, weil sie in der Firma einen Wasserrohrbruch hatten und nicht weiterarbeiten konnten. Sie erwischte mich beim Masturbieren. Wie sie mir später erzählte, hatte sie die Behauptungen von Frau Weber nicht so recht geglaubt. Sie meinte eher, es handle sich um ein Missverständnis. Jetzt konnte man gar nichts mehr missverstehen, denn als sie plötzlich auftauchte, hatte ich einerseits zwei Finger in der Muschi und zweitens grad einen Orgasmus.

Mama war nicht etwa entsetzt, sondern meinte nur, ich finge ja früh an. Ich hingegen sagte: ‚Wieso?, Du kennst das doch von mir seit fast fünf Jahren. Das gab sie zu, aber damals hätte ich mir noch nichts ins Fötzchen gesteckt. Das sei aber schon in Ordnung, wenn es mir gut ***. Dann gab sie mir sogar ein paar Tipps, aber auch Verhaltensmaßregeln. Ich sollte um Gottes Willen das nicht mehr im Garten machen und auch nicht bei offenem Fenster. Die Leute seien sowieso schon irritiert, weil sie ja nur siebzehn Jahre älter sei, woraus die braven Bürger schlossen, Mama sei eine Schlampe. Und damit eine Gefahr für die ******, mich eingeschlossen. Wir lebten damals im Häuschen ihrer Oma, die im Altersheim war. Es war winzig, hatte aber einen schönen Garten mit vielen Blumen. Leider war er nicht ganz abgeschottet und man konnte auf der Straße zwar nichts sehen, wohl aber hören. Von einigen Stellen der Nachbarsgärten war aber auch ein größerer Teil des Rasens zu überblicken. Von da an ging ich zum Wichsen meistens in den ‚Partykeller’. Den hatte mein Uropa mit einem runden Tisch und einer dünn gepolsterten Bank ausgestattet, wo er mit seinen Freunden Karten spielte und Wein oder Schnaps trank. Mama stellte dann noch Uromas altes Sofa dazu und eine alte Stereoanlage. Fertig war der Partykeller. Nur Partys wurden dort keine gefeiert. Dafür tägliche Wichsorgien.

Nur ein Monat später, also mitten im Sommer, erwischte sie mich schon wieder. Sie war mit ihren Arbeitskollegen auf Betriebsausflug, doch der Bus hatte einen Motorschaden und so fiel der Ausflug ins Wasser. Sie waren nicht weit gekommen, so lief Mama zu Fuß nach Hause. Ganz erschöpft kam sie in den Keller und wollte sich eine Flasche Wein holen. Als sie mich sah, stutzte sie und meinte: ‚Du hast es gut! Am liebsten würde ich jetzt auch wichsen!’ darauf ich ganz frech: ‚Dann tu’s doch!’ und klopfte mit der Hand auffordern auf das Sofa neben mir. Sie zögerte kurz, seufzte dann ergeben und riss sich die verschwitzten Kleider vom Leib. Dann zog sie mich auch aus, setze sich neben mich spreizte die Beine und zeigte mir, wie sie es am liebsten hatte. Ich machte alles nach. Es war herrlich.“

„Eine tolle Mutter!“, schwärmte Fabian.

„Na, deine ist aber auch nicht ohne!“, gab ich ihm zurück.

„Stimmt schon, aber so früh hat sie nicht angefangen, so cool zu sein. Aber demnächst wollen wir sie zu dritt ficken. Leider will sie ihren Arsch dafür nicht hergeben.“

„Ich glaube, das wird sich bald geben. Sie hat schon Interesse gezeigt. Hast du denn schon Erfahrungen damit?“

„Na, klar!“, gab er an. „Charlie hat mich eingeweiht. Schon letztes Jahr.“

„Wieder zum Geburtstag?“, fragte ich ins Blaue hinein.

„Ja, woher weißt du das?“

„Intuition!“, behauptete ich. „Sexgeschenke zum Geburtstag haben anscheinend Hochkonjunktur. Erzähl weiter, Lindi!“

„Okay! Dieses Erlebnis mit Mama war der Anstoß, auch mit meinen Freundinnen gemeinsam zu masturbieren. Das machten wir dann aber eben lieber bei Britt, weil uns dort wirklich niemand überraschen konnte. Nicht einmal ihre Eltern. Wir sperrten einfach unten zu und ließen den Schlüssel ‚versehentlich’ stecken.

Dann kam mein Geburtstag.“ Sie grinste frech, denn das passte nun genau zu meiner Behauptung über die Hochkonjunktur bei Sexgeschenken. „Mama meinte, nachdem ich nun schon so schön wichsen könne, könnte ich ja auch ihr und Arne ein wenig helfen. Die zwei zeigten mir einige interessante Sachen und ab da wichsten wir oft zu dritt. Das heißt eigentlich, dass ich Arne einen runterholte und Mamas Brüste streichelte, dass Arne mir einen Finger reinsteckte und Mama zwei. Und ich steckte Mama die ganze Hand in ihre Muschi. Dann schrie sie vor Begeisterung. Danach musste ich fast immer unter die Dusche. Nur ganz selten konnte ich heimlich zusehen, wie Arne Mama fickte. Ich sah sehr genau hin und merkte mir alles. Manchmal steckte sie sich auch einen großen schwarzen Dildo in die Muschi und ließ sich von Arne in den Arsch ficken. Daher lieh ich mir bald darauf diesen Dildo aus. Der war riesig und ich hatte wirklich Schwierigkeiten, ihn mir reinzustecken. Es tat richtig weh. Und dann blutete ich auch. Ich hatte mich selbst entjungfert.

Vor Schreck fing ich an zu weinen. So fand mich Mama. Sie wusste natürlich nicht, was passiert war, weil ich den ‚Übeltäter sorgfältig gewaschen und zurückgelegt hatte. Sie glaubte, ich hätte meine Tage bekommen. Klarheit bekam sie erst, als sie mich eines Dezembertages im Kampf mit ihrem Dildo antraf. Sie schüttelte nur den Kopf. Aber zu Weihnachten bekam ich meinen ersten eigenen Dildo. Einen kleinen in rosa. Ich habe ihn immer noch. Lindi griff in ihre Stofftasche und holte ihn raus.

„Süß, der Kleine!“, kommentierte Marina.

Lindi griff noch einmal in die Tasche und holte einen monströsen schwarzen Gummipimmel heraus. „Er passte jedenfalls besser zu mir als dieser Teufel da.“

Marina glotzte und stöhnte auf.

„Wow!“, sagte Manu ehrfürchtig. „und mit dem hast du dich entjungfert?“

„Ja“, gab Lindi zu. „Aber kein Wort zu Arne. Der meint nämlich, er sei es gewesen, fast zwei Jahre später, und er ist sehr stolz darauf.“ Dann schwieg sie ein Weilchen, ehe sie hinzufügte: „Das war alles andere als ein Vergnügen am Anfang. Das kam erst mit dem kleinen rosaroten. Auch da zeigte mir Mama, was man alles damit machen konnte. Im Gegensatz zum schwarzen Monster hat mein Kleiner da aber eine Batterie, ist also ein richtiger Vib. Mama hat natürlich auch ein paar von der Sorte, etwas größer und in allen möglichen Formen und Farben. Mit denen hat sie es mir gezeigt. Nach und nach durfte ich dann auch mit den größeren spielen.

Das ganze Jahr danach spielte ich nach Herzenslust mit meinem kleinen Vibby oder wichste mit meinen Freundinnen. Denen habe ich aber Vibby nie gezeigt. Und immer öfter luden mich Arne und Mama ein, bei ihnen mitzumachen, leider immer nur am Anfang. Dann hieß es meistens: ‚Es ist Zeit fürs Bett, Tochter!‘ Schon klar, dass ich dann nicht ins Bett ging, oder? Aber es war ziemlich schwer, sie weiter zu beobachten. Das gelang nur selten und dann auch nur in der warmen Jahreszeit, wenn das Schlafzimmerfenster einen Spalt offen war. Dann konnte ich vom Balkon aus etwas sehen, wenn ich die Vorhänge mit einem Stöckchen auseinanderschob.

Beim nächsten Geburtstag, bekam ich weitere ‚Befugnisse‘, wie Arne das nannte. Ich durfte Mamas Schamlippen und den Kitzler lecken und Arnes Eichel in den Mund nehmen. Das war schwierig und gefiel mir eigentlich nicht so gut und Arne war auch nicht so begeistert. Er hatte es viel lieber, wenn Mama seinen ganzen Schwanz schluckte und dann noch seine Eier leckte. Verstehe ich gut, aber das hatte zur Folge, dass ich noch immer nicht gut beim Blasen bin. Das Deepthroaten möchte ich so gern lernen. Jetzt übe ich eben mit Dildos. Oder mit Andy, wenn er mich lässt.“

„Jederzeit, Lindi, jederzeit!“

„Ich nehm dich beim Wort! Nun, mit Arne und Mama hatten wir jetzt mehr Möglichkeiten. Ich wurde natürlich auch fein geleckt, von beiden. Das schärfste war, wenn Mama und ich uns gegenseitig verwöhnten und Arne dann in ihren Arsch eindrang. Das erste Mal machten wir das an Arnes Geburtstag und von da an regelmäßig bis zu meinem Geburtstag. Da meinte Arne auf einmal, es wäre jetzt an der Zeit, mich voll in ihre Spiele einzubeziehen und meine Muschi einzuweihen. Mama und ich waren schon etwas unsicher, wie er wohl reagieren würde, wenn er draufkam, dass da nichts mehr zum Entjungfern war.

Meine Monats******* war aber bald fällig und so zögerten wir gemeinsam das Ereignis ein paar Tage hinaus, bis es soweit war. Arne machte es recht feierlich und schob seinen Schwanz vorsichtig in meine ganz, ganz enge …“ – da grinste Lindi diabolisch – „ … Muschi. Ich jammerte ein bisschen, um die Form zu wahren und als er ruckartig zustieß, schrie ich weinerlich auf. Als Arne das Blut auf seinem Schwanz sah, war er höchst zufrieden und dann fickte er mich so herrlich, dass ich am laufenden Band Orgasmen bekam. So schön hatte mich vorher noch keiner gefickt.

Ja, ihr habt richtig gehört. Arne hat mich nicht nur nicht entjungfert, er war auch nicht mein erster Liebhaber. Mein erster Mann aber schon. Davor hatte ich schon mit zwei Jungs geschlafen, beide aus der Basketballmannschaft. Der erste war lieb und nett, aber im Grunde langweilig, der zweite konnte es viel besser, aber er war unverlässlich.

Mama wusste natürlich Bescheid, denn ich wollte es nicht darauf ankommen lassen und bat sie rechtzeitig, mir die Pille zu besorgen. Wir machten eine Art Ritual draus und schluckten immer zusammen.

Ihr müsst nicht glauben, dass ich da etwa täglich mit einem von den beiden bumste. Mit Stefan ging es von Jänner bis Juli. Im Mai schlief ich das erste Mal mit Toni und ab August nur noch mit dem. Insgesamt in den zehn Monaten bis Arne vielleicht fünfzehn Mal, wie es sich halt so ergab.“

„Und danach?“, wollte Angie wissen.

„Ja, danach war anfangs Arne ganz wild darauf, mit mir zu vögeln, aber mit der Zeit wurde es ihm zu viel mit zwei ‚unersättlichen Weibern‘, wie er sagte und so kam ich immer seltener in den Genuss. Daher freundete ich mich immer mehr mit den Spielern der höheren Juniorenklassen an. Da waren dann schon andere Schwanzkaliber dabei. An Arne kam zwar keiner ran, aber sie waren schon auch toll. Und gelegentlich hatte ja auch Arne wieder mal Lust auf einen gepflegten Dreier.“

„Da hätte ich auch Lust drauf!“, meldete sich Sandra zu Wort. Sonst sagte sie ja nicht allzu viel, es musste wohl ein Herzenswunsch sein.

„Bekommst du etwa zu wenig Sex? Matthias?“, fragte ich gespielt vorwurfsvoll. „Ich stehe jederzeit zur Verfügung!“

„Aber nein!“, wiegelte Sandra ab. „Matthias ist sehr fleißig, aber für einen Dreier ist er einfach einer zu wenig.“ Sie grinste fröhlich. „Dein Angebot nehme ich mal zur Kenntnis, aber du bist immer so ‚ausgebucht‘. Wer macht deine Termine?“

„Ich brauch keine Termine, ich entscheide immer spontan, aber heute habe ich noch nichts konkret vor, falls du Lust hast.“ Sie nickte, also gab es gute Aussichten für meinen schon wieder einsatzbereiten Schwanz, der an Angies Po klopfte. Die lag immer noch wie ein Frosch auf meiner Brust. Nun erhob sie sich und warf sich in die Arme ihres Lovers Adrian. Ich hingegen gab Lindi ein Zeichen, mit ihrer Geschichte fortzufahren.

„Die Jungs aus den älteren Mannschaften standen voll auf mich. Immer öfter trainierte ich bei denen mit. Ich schwindelte ein bisschen und behauptete, zu den Trainingszeiten meiner Altersstufe zu wenig Zeit zu haben, beim Juniorentraining aber schon und außerdem würde mich der Freund meiner Mutter danach abholen können. ‚Danach‘ holte mich Arne aber nicht ab, er wusste davon ja nichts. Dafür bekam ich aber Sex nach Wunsch. Es gab da insgesamt vier tolle Kerle, die sich abwechseln durften. So kam ich zweimal in der Woche zu einem ordentlichen Fick und am Wochenende oft noch einmal nach dem Spiel. Da machte es mir nichts mehr aus, dass Arne eher zurückhaltend war.“

„Hast du es immer nur mit einem getrieben oder auch mal mit mehreren gleichzeitig?“

„Andy, ich habe immer nur einen an mich rangelassen. Mit zweien wäre es sicher nur stressig gewesen. Schließlich waren die Jungs ja recht potent. Dreimal ging fast immer, manchmal sogar noch eine vierte Runde. Danach war ich redlich geschafft und glücklich. Aber wenn man das jetzt verdoppelt hätte, …?“ Sie überlegte kurz. „Aber hier könnte ich es ja mal wagen.“ Gleich meldeten sich Maggo, Toby und sogar Matthias freiwillig. Lindi sagte aber keinem zu.

„Um zum Ende zu kommen, es kam dann mein letzter Geburtstag vor fast einem Jahr. Da bot mir Arne an, meinen Arsch ‚einzuweihen‘, wie er es nannte. Ich besprach das mit Mama und sie meinte, das müsse ich wirklich wollen, denn am Anfang *** das sicher weh, aber wenn ich mich dann mal daran gewöhnt hätte, wäre es großartig. Lange musste ich nicht überlegen. Schmerzen hatte ich auch mit dem großen schwarzen Dildo gehabt und danach war es einfach großartig. Die Investition würde sich wohl lohnen.“ Dabei zwinkerte sie Angie zu. „Ich stimmte nach zwei Tagen zu, dann begannen die Vorbereitungen. Bei unseren Spielen zu dritt hatte mir Mama schon hin und wieder einen Finger in den Hintern gesteckt. Das fühlte sich ganz gut an. Jetzt kam mein rosa Vibby zum Einsatz.“ Lindi führte das auch gleich allen vor und steckte sich den kleinen Dildo in den Po, schaltete ein und genoss kurz die Vibrationen. Dann zog sie ihn wieder heraus, kramte in ihrer Tasche und förderte einen fleischfarbenen Plastikschwanz zu Tage. „Mama hatte noch ein paar Größen dazwischen, aber am Ende passte der hier auch gut.“ Sie demonstrierte das ebenfalls mit sichtlichem Genuss.

„Der Schwarze nicht?“, fragte Sandra.

„Nein, der nicht. Der Schwarze ist nicht nur viel länger, sondern auch dicker als Arnes Schwanz. So wie ich vorhin, hatte Mama mich mit reichlich Gleitcreme präpariert. Sie machte auch Arne schön glitschig, dann begann er vorsichtig in mich einzudringen. Zur Entspannung rubbelte Mama meine Muschi. Millimeter um Millimeter schob sich der harte Schwanz von Arne in meinen Darm. Manchmal hielt er ein paar Minuten still, wenn ich heftig zu keuchen anfing. Es war nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Das Vorschieben war immer ein wenig unangenehm, manchmal tat es sogar weh, aber insgesamt war es okay.“

Plötzlich standen Angie und Marina mit dem Rasierzeug vor mir. „Du bist der Letzte! Und du bist nicht vorbereitet!“, rügte meine Schwester und deutete auf meinen schlaffen Schwanz. Ich wollte ihn gleich hart wichsen, aber sie machte: „Ts, ts, ts! Lass mal, das machen wir selbst!“ Damit begann ein doppeltes Blaskonzert, das sogleich von Erfolg gekrönt war. Sie hörten aber nicht gleich auf, sondern bescherten mir noch einige glückliche Minuten, ehe sie von meinem Schwanz abließen, mit einem Rasierpinsel Seifenschaum auftrugen und dann vorsichtig mit dem Nassrasierer ihr Werk begannen. Währenddessen erzählte Lindi weiter.

„ … ganz drin war, spürte ich seine Eier an meine Muschi klopfen. Er rührte sich gar nicht und so schwoll der Schmerz langsam ab. Das Gefühl war ungewohnt, aber nicht unangenehm. So ein großes heißes Stück Schwanz fühlt sich doch immer großartig an, nicht? Außer, dass er pulsierte, passierte zunächst gar nichts. Schließlich ruckelte ich ein wenig vor und zurück. Das war nicht übel. Ich wollte mehr!

‚Wie fühlst du dich?‘, fragte Mama besorgt und ich platzte heraus: ‚Geil!‘ Sie lachte und fragte: ‚Wie geil?‘ und ich antwortete: ‚Unheimlich geil!‘ Sie legte sich vor mich hin und spreizte die Beine. ‚Dann leck meine Muschi, während Arne deinen Arsch fickt!‘ Genau das machten wir dann auch und es war toll. Noch besser wurde es, als Mama unter mich kroch und meine Spalte und meinen Kitzler leckte. Arne hörte dabei nicht auf, mich in den Arsch zu ficken und ich schrie vor Lust so laut, dass ein Nachbar, der grad auf der Straße vorbeiging, an der Tür klingelte und nachfragte, ob wohl alles in Ordnung wäre. Mama war unter mir raus gekrabbelt und zur Tür gegangen. Weil es ein guter Fickkumpel von ihr war, lud sie ihn kurz entschlossen ein, bei uns mitzumachen. Sie gingen aber noch oben und fickten dort für sich alleine, während Arne endlich fertig war und mir in den Darm spritzte. Ich war völlig fertig, aber Arne stieg die Treppe hinauf und machte gleich darauf bei den anderen mit. So kam Mama an dem Tag noch zu einem zweiten Dreier, diesmal – sie erzählt mir ja alles und ich ihr auch – sogar mit einem schönen Sandwich. Damit war meine Palette möglicher Sexaktivitäten wieder erweitert und das nützte ich in der Folge auch weidlich aus.“

Die Rasur bei mir war auch abgeschlossen, Angie und Marina packten das Rasierzeug zusammen, Lindi ihre Dildos wieder ein und als alles verräumt war, rannten wir zum Meer und tobten herum. Das machte uns wieder frisch und bereit für neue Abenteuer.



Wilder Urlaub in Südfrankreich XXVII – Pia Maria


©Luftikus März/2017



Nach einem ausgiebigen Bad marschierten alle hinauf zum Camp, denn es war schon spät geworden. Die Elternorgie war wohl auch schon aus und Abendessen in Aussicht. Aber ich hatte Lust, noch ein wenig am Ufer zu sitzen und die Wellen zu beobachten. Zwei Minuten später setzte sich Lindi neben mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter. „Du bist zurückgekommen?“

„Ja, ich hatte einfach Lust, ein wenig mit dir allein zu sein. Störe ich?“

„Auf keinen Fall. Ich freue mich, wenn du da bist.“

„Das sieht man!“, meinte sie offen heraus und mit Blick auf meinen Schwanz, der sich schön langsam aufrichtete.

„Ja, er freut sich auch. Du bist einfach ein Wahnsinn, dein Arsch, deine hübschen Titten, dein Bauchnabel, dein liebes Gesicht, deine tollen Haare, deine immerfeuchte Muschi, deine …“

„Pscht! Was redest du? Fick mich einfach!“ Und damit kletterte sie auf meinen Schoß. Mein Schwanz wusste, wo er zuhause war und glitt ganz von allein in ihre ‚immerfeuchte Muschi’. Lindi presste ihre Möpschen an meine Brust und streckte mir ihre rosa Katzenzunge entgegen. Erst züngelten wir, dann küssten wir uns. Dabei bewegte sie ganz leicht das Becken, massierte meinen beinharten Freund mit ihrer Scheidenmuskulatur und genoss, ebenso wie ich auch.

„Sollen wir uns nicht lieber in die Dünen zurückziehen?“, fragte Lindi plötzlich. „Der Textilstrand ist ja nur etwa dreihundert Meter weit weg und an der Bar sitzen Leute. Ich glaube, es sind die Bermuda-Boys.“

„Die stören mich nicht. Von dort und überhaupt kann man nicht wirklich sehen, was wir hier tun. Da müsste schon jemand aus dem Meer zu uns herschauen. Falls eine Meerjungfrau kommt, lassen wir sie einfach mitmachen, okay?“

Lindi lachte leise. „Und dann ist die Meerjungfrau keine mehr?“

„Doch, doch! Was glaubst du denn warum die Meerjungfrauen Jungfrauen sind? Weil sie keine Muschi haben. Oder hast du schon mal eine mit Spalte gesehen?“

„Ich habe überhaupt noch keine gesehen. Weil es gar keine gibt!“, behauptete Lindi und tat so, als wollte sie schmollen. Da musste ich sie natürlich gleich trösten, küsste ihren süßen Mund und fickte ein wenig härter, bis sie leise stöhnte. „Oh, Andy, ich fick so gern mit dir!“

„Ich auch, Lindi, ich auch. Mit dir ist es am schönsten. Ich bin nur nicht ganz sicher, ob das am Reiz des Neuen liegt. Aber ich glaube, es ist etwas Besonderes mit uns zwei.“

Beide vermieden wir es, von Liebe zu reden, aber im Grunde war es genau das. Ich liebte Lindi und sie liebte mich. Sicherlich war es keine exklusive Liebe, ich zumindest wollte weiterhin auch mit anderen Mädchen und Frauen vögeln und Lindi wohl auch. Hauptsächlich natürlich andere Jungs und Männer, klar. Aber mit Lindi zu schlafen kam mir vor wie ‚nach Hause kommen’, einfach schön. Wir verstanden uns mit jeder Faser unserer Körper. Und es war ein super Gefühl, da zu sitzen, das wunderschönste Mädchen auf dem Schoß, meinen Schwanz in ihrem Schoß und ihre Lippen auf meinen Lippen.

„Da kommt jemand“, sagte sie auf einmal ganz unaufgeregt. Tatsächlich näherte sich eine schmale Gestalt, nicht von der Bar her, sondern aus der anderen Richtung.

„Erkennst du, wer das ist? Sieht aus wie ein Mädchen?“

„Also von uns ist das keine, denn sie hat einen Bikini an, einen winzigen zwar, aber es ist ein Bikini.“

„Ts, ts! Ein Bikini am FKK-Strand! Ist mir egal, sie wird hinter uns vorbeigehen und außer zwei nackten Rücken, roten Haaren und deinem Gesicht nicht viel sehen.“

„Nein, oh nein! Nicht mein Gesicht!“, rief Lindi mit gespieltem Entsetzen und küsste mich heftig. Dabei schaufelte sie von ihren Haaren so viele über meinen Kopf, dass von unseren Gesichtern nichts mehr zu sehen war. Gleich darauf schubste sie mich auf den Rücken und ritt mich wild. „Soll ruhig jeder sehen, was wir machen, ist ja nichts Verbotenes!“

„Aber das vorhin war so schön!“, protestierte ich, als wäre der wilde Ritt nicht schön gewesen. Daher machte ich auch keine Anstalten, mich wieder aufzusetzen. Wieder tat Lindi, womit ich nicht gerechnet hatte. Sie fasste mich an den Händen und legte sich zurück, womit sie mich wieder in Sitzstellung zog, schlang ihre Arme um mich und presste ihre Zunge in meinen Mund. Ich hieß sie willkommen.

Endlich kam ich zu Atem und nützte das, um mich rasch nach der näherkommenden Person umzusehen. Sie war nur noch rund zehn Meter entfernt und ich erkannte sie. „Das ist ja Pia Maria!“

„Du kennst sie? Ist die nicht etwas gar jung? ******* für dich?“

Ich lachte. „Sie sagt selbst, dass sie wie eine Zwölfjährige aussieht, aber sie ist in Wirklichkeit nur rund ein halbes Jahr jünger als ich und hat ganz niedliche Tittchen. Die sehen nicht aus wie die von einer Zwölfjährigen. Aber wir, also Marina, Manu und ich haben den Verdacht, dass sie lesbisch ist. Wollen wir das mal überprüfen?“

„Wow! Ich bin dabei. Willst du nach einem bestimmten Plan vorgehen?“

„Ach woher denn! Wir schauen mal, was sich entwickelt. Das ist der Plan!“ Lindi grinste. Ansonsten taten wir so, als hätten wir sie noch nicht bemerkt. Provokant begann Lindi aber, etwas stärker auf meinem Schwanz auf und ab zu hüpfen, damit ja kein Zweifel aufkommen konnte, was wir hier am Strand machten. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Pia Maria, sogar während ich Lindi küsste. Sie zögerte tatsächlich etwas, schien schon umkehren oder zumindest einen Bogen schlagen zu wollen, entschied sich dann aber doch dazu, direkt auf uns zu zu kommen. Sie tat einfach so, als hätte sie es noch nicht begriffen.

„Wieso glaubst du eigentlich, dass sie eine Lesbe ist?“, flüsterte Lindi in mein Ohr. „Sie scheint nicht uninteressiert am Hetero-Ficken.“

„Ich weiß nicht genau. Wie ich sie das erste Mal gesehen habe, war sie mit zwei Typen unterwegs, aber nur so. Später dann hat sie sich mehr für Michelle, Manu und Marina interessiert. Zumindest kam es uns so vor.“

„Hm!“, machte Lindi nur und fickte schneller. Dann stand Pia Maria direkt neben uns.

„Hallo, Andy!“, begrüßte sie mich. „Ich hoffe, ich störe nicht zu sehr.“

Lindi löste ihre Lippen von meinen, stöhnte vernehmlich und schaute Pia Maria ins Gesicht. „I wo!“, meinte sie großspurig. „Solange es dich nicht stört, wenn wir weiterficken. Ich habe nämlich nicht vor, damit aufzuhören.“

„Nein, nein, das ist schon in Ordnung. Ganz ehrlich gesagt, schau ich eigentlich gern zu.“ Sie setzte sich neben uns im Schneidersitz in den Sand, überlegt es sich noch einmal anders, stand wieder auf und zog ihren winzigen Bikini aus. Den legte sie in den Sand und setzte sich wieder. Ihre rechte Hand fiel in ihren Schoß und gleich fing sie an, ihre Perle zu verwöhnen, wobei sie sich Lindis Rhythmus perfekt anpasste.

„Du kannst aber gern mitmachen, wo du jetzt schon mal nackt und geil bist“, lud sie Lindi ein. Die schaute mich fragend an.

Ich nickte. „Ja, klar. Das ist übrigens Lindi, die Tochter von der Freundin meines Onkels, die vor ein paar Tagen zu uns gestoßen sind. Und das ist Pia Maria“, stellte ich sie meiner Lieblingsschlampe vor.

„Und wie genau stellst du dir das vor, wie ich mitmachen soll?“ Das hätte ich eigentlich nicht erwartet, dass sie so schnell mit von der Partie sein wollte. Darum fiel mir jetzt auf die Schnelle nichts ein. Lindi war viel flinker.

„Am besten wäre es, wenn du da rüber zur Stranddusche gehst und dir den Sand abwäschst, dann stellst du dich einfach zwischen uns und lässt dir die Muschi lecken.“ Pia Maria nickte, stand auf und lief am Ufer entlang zur nächsten Dusche, die gleich hinter der Strandbar war. An der Bar selbst saß nur noch ein Gast. Da sich der Kopf der Bedienung im Schatten befand, konnte ich nicht erkennen, ob es immer noch Michelle war. Jedenfalls war sie weiblich und oben ohne. Ob sich Pia überhaupt bewusst war, dass sie sich jetzt auf den Textilstrand begab, obwohl sie splitternackt war? Andererseits hatte sie vor ein paar Tagen auch nichts dabei gefunden und damals war der Weg bis zum FKK-Teil wesentlich weiter gewesen. Prüde oder ängstlich war die Kleine jedenfalls nicht.

Die Dusche selbst war von der Schirmbar verdeckt. So konnten wir nicht sehen, wie sie duschte aber so interessant war das auch wieder nicht. Interessant war aber, dass der Gast an der Bar sie nicht einmal eines Blickes würdigte, sondern sich weiter offenbar angeregt mit der Bedienung unterhielt. Nun kam aus den Dünen eine weitere Person, die wie Pierre aussah. Die Bedienung und ihr Gast fingen an, die Abdeckungen zu befestigen und die Barhocker ins Innere zu stellen. Auch Pierre half mit, so war alles bald fertig. Die drei zogen sich aus, legten die Kleider in die Bar und liefen nackt ins Wasser, wo sie ein Weilchen herumtollten. Pia Maria kam zu uns zurück und berichtete, es sei nun eine andere Bedienung an der Bar als damals. Nach ihrer Beschreibung war es wohl Christine, woraus sich ableiten ließ, dass der letzte ‚Gast’ wohl deren Freund Philippe sein musste.

Pia Maria zwängte sich zwischen uns und zwar zu mir gewandt. Sofort schnappte ich mit den Lippen nach ihrer Perle und saugte daran. Sie seufzte auf, um gleich darauf erschrocken zu quieken. Lindi hatte ihr die Zunge in die Rosette gesteckt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, die kleine blonde Pia Maria. Aber anscheinend war sie zwar weiblichen Reizen auch zugänglich, aber wohl nicht lesbisch. Sonst hätte sie sich vermutlich so zwischen uns gestellt, dass ihre lockende Ritze zu Lindi zeigte. Diese Erkenntnis beflügelte mich und ich presste meinen Mund stärker auf Pias feuchtheiße Spalte. Mit beiden Händen packte ich ihre Oberschenkel und drückte diese weiter auseinander. Nun konnte sie die Knie wieder gerade halten und ihre Muschi war trotzdem auf Leckhöhe. Dafür gingen mit den Beinen auch ihre Schamlippen auseinander und boten jetzt einen feuchten rosa Schlitz, in dem meine Zunge begeistert auf und ab wanderte.

Da Lindi nun meine Schultern nicht mehr erreichen konnte, weil Pia Maria den direkten Weg mit ihren Beinen blockierte, hielt sie sich an deren Hüften fest, um nicht nach hinten zu sinken. Dort trafen sich unsere Hände, denn auch ich wollte in dieser Stellung bleiben. Plötzlich versteifte sich Pias Körper und sie quietschte geil. Ihr erster Orgasmus an diesem schönen Abend.

Mit wackeligen Knien trat die kleine Blondine einen Schritt zur Seite, aber nur, um sich umzudrehen. Dann schob sie sich wieder zwischen uns, nur präsentierte sie jetzt mir ihren Hintern und Lindi ihre Pflaume. Offenbar suchte sie den Vergleich! Wir mussten sie nur kurz verwöhnen, dann ging das Zittern wieder los. Diesmal ließ ich sie nicht seitlich entweichen, sondern drückte sie hinunter, bis sie zwischen unseren Körpern eingeklemmt sozusagen uns beiden auf dem Schoß saß. Lindi küsste sie gleich wild und drehte dann ihren Oberkörper und Kopf so weit, bis auch ich sie küssen konnte. Mmmh, so süß! „Magst du jetzt seinen Schwanz?“, flüsterte ihr Lindi ins Ohr.

Pia Maria schüttelte den Kopf. „Nein, nein! Ich will mich da nicht in bestehende Verhältnisse drängen!“

„Unsinn!“, konterte Lindi. „Bei uns darf jede mit jedem ficken, alles, was Spaß macht, ist erlaubt. Und Andy ist potent für drei, da ist immer genug Schwanz für alle da.“ Sie lehnte sich ein wenig zurück und stützte sich mit den Händen am Boden ab.

„Übertreib lieber nicht! Für alle, das wäre schon ganz schön viel.“

„Ich wette, wenn du es dir gut einteilst, kannst du an einem Tag mindestens zwanzig Frauen einen Orgasmus verschaffen, allein mit deinem Schwanz.“ Lindi ließ ihren Oberkörper noch tiefer sinken und winkelte die Arme so ab, dass die Ellenbogen nun den Boden berührten.

„Na, ob zwanzig genug ist?“, brummte ich zweifelnd. „Zählen wir mal! Da waren Manu und Angie, Marina und du, Tante Astrid und Tante Lollo, Mama und Anke und Lulu. Da sind … Wie viele? Zehn?“

„Erst neun!“ Langsam schob sie ihr Becken vor und zurück, bog dabei aber gleichzeitig meinen Schwanz nach unten. Ich stöhnte leicht

„Gut, neun! Dann müssen wir wohl jetzt auch noch Barbara und Babsi, Ellen und die drei Französinnen mitrechnen. Und Sandra natürlich. Gudrun und Camilla, Zoe und Chloé wahrscheinlich auch. Jedenfalls sind die scharf auf mich. Und die drei Bayern.“

„Zukunftsmusik, alter Angeber. Du hast jetzt mindestens ein halbes Dutzend Mösen mitgerechnet, in die du deinen Schwanz noch gar nie gesteckt hast!“ Sie hob ihren Hintern an und schwang ihren Schoß gerade so weit vor und zurück, dass meine Pleuelstange nicht aus der Dose rutschte. Mann, war das geil!

Ich konzentrierte mich auf das, was sie gesagt hatte und redete Blödsinn: „Man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen!“

„Wenn du Mama und Lollo mit zum Schlimmsten rechnest, hast du echt nicht mehr alle Schrauben an der Waffel!“

„Mit Mama … Ach so, deine Mama! Stimmt, in ihrer Muschi war mein Schwanz noch nicht, nur ihre Zunge an meinen Eiern. Aber du hast gesagt, ich müsste sie unbedingt bald mal durchvögeln. Vielleicht ergibt sich sogar heute die Möglichkeit, nachdem Angie unseren Termin verschoben hat.“

„Hab ich auch mitbekommen. Versuche es! Ich glaube, sie wird erfreut sein. Hast du was dagegen, wenn ich dabei bin? Arne schaut nämlich nicht gern zu, wenn sein Schwanz nichts zu tun hat.“

„Du willst mit meinem Onkel bumsen, während ich deine Mama ficke? Ja, warum auch nicht! Hör jetzt auf damit!“ Ich meinte ihre Beckenbewegungen, die immer schneller wurden. „Das ist so geil, dass ich gleich abspritze!“

„Und das willst du nicht?“

„Nein! Nicht jetzt gleich!“

„Okay!“ Sie stoppte, als nur noch die Eichel in ihr steckte und legte ihren Hintern wieder auf dem Boden ab, wodurch mein Schwanz noch weiter nach unten gebogen wurde. Ich ächzte. „Oder ihr fickt Mama gemeinsam und ich lasse mich dabei von ihrer Zunge bearbeiten“, setzte sie ungerührt fort. „Wie klingt das?“

„Geil!“ Ich schaute nach einer Reaktion von Pia Maria, aber die blickte in die andere Richtung und dann nach unten. Da sich Lindis Schoß von ihr weg bewegt hatte, war sie immer tiefer gesunken und saß jetzt sozusagen auf meinem Ast. Es war kaum auszuhalten. Wussten die beiden eigentlich, was sie mit mir machten?

Die durchtriebene Rothaarige setzte ein neues Highlight. Sie hob ihr Becken wieder und wippte noch ein paar Zentimeter zurück. Mein Schwanz flutschte aus ihrer Spalte und schnellte nach oben, wo er an Pia Marias Venushügel klatschte. Er ragte jetzt entlang der saftigen Ritze der kleinen Blondine steil nach oben. Aber Lindi zog sich nicht etwa zurück, sondern kam wieder näher, schaukelte in den Hüften und klemmte meinen Schwanz zwischen ihrer und Pia Marias feuchten Spalten ein, schob ihren Unterleib auf und ab und wichste mich auf diese geile Art, dass ich mir auf die Lippen beißen musste, um nicht laut aufzuschreien. Genau jetzt hätte ich nichts dagegen gehabt, ordentlich abzuspritzen. Der ganze Saft auf die beiden Muschis verteilt und dann massierten sie mir alles in den Schwanz ein! Aber ich kam nicht. Auch beide Mädchen stöhnten jetzt wollüstig. Wir wurden immer lauter, sodass auf einmal sogar die drei Franzosen im Wasser neugierig wurden und näherkamen. Je näher, desto besser konnten sie Einzelheiten erkennen und umso geiler wurden Philippe und Pierre. Als sie endlich neben uns standen, hatte Christine zwei ausgewachsene Ständer in Händen.

Endlich beendete Lindi ihr geiles Spiel und stand auf. „Und jetzt fick sie, Andy!“ Mit diesen Worten hob sie mit der einen Hand Pias Po etwas an und schob ihr mit der anderen meinen Steifen ins Loch. Sie ließ los und die Kleine sank an meinem Pfahl entlang nach unten. „Du nimmst doch die Pille?“, fragte Lindi noch fürsorglich.

„Nein!“, stöhnte Pia Maria, „aber heute ist kein fruchtbarer Tag. Erst wieder in zwei Wochen!“

„Zur Sicherheit könnte ich dich auch in den Po …“

„Nein! Das habe ich noch nie gemacht und jetzt bin ich zu geil, um was Neues auszuprobieren. Fick mich! Fick mich, Andy! Aber du musst es mir nicht unbedingt rein spritzen!“

„In Ordnung! Ich werde mich bemühen, das zu vermeiden.“ Es war uns völlig egal, dass wir Zuschauer hatten. Ich legte mich auf den Rücken und bewunderte, wie Pias Po auf meinem Schwanz auf und ab hüpfte. Nach einem Rundblick hatte sich Christine niedergekniet und blies jetzt abwechselnd Pierres und Philippes Schwanz. Sicher würden sie auch bald ficken. Dass es noch hell war, barg Vor- und Nachteile. Einerseits konnte man uns aus größerer Entfernung gut beobachten, aber weil es schon Essenszeit war, trieben sich kaum Leute am Strand herum. Die meisten bleiben weit weg auf dem Textilstrand und weil die Strandbar schon geschlossen hatte, was von weitem zu erkennen war, kam auch niemand näher, weil ihn der Durst antrieb.

Andererseits konnte sich auch niemand unbemerkt anschleichen. Auf der Nudistenseite sah ich weit entfernt einige Gestalten. Die meisten blieben an einer Stelle und suchten offenbar Muscheln. Andere wanderten in Richtung Flüsschen, also von uns weg. Nur drei Personen kamen sehr langsam in unsere Richtung geschlendert. Hoffentlich bogen sie rechtzeitig zu einem Campingplatz ab oder drehten wieder um!

Das taten sie aber nicht! Ich fickte Pia Maria schneller, damit sie wenigstens noch einen Orgasmus erleben konnte, ehe wir eventuell aufhören mussten. Kam ganz darauf an, wer da kam. Sie waren noch gute zweihundert Meter entfernt.

Während ich mich ganz dorthin konzentrierte – soweit mich Pia Maria so etwas wie Konzentration überhaupt aufbringen ließ, sie war echt eine Granate, ficktechnisch – waren Neuzugänge von der anderen Seite zu verzeichnen. Michelle, Jeannette und Jean waren gekommen, hatten sich in der Bar aller überflüssigen Kleider entledigt und standen jetzt um uns herum.

„Allo, Andiiee!“, begrüßte mich Michelle strahlend. „Du hat neu amie?“ Pia Maria antwortete auf Französisch, ließ dabei auch ihren Namen fallen. Sie stellte sich wohl vor, auch wenn sie und Michelle schon vor ein paar Tagen miteinander Bekanntschaft geschlossen hatten. Da hatte Pia Maria hingebungsvoll an Michelles Brüsten gelutscht. Und tatsächlich sagte Michelle darauf: „Isch erinner misch! Damals du aber nischt ficke mit Andie! Eute wieder nisch ficke. Marie komme auch.“ Sie zuckte etwas resigniert die Schultern, drehte sich um und winkte den anderen, mit ihr ins Wasser zu springen. Alle folgten, nur Jeannette zögerte und starrte gebannt auf meinen Schwanz, der in Pias Möse aus und ein fuhr. Sie schien interessiert. Ich war es auch, aber jetzt grad anderweitig schwer beschäftigt. Dann lief sie den anderen ins Wasser nach. Marie oder nicht, kümmerte mich wenig. Die war ja auch kein Kleinkind mehr und kannte sich wohl besser aus, als es ihr ihre Freunde zutrauten.

Ich sah mich um und stellte fest, dass die drei am Strand stehen geblieben waren. Zwei schienen miteinander zu schmusen, die dritte, kleinste Gestalt hockte am Ufer und buddelte vermutlich nach Muscheln. Von hinten, etwa aus der Gegend ‚unserer‘ Dünen kam eine weitere Person, den Umrissen nach weiblich. Es konnte eigentlich nur jemand aus unserem Camp sein, vielleicht auf der Suche nach mir und Lindi, um uns zum Abendessen zu mahnen. Da wollte ich vorher aber Pia Maria noch wenigstens einen Orgasmus schenken und fickte sie härter und schneller. Sie hob ihr Becken, damit ich einen größeren Spielraum hatte und so hämmerte ich in sie. Das hatte bald den gewünschten Erfolg. Pia verkrampfte, zuckte und wurde dann schlaff. „Oh, mein Gott!“, stöhnte sie wie in einem Standardporno, erhob sich mit wackeligen Knien. „Aber du hast noch gar nichts gehabt, Andy“, gab sie sich dann besorgt.

Auch Lindi fragte, was ich mir jetzt wünschte, noch einmal Pia oder sie oder anal oder … „Am liebsten wäre es mir, wenn ihr zwei meinen Schwanz noch einmal zwischen eurem Schamlippen einklemmen und wichsen würdet. Das war so saugeil!“

Die zwei grinsten sich an und nickten. Lindi setzte sich wieder auf meinen Schoß, steckte sich den Schwanz hinein und lehnte sich zurück, Pia stellte sich mit weit gespreizten Beinen zwischen uns, reckte mir ihren Po entgegen, dass ich gar nicht anders konnte, als sie von hinten zu lecken und senkte dann ihr Becken ab soweit es ging. Ruck – zuck ließ Lindi meinen Schwanz nach oben schnellen und rückte wieder vor. Schon war er auf die angenehmste Art von vier wunderbar feuchten, warmen und glatten Schamlippen umschlossen.

Während Lindi sich auf und ab bewegte, saß Pia Maria eigentlich nur ruhig da. Wahrscheinlich wackelten ihre Knie noch ein wenig. Und ich genoss, behielt dennoch die Umgebung im Auge. Die drei am Strand wandten sich jetzt der vierten, einzelnen Person zu. Offenbar waren sie in gemütlicher Plauderei verfangen. Gut so! Doch jetzt kam aus der anderen Richtung auch eine Dreiergruppe. Als sie bei der Strandbar anhielten, erkannte ich Marie mit zwei Jungs. Was machte bloß die scheue unschuldige Marie mit gleich zwei männlichen Begleitern? Jedenfalls zogen sich alle drei nackt aus und kamen in unsere Richtung. Sollte ich aufhören, damit Bürgermeisters Töchterlein keinen Schreck bekam? Aber es war grad so schön!

Marie kam zielstrebig auf uns zu. Sie konnte eigentlich gar nicht übersehen, was wir machten, aber sie lächelte nur. Wieder einmal fiel mir auf, was für ein hübsches Mädchen sie war. Im Gegensatz zu allen anderen hatte sie ihre Muschi nicht komplett rasiert, sondern nur für einen knappen Bikini gestylt. Trotz der Schamhaare sah ich es feucht glitzern, als sie neben uns stehen blieb. War die Kleine etwa gar nicht so abgeneigt, sich sexuell zu betätigen, wie die anderen immer glaubten. Und was hatte es mit den beiden Jungs, die mit ihr gekommen waren, auf sich? Beide waren hübsche Kerle mit sportlichen Körpern und Schwänzen, die nicht ungerührt geblieben waren. Aber im Gegensatz zu Christine, die ja vorhin die ganze Zeit Pierres und Philippes Ständer gewichst hatte, vermied Marie derartige Aktivitäten.

Plötzlich fing Maria an, leise etwas zu sagen. Da konnte mein Französisch leider nicht mithalten, aber ich hatte ja zwei Dolmetscherinnen dabei, die für mich übersetzten. Dabei übernahm Pia Maria den Großteil, während sich Lindi auf meine Schwanzmassage konzentrierte und nur gelegentlich eine Korrektur vorschlug. Jedenfalls lief es darauf hinaus, dass Marie es leid war, von den anderen sozusagen als Spaßbremse betrachtet zu werden. Sie wisse doch ganz genau, dass Jean, Michelle, Christine, Jeannette, Philippe und Pierre hauptsächlich zum Vögeln in die Dünen kämen, aber sich nicht trauten, die kleine Marie mitmachen zu lassen, weil sie die Tochter des angeblich sittenstrengen Bürgermeisters sei. Sie habe das gründlich satt und deswegen habe sie heute ihren Freund Louis und seinen Freund Didier gebeten, mit ihr mitzukommen. Dabei deutete Marie auf ihre Begleiter.

„Sie fragt, ob sie bei uns mitmachen darf“, sagte Lindi etwas verwundert.

„Äh – was? Wie denn?“ Marie verstand das wohl als Zustimmung, denn sie beugte sich nieder und schnappte mit dem Mund nach meiner Eichel, sobald diese oben aus der Muschiklemme herausragte. Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts sagen konnte, aber Lindi reagierte ohne erkennbare Schrecksekunde. Sie blieb mit ihrem Hintern unten und überließ damit Marie ein ordentliches Stück von meinem Schwanz. Sehen konnte ich zwar nichts, weil ja Pia Maria dazwischen saß, ganz ruhig übrigens, aber fühlen konnte ich die zarten warmen Lippen der blutjungen Französin.

Über Pias Schultern hinweg sah ich, wie Maries Freund Louis hinter seine kleine Freundin trat und sie langsam nach unten auf die Knie drückte. Dabei ließ diese das Schwanzlutschen nicht eine Sekunde ruhen. Erst als Louis hinter ihr ebenfalls auf die Knie ging und ihr ganz offensichtlich seinen Steifen ins Fötzchen schob, hielt sie kurz inne und stöhnte wollüstig. Mann, was war die Kleine doch für eine geile Sau!

Die Dreifachbehandlung durch die „drei kleinen Schweinchen“ dauerte nicht lange, dann spürte ich, wie sich eine gewaltige Ejakulation anbahnte. Nach meiner Einschätzung war Marie trotz ihres abgebrühten Auftretens noch nicht so lange sexuell aktiv, wie sie wohl vorzugeben hoffte. Kaum ein Mädchen mag Sperma von Anfang an, soweit ich wusste. Marina zum Beispiel mochte es nicht, duldete es aber. Manu begann gerade, es zu mögen, bei Angie war ich mir sicher, dass sie es nicht im Mund haben wollte, auch wenn sie manchmal tapfer war, danach aber ausspuckte. Astrid hingegen liebte es, Mama auch, aber nicht so sehr, bei Lollo war ich mir nicht sicher. Bei Marie schätzte ich aber, dass sie noch nicht so weit war, weshalb ich sie warnte: „Achtung, ich komme! Attention, I’m cumming!“ Wie das auf Französisch hieß, wusste ich nicht, aber Lindi gab die Warnung sofort weiter. Doch Marie zeigte sich unbeeindruckt und lutschte eifrig. Dann war es soweit. „Jeeetzt!“, stöhnte ich und Marie zuckte nun doch gerade noch rechtzeitig zurück, so heftig, dass Louis auf den Hintern fiel.

„Marie!“, rief Michelle ganz entsetzt und sprudelte empörte Worte hervor. Die sechs etwas älteren Franzosen waren aus dem Wasser gestiegen und zu uns geeilt, wohl als sie entdeckt hatten, was Marie da machte. Jetzt standen sie alle da und starrten entgeistert auf das jüngste Mitglied ihrer Gruppe. Ich zweifelte nicht daran, dass es ab diesem Zeitpunkt in die Fickgemeinschaft aufgenommen war. Alle redeten durcheinander, während Lindi, Pia Maria und ich noch nach Atem rangen.

Mein Sperma hatte sich wie die Lava bei einem Vulkanausbruch rund um meinen Schwanz verteilt. Alles war glitschig und er noch immer hart. „Jetzt hätten wir Zeit und die Gelegenheit. Soll ich dich jetzt noch in den Asch ficken?“, fragte ich weniger sensibel als total geil die kleine blonde Pia, natürlich in der Hoffnung, dass sie auch so geil war, dass sie zustimmte.

Sie schien es ernsthaft zu bedenken, als uns eine Stimme störte: „Seid ihr jetzt endlich fertig mit eurem unsittlichen Treiben? Alle warten schon auf euch mit dem Abendessen!“ Es war Anke, Lindis Mutter, die nicht mal mit der Wimper zuckte, als sie die Schweinerei betrachtete, in die ihre Tochter offensichtlich intensiv involviert war. „Hüpft mal schnell ins Wasser und macht euch sauber!“ Dann an Pia Maria gewandt: „Das gilt auch für dich, wer immer du auch bist. Wer mit meiner Tochter zusammen unseren Andy fickt, gehört auch zur Familie!“

„Das geht nicht, ich muss ins Hotel. Meine Schwester erwartet mich. Ich bin Pia Maria und habe Andy schon vor ein paar Tagen kennen gelernt.“

„Ach was! Deine Schwester kannst du ja anrufen. Ich wette, du hast Lust, es noch einmal mit Andy zu machen. Du kannst auch bei uns schlafen, da findet sich sicher ein Plätzchen. Lindi hat ja sogar ein eigenes Zelt, obwohl sie ja kaum dort schlafen wird, wie ich sie kenne.“

„Ich habe kein Telefon dabei“, wandte Pia Maria ein, aber Anke ließ das nicht gelten und bot ihr an, mit Arnes Handy zu telefonieren. Ich sah ihr an, dass sie das Angebot reizte. Sie schien mir sexuell ziemlich ausgehungert und dem abzuhelfen hatten wir wirklich genug stramme Stängel zur Auswahl. Falls sie tatsächlich in Lindis Zelt übernachtete, konnte sie mit einigem Besuch rechnen. Ich war mir sicher, dass sie das genießen würde. Rund zehn Meter entfernt standen die drei, die Anke vorher am Strand angesprochen hatte. Ellen, Jürgen und Uschi Nudinsky, das Nudinchen. Dabei hatte Ellen alle Hände voll zu tun, ihre Tochter so zu drehen, dass sie nicht zu uns hersehen konnte, ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Offenbar wusste sie nicht, was die große Leidenschaft ihres Mädchens war: Leute beim Vögeln zu beobachte, vorzugsweise ihre Mutter selbst und ihren Vater mit den jeweils aktuellen Sexpartnern.

Wir folgten zunächst aber Ankes Rat und sprangen noch einmal ins Wasser, um Sand und Sperma abzuwaschen. Lange dauerte das zwar nicht, aber als wir wieder zurück waren, hatte sich das Bild gewandelt. Michelle kniete vor Philippe, Christine vor Jean und Jeannette vor Pierre und alle bliesen die harten Schwänze voller Elan. Marie wurde immer noch von hinten gefickt, aber inzwischen war es Didier, der Freund von Louis, der seinen Steifen seiner Freundin in den Mund gesteckt hatte. Auch sie lutschte eifrig. Etwas abseits standen jetzt die Nudinskys mit Anke zusammen. Ellen hielt Uschi mit festem Griff am Arm fest, aber Jürgen kam langsam näher. Lindi eilte ihm entgegen und umarmte ihn. Ihre Hand schloss sich um sein heute so tapfer gewesenes Glied und rieb es vorsichtig. Dann beugte sie sich hinunter und nahm es in den Mund. Ich stellte mich neben Jürgen und sah ihr dabei zu. Plötzlich bemerkte ich heiße, feuchte Lippen auch an meinem Schwanz. Pia!

Die beiden lutschten einträchtig nebeneinander her, als auf einmal Michelle zu uns trat. Sie sah sich das an und lachte. „Ihr mehr gut rede fransösisch als macke Liebe! Lass zeige!“ Sie schaute mich stolz an. Ich stutzte. Was? Dann begriff ich. Sie meinte, dass Lindi und Pia Maria besser französisch reden als Blasen konnten. Stolz war sie wohl darauf, dass sie um den Doppelsinn von „französisch“ im Deutschen wusste. Und zeigen konnte sie wirklich, wie man es richtig machte. Erst blies sie Jürgen, nahm seinen Schwanz immer tiefer, bis er bis zur Wurzel in ihr steckte. Man konnte die Ausbuchtung an ihrem Hals deutlich sehen, wo seine Eichel gelandet war. Das ging bei ihr ganz mühelos. Danach wechselte sie zu mir. Aber meiner war doch gut zwei Nummern größer und bereitete ihr sichtlich Probleme. Aber sie kämpfte unverdrossen und schaffte es letztlich doch, aber nur extrem kurz, dann würgte sie meine dicken achtzehn Zentimeter wieder hervor und röchelte. Ich tätschelte ihr den Kopf und sie grinste stolz. Das war auch wirklich eine reife Leistung gewesen. Ich hielt ihr meinen Schwanz neben Kopf und Hals. Er reichte fast bis zum Schlüsselbein. Naja, etwas übertrieben vielleicht, aber jedenfalls weit in den Hals hinein, wenn sie ihn geschluckt hatte. Und ich hatte auch das Gefühl, ihr Gaumenzäpfchen am Schaft gespürt zu haben.

Anke war ungeduldig. „Jetzt fangt bloß nicht wieder an! Los, Abmarsch jetzt.“ Ellen versuchte energisch, Uschi in ein T-Shirt zu *****en, das sie aus ihrer Badetasche geholt hatte. „Andy, Lindi, Pia Maria, macht euch auf den Weg!“

„Mama, darf ich auch mit? Darf ich?“, flehte Jürgen.

„Aber Jürgen, du bist nicht eingeladen!“

„Was hiermit nachgeholt wäre“, erklärte Anke locker.

„Was willst du eigentlich dort?“, fragte Jürgens Mutter Ellen. Als könnte sie sich das nicht denken. Oder war sie nur scharf darauf, in der Nacht noch einmal mit ihrem Sohn zu bumsen?

„Wir müssen dringend noch französisch üben“, erklärte Jürgen ungerührt und zwinkerte Lindi zu.

„Und wo wirst du schlafen?“

„In meinem Zelt ist Platz für vier oder sogar mehr“, erklärte Lindi. „Und genug Platz zum Üben!“

Ellen resignierte. „Na gut, dann nimm wenigstens deine Sachen mit, Jürgen!“

„Brauch ich doch nicht! Zahnbürste hast du eh keine mit und sollte mir kalt werden, finde ich sicher jemand, der mir hilft. Bring die Sachen einfach mit, wenn ihr mich morgen abholen kommt!“ Ellen seufzte und zog Uschi mit sich weg, obwohl die sich energisch sträubte. Sicherlich dachte das Mädchen, dass sie bei uns bessere Chancen hatte, ihrer Leidenschaft ‚*******‘ nachzugehen als bei ihrer Mutter im Hotel.

Wir erreichten unser Camp ohne Zwischenfälle, wenn man davon absieht, dass die zwei Mädchen den ganzen Weg lang links und rechts von mir gingen und beständig je eine Hand an meinem Schwanz hatten. Das ging so lange, bis Anke schimpfte: „Herlinde, jetzt lass endlich seinen Schwanz los! Und du auch Pia Maria! Wisst ihr nicht, dass seine Mama es hasst, wenn er mit einem Ständer am Esstisch sitzt?“ Zögernd ließen sie los und schienen zu überlegen, ob sie sich stattdessen Jürgen widmen sollten. Der aber hatte jetzt sowieso eine Latte. Für Gäste galten Sonderrechte, sogar bei Mama.

Als wir zum Essplatz kamen, saßen schon alle, nur Papa und Onkel Wolle schlichen mit einem Maßband um die Wohnwägen. Auf meine Frage seufzte Papa. „Mutti, also eure Oma hat angerufen. Rita ist mit den ******n aufgetaucht, kurz nachdem wir losgefahren waren. Ihr Zahnarzt“ – er meinte sicher ihren Ehemann – „hat sie rausgeworfen, weil sie schon wieder schwanger ist und er auch diesmal nichts damit zu tun hatte. Aber er hat ihr zwei Millionen Dollar Abfindung gezahlt, zwar nur australische, aber auch das ist ein Haufen Kohle. Rita hat die Scheidungspapiere unterschrieben, das Geld und ihre ****** genommen und ist zurück nach Berlin geflogen. Die ganze Verwandtschaft ist aus dem Häuschen und war heilfroh, als Rita beschloss, uns nachzufahren. Dazu hat sie einen Teil ihrer Abfindung in ein Wohnmobil investiert und hat sich auf den Weg gemacht. Schon morgen könnten sie hier auftauchen. Wir schauen gerade, ob wir die Wohnwägen ohne großen Aufwand so umstellen können, dass sie ihre Karre so parken kann, dass es für alle akzeptabel ist.“

„Glaubst du, dass sie sich problemlos unserer Kleiderordnung unterwirft, Papa?“

Er lachte. „Wenn jemand exhibitionistisch ist, dann Rita. Da sehe ich kein Problem. Allerdings weiß ich nicht, wie das mit Tim, Tom und Mary Jane ist. Wenn sie nicht aus der Art schlagen, wird auch das passen.“

Meine Gedanken gingen völlig auf Abwege. Ich frohlockte und verkaufte das Fell des Bären, ehe ich ihn gesehen hatte. Bei ‚Bären‘ musste ich grinsen. Wer konnte schon sagen, ob Rita und ihre Tochter einen ‚Bären‘ hatten oder auch schon blank rasiert waren. Auf jeden Fall war sie schwanger und konnte nicht schwangerer werden. Also brauchte ich mich nicht um Kondome zu kümmern! Doch was war mit Mary Jane? Ich rechnete kurz. Nach allem, was ich wusste, sollte die rund ein halbes Jahr jünger sein als ich. Bestes Fickalter! Bei der Vorstellung schwoll mein Schwanz kurz an, beruhigte sich aber schnell. Wer konnte sagen, ob sie nicht potthässlich war? Kam wohl auf die Erbanlagen an und darauf, welcher Kerl meine Tante - ja, auch Rita war eine Tante! – damals noch vor meiner ****** geschwängert hatte. Hoffentlich war sie nicht so leichtfertig geraten wie ihre Mutter. Ich wollte nämlich keinesfalls einer Cousine gleich bei der ersten Begegnung ein Kind machen. Ja, Mary Jane war auch eine Cousine, die dritte somit. Und die Zwillinge Tim und Tom waren Cousins Nummer zwei und drei. An die Möglichkeit, dass weder meine Tante Rita noch meine Cousine Mary Jane mit mir in die Kiste hüpfen wollten, verschwendete ich keinen Gedanken. Ich war eindeutig diesbezüglich vom Schicksal verwöhnt worden.

„Du, Papa?“

„Hm?“

„Hast du eigentlich damals auch mit deiner Schwester …?“

„Ob ich meine Schwester gefickt habe?“

„Mmhm!“

„Jetzt auch schon egal. Wenn ich nein sage, glaubst du mir sowieso nicht. Ja, habe ich, aber insgesamt kaum öfter als du mit deiner Schwester allein hier in der letzten Woche. Und immer mit Kondom, falls du darauf hinauswillst, dass Mary Jane womöglich deine Halbschwester sein könnte. Da haben wir immer sehr genau aufgepasst. Rita war ja immer ein wenig chaotisch. Du siehst ja selbst, wohin das geführt hat.“

„Wir? Also auch Onkel Wolle, oder?“

Er glotzte betroffen. „Äh – ja. Und auch Opa, aber alle immer mit Kondom. Darauf, dass Rita ihre Pille nahm, konnte man sich leider nie verlassen. Wenn Oma, also meine Mutter, sie nicht regelmäßig erinnerte …“

„Opa auch? Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Und Oma?“

„Oma auch. Innerfamiliäre Kontakte sind in unserer Familie Tradition, ebenso bei Zinkers. Aber es wird und wurde immer schon streng darauf geachtet, mit Blutsverwandten keine ****** zu zeugen. Das geht sogar weiter als der ******tatbestand laut Gesetz. Aber das führt jetzt zu weit. Ihr habt ja alle Gottseidank keinen Nachwuchs im Sinn, oder?“

„Iiieeh, bewahre! Da kann man sich auf unsere Mädels schon verlassen und die schauen auch aufeinander. Derzeit will keine schwanger werden, weder von mir, noch von jemand anderem.“

„Meine Schwester“, murmelte er, „das schwarze Schaf in der Familie!“ Dann lauter: „Gehen wir essen!“

Wir waren die letzten zwei. Pia Maria strahlte mich an. „Meine Schwester war richtig froh. Jetzt hat sie mich von Hals, wenigstens für eine Nacht. Und kann sich mit ihrem Verlobten ungestört austoben.“

„Kindchen, du kannst bleiben, solange du willst.“ Das war typisch für Mama. Immer die gute Seele! „Du brauchst hier ja auch keine Kleider, den Rest haben wir.“

„Ich habe sogar was zum Anziehen mit“, behauptete Pia Maria und öffnete ihre kleine Hand. In der lag der winzige Bikini, zusammengeknüllt auf die Größe eines Papiertaschentuches. Alle lachten herzhaft.

„Ich wette, in dem Ding siehst du nackter aus als jetzt“, brachte es Lukas auf den Punkt. Er wandte sich Tante Lollo zu. „Schatz, hast du auch so etwas mit?“

Lollo spielte die Empörte. Sie stand auf und drückte ihm ihre Titten ins Gesicht. „Bin ich dir etwa nicht nackt genug?“ Lukas stand ebenfalls auf und küsste Lollo als Antwort so intensiv, dass sein Schwanz lang und hart wurde. Es kümmerte sie nicht, was Mama bei Tisch mochte oder nicht.

Die schaute verärgert drein, sagte aber zunächst nichts. Als ihre Schwester Lollo aber dann sogar Hand an Lukas‘ Knüppel legte, zischte sie empört: „Lollo! Beherrsch dich bei Tisch! Und du, Lukas, setz dich wieder! Mahlzeit!“ Alle fingen an, zu essen, als wäre gar nichts gewesen. Auch die beiden Sünder saßen brav auf ihren Plätzen und kosteten. Heute hatte es sich Lulu nicht nehmen lassen, einmal für die ganze Meute aufzukochen. So, wie es aussah, hatte sie ein, zwei Dosen Gulasch als Basis verwendet und dazu alles in den Topf geworfen, was sie in den diversen ‚Haushalten‘ an Resten gefunden hatte. Das gab eine dicke bunte Suppe, die exotisch lecker schmeckte und dazu frische Baguettes. In Frankreich kann man eigentlich zu jeder Tageszeit frisches Brot bekommen. Es war nur die Frage, wer sich bereitgefunden hatte, zum Minimarkt zu wandern. Und in welchem Bekleidungszustand. Da alle jungen am Meer gewesen waren, hatte sich wohl entweder Papa, Wolle oder alle beide freiwillig gemeldet und die Gelegenheit genutzt, an der Restaurantbar ein oder zwei Bierchen zu zischen. Danach konnten sie ja wieder darüber lamentieren, dass das französische ‚bière‘ ihren Ansprüchen nicht gerecht wurde, von belgischem ganz zu schweigen.

Nach der üppigen Suppe waren alle relativ bettschwer, obwohl das bei einigen vermutlich nichts mit ‚Schlafen‘ im eigentlichen Sinn des Wortes zu tun hatte. Schön gemächlich schlenderten alle für die notwendigen Verrichtungen zum Waschhaus, wo wir nacheinander, manchmal aber auch zu zweit die Toilettenschüssel, die Duschen und das Waschbecken zwecks Zähneputzens belagerten. Für irgendwelche sexuelle Eskapaden waren wir alle zu müde. Dennoch suchte ich Manus Nähe. „Probieren wir es heute noch einmal?“ Gemeint war, dass sie sich auf meinen Bauch legte, sich meinen Schwanz einführte und wir in dieser Stellung einschliefen.

„Sehr gern, aber eins schlag dir aus dem Kopf. Deine Idee, das auch in meinem Arsch zu versuchen, ist von meiner Seite gecancelt. Das ist einfach nicht angenehm.“

„Das ist voll okay. Heute will ich auch nur gemütlich schlafen. Ich fand es echt super letzte Nacht. Marina wollte das auch, aber ich habe ihr gesagt, so, wie sie im Schlaf rumzappelt, wird da sicher nichts draus.“

„Kann ich mir vorstellen. Komm, lass uns beischlafen!“ Grinsend stiegen wir ins Wohnmobil und kuschelten unter der dünnen Decke. Sandra und Matthias waren schon da und schmusten still. Lukas und Lollo fehlten zwar noch, kamen aber sicher auch bald. Es war erst einundzwanzig Uhr vorbei. So früh war ich schon lange nicht mehr im Bett gelegen.

Knapp zehn Minuten später waren auch L&L da, kletterten zu ihrem Bett hinauf, das alsbald anfing, zu ächzen und zu schwingen. Bei der Vorstellung, wie Lukas meine junge Tante fickte, bohrte sich mein Schwanz in Manus Bauch. Sie löste das Problem, indem sie sich einfach drauf setzte und den Harten langsam in ihre Muschi gleiten ließ. Ein paar Mal bewegte sie sich auf und ab, bis sie die ideale Einstellung gefunden hatte, dann zog sie die Decke auf ihre Schultern und ließ sich sanft auf meinen Brustkorb fallen. Ein langer Kuss noch. „Gute Nacht, Andy!“ Nach wenigen Minuten war sie eingeschlafen, aber ich lag noch wach. Ich dachte daran, was wohl Lindi und Jürgen und Pia Maria in Lindis Zelt machten. Lindi und Jürgen, das beunruhigte mich seltsamerweise. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich analysierte das Gefühl und stellte zu meinem Entsetzen fest: Ich war eifersüchtig! Ich war verliebt! In Lindi! Dann schlief ich aber auch ein, träumte aber davon, wie Jürgen meine Lindi vögelte.

Manu weckte mich auf. „Was ist los mit dir? Du bist heute so unruhig. Ist ja fast ein Rodeo auf dir!“ Sollte ich es ihr sagen? Warum nicht? Also sagte ich es ihr. „Heißt das, du willst gar nicht mit mir schlafen, Andy? Soll ich mich neben dich legen?“

Ich wollte verneinen und ihr sagen, das sei wohl nur eine vorübergehende Phase, als die Tür aufging und Lindi hereinschlich. „Psst! Andy?“

„Wir sind wach“, flüsterte ich. „Was gibt es denn?“

„Darf ich bei euch schlafen?“

„Was ist denn los? Natürlich darfst du.“

Lindi legte sich neben uns. Ich merkte, dass sie zitterte. „Dir ist kalt! Nimm dir die Decke, die da in der Mitte unter dem Kissen liegt!“

„Ich würde lieber zu euch unter eure Decke. Darf ich?“ Manu lüftete die Decke und Lindi kroch hautnah heran. „Wisst ihr, ich habe ja die letzte Nacht bei Marina und Angie geschlafen. Das hatte ich heute auch wieder vor, aber die zwei hatten ja eine Orgie mit ihren neuen Freunden geplant. Da ging es rund und sozusagen als Zwischenmahlzeit, als sich Fabian und Adrian erholen mussten, holten sie sich Sebastian und Markus. Jetzt wurde es so eng, dass ich mich in mein Zelt verzog. Aber da war es kaum besser, denn Pia Maria und Jürgen tobten wie besessen herum. Darum bitte ich hier um Asyl.“

Manu zog sich wortlos an meinen Schultern nach oben und küsste mich ausgiebig. Weils sie so kurz war, flutschte mein Schwanz aus ihr raus und stand hoch aufgerichtet unter der Decke. „Komm, Lindi, wir tauschen! Steck ihn dir rein und genieße die Nacht!“, bot Manu an, rutschte von mir runter und lüftete die Decke. Lindi schaute sie halb verwundert, halb dankbar an – und schwang sich hurtig in den Sattel. Es war kein wilder Ritt, eher gemütlicher Trab, aber trotzdem gelangte sie nach relativ kurzer Zeit zu einem glücklichen Seufzen. Danach wurde sie ganz weich und anschmiegsam. Sie war eingeschlafen.

„Gute Nacht!“, flüsterte Manu unter ihrer Decke hervor, die sie sich vom Kopfteil geholt hatte.

„Gute Nacht, ihr zwei Engel!“, wisperte ich zurück.

„Mmmmh!“, gurrte Lindi im Schlaf.


Wilder Urlaub in Südfrankreich XXVIII – Drei Söhne


©Luftikus März/2017



Ich erwachte schon im Morgengrauen. Die Vögel vollführten ein Spektakel, dass die Ohren schrillten. Das hatte ich bisher meist völlig verschlafen. Nun aber war ich wach und munter. Wir waren ja gestern auch recht zeitig ins Bett gegangen. Ich stellte fest, dass mein Schwanz immer noch in Lindi steckte. Die hatte anscheinend auch wie ein Stein geschlafen, ganz so wie Manu. Die war auch schon wach und grinste mich von ihrem Platz in der Mitte an. Es war wohl die kälteste Zeit des Tages und sie war bis auf das Gesicht völlig vermummt. Mich wärmte ja Lindis Körper, aber wer oder was wärmte die?

Meine Hände lagen neben mir und ich tastete nach oben. Irgendwann musste sie also doch aufgestanden sein, denn jetzt hüllte uns eine zweite Decke ein. Das Laken allein wäre zu wenig gewesen. Konnte das sein, dass ich nicht gemerkt hatte, dass sie sich von mir gelöst hatte und sich danach wieder auf mich gelegt und meinen Schwanz in ihre Muschi geschoben hatte, ohne dass ich aufgewacht war? Ich schaute wohl ein wenig wirr aus der Wäsche. Manu flüsterte: „Ihr habt so süß geschlafen, da habe ich euch zugedeckt und mir auch eine dickere Decke genommen. Gut geschlafen?“ Dabei war sie ganz nahe herangerückt.

„Ja, danke!“, wisperte ich zurück. „Und du, so ganz allein?“

„Herrlich! Obwohl ich auch sehr gern in deinen Armen schlafe. Allerdings glaube ich, dass ich mir für die Zukunft einen anderen werde suchen müssen. Wenn sie gescheit ist, gibt sie dich nicht mehr her.“ Ganz klar, dass sie Lindi damit meinte. Ich dachte an Marina und ihre Hochzeitsansagen. Ob sie da mit den neuen Jungs, den Söhnen von Lulu auch schon was spürte? Und wer waren dann die idealen Partner für Lollo, Lukas, Sandra, Matthias, Toby, Anke und Arne? Die beiden letzten schienen sich doch prächtig zu ergänzen. Nur Marinas Gefühl sprach dagegen. Ich erwähnte es lieber nicht, da ich mit meiner Wahl höchst zufrieden war und darüber hinaus noch eine Menge fantastischer Mädchen und Frauen kannte, die nichts dagegen hatten, von mir gefickt zu werden. Aber Lindi war schon was Besonderes!

„Sag mal, gestern, warum warst du eigentlich so dagegen, dass ich dir meinen Schwanz für die Nacht in den Arsch stecken wollte? Das haben wir doch schon bei der Herfahrt im Wohnmobil gemacht.“

„Das waren ja nur ein paar Stunden und nicht die ganze Nacht. Und die paar Stunden habe ich gar nicht recht schlafen können. Dafür war die letzte Nacht vor dieser einfach geil. Im Wohnmobil war ich mehr wach als dass ich geschlafen hätte. Einen Schwanz im Arsch finde ich einfach störend, zum Schlafen jetzt. Immer fühlt es sich so an, als ob man aufs Klo müsste. Ganz im Gegenteil zu einem Schwanz in der Muschi. Das wirkt so beruhigend. Auf mich jedenfalls. Und Lindi schläft ja auch immer noch selig.“

„Ich denke, sie hat jetzt genug geschlafen. Ich werde sie sanft wachficken!“ Manu zwinkerte mir zu und richtete sich etwas auf, damit sie besser beobachten konnte. Vorsichtig bewegte ich meinen Unterleib. Alles war verklebt. Ich stutzte. „Manu, kann es sein, dass ich abgespritzt habe und davon gar nicht wach geworden bin?“

Meine Cousine kicherte verhalten. „Natürlich kann das sein! Es ist im Grunde sogar normal, aber es wundert mich dennoch, dass es bei dir dazu kommt. Immerhin vögelst du ja den lieben langen Tag lang. Dass da noch so viel Samenüberschuss bleibt, ist wirklich erstaunlich.“

„So gesehen wird es erklärlich. Ich habe zwar viel gevögelt gestern, aber meist das Abspritzen unterdrückt. Zuerst, weil ich es für Angies ersten Arschfick aufhob, dann für Lindis Mom. Zu beiden kam es dann doch nicht.“

„Und immerhin hat dein Schwanz die ganze Zeit in einer geilen Teeniefotze gesteckt. Da ist es eigentlich kein Wunder, wenn du feuchte Träume bekommen hast.“

„Wie auch immer, es klebt und ich muss vorsichtig sein. Sie soll ja nicht deswegen aufwachen, sondern weil ich sie schön ficke.“

„Ich bin ja schon wach!“, murmelte Lindi und küsste mich, dass mir fast die Luft wegblieb.

„Dann ist ja alles in Ordnung“, meinte Manu und warf die Decke zur Seite. „Ich muss mal für kleine Kätzchen.“ Sie stand auf und nahm uns die Decke weg. „Ich hänge das Bettzeug zum Lüften auf die Leine. Ihr braucht es ja jetzt sicher nicht mehr.“

„Nimm unsere bitte auch mit!“, meldete sich Sandra. Als Manu auch ihre Decke an sich nahm, sah man, dass sie und Matthias auch schon beim Frühsport waren und ineinander steckten. In Löffelchenstellung und in den Arsch! Seit der mehr zufälligen analen Entjungferung bei der Herfahrt, hatte Sandra eine richtige Vorliebe dafür entdeckt. Doch trotz der häufigen Ficks hatte ich das Gefühl, dass die beiden nicht so richtig glücklich miteinander waren. Nicht, weil Marina das prophezeit hätte. Das hatte sie zwar nicht, aber seitdem sie darüber gesprochen hatte, beobachtete ich sie und auch die Pärchen, die sie beobachtete. Immer, wenn sie Lollo und Lukas ansah, Sandra und Matthias oder Arne und Anke, schüttelte sie unmerklich den Kopf, bei Papa und Mama oder Astrid und Onkel Wolle grinste sie zufrieden. Daraus hatte ich geschlossen, dass sie auch für Sandra und Matthias keine gemeinsame Zukunft sah. Und wirklich, die zwei entfremdeten sich immer mehr, auch wenn sie aus Gewohnheit noch häufig miteinander Sex hatten.

Über diese Gedanken hatte ich ganz übersehen, dass auch Lukas und Lollo wach geworden waren. Auch sie gaben Manu ihre dünne Decke mit. Heute waren alle wesentlich früher munter als an anderen Tagen. Wir genossen das, indem wir sehr gemütlich fickten. Lindi lag immer noch auf mir und mein verklebter Schwanz steckte immer noch in ihrer Muschi, die jetzt aber mit reichhaltiger Flüssigkeitsproduktion anfing. Bald war die Verklebung dadurch wohl aufgeweicht. Bis dahin unterhielten wir uns bestens mit Küssen und Streicheln. Matthias und Sandra bewegten sich harmonisch langsam, man konnte schön beobachten, wie sein Schwanz Millimeter um Millimeter in ihr Arschloch hineinfuhr und dann ebenso langsam wieder herauskroch.

Tante Lollo streckte ihren Kopf über die Bettkante und schaute von ihrem breiten Hängebett zu uns herunter. Ihre langen schwarzen Haare waren offen und hingen so weit herunter, dass ich sie anfassen konnte. Natürlich zog ich nicht daran, obwohl es mir in den Sinn kam. Sie lächelte freundlich. „Sieht ziemlich geil aus, wie ihr da unten fickt“, stellte sie fest. Wie das Hängebett auf und ab federte, fickte sie Lukas auch. Sein Kopf war nicht zu sehen, also hockte er wohl auf ihren Oberschenkeln und schob ihr seinen Schwanz durch die Arschbacken. Sehr schöne Stellung! Geht natürlich nur wenn der Schwanz lang genug ist und der Arsch nicht zu dick. Bei den beiden ging das ganz sicher. Ich hatte das bei Meike oft gemacht. Das liebte sie, vor allem, weil sie dabei gemütlich auf dem Bauch liegen konnte.

Lindi lag auch auf dem Bauch. Auf ihrem Bauch und auf meinem auch. Ihre Muschisäfte hatten das eingetrocknete Sperma soweit aufgeweicht, dass wir jetzt geruhsam losficken konnten. Ach, es war herrlich. Frühstückszeit war es noch lange nicht, so hatten wir keine Eile, ebenso wenig wie die zwei anderen Paare im Wohnmobil. Von denen kam nur leises Stöhnen und manch schmatzende Geräusche.

Plötzlich stürmte Maggo herein. „Hat irgendwer Toby gesehen?“ Dann realisierte er, was wir sechs machten. „Ach du Scheiße!“ Sein Schwanz schoss fast senkrecht in die Höhe und er sah sich hektisch um. Lindis Arsch gefiel ihm wohl am besten. Der ragte ja auch direkt vor seinem Pimmel auf. Frech wie Oskar, aber immerhin dachte er daran, was ich ihm gesagt hatte, nachdem er Cora ungefragt in den Arsch gefickt hatte. Er streckte seinen Finger aus und berührte damit Lindis Hintereingang. „Dein Knackarsch gefällt mir. Darf ich dich in den Arsch ficken, Lindi?“ Dabei drückte er offenbar seine Fingerkuppe durch den Schließmuskel, denn Lindi zuckte zusammen.

„Nein! Nimm sofort deinen Finger dort weg. Ich mag das nicht und überhaupt! Ein anderes Mal können wir darüber schon reden, aber jetzt geht nichts. Ich bin noch nicht soweit, dass ich zwei Schwänze in mir haben kann und Andy lasse ich jetzt so schnell nicht raus!“

Maggo war enttäuscht, trat aber zurück. Ein Blick zu Sandra zeigte ihm, dass deren Hintereingang bereits bedient wurde. Ihre abweisenden Blicke sagten ihm genug. Unverdrossen versuchte er es bei Lollo. Aber da hatte Lukas etwas dagegen. „Besetzt!“, knurrte der und Lollo stöhnte. Er hatte seinen Worten offenbar mit einem heftigen Stoß Nachdruck verleihen wollen.

Maggo drehte ab. „Dann gehe ich eben zu Mama“, murmelte er, schon halb bei der Tür draußen.

„Willst du mal die Stellung wechseln?“, wisperte Lindi in mein Ohr, als sie einmal eine kurze Kusspause einlegte.

„Eigentlich nicht, ich finde es so klasse“, gab ich zur Antwort und das war die volle Wahrheit.

„Das ist gut! Ich nämlich auch! Ich meinte nur, wenn ich zu schwer werde …“

Das brachte mich zum Lachen. Sie brachte wohl nicht viel mehr als fünfzig Kilo auf die Waage, maximal fünfundfünfzig, schön verteilt auf ihre eindreiviertel Meter. Ein Fliegengewicht! „Drei von deiner Sorte!“, behauptete ich prahlerisch.

„Wäre aber schade für die zwei anderen, wo du doch nur einen Schwanz hast“, konterte sie schlagfertig. Danach schwiegen wir für eine Weile, genossen nur den ruhigen Fick.

Die nächste, die was sagte, war Lollo von oben. Es klang irgendwie wie „Ooohaaahoohaaah Ha-hamm!“ Hungrig war sie wohl nicht, aber geil. Sie keuchte ein wenig, dann beruhigte sie sich. „Das war schön, Lukas!“

„Bleib einfach still liegen, ich kann gleich noch einmal. Einfach abwarten!“

„Er hat ihn noch drin!“, verriet uns Lollo. „Es fühlt sich geil an.“ Sie musterte mich, obwohl sie mehr von Lindi sehen konnte, was durchaus auch eindrucksvoll war. „Man hört, du kannst ohne Pause zweimal hintereinander ficken, weil dein Schwanz hart bleibt, Andy. Stimmt das?“

„Da hast du richtig gehört. Bei dir ginge es vermutlich sogar dreimal. Sogar sicher, denke ich.“

„Dreimal? Du meinst, du kannst dreimal in mir oder auf mir abspritzen, ohne dass dein Schwanz weich wird? Ehrlich jetzt?“

„Ja, da bin ich mir fast sicher, außer ich habe kurz vorher schon gespritzt oder schon ein paar Mal am selben Tag. Zweimal ist fast Standard, dreimal geht schon in besonders geilen Situationen.“

„Und du meinst, ich wäre so eine ‚besonders geile Situation’? Und was ist mit Lindi?“

„Mit Lindi schaffe ich das sicher auch mal. Bei dir auch, Tante Lollo!“

„Das klingt in der Lage jetzt fast pervers. ‚Tante’ Lollo! Wie oft hast du es denn schon dreimal geschafft?“

„Nicht sehr oft. Das erste Mal und da war ich selbst überrascht, war, als mich unsere Sportstudentin Anja, die beim Schwimmsport assistierte, verführt hat. Einmal im Mund, dann in der Muschi und das dritte Mal im Arsch. Es war mein erster Arschfick. Sie hat mir das beigebracht.“

„Und wie lange hast du danach gebraucht, um dich zu erholen?“

„Eigentlich nur eine knappe Stunde, aber es dauerte fast zwei, bis wir die Gelegenheit fanden, noch eine Runde zu bumsen.“

„Sagenhaft!“, staunte Lollo. „Das möchte ich echt gern mal sehen.“

„Abgesehen von jetzt, jederzeit, liebstes Tantchen!“, neckte ich sie, aber sie regte sich nicht weiter auf.

„Ich nehme dich beim Wort, großer Lieblingsneffe. Jetzt im Moment bin ich auch bestens bedient. Ich fühle, wie Lukas’ Schwanz wieder anschwillt. Gleich geht es weiter!“

Dann war ja alles gut und ich konzentrierte mich ganz darauf, Lindi zu befriedigen. Das schien mir durchaus zu gelingen, ganz ohne in Hektik zu verfallen. Mit jedem der langsamen, aber tiefen Stöße wurde ihr Atem ein klein wenig heftiger und dann kam sie. Ihre Muschi zog sich pulsierend zusammen und fixierte meinen Schwanz. Das gab auch mir den Rest und presste mein Sperma aus der Röhre tief in ihre enge Pussy.

Da es, abgesehen von dem ungeplanten Samenerguss in der Nacht mein erstes Abspritzen war, änderte es nichts an der Steifheit meines Schaftes und ich fickte im gleichen Tempo weiter. Lollo merkte aber, wie mein Samen langsam aus Lindis Muschi sickerte und in weißen Schlieren auf meine Eier tropfte. „He! Du hast abgespritzt und fickst einfach weiter. Unglaublich!“, rief sie halblaut.

„Mmmh! Das war guuut!“, kommentierte Lindi und flüsterte mir dann ins Ohr: „Wenn du nach dem nächsten Abspritzen noch steif bleibst, fickst du mich in den Arsch, ja?“ So ein Versprechen beflügelte mich und ich erhöhte geringfügig das Tempo. „Aber nicht noch schneller!“, ermahnte si mich sogleich. „So ist es ideal! Im Arsch aber will ich es dann schnell und heftig!“ Lindi hegte offenbar keinerlei Zweifel, dass es dazu kommen würde. Auch ich war zuversichtlich. In der Nacht hatte ich ja bloß den Überschuss abgebaut, war also wohl vorhin randvoll gewesen, wofür auch die doch recht ansehnliche Menge Sperma sprach, die ich noch immer mit jedem Stoß aus Lindis heißem Schacht pumpte.

Plötzlich ging die Tür zur hinteren Schlafkabine auf und Toby taumelte schlaf******n heraus. Mit trüben Augen begutachtete er, was da ablief und steuerte die Tür nach draußen an. „Ich geh dann mal zu Mama!“, murmelte er.

„Maggo hat dich gesucht. Er ist wahrscheinlich auch bei Mama, bei seiner. Was machst du überhaupt da drin?“

„Geschlafen hab ich. Wenn Marina mit Fabian und Sebastian und Angie mit Adrian und Maggo die ganze Nacht lang ficken wollen, kann ich daneben ja kaum schlafen, oder? Also habe ich mir gedacht …“

Was er gedacht hatte blieb er schuldig, aber es war ja auch so klar. Ob es noch weitere Überraschungsbesuche geben würde? In der Zwischenzeit waren Sandra und Matthias näher gerückt. Sie lagen jetzt direkt neben uns. Immer noch oder wieder in Löffelchenstellung und mit Matthias’ Schwanz in Sandras Arschloch. Er pumpte gleichmäßig.

„Lindi, würdest du mir deine Hand reinstecken?“ Jetzt wurde es interessant.

„Was soll ich?“ Lindi wirkte eher verwirrt als schockiert.

„Deine Hand in meine Muschi stecken. Du hast so schlanke Hände, dass es leicht gehen müsste. Bei der Herfahrt hat das Manu bei mir gemacht. Und ich bei ihr. Es war absolut geil und das hätte ich gern wieder!“

„Schwester, du bist echt eine Sau!“, kam es von oben. Lollo zischte erbost. Doch Lukas schien das anzuregen, denn er fickte jetzt meine Tante energisch und schneller. Der Erfolg stellte sich bald ein. Mit lautem Stöhnen ergoss er sich in Lollo, die aber anscheinend dabei auch einen Orgasmus erlebte. Dann war kurze Zeit Ruhe oben. Lindi tastet mit ihrer Hand nach Sandras Spalte und steckte erst einmal einen Finger hinein.

„Mehr, mehr!“, verlangte die blonde Sandra.

„Du weißt ja, wie das geht. Hast du ja auch bei deiner Mama gemacht, oder?“ Ich wollte, dass sie das machte, erstens, weil es Sandra sicher guttat und zweitens, weil ich das gern aus nächster Nähe anschauen wollte. Und dann machte sie es und zwar ziemlich geschickt. Offenbar machte sie das öfter, ob nur bei Anke oder eventuell auch mit ihren Schulfreundinnen, wäre eine interessante Frage gewesen. Mal sehen, ob sich mal die Gelegenheit bot, das anzuschneiden.

Lollo rappelte sich auf. „Ich muss mal raus!“ Sie wälzte offenbar Lukas von sich runter und kam vorsichtig herab. Sicher wollte sie auf niemanden treten. Dabei merkte ich, wie ihr Sperma aus der blanken Spalte sickerte. Lindi fickte Sandra kräftig, aber mit Gefühl. Ihr Arm war ein Stück über ihr Handgelenk weg versenkt. Lauter geile Anblicke! Das blieb nicht ohne Wirkung auf meinen Schwanz. Er wurde noch härter und dicker. Und ich wurde schneller und kraftvoller. Lindis Muschi gab schmatzende Geräusche von sich, meine Eier waren von Säften getränkt. Wenigstens klebte jetzt nichts mehr!

Lukas schaute jetzt oben über die Bettkante. Was er sah, gefiel ihm einerseits, andererseits fühlte er sich berufen, die Moral seiner Schwester zu hinterfragen. Aber zuerst sah er interessiert zu, wie Sandra von Matthias in den Arsch gefickt wurde und dabei noch Lindi ihre Hand tief in ihrer Muschi bewegte. Sie atmete keuchend und immer schneller. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie explodierte. Matthias legte sich aber auf den Rücken und zog sie mit sich, dass Sandra jetzt mit dem Rücken auf seiner Brust lag, während sein Schwanz unverändert in ihrem Arschloch steckte. Und Lindis Hand in ihrer Möse. Das war zu viel! Ich schoss ab und mein neues Sperma ergänzte das alte in der heißen Höhle von Lindi, die gleichzeitig gekommen war. Ein weiterer Schwall gemischter Körperflüssigkeiten drang nach außen. Jetzt kleckerte es auch auf das Laken. Musste ganz sicher in die Wäsche. „Du bist vielleicht eine Sau!“, motzte Lukas. Damit würde er bei Lollo wenig Anerkennung finden, denn sie war manchmal heikel, was rüde Worte betraf, hingegen gar nicht heikel, wenn es darum ging, seine Sexualität nach Gusto auszuleben.

„Sei nicht so ein Spießer, Lukas!“, rügte ihn seine kleine Schwester. „Let’s have fun!“

Lindis Atmung war wieder normal. „Das war wieder superschön, Andy! Und noch ist er gar nicht schlapp geworden! Fick mich jetzt bitte fest in den Arsch, bitte!“

Wer hätte dem widerstehen können? Lindi wartete auch gar keine Antwort ab und krabbelte von mir runter. Mit einem hörbaren Schmatzen glitschte mein Schwanz heraus und ragte in die Höhe. Heute war wohl einer der besonderen Tage, an denen ich dreimal ohne Unterbrechung konnte! Nur schade, dass Tante Lollo das nicht mehr mitbekam. Es hätte sie beeindruckt.

Ihre Hand hatte Lindi natürlich aus Sandras Muschel ziehen müssen, aber jetzt kniete sie zwischen deren Schenkel und reckte mir ihren hübschen runden Arsch entgegen. Ich konnte nicht widerstehen, ihr meine Zunge hinein zu stecken. Ganz sauber war sie logischerweise nicht, daher hörte ich bald auf damit, leckte aber noch ein wenig äußerlich darüber. Mein Schwanz war natürlich gut geschmiert, dennoch griff ich ihr an die klatschnasse Muschi und schaufelte etwas vom rausquellenden Sperma auf das süße Arschloch. Sofort setzte ich die Eichel an und drückte fest. Der Widerstand schwand und mein Schwanz rutschte hinein.

Lindi hatte sich so positioniert, dass sie Sandra einerseits die Hand wieder reinstecken konnte und andererseits über ihren Kitzler lecken konnte. Wirklich raffiniert mein rothaariges Teufelchen! Das turnte Lukas an, dass er auch nach unten kam, mit halbsteifem Schwanz und schwindenden moralischen Bedenken. Ich wusste sowieso nicht, was in ihn gefahren war. Auf der Skala bedenklicher Aktionen rangierte das, was Sandra gerade machte, sicher weit unter dem, was er selbst mit seiner Schwester gemacht hatte. Jetzt warf er seine Bedenken ganz über Bord und hielt Sandra seinen Schwanz vor die Nase.

„Ach, soll dir ‚die Sau’ jetzt einen blasen?“, fuhr sie ihn an.

„Entschuldige bitte, ich weiß auch nicht. Nimm es nicht so ernst. Verzeih mir!“

„Na gut, du bist ja sonst doch ein lieber Bruder.“ Damit schnappte sie seinen Schwanz mit der Hand, zog ihn zu ihrer Nase und schnüffelte. „Hast du ihn Lollo schon in den Arsch gesteckt?“

„Ja – äh – nein! Also heute nicht, sonst natürlich schon.“

„Gut! Lollo ist wirklich lecker, trotzdem möchte ich keinen Schwanz im Mund, der vorher in irgendeinem Arsch war. Auch nicht in ihrem!“ Da war ich ganz ihrer Meinung. Auch meinen Schwanz, mit dem ich jetzt konzentriert Lindi anal bearbeitete, hätte ich nachher niemand zum Abschlecken angeboten. Da wurde mir wieder bewusst, dass eine gründliche Analreinigung vor dem Sex durchaus was für sich hatte. Da würde ich Lindi bei Gelegenheit darauf hinweisen. Ihre Mutter Anke konnte sie da sicher drin einweisen. Jetzt war es sowieso nicht die rechte Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

Sandra hatte sich den Halbsteifen ihres Bruders in den Mund geschoben und lutschte eifrig daran herum. Ganz offensichtlich wollte sie einen richtigen Hartschwanz daraus machen. Lindis Bewegungen in Sandras Möse erfolgten nur noch sporadisch, beziehungsweise ruckelte ihre Hand nur noch in dem Maß, in dem ich heftig mit dem Becken an Lindis Arschbacken klatschte. Lukas fühlte sich bald zu höheren Aufgaben berufen und quetschte sich zwischen Lindis Kopf und Sandras Becken. Lindi richtete sich auf und ich hielt ihren Oberkörper fest, indem ich meine Hände mit ihren Apfelbrüstchen füllte.

Lukas schob seinen Schwanz in die verwaiste Muschi seiner Schwester und begann, sie im Gegentakt zu Matthias zu ficken. „Du – bist – echt – ’ne – Sau – Lukas!“ gab ihm Sandra seine Worte zwischen lustvolle Gestöhne zurück. Darauf fickte er sie fester und zwirbelte dazu ihre hart abstehenden Nippel. Sie stöhnte heftiger und noch lustvoller. Auch ich gab noch mehr Gas und Lindi fing vor Lust an zu wimmern.

Dann ging alles ganz schnell. Innerhalb weniger Sekunden wurden beide Mädchen von enormen Orgasmen überrollt und mit Sperma aus drei Schwänzen gefüllt. Danach lagen alle ganz still und erschöpft übereinander.

Lindi brach das Schweigen als erste: „Mann, hab’ ich jetzt einen Hunger!“ Das wirkte sehr befreiend und auch Lukas, Sandra und Matthias kamen in Bewegung.

„Alles angesaut!“, stellte Sandra fest und es war nicht klar, ob sie sich selbst oder die Bettwäsche meinte, aber beides war zutreffend.

„Dann gehen wir wohl am besten zuerst duschen und schauen dann, wie es mit dem Frühstück steht. Die Bettwäsche können wir auch später wechseln. Vielleicht geht heute wieder wer waschen.“ Lukas bewies Durchblick. Von dem war ich weit entfernt. Ich wusste nur zwei Dinge mit Sicherheit. Mein Schwanz war vorübergehend nicht einsatzfähig und Lindi war die beste Braut auf Erden.

Ich wollte mich den anderen dreien anschließen, aber Lindi küsste mich fest. Erst als alle außer Hörweite waren, zog sie mich auf die Beine und aus dem Wohnmobil hinaus. Dort steuerte sie den Wald an. „Komm mit, ich habe eine Idee!“ Da war ich ja gespannt, was sie ausgeheckt hatte. Außerdem musste ich sowieso dringend pissen und dazu war ich in den letzten Tagen ja auch immer in den Wald gegangen, meist allerdings begleitet von den ‚kleinen Biestern’, die dort mit meinem Schwanz spielten. Hatte Lindi das heute als Solonummer vor? Sollte mir recht sein.

Außer Sicht stellte sie sich vor mich hin, sank breitbeinig in die Hocke und forderte: „Los! Du musst sicher pissen. Piss mir auf die Muschi! Heißwasser Druckreinigung! Los!“ Zuerst glaubte ich, sie wäre verrückt geworden, aber aus ihrem Gesicht sprach der volle Ernst. „Mama hat gesagt, das sei völlig ungefährlich. Bei einem gesunden Menschen ist seine Pisse fast keimfrei. Man könnte damit theoretisch sogar Wunden desinfizieren. Brennt nur höllisch.“ Was die für Gesprächsthemen mit ihrer Mutter hatte! „Du bist gesund, ich bin gesund, also spritz!“ Ich wollte eigentlich nicht, aber da sie direkt vor mir stand, erwartungsvoll zu mir aufsah und ich wirklich sehr dringend musste, gab ich nach. Lindi quiekte auf, als sie der erste Strahl mitten auf den Bauch traf und es auf ihre Brüste und Oberschenkel spritzte.

Dann zielte ich genauer und sie fing genüsslich an, sich Schamhügel, Schamlippen, Damm und Leisten abzurubbeln. Als sie damit fertig war, der Strahl aber noch nicht versiegt, rückte sie unverhofft etwas vor und ließ sich auch noch die Brust abspritzen. „Wenn du schon damit angefangen hast …!“ So wusch sie sich den ganzen Oberkörper vorne mit meinem Urin und sie schien es zu genießen. Ich merkte aber später, dass reine Provokation den Großteil ihres Vergnügens ausmachte. „Und jetzt du!“, forderte sie, als mein Schwanz nur noch tröpfelte.

„Was?“, rief ich entsetzt. Das war wohl nicht ihr Ernst!

„Na los, sei kein Weichei! Mit kaltem Wasser geht das ganze eingetrocknete Sperma nicht gut weg. Außerdem bist du ja im wahrsten Sinn des Wortes ein Warmduscher! Los, los, hier wird nicht gekniffen. Oder traust du dich wirklich nicht?“

Da gab es keinen Ausweg! Da musste ich wohl durch. Also hockte ich mich hin, die Beine möglichst weit auseinander und biss die Zähne zusammen. Lindi kam näher, bis sie fast auf meinem Schwanz saß und ließ es laufen. Ich war wie erstarrt, bis sie mich mit einer Hand am Sack packte und anfing, meine Genitalien zu waschen. ‚Heißwasser‘ gab es in Hülle und Fülle und langsam wich die Starre aus mir und zog sich in den Schwanz zurück. Das Ganze hatte mich zu meinem größten Erstaunen unsagbar geil gemacht! Mein Fickgerät stand wie eine Eins! Unglaublich!

Lindi zog mich hoch, drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an einer Pinie ab. Den Hintern prall gereckt, die langen Beine schön breit. „Fick mich noch einmal in den Arsch! Das müssen wir ausnützen. Andy, du bist unglaublich!“ Das Gefühl hatte ich langsam auch.

„Aber jetzt ist mein Schwanz nicht gut geschmiert, das könnte Probleme geben.“

„Mach langsam! Wenn es mir zu viel wird, sag ich es schon.“

Ich überlegte. Was hatte sie gesagt? Urin wirkt desinfizierend? Dann war mein Lümmel also wieder sauber! Ganz tief in ihrer Vagina musste eigentlich noch Sperma sein. Zwei Ladungen innerhalb der letzten Stunde und noch eine in der Nacht konnten noch nicht vollständig weg sein. Außerdem produzierte sie ja auch selbst Schleim. Also los. Ich steckte ihn ihr in die rote und geschwollene Muschi und fickte mal dort ein Weilchen, was sie sehr genoss und immer fest dagegen bockte und wohlig stöhnte. Als ich glaubte, es sei genug, wechselte ich den Eingang. Die Hintertür stand noch ein wenig offen, was die Sache erleichterte. Sachte drang ich vor und war dann nach einiger Zeit bis zur Wurzel eingefahren. Lindi gab, abgesehen von einigem Keuchen keinen Laut von sich. Langsam fing ich an, in der heißen Enge vor- und zurückzuschieben. „Ich finde es schon super, dass du anal überhaupt zulässt, aber du scheinst es ja richtiggehend zu lieben. Findest du es besser als vaginal?“

„Andy, es ist nicht so einfach. Im Prinzip ist es für mich schon angenehmer, normal gefickt zu werden. Das ist einfach herrlich. Anal tut es immer noch ein wenig weh, aber das wird von Mal zu Mal weniger und von Mal zu Mal steigt dafür der Lustfaktor. Je länger der Fick dauert, desto mehr geilt es mich auf und desto schöner wird es. Aber der Schmerz ist immer noch dabei. Ich will, dass es mal so schön wird wie bei Mama. Die flippt vor lauter Lust und Genuss richtig aus, wenn sie Arne in den Arsch fickt und da will ich auch hin. Da nützt es nichts, da muss ich eben durch, wenn ich es erreichen will. Und mit dir ist es einfach schön, weil …“

„Weil was?“

„Weil, weil, weil! Weil eben! Fick ein bisschen schneller!“

„Weil was? Sag schon, Lindi! Sag es! Weil was?“

Weil … Weil ich …“

Ich stieß sie fest und hart. „Weil?“

„Verdammt! Weil ich dich liebe, du Idiot!“

Ich genoss diesen Augenblick und vergaß darüber fast das Ficken. Dann schmiegte ich meine Brust an Lindis Rücken, nahm meine Hände von ihren Hüften, wo ich mich bis jetzt festgehalten hatte und schlang meine Arme um ihren schlanken Körper. Meine rechte Hand legte ich dabei auf ihre linke Brust, die linke landete auf ihrer Muschi. Jetzt bewegte ich nur noch mein Becken und fickte meinen Liebling aus der Hüfte heraus stetig weiter in den Arsch. „Ich liebe dich auch, Schatz!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Mir kam es fast so vor, als wäre sie errötet. „Ich werde jetzt nur noch mit dir schlafen!“

„Bist du verrückt geworden!“, konterte sie. „Es ist schön, wenn wir uns lieben, aber deswegen müssen wir doch nicht auf jeden Spaß außer mit uns verzichten. Du kannst jederzeit und überall mit mir vögeln, wenn dir danach ist, aber wenn du es gern mit Manu oder Marina oder Angie oder deiner Mutter oder meiner Mutter treibst, dann solltest du das tun. Ich kann ja dabei sein oder mir andere Partner suchen. Arne oder Toby oder deinen Papa und so weiter. Das ist Sex, das macht Spaß, aber lieben werde ich nur dich. Verstehst du, was ich meine?“ Ich nickte, was sie spüren konnte, denn mein Kinn lag auf ihrer Schulter. Lindi schwieg, bekam einen Orgasmus und gleich darauf noch einen. Schwer hing sie in meinen Armen, soweit bei ihr von ‚schwer‘ überhaupt die Rede sein konnte. Ich legte noch einen Zahn zu, weil ich sehen wollte, ob ich sie nicht auch zum Spritzen kriegen könnte, aber das gelang nicht. Sie hatte sich von den zwei Höhepunkten noch gar nicht richtig erholt, da überkam es sie erneut. Ihr Körper straffte sich, sie zappelte mit den Beinen, wimmerte vor Lust – und sackte erneut zusammen. Ich war nicht gekommen und steckte noch in aller Härte in ihren Hintertürchen, bewegte mich aber jetzt nicht mehr.

„Gehen wir einmal schauen, ob es bald Frühstück gibt“, schlug sie dann mit noch zittriger Stimme vor. „Ich brauche jetzt dringend eine Stärkung und du sicher auch!“ da drehte ich mich mit ihr zusammen um und wir tappten eng aneinandergeschmiegt und immer noch direkt verbunden langsam zurück zu den Wohnwagen. Bei jedem Schrittchen bohrte sich mein Schwanz in ihren Hintern und beim nächsten glitt er wieder ein Stückchen heraus. Das war so geil!

Für die rund einhundert Meter brauchten wir sicher fünfzehn Minuten und Lindi kam noch zweimal unterwegs. In der Tür zum Wohnmobil saß Lukas und Lollo stand gebückt vor ihm und blies ihn mit Leidenschaft. Ihr knackiger Arsch ragte genau in meine Blickrichtung und ich konnte nicht nur ihr Schokoloch sondern auch ihre saftige Spalte in aller Pracht bewundern. Normalerweise wäre ich jetzt zu ihr geeilt und hätte mal höflich mit der Eichel angeklopft, um sie von hinten zu nehmen. Es sah ja ganz so aus, als wäre das genau ihre Wunschvorstellung, so geil, wie sie mit dem Hintern wackelte. Aber in meiner Situation war das undenkbar. Lindis Arsch kam einfach vor Lollos Muschi!

Von Frühstück war weit und breit noch nichts zu sehen. Gut, normalerweise schlief ich zu dieser Uhrzeit noch den Schlaf der müden Ficker, aber heute hatten wir eben Hunger. Ich steuerte Lindi ganz gebannt auf Lollos Arsch zu. Das war so ein geiler Anblick, dass ich fühlte, dass ich bald noch einmal abspritzen würde. Jedenfalls wurde es enger und enger in Lindis dunklem Kanal. Lollo wackelte immer erregter mit ihrem wundervollen Po. Wir hielten direkt an diesem an. Ich konnte nicht widerstehen und streichelte die runden Backen. Lollo seufzte geil und bog ihr Kreuz durch, präsentierte mir dadurch ihre Pussy noch aufreizender, aber ich hatte jetzt anderes im Sinn.

Ich nahm meine Hand von Lindis Muschel. Sie war schon gut angefeuchtet. Trotzdem tauchte ich mit zwei Fingern in Lollos quietschnasse Muschi, dann steckte ich ihr diese zwei Finger nacheinander vorsichtig ins Arschloch. „Mmmh-nnnh-mmh!“, kommentierte Lollo, ohne Lukas‘ Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen. Ich interpretierte das mal als Anfeuerung und fickte sie härter, nahm dann sogar noch einen dritten Finger zu Hilfe. Dann überrollte sie ein geradezu unheimlicher Orgasmus. Ich musste wohl eine besonders sensible Stelle gefunden haben. Wie es so Zinkersitte ist, spritzte Lollo gewaltig ab. Und ich auch, wenn auch gar nicht gewaltig. Aber wen wundert es beim vierten Mal in s kurzer Zeit?

Und Lukas, dieser Depp? „Scheiße, alles auf meine neuen Adidas!“, motzte er. Ich zog meinen nun endlich schlaffen Lümmel aus Lindis Arsch und gab Lollo noch einen aufmunternden Klaps auf die Backen, dann wandten wir uns dem Elternwohnwohnwagen zu. Keine Spur von den Vätern, aber die Mütter waren anwesend. Mama kniete auf allen Vieren und der völlig verschwitzte Maggo hämmerte sein Schwänzchen in ihren Hintern. Wie man am Laken deutlich sehen konnte, ging das schon ein Weilchen. Sie war ziemlich weggetreten, vollkommen unfähig, Frühstück zu machen. Wir drehten uns um.

Auf der anderen Seiet dasselbe in Grün. Da steckte Toby bis zum Anschlag in seiner Mutter. Endlich ein Arschfick mit seiner Mutti. Astrid hatte auch schon alles versaut und stöhnte wollüstig mit meiner Mutter im Duett. Ich nahm Lindi an der Hand und zog sie hinaus. „Unsere Bettwäsche ist auch ziemlich versaut!“, rief ich noch beim Rausgehen, ohne zu erkennen, ob das zur Kenntnis genommen wurde.

Bei Anke und Arne schauten wir gar nicht erst rein. Das Lustgestöhne sagte alles. Heute war die Familie wohl völlig außer Rand und Band! Blieb noch Lulu. Vielleicht gab sie uns Asyl.

Vorsichtig öffneten wir die Tür zu ihrem Wohnmobil. Die Geräusche waren enttäuschend, aber eindeutig. War nur die Frage, wer sie befriedigte. Wir schlichen zum Frontbett. Dort lag Lulu auf dem Rücken und der junge Sebastian vögelte sie in der Missionarsstellung. Sie bemerkten uns gar nicht. Also traten wir auch hier den Rückzug an. „Heute ist wohl SM-Tag!“, murmelte ich. Lindi schaute mich fragend an. „Söhne und Mütter Tag“, erklärte ich ihr.

„Andy, ich möchte bald auch ****** haben. Drei Söhne mindestens! Von dir!“, wünschte sich Lindi.

Ich war leicht entsetzt. „Warum das denn?“

„Ich will mit meinen Söhnen ficken, ehe ich noch alt und schrumpelig bin“, erklärte sie mir schlicht. Ich schüttelte nur den Kopf. Mich als Vater konnte und wollte ich mir nicht vorstellen. Noch nicht!

Beim ******wohnwagen genügte ein Blick durch das Fenster. Marina, Angie und ihre neuen Liebhaber Adrian und Fabian lagen kreuz und quer nackt über- und untereinander. Jemand schnarchte leise, von den anderen kamen nur ruhige Atemgeräusche. Die vier machten nicht den Eindruck, als würden sie bald ansprechbar sein.

Lindi griff sich eine Seife aus dem Körbchen. „Komm, wir gehen duschen. Wir haben es nötig!“ Ich zögerte, folgte ihr aber brav. Natürlich war das Wasser keineswegs in einer Temperatur, die ich als angenehm empfunden hätte. Genauer gesagt, war es schlicht kalt. Nicht gerade eiskalt, aber weit weg von lauwarm. Ich testete mit einem Fuß und einer Hand und wandte mich zum Gehen, aber Lindi schlang sich quasi um mich und schob mich unter die Brause. Aiiih! Es traf mich wie ein Schock, aber meine liebe böse Lindi blieb unerbittlich. Ihr schien das wieder mal nichts auszumachen und sie hielt mich fest, bis ich mich tatsächlich an die Kälte gewöhnt hatte. Dabei wärmte meine Vorderseite natürlich ihr weicher warmer Körper. Plötzlich trat sie von mir weg und jetzt traf das kalte Wasser auch auf Brust, Bauch und Pimmel. Schlagartig schrumpfte er. Bis er nur noch eine Handbreit lang war. Lindi seifte mich ein und zwar überall, was wieder zu einem gewissen Zuwachs führte. Es reichte aber nicht zu einer Versteifung. Jedenfalls nicht bei mir. Ihre Nippelchen hingegen waren so hart, dass sie fast meine Haut ritzten, wenn ich sie zwischendurch an meine Brust zog. Das Duschen mit Lindi machte auf einmal immer mehr Freude und das Wasser kam mir jetzt gar nicht mehr so erschreckend kalt vor.

Dank Lindi hielt ich es erstaunlich lange aus, so lange, bis sie meinte, wir seien jetzt sauber genug. Leider hatte sie zwar Seife, jedoch kein Handtuch mitgenommen, weshalb ihre Brustkrönchen weiterhin Löcher in die Luft bohrten. Wir gingen um das desolate Sanitärgebäude herum und stellten uns vor dem ‚AUTE OFF WORKE‘-Sch ild in die Morgensonne zum Trocknen – und zum Beobachten des Treibens auf dem Campingplatz. Eine Oleanderhecke schützte uns vor direktem Blick auf unsere Genitalien. Die paar Leute, die hier vorbeikamen – vermutlich auf dem Weg zum Minimarket – sahen nur ein ausnehmend hübsches Oben-Ohne-Mädchen und einen aufgeschossenen Jungen, der seinen Arm züchtig um ihre Schultern gelegt hatte. Manche schienen allerdings die Wahrheit zu ahnen, denn sie hatten plötzlich etwas vergessen, kamen zurück und dann noch einmal. Einer wanderte gar siebenmal an uns vorbei und glaubte wohl, dass das nicht auffiel. Bevor er das nächste Mal passieren konnte, erschien Zoe mit einer Papiertüte. Dass es Zoe war und nicht Chloé, erkannt ich erst, nachdem ich leise gepfiffen hatte und sie herumfuhr. Ihr Name war auf ihrem weißen Arbeitsmantel über der linken Brust aufgenäht. Sie strahlte, als sie mich sah, doch das Lächeln erlosch, als sie Lindi gemustert hatte. Ihr entfuhr ein leises „Merde!“ Lindi sprach beruhigend auf Französisch mit ihr. Am Ende schlüpfte Zoe aus dem Mantel, unter dem sie erwartungsgemäß nackt war. Dass ihre Nippel hart und groß nach vorne standen, hatte mit Kälte nichts zu tun. Sie war einfach geil! Lindi nahm die Tüte mit dem frischen Brot. Es roch verführerisch nach Baguette und Croissants. Die beiden Mädchen nahmen mich in die Mitte und wir schlenderten zurück zu unserem Camp. Jetzt hatten einige Camper tatsächlich was zu gucken.

Zoe hängte den Mantel zu den Schlafdecken und wir schlüpften durch den schmalen Zugang in unsere ‚Wagenburg‘. Angie und Marina waren dabei, die Tische zu decken. Aus dem Elternwohnwagen drang Kaffeeduft. Ich starrte auf die beiden Mädchen, die sich sehr seltsam bewegten. Zoe starrte auf meinen Schwanz, der keine Anstalten machte, sich zu rühren. Das enttäuschte sie sichtlich, aber da konnte ich im Moment nichts machen. „Lindi, würdest du Zoe fragen, ob sie gekommen ist, um gefickt zu werden?“

„Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“

„Oh doch, natürlich ist es mein Ernst. Frag sie ruhig, genau so, wie ich es gesagt habe.“

Lindi schüttelte zwar den Kopf, fragte aber. Zoe lief im ganzen Gesicht rot an und glotzte ungläubig. Dann stotterte sie etwas, das wie „N-n-n-o, no, no!“ klang, sich aber eher wie „W-w-wii, wii, wii (oui, oui, oui) anhörte.

„Sie sagt nein“, übersetzte Lindi überflüssigerweise. „Aber ich glaube, sie möchte doch.

„Sag ihr bitte, ich bin jetzt im Moment nicht einsatzfähig, aber wir finden sicher jemand, der einen hochkriegt, wenn sie möchte.“ Lindi grinste und übersetzte ins Französische. Die Antwort kam diesmal etwas flüssiger.

„Zoe meint, sie gibt zu, dass sie ein wenig ‚amour fou‘ im Sinn gehabt hätte, aber so nötig hat sie es nicht, dass sie sich irgendeinem Mann hingeben möchte. Sie kann warten, bis du wieder kannst.“ Jetzt grinste ich.

„Ich glaube, sie haben im Shop Mittagspause von eins bis drei. Wenn sie Lust hat, komme ich zu dieser Zeit zu ihr und ihrer Schwester.“ Wieder sprach Lindi mit Zoe. Die nickte, antwortete und fuchtelte mit den Armen. Offenbar wollte sie mir was zeigen.

„Sie will dir einen Weg zeigen, wie du ungesehen in den Hinterhof von ihrem Shop kommen kannst. Ich komme mit!“

Also drehten wir wieder um. Die Brötchen hatte Marina inzwischen auf Körbchen verteilt und auf die Tische platziert. Als wir an der Leine vorbeikamen, wo Zoes Arbeitsmantel hing, war ich schneller, nahm ihn an mich und weigerte mich, ihn an die hübsche Französin zu übergeben. Sie resignierte und so gingen wir drei weiter nackt unseres Weges. Bis zum Sanitärhaus waren wir den Blicken vorbeigehender Camper ausgesetzt, dann führte uns Zoe durch das Gebüsch an den Zaun, der den ganzen Platz einschloss. Zwischen Zaun und den Sträuchern war ein etwa ein Meter breiter Streifen, der völlig unbewachsen war. Auch die Büsche waren zurückgeschnitten. Hier patrouillierte nachts ein Wachmann, aber nur bis kurz vor dem Sanitärhaus. Das beruhigte mich ein bisschen, denn ein Wachmann, der hinter unserer Wagenburg mit runtergelassener Hose stand und sich einen abwichste, wäre mir unangenehm gewesen. Wichsvorlagen hätten wir ihm wohl genug geboten. Trotzdem nahm ich mir vor, in der nächsten Nacht einmal zu kontrolliere, was sich rund um unser Camp so tat.

Außerhalb des Zauns verlief parallel ein sandiger Fahrweg, der schließlich mit einer Schranke abgesperrt war. Gleich danach mündete der Fußweg auf einen asphaltierten Platz, den wir durch ein kleines Tor, ähnlich unserem Ausgang zum Strand, betreten konnten. Eine Zufahrtsstraße endete an einem breiten Schiebetor. Hier wurden wohl die Waren für die Shops und das Restaurant angeliefert. Dort wären wir allen Blicken von außen oder aus Fenstern auf der Rückseite preisgegeben. Zoe wurde unruhig und wollte unbedingt ihren Mantel anziehen. Auch Lindi war aufgeregt, aber auf andere Art und Weise. Sie war geil auf die exhibitionistische Show, wie ihre prallen Nippel deutlich machten. Die von Zoe waren hingegen jetzt völlig eingefallen.

Lindi zog Zoe an sich, küsste sie und streichelte ihre Brüste. Die Nippel kamen wieder zum Vorschein. Die beiden flüsterten miteinander. „Im Mantelsack ist ein Schlüssel“, sagte dann Lindi, „und sie ist bereit, mit uns nackt bis zum Hintereingang zu gehen. Sie ist jetzt auch geil auf dieses Abenteuer.“

„Super! Sag ihr, sie sollen um genau halb zwei Uhr hier auf mich warten. Nackt! Wenn sie nicht nackt sind, gehe ich wieder. Deal?“ Während Lindi wieder übersetzte, hielt ich Zoe die Hand zum Einschlagen hin.

Zoe bekam ganz große kugelrunde Augen, als sie das hörte. Dann schlug sie ein. „Deal!“, sagte sie. Wir begleiteten sie noch bis zum Hintereingang, den sie mit einem weiteren Schlüssel öffnete. Man konnte bis in den Verkaufsraum sehen, wo einige Kunden von Chloé bedient wurden. Erst jetzt gab ich Zoe ihren Mantel, in den sie in Windeseile schlüpfte und nach vorne eilte. Dabei schloss sie hektisch einige Knöpfe, aber ich war mir sicher, dass sie den Kunden einen sehr leckeren Anblick bot.

Ich machte mich mit Lindi auf den Rückweg. Wir hatten keine Eile und winkten einem Lieferanten fröhlich zu, der vor dem Tor gehalten hatte und gerade etwas in die Gegensprechanlage sagte, worauf sich das Tor zur Seite bewegte. Fast hätte er uns nicht bemerkt, aber schon halb wieder im Führerhaus erstarrte er und gaffte. Lindi grinste und wackelte exklusiv für diesen Fahrer provokant mit dem Ärschlein. Ganz langsam tänzelte sie zu dem Türchen im Zaun, das von dieser Seite mit einem Drehknopf ohne Schlüssel zu öffnen war. Ich besah mir das genau, während Lindi ihre Show fortsetzte. Es war leicht, über den Zaun hinweg den Drehknopf zu erreichen und ich nahm mir vor, das heute Mittag auszunützen.

Der Fahrer starrte immer noch auf die schamlose Lindi, als das Tor sich wieder zuschob. Nun kam endlich Bewegung in den Mann. Allerdings behinderte ihn wohl ein veritabler Ständer beim Hineinklettern. Jedenfalls schaffte er es nicht mehr, durch die enger werdende Lücke zu fahren und musste abrupt abbremsen. Ich hätte gern gewusst, was er demjenigen, der für ihn den Öffnungsmechanismus bedient hatte, jetzt vorschwindeln würde, warum er die Gelegenheit nicht genutzt hatte. Die Wahrheit vielleicht?

Kichernd und immer wieder schmusend, gingen wir zu unserem Camp zurück. Kurz nach dem Sanitärhaus kamen uns Angie und Marina entgegen gewatschelt. Anders kann man ihren Gang kaum beschreiben. „Was ist denn mit euch los? Ihr geht so komisch!“ Ein Blick auf ihre geröteten und immer noch geschwollenen Schamlippen sagte mir zwar alles, aber ich wollte es von ihnen selbst hören. Auch Lindi grinste wissend.

„Ach Menno!“, klagte Marina. „Du erinnerst dich an die von uns geplante kleine Orgie mit unseren Lovern? Es war wunderschon und supergeil, aber die Jungs waren potenter, als wir es ihnen zugetraut hätten. Sie gaben nicht auf, aber am Ende hatten wir sie trotzdem platt gemacht!“ Sie lächelte stolz.

„Und was war mit Maggo und Sebastian?“

„Die waren auch sehr brav und wir ließen sie gern ran, als Fabian und Adrian mal eine Pause brauchten. Aber du kennst ja Maggo. Er hat auch dein Durchhaltevermögen, auch wenn sein Schwanz doch etwas kleiner ist. Und Sebastian steht ihm kaum nach. Aber sie kamen dann doch nicht so oft zum Zug wie die beiden anderen, weil irgendwann waren wir zwei Hübschen auch platt gefickt und fix und fertig.“

„Das habe ich gesehen! Ich habe durchs Fenster geschaut. Da seid ihr vier kreuz und quer durcheinander gelegen und habt geschnarcht.“

„Als wir aufgewacht sind, waren Maggo und Sebastian schon weg. Keine Ahnung, wohin.“

„Maggo kam, suchte Toby und ging dann in den Elternwohnwagen, wo er Mama in den Arsch fickte. Toby kam und suchte Maggo, fand ihn dann wohl … — und fickte Tante Astrid. Sebastian suchte und fand nur seine Mama. Er lag vögelnd auf ihr, als wir Frühstück suchten. Die drei werden jetzt wohl auch geschafft sein.“

„Na, du bist ja auch nicht gerade sehr einsatzfähig!“, scherzte Angie, die die ganze Zeit schon meinen Schwanz gestreichelt hatte. Der rührte sich aber kein bisschen. Lindi klärte sie auf, warum das so war, weshalb ich anerkennende Blicke empfing.

„Fragt mal Tante Lollo nach einer guten Heilsalbe. Mir hat sie damals geholfen. Dir ja auch, Marina!“

„Gute Idee, großer Bruder!“

„Und was ist sonst los? Gibt es jetzt Frühstück oder was?“

„Hauptsächlich gibt es dicke Luft“, erklärte Marina kryptisch, wobei sie hintergründig schmunzelte. Dann rannten die beiden ins Sanitärhaus. Eine kühle Dusche tat wohl beiden gut.


Wilder Urlaub in Südfrankreich XXIX – Dicke Luft


©Luftikus Juni/2017

Während Angie und Marina weiter in Richtung Sanitärgebäude watschelten, schlugen Lindi und ich den Weg in Richtung Frühstück ein. „Was sie wohl damit meinte, dass es ‚dicke Luft‘ gibt?“

„Keine Ahnung! Irgendwer zofft sich mit irgendwem. Wir werden es gleich erfahren, denke ich.“

Am großen Frühstückstisch saßen an einem Ende geschlossen Manu, Maggo, Mama, Papa, Toby, Tante Astrid, Onkel Wolfgang, Anke, Arne, sowie unsere Schlafgäste Jürgen und Pia Maria, letztere zwei eng umschlungen und offensichtlich noch nicht richtig wach. Am anderen Ende kicherten Tante Lollo und Sandra miteinander, aber es klang nicht echt. Von Lulu und ihren Söhnen, von Matthias und Lukas war nichts zu sehen. Sechs Stühle im Mittelteil sahen ebenso unbenützt aus wie die dort platzierten Teller und Kaffeetassen. Bei sechs Plätzen fehlten die Campingsessel. Alle außer eben Lollo und Sandra schwiegen und blickten etwas trübsinnig. Wir setzen uns zu Manu. „Was ist los?“, fragte ich sie leise. „Marina hat gesagt, es gäbe dicke Luft?“

„Das kannst du laut sagen! Ich habe nicht alles mitgekriegt, aber anscheinend hat Lollo irgendwie die neuen Sportschuhe von Lukas versaut, weswegen er rumnörgelte. Sie hat das als nicht weiter tragisch empfunden, er aber schon. Da hat sie genervt zu ihm gesagt, wenn er so ein Spießer ist, dass er beim FKK mit Socken und Turnschuhen aufkreuzt, kann er sie mal. Dann haben sie sich gezofft, dass die Fetzen geflogen sind. Am Ende hat Lukas gesagt, dass er heute abreist und Lollo, Sandra und Matthias sollen ihre Sachen einpacken. Lollo hat ihm den Vogel gezeigt und gesagt, dass sie mit ‚so einem‘ nicht mitfahren wird. Sie bleibt da. Es ging dann noch um ihren Geburtstag und was er da geplant habe und Lollo hat geschrien: ‚ Ich pfeif drauf, was du vorhast und es ist mein Geburtstag! Da lass ich mich doch lieber hier von allen Jungs durchvögeln, als daheim allein rumzusitzen, denn mit dir hab‘ ich fertig!‘ Da ist Lukas ins Wohnmobil und hat angefangen ihre Sachen rauszuschmeißen.“

„Wow! Das nenn‘ ich wirklich dicke Luft!“

„Das ist aber noch nicht alles. Seine Schwester, die Sandra hat ihn einen kindischen Idioten genannt und verlangt, dass er ihre Sachen auch rausschmeißt. Und die vom Matthias. Der aber hat sich auf die Seite vom Lukas gestellt und Sandra vorgeworfen, keinen Familiensinn zu haben. Sie müsste doch zu ihrem Bruder halten. Darauf Sandra: ‚Halt du doch zu meinem Bruder! Außer, dass er seine Schwester fickt, zeigt er sonst ja auch keinen Familiensinn. Fahr du ruhig mit dem Kindskopf zurück, dann werde ich auch wieder ordentlich gefickt und muss nicht immer Rücksicht auf deine Eifersüchteleien nehmen!‘ - Da haben wir anscheinend einiges nicht mitbekommen!“

„So sieht’s aus. Wenn ich das richtig verstanden habe, fährt Lukas mit Matthias heute zurück nach Hause, aber Lollo und Sandra bleiben da?“

„Sieht so aus, ja.“

„Schon erstaunlich, was sich in der kurzen Zeit, die wir nicht da waren, alles abgespielt hat. Muss eine richtige Explosion gewesen sein!“

„So kann man es auch beschreiben. Da muss sich einiges an Frust angestaut haben.“

„Gut, dass wir nicht viel von unserem Zeug da drin haben. Er wird ja wohl warten, bis wir das bisschen raus geräumt haben?“

„Hab ich schon gemacht. Ist alles im ******wohnwagen, wo auch der Rest von unserm Zeug ist. Wenn ich bedenke, dass wir seit weiß Gott wie lang kein T-Shirt und nix gebraucht haben, …“

„Danke, Manu, dann können wir uns ja jetzt auf das Frühstück konzentrieren.“ Lukas und Matthias schien niemand vermissen zu wollen und der überlieferte Ausspruch von Lollo, sich von allen Jungs durchvögeln zu lassen, der klang vielversprechend.

Lukas kam mit versteinerter Miene aus dem Wohnmobil und fing an, benutztes und unbenutztes Campinggeschirr zu stapeln. Matthias, der ihm gefolgt war trug es mit traurigem Gesicht hinein. Ihm ging die Trennung von Sandra anscheinend näher als Lukas der Verlust von Lollo. So ein Idiot! Der wusste nicht richtig zu schätzen, was er an meiner jungen Tante verloren hatte. Die beiden klappten den Tisch in der Mitte der Tafel zusammen und verstauten ihn in der Ladeluke. Wir schauten ihnen gespannt zu, aber niemand sah sich dazu veranlasst, ihnen zu helfen. Schließlich hatten die beiden sich auch nicht gerade als besonders hilfsbereit erwiesen, wenn man es recht bedachte. Da war ja sogar ich doppelt so oft – und noch dazu freiwillig – mit Tante Astrid, mit Manu oder mit Lindi Geschirr abwaschen gewesen. Irgendwie hatte mir das sogar getaugt, weil wir das immer nackt erledigten und dazu doch etwa eine halbe Stunde an den Geschirrwaschbecken an der Außenseite des Sanitärgebäudes zu tun hatten. Besonders mit Tante Astrid war das immer sehr anregend, weil ich mit ihr ganz ungeniert über Sex reden konnte. Und sie wusste so viel!

Neulich hatten wir frisch von der Leber weg darüber geredet, dass ihre jüngere Tochter Angie Interesse gezeigt hatte, sich von mir anal entjungfern zu lassen. Dabei waren wir uns im Grunde einig gewesen, dass es für unser Küken sicher weniger heftig wäre, wenn das Maggo mit seinem Spargelschwanz erledigt hätte. Gerade anal kam es doch sehr auf die Dicke an, aber die eigensinnige Angelika hatte schon am ersten Tag gezeigt, dass sie immer das volle Programm gehen wollte. Sie hätte sich ja schon vor Jahren von meinem oder ihrem Bruder ihr Erstes Mal besorge lassen können, aber nein, ich musste es sein, weil ich den größten Schwanz von allen Jungen hatte. Im Gegensatz zu Manu und Marina weigerte sie sich auch, mit den ‚alten Säcken‘ zu ficken. Gemeint waren Papa und Onkel Wolfgang. Wie sie zu dem doch um einiges jüngeren Arne stand, wusste ich nicht. Der hätte immerhin den Längsten von uns allen gehabt, wenn auch nicht den Dicksten. Den hatte Onkel Wolle und die fettesten Eier dazu. Papas Schwanz war hingegen fast so dick wie der seines Zwillingsbruders, dafür etwas länger. An Arne reichte er nicht ganz heran. Meiner lag auch gut im Rennen und wenn es nach mir ginge, dann hätte ich gerne eventuell noch etwas an Umfang zugelegt, während ich mit der Länge schon recht zufrieden war. Ich sah nämlich keinen Vorteil darin, den Mädchen Schmerzen zu bereiten, wenn ich in ihnen hinten anstieß. Die Vagina passte sich zwar meist an, aber am Anfang hieß es immer vorsichtig zu sein, vor allem auf noch unerforschtem Terrain. Das waren auch so Gesprächsthemen mit Tante Astrid, die uns beide ziemlich geil werden ließen. Meistens fickten wir dann sogar an Ort und Stelle. Ein Quickie, sie über das Becken gebeugt und ich rammelte sie schnell von hinten, nur, damit die erste Geilheit abgebaut wurde. Es war uns ganz egal, ob uns dabei wer sah oder nicht, bei jemand aus der Familie sowieso und ein fremder Campinggast? Da hatten wir schon die Vermutung, dass es solche gab, aber niemals sagte jemand was. Und täglich war ich ja auch nicht im Spüleinsatz mit Tante Astrid. Allerdings, was den Quickie über dem Spülbecken betraf, so gab es da kaum Unterschiede, ob ich mit Manu, mit Lindi oder eben mit Tante Astrid dort war. Geil wurden immer alle!

„Wir fahren dann!“, verkündete Lukas und hoffte wohl, dass es ihm jemand ausreden würde.

„Habt ihr alles rausgenommen?“ Noch ein Versuch, auf den niemand reagierte.

Matthias kam dazu. „Also dann …“

„Tschü-üss!“ riefen wir im Chor. Da drehten sie sich um, stiegen ein und Lukas startete den Motor. Es war erst halb zehn, da konnten sie ein gutes Stück weit kommen. Brummend schaukelte das Wohnmobil um eine Piniengruppe herum und entschwand.

„Ich hätte jetzt Lust auf einen ordentlichen Fick!“, rief Tante Lollo erwartungsvoll. So eine Scheiße! Noch ging bei mir gar nichts, bei Arne aber schon. Er hob seine Schwester aus dem Sessel und trug sie zu seinem Zelt, wo er gleich über sie herfiel. Dabei machte er sich nicht die Mühe, auch nur ein wenig den Eingang zu verdecken. Wir konnten sie ganz genau beobachten. Ich erinnerte mich noch, wie sie hier angekommen waren und Papa, Astrid und mich bei einem geilen Doppeldecker überrascht hatten. ‚Schämst du dich nicht vor den ******n?‘, hatte da Arne seine große Schwester gerügt, obwohl außer Lindi gar keine ****** da gewesen waren. Und jetzt fickte er seine ‚kleine‘ Schwester vor allen ******n, sogar vor welchen, die gar nicht zur Familie gehörten. Aber Pia Maria und Jürgen machten sich nichts draus, denn sie war gerade dabei, ihm einen zu blasen. Am Frühstückstisch, direkt neben Anke und gegenüber von Lindi und mir! Anke kümmerte sich nicht weiter darum, sondern beobachtete stolz ihre Tochter, die ungeniert mit meinem Schwanz spielte, der schlaff, aber lang über den Rand des Sessels hing. Noch war kein Leben in ihn zurückgekehrt. Aber diesmal wusste ich ja die Ursache und machte mir keine Sorgen. Bis er die Zwillinge Chloé und Zoe glücklich machen musste, war er sicher wieder stramm.

Arne und Lollo wirkten mit ihrem Liebesspiel höchst anregend. Papa wurde unruhig und schnappte sich Mama. Die beiden verschwanden im Wohnwagen. Onkel Wolle folgte mit Astrid. Die hätte zwar sicher auch vor uns mit ihrem Mann gevögelt, aber die beiden Väter waren nur selten so locker und seit der Ankunft von Arne, Anke und Lindi mitten unter der ‚Aktion Doppeldecker‘ mit mir und Astrid war Papa besonders vorsichtig.

Da Campingsessel als Unterlage zum Vögeln recht unbequem sind, hatten sich Jürgen und Pia Maria auf eine Luftmatratze zurückgezogen, die gestern zum Trocknen an einen Wohnwagen gelehnt worden war. Dort vollzogen sie genüsslich einen Neunundsechziger. Jürgen kam mir recht talentiert vor. Da hatte wohl die Stripperin ganze Arbeit geleistet.

Maggo wollte sich an Manu heranmachen aber die verwies ihn an Sandra. „Nimm Toby mit! Die Sandra kann es jetzt brauchen. Und ihr könnt es ihr geben.“ Er murrte nicht einmal. Sandra war ja auch wirklich eine Sahneschnitte. Und Manu blieb ihm ja auch später daheim erhalten. Also wisperte er mit Toby und als die zwei vor Sandra traten, taten es beide mit einem harten Schweif, der keinerlei Zweifel zuließ, was sie im Sc***de führten. Sandra akzeptierte das Angebot ohne Zögern. Die drei rückten in Richtung Hängematte ab. Plötzlich saßen wir mit Anke und Manu allein an der langen Tafel mit der Lücke in der Mitte. Endlich Frühstück! Alles für uns!

Während rundherum überall gebumst, gestöhnt und gelegentlich auch gekreischt wurde, hauten wir ordentlich rein. Lulu und ihr Jüngster schlossen sich bald an. Sie hatten nur abgewartet, bis die Luft wieder rein war, denn in einen Beziehungszoff wollten sie nicht verwickelt werden. Vom Kopulationslärm wurden schließlich auch Fabian und Adrian wach. Sie torkelten aus dem ******wohnwagen und liefen dabei Marina und Angie in die Arme, die nach ausgiebigem Duschen schon etwas lebendiger aussahen. „Na? Ausgepennt, ihr zwei Schlappschwänze?“, fiel meine Schwester gleich über die beiden Lover her, was aber nicht so ernst gemeint war, denn gleichzeitig drückte sie ihren Fabian an sich und rieb ihre festen Titten an seiner Brust. Er grinste selig.

Angie wieder sprang ihrem Adrian auf den Rücken und ließ sich huckepack zu uns tragen. Die Mädels schauten perplex auf die Lücken, die in der Tischreihe und im Geviert unserer Wagenburg. „Die sind tatsächlich weg!“, stieß Marina verblüfft hervor.

„Aber wir sind noch da!“, gab ihr Lulu zurück. „Was sagt ihr? Soll ich mein Wohnmobil dorthin stellen, wo das andere zuerst war?“

„Lass nur!“, erwiderte ich. „Papa hat mir erzählt, dass seine Schwester, also unsere Tante Rita mit ihren ******n im Anmarsch ist. Wenn sie nicht ein Wohnmobil nach australischen Vorstellungen gekauft hat, so zwanzig Meter lang und drei Meter breit, kann sie es dorthin stellen. Ist einfacher. Vielleicht kommt sie heute schon. Ansonsten müssen wir uns halt ein klein wenig ‚gesitteter‘ benehmen, solange der Sichtschutz nicht vollständig ist.“

„Aha!“, meinte Lulu. „Ist das das, was du gesittet nennst, Andy?“ Dabei deutete sie lächelnd auf Jürgen und Pia Maria, die hinter uns immer noch in heftigem Clinch auf der Matratze lagen.

„Solange wir hier sitzen, sieht sie keiner, ebenso wenig, wie die zwei im Zelt“ – ich deutete auf Arne und Lollo, die Lou bisher entgangen waren – „oder die drei in der Hängematte. Es sei denn, jemand kommt neugierig ganz nahe. Aber merkwürdigerweise hat das noch kaum wer gewagt.“

Lou grinste. „Und wenn, dann tut es nicht weh, oder?“ Sie wandte sich an die zwei müden Krieger: „Adrian! Fabian! Wie seht ihr denn aus? Früh am Morgen schon so schwach? Nehmt euch ein Beispiel an eurem kleinen Bruder. Der war heute schon sehr fleißig!“

„Der Basti hat auch nicht so lange und so hart gef… gearbeitet wie wir beide“, grummelte ‚Rian‘ halblaut.

„Und mit wem habt ihr beide so hart und lang gef… gearbeitet?“, bohrte Lou spöttisch nach.

„Mit uns!“, riefen Marina und Angie im Chor. „Maggo und Basti haben aber auch mitgeholfen“, fügte Angie hinzu. „Sie waren alle vier gut drauf und haben sich eine Erholung wirklich verdient.“

„Außerdem kannst du ruhig ‚gefickt‘ sagen. Wir alle kennen das Wort“, gab Marina zum besten. „Wir tun es ja auch alle gern, nur grade jetzt nicht. Ich nicht, Angie nicht und Fabi und Rian auch nicht.“

Lindi kicherte. „Andy ist auch außer Gefecht. Aber essen kann er noch!“ Da sprach sie wahr. Ich belegte ein weiteres Stück Baguette mit Camembert und Tomatenscheiben, gab Salz und Pfeffer drauf, sowie etwas frischen Basilikum, der wild hinter dem Sanitärhaus wuchs. Das schmeckte vorzüglich und belebte meinen Körper.

„Haben wir jetzt eigentlich noch genug Sessel und Tische für alle?“, fragte Lulu plötzlich in die Runde.

„Gute Frage! Mal sehen: Wir Kochs sind zweimal fünf und ihr seid vier, zusammen vierzehn. Dann Anke, Arne und Lindi, das sind dann siebzehn, Tante Lollo und Sandra. Also neunzehn. Mit Gästen müssen wir immer rechnen. Wir sollten also rund zweiundzwanzig Sessel haben. Wenn wir bei einer langen Tafel sitzen wollen, brauchen wir dafür – Moment! – fünf normale Tische. Ich denke, das kriegen wir zusammen, zumindest die Tische. Also, keine Panik! Überlegen wir uns lieber, wo wir schlafen wollen. Immerhin wurden jetzt vier Leute obdachlos.“

„Unsinn!“, behauptete Lindi. Ich habe ja mein eigenes Zelt, das ist groß genug für zwei Pärchen. Aber wahrscheinlich ist auch noch Platz für Gäste wie die zwei da hinten.“ Sie deutete mit dem Daumen auf die Matratze, auf der Jürgen inzwischen mit Vehemenz die zarte Pia Maria rammelte, dass die Muschi glühte. Das Mädchen quiekte vor Vergnügen.

Die Kaffeekanne war leer, der Brotkorb auch. Dafür waren die Bäuche voll. Am liebsten hätte ich mich jetzt mit Lindi ins Bett geworfen und eine Runde gekuschelt, Bauch an Bauch, was ja besonders anregend für die Verdauung wirken soll. Aber leider war unser Bett inzwischen wohl schon auf der Autobahn unterwegs. So ein Idiot, der Lukas hatte meine Tante gar nicht verdient!

Die Hängematte war auch noch besetzt, daher trugen wir zuerst einmal brav das restliche Geschirr zusammen und in einem Anflug von Häuslichkeit schnappten wir uns die notwendigen Utensilien und machten uns auf – wieder mal – zum Sanitärgebäude, diesmal aber nicht, um Schweiß und Sperma von unseren Körpern zu waschen, sondern zum Geschirrspülen. Mit Lindi war sogar das ein Vergnügen. Ich war wohl wirklich verliebt!

Das gewaschene Geschirr und Besteck stapelten wir auf zwei Tischen in der Sonne. Es würde nicht lange dauern, bis es trocken war. Anke hatte sich zu Lollo und Arne gesellt, ein altes Dreiergespann. Immerhin hatte Arne seine kleine Schwester auf ihren eigenen Wunsch schon vor Jahren entjungfert und Anke war da schon dabei gewesen. Und Lindi lauschend im Nebenzimmer!

Manu plauderte mit Lulu und ihren Jungs. Wie ich so nebenbei hörte, ging es darum, dass Mutter Luisa-Maria noch immer anale Jungfrau war, während Manu diesen Zustand schon vor fast eineinhalb Jahren beendet hatte. Jetzt schwärmte sie sogar davon und sprach Lulu Mut zu, es zu versuchen. Mit mir natürlich, was auch sonst!

„Aber Andys Schwanz ist so dick! Der geht bei mir sicher nicht rein!“, klagte Lulu, doch Manu ließ das nicht gelten.

„Papperlapapp!“, schmetterte sie den Einwand ab. „Der ist zwar schön dick, aber das passt schon. Er passt bei mir rein, er passt bei Marina rein und auch bei Angie wird er demnächst reinpassen. Er macht das auch sehr angenehm, nicht brutal, sondern sehr feinfühlig beim ersten Mal.“

„Oder zumindest beim zweiten Mal“, murmelte Marina. Klar, woran sie dachte und ich kriegte einen roten Kopf, wenn ich daran erinnert wurde. Doch Marina hatte es mir verziehen und gebüßt hatte ich ja auch dafür.

„Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mich trauen soll“, zögerte die sonst so freche Lulu.

„Die Charlie kann das auch!“, platzte Rian heraus. „Dann kannst du das schon lange, Mama!“

„Adrian! Hast du etwa deine Schwester in den Arsch gefickt?“ Das klang fast empört.

„Ja, Mama! Und der Fabi natürlich auch!“

„Was ist daran natürlich?“

„Was ist schon natürlich? Die eigene Mutter zu ficken etwa? Und das gleich von drei Söhnen?“ Darauf sagte sie nichts mehr.

„Charlie ist doch schon volljährig und kein kleines Kind mehr“, beruhigte Fabian. Angefangen damit hat sie zwar schon mit sechzehn …“

„Stell dir vor“, rief Rian aufgeregt, „wir könnten dich dann alle drei gleichzeitig ficken. Das wäre cool!“

Lulu schluckte hart. „Und wer wäre dann deiner Ansicht nach für meinen Arsch vorgesehen?“

„Immer abwechselnd, Mama! Das heißt, den Kleinen müssten wir natürlich erst anlernen.“

„Das könnte ich übernehmen!“, bot sich Manu an. „Basti hat wirklich einen süßen Schwanz. Da habe ich auch meinen Spaß dabei!“

Inzwischen war das Geschirr auch schon trocken und ich ging in den Wohnwagen. Die anderen sollten es mir beim Küchenfenster hineinstellen, ich wollte es in die Schränke räumen. Drinnen hatten es sich die vier Oldies in einem Vierer gemütlich gemacht. Mama lag auf dem Rücken, Astrid verkehrt herum auf ihr. Die beiden Schwestern verwöhnten sich oral. Ihre Männer steckten beide im Arsch der jeweiligen Schwägerin. Wolle hatte Mamas Beine weit in Richtung ihres Kopfes gedrückt, damit ihr Hintern schön nach oben kam. So musste er, der vor dem breiten Bett stand, nicht einmal in die Knie gehen. „Du kannst wieder gehen, Andy!“, rief mir Papa entgegen. „Hier ist kein Loch frei!“ Er lachte verhalten und schob seinen Schwanz langsam und gemütlich in Astrids Arsch und zog ihn ebenso langsam wieder heraus.

„Ich bin nicht gekommen, um euch zu zeigen, wie man ordentlich fickt, sondern um das Geschirr einzuräumen“, verkündete ich.

Das interessierte nun aber Mama. „Habt ihr etwa das Geschirr abgewaschen?“, kam es dumpf unter Astrids Schoß hervor.

„Ja, Lindi und ich. Lasst euch nicht stören! Das sieht richtig begabt aus. Halt im Seniorentempo, aber nicht ungeil!“ Die Bettwäsche war natürlich schon wieder total versaut.

„Raus mit dir, du frecher Bengel!“, schimpfte Wolle lachend. Ich räumte aber erst fast fertig ein, dann ging ich.

„Ich geh‘ ja schon, Onkel Wolle. Den Rest wirst dann sicher du einräumen. Tschüss!“ Und damit war ich draußen. Dem allgemeinen Grinsen zufolge hatten die anderen den kleinen Schlagabtausch mitverfolgt.

„Schauen wir mal, ob Maggo und Toby unsere Sandra glücklich gemacht haben!“ Wir schlenderten zur Hängematte. Jürgen und Pia Maria schlossen sich nicht an, sie ruhten sich auf ihrer Luftmatratze aus. Pia tat alles, um Jürgen für die nächste Runde fit zu bekommen. Er genoss und grunzte geradezu unanständig.

In der Hängematte lagen alle drei halb neben- halb übereinander und grinsten selig. Alles klar, Operation erfolgreich! Da fiel mir auf, dass Lukas vergessen hatte, die riesige Picknickdecke einzuladen. Die lag immer noch unter dem großen Baum, wo wir gestern noch gesexelt und Lulu in unsere Mitte aufgenommen hatten. „Helft mir mal, die ganzen Nadeln abzuschütteln, dann können wir uns da in den Schatten legen!“

„Oh ja!“, freute sich Angie. „Dann kannst du endlich deine Geschichte weitererzählen!“ Die Decke war schnell von den Nadeln, von Sand und anderen Fremdkörpern befreit und wir konnten wieder mal ein ‚Leibergetümmel‘ veranstalten. Die drei aus der Hängematte gesellten sich auch dazu.

„Was für eine Geschichte?“, fragte Basti. „Worum geht es denn?“

„Ums Ficken natürlich!“, brummte Maggo und begann, seinem Freund eine Kurzversion zu bieten. Ich musste nur selten korrigierend eingreifen. Natürlich hörten auch Adrian und Fabian zu, obwohl sie die ganze Zeit an Angies und Marinas Nippeln herum zwirbelten und lutschten.

„Und wie ging es dann weiter?“, schloss Maggo seine Zusammenfassung.

„Und wie war das, als ihr im Schwimmbad erwischt worden seid?“, fiel Angie ein.

„Und wie hast du Meike und Manu bei Laune gehalten, obwohl du von den drei geilen Weibern so in Anspruch genommen wurdest?“, wollte Marina wissen.

„Mich würde interessieren, wie du das erste Mal zu einem Fick gekommen bist. Es soll ja was mit Fußball zu tun gehabt haben, oder?“, warf Toby in die Debatte.

„Hehe!“, unterbrach ich die Wunschvorstellungen. „Da liegen wir ja morgen noch da, wenn ich das alles ausbreite.“

„Fang halt einfach mal an!“, schlug Manu vor.

„Na gut! Mit Anja, Belinda und Antonia war es recht einfach. Früh am Morgen hatte ich meine übliche Morgenlatte und, wie ich ja schon erzählt habe, steckte die dank Belindas zarten Händen wieder in Anjas Muschi. Ich musste mich nicht mal groß bewegen, denn das übernahm Anja. Belinda schmuste mit mir und Antonia streichelte von hinten meine Eier. Das konnte nicht lange gut gehen, aber zuerst meldete sich meine Blase.

‚Ich muss dringend pissen!‘, rief ich.

‚Nicht jetzt!‘, forderte Anja und Antonia drückte meinen Schwanz nachhaltig in die Möse ihrer Tochter.

‚Aber es muss sein! Unbedingt!‘

‚Wenn es nicht das ganze Bett versauen würde, hätte ich vorgeschlagen, dass du ihr einfach rein pisst, Andy. Man glaubt es nicht, aber das ist total geil und völlig ungefährlich!‘ Antonia sprach offenbar aus Erfahrung. So etwas hatte ich noch nie gehört und die Schwestern wohl auch nicht, denn sie tuschelten aufgeregt mit ihrer Mutter, während ich mit schwerem Schwanz in die Toilette flüchtete. Mit dem Ständer war es mir nicht möglich, zu pinkeln, abgesehen davon, dass ich nur schwer das Ziel hätte anvisieren können. Also wechselte ich ins Bad und in die Dusche. Unter dem kühlen Wasser schwoll mein Steifer ab. Zurück ins Klo schaffte ich es dann nicht mehr und ließ es in der Dusche laufen. Mit warmem Wasser spülte ich alles weg.

Zurück bei den drei Frauen, tat ich, was von mir erwartet wurde. Ich fickte zuerst Anja fertig, dann Antonia. Zuletzt kam Belinda an die Reihe. Antonia, der ich meinen ganzen Saft auf Titten und Bauch gespritzt hatte, ging in die Dusche, so war ich jetzt mit den Schwestern allein. Mit Belinda ging ich es ganz zärtlich an, leckte erste einmal ihre süße Mädchenmuschi ausgiebig, während Anja an meinem Schwanz lutschte. Das war nicht etwa nötig, weil er schlaff geworden war, sondern eher zur eigenen Freude. Sie liebte einfach Schwänze, je länger und dicker, desto lieber. Für mein Alter damals war er schon recht ordentlich, aber seither hat er doch noch etwas zugelegt.“

„Möchtest du ihn eigentlich noch länger und dicker haben?“, warf Sandra ein.

„Ich glaube, er ist lang genug, etwas dicker könnte er vielleicht noch werden, aber unbedingt muss das auch nicht sein. Eigentlich bin ich sehr zufrieden. Aber aussuchen kann ich es mir sowieso nicht.“

„Ich bin auch sehr zufrieden damit!“, verkündete Lindi stolz. „Am besten gefällt mir ja, dass er auch im Ruhezustand so lang ist. Das ist erstens super zum damit Spielen und zweitens ist es ganz irre, wenn wir die ganze Nacht schlafen und sein Schwanz bleibt in mir stecken.“

„Warum ist das so und warum wird er nicht steif, obwohl Lindi ihn ständig wichst?“ Das schien Fabian wirklich zu interessieren. Sein Schwanz war klein und weich geworden nach der harten Nacht und bisher nicht wieder zum Leben erwacht, obwohl Marina gelegentliche Wiederbelebungsmaßnahmen durch Massage und sogar Mund-zu-Schwanz-Beatmung versuchte.

Manu stöhnte auf. Als ich sie ansah, wirkte sie ausgeglichen und grinste.

„Wir Kochs haben, wohl genetisch bedingt, alle Fleischschwänze, die auch dann relativ groß bleiben, wenn sie schlaff sind. Da besorgt das in den Schwanz gepumpte Blut hauptsächlich die Versteifung und nur geringfügig eine Vergrößerung. Ihr habt aber Blutschwänze. Bei denen pumpt das Blut zuerst die schlappe Hülle groß und dann steif …“

„Und weil ihr dafür mehr Blut braucht, bleibt weniger davon im Kopf übrig und …“, lästerte Marina, bekam aber von Fabian einen Knuff, dass ihr die Luft wegblieb. Das fette Grinsen aber behielt sie.

„Und außerdem“, fuhr ich fort, „bin ich es jetzt schon so gewohnt, ständig nackte Mädchen in meiner Nähe zu haben, dass ich es steuern kann. Nur, wenn ich auch konkret daran denke, ein bestimmtes Mädchen auch zu ficken, wird mein Schwanz steif, sonst bleibt er ruhig. Sogar dann, wie ihr seht, wenn eine ihn in der Hand hält und damit rumspielt.“

„Also, wenn Marina mit ihrer Hand mit meinem Schwanz spielen würde, hätte ich sofort einen Ständer“, behauptete Fabian.

„Du hast ja jetzt schon einen, obwohl ich dich gar nicht berühre!“, konterte Marina.

„Wer war das denn sonst?“, fragte Lulus Ältester verwirrt.

„Ich war das!“, gestand Manu. „Er war grad griffbereit!“ Großes Gekicher.

„Dann werde ich dich auch mal ficken, aber heute nicht. Heute bin ich noch etwas empfindlich, weil mich die Marina in der Nacht so fertiggemacht hat.“

„Dann erzähl mal weiter, Andy!“, forderte Manu und stöhnte wieder, grinste mir aber erneut entgegen, als ich ihren Blick suchte. Hatte sie wirklich Hoffnungen auf einen Fick mit Fabian gehabt? Heute war sie wohl tatsächlich untervögelt. Und da hatte sie freiwillig zugunsten von Sandra verzichtet!

„Ihr bringt mich auch immer aus dem Konzept!“, beschwerte ich mich. „Hab ich schon erzählt, dass ich Belinda ausgiebig geleckt habe, während Anja meinen Schwanz geblasen hat?“ Lindi quetschte zustimmend sanft meine Eier. „Also! Die Kleine floss richtig weg und ich schlabberte und schlabberte und sie stöhnte immer heftiger, bis sie endlich zuckte und schrie. Danach lag sie ein Weilchen schlaff da. Ich hörte mit der Schleckerei halt nicht auf, biss sachte in ihren kleinen roten Knubbel und saugte daran, bis sie wieder ganz bei der Sache war. ‚Oh Gott!‘, schrie sie, ‚ist das geil! Ist das geil!‘ Anja ließ meinen Pimmel aus ihrem Mund schlüpfen und meinte: ‚Du solltest sie jetzt ficken, sonst wird sie noch wahnsinnig vor lauter Geilheit!‘ Ein bisschen musste ich einfach noch weiter meine Zunge durch die zarten Schamlippen der jungen Belinda schieben und den reichlichen Saft ablutschen, ehe ich mich aufrichtete und sie küsste. Dabei stocherte ich ein wenig herum und ehe noch Anja eingreifen konnte, fand mein Schwanz den Weg allein. Ganz langsam ließ ich ihn in die jungentjungferte Muschi gleiten. Es gab keinen Widerstand mehr. Belinda stöhnte gierig und nuschelte sehnsüchtig, weil meine Zunge die ihre behinderte: ‚Oh ja! Fick mich, bitte fick mich!‘

Das tat ich natürlich sowieso. Es hätte keiner Bitte bedurft, aber es war beflügelnd, zu wissen, dass es auch ihr sehnlichster Wunsch war. Dieses Bewusstsein fuhr mir direkt in die Schwellkörper und das merkte sogar Belinda. ‚Oh mein Gott! Er wird noch dicker, noch länger! Fick mich feste!‘ Sie stieß mich etwas weg und schrie: ‚Fick mich richtig, Andy! Ich bin nicht aus Zucker! Ich halt’ schon was aus! Fest! Fest! Oh, jaaa! So ist es gut!‘

War doch klar, dass sie zwar unglaublich süß, aber nicht aus Zucker war. Sonst hätte sie sich längst im eigenen Saft aufgelöst. Und dass sie einen kräftigen Bums vertrug, hatte ich mir auch schon gedacht. Immerhin war sie ja Sportlerin. Da durfte sie nicht zimperlich sein. So gesehen hatte ich schon oft Glück mit meinen Mädchen. Mit so Zimperliesen hatte ich nie was zu tun gehabt und das hätte mir auch keinen Spaß gemacht. Wie mir schon mehrere, zum Beispiel Meike, Manu oder auch Anja bestätigt hatten, hatten sie auch mehr davon, wenn Kraft und Schwung hinter den Fickstößen lagen. Es war einfach intensiver. Auf die sanfte Tour dauerte es viel länger, bis beide Partner zum Orgasmus kamen. Das kann Vorteile haben, wenn der Mann nur einen Schuss hat, aber da hatte ich keine Probleme und wenn ich jeden Fick so lange hingezogen hätte, … Da hätte der Tag achtundvierzig Stunden haben müssen und das hätte auch nichts genützt, denn an so einem langen Tag hätte ich dann halt fünfzehn Mal gekonnt. Hätte, hätte, hätte! Es war aber nicht so!

Ich fickte Belinda also hart, schnell und tief. Aber auch nicht kurz, denn schließlich hatte ich ja schon einmal gespritzt; wie gesagt, Mutter Antonia auf den Bauch. ‚Ich will jetzt mal nach oben!‘, wünschte sich Belinda in einer Orgasmuspause und ihr Wunsch war mir natürlich Befehl. Ich rollte mich auf den Rücken und Belinda setzte sich auf. Sie überlegte kurz und entschied sich dafür, mir ihren Rücken und Hintern zuzuwenden, als sie sich meinen Schwanz zielstrebig einführte und dann kurz verharrte.

Sie beugte sich nach vorne und stützte sich mit den Händen an meinen Fußknöcheln ab. So konnte sie mit relativ wenig Kraftaufwand ihren Unterkörper aus den Knien heraus heben und senken. Für ihre trainierten Oberschenkel war es ein Leichtes und das Tempo konnte sie ebenfalls ganz nach Belieben variieren. Für mich war es ein Vergnügen, meinen Schwanz in ihrer Muschi ein- und ausfahren zu sehen.

Auch Anja betrachtete das mit Wohlgefallen, schwang sich aber bald über mein Gesicht und bot mir fordernd ihre feucht glänzenden Schamlippen an wie Konfekt. Es roch so geil, dass ich keine Sekunde zögerte. Auch sie beugte sich nach vorne, damit ich besser mit meiner Zunge schürfen und schlürfen konnte.

Zuerst wollte sich Anja an der Hüfte ihrer Schwester abstützen, aber das schränkte deren Bewegungsfreiheit zu sehr ein. Dann versuchte sie es gar auf meinem Bauch. Obwohl ich kein sogenanntes Sixpack vorweisen konnte, war ich trotzdem körperlich ganz gut in Schuss. Aber Anja war auch keine Daunenfeder, sondern ebenfalls ein strammer Körper mit festen Knochen und ordentlich Muskeln. Und Titten natürlich. Daher knurrte ich sie an, gefälligst ihre Hände von meinem Bauch zu nehmen.

Der Einfachheit wegen legte sie daher ihren ganzen Oberkörper auf meine Vorderfront. Das war gar nicht so übel, denn da konnte ich hemmungslos mit ihren Spaßbeuteln spielen, ihre Nippel zwirbeln und gleichzeitig ihre Triefmöse lecken, während mich Belinda genüsslich fickte. Auf einmal stöhnte sie wie wild, stammelte Unsinn und flutete meine Eier mit ihrem Saft. Ich konnte zwar nicht sehen, was passierte, schloss aber aus ihrem Gestammel, dass ihre versaute Schwester Anja ihr das Arschloch ausleckte. Und dann auch noch einen Finger hineinbohrte. Belinda wurde rasend.“

Ich schaute in die Runde. Alle waren ganz aufmerksam, nur Manu stöhnte wieder, diesmal mit glasigen Augen. Was hatte sie bloß. Plötzlich schien sie zu sich zu kommen. „Was denn?“, fragte sie verwirrt.

„Ja, das frag ich dich, Manu. Du wirkst so weggetreten.“

Jetzt grinste sie wieder. „Oh, der Toby fickt mich grad so wunderbar in den Arsch!“, schwärmte sie. „Erzähl weiter! Du warst grad da, wo sich Belinda deinen Schwanz einführte.“ Alle lachten sie aus, aber nicht bösartig.

„Da hast du einiges nicht mitbekommen, große Schwester“, klärte sie Angie auf, „aber dein Ersatzprogramm war das sicher wert!“

„Oh ja! Andy, was ist jetzt? Mach halt da weiter, wo du aufgehört hast!“

Ich lachte auch. „Also bei oder in Belindas Ärschlein. Was Anja da machte, kam mir schon extrem vor, aber ich erfuhr es ja erst später. Zuerst wunderte ich mich nur darüber, warum Belinda so zappelte und fast nicht mehr auf meinem Schwanz ritt. Erst, als Antonia wieder aus der Dusche kam, wurde es klar. Sie sagte nämlich: ‚Anja, wenn du damit fertig bist, deiner Schwester im Arsch rumzupopeln, wascht euch und kommt zum Frühstück! Das schmeckt wahrscheinlich noch leckerer!‘

‚Ooooch, Mami!‘, maunzte Belinda. ‚Ist grad so doll, da mag ich gar nicht aufstehen. Jedenfalls nicht, bevor Andy gekommen ist.‘

‚Bist du denn schon gekommen, mein Kind?‘

‚Nicht nur einmal! Aber noch lange nicht oft genug!‘

‚Wisst ihr was? Wir frühstücken im Bett. Dann brauchen wir uns gar nicht anzuziehen. Ich bring alles. Aber waschen müsst ihr euch trotzdem. Ich will nicht, dass ihr mit Händen esst, die vorher weißgottwo waren.‘

‚Ja, Mami!‘, sangen die Schwestern im Chor. Dann quiekte Belinda und Anja meinte, sie solle den Arsch ruhig halten, denn jetzt kriege sie den dritten Finger auch noch rein.“

Ich schaute intensiv in Angies Richtung, wollte sie dazu animieren, etwas Konkretes über ihre bevorstehende Analentjungferung zu sagen, aber sie beachtete mich gar nicht, sondern hatte gerade Rians Schwänzchen im Mund. Es wollte noch nicht so echt aufstehen. Die zwei Cousinen, Angie und Marina, hatten die zwei Brüder Adrian und Fabian wirklich vollkommen entsaftet. Da ging es mir ja besser. Ich spürte genau, wenn ich gewollt hätte, wäre mir mein Schwanz sicher schön hart und fickbereit geworden, aber ich sparte mir das für die Mittagspause und die französischen Zwillinge auf. Danach war wohl wieder eine Erholungspause notwendig. Dann würde ich schon sehen, ob Angie bereit war. Wenn nicht, boten sich sicher andere Möglichkeiten.

„Anja hatte also schon drei Finger ins kleine Arschloch ihrer Schwester gesteckt und brachte diese damit in wirkliche Hitze. Man muss ja bedenken, dass zusätzlich auch mein Schwanz immer noch in ihrer Muschi steckte, auch wenn sie diese jetzt gar nicht mehr bewegte, sondern nur die Finger genoss. Dabei massierte mir Anja auch noch mit dem Daumen den Schaft. ‚Ich komm gleich!‘, ächzte ich.

‚Nicht jetzt!‘, befahl Anja. ‚Erst fickst du die Kleine in den Arsch!‘

‚Nicht jetzt!‘, stöhnte Belinda. ‚Das machen wir ein anderes Mal. Heute will ich noch nicht in den Arsch gefickt werden!‘

‚Du hast doch eh schon drei Finger drin! Wo ist der Unterschied?‘, motzte Anja.

‚Die Länge erstens und zweitens will ich jetzt einfach nicht. Capisce, fratella?‘

‚Dann fick halt mich in den Arsch!‘, bestand Anja darauf, dass jetzt arschgefickt werden musste.

‚Nein! Du bist jetzt nicht dran, Anja, jetzt kriegt erst einmal die süße Belinda, was ihr zusteht.‘ Ich schüttelte Anja von mir runter und rutschte aus Belinda raus, was ihr ein enttäuschtes Murren entlockte. Aber ich rappelte mich schnell auf und stieß ihr von hinten den Schwanz in die Muschi, dass es nur so quutschte. Sie stöhnte selig. Dann drehte ich sie so, dass sie ihrer großen Schwester die Spalte lecken konnte, wenn sie wollte. Sie wollte. Und wie sie wollte! So kamen beide noch vor dem Frühstück zu zwei Orgasmen.“

„Dann hast du Belinda also gar nicht in den Arsch gefickt?“, fragte Angie ungläubig.

„An dem Tag noch nicht. Dazu kam es ungefähr drei Wochen später. Dazwischen war ich immer wieder Gast bei ihnen, so zweimal jede Woche und immer konnte ich alle drei hintereinander oder auch miteinander nach Lust und Laune vögeln. Alle drei bliesen hervorragend, wobei Antonia und Anja auch das Schwanzschlucken beherrschten. Belinda war gelehrige Schülerin und konnte es von Mal zu Mal besser. Alle drei Mösen waren stets gut im Saft und freuten sich über den Besuch des kleinen Andy. Dazu wollten Antonia und Anja immer zumindest einmal anal beglückt werden. Nur eben Belinda nicht.

Der Rest war ein logistisches Problem. Schließlich wollte ich Manu und Meike nicht völlig vernachlässigen. An den Tagen, an denen ich Anjas Familie ficken sollte, blieb es bei einem ‚Guten-Morgen-Fick‘ mit Manu oder Meike. An den Tagen vermied ich es nach Möglichkeit, die Nacht mit beiden zu verbringen. Trotzdem hatte ich wirklich viel zu tun, um fünf überdurchschnittlich heiße Frauen zu befriedigen. In der Zeit hielt ich mich streng zurück und baggerte keine anderen Mädchen an. Hin und wieder traf ich zwar sozusagen ‚alte Bekannte‘ und wenn es peinlich gewesen wäre, mit denen nicht einmal einen Quickie zu schieben, dann ging das eben auch noch. In der Zeit war ich meinen Eiern echt dankbar, dass sie mich so zuverlässig mit Munition versorgten. Aber mit der Zeit wurde mir das einerseits zu stressig und andererseits fehlte mir der Reiz des Neuen. So machte ich mich ein wenig rar, bis mich eines Tages beim Schwimmunterricht die Nachricht ereilte, Belinda sei nun bereit, die Arschweihe zu empfangen.“

„Was war eigentlich mit dem Frühstück im Bett damals?“, stoppte Marina die Entwicklung.

„Ach, das Frühstück! Das verlief wie im ******garten, nur bekleckerten sich Anja und Belinda, zuletzt auch Antonia in voller Absicht mit Konfitüre, Honig, Sahne und Ahornsirup. Und ich durfte alle abschlecken. Dann kam Belinda auf die Idee, auch mich mit Honig zu beträufeln. Hauptsächlich natürlich meinen Schwanz. An dem lutschten die drei dann gierig, die Schleckermäuler. Da kam ich dann noch einmal in Belindas Mund und damit war es auch schon aus. Nach dem Duschen zog ich mich an und ging nach Hause. Am Nachmittag und an den nächsten Tagen gehörte ich ganz Manu und Meike.

Zurück zur Analentjungferung! Antonia hatte wieder groß aufgekocht und wir langten ordentlich zu. Da vor dem Essen noch ein ‚Aufwärmfick‘ mit den Schwestern auf dem Programmzettel gestanden hatte, saßen wir etwas locker bekleidet am Esstisch, Anja sogar ganz nackt. Es schmeckte hervorragend und nach dem Kompott, streifte Antonia ihr Hauskleid ab. Darunter war sie auch nackt. ‚So!‘, meinte sie, ‚dann wollen wir mal!‘

‚Was willst du, Mami?‘, fragte Belinda verwundert.

‚Na, es geht doch um deinen ersten Arschfick, Kleine. Da wollen wir doch mal anfangen, oder?‘

‚Jetzt mal ganz ehrlich! Es geht um meinen ersten Arschfick, okay? Um meinen, nicht um deinen! Dazu brauche ich einen Schwanz. Und du hast keinen, stimmt’s?‘

‚Sie hätte einen Gummischwanz!‘, warf Anja keck in die Debatte.

‚Unsinn!‘, konterte Belinda energisch. ‚Ich will Andy und nur Andy, klar? Keine Mami, keine Schwester! Ihr könnt inzwischen ja Sex and the City schauen oder sonstwas anstellen. Ich geh mit Andy in mein Zimmer!‘

Da waren die zwei einmal baff. ‚Ja, läuft das überhaupt heute?‘, fragte ihre geliebte Mami fast schüchtern.

‚Sat eins Comedy! Fängt gleich an!‘, gab Belinda Auskunft und zog mich mit sich in ihre Fluchtburg, wo sie als allererstes ihren String in eine Ecke warf und das T-Shirt über den Kopf zog. Mehr hatte sie nicht angehabt. Ich schloss vorsichtshalber die Tür zu. Auf die Diskretion von Anja und ganz besonders von Antonia wollte ich mich nun wirklich nicht verlassen. Auch Belinda grinste zustimmend, kam zu mir und zog mir die Boxershorts aus. Das T-Shirt überließ sie mir, widmete sich lieber meinem Schwanz, den sie hingebungsvoll mit ihrem herrlich weichen Mund verwöhnte.

Unter lustvollem Stöhnen fragte ich sie ein letztes Mal: ‚Belinda, willst du es wirklich mit mir tun?‘

Es dauerte ein wenig, bis sie sich von meiner Eichel trennen mochte. ‚Ja, Schatz! Aber sei nicht zu wild!‘

‚Keine Angst! Ich mach langsam und hör sofort auf, wenn du es sagst. Knie dich jetzt auf das Bett und sei locker!‘ Sie hüpfte auf die Matratze, dass der Lattenrost knackte, wackelte mit dem Hintern und wandte mir das Gesicht zu. Ein treuherziger Blick streifte mich. Ich schob meinen Schwanz ohne in sie einzudringen durch ihre Spalte. Sie war ziemlich nass und glitschig. Ein wenig musste ich in die Knie gehen, um meinen Schwanz fast in die Senkrechte biegen zu können. Fest umklammert pflügte ich mit der prallen Eichel durch die heiße Ritze. Es wurde noch nässer! Dann stieß ich zu und drang gleich fast bis zum Anschlag ein.

‚He! Das ist aber nicht mein kleines Arschlöchlein!‘, wies mich Belinda zurecht.

‚Ich weiß, ich weiß! So schnell machen wir das am Anfang nicht. Nur die Ruhe!‘ Ich gab mich selbstbewusst, war aber in dieser Beziehung auch Anfänger damals. Im vergangenen März hatte mich Anja in die Welt des Analverkehrs eingeführt und eine Woche später darüber informiert, wie man das an ein unerfahrenes Mädchen weitergibt. Ich wollte diese großartige Sache nämlich mit Manu teilen. Wie sich aber bald ergab, hatte die das schon selbst entdeckt und zwar schon sechs Wochen vor mir. Mit wem sie das gemacht hatte, hat sie mir bis heute nicht verraten, aber es ist nicht wichtig. Wichtig war nur, dass sie feststellte, dass es mit mir zehnmal so viel Spaß machte, weil oder obwohl mein Schwanz länger und dicker war als der von dem, der sie im Arsch entjungfert hatte. Auch wenn es für Manu nichts Neues war, so hatten wir trotzdem an diesem Abend noch zwei geile Superarschficks. Stimmt’s, Manu?“ Manu grinste mich mit strahlenden Augen an. Toby steckte wohl immer noch oder schon wieder in ihrem Darm.

„Am nächsten Tag brachte ich meine neuesten Errungenschaften bei Meike an. Das war noch im selben Monat, also im März und es war auch meine erste Analentjungferung. Dank Anjas Anleitungen ging es problemlos und Meike fand Gefallen daran. Von da ab hatte ich zwar regelmäßig mit Manu und Meike Analverkehr, aber eben nur mit den beiden. Belinda war somit meine erst zweite Entjungferung. Von großartiger Erfahrung also weit entfernt.

Ich hatte meinen Schwanz also in Belindas Jungmädchenfötzlein gesteckt und fing schön langsam an, sie zu ficken. Obwohl sie etwas anderes erwartet hatte, nahm sie diese Variante begierig an und keuchte bald vor Wollust. Das steigerte sich zu einem ausgewachsenen Orgasmus, als ich ihr den Zeigefinger in das Po-Loch steckte und sie dort auch fickte. Dabei drückte ich bewusst nach unten, sodass ich mit der Fingerkuppe meinen Schwanz in der Muschi spüren konnte. Als der erste Höhepunkt abgeklungen war, schnurrte sie wohlig. Die Frage, ob es ihr unangenehm war, erübrigte sich da wohl.

Die stellte ich ihr, nachdem ich vorsichtig den Mittelfinger nachgeschoben hatte. Die Antwort verblüffte und erfreute mich sehr: ‚Super! Los, steck mir noch einen rein!‘ Bevor ich das tat, drehte ich die zwei Finger erst einmal im Loch hin und her. Ein wenig kniff sie das Arschloch zusammen, genoss es aber bald darauf. ‚Ja, das ist guuut! Weiter, weiter! Ich glaube, ich werde Arschficken lieben!‘

Dann kam ich ihrer Bitte nach und erweiterte das Arsenal um den Ringfinger. Anja hatte ihr zwar auch schon mal drei Finger ins hintere Loch gesteckt, aber die waren doch um einiges kleiner als meine.“ Ich hob dazu meine Hand und präsentierte die drei Finger, um die es ging und als Vergleich die Hand von Lindi. Die war ja ein großes Mädchen und mit Anja durchaus vergleichbar. Besonders Angie beobachtete alles ganz genau.

„Mit den Fingern dehnte ich Belindas Schließmuskel, damit dann mein Schwanz, wenn es soweit war, das äußere Hindernis leichter überwinden konnte. Nebenbei stieß ich immer heftiger in ihre Muschi, bis ich fühlte, dass es mir bald kommen würde. Es galt, den rechten Zeitpunkt abzupassen. Zweimal zog ich ihn heraus, musste ihn aber wieder reinstecken, weil ich noch nicht so weit war. Dann aber passierte es. Im letzten Augenblick zog ich meinen Kolben aus Belindas pulsierender Spalte und meine Finger aus ihrem Arsch. Sofort setzte ich die Eichel ans Hintertürchen und spritzte alles ins Loch und drum herum. Gleichzeitig drückte ich. Die Eichel flutschte leicht hinein und während ich noch Samen abfeuerte, schob ich nach.

‚Wie fühlt sich das an?‘, fragte ich die Kleine rücksichtsvoll und verharrte bewegungslos.

Sie schnaufte hart und ohne ihr Gesicht zu sehen, wusste ich, dass ihr Mund offenstand und ihre Augen riesengroß waren. ‚Oooh!‘, stöhnte sie. ‚Oooh, das ist – das ist – Wahnsinn, so voll! Als ob ich kacken müsste. Aber geil!‘ Also war alles in Ordnung. Unendlich langsam schob ich meinen Schwanz tiefer und tiefer. Manchmal schnappte sie zwar nach Luft, aber sie klagte kein einziges Mal.

Nach langer Zeit meldete sie sich wieder zu Wort: ‚Sind das deine Eier, die da an meiner Muschi streifen?‘ Ich gab es zu. ‚Dann ist er jetzt also ganz drin?‘ Auch das musste ich bejahen. ‚Dann los! Fick mich, erst mal langsam, dann härter. Ich will, dass deine Eier nicht an meine Muschi streifen, sondern dran klatschen!‘ Sie legte ihren hübschen Kopf auf die verschränkten Arme und reckte dadurch ihren festen kleinen Popo hoch in die Luft. Es war der pure Genuss. Sicher empfand sie nicht nur Lust und Geilheit, sondern auch Schmerzen, wenn auch erträgliche. Das weiß ich von Lindi und Marina, die noch nicht so lange Arschficken praktizieren, Lindi schon länger …“

„Aber nicht wahnsinnig oft!‘, unterbrach mich die Angesprochene. „Ich habe hier in den paar Tagen schon fast so oft einen Schwanz im Arsch gehabt wie vorher seit meinem Geburtstag. Und es ist schon recht schön inzwischen. Ich werde es nur noch lieben und zwar ziemlich bald!“

„Das kann ich bestätigen“, sagte Marina.

„Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber so war es wohl bei mir auch“, erklärte Manu.

Und Sandra fügte etwas verschämt dazu: „Ich hab ja noch fast keine Erfahrung, aber es tut schon noch weh, aber insgesamt ist es einfach geil!“

„Ich hoffe, bei mir klappt das auch so gut wie bei dieser Belinda“, flüsterte Angie. Etwas Angst schwang in ihrer Stimme mit. Das kannte ich sonst gar nicht von ihr. Bisher war sie immer forsch vorne weg gewesen in ihrem Leben. Immer war sie die jüngste gewesen, beim Petting, beim Blasen, beim Ficken und wenn sie das durchzog, würde sie auch die jüngste Arschfickerin werden, jedenfalls in unserem Umkreis. Nur bei der finalen Entjungferung hatte sie zugewartet, bis sich die Gelegenheit ergab, sich auf meinem Schwanz aufzuspießen. In der Kategorie war wohl Lindi unerreicht, sowohl was die rein technische Seite betraf – damals mit dem Dildo von Anke – als auch hinsichtlich Voll-Sex mit einem Jungen. Angie hatte die Schwänze von Maggo und Toby ja nur bis zum Jungfernhäutchen geduldet, was ja nicht weit ist. Ich war sehr zuversichtlich, dass auch meine kleine Cousine Spaß daran finden würde, sobald sie sich endgültig dazu bereit erklärte. Jetzt wusste ich auch, warum sie da nur mich als Partner akzeptierte. Sie vertraute mir einfach und ich fühlte mich geehrt.

„War das schon alles mit Belinda?“, fragte Maggo.

„Noch nicht ganz. Wie sie es wünschte, stieß ich anfangs langsam und vorsichtig und steigerte das Tempo. Sie klagte nicht, schrie nicht, sondern ächzte nur manchmal. Am Ende rammelte ich wie ein Karnickel. Jetzt feuerte sie mich sogar an. ‚Ja! Ja! Ja! Feste, feste! Härter, schneller! Noch mehr!‘ Mir kam der Gedanke, sie hätte eine masochistische Ader. Und tatsächlich! Als ich meine Hände abwechselnd auf ihre Arschbacken klatschen ließ, schrie sie zuerst überrascht, dann aber voller Lust und geriet richtig in Raserei. Von wegen ‚Nicht so wild!‘ Ihr Hintern war schon ganz rot, als ich endlich noch einmal abspritzte, alles in ihren Darm. Sie brauchte ein paar Minuten, bis sich ihr Herzschlag und Atem normalisiert hatte. ‚Andy, das war wunderschön. Toll! Ich liebe dich!‘ Da machte ich mir so meine Gedanken und beschloss, den Kontakt abreißen zu lassen. Spätestens mit den Sommerferien, denn im nächsten Jahr hatten wir nicht mehr Schulschwimmen und so würde ich auch Anja nicht mehr sehen. Dachte ich jedenfalls. Weil eigentlich hasste ich es, Mädchen zu verhauen und auf Dauer würde das sicher nicht gut gehen.“

„Schöne Geschichte!“, stellte Sandra fest.

„Ganz aus ist es noch nicht. Belinda war auf den Bauch gefallen und ich auf sie drauf, aber mein Schwanz blieb in ihrem Arschloch stecken. Mich störte das nicht und sie offenbar auch nicht. So lagen wir einige Zeit übereinander. Nach einer Weile klopfte Anja an der Tür. ‚Sex and the City‘ ist schon lange aus. Geht es euch gut?‘

‚Alles bestens!‘, rief ich und Belinda setzte eins drauf.

‚Es war super, Schwesterherz! Sobald sich Andy erholt hat, tun wir es noch einmal!‘ Das war zwar nicht mit mir abgesprochen, aber die Aussicht fuhr mir direkt in den Schwanz. Er schwoll wieder an. Vorsichtig und ohne aus ihr raus zu rutschen drehte ich sie um. Jetzt schaute ich ihr ins Gesicht. Ihre Beine hob ich an und drückte sie zu Ihrem Kopf. Da bewies sie ihre Gelenkigkeit und verschränkte die Fußknöchel hinter dem Nacken. So kam ihre Rosette schön nach oben und war in der idealen Lage, um sie zu ficken. Das ging dann auch mit Variationen längere Zeit. Mal lag ich auf ihr, um sie zu küssen, manchmal krümmte ich mich, um an ihren Nippeln zu saugen und dann wieder richtete ich mich so weit auf, dass ich fast stand. Aus der Position zwirbelte ich grob ihre harten Zitzen und quetschte ihre Tittchen, was ihr anscheinend genauso gut gefiel wie die Schläge auf die Hinterbacken. Ich persönlich bin viel lieber zärtlich, aber in der Situation war es wohl notwendig, ein wenig hart zu sein. Zu ihr und zu mir. Es kam ihr zweimal und jedes Mal brüllte sie wie eine hungrige Löwin. Endlich kam es auch mir. Diesmal zog ich meinen schon leicht rot gefickten Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte alles auf ihren Bauch, ihre Möpschen und sogar bis ins Gesicht. Wir lachten gemeinsam befreit auf. Belinda streckte ihre spitze rote Zunge aus dem Mund und versuchte, mein Sperma von ihrer Nasenspitze zu lecken. Da musste ich ihr helfen und sie ihre Füße entknoten, denn wir wollten rasch unter die Dusche. Draußen stolperten wir fast über Anja und Antonia, die an der Tür gelauscht hatten.

In der Dusche seiften wir uns gegenseitig ein und vergaßen auch die intimeren Körperregionen nicht. Belinda steckte sich – das hatte ihr Anja geraten – den Duschschlauch, natürlich ohne den Brausekopf, sowohl in die Muschi, als auch in den Hintern, um beide Öffnungen sauber auszuspülen. Ich glaube, wir hatten so viel Spaß daran, dass wir uns mindesten dreimal einseiften und dann wieder abduschten. Erst als das Wasser recht frisch wurde, trockneten wir uns ab. Zuletzt musste ich Antonia und Anja enttäuschen, die sich wohl Hoffnungen auf einen Abschlussfick gemacht hatten. Aber erstens soll man aufhören, wenn es am schönsten ist und zweitens konnte ich echt nicht mehr.“

„Topp!“, kommentierte Sandra.

„Kommt jetzt der Teil, wo du und Anja nackt im Hallenbad erwischt wurden?“, fragte hingegen Maggo.

„Jetzt nicht! Ich schlage vor, dass wir ins Meer springen. Schaut her! Ich bin jetzt richtig geil geworden!“ Tatsächlich stand mein Schwanz hart und lang von meinem Körper ab.

„Und an wen hast du jetzt konkret gedacht, fickmäßig?“, spöttelte Marina. „Vielleicht sogar an mich?“ Sie erwartete keine Antwort und ich schwieg auch gerne. Hätte ich denn antworten sollen, dass ich an Lulu gedacht hatte?

„Kriegen wir danach ein Eis?“, fragte Angie.

„Gut, dass du mich erinnerst! Wir müssen bei Michelle wieder was einzahlen, denn wir haben schon mehr geschleckt als bezahlt.“

„Fürs Schlecken auch noch zahlen?“, wunderte sich Marina. „Ich lass das gern auch gratis zu!“

„Du bist ja auch kein Eis!“

Ich marschierte zu den Wohnwägen. Papa und Onkel Wolle saßen ermattet unter einem Sonnenschirm und tranken Bier. Bei ihrem Anblick beruhigte sich mein Ständer wieder. Ich informierte sie, dass ich Geld brauchte und durfte es mir aus ihren Geldtaschen holen. Aufzustehen war ihnen zu mühsam. Anke, Lollo und Arne kamen aus ihrem Zelt gekrabbelt und beteiligten sich an den Kosten. Das gab ja eine Menge Eis und Getränke. Super! „Wo sind eigentlich die anderen?“

„Astrid und Lou sind mit der Wäsche unterwegs und Bella wollte noch was fürs Mittagessen einkaufen“, gab Papa Bescheid.

„Hoffentlich haben sie nicht vergessen, sich was anzuziehen!“

„Bella hat sich was übergezogen, die zwei anderen sind aber nackt gegangen. Astrid hat gemeint, sie hätten ja genug Stoff dabei, um sich zu bedecken, wenn es notwendig werden sollte. Die zwei sind wie Teenager und haben nur Flausen im Kopf!“

Ich sammelte das Geld ein und lief los, um die anderen einzuholen, die schon durch das kleine Tor hinaus gegangen waren.



Wilder Urlaub in Südfrankreich XXX – Les Jumelles


©Luftikus, August/2017


Mein erster Weg führte zur Strandbar. Die anderen stürmten ins Wasser, aber Lindi begleitete mich, um zu dolmetschen, falls es notwendig werden sollte. Und es wurde notwendig, denn Michelle war nicht da. Dafür stand die hellblonde Christine hinter der Theke - und eine wunderschöne kaffeebraune Gazelle, die sich anmutig wie eine Tänzerin bewegte. Wenn ich kaffeebraun sage, meine ich definitiv nicht hellen Milchkaffee. Eher Espresso mit einem Tropfen Milch. Ihre Haare waren zu kunstvollen kleinen Zöpfchen geflochten. Sie trug ein brasilianisches Teamtrikot, Nummer 10, Pele, und auch die passende Sporthose dazu. Ich stemmte mich auf den Tresen, damit ich sehen konnte, ob sie womöglich auch noch Fußballschuhe anhatte, aber sie war barfuß.

„Allooo!“, grüßte Christine und Lindi fing gleich an mit ihr zu quatschen. Sie wusste ja, was wir wollten. Ich hielt das ganze Geld in der Hand, denn wohin hätte ich es auch stecken sollen?

Währenddessen bediente die schöne Schwarze eine bunt gekleidete Truppe, die rundherum stand. Ich vernahm deutsche Laute, die irgendwie nach Rheinland klangen. „Guckt mal, die zwei sind ja ganz nackt! Da hätten wir uns ja auch nüscht anziehen müssen!“

Ich ging, da es alles junge Leute waren und sonst niemand da war – wahrscheinlich waren etwaige weitere Gäste lieber geflüchtet – auf die andere Seite, wo der Sprecher auf einem Hocker saß und mit mildem Interesse Lindi betrachtete. Seine Gruppe hatte den ganzen Schatten okkupiert, auch wenn sie damit ein ganzes Stück auf die FKK-Seite geraten waren.

„Hallo!“, begrüßte ich ihn und auch die anderen. „Ich bin Andy aus Berlin und das ist meine Freundin Lindi …“ – wobei ich hinüber deutete – „… und es ist so, dass hier eine unsichtbare Grenze ist, die genau durch diese Bar verläuft. Auf der einen Seite ist der FKK-Strand und auf der anderen der Textilstrand. Daher sind die Gäste auf dieser Seite hier normalerweise angezogen, zum Beispiel in Badekleidung, wobei oben ohne nicht ungewöhnlich ist. Und auf der anderen eben nackt. Strenggenommen, dürfte ich hier gar nicht nackt stehen und vier von euch müssten sich dafür nackt ausziehen, wenn sie bleiben wollen, wo sie sind. Aber hier nimmt man es nicht so genau. Wir sind eben nicht in Deutschland.“

„Aha, danke! Das wussten wir nicht. Kann es sein, dass sich die zwei Hübschen da erst was übergezogen haben, als sie uns kommen sahen?“

Das war wohl möglich. Zwei von den vier Neulingen auf der FKK-Seite zogen gerade ihre T-Shirts aus, beide hatten wunderschöne üppige Brüste. Na also, kam ja alles wieder ins Lot! Ich sah Lindi fragend an. Die zuckte die Achseln und gab die Frage an Christine weiter. Die lachte hell auf und bestätigte das wortlos, indem sie sich einfach ihr ärmelloses schwarzes Shirt über den Kopf zog. Ihr Busen war Extraklasse, nicht zu groß, sondern ideal zu ihren eher schmalen Körper passend, extrem fest und wundervoll geformt.

„Wir sind heute vor zwei Stunden hier angekommen und wollten nur mal die Gegend erkunden“, erzählte der große hagere Typ weiter. „Und haben uns schon geärgert, dass wir unsere Badekleidung im Bus gelassen haben. Aber wenn man da auch nackt baden kann, dann werden wir es auch tun. Ich bin übrigens der Marlon aus Dortmund. Wir sind alle aus der Gegend. Ich werde euch die anderen auch gern vorstellen, aber lieber erst nach dem Baden, okay?“

Ich sah mich um und da hatten sich schon alle vollständig entkleidet. Sie schienen auch nicht viel angehabt zu haben. Ich zählte sechs junge Frauen oder Mädchen und gleich viele junge Männer. Seltsamerweise waren alle Mädchen kurz geschoren und alle Männer trugen die Haare lang. Auch Marlon warf einen ponchoartigen bunten Umhang ab, schlüpfte aus einer Art Pluderhose und rannte nackt ins Meer.

Ohne Ablenkung kamen Christine und ich schnell zu einem Abschluss des Geschäftlichen. Da ich wusste, wo Michelle unseren ‚Deckel‘ aufbewahrte, konnte Christine gleich unsere Schulden ausrechnen. Es blieb noch ein reichliches Guthaben für die nächsten Tage.

Lindi informierte mich, dass Michelle wegen der Vorbereitungen für die Disco-Fete am Wochenende, anlässlich derer auch Maries Geburtstag gefeiert werden sollte, einiges organisieren wollte.

„Was für eine Disco-Fete?“, musste ich fragen. Wieder flogen französische Worte zwischen Lindi und Christine hin und her.

„Die kleine Marie hatte ja am letzten Samstag Geburtstag, woraufhin sie ihrer Clique sozusagen drastisch verklickert hat, dass sie keineswegs die Spaßbremse ist, für die sie gehalten wurde. Da hat sie ihnen offenbart, dass sie sogar zwei Freunde hat, mit denen sie schon über ein Jahr intim war, anfangs zwar nur bis hin zum Petting, aber bald auch richtig Sex und seit ein paar Monaten auch zusammen als Dreier. Du hast sie ja erlebt, als wir zwei mit Pia Maria zusammen gefickt haben.

Na gut, am letzten Samstag war das für Christine und die anderen eine erfreuliche Überraschung gewesen, aber die Fete konnten sie dann natürlich erst für diesen Samstag organisieren. Wegen An-und Abreisen, die meist am Samstag erfolgen, ist an dem Tag nicht so viel los in der Disco. Es gibt dann auch nur einen Strip um elf und danach werden die Gäste langsam hinauskomplimentiert. Um Mitternacht wird geschlossen. Diesen Samstag aber geht es dann erst richtig los. Geschlossene Gesellschaft und nur für geladene Gäste. Wenn das heute klappt, sind wir auch eingeladen. Weil die Disco dann offiziell geschlossen ist, gelten für die Privatveranstaltung keine Einschränkungen, zum Beispiel, was das Alter betrifft. Ich darf also auch rein und Angie auch. Und ob wir dann angezogen oder nackt feiern, bleibt jedem selbst überlassen. Dies hier …“, sie deutete auf die schlanke Schwarze, „… ist übrigens die Schwester von Christines Freund Philippe. Besser gesagt, eine der drei Schwestern. Zwei, Luna und Lena, sind Zwillinge und zwei Jahre älter als Philippe, Martine hier ist gut ein Jahr älter. Alle drei sind als Stripperinnen in verschiedenen Clubs in Marseille tätig. Sie sind jetzt kurz auf Besuch hier bei Philippe und ihren Eltern. Am Samstag sollen sie in der Disco auftreten, nach Mitternacht natürlich. Es ist übrigens open end, das heißt, wenn wir hingehen, sollten wir ausgeschlafen sein, denn wenn ich Christine richtig verstanden habe, bedeutet ‚open end‘ bei ihnen, dass es sicher nicht vor Mittag am nächsten Tag enden wird.“

„Wow! Das klingt ja verlockend. Wenn das klappt, sagen wir aber den Discobesuch am Freitag ab. Müssen wir eben mit Eva und Maja klären.“

Ich begrüßte Martine und sie hüpfte gelenkig auf die Theke, rutschte auf meiner Seite in den Sand, umarmte mich und gab mir drei Küsse. Auf jede Wange einen und den dritten und längsten auf den Mund. Völlig überrascht davon, öffnete ich meine Lippen und schon war sie mit der Zunge in mir. Man muss schon zugeben, dass sie phantastisch küsste. Dabei lag eine Hand auf meinem Hintern, den sie gegen sich schob.

Plötzlich löste sie sich und ratterte etwas Französisches zu Christine, die hellauf lachte. Es klang wie eine Frage und ich ahnte, dass es mit mir was zu tun hatte. Aber es schien eine Art wilder Slang zu sein, denn Lindi schaute nur verblüfft und verstand gar nichts. Christine merkte das und gab die Botschaft in verständlicher Sprache weiter. Jetzt grinste Lindi belustigt und Martine schaute betroffen aus. Offenbar glaubte sie, das, was sie gesagt habe, sei nichts für meine Freundin.

„Was? Was ist?“

„Martine hat Christine gefragt, ob sie glaubt, dass du es zulassen würdest, wenn sie deinen Schwanz küsst. Und ob sie glaubt, dass du gut ficken kannst. Ich sage ihr jetzt, dass sie darf und dass du kannst, okay?“

„Na klar! Das kann interessant werden.“

Lindi richtete es aus. Martine warf ein paar skeptische Blicke zwischen mir und Lindi hin und her. Lindi war nicht faul packte meinen Schwanz und hielt ihn so, dass er ein wenig nach vorne stand. Noch war er träge, was sich aber schlagartig änderte, als sich Martine mit lasziven Bewegungen aus ihrem ‚Pele-Dress schälte. War das ein Figürchen! Brown Sugar!

Anmutig ließ sich Martine auf ein Knie nieder und schob ihre vollen Lippen über meine Eichel. Kaum waren ein paar Zentimeter in ihrem Mund verschwunden, ließ sie mich ihre Zähne spüren, die jetzt langsam über den Schaft kratzten. Immer weiter rein, schön langsam. Mit ihrer Zunge walkte sie meinen Schwanz richtig durch. Sehr begabt! Mit einem Mal saugte sie mit aller Kraft und – flutsch – steckte mein Steifer in ihrer Kehle. So hatte ich das noch nie erlebt!

„Wow!“, rief Lindi und es klang fast ein wenig neidisch. War ja kein Wunder, wenn man bedachte, dass sie zwar schon fast alles in Sachen Sex kannte und konnte, nur eben Oral ihre Schwäche war. Christine sagte was und Martine verschluckte sich fast, als sie mit meinem Schwanz in der Kehle lachen wollte.

„Christine sagt, dass die drei Schwestern von Philippe alle Blowjob-Meisterinnen sind, aber Martine sozusagen die Hohepriesterin. Deswegen musste sie lachen. Jetzt sollen die drei ihnen, also Christine, Jeannette, Michelle und sogar der kleinen Marie Nachhilfe im Blasen geben. Außerdem sollen sie Michelles und Jeannettes Stripnummer begutachten und ihnen Tipps geben. Die haben sich ihren Urlaub wohl etwas anders vorgestellt!“ Lindi redete in bedächtigem Französisch, was Christine und Martine belustigte. Die drei unterhielten sich angeregt, was natürlich bei Martine einige Blaspausen verursachte.

Ich ließ mich nicht stören und beobachtete das lustige Treiben im Wasser. Die Dortmunder und unsere Leute schienen sich angefreundet zu haben und wuselten quietschfidel durcheinander. Bei näherer Betrachtung wirkte die ‚bunte Truppe‘ jetzt aber eher einheitlich blass, im Gegensatz zu uns, die wir alle schon ziemlich braun gebrannt waren. Ganz besonders galt das natürlich für Manu, Toby und Angie, die schon genetisch bedingt einen etwas dunkleren Teint hatten und – typisch Schwarzhaarige – auch sehr schnell Farbe annahmen. Pia Maria hingegen leuchtete hell heraus, aber die gehörte ja nicht zu unserer Familie. Auch Lulus ****** waren schön braun, schließlich waren sie auch schon eine Weile unterwegs. Nur ihre Popos leuchteten noch weiß, da sie ja erst seit kurzem ihre Badehosen abgelegt hatten.

Lindi informierte mich: „Ich habe scherzhalber gefragt, ob ich bei dem Blaskurs auch mitmachen darf, weil ich da nicht gut bin. Und ob Martine und ihre Schwestern sich nicht ausgenützt vorkommen, wenn sie im Urlaub arbeiten müssen. Martine hat gemeint, das sei eigentlich keine Arbeit, sondern Spaß und ich dürfe gern mitmachen, wenn ich bei der jeweils anschließenden kleinen Orgie auch mitmachen würde. Ich glaube, sie wollte mich schocken. Aber ich habe sofort zurück geschockt, indem ich fragte, ob sie dann für mich auch einen Schwanz parat hätten, oder ob ich den mitbringen müsste. Christine hat gemeint, das bliebe ganz mir überlassen. Ihren Philippe könnte ich mir jedenfalls mal ausleihen, wenn ich Interesse an einem – äh – ich kenn‘ das Wort nicht, aber wahrscheinlich so etwas wie ‚****er‘ – hätte. Dabei hat sie so dreckig gelacht. Ich glaube, die nehmen mich noch nicht ganz für voll!“ Das klang fast empört, wäre da nicht ihr schelmisches Grinsen gewesen. An Selbstbewusstsein fehlte es Lindi nicht, und was andere genau von ihr hielten, war ihr ziemlich egal. Christine redete schnell auf Martine ein. Lindi dachte kurz nach. „Ich glaube, diesmal habe ich es verstanden. Christine sagte, Martine solle sich etwas beeilen und dich ficken, denn sie möchte auch noch drankommen, wenn du es schaffst. Ich zweifle nicht daran und wenn du alle beide erledigt hast, ich bin auch noch da und ich bin auch schon wieder geil!“

„Aber Lindi!“, tat ich gespielt empört, hob aber Martine auf einen der Hocker die im Schatten lagen, denn auch ein schwarzer Hintern kann verbrennen, spreizte ihre Beine und drang ohne viel Federlesens in sie ein. Fast eschrocken klammerte sie sich an den Tresen und jappste überrascht. Da ich ja noch weitere Problemstellen zu beackern hatte, rammelte ich schnell und hart in sie hinein. Langsam kam mir etwas zu Bewusstsein. Ich fickte an der Strandbar am öffentlichen Strand eine professionelle Stripperin und meine Freundin saß dabei und fingerte sich. War ja irre.

„Pass auf, dass ja niemand kommt – außer Martine!“, bat ich Lindi.

„Unsere Leute eingeschlossen?“

„Natürlich nicht! Aber vom Strand, vom Campingplatz und so weiter!“

Kaum hatte ich das gesagt, kam Martine in ekstatischen Zuckungen. Die hatte es wirklich sehr nötig gehabt. Die letzte ‚kleine Orgie‘ nach dem Blasseminar war wohl schon ein Weilchen her – oder sie war dabei zu kurz gekommen. Wenn ich sie mir so ansah, konnte ich das fast nicht glauben. Also war sie womöglich einfach besonders naturgeil und brauchte es mehrmals täglich.

Da fiel mir ein, dass ich ja selbst auch mehrmals täglich in Anspruch genommen wurde und dabei manche Dame vernachlässigen musste. Mama zum Beispiel hätte sich schon länger wieder einen heftigen Analbums verdient gehabt, Tante Astrid desgleichen. Wenigstens Angie und Marina waren diesbezüglich versorgt, seit Fabian und Adrian auf der Bildfläche erschienen waren. Manu hingegen ließ keine Notlage erkennen, obwohl ich mich nicht besonders um sie kümmerte und auch sonst kein spezieller Liebhaber um sie schwirrte.

Nur kurz verschnaufte ich, dann tauchte ich unter der Tresenklappe durch ins Innere der Bar, wo mich Christine in einem roten Stringtanga grinsend erwartete. Da der hinten nur aus einem dünnen Bändchen bestand, konnte man ihr braunes und ihr rosa Loch gut sehen, wenn sie sich bückte, um zum Beispiel ein paar Getränkedosen aus den Karton in den Kühlschrank zu stapeln. Ich hatte aber weder Lust, dieses Schnürchen ständig zur Seite schieben zu müssen, noch Bedarf daran, es an meinem Schwanz reiben zu lassen, wenn ich, wie beabsichtigt, Christine von hinten fickte. Also zog ich es ihr aus, das letzte Kleidungsstück im Umkreis von hundert Metern rund um die Strandbar.

Christine lehnte sich an den Tresen, spreizte die Beine, stellte sich auf die Zehenballen und reckte mir den Hintern entgegen. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Martine jetzt auf dem Tresen saß und sich von Lindi die schwarze Muschi lecken ließ. Sie keuchte heftig und trieb schon dem nächsten Orgasmus entgegen.

Ich befeuchtete meinen Zeigefinger und schob ihn Christine in die Muschi. Dort wurde er noch nässer und so berührte ich ihr kleines Arschloch. Sie sog scharf die Luft ein, schüttelte aber den Kopf. Im nächsten Augenblick schob ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und presste meinen Schwanz langsam hinein. „Oui, oui, oui!“, begeisterte sich die blonde Französin und da somit alles in bester Ordnung war, nahm ich ordentlich Fahrt auf und fickte sie so, wie ich vorhin auch Martine gefickt hatte: schnell und hart!

Bei Christine dauerte es nur unwesentlich länger, bis auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Danach hing sie kraftlos am Tresen, erholte sich aber schnell und deutete mir grinsend ein ‚Däumchen hoch‘. Selbstverständlich war ich selbst nicht gekommen, denn erstens war ja jetzt noch Lindi dran und zweitens warteten auch noch Chloé und Zoe, die brünetten Zwillinge aus der Bäckerei in ihrer Mittagspause auf mich und meinen Schwanz. Allerdings dachte ich dabei viel mehr an die schwarzen Zwillinge, die Schwestern von Martine und Philippe.

Als ich wieder aus der Bar hinaustrat, leckte Lindi immer noch Martines fleischige Möse. Dazu hatte sie ihre langen Beine reizvoll auseinandergestellt. Ihr Po bebte im Rhythmus ihrer Zunge. Ich packte ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Bei ihr machte ich die Probe gleich mit dem Schwanz. Auch Lindi lehnte Analverkehr ab, daher bekam auch sie meinen Beglücker in die Muschi gesteckt. Diesmal fickte ich aber langsam und dafür bei jedem Stoß ganz tief. Lindi hatte heute ja schon etliche Orgasmen gehabt, es ging ihr wohl eher darum, meine Nähe zu spüren als noch einmal zu kommen. Kam sie trotzdem, war es gut, kam sie in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht, war es immerhin schön. Aber Martine kam schon wieder, diesmal mit einem schrillen Schrei: „Ouiiiiiiiiieeee!“

Das hätte Lindi nicht gehindert sie ohne Unterlass weiter oral zu beglücken, aber Christine mischte sich ein. Ich konnte ja nicht wirklich Französisch, aber ich kapierte den Sinn. Martine solle wieder an die Arbeit gehen. Einmal habe auch der Spaß sein Ende. Ich weiß nicht, ob da ein gewisser Neid mitspielte, weil Christine nur einmal hatte kommen können, Martine aber schon dreimal. Jedenfalls löste sich die dunkelhäutige Stripperin mit lasziven Bewegungen von Lindi, küsste diese noch herzhaft auf beide Arschbacken, knetete zum Abschied noch meine Murmeln und wanderte hüftschwingend zum Durchlass. Anstatt aber entweder die Klappe anzuheben oder sich darunter zu bücken, stützte sich Martine auf und sprang leichtfüßig und in einer ungemein geschmeidigen Bewegung in den Spagat, wackelte mit den Zehen und rutschte dann vom Tresen ins Innere. Dort diskutierte sie offenbar mit Christine über die Kleiderordnung. Den Gesten nach zu schließen, teilte ihr die Blondine mit, dass ein Tanga wie ihr roter die Minimalstbekleidung für den Normalbetrieb darstellte. Ob sie auch darüber aufgeklärt wurde, dass der Barbesitzer Louis hier keine Oben-ohne-Bar haben wollte? Dabei hatte ich hier die Mädels schon öfter ganz nackt erlebt, Michelle, Jeannette und sogar Yvonne, die schon etwas älter war und sozusagen die Stammbesetzung. Aber ich kannte inzwischen die Dienstpläne und kam fast nur zu ‚Michelles Strandbar‘, wenn Michelle Dienst hatte. Christine traf ich heute das erste Mal hinter der Theke an und Martine sowieso.

Da diese nun wieder ihrer Arbeit nachging und Gläser spülte, bestand kein Anlass mehr, auf Lindis hübsches Gesicht zu verzichten. Daher drehte ich sie um und setzte sie auf den Hocker, auf dem zuvor die heiße Stripperin gesessen hatte und drang sofort wieder in ihre hübsche Muschi ein. Jetzt konnte ich auch die herrlichen Tittchen bewundern, deren Nippel hart und weich zugleich abstanden. Und schön lange küssen konnten wir auch. „Du bist unvergleichlich!“, säuselte ich. „Da kommen die beiden nie ran!“ Lindi küsste mich wild.

„Ich habe nie daran gezweifelt, dass du mich mehr liebst. Darum darfst du auch alle ficken, die dir über den Weg laufen. Aber lieben darfst du nur mich. Und vielleicht auch noch die Mädchen aus deiner Familie, aber eben ein wenig anders, okay?“

„Darum liebe ich dich umso mehr, Lindi! Lust auf Eis?“ Ohne den Kuss zu unterbrechen, nickte sie. „Une cornetto, s’il vous plaît!“, rief ich Christine zu. Die grinste und holte eines aus der Eistruhe, deutete, ob sie es mir auswickeln sollte. Das wäre sicher praktisch. Daher nickte ich. Christine wickelte also das Eis aus, schleckte langsam und mit breiter Zunge den Pappdeckel ab und hielt es mir hin. Ehe ich aber eine Hand von Lindis Brüsten nehmen konnte, zog sie das Cornetto wieder zurück und leckte daran, ehe sie s mir dann doch gab. Sie grinste geil und ich grinste zurück. Was sollte ich mich ekeln, wenn sie mir ihre Zunge auch direkt in den Mund stecken durfte?

Es war schon ein wenig absurd, was wir da trieben, noch dazu ja eigentlich in der Öffentlichkeit, doch es war niemand da, der daran Anstoß genommen hätte. Die Campinggäste, die zum Textilstrand wollten, benutzten mehrheitlich einen Seitenausgang, der über einen gepflegten Holzbohlenweg durch die Dünen direkt zum Standabschnitt neben den Liegestuhlreihen der Hotels führte. Dort gab es auch eine gewisse Infrastruktur wie Duschen, Umkleidekabinen, Papierkörbe und eine Snackbar, an der man außer Eis und Getränken auch Toasts, Shrimpscocktails und sogar so etwas wie eine provenzalische Currywurst kaufen konnte. Aber in einem Punkt konnte der Stand mit ‚Michelles Strandbar‘ nicht mithalten. Die Bedienung dort war nicht annähernd so hübsch und vor allen niemals so nackt. Die frivolen Bekleidungssitten schreckten auch die eher biederen Paare und Familien eher ab. Dafür zogen Michelle, Jeannette, Christine und auch Yvonne jede Menge Singlemänner an, die angesichts der nackten Tatsachen recht freizügig mit Trinkgeldern waren. Aber die verbrachten die Nächte meist in diversen Lokalen, die zwar nicht so penetrante Sauflokale waren wie auf gewissen Inseln, aber dennoch mithilfe lockerer Damen die Männer bis weit über das Morgengrauen festhielten. Danach schliefen die meisten bis über den Mittag hinaus und ‚wärmten‘ sich erst nachmittags hier wieder für die nächste Nacht auf. Vormittags kamen seltener Gäste auf ein Eis oder Getränk, während mittags viele in den Schatten ihrer Stellplätze flüchteten. Deswegen kamen wir eben meist dann, wenn gästemäßig Flaute herrschte. Wir waren zwar reichlich schamlos und zeigten uns auch angezogenen Fremden nackt, aber vor denen zu ficken, das wäre auch uns nicht in den Sinn gekommen.

Lindi saß nach wie vor mit weit gespreizten Beinen auf dem Hocker und mein Schwanz fuhr unermüdlich in gemäßigtem Tempo in ihrer Muschi ein und aus. Weiter oben schleckten wir jetzt gemeinsam am Eis. Das ging natürlich nicht ab, ohne dass einiges davon nicht in den Mündern sondern auf Wangen, Kinn, Nasenspitze und umgebenden Körperteilen landete. Vom Kinn tropfte flüssige Eiscreme auf Lindis Hals und rann langsam tiefer und zwischen ihre Brüste.

Als ich das bemerkte, konnte ich nicht widerstehen und tupfte mit dem Eis auf ihre Nippel, auf ihren Bauchnabel und auf ihren Schamhügel – sie quietschte viermal! - in der Absicht es von dort genüsslich aufzulecken. Bei den Nippeln war das leicht und ich schmatzte wollüstig, als ich ihre steifen Brustwarzen in den Mund sog. Ein Weilchen lutschte ich an Lindis Nuckelpolstern herum, ohne mit dem Ficken einzuhalten. Das Eis schmolz unaufhörlich und ich genoss es nur noch auf dem Umweg über Lindis Haut. Zur Abwechslung linste ich auf ihren im wahrsten Sinn ‚süßen‘ Nabel, aber derart mich zu krümmen war unmöglich, weshalb ich ernsthaft daran ging, meinen Schwanz heraus zu ziehe. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Lindi gemacht. Als die Eichel gerade bei den Schamlippen angelangt war, umzingelten mich zwei lange Beine und klopften mich wieder hinein.

„Wehe, du hörst jetzt auf! Fick weiter, Schatz, ich bin jetzt so geil …!“

„Aber …“, versuchte ich einen Einwand, aber Lindi unterband jedes Wort mit einem heftigen Kuss. Dass dabei der Rest vom Cornetto zwischen unseren Brüsten zerdrückt wurde, ließ sie zwar kurz und heftig schnaufen, während ich entsetzt aufschrie und zur Flucht ansetzte. Doch Lindi verhinderte das, indem sie mich eisern mit allen vieren umschlang. Nach ein paar Sekunden war es nicht mehr zu kalt. Ich fickte nun heftiger und schneller.

„Andiiiiie!“ Christine klang besorgt. Sie deutete den Strand entlang. Da näherten sich drei Gestalten. Da sie von der FKK-Seite kamen, war anzunehmen, dass sie auch nackt waren. Aber natürlich sind nicht alle Anhänger der Freikörperkultur auch Liebhaber von ‚public fuckings‘.

Lindi spähte angestrengt. Die drei waren noch ziemlich weit weg und die Sonne blendete ein wenig. „Das sind Lollo, Arne und Anke!“, verkündete sie und betonte das „Anke“ nachdrücklich. Sehr umsichtig! Sie wollte hier nicht offenbaren, dass Anke ihre Mutter war. Christine wusste natürlich, dass Michelle auch mit ihrem Bruder Pierre vögelte und kannte auch die speziellen Verhältnisse zwischen meiner Schwester Marina und mir, wir wussten aber nicht, wie sie dazu stand, dass Mutter und Tochter oder Mutter und Sohn miteinander Sex hatten. Und von Martine wussten wir diesbezüglich überhaupt nichts. Nun kam es nur darauf an, ob Anke etwas verriet.

Ich deutet Christine, dass es okay war und vögelte Lindi weiter. Für Anke und Arne war nur entscheidend, dass es Lindi gut ging und Lollo mischte sich generell nicht ein, wenn sie die Sache nicht primär etwas anging. Die drei kamen näher und winkten uns. Lindi winkte zurück. Dann beugte sie ihren Oberkörper weit zurück und rutschte etwas vor, sodass sie nun nicht mehr auf dem Hocker saß, sondern mit dem Rücken darauf lag. Sie war ja so gelenkig! Ihr Kopf auf der einen Seite und ihr Becken auf der anderen hingen tiefer als ihr Kreuz, ihre Vorderseite war ganz mit dem geschmolzenen Eis verschmiert. Sie stöhnte lustvoll als Anke als erste bei uns eintraf.

„Hallo, Anke!“ Wieder betonte sie das ‚Anke‘ und ihre Mutter begriff sofort.

„Hallo, Lindi! Hallo, Andy!“

„Etwas Eiscreme gefällig? Hallo, Arne, hallo Lollo!“ Allgemeine Begrüßung, so beiläufig, als träfen wir uns sittsam in einem Cafe und nicht vögelnd an einer Strandbar.

An der Eiscreme wollten alle naschen. Arne steckte seine Zunge in Lindis Bauchnabel, schleckte und schlürfte, arbeitete sich von dort nach oben vor, wo Anke an den Brüsten ihrer geilen Tochter saugte. Und Lollo? Lollo widmete sich den unteren Partien ‚südlich‘ des Nabels bis hin an die Stelle, an der mein Schwanz eintauchte. Aber sie berührte ihn nicht, dafür kitzelten mich ihre Haare am Unterbauch.

Ich sah kurz ins Meer und stellte fest, dass die zwölf aus Marlons Truppe und die elf von uns immer noch quietschvergnügt in den Wellen herumtollten. Am Strand selbst war weit und breit niemand, wenn man von den paar Leuten absah, die auch in der Mittagspause in ihren Liegestühlen unter den Sonnenschirmen dösten. Aber die waren so weit weg, dass sie sicher auch dann nichts erkennen hätten können, wenn wir auf der anderen Seite der Strandbar rumgemacht hätten. So war die aber noch dazwischen.

Lindi schob ihre Mutter hinter ihren Kopf und während diese aus dieser Position heraus weiter die Brüste ihrer Tochter von Eiscreme sauber leckte, steckte ihr diese den Kopf zwischen die Beine und leckte ihr die Muschi.

Die Situation war so geil, dass ich meinen Vorsatz, nicht abzuspritzen aufgab. Es war zwar noch nicht so weit, aber hier wollte ich es zu Ende bringen, zumindest für Lindi. Und wenn ich dabei selbst auch kam, sollte es mir recht sein. Nach dem Mittagessen würde ich – oder er – bei den Backstubenzwillingen wohl trotzdem seinen Mann stehen.

Anke stand also mir gegenüber, ließ sich von ihrer Tochter Lindi die Muschi lecken und lutschte dabei an ihrem harten Nippel. Der andere war von Lindis ‚Quasi-Stiefvater‘ und Ankes Lebensgefährten Arne besetzt und dessen Schwester, meine junge Tante Lollo schleckte an Lindis Kitzler und Spalte rauf und runter, jedoch immer Millimeter an meinem Schwanz vorbei, der in Lindis Muschi steckte. Christine und Martine beobachteten das in steigender Geilheit, küssten und befummelten sich gegenseitig. Ich bemerkte, dass Christine ihren roten String jetzt als bizarren Kopfschmuck trug. Dann war Martine sicher auch ganz nackt.

Lindi fing an, zu beben und stöhnte laut in die nasse Spalte ihrer Mutter, die ebenfalls wollüstig ächzte. Auch mein Saft begann hochzukochen. Noch zwei harte Stöße, dann kam Lindi mit einem schrillen Schrei und ich auch. Ich riss meinen Schwanz heraus und wollte Tante Lollo ins Gesicht spritzen, als eine Art Strafe, weil sie mich zwar unendlich geil machte, aber irgendwie nie ranließ, aber sie war zu gefinkelt für so ein Manöver. Kaum erschien meine Schwanzspitze, schnappte sie auch schon zu und saugte meine Eichel in ihren Mund. Ich spritzte heftig und sie schluckte manchmal, aber nicht alles. Als ich fertig war, ließ Lollo mein restliches Sperma im Mund kreisen. „So nicht, mein lieber Neffe!“, nuschelte sie und drückte mir einen ‚gehaltvollen‘ Kuss auf die Nasenspitze. Den Rest von meinem Sperma tropfte sie genüsslich auf Lindis Spalte und Schamhügel. Danach beugte sie sich wieder hinunter und schleckte meinen kaum schlaffer werdenden Schwanz schön sauber.

Ehe er aber wieder ganz hart werden konnte, hörte sie auf. „Marsch ins Wasser mit euch zwei Dreckspatzen! Wie ihr wieder ausseht! Eigentlich wollten wir euch nur zum Mittagessen rufen. Assi und Bella flippen wahrscheinlich schon aus, weil wir nicht kommen!“ Ich nahm Lindi an die Hand und zog sie auf. Sie konnte es nicht lassen, ihre Beweglichkeit vorzuführen und schlug ein Rad. Ihre Muschi war noch offen und leuchtete verführerisch in Rosa. Dann ging sie in die Knie, krümmte ihren Rücken nach hinten, fing sich mit den Armen an meinen Knien ab und lutschte an meinem Pimmel, der schön gerade abstand.

„Wow!“, riefen Christine und Martine im Chor und die Stripperin fing an, schnell auf Lindi einzureden. Die lachte nur und antwortete kurz. Ich verstand eigentlich nur ein Wort, das wie ‚kähnsee‘ klang und wohl ‚fünfzehn‘ bedeutete. Darauf machte Martine ein verblüfftes Gesicht. Während wir, Lindi und ich uns auf den Weg ins Wasser machten, rief uns Lollo nach: „Sagt den anderen, dass sie zum Essen kommen sollen. Wir gehen schon mal vor!“

„Was wollte denn Martine?“

Lindi lachte wieder. „Sie fragte, ob ich mit der Nummer nicht bei ihnen im Club auftreten wolle. Ich könnte haufenweise Kohle machen. Als ich ihr sagte, wie alt ich bin, war sie baff.“

„Du bist das liebste, heißeste, geilste, versauteste Mädchen, das ich kenne. Und du bist mein Mädchen, das ich liebe!“ Jetzt rannten wir ins Wasser, informierten die anderen, verabschiedeten uns von Marlon und seinen Leuten und wuschen uns säuberlich alle Spuren unseres Abenteuers von den Körpern und waren natürlich die Letzten beim Essen. Irgendwie hatten sie genug Campingsessel aufgetrieben, dass alle sitzen konnten. Mama beäugte mich kritisch und schien zufrieden, denn ich war sauber und hatte ausnahmsweise keinen Ständer.

Marina hatte Neuigkeiten. „Du, die Typen, die da vorher an der Strandbar waren, die sind eigentlich ganz nett. Sind alle so zwischen zwanzig und dreißig, schätze ich. Dieser Marlon hat erzählt, dass sie eine Rockband wären und zwar eine Mischung aus ‚Rockbitch‘ und den „Runaways‘. Sagt mir beides nichts, kennt die wer?“

Mama verschluckte sich an einem Stück Brot, Tante Astrid grinste anzüglich, da aber beide nichts sagten, blieben wir vorläufig dumm. Dann fasste sich Anke ein Herz und erklärte: „Rockbitch war eine englische – hm – Rockband, lauter junge Frauen, ich glaube fünf oder sechs, zuerst hatten sie noch einen männlichen Gitarristen. Der war mit der Bass-Spielerin verheiratet, aber offiziell taten die Mädels, als wären sie ziemlich lesbisch. Die traten gleich von Anfang an halbnackt auf. Ich erinnere mich, dass die Drummerin immer oben ohne war und die Keyboarderin auch. Die anderen immer mehr oder weniger nackt, manchmal auch ganz. Eine sprang am Ende splitternackt ins Publikum, Stage Diving nennt man das wohl und ließ sich so durch den ganzen Saal reichen. Während des Konzerts machte die auch ziemlich schräge Einlagen, alle – hm – erotischer Natur, manche richtig porno.“

„Was zum Beispiel?“ Das war ja klasse!

„Naja, wenn ich mich richtig erinnere, haben sie sich auf der Bühne geleckt, mit dem Umschnalldildo gefickt und so weiter.“

„Wow! Und das wollen die da drüben auch?“

„Vielleicht bleiben sie eher auf der Linie von den Runaways“, meldete sich jetzt Onkel Wolfgang zu Wort.

„Und wer war das?“

„Die Runaways waren eine Band der späten Siebziger, wenn ich mich recht erinnere. Oder besser, wenn sich Onkel Herbert richtig erinnert hat. Der hat es mir erzählt, nachdem ich eine LP von der Band bei ihm gesehen hatte. Da haben zwei Mädels im Alter von um die sechzehn eine Girlsband gegründet und haben ganz auf sexy gemacht. Sind zum Beispiel in enger Ledermontur aufgetreten oder in Unterwäsche mit langen Stiefeln und Cowboyhut. Gute Musik, und die Bandleaderin ist heute noch im Geschäft. Joan Jett, jetzt schon über fünfzig, aber noch sehr heiß.“ Was die alles wussten! Die Figuren der Dortmunderinnen waren recht ansprechend gewesen. Ich konnte mir die sechs jungen Frauen sowohl in Dessous als auch nackt auf der Bühne gut vorstellen.

„Jedenfalls hat Marlon gesagt, wenn wir mehr wissen wollen und auch ein paar Videos sehen, dann sollen wir heute nach dem Essen, also Abendbrot ist gemeint, zu ihnen kommen“, schloss Marina.

Dann servierte Mama Frikadellen und Kartoffelpüree. Alle hatten enormen Kohldampf, was man deutlich daran merkte, dass niemand mehr sprach oder Unsinn trieb. Ich hielt mich zurück, denn für die brünetten Zwillinge musste ich fit sein und nicht verdauungsschwer. Lindi grinste wissend und futterte dafür für zwei. Wohin kam das ganze Essen bei ihr? Kein Gramm Fett zu viel, kein Gramm zu wenig dort, wo man es so schön knuddeln konnte. So kritiklos begeistert konnte wohl nur ein verliebter Mann sein.

Das Wunderbarste aber war, dass wir beide trotz aller Verliebtheit weiter unsere Geilheit mit allen anderen ausleben konnten, viel Spaß dabei hatten, den Partner beim Liebespiel zu beobachten, ja dieses sogar zu fördern. „Wann hast du mit Zoe ausgemacht, dass du sie ficken willst?“, fragte mich Lindi beispielsweise ganz unverfroren am Mittagstisch, nachdem sie ein Stück Melone verzehrt hatte. Der Saft tropfte noch auf ihre Brüste.

„Äh – ich weiß gar nicht genau, ich glaube, um halb zwei, oder?“

„Stimmt genau! Und jetzt ist es zwanzig vor eins. Um eins machen sie den Laden dicht. Wollen wir gehen? Ich würde die beiden nämlich gern beobachten, wie sie sich verhalten, während sie warten.“

„Gute Idee! Los, gehen wir. Entschuldige, Mama, wir haben ein Date!“

„Was denn für ein Date?“, fragte die natürlich zurück.

Auch Anke war interessiert. „Lindi?“

„Ach“, plauderte diese leichthin. „Andy will die ‚Baguette-Zwillinge‘ ficken und ich darf übersetzen!“ Dann liefen wir schnell weg und ließen die leicht empörten Mütter zurück. Empört wohl weniger, weil wir ein Sex-Date hatten, sondern weil wir sie mit ihrer Neugierde einfach so stehen ließen.

Maggo kam uns nachgerannt. „Kann ich auch mit? Wenn es Zwillinge sind …?“

„Dein Gedankengang ist richtig …“, grub ich einen uralten Witz aus, „aber lieber nicht. Sie waren sowieso schon etwas verstört, wie ich gesagt habe, dass sie nackt im Freien auf mich warten müssen. Wenn dann noch unangemeldet ein zweiter Mann auftaucht, platzt die Sache womöglich.“ Dass ich ihn ‚Mann‘ genannt hatte, ließ seine Brust sichtbar anschwellen. „Ich werde dich aber weiterempfehlen und wenn du dann willst, kannst du jeden Tag die Brötchen abholen gehen. Ich zeig dir dann den Weg. Was du daraus machst, ist deine Sache.“

Die Aussicht hatte Markus sichtlich erregt und so trat er mit aufgesetztem Bajonett den Rückzug an. Bei elf Frauen und nur neun Schwänzen, von denen zwei eher als altersfaul zu betrachten waren, sollte es keine Probleme für ihn geben, eine willige Muschi zu finden.

Wir sahen ihm nach und dann uns an. „Du hast da noch einen Melonenkern auf der Brust.“

„Du sogar zwei, Lindi. Und jede Menge Saft. Warte, ich mach das weg!“ Schon hatte ich eine von ihren Brustwarzen im Mund und saugte daran. „Mmmmh, geht nicht weg! Ist vielleicht doch kein Melonenkern.“

„Blödel du!“

Ich versuchte mein Glück auf der anderen Seite. Lindi genoss meine Suche nach dem Übeltäter und stöhnte verhalten. Sie war schon wieder geil. Und ich auch! Immerhin konnte ich auf diese Weise ihre Vorderfront komplett vom fruchtigen Melonensaft befreien.

„Du hast da aber wirklich einen Melonenkern auf deinem Bauch.“

„Vorhin sagtest du, er sei auf der Brust.“

„Dann muss er wohl weiter runter gerutscht sein“, flötete sie und beugte sich tief und tiefer. An meinem Bauch war sie schon vorbei. Wohin der wohl gerutscht war? Lindi hatte ihn gefunden. Es war zwar sicher kein Melonenkern, schmeckte ihr aber dennoch. Sie war bekanntlich keine geübte Fellatrix, machte fehlende Technik aber mit Enthusiasmus wett. Nur an diesem Ort war das etwas zu gewagt.

„Lass es lieber, Lindi. Hier stehen wir wie auf dem Präsentierteller. Kommt zwar grad keiner, aber wir gehen besser die paar Schritte zurück in unsere ‚Aute-off-worke-Dusche‘. Dort sieht uns keiner so leicht.“ Das sah sie ein, packte mich aber am Schwanz und trabte ins Sanitärgebäude. Dort suchten wir uns ein relativ sauberes Plätzchen, wo wir uns auf die kühlen Fliesen legten und uns gegenseitig ableckten. Lindi stöhnte heftig, lutschte aber weiter an meiner Eichel.

Es war jetzt einfach an der Zeit. Ich rappelte mich auf, stellte Lindi auf die Füße, lehnte sie Gesicht voraus an die Wand, drückte ihre Beine auseinander und bewunderte kurz ihren prächtigen Arsch. „Ein Quickie müsste noch drin sein!“

„Oh, ja!“ Schon war mein Schwanz in ihrer immerfeuchten Höhlung verschwunden und ich rammelte drauf los, dass ich froh war, zum Anlehnen eine massive Betonwand ausgesucht zu haben. Die Erschütterungen, wenn ich an ihren Po klatschte, liefen durch ihren ganzen Körper. Immer lauter schrie sie: „Ai, ai, ai, ai, ai, ai!“ Und dann kam sie und ein schriller Schrei aus ihrer Kehle, der in einem zufriedenen Brummen endete. Da hörten wir Schritte am Eingang, wo das Schil d hing. Wir versteckten uns schnell in einem der Klos, bei denen nur die Tür fehlte.

„Alles in Ordnung da drinnen?“, fragte eine Männerstimme. „Everything okay?“

„Ja, alles okay!“, antwortete Lindi geistesgegenwärtig. „Wir machen nur Stimmübungen, weil es da so schön hallt!“ Das war natürlich ein totaler Blödsinn, aber der Typ war beruhigt und zog ab. Wir gingen rasch unter die Dusche, freuten uns, dass das Wasser schön warm war und verließen tropfnass das Gebäude durch den hinteren Eingang, huschten durch die Büsche und eilten durch den ‚Nachtwächtergang‘ zu dem kleinen Türchen, das zum Anlieferungsplatz hinter dem Gebäude führte, das Bäckerei, Shop und Restaurant enthielt. Natürlich war die Gefahr groß, dass dort jemand auftauchte, um beispielsweise eine Zigarette zu rauchen. Umso spannender war es, zu sehen, wie die Zwillinge das bewältigten.

Als wir dort ankamen, waren wir schon wieder trocken. Die Zwillinge waren noch nicht da. Oder schon wieder weg?

Gleich neben dem Türchen wuchsen ein dichter Hibiskusstrauch und dahinter ein bizarr krummer Olivenbaum. Wir fanden eine Stelle, wo wir uns an einen waagrecht gewachsenen Ast lehnen und durch eine Lücke im Hibiskus den Platz beobachten konnten. Leider war das räumlich sehr beschränkt. Aber das hatte auch Vorteile!

Ich ließ Lindi den Vortritt und sie legte ihre Arme auf den Ast, ungefähr in ein Meter zwanzig Höhe. Dadurch stand ihr praller Arsch herrlich nach hinten. Ich schmiegte mich also an ihren Rücken, dann konnte ich auch was sehen. Klarerweise wurde mein Schwanz wieder hart. Lindi spreizte die Beine und ließ ihn durchschlüpfen. Mit den Schenkeln massierte sie ihn leicht.

Auf dem Verladeplatz war erst gar niemand, dann kam ein Mann, etwa fünfzig Jahre alt und mit Halbglatze aus einer Tür, die vermutlich zum Restaurant gehörte. Er reckte sich und zündete dann eine Zigarette an. Wie befürchtet. Der Raucher lehnte sich an das Schiebetor und sah hinaus. Wieder ging eine Tür auf und die brünetten Zwillinge kamen in ihren Geschäftsmänteln heraus. Beide hatten die obersten Knöpfe geöffnet. Da hatten sie männlichen Kunden sicher eine Freude gemacht. Eine, auf die Entfernung konnte ich den Namenszug nicht lesen, machte alle Knöpfe auf und war gerade dabei, den Mantel abzustreifen, als sie den Raucher sah. Blitzartig drehte sie sich um und schob ihre Schwester zurück. Das doppelte „Merde!“ konnten wir zwar nicht hören, es lag aber in der Luft.

„Ein bisschen anfeuchten!“, flüsterte ich Lindi ins Ohr und stocherte mit meinem Schwanz nach der Pforte. Lindis geschickte Hand wies ihm den Weg. Wir fickten schon wieder und sahen gespannt zu den Zwillingen. Die eine hatte fast alle Knöpfe des Mantels offen, die andere alle. Nervös trippelnd beäugten sie den Raucher. Endlich warf er den Stummel zu Boden und trat ihn aus. Würde er noch eine rauchen? Chloé und Zoe verschwanden jedenfalls blitzartig zwischen aufgestapelten Säcken mit Gartenerde. Die wollten da offenbar Blumenbeete oder so etwas am Campingplatz anlegen. Der Mann hingegen atmete ein paarmal tief durch und ging dann wieder ins Restaurant.

Es war herrlich, so ganz zwanglos mit Lindi zu vögeln und dabei andere Leute zu beobachten. Ich knabberte ein wenig an ihren Ohren und wisperte: „Ist es nicht super hier?“

„Oh ja! Und ich brauche jetzt gar keinen Orgasmus. Ich genieße einfach deinen Schwanz, wie er in mir steckt und sich langsam bewegt.“ Genauso fühlte ich auch.

Die Zwillinge kamen vorsichtig aus ihrem Versteck und schauten sich um. Als sie niemanden entdeckten, zogen sie ihre Mäntel aus und legten sie auf eine Palette mit eingeschweißten Getränkedosen, blieben aber direkt daneben stehen. Wir beobachteten und fickten weiter.

Eine der beiden wagte einen kleinen Ausflug auf den offenen Platz, kehrte aber gleich wieder zu ihrem schützenden Mantel zurück. Die zwei waren wohl keine geübten Exhibitionistinnen. Die andere ließ das nicht so auf sich sitzen und ging noch weiter weg von ihrer Schwester und blieb auch länger. Das Ganze erinnerte mich an die Raumfahrt. In einer Dokumentation hatte ich mal gesehen, wie der erste Ausflug ins All, also der erste Ausstieg aus der Raumkapsel ablief. Beim ersten Mal waren es nur wenige Minuten, später schwebten die Astronauten stundenlang frei im All, von den Mondlandungen gar nicht zu reden.

Ähnlich machten es auch Zoe und Chloé. Der erste „Raumspaziergang‘ ging nur etwa fünf Meter weit und endete nach etwa zwanzig Sekunden, der zweite umfasste eine Runde von etwa zehn Metern Durchmesser und das ging über fast eine Minute. Dann war wieder die erste dran. Es hätte mich wirklich interessiert, ob es Zoe oder Chloé war. Sie wanderte bis zum Schiebetor, lehnte sich drüber, schaute nach links und rechts, dann trat sie den Rückzug an. Ich grinste, als ich bemerkte, wie sie ihre Schritte beschleunigte und fickte Lindi auch etwas schneller.

Natürlich versuchte ihre Schwester das zu toppen. Sie wanderte in aller Ruhe im Uhrzeigersinn um den Platz. Dabei kam sie direkt an uns vorbei, schaute aber nicht her. Ihre Sinne waren ganz darauf ausgerichtet, rechtzeitig zu flüchten, wenn jemand anderer, nicht wir, gekommen wäre. Sie war wirklich ein prächtiges Mädchen, gertenschlank, mit seidenweichen hellbrünetten Haaren, die sie zu einem Rossschwanz gebunden hatte. Ihre Schwester hatte heute einen dicken Zopf. Da es keineswegs so war, dass sie immer dieselbe Haartracht hatten, war das zwar ein Unterscheidungsmerkmal, aber noch lange kein Erkennungsmerkmal. Ich hatte sie schon mit offenen Haaren, mit Haarkranz, mit zwei niedlichen Zöpfen oder mit hochgesteckten Haaren gesehen, den Rossschwanz bei beiden und den dicken Zopf noch gar nicht. Was kam wohl als nächste Übung?

Die zwei hübschen Brünetten tuschelten, dann umarmten sie sich kurz und marschierten eingehakt quer über den Platz, steuerten genau auf uns zu. Wir erstarrten mitten in der Bewegung, aber sie kamen nicht, weil sie uns entdeckt hatten, sondern weil sie nach uns Ausschau halten wollten. Sie lehnten sich nebeneinander über das kleine Türchen und suchten den ‚Wächtergang‘ ab. Wahrscheinlich war es schon reichlich nach halb zwei. Hätten sie nach links geschaut, hätten sie vielleicht meinen Hintern gesehen, aber sie guckten nur geradeaus und da kam niemand.

Dafür kam jemand aus einer weiteren Tür im Gebäude, vermutlich führte diese zum Shop. Es war auch eine junge Frau, die verblüfft stehen blieb, als sie die nackten Zwillinge entdeckte. „Chloé! Zoe!“, rief sie und rassele gleich drauf was auf Französisch. Die beiden Angerufenen fuhren entsetzt herum, beruhigten sich aber, als sie die junge Frau erkannten.

„Anouk!“, riefen sie erleichtert und liefen zu ihr hin, wo sie aufgeregt schnatterten. Lindi informierte mich.

„Diese Anouk ist offenbar eine Verwandte von den beiden, wie eng weiß ich nicht, aber sie hat gemeint, es sei eine gute Idee, in der Mittagspause etwas Sonne zu tanken. Sie, also die Zwillinge seien sowieso viel zu blass. Na, die hat ja leicht reden!

Anouk war etwas kleiner als die beiden, hatte lange, fast schwarze Haare und einen relativ dunklen Teint, eben so ein Mittelmeertyp. Sie fing an, sich auszuziehen, was die Zwillinge ganz nervös machte. Die hatten ja was völlig anderes im Sinn als ein Sonnenbad zu nehmen.

„Sobald sie auch nackt ist, treten wir auf!“, sagte ich und zog meinen Schwanz aus Lindis Muschi. „Sag mal, macht es dir gar nichts aus, bei solchen Gelegenheiten zu übersetzen? Ist doch bizarr, ficken mit Dolmetscherin, oder?“

„Im Gegenteil macht es mir unheimlich Spaß, die Gesichter zu beobachten, wenn ich so Sachen sage wie: ‚Hättet ihr es gern in den Arsch? Er kann das gut, aber einmal im Arsch ist immer im Arsch, wenn ihr versteht, was ich meine. Er kann nicht eine in den Arsch ficken und danach die andere in die Pussy.‘ Die können das sicher gar nicht glauben!“ Sie kicherte leise.

Ich musste auch lachen. „Genau! So machen wir das! Da bin ich aber gespannt. Und vor allem, was Anouk dazu sagen wird.“

„Wahrscheinlich läuft sie kreischend davon“, warnte Lindi.

„Die sieht nicht so aus! Ganz im Gegenteil, ich glaube, die ist viel lockerer als die Zwillinge. Schau nur, wie sie sich selbstbewusst bewegt!“ Tatsächlich strippte Anouk in einer frivolen Anmut, als befände sie sich auf einer Bühne vor lauter johlenden Männern. Dabei wirkte das gar nicht aufgesetzt, es war einfach natürliche Frechheit. Dann stellte sie sich mitten auf den Platz, streckte sich mit erhobenen Armen der Sonne entgegen und rückte ihre schön geformten Möpse, die keinerlei weiße Flecken zierten. Nur im Hüftbereich konnte man einen Hauch von hellerer Haut ausmachen, hauptsächlich um ihren schmal ausrasierten Landing Strip, Offenbar ging sie üblicherweise zum Baden oben ohne und trug nur ein winziges Bikini-Unterteil, vermutlich einen String, denn seitlich und auch hinten war sie herrlich braun.

„Ich glaube, es ist Zeit für unseren Auftritt!“ Lindi nickte und wir gingen ans Türchen. „Hallo!“, rief ich. Die drei fuhren herum. Die Zwillinge zögerten, aber Anouk kam ganz unbefangen zu uns und öffnete den Riegel.

Sie begrüßte uns freundlich und Lindi erklärte ihr, dass wir mit Chloé und Zoe verabredet waren. Anouk gab den Weg frei und wir schritten gemächlich zu den Zwillingen, die einen roten Kopf bekamen. Vor Anouk wollten sie wohl nicht zugegeben, dass sie mit uns zum Ficken verabredet waren.

Als hätte ich nichts bemerkt, trat ich zur ersten Schwester. „Hallo …?“

„Zoe!“, gab sie zu. „Allo, Andiiie!“ Dafür bekam sie einen Kuss auf den Mund, den sie aber ängstlich nicht öffnete.

Ich ging einen Schritt nach links zu ihrer Schwester. „Hallo, Chloé!“

„Allo, Andiiie“, erwiderte sie und bekam auch einen Kuss. Auch sie küsste nicht so richtig, obwohl sie wenigstens die Lippen öffnete. Doch auch sie blieb wortkarg. Dabei konnten beide ein kleines bisschen Deutsch. Na gut, dann mal sehen, was Anouk machen würde.

Anouk stand zwei Meter entfernt, selbstbewusst und nicht im Mindesten verschämt, die Beine stramm und leicht gespreizt. Ihr Blick war auf meinen baumelnden Schwanz gerichtet. Mir schoss durch den Kopf, ob es wohl mit dem zusammenhing, dass mir in letzter Zeit nicht nur kein Mädchen und keine Frau einen Korb gab, wenn ich sie ficken wollte, sondern, dass sogar meist die Initiative dazu von ihnen ausging, wie beispielsweise bei den beiden Barbaras oder Martine heute Mittag.

Vorher, in Berlin, war das anders gewesen. Zwar konnte ich durchaus auf etliche Erfolge verweisen, aber es gab auch Fälle, wo ich nicht landen konnte, beispielsweise bei der schönen Susanne aus der Parallelklasse. Da fiel mir auch siedend heiß ein, dass die mich ja zu erreichen versucht hatte und ich vorgehabt hatte, mir was zu überlegen und sie anzurufen. Völlig vergessen! So etwas hätte es früher nicht gegeben, aber früher hatte ich auch noch kein so dichtes Bumsprogramm, keine Lindi, keine Angie, keine Marina, zumindest nicht als Fickpartnerin, hatte noch keinen Sex mit Mama oder Tante Astrid, kannte weder Barbie noch Babs, weder Gudrun noch Camilla, Suli, Cora, Lulu, Sandra oder Pia Maria, ganz zu schweigen von Michelle, Christine, Jeannette, … Dagegen kamen Mohammeds siebenundsiebzig Jungfrauen im Paradies kaum an.

Der messbare Unterschied lag wohl darin, dass hier alle, die mich nicht genau kannten, meine körperlichen Vorzüge auf den ersten Blick erkennen konnten. Hätte ich keinen Fleischschwanz gehabt, sondern einen Blutpenis, hätte ich nackt vielleicht ausgesehen wie ein altgriechischer Athlet. Die zeichnen sich ja in Marmor gehauen durch winzige Zipfelchen aus. Unsere bayrische Verwandtschaft würde dazu ‚Spatzi‘ sagen, wohingegen sie bei mir ein ‚G’häng‘ geortet hatten und das schon vor fast vier Jahren!

Bei so einem ‚Spatzi‘ besteht ja eine immense Unsicherheit. Es kann im Zustand der Erregung ein Pimmelchen werden oder eben ein ansehnlicher Schwanz. Hingegen ist bei einem Blutpenis schon ziemlich genau abschätzbar, worauf es hinausläuft. Und da erkennen Frauen eben meine ‚wahren Werte‘ schneller, wenn ich von vorneherein nackt bin, meine ‚Argumente‘ also unausgesprochen quasi auf den Tisch lege, wobei mir das wortwörtlich natürlich nie in den Sinn käme. Mama hat mir nämlich Manieren beigebracht. Ich weiß, was man tut und was man als angehender Gentleman zu lassen hat.

Nun also hatte Anouk ihren Blick auf mein gutes Stück geworfen und offenbar gefiel ihr, was sie sah, denn sie leckte sich grinsend die Lippen. Dass ich sie ebenfalls genau unter die Lupe nahm, belustigte sie bestenfalls; Ihr rassiges Gesicht, ihre schlanke Gestalt, ihre festen und wohlgeformten Brüste und die von zwei schmalen, parallel verlaufenden Haarstreifen gezierte Muschi. Dazwischen steckten drei kleine rote Perlen, die sich schön von der hellen Haut und den schwarzen Haarstreifen abhoben. Das musste ganz schön kniffelig sein, das so zu rasieren. Ob sie das allein konnte? Durch die Klitorisvorhaut trug sie einen goldenen Ring, ähnliche, aber kleiner, an beiden Nippeln. Und den Nabel zierte eine kleine Kette, an der ein winziger goldener Penis hing. Die Frau war nicht schüchtern und lief ganz sicher nicht kreischend davon, wie Lindi befürchtet hatte.

„Hallo, Anouk!“

„Ello, Ändy! Nice to meet you!“ Ah, sie sprach Englisch! Das war schon mal eine Basis.

„I’m very glad, Mademoiselle Anouk. I think you feel fine without your clothes?”

“Yes, indeed. I love it! Did you come here, to have sex with my related twins?”

“Mmh, well, I think so.”

“You think so, but don’t know? And is this your girlfriend?” Sie deutete auf Lindi. “Did she come with you also for having sex?”

Ich lachte. “No, this is not her main interest. We just had some sex this morning. She accompanied me for translating, because she speaks French, but I don’t.”

Darauf sprudelte Anouk einen Schwall Französisch in Richtung der Zwillinge, die einsilbig antworteten. Lindi informierte mich. „Anouk hat sie gefragt, ob sie jetzt mit dir ficken wollen oder nicht. Wenn nicht, springt sie gerne ein, sonst zieht sie sich zurück oder macht mit, wenn die Zwillinge das vorziehen. Sie macht aber auch gern mit mir rum, wenn ich Lust hätte. Anouk ist für alles offen. Genauer gesagt, sie ist jetzt ‚canon‘, also geil. Die Zwillinge meinten, sie gäben es ja zu, aber sie lassen Anouk den Vortritt, weil sie die Ältere sei. So ein Blödsinn! Da käme ich ja nie zu was, wenn es nach dem Alter ginge!“

„Bei uns kommen auch die Kleinen zu ihrem Recht!“, säuselte ich. „Hast du eigentlich Lust darauf, mit einer von den dreien da irgendwas anzufangen?“

„Ich fang nichts an, aber wenn sich was ergibt, … Du weißt ja, auch ich bin aufgeschlossen.“

„Oh, ja, das weiß ich allerdings!“ Ich drückte mich etwas an Anouk, um auszutesten, wie ernst es ihr war. Ziemlich ernst. Sie schlang einen Arm um meinen Nacken und bot mir ihre Lippen zum Kuss. Ihre Nippelringe und ihr Nabelpiercing waren gut zu fühlen. Überhaupt fühlte sich alles gut an, auch ihre andere Hand, die nach meinem Schwanz griff. „What an amazing cock!“

Ich griff ihr an den Po und drückte sie noch etwas näher heran, sodass ich auch ihren Intimschmuck an meinem Oberschenkel spüren konnte. Mein Schwanz wuchs in ihrer Hand noch ein wenig und erreichte volle Einsatzhärte. „Come on, let’s do it!“, wisperte ich in ihr Ohr.

“You like outdoor fucking?”, fragte sie unverblümt.

“Yes, of course. Right here?” Ehrlich gesagt, ich hoffte, dass sie eine bessere Idee hatte, als hier mitten auf dem Platz, der jederzeit entweder von der Zufahrtsstraße oder von einem der Hinterausgänge einsehbar war, mit mir eine Nummer abzuziehen. Gekniffen hätte ich aber auch nicht. Bei und mit einer Frau wie Anouk kneift man nicht!

„Not the best idea, I think. I suggest the roof paradise.”

“Roof paradise? Das Dachparadies? What’s that?”

“Come on, I’ll show you!” Anouk hob ihre Kleider auf und ging zur Tür, aus der sie vor einigen Minuten gekommen war, öffnete sie mit einem Schlüssel und ließ uns eintreten. Wir waren im Lager des Supermarktes gelandet. Auch der war ab eins geschlossen, öffnete aber nicht wieder um drei wie die Bäckerei, sondern erst um fünf. Dafür war er abends bis zehn geöffnet.

Im Verkaufsraum fegte ein Jüngling den Boden. Ungeniert trat Anouk auf ihn zu und sprach auf ihn ein. Dem Knaben, er mochte so fünfzehn oder sechzehn sein, fielen fast die Augen aus dem Kopf, der dazu noch feuerrot anlief. „D – d - d'accord!“, stotterte er.

Lindi kicherte. „Sie hat ihm gesagt, dass sie jetzt mit uns zum Dachparadies hinauf geht, weil wir uns nackt in die Sonne legen wollen. Er darf niemand hinauflassen. Ich wette aber, er kommt selbst *******.“

Anouk nahm einen Schlüssel vom Haken und öffnete eine schmale Tür, die zu einer ebenso schmalen und dazu steilen Treppe führte. Diese wand sich wie in einem Turm nach oben und endete an einer ähnlichen Tür, die auf eine Dachterrasse führte. Gleich rechts davon gab es eine Wäschetrockenvorrichtung. Auf diese hängte Anouk alle ihre Kleider, den hellgrünen Mantel, T-Shirt, BH, Shorts und ihren Slip. Sie behielt nur ihre Flip-Flops an. Die Zwillinge hatten nur ihre weißen Bäckereimäntel beizusteuern und Lindi und ich waren sowieso schon nackt.

Anouk verriegelte die Tür von außen — „Otherwise he will come to look.“ — führte uns um das kleine Türmchen herum, in dem die Wendeltreppe endete und da war es, das Dachparadies! Ein Geviert von etwa zehn mal zehn Meter wurde gebildet durch große Betontröge, aus denen Weinreben wuchsen und eine Laube bildeten. Leider waren die Trauben noch nicht reif.

In der Mitte der schattigen Laube stand ein runder massiver Holztisch mit fast drei Meter Durchmesser. Die polierte Platte war rund sechs Zentimeter dick und war auf einer Mittelsäule befestigt. Um den Tisch herum standen etwa fünfzehn bequeme hochlehnige Stühle mit Armlehnen. Wahrscheinlich wurde da ordentlich gezecht. Bei diesen Stühlen fielen die Be******nen nicht runter. Anouk streifte die Flip-Flops ab, setzte sich auf die Tischplatte an den Rand, spreizte die Beine und stellte die nackten Füße auf zwei der Stühle. Der Stuhl dazwischen war wohl dann für mich gedacht. Also setzte ich mich dorthin und hatte ihre feucht glänzende Muschel direkt vor der Nase. Offenbar war die Platte nicht besonders gut festgemacht, denn sie wackelte ein wenig.

Chloé, Zoe und Lindi scharten sich um mich und sahen zu. Anouk saß noch aufrecht. Ihre Nippel ragten so weit nach vorne, dass die beiden Ringe frei in der Luft hingen. Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit den Unterarmen ab und reckte ihre Brüste himmelwärts. Die Nippelringe lagen jetzt auf ihren festen Titten auf. Ihre Klitoris schob sich erwartungsvoll aus der Hülle. Anouk war geil, geil, geil.

Geil! Ich aber nicht weniger!

Doch ich hielt mich zurück, stieß nicht sofort meinen Harten in die Weichteile, obwohl das sicher ohne nennenswerte Reibung hätte geschehen können, sondern beugte mich vor und — pustete sacht und lang über ihr nasses Möschen, was sie erschauern ließ. Verdunstungskälte, erinnerte ich mich aus dem Physikunterricht. Und noch ein kurzer Luftstrom direkt auf den vorwitzigen Kitzler. Er kam noch weiter heraus. Meine Eichel war auch schon freigelegt und tropfte gelegentlich. Doch noch mussten sie sich ein wenig gedulden. Die Eichel und auch Anouk.

Mit einem Finger erkundete ich die Nässe und stellte fest, dass da mit einem allein nicht viel auszurichten war. So tastete ich mit dreien und das schien auch gut zu passen, denn kaum steckten diese bis zum zweiten Fingerglied in Anouks Spalte, begann sie schon zu hecheln. Wieder pustete ich sacht darüber, dann schob ich die Finger so tief hinein, wie es nur ging und kraulte sie ein bisschen von innen. Sie jaulte auf und stöhnte, zappelte hektisch herum und japste: „More, more, gimme more!“ Gut, das konnte sie natürlich haben. Mit vier Fingern war es sowieso viel leichter. Die hatten auch leicht Platz, wenn man die Scheidenwände vorsichtig zur Seite drückte, besser gesagt, nach oben und unten. Mit dem Daumen spielte ich ein wenig am goldenen Piercingring.

Zoe, Chloé und Lindi schoben ihre Fußbekleidungen unter einen Stuhl und kletterten auch auf den Tisch. Die Zwillinge lutschten an den Brustwarzen und zogen mit ihren Lippen leicht an den kleinen Ringen, die Anouks Nippel zierten. Lindi aber setzte sich in der Hocke über Anouks Gesicht und senkte ihre Muschi so weit hinunter, bis sie von der Zunge hätte erreicht werden können. Daraus wurde aber vorerst nichts, weil Anouk mit einem Schrei das erste Mal kam, sich aufbäumte und wild zuckte. Lindi verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel hinter Anouks Kopf mit dem Hintern auf die Platte. Der Tisch war glücklicherweise so groß, dass sie dort leicht Platz hatte.

Ich beugte mich vor und strich zart mit meiner Zunge über ihre Schamlippen, links, rechts, links, rechts, dann einmal ganz langsam von unten nach oben mitten durch die klaffende Spalte. Oben hörte ich aber nicht auf, sondern suchte mir den Weg zu ihrem Kitzler. Weit war es ja nicht und die Richtung blieb gleich. Aber da lag zuerst der große Ring. Da konnte ich nicht widerstehen, daran ein wenig mit den Lippen zu ziehen. Sie stöhnte wohlig und wand sich. „Oh, yeah! Lick my Clit!“ Na, was machte ich denn? Der Aufforderung hätte es nicht bedurft, aber immerhin widmete ich mich nun hauptsächlich ihrer ‚Clit‘. Bald war das von Erfolg gekrönt. Sie bäumte sich auf und schrie, leider auf Französisch, aber ihre Begeisterung war international. Zoe und Chloé legten sich an ihre Seite und kuschelten sich an. Anouk breitete ihre Arme aus, bettete die Köpfe der beiden Zwillinge auf ihre Oberarme und legte die Hände auf deren Brüste, wo sie sofort damit begann, an den Nippeln zu zupfen. „Lick my Pussy again and fuck them both with your fingers!“, kommandierte Anouk und ich machte mit, obwohl mein Schwanz zum Bersten prall war und auch gern mitgespielt hätte.

Menno, diese Französinnen waren unheimlich leidenschaftlich und schnell erregt! Kaum drei Minuten später waren meine beiden Hände nass und auch von meiner Nase tropfte es. Nur wenige Bewegungen später zündeten die drei wie ein Feuerwerk. Erst Zoe – oder war es Chloé? Ich konnte sie immer noch nicht auseinanderhalten – dann ihre Schwester und zuletzt auch Anouk zuckten in ihren Orgasmen. Jetzt wollte ich aber auch mal richtig ficken, egal wen!

Es dauerte ein paar Sekunden, bis sich Anouk wieder erholt hatte. „I have an idea“, verkündete sie und rappelte sich auf, kletterte von Tisch herunter und bückte sich unter die dicke Platte und werkelte dort herum. Danach sagte sie etwas Französisches. Chloé, Zoe und Lindi kicherten und legten sich sternförmig verteilt mit den Rücken auf die dicke Platte. Alle drei spreizten die Beine. Sollte ich jetzt etwa rund um den Tisch laufen und sie der Reihe nach beglücken?

Doch Anouk deutete auf eine Kurbel unter der Platte, die an jene von Wohnwagen erinnerte, mit denen man die Stützen herunter drehen konnte. Sie kurbelte ein wenig und der Tisch bewegte sich. „Turn the table now!“, forderte sie und legte sich an die letzte freie Stelle des Kreuzes. Ich brauchte ein paar Sekunden, um richtig zu begreifen. Sie hatte vorhin eine Sperre gelöst und jetzt konnte man die riesige Tischplatte drehen. Sehr gefinkelt! Wenn eine Trinkerrunde schon schwer getankt hatte und die Weinflaschen auf der anderen Seite waren, konnte man sie zu sich her drehen, wenn man dort saß, wo die Kurbel steckte. Nur sein eigenes Glas musste man festhalten. Ich versuchte es. Es ging nicht ganz leicht und ich hörte das Knirschen von Zahnrädern und Mahlen von Kugellagern, die so konstruiert waren, dass sich der Tisch nicht schnell drehen ließ. Auch sinnvoll, denn sonst würden ja Gläser, Flaschen, Teller samt Inhalt durch die Fliehkräfte auf den Boden krachen.

Als erste kam so Lindi in meinen Bereich. „Fuck me, my love!“ Sie hatte die Beine so weit gespreizt, dass ihr Po leicht über die Kante ragte und ihre Fersen trotzdem noch auf der Platte lagen, also ein gutes Stück über die 180° hinaus. Sagenhaft! Auch ihre Muschi war schon wieder triefnass. So hatte ich keine Probleme, in sie einzudringen. Aber damit hatte ich sowieso noch nie eines gehabt. Lindi grinste glücklich, meinte dann aber: „Mach schnell, ich würde zwar gerne noch einmal kommen, aber die anderen drei haben Vorrang. Ich kann dich ja immer haben!“ Das war allerdings richtig und inzwischen wusste ich auch schon, wie ich sie rasch zu einem Orgasmus bringen konnte. So fickte ich die junge Rothaarige in genau dem Tempo, das bei ihr die stärkste Resonanzwirkung hatte und bohrte ihr dazu einen Finger ins kleine Loch. Sofort fing sie an, schneller zu atmen, dann hechelte sie hektisch und schließlich kam sie mit einem befreienden Schrei. Ich ließ aber meinen Schwanz noch ein Weilchen in ihr ruhen, bis sie mich glücklich anlächelte. Dann zog ich ihn heraus und kurbelte weiter.

Die nächste war Zoe. Oder doch Chloé? Ein Versuch: „Zoe?“, riet ich.

„C'est moi“, kam die Antwort – allerdings von der anderen Seite. Also lag Chloé vor mir. Ich rollte verzweifelt die Augen. Die Zwillinge kicherten, dann deutete Chloé auf ihren Oberarm. Dort, knapp nach der Schulter hatten beide einen Rosenstrauß eintätowiert. Ich starrte neugierig auf das Tattoo. Und tatsächlich! Was wie ein zufälliges Gewirr von Blättern und Stängeln aussah, entpuppte sich als stilisiertes ‚C‘. Ich linste scharf hinüber zu Zoe. Und wirklich, die Rosentattoos waren nicht identisch. Bei ihr war es ein ‚Z‘, gut versteckt, aber sobald man es wusste, klar zu erkennen.

Erleichtert lächelte ich die junge Brünette vor mir an und gab auch ihr eine heiße mündliche Begrüßung, bis sie leise wimmerte und „Fieeg misch, Andiiie!“, flehte. Der Wunsch war mir Befehl. Kurz, nur kurz, stocherte ich in ihr herum, bis alles rundherum gut geschmiert war. Dann begann ich mit variablen Stößen und beobachtete, wo sie am intensivsten reagierte. Diesen Rhythmus behielt ich bei und registrierte vergnügt, wie sie immer schneller und heftiger atmete, ehe sie mit offenem Mund röchelte. Den verschloss ich schnell mit einem langen und gierigen Kuss, fickte sie gleichzeitig ein bisschen schneller. Mein Schwanz wurde intensiv gebadet, so floss sie über. Ihre Augen rollten wie irre, dann riss sie ihre Lippen abrupt von meinen und schrie wie am Spieß. Um sie nicht so schnell aus dem Orgasmus zu entlassen, vögelte ich sie ununterbrochen weiter, ja ich steigerte noch einmal das Tempo. Dabei wurde mir blitzartig bewusst, dass ich trotz meiner Jugend schon ein alter Fickhase war. Andere hatten in meinem Alter vielleicht noch nicht einmal geküsst und ich? Um alle Frauen und Mädchen zu zählen, die ich schon mindestens einmal gebumst hatte, hätte ich eine Liste anlegen müssen und dabei wohl dennoch die eine oder andere übersehen. Ich konnte es selbst fast nicht glauben!

Ich war nass vom Nabel bis zum Knie, Chloé stöhnte noch ein wenig vor sich hin, als ich schon wieder kurbelte. Anouk kam. Sie hockte wie ein Häschen in der Grube auf dem Tisch und streckte mir ihren Hintern entgegen. Was wollte sie mir damit sagen? „You want anal?“ Sie nickte begeistert. „Must wait! Next round! First I do Zoe, okay? Now a little bit pussy fucking?” Mein Englisch war auch schon mal eloquenter gewesen, aber wann hat man schon mal Gelegenheit, in einer Fremdsprache übers Ficken zu parlieren?

„Okay, Ändii! Just do it!“ Na klar. Ihre ‘Pussy’ war glänzend feucht vor meiner Nase. Da machte es gar nichts, dass sie ihre Schenkel eher eng beieinander hielt, eher im Gegenteil. Als Lindi das mitbekam, produzierte sie eine Rolle rückwärts und kam so direkt vor Anouks Kopf ebenfalls in eine sehr ähnliche Stelllung, nur waren ihre Schenkel weiter auseinander. Die Aufforderung war klar: Leck meine Muschi! Das begriff Anouk sofort und schon fuhr ihre Zunge die immergeile Ritze meiner Freundin rauf und runter.

Trotz der geschlossenen Schenkel Anouks fuhr mein harter Schwanz zwischen ihre Schamlippen wie ein glühender Dolch in einen Butterblock. „Uuuh!“, stöhnte sie und ruckelte mit dem Arsch nach hinten. Die Stellung gefiel mir. Ihre Muschi war genau in der richtigen Höhe, durch die ungespreizten Schenkel wirkte sie noch enger und außerdem hatte ich so etwas in Händen, weil ich mich an ihren Hüften festhielt. So konnte ich hart in sie hämmern, dass mein Becken an ihre Backen klatschte und meine Eier an ihre Oberschenkel. Bald geriet sie in Ekstase und da hatte es sich auch mit dem Englischen — Lindi war schon lang vergessen — sie jaulte nur noch Französisch, vermutlich in einem unverständlichen lokalen Dialekt, womöglich war es sogar Catalan oder Languedocien. Aber ihr bockender Arsch sprach eine internationale Sprache. „Mehr! Mehr! Mehr!“ Und das gab ich ihr, bis sie sich aufbäumte und ganz steif wurde, zitterte und dann zusammenfiel wie ein Haufen nasser Handtücher. Ich ließ sie liegen, dankte dem Umstand, dass ich heute schon so oft abgespritzt hatte. Dadurch hielt ich jetzt ohne Ejakulation ziemlich lange durch, trotz der vier geilen Weiber, die mich forderten. Ich kurbelte weiter, bis Zoe mit großen staunenden Augen vor mir lag.

„J'aimerais bien t'embrasser“, hauchte sie.

„Was?“

„She wants to kiss you“, übersetzte Anouk.

“Sie würde dich gern küssen”, assistierte Lindi.

Aber gern doch! Ich legte meinen Schwanz vorsichtig auf ihrer Muschi ab, ohne einzudringen, legte mich sanft auf sie und wir küssten uns fast schüchtern, wie zwei Liebende beim ersten küssenden Abtasten. Zoe schmeckte wirklich gut, richtiggehend süß. Wahrscheinlich hatte sie kurz vorher Bonbons gelutscht.

Während wir oben wie besessen knutschten, rutschte mein Steifer in Zoes Ritze hin und her. Von Mal zu Mal wurde es glitschiger, denn sie rann förmlich aus. Die Twins waren wirklich feuchte Schwestern! Heimlich fast tastete ihre Hand nach unten und lotste meinen Schwanz nun doch ins Ziel. Aber ich vögelte sie ganz langsam und bedächtig, während ich weiter mit ihr rumknutschte. Dabei fiel mir auf, dass ihr gegenüber Chloé nun auf dem Bauch lag und uns interessiert zusah. Links dieser Linie saß Lindi im Schneidersitz auf der Tischplatte und streichelte sich. Und Anouk? Die war auf einmal verschwunden.

Ich deutete Lindi, dass sie sich auf Zoes Gesicht setzen sollte, um sich lecken zu lassen. „Und dann leckst du Chloé, wie findest du das?“

„Ich suche es zwischen ihren Beinen“, erwiderte Lindi keck, „Und wenn ich es dort nicht finde, …“ Sie stand aus dem Schneidersitz auf, ohne sich abzustützen oder aufzuhören, sich den Kitzler zu streicheln, stellte sich breitbeinig mit dem Rücken zu mir über die Brünette. Langsam ging sie in die Hocke, aber nicht so, dass Zoe ihr die Muschi hätte lecken können, sondern landete mit dem Hintern über der Taille. Das war genau richtig, um ihre kleinen festen Titten mit den beinharten Nippeln der unter ihr liegenden Französin vor den Mund zu halten. Sie stöhnte voller Genuss, als Zoe abwechselnd links und rechts Lindis Nippel ansaugte und mit der Zunge umkreiste. Wieder demonstrierte mir meine rothaarige Freundin, wie biegsam sie war, indem sie ihr Kreuz durchbog und mir ihren festen runden Hintern entgegen reckte. Beide verlockenden Öffnungen pulsierten, als wollten sie mir ‚Fick mich!‘ zurufen.

Meine Versuche, mit der Zunge in eines davon einzudringen, scheiterten kläglich. So sehr verbiegen konnte ich mich nicht und meinen Fick mit Zoe zu unterbrechen, kam gar nicht in Frage. Aber ich hatte ja noch meine Finger! Mit dem Daumen der rechten Hand hakte ich bei ihrer Muschi ein, mit den anderen Fingern bespielte ich ihren Kitzler. Das fand Anklang, wie ich dem begeisterten Schnurren entnehmen konnte. Nach einem Weilchen rückte sie vor und landete jetzt wie vorgesehen mit ihrer nackten Nassfuge auf Zoes Gesicht. Die Französin saugte sich an Lindis Muschi fest. Ich konnte es zwar nicht sehen, war aber davon überzeugt, dass da eine fleißige Zunge unermüdlich wühlte. Ich winkte Chloé zu, sich vor die entzückt quiekende Lindi zu positionieren und die Schenkel zu spreizen. Mit vorfreudig gerötetem Gesicht folgte sie dieser Aufforderung. Lindi schoss wie eine Klapperschlange mit dem Gesicht auf die freigebig dargebotene Pflaume und ließ sich deren Säfte schmecken.

Jetzt hatte ich wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit und nutzte diese, um Zoe schneller und heftiger zu stoßen. Vor mir zuckt der herrliche junge Arsch meiner Lieblingsgespielin und ich tastete mit der jetzt wieder freien Rechten danach und streichelte die harten Rundungen. Ich konnte es nicht lassen und bohrte meinen Zeigefinger in ihren Arsch. Sie stöhnte geradezu schamlos. Es klang wie in einem Pornofilm und es beflügelte mich. Zoe atmete hart und schnell, keuchte und stöhnte und dann kam es ihr. Sie wurde regelrecht gebeutelt und bäumte sich unter Lindis Hüften auf. Die schrie plötzlich „Au!!“ Ich vermutete, dass die Französin sie in die Schamlippen gebissen hatte. Aber so arg war es wohl nicht, denn nach dem Schmerzensruf, entfernte sich Lindi keineswegs, sondern hielt Zoe weiterhin ihre Muschi vor den Mund.

„Excuse-moi!“, stammelte die Brünette nachdem sie sich beruhigt hatte und pustete auf die malträtierten Schamlippen. Dann leckte sie vorsichtig weiter. Ich sah mich kurz um und entdeckte Anouk, die gerade wieder die Tür zur Terrasse verriegelte. In der Hand hielt sie eine Tube. Sonnenschutzcreme? Unterwegs, sie war noch etwa fünf Meter entfernt, ertönte plötzlich Lärm von unten. Jemand hämmerte an die verschlossene Tür des ‚Supermarché‘. Anouk schwenkte sofort um und lehnte sich über die Brüstung. Jeder, der von unten hinaufschaute, konnte sehen, dass sie nackt war, denn das Geländer bestand nur aus einem dicken Balken etwa in Höhe ihres Bauchnabels. Das schien ihr aber überhaupt nichts auszumachen.

„Qu'y a-t-il?“, rief sie hinunter. Man könnte das salopp mit „Was los?“ übersetzen, eine Kurzform von ‚Qu'est-ce qu'il y a?‘, aber das erfuhr ich erst später, als mich Lindi ins Bild setzte. Von unten kam etwas, das wie ‚hä?‘ klang. „What’s on, guys?“ fragte sie leicht ungehalten.

„We need some milk!“ Die Stimme erkannte ich. Das war doch dieser Marlon aus Dortmund! Ich zog meinen Schwanz aus der erschöpft wirkenden Zoe und schlenderte zu Anouk. Diese, es war kaum zu fassen, öffnete die Tube und drückte sich etwas vom Inhalt auf die Finger. Und dann schmierte sie sich damit das Arschloch ein! Also war es wohl Gleitcreme. Während sie mit einem einkaufswilligen Kunden redete, bereitete sie sich ungeniert auf den geplanten Arschfick vor!

„The market is closed until five o’clock!“ Ich betastete ihre Rosette und schmierte etwas von der Crème, die an ihrer Arschbacke klebte ins Loch. Gegen einen Finger leistete sie keinen Widerstand, sie zuckte nicht einmal.

“I know, but there is somebody in there. I hope he will give us the milk we need.” Mit der freien Hand knetete ich ihre Brust, bei der anderen verdoppelte ich die Finger. Anouk summte erfreut.

“No! He will not!” Mir schien sie jetzt reif. ‚Mal sehen, ob sie so cool ist und sich in den Arsch ficken lässt, während sie mit Marlon verhandelt.‘ Also zog ich meine zwei Finger heraus und drückte ihr nachhaltig meine pralle Eichel durch den Schließmuskel.

„Why not?“ Marlon gab nicht so schnell auf. „We need the milk for our k-ids.“ Was ki-ds? Hatten die etwa auch ****** dabei? Am Strand hatte ich keine gesehen. Mit einem Ruck dockte ich vollständig an und legte mich auf Anouks Rücken. Über ihre Schulter schaute ich hinunter. Da stand Marlon mit einer abenteuerlichen Badehose, die eher wie eine Windel aussah und neben ihm ein Mädchen, groß, schlank mit einer wilden blonden Mähne und angetan mit einem extrem kleinen grünen Bikini. Seine Tochter? Glücklicherweise hatte sie Brüste, die diesen Namen noch nicht wirklich verdienten, sonst hätte das mickrige Oberteil sie kaum bändigen können. Von einem ‚Büstenhalter‘ konnte man nicht reden. ‚Brustwarzenabdecker‘ kam der Sache schon näher. Sie schien etwa im Alter von Angie zu sein. Jetzt starrte sie zu uns herauf und wenn sie nicht so jung gewesen wäre, hätte ich vermutet, dass sie strunzgeil war und deswegen nervös an ihrem Bikini herumzupfte.

„Hallo, Marlon!“ Er stutzte.

„Oh, hallo! Gehörst du auch zum Campingplatz?“

„Ich nicht. Aber Anouk schon.“ Ich deutete auf die Dunkelhaarige, die jetzt ziemlich weit über der Brüstung hing und mir den Arsch entgegen rammte, in den ich meinen Schwanz stieß. Marlon musste unbedingt mitbekommen, was wir da machten, aber er ließ sich nichts anmerken. Ich beugte mich zu Anouks Ohr. „Can you sell him the milk?“

„No, no, no – ooh –oui! Okay, get off my ass, bastard!”, zischte sie leise, machte aber keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen.

„Wie viel Milch braucht ihr denn?“ Marlon zuckte und schaute wieder zu mir herauf. Das Mädchen hatte ihm etwas ins Ohr geflüstert.

„Wa –wa – was machst du da. Meine Tochter behauptet, dass du die Lady von hinten fickst. Ohne Brille kann ich das nicht sehen. Ist es etwa wahr?“

„Zugegeben! Ja.“

„In den Arsch? Weil ihre Muschi kann man ja sehen!“ Oha. Er konnte also doch sehen, auch ohne Brille. „Sagt jedenfalls Babe, sie kennt sich da ganz gut aus.“ Gute Augen, die Kleine! Ich schob Anouk wieder einmal den Schwanz bis zum Anschlag in den Darm.

„Baby?“ Das interessierte mich. Wie kam er darauf, ein halbwüchsiges Mädchen Baby zu nennen. Sie schien es nicht zu stören.

„Eigentlich heißt sie Lisa, aber alle sagen Babe zu ihr, nicht Baby. Warum, kann ich dir gelegentlich erzählen, wenn es dich interessieren sollte.“

„Natürlich interessiert es mich! Wie alt bist du denn, ‚Babe‘? Und wie viel Milch?“

„Ich hab‘ gar keine Milch, ich bin ja nicht einmal schwanger!“, antwortete Lisa alias Babe frech und grinste. Dabei drehte sie sich um die eigene Achse, präsentierte ihren extraschlanken Körper selbstbewusst und ein wenig provokativ. Es hätte auch wirklich niemand angenommen, dass sie schwanger sein könnte. „Und zwei Liter Milch!“ Danach verriet sie mir ihr Alter. Die freche kleine Göre war noch jünger als Angie, kannte sich nach Aussage ihres Vaters aber gut mit Analsex aus? Na, bumm! Gut, Angie hätte das zweifellos auch erkannt und hatte auch schon richtige Tittchen. Überdies wirkte Angie ganz allgemein auch ein paar Jahre reifer als dieser Fratz. Aber unsympathisch war der Frechdachs nicht.

„Two liters of milk. Can they get it?“, säuselte ich Anouk ins Ohr.

“Okay, but after this you fuck my ass!”, bestimmte sie. Liebend gern! Sie schüttelte sich und damit meinen Schwanz aus ihrem Arsch, reichte mir die Salbentube. „Do your cock, okay?“ dann eilte sie zur Tür, entriegelte sie und verschwand splitternackt nach unten.

„Ich glaube, sie bringt euch die Milch. Geld habt ihr dabei, ja?“ Marlon winkte ab. Sollte wohl heißen, dass das selbstverständlich war.

‚Babe‘ starrte lächelnd herauf. Langsam wurde mir klar, dass sie jetzt, weil Anouk nicht mehr vor mir stand, meinen Schwanz bestens sehen konnte, der noch immer steif nach vorne ragte. Ganz langsam sank er etwas nach unten, verlor dabei aber natürlich kaum an Länge. Sie grinste und öffnete den Mund, ließ ihre Zunge langsam kreisen. „Schöner Schwanz!“, lobte sie dann. „Zwanzig Zentimeter?“

Ich schluckte. Gut geschätzt! So eine heiße Schlampe, zumindest verbal. Aber ich musste cool bleiben. „Nicht ganz, da fehlen noch ein oder zwei. Aber es hat sich noch keine beschwert.“

„Wir werden es ja sehen“, gab sie selbstbewusst zurück. Dann schaute sie ebenso wie Marlon zum Eingang. Ich beugte mich so weit vor, wie es ging, ohne runter zu fallen. Anouk kam heraus, immer noch splitternackt, in jeder Hand eine Plastikflasche Milch. „Cool!“, kommentierte dies ‚Babe‘ und zog sich ihr Oberteil aus. „Das hat sowieso die ganze Zeit gezwickt, weil ich seit letztem Sommer so viel gewachsen bin. Sie deutete mit beiden Händen eine Strecke von etwa einem halben Meter an. Gewachsen war sie wohl, nicht so viel und vermutlich nur in der Länge.

„Wieso warst du eigentlich heute Mittag nicht mit den anderen am Strand?“, fragte ich die vorlaute Göre.

Sie zögerte kurz und versetzte dann etwas pampig: „Keine Zeit, musste noch fertig ficken!“ Marlon zuckte resigniert mit den Schultern, drückte ihr eine Milchflasche in die Hand und schob sie an, damit sie sich in Bewegung zurück zu ihrem Standplatz setzte. „Danke!“, rief er noch und winkte mit der freien Hand. Ich verfolgte die beiden auf ihrem Weg. Das Mädchen wirkte neben Marlon richtiggehend dünn. Lang aufgeschossen und noch kaum mit weiblichen Formen gesegnet. Aber ihre langen Beine waren hübsch und ihr Gesicht auch. Nur, so fragte ich mich, hatte dieses dürre Geschöpf wirklich schon richtigen Sex? Würde ich der meinen Schwanz in die Muschi schieben, könnte man das vermutlich am aufgewölbten Bauch erkennen. Ich stellte mir das bildhaft vor und musste grinsen. Natürlich war mir klar, dass das Blödsinn war. Gab ja im Netz genug Clips mit extradünnen Pornosternchen und bei denen sah man auch nichts. Allerdings waren die meist zehn Jahre älter als diese ‚Babe‘.

Ziemlich am Ende dieser Fahrstraße stand ein roter Reisebus. Offenbar hatten sie den zum Campingmobil umgebaut. Groß genug für zwölf oder mehr Erwachsene und ein paar ****** war er wohl. Wenn die anderen auch vom Kaliber der Lisa alias Babe waren, … Wir würden das ja heute Abend sehen. Jedenfalls war ich entschlossen, der Truppe einen Besuch abzustatten. Und ziemlich sicher nicht allein. Mal sehen, wie die auf eine Horde Nackedeis in ihrem Bus reagierten. Denn ich hatte nicht die geringste Absicht, mir deswegen etwas anzuziehen. Vom Strand her kam man direkt bei deren Bus auf den Campingplatz herein. Und draußen war ja der FKK-Strand.

Inzwischen waren unten auch andere Campinggäste, alle sittsam bekleidet. Manche starrten zu mir herauf und tuschelten mit den anderen. Darum trat ich eilends von der Brüstung zurück und ging Anouk entgegen, die soeben wieder auf der Dachterrasse erschienen war. Auf halbem Wege begegneten wir uns und begrüßten uns mit einem Kuss, eng umschlungen und mit allen vier Händen auf den Arschbacken. „Are you ready to fuck my ass now?“, hauchte sie in mein Ohr und griff nach meinem Schwanz, der zwar etwas an Härte eingebüßt hatte, jetzt aber schlagartig wieder Männchen machte.

„I’m always ready, any time“, gab ich großspurig an. Obwohl, wenn man es objektiv betrachtete, hatte ich bisher noch immer gekonnt, von den zwei Tagen abgesehen, an denen ich schwanzkrank gewesen war. Anouk grinste, packte mich am Schwengel und zog mich zum Tisch. Diesmal schwang sie sich elegant auf die Platte und legte sich genau in die Mitte. Lindi und die Zwillinge lagen schmusend am Rand. Anouk zog die Knie an den Oberkörper, drückte mit den Armen weiter und hakte ihre Fersen hinter dem Nacken ein. Dadurch befanden sich Muschi und Rosette mehr oder weniger am höchsten Punkt. Immer noch glänzte ihr hellbraunes Arschloch fettig von der Gleitcreme, von der ich auch ein wenig auf Eichel und Schaft verschmiert hatte. Bisher hatte ich das zwar nur einmal so gemacht – aber das ist eine andere Geschichte – und sonst meistens mein Sperma aus dem ersten Schuss als Gleitmittel verwendet, aber heute war es sicher so besser, denn nach allem konnte ich mir nicht sicher sein, nach der Ejakulation die Erektion aufrecht erhalten zu können. Abgesehen davon hoffte ich, auch diese Runde noch ohne abzuspritzen durchzustehen, denn möglicherweise stand ja noch Angies anale Entjungferung auf dem Programm. Und da wollte ich keinesfalls versagen.

Jedenfalls zeigte mein treuer Freund im Moment keine Schwäche und ich stieg über einen Sessel auf den Tisch. Bei weitem nicht so elegant, wie bei Anouk, aber auf das Ergebnis kommt es an. Und das war, dass ich vor ihrem Arsch hockte und zwecks Anfeuchtung mal kurz in ihre Muschi eintauchte. Es blubberte fast, so nass war sie! Gleich darauf setze ich an der Rosette an. Es gab eigentlich keinen nennenswerten Widerstand zu überwinden. Offenbar machte sie das häufig und verfügte über einiges an Routine.

Die Stellung war total geil, weil sie mich so von unten her ansehen konnte und gleichzeitig ihren Hintern mir so herrlich rund und prall entgegen reckte, dass es eine wahre Wonne war, in sie hinein zu stoßen. Zusätzlich war Anouk völlig hemmungslos, nicht nur, dass sie sich ausnehmend schamlos vor allen so entblößt zeigte, sondern auch, dass sie ihrer Geilheit freien Lauf ließ und je nach Lust und Laune stöhnte, fluchte, kreischte, wimmerte oder lachte. Zwischendrin, in etwas ruhigeren Phasen, konnten wir uns sogar unterhalten. „Is your girlfriend never jealous? You fuck with me, with Zoe and Chloé, but she – what’s her name? – just smiles.”

“Her name is Lindi und there is no reason to be jealous of somebody. I love her and she loves me too, but she fucks everyone she likes to fuck and the same to me. This is just for fun. We like fun and we love one another.” Hoffentlich kam das klar rüber. Aber Anouk nickte und zeigte sich beeindruckt.

Um das Ganze zu bekräftigen, lockte ich Lindi zu uns. „Liebes, möchtest du nicht Anouk die Muschi lecken? Vielleicht macht sie‘s dir ja auch.“ Sie strahlte. Das war ganz nach ihrem Geschmack. Sanft fragte sie auf Französisch nach und jetzt strahlte auch Anouk. Vorsichtig krabbelte Lindi von vorne her längs über die braun gebrannte und so geschmeidige Französin, bis sie mit dem Kopf beinahe an meinem Bauch anstieß. Ihre Spalte schwebte über Anouks Gesicht.

„Salut, Anouk!“

„Coucou!“ Dann konnten beide nicht mehr reden, weil sie ihren Mund jeweils zu Zärtlichkeiten einzusetzen wussten. Während die beiden in den Spalten schlabberten, hielt ich einen gemäßigten Rhythmus, der Anouk langsam aufbaute, aber unwiederbringlich zu einem Höhepunkt brachte. Dass sie beim Analverkehr abspritzte wie die Zinker-Sippe, war kaum zu erwarten, aber immerhin steuerte sie auf einen schönen Orgasmus zu. Bei vielen Frauen war das nicht erreichbar, wenn man diesbezüglichen Meldungen in diversen Sexratgebern trauen durfte. Vielleicht war das ja auch etwas rein Psychisches mit dem Analorgasmus? Schließlich musste man zugeben, dass der Darm nicht als Sexualorgan konzipiert war. Es war aber trotzdem affengeil!

Ein Blick zur Seite zeigte mir, dass die Zwillingsschwestern fast unbeteiligt nebeneinandersaßen und nicht einmal masturbierten. „Was ist mit euch?“, rief ich ihnen zu. „Leckt euch doch auch die Pussys!“ Lindi hatte es gehört und übersetzte, etwas holprig, wie mir schien, aber dazu brauchte sie doch ein paar Vokabeln, die sie weder im Unterricht, noch bei Anke oder ihrem Opa gelernt hatte. Darum gestikulierte sie auch recht bildhaft. Die Antwort von Chloé fiel zögerlich aus und Zoe nickte nur dazu.

„What did she say?“, fragte ich Anouk.

“It’s impossible, she said, ‘cause they are sisters.” Oh! Es gab wirklich noch Leute, die auf Sex mit der Verwandtschaft verzichten wollten.

„Tell them, this is no i****t, it is not forbidden. And it would make them happy!”

Anouk verschluckte sich fast vor lachen. „That’s exactly, what I told them so many times. Anyway, today they licked my nipples.” Dann redete sie auf die beiden ein, ehe sie sich ganz auf ihren nächsten Orgasmus konzentrierte.

Wieder kam eine ruhigere Phase und Lindi leckte die saftige Möse, während ich unbeirrt meinen Schwanz im Arsch tanzen ließ. „Frag bitte mal, ob Chloé oder Zoe oder auch beide eine Arschrunde mitmachen wollen!“ Lindi hob ihr verschmiertes Gesichtchen und formulierte die Frage, bzw. sie versuchte es, scheiterte aber irgendwie, entweder an einem Vokabelnotstand oder an der Verbocktheit der Zwillinge. Daher bat ich Anouk: „Please ask the twins, whether they would like to get my cock in their sweet asses or not!”

„Anouk first!“, forderte sie kategorisch, musste dann aber doch kichern und fing an, ihre Verwandten zu traktieren. Die Antworten kamen wortkarg. Dann: „They both are cowards. They are very interested, but don’t have really the heart to do it.” Ja, das hatte ich auch so eingeschätzt, dass sich die beiden nur nicht trauten, aber trotzdem fasziniert waren. Nur als ‚Feiglinge‘ hätte ich sie nicht bezeichnet. Angie zögerte zum Beispiel auch noch. Aber die war ja auch viel jünger. Anouk sah so aus, als hätte sie noch nicht alles gesagt. Ich hob fragend eine Augenbraue. „Well, Zoe would try, if you promise to penetrate her carefully. Chloé won’t.” Auch interessant. Ich hätte es eher umgekehrt vermutet. Chloé schien mir abenteuerlustiger zu sein. Also galt es, zunächst Anouk noch zu einem Orgasmus zu ficken, dann …

„Zoe!“, rief ich herrisch und winkte sie zu mir. Sie kam auf allen Vieren rüber gekrabbelt. Ich deutete auf Anouks Möse. „Lecke sie!“ Lindi richtete sich auf, ließ sich aber zunächst weiter von Anouk bedienen. Zoe zögerte, sie hatte tatsächlich Hemmungen, obwohl Anouk nicht ihre Schwester war, nur irgendwie verwandt.

„Das gehört zum Spiel!“, erklärte Lindi feierlich und wiederholte das auf Französisch. Anouk drückte Lindis Arsch ein wenig nach oben und feuerte Zoe ein wenig an. Endlich beugte sich die Brünette über die glänzende Muschi und zückte ihre Zunge. „Na endlich!“, kommentierte meine Freundin und stand auf. Sanft packte sie Zoe an den Hüften und hievte sie so über Anouk, dass sie einerseits mir nicht im Weg war und andererseits auch gut geleckt werden konnte. Lindi ging zu Chloé, um diese zu bearbeiten. Mit Fingern Zunge und guten Worten. Irgendwie war es aufregend. Da stießen wir mal auf junge Frauen, die einigermaßen bürgerlich anständig waren, zumindest in Restbeständen und bemühten uns, auch noch diese Hürden umzuwerfen und sie ebenso versaut zu machen, wie wir wohl in den Augen der Bürgerlichen waren. Aber Hemmungen waren doof und was wir machten war geil! Punktum und aus!

Schön langsam kam auch Zoe in Fahrt. Kein Wunder, immerhin hatte sie Anouks erfahrene Zunge in ihrer Spalte und vermutlich auch schon einen Finger im Po. Doch nein! Alle zehn Finger waren sichtbar und hielten die hübschen Unterschenkel umklammert. Es wunderte mich, dass die Frau, so gelenkig sie auch sein mochte, diese Stellung nicht nur die ganze Zeit durchhielt, sondern offensichtlich sogar genoss. Zumindest beklagte sie sich nicht und drängte auch nicht auf einen Stellungswechsel. Zoe wieder leckte immer wilder, zog auch heftig an Anouks Piercingring und saugte immer mal wieder intensiv an der schon mächtig vorstrebenden Klitoris. Das ließ die dunkelhaarige Anouk nicht kalt. Sie stöhnte schon wieder herzhaft und es klang ganz danach, als würde sie schon wieder in einen Orgasmus driften, den dritten seit ich sie in den Arsch fickte. Da aller guten Dinge drei sind, wollte ich danach in Zoes Hintern wechseln. Lindi meldete sich zu Wort: „Chloé hat mir gesagt, dass sie schon einmal in den Arsch gefickt worden ist, aber das hat weh getan und dabei war der Schwanz viel, viel kleiner als deiner. Zoe hat keine schlechten Erfahrungen, weil sie es noch nie getan hat!“ Also stand wieder eine Entjungferung an. Langsam bekam ich Routine. Vielleicht auch ein wenig Talent. Belinda, Meike, Babs und Sandra hatten sich nicht beschwert, ganz im Gegenteil, nicht einmal Marina, obwohl die wirklich allen Grund gehabt hätte.

Anouk röchelte fast und schob Zoes Becken hoch, damit sie mehr Luft bekam. Damit hörte auch Zoe auf, oder, besser gesagt, sie wollte aufhören, aber ich drückte ihr Gesicht sanft nach unten und so labte sie sich weiter an der sprudelnden Quelle. Für mich war der Zeitpunkt gekommen, einen Zahn zuzulegen. Ich fühlte mich gut und es war kein Abspritzen meinerseits in Sicht. Das hätte mir jetzt nämlich nicht ins Konzept gepasst. „Lindi, bitte Chloé doch, dass sie die Gleitcreme holt. Die steht da drüben auf der Brüstung. Sie dolmetschte und Chloé holte. „Sie soll das Arschloch von Zoe gut einschmieren, damit es jetzt gleich nicht weh tut!“ Das war schon eher ein Problem, aber Lindi führte ihre Hand, machte es vor – und der Zwilling machte es nach. Am Ende waren beide begeistert bei der Sache, Chloé beim Abschmieren und Zoe genoss die schwesterlichen Finger am und sogar im Arsch. Lindi stolzierte wie eine Aufseherin auf der Platte herum und behielt das Geschehen im scharfen Auge.

Endlich kam Anouk. Aber wie! Sie zuckte wild, dass ihre Nippelpiercings Salti schlugen. Ihr Arsch quetschte meinen Schwanz ein, dass mir Hören und Sehen verging und dazu schrie sie unverständliche Worte. Hören konnte man sie wahrscheinlich auch unten vor dem Laden, die Frage war nur, ob sie auch verstanden wurde. Ich ließ meinen Schwanz bewegungslos in ihr ruhen, bis sie sich beruhigt hatte, dann zog ich den dampfenden Spieß heraus und kletterte auf den Tisch. „Anouk, go on licking her pussy, please!“ Ich hingegen hielt der salbenden Chloé meinen Harten vor die Nase. Ganz instinktiv schnappte sie mit dem Mund danach, aber ich hielt sie zurück. Sie wirkte verwirrt, dann aber erkannte sie den Grund und sah mich dankbar an. „Nimm die Salbe!“, forderte ich sie auf. Kurz überlegt, dann schlossen sich ihre fettigen Finger um meinen Schaft. Das fühlte sich ganz toll an. Chloé hatte zarte und doch geschickte Hände, mein Schwanz hielt dadurch mühelos Härte und Länge. Ich drängte mich zwischen sie und Zoes Arsch, ertastete die Festigkeit des Schließmuskels und die Enge des Hintereingangs. Ich befand, dass ich da noch ein wenig mehr bohren musste.

Anouk entwirrte sich und ließ endlich ihre Beine wieder auf der Tischplatte liegen, jedoch weit gespreizt, als erwartete sie jederzeit einen neuen gierigen Schwanz. Meinen hatte jedenfalls Chloé fest im Griff. Sie hockte hinter mir, umschlang mich mit den Armen und hatte beide Hände an meinem ‚G’häng’ träumerisch spielte sie mit meinen Eiern und vergaß auch nicht, den Schaft in Bereitschaft zu wichsen. Auch Anouk war sehr fleißig und ich hatte so das Gefühl, dass sie Zoe ganz allein zur Entladung bringen könnte. Trotzdem bohrte ich fleißig in ihrem Hintern herum und weitete den Eingang, den Chloé wirklich sehr gut geschmiert hatte. Bald schon konnte ich den zweiten Finger dazu nehmen, beide so weit als möglich versenken und sachte drehend die Öffnung weiten, bis ich glaubte, es wagen zu können.

Ich rückte etwas vor, Chloé ließ meinen Schwanz nicht aus den Händen und steuerte ihn direkt auf die Rosette ihrer Zwillingsschwester. Ich ließ sie gewähren und so presste die eine Schwester der anderen meine Eichel in den dunklen Eingang. Erst als mein Schwanz langsam vorwärts glitt – ohne den geringsten Missfallenston von Seiten Zoes – ließ ihn Chloè aus und lockerte auch die Umschlingung, sodass ich mich wieder frei bewegen konnte. Dafür kam jetzt ihre eine Hand von hinten und spielte weiter an meinen Eiern. Ganz vorsichtig und millimeterweise schob ich meinen Pfeil in Zoes Köcher – und erstarrte: Da hatte doch das freche Biest hinter mir ihren Zeigefinger in meinen Arsch gesteckt! „Nimm sofort den Finger raus, sonst komm‘ ich!“, schrie ich. „Aber ich will noch nicht kommen!“ Sie verstand es nicht, also musste wieder mal Lindi eingreifen. Sie schnappte sich Chloés Hand, der gefährdende Finger glitt wieder aus meinem Darm. Dann schmiegte sie sich an den Rücken der Brünetten und begann ihre Brüste zu massieren.

Es war schon eine geile Gruppe, so, wie wir fünf da auf dem Tisch lagen und knieten. Anouk lag auf dem Rücken, ihre Füße erreichten knapp den Rand der Platte. Zoe kniete über ihrem Gesicht und ließ sich lecken. Manchmal leckte sie auch an der immer noch triefenden Spalte Anouks. Hinter Zoes Arsch kniete ich und mein Schwanz steckte inzwischen etwa zwölf Zentimeter tief in Zoes Darm. Und ging immer tiefer und tiefer rein. Hinter mir aber hockte ihre Zwillingsschwester Chloè, knetete meine Nüsse und hätte mir liebend gern einen oder zwei Finger in den Arsch gesteckt. Und zuletzt war da noch Lindi, die ihre vermutlich steinharten Nüsschen in Chloés Rücken bohrte und die hoch erregten Nippel der brünetten Französin zwirbelte.

Ohne jeden Zwischenstopp fanden meine Eier – und Chloès Finger – Vollkontakt zu Zoes Muschi. Ich war drin! Ganz drin! Alle neunzehn Zentimeter! Und wenn ich mich nicht irre, wurde Zoes Muschi bei dieser Konstellation ganz keck von den Fingern ihrer Zwillingsschwester bespielt. Na, also! Geht doch!

Etwa eine halbe Minute ruhte ich still in Zoe und sie bewegte sich auch nicht. Erst dann ruckelte sie ein bisschen und als das nicht unangenehm war, erweiterte sie ihren Spielraum und schob sich langsam von meinem harten Schwanz und ebenso langsam wieder drüber. Es konnte losgehen! Vorläufig übernahm ich ihren langsamen Rhythmus, verlängerte aber sozusagen den Hub, bis jeweils der Eichelrand herausschaute. Fast unmerklich erhöhte ich das Tempo. Zoe war hin- und hergerissen zwischen dem doch noch vorhandenen Schmerz und sich steigernder Geilheit. „Wenn zu viel, sag ‚stopp!‘ Du musst nicht, wenn schlimm!“, radebrechte ich in der Hoffnung, dass das klar rüberkam. Lindi kicherte und sagte wohl dasselbe noch einmal auf Französisch.

Zoe blickte zu ihr auf und fragte stockend etwas und Lindi antwortete. Ich schaute sie fragend an. „Sie hat mich gefragt, ob ich das auch schon mal gemacht habe und wenn ja, wie es war. Ich habe ihr wahrheitsgemäß geantwortet, dass ich seit neun Monaten Analverkehr praktiziere und dass es jedes Mal besser wird und dass ich es inzwischen liebe, besonders mit dir, weil da hat man wirklich was im Arsch!“ Sie grinste. „Außerdem bin ich schon wieder geil und will auch noch in den Arsch gefickt werden, wenn du die Zwillinge erledigt hast.“

„Was heißt denn ‚die Zwillinge‘? Chloé will ja gar nicht.“

„Wetten, dass doch? Sie hat schon glänzende Augen, wenn sie sieht, wie es ihrer Schwester gefällt!“ Und der gefiel es wirklich immer besser. Ganz schmerzfrei war es wohl nicht, aber die Lust überwog. Manchmal zuckte sie noch erschreckt, aber viel öfter gab sie gedehnte Lustlaute von sich, ja manchmal bockte sie sogar gegen mich, wenn es ihr zu langsam wurde. Im Gegensatz zu Anouk bekam sie aber keinen analen Orgasmus, zumindest nicht so schnell. Da beschloss ich, die Probe aufs Exempel zu machen und sie vehement zu nageln. Dazu stand ich auf und rammelte Zoe von schräg oben, wobei ich meinen gesamten Körper schwingen ließ und jedes Mal mit Wucht ihren Arsch rammte, immer schneller und schneller. Anouk robbte nach vorne unter ihr hinaus. An eine abgestimmte Leckerei war jetzt nicht mehr zu denken. Zoe brüllte vor Lust und endlich brach auch sie in einem heftigen Orgasmus zusammen. Atemlos stammelte sie Worte und halbe Sätze, lag keuchend auf dem Bauch und dampfte förmlich. Vorsichtig zog ich ihr den Schwanz aus dem Hintern und richtete mich auf.

„Und jetzt noch Chloé!“, bestimmte Lindi. „Ich habe sie schon geschmiert. Sei trotzdem vorsichtig!“

Ich sah die junge Französin verwundert an. „Du willst wirklich?“

„Oui, wirgelisch!“ Wie süß!

„In den Arsch?“ Sie nickte tapfer. „Dann gebt mir noch ein wenig Gel auf meinen Kolben!“ Das machten Lindi und Chloé gemeinsam.

„Du kannst gleich loslegen! Ich habe sie schon mit drei Fingern geweitet“, verkündete meine Freundin mit geilem Blick. Sie tat alles, um die Dinge zu beschleunigen, so sehr wollte sie danach auch noch meinen Schwanz in ihrem Po spüren.

Es war genau so, wie es Lindi angekündigt hatte. Der Eingang war geweitet, der Rest ein ******spiel. Trotzdem drang ich nur ganz langsam vor, langsam, aber stetig und ich hörte erst auf, als es nicht mehr weiter ging. Wieder ließ ich es ein wenig einwirken, schließlich war sie es ja noch nicht so gewöhnt. „Mmmm! Tres bien!“ Okay, das hieß dann ja wohl, dass ich in die Gänge kommen konnte. Also zog und schob ich schön vorsichtig und als kein Widerspruch kam, forcierte ich. Lindi passte gut auf, vor allem auf ihre Mimik, da ich das Gesicht von Chloé nicht sehen konnte. Wären ihr beispielsweise Tränen in den Augen gestanden, hätte Lindi mich sofort gestoppt. Davon war aber keine Rede. Ich konnte das zwar nur indirekt aus dem Gesichtsausdruck meiner Freundin schließen, aber der war recht aussagekräftig. Dann deutete sie mir einen Daumen nach oben und verschwand zu Anouk und Zoe, um mit denen zu quatschen.

Ich nahm an, dass Chloé und Zoe sich nicht nur optisch glichen wie ein Ei dem anderen, sondern auch sonst gleich tickten. Das Gefühl in Chloés Hintern fühlte sich jedenfalls nicht anders an als zuvor in Zoe. Infolgedessen stieg ich recht bald auf eine härtere Gangart um und fickte sie mit aller Kraft. Dabei beobachtete ich Anouk, die auf einmal die Dreiergruppe verließ und hinter der Laube verschwand. Ich hörte Wasser rauschen. Vermutlich gab es da eine Dusche, was sicher praktisch war. Gleich darauf kam Anouk wieder zum Vorschein, hüpfte auf den Tisch, tropfte mich aus ihren Haaren an und flüsterte in mein Ohr: „I loved it, but now I have some things to do.“ Damit gab sie mir einen Kuss auf die Wange und lief zur Dachterrassentür. Dort stellte sie sich ein paar Minuten mit gespreizten Beinen und erhobenen Armen zum Trocknen in den warmen Wind. Nach kurzem Zögern zog sie den kurzen grünen Mantel über nackter Haut an – den Rest ließ sie einfach hängen – öffnete die Tür und rief noch: „See you next time!“ Und weg war sie.

Auch Zoe machte sich bald darauf auf den Weg, denn die ‚Boulangerie‘ machte ja um drei wieder auf. Wenigstens eine musste dann im Laden sein. Zum Abschied wünschte sie ihrer Schwester mit einem nicht wirklich schwesterlichen Kuss einen schönen Orgasmus und begab sich auch zum Ausgang. Jetzt war ich mit Chloé und Lindi allein auf dem Dach.

„Spritz ihr alles in den Arsch, Andy!“, schlug da Lindi plötzlich vor.

„Aber … Was ist mit dir?“

„Wir können doch immer, oder? Und wir haben ja heute schon ziemlich genug, ja? Ich sehe, dass du langsam erschöpft bist. Mach sie richtig fertig, dann gehen wir zurück und ruhen uns unter dem großen Baum aus.“ Das klang sehr vernünftig! Ich musste in der Tat Ermüdungserscheinungen eingestehen und auch mein Schwanz fühlte sich etwas wund an. Vielleicht half da wieder Tante Lollos Spezialsalbe?

Ich verdrängte den Gedanken. Für Chloé reichte es wohl immer noch. Auch Lindi hätte ich sicher noch ficken können, wenn ich die geile Französin ohne Ejakulation zum Orgasmus gebracht hätte, aber der Ausweg, den mir Lindi gezeigt hatte, gefiel mir besser. Sie war schon ein richtiger Schatz!

Wieder erhob ich mich aus dem Kniestand, packte Chloé an den Hüften und zerrte ihren Arsch ein wenig in die Höhe. Dann nagelte ich sie auf dieselbe Art wie zuvor ihre Zwillingsschwester. Jeder Stoß erschütterte sie bis ins letzte Glied. Ihre Hinterbacken bebten, ihr Bauch zog sich zusammen, ihre Titten schwangen, sofern man bei diesen festen Halbkugeln überhaupt von ‚schwingen‘ sprechen konnte. Mit den Armen stemmte sie sich dagegen, arbeitete wild mit, ließ den sicher noch vorhandenen Schmerz von Lust und Geilheit überfluten und fing auch an, unkontrollierte Laute auszustoßen. Das klang richtig! Sie war auf dem Weg. Es war anstrengend, aber toll. Beide schwitzten wir, dass unsere Körper glänzten. Irgendwie erinnerte mich das an Meike und ihre überhitzte Dachkammer im Sommer. Ich kann mir nicht helfen, aber im Schweiße geiler Körper zu ficken ist das Größte!

Chloé wurde immer lauter, ich wurde immer schneller und mein Herzschlag auch. Sehr lang konnte ich das wirklich nicht mehr durchhalten. Lindi saß wieder im Schneidersitz daneben und wichste, was das Zeug hielt. Sie kam als Erste und fiel einfach nach hinten, lag heftig keuchend auf dem Rücken, streckte ihre langen Beine auseinander, sodass wir ihre pulsierende Schnecke in aller Schönheit bewundern konnten. Sie war so schleimig und nass, dass man auch mit einem Riesendödel widerstandslos in sie hätte eindringen können. Aber solche standen nicht zur Verfügung. Arne hatte zwar den längsten in der Familie und Wolle den dicksten, Papa war knapp dran, an beiden und ich lag auch gut, wenn man daraus hätte einen Wettbewerb machen wollen. Aber Lindis Scheide sah im Moment so aus, als könnte sie sogar einen sogenannten ‚Monstercock‘ ohne weiteres in sich aufnehmen.

Langsam kam Lindi wieder zu Kräften und sah, dass ich mich heftig abmühte und dabei schwitzte wie eine Kaltwasserleitung. „Wie geht es dir, Andy?“, fragte sie besorgt.

„Ich – äh – geil!“, stammelte ich. Lindi lächelte und stand auf, trat hinter mich und spielte ein wenig mit meinen Kronjuwelen, wobei sie den Rhythmus mitzugehen versuchte. Dann verfiel sie auf eine andere Idee. Sie streckte den ganzen Unterarm durch meine und Chloés Beine, sodass meine Eier bei jedem Stoß von ihrer Armbeuge bis zur Mitte des Unterarms glitten und ihre Muschi über ihre Hand. Plötzlich spürte ich zwei Finger an der Unterseite meines Schwanzes. Also fickte Lindi jetzt die Französin zusätzlich in die Muschi. Chloé schien das unheimlich auf Touren zu bringen. Ich überlegte, ob ich morgen mit Maggo zu einem Doppeldecker antanzen sollte, aber dann wollten wohl Zoe und Anouk dasselbe. Da brauchte ich Verstärkung!

Jetzt aber driftete Chloé immer näher an den Gipfel heran und schließlich röhrte sie auf, zuckte wild und fiel flach auf die Tischplatte, wobei mein Schwanz aus ihrem Arsch flutschte. Noch immer hatte ich nicht gespritzt, aber jetzt wollte ich. Ich sah auf die Französin hinunter. Nur ihr zitternder Arsch verriet, dass sie noch lebte. Dann stöhnte sie lang und ganz entrückt. Das dauerte wohl noch ein bisschen, bis sie wieder ganz bei Sinnen war. „Lindi, komm! Ich will jetzt spritzen!“

„Bist du dir sicher?“

„Ja, unbedingt! Schenk mir deinen Arsch!“ Wie der Blitz war sie schräg vor mir und reckte ihren Hintern in die Luft. „Wo ist die Gleitceme?“

„Ich habe so darauf gehofft, dass ich mich schon eingeschmiert habe. Stoß zu!“ Das tat ich auf der Stelle. Wir waren schon so aufeinander eingespielt und darüber hinaus auch derart geil, dass es nicht lange dauerte. Zuerst kam Lindi zum wer-weiß-wie-vielten Mal, kurz darauf spritzte ich ihr alles, was ich noch hatte, in den Darm.

Chloé hatte sich aber inzwischen aufgerappelt. Ich hörte die Dusche hinter der Laube, dann kam sie tropfnass zu uns und küsste uns beide mehrfach. Auch mein Schwanz bekam noch eine Liebkosung, doch die Bäckerei war wohl schon geöffnet und sie eilte hinweg, um ihrer Schwester zu helfen. Ihren Mantel hatte wohl Zoe mit ins Gebäude genommen, sonst musste sie noch einmal nackt hinaus, um ihn vom Palettenlager zu holen. Das kümmerte uns wenig. Ich blieb mit Lindi eng umschlungen auf der Tischplatte liegen und schmuste mit ihr.

Dabei erzählte sie mir Neuigkeiten. Die meisten Leute vom Campingplatz und viele wichtigen Personen in diesem Dorf waren miteinander verwandt. Alle stammten von einem Jules ab, der schon länger verstorben war und drei Söhne hinterlassen hatte. Einer davon lebte auch noch, war aber schon über neunzig Jahre alt. Sowohl die Zwillinge, als auch Anouk, Michelle, Jean und Jeannette, Marie und sogar Louis, der Chef der Strandbar waren Abkömmlinge dieses legendären Jules. Die drei Zweige der Familie, die auf die drei Söhne zurückgingen, waren beherrschend in der Region und besaßen recht große Ländereien. Anouks Urgroßvater, der letzte der drei Söhne war der capo und sein Wort galt noch immer. Nur an ihm scheiterte es, die Idee von Anouks Eltern, die den Campingplatz leiteten, in die Realität umzusetzen, nämlich einen FKK-Campingplatz zu organisieren. Daher hatten sie auch gar nichts dagegen, wenn ihre Campinggäste nackt herumliefen. Natürlich war unser nacktes Treiben – aber nicht in allen Details – der Campingplatzleitung nicht verborgen geblieben, aber offiziell war es natürlich nicht gestattet. Doch niemand hatte Interesse, dieses Verbot durchzusetzen. Ganz im Gegenteil.

Ich fand das richtig gut. Es erklärte auch, warum Anouk und die Zwillinge so locker mit der Nacktheit umgingen. Von Michelle und den anderen an der Strandbar ganz zu schweigen. Nur Christine gehörte nicht direkt zur Familie, aber sie war früher mal mit Michelles Bruder Maurice gegangen und gehörte seitdem einfach auch dazu. In mir keimte der Verdacht, dass Anouks Familie insgeheim den Platz schleichend abwerteten, damit man Uropa Frederic leichter überzeugen konnte, dem Trend der Zeit zu folgen. Dabei war FKK doch eher im Schwinden begriffen, aber die FKK-Campings waren offenbar noch schneller geschwunden und man wollte hier ein wenig am Kuchen naschen, der sonst Cap d’Agde fast allein zugutekam. Man wollte es etwas – hm – familiärer gestalten. Was Mädchen alles quatschen!

„Klingt gut!“ Lindi antwortete nicht, weil sie mich küsste.

Nach einem Weilchen meinte sie: „Gehen wir duschen! Und danach dürfen wir im Shop ein Eis holen. Hat Anouk gesagt.“

„Im Shop? Sie weiß aber schon, dass wir rein gar nichts zum Anziehen dabeihaben? Oder meint sie, dass wir erst zu unserem Camp gehen? Also, wegen einem Eis, ziehe ich mir nichts an!“

„Mmmh, ich auch nicht, aber schauen wir mal! An sich ist ja noch bis fünf geschlossen.“

Hand in Hand marschierten wir zur Dusche. Es war mal wieder so eine, die von der Sonne gewärmtes Wasser spendete. Und nach drei Personen, war es schon etwas frisch. Das machte Lindi gar nichts aus und ich biss halt die Zähne zusammen. Jedenfalls weckte es die Lebensgeister. Wir suchten unsere Flip-Flops, denn im heißen Sand verbrennen wollten wir unsere Fußsohlen nicht. Die Unterwäsche von Anouk ließen wir hängen und stiegen die Treppe hinunter. Die Hintertür zum Shop war offen. Kunden konnte ich keine erkennen, also wagten wir uns vorsichtig hinein. Anouk saß an der Kasse und winkte uns. Mir blieb fast das Herz stehen. Anouk trug eine Brille und sah damit so verdammt sexy aus! Unglaublich! Mein Schwanz zuckte sofort nach oben. Jetzt endlich wurde mir auch klar, warum ich Susanne aus der Parallelklasse so begehrenswert fand. Die trug auch so eine tolle große Brille, mit der sie sexy, arrogant und liebreizend zugleich aussah.

Wir gingen nackt durch den Verkaufsraum zu Anouk. „Are you still horny?“, fragte sie ungläubig mit deutlichem Blick auf meinen Steifen.

„No, horny again! Your glasses are incredibly sexy!“, flötete ich. Die Mädchen lachten und da ging der Gong an der Tür. Erschreckt schaute ich, wer da kam. Noch waren wir ja durch Verkaufsständer gedeckt. Ich atmete erleichtert auf, als ich Maja und Eva erkannte. Die waren eher ungefährlich. Anouk hatte vorhin nach dem Milchverkauf vergessen, wieder abzuschließen. Erstaunlich, dass sonst niemand hereingekommen war. Oder es war gar nicht bemerkt worden. Schließlich waren Anouk und die Zwillinge ziemlich abgelenkt gewesen.

Auch Anouk bemerkte meine Erleichterung. „You know these girls?“, fragte sie mich.

„Oh, yes! They are nudists too! No problem!” Ich besah mir Anouk genauer. Ihr hellgrüner Geschäftsmantel war viel kürzer als die weißen der Zwillinge und reichte im Sitzen nur knapp bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Falls sie die Beine spreizte, würde sie den Blick auf ihre Muschi freigeben. Sie grinste und spreizte. Der goldene Ring blitzte. Ich grinste zurück und öffnete einen Knopf an ihrem Mantel. Noch waren ihre Nippel zwar bedeckt, aber jede Bewegung konnte heiße Einblicke ermöglichen.

„Would you like to have some Ice-cream? Take two out of the freezer. And thank you for the nice midday break. Come again, whenever you like!” Ihr Gesicht sprach Bände. Sie war heiß auf weitere Mittagsficks. Warum nicht, es musste ja nicht so exzessiv wie heute ablaufen.

Übrigens schloss sie den Knopf nicht wieder.

Die Eistruhe stand etwa dort, wo Eva und Maja sich aufhielten. Womöglich kramten sie auch nach einer Erfrischung. Das Gefährliche dort waren nicht die beiden Mädels, sondern, dass man dort genau im Blickfeld aller war, die bei der Tür hereinkamen. Aber gut, wenn Anouk es so einfädelte, sollte es mir recht sein. Inzwischen genierte ich mich so gut wie gar nicht mehr. Wir gingen also hinüber. Tatsächlich standen dort die bayrischen Schwestern tief über die Gefriertruhe gebeugt, so tief, dass man sehen konnte, dass beide nur ein T-Shirt, aber kein Höschen trugen. Wir schlichen uns an und dann griff ich mit beiden Händen an die nackten Ärsche. Hui, was fuhren sie herum! Dann aber staunten sie, dass wir zwei noch weniger anhatten. „Jo, lecko mio!“, rief Eva verblüfft.

„Sollen wir uns auch ausziehen?“, fragte Maja und griff an den Saum ihres T-Shirts.

„Das ist allein eure Entscheidung. Wir wollen nur schnell ein Eis holen.“ Damit griff ich mir zwei Tüten, die wie Cornettos aussahen, aber eben französischer Machart. „Merci!“, rief ich zu Anouk und wir ließen die zwei Schwestern stehen, verschwanden durch den Hinterausgang und wanderten zurück in unser Camp.

„Was glaubst du?“, fragte Lindi. „Haben sie sich getraut, sich nackt auszuziehen?“

„Ich glaube nicht, aber es ist mir auch vollkommen egal.“
発行者 Lufti_Kus
6年前
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