Mein geiles Sklavenmädchen (Teil 2)
Sie zitterte noch eine ganze Weile, schließlich öffnete sie ihre Augen und starrte entgeistert auf den kleinen See auf meiner Rückbank. „W-w-was war das denn, oh man, das ist mir ja noch nie passiert…“ Ihr verdattertes Gesicht stand ihr total gut, ich fischte erstmal ein Handtuch aus meinem Kofferraum und legte meine Rückbank sowie ihre Schenkel und Pussy so gut es ging wieder trocken.
„Herr, das tut mir total leid, ich weiß gar nicht, was das war…“ Ich machte sie los und zog sie wortlos an mich, knutschte sie wild… „Alles gut, Süße! Das war das Geilste, was mir bisher passiert ist. Ich hielt sie in den Armen, bis sie sich wirklich vollkommen entspannt und beruhigt hatte. Dann gab ich ihr ihre Klamotten und wir machten uns so gut es ging ausgehfein. Unsere Spielchen waren doch recht erschöpfend, und ich fragte Kathi, ob wir jetzt nicht zu der geplanten Stärkung kommen sollten. Auch sie war ganz angetan und so starteten wir zum nahegelegenen Italiener.
Während des Essens unterhielten wir uns noch über unser Auto Abenteuer, und auch wenn ich es nicht ganz glauben konnte, so versicherte sie mir doch mehrfach, dass gerade mein etwas härteres Zupacken ihr besonders gut gefallen hatten. Ich erinnerte mich an eins unserer Rollenspiele und fragte sie, ob sie am nächsten Morgen auch wieder Joggen gehen würde.
Anscheinend hatte sie blitzschnell geschaltet, denn ihre Augen begannen verdächtig zu strahlen. Da der Nachtisch ohnehin schon verputzt war und die Stunde schon fortgeschritten, bot ich an sie nach Hause zu fahren, wenn sie mir auf dem Weg noch ihre Joggingstrecke zeigen würde…
Gesagt getan, auf dem Weg zu ihrem Elternhaus machten wir noch einen kleinen Abstecher zu dem Wald, durch den sie auf ihrer morgendlichen Runde am nächsten Tag kommen würde und sie zeigte mir den Feldweg, der zu ihrem Haus führt. Kurz darauf ließ ich sie in einem elternsicheren Abstand von ihrem Haus aussteigen, damit ihre Tarngeschichte über den Kinoabend mit der besten Freundin nicht aufflog. Ich inspizierte danach noch ein wenig den Wald und hatte auch bald schon die richtige Ecke für mein Vorhaben am nächsten Morgen gefunden.
Am darauffolgenden Morgen machte ich mich deutlich vor Kathis üblicher Joggingzeit (was man beim Chatten nicht so alles erfährt) auf den Weg, um auf der kleinen Waldlichtung, noch ein wenig vorzubereiten. Obwohl sie deutlich abseits der angelegten Waldwege lag, war sie auch nicht schwer zu erreichen, da ein anscheinend regelmäßig genutzter Trampelpfad zu ihr führte. Ein paar Seile waren schnell an zwei in einem für meine Zwecke sehr passendem Abstand stehende Bäume gebunden. Auch ein abgebrochener, einigermaßen langer und gerader Ast ließ sich mit ein wenig suchen auftreiben. Den Rest des Seiles ließ ich auf der Lichtung liegen und ging an den Waldausgang, wo Katharina auf ihrem morgendlichen Lauf vorbei kommen sollte.
Anscheinend hatte ich ein sehr gutes Timing, denn schon kurz darauf tauchte eine bekannte junge Dame in engen Joggingklamotten auf und ich war sehr froh, dass ich gerade recht gut im Training war, sonst hätte Katharina mich gnadenlos abgehängt. Ich konnte aber noch einigermaßen Schritt halten und ihre hüpfenden Pobacken beobachten. Das strahlende Lächeln, das sie mir beim Vorbeilaufen zugeworfen hatte, war natürlich auch nicht zu verachten, aber ich war nun mal schon immer ein großer Fan von knackigen Ärschen.
Ich musste eine kleine Weile an ihr dran bleiben, bevor wir die Ecke erreichten, wo man zur Waldlichtung abbiegen musste. Kurz vorher überholte ich Kathi, um sie mir dann zu packen und Richtung Lichtung zu zerren. Sie wehrte sich angemessen, wenn auch nicht ganz überzeugend, sie hätte sich sicherlich aus meinem Griff befreien können, hätte sie es gewollt.
Auf der Lichtung angekommen drückte ich sie erstmal mit dem Rücken gegen den nächsten Baum, sah ihr tief in die wasserblauen Augen und konnte nicht widerstehen, erstmal ausgiebig mit ihr zu Knutschen. Schon bald öffneten sich ihre Lippen und unsere Zungen begannen einen wilden Tanz. Während sie mir das T-Shirt über den Kopf zog streifte ich ihr Top hoch und zog es ihr zusammen mit dem Sport BH aus. Ihre harten Nippel fand ich wahnsinnig anziehend und musste erstmal ausgiebig an ihnen saugen und knabbern. Was Katharina auch schon bald ein wohliges Stöhnen entlockte. Das wiederum ging auch an mir nicht spurlos vorbei. Zwar hatte auch ihr wackelnder Po und unser geiles Rumgeknutsche meinen Prügel ein wenig wachsen lassen, ihr Stöhnen ließ ihn jetzt aber vollständig steif werden. Ich ließ von ihren Nippeln und drückte sie runter auf ihre Knie.
Sie war auch schon deutlich mutiger als am Vortag, zog meine Joggingshorts samt Pants herunter und widmete sich sehr zungenfertig meiner Latte. Jetzt war ich es, der ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken konnte und, ebenfalls mutiger als am Vortag, an ihren Kopf griff, um meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund zu stoßen. Schon bald fickte ich mehr ihre Kehle, als dass sie mir einen blies, aber sie griff mir dabei an den Arsch und zog mich noch fester an sich, was ich als Aufforderung verstand, noch härter und tiefer zuzustoßen. Leider dauerte es so nicht lang und ich näherte mich mit Riesenschritten einem geilen Abgang. Da ich das Vergnügen aber so schnell nicht beenden wollte, zog ich meinen Schwanz aus Kathis Mund und sie auf die Beine.
Dann zerrte ich sie zu den beiden Bäumen und fesselte je eine Hand mit einem der am Vortag vorbereiteten Seile. So stand sie nun mit weit auseinander gestreckten Armen vor mir, ein wenig Spucke vom Mundfick hing ihr noch vom Kinn herab und tropfte gerade auf ihre Titten. Ich verteilte sie und begann ihre geilen Brüste durchzukneten. Katharina stöhnte wieder auf und je fester ich zupackte, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Ermutigt gab ich ihr erst leichte Klapse und dann nach und nach immer härtere Schläge auf ihre wackelnden Möpse. Gleichzeitig wanderte meine andere Hand in ihre Shorts, zog ihren String zur Seite und dann ließ ich meine Finger ausgiebig in ihrer auslaufenden Spalte wühlen. Laut stöhnend drängte sie mir ihr Becken entgegen. Ich beugte mich vor und knabberte an Kathis Ohr „Du kannst es garnicht erwarten, richtig rangenommen zu werden Süße, hab ich Recht?!?“ Flüsterte ich ihr zu.
„Ja Herr… Bitte fick mich… Ich bin so geil…“ Keuchte Katharina. Daraufhin ging ich um sie herum, zog ihren Short und den Tanga herunter. Um mir dann den langen, geraden Ast zu schnappen, ihre Beine so weit es ging auseinanderzudrücken, damit ich dann ihre Füße an den Ast fesseln konnte. So stand sie nun spread-eagled vor mir… Immer noch keuchend und mit triefender Pussy. Der Anblick ihrer strammen Pobacken verleitete mich, mich hinter sie zu knien und meine Zunge über ihre nassen Fotzenlippen wandern zu lassen. Sie quittierte es mit lautem Stöhnen und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Meine Hände klatschten feste auf ihren Po während ich mit meinen Lippen und Zähnen ihr gieriges Fötzchen bearbeitete. Je härter ich ihren Arsch schlug, desto lauter stöhnte sie und umso heftiger zuckte ihr Fickfleisch unter meinem Mund.
Als ich merkte, dass sie kurz davor war, zu Kommen, ließ ich von ihr ab und stellte mich wieder vor Kathi. Meine Hand packte ihren Schopf und ich zog ihren Mund gegen meine Mösensaft verschmierten Lippen. Sie erwiderte meinen Kuss mit gleicher Leidenschaft und unsere Zungen tanzten in wildem Rhythmus. Sobald sie sich wieder etwas beruhigt hatte holte ich ihr Lieblingsspielzeug. Ich klemmte wieder 3 Wäscheklammern an jede ihrer Schamlippen, auch wenn das an ihrem nassen Döschen doch etwas schwierig war… Dann klemmte ich noch einige rundum ihre harten, steil aufragenden Nippel, um mich dann wieder hinter sie zu stellen. Mangelnde Erfahrung und Kathis glitschige Muschi sorgten dafür dass ich 2, 3 Anläufe brauchte, meinen Ständer in ihr heißes Loch zu schieben.
Zunächst vorsichtig stieß ich in sie, aber ihr Stöhnen und mir entgegen stoßendes Becken ermutigten mich, doch schnell kräftiger und tiefer zuzustoßen. Kathi stöhnte schon bald wieder lustvoll auf, und auch ich konnte mich nun nicht länger zurückhalten. Ich hoffte nur, dass zu dieser frühen Uhrzeit noch keine Waldbesucher unterwegs sein würden, die unsere Lustschreie vernehmen könnten. Zwischendurch spielte ich an Katharinas Klit oder krallte mich in ihre schaukelnden Tittchen. Was sie jedes Mal lauter Stöhnen ließ und den Rhythmus, mit dem sie mir ihr Becken entgegen stieß, beschleunigte.
Das spornte mich dazu an ihr auch immer wieder einen Klaps auf die Muschi oder ihre Brüste zu geben. Und je wilder wir fickten desto härter schlug ich zu, bis alle Klammern von Kathis geilsten Stellen geflogen waren. Die Zuckungen in ihrem schmatzenden Liebestunnel verrieten mir, dass Katharina wieder kurz vor einem Orgasmus stand. Auch meine Eier kochten schon und ich krallte mich in ihre Möpse und begann so schnell und tief zuzustoßen, wie ich konnte. So dauerte es auch nicht mehr lange, und Kathi kam laut stöhnend und ihr ganzer Körper zuckte heftig. Was mir wiederum den Rest gab, und auch ich schrie meine Lust heraus, während mein Ständer seinen Saft verschoss.
Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte löste ich Kathis Fesseln, breitete eine Decke auf der Lichtung aus und wir kuschelten noch eine kleine Weile, bis auch die letzten Zuckungen abgeebbt waren.
„Herr, das tut mir total leid, ich weiß gar nicht, was das war…“ Ich machte sie los und zog sie wortlos an mich, knutschte sie wild… „Alles gut, Süße! Das war das Geilste, was mir bisher passiert ist. Ich hielt sie in den Armen, bis sie sich wirklich vollkommen entspannt und beruhigt hatte. Dann gab ich ihr ihre Klamotten und wir machten uns so gut es ging ausgehfein. Unsere Spielchen waren doch recht erschöpfend, und ich fragte Kathi, ob wir jetzt nicht zu der geplanten Stärkung kommen sollten. Auch sie war ganz angetan und so starteten wir zum nahegelegenen Italiener.
Während des Essens unterhielten wir uns noch über unser Auto Abenteuer, und auch wenn ich es nicht ganz glauben konnte, so versicherte sie mir doch mehrfach, dass gerade mein etwas härteres Zupacken ihr besonders gut gefallen hatten. Ich erinnerte mich an eins unserer Rollenspiele und fragte sie, ob sie am nächsten Morgen auch wieder Joggen gehen würde.
Anscheinend hatte sie blitzschnell geschaltet, denn ihre Augen begannen verdächtig zu strahlen. Da der Nachtisch ohnehin schon verputzt war und die Stunde schon fortgeschritten, bot ich an sie nach Hause zu fahren, wenn sie mir auf dem Weg noch ihre Joggingstrecke zeigen würde…
Gesagt getan, auf dem Weg zu ihrem Elternhaus machten wir noch einen kleinen Abstecher zu dem Wald, durch den sie auf ihrer morgendlichen Runde am nächsten Tag kommen würde und sie zeigte mir den Feldweg, der zu ihrem Haus führt. Kurz darauf ließ ich sie in einem elternsicheren Abstand von ihrem Haus aussteigen, damit ihre Tarngeschichte über den Kinoabend mit der besten Freundin nicht aufflog. Ich inspizierte danach noch ein wenig den Wald und hatte auch bald schon die richtige Ecke für mein Vorhaben am nächsten Morgen gefunden.
Am darauffolgenden Morgen machte ich mich deutlich vor Kathis üblicher Joggingzeit (was man beim Chatten nicht so alles erfährt) auf den Weg, um auf der kleinen Waldlichtung, noch ein wenig vorzubereiten. Obwohl sie deutlich abseits der angelegten Waldwege lag, war sie auch nicht schwer zu erreichen, da ein anscheinend regelmäßig genutzter Trampelpfad zu ihr führte. Ein paar Seile waren schnell an zwei in einem für meine Zwecke sehr passendem Abstand stehende Bäume gebunden. Auch ein abgebrochener, einigermaßen langer und gerader Ast ließ sich mit ein wenig suchen auftreiben. Den Rest des Seiles ließ ich auf der Lichtung liegen und ging an den Waldausgang, wo Katharina auf ihrem morgendlichen Lauf vorbei kommen sollte.
Anscheinend hatte ich ein sehr gutes Timing, denn schon kurz darauf tauchte eine bekannte junge Dame in engen Joggingklamotten auf und ich war sehr froh, dass ich gerade recht gut im Training war, sonst hätte Katharina mich gnadenlos abgehängt. Ich konnte aber noch einigermaßen Schritt halten und ihre hüpfenden Pobacken beobachten. Das strahlende Lächeln, das sie mir beim Vorbeilaufen zugeworfen hatte, war natürlich auch nicht zu verachten, aber ich war nun mal schon immer ein großer Fan von knackigen Ärschen.
Ich musste eine kleine Weile an ihr dran bleiben, bevor wir die Ecke erreichten, wo man zur Waldlichtung abbiegen musste. Kurz vorher überholte ich Kathi, um sie mir dann zu packen und Richtung Lichtung zu zerren. Sie wehrte sich angemessen, wenn auch nicht ganz überzeugend, sie hätte sich sicherlich aus meinem Griff befreien können, hätte sie es gewollt.
Auf der Lichtung angekommen drückte ich sie erstmal mit dem Rücken gegen den nächsten Baum, sah ihr tief in die wasserblauen Augen und konnte nicht widerstehen, erstmal ausgiebig mit ihr zu Knutschen. Schon bald öffneten sich ihre Lippen und unsere Zungen begannen einen wilden Tanz. Während sie mir das T-Shirt über den Kopf zog streifte ich ihr Top hoch und zog es ihr zusammen mit dem Sport BH aus. Ihre harten Nippel fand ich wahnsinnig anziehend und musste erstmal ausgiebig an ihnen saugen und knabbern. Was Katharina auch schon bald ein wohliges Stöhnen entlockte. Das wiederum ging auch an mir nicht spurlos vorbei. Zwar hatte auch ihr wackelnder Po und unser geiles Rumgeknutsche meinen Prügel ein wenig wachsen lassen, ihr Stöhnen ließ ihn jetzt aber vollständig steif werden. Ich ließ von ihren Nippeln und drückte sie runter auf ihre Knie.
Sie war auch schon deutlich mutiger als am Vortag, zog meine Joggingshorts samt Pants herunter und widmete sich sehr zungenfertig meiner Latte. Jetzt war ich es, der ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken konnte und, ebenfalls mutiger als am Vortag, an ihren Kopf griff, um meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund zu stoßen. Schon bald fickte ich mehr ihre Kehle, als dass sie mir einen blies, aber sie griff mir dabei an den Arsch und zog mich noch fester an sich, was ich als Aufforderung verstand, noch härter und tiefer zuzustoßen. Leider dauerte es so nicht lang und ich näherte mich mit Riesenschritten einem geilen Abgang. Da ich das Vergnügen aber so schnell nicht beenden wollte, zog ich meinen Schwanz aus Kathis Mund und sie auf die Beine.
Dann zerrte ich sie zu den beiden Bäumen und fesselte je eine Hand mit einem der am Vortag vorbereiteten Seile. So stand sie nun mit weit auseinander gestreckten Armen vor mir, ein wenig Spucke vom Mundfick hing ihr noch vom Kinn herab und tropfte gerade auf ihre Titten. Ich verteilte sie und begann ihre geilen Brüste durchzukneten. Katharina stöhnte wieder auf und je fester ich zupackte, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Ermutigt gab ich ihr erst leichte Klapse und dann nach und nach immer härtere Schläge auf ihre wackelnden Möpse. Gleichzeitig wanderte meine andere Hand in ihre Shorts, zog ihren String zur Seite und dann ließ ich meine Finger ausgiebig in ihrer auslaufenden Spalte wühlen. Laut stöhnend drängte sie mir ihr Becken entgegen. Ich beugte mich vor und knabberte an Kathis Ohr „Du kannst es garnicht erwarten, richtig rangenommen zu werden Süße, hab ich Recht?!?“ Flüsterte ich ihr zu.
„Ja Herr… Bitte fick mich… Ich bin so geil…“ Keuchte Katharina. Daraufhin ging ich um sie herum, zog ihren Short und den Tanga herunter. Um mir dann den langen, geraden Ast zu schnappen, ihre Beine so weit es ging auseinanderzudrücken, damit ich dann ihre Füße an den Ast fesseln konnte. So stand sie nun spread-eagled vor mir… Immer noch keuchend und mit triefender Pussy. Der Anblick ihrer strammen Pobacken verleitete mich, mich hinter sie zu knien und meine Zunge über ihre nassen Fotzenlippen wandern zu lassen. Sie quittierte es mit lautem Stöhnen und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Meine Hände klatschten feste auf ihren Po während ich mit meinen Lippen und Zähnen ihr gieriges Fötzchen bearbeitete. Je härter ich ihren Arsch schlug, desto lauter stöhnte sie und umso heftiger zuckte ihr Fickfleisch unter meinem Mund.
Als ich merkte, dass sie kurz davor war, zu Kommen, ließ ich von ihr ab und stellte mich wieder vor Kathi. Meine Hand packte ihren Schopf und ich zog ihren Mund gegen meine Mösensaft verschmierten Lippen. Sie erwiderte meinen Kuss mit gleicher Leidenschaft und unsere Zungen tanzten in wildem Rhythmus. Sobald sie sich wieder etwas beruhigt hatte holte ich ihr Lieblingsspielzeug. Ich klemmte wieder 3 Wäscheklammern an jede ihrer Schamlippen, auch wenn das an ihrem nassen Döschen doch etwas schwierig war… Dann klemmte ich noch einige rundum ihre harten, steil aufragenden Nippel, um mich dann wieder hinter sie zu stellen. Mangelnde Erfahrung und Kathis glitschige Muschi sorgten dafür dass ich 2, 3 Anläufe brauchte, meinen Ständer in ihr heißes Loch zu schieben.
Zunächst vorsichtig stieß ich in sie, aber ihr Stöhnen und mir entgegen stoßendes Becken ermutigten mich, doch schnell kräftiger und tiefer zuzustoßen. Kathi stöhnte schon bald wieder lustvoll auf, und auch ich konnte mich nun nicht länger zurückhalten. Ich hoffte nur, dass zu dieser frühen Uhrzeit noch keine Waldbesucher unterwegs sein würden, die unsere Lustschreie vernehmen könnten. Zwischendurch spielte ich an Katharinas Klit oder krallte mich in ihre schaukelnden Tittchen. Was sie jedes Mal lauter Stöhnen ließ und den Rhythmus, mit dem sie mir ihr Becken entgegen stieß, beschleunigte.
Das spornte mich dazu an ihr auch immer wieder einen Klaps auf die Muschi oder ihre Brüste zu geben. Und je wilder wir fickten desto härter schlug ich zu, bis alle Klammern von Kathis geilsten Stellen geflogen waren. Die Zuckungen in ihrem schmatzenden Liebestunnel verrieten mir, dass Katharina wieder kurz vor einem Orgasmus stand. Auch meine Eier kochten schon und ich krallte mich in ihre Möpse und begann so schnell und tief zuzustoßen, wie ich konnte. So dauerte es auch nicht mehr lange, und Kathi kam laut stöhnend und ihr ganzer Körper zuckte heftig. Was mir wiederum den Rest gab, und auch ich schrie meine Lust heraus, während mein Ständer seinen Saft verschoss.
Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte löste ich Kathis Fesseln, breitete eine Decke auf der Lichtung aus und wir kuschelten noch eine kleine Weile, bis auch die letzten Zuckungen abgeebbt waren.
6年前