Andrea
Die folgende Geschichte basiert auf einer realen Rahmenhandlung, wurde aber von mir etwas weitergedichtet und ausgeschmückt :*
Es muss so etwa 8 Jahre her sein jetzt schätze ich. Ich war noch sehr unerfahren und hatte gerade erst meine Vorliebe für Frauenkleidung und Crossdressing entdeckt. Ich war bei meinem Kumpel Lukas zu Besuch. Wir hingen gemeinsam ab, spielten Videospiele und redeten über dies und das. Plötzlich stand er auf und sagte, er habe völlig vergessen den Rasen zu mähen: "Mein Vater bringt mich um, wenn er nach Hause kommt. Ich muss das schnell machen. Du kannst ja hier bleiben und weiterzocken, ich beeile mich. Da Lukas Familie einen ziemlich große Garten hatten, dachte ich mir, dass ich einige Zeit allein sein würden.
Das war aber ganz recht. Lukas Vater und seine Stiefmutter waren ebenfalls nicht da und würden erst gegen Abend zurück sein. Andrea, seine Stiefmutter, war 50 Jahre alt, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie trieb viel Sport, war hübsch und hatte einen traumhaft sportlichen Körper. Da ich mich zu dieser Zeit sehr für Damenwäsche zu interessieren begann, wollte ich die Zeit nutzen und ihren Kleiderschrank unter die Lupe nehmen. Ich betrat das gemeinsame Schlafzimmer auf Zehenspitzen um ganz sicher zu gehen und ging zielstrebig auf die große Kommode neben dem Bett zu. Ich öffnete die Schublade, in der ich die Unterwäsche vermutetet und wurde positiv überrascht.
Die Auswahl war ungleich geiler als das, was ich zuhause von meiner Mutter kannte. Ich griff in die Menge bunter Höschen und musste vor Geilheit aufstöhnen als ich den Stoff berührte. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und wusste, dass ich unbedingt etwas anprobieren musste auch wenn Lukas wenige Meter von mir entfernt den Rasen mähte. Nach einer kurzen aber gründlichen Inspektion entschied ich mich für Ein schwarzes Spitzenhöschen mit passendem BH. Zu meiner Begeisterung fand ich auch noch schwarze Nylonstrapsen, die ich ebenfalls anzog. Außerdem noch einen schwarzen, sehr knappen Seidenkimono. Ich fand sogar schwarze Heels, die mir einigermaßen passten. Ich kramte noch einmal tief in der Schublade als ich etwas spürte, dass mir das Blut in den Adern gefrieren ließ....
Meine Hände hatten einen lila, etwa 20cm langen, Vibrator ausgegraben. Ich holte das Teil mit großen Augen und offenem Mund aus der Schublade und starrte es einfach nur an. Ich vergaß alles um mich herum und folgte einfach einem Impuls und nahm den Vibrator in den Mund. Sofort wurde mein Schwanz im Spitzenhöschen hart.
"Na, scheint dir ja zu schmecken!?". Wie vom Blitz getroffen fuhr ich herum und erkannte Andrea, die scheinbar früher Feierabend gehabt hatte, in der Tür. Ein gefühlte Ewigkeit sahen wir uns einfach nur an. Ich war kaum im Stande, etwas zu sagen, begann dann aber doch zu stottern: "Wa...was....machst du ....denn hier?". Sie sah mich nur spöttisch und überlegen an: "Falsche Frage! Richtige Frage: Was machst du kleine Schwuchtel hier in meinem Schlafzimmer? In meinen Sachen? Mit meinem lila Freund?". Darauf konnte ich nichts erwidern. Ich senkte den Kopf zu Boden und sprach mir schwacher Stimme: "Andrea....bitte sag das nicht weiter! Bitte! Ich tus auch nie wieder, versprochen!".
Sie sah mich musternd an, als ob sie nachdenken würde. Dann ging sie grinsend auf mich zu und streichelte meine Wange. Sie kam nah an mich ran und flüsterte mir ins Ohr: "Wenn ich deine Latte in meinem Tanga sehe, glaube ich kaum, dass das das letzte Mal war." Sie lächelte mir zu - fast schon liebevoll - und gab mir völlig unerwartet einen langen intensiven Kuss mit Zunge. Ich war so überrumpelt, dass ich ihn erwiderte. "So, du bist also gerne ein Mädchen, was? Gut, dann bist du ab jetzt mein kleines Mädchen, meine kleine Schlampe!....Es sei denn du möchtest, dass ich deinen kleinen Kumpel Lukas mal rufe!?" "Nein, bitte nicht!", sagte ich sofort. "Ich *** alles, was du willst!"
In meinem Inneren tobte ein Kampf. Auf der einen Seite war ich völlig verängstigt und wollte einfach nur nach Hause. Andererseits machte mich das auch unfassbar geil und ich wollte nichts lieber, als den Befehlen von Andrea zu gehorchen. Zunächst nahm sie mir den Vibrator weg. Dann ging sie an einen Schublade, die ich nicht durchsucht hatte und kramt darin. Währenddessen sprach sie zu mir: "Wir werden viel Spaß haben meine Liebe! Ich kenne einige Herren, die nur zu gerne mal eine kleine Sissy wie dich besteigen würden. Aber jetzt haben wir leider nur Zeit für eine kleine Proberunde, hehe". Mit diesen Worten drehte sie sich um und ließ mich erstarren!
Sie hatte sich einen monströsen Strap-On umgebunden und zudem Bluse und Jeand ausgezogen. "Na jetzt schau nicht so meine Kleine!", sagte sie. "Auf die Knie mit dir und her zu mir!". Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, ging vor ihr auf die Knie als sie auch schon meinen Kopf auf den künstlichen Schwanz drückte. "Los du kleine Schlampe, saug dran!". Ich gab mein Bestes musste aber fast würgen, auch weil sie ihn mir immer tiefer in den Rachen stieß. "Na, da müssen wir aber noch viel üben!", lachte sie. "Das kriegen wir schon hin. Probieren wir mal was anderes. Los, leg dich aufs Bett und zieh endlich mein Höschen aus. Jetzt wird die kleine Schlampe zum ersten Mal gefickt!"
Ich gehorchte, zitterte aber am ganzen Körper. Ich hatte Angst vor dem großen Dildo in meinem Arsch. Sie merkte das und sagte mir, ich bräuchte keine Angst zu haben, während sie meine Rosette und den Schwanz großzügig mit Gleitgel einrieb. Mit dem übrigen Gel an ihrer Hand streichelte sie dann ganz zärtlich meinen steinharten Schwanz. "Du brauchst keine Angst zu haben meine Süße. Entspann dich einfach!". Es gelang mir tatsächlich mich zu entspannen und ich wollte jetzt unbedingt wissen, wie sich das Ding in mir anfühlen würde. Während Andreas weiter meinen Schwanz wichste, führte sie mir ganz langsam den Dildo ein, was aufgrund des Gleitgels erstaunlich gut ging. Ich stöhnte auf vor Geilheit, denn es war das beste Gefühl, dass ich jemals hatte!
Als sie endlich ganz in mich eingedrungen war, begann sie langsam mich zu ficken. Sie war sehr rücksichtsvoll und wurde nur allmählich etwas schneller mit ihren Stößen. Meinen Penis ließ sie dabei nicht aus der Hand. "So meine Kleine, gefällt es dir, gefickt zu werden?", fragte sie mich. Ich brachte nicht mehr als ein "Jaaaaa!!" heraus, denn ich merkte, dass ich kurz vor Orgasmus stand. Ich sah nach unten un bemerkte, dass Andrea meinen Schwanz schon längst losgelassen hatte. Allein durch den Dildo in meinem Arsch war ich kurz vorm Abspritzen! Es dauerte keine 10 Stöße mehr und ergoss eine Riesenladung auf meinem eigenen Bauch und in mein Gesicht, wobei ich möglichst viel davon mit dem Mund aufzufangen versuchte.
Andrea grinste nur: "Ich glaube wir sind auf einem guten Weg meine kleine Schlampe!.... So jetzt aber raus aus meinen Kleidern du Sau. Mein Mann kommt jeden Moment und du musst wieder zu deinem kleinen Kumpel zurück." Ich stand auf und zog mich aus. Bevor ich mich wieder anzog hielt mir Andrea ihr eigenes Höschen voll mit Schleim aus ihrer Muschi unter die Nase "Das ist eine kleine Belohnung für dich! Darfst gerne dran riechen solange du es danach unter deiner Jeans trägst." Ich roch daran und wäre beinahe erneut gekommen so geil roch ihre Muschi. Es fiel mir nicht leicht, sie anzuziehen. Aber als ich den Fotzenschleim an meiner frisch entjungferten Pussy spürte, gefiel es mir auch.
"So, jetzt aber ab!", sagte sie mir, als ich fertig angezogen war. Als ich schon an der Tür war, drehte ich mich noch einmal um, um einen letzten Blick auf ihren göttlichen Körper zu erhaschen. Sie saß nackt auf dem Bett und schob sich gerade ihren Vibrator in die Muschi: "Du hörst von mir meine Klein, keine Angst!". Und so war es...
Fortsetzung folgt....!?
Es muss so etwa 8 Jahre her sein jetzt schätze ich. Ich war noch sehr unerfahren und hatte gerade erst meine Vorliebe für Frauenkleidung und Crossdressing entdeckt. Ich war bei meinem Kumpel Lukas zu Besuch. Wir hingen gemeinsam ab, spielten Videospiele und redeten über dies und das. Plötzlich stand er auf und sagte, er habe völlig vergessen den Rasen zu mähen: "Mein Vater bringt mich um, wenn er nach Hause kommt. Ich muss das schnell machen. Du kannst ja hier bleiben und weiterzocken, ich beeile mich. Da Lukas Familie einen ziemlich große Garten hatten, dachte ich mir, dass ich einige Zeit allein sein würden.
Das war aber ganz recht. Lukas Vater und seine Stiefmutter waren ebenfalls nicht da und würden erst gegen Abend zurück sein. Andrea, seine Stiefmutter, war 50 Jahre alt, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie trieb viel Sport, war hübsch und hatte einen traumhaft sportlichen Körper. Da ich mich zu dieser Zeit sehr für Damenwäsche zu interessieren begann, wollte ich die Zeit nutzen und ihren Kleiderschrank unter die Lupe nehmen. Ich betrat das gemeinsame Schlafzimmer auf Zehenspitzen um ganz sicher zu gehen und ging zielstrebig auf die große Kommode neben dem Bett zu. Ich öffnete die Schublade, in der ich die Unterwäsche vermutetet und wurde positiv überrascht.
Die Auswahl war ungleich geiler als das, was ich zuhause von meiner Mutter kannte. Ich griff in die Menge bunter Höschen und musste vor Geilheit aufstöhnen als ich den Stoff berührte. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und wusste, dass ich unbedingt etwas anprobieren musste auch wenn Lukas wenige Meter von mir entfernt den Rasen mähte. Nach einer kurzen aber gründlichen Inspektion entschied ich mich für Ein schwarzes Spitzenhöschen mit passendem BH. Zu meiner Begeisterung fand ich auch noch schwarze Nylonstrapsen, die ich ebenfalls anzog. Außerdem noch einen schwarzen, sehr knappen Seidenkimono. Ich fand sogar schwarze Heels, die mir einigermaßen passten. Ich kramte noch einmal tief in der Schublade als ich etwas spürte, dass mir das Blut in den Adern gefrieren ließ....
Meine Hände hatten einen lila, etwa 20cm langen, Vibrator ausgegraben. Ich holte das Teil mit großen Augen und offenem Mund aus der Schublade und starrte es einfach nur an. Ich vergaß alles um mich herum und folgte einfach einem Impuls und nahm den Vibrator in den Mund. Sofort wurde mein Schwanz im Spitzenhöschen hart.
"Na, scheint dir ja zu schmecken!?". Wie vom Blitz getroffen fuhr ich herum und erkannte Andrea, die scheinbar früher Feierabend gehabt hatte, in der Tür. Ein gefühlte Ewigkeit sahen wir uns einfach nur an. Ich war kaum im Stande, etwas zu sagen, begann dann aber doch zu stottern: "Wa...was....machst du ....denn hier?". Sie sah mich nur spöttisch und überlegen an: "Falsche Frage! Richtige Frage: Was machst du kleine Schwuchtel hier in meinem Schlafzimmer? In meinen Sachen? Mit meinem lila Freund?". Darauf konnte ich nichts erwidern. Ich senkte den Kopf zu Boden und sprach mir schwacher Stimme: "Andrea....bitte sag das nicht weiter! Bitte! Ich tus auch nie wieder, versprochen!".
Sie sah mich musternd an, als ob sie nachdenken würde. Dann ging sie grinsend auf mich zu und streichelte meine Wange. Sie kam nah an mich ran und flüsterte mir ins Ohr: "Wenn ich deine Latte in meinem Tanga sehe, glaube ich kaum, dass das das letzte Mal war." Sie lächelte mir zu - fast schon liebevoll - und gab mir völlig unerwartet einen langen intensiven Kuss mit Zunge. Ich war so überrumpelt, dass ich ihn erwiderte. "So, du bist also gerne ein Mädchen, was? Gut, dann bist du ab jetzt mein kleines Mädchen, meine kleine Schlampe!....Es sei denn du möchtest, dass ich deinen kleinen Kumpel Lukas mal rufe!?" "Nein, bitte nicht!", sagte ich sofort. "Ich *** alles, was du willst!"
In meinem Inneren tobte ein Kampf. Auf der einen Seite war ich völlig verängstigt und wollte einfach nur nach Hause. Andererseits machte mich das auch unfassbar geil und ich wollte nichts lieber, als den Befehlen von Andrea zu gehorchen. Zunächst nahm sie mir den Vibrator weg. Dann ging sie an einen Schublade, die ich nicht durchsucht hatte und kramt darin. Währenddessen sprach sie zu mir: "Wir werden viel Spaß haben meine Liebe! Ich kenne einige Herren, die nur zu gerne mal eine kleine Sissy wie dich besteigen würden. Aber jetzt haben wir leider nur Zeit für eine kleine Proberunde, hehe". Mit diesen Worten drehte sie sich um und ließ mich erstarren!
Sie hatte sich einen monströsen Strap-On umgebunden und zudem Bluse und Jeand ausgezogen. "Na jetzt schau nicht so meine Kleine!", sagte sie. "Auf die Knie mit dir und her zu mir!". Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, ging vor ihr auf die Knie als sie auch schon meinen Kopf auf den künstlichen Schwanz drückte. "Los du kleine Schlampe, saug dran!". Ich gab mein Bestes musste aber fast würgen, auch weil sie ihn mir immer tiefer in den Rachen stieß. "Na, da müssen wir aber noch viel üben!", lachte sie. "Das kriegen wir schon hin. Probieren wir mal was anderes. Los, leg dich aufs Bett und zieh endlich mein Höschen aus. Jetzt wird die kleine Schlampe zum ersten Mal gefickt!"
Ich gehorchte, zitterte aber am ganzen Körper. Ich hatte Angst vor dem großen Dildo in meinem Arsch. Sie merkte das und sagte mir, ich bräuchte keine Angst zu haben, während sie meine Rosette und den Schwanz großzügig mit Gleitgel einrieb. Mit dem übrigen Gel an ihrer Hand streichelte sie dann ganz zärtlich meinen steinharten Schwanz. "Du brauchst keine Angst zu haben meine Süße. Entspann dich einfach!". Es gelang mir tatsächlich mich zu entspannen und ich wollte jetzt unbedingt wissen, wie sich das Ding in mir anfühlen würde. Während Andreas weiter meinen Schwanz wichste, führte sie mir ganz langsam den Dildo ein, was aufgrund des Gleitgels erstaunlich gut ging. Ich stöhnte auf vor Geilheit, denn es war das beste Gefühl, dass ich jemals hatte!
Als sie endlich ganz in mich eingedrungen war, begann sie langsam mich zu ficken. Sie war sehr rücksichtsvoll und wurde nur allmählich etwas schneller mit ihren Stößen. Meinen Penis ließ sie dabei nicht aus der Hand. "So meine Kleine, gefällt es dir, gefickt zu werden?", fragte sie mich. Ich brachte nicht mehr als ein "Jaaaaa!!" heraus, denn ich merkte, dass ich kurz vor Orgasmus stand. Ich sah nach unten un bemerkte, dass Andrea meinen Schwanz schon längst losgelassen hatte. Allein durch den Dildo in meinem Arsch war ich kurz vorm Abspritzen! Es dauerte keine 10 Stöße mehr und ergoss eine Riesenladung auf meinem eigenen Bauch und in mein Gesicht, wobei ich möglichst viel davon mit dem Mund aufzufangen versuchte.
Andrea grinste nur: "Ich glaube wir sind auf einem guten Weg meine kleine Schlampe!.... So jetzt aber raus aus meinen Kleidern du Sau. Mein Mann kommt jeden Moment und du musst wieder zu deinem kleinen Kumpel zurück." Ich stand auf und zog mich aus. Bevor ich mich wieder anzog hielt mir Andrea ihr eigenes Höschen voll mit Schleim aus ihrer Muschi unter die Nase "Das ist eine kleine Belohnung für dich! Darfst gerne dran riechen solange du es danach unter deiner Jeans trägst." Ich roch daran und wäre beinahe erneut gekommen so geil roch ihre Muschi. Es fiel mir nicht leicht, sie anzuziehen. Aber als ich den Fotzenschleim an meiner frisch entjungferten Pussy spürte, gefiel es mir auch.
"So, jetzt aber ab!", sagte sie mir, als ich fertig angezogen war. Als ich schon an der Tür war, drehte ich mich noch einmal um, um einen letzten Blick auf ihren göttlichen Körper zu erhaschen. Sie saß nackt auf dem Bett und schob sich gerade ihren Vibrator in die Muschi: "Du hörst von mir meine Klein, keine Angst!". Und so war es...
Fortsetzung folgt....!?
6年前