Der lehrling

Uwe, gerade 22 geworden, war sportlich, schlank, und vom Charakter her eher etwas zurückhaltend, fast schüchtern. Er hatte seine zweite Lehre angetreten. Seiner ersten Ausbildung, einer Schreinerlehre, fügte er nun noch eine kaufmännische Ausbildung hinzu. Er hatte sich nach dem Abitur entschlossen, vor dem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln. Nach Abschluss der Ausbildungen würde er sein Architekturstudium beginnen. Doch zunächst hatte er alle Abteilungen des hiesigen Unternehmens zu durchlaufen. Darunter war auch die Finanzbuchhaltung, eine Abteilung, die ihm eigentlich am wenigsten Spaß machte. Trockene Zahlen, stumpfe Rechnerei am Computer, Kontrolle der Eingangsrechnungen, Abzug von Skonti, Überwachung der Zahlungseingänge bei den Ausgangsrechnungen. Ein öder Job.

Die Finanzbuchhaltung war in einem Großraumbüro untergebracht. Uwe wurde einer aparten Dame in den späten Vierzigern zugeteilt, deren Schreibtisch am Ende einer Reihe, etwas abgeteilt von den anderen stand. Uwe stellte sich vor und bekam einen Platz neben ihr zugewiesen. Frau Pfeiffer war eine attraktive Erscheinung. Offenbar gebleichtes, fas weißes, kinnlanges Haar, das Gesicht mit feinen, etwas strengen Zügen, um die Augen ein paar durchaus passende Fältchen, kaum Schminke, die schlanke Gestalt in einer aufrechten Haltung, verpackt in einem quergestreiften Kleid mit halblangen Ärmeln. Die ersten Arbeitstage vergingen mit Anweisungen, Ratschlägen und Hinweisen. Frau Pfeiffer hatte eine weiche, melodische Stimme und sprach recht leise.

Frau Pfeiffer roch gut. Uwe hatte den Eindruck, dass sie je nach Stimmung unterschiedliche Essenzen auftrug. Ihre Kleidung war ausgesucht und passte zu ihr. Auch Uwe gab sich Mühe, geschmackvoll gekleidet zur Arbeit zu erscheinen. Nach ein paar Tagen meinte sie: "Wir werden ja noch vier Wochen hier zusammen arbeiten, wie wäre es, wenn wir uns duzen. Ich heiße Sylvia." "Aber gerne, ich bin der Uwe." Fast schien es so, als ob sie näher zueinander rückten.

Eines Morgens begann sie einen Diskurs, den Uwe zunächst überhaupt nicht verstand. "Es ist nicht ganz einfach, auch mal private Dinge anzusprechen. Die können auch vollkommen missverstanden werden." Uwe nickte nur. "Und man muss auch achtgeben, dass die Kollegen nichts davon mitbekommen. Da könnte sonst 'was draus entstehen." Das wurde interessant. Uwe sah sie an. "Kann ich dir vertrauen?" fragte Sylvia. "Aber sicher," beeilte sich Uwe zu versichern, "absolut." Sylvia blickte ihm in die Augen, legte ihre Hand auf seinen linken Unterarm, strich sanft darüber und sagte: "Es fällt mir nicht leicht, dich so einfach zu fragen, aber der direkte ist wohl der beste Weg: Könntest du dir vorstellen, mal an einem Wochenende privat zu mir nach Hause zu kommen?" Uwe, den die überraschende Berührung an seinem Arm elektrisiert hatte, bekam einen roten Kopf. Was meinte sie damit? Konnte das sein? Sollte er hier verführt werden? Gewiss, Sylvia war attraktiv. Aber er bekam doch Angst. Seine bisherigen Erfahrungen waren nicht so erfolgreich und harmonisch verlaufen, wie er sich das gewünscht hatte. Und jetzt mit einer reifen Frau? Sylvia bemerkte sein Zögern und schob nach: "Du kannst natürlich einfach ablehnen, ich nähme dir das nicht übel." "Nein, das ist es nicht, ich bin nur völlig überrascht, und weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll. Sie sind - du bist - eine äußerst attraktive Frau. Was kann ich dir denn bieten?" Fast, dass er stotterte. Sylvia lächelte ihn an. Die Fältchen um ihre Augen vertieften sich. "Lass es einfach darauf ankommen. Dir geschieht nichts. Du kannst dir ja bis morgen mit deiner Antwort Zeit lassen."

Es dauerte eine Ewigkeit, bis Uwe zuhause einschlafen konnte. Er sah Sylvia, wie sie ihn erwartete, er sah sich auf Sylvia, wie er vor Aufregung versagte, er sah sich am nächsten Tag wie er mit hängendem Kopf ins Büro kam und alle anderen hinter seinem Rücken tuschelten. Uwe masturbierte. Es ging ihm danach nicht viel besser. Was wusste er von dieser Frau? War da im Hintergrund vielleicht noch irgendein Mann? Der Gang ins Büro am nächsten Morgen fiel ihm nicht leicht. Sylvia begrüßte ihn unbeschwert. Sie trug ein hellgraues Kostüm mit ausgestellten Hosenbeinen, das ihr hervorragend stand. "Sylvia entschuldige, wenn ich so direkt frage: Bist du verheiratet?" Sie lachte kurz auf. "Nein, keine Sorge, ich bin schon lange geschieden," antwortete sie. "Aber wenn wir schon so offen sprechen: Ich gehe doch davon aus, dass du gesund bist?" Uwe errötete. "Garantiert." Sylvia legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Dann lass uns das nicht auf die lange Bank schieben. Wie wäre es mit kommendem Samstag 18 Uhr." Irgendwie kam Uwe der Ausdruck "Nicht auf die lange Bank schieben" im Zusammenhang mit seiner eventuell geplanten Verführung etwas seltsam vor. Aber jetzt war er so weit gegangen, er wollte es. "Ok," sagte er nur. Sylvia drückte seinen Arm und sah ihn mit eisblauen Augen an. "Ich freue mich." Sie gab ihm ihre Adresse.

Uwe hatte einen älteren Mercedes von seines Vaters Fuhrpark übernommen, fuhr an jenem Samstag aber mit der Straßenbahn in die Nähe von Sylvias Haus. Den Rest des Weges ging er zu Fuß. Er trug eine kleine Reisetasche mit sich, in die er seinen Kulturbeutel, ein Hemd, Schlafanzug, Unterwäsche und Socken, sowie sicherheitshalber eine Schachtel Kondome gepackt hatte. Es ging ihm gar nicht gut.

Das Einfamilienhaus lag in einer ruhigen bürgerlichen Wohngegend. Ein kleiner Vorgarten war durch eine Hecke vom Gehweg der Anliegerstraße getrennt. Uwe drückte die Klingel an der Gartentüre. Sylvia öffnete ihm sofort und kam ihm an der Haustüre entgegen. "Schön, dass du da bist, Uwe, komm rein." Sie trug zu einer hellbeigen Bluse eine azurblaue Hose und war barfuß. Uwe schaute auf ihre Füße und deutete auf seine Turnschuhe. "Soll ich die ausziehen?" fragte er. "Kannst du machen, musst du aber nicht." Er folgte ihr durch den Flur in das geräumige Wohnzimmer. Große Fenster ließen auf die Terrasse und den Garten blicken. Die Einrichtung war modern und geschmackvoll. Die gepolsterte Sitzlandschaft umfasste zwei über Eck gestellte Sofas und zwei Sessel. Eine einholmige Treppe führte in eine Obergeschoss, in dem sich wohl die Schlafräume befanden. Sylvia zeigte auf die Sofaecke. "Nimm doch bitte Platz. Darf ich dir ein Glas Sekt anbieten?" Uwe bejahte. Sie brachte zwei Gläser und setzte sich auf die Ecke 90 Grad neben ihn. "Es freut mich so sehr dass es geklappt hat. War nicht so leicht, das auszusprechen," meinte sie. Uwe nickte und dachte bei sich: "Ist auch nicht so einfach, jetzt weiterzumachen." Aber sie hatte gesagt: "Lass es einfach darauf ankommen." Das wollte er jetzt tun. Sylvia legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. "Ich darf doch davon ausgehen, dass alles, was hier in diesen vier Wänden geschieht, unter uns bleibt?" Uwe bestätigte: "Das versteht sich doch." Sylvia setzte nach: Und ich möchte gerne, dass du das tust, worum ich dich bitte.." Die obersten drei Knöpfe an Sylvias Bluse waren geöffnet. Uwe konnte den Beginn des Tals zwischen ihren Brüsten erkennen. Er starrte in ihren Ausschnitt. und schluckte.. Was war jetzt zu tun, was wurde von ihm erwartet?" Um was würde sie ihn bitten? "Na, ja," antwortete er, "gerne, soweit es in meiner Macht steht." Seine Hand zitterte etwas, als er sein Glas austrank. Sylvia rückte etwas näher zu ihm und strich ihm langsam über den Schenkel in Richtung seines Schrittes. Uwes Hose wurde eng. Sylvia blieb das nicht verborgen und sie lächelte wissend. Mit der linken Hand fuhr sie ihm über die Wange, mit der Rechten ertastete sie die nun deutlich sichtbare Beule in seiner Hose, umfasste und drückte sie. Dann stand sie auf und rief nach oben: "Marianne, komm doch mal, ich möchte dir Uwe vorstellen!" Uwe zuckte erschrocken zurück. Seine Erektion fiel zusammen. Was ging hier ab? Was war das jetzt, das er fühlte. War es Enttäuschung, oder Erleichterung? Vermutlich beides.

Es dauerte etwas, dann erschien am oberen Ende der Treppe ein dünnes, recht unscheinbares Mädchen, kaum jünger als Uwe. Sie war knapp 1,70 groß, trug eine runde Brille und hatte das Haar zu einem dicken, blonden Zopf gebunden, der ihr auf den Rücken fiel. Bekleidet war sie mit einem Polo und löchrigen Jeans. Die Füße steckten in Wollsocken, die wohl von einem Amenity-Kit übrig waren. Zögerlich stieg sie die Treppe hinab. Als sie näherkam, stellte Uwe fest, dass sie doch nicht so unscheinbar war, wie zunächst angenommen. Vor allem ihre großen, blauen Augen hinter der hässlichen Brille beeindruckten ihn. Und den leichten Überbiss in dem Gesicht mit den hohen Wangenknochen empfand er gar als charmant. Von der Figur konnte er nicht viel erkennen. Sowohl das Polo wie auch die Jeans waren einige Nummern zu groß und hingen ihr an Schultern und Hüften buchstäblich herunter.

"Marianne, das ist Uwe, von dem ich dir erzählt habe. Uwe, das ist meine Tochter Marianne," stellte Sylvia die beiden einander vor. Und zu ihrer Tochter gewandt: "Du hast dich ja heute wieder mal besonders attraktiv ausgestattet." Marianne gab Uwe kurz die Hand und streifte sein Gesicht mit einem kurzen Blick. Dann sah sie missmutig zu ihrer Mutter. "Kommt ja wohl nicht so sehr drauf an," gab sie patzig zurück. Sylvia ignorierte die Antwort ihrer Tochter und bat sie: "Machst du uns einen Aperol-Spritz?" Sie wandte ihren Kopf. "Ist dir doch recht, Uwe?" Uwe nickte nur. Er verstand überhaupt nichts mehr. Sylvia beugte sich vor und erklärte: "Möglicherweise hast du angenommen, ich wollte mit dir schlafen. Das ist sicher ein durchaus reizvoller Gedanke." Sie lächelte. "Nein, mir geht es um etwas ganz anderes. Meine Marianne hatte nach der Pubertät eine sehr schwierige Zeit. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, aber sie ist es wert, dass man lieb zu ihr ist. Warum sollte ich lange darum herum reden: Ich möchte gerne, dass du sie zur Frau machst." Uwe erschrak, bekam einen roten Kopf und entgegnete kopfschüttelnd spontan: "Nein, das kann ich nicht." Sylvia legte wieder die Hand auf seinen Schenkel und drückte ihn. "Doch, das kannst du und das wirst du. Marianne und ich haben uns lange darüber unterhalten, letztlich war es ihr Wunsch." Sylvia blickte ihn an. "Uund ich habe dich ausgesucht."

Marianne kam mit den Getränken. Sie hatte sich ebenfalls ein Glas eingeschenkt und setzte sich neben ihre Mutter. Sie nippte an ihrem Glas und betrachtete Uwes Gesicht. Ihrem Blick war nicht zu entnehmen, was sie dachte. Dann nickte sie entschlossen, stellte ihr Glas ab, nahm ihre Brille, legte sie auf den Tisch und stand auf. "Lass uns gehen," sagte sie. Uwe sah sie unschlüssig an. Sylvia schob seinen Rücken mit der Hand an. "Geh mit ihr," befahl sie. Uwe stand auf und tapste hinter Marianne die Treppe hinauf. Er wirkte, als habe er sich in das Unvermeidliche gefügt. Mariannes Zimmer war einfach eingerichtet. Ein großes Futonbett mit einem Gestell aus Bambus, ein Schreibtisch mit PC, davor ein einfacher Bürostuhl, ein zweiflügelicher Kleiderschrank, ein Bücherregal, eine kleine Sitzgruppe mit zwei runden Sesselchen, an der Stirnseite des Raumes ein kleiner Balkon. Die Wände zierten einige abstrakte Bilder, die möglicherweise von ihr selbst stammten. Marianne schloss hinter Uwe die Türe, ging zum Balkonfenster und zog die Übergardine vor. Dann stellte sie sich neben das Bett und sah zu Boden. Uwe machte ein paar Schritte auf sie zu und wollte ihr die Knöpfe des Polos lösen. "Das mache ich selbst," sagte sie und zog das Teil in einer Bewegung über ihren Kopf. Sie griff hinter sich, öffnete den Verschluss ihres BH und streifte diesen nach vorne ab. Uwe konnte nur einen kurzen Blick auf ihre Brüste werfen, bevor sie die Arme davor kreuzte. Was er gesehen hatte, gefiel ihm. Kleine, fest Halbkugeln mit dunkelbraunen Höfen und Spitzen. Marianne drehte sich zu Wand und zog die Jeans zusammen mit ihrem Slip aus. Sie schlug die Bettdecke zurück, legte sich darunter, zog die Decke bis zum Hals und starrte an die Decke. Auch der Blick auf Mariannes Rücken, die klar definierte Taille und den knackigen Po blieb bei Uwe nicht ohne Wirkung. Die Ansicht bestätigte den Eindruck, den er von ihrer Frontseite hatte. In seiner Hose wurde es bereits wieder eng.

Nur diese Scheu bei gleichzeitig zielgerichtetem Vorgehen irritierte ihn. Das würde keine romantische Entjungferung geben. Er hatte praktisch eine Aufgabe zu erfüllen, weiter nichts.

Uwe setzte sich auf das Bett und strich Marianne über die Stirn. Sie sah ihn nicht an, starrte weiterhin zur Decke. "Darf ich deinen Zopf öffnen?" Sie nickte. Er zog ihren Kopf leicht an sich her, löste die Bändchen aus ihrem Haar und entflocht die Kreation. Dann legte er den breiten Schweif geordnet neben ihren Kopf. Uwe zog sich aus. Marianne sah nicht zu ihm. "Machst du mir etwas Platz?" fragte er sie. Sie rückte wortlos ein Stück zur Seite. Er kam unter ihre Decke, legte sich seitwärts neben sie und breitete die Decke wieder über beide aus. Dann begann er mit der Hand die Konturen in ihrem Gesicht nachzuzeichnen. Sie rührte sich nicht und sah ihn weiterhin auch nicht an. Beide Arme hielt sie ausgestreckt eng an den Körper gepresst. Uwe fuhr ihren Hals entlang, verweilte an den Grübchen an ihrem Schlüsselbein. Als er ihre Brüste erreichte, begann sie zu zittern. Er ließ von ihr ab und drückte ihre Schultern. "Hab keine Angst," flüsterte er. "Ich habe keine Angst, mir war nur zu kalt," entgegnete sie trotzig. Shakespeare fiel ihm ein. "Der Widerspenstigen Zähmung." Er wandte sich wieder ihren Brüsten zu, umfuhr sie, glitt über die Spitzen und fühlte, wie sich diese aufrichteten. Sanft knetete er die linke und die rechte Brust. Sie öffnete den Mund und atmete etwas schneller. Er schlug den oberen Teil der Bettdecke zurück und folgte seiner Hand mit dem Mund, leckte und saugte. Während er die Decke zur Seite wälzte schob er sich auf Marianne. Deren Zittern hatte aufgehört. Sie zog scharf die Luft ein und atmete gepresst. Uwe hatte eigentlich vor, in Anbetracht der Umstände auf weiter Zuwendungen zu verzichten, beziehungsweise diese zu verschieben und jetzt seiner Aufgabe nachzukommen. Nachdem er aber mit der Rechten ihre Beine spreize wollte und dabei an ihren Schamlippen vorbeikam, änderte er seine Meinung. Marianne war recht feucht, der Eingang zu ihrer Grotte geschollen. Uwe streichelte ihre Schamlippen, fand ihre Perle und tastete sich vor. Seine Linke hatte er unter ihren Kopf geschoben und er blickte in ihr Gesicht. Sie hatte den Mund geöffnet und blickte ihm angstvoll fragend in die Augen. Er beugte sich zu ihr und küsste sie sanft. Sie erwiderte seinen Kuss mit größerem Druck. Ihr Zungen balgten sich. Mit dem Finger durchstieß Uwe das kleine Hindernis. Marianne riss für einen Moment erschrocken die Augen auf, verzerrte kurz das Gesicht und klammerte sich an Uwes Schultern. Er dehnte mit den Fingern ihren Eingang, strich sanft über ihre Klit und nahm dann die Hand zurück, streichelte ihr Gesicht. Ganz langsam schob er seinen Schaft in sie. Sie zuckte kurz auf, dann ließ ihre Anspannung nach., ihr Gesicht wurde wieder glatt. Sie sah ihn an, während beide einen Rhythmus in ihren Bewegungen fanden. Als sich Uwe aus ihr zurückzog, meinte er ein enttäuschtes Seufzen zu hören. Er schlüpfte hinter sie und drang erneut in sie ein, während er sie mit den Händen umfing und ihre Brüste liebkoste. Sie drückte sich ihm entgegen und fragte leise. "Sehen wir uns nochmal?" Er beugte seinen Kopf über sie und knabberte an ihrem Ohr. "Aber sicher, wir haben noch viel zu tun."
発行者 SelinaZ
6年前
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