Die Bandschlampe -Teil 1
Die Bandschlampe
Ein neues Rollenspiel von Sylvie und Rusty
Sylvie:
Es war heute das siebte Konzert, das ich in ununterbrochener Reihenfolge besucht hatte, und damit meine vorletzte Chance, endlich Aufmerksamkeit zu erwecken.
Ich wusste alles über Stolen Heart. Seit Jahren sammelte ich alle Fotos, alle Berichte, die ich über diese Band in die Finger kriegen konnte. Ganz besonders interessierte ich mich für Ben, den Sänger der Formation. Als ich zum ersten Mal seine Stimme im Radio hörte, hatte ich mich sofort in sie verliebt. Seine äußere Erscheinung vertiefte dieses Gefühl nur noch. Er sah so sexy aus. Ihm lagen sicher alle Frauen zu Füßen, er konnte sie sich bestimmt aussuchen. Ich versuchte, mehr Privates über ihn herauszubekommen. Doch anscheinend waren seine bisherigen Beziehungen nicht sehr glücklich verlaufen, denn keine schien länger als ein halbes Jahr zu überdauern.
Dann erfuhr ich, dass die Jungs wieder auf große Tour quer durch Deutschland und später auch andere europäische Länder gehen würden. Ich nahm mir einige Wochen unbezahlten Urlaub und buchte für alle 8 Konzerte in good old Germany Tickets. Mein Freund Pascal wurde über meine Obsessionen zunehmend ungehaltener. Er verstand meine Besessenheit nicht, wurde immer eifersüchtiger. Als ich ihm von meinem Plan, der Band hinterher zu reisen, erzählte, lachte er nur ungläubig und schüttelte mit dem Kopf. „Du spinnst, Sylvie!“, sagte er. „Wie alt bist du? 12? Oder 14?“ Das verletzte mich, denn ich war Anfang 30. Ich hatte zuletzt immer öfter das Gefühl, irgendwie zu kurz gekommen zu sein. Ich führte ein geregeltes, doch langweiliges, ereignisarmes Spiesserleben auf dem Lande. Ich wollte mehr erleben. Das konnte doch nicht alles sein, oder? Pascal schaute in meine braunen Augen und strich mir durch mein kurzes schwarzes Haar. „Ich kann nicht anders, bitte versteh es doch“, aber er verstand es nicht. Er starrte mich minutenlang an, dann stellte er mich vor die Wahl, „Entweder das Phantom oder ich, Sylvie.“ Und so trennten sich unsere Wege und es begann.
Ich plante alles minuziös, buchte in allen Städten ein Hotelzimmer und fuhr mit dem Auto von Ort zu Ort. Ich war immer bei den Ersten, die auf Einlass warteten und stand demzufolge stets in der ersten Reihe, von wo ich meinen Schwarm während der Konzerte anhimmeln konnte. Doch er schien mich nicht wahrzunehmen, lächelte nur ein einziges Mal grob in meine Richtung. Ich wurde immer verzweifelter und überlegte fieberhaft, was ich nur machen konnte, um seine Aufmerksamkeit zu wecken. Also wurde mein Outfit immer verwegener, immer verruchter, immer offensichtlicher. Irgendwann musste er doch sehen, wie sehr ich ihn begehrte, wie sehr ich in Kontakt mit ihm kommen wollte.
Heute hatte ich das bisher offenherzigste Outfit an, eine extrem kurze und enge Jeans, die meinen Hintern gut zur Geltung brachte. Sie war an den Beinen ausgefranst und hatte auf den Hüften links und rechts größere Löcher, durch die meine Schenkel fast komplett zu sehen waren.
Nach den ersten paar Songs zog ich meine schwarze Lederjacke aus und präsentierte mein enges schwarzes bauchfreies Bustier, durch das sich meine Titten und besonders meine Nippel ziemlich deutlich durchdrückten. Ich trug sonst nichts mehr darunter, keinen Slip, keinen BH.
Ich fühlte mich unglaublich sexy und verrucht und genoss die verdutzten und teilweise aufgegeilten Blicke meiner männlichen Nachbarn. Einige ihrer Partnerinnen schauten mich böse und geringschätzig an, aber das war mir völlig egal. Hier kannte mich keiner, also konnte ich es riskieren. Ich wollte nur ihn, Ben … Meine schönen nackten Beine bewegten sich geschmeidig und lasziv zur Musik. Meine tanzenden Füße steckten in schwarzen heissen Schnürschuhen.
Und … endlich … endlich fühlte ich Bens Augen auf mir ruhen. Ich spürte, dass er mich beobachtete, mich zum ersten Mal richtig wahrnahm. Ob er mich für ein Flittchen hielt wegen meines Aussehens? Es war mir egal, ich wollte nur, dass er mich bemerkte, dass er meine Reize zur Kenntnis nahm. Mein Herz raste zum Takt der Musik und alles verschwand in einem Rausch von Tönen und Bewegungen. Ich tanzte mich in Extase, tanzte nur für ihn, streckte und wand meinen heissen Körper. „Ja, Ben, schau mich an, es gehört alles dir, wenn du nur willst.“ Die Luft flirrte, ich fühlte meine Möse vor Gier und Geilheit pochen. Ich genoss jede Sekunde, jetzt wo ich wusste, dass ich endlich Ben´s Aufmerksamkeit gefunden hatte.
Doch irgendwann ging auch dieses wunderbare Konzert zu Ende, und die Band spielte ihre Zugabe. Danach kündigte Ben an, dass die Musiker gleich am Merchandise-Stand Autogramme geben würden. Dies war das allererste Mal auf ihrer Tour. Bisher hatten sie das nie gemacht. Wie oft hatte ich vor dem Stand herumgelungert und auf ihr Erscheinen gewartet. Doch der Verkäufer am Stand vertröstete mich jedes Mal. Nein, sie kommen heute nicht, so ein Gig ist anstrengend, weisst du. Er kannte mich mittlerweile und verdrehte schon seine Augen, wenn er mich kommen sah. Nein, er würde Ben nichts von mir ausrichten, hatte er mir mehrfach beteuert und mich somit jedes Mal auf den Boden zurückgeholt. Aber da war ich auch noch nicht so aufs Ganze gegangen wie heute. Heute würde Ben da sein. Endlich. Ob seine Ankündigung, noch Autogramme zu geben, mit meiner aufreizenden Performance zu tun hatte? Ich konnte es nur hoffen.
Die Musiker verschwanden von der Bühne, die Lichter gingen an und ich erwachte wie aus einem geilen Traum. Ich wartete, bummelte ein wenig herum, bis die meisten Zuschauer verschwunden waren. Ich holte mir an der Bar einen Drink. Dann schlenderte ich zum Merch-Stand hinüber, das Cocktailglas mit Pina Colada in der einen Hand, in der anderen meine schwarze Lederjacke schwingend, die ich noch nicht wieder anziehen wollte. Die vielen Blicke auf meine durch den dünnen schwarzen Stoff fast nackten Brüste ignorierte ich, teilweise genoss ich sie sogar. Heute musste es mir gelingen, mit Ben ins Gespräch zu kommen. Ich wollte, ich musste ihm gefallen. An Pascal verschwendete ich schon seit Wochen keinen Gedanken mehr. Ich wartete etwas, und dann kamen sie, zuerst Jim, dann Johnny, dann Jack und endlich auch Ben. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, aber ich war angeschwippst genug, um Mut zu fassen und auf ihn zuzugehen.
Rusty (Ben):
Es ist der siebte Abend unserer großen Europa Tour. Wir haben in Deutschland begonnen und spielen alle zwei Tage ein Konzert. Man kann fast sagen, die Tourroutine stellt sich ein. Das einzige was wir bis jetzt noch nicht gemacht hatten waren die Besuche am Merch-Stand nach dem Konzert. Dort konnten sich die Jungs und ich meist mehrere „Schlampen“ aussuchen, die nur darauf aus waren mit einen von uns ins Bett zu gehen. Danach dachten sie meist, wir sind nun in sie verliebt und wer weiß was noch. Manchmal nervten diese aufgebrezelten Tussen nur, aber sie waren willig und das war für uns der Hauptgrund sie zu akzeptieren. Wie gesagt, heute wollen wir das erste Mal auf dieser Tour Autogramme schreiben und mal schauen was sich für uns noch ergibt.
Aber jetzt mussten wir auf die Bühne und eine geile Show abliefern. Wir gingen nach nach einem Abklatschen auf die Bühne und begaben uns auf unsere Positionen.
Ich schaute mich um und sehe wieder diese eine Frau vorne mittig vor der Bühne stehen, sie träg eine Hotpants und eine Lederjacke. Ich beachte sie erst mal nicht weiter. Mir ist sie beim 4. Auftritt das erste mal ins Auge gefallen. Es scheint das sie uns zu den Konzerten folgt. Egal zum Auftakt einer jeden Show spielen wir ein neues Lied um es live zu testen, auf dieses fahren die Fans ab und der Saal beginnt zu kochen. Nach ein paar anderen Liedern unseres aktuellen Albums mache ich eine kurze Pause um etwas zu trinken, dabei stehe ich dicht neben Jim. „Sag mal, ist dir die Frau vorne mittig schon mal aufgefallen? Sie scheint uns zu folgen.“ Er schüttelt den Kopf. Nun drehe ich mich wieder um und einer unserer besten Songs wird mit der Gitarre angestimmt. Den ersten Tönen folgen die anderen mit ihren Instrumenten. Als ich anfange zu singen tobt der Saal. Mein Blick fällt wieder auf die Frau vorne mittig, Sie hat gerade ihre Lederjacke ausgezogen und zeigt nun deutlich mehr von ihrem Körper als sie verbirgt. „Eine geile Figur hat sie ja.“, denke ich so bei mir während ich sie beim tanzen beobachte. „Wenn sie so viel macht um aufzufallen, wer weiß wofür sie noch bereit ist?“, sind meine Gedanken in diesem Moment. Das Konzert läuft weiter und meine Blicke fallen immer wieder auf diese Frau. Nach unserem Konzert und der Zugabe mache ich die Ankündigung, dass heute eine Autogrammstunde abgehalten wird. Wir verlassen die Bühne. In unserem Bandraum werde ich von Jim gefragt, was ich mit ihr machen möchte „Ich denke nicht, dass sie das ist was du suchst.“, sagt er. „Was ich möchte oder nicht, ist mir gerade nicht wichtig. Aber sie scheint alles zu wollen, zumindest gibt sie sich alle mühe um Aufmerksamkeit zu erregen. Mal schauen ob ich das ausnutzen kann. Ich habe da eine Idee.“ erwidere ich.
Wir gehen nach 20min zum Merch-Stand. Dort werden wir schon erwartet. Ich sage unseren Rowdy:“Wie du die Leute vor lässt ist dir überlassen, nur die mit dem durchsichtigen Oberteil möchte ich ganz zum Schluss an diesem Tisch haben.“ Er nickt.
Der Rowdy hat alles im Griff. Ich beobachte im Augenwinkel wie er jedes mal als du an der Reihe zu sein scheinst andere Personen vorzieht. Die Autogrammstunde verläuft eigentlich wie immer, die Girl flirten was das zeug hält, die Jungs nutzen es gerne mal aus, bei Fotos gewisse Körperteile zu berühren. Und ich sehe wie du an unserem Rowdy langsam verzweifelst.
Auch ich flirte mit den Mädels und lasse sie Fotos mit mir machen. Dabei berühre ich ganz offen ihre Titten oder lege meine Hand in ihren Schritt. Dann kommt der Moment auf den ich gewartet habe, die Frau mit dem sehr sexy Klamotten steht vor mir. „Hallo, wie heißt du und wo kommst du her?“, frage ich dich. Ok, der Name ist schon wichtig aber alles andere interessiert mich eigentlich nicht. Es sprudelt aus dir heraus:“ Hallo ich bin Sylvie, Anfang 30, und bla bla ….“. Ich schalte auf Durchzug. „Sie ist Anfang 30, das hätte ich nicht erwartet eher 25, aber naja“, ich lasse dich reden. „..bla bla, habe mit meinem Freund Schluss gemacht, bla bla.....“. „Sie ist Single, das ist ein guter Anfang.“ „.....bla bla, habe mir immer vorgestellt mir dir zusammen zu sein.“ Während ich das Autogramm schreibe sagt sie diesen Satz. Mein Gehirn arbeitet:“ Ist das nicht etwas wie ein Freifahrtschein? Hat sie sich mir jetzt damit ausgeliefert?“ Ich beschließe zu testen wie weit sie gehen wird. „Komm mit in den Backstagebereich, da können wir etwas trinken und uns unterhalten“. Du schwebst im siebten Himmel und hast dazu noch die berühmte rosa Brille auf. Ich lege meinem Arm um deine Taille und führe dich hinter die Bühne. Wir sind allein in meiner Garderobe und setzen uns auf das Sofa. „Es ist nicht der Luxus den man sich vorstellt aber für die paar Stunden vor und nach der Show reicht es aus.“ Ich *** verlegen auf Grund der recht spartanische Einrichtung. „Erzähle mir mehr über dich.“, ich *** so als ob es das wichtigste ist was ich von dir hören möchte, dabei bin ich doch nur an einer Sache interessiert. Du erzählst wo du aufgewachsen bist, von deiner Jugend, als du kurz nach unseren ersten Hit dir eine CD von uns gekauft hattest und wir, eigentlich mehr ich, dir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Wie dein Ex-Freund darauf reagiert hat als er merkte, dass du nur Augen und Ohren für mich hast. „Wie lange wolltest du noch unserer Konzerte besuchen?“ Du schaust etwas traurig aus und sagst: „Ich habe Karten für alle acht Konzerte in Deutschland gekauft und muss nach dem letzten Konzert wieder heim fahren. Eure Tour geht ja dann quer durch Europa und das kann ich mir nicht leisten.“ Ich sehe wie du den Kopf senkst und erwidere: „Aber du hast jetzt etwas was dir keiner mehr nehmen kann, du hast mich allein für dich und ich habe auch nicht vor dich schon nach ein paar Minuten wieder weg zu schicken.“ Du lächelst mich an: Ich habe ja auch einiges dafür riskiert, dass ich so weit kommen konnte.“, du deutest auf deine Kleidung, „So was trage ich sonst nie, es wäre mir zu offen. Und wenn man bedenkt, dass ich bis auf das was du sehen kannst nichts anderes angezogen.....“, du verstummst und wirst rot: „Das wollte ich eigentlich nicht sagen.“ Ich denke nur: „Jackpot“. Nach weiteren 30 min des Gespräches stehe ich auf. Mein Entschluss, was ich mit dir mache steht schon fest, und wende mich zur Tür. „Ich habe leider noch zu tun,“ sage ich zu dir. Du stehst mit Tränen in deinen Augen vor mir. Ich greife in meine Tasche und hole einen Stift heraus: „Da du so viel von dir gezeigt hast, möchte ich dir noch ein besonderes Autogramm geben. Darf ich auf deinen Busen unterschreiben?“ Du machst einen Luftsprung. Aber anstatt, wie es die meisten Mädels machen und sich das Shirt etwas herunter ziehen, ziehst du gleich das Oberteil aus und stehst oben ohne vor mir. Ich nutze die Chance und umfasse deine Brust mit einer Hand und drücke sie leicht, dann unterschreibe ich. Nun fällst du mir nochmal um den Hals und willst mich an dich drücken. Ich nutze aber die Chance und gebe dir einen Zungenkuss, denn du erwiderst. Als wir uns voneinander lösen um, wie du es denkst, nun getrennte Wege zu gehen, sage ich zu dir: „Ich habe ein Angebot für dich.“ Du schaust mich verwundert an. „Wir könnten noch jemanden in unseren Team brauchen. Du würdest ständig bei uns sein, hättest einen Platz und eine Koje in unserem Tourbus. Deine Hauptaufgabe ist das bereithalten von Getränken während der gesamten Tour und du müsstest dich auch hinter der Bühne bereit halten um uns mit Handtüchern und allen was wir auf der Bühne brauchen zu versorgen.“ ich schaue in deine leuchtenden Augen und frage dich: „Willst du das machen? Deine Tätigkeit kann sofort beginnen. Wie entscheidest du dich?“
Sylvie:
Ich verzweifle fast, als mich der Ordner immer wieder zurückdrängt und immer wieder andere Fans vorlässt. Es ist ein Gedränge und Gequetsche … ich kann nicht erkennen, was am Stand vor sich geht. Dann, endlich bin ich an der Reihe und ich stehe vor meinem Schwarm. Ein Traum wird wahr. Jetzt ist der Augenblick, und es blubbert nur so aus mir heraus. Mein ange******ner Zustand tut sein Übriges dazu. Ich erzähle ohne Hemmungen von mir, sogar, dass ich mit meinem Freund Schluss habe … ich hoffe dabei, dass er die Botschaft versteht … ich bin frei und ungebunden … Dann passiert es tatsächlich und er lädt mich in den Backstagebereich ein, legt seine Hand um meine Taille … ich bin im siebten Himmel … unfassbar … ich muss mich *****en, mich nicht zu kneifen. Auf dem Sofa stellt Ben mir weitere Fragen. Er interessiert sich für mich! Die Zeit vergeht wie im Flug, und als er aufsteht, werde ich panisch. War es das? Schickt er mich wieder weg? Nein, ein Autogramm auf meine Titten. Wie geil! Unerschrocken ziehe ich mein Bustier über den Kopf und stehe mit nacktem Oberkörper vor ihm. Die Berührung seiner Hand elektrisiert mich, und ein wohliger, geiler Schauer überfährt meine Haut. Ich schmiege mich an ihn, will ihm zeigen, dass er mich haben kann, wenn er es will. Doch er löst sich wieder von mir und schreibt mir mit einem Stift seinen Namen auf die Brust. Ich umarme ihn, presse mich eng an ihn und plötzlich ist seine Zunge in meinem Mund. Ich erwidere den Kuss mit geschlossenen Augen. Wahnsinn! Es muss ein Traum sein! Der Kuss könnte endlos dauern, doch Ben löst sich irgendwann wieder von mir und drückt mich etwas von sich weg, um mich ansehen zu können.
„Ich habe ein Angebot für dich.“ Mein Herz beginnt hörbar zu pochen. „Wir könnten noch jemanden in unseren Team brauchen. Du würdest ständig bei uns sein, hättest einen Platz und eine Koje in unserem Tourbus. Deine Hauptaufgabe ist das Bereithalten von Getränken während der gesamten Tour und du müsstest dich auch hinter der Bühne bereit halten, um uns mit Handtüchern und allen was wir auf der Bühne brauchen zu versorgen. Willst du das machen? Deine Tätigkeit kann sofort beginnen. Wie entscheidest du dich?“
1000 Gedanken schiessen mir durch den Kopf … mein Job .. mein Auto … egal, ich werde sicher dafür hinreichend bezahlt und im Umfeld der Band würde es mir bestimmt an nichts mangeln. Also überlege ich nicht lange und sage „Ja, das klingt wunderbar.“
„Prima, dann sprich mit Men, der kann sich um alles kümmern. Wir sehen uns dann gleich im Tourbus. Bis später.“
Und dann ist er weg. Ich sitze allein im Backstagebereich und glaube immer noch zu träumen. Gedankenverloren ziehe ich mir mein durchsichtiges Bustier und dann die Lederjacke wieder an. Der Rowdy kommt herein, das muss Men sein. Ich stehe hastig auf und gehe ihm entgegen, will ihm mit verworrenen Worten alles erklären, doch anscheinend weiss er schon Bescheid. „Du bist Sylvie, die neue Mitarbeiterin. Komm mit, ich erklär dir alles. Ich hoffe, du hast mit Ben einen guten Lohn ausgemacht.“
Rusty (Men):
Ich bin im Technikbereich der Bühne unterwegs, da sehe ich Ben aus dem Privaten Backstagebereich kommen. Er winkt mich zu sich. „Kannst du dich an die Schlampe erinnern die du erst zuletzt zum Merch-Stand vorlassen solltest?“, fragt er mich. Ich nicke: „Ja, ein heißes Gerät.“ Er grinst und erwidert: „Sie ist ab jetzt ein teil der Crew. Ich habe ihr einen Job gegeben und sie bekommt eine Koje im Bus. Du weißt schon welche. Sie ist im Bus und auf Konzerten für die Getränke zuständig und wird auch hinter der Bühne sein bei Auftritten. Ich möchte, dass es ihr gut geht und sich alle zuvorkommend verhalten. Ich habe mit ihr noch einiges vor“, erklärt mir Ben. Beim letzten Satz grinst er geheimnisvoll. „Kümmere dich bitte heute und morgen bis zum Mittag um sie.. Ihr Name ist übrigens Sylvie“, sind seine Worte bevor er zum Rest der Gruppe geht. Ich gehe und in den Raus wo sie noch immer sitzt. Als sie mich erkennt springt sie fast auf und kommt auf mich zu. „Du bist Sylvie, die neue Mitarbeiterin. Komm mit, ich erklär dir alles. Ich hoffe, du hast mit Ben einen guten Lohn ausgemacht.“ spreche ich sie an.
Sylvie:
Ich hatte nicht gewagt, nachzufragen, wollte Ben nicht verärgern … nicht dass er es sich anders überlegte, wenn ich mit Gehaltsverhandlungen anfing. Ich wollte mir die Blösse nicht geben, wollte nicht darüber reden, also nicke ich nur.
„Ok, gibt es noch was, das du erledigen musst, bevor es losgehen kann?“ Ich denke kurz nach. „Ja. Ich brauche noch ein paar Klamotten. Ich kann ja nicht ständig so rumlaufen wie jetzt.“ Entschuldigend deute ich auf meine nuttig wirkenden Sachen. Men lächelt und nickt. „In Ordnung, wir kümmern uns gleich morgen früh drum und kaufen was für dich ein. Sonst noch was?“ „Ja, mein Auto … was mach ich mit meinem Auto? Soll ich euch hinterher fahren oder …“ „Das brauchst du nicht mehr“, unterbricht mich Men. „Wir werden es gleich morgen früh verkaufen. Ich kümmere mich drum. Gib mir die Schlüssel.“ Verlangend streckt er seine Hand aus. Ich erschrecke … das kommt ziemlich schnell und überraschend. Ich fühle mich überrollt. Aus Angst, dass es vorbei ist, bevor es überhaupt angefangen hat, krame ich in meiner Tasche nach dem Autoschlüssel. „Ein kleiner roter Smart, Parkplatz 3, direkt am Anfang“, sage ich mechanisch. Men nickt nur und greift sich den Schlüssel.
„Na dann komm mal mit, ich zeig dir dein neues Zuhause. Er dreht sich um und gibt mir ein Zeichen, ihm zu folgen.
Ich bin so aufgeregt. Ich gebe einem Wildfremden einfach mein Auto in die Hände, ohne über den Preis zu reden. Außerdem … was ist mit meinen Sachen, die ich noch in der Karre habe. „He, warte mal“, rufe ich und eile hinter ihm her. „Was hast du?“ Men blickt mich fragend an. „Ich … äh … was passiert mit dem Erlös fürs Auto?“, frage ich nervös. „Mach dir keine Gedanken. Du bekommst das ganze Geld. Kannst dir passende Klamotten kaufen und die ersten Wochen davon leben. Eigentlich brauchst du ja gar kein Geld, du bekommst alles was du brauchst von der Band.“ Mir schwirrt der Kopf vor lauter Möglichkeiten. Ich bin wirklich dabei … Sylvie, du Glückspilz …
Rusty (Men):
Ich sehe, wie dich meine Frage nach dem Verdienst ins rudern gebracht hat. "Wieder eine die er um den Finger gewickelt hat“, denke ich mir. Dann sagt sie mir alles was morgen noch zu erledigen ist.
„Auto verkaufen sollte kein Problem sein, aber Klamotten für sie kaufen … ok sie geht mit, aber mit Weibern einkaufen gehen ist die Hölle. Die können sich immer nicht entscheiden", denke ich bei mir. "Naja vielleicht kann ich mich morgen vorzeitig verpissen."
Ich zeige dir nun den Bus, MEINEN BUS. "Den fahre ich, da ich aber noch als Rowdy hier arbeite und die Konzerte nur jeden 2. Tag stattfinden, habe ich genug Ruhe um für die Fahrten fit zu sein. Hinter dem Bus steht der Toiletten- und Waschcontainer mit Dusche. Suche nicht nach Mann und Frau, wir haben UniSex eingeführt." Ich öffne die hintere Tür und wir steigen ein „Das ist der Lounchbereich und die Küche. Hinten neben der Treppe ich ein Not-WC für die Fahrt. Oben schlafen wir." Ich gehe mit dir die Treppe hoch. Deine Koje ist der Treppe genau gegenüber. "Die unbeliebteste Koje im Bus", sage ich und wende mich zum gehen. „Ich muss noch etwas arbeiten. Wir sehen uns morgen früh. Schlaf gut." Ich bin mit dem letzten Wort unten aus der Tür raus.
Sylvie:
Plötzlich ist es vorbei und ich stehe alleine da in meiner Koje. Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Im Bus sind viele mir unbekannte Leute, die alle geschäftig herumwuseln und mich vorerst nicht beachten. Ich komme mir so hilflos vor. Wo ist Ben? Ich … äh … ich bin ein wenig planlos …
Ich habe Hunger, aber niemand kümmert sich um mich. „He Sylvie, du dumme Nuss, du bist doch ab sofort für die Getränke zuständig. Da könnte das Zubereiten von Snacks doch jetzt auch dein Job sein. Also starr nicht weiter blöde in der Gegend rum, sondern mach dich in der Küche etwas nützlich.“ Mein inneres Selbst … es hat mal wieder Recht, also mache ich mich anfangs noch sehr zögerlich auf den Weg Richtung Küche. Manche Crewmitglieder, die mir begegnen, nicken mir freundlich zu und ich versuche, ebenfalls freundlich zu allen zu sein. Endlich in der Kombüse angekommen, mache ich mich mit ihr vertraut. Im Kühlschrank finde ich alles, was ich für ein paar Schnittchen brauche …. ich schaue mir auch gewissenhaft alle Schränke von innen an …. Gläser, Tassen, Teller, Besteck … endlich habe ich eine Aufgabe, an die ich mich hingebungsvoll klammern kann. Ich schmiere an die 20 Scheiben Brot, belege sie mit Käse oder Wurst. Dann mache ich noch ein Tablett mit verschiedenen Getränken zurecht. Gedankenverloren male ich mir meine Zukunft aus … Sylvie, das Crewmitglied von Stolen Heart … Wahnsinn … ich kann es immer noch nicht richtig glauben … es fühlt sich wie im Märchen an.
„He, hier steckst du also!“, ertönt plötzlich eine Stimme hinter mir. Ich zucke erschreckt zusammen, so dass ich fast das Messer auf den Boden fallen lasse. Ich war so vertieft in meine selbstgewählte Aufgabe … nein, in meine Hirngespinste und Fantasien … im letzten Moment kann ich das Messer noch festhalten. Ich atme einmal tief durch, dann blicke ich in Richtung Tür …
Rusty (Ben):
Ich war, nachdem ich Men Informiert hatte die „Neue“ herum zu führen und morgen mit ihr ein paar Dinge zu erledigen, bei den Jungs von der Band und habe ihnen gesagt das wir eine neue Mitarbeiterin haben und was ich alles mit ihr vor habe. Nur gut das sie nicht weiß, worauf sie sich eingelassen hat. Die Jungs wollen noch ein bisschen um die Häuser ziehen, sie haben sich dazu ja noch mit ein paar weiblichen Fans verabredet. Ich will in meine Koje da ich morgen Früh ins Tonstudio muss. um ein paar Lieder zu besprechen die auf das neue Album sollen. Ich lege mich in die Koje, aber ich drehe mich nur von einer Seite auf die andere Nach einiger Zeit stehe ich wieder auf und gehe in die Bus eigene Kleine Küche. Ich habe Durst. Sylvie ist auch in der Küche und werkelt herum. „He, hier bist du also.“, sage ich als ich mit einen offenen Hemd und einer Boxershort bekleidet in den Küchenbereich trete. Sie zuckt zusammen und lässt das beinahe das Messer fallen, welches sie in der Hand gehalten hat, dann dreht sie sich um. Ich sehe ein lüsternes Blitzen in ihren Augen als sie mich mit meiner spärlichen Bekleidung sieht. Sie Stammelt etwas von „Für die Crew was zu essen gemacht und Getränke kalt gestellt.“
Ich greife an ihr vorbei und klaue mir ein Stück Brot von ihrem Teller. Da ich schon für mich beschlossen habe zu testen wie weit ich sie bringen kann, beginne ich damit, sie ein wenig Richtung Abgrund zu treiben um zu sehen wie sie darauf reagiert. Dazu stelle ich mich neben sie, den Rücken gegen den großen Kühlschrank gelehnt und mein Hemd wie unbeabsichtigt etwas mehr geöffnet. Es tritt sofort eine Wirkung bei ihr ein, sie ist jetzt merklich nervöser und ihre Blicke wandern an mir von oben nach unten und halten hier und da mal kurz an. Ich kann mir denken wo sie hinschaut und gebe mich gelassen.
„Du hast dich sehr schnell dafür entschieden mit uns zu gehen. Wird dich daheim keiner vermissen, ein Freund oder Lebensgefährte, deine Eltern und andere Freunde?“
Sie schaut mich an und schüttelt mit dem Kopf. „Mein Freund hat sich vor mehreren Wochen von mir getrennt und meine Eltern wohnen weiter weg. Die sehe ich nur zwei-. oder dreimal im Jahr. Freunde habe ich nicht wirklich.“ Sie schaut betreten zu Boden. Ich denke kurz nach.
„Dein altes Leben wird sich komplett ändern wenn du bei uns bist. Deine Freizeit ist sehr eingeschränkt. Auch sind immer dieselben Leute um dich herum, was auch deine Privatsphäre stark einschränkt. Das ist ein Job, der dich mindestens die Zeit der Tour, oder wenn du wir dich behalten möchten, sehr lange Zeit an uns bindet. Du musst 24/7 für uns da sein, mit uns zusammen leben. Bist du dir wirklich sicher, dass du diesen Schritt gehen möchtest?“
Sie steht da und schaut mich an. „Egal was kommt, Ich werde damit klar kommen.“ Sie zögert nun etwas: „Ich kann nicht dauerhaft bei euch bleiben?“ Ihr Blick zeigt Unsicherheit. Ich schaue sie an und sage vorsichtig: „Wir werden sehen wie du arbeitest, wie zuverlässig du bist und wie es menschlich zwischen uns klappt. Ich will dir aber einen Tipp geben, schaffe es für die Band wichtig zu werden. Dann hast du sehr gute Chancen auf eine lange Zeit mit uns“ Sie denkt darüber nach und nickt nach kurzer Zeit.
Ich beuge mich an ihr vorbei um, wie es für sie den Anschein hat, etwas aus dem Regal hinter ihr zu greifen. Als ich in Höhe ihres Kopfes bin greife ich ihr in den Nacken und küsse sie auf dem Mund. Ich warte nicht lange und schiebe meine Zunge zwischen ihren vor Schreck leicht geöffneten Lippen hindurch. Sie wehrt sich kurz dagegen, vermutlich aber nicht weil sie es nicht möchte, sondern eher wegen ihrer Überraschung in diesen Moment, aber sie ergibt sich dann der Zärtlichkeit. Ich küsse sie lange, dabei greife ich ihr an die Brust auf welcher ich unterschrieben habe und knete sie. Als sich unsere Lippen trennen, flüstere ich in ihr Ohr: „Ich habe etwas für dich getan. Was möchtest du für mich tun?“
Ich ziehe Sylvie mit nach oben und steuere meine Koje an. Diese ist die letzte in der Reihe im Bus, aber dafür muss kaum jemand bis hier ins Heck kommen. Hier ist man also ungestört. Ich führe sie also zu meiner Koje. Hier sage ich: „Ich möchte mehr von dir sehen. Zieh dich aus!“. Sie zögert nicht und zieht ihr Oberteil über den Kopf. Ich streiche mit meiner Hand über ihre Titten und kneife leicht in die Nippel. Jetzt zieht sie auch die Hose aus und steht nun nackt vor mir. Erst küssen wir uns erneut und dann deute ich auf meine Koje: „Da hinein bitte. Sei mein besonderer Gast für die Nacht.“
Ich halte den Vorhang zurück, so dass sie als erste hinein kriechen kann. Meine Koje hat noch einen gewaltigen anderen Vorteil. Alle anderen Kojen sind als Doppelstock ausgelegt, nur ich habe kein Bett über mir und somit nicht nur in der Breite viel Platz sondern auch in der Höhe. Eine Frau von Sylvie´s Größe kann fast gerade stehen.
Als ich hinter ihr in mein Reich krieche fällt sie mir wieder um den Hals und wir küssen uns erneut und lange. Das Leuchten in ihren Augen verrät ihre Verliebtheit und ich bin mir sicher, dass ich mit ihr nicht nur heute alles machen kann. Ich beginne nun wieder mit meinen Händen ihrer Brüste zu berühren und auch zu kneten. Ein leichtes Stöhnen höre ich von ihr. Dann löst sie sich für einem Moment und greift an mein Hemd und streift es mir ab. Als wir uns wieder umarmen spüre ich ihre warme Haut auf meiner und drücke sie fest an mich. Da wir bis eben gekniet haben legen wir uns jetzt auf die Matratze und ich lasse meine eine Hand von ihren Brüsten, vorbei am Bauchnabel zwischen ihre Beine gleiten, die sie gleich ein wenig öffnet. Erst streiche ich über ihre Schenkel aber bald bin ich dabei mir einen Weg zu ihrer Spalte zu suchen. Ich muss grinsen: „Was für ein verruchtes heißes Mäuschen wir da jetzt in der Crew haben“, schießt mir durch den Kopf.
Sylvie:
Es geht plötzlich alles so schnell, wie im Rausch … von der Küche bis in Bens Koje in gefühlten 1,3 Sekunden. Aber es ist das, was ich immer wollte, wovon ich monatelang nur geträumt hatte. Ich kann immer noch nicht fassen, dass es wirklich geschieht. Ich, nackt vor seinen mich vor Begierde verschlingenden Augen. Für einen Moment spüre ich Unsicherheit … ich? Was will ein Star wie er mit einer Dorfpomeranze wie mir? Er könnte doch jede haben. Also warum ich? Ich schiebe diese Gedanken beiseite und umarme ihn, drücke meinen nackten Leib an ihn. Er ist so süß, so wunderbar. Es kann nur ein schöner Traum sein. Gleich wache ich bestimmt auf, mit nassem Fötzchen, meine Finger in der Dose … alles nur geträumt. Doch ich fühle ihn, er fühlt sich real an, seine warme Haut, seine tastenden Hände auf meinen Brüsten. Als er mich etwas drückt entfährt mir ein wollüstiges Stöhnen. Wie von selbst öffnet sich mein Schritt seinen suchenden Fingern. Ich bin so feucht, so nass, so begierig auf ihn … ich recke ihm meinen Unterleib entgegen, entsinne mich seinen Worten und wispere „Ich möchte alles für dich tun, Ben …“ Meine nervösen Finger nähern sich seinem Schritt, dann spüre ich seine Erektion. Ja, Sylvie … er ist geil auf dich .. mach was draus. „Mach mit mir was du willst, bitte!“, bestätige ich erneut und bedecke seinen Hals, sein Gesicht mit Küssen.
Rusty (Ben):
Sie reibt meinen Schwanz, aber ich gebiete ihr Einhalt. Ich möchte sie zuerst berühren und schmecken. Ich drehe sie auf ihren Rücken und liebkose ihre Brüste, ihren Hals und das Schlüsselbein. Nach einiger Zeit bewege ich mich nach unten, spiele mit meiner Zunge an ihren Bauchnabel und gehe noch tiefer. Ich teile mit meiner Zungenspitze ihre Schamlippen und schmecke ihre Lust. Sie bäumt sich auf als ich das erste mal über ihren Kitzler lecke und daran sauge. Ich lasse mir Zeit und merke wie sie immer erregter wird. Ich sage zu ihr: „Setz dich auf mich und blase meinen Schwanz.“ Sie versteht sofort und ich lecke weiter während sie mich Bläst als hätte sie nur diese eine Chance. Ich merke das ich ihr nicht lange stand halten kann. „Man, ist die Frau gut.“ denke ich mir als ich nach wenigen Minuten komme. Sie schluckt alles ohne auch nur einen Moment aufzuhören. Als sie es geschafft hat, dass mein Schwanz wieder steif ist, sage ich: „Stecke meinen Schwanz in deine Fotze und reite mich.“ Ich bleibe auf meinem Rücken liegen und lasse sie auf mich setzen. Sofort als sie meinem Schwanz in ihrer Fotze spürt legt sie auch jetzt wieder los. Ich greife ihre Titten und ziehe sie an den Nippel zu mir herunter, wo ich ihr einen langen Kuss gebe. „Ich liebe deine offene Art.“, sage ich zu ihr. Sie hat es vermutlich nicht ganz verstanden und Antwortet: „Ich liebe dich auch“, danach küssen wir uns erneut. Sie reitet im Knien und hin und wieder im Hocken. Ich feuere sie an: „Beweg deine Arsch“. Auch ist sie schon zwei mal gekommen. Beim dritten mal kommen wir gemeinsam und sie beugt sich erneut zu mir und küsst mich. Danach sind wir beide so geschafft das wir zusammen einschlafen. Ich wache morgens kurz vor ihr auf und drücke sie leicht an mich. „Das war eine Nacht.“ Ich lasse alles nochmal vor meinem inneren Auge ablaufen, „Sie war voller Hingabe und hatte keine Hemmungen etwas zu machen. Als ich gesagt hatte, dass mir ihre Art gefällt hat sie geantwortet, dass sie mich liebt. Sie ist in mich verliebt und gibt mir alles. Ich werde es ausnutzen. Klar ich mag sie auch, aber sie ist für mich nur etwas wie ein Groupie, die sonst zu Dutzenden hinter der Bühne stehen und nur darauf aus sind einen von uns ins Bett zu bekommen in der Hoffnung, dass sie eine feste Freundin von einen von uns werden.“. Als ich sehe dass Sie munter wird löse ich mich von meinen Gedanken.
Als sie Ihre Augen öffnet und mich verliebt und glücklich ansieht, bemerkt sie, dass ich gerade eine Morgenlatte habe. „Dagegen kann ich etwas tun.“, sagt sie und beginnt wieder mich zu blasen. Ich habe das Gefühl, dass sie mich leer saugen möchte. Sie spielt mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel und umschließt mit ihren Lippen meinen Schwanz. Sie saugt als ginge es für sie um alles. Sie nimmt mich voll in ihren Mund auf und würgt im ersten Moment leicht aber sie hat sich im Griff und macht weiter. Ich habe Mühe mich zu zurück zu halten. Ich spiele mit meinem Fingern an ihrer Pussy, reibe ihren Kitzler und ficke sie mit meinen Fingern. Wir kommen wieder fast zeitgleich. Ich blicke nun auf die Uhr und sehe, dass sie eigentlich schon mit Men einkaufen gehen wollte. Ich greife neben mein Bett und zeige ihr eine Kette mit 2 ca. 5cm großen Liebeskugeln. Damit du nicht aus der Übung kommst wenn du durch die Stadt läufst.“ lache ich und stecke ihr beide Kugeln in ihre noch immer feuchte Möse. Sie lächelt mich an. Was sie noch nicht weiß, die Kugeln lassen sich Fernsteuern. Und Men hat die App auf seinem Handy während ich die Kugeln steuern kann. Sylvie zieht sich schnell an und dreht sich zu mir um sich zu verabschieden. Ich sage zu ihr: „Egal was ist, die Kugeln bleiben drin bis du wieder zurück bist. Ich selbst werde sie nachher entfernen. Und jetzt viel Spaß beim shoppen.“ Ich küsse sie zum Abschied.
Sylvie:
Als ich am nächsten Morgen aufwache, glaube ich zuerst ich würde immer noch träumen. Kann es wirklich wahr sein, dass ich hier neben meinem Schwarm liege? Dass ich mit ihm geschlafen habe? Seinen Körper gespürt, seinen Schwanz in mir hatte? Ich fühle die klebrigen Spuren der vergangenen Nacht, dann sehe ich die gewaltige Morgenlatte, die sich an meine Schenkel reibt. Ich denke nicht lange nach sondern nutze die Gelegenheit, meinem Star zu zeigen, wie Ernst ich es mit ihm meine und was für ein geiler Fang ich für ihn bin. Ich will ihn glücklich machen. Er soll denken, dass er mit mir die Frau seines Lebens gefunden hat. Dafür bin ich alles bereit zu tun. Also widme ich mich seinem angeschwollenen Schwanz und sauge, als ginge es für mich um alles. Was es ja auch wirklich tut. Ben erwidert meine Liebkosungen und besorgt es mir mit seinen Fingern. Als er in meinen Mund ejakuliert muss auch ich kommen.
Der danach fällige Abschied fällt mir schwer. Ben gibt mir noch Instruktionen für den Vormittag, schiebt mir die Liebeskugeln in meine glitschig feuchte Möse. Dann küsst er mich zum Abschied. Es gibt keine anderen Optionen. Ich muss mich anziehen und ihn verlassen. Vorläufig.
Ich hab nur die Sachen von gestern zum Anziehen, meine übrigen Klamotten sind noch im Auto. Also muss ich notgedrungen so nuttig und aufreizend durch den Tourbus flanieren. Einige Mitarbeiter kommen mir entgegen. Sie nuscheln nur was von „Guten Morgen“ und ignorieren mich ansonsten. Ich bin wegen meines Aufzuges peinlich berührt. Ich habe das Gefühl, alle starren mir durch die transparente Bluse auf die Titten. Die kurze, beinfreie Jeans und die Schnürschuhe sind auch nicht gerade hilfreich beim „bloss nicht so viel auffallen“.
Jim, der Schlagzeuger, starrt mich mit aufgerissenen Augen an und lächelt. Ich lächele scheu zurück. Was er wohl von mir denken mag? Endlich bin ich in der Küche angekommen. Ein Spiessrutenlauf.
Rusty (Men):
Es ist gegen 7 Uhr, ich werde munter und schaue nochmal auf mein Handy. Eine Nachricht vom vermeintlichen Autokäufer. Er fragt, ob wir uns schon früher treffen können. Er schreibt, dass es ab 7 Uhr in der Nähe der Konzerthalle ist. Ich ziehe mich schnell an und kontaktiere Ihn. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Er kommt zu uns und ist in 15 min hier. Ich gehe zum Auto und räume das Zeug von Sylvie aus.
„Wenn die wüsste was Ben mit ihr vor hat“, denke ich mir. Das Auto sieht aus als ob sie es nie aufgeräumt hat. Naja, ich werde ihr schon zeigen was ich von ihr halte. Das Auto ist schnell verkauft und einen guten Schnitt habe ich auch gemacht. 8500,-€, damit kann sie einiges kaufen. Ich gehe wieder in den Bus und sehe, dass sie noch nicht aufgestanden ist.
„Dann muss ich halt selbst Kaffee kochen und etwas essbares ist auch nicht schlecht.“ Ich bin gereizt: „Wenn sie auftaucht dann sage ich ihr schon etwas passendes.“ Ich höre Schritte und sie kommt in die Küche. „Wird ja auch Zeit. Jetzt beweg dich, dass ist alles deine Aufgabe“, bluffe ich sie an. „Sind die Betten schon gemacht?“ Sie weicht vor Überraschung einen kleinen Schritt zurück. „Glaube nur nicht, dass du etwas besseres bist, nur weil du die Matratze von Ben bist.“ Ihre Augen werden groß. „Wir gehen in 10min los. Ich erwarte dich vor dem Bus.“ Ich gehe zur Tür und höre sie hinter mir etwas murmeln: „Der muss eifersüchtig sein, dass er keine wie mich ab bekommt. Ich würde ihn nie ran lassen.“ Wenn die sich mal nicht täuscht, denke ich mir und *** als ob ich nichts gehört habe.
Nach 10min öffnet sich die Tür vom Bus und Sylvie steigt aus. „Etwas Nuttigeres konntest du dir nicht anziehen? Immerhin hast du genug Geld um dir was Gescheites zu kaufen. Dein Auto ist für 8500,-€ verkauft. Dein Müll aus dem Auto habe ich erst mal auf einen Trailer verstaut.“ Sie sagt nichts. Wir gehen Richtung Stadt los.
Als sie nach einiger Zeit kurz zuckt, weiß ich, dass Ben die in Sylvie steckenden Toy aktiviert hat. Ich grinse kurz und freue mich darüber wie sie den Tag über mit ihrer Lust zu kämpfen hat. Nach dem 4. Geschäft fahre ich sie an: „Warum das bei Weibern immer so lange dauert? Ich verlange ja nicht, dass du die Beine breit machen sollst, aber mach doch mal größere Schritte.“
Ich bin mir aber sicher, dass sie schon ein paar mal gekommen ist. Wir sind jetzt 4 Stunden unterwegs und sie ist der Meinung nun genug zu haben. Ich schüttle den Kopf und führe sie in einen Fetisch-Ausstatter. Dort sage ich zu ihr: „Ben möchte dass du dir auch hier sexy und auch ein paar edel aussehende Sachen kaufst.“ Sylvie sieht mich an als hätte ich ihr gesagt, sie soll mit mir schlafen. Aber sie geht gezielt in Richtung der passenden Kleiderständer. Als sie ein paar Sachen ausgesucht hat geht sie in eine Kabine. Ich gehe hinterher und stelle mich vor ihre Kabine.
„Zeige mir die Sachen, die du ausgesucht hast. Ich kenne den Geschmack von Ben und weiß was er gerne sehen möchte“, sage ich ihr durch den Vorhang. Es dauert etwas und Sylvie öffnet den Vorhang. Sie dreht sich einmal im Kreis und schaut mich fragend an. „Das ist nicht offen genug. Zeig deine Rundungen“, sage ich ihr. „Wenn gerade das Wichtigste verdeckt ist, dann ist es fast noch zu viel.“ Sie schaut an sich herunter, überlegt kurz und und geht nochmal mit allen Sachen hinaus um neues zu suchen.
Bei der nächsten Vorführung der Sachen kommt sie sehr zögernd aus der Kabine. Ihr scheint es unangenehm zu sein dass ich sie fast nackt sehe. Ich nicke ich und sage: „Jetzt sieht es aus wie das was Ben möchte.“ Etwas weniger laut sage ich aber hinterher: „Wie eine Nutte die den Geschmack verloren hat. Ich bin mir sicher dass alle gaffen werden. Wenn sie sie sehen.“ Sie schaut mich erneut fragend an. Ich gehe dann noch zu den Sextoys und Klammern. Dort stelle ich ein größeres Sortiment an Dildos, Vibratoren, Klammern, Ketten und was es sonst noch so gibt zusammen. Als ich beim Bezahlen alles auf den Tisch lege schaut sie mich an als wüsste sie nicht was ich mache. „Das brauchst du später alles noch. Jetzt aber schnell zurück, wir haben heute noch etwas vor. Und Ben erwartet dich. Und latsch nicht wieder so langsam.“
Sylvie:
In der Küche angekommen treffe ich Men, der offensichtlich mit der Zubereitung von Kaffee und Broten beschäftigt ist. Er dreht sich zu mir um und sieht mich zornig an.
„Wird ja auch Zeit. Jetzt beweg dich, dass ist alles deine Aufgabe“, blafft er mich an. „Sind die Betten schon gemacht?“
„Äh …“, stammele ich überrascht und eingeschüchtert. Unbewusst trete ich einen kleinen Schritt zurück.
„Glaube nur nicht, dass du etwas Besseres bist, nur weil du die Matratze von Ben bist.“
Matratze von Ben? Wieso sagt er sowas Gemeines zu mir? Bei dieser Beleidigung muss ich unwillkürlich an die Liebeskugeln in meiner Fotze denken. Ich fühle eine kleine Welle der Erregung bei dem Gedanken, dass sie den ganzen Tag in mir bleiben, während ich mit Men in die Stadt fahre. Unter Leute. In Geschäften. Mit Liebeskugeln in meinem Spalt. Unbewusst lecke ich mir mit der Zunge über die Lippen.
„Wir gehen in 10min los. Ich erwarte dich vor dem Bus.“ Er wendet sich einfach ab und geht davon. Ich starre ihm mit aufgerissenen Augen hinterher. Was erlaubt der sich, wie er mit mir umgeht? Was bildet der Kerl sich bloss ein? Arroganter Pinsel. Wütend mache ich mich auf den Weg. Ich muss vorher noch pinkeln, wer weiss wie lange die Shopping-Tour dauert. Also eile ich zum Klo und schliesse mich darin ein. Es ist nicht einfach, an den Kugeln vorbei in die Schüssel zu strullern. Es pladdert und macht dabei meine Schenkel und mein Höschen nass. Ich ziehe den Slip wieder hoch, überprüfe nochmal mein Make-Up und steige wenige Minuten später aus dem Bus. Men erwartet mich schon ungeduldig.
„Etwas Nuttigeres konntest du dir nicht anziehen? Immerhin hast du genug Geld um dir was Gescheites zu kaufen. Dein Auto ist für 8500,-€ verkauft.“
Wieder diese erniedrigenden Worte. Nuttig. Ich … verdammt, womöglich hatte ich es gestern zu weit getrieben mit meinem Outfit. Aber was hätte ich machen sollen? Es war meine letzte Chance und ich bin aufs Ganze gegangen. Dass mir diese Sache noch so nachlaufen würde, damit war ja nun nicht zu rechnen gewesen. Und … so viel Geld? Wow! Was ich mit der Kohle alles machen könnte. Ich spiele mit dem Gedanken, Men zu fragen, ob er mir das Geld aushändigt, doch dann entscheide ich mich, erstmal ruhig zu bleiben und abzuwarten was passiert. Nur keinen verärgern, Sylvie. Wir sind noch nicht abgefahren. Sie können dich noch jederzeit wieder rausschmeissen. Ein falsches Wort … Müll verstaut … egal, ich brauch das Zeug ja eh nicht mehr. Men stapft mit grossen Schritten los und ich beeile mich, hinterher zu kommen.
Unterwegs beschleicht mich ein merkwürdiges Gefühl … Mein Auto … weg … so viel Geld … in Mens Verwaltung. Einen kurzen Moment fühle ich mich entmündigt und ausgeliefert, doch ich verscheuche diese beklemmende Vorstellung.
Plötzlich und unerwartet geht es los! Was? Verdammt! Ein Vibrieren in meiner Fotze … es summt und brummt munter vor sich hin. Ich *** alles, um mir nichts anmerken zu lassen, klemme meine Beine nah beieinander und trippele so hinter Men her. Ängstlich schaue ich mich um, ob irgendjemand etwas bemerkt. Doch die Passanten eilen in sich gekehrt an uns vorüber. Unwillkürlich fährt mir ein Lied von Stolen Heart in meinen Kopf. Es … das Brummen der Kugeln in meiner Fotze … kann das sein? Oder ist es nur ein Zufall, dass sie im Rhythmus des Songs „What ever you talk about“ pulsieren?
Endlich sind wir im ersten Laden angekommen. Einmal auf den Gedanken gekommen, vergleiche ich die Vibrationen in meinem Unterleib mit den mir bekannten Liedern aus Stolen Hearts Ouvre. Ja, das müsste „You´re mine“ sein.
Derart auf die Vorgänge im meinem Höschen fixiert fällt es mir schwer, mich auf den Einkauf zu konzentrieren. Ein Kleidungsstück jagt das Nächste, ein Geschäft folgt dem anderen. Men stiert mich manchmal mit einem unverschämten Grinsen an. Ob er von dem Vibro-Ei weiss?
Irgendwie verliere ich innerlich immer mehr die Kontrolle über meine Situation. Ich weiss nicht im wievielten Geschäft wir gerade sind. Ich kann mich kaum noch beherrschen, der Vibrator… ich … muss in die Kabine und es mir… besorgen… Da sehe ich den bärtigen Mann, der mich ungeniert beobachtet, während ich an einem Kleiderständer nach ein paar passenden Blusen suche. Er kommt einige Schritte auf mich zu, verschlingt mich mit seinem Blick. Seine Augen gleiten ungeniert über meinen Körper. Verdammt, meine hautengen, sexy Klamotten. Ich bin wie gelähmt. Wäre es doch noch Ben, der da käme. Ich würde mit ihm in der Umkleide verschwinden und… hastig wende ich mich von dem Mann ab und widme mich wieder den Kleidern vor mir. Was ist nur mit mir los? Was passiert mit mir? Gedankenversunken und wie mechanisch betrachte ich die verschiedenen Blusen. Da spüre ich plötzlich eine Berührung hinter mir. Etwas drückt sich gegen meinen Hintern. Es ist… hart. Verstohlen blinzele ich hinter mich. Der Kerl, der mich die ganze Zeit beobachtet hat. Unwillkürlich suche ich Men. Er steht hinten bei den Umkleidekabinen und bekommt nichts mit.
Ich fühle den Atem des fremden Mannes an meinen Ohren. Er ist größer als ich und beugt sich leicht zu mir herunter, so dass er mir in mein Ohr flüstern kann. „Hallo du heisses Luder. Du siehst so sexy aus. Lust auf nen Kaffee?“ Seine Erektion drückt auf meinen Hintern und ehe ich es mich versehe, erwidere ich den Druck, indem ich ihr meinen Arsch entgegen strecke. Oh, Sylvie… das… wie geil ich bin. Die Kugeln haben mich zermürbt und ich bin reif gepflückt zu werden. Nein nein nein, ich kann das nicht tun. Ben… mein geliebter Ben. Hastig trete ich einen Schritt beiseite, um den Körperkontakt zu beenden. Ich schüttele nur verschämt den Kopf und haste zu Men hinüber.
„Kannst du dich nicht mal was beeilen?“, raunzt er mich an. Irgendwie bin ich froh, dass er mich wieder etwas runter holt. Verlegen blinzele ich zu dem Fremden, der jetzt denken muss, dass Men mein Partner ist. Ich sehe, wie er mit den Schultern zuckt und sich von mir abwendet.
Total verunsichert betrete ich eine freie Kabine und schäle mich zum wievielten Male eigentlich aus meinem Outfit, um die neuen Sachen anzuprobieren. Als ich mit nacktem Oberkörper da stehe muss ich mich im Spiegel betrachten. Die Kugeln machen mich langsam fertig. Ich kann nicht anders, als mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und mich zu berühren. Ich bin so… nass. Ein Stöhnen entweicht mir, dann habe ich ohne daran gedacht zu haben einen meiner Finger in mir.
„Sylvie, reiss dich zusammen. Du kannst hier nicht in der Öffentlichkeit masturbieren. Was, wenn Men es mitbekommt?“ Schockiert von diesem Gedanken luge ich durch einen Spalt im Vorhang hinaus. Nee, vermutlich kriegt der nix mit. Trotzdem versuche ich, mit der Selbstbefriedigung in freier Wildbahn aufzuhören. Ich probiere die ausgewählten Blusen an und entscheide mich, zwei davon mitzunehmen. Dann geht es in den nächsten Laden Schuhe kaufen.
Als wir wieder auf der Einkaufstraße unterwegs sind grummelt Men mich wieder an. „Warum das bei Weibern immer so lange dauert? Ich verlange ja nicht, dass du die Beine breit machen sollst, aber mach doch mal größere Schritte.“
Ich werde immer erregter. Komischerweise machen mir Mens abfällige Bemerkungen gar nichts aus.
Im Schuhgeschäft wähle ich noch 3 Paar Schuhe, einmal was Bequemes und zweimal was fürs Auge. Mittlerweile habe ich ein paar ordentliche geile Outfits beisammen. Ben wird bestimmt begeistert davon sein.
Als ich schon denke wir sind endlich fertig, deutet Men auf ein Geschäft auf der anderen Straßenseite, packt mich am Arm und zerrt mich hinter sich her. Ein… Erotik-Shop. Allein die Auslagen im Schaufenster machen mich in Anbetracht der pulsierenden Kugeln noch eine Stufe rattiger.
„Ben möchte dass du dir auch hier sexy und auch ein paar edel aussehende Sachen kaufst.“
Ob er mich ficken würde? Hier und jetzt? Wenn ich ihn darum bitten würde? Verdammt, was ist nur mit mir los? Was sind das für perverse Gedanken? Dieser grobschlächtige Kerl. Niemals würde ich ihn an mich heranlassen.
Ich nicke nur ergeben, folge ihm in den Laden hinein und gehe gezielt in Richtung der passenden Kleiderständer. Ich suche mir ein paar Sachen aus…Bustiers, BHs in allen Variationen, dazu verschiedene Nylons, Strumpfhalter… die BHs muss ich anprobieren, also gehe ich damit in eine Kabine.
„Zeige mir die Sachen, die du ausgesucht hast. Ich kenne den Geschmack von Ben und weiß was er gerne sehen möchte“, sagt er zu mir durch den Vorhang. Was soll das? Ich soll mich vor ihm in Dessous präsentieren? Was bildet er sich bloss ein? Dann denke ich an Ben… und an meine anhaltende Geilheit. Was soll´s? Ich ziehe den ersten BH an und öffne den Vorhang, damit Men einen Blick darauf werfen kann.
Ich drehe mich einmal im Kreis und schaue ihn fragend an.
„Das ist nicht offen genug. Zeig deine Rundungen“, sage ich ihr. „Wenn gerade das Wichtigste verdeckt ist, dann ist es fast noch zu viel.“
Nicht offen genug? Ich schaue an mir herunter. Eigentlich sehen die Sachen sexy aus. Was will er denn noch von mir sehen? Ich überlege kurz und und gehe dann nochmal mit allen Sachen hinaus um mir was Neues zu suchen. Ich finde tatsächlich einige verruchter aussehende Kleidungsstücke, die ich wieder mit in die Umkleide nehme. Unter anderem habe ich einige verschiedenfarbige Nylons ausgewählt, dazu passende Strapshalter, verschiedene Strings, ouvert, einige offene Push-Up-BHs und diverse Accessoires. Mit all dem bepackt verschwinde ich in der Kabine.
Dort probiere ich auch ein paar dieser Sachen an. Wow, Sylvie, denke ich, als ich mich danach im Spiegel betrachte. Meine Mutter würde mich damit eine Hure schimpfen. Meine Titten frei im Push-Up, ein schwarzer String mit Schlitz, dazu schwarze Nylonstrapse mit roten Spitzenbordüren. Ausserdem ein paar Accessoires, wie zum Beispiel ein schwarzes Lederhalsband und Lederarmbänder. Was hat mich nur getrieben, als ich sie mir ausgesucht habe? Das kann nur meine nahezu unerträgliche Geilheit gewesen sein. Wenn ich mir dazu noch die eben gekauften Heels vorstelle… Mir wird ganz warm ums Herz vor Aufregung. Ich komme mir sehr verrucht und nuttig vor. Nur zögernd öffne ich den Vorhang. Men winkt mich heraus. Mein Puls rast, als ich mit unsicheren Schritten aus der Kabine trete um mich von ihm betrachten zu lassen. Was würde jetzt schon wieder an Demütigung von ihm kommen?
Es ist mir einerseits sehr unangenehm, dass er mich fast nackt sieht. Er betrachtet meine Brust, meine blank gezogenen Nippel, dann gleitet sein Blick an mir herab in meinen offenen Schritt. Nuttig, ich bin so nuttig.
„Jetzt sieht es aus wie das was Ben möchte.“
Ja, wenn es Ben tatsächlich gefällt mich so zu sehen, dann ist es okay. Kaum denke ich das, höre ich Men etwas leiser sagen:
„Wie eine Nutte, die den Geschmack verloren hat. Ich bin mir sicher dass alle gaffen werden. Wenn sie sie sehen.“
Was er damit bloss meint? Wenn sie sie sehen?
Aber sein Gerede macht mir nichts mehr aus. Vielleicht ist es ja seine Aufgabe, mich mit seinen Sprüchen irgendwie weich zu klopfen? Oder der Typ ist nur eine Prüfung, die ich über mich ergehen lassen muss, wenn ich Ben als festen Freund gewinnen will.
Er lässt mir nicht viel Zeit um zu antworten, sondern wendet sich von mir ab und schlendert zu einem Regal mit Sextoys und Klammern. Scheinbar wahllos greift er zu und packt verschiedene Sachen in einen Korb. Ich gehe zurück in die Umkleide und ziehe die Sachen, mit denen ich die ganze Zeit unterwegs war wieder an.
An der Kasse wartet Men schon ungeduldig auf mich. Was hat er da alles zusammen getragen? Ein größeres Sortiment an Dildos, Vibratoren, Klammern, Ketten und was es sonst noch so gibt landet auf dem Tisch. Die Verkäuferin grinst mich an. Ich starre Men ungläubig an. Was will er mit dem ganzen Kram? Er muss meine Gedanken gelesen haben, denn er sagt: „Das brauchst du später alles noch. Jetzt aber schnell zurück, wir haben heute noch etwas vor. Und Ben erwartet dich. Und latsch nicht wieder so langsam.“
Er zieht einen Umschlag aus der Jackentasche, kramt darin und legt ein paar Scheine auf den Tresen. Mein Geld. Mein Auto. Mein gewesenes Auto. Zum Kauf nuttiger Fetisch-Bekleidung und perversem Zubehör benutzt.
„Viel Spaß damit, ihr beiden“, lächelt die Verkäuferin scheinbar wissend. Ob sie denkt, ich und… Men? Nein! Niemals!! Sie kann ja nicht wissen, dass er nicht mein Freund ist, sondern nur den Auftrag hat, mit mir einzukaufen. Men? Und ich? Niemals! Die Kugeln summen lustig vor sich hin. Ich kann bald nicht mehr. Ein böser Gedanke sagt, ich wäre jetzt so weich geklopft, dass ich sogar Men´s Schwanz in mich führen würde, wenn er ihn vor mir blank ziehen würde. „Sylvie, nein, Ben ist deine Liebe. Er will dich nur prüfen. Wenn du was mit Men anfängst brauchst du gar nicht wieder zu ihm zurück kommen!“ Die Stimme meines Verstandes holt mich auf den Boden zurück. Für eine Weile.
Men stürmt jetzt förmlich vor mir her. Anscheinend haben wir alles, denn er schlägt die Richtung zum Tourbus ein. „He warte! Men! Bitte warte!“ Hastig eile ich hinter ihm her, mache die großen Schritte, die er vor einiger Zeit von mir verlangt hat.
„Wofür brauchen wir das? Hat Ben wirklich gesagt, dass wir sowas kaufen sollen? Men bitte!“
Er grunzt nur und hat anscheinend beschlossen, nicht mehr mit mir zu reden, also schweige ich nach ein paar erfolglosen Versuchen, mehr zu erfahren. Ben wird mir nachher sicherlich sagen, ob alles seine Richtigkeit hat.
Endlich erreichen wir den Bus. Ich bin fix und fertig. Bevor wir einsteigen ****** Men sein Schweigen. Er zieht mich am Arm beiseite.
"Nicht dass du denkst, ich habe dich heute nur eine Sekunde aus dem Auge gelassen. Ich habe gesehen wie du an dir gespielt hast und wie der Type in den einem Laden mit dir geschäkert hast. Ich würde an deiner Stelle sehr gut aufpassen was du jetzt machst, sonst erfährt Ben wie du dich verhalten hast.“
Mir rutscht das Herz bis in die Hose, und selbst die Kugeln können mich in diesem Augenblick nicht mehr erfreuen. Bevor ich auch nur ein Wort dazu sagen kann, lässt Men mich wieder los und stapft vor mir in den Bus.
Fassungslos stehe ich da. Verdammt. So ein Mist. Wieso hab ich das nicht bemerkt? Dieser schmierige Fatzke. Wenn er es Ben erzählt bin ich erledigt und kann schon wieder meine Sachen packen. Er würde mich bestimmt hochkantig raus werfen. Obwohl, was ist denn schon passiert? Für das Befingern in der Kabine kann ich nicht wirklich was, das lag definitiv an den Kugeln in meinem Unterleib. Aber dass ich mich nicht gegen die Aufdringlichkeit des bärtigen Mannes abgegrenzt habe… das könnte mir zum Verhängnis werden. Was soll ich bloss machen? Was, wenn Men das Ganze ausnutzt und mich zu komischen Dingen *****t? Ob ich in die Offensive gehen und Ben davon erzählen soll? Keine gute Idee. Gerade mal eine Nacht dabei und schon Salz in die Beziehungen der Bandfamilie streuen würde sicher nicht gut ankommen. Also Schweigen und abwarten was da kommt. Mit einem total mulmigen Gefühl und nur noch wenig Lust folge ich Men in den Bus und suche meine Kabine auf, wo er genau wie ich die eingekauften Sachen auf mein Bett wirft und bevor ich noch etwas sagen kann ohne ein weiteres Wort verschwindet. Die Tür schlägt hinter ihm zu und ich sacke geschockt auf mein Bett. Die Kugeln vibrieren immer noch in meinem Spalt und verursachen einen wohligen Schauer.
Rusty (Ben):
Ich höre wie Men und Sylvie zurück kommen und begebe mich auch zum Bus. Men hat mir unterwegs eine Nachricht gesendet wie die Einkaufstour gelaufen ist und dass wir wie geplant in 1 Stunde starten. Das wird heute eine lange Fahrt. Von Ulm nach Oldenburg, ca. 700km. Ich gehe in den Bus und treffe dort auf Sylvie. „Naja das was sie jetzt an hat schaut gut aus. Mal schauen was sie noch alles gekauft hat. Ich habe Men ja gesagt was ich sehen möchte“, geht mir durch den Kopf. Ich begrüße sie mit einen kurzen Kuss auf die Wange.
„Ich habe noch ein paar Kleinigkeiten zu tun. Erzähl mir nachher wie die Einkaufstour war. Ich möchte dich nach der Abfahrt in meiner Koje sehen und zieh dir etwas von deinen neuen Sachen an.“ Sie nickt und ich gehe weiter. Kurz vor der Tür rufe ich noch: „Dein Arbeitsvertrag liegt in deiner Koje, schau ihn dir mal an und wenn du fragen dazu hast reden wir auch nachher darüber.“ Dann verlasse ich den Bus.
Ich lächle in mich hinein: „Da gibt es bestimmt einige Stellen wo sie darüber nicht erfreut sein wird.“ So wie sie aussieht und was Men mir geschrieben hat, haben die Liebeskugeln und seine schroffe Art ihre Wirkung nicht verfehlt. Sie ist schon gefangen im Netz aus Lust und Leidenschaft und ich werde dieses Netz immer weiter zuziehen. Als wir eine Stunde später abgefahren sind bin ich in meiner Koje und warte auf Sylvie. Ich höre, wie sie den Gang entlang kommt und leise meinen Namen sagt.
„Komm rein“ erwidere ich und bin gespannt was sie sich für die Nacht angezogen hat. Sie schiebt den Vorhang auf Seite und kommt gebückt in meine Koje. Mir bleibt fast der Mund offen stehen. Sie hat einen Bikini gewählt der mehr zeigt als er verbirgt. Die dreieckigen Stücke Stoff über ihren Titten sind gerade groß genug, dass ihre Nippel verdeckt sind und vom String würde ich noch nicht einmal sagen dass da Stoff verwendet wurde. Er scheint nur auf Stricken zu bestehen. Dazu trägt sie einen Strapsgürtel und Spitzenstrümpfe.
„Wie ich gehofft habe. Men hat sie beraten und sie hat auf seine Tipps gehört. Es sieht zwar verdammt scharf aus,was sie da an hat, aber ich werde sie dazu bringen dass sie so nicht nur vor mir steht sondern auch noch vor tausenden anderen Fans und sie wird es mit Freude tun.“ Nur gut dass sie meine Gedanken nicht lesen kann. Ich lasse sie sich erst mal um sich selbst drehen und dann nehme ich sie in den Arm und gebe ihr einen sehr langen Kuss, den sie gierig erwidert. Ich bemerke dass ihr etwas aus der Hand gefallen ist, der Arbeitsvertrag, also will sie darüber reden. Naja, konnte ich mir denken, aber auch der Arbeitsvertrag ist ein Teil dessen, was wir machen um sie in ihre zukünftige Rolle zu drücken. Ich werde den Vertrag erst später ansprechen.
Ich löse mich von dem Kuss und sage zu ihr: „Wie war die Einkaufstour und wie hat dir das Spielzeug in dir gefallen?“ Sie wird leicht rot, dann beginnt sie zu erzählen. Aber ich höre nicht genau hin. Sie sagt etwas von „schnell gelaufen... vielen Geschäften... und Vibrationen, die sie als Musiktitel erkannt hat. Meine Gedanken kreisen in der Zeit, als sie von ihren Einkäufen berichtet, darum was ich mit ihr weiter anfange. Heute Nacht wird sie Schmerzen, lustvolle Schmerzen, kennen lernen. Als nächstes Beginne ich damit ihren Gehorsamkeit zu trainieren und ebenfalls soll sie ihr Schamgefühl verlieren. Dann werden wir sehen, vielleicht Piercings oder ein Branding als Zeichen das sie mir gehört.“ Ich lächle bei diesen Gedanken, aber sie bekommt es nicht mit. Als sie endet bitte ich sie die Beine zu spreizen: „Wir wollen da ja etwas entfernen damit wir es bald wieder verwenden können.“ In Gedanken füge ich hinzu: „Sie hat es tatsächlich nicht gewagt diese Toy zu entfernen. Ich könnt ja auch beim nächsten mal die Fotze von diesem Weib verschließen, nachdem etwas stärkeres in ihr steckt. So das sie es, selbst wenn sie es möchte, nicht entfernen kann.“ Sie liegt dich vor mir auf den Rücken und ich streichle ihr erst über die Spalte um dann mit 2 Fingern in sie Einzudringen um die Liebeskugeln zu entfernen. Meine Gedanken sind am arbeiten: „Wie verliebt oder doof muss eine Frau sein, damit sie sich so behandeln lässt. Oder denkt sie etwa wir sind zusammen, ein Paar?“ Ich höre ein wohliges Stöhnen von ihr. Ich küsse sie erneut spiele aber mit meinen Fingern an ihrer Spalte und Klit.
Zwischen zwei Küssen frage ich sie: „ Liebst du mich?“ Sie nickt und stöhnt ein langes „Jaaa“. Ich lächle sie an und denke nun: „Sie glaubt wirklich wir sind ein Paar. Das macht mir die Sache um einiges einfacher sie zu steuern“, und küsse sie wieder. Unsere Zungen befinden sich in einem intensiven Tanz miteinander. Meine Hände wandern von ihrer Klit zu den Titten und von dort weiter zu ihrem Hals und Nacken, bevor sie auf gleichem Weg wieder zurück wandern. Dabei knete ich die Titten und zwirbel die Nippel. Als ich wieder bei ihrer Klit bin frage ich sie: „Willst du alles für mich tun und mich Glücklich machen?“. Auch hierauf erhalte ich ein langes gestöhntes „Jaaaa.“
In meinem Kopf knallen die Korken: „ Sie hängt am Haken, nun kann die Fotze nicht mehr weg. Bald wird aus einer selbstbewussten Frau eine Schlampe, die alles mit sich machen lässt.“ Ich korrigiere mich; „Machen lassen muss. Und das weil sie es will.“
Ich massiere weiter ihre Klit und merke, dass sie kurz davor ist zu kommen. Was mich inne halten lässt: „Du willst doch nicht jetzt schon kommen? Wir haben noch eine sehr lange Nacht vor uns.“ Sie antwortet mit einem schnellen Atmen: „Lass mich kommen. Ich bin den ganzen Tag schon geil und die Liebeskugeln haben mich mehrfach kommen lassen. Nun mach bitte fertig, worauf ich schon die ganze Zeit warte.“ Ich lächle. „Noch nicht.“ Auch hier fügen meine Gedanken noch einiges dazu: „Lass die Schlampe leiden, lass sie sich nur noch von ihrer Fotze steuern. Sie soll betteln.“
Ich beginne nun wieder damit, ihre Titten und Nippel zu verwöhnen worauf sie sich windet. Etwas später wechsle ich wieder zu ihrer Spalte und lecke sie dieses Mal. Aber auch jetzt höre ich kurz vor ihren Orgasmus auf. „Bitte lass mich endlich kommen“, fleht sie. Aber ich bleibe hart: „Wir müssen noch über deinen Vertrag reden bevor wir den Abend genießen.“ Sie braucht etwas um ihre Gedanken zu sammeln. Dann fängt sie an und sagt: „Das Geld ist sehr gering.“ Ich erwidere: „Dafür bist du bei mir und all die Kosten für Verpflegung und was du so brauchst werden von der Band übernommen.“
Ich massiere ihre Klit. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. „Ich muss...der Band 24 Stunden...am Tag und 7 Tage die Woche zur....Verfügung stehen und in dieser Zeit....alle Aufgabe erledigen die mir.....von der Band zugewiesen werden“, sagt sie unter leichten Stöhnen als Nächstes. „Die Band, das bin hauptsächlich ich. Die Verallgemeinerung ist nur Anwaltsdeutsch. Du bist doch eh die ganze Zeit mit uns auf Tour und so bekommst du jede Stunde bezahlt.“ Ich denke mir dabei: „Da sie einen festen Monatslohn bekommt, ist es eh egal wie viele Stunden sie arbeitet. Solange ihr das nicht auffällt, dass wir sie hierbei reinlegen.“ Sie nickt dazu und sagt den nächsten Punkt worüber sie reden, oder sollte ich jetzt besser sagen, worüber sie stöhnen möchte: „Wenn...ich....etwas ….ab....lehne....feu....ert....ihr.. mi...ch?“ Dieser Satz ist fast ein einziges Stöhnen und ich antworte: „Mach dir darüber keinen Kopf, du bist nicht vom Amt gekommen oder musst diesen Job machen. Du machst ihn freiwillig und da sollte es nichts geben was du ablehnst. Außerdem hast du es die meiste Zeit eh nur mit mir zu tun und ich liebe dich“, erwidere ich.
Ob sie meinen Worten glaubt? Wenn ja, ist sie entweder so sehr in mich verschossen, dass ihr nicht mehr zu helfen ist oder sie ist so blöd, dass man alles mit ihr machen kann ohne das sie es merkt. Hallo, 24/7 arbeiten für einen Lohn, der so gering ist, dass sie, wenn man es auf die Stunden runter rechnet die sie wirklich arbeitet, weniger verdient als 2,50€ pro Stunde. Auch muss sie ja alles machen was von ihr gefordert wird und sie fragt nicht was es sein kann oder ob es dabei Grenzen gibt. Glaubt sie wirklich ich leite die Band wie eine Diktatur, dass nur mein Wort zählt? Alle wissen was sie erwartet und alle halten sich zurück bis sie mein Zeichen bekommen. „Die Nutte verdient es nicht besser als so behandelt zu werden“, fährt mir durch den Kopf. Sie nickt erneut und ich fordere sie auf den Vertrag zu unterschreiben. „Lass mich mal kurz in Ruhe sonst kann ich nicht schreiben wenn du meine Titten, meine Spalte und meine Klit ständig reizt“, lacht sie. Ich gönne ihr die kurze Pause und sie unterschreibt. Danach nehme ich ihr den Vertrag weg und auch den Stift und frage sie: „Vertraust du mir und gibst du dich für diese Nacht in meine Hände?“ Ich füge im Gedanken hinzu: „Das hast du gerade gemacht.
Eigentlich brauche ich dich ab jetzt nicht mehr zu fragen ob ich etwas machen darf.“ Sie lacht: „Wenn du mich endlich mal kommen lässt.“ Dann fügt sie noch ein gehauchtes: „Jederzeit gerne“ hinterher. Ich bitte sie sich wieder hinzulegen, greife zu einem Tuch und verbinde ihr die Augen, dabei küsse ich sie. Danach nehme ich ihre Handgelenke und lege ihr Manschetten an, welche ich mit einer Öse an der Kabinenwand befestige.
„Das ist die Position die dir zusteht. An etwas gefesselt und blind auf neue Befehle wartend.“ Wie gut, dass sie keine Gedanken lesen kann. Ich flüstere ihr ins Ohr: „Keinen Laut, dich soll keiner hören können. Wenn du doch Geräusche von dir gibst, knebel ich dich.“ Sie nickt und ein leichtes erregtes Stöhnen entfährt ihr. „Leise“, sage ich und kneife kurz ihre Nippel. Sie öffnet den Mund aber ist dieses Mal still. Ich lecke nun ihren Kitzler und ficke sie gleichzeitig mit meinem Fingern.
Dieses mal lasse ich sie kommen. Ein Leises „Oh Ben“ entfährt ihr. Ich gebe ihr einen Klaps auf die Spalte. „Noch ein Ton und ich mache mit dem Knebel ernst.“ Ich drehe sie nun auf die Seite und gebe ihr meine Schwanz in den Mund. Sie beginnt zu saugen und macht alles, was sie in dieser Position machen kann. Ich berühre sie nun leicht am gesamten Körper. Meine Fingerspitzen fahren über ihre Brüste, den Bauch, ihre Oberschenkel und ihre Spalte. Nicht lange bis ich merke das mein Höhepunkt näher kommt. Ich spritze ihr in den Mund. Sie nimmt alles auf und macht ohne Unterbrechung weiter bis ich mich ihr entziehe. Ich suche mir jetzt einen Dildo und ficke sie damit. Als ich ihren nächsten Orgasmus kommen spüre erhöhe ich nochmal die Intensität der Bewegungen. Sie bemüht sich zwar still zu bleiben, aber sie schafft es nicht. Sie kommt heftig. Ich kneife ihr wieder in beide Nippel und ziehe auch daran.
„Ich habe dich gewarnt. Öffne deinen Mund“ sage und befehle ich ihr. Sie gehorcht mit kurzem Zögern und bekommt von mir einen Knebelball zwischen die Zähne geschoben. Die Lederbänder verschließe ich hinter ihren Kopf und unter ihrem Kinn. Dann nehme ich sie in den Arm und kuschel mit ihr wobei ich gelegentlich ihren Körper streichel. Ich flüstere ihr mehrfach ins Ohr, wie sehr ich ihren Körper begehre, wie geil ich sie finde und wie geil sie mich macht und wie sehr ich sie liebe. Sie erwidert jedes mal mit einem Geräusch, das an ein Schnurren erinnert, und drückt sich an mich.
Auch hier sind meine Gedanken wieder in der Zukunft: „Diese Schlampe ist blind vor Liebe. Ich sehe sie schon vor mir, bei einem unserer „Dark Night“ Auftritte, die wir monatlich für einen exklusiven Kreis unserer Fans geben. Dort werden Frauen auf das reduziert was sie sein sollen. Ein Stück Fleisch, was dazu gut ist, den Männern zu dienen und zu Willen zu sein.“
So verbringen wir einige Zeit und sie schläft auch in meinen Armen ein. Ich lasse sie schlafen. Als wir nach 4 Stunden Fahrt eine Pause machen und ich höre, dass der Bus leer ist wecke ich sie. Ich drehe sie auf dem Bauch und hebe ihr Becken an, dabei schiebe ich ihre Beine nach vorn so das sie nun fast kniet, nur das ihre Titten und die Schultern auf meiner Matratze liegen. Ich nehme nun eine Reitgerte und beschließe zu testen ob sie wirklich still sein kann. Sie bekommt einen ersten Hieb auf ihre linke Arschbacke. Sie zuckt zusammen, aber gibt keinen Laut von sich. Ich gebe ihr nun einen auf die andere Seite. Auch hier wieder ein Zucken aber keinen Laut. Nun bekommt sie im Takt von 5 Sekunden einen Hieb nach dem anderen. Bis ihr Hintern rot leuchtet.
„Ich liebe dich“, sage ich erneut und lasse sie sich auf den Rücken drehen. Da sie bis jetzt keinen Ton von sich gegeben hat will ich sie nun an ihren intimsten Stellen testen. „Du bekommst nun je 10 Hiebe auf jede deiner Titten und 5 direkt auf die Nippel sowie 10 auf deine Pussy. Wenn du still bleibst, nehme ich dir die Augenbinde und den Knebel wieder ab. Auch löse ich deine Hände von der Öse. Danach haben wir noch 4 Stunden Fahrt vor uns in der du bestimmen kannst was wir in dieser Zeit gemeinsam machen.“ Ich sehe wie sie bei dieser Bemerkung kurz zuckt und sehe sie nicken. Dann bekommt sie ihre Hiebe. Bei jeden zuckst sie, aber wieder ist kein Ton von ihr zu hören. Ich küsse sie im Anschluss lange.
In Gedanken sage ich zu mir: „ Die hat es nicht besser verdient so behandelt zu werden. Ich habe ihr zwar gesagt, dass sie entscheiden kann was wir machen, aber ich werde sie doch steuern.“ Dann löse ich mein Versprechen ein. Als ich ihr die Augenbinde abnehme, sehe ich wie nass ihre Augen sind. Ich sehe sie an und höre ihre Worte heraus sprudeln: „Es war sehr schwer still zu bleiben, aber die Vorstellung dass du meine Wünsche erfüllst und mit mir den Rest der Nacht verbringst hat mir die Kraft gegeben ruhig zu bleiben.“ Ich küsse sie erneut und schaue in ihre Augen. „Jetzt sollen deine Wünsche in Erfüllung gehen. Was möchtest du machen?“
(Weiter geht es mit Teil 2)
Geschrieben von Roleplay_Sub_Sylvie und Rusty1105
Ein neues Rollenspiel von Sylvie und Rusty
Sylvie:
Es war heute das siebte Konzert, das ich in ununterbrochener Reihenfolge besucht hatte, und damit meine vorletzte Chance, endlich Aufmerksamkeit zu erwecken.
Ich wusste alles über Stolen Heart. Seit Jahren sammelte ich alle Fotos, alle Berichte, die ich über diese Band in die Finger kriegen konnte. Ganz besonders interessierte ich mich für Ben, den Sänger der Formation. Als ich zum ersten Mal seine Stimme im Radio hörte, hatte ich mich sofort in sie verliebt. Seine äußere Erscheinung vertiefte dieses Gefühl nur noch. Er sah so sexy aus. Ihm lagen sicher alle Frauen zu Füßen, er konnte sie sich bestimmt aussuchen. Ich versuchte, mehr Privates über ihn herauszubekommen. Doch anscheinend waren seine bisherigen Beziehungen nicht sehr glücklich verlaufen, denn keine schien länger als ein halbes Jahr zu überdauern.
Dann erfuhr ich, dass die Jungs wieder auf große Tour quer durch Deutschland und später auch andere europäische Länder gehen würden. Ich nahm mir einige Wochen unbezahlten Urlaub und buchte für alle 8 Konzerte in good old Germany Tickets. Mein Freund Pascal wurde über meine Obsessionen zunehmend ungehaltener. Er verstand meine Besessenheit nicht, wurde immer eifersüchtiger. Als ich ihm von meinem Plan, der Band hinterher zu reisen, erzählte, lachte er nur ungläubig und schüttelte mit dem Kopf. „Du spinnst, Sylvie!“, sagte er. „Wie alt bist du? 12? Oder 14?“ Das verletzte mich, denn ich war Anfang 30. Ich hatte zuletzt immer öfter das Gefühl, irgendwie zu kurz gekommen zu sein. Ich führte ein geregeltes, doch langweiliges, ereignisarmes Spiesserleben auf dem Lande. Ich wollte mehr erleben. Das konnte doch nicht alles sein, oder? Pascal schaute in meine braunen Augen und strich mir durch mein kurzes schwarzes Haar. „Ich kann nicht anders, bitte versteh es doch“, aber er verstand es nicht. Er starrte mich minutenlang an, dann stellte er mich vor die Wahl, „Entweder das Phantom oder ich, Sylvie.“ Und so trennten sich unsere Wege und es begann.
Ich plante alles minuziös, buchte in allen Städten ein Hotelzimmer und fuhr mit dem Auto von Ort zu Ort. Ich war immer bei den Ersten, die auf Einlass warteten und stand demzufolge stets in der ersten Reihe, von wo ich meinen Schwarm während der Konzerte anhimmeln konnte. Doch er schien mich nicht wahrzunehmen, lächelte nur ein einziges Mal grob in meine Richtung. Ich wurde immer verzweifelter und überlegte fieberhaft, was ich nur machen konnte, um seine Aufmerksamkeit zu wecken. Also wurde mein Outfit immer verwegener, immer verruchter, immer offensichtlicher. Irgendwann musste er doch sehen, wie sehr ich ihn begehrte, wie sehr ich in Kontakt mit ihm kommen wollte.
Heute hatte ich das bisher offenherzigste Outfit an, eine extrem kurze und enge Jeans, die meinen Hintern gut zur Geltung brachte. Sie war an den Beinen ausgefranst und hatte auf den Hüften links und rechts größere Löcher, durch die meine Schenkel fast komplett zu sehen waren.
Nach den ersten paar Songs zog ich meine schwarze Lederjacke aus und präsentierte mein enges schwarzes bauchfreies Bustier, durch das sich meine Titten und besonders meine Nippel ziemlich deutlich durchdrückten. Ich trug sonst nichts mehr darunter, keinen Slip, keinen BH.
Ich fühlte mich unglaublich sexy und verrucht und genoss die verdutzten und teilweise aufgegeilten Blicke meiner männlichen Nachbarn. Einige ihrer Partnerinnen schauten mich böse und geringschätzig an, aber das war mir völlig egal. Hier kannte mich keiner, also konnte ich es riskieren. Ich wollte nur ihn, Ben … Meine schönen nackten Beine bewegten sich geschmeidig und lasziv zur Musik. Meine tanzenden Füße steckten in schwarzen heissen Schnürschuhen.
Und … endlich … endlich fühlte ich Bens Augen auf mir ruhen. Ich spürte, dass er mich beobachtete, mich zum ersten Mal richtig wahrnahm. Ob er mich für ein Flittchen hielt wegen meines Aussehens? Es war mir egal, ich wollte nur, dass er mich bemerkte, dass er meine Reize zur Kenntnis nahm. Mein Herz raste zum Takt der Musik und alles verschwand in einem Rausch von Tönen und Bewegungen. Ich tanzte mich in Extase, tanzte nur für ihn, streckte und wand meinen heissen Körper. „Ja, Ben, schau mich an, es gehört alles dir, wenn du nur willst.“ Die Luft flirrte, ich fühlte meine Möse vor Gier und Geilheit pochen. Ich genoss jede Sekunde, jetzt wo ich wusste, dass ich endlich Ben´s Aufmerksamkeit gefunden hatte.
Doch irgendwann ging auch dieses wunderbare Konzert zu Ende, und die Band spielte ihre Zugabe. Danach kündigte Ben an, dass die Musiker gleich am Merchandise-Stand Autogramme geben würden. Dies war das allererste Mal auf ihrer Tour. Bisher hatten sie das nie gemacht. Wie oft hatte ich vor dem Stand herumgelungert und auf ihr Erscheinen gewartet. Doch der Verkäufer am Stand vertröstete mich jedes Mal. Nein, sie kommen heute nicht, so ein Gig ist anstrengend, weisst du. Er kannte mich mittlerweile und verdrehte schon seine Augen, wenn er mich kommen sah. Nein, er würde Ben nichts von mir ausrichten, hatte er mir mehrfach beteuert und mich somit jedes Mal auf den Boden zurückgeholt. Aber da war ich auch noch nicht so aufs Ganze gegangen wie heute. Heute würde Ben da sein. Endlich. Ob seine Ankündigung, noch Autogramme zu geben, mit meiner aufreizenden Performance zu tun hatte? Ich konnte es nur hoffen.
Die Musiker verschwanden von der Bühne, die Lichter gingen an und ich erwachte wie aus einem geilen Traum. Ich wartete, bummelte ein wenig herum, bis die meisten Zuschauer verschwunden waren. Ich holte mir an der Bar einen Drink. Dann schlenderte ich zum Merch-Stand hinüber, das Cocktailglas mit Pina Colada in der einen Hand, in der anderen meine schwarze Lederjacke schwingend, die ich noch nicht wieder anziehen wollte. Die vielen Blicke auf meine durch den dünnen schwarzen Stoff fast nackten Brüste ignorierte ich, teilweise genoss ich sie sogar. Heute musste es mir gelingen, mit Ben ins Gespräch zu kommen. Ich wollte, ich musste ihm gefallen. An Pascal verschwendete ich schon seit Wochen keinen Gedanken mehr. Ich wartete etwas, und dann kamen sie, zuerst Jim, dann Johnny, dann Jack und endlich auch Ben. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, aber ich war angeschwippst genug, um Mut zu fassen und auf ihn zuzugehen.
Rusty (Ben):
Es ist der siebte Abend unserer großen Europa Tour. Wir haben in Deutschland begonnen und spielen alle zwei Tage ein Konzert. Man kann fast sagen, die Tourroutine stellt sich ein. Das einzige was wir bis jetzt noch nicht gemacht hatten waren die Besuche am Merch-Stand nach dem Konzert. Dort konnten sich die Jungs und ich meist mehrere „Schlampen“ aussuchen, die nur darauf aus waren mit einen von uns ins Bett zu gehen. Danach dachten sie meist, wir sind nun in sie verliebt und wer weiß was noch. Manchmal nervten diese aufgebrezelten Tussen nur, aber sie waren willig und das war für uns der Hauptgrund sie zu akzeptieren. Wie gesagt, heute wollen wir das erste Mal auf dieser Tour Autogramme schreiben und mal schauen was sich für uns noch ergibt.
Aber jetzt mussten wir auf die Bühne und eine geile Show abliefern. Wir gingen nach nach einem Abklatschen auf die Bühne und begaben uns auf unsere Positionen.
Ich schaute mich um und sehe wieder diese eine Frau vorne mittig vor der Bühne stehen, sie träg eine Hotpants und eine Lederjacke. Ich beachte sie erst mal nicht weiter. Mir ist sie beim 4. Auftritt das erste mal ins Auge gefallen. Es scheint das sie uns zu den Konzerten folgt. Egal zum Auftakt einer jeden Show spielen wir ein neues Lied um es live zu testen, auf dieses fahren die Fans ab und der Saal beginnt zu kochen. Nach ein paar anderen Liedern unseres aktuellen Albums mache ich eine kurze Pause um etwas zu trinken, dabei stehe ich dicht neben Jim. „Sag mal, ist dir die Frau vorne mittig schon mal aufgefallen? Sie scheint uns zu folgen.“ Er schüttelt den Kopf. Nun drehe ich mich wieder um und einer unserer besten Songs wird mit der Gitarre angestimmt. Den ersten Tönen folgen die anderen mit ihren Instrumenten. Als ich anfange zu singen tobt der Saal. Mein Blick fällt wieder auf die Frau vorne mittig, Sie hat gerade ihre Lederjacke ausgezogen und zeigt nun deutlich mehr von ihrem Körper als sie verbirgt. „Eine geile Figur hat sie ja.“, denke ich so bei mir während ich sie beim tanzen beobachte. „Wenn sie so viel macht um aufzufallen, wer weiß wofür sie noch bereit ist?“, sind meine Gedanken in diesem Moment. Das Konzert läuft weiter und meine Blicke fallen immer wieder auf diese Frau. Nach unserem Konzert und der Zugabe mache ich die Ankündigung, dass heute eine Autogrammstunde abgehalten wird. Wir verlassen die Bühne. In unserem Bandraum werde ich von Jim gefragt, was ich mit ihr machen möchte „Ich denke nicht, dass sie das ist was du suchst.“, sagt er. „Was ich möchte oder nicht, ist mir gerade nicht wichtig. Aber sie scheint alles zu wollen, zumindest gibt sie sich alle mühe um Aufmerksamkeit zu erregen. Mal schauen ob ich das ausnutzen kann. Ich habe da eine Idee.“ erwidere ich.
Wir gehen nach 20min zum Merch-Stand. Dort werden wir schon erwartet. Ich sage unseren Rowdy:“Wie du die Leute vor lässt ist dir überlassen, nur die mit dem durchsichtigen Oberteil möchte ich ganz zum Schluss an diesem Tisch haben.“ Er nickt.
Der Rowdy hat alles im Griff. Ich beobachte im Augenwinkel wie er jedes mal als du an der Reihe zu sein scheinst andere Personen vorzieht. Die Autogrammstunde verläuft eigentlich wie immer, die Girl flirten was das zeug hält, die Jungs nutzen es gerne mal aus, bei Fotos gewisse Körperteile zu berühren. Und ich sehe wie du an unserem Rowdy langsam verzweifelst.
Auch ich flirte mit den Mädels und lasse sie Fotos mit mir machen. Dabei berühre ich ganz offen ihre Titten oder lege meine Hand in ihren Schritt. Dann kommt der Moment auf den ich gewartet habe, die Frau mit dem sehr sexy Klamotten steht vor mir. „Hallo, wie heißt du und wo kommst du her?“, frage ich dich. Ok, der Name ist schon wichtig aber alles andere interessiert mich eigentlich nicht. Es sprudelt aus dir heraus:“ Hallo ich bin Sylvie, Anfang 30, und bla bla ….“. Ich schalte auf Durchzug. „Sie ist Anfang 30, das hätte ich nicht erwartet eher 25, aber naja“, ich lasse dich reden. „..bla bla, habe mit meinem Freund Schluss gemacht, bla bla.....“. „Sie ist Single, das ist ein guter Anfang.“ „.....bla bla, habe mir immer vorgestellt mir dir zusammen zu sein.“ Während ich das Autogramm schreibe sagt sie diesen Satz. Mein Gehirn arbeitet:“ Ist das nicht etwas wie ein Freifahrtschein? Hat sie sich mir jetzt damit ausgeliefert?“ Ich beschließe zu testen wie weit sie gehen wird. „Komm mit in den Backstagebereich, da können wir etwas trinken und uns unterhalten“. Du schwebst im siebten Himmel und hast dazu noch die berühmte rosa Brille auf. Ich lege meinem Arm um deine Taille und führe dich hinter die Bühne. Wir sind allein in meiner Garderobe und setzen uns auf das Sofa. „Es ist nicht der Luxus den man sich vorstellt aber für die paar Stunden vor und nach der Show reicht es aus.“ Ich *** verlegen auf Grund der recht spartanische Einrichtung. „Erzähle mir mehr über dich.“, ich *** so als ob es das wichtigste ist was ich von dir hören möchte, dabei bin ich doch nur an einer Sache interessiert. Du erzählst wo du aufgewachsen bist, von deiner Jugend, als du kurz nach unseren ersten Hit dir eine CD von uns gekauft hattest und wir, eigentlich mehr ich, dir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Wie dein Ex-Freund darauf reagiert hat als er merkte, dass du nur Augen und Ohren für mich hast. „Wie lange wolltest du noch unserer Konzerte besuchen?“ Du schaust etwas traurig aus und sagst: „Ich habe Karten für alle acht Konzerte in Deutschland gekauft und muss nach dem letzten Konzert wieder heim fahren. Eure Tour geht ja dann quer durch Europa und das kann ich mir nicht leisten.“ Ich sehe wie du den Kopf senkst und erwidere: „Aber du hast jetzt etwas was dir keiner mehr nehmen kann, du hast mich allein für dich und ich habe auch nicht vor dich schon nach ein paar Minuten wieder weg zu schicken.“ Du lächelst mich an: Ich habe ja auch einiges dafür riskiert, dass ich so weit kommen konnte.“, du deutest auf deine Kleidung, „So was trage ich sonst nie, es wäre mir zu offen. Und wenn man bedenkt, dass ich bis auf das was du sehen kannst nichts anderes angezogen.....“, du verstummst und wirst rot: „Das wollte ich eigentlich nicht sagen.“ Ich denke nur: „Jackpot“. Nach weiteren 30 min des Gespräches stehe ich auf. Mein Entschluss, was ich mit dir mache steht schon fest, und wende mich zur Tür. „Ich habe leider noch zu tun,“ sage ich zu dir. Du stehst mit Tränen in deinen Augen vor mir. Ich greife in meine Tasche und hole einen Stift heraus: „Da du so viel von dir gezeigt hast, möchte ich dir noch ein besonderes Autogramm geben. Darf ich auf deinen Busen unterschreiben?“ Du machst einen Luftsprung. Aber anstatt, wie es die meisten Mädels machen und sich das Shirt etwas herunter ziehen, ziehst du gleich das Oberteil aus und stehst oben ohne vor mir. Ich nutze die Chance und umfasse deine Brust mit einer Hand und drücke sie leicht, dann unterschreibe ich. Nun fällst du mir nochmal um den Hals und willst mich an dich drücken. Ich nutze aber die Chance und gebe dir einen Zungenkuss, denn du erwiderst. Als wir uns voneinander lösen um, wie du es denkst, nun getrennte Wege zu gehen, sage ich zu dir: „Ich habe ein Angebot für dich.“ Du schaust mich verwundert an. „Wir könnten noch jemanden in unseren Team brauchen. Du würdest ständig bei uns sein, hättest einen Platz und eine Koje in unserem Tourbus. Deine Hauptaufgabe ist das bereithalten von Getränken während der gesamten Tour und du müsstest dich auch hinter der Bühne bereit halten um uns mit Handtüchern und allen was wir auf der Bühne brauchen zu versorgen.“ ich schaue in deine leuchtenden Augen und frage dich: „Willst du das machen? Deine Tätigkeit kann sofort beginnen. Wie entscheidest du dich?“
Sylvie:
Ich verzweifle fast, als mich der Ordner immer wieder zurückdrängt und immer wieder andere Fans vorlässt. Es ist ein Gedränge und Gequetsche … ich kann nicht erkennen, was am Stand vor sich geht. Dann, endlich bin ich an der Reihe und ich stehe vor meinem Schwarm. Ein Traum wird wahr. Jetzt ist der Augenblick, und es blubbert nur so aus mir heraus. Mein ange******ner Zustand tut sein Übriges dazu. Ich erzähle ohne Hemmungen von mir, sogar, dass ich mit meinem Freund Schluss habe … ich hoffe dabei, dass er die Botschaft versteht … ich bin frei und ungebunden … Dann passiert es tatsächlich und er lädt mich in den Backstagebereich ein, legt seine Hand um meine Taille … ich bin im siebten Himmel … unfassbar … ich muss mich *****en, mich nicht zu kneifen. Auf dem Sofa stellt Ben mir weitere Fragen. Er interessiert sich für mich! Die Zeit vergeht wie im Flug, und als er aufsteht, werde ich panisch. War es das? Schickt er mich wieder weg? Nein, ein Autogramm auf meine Titten. Wie geil! Unerschrocken ziehe ich mein Bustier über den Kopf und stehe mit nacktem Oberkörper vor ihm. Die Berührung seiner Hand elektrisiert mich, und ein wohliger, geiler Schauer überfährt meine Haut. Ich schmiege mich an ihn, will ihm zeigen, dass er mich haben kann, wenn er es will. Doch er löst sich wieder von mir und schreibt mir mit einem Stift seinen Namen auf die Brust. Ich umarme ihn, presse mich eng an ihn und plötzlich ist seine Zunge in meinem Mund. Ich erwidere den Kuss mit geschlossenen Augen. Wahnsinn! Es muss ein Traum sein! Der Kuss könnte endlos dauern, doch Ben löst sich irgendwann wieder von mir und drückt mich etwas von sich weg, um mich ansehen zu können.
„Ich habe ein Angebot für dich.“ Mein Herz beginnt hörbar zu pochen. „Wir könnten noch jemanden in unseren Team brauchen. Du würdest ständig bei uns sein, hättest einen Platz und eine Koje in unserem Tourbus. Deine Hauptaufgabe ist das Bereithalten von Getränken während der gesamten Tour und du müsstest dich auch hinter der Bühne bereit halten, um uns mit Handtüchern und allen was wir auf der Bühne brauchen zu versorgen. Willst du das machen? Deine Tätigkeit kann sofort beginnen. Wie entscheidest du dich?“
1000 Gedanken schiessen mir durch den Kopf … mein Job .. mein Auto … egal, ich werde sicher dafür hinreichend bezahlt und im Umfeld der Band würde es mir bestimmt an nichts mangeln. Also überlege ich nicht lange und sage „Ja, das klingt wunderbar.“
„Prima, dann sprich mit Men, der kann sich um alles kümmern. Wir sehen uns dann gleich im Tourbus. Bis später.“
Und dann ist er weg. Ich sitze allein im Backstagebereich und glaube immer noch zu träumen. Gedankenverloren ziehe ich mir mein durchsichtiges Bustier und dann die Lederjacke wieder an. Der Rowdy kommt herein, das muss Men sein. Ich stehe hastig auf und gehe ihm entgegen, will ihm mit verworrenen Worten alles erklären, doch anscheinend weiss er schon Bescheid. „Du bist Sylvie, die neue Mitarbeiterin. Komm mit, ich erklär dir alles. Ich hoffe, du hast mit Ben einen guten Lohn ausgemacht.“
Rusty (Men):
Ich bin im Technikbereich der Bühne unterwegs, da sehe ich Ben aus dem Privaten Backstagebereich kommen. Er winkt mich zu sich. „Kannst du dich an die Schlampe erinnern die du erst zuletzt zum Merch-Stand vorlassen solltest?“, fragt er mich. Ich nicke: „Ja, ein heißes Gerät.“ Er grinst und erwidert: „Sie ist ab jetzt ein teil der Crew. Ich habe ihr einen Job gegeben und sie bekommt eine Koje im Bus. Du weißt schon welche. Sie ist im Bus und auf Konzerten für die Getränke zuständig und wird auch hinter der Bühne sein bei Auftritten. Ich möchte, dass es ihr gut geht und sich alle zuvorkommend verhalten. Ich habe mit ihr noch einiges vor“, erklärt mir Ben. Beim letzten Satz grinst er geheimnisvoll. „Kümmere dich bitte heute und morgen bis zum Mittag um sie.. Ihr Name ist übrigens Sylvie“, sind seine Worte bevor er zum Rest der Gruppe geht. Ich gehe und in den Raus wo sie noch immer sitzt. Als sie mich erkennt springt sie fast auf und kommt auf mich zu. „Du bist Sylvie, die neue Mitarbeiterin. Komm mit, ich erklär dir alles. Ich hoffe, du hast mit Ben einen guten Lohn ausgemacht.“ spreche ich sie an.
Sylvie:
Ich hatte nicht gewagt, nachzufragen, wollte Ben nicht verärgern … nicht dass er es sich anders überlegte, wenn ich mit Gehaltsverhandlungen anfing. Ich wollte mir die Blösse nicht geben, wollte nicht darüber reden, also nicke ich nur.
„Ok, gibt es noch was, das du erledigen musst, bevor es losgehen kann?“ Ich denke kurz nach. „Ja. Ich brauche noch ein paar Klamotten. Ich kann ja nicht ständig so rumlaufen wie jetzt.“ Entschuldigend deute ich auf meine nuttig wirkenden Sachen. Men lächelt und nickt. „In Ordnung, wir kümmern uns gleich morgen früh drum und kaufen was für dich ein. Sonst noch was?“ „Ja, mein Auto … was mach ich mit meinem Auto? Soll ich euch hinterher fahren oder …“ „Das brauchst du nicht mehr“, unterbricht mich Men. „Wir werden es gleich morgen früh verkaufen. Ich kümmere mich drum. Gib mir die Schlüssel.“ Verlangend streckt er seine Hand aus. Ich erschrecke … das kommt ziemlich schnell und überraschend. Ich fühle mich überrollt. Aus Angst, dass es vorbei ist, bevor es überhaupt angefangen hat, krame ich in meiner Tasche nach dem Autoschlüssel. „Ein kleiner roter Smart, Parkplatz 3, direkt am Anfang“, sage ich mechanisch. Men nickt nur und greift sich den Schlüssel.
„Na dann komm mal mit, ich zeig dir dein neues Zuhause. Er dreht sich um und gibt mir ein Zeichen, ihm zu folgen.
Ich bin so aufgeregt. Ich gebe einem Wildfremden einfach mein Auto in die Hände, ohne über den Preis zu reden. Außerdem … was ist mit meinen Sachen, die ich noch in der Karre habe. „He, warte mal“, rufe ich und eile hinter ihm her. „Was hast du?“ Men blickt mich fragend an. „Ich … äh … was passiert mit dem Erlös fürs Auto?“, frage ich nervös. „Mach dir keine Gedanken. Du bekommst das ganze Geld. Kannst dir passende Klamotten kaufen und die ersten Wochen davon leben. Eigentlich brauchst du ja gar kein Geld, du bekommst alles was du brauchst von der Band.“ Mir schwirrt der Kopf vor lauter Möglichkeiten. Ich bin wirklich dabei … Sylvie, du Glückspilz …
Rusty (Men):
Ich sehe, wie dich meine Frage nach dem Verdienst ins rudern gebracht hat. "Wieder eine die er um den Finger gewickelt hat“, denke ich mir. Dann sagt sie mir alles was morgen noch zu erledigen ist.
„Auto verkaufen sollte kein Problem sein, aber Klamotten für sie kaufen … ok sie geht mit, aber mit Weibern einkaufen gehen ist die Hölle. Die können sich immer nicht entscheiden", denke ich bei mir. "Naja vielleicht kann ich mich morgen vorzeitig verpissen."
Ich zeige dir nun den Bus, MEINEN BUS. "Den fahre ich, da ich aber noch als Rowdy hier arbeite und die Konzerte nur jeden 2. Tag stattfinden, habe ich genug Ruhe um für die Fahrten fit zu sein. Hinter dem Bus steht der Toiletten- und Waschcontainer mit Dusche. Suche nicht nach Mann und Frau, wir haben UniSex eingeführt." Ich öffne die hintere Tür und wir steigen ein „Das ist der Lounchbereich und die Küche. Hinten neben der Treppe ich ein Not-WC für die Fahrt. Oben schlafen wir." Ich gehe mit dir die Treppe hoch. Deine Koje ist der Treppe genau gegenüber. "Die unbeliebteste Koje im Bus", sage ich und wende mich zum gehen. „Ich muss noch etwas arbeiten. Wir sehen uns morgen früh. Schlaf gut." Ich bin mit dem letzten Wort unten aus der Tür raus.
Sylvie:
Plötzlich ist es vorbei und ich stehe alleine da in meiner Koje. Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Im Bus sind viele mir unbekannte Leute, die alle geschäftig herumwuseln und mich vorerst nicht beachten. Ich komme mir so hilflos vor. Wo ist Ben? Ich … äh … ich bin ein wenig planlos …
Ich habe Hunger, aber niemand kümmert sich um mich. „He Sylvie, du dumme Nuss, du bist doch ab sofort für die Getränke zuständig. Da könnte das Zubereiten von Snacks doch jetzt auch dein Job sein. Also starr nicht weiter blöde in der Gegend rum, sondern mach dich in der Küche etwas nützlich.“ Mein inneres Selbst … es hat mal wieder Recht, also mache ich mich anfangs noch sehr zögerlich auf den Weg Richtung Küche. Manche Crewmitglieder, die mir begegnen, nicken mir freundlich zu und ich versuche, ebenfalls freundlich zu allen zu sein. Endlich in der Kombüse angekommen, mache ich mich mit ihr vertraut. Im Kühlschrank finde ich alles, was ich für ein paar Schnittchen brauche …. ich schaue mir auch gewissenhaft alle Schränke von innen an …. Gläser, Tassen, Teller, Besteck … endlich habe ich eine Aufgabe, an die ich mich hingebungsvoll klammern kann. Ich schmiere an die 20 Scheiben Brot, belege sie mit Käse oder Wurst. Dann mache ich noch ein Tablett mit verschiedenen Getränken zurecht. Gedankenverloren male ich mir meine Zukunft aus … Sylvie, das Crewmitglied von Stolen Heart … Wahnsinn … ich kann es immer noch nicht richtig glauben … es fühlt sich wie im Märchen an.
„He, hier steckst du also!“, ertönt plötzlich eine Stimme hinter mir. Ich zucke erschreckt zusammen, so dass ich fast das Messer auf den Boden fallen lasse. Ich war so vertieft in meine selbstgewählte Aufgabe … nein, in meine Hirngespinste und Fantasien … im letzten Moment kann ich das Messer noch festhalten. Ich atme einmal tief durch, dann blicke ich in Richtung Tür …
Rusty (Ben):
Ich war, nachdem ich Men Informiert hatte die „Neue“ herum zu führen und morgen mit ihr ein paar Dinge zu erledigen, bei den Jungs von der Band und habe ihnen gesagt das wir eine neue Mitarbeiterin haben und was ich alles mit ihr vor habe. Nur gut das sie nicht weiß, worauf sie sich eingelassen hat. Die Jungs wollen noch ein bisschen um die Häuser ziehen, sie haben sich dazu ja noch mit ein paar weiblichen Fans verabredet. Ich will in meine Koje da ich morgen Früh ins Tonstudio muss. um ein paar Lieder zu besprechen die auf das neue Album sollen. Ich lege mich in die Koje, aber ich drehe mich nur von einer Seite auf die andere Nach einiger Zeit stehe ich wieder auf und gehe in die Bus eigene Kleine Küche. Ich habe Durst. Sylvie ist auch in der Küche und werkelt herum. „He, hier bist du also.“, sage ich als ich mit einen offenen Hemd und einer Boxershort bekleidet in den Küchenbereich trete. Sie zuckt zusammen und lässt das beinahe das Messer fallen, welches sie in der Hand gehalten hat, dann dreht sie sich um. Ich sehe ein lüsternes Blitzen in ihren Augen als sie mich mit meiner spärlichen Bekleidung sieht. Sie Stammelt etwas von „Für die Crew was zu essen gemacht und Getränke kalt gestellt.“
Ich greife an ihr vorbei und klaue mir ein Stück Brot von ihrem Teller. Da ich schon für mich beschlossen habe zu testen wie weit ich sie bringen kann, beginne ich damit, sie ein wenig Richtung Abgrund zu treiben um zu sehen wie sie darauf reagiert. Dazu stelle ich mich neben sie, den Rücken gegen den großen Kühlschrank gelehnt und mein Hemd wie unbeabsichtigt etwas mehr geöffnet. Es tritt sofort eine Wirkung bei ihr ein, sie ist jetzt merklich nervöser und ihre Blicke wandern an mir von oben nach unten und halten hier und da mal kurz an. Ich kann mir denken wo sie hinschaut und gebe mich gelassen.
„Du hast dich sehr schnell dafür entschieden mit uns zu gehen. Wird dich daheim keiner vermissen, ein Freund oder Lebensgefährte, deine Eltern und andere Freunde?“
Sie schaut mich an und schüttelt mit dem Kopf. „Mein Freund hat sich vor mehreren Wochen von mir getrennt und meine Eltern wohnen weiter weg. Die sehe ich nur zwei-. oder dreimal im Jahr. Freunde habe ich nicht wirklich.“ Sie schaut betreten zu Boden. Ich denke kurz nach.
„Dein altes Leben wird sich komplett ändern wenn du bei uns bist. Deine Freizeit ist sehr eingeschränkt. Auch sind immer dieselben Leute um dich herum, was auch deine Privatsphäre stark einschränkt. Das ist ein Job, der dich mindestens die Zeit der Tour, oder wenn du wir dich behalten möchten, sehr lange Zeit an uns bindet. Du musst 24/7 für uns da sein, mit uns zusammen leben. Bist du dir wirklich sicher, dass du diesen Schritt gehen möchtest?“
Sie steht da und schaut mich an. „Egal was kommt, Ich werde damit klar kommen.“ Sie zögert nun etwas: „Ich kann nicht dauerhaft bei euch bleiben?“ Ihr Blick zeigt Unsicherheit. Ich schaue sie an und sage vorsichtig: „Wir werden sehen wie du arbeitest, wie zuverlässig du bist und wie es menschlich zwischen uns klappt. Ich will dir aber einen Tipp geben, schaffe es für die Band wichtig zu werden. Dann hast du sehr gute Chancen auf eine lange Zeit mit uns“ Sie denkt darüber nach und nickt nach kurzer Zeit.
Ich beuge mich an ihr vorbei um, wie es für sie den Anschein hat, etwas aus dem Regal hinter ihr zu greifen. Als ich in Höhe ihres Kopfes bin greife ich ihr in den Nacken und küsse sie auf dem Mund. Ich warte nicht lange und schiebe meine Zunge zwischen ihren vor Schreck leicht geöffneten Lippen hindurch. Sie wehrt sich kurz dagegen, vermutlich aber nicht weil sie es nicht möchte, sondern eher wegen ihrer Überraschung in diesen Moment, aber sie ergibt sich dann der Zärtlichkeit. Ich küsse sie lange, dabei greife ich ihr an die Brust auf welcher ich unterschrieben habe und knete sie. Als sich unsere Lippen trennen, flüstere ich in ihr Ohr: „Ich habe etwas für dich getan. Was möchtest du für mich tun?“
Ich ziehe Sylvie mit nach oben und steuere meine Koje an. Diese ist die letzte in der Reihe im Bus, aber dafür muss kaum jemand bis hier ins Heck kommen. Hier ist man also ungestört. Ich führe sie also zu meiner Koje. Hier sage ich: „Ich möchte mehr von dir sehen. Zieh dich aus!“. Sie zögert nicht und zieht ihr Oberteil über den Kopf. Ich streiche mit meiner Hand über ihre Titten und kneife leicht in die Nippel. Jetzt zieht sie auch die Hose aus und steht nun nackt vor mir. Erst küssen wir uns erneut und dann deute ich auf meine Koje: „Da hinein bitte. Sei mein besonderer Gast für die Nacht.“
Ich halte den Vorhang zurück, so dass sie als erste hinein kriechen kann. Meine Koje hat noch einen gewaltigen anderen Vorteil. Alle anderen Kojen sind als Doppelstock ausgelegt, nur ich habe kein Bett über mir und somit nicht nur in der Breite viel Platz sondern auch in der Höhe. Eine Frau von Sylvie´s Größe kann fast gerade stehen.
Als ich hinter ihr in mein Reich krieche fällt sie mir wieder um den Hals und wir küssen uns erneut und lange. Das Leuchten in ihren Augen verrät ihre Verliebtheit und ich bin mir sicher, dass ich mit ihr nicht nur heute alles machen kann. Ich beginne nun wieder mit meinen Händen ihrer Brüste zu berühren und auch zu kneten. Ein leichtes Stöhnen höre ich von ihr. Dann löst sie sich für einem Moment und greift an mein Hemd und streift es mir ab. Als wir uns wieder umarmen spüre ich ihre warme Haut auf meiner und drücke sie fest an mich. Da wir bis eben gekniet haben legen wir uns jetzt auf die Matratze und ich lasse meine eine Hand von ihren Brüsten, vorbei am Bauchnabel zwischen ihre Beine gleiten, die sie gleich ein wenig öffnet. Erst streiche ich über ihre Schenkel aber bald bin ich dabei mir einen Weg zu ihrer Spalte zu suchen. Ich muss grinsen: „Was für ein verruchtes heißes Mäuschen wir da jetzt in der Crew haben“, schießt mir durch den Kopf.
Sylvie:
Es geht plötzlich alles so schnell, wie im Rausch … von der Küche bis in Bens Koje in gefühlten 1,3 Sekunden. Aber es ist das, was ich immer wollte, wovon ich monatelang nur geträumt hatte. Ich kann immer noch nicht fassen, dass es wirklich geschieht. Ich, nackt vor seinen mich vor Begierde verschlingenden Augen. Für einen Moment spüre ich Unsicherheit … ich? Was will ein Star wie er mit einer Dorfpomeranze wie mir? Er könnte doch jede haben. Also warum ich? Ich schiebe diese Gedanken beiseite und umarme ihn, drücke meinen nackten Leib an ihn. Er ist so süß, so wunderbar. Es kann nur ein schöner Traum sein. Gleich wache ich bestimmt auf, mit nassem Fötzchen, meine Finger in der Dose … alles nur geträumt. Doch ich fühle ihn, er fühlt sich real an, seine warme Haut, seine tastenden Hände auf meinen Brüsten. Als er mich etwas drückt entfährt mir ein wollüstiges Stöhnen. Wie von selbst öffnet sich mein Schritt seinen suchenden Fingern. Ich bin so feucht, so nass, so begierig auf ihn … ich recke ihm meinen Unterleib entgegen, entsinne mich seinen Worten und wispere „Ich möchte alles für dich tun, Ben …“ Meine nervösen Finger nähern sich seinem Schritt, dann spüre ich seine Erektion. Ja, Sylvie … er ist geil auf dich .. mach was draus. „Mach mit mir was du willst, bitte!“, bestätige ich erneut und bedecke seinen Hals, sein Gesicht mit Küssen.
Rusty (Ben):
Sie reibt meinen Schwanz, aber ich gebiete ihr Einhalt. Ich möchte sie zuerst berühren und schmecken. Ich drehe sie auf ihren Rücken und liebkose ihre Brüste, ihren Hals und das Schlüsselbein. Nach einiger Zeit bewege ich mich nach unten, spiele mit meiner Zunge an ihren Bauchnabel und gehe noch tiefer. Ich teile mit meiner Zungenspitze ihre Schamlippen und schmecke ihre Lust. Sie bäumt sich auf als ich das erste mal über ihren Kitzler lecke und daran sauge. Ich lasse mir Zeit und merke wie sie immer erregter wird. Ich sage zu ihr: „Setz dich auf mich und blase meinen Schwanz.“ Sie versteht sofort und ich lecke weiter während sie mich Bläst als hätte sie nur diese eine Chance. Ich merke das ich ihr nicht lange stand halten kann. „Man, ist die Frau gut.“ denke ich mir als ich nach wenigen Minuten komme. Sie schluckt alles ohne auch nur einen Moment aufzuhören. Als sie es geschafft hat, dass mein Schwanz wieder steif ist, sage ich: „Stecke meinen Schwanz in deine Fotze und reite mich.“ Ich bleibe auf meinem Rücken liegen und lasse sie auf mich setzen. Sofort als sie meinem Schwanz in ihrer Fotze spürt legt sie auch jetzt wieder los. Ich greife ihre Titten und ziehe sie an den Nippel zu mir herunter, wo ich ihr einen langen Kuss gebe. „Ich liebe deine offene Art.“, sage ich zu ihr. Sie hat es vermutlich nicht ganz verstanden und Antwortet: „Ich liebe dich auch“, danach küssen wir uns erneut. Sie reitet im Knien und hin und wieder im Hocken. Ich feuere sie an: „Beweg deine Arsch“. Auch ist sie schon zwei mal gekommen. Beim dritten mal kommen wir gemeinsam und sie beugt sich erneut zu mir und küsst mich. Danach sind wir beide so geschafft das wir zusammen einschlafen. Ich wache morgens kurz vor ihr auf und drücke sie leicht an mich. „Das war eine Nacht.“ Ich lasse alles nochmal vor meinem inneren Auge ablaufen, „Sie war voller Hingabe und hatte keine Hemmungen etwas zu machen. Als ich gesagt hatte, dass mir ihre Art gefällt hat sie geantwortet, dass sie mich liebt. Sie ist in mich verliebt und gibt mir alles. Ich werde es ausnutzen. Klar ich mag sie auch, aber sie ist für mich nur etwas wie ein Groupie, die sonst zu Dutzenden hinter der Bühne stehen und nur darauf aus sind einen von uns ins Bett zu bekommen in der Hoffnung, dass sie eine feste Freundin von einen von uns werden.“. Als ich sehe dass Sie munter wird löse ich mich von meinen Gedanken.
Als sie Ihre Augen öffnet und mich verliebt und glücklich ansieht, bemerkt sie, dass ich gerade eine Morgenlatte habe. „Dagegen kann ich etwas tun.“, sagt sie und beginnt wieder mich zu blasen. Ich habe das Gefühl, dass sie mich leer saugen möchte. Sie spielt mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel und umschließt mit ihren Lippen meinen Schwanz. Sie saugt als ginge es für sie um alles. Sie nimmt mich voll in ihren Mund auf und würgt im ersten Moment leicht aber sie hat sich im Griff und macht weiter. Ich habe Mühe mich zu zurück zu halten. Ich spiele mit meinem Fingern an ihrer Pussy, reibe ihren Kitzler und ficke sie mit meinen Fingern. Wir kommen wieder fast zeitgleich. Ich blicke nun auf die Uhr und sehe, dass sie eigentlich schon mit Men einkaufen gehen wollte. Ich greife neben mein Bett und zeige ihr eine Kette mit 2 ca. 5cm großen Liebeskugeln. Damit du nicht aus der Übung kommst wenn du durch die Stadt läufst.“ lache ich und stecke ihr beide Kugeln in ihre noch immer feuchte Möse. Sie lächelt mich an. Was sie noch nicht weiß, die Kugeln lassen sich Fernsteuern. Und Men hat die App auf seinem Handy während ich die Kugeln steuern kann. Sylvie zieht sich schnell an und dreht sich zu mir um sich zu verabschieden. Ich sage zu ihr: „Egal was ist, die Kugeln bleiben drin bis du wieder zurück bist. Ich selbst werde sie nachher entfernen. Und jetzt viel Spaß beim shoppen.“ Ich küsse sie zum Abschied.
Sylvie:
Als ich am nächsten Morgen aufwache, glaube ich zuerst ich würde immer noch träumen. Kann es wirklich wahr sein, dass ich hier neben meinem Schwarm liege? Dass ich mit ihm geschlafen habe? Seinen Körper gespürt, seinen Schwanz in mir hatte? Ich fühle die klebrigen Spuren der vergangenen Nacht, dann sehe ich die gewaltige Morgenlatte, die sich an meine Schenkel reibt. Ich denke nicht lange nach sondern nutze die Gelegenheit, meinem Star zu zeigen, wie Ernst ich es mit ihm meine und was für ein geiler Fang ich für ihn bin. Ich will ihn glücklich machen. Er soll denken, dass er mit mir die Frau seines Lebens gefunden hat. Dafür bin ich alles bereit zu tun. Also widme ich mich seinem angeschwollenen Schwanz und sauge, als ginge es für mich um alles. Was es ja auch wirklich tut. Ben erwidert meine Liebkosungen und besorgt es mir mit seinen Fingern. Als er in meinen Mund ejakuliert muss auch ich kommen.
Der danach fällige Abschied fällt mir schwer. Ben gibt mir noch Instruktionen für den Vormittag, schiebt mir die Liebeskugeln in meine glitschig feuchte Möse. Dann küsst er mich zum Abschied. Es gibt keine anderen Optionen. Ich muss mich anziehen und ihn verlassen. Vorläufig.
Ich hab nur die Sachen von gestern zum Anziehen, meine übrigen Klamotten sind noch im Auto. Also muss ich notgedrungen so nuttig und aufreizend durch den Tourbus flanieren. Einige Mitarbeiter kommen mir entgegen. Sie nuscheln nur was von „Guten Morgen“ und ignorieren mich ansonsten. Ich bin wegen meines Aufzuges peinlich berührt. Ich habe das Gefühl, alle starren mir durch die transparente Bluse auf die Titten. Die kurze, beinfreie Jeans und die Schnürschuhe sind auch nicht gerade hilfreich beim „bloss nicht so viel auffallen“.
Jim, der Schlagzeuger, starrt mich mit aufgerissenen Augen an und lächelt. Ich lächele scheu zurück. Was er wohl von mir denken mag? Endlich bin ich in der Küche angekommen. Ein Spiessrutenlauf.
Rusty (Men):
Es ist gegen 7 Uhr, ich werde munter und schaue nochmal auf mein Handy. Eine Nachricht vom vermeintlichen Autokäufer. Er fragt, ob wir uns schon früher treffen können. Er schreibt, dass es ab 7 Uhr in der Nähe der Konzerthalle ist. Ich ziehe mich schnell an und kontaktiere Ihn. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Er kommt zu uns und ist in 15 min hier. Ich gehe zum Auto und räume das Zeug von Sylvie aus.
„Wenn die wüsste was Ben mit ihr vor hat“, denke ich mir. Das Auto sieht aus als ob sie es nie aufgeräumt hat. Naja, ich werde ihr schon zeigen was ich von ihr halte. Das Auto ist schnell verkauft und einen guten Schnitt habe ich auch gemacht. 8500,-€, damit kann sie einiges kaufen. Ich gehe wieder in den Bus und sehe, dass sie noch nicht aufgestanden ist.
„Dann muss ich halt selbst Kaffee kochen und etwas essbares ist auch nicht schlecht.“ Ich bin gereizt: „Wenn sie auftaucht dann sage ich ihr schon etwas passendes.“ Ich höre Schritte und sie kommt in die Küche. „Wird ja auch Zeit. Jetzt beweg dich, dass ist alles deine Aufgabe“, bluffe ich sie an. „Sind die Betten schon gemacht?“ Sie weicht vor Überraschung einen kleinen Schritt zurück. „Glaube nur nicht, dass du etwas besseres bist, nur weil du die Matratze von Ben bist.“ Ihre Augen werden groß. „Wir gehen in 10min los. Ich erwarte dich vor dem Bus.“ Ich gehe zur Tür und höre sie hinter mir etwas murmeln: „Der muss eifersüchtig sein, dass er keine wie mich ab bekommt. Ich würde ihn nie ran lassen.“ Wenn die sich mal nicht täuscht, denke ich mir und *** als ob ich nichts gehört habe.
Nach 10min öffnet sich die Tür vom Bus und Sylvie steigt aus. „Etwas Nuttigeres konntest du dir nicht anziehen? Immerhin hast du genug Geld um dir was Gescheites zu kaufen. Dein Auto ist für 8500,-€ verkauft. Dein Müll aus dem Auto habe ich erst mal auf einen Trailer verstaut.“ Sie sagt nichts. Wir gehen Richtung Stadt los.
Als sie nach einiger Zeit kurz zuckt, weiß ich, dass Ben die in Sylvie steckenden Toy aktiviert hat. Ich grinse kurz und freue mich darüber wie sie den Tag über mit ihrer Lust zu kämpfen hat. Nach dem 4. Geschäft fahre ich sie an: „Warum das bei Weibern immer so lange dauert? Ich verlange ja nicht, dass du die Beine breit machen sollst, aber mach doch mal größere Schritte.“
Ich bin mir aber sicher, dass sie schon ein paar mal gekommen ist. Wir sind jetzt 4 Stunden unterwegs und sie ist der Meinung nun genug zu haben. Ich schüttle den Kopf und führe sie in einen Fetisch-Ausstatter. Dort sage ich zu ihr: „Ben möchte dass du dir auch hier sexy und auch ein paar edel aussehende Sachen kaufst.“ Sylvie sieht mich an als hätte ich ihr gesagt, sie soll mit mir schlafen. Aber sie geht gezielt in Richtung der passenden Kleiderständer. Als sie ein paar Sachen ausgesucht hat geht sie in eine Kabine. Ich gehe hinterher und stelle mich vor ihre Kabine.
„Zeige mir die Sachen, die du ausgesucht hast. Ich kenne den Geschmack von Ben und weiß was er gerne sehen möchte“, sage ich ihr durch den Vorhang. Es dauert etwas und Sylvie öffnet den Vorhang. Sie dreht sich einmal im Kreis und schaut mich fragend an. „Das ist nicht offen genug. Zeig deine Rundungen“, sage ich ihr. „Wenn gerade das Wichtigste verdeckt ist, dann ist es fast noch zu viel.“ Sie schaut an sich herunter, überlegt kurz und und geht nochmal mit allen Sachen hinaus um neues zu suchen.
Bei der nächsten Vorführung der Sachen kommt sie sehr zögernd aus der Kabine. Ihr scheint es unangenehm zu sein dass ich sie fast nackt sehe. Ich nicke ich und sage: „Jetzt sieht es aus wie das was Ben möchte.“ Etwas weniger laut sage ich aber hinterher: „Wie eine Nutte die den Geschmack verloren hat. Ich bin mir sicher dass alle gaffen werden. Wenn sie sie sehen.“ Sie schaut mich erneut fragend an. Ich gehe dann noch zu den Sextoys und Klammern. Dort stelle ich ein größeres Sortiment an Dildos, Vibratoren, Klammern, Ketten und was es sonst noch so gibt zusammen. Als ich beim Bezahlen alles auf den Tisch lege schaut sie mich an als wüsste sie nicht was ich mache. „Das brauchst du später alles noch. Jetzt aber schnell zurück, wir haben heute noch etwas vor. Und Ben erwartet dich. Und latsch nicht wieder so langsam.“
Sylvie:
In der Küche angekommen treffe ich Men, der offensichtlich mit der Zubereitung von Kaffee und Broten beschäftigt ist. Er dreht sich zu mir um und sieht mich zornig an.
„Wird ja auch Zeit. Jetzt beweg dich, dass ist alles deine Aufgabe“, blafft er mich an. „Sind die Betten schon gemacht?“
„Äh …“, stammele ich überrascht und eingeschüchtert. Unbewusst trete ich einen kleinen Schritt zurück.
„Glaube nur nicht, dass du etwas Besseres bist, nur weil du die Matratze von Ben bist.“
Matratze von Ben? Wieso sagt er sowas Gemeines zu mir? Bei dieser Beleidigung muss ich unwillkürlich an die Liebeskugeln in meiner Fotze denken. Ich fühle eine kleine Welle der Erregung bei dem Gedanken, dass sie den ganzen Tag in mir bleiben, während ich mit Men in die Stadt fahre. Unter Leute. In Geschäften. Mit Liebeskugeln in meinem Spalt. Unbewusst lecke ich mir mit der Zunge über die Lippen.
„Wir gehen in 10min los. Ich erwarte dich vor dem Bus.“ Er wendet sich einfach ab und geht davon. Ich starre ihm mit aufgerissenen Augen hinterher. Was erlaubt der sich, wie er mit mir umgeht? Was bildet der Kerl sich bloss ein? Arroganter Pinsel. Wütend mache ich mich auf den Weg. Ich muss vorher noch pinkeln, wer weiss wie lange die Shopping-Tour dauert. Also eile ich zum Klo und schliesse mich darin ein. Es ist nicht einfach, an den Kugeln vorbei in die Schüssel zu strullern. Es pladdert und macht dabei meine Schenkel und mein Höschen nass. Ich ziehe den Slip wieder hoch, überprüfe nochmal mein Make-Up und steige wenige Minuten später aus dem Bus. Men erwartet mich schon ungeduldig.
„Etwas Nuttigeres konntest du dir nicht anziehen? Immerhin hast du genug Geld um dir was Gescheites zu kaufen. Dein Auto ist für 8500,-€ verkauft.“
Wieder diese erniedrigenden Worte. Nuttig. Ich … verdammt, womöglich hatte ich es gestern zu weit getrieben mit meinem Outfit. Aber was hätte ich machen sollen? Es war meine letzte Chance und ich bin aufs Ganze gegangen. Dass mir diese Sache noch so nachlaufen würde, damit war ja nun nicht zu rechnen gewesen. Und … so viel Geld? Wow! Was ich mit der Kohle alles machen könnte. Ich spiele mit dem Gedanken, Men zu fragen, ob er mir das Geld aushändigt, doch dann entscheide ich mich, erstmal ruhig zu bleiben und abzuwarten was passiert. Nur keinen verärgern, Sylvie. Wir sind noch nicht abgefahren. Sie können dich noch jederzeit wieder rausschmeissen. Ein falsches Wort … Müll verstaut … egal, ich brauch das Zeug ja eh nicht mehr. Men stapft mit grossen Schritten los und ich beeile mich, hinterher zu kommen.
Unterwegs beschleicht mich ein merkwürdiges Gefühl … Mein Auto … weg … so viel Geld … in Mens Verwaltung. Einen kurzen Moment fühle ich mich entmündigt und ausgeliefert, doch ich verscheuche diese beklemmende Vorstellung.
Plötzlich und unerwartet geht es los! Was? Verdammt! Ein Vibrieren in meiner Fotze … es summt und brummt munter vor sich hin. Ich *** alles, um mir nichts anmerken zu lassen, klemme meine Beine nah beieinander und trippele so hinter Men her. Ängstlich schaue ich mich um, ob irgendjemand etwas bemerkt. Doch die Passanten eilen in sich gekehrt an uns vorüber. Unwillkürlich fährt mir ein Lied von Stolen Heart in meinen Kopf. Es … das Brummen der Kugeln in meiner Fotze … kann das sein? Oder ist es nur ein Zufall, dass sie im Rhythmus des Songs „What ever you talk about“ pulsieren?
Endlich sind wir im ersten Laden angekommen. Einmal auf den Gedanken gekommen, vergleiche ich die Vibrationen in meinem Unterleib mit den mir bekannten Liedern aus Stolen Hearts Ouvre. Ja, das müsste „You´re mine“ sein.
Derart auf die Vorgänge im meinem Höschen fixiert fällt es mir schwer, mich auf den Einkauf zu konzentrieren. Ein Kleidungsstück jagt das Nächste, ein Geschäft folgt dem anderen. Men stiert mich manchmal mit einem unverschämten Grinsen an. Ob er von dem Vibro-Ei weiss?
Irgendwie verliere ich innerlich immer mehr die Kontrolle über meine Situation. Ich weiss nicht im wievielten Geschäft wir gerade sind. Ich kann mich kaum noch beherrschen, der Vibrator… ich … muss in die Kabine und es mir… besorgen… Da sehe ich den bärtigen Mann, der mich ungeniert beobachtet, während ich an einem Kleiderständer nach ein paar passenden Blusen suche. Er kommt einige Schritte auf mich zu, verschlingt mich mit seinem Blick. Seine Augen gleiten ungeniert über meinen Körper. Verdammt, meine hautengen, sexy Klamotten. Ich bin wie gelähmt. Wäre es doch noch Ben, der da käme. Ich würde mit ihm in der Umkleide verschwinden und… hastig wende ich mich von dem Mann ab und widme mich wieder den Kleidern vor mir. Was ist nur mit mir los? Was passiert mit mir? Gedankenversunken und wie mechanisch betrachte ich die verschiedenen Blusen. Da spüre ich plötzlich eine Berührung hinter mir. Etwas drückt sich gegen meinen Hintern. Es ist… hart. Verstohlen blinzele ich hinter mich. Der Kerl, der mich die ganze Zeit beobachtet hat. Unwillkürlich suche ich Men. Er steht hinten bei den Umkleidekabinen und bekommt nichts mit.
Ich fühle den Atem des fremden Mannes an meinen Ohren. Er ist größer als ich und beugt sich leicht zu mir herunter, so dass er mir in mein Ohr flüstern kann. „Hallo du heisses Luder. Du siehst so sexy aus. Lust auf nen Kaffee?“ Seine Erektion drückt auf meinen Hintern und ehe ich es mich versehe, erwidere ich den Druck, indem ich ihr meinen Arsch entgegen strecke. Oh, Sylvie… das… wie geil ich bin. Die Kugeln haben mich zermürbt und ich bin reif gepflückt zu werden. Nein nein nein, ich kann das nicht tun. Ben… mein geliebter Ben. Hastig trete ich einen Schritt beiseite, um den Körperkontakt zu beenden. Ich schüttele nur verschämt den Kopf und haste zu Men hinüber.
„Kannst du dich nicht mal was beeilen?“, raunzt er mich an. Irgendwie bin ich froh, dass er mich wieder etwas runter holt. Verlegen blinzele ich zu dem Fremden, der jetzt denken muss, dass Men mein Partner ist. Ich sehe, wie er mit den Schultern zuckt und sich von mir abwendet.
Total verunsichert betrete ich eine freie Kabine und schäle mich zum wievielten Male eigentlich aus meinem Outfit, um die neuen Sachen anzuprobieren. Als ich mit nacktem Oberkörper da stehe muss ich mich im Spiegel betrachten. Die Kugeln machen mich langsam fertig. Ich kann nicht anders, als mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und mich zu berühren. Ich bin so… nass. Ein Stöhnen entweicht mir, dann habe ich ohne daran gedacht zu haben einen meiner Finger in mir.
„Sylvie, reiss dich zusammen. Du kannst hier nicht in der Öffentlichkeit masturbieren. Was, wenn Men es mitbekommt?“ Schockiert von diesem Gedanken luge ich durch einen Spalt im Vorhang hinaus. Nee, vermutlich kriegt der nix mit. Trotzdem versuche ich, mit der Selbstbefriedigung in freier Wildbahn aufzuhören. Ich probiere die ausgewählten Blusen an und entscheide mich, zwei davon mitzunehmen. Dann geht es in den nächsten Laden Schuhe kaufen.
Als wir wieder auf der Einkaufstraße unterwegs sind grummelt Men mich wieder an. „Warum das bei Weibern immer so lange dauert? Ich verlange ja nicht, dass du die Beine breit machen sollst, aber mach doch mal größere Schritte.“
Ich werde immer erregter. Komischerweise machen mir Mens abfällige Bemerkungen gar nichts aus.
Im Schuhgeschäft wähle ich noch 3 Paar Schuhe, einmal was Bequemes und zweimal was fürs Auge. Mittlerweile habe ich ein paar ordentliche geile Outfits beisammen. Ben wird bestimmt begeistert davon sein.
Als ich schon denke wir sind endlich fertig, deutet Men auf ein Geschäft auf der anderen Straßenseite, packt mich am Arm und zerrt mich hinter sich her. Ein… Erotik-Shop. Allein die Auslagen im Schaufenster machen mich in Anbetracht der pulsierenden Kugeln noch eine Stufe rattiger.
„Ben möchte dass du dir auch hier sexy und auch ein paar edel aussehende Sachen kaufst.“
Ob er mich ficken würde? Hier und jetzt? Wenn ich ihn darum bitten würde? Verdammt, was ist nur mit mir los? Was sind das für perverse Gedanken? Dieser grobschlächtige Kerl. Niemals würde ich ihn an mich heranlassen.
Ich nicke nur ergeben, folge ihm in den Laden hinein und gehe gezielt in Richtung der passenden Kleiderständer. Ich suche mir ein paar Sachen aus…Bustiers, BHs in allen Variationen, dazu verschiedene Nylons, Strumpfhalter… die BHs muss ich anprobieren, also gehe ich damit in eine Kabine.
„Zeige mir die Sachen, die du ausgesucht hast. Ich kenne den Geschmack von Ben und weiß was er gerne sehen möchte“, sagt er zu mir durch den Vorhang. Was soll das? Ich soll mich vor ihm in Dessous präsentieren? Was bildet er sich bloss ein? Dann denke ich an Ben… und an meine anhaltende Geilheit. Was soll´s? Ich ziehe den ersten BH an und öffne den Vorhang, damit Men einen Blick darauf werfen kann.
Ich drehe mich einmal im Kreis und schaue ihn fragend an.
„Das ist nicht offen genug. Zeig deine Rundungen“, sage ich ihr. „Wenn gerade das Wichtigste verdeckt ist, dann ist es fast noch zu viel.“
Nicht offen genug? Ich schaue an mir herunter. Eigentlich sehen die Sachen sexy aus. Was will er denn noch von mir sehen? Ich überlege kurz und und gehe dann nochmal mit allen Sachen hinaus um mir was Neues zu suchen. Ich finde tatsächlich einige verruchter aussehende Kleidungsstücke, die ich wieder mit in die Umkleide nehme. Unter anderem habe ich einige verschiedenfarbige Nylons ausgewählt, dazu passende Strapshalter, verschiedene Strings, ouvert, einige offene Push-Up-BHs und diverse Accessoires. Mit all dem bepackt verschwinde ich in der Kabine.
Dort probiere ich auch ein paar dieser Sachen an. Wow, Sylvie, denke ich, als ich mich danach im Spiegel betrachte. Meine Mutter würde mich damit eine Hure schimpfen. Meine Titten frei im Push-Up, ein schwarzer String mit Schlitz, dazu schwarze Nylonstrapse mit roten Spitzenbordüren. Ausserdem ein paar Accessoires, wie zum Beispiel ein schwarzes Lederhalsband und Lederarmbänder. Was hat mich nur getrieben, als ich sie mir ausgesucht habe? Das kann nur meine nahezu unerträgliche Geilheit gewesen sein. Wenn ich mir dazu noch die eben gekauften Heels vorstelle… Mir wird ganz warm ums Herz vor Aufregung. Ich komme mir sehr verrucht und nuttig vor. Nur zögernd öffne ich den Vorhang. Men winkt mich heraus. Mein Puls rast, als ich mit unsicheren Schritten aus der Kabine trete um mich von ihm betrachten zu lassen. Was würde jetzt schon wieder an Demütigung von ihm kommen?
Es ist mir einerseits sehr unangenehm, dass er mich fast nackt sieht. Er betrachtet meine Brust, meine blank gezogenen Nippel, dann gleitet sein Blick an mir herab in meinen offenen Schritt. Nuttig, ich bin so nuttig.
„Jetzt sieht es aus wie das was Ben möchte.“
Ja, wenn es Ben tatsächlich gefällt mich so zu sehen, dann ist es okay. Kaum denke ich das, höre ich Men etwas leiser sagen:
„Wie eine Nutte, die den Geschmack verloren hat. Ich bin mir sicher dass alle gaffen werden. Wenn sie sie sehen.“
Was er damit bloss meint? Wenn sie sie sehen?
Aber sein Gerede macht mir nichts mehr aus. Vielleicht ist es ja seine Aufgabe, mich mit seinen Sprüchen irgendwie weich zu klopfen? Oder der Typ ist nur eine Prüfung, die ich über mich ergehen lassen muss, wenn ich Ben als festen Freund gewinnen will.
Er lässt mir nicht viel Zeit um zu antworten, sondern wendet sich von mir ab und schlendert zu einem Regal mit Sextoys und Klammern. Scheinbar wahllos greift er zu und packt verschiedene Sachen in einen Korb. Ich gehe zurück in die Umkleide und ziehe die Sachen, mit denen ich die ganze Zeit unterwegs war wieder an.
An der Kasse wartet Men schon ungeduldig auf mich. Was hat er da alles zusammen getragen? Ein größeres Sortiment an Dildos, Vibratoren, Klammern, Ketten und was es sonst noch so gibt landet auf dem Tisch. Die Verkäuferin grinst mich an. Ich starre Men ungläubig an. Was will er mit dem ganzen Kram? Er muss meine Gedanken gelesen haben, denn er sagt: „Das brauchst du später alles noch. Jetzt aber schnell zurück, wir haben heute noch etwas vor. Und Ben erwartet dich. Und latsch nicht wieder so langsam.“
Er zieht einen Umschlag aus der Jackentasche, kramt darin und legt ein paar Scheine auf den Tresen. Mein Geld. Mein Auto. Mein gewesenes Auto. Zum Kauf nuttiger Fetisch-Bekleidung und perversem Zubehör benutzt.
„Viel Spaß damit, ihr beiden“, lächelt die Verkäuferin scheinbar wissend. Ob sie denkt, ich und… Men? Nein! Niemals!! Sie kann ja nicht wissen, dass er nicht mein Freund ist, sondern nur den Auftrag hat, mit mir einzukaufen. Men? Und ich? Niemals! Die Kugeln summen lustig vor sich hin. Ich kann bald nicht mehr. Ein böser Gedanke sagt, ich wäre jetzt so weich geklopft, dass ich sogar Men´s Schwanz in mich führen würde, wenn er ihn vor mir blank ziehen würde. „Sylvie, nein, Ben ist deine Liebe. Er will dich nur prüfen. Wenn du was mit Men anfängst brauchst du gar nicht wieder zu ihm zurück kommen!“ Die Stimme meines Verstandes holt mich auf den Boden zurück. Für eine Weile.
Men stürmt jetzt förmlich vor mir her. Anscheinend haben wir alles, denn er schlägt die Richtung zum Tourbus ein. „He warte! Men! Bitte warte!“ Hastig eile ich hinter ihm her, mache die großen Schritte, die er vor einiger Zeit von mir verlangt hat.
„Wofür brauchen wir das? Hat Ben wirklich gesagt, dass wir sowas kaufen sollen? Men bitte!“
Er grunzt nur und hat anscheinend beschlossen, nicht mehr mit mir zu reden, also schweige ich nach ein paar erfolglosen Versuchen, mehr zu erfahren. Ben wird mir nachher sicherlich sagen, ob alles seine Richtigkeit hat.
Endlich erreichen wir den Bus. Ich bin fix und fertig. Bevor wir einsteigen ****** Men sein Schweigen. Er zieht mich am Arm beiseite.
"Nicht dass du denkst, ich habe dich heute nur eine Sekunde aus dem Auge gelassen. Ich habe gesehen wie du an dir gespielt hast und wie der Type in den einem Laden mit dir geschäkert hast. Ich würde an deiner Stelle sehr gut aufpassen was du jetzt machst, sonst erfährt Ben wie du dich verhalten hast.“
Mir rutscht das Herz bis in die Hose, und selbst die Kugeln können mich in diesem Augenblick nicht mehr erfreuen. Bevor ich auch nur ein Wort dazu sagen kann, lässt Men mich wieder los und stapft vor mir in den Bus.
Fassungslos stehe ich da. Verdammt. So ein Mist. Wieso hab ich das nicht bemerkt? Dieser schmierige Fatzke. Wenn er es Ben erzählt bin ich erledigt und kann schon wieder meine Sachen packen. Er würde mich bestimmt hochkantig raus werfen. Obwohl, was ist denn schon passiert? Für das Befingern in der Kabine kann ich nicht wirklich was, das lag definitiv an den Kugeln in meinem Unterleib. Aber dass ich mich nicht gegen die Aufdringlichkeit des bärtigen Mannes abgegrenzt habe… das könnte mir zum Verhängnis werden. Was soll ich bloss machen? Was, wenn Men das Ganze ausnutzt und mich zu komischen Dingen *****t? Ob ich in die Offensive gehen und Ben davon erzählen soll? Keine gute Idee. Gerade mal eine Nacht dabei und schon Salz in die Beziehungen der Bandfamilie streuen würde sicher nicht gut ankommen. Also Schweigen und abwarten was da kommt. Mit einem total mulmigen Gefühl und nur noch wenig Lust folge ich Men in den Bus und suche meine Kabine auf, wo er genau wie ich die eingekauften Sachen auf mein Bett wirft und bevor ich noch etwas sagen kann ohne ein weiteres Wort verschwindet. Die Tür schlägt hinter ihm zu und ich sacke geschockt auf mein Bett. Die Kugeln vibrieren immer noch in meinem Spalt und verursachen einen wohligen Schauer.
Rusty (Ben):
Ich höre wie Men und Sylvie zurück kommen und begebe mich auch zum Bus. Men hat mir unterwegs eine Nachricht gesendet wie die Einkaufstour gelaufen ist und dass wir wie geplant in 1 Stunde starten. Das wird heute eine lange Fahrt. Von Ulm nach Oldenburg, ca. 700km. Ich gehe in den Bus und treffe dort auf Sylvie. „Naja das was sie jetzt an hat schaut gut aus. Mal schauen was sie noch alles gekauft hat. Ich habe Men ja gesagt was ich sehen möchte“, geht mir durch den Kopf. Ich begrüße sie mit einen kurzen Kuss auf die Wange.
„Ich habe noch ein paar Kleinigkeiten zu tun. Erzähl mir nachher wie die Einkaufstour war. Ich möchte dich nach der Abfahrt in meiner Koje sehen und zieh dir etwas von deinen neuen Sachen an.“ Sie nickt und ich gehe weiter. Kurz vor der Tür rufe ich noch: „Dein Arbeitsvertrag liegt in deiner Koje, schau ihn dir mal an und wenn du fragen dazu hast reden wir auch nachher darüber.“ Dann verlasse ich den Bus.
Ich lächle in mich hinein: „Da gibt es bestimmt einige Stellen wo sie darüber nicht erfreut sein wird.“ So wie sie aussieht und was Men mir geschrieben hat, haben die Liebeskugeln und seine schroffe Art ihre Wirkung nicht verfehlt. Sie ist schon gefangen im Netz aus Lust und Leidenschaft und ich werde dieses Netz immer weiter zuziehen. Als wir eine Stunde später abgefahren sind bin ich in meiner Koje und warte auf Sylvie. Ich höre, wie sie den Gang entlang kommt und leise meinen Namen sagt.
„Komm rein“ erwidere ich und bin gespannt was sie sich für die Nacht angezogen hat. Sie schiebt den Vorhang auf Seite und kommt gebückt in meine Koje. Mir bleibt fast der Mund offen stehen. Sie hat einen Bikini gewählt der mehr zeigt als er verbirgt. Die dreieckigen Stücke Stoff über ihren Titten sind gerade groß genug, dass ihre Nippel verdeckt sind und vom String würde ich noch nicht einmal sagen dass da Stoff verwendet wurde. Er scheint nur auf Stricken zu bestehen. Dazu trägt sie einen Strapsgürtel und Spitzenstrümpfe.
„Wie ich gehofft habe. Men hat sie beraten und sie hat auf seine Tipps gehört. Es sieht zwar verdammt scharf aus,was sie da an hat, aber ich werde sie dazu bringen dass sie so nicht nur vor mir steht sondern auch noch vor tausenden anderen Fans und sie wird es mit Freude tun.“ Nur gut dass sie meine Gedanken nicht lesen kann. Ich lasse sie sich erst mal um sich selbst drehen und dann nehme ich sie in den Arm und gebe ihr einen sehr langen Kuss, den sie gierig erwidert. Ich bemerke dass ihr etwas aus der Hand gefallen ist, der Arbeitsvertrag, also will sie darüber reden. Naja, konnte ich mir denken, aber auch der Arbeitsvertrag ist ein Teil dessen, was wir machen um sie in ihre zukünftige Rolle zu drücken. Ich werde den Vertrag erst später ansprechen.
Ich löse mich von dem Kuss und sage zu ihr: „Wie war die Einkaufstour und wie hat dir das Spielzeug in dir gefallen?“ Sie wird leicht rot, dann beginnt sie zu erzählen. Aber ich höre nicht genau hin. Sie sagt etwas von „schnell gelaufen... vielen Geschäften... und Vibrationen, die sie als Musiktitel erkannt hat. Meine Gedanken kreisen in der Zeit, als sie von ihren Einkäufen berichtet, darum was ich mit ihr weiter anfange. Heute Nacht wird sie Schmerzen, lustvolle Schmerzen, kennen lernen. Als nächstes Beginne ich damit ihren Gehorsamkeit zu trainieren und ebenfalls soll sie ihr Schamgefühl verlieren. Dann werden wir sehen, vielleicht Piercings oder ein Branding als Zeichen das sie mir gehört.“ Ich lächle bei diesen Gedanken, aber sie bekommt es nicht mit. Als sie endet bitte ich sie die Beine zu spreizen: „Wir wollen da ja etwas entfernen damit wir es bald wieder verwenden können.“ In Gedanken füge ich hinzu: „Sie hat es tatsächlich nicht gewagt diese Toy zu entfernen. Ich könnt ja auch beim nächsten mal die Fotze von diesem Weib verschließen, nachdem etwas stärkeres in ihr steckt. So das sie es, selbst wenn sie es möchte, nicht entfernen kann.“ Sie liegt dich vor mir auf den Rücken und ich streichle ihr erst über die Spalte um dann mit 2 Fingern in sie Einzudringen um die Liebeskugeln zu entfernen. Meine Gedanken sind am arbeiten: „Wie verliebt oder doof muss eine Frau sein, damit sie sich so behandeln lässt. Oder denkt sie etwa wir sind zusammen, ein Paar?“ Ich höre ein wohliges Stöhnen von ihr. Ich küsse sie erneut spiele aber mit meinen Fingern an ihrer Spalte und Klit.
Zwischen zwei Küssen frage ich sie: „ Liebst du mich?“ Sie nickt und stöhnt ein langes „Jaaa“. Ich lächle sie an und denke nun: „Sie glaubt wirklich wir sind ein Paar. Das macht mir die Sache um einiges einfacher sie zu steuern“, und küsse sie wieder. Unsere Zungen befinden sich in einem intensiven Tanz miteinander. Meine Hände wandern von ihrer Klit zu den Titten und von dort weiter zu ihrem Hals und Nacken, bevor sie auf gleichem Weg wieder zurück wandern. Dabei knete ich die Titten und zwirbel die Nippel. Als ich wieder bei ihrer Klit bin frage ich sie: „Willst du alles für mich tun und mich Glücklich machen?“. Auch hierauf erhalte ich ein langes gestöhntes „Jaaaa.“
In meinem Kopf knallen die Korken: „ Sie hängt am Haken, nun kann die Fotze nicht mehr weg. Bald wird aus einer selbstbewussten Frau eine Schlampe, die alles mit sich machen lässt.“ Ich korrigiere mich; „Machen lassen muss. Und das weil sie es will.“
Ich massiere weiter ihre Klit und merke, dass sie kurz davor ist zu kommen. Was mich inne halten lässt: „Du willst doch nicht jetzt schon kommen? Wir haben noch eine sehr lange Nacht vor uns.“ Sie antwortet mit einem schnellen Atmen: „Lass mich kommen. Ich bin den ganzen Tag schon geil und die Liebeskugeln haben mich mehrfach kommen lassen. Nun mach bitte fertig, worauf ich schon die ganze Zeit warte.“ Ich lächle. „Noch nicht.“ Auch hier fügen meine Gedanken noch einiges dazu: „Lass die Schlampe leiden, lass sie sich nur noch von ihrer Fotze steuern. Sie soll betteln.“
Ich beginne nun wieder damit, ihre Titten und Nippel zu verwöhnen worauf sie sich windet. Etwas später wechsle ich wieder zu ihrer Spalte und lecke sie dieses Mal. Aber auch jetzt höre ich kurz vor ihren Orgasmus auf. „Bitte lass mich endlich kommen“, fleht sie. Aber ich bleibe hart: „Wir müssen noch über deinen Vertrag reden bevor wir den Abend genießen.“ Sie braucht etwas um ihre Gedanken zu sammeln. Dann fängt sie an und sagt: „Das Geld ist sehr gering.“ Ich erwidere: „Dafür bist du bei mir und all die Kosten für Verpflegung und was du so brauchst werden von der Band übernommen.“
Ich massiere ihre Klit. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. „Ich muss...der Band 24 Stunden...am Tag und 7 Tage die Woche zur....Verfügung stehen und in dieser Zeit....alle Aufgabe erledigen die mir.....von der Band zugewiesen werden“, sagt sie unter leichten Stöhnen als Nächstes. „Die Band, das bin hauptsächlich ich. Die Verallgemeinerung ist nur Anwaltsdeutsch. Du bist doch eh die ganze Zeit mit uns auf Tour und so bekommst du jede Stunde bezahlt.“ Ich denke mir dabei: „Da sie einen festen Monatslohn bekommt, ist es eh egal wie viele Stunden sie arbeitet. Solange ihr das nicht auffällt, dass wir sie hierbei reinlegen.“ Sie nickt dazu und sagt den nächsten Punkt worüber sie reden, oder sollte ich jetzt besser sagen, worüber sie stöhnen möchte: „Wenn...ich....etwas ….ab....lehne....feu....ert....ihr.. mi...ch?“ Dieser Satz ist fast ein einziges Stöhnen und ich antworte: „Mach dir darüber keinen Kopf, du bist nicht vom Amt gekommen oder musst diesen Job machen. Du machst ihn freiwillig und da sollte es nichts geben was du ablehnst. Außerdem hast du es die meiste Zeit eh nur mit mir zu tun und ich liebe dich“, erwidere ich.
Ob sie meinen Worten glaubt? Wenn ja, ist sie entweder so sehr in mich verschossen, dass ihr nicht mehr zu helfen ist oder sie ist so blöd, dass man alles mit ihr machen kann ohne das sie es merkt. Hallo, 24/7 arbeiten für einen Lohn, der so gering ist, dass sie, wenn man es auf die Stunden runter rechnet die sie wirklich arbeitet, weniger verdient als 2,50€ pro Stunde. Auch muss sie ja alles machen was von ihr gefordert wird und sie fragt nicht was es sein kann oder ob es dabei Grenzen gibt. Glaubt sie wirklich ich leite die Band wie eine Diktatur, dass nur mein Wort zählt? Alle wissen was sie erwartet und alle halten sich zurück bis sie mein Zeichen bekommen. „Die Nutte verdient es nicht besser als so behandelt zu werden“, fährt mir durch den Kopf. Sie nickt erneut und ich fordere sie auf den Vertrag zu unterschreiben. „Lass mich mal kurz in Ruhe sonst kann ich nicht schreiben wenn du meine Titten, meine Spalte und meine Klit ständig reizt“, lacht sie. Ich gönne ihr die kurze Pause und sie unterschreibt. Danach nehme ich ihr den Vertrag weg und auch den Stift und frage sie: „Vertraust du mir und gibst du dich für diese Nacht in meine Hände?“ Ich füge im Gedanken hinzu: „Das hast du gerade gemacht.
Eigentlich brauche ich dich ab jetzt nicht mehr zu fragen ob ich etwas machen darf.“ Sie lacht: „Wenn du mich endlich mal kommen lässt.“ Dann fügt sie noch ein gehauchtes: „Jederzeit gerne“ hinterher. Ich bitte sie sich wieder hinzulegen, greife zu einem Tuch und verbinde ihr die Augen, dabei küsse ich sie. Danach nehme ich ihre Handgelenke und lege ihr Manschetten an, welche ich mit einer Öse an der Kabinenwand befestige.
„Das ist die Position die dir zusteht. An etwas gefesselt und blind auf neue Befehle wartend.“ Wie gut, dass sie keine Gedanken lesen kann. Ich flüstere ihr ins Ohr: „Keinen Laut, dich soll keiner hören können. Wenn du doch Geräusche von dir gibst, knebel ich dich.“ Sie nickt und ein leichtes erregtes Stöhnen entfährt ihr. „Leise“, sage ich und kneife kurz ihre Nippel. Sie öffnet den Mund aber ist dieses Mal still. Ich lecke nun ihren Kitzler und ficke sie gleichzeitig mit meinem Fingern.
Dieses mal lasse ich sie kommen. Ein Leises „Oh Ben“ entfährt ihr. Ich gebe ihr einen Klaps auf die Spalte. „Noch ein Ton und ich mache mit dem Knebel ernst.“ Ich drehe sie nun auf die Seite und gebe ihr meine Schwanz in den Mund. Sie beginnt zu saugen und macht alles, was sie in dieser Position machen kann. Ich berühre sie nun leicht am gesamten Körper. Meine Fingerspitzen fahren über ihre Brüste, den Bauch, ihre Oberschenkel und ihre Spalte. Nicht lange bis ich merke das mein Höhepunkt näher kommt. Ich spritze ihr in den Mund. Sie nimmt alles auf und macht ohne Unterbrechung weiter bis ich mich ihr entziehe. Ich suche mir jetzt einen Dildo und ficke sie damit. Als ich ihren nächsten Orgasmus kommen spüre erhöhe ich nochmal die Intensität der Bewegungen. Sie bemüht sich zwar still zu bleiben, aber sie schafft es nicht. Sie kommt heftig. Ich kneife ihr wieder in beide Nippel und ziehe auch daran.
„Ich habe dich gewarnt. Öffne deinen Mund“ sage und befehle ich ihr. Sie gehorcht mit kurzem Zögern und bekommt von mir einen Knebelball zwischen die Zähne geschoben. Die Lederbänder verschließe ich hinter ihren Kopf und unter ihrem Kinn. Dann nehme ich sie in den Arm und kuschel mit ihr wobei ich gelegentlich ihren Körper streichel. Ich flüstere ihr mehrfach ins Ohr, wie sehr ich ihren Körper begehre, wie geil ich sie finde und wie geil sie mich macht und wie sehr ich sie liebe. Sie erwidert jedes mal mit einem Geräusch, das an ein Schnurren erinnert, und drückt sich an mich.
Auch hier sind meine Gedanken wieder in der Zukunft: „Diese Schlampe ist blind vor Liebe. Ich sehe sie schon vor mir, bei einem unserer „Dark Night“ Auftritte, die wir monatlich für einen exklusiven Kreis unserer Fans geben. Dort werden Frauen auf das reduziert was sie sein sollen. Ein Stück Fleisch, was dazu gut ist, den Männern zu dienen und zu Willen zu sein.“
So verbringen wir einige Zeit und sie schläft auch in meinen Armen ein. Ich lasse sie schlafen. Als wir nach 4 Stunden Fahrt eine Pause machen und ich höre, dass der Bus leer ist wecke ich sie. Ich drehe sie auf dem Bauch und hebe ihr Becken an, dabei schiebe ich ihre Beine nach vorn so das sie nun fast kniet, nur das ihre Titten und die Schultern auf meiner Matratze liegen. Ich nehme nun eine Reitgerte und beschließe zu testen ob sie wirklich still sein kann. Sie bekommt einen ersten Hieb auf ihre linke Arschbacke. Sie zuckt zusammen, aber gibt keinen Laut von sich. Ich gebe ihr nun einen auf die andere Seite. Auch hier wieder ein Zucken aber keinen Laut. Nun bekommt sie im Takt von 5 Sekunden einen Hieb nach dem anderen. Bis ihr Hintern rot leuchtet.
„Ich liebe dich“, sage ich erneut und lasse sie sich auf den Rücken drehen. Da sie bis jetzt keinen Ton von sich gegeben hat will ich sie nun an ihren intimsten Stellen testen. „Du bekommst nun je 10 Hiebe auf jede deiner Titten und 5 direkt auf die Nippel sowie 10 auf deine Pussy. Wenn du still bleibst, nehme ich dir die Augenbinde und den Knebel wieder ab. Auch löse ich deine Hände von der Öse. Danach haben wir noch 4 Stunden Fahrt vor uns in der du bestimmen kannst was wir in dieser Zeit gemeinsam machen.“ Ich sehe wie sie bei dieser Bemerkung kurz zuckt und sehe sie nicken. Dann bekommt sie ihre Hiebe. Bei jeden zuckst sie, aber wieder ist kein Ton von ihr zu hören. Ich küsse sie im Anschluss lange.
In Gedanken sage ich zu mir: „ Die hat es nicht besser verdient so behandelt zu werden. Ich habe ihr zwar gesagt, dass sie entscheiden kann was wir machen, aber ich werde sie doch steuern.“ Dann löse ich mein Versprechen ein. Als ich ihr die Augenbinde abnehme, sehe ich wie nass ihre Augen sind. Ich sehe sie an und höre ihre Worte heraus sprudeln: „Es war sehr schwer still zu bleiben, aber die Vorstellung dass du meine Wünsche erfüllst und mit mir den Rest der Nacht verbringst hat mir die Kraft gegeben ruhig zu bleiben.“ Ich küsse sie erneut und schaue in ihre Augen. „Jetzt sollen deine Wünsche in Erfüllung gehen. Was möchtest du machen?“
(Weiter geht es mit Teil 2)
Geschrieben von Roleplay_Sub_Sylvie und Rusty1105
6年前