Mein Leben in Norwegen Teil 40

Auf zu neuen Ufern!

Nach einem guten Frühstück, liefen wir am späten Nachmittag in Marstal ein und die ****** stürmten nach Hause. Es war ja nicht weit von Jachthafen entfernt! Jette klarte mit mir das Boot auf und wir beluden das Auto mit den Resten dieser Tour!
Als wir nach Hause kamen, hatten die ****** Spaghetti gekocht und wollten eine Tomatensoße machen, aber die wollte nicht glücken, sie hatten die Zutaten vergessen. Naja meinte ich: „Die Spaghetti sind schon mal fertig!“ Danach plünderten wir die Reste unserer Tour und die Tomatensoße war fertig.
Die Küche und die Gesichter der ****** sahen aus wie nach einer Schlacht im Tomatenwerfen.
Aber alle drei halfen beim aufräumen und saubermachen.
Ich wollte weder Sauna noch den Kamin anmachen, einfach mit Jette auf der Terrasse sitzen und den Abend genießen. Die ****** spielten noch im Esszimmer Memory und irgendein Kartenspiel.
Wir genoßen die Terrasse und einen guten Rotwein.
Dir ist es Ernst mit dem Festbinden? Wollte ich von ihr wissen!
Ja das ist mein Ernst, ich träume schon lange davon und möchte es bald erleben. Meinte sie.
Was hatte ich mit dieser Frau schon alles erlebt! Der erste Kuss von ihr und meine Nachbarin hatte meinen Schwanz im Mund, dann die Erlebnisse nach meiner Rückkehr nach Marstal und ich schob ihr eine Aubergine in die Möse, die flutschte dann komplett rein und sie hatte Mühe die wieder nach draußen zu befördern. Oder die letzten Tage in ihrem Neckholderkleid, im Restaurant in Sonderborg.

Was bist du jetzt so nachdenklich? Wollte Jette wissen.
Ich habe gerade ein paar Szenen mit Dir vor meinem geistigen Auge wiederholt! Das war und ist immer wieder ein kleiner Rausch. Einfach wunderbar! Meinte ich.
Wenn ich mich vor Dir wie eine Schlampe aufführe? Wenn ich dich wuschig mache und Du deine Erregung verbergen musst, damit die anderen Gäste im Restaurant nicht aufmerksam werden? Meinte sie!

Volltreffer und versenkt! Meinte ich.
Du bist auch ein Genießer, oder?! Nein, ich mag Sex und einen freien Lauf, aber wir haben auch ****** und da geht das nicht so wie erhofft und gewollt.
Wenn die ****** in der Schule sind, haben wir hier sturmfreie Bude und morgens können wir die Firma steuern, danach haben wir unsere Zeit, dann gehst du wieder in die Firma, ich hole die ****** von der Schule ab und bin dann zu Hause!
Also! Geht doch! Meinte Jette.
Ja so gesehen hast Du Recht! Meinte ich, also dann geht das morgen los!

Am Montag gab es ein kurzes Frühstück, wir hatten alle verschlafen und die ****** mussten in die Schule, ich in die Firma und Jette hatte Fahrdienst für die Schule.
Bengte hatte eine Anfrage für einen Bauauftrag auf dem Tisch und wir mussten uns mit den Plänen vertraut machen um bis Dienstag ein Angebot zu erstellen. Damit waren wir den ganzen Montag beschäftigt und die Zeit mit Jette konnte ich nicht einhalten. Wir sollten eine neue Werft mit der nötigen Elektrik und Sicherheitstechnik ausstatten und dieser Auftrag war recht bedeutend für unseren Betrieb. Die Wettbewerber kamen nicht von der Insel und so hatten wir einen kleinen Heimvorteil. Bengte kannte den Besitzer der Werft und er gab mit mir das Angebot am Dienstag persönlich bei ihm ab.
Sein Bekannter meinte: „Das ist aber um einiges teuerer als von Eurem Mittwettbewerber! Wieso?

Bengte meinte dann: „Lass uns gemeinsam die Angebote vergleichen, ich denke das schaffen wir zwei alleine!“
Damit war ich wohl raus und verabschiedete mich!
Ich fuhr nach Hause und fand Jette in der Küche, sie hatte nichts an! Als sie mich kommen hörte, legte sie sich auf den Küchentisch und streckte mir ihren wunderschönen Hintern entgegen.
Ich zog meinen Gürtel aus der Jeans und verpasste ihr ein paar kräftige Schläge auf die Arschbacken!
Dann schob ich ihr meinen harten Schwanz in die Möse und schlug mit der flachen Hand weiter auf ihre Arschbacken ein. So hatte ich Jette noch nicht erlebt, sie stöhnte auf und wollte, das ich so weitermache!
Also den Schanz tief rein und ihr Arsch wurde zunehmend rot! Als ich merkte, das es mir kommt, drückte ich ihr meinen Schwanz in den Arsch und spritzte ab, nein ich füllte sie ab. Sie kam zum gleichen Zeitpunkt und ich sackte auf ihr zusammen.
Ihr Schließmuskel presste das Letzte aus mir raus.
Als wir und dann voneinander lösen konnten, meinte sie: „Genau so wollte ich gefickt werden!“
Jette, du bist eine wunderschöne geile Sau! Meinte ich.
Für Dich! Immer! War ihre Erwiderung.

Teil 41

Das Abenteurer geht weiter!
発行者 mann194
6年前
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