Frau Doktor, Teil 13
Die erschraken fast beim Klingeln an der Wohnungstür. Dann ging Christina, nackt, wie sie war, in Richtung Flur. Denise rief ihr nach: „Das ist der Nachbar, Süße, ein Geschenk für Franzi!“
Tatsächlich stand der Nerd von gegenüber grinsend im Treppenhaus. „Ich werde gebraucht hier, wurde mir gesagt?!“ Christina zuckte die Achseln: „Hmm, nicht dass ich wüsste! Aber wenn du schon mal hier bist...“ Sie trat etwas zur Seite, der sonst so schüchterne Nachbar schob sich an ihr vorbei und ging zielstrebig in die Küche. Dort blieb er aber in der Tür stehen … er schaute zu, wie Denise schon wieder der vor ihr knieenden Schwarzhaarigen (die der Nerd ja nur vom ******* kannte) ins Gesicht pisste – was zur Folge hatte, die Franzi inzwischen in einer Pfütze aus Sekt kniete. Denise war fertig und trat etwas zur Seite, setze einen Fuß zwischen die Schulter der Halbitalienerin und drückte sich herunter, bis die auf dem Bauch in der Lache lag. Der Nerd stand so, dass er die mit Wäscheklammern gespickten Pussy der Erniedrigten sehen konnte.
Denise stellte sich nun auf den kleinen sexy Arsch Francesscas, benutze sie wie einen Fußabtreter und machte dann einen großen Schritt zur Seite, um nicht erneut in den Sekt zu treten. Sie hauchte im Vorbeigehen dem Nachbarn einen Kuss auf die Wange: „Hat ja geklappt, du hast den Zettel also gesehen! Ich gehe kurz duschen…bis gleich!“
Christina hatte inzwischen einen Eimer unter der Spüle hervorgeholt und füllte ihn mit heißem Wasser, warf dann einen Lappen hinein. Sie setzte sich an den Tisch, schenkte sich eine Tasse Kaffee ein uns steckte sich eine Zigarette an. „Setz dich doch!“ lud sie den Nerd ein und fauchte dann in Franzis Richtung: mach dich sauber, Schlampe! Und dann sieh zu, dass du die Sauerei wegmachst!“ Der niedliche Nachbar setzte sich, nahm einen Kaffee. Er schaute Christina an: „Was mach ihr hier? Ich dachte, ihr fickt einfach nur wieder rum, diesmal zu dritt. Aber das hier? Sorry, das finde ich echt zu krass!“ Christina lachte nur: „So ein fetter Schwanz und so eine zarte Seele! Glaubst du etwa, hier passiert etwas, was eine von uns nicht wollen würde? Süßer, das ist wie mit deiner Cousine: erst hast du Bedenken und traust dich nicht…dann spritzt du ab! Aber keine Sorge, ich glaube nicht, dass Denise dich hergeholt hat, damit du die kleine Fotze da züchtigst! Das machen wir schon selbst!“
Franzi stand in der Ecke, in der die Mädels ihre nassen Spielchen hatten und schaute den Nachbarn und dann Christina an: „Ich bin fertig, Christina!“ In dem Moment kam Denise zurück in die Küche, setzte sich, immer noch nackt, an den Tisch: „Dann geh duschen, Kleine!“ Denise wollte sich einen Kaffee nehmen, nur um feststellen zu müssen, dass sie eine neue Kanne aufsetzen musste. Als die Maschine lief, steckte sich eine Zigarette an, lächelte den Nachbarn an: „Ich habe ein bisschen was mitbekommen. Du bist als Ficker hier, Süßer…das kannst du schließlich gut. Alles andere ist sozusagen schon erledigt…bis auf eine Sache! Ich finde, ein weiterer Schwanz wäre gut, oder?!“ Sie schaute Christina an, die nickte: „An wen denkst du?“ Denise kicherte: „Das Frühstück ist ja schon etwas her…lass´ uns Pizza bestellen!“ Auch Christina feixte jetzt: „Du Flittchen! Geil, das machen wir!“ Sie griff zum Telefon, bestellte in einem bestimmten Restaurant in der Nähe…
Der Nachbar war irritiert: „Pizza? Ich dachte, ihr wollt noch nen Typen hier haben?“ Denise nickte: „Klar! Und wir ficken den Lieferjungen, der ist echt cute und hat nen tollen Schwanz!“ Christina ergänzte: „Oh, bevor du dir wieder Sorgen machst: wir reden über Franzis Bruder…aber der ist achtzehn, okay?! Nicht dass du dir da wieder Gedanken machst!“ Denise konnte nicht ganz folgen, sie musste ihre Freundin demnächst mal fragen, ob sie da was verpasst hatte…
Christina ging duschen, als Franzi zurück in die Küche kam. Die setzte sich auf Christinas Platz gegenüber dem Nachbarn, griff zu Kaffee und Zigaretten und schaute den Fremden frech grinsend an: „Und wer bist du? Du bist irgendwie niedlich…“ Der schaute sich sein Gegenüber nochmal genau an: gertenschlank, kleine, stehende Brüste mit steifen Nippeln, ein hübsches Gesicht mit braunen Augen und einem kleine Näschen über einem sexy kleinen Blasmäulchen. Dazu kurze schwarze Haare, lange Beine und ein sexy kleiner Hintern (den konnte er schon bewundern, als sie noch auf dem Bauch lag)…eigentlich stand er mehr auf Blondinen wie Christina oder Denise (besonders, wenn sie so einen göttlichen Apfelpo wie Christina hatten) aber die Schwarzhaarige machte ihn trotzdem irgendwie an!
„Ich bin Mark und wohne gegenüber. Und ab und zu darf ich hier mal „aushelfen“, wenn die beiden Lust auf nen Schwanz haben…!“ lachte er. „Soso, antwortete Francessca, dann hast du ja richtig Glück!“ Sie schaute Denise an: „Vernaschen wir ihn zu dritt? Das schafft er doch nie!“ Die nickte: „Deshalb haben wir Nino herbestellt!“ Francessca wurde tatsächlich rot! „Aber…naja, also…das geht doch nicht, wegen Mark und so!“ druckste sie herum. Der schaute sie an: „Ich weiß schon, dass Nino dein kleiner Bruder ist! Ganz ehrlich: Christina und Denise sind nun mal…also, wie soll ich sagen? Denen ist so was nicht nur egal, ich glaube, die macht das noch zusätzlich an! Deshalb nehme ich das inzwischen auch recht entspannt…!“ Denise schaute ihn an „Stimmt,uns kickt das wirklich zusätzlich, wir stehen auf die „verbotenen“ Sachen!“
Inzwischen hatte auch Christina geduscht und kam in die Küche zurück. „Die Pizza müsste bald hier sein! Nimmst du sie an, Franzi? Wird bestimmt lustig, wenn Nino seine große Schwester nackt hier sieht!“ Die lachte: „Mache ich gern … und nackt kennt er mich ja schon!“
Zehn Minuten später klingelte es an der Tür, Franzi öffnete und zig ihren verblüfften Bruder in die Wohnung. Im Flur standen schon Christina und Denise, hinter den beiden der nun doch etwas verlegene Mark. Nino wirkte genauso verlegen und schaute mit großen Augen von einer nackten Frau zur anderen, fragte dann seine Schwester: „Was machst du denn hier?“ Die ging vor ihm in die Hocke, öffnete seine Jeans, schaute ihm von untern in die Augen: „Dir einen blasen … so für den Anfang!“ Sie nahm den schon halbsteifen großen Jungschwanz in den Mund und fing an, ihn gekonnt zu verwöhnen.
Christina und Denise gingen daraufhin vor Mark in die Hocke. Sie hatte einige Mühe, den prallen, harten Schwanz auszupacken! Als er schließlich vor ihren Mäulchen wippte, nahm Christina ihn tief und gierig in ihren Mund, blies ihn hingebungsvoll, ließ aber dann Denise weitermachen. Sie stand auf, machte ein, zwei Schritte und hockte sich neben Franzi, die nun ihrerseits den Schwanz ihres Bruders teilte. Denise nahm den Schwanz ihres Lieblingsnerds immer tiefer auf. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie entsprechend sabberte und der Schaft und die Eier inzwischen klatschnass waren. Mark musste sich sehr zusammenreißen, um nicht abzuspritzen. Herrgott, wie gierig diese Schlamp blies, die legte es richtig drauf an, ihn schnell abspritzen zu lassen! Schließlich war es ihm egal: wenn der Wuschelkopf es dermaßen drauf anlegte- okay! Mark entspannte sich und spritze Denise eine derart große Ladung in das Mäulchen, dass der ein Teil der Sahne links und rechts aus dem Mund quoll. Gierig schluckte sie die Portion, leckte sich dann den Mund, drehte den Kopf in Richtung Christina und Franzi und teilte lachend mit: „Erste!“
Christina und Franzi hörten kurz auf, Ninos Schwanz zu lutschen und wechselten nun die Position: Christina blies weiterhin hart und gierig während Francessca nun hinter Nino hockte, ihm die festen Backen etwas spreizte und dem kleinen Bruder einen leidenschaftlichen Rimjob gönnte…!
Diese Behandlung zeigte natürlich schnell Wirkung, Nino spritze mit einem leisen Aufschrei heftig ab, flutete Christinas Mäulchen mit warmer Sahne. Die hatte Mühe, alles in den Mund zu bekommen und nicht gleich zu schlucken. Stattdessen stand sie auf, zog Francessca auf die Füße und gab ihr einen tiefen, leidenschaftlichen Spermakuss.
Die fünf gingen in Wohnzimmer, machte es sich erstmal auf der Couch bequem, wo Brüderchen und Schwesterchen erstmal knutschten – ein Anblick, bei dem der fette Schwanz des Nachbarn schon wieder anfing, sich zu versteifen! Er war von Christina und den Menschen um sie herum nun wirklich einiges an Abartigkeiten gewohnt…aber ein so schamloses Verhalten wie von Francessca und Nino, das war selbst für Freunde von Christina und Denise ungewöhnlich!
Die knutschten jetzt ebenfalls miteinander. Nur für Mark war sozusagen nicht übrig, er saß zwischen den miteinander Schmusenden. Einen Moment fühlte er sich fast überflüssig, bis er die Hände von Denise und gleichzeitig Franzi suchend auf seiner Haut spürte. Zielstrebig wanderten die Hände in Richtung seines immer steifer werdenden Schwanzes!
Als der in seiner ganzen beeindruckenden Größe stand, ließ Franzi von Nino ab und bestieg geschmeidig Marks fetten Schwanz. Die zarte, fast knabenhafte Schwarzhaarige hatte Mühe, diesen riesigen Kolben in ihre kleine, enge Fotze zu kriegen. Es tat ihr sogar etwas weh, was ihre Lust aber nur steigerte! Endlich hatte sie den Schwanz ganz in sich. Leise keuchend hielt sie einen Moment still, um ihrer Pussy Gelegenheit zu geben, sich an die geile Dehnung zu gewöhnen. Dann fing sie an, Mark langsam zu reiten, jeden Zentimeter des Schafts genießend und mit zunehmender Lautstärke zu stöhnen.
Christina bemerkt schnell, dass Franzi sich anfangs echt anstrengen musste, den fetten Schwanz aufnehmen zu können. Inzwischen hatte sie es geschafft, aber in ihr lustvolles Stöhnen mischte sich immer wieder ein leises Aufjammern. Vermutlich wird ihr gerade der Muttermund gefickt, dachte Christina grinsend. Dann entschied sie, dass die Halbitalienerin schon noch mehr aushalten könne: sie ging zur Spielzeugkiste, suchte nach einem StrapOn und Gel…
Denise war inzwischen um die Couch herumgegangen, um mit Nino einen besonderen 69er zu haben: er saß weiterhin auf der Couch während Denise auf ihm lag, ihre Schenkel auf seinen Schultern, so dass ihre Pussy bequem für Nino zu lecken war während sie den harten Jungschwanz blies. Der war fast so groß wie Marks Prachtteil, aber eben nur fast…dafür wusste Denise, wie lang Nino durchhalten konnte, bis er spritzte - was jetzt, da er bereits einmal gekommen war, wohl noch länger dauern dürfte!
Christina stand inzwischen hinter der reitenden Francessca, tupfte Gel auf deren Sternchen. Die hörte daraufhin mit dem Reiten auf und schaute über die Schulter: „Nein, bitte nicht! Der Schwanz ist so fett, da schaffe ich kein Sandwich, das tut dann weh!“ Christina setzte, anstatt einer Antwort, den gegelten Strap an Franzis Hintertürchen und stieß langsam zu. Aber nach ein paar Zentimetern spürte sie, dass sie nicht tiefer kam. Sie überlegte, ob sie einfach weiter den Druck erhöhen sollte. Doch sie wollte ihre neue Freundin nicht gleich am Anfang überstrapazieren. Also zog sie den Umschnalldildo aus Franzis Hintern und lächelte Mark über deren Schulter süß an „Großer, du musst mal kurz dein Riesenteil aus der Kleinen ziehen, sonst komme ich nicht in ihrem süßen Arsch!“
Denise war inzwischen einfach von Nino runtergeglitten und kniete jetzt doggy vor der Couch, so dass der junge Hengst nur bis zur Kante des Möbels rutschen musste, um sie bequem im Sitzen nehmen zu können. Willig präsentierte sie ihren schönen, prallen Arsch und ihre nass schimmernde Fotze, gespannt, welches Löchlein Nino nehmen würde. Der schob ihr seinen Schwanz langsam ins nasse Fötzchen und begann, sie gekonnt zu ficken! Denise legte den Kopf auf die Arme, so dass der nun tiefer als ihr praller Hintern war – der dadurch noch besser zur Geltung kam. Sie schloss die Augen, gab sich dem Gefühl hin, das ihre gierige Pussy ihr verschaffte…!
Mark schaute Christina an „He, sie hat doch schon gesagt, dass sie das nicht schafft! Warum willst du sie *****en und ihr wehtun?“ Christina schüttelte den Kopf: „Großer, aus mehreren Gründen! Die Kleine verträgt das erstens locker, wirst du schon sehen. Zweitens entscheidet die Schlampe nicht, ob und wie ich sie ficke. Und drittens entscheidest du das auch nicht!“ Zwar war ihr Ton zuckersüß, duldete aber gleichzeitig keinen Widerspruch. Franzi hob bereits gehorsam, aber auch etwas ängstlich, ihren kleinen, hübschen Hintern an, solange, bis der fette Schwanz aus ihrer Pussy glitt. Dann streckte sie ihren Po raus, bereit, den SrtapOn aufzunehmen. Der drang nun zwar langsam aber in einem Zug durch ihr Hintertürchen, wartete dann kurz…und glitt dann hin und her, fickte Franzi fester und fester. Dann stoppte Christina, den StrapOn bis zum Anschlag in Francessca willigen Hintern. Die verstand, was von ihr erwartet wurde: sie hob sich leicht an, um den harten Schwanz Marks wieder in sich aufzunehmen.
Denise war inzwischen das erste Mal gekommen, der Kleine war echt ein Naturtalent! Entweder das oder seine Schwester hatte ihn gut eingeritten. Dann kam ihr ein anderer Gedanke: ob es vielleicht nicht die Schwester gewesen ist sondern die strenge, sexy Mama, die ihr und Christina neulich die Hintern versohlt hatte?! Dieser Gedanke verschaffte Denise den nächsten Orgasmus!
Franzi ließ sich langsam am Schwanz des Nerds herabgleiten. Das war beim ersten Mal schon schwierig gewesen. Aber jetzt, mit gefülltem Hintern, war es noch anstrengender. Es tat ihr weh und sie jammerte dementsprechend. Mark hatte Mitleid und war kurz davor, seinen Schwanz, der der niedlichen Schwarzhaarigen Schmerzen bereitete, herauszuziehen. Christina aber hatte eine andere Idee: sie legte die Hände auf Francesscas schmale Schultern und drückte die zarte Schwarzhaarige langsam aber erbarmungslos auf den prallen, fetten Schaft hinab. Die schrie ihren Schmerz hemmungslos heraus – und bettelte gleichzeitig, es ihr noch härter zu machen! Mark konnte es kaum glauben: die Halbitalienerin war jetzt derartig eng, dass er das Gefühl hatte, der StrapOn würde direkt an seinem Schwanz hin und her gleiten. Ihm wurde klar, dass Franzi die harte Behandlung, dieses Aufspießen einfach nur geil fand und den Schmerz nicht einfach hinnahm sondern ihn wollte, weil er ihr Empfinden noch mehr vertiefte!
Denise war inzwischen zweimal geil gekommen und langsam taten die Knie etwas weh. Also ließ sie den Schwanz aus ihrer Pussy rutschen und stand auf. Sie drehte sich um und bestieg Franzis kleinen Bruder. Indem sie sich etwas zurücklehnte, konnte sie sich den Schwanz schnappen und setzte die pralle Eichel an ihr Hintertürchen, drückte leicht gegen….der Schwanz glitt in ihr pussysaftverschmiertes Hintertürchen…stöhnend vor Lust ritt sie Nino anal. Der hatte seine Hinter an ihren prallen Titten, knetete sie und saugte und leckte abwechselnd ihre harten Nippel.
Franzi kam inzwischen im Minutentakt! Sie schrie, ritt auf dem Schwanz, stemmte ihren Arsch dem StrapOn entgegen…sie fickte wirklich hart! Schmerz und Lust peitschten sie von Abgang zu Abgang, längst saß Mark in einer Lache ihrer andauernden Squirts. Der nahm die Nässe allerdings kaum wahr, er war dazu viel zu sehr auf den Fick konzentriert: so intensiv, so unglaublich eng hatte er es noch nie erlebt! Innerlich leistete er Abbitte bei Christina: die schamlose, perverse Blondine wusste wirklich, was gut war! Er spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, er war fast soweit!
Franzi hatte inzwischen vor Erschöpfung die Körperspannung verloren, halb ********** hing sie auf Mark, ihre Orgasmen kamen immer noch in kurzen Abständen, waren aber nicht mehr so unglaublich heftig, dass es sie zum Spritzen brachte. Mark war soweit: er spritze eine weitere fette Portion ab, butterte Franzis Keksdose so heftig, dass die Sahne herausquoll! Christina spürte, dass Mark gekommen war und zog den StrapOn aus Franzis Arsch, der sexy etwas geöffnet blieb. Christina zog die völlig erschöpfte, regelrecht zerfickte Schwarzhaarige von Marks verschmierten Schwanz, ließ die sie langsam und vorsichtig zu Boden gleiten. Sie schaute auf Marks kleiner werdenden Schwanz: nix da! Den wollte sie schließlich noch schön in ihrem gierigen Hintern spüren! Also ging sie auf die Knie, schnappte sich den nassen, duftenden Schwanz und blies ihn gekonnt.
Denise spürte, dass sie kurz vor ihrem dritten Orgasmus stand, diesmal anal! Wow, der kleine Bruder war echt ein Langstreckenhengst! Es kam ihr heftig, so heftig, dass sie dem überraschten Nino mit einem tiefen, langen Kuss belohnte. Dann stieg sie von ihrem jungen Ficker und sah, wie Christina eifrig Marks Schwanz lutschte. Sie kannte ihre Freundin und wusste, dass die jetzt unbedingt einen Schwanz in ihrem immer willigen und ständig gierigen Arsch wollte und brauchte!
Sie wischte etwas des Gels vom StrapOn und tupfte es auf Christinas Hintertürchen, die noch immer Marks Schwanz im Mund hatte. Denise schaute Nino an: „Los, Kleiner, da braucht jemand unbedingt deinen harten Schwanz im Arsch…fick sie schön durch, ja?!“
Der lies sich nicht lange bitten: der Apfelpo der Blondine war einfach zu verlockend! Noch mehr, weil er im Takt des Blowjobs sexy auf und ab wippte. Er kniete sich hinter diesen Traumarsch, setzte seinen Schwanz an das Sternchen und schob seinen fetten Schwanz in einem Zug in den engen Hintern. Christina keuchte auf vor Überraschung: sie war so in das Blasen vertieft, dass sie nicht einmal gemerkt hatte, dass Nino sich hinter sie kniete. Jetzt spürte sie das, was sie am geilsten fand: ein harter Schaft fand den Weg in ihren engen Arsch, fickte sie tief und fest, während der Hengst seine Hände auf ihren Hüften hatte. Vor Lust sog sie Marks Kolben noch tiefer in ihren Mund. Der wurde langsam wieder hart: Christinas Blaskünste plus der geile Anblick des jungen Ninos, der ihren Hintern nahm war eine schwanzverhärtende Kombination! Er schob sein Becken vor und ließ sich verwöhnen.
Christina ging bei dem harten, rücksichtslosen Arschfick entsprechend ab: sie mochte es, so fordernd genommen zu werden! Es dauerte nicht lange, bis es ihr kam. Und sie wusste, dass das nur ein Auftakt für weitere Orgasmen war! Sie intensivierte den Blowjob noch mehr, legte es darauf an, Mark das dritte Mal innerhalb kurzer Zeit abspritzen zu lassen! Das fiel ihr umso schwerer, da es ihr schon wieder kam. Vor Lust biss sie in den harten, fetten Kolben in ihrem Mund – zum Glück aber nur leicht! Trotzdem erschrak Mark so sehr, dass er ihr eine Ohrfeige verpasste, wenn auch nur leicht! Ihm war das sofort unangenehm. Doch Christina machte es nur noch geiler, zumal Nino ihr nun immer wieder kräftige Klapse auf ihren orgasmusfreudigen Arsch versetzte. Sie kam…und kam… Mark war wieder soweit! Die Portion, die er in Christinas Mäulchen spritzte, war nicht so groß wie die beiden ersten aber immer noch so üppig, dass sie sich fast verschluckte. Jetzt war auch Nino so weit: es kam ihm heftig, so heftig, dass er Christina auf den Arsch spritzte, als er seinen zuckenden Schwanz aus ihrem engen Arsch zog!
Christina stand auf: „Wow, Jungs, das habe ich gebraucht!“ Mit wippenden Po, von und aus dem die Sahne tropfte, ging sie in die Küche. Dort warteten schon Denise und Franzi, die drei rauchten eine und gönnten sich, trotz des frühen Nachmittags, ein Glas Wein. Etwas verlegen kamen die Jungs ebenfalls in die Küche, schauten die drei nackte, verschwitzten und verschmierten nackte Frauen an.
Franzi sah zu ihrem kleinen Bruder: „Nino, mein Liebling, du musst bestimmt wieder los, Mama wird schon warten! Und du kennst sie: sie wird wissen, dass du gefickt hast! Erzähl ihr, dass du die beiden arroganten Schlampen, die dich ärgern, gefickt hast. Sie wird stolz sein! Von uns musst du ihr ja nichts erzählen…!“
Der nickte, grinste dann frech Christina an: „Da wären noch 22 Euro für die Pizza, sorry!“ Seinem Grinsen konnte Christina ansehen, dass ihm das überhaupt nicht unangenehm war, ganz im Gegenteil! Sie schnappte sich drei Zehner, drehte Nino ihren spermaverklebten Hintern zu und klebte die Scheine auf ihre Backen: „Mit Tipp, Sweetie! Aber nur, wenn du dir die Scheine mit dem Mund holst!“ Nino zuckte nur die Achseln, schnappte sich Schein um Schein…und schob Christina rotzfrech zwei Finger in die nasse Fotze, während er langsam die Scheine „einsammelte“! Christina war schon wieder geil, so hatte sie sich das allerdings nicht vorgestellt, eigentlich wollte sie den frechen jungen Hengst mit ihrer Aktion in die Schranken weisen…stattdessen fingerte der sie so gut, dass sie jeden Moment kommen würde! Als wenn Nino das spüren konnte, ließ er einen dritten Finger folgen…und Christina kam ein paar Stöße später laut stöhnend!
Nino verabschiedete sich nun und Mark war noch verlegener als vorher. Denise lächelte ihn an: „Na, Großer, immer noch nicht verarbeitet, dass wir nicht auf ein Nachspiel und kuscheln stehen?“
Der schüttelte den Kopf, jetzt aber mit einem kleinen Grinsen: „Krasse Schlampen, alle drei! Ihr wisst ja, wo ihr mich findet, wenn ihr mal wieder geil seid!“
Die drei waren jetzt endlich allein…und hungrig! Die Pizza war schnell zerteilt, heiß gemacht und verschlungen. Danach noch ein Glas Wein und eine Zigarette. Denise gähnte: „Ein Nickerchen, Mädels?“ Lachend gingen die drei in Christinas Bett, kuschelten sich aneinander, knutschten ein bisschen…und schlummerten, satt, befriedigt und spermaverkleistert…!
Tatsächlich stand der Nerd von gegenüber grinsend im Treppenhaus. „Ich werde gebraucht hier, wurde mir gesagt?!“ Christina zuckte die Achseln: „Hmm, nicht dass ich wüsste! Aber wenn du schon mal hier bist...“ Sie trat etwas zur Seite, der sonst so schüchterne Nachbar schob sich an ihr vorbei und ging zielstrebig in die Küche. Dort blieb er aber in der Tür stehen … er schaute zu, wie Denise schon wieder der vor ihr knieenden Schwarzhaarigen (die der Nerd ja nur vom ******* kannte) ins Gesicht pisste – was zur Folge hatte, die Franzi inzwischen in einer Pfütze aus Sekt kniete. Denise war fertig und trat etwas zur Seite, setze einen Fuß zwischen die Schulter der Halbitalienerin und drückte sich herunter, bis die auf dem Bauch in der Lache lag. Der Nerd stand so, dass er die mit Wäscheklammern gespickten Pussy der Erniedrigten sehen konnte.
Denise stellte sich nun auf den kleinen sexy Arsch Francesscas, benutze sie wie einen Fußabtreter und machte dann einen großen Schritt zur Seite, um nicht erneut in den Sekt zu treten. Sie hauchte im Vorbeigehen dem Nachbarn einen Kuss auf die Wange: „Hat ja geklappt, du hast den Zettel also gesehen! Ich gehe kurz duschen…bis gleich!“
Christina hatte inzwischen einen Eimer unter der Spüle hervorgeholt und füllte ihn mit heißem Wasser, warf dann einen Lappen hinein. Sie setzte sich an den Tisch, schenkte sich eine Tasse Kaffee ein uns steckte sich eine Zigarette an. „Setz dich doch!“ lud sie den Nerd ein und fauchte dann in Franzis Richtung: mach dich sauber, Schlampe! Und dann sieh zu, dass du die Sauerei wegmachst!“ Der niedliche Nachbar setzte sich, nahm einen Kaffee. Er schaute Christina an: „Was mach ihr hier? Ich dachte, ihr fickt einfach nur wieder rum, diesmal zu dritt. Aber das hier? Sorry, das finde ich echt zu krass!“ Christina lachte nur: „So ein fetter Schwanz und so eine zarte Seele! Glaubst du etwa, hier passiert etwas, was eine von uns nicht wollen würde? Süßer, das ist wie mit deiner Cousine: erst hast du Bedenken und traust dich nicht…dann spritzt du ab! Aber keine Sorge, ich glaube nicht, dass Denise dich hergeholt hat, damit du die kleine Fotze da züchtigst! Das machen wir schon selbst!“
Franzi stand in der Ecke, in der die Mädels ihre nassen Spielchen hatten und schaute den Nachbarn und dann Christina an: „Ich bin fertig, Christina!“ In dem Moment kam Denise zurück in die Küche, setzte sich, immer noch nackt, an den Tisch: „Dann geh duschen, Kleine!“ Denise wollte sich einen Kaffee nehmen, nur um feststellen zu müssen, dass sie eine neue Kanne aufsetzen musste. Als die Maschine lief, steckte sich eine Zigarette an, lächelte den Nachbarn an: „Ich habe ein bisschen was mitbekommen. Du bist als Ficker hier, Süßer…das kannst du schließlich gut. Alles andere ist sozusagen schon erledigt…bis auf eine Sache! Ich finde, ein weiterer Schwanz wäre gut, oder?!“ Sie schaute Christina an, die nickte: „An wen denkst du?“ Denise kicherte: „Das Frühstück ist ja schon etwas her…lass´ uns Pizza bestellen!“ Auch Christina feixte jetzt: „Du Flittchen! Geil, das machen wir!“ Sie griff zum Telefon, bestellte in einem bestimmten Restaurant in der Nähe…
Der Nachbar war irritiert: „Pizza? Ich dachte, ihr wollt noch nen Typen hier haben?“ Denise nickte: „Klar! Und wir ficken den Lieferjungen, der ist echt cute und hat nen tollen Schwanz!“ Christina ergänzte: „Oh, bevor du dir wieder Sorgen machst: wir reden über Franzis Bruder…aber der ist achtzehn, okay?! Nicht dass du dir da wieder Gedanken machst!“ Denise konnte nicht ganz folgen, sie musste ihre Freundin demnächst mal fragen, ob sie da was verpasst hatte…
Christina ging duschen, als Franzi zurück in die Küche kam. Die setzte sich auf Christinas Platz gegenüber dem Nachbarn, griff zu Kaffee und Zigaretten und schaute den Fremden frech grinsend an: „Und wer bist du? Du bist irgendwie niedlich…“ Der schaute sich sein Gegenüber nochmal genau an: gertenschlank, kleine, stehende Brüste mit steifen Nippeln, ein hübsches Gesicht mit braunen Augen und einem kleine Näschen über einem sexy kleinen Blasmäulchen. Dazu kurze schwarze Haare, lange Beine und ein sexy kleiner Hintern (den konnte er schon bewundern, als sie noch auf dem Bauch lag)…eigentlich stand er mehr auf Blondinen wie Christina oder Denise (besonders, wenn sie so einen göttlichen Apfelpo wie Christina hatten) aber die Schwarzhaarige machte ihn trotzdem irgendwie an!
„Ich bin Mark und wohne gegenüber. Und ab und zu darf ich hier mal „aushelfen“, wenn die beiden Lust auf nen Schwanz haben…!“ lachte er. „Soso, antwortete Francessca, dann hast du ja richtig Glück!“ Sie schaute Denise an: „Vernaschen wir ihn zu dritt? Das schafft er doch nie!“ Die nickte: „Deshalb haben wir Nino herbestellt!“ Francessca wurde tatsächlich rot! „Aber…naja, also…das geht doch nicht, wegen Mark und so!“ druckste sie herum. Der schaute sie an: „Ich weiß schon, dass Nino dein kleiner Bruder ist! Ganz ehrlich: Christina und Denise sind nun mal…also, wie soll ich sagen? Denen ist so was nicht nur egal, ich glaube, die macht das noch zusätzlich an! Deshalb nehme ich das inzwischen auch recht entspannt…!“ Denise schaute ihn an „Stimmt,uns kickt das wirklich zusätzlich, wir stehen auf die „verbotenen“ Sachen!“
Inzwischen hatte auch Christina geduscht und kam in die Küche zurück. „Die Pizza müsste bald hier sein! Nimmst du sie an, Franzi? Wird bestimmt lustig, wenn Nino seine große Schwester nackt hier sieht!“ Die lachte: „Mache ich gern … und nackt kennt er mich ja schon!“
Zehn Minuten später klingelte es an der Tür, Franzi öffnete und zig ihren verblüfften Bruder in die Wohnung. Im Flur standen schon Christina und Denise, hinter den beiden der nun doch etwas verlegene Mark. Nino wirkte genauso verlegen und schaute mit großen Augen von einer nackten Frau zur anderen, fragte dann seine Schwester: „Was machst du denn hier?“ Die ging vor ihm in die Hocke, öffnete seine Jeans, schaute ihm von untern in die Augen: „Dir einen blasen … so für den Anfang!“ Sie nahm den schon halbsteifen großen Jungschwanz in den Mund und fing an, ihn gekonnt zu verwöhnen.
Christina und Denise gingen daraufhin vor Mark in die Hocke. Sie hatte einige Mühe, den prallen, harten Schwanz auszupacken! Als er schließlich vor ihren Mäulchen wippte, nahm Christina ihn tief und gierig in ihren Mund, blies ihn hingebungsvoll, ließ aber dann Denise weitermachen. Sie stand auf, machte ein, zwei Schritte und hockte sich neben Franzi, die nun ihrerseits den Schwanz ihres Bruders teilte. Denise nahm den Schwanz ihres Lieblingsnerds immer tiefer auf. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie entsprechend sabberte und der Schaft und die Eier inzwischen klatschnass waren. Mark musste sich sehr zusammenreißen, um nicht abzuspritzen. Herrgott, wie gierig diese Schlamp blies, die legte es richtig drauf an, ihn schnell abspritzen zu lassen! Schließlich war es ihm egal: wenn der Wuschelkopf es dermaßen drauf anlegte- okay! Mark entspannte sich und spritze Denise eine derart große Ladung in das Mäulchen, dass der ein Teil der Sahne links und rechts aus dem Mund quoll. Gierig schluckte sie die Portion, leckte sich dann den Mund, drehte den Kopf in Richtung Christina und Franzi und teilte lachend mit: „Erste!“
Christina und Franzi hörten kurz auf, Ninos Schwanz zu lutschen und wechselten nun die Position: Christina blies weiterhin hart und gierig während Francessca nun hinter Nino hockte, ihm die festen Backen etwas spreizte und dem kleinen Bruder einen leidenschaftlichen Rimjob gönnte…!
Diese Behandlung zeigte natürlich schnell Wirkung, Nino spritze mit einem leisen Aufschrei heftig ab, flutete Christinas Mäulchen mit warmer Sahne. Die hatte Mühe, alles in den Mund zu bekommen und nicht gleich zu schlucken. Stattdessen stand sie auf, zog Francessca auf die Füße und gab ihr einen tiefen, leidenschaftlichen Spermakuss.
Die fünf gingen in Wohnzimmer, machte es sich erstmal auf der Couch bequem, wo Brüderchen und Schwesterchen erstmal knutschten – ein Anblick, bei dem der fette Schwanz des Nachbarn schon wieder anfing, sich zu versteifen! Er war von Christina und den Menschen um sie herum nun wirklich einiges an Abartigkeiten gewohnt…aber ein so schamloses Verhalten wie von Francessca und Nino, das war selbst für Freunde von Christina und Denise ungewöhnlich!
Die knutschten jetzt ebenfalls miteinander. Nur für Mark war sozusagen nicht übrig, er saß zwischen den miteinander Schmusenden. Einen Moment fühlte er sich fast überflüssig, bis er die Hände von Denise und gleichzeitig Franzi suchend auf seiner Haut spürte. Zielstrebig wanderten die Hände in Richtung seines immer steifer werdenden Schwanzes!
Als der in seiner ganzen beeindruckenden Größe stand, ließ Franzi von Nino ab und bestieg geschmeidig Marks fetten Schwanz. Die zarte, fast knabenhafte Schwarzhaarige hatte Mühe, diesen riesigen Kolben in ihre kleine, enge Fotze zu kriegen. Es tat ihr sogar etwas weh, was ihre Lust aber nur steigerte! Endlich hatte sie den Schwanz ganz in sich. Leise keuchend hielt sie einen Moment still, um ihrer Pussy Gelegenheit zu geben, sich an die geile Dehnung zu gewöhnen. Dann fing sie an, Mark langsam zu reiten, jeden Zentimeter des Schafts genießend und mit zunehmender Lautstärke zu stöhnen.
Christina bemerkt schnell, dass Franzi sich anfangs echt anstrengen musste, den fetten Schwanz aufnehmen zu können. Inzwischen hatte sie es geschafft, aber in ihr lustvolles Stöhnen mischte sich immer wieder ein leises Aufjammern. Vermutlich wird ihr gerade der Muttermund gefickt, dachte Christina grinsend. Dann entschied sie, dass die Halbitalienerin schon noch mehr aushalten könne: sie ging zur Spielzeugkiste, suchte nach einem StrapOn und Gel…
Denise war inzwischen um die Couch herumgegangen, um mit Nino einen besonderen 69er zu haben: er saß weiterhin auf der Couch während Denise auf ihm lag, ihre Schenkel auf seinen Schultern, so dass ihre Pussy bequem für Nino zu lecken war während sie den harten Jungschwanz blies. Der war fast so groß wie Marks Prachtteil, aber eben nur fast…dafür wusste Denise, wie lang Nino durchhalten konnte, bis er spritzte - was jetzt, da er bereits einmal gekommen war, wohl noch länger dauern dürfte!
Christina stand inzwischen hinter der reitenden Francessca, tupfte Gel auf deren Sternchen. Die hörte daraufhin mit dem Reiten auf und schaute über die Schulter: „Nein, bitte nicht! Der Schwanz ist so fett, da schaffe ich kein Sandwich, das tut dann weh!“ Christina setzte, anstatt einer Antwort, den gegelten Strap an Franzis Hintertürchen und stieß langsam zu. Aber nach ein paar Zentimetern spürte sie, dass sie nicht tiefer kam. Sie überlegte, ob sie einfach weiter den Druck erhöhen sollte. Doch sie wollte ihre neue Freundin nicht gleich am Anfang überstrapazieren. Also zog sie den Umschnalldildo aus Franzis Hintern und lächelte Mark über deren Schulter süß an „Großer, du musst mal kurz dein Riesenteil aus der Kleinen ziehen, sonst komme ich nicht in ihrem süßen Arsch!“
Denise war inzwischen einfach von Nino runtergeglitten und kniete jetzt doggy vor der Couch, so dass der junge Hengst nur bis zur Kante des Möbels rutschen musste, um sie bequem im Sitzen nehmen zu können. Willig präsentierte sie ihren schönen, prallen Arsch und ihre nass schimmernde Fotze, gespannt, welches Löchlein Nino nehmen würde. Der schob ihr seinen Schwanz langsam ins nasse Fötzchen und begann, sie gekonnt zu ficken! Denise legte den Kopf auf die Arme, so dass der nun tiefer als ihr praller Hintern war – der dadurch noch besser zur Geltung kam. Sie schloss die Augen, gab sich dem Gefühl hin, das ihre gierige Pussy ihr verschaffte…!
Mark schaute Christina an „He, sie hat doch schon gesagt, dass sie das nicht schafft! Warum willst du sie *****en und ihr wehtun?“ Christina schüttelte den Kopf: „Großer, aus mehreren Gründen! Die Kleine verträgt das erstens locker, wirst du schon sehen. Zweitens entscheidet die Schlampe nicht, ob und wie ich sie ficke. Und drittens entscheidest du das auch nicht!“ Zwar war ihr Ton zuckersüß, duldete aber gleichzeitig keinen Widerspruch. Franzi hob bereits gehorsam, aber auch etwas ängstlich, ihren kleinen, hübschen Hintern an, solange, bis der fette Schwanz aus ihrer Pussy glitt. Dann streckte sie ihren Po raus, bereit, den SrtapOn aufzunehmen. Der drang nun zwar langsam aber in einem Zug durch ihr Hintertürchen, wartete dann kurz…und glitt dann hin und her, fickte Franzi fester und fester. Dann stoppte Christina, den StrapOn bis zum Anschlag in Francessca willigen Hintern. Die verstand, was von ihr erwartet wurde: sie hob sich leicht an, um den harten Schwanz Marks wieder in sich aufzunehmen.
Denise war inzwischen das erste Mal gekommen, der Kleine war echt ein Naturtalent! Entweder das oder seine Schwester hatte ihn gut eingeritten. Dann kam ihr ein anderer Gedanke: ob es vielleicht nicht die Schwester gewesen ist sondern die strenge, sexy Mama, die ihr und Christina neulich die Hintern versohlt hatte?! Dieser Gedanke verschaffte Denise den nächsten Orgasmus!
Franzi ließ sich langsam am Schwanz des Nerds herabgleiten. Das war beim ersten Mal schon schwierig gewesen. Aber jetzt, mit gefülltem Hintern, war es noch anstrengender. Es tat ihr weh und sie jammerte dementsprechend. Mark hatte Mitleid und war kurz davor, seinen Schwanz, der der niedlichen Schwarzhaarigen Schmerzen bereitete, herauszuziehen. Christina aber hatte eine andere Idee: sie legte die Hände auf Francesscas schmale Schultern und drückte die zarte Schwarzhaarige langsam aber erbarmungslos auf den prallen, fetten Schaft hinab. Die schrie ihren Schmerz hemmungslos heraus – und bettelte gleichzeitig, es ihr noch härter zu machen! Mark konnte es kaum glauben: die Halbitalienerin war jetzt derartig eng, dass er das Gefühl hatte, der StrapOn würde direkt an seinem Schwanz hin und her gleiten. Ihm wurde klar, dass Franzi die harte Behandlung, dieses Aufspießen einfach nur geil fand und den Schmerz nicht einfach hinnahm sondern ihn wollte, weil er ihr Empfinden noch mehr vertiefte!
Denise war inzwischen zweimal geil gekommen und langsam taten die Knie etwas weh. Also ließ sie den Schwanz aus ihrer Pussy rutschen und stand auf. Sie drehte sich um und bestieg Franzis kleinen Bruder. Indem sie sich etwas zurücklehnte, konnte sie sich den Schwanz schnappen und setzte die pralle Eichel an ihr Hintertürchen, drückte leicht gegen….der Schwanz glitt in ihr pussysaftverschmiertes Hintertürchen…stöhnend vor Lust ritt sie Nino anal. Der hatte seine Hinter an ihren prallen Titten, knetete sie und saugte und leckte abwechselnd ihre harten Nippel.
Franzi kam inzwischen im Minutentakt! Sie schrie, ritt auf dem Schwanz, stemmte ihren Arsch dem StrapOn entgegen…sie fickte wirklich hart! Schmerz und Lust peitschten sie von Abgang zu Abgang, längst saß Mark in einer Lache ihrer andauernden Squirts. Der nahm die Nässe allerdings kaum wahr, er war dazu viel zu sehr auf den Fick konzentriert: so intensiv, so unglaublich eng hatte er es noch nie erlebt! Innerlich leistete er Abbitte bei Christina: die schamlose, perverse Blondine wusste wirklich, was gut war! Er spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, er war fast soweit!
Franzi hatte inzwischen vor Erschöpfung die Körperspannung verloren, halb ********** hing sie auf Mark, ihre Orgasmen kamen immer noch in kurzen Abständen, waren aber nicht mehr so unglaublich heftig, dass es sie zum Spritzen brachte. Mark war soweit: er spritze eine weitere fette Portion ab, butterte Franzis Keksdose so heftig, dass die Sahne herausquoll! Christina spürte, dass Mark gekommen war und zog den StrapOn aus Franzis Arsch, der sexy etwas geöffnet blieb. Christina zog die völlig erschöpfte, regelrecht zerfickte Schwarzhaarige von Marks verschmierten Schwanz, ließ die sie langsam und vorsichtig zu Boden gleiten. Sie schaute auf Marks kleiner werdenden Schwanz: nix da! Den wollte sie schließlich noch schön in ihrem gierigen Hintern spüren! Also ging sie auf die Knie, schnappte sich den nassen, duftenden Schwanz und blies ihn gekonnt.
Denise spürte, dass sie kurz vor ihrem dritten Orgasmus stand, diesmal anal! Wow, der kleine Bruder war echt ein Langstreckenhengst! Es kam ihr heftig, so heftig, dass sie dem überraschten Nino mit einem tiefen, langen Kuss belohnte. Dann stieg sie von ihrem jungen Ficker und sah, wie Christina eifrig Marks Schwanz lutschte. Sie kannte ihre Freundin und wusste, dass die jetzt unbedingt einen Schwanz in ihrem immer willigen und ständig gierigen Arsch wollte und brauchte!
Sie wischte etwas des Gels vom StrapOn und tupfte es auf Christinas Hintertürchen, die noch immer Marks Schwanz im Mund hatte. Denise schaute Nino an: „Los, Kleiner, da braucht jemand unbedingt deinen harten Schwanz im Arsch…fick sie schön durch, ja?!“
Der lies sich nicht lange bitten: der Apfelpo der Blondine war einfach zu verlockend! Noch mehr, weil er im Takt des Blowjobs sexy auf und ab wippte. Er kniete sich hinter diesen Traumarsch, setzte seinen Schwanz an das Sternchen und schob seinen fetten Schwanz in einem Zug in den engen Hintern. Christina keuchte auf vor Überraschung: sie war so in das Blasen vertieft, dass sie nicht einmal gemerkt hatte, dass Nino sich hinter sie kniete. Jetzt spürte sie das, was sie am geilsten fand: ein harter Schaft fand den Weg in ihren engen Arsch, fickte sie tief und fest, während der Hengst seine Hände auf ihren Hüften hatte. Vor Lust sog sie Marks Kolben noch tiefer in ihren Mund. Der wurde langsam wieder hart: Christinas Blaskünste plus der geile Anblick des jungen Ninos, der ihren Hintern nahm war eine schwanzverhärtende Kombination! Er schob sein Becken vor und ließ sich verwöhnen.
Christina ging bei dem harten, rücksichtslosen Arschfick entsprechend ab: sie mochte es, so fordernd genommen zu werden! Es dauerte nicht lange, bis es ihr kam. Und sie wusste, dass das nur ein Auftakt für weitere Orgasmen war! Sie intensivierte den Blowjob noch mehr, legte es darauf an, Mark das dritte Mal innerhalb kurzer Zeit abspritzen zu lassen! Das fiel ihr umso schwerer, da es ihr schon wieder kam. Vor Lust biss sie in den harten, fetten Kolben in ihrem Mund – zum Glück aber nur leicht! Trotzdem erschrak Mark so sehr, dass er ihr eine Ohrfeige verpasste, wenn auch nur leicht! Ihm war das sofort unangenehm. Doch Christina machte es nur noch geiler, zumal Nino ihr nun immer wieder kräftige Klapse auf ihren orgasmusfreudigen Arsch versetzte. Sie kam…und kam… Mark war wieder soweit! Die Portion, die er in Christinas Mäulchen spritzte, war nicht so groß wie die beiden ersten aber immer noch so üppig, dass sie sich fast verschluckte. Jetzt war auch Nino so weit: es kam ihm heftig, so heftig, dass er Christina auf den Arsch spritzte, als er seinen zuckenden Schwanz aus ihrem engen Arsch zog!
Christina stand auf: „Wow, Jungs, das habe ich gebraucht!“ Mit wippenden Po, von und aus dem die Sahne tropfte, ging sie in die Küche. Dort warteten schon Denise und Franzi, die drei rauchten eine und gönnten sich, trotz des frühen Nachmittags, ein Glas Wein. Etwas verlegen kamen die Jungs ebenfalls in die Küche, schauten die drei nackte, verschwitzten und verschmierten nackte Frauen an.
Franzi sah zu ihrem kleinen Bruder: „Nino, mein Liebling, du musst bestimmt wieder los, Mama wird schon warten! Und du kennst sie: sie wird wissen, dass du gefickt hast! Erzähl ihr, dass du die beiden arroganten Schlampen, die dich ärgern, gefickt hast. Sie wird stolz sein! Von uns musst du ihr ja nichts erzählen…!“
Der nickte, grinste dann frech Christina an: „Da wären noch 22 Euro für die Pizza, sorry!“ Seinem Grinsen konnte Christina ansehen, dass ihm das überhaupt nicht unangenehm war, ganz im Gegenteil! Sie schnappte sich drei Zehner, drehte Nino ihren spermaverklebten Hintern zu und klebte die Scheine auf ihre Backen: „Mit Tipp, Sweetie! Aber nur, wenn du dir die Scheine mit dem Mund holst!“ Nino zuckte nur die Achseln, schnappte sich Schein um Schein…und schob Christina rotzfrech zwei Finger in die nasse Fotze, während er langsam die Scheine „einsammelte“! Christina war schon wieder geil, so hatte sie sich das allerdings nicht vorgestellt, eigentlich wollte sie den frechen jungen Hengst mit ihrer Aktion in die Schranken weisen…stattdessen fingerte der sie so gut, dass sie jeden Moment kommen würde! Als wenn Nino das spüren konnte, ließ er einen dritten Finger folgen…und Christina kam ein paar Stöße später laut stöhnend!
Nino verabschiedete sich nun und Mark war noch verlegener als vorher. Denise lächelte ihn an: „Na, Großer, immer noch nicht verarbeitet, dass wir nicht auf ein Nachspiel und kuscheln stehen?“
Der schüttelte den Kopf, jetzt aber mit einem kleinen Grinsen: „Krasse Schlampen, alle drei! Ihr wisst ja, wo ihr mich findet, wenn ihr mal wieder geil seid!“
Die drei waren jetzt endlich allein…und hungrig! Die Pizza war schnell zerteilt, heiß gemacht und verschlungen. Danach noch ein Glas Wein und eine Zigarette. Denise gähnte: „Ein Nickerchen, Mädels?“ Lachend gingen die drei in Christinas Bett, kuschelten sich aneinander, knutschten ein bisschen…und schlummerten, satt, befriedigt und spermaverkleistert…!
6年前