Reale Fantasie
Ich fühlte seine feuchten Hände als ich ihn mit verbundenen Augen auf die Massagebank führte, an den Ort seiner heimlichen Sehnsucht. Noch könnte ER umkehren, nein sagen. Doch er tat es nicht.
Vermutlich deshalb, weil er schon zu weit gegangen war. Per Mail über mein Xhamster-Portal - f******r111 - hatten wir uns kennengelernt, erotische Phantasien, Fotos ausgetauscht und schließlich schien ein Treffen unvermeidlich.
ER hatte mir diese oft gehegte Phantasie anvertraut, diesen Wunsch sich ganz fallen zulassen.
Als ich ihn dann abholte und ihm ein letztes Mal in die Augen blickte, bevor ich ihm die Augen verband, da schien tatsächlich jeder Zweifel verbannt zu sein.
Im Auto sprachen wir über Belangloses.
Als wir ausstiegen und ich ihn nach oben führte, sprachen wir kein Wort mehr.
Die Anonymität würde manches erleichtern – wie er es mir anvertraut hatte.
Ich begutachtete Hugo. Er gefielt mir, auch wenn Hugo ( Alias) davon nichts mitbekam.
Ich nahm ihn bei der Hand und bemerkte, dass er sehr aufgeregt war, führte ihn dennoch direkt ins Spielzimmer ohne ein Wort zu sprechen.
"Zieh dich aus, du Schlampe..."
Er folgte der Anweisung.
"Schuhe und die Halterlose kannst du anbehalten."
Dann band ich ihm die Hände hinten zusammen. Das Drehbuch seiner Phantasien kannte er ja bestens.
"Leg dich auf die Bank, entspann dich."
Ich ließ uns dann lange Zeit, massierte ihn sehr intensiv, damit er sich lockerte, sprach dabei aber kein Wort. ER wurde schließlich weich in der Rosette, entspannte sich, auch als ich seine Brustwarzen und die Innenseite seiner weichen Oberschenkel und den Eingang zur Vulva liebkoste.
Er wurde erregt und sein Schwanz stellte sich auf. Der Seidenstoff seines schwarzen Strings beulte sich aus und offenbarte seine Lust. Ich schob den Stoff zur Seite. Sein Geschlecht war sorgfältig rasiert, duftete nach Lavendel-Öl. Langsam schob ich einen Finger in seinen Anus. Mühelos glitt er hinein. Ich nahm einen zweiten und wenig später einen dritten dazu. Weiter wollte ich beim ersten mal nicht gehen, aber es schien mir nicht das Ende zu sein.
ER war willig und bereit. Sein Po bewegte sich unmerklich mir entgegen und der Schließmuskel zuckte dabei vor Erregung. Ich löste die Fesseln. Band seine Hände am oberen Rand der Massagebank fest.
Er bebte als er meinen Schwanz an seiner Pforte spürte, aber ich ließ uns wieder Zeit, massierte ihn mit Massageöl an allen nur erdenklichen Stellen seines Körpers und wartete bis er wirklich zur Aufnahme meines Gemächts bereit war. Minuten vergingen und schließlich schien er am Zerbersten zu sein. Er zitterte am ganzen Leib, bat um Erlösung und bettelte um meinen Schwanz.
Ich brachte ihn zum abreiten ihn Position.
Wie er sich auf meinen großen, prallen Schwanz niederließ, die A-Fotze weit geöffnet, der (mein Schwanz) seine Phantasien schon einmal beflügelt hatte und dann ging alles ganz schnell. Ich hatte fast den Eindruck, dass er es plötzlich unglaublich eilig zu haben schien und bewegte sich schnell. Ich musste ihn etwas bremsen, damit auch ich nicht zu schnell meinen Samen in seine A-fotze ablud. Danach drückte ich meine Hand in seine vollgespritzte Moese und rührte den Fickkanal kräftig durch, sodass ein wunderbares Gemisch aus Hengstsaft und Mösensaft entstand. Ich fing mit einem Löffel diese Soße, die aus seiner Fotze lief, auf und überreichte es ihm zum Nachtisch. Er entlud sich daraufhin mit lautem Stöhnen und spritze seinen Geilsaft auf meinen Schwanz, den er dann genüsslich sauber leckte und seinen eigenen Schleim verkostete, um danach noch meine Rosette zu besuchen und zu liebkosen.............
Der Rest ist geschenkt und den Fortgang überlasse ich dem geneigten LeserIn.
Der Landgraf
削除済み
Vermutlich deshalb, weil er schon zu weit gegangen war. Per Mail über mein Xhamster-Portal - f******r111 - hatten wir uns kennengelernt, erotische Phantasien, Fotos ausgetauscht und schließlich schien ein Treffen unvermeidlich.
ER hatte mir diese oft gehegte Phantasie anvertraut, diesen Wunsch sich ganz fallen zulassen.
Als ich ihn dann abholte und ihm ein letztes Mal in die Augen blickte, bevor ich ihm die Augen verband, da schien tatsächlich jeder Zweifel verbannt zu sein.
Im Auto sprachen wir über Belangloses.
Als wir ausstiegen und ich ihn nach oben führte, sprachen wir kein Wort mehr.
Die Anonymität würde manches erleichtern – wie er es mir anvertraut hatte.
Ich begutachtete Hugo. Er gefielt mir, auch wenn Hugo ( Alias) davon nichts mitbekam.
Ich nahm ihn bei der Hand und bemerkte, dass er sehr aufgeregt war, führte ihn dennoch direkt ins Spielzimmer ohne ein Wort zu sprechen.
"Zieh dich aus, du Schlampe..."
Er folgte der Anweisung.
"Schuhe und die Halterlose kannst du anbehalten."
Dann band ich ihm die Hände hinten zusammen. Das Drehbuch seiner Phantasien kannte er ja bestens.
"Leg dich auf die Bank, entspann dich."
Ich ließ uns dann lange Zeit, massierte ihn sehr intensiv, damit er sich lockerte, sprach dabei aber kein Wort. ER wurde schließlich weich in der Rosette, entspannte sich, auch als ich seine Brustwarzen und die Innenseite seiner weichen Oberschenkel und den Eingang zur Vulva liebkoste.
Er wurde erregt und sein Schwanz stellte sich auf. Der Seidenstoff seines schwarzen Strings beulte sich aus und offenbarte seine Lust. Ich schob den Stoff zur Seite. Sein Geschlecht war sorgfältig rasiert, duftete nach Lavendel-Öl. Langsam schob ich einen Finger in seinen Anus. Mühelos glitt er hinein. Ich nahm einen zweiten und wenig später einen dritten dazu. Weiter wollte ich beim ersten mal nicht gehen, aber es schien mir nicht das Ende zu sein.
ER war willig und bereit. Sein Po bewegte sich unmerklich mir entgegen und der Schließmuskel zuckte dabei vor Erregung. Ich löste die Fesseln. Band seine Hände am oberen Rand der Massagebank fest.
Er bebte als er meinen Schwanz an seiner Pforte spürte, aber ich ließ uns wieder Zeit, massierte ihn mit Massageöl an allen nur erdenklichen Stellen seines Körpers und wartete bis er wirklich zur Aufnahme meines Gemächts bereit war. Minuten vergingen und schließlich schien er am Zerbersten zu sein. Er zitterte am ganzen Leib, bat um Erlösung und bettelte um meinen Schwanz.
Ich brachte ihn zum abreiten ihn Position.
Wie er sich auf meinen großen, prallen Schwanz niederließ, die A-Fotze weit geöffnet, der (mein Schwanz) seine Phantasien schon einmal beflügelt hatte und dann ging alles ganz schnell. Ich hatte fast den Eindruck, dass er es plötzlich unglaublich eilig zu haben schien und bewegte sich schnell. Ich musste ihn etwas bremsen, damit auch ich nicht zu schnell meinen Samen in seine A-fotze ablud. Danach drückte ich meine Hand in seine vollgespritzte Moese und rührte den Fickkanal kräftig durch, sodass ein wunderbares Gemisch aus Hengstsaft und Mösensaft entstand. Ich fing mit einem Löffel diese Soße, die aus seiner Fotze lief, auf und überreichte es ihm zum Nachtisch. Er entlud sich daraufhin mit lautem Stöhnen und spritze seinen Geilsaft auf meinen Schwanz, den er dann genüsslich sauber leckte und seinen eigenen Schleim verkostete, um danach noch meine Rosette zu besuchen und zu liebkosen.............
Der Rest ist geschenkt und den Fortgang überlasse ich dem geneigten LeserIn.
Der Landgraf
削除済み
6年前