Die Peitsche
Immer wenn meine Herrin zur Peitsche greift ist das für mich ein besonderer Moment. Wie ein gut abgerichteter Hund gehe ich zum Bock, lege meinen Oberkörper darüber uns spreize die Beine. Sie muss kein Wort sagen. Sie muss auch meine Hände nicht festbinden, ich halte mich fest und werde nicht versuchen nach hinten zu greifen. Sie weiß das.
Vordergründig findet sie immer einen Grund mich zu bestrafen, aber ich weiß das es mehr ist als eine Bestrafung. Sie hat einen ausgeprägten Drang zum Sadismus. Frauen aber vor allem Männer zu quälen, ihnen Schmerzen zu bereiten steigert ihr Lustgefühl ins Unermessliche. Es gibt viele Möglichkeiten jemandem Schmerzen zuzufügen, aber für sie ist die Peitsche ein Instrument das sie besonders liebt. Die Peitsche in ihrer Hand wird eins mit ihrem Körper, ist der verlängerte Arm. Man könnte ihr alles wegnehmen, sie könnte es ertragen, nicht aber wenn es um die Peitsche geht. Diese besondere Peitsche mit der ihr Urgroßvater die Pferde lenkte, die ihr Vater verwendete um sie zu züchtigen wenn sie unartig war. Die Peitsche mit der sie mich züchtigt wann immer sie Lust dazu hat.
Ich werde nicht weniger als sechs, aber nicht mehr als zwölf Hiebe bekommen.
So liege ich auf dem Bock, warte auf den ersten Hieb.
Der kommt, mit einer Präzision sondergleichen. Sie weiß genau wohin sie schlägt und sie streichelt nicht, nein die Schläge werden zügig und hart geführt. Ich erwarte jeden Schlag mit einem inneren Zittern, einem erhöhten Herzschlag, ich fürchte mich vor jedem Schlag und doch erfüllt es mich mit Freude meiner Herrin Vergnügen, sexuelle Erregung zu bereiten.
Ich spüre wie die Haut brennt, fühle wie sich Striemen bilden, könnte vor lauter Schmerz schreien, doch ich schreie nicht. Ich Erdulde es leise im Wissen das die Herrin bei jedem Schlag der meinen Arsch trifft einen Orgasmus bekommt.
Wer dieses Gefühl nicht kennt wird mich nicht verstehen, wird nicht verstehen wie man freiwillig Schmerzen ertragen will für eine andere Person. Ich kann nur sagen dass ich natürlich auch Masochistisch veranlagt bin, aber das wichtigste ist für mich meiner Herrin zu dienen. Ich ertrage für sie jeden Schmerz, jede Demütigung, jede Strafe.
Niemand hat mich *******en auf diese Art zu leben, niemand.
Vordergründig findet sie immer einen Grund mich zu bestrafen, aber ich weiß das es mehr ist als eine Bestrafung. Sie hat einen ausgeprägten Drang zum Sadismus. Frauen aber vor allem Männer zu quälen, ihnen Schmerzen zu bereiten steigert ihr Lustgefühl ins Unermessliche. Es gibt viele Möglichkeiten jemandem Schmerzen zuzufügen, aber für sie ist die Peitsche ein Instrument das sie besonders liebt. Die Peitsche in ihrer Hand wird eins mit ihrem Körper, ist der verlängerte Arm. Man könnte ihr alles wegnehmen, sie könnte es ertragen, nicht aber wenn es um die Peitsche geht. Diese besondere Peitsche mit der ihr Urgroßvater die Pferde lenkte, die ihr Vater verwendete um sie zu züchtigen wenn sie unartig war. Die Peitsche mit der sie mich züchtigt wann immer sie Lust dazu hat.
Ich werde nicht weniger als sechs, aber nicht mehr als zwölf Hiebe bekommen.
So liege ich auf dem Bock, warte auf den ersten Hieb.
Der kommt, mit einer Präzision sondergleichen. Sie weiß genau wohin sie schlägt und sie streichelt nicht, nein die Schläge werden zügig und hart geführt. Ich erwarte jeden Schlag mit einem inneren Zittern, einem erhöhten Herzschlag, ich fürchte mich vor jedem Schlag und doch erfüllt es mich mit Freude meiner Herrin Vergnügen, sexuelle Erregung zu bereiten.
Ich spüre wie die Haut brennt, fühle wie sich Striemen bilden, könnte vor lauter Schmerz schreien, doch ich schreie nicht. Ich Erdulde es leise im Wissen das die Herrin bei jedem Schlag der meinen Arsch trifft einen Orgasmus bekommt.
Wer dieses Gefühl nicht kennt wird mich nicht verstehen, wird nicht verstehen wie man freiwillig Schmerzen ertragen will für eine andere Person. Ich kann nur sagen dass ich natürlich auch Masochistisch veranlagt bin, aber das wichtigste ist für mich meiner Herrin zu dienen. Ich ertrage für sie jeden Schmerz, jede Demütigung, jede Strafe.
Niemand hat mich *******en auf diese Art zu leben, niemand.
6年前