Hochzeit mit Überraschung Teil 1

Es war ein schöner Sommertag angesagt und wir waren auf die Hochzeit eines befreundeten Pärchens eingeladen.
Eigentlich war ausschlafen angesagt, da es mit Sicherheit ein langer Tag werden würde.
Am Morgen jedoch hatte ich im Dämmerschlaf einen herrlichen erotischen Traum.
Meine Freundin kniete über mir und begann meinen Schwanz zu lutschen. Ein herrlich wohliges Gefühl durchflutete mich. Ich spürte richtig wie mir das in mein bestes Teil schoss und er größer und härter wurde.
Diese weichen Lippen umschlossen meine Eichel, dieses sanfte saugen an meiner Stange. Ich konnte fast körperlich spüren wie eine zarte Hand meine Eier umschloss und mit leichten Druck massierte.
Jetzt nur nicht aufwachen. Ich hatte schon so manchen erotischen Traum, aber dieser war der Hammer. Mit einem Blowjob geweckt zu werden war schon immer ein Wunsch von mir.
Die feuchte, glänzende Spalte direkt vor meinem Gesicht, frisch rasiert, glatt und ohne ein Härchen. Die Schamlippen geschlossen, nur der Kitzler lugte leuchtend rot etwas hervor und wollte von meiner Zungenspitze verwöhnt werden.
Ein wunderschönes Arschloch bewegte sich langsam pochend vor meinem geistigen Auge. Fast konnte ich das Schmatzen hören wenn es sich leicht öffnete und wieder zusammenzog.
Bitte, bitte nicht aufwachen, ich möchte diesen Traum festhalten, so lange auskosten wie nur möglich.
Die ersten Tröpfchen begannen sich ihren Weg aus der Spalte zu suchen um sich zu einem größeren zu vereinigen. Langsam wurde aus den Tröpfchen ein Tropfen der an einem faden hängend sich meinen Lippen näherte.
Es war alles wie in Zeitlupe, wie in Trance.
Der Muschisaft erreichte meinen Mund und benetzte meine Lippen. Sollte ich den Mund öffnen und mir die Lippen lecken? Was wenn ich davon aufwache?
Am liebste würde ich jetzt mit beiden Händen deine Po Bachen greifen,
( dieser herrlich weiche Arsch, weich und schmusig und dennoch fest, eine Haut so zart und weich dass man ihn einfach streicheln muss, mit Küssen bedecken, die Backen an ihm reiben und darauf einschlafen möchte.)
sanft auseinander ziehen bis sich die Lippen leicht öffnen und mit meiner Zunge ganz tief eindringen. Den Saft auslecken, dieser einzigartige Geschmack, ich glaub ich bin richtig süchtig danach.
Ich merkte wie ich mich bewegte und mit leichten Bewegungen anfing den Mund der mich verwöhnte entgegen zu ficken.
War das alles wirklich nur ein Traum? Ich schien langsam zu mir zu kommen, Traum und Wirklichkeit vermischten sich langsam. Das Gefühl meinen harten Schwanz in diesem weichen, warmen Mund zu haben ließ jedoch nicht nach. Dieses sanfte saugen hörte nicht auf. Im Gegenteil, ich spürte wie mein Ding noch härter wurde und zu pochen begann.
Langsam öffnete ich meine Augen. Zuerst noch etwas verschwommen doch dann ganz klar streckte sich mir diese geile Spalte entgegen. Bereit geleckt zu werden. Jetzt konnte ich den schleimigen Saft auf meinen Lippen schmecken.
Ich griff nach dem Hintern, zog ihn mir auf das Gesicht und fing an diese wundervolle Muschi zu lecken. Meine Zunge bohrte sich tief hinein. Dieses Arschloch sehnte sich richtig danach mit dem Finger gestreichelt und verwöhnt zu werden.
Es schien zu gefallen, denn langsam rieb sie ihre Schnecke an meinem Gesicht. Diese glitschige, geile Spalte befeuchtete mein ganzes Gesicht.
Das Streicheln an meiner Stange hörte auf, jedoch nahmen die Bewegungen in meinem Gesicht zu.
Saugend und mit meiner Zungenspitze verwöhnend streichelt ich das Lustknöpfchen. Deutlich war zu spüren wie die Erregung immer mehr zunahm. Die Bewegungen wurden heftiger, immer fester rieb sie ihre Muschi an meinem Gesicht. Die Po Backen in Händen spürte ich wir ihr Körper immer stärker zu Zittern begann.
Mein Gott, sie fickt sich regelrecht an mir. **********t mich um ihre geilheit zu stillen. Wie Wunderbar.
Immer hemmungsloser und wilder wurden die Bewegungen, der Atem wurde schneller und das Zittern wurde zu einem Beben.
Ich spürte wie sie sich an mir dem Orgasmus entgegen ritt. Ich konnte es kaum erwarten bis es ihr kam. Ihre Muschi begann zu pochen und nun langsamer rieb sie ihr klatsch nasses Fötzchen an meinem ganzen Gesicht. Meine Nase tauchte in die Spalte ein, meine Stirn und meine Backen waren benetzt von Muschisaft.
Nur kurz danach widmete sie sich wieder meinem besten Stück. Ich hatte das Gefühl er ist so prall, dass er gleich platzen würde.
Wieder begann sie mich mit den Lippen zu verwöhnen, saugte und lutschte schmatzend an diesen Stück Fleisch.
Sie umgriff meinen Prügel und hielt ihn richtig fest in ihrer Hand währen sie zärtlich mit der Anderen meine Eier umschloss.
Ich konnte nicht mehr an mich halten, spürte wie meine Säfte aufstiegen. Pochend und zucken entlud sich die ganze Ladung in ihrem Mund. Es war ein Gefühl wie wenn sie mir auch noch den letzten Tropfen aus den Eiern saugen wollte.
Ich durfte noch nie in ihrem Mund und nun das. Noch nie in meinem Leben habe ich so viel und so lange gespritzt. Der Orgasmus war so lange und intensiv wie noch nie.
Langsam merkte ich wie das Blut zurückfloss und immer noch war ich in deinem Mund.
Wir lagen noch eine ganze Weile so und genossen es den Anderen zu spüren.

(Leider nur ein Traum)
発行者 Novotlan
6年前
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