Wishes come true - unverhofft kommt oft
Hier die Story zur Gallerie:
Ein Freund hatte mich gefragt, ob er ein paar Fotos von mir machen könnte. Angedacht waren gestylte Fotos in schwarzem Look, Stiefel so Richtung Domina. Wieso nicht dachte ich und mein Mann freute dies auch.
Etwas aufgeregt fuhr ich in die mir noch unbekannte Wohnung, die leichte BDSM-mäßig eingerichtet war.
Schwarzes Bett und zwei Haken an der Decke. Er schien also öfter zu spielen, was meine Neugier weckte.
Da er selbst sehr in der BDSM Szene unterwegs ist posierte ich mit Peitschen, Paddles und so weiter.
In schwarzer Nietencorsage, schwarzem Rock posierte ich in Halterlosen und hohen Stiefeln.
Nun sollte ich die devote Rolle annehmen und quasi die Sklavin mimen.
Vorsichtig legte er mir ein Lederhalsband und Handfesseln an, fixierte mich an den beiden Haken und fotografierte weiter.
Er kam zu mir, küsste von hinten meinen Nacken und flüsterte, er könne ja jetzt mit mir machen was er wollen. Ich spürte seine Hand unter meinen Rock gleiten. Nichts drunter und schon feucht du Sau!
Die Situation erregte mich und ich stöhnte leise auf.
Er öffnete den Reissverschluss meines Rocks und streifte ihn mir ab. Beine auseinander, befahl er.
Arsch raus!
Ich leistete willig Folge und spielte die Rolle der devoten Gespielin.
Rasch befreite er mich auch von meiner Corsage und spielte an meinen Brüsten, stellte sich vor ich, fuhr mir zwischen die feuchten Schenkel und küsste mich.
Er griff zur ersten Peitsche und schon klatschte diese auf meinen Hintern, ich zuckte zusammen.
Ich nahm jeden Hieb hin und merkte wie ich immer nasser wurde.
Er auch, legte die Peitsche beiseite und fingerte mich von hinten hart.
Es folgten Paddles, weitere Peitschen und zum Abschluss bearbeitete er mit einer kleinen Peitsche meine Fotze.
Schließlich band er mich los.
Dann kam der Wunsch mich von hinten zu fotografieren, ich kniete mich also hin und er knipste meinen Arsch. Ich sollte die Pobacken spreizen und er gab ein Kompliment nach dem anderen ab, dass ich immer feuchter wurde.
Jetzt sähe mein Hurenarsch viel geiler aus meinte er.
Ich sollte mich aufrichten und ihn ansehen. Als ich auf dem Bett saß stand er plötzlich vor mir, beugte sich herab und küsste mich. Dabei streifte er seine Hose ab und hielt mir seinen steifen Schwanz vor´s Gesicht.
Wie es sich für eure Schlampe Pandora gehört habe ich anständig geblasen und gelutscht bis er auch ordentlich stöhnte.
Dann drehte er mich auf´s Bett und sagte dass er ficken wolle. Na klar, jetzt wollte ich schließlich auch.
Als er meinen Hintern knetete und küsste spürte ich seine Zunge in mein Arschloch gleiten und dachte mir schon was kommt.
Er griff nach dem Gleitgel und begann meinen Arsch zu fingern. Erst vorsichtig mit einem, dann kam ein zweiter hinzu und schließlich steckte er mit vier Fingern in meinem Hintern, versah ihm mit einem festen Klaps und verband dies mit der Ansage mich gleich tief in den Arsch zu ficken.
Sanft drang er von hinten in mich ein und richtete die Kamera aus. Damit dein Mann auch was schönes als Erinnerung hat, meinte er.
So endete unser Fotoshooting mit einem intensiven Arschfick bevor ich brav auf die Knie ging um seine heiße Sahne in Mund und Gesicht zu empfangen...
Wie mein Mann reagiert hat?
Ratet ;-)
Ein Freund hatte mich gefragt, ob er ein paar Fotos von mir machen könnte. Angedacht waren gestylte Fotos in schwarzem Look, Stiefel so Richtung Domina. Wieso nicht dachte ich und mein Mann freute dies auch.
Etwas aufgeregt fuhr ich in die mir noch unbekannte Wohnung, die leichte BDSM-mäßig eingerichtet war.
Schwarzes Bett und zwei Haken an der Decke. Er schien also öfter zu spielen, was meine Neugier weckte.
Da er selbst sehr in der BDSM Szene unterwegs ist posierte ich mit Peitschen, Paddles und so weiter.
In schwarzer Nietencorsage, schwarzem Rock posierte ich in Halterlosen und hohen Stiefeln.
Nun sollte ich die devote Rolle annehmen und quasi die Sklavin mimen.
Vorsichtig legte er mir ein Lederhalsband und Handfesseln an, fixierte mich an den beiden Haken und fotografierte weiter.
Er kam zu mir, küsste von hinten meinen Nacken und flüsterte, er könne ja jetzt mit mir machen was er wollen. Ich spürte seine Hand unter meinen Rock gleiten. Nichts drunter und schon feucht du Sau!
Die Situation erregte mich und ich stöhnte leise auf.
Er öffnete den Reissverschluss meines Rocks und streifte ihn mir ab. Beine auseinander, befahl er.
Arsch raus!
Ich leistete willig Folge und spielte die Rolle der devoten Gespielin.
Rasch befreite er mich auch von meiner Corsage und spielte an meinen Brüsten, stellte sich vor ich, fuhr mir zwischen die feuchten Schenkel und küsste mich.
Er griff zur ersten Peitsche und schon klatschte diese auf meinen Hintern, ich zuckte zusammen.
Ich nahm jeden Hieb hin und merkte wie ich immer nasser wurde.
Er auch, legte die Peitsche beiseite und fingerte mich von hinten hart.
Es folgten Paddles, weitere Peitschen und zum Abschluss bearbeitete er mit einer kleinen Peitsche meine Fotze.
Schließlich band er mich los.
Dann kam der Wunsch mich von hinten zu fotografieren, ich kniete mich also hin und er knipste meinen Arsch. Ich sollte die Pobacken spreizen und er gab ein Kompliment nach dem anderen ab, dass ich immer feuchter wurde.
Jetzt sähe mein Hurenarsch viel geiler aus meinte er.
Ich sollte mich aufrichten und ihn ansehen. Als ich auf dem Bett saß stand er plötzlich vor mir, beugte sich herab und küsste mich. Dabei streifte er seine Hose ab und hielt mir seinen steifen Schwanz vor´s Gesicht.
Wie es sich für eure Schlampe Pandora gehört habe ich anständig geblasen und gelutscht bis er auch ordentlich stöhnte.
Dann drehte er mich auf´s Bett und sagte dass er ficken wolle. Na klar, jetzt wollte ich schließlich auch.
Als er meinen Hintern knetete und küsste spürte ich seine Zunge in mein Arschloch gleiten und dachte mir schon was kommt.
Er griff nach dem Gleitgel und begann meinen Arsch zu fingern. Erst vorsichtig mit einem, dann kam ein zweiter hinzu und schließlich steckte er mit vier Fingern in meinem Hintern, versah ihm mit einem festen Klaps und verband dies mit der Ansage mich gleich tief in den Arsch zu ficken.
Sanft drang er von hinten in mich ein und richtete die Kamera aus. Damit dein Mann auch was schönes als Erinnerung hat, meinte er.
So endete unser Fotoshooting mit einem intensiven Arschfick bevor ich brav auf die Knie ging um seine heiße Sahne in Mund und Gesicht zu empfangen...
Wie mein Mann reagiert hat?
Ratet ;-)
6年前