Ein Lied von Reih und Glied! - letzter Urlaub
Um bloß nicht zu vergessen, was mir vor einigen Tagen passierte, muss ich es am besten direkt aufschreiben - in allen Details.
Wie ich die Augen aufmachte und sie vor mir lag, mit ihr... aber von vorn. Ich möchte es auch gern mit euch teilen, so geil war das alles:
Vor einigen Monaten hatte bin ich zufällig über Facebook mit einem alten Schulfreund von mir in Kontakt gekommen, welchen ich seit nun fast sechs Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Wir wollten uns unbedingt mal wieder treffen, doch beide waren wir stets recht beschäftigt, sodass nie was draus wurde. Er lebte seit geraumer Zeit in Schweden, was ich auch noch nie besichtigt hatte.
Irgendwann hatten wir uns dann endlich mal auf ein Wochenende geeinigt. Ich hatte einige Tage Urlaub und sonst nicht viel vor, da wollte ich ihn gern einmal in seiner neuen Heimat besuchen.
Die Reise wollte ich mit Zug/Bus und Fähre antreten. Nicht, weil ich mir kein Flugticket leisten konnte, sondern, weil ich so viel wie es nur ging sehen wollte.
Ich hatte richtig Lust zu reisen und mal was anderes zu erleben, schließlich war ich gerade Single und meine Arbeit lief zwar sehr gut, aber forderte mich nun auch nicht mehr so wirklich.
Vor einigen Tagen war es dann soweit. Ich packte meinen großen Rucksack - für ein paar Tage braucht man ja nicht zuviel und machte mich auf den Weg zum Bahnhof.
Die Reise dauerte fast den ganzen Tag und als ich dann abends endlich in Schweden war (den Ort nenne ich zum Schutz der Anonymität der hier genannten Personen nicht), wollte ich mit meinen restlichen acht Prozent Akku, die ich auf den letzten Abschnitten meiner Reise mit ausgeschaltetem Handy gehütet hatte, meinen guten alten Kumpel anrufen. Doch er ging nicht ran.
Ich stand am Bahnhof in dem Örtchen in Schweden - wie vereinbart - aber er war nicht hier und auch nicht erreichbar.
Kein Problem, sicher ist irgendetwas dazwischen gekommen, wart ich halt kurz - er wird schon hier auftauchen, dachte ich.
Von dem Eingangsbereich wollte ich nicht zuweit weggehen, damit er mich auch sehen würde - also setzte ich mich auf meinen Rucksack. Es schneite zwar nicht an diesem Abend, aber es waren Temperaturen um die vier Grad und gegen Nacht sollte es noch kälter (aber auch viel heißer) werden!
Da saß ich nun und rieb mir dir Hände warm. Zehn Minuten. Eine halbe Stunde. Fast eine ganze Stunde. Niemand zu sehen. Okay, dass ist jetzt echt komisch dachte ich und schaute auf mein Handy. Vier Prozent Akku. Keine neuen Nachrichten. Schnell wählte ich seine Nummer und wartete ungeduldig... Sein Handy war nicht erreichbar...
Na toll!
Was nun? dachte ich mir... Erstmal an einen warmen Ort, dachte ich. Während ich Google Maps auf meinem Handy endlich geladen hatte, verabschiedete es sich auch schon sofort von mir. Akku leer. Schön. Also ging ich erst einmal die Straße, welche vom Bahnhof wegführte, entlang, welche mir intuitiv als jene, die ins Stadtzentrum führt vorkam.
Nach einer Weile umherirren betrat ich ein Kaffee. Dort bestellte ich erstmal einen großen schwarzen Kaffee und suchte mir einen Platz mit Steckdose, um mein Handy zu laden. Doch ich musste feststellen, dass ich mein Ladegerät nicht dabei hatte.
Die Servicekraft fragte ich auf Englisch, wo ich denn ein Hotel und einen Laden für Handyzubehör finden könnte. Sie erklärte es mir, doch ich konnte mich nur schwer auf ihre Worte konzentrieren, da ihr Ausschnitt sehr groß war und ihre üppige Oberweite nahezu heraushüpfen wollte.
Ihre Nippel zeichneten sich sehr stark von der weißen Schürze ab und... Okay, nett lächeln und bedanken, sie hatte ihre Äußerung beendet. Ich trank meinen Kaffee und überlegte, ob Schwedinnen wohl eher rassiert wären oder nicht?
Haben die Blonden auch blonde Schamhaare? Ich ging davon aus, dass ihre Brustwarzenvorhöfe sehr klein waren. Stopp - ich muss jetzt weiter, denn ich musste noch eine Unterkunft finden - bei Minusgraden in der Nacht sollte man nicht auf der Straße sitzen! Konzentration also. Ich verließ den Laden und ging in die Richtung, die ich glaubte, dass sie mir diese erklärt hatte.
Aber da waren überall nur Wohnhäuser. Jetzt kam ein Park. Wahrscheinlich muss ich hier durch und dann bin ich auch schon da. Doch der "Park" war scheinbar endlos. Irgendwann hatte ich so fast alle Sachen, die ich mithatte aus meinem Rucksack geholt und mir angezogen, denn ich frohr jetzt ziemlich stark. Blöd auch, dass bei den erotischen Gedanken etwas Lustsaft aus meinem Rüssel gelaufen war - meine Unterhose war nun reichlich nass im Schritt und im kalten Wind, der durch die Jeans wehte, fror ich jetzt noch mehr.
Nach einer Weile sah ich von weiter weg eine Person durch den Wald stapfen. Sie hatte sich einen Schal ums Gesicht gezogen und kämpfte nun auch gegen den immer stärker werdenden Wind an.
"Hello!" rief ich. Sie hörte mich nicht. Also rannte ich jetzt in ihre Richtung und rief lauter "Hello! Sorry! Please, wait a moment!". Wie ich näher kam, sah ich, dass es eine junge Frau mit langen, gelockten braunen Haaren war. Sie hatte den Schal vom Gesicht gezogen und fragte "Hello - how can I help you?".
Nachdem ich ihr meine Situation kurz sc***derte, musterte sie mich von den Füßen bis zum Kopf. Oh nein! dachte ich in dem Moment - hoffentlich hab ich keinen feuchten Fleck im Schritt! Nach einigen Sekunden peinlichem Schweigen lächelte sie nun und sagte, ich könne erst einmal mit ihr mitkommen.
Das tat ich dann auch. Etwa 20 Minuten stapften wir durch den Park, der sich nun als endloser Walt entpuppte - es fing nun auch tatsächlich an zu schneien - und gelangten schließlich an eine Holzhütte.
"Come in" sagte sie, nachdem sie die Tür aufgeschlossen und sich die Stiefel ausgezogen hatte. "I am Betty by the way" ergänzte sie kühl. Ich folgte ihrer Geste und zog auch meine Stiefel aus. Es war etwas wärmer hier drin, aber trotzdem ziemlich kalt.
"Sit down on the couch, please - I will make some fire and get us some warm drink." Wie ein Patient im Warteraum der Arztpraxis befolgte ich brav ihre Anweisungen und setzte mich auf die beige Stoffcouch - meine Blicke folgten nun der Dame. Sie hatte den schweren Mantel und Schal abgelegt und war darunter nur sehr leicht bekleidet. Einen roten Minirock und eine weiße Bluse trug sie. Was für Unterwäsche sie trug, konnte ich nicht erkennen -meistens zeichnete es sich ja bei solchen engen Stoffröcken ab, aber nicht in diesem Fall.
Mensch, dachte ich, jetzt reiß dich mal zusammen. Dein kleiner Freund in der Hose ist bestimmt gerade bei der Schweinekälte auf wenige Millimeter zusammengeschrumpft und du denkst ernsthaft an sexy Zeug. Die Frau ist nett, respektiere sie als solche. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle gebracht, da kam sie direkt mit zwei Schnapsgläsern daher.
"Here Jägermeister - you Germans drink this stuff, right?" . Ich schaute sie fragend an. Woher wusste sie, dass ich Deutscher war und warum bietete sie mir als Fremden einen Schnaps an??!
"Look, I see that you are puzzled - I heard from your accent, that you are German. And about the drink - if one is cold some stronger alcohol can help better then a huge cup of tea which you can not drink because its too hot and once it cooled down... well then its too cold."
Wie sie meine Gedanken lesen konnte, wusste ich nicht, aber ich nahm brav mein Glas, prostete ihr zu und kippte den brennenden Schnaps mit einem Schluck runter. Es war wirklich so, ich fühlte von meiner Kehle ausgehend sofort Wärme in mir aufsteigen.
Es knisterte gemütlich im Ofen, denn das Feuer brannte jetzt auch reichlich und versrpühte eine angenehme trockene Wärme im Raum. Die junge Frau verließ den Raum wieder und kam kurze Zeit später in einem Kleid und zwei weiteren vollen Schnapsgläsern wieder.
Für ihr Auftreten müsse sie sich entschuldigen, sie hatte nicht mit Besuch gerechnet und der Schnaps würde helfen, die restliche Kälte aus unserem Körper zu bekommen.
Bevor ich noch mehr trinken würde, wollte ich lieber hier weg - die kleine war magisch, so süß! Bevor ich ihre Nettigkeit ausnutzte und mich an sie ran machte, wollte ich mir lieber ein Hotel suchen - sie hatte das nicht verdient. Das war so eine, mit dem evangelischen Gütegrinsen. Nett, hilfsbereit, aber selbstsicher. Und unheimlich schön. Klein, zierlich, blaue Augen, braunes Haar und dicke volle Lippen über einer kleinen, runden Nase.
"For now you can stay here, its already dark outside and tomorrow I will help you to find a hotel" sagte sie auf mein Erbeten.
Hierbleiben. Über Nacht. Ohhh Mann. "But I will have some guests over night here aswell". Sie erklärte mir, dass ich in einem umgebauten Schuppen übernachten könnte, da sie selbst Gäste hätte und darauf bestand, dass ich am späteren Abend nicht mehr in die Hütte kam.
Selbstverständlich, die kleine war ja doch vorsichtig, dachte ich. Sie zeigte später die Räumlichkeiten, die ich nutzen konnte. Eine nette kleine Gästewohnung hatte sie da, weit mehr als ein Schuppen!
Dann lud sie mich noch auf einen Saunagang ein, denn direkt neben dem Schuppen stand die Sauna. Aber auch da sollte ich ab 21 Uhr raus sein, weil sie heute Abend diese nutzen wollte!
So nett, dachte ich.
Ich räumte meine Sachen ein wenig auf und packte meine nasse Unterhose über das heiße Rohr des kleinen Ofens im Schuppen zum Trocknen und legte noch etwas Holz nach. Nackt, bereit für einen Saunagang stand ich nun vor der Tür, als diese plötzlich aufging.
"I am sorry!" rief ich, als sie mich so sah und verdeckte mein Gehänge. "No problem. Go and enjoy your sauna. I wanted to put you a soup here for dinner and some bread" sagte sie und balancierte eine dampfende Schüssel in den Raum. "Thank you so much!" sagte ich und machte mich auf den Weg zur Sauna, welche sie auch schon beheizt hatte.
Dort angekommen betrachtete ich im Vorraum in einem großen Spiegel meinen Pimmel. Wie hatte er ausgesehen, als sie hingeguckt hatte? War er immer noch so klein vor Kälte gewesen? Jetzt war er halbsteif, weil mich das ganze doch ziemlich erregt hatte. Ich wusste es nicht. Hoffentlich war es kein zu peinlicher Anblick, dachte ich und ging in die Sauna.
Es war herrlich warm und super gemütlich. Nach einer Weile ging ich mit meinem Handtuch raus, wusch mich im Vorraum kurz kalt mit Wasser ab und ging wieder in mein Gästezimmer. Als ich es betrat, stellte ich fest, dass meine Unterhose nun auf dem Boden lag, welche ich auf das Rohr gelegt hatte.
Ich hing sie wieder auf und machte mich - immer noch nackt an das Essen der Suppe mit Brot. Köstlich. Dann hörte ich Autos heranfahren. Es waren mindestens zwei, vielleicht auch drei oder vier. Kurz ging mir ein Gedanke durch den Kopf - was, wenn das alles irgendwie eine Falle ist? So ein Hänsel-und-Gretel-Ding?!
Naja, dann war es aber eine sehr angenehme Falle. Gemütlich legte ich mich dann - immernoch nackt ins Bett und blätterte in eienr Broschüre, die ich auf der Fahrt erhalten hatte, über Schweden. Doch ich konnte mich gar nicht konzentrieren. Die kleine hübsche Maus, welche soeben auf meinen Schwanz gestarrt hatte, ging mir nicht aus dem Kopf.
Die Rute in der Hand, wippte ich ihn nun hin und her und wichste ihn leicht an. Ich hatte schon den ganzen Tag soviel Lustsaft vertropft - vorsicht, nicht an die Bettdecke damit! Aber irgendwie wollte ich jetzt nicht kommen. Irgendetwas sagte mir, dass der Abend noch nicht vorbei war.
Und so war es auch. Etwa eine dreiviertel Stunde später hörte ich Frauenstimmen in der Sauna. Das mussten ihre Gäste sein! Sie lachten viel und redeten, leider aber auf Schwedisch, sodass ich nichts verstand.
Irgendwann rummste es einmal ziemlich stark und dannach hörte ich ein knarren - was war los? Jemand stöhnte - es klang wie eine Herz-Kreislaufmassage, eine der Damen musste umgekippt sein! Schnell zog ich die Bettdecke um meinen Unterleib und rannte zur Sauna. Ich klopfte und fragte, ob sie Hilfe benötigten. Auf einmal war alles ruhig.
"Hello? Everything alright?" ich klopfte noch einmal. Dann öffnete sich die Tür langsam. Betty stand nun in der Tür und musterte mich, nackt mit ihrer Bettdecke um die Hüften. Sie hatte ein großes Handtuch umgewickelt, welches Brüste und Hüfte verdeckte.
"I told you not to come here!" sagte sie und schaute mich etwas verärgert an. Nachdem ich erklärte, was ich gehört hatte, vernahm ich auf einmal ein Gelächter aus dem Hintergrund in der Sauna. Die Mädels fanden das scheinbar lustig.
"Sorry" sagte ich und drehte mich etwas verlegen um, um in den nun schon recht dichten Schnee hinauszugehen und zurück in den Schuppen zu schlurfen.
"Wait!" rief die kleine Betty. "Come back!". Sie entschuldigte sich, so hart gewesen zu sein und sagte, dass ich doch mit rein könne. Kurz überlegte ich - aber was gab es da jetzt zu überlegen?! Ich alleine in der Sauna mit einigen anderen Mädels - außer Betty hatte ich zwar noch keine von ihnen gesehen, aber allein Betty war so heiß... Ehe ich meine Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand ich schon im Vorraum der Sauna.
"But leave your blanket here, because I do not have another one"!
"Excuse me?" ich schaute sie jetzt fragend an...
Sie griff nun nach der Decke und zog sie weg. "Not the first time, I see you naked" sagte sie lächelnd. Diesmal war meine Nudel wirklich richtig klein, weil ich gerade noch barfuß im Schnee gestanden hatte. Verlegen hielt ich die Hand davor. "Come on, dont be shy" - sie ging voraus in die Saunakammer. Kurz zögernd folgte ich ihr und machte dann auch Bekanntschaft mit Lisa, Sandy und einer weiteren, deren Namen ich nicht mehr weiß.
Die drei anderen Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Die erste, schwarzhaarig mit einer Bobfigur und kleinen Brüsten. Die zweite, ziemlich dick, mit riesigen runden, vollen Titten und roten Haaren und die dritte, eine blonde Frau, die einiges älter als ich zu sein schien. Ausgerechnet vor dieser schämte ich mich nun am meisten, schließlich hatten die anderen doch zumindestens ihre Fötzchen mit Handtüchern bedeckt, während ich hier nun völlig blang dastand.
"Take a seat" forderte mich Betty auf und zeigte auf einen Platz auf der Bank direkt gegenüber der Damen... Oh man. Ich setzte mich, schloss die Beine, aber als ich sah, wie mein Pimmel zerdrückt wurde und noch lächerlicher aussah, öffnete ich sie wieder. Eigentlich war er schon wieder auf eine ziemlich ansehnliche Größe herangewachsen. Oh nein, ein Lusttropfen hatte sich gebildet. Der hing nun vorne an meiner Eichel und drohte, aufs blanke Holz zu tropfen. Das würde sie sicherlich nicht so toll finden - aber vielleicht bemerkte es niemand... Ich starrte in die Runde - und alle schauten auf meinen Schwanz!
Jetzt schlug mein Herz ziemlich stark. Keine Panik, SIE haben dich hier reingeholt!
Als Betty zu bemerken schien, dass ich immer verlegener wurde, stand sie nun von ihrem inzwischen eingenommenen Platz mit schräg gegenüber auf und strich mir auf einmal über das Knie. Ich solle mich nicht so haben, schließlich hätte sie schon meinen Lustsaft in der Unterhose entdeckt - und er rieche eigentlich ganz geil...
WAS?! Jetzt zuckte mein Schwanz aufeinmal heftig - was hatte sie eben gesagt?
Sie schaute mich jetzt sehr verführerisch an und ihre Hand glitt nun von meinem Knie weiter über den linken Oberschenkel in Richtung meines nun vollerregierten Pimmels. "Do you mind?" fragte sie, während sie mit dem Zeigefinger nun auf meine Eichel zeigte. Ich schüttelte nur verdutzt den Kopf...
Nun führte sie ihren Zeigefinger an meine Eichel - heftiges Zucken und Blutpumpen waren die Folge. Meine Schwanzadern traten stark hervor. Sie wischte den Tropfen an ihren Zeigefinger und leckte sich diesen schmatzend ab.
"Even better than it smelled" sagte Betty und lächelte mich wieder so verführerisch an. Ihre Hände griffen nun nach meiner Brust und tanzten über meinen Bauch bis um meinen Intimbereich herum. Sie führte ihre Finger neben meinem schwitzenden Pimmel und unter dem Sack hindurch und roch daran. "I want you! Now!" sagte sie und leckte wieder genüsslich an ihren Fingern.
Sie band sich ihr Handtuch nun etwas weiter unten zu, sodass ich Einblick auf ihre schönen Brüste bekam. Sofort griff ich zu - so zart und knackig zugleich! Stark kniff ich in ihr Brustfett und beugte mich nun vor, um ihre Nippel mit meiner Zunge zu liebkoßen. Da bemerkte ich, dass sich im Hintergrund nun die drei Damen erhoben und auch näher an uns herantraten.
Die dicke ging nun auf die Knie und leckte mir über die Unterschenkel, über die Knie bis an die Eier. Eines saugte sie an sich, nur um kurz darauf mit einem Mal meinen ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen! Na die war scharf! Sie saugte kräftig und sabberte und schmatzte dabei ziemlich stark, während sie ihren Kopf rasend schnell auf und ab bewegte. Mit ihren Händen umfasste sie meinen Po und drückte sich nun so weit an mich, dass sie tief würgen musste, als meine Eichel in ihren Hals stieß.
Nebenbei leckte und biss ich nun die harten Nippel von Betty.
"Fuck! Yeah!" schrie sie! Jetzt wippte ich mit der Hüfte stark, um die Fette, die nun nur noch ihren Kopf als Fickloch hinhielt, tief in den Mund zu vögeln. Meine Eier klatschten gegen ihr Kinn. Flatsch, Flatsch, Flatsch, Würg, Flatsch, Flatsch, Flatsch, Wüüüüüürg, Flatsch....
Noch nie hatte ich eine Frau so tief in den Hals gefickt. Ich hätte ihr augenblicklich eine volle Ladung Sperma in den Rachen schießen können, doch ich versuchte mich zu beherrschen! Mal sehen, wie viele von denen ich heute Abend durchnehmen konnte.
Aber jetzt musste ich ficken, ich brauchte dringend eine Fotze, sonst musste ich wirklich der fetten in den Kopf spritzen... Also riss ich nun das Handtuch von Bettys Hüfte, um auf einmal - ohje... einen harten Pimmel vor mir zu haben?! Was?! Er roch stark nach Lakrize, Fisch und Lindenblüten. Welcher der drei Düfte dominierte, konnte ich nicht sagen - alle drei für sich mochte ich nicht, aber in der Kombination vernebelte es mir alle Sinne! Wie geil muss ich gewesen sein, um hier nicht sofort abzubrechen und rauszurennen?
Da starrte ich nun auf den kleinen Pullerschlitz in ihrer Eichel, welche in etwa die rosane Farbe meiner Eichel hatte und vernahm diesen Duft. Während die Dicke nun mein Arschloch leckte, was ich so auch noch nie erlebt hatte und ich nun beben hätte können vor Geilheit, wollte ich dieses stark riechende Teil in den Mund nehmen. Schon kurz bevor ich den Pimmel, welcher nun auch einen Lusttropfen an der Spitze enthielt, berührte, konnte ich spüren wie warm er sein musste. Nein heiß! Noch immer wusste ich aber nicht so recht, wie ich damit umgehen sollte und so wollte ich erst einmal vorsichtig mit der Zungenspitze den Schaft berühren - das war noch weniger schwul als die Eichel, dachte ich in dem Moment. Doch als mit meiner Zunge am Schaft war, zuckte der Schwanz einmal heftig und die Eichel landete - mitsamt dem Liebestropfen - auf meiner Zunge. Der Pimmel war tatsächlich verdammt warm (vielleicht, weil wir in der Sauna waren) und schmeckte leicht salzig.
Vorsichtig leckte ich nun an der Eichel - sie war recht trocken, bei dieser beschnittenen kleinen Drecksau - und am Schaft, welcher hart dabei pulsierte und dann den schwitzigen, faltigen und aufgrund der Hitze nun sehr tief hängenden Hoden. Der roch verdammt stark nach Sperma und Schweiß - und schmeckte süß und salzig zu gleich. Jetzt leckte ich wie wild, während mit irgendjemand die Eier, eine den Arsch und eine den Pimmel massierte. Im nächsten Moment hatte ich die zuckende Rakete halb im Mund. Es fühlte sich so geil an! Ich umschloss den Pimmel so fest ich konnte (das mochte ich zumindest bei mir) und glitt nun mit meinen Lippen immer wieder über die Eichel, welche ich gleichzeitig leckte. Jetzt wollte ich wissen, wie weit ich den Penis in den Mund bekam - aber musste enttäuscht knapp über der Hälfte (soweit ich es aus meiner Perspektive sagen konnte) aufhören. Den winzigen Schamhaarstreifen, den sich Betty stehen ließ, erreichte ich nicht mit meiner Nasenspitze. Nun umklammerte Betty meinen Kopf und fickte meinen Mund wie wild. Aber sie schob ihn nie weiter als bis zur Hälfte ein. Meine Gesichtsmuskeln taten nach einer Weile schon richtig weh - Blasen war doch ganz schön anstrengend. Aber so geil. Der Geruch und Geschmack und das Gefühl dazu - vor allem, wenn man selbst noch an allen Orten der Lust massiert wurde... Es war unbeschreiblich.
Jetzt war die Fette dran, nachdem Betty Platz gemacht hatte und mit ihrem Gesicht in meinem Schoß verschwand. Die Fette hatte einen kleinen Pimmel und einen riesig langen hängenden Hodensack. Der Zwerg war nicht einmal steif. Um auch diesen kleinen Dödel ordentlich steif zu machen, ging ich näher ran und inhalierte den Duft von Schweiß und Parfüm. Sie hatte nicht diesen herben Geruch und so leckte ich einmal komplett über den ganzen langen Sack bis über den Pimmel. Oh ja, sie schwitzte auch gehörig! Den kleinen nahm ich in den Mund, wobei ich merkte, dass er sich hier größer anfühlte, als er aussah. Ich bließ, aber es war nicht so einfach, weil man ordentlich saugen musste, damit er nicht wieder aus dem Mund gleitet. Ich zog ihr die Vorhaut zurück und es starrte mich eine nasse lilane milchige kleine Eichel an. Diese roch nun auch etwas nach trockenem Heu und Urin, was mich nun wieder richtig in Fahrt brachte. Zwischen den Lippen rutschte die glitschige Eichel nun in meinen Mund und auf einmal fickte mich die Fette auch heftig in den Mund. Dabei musste ich mit der Atmung aufpassen, weil ich immer wieder mit meiner Nase in ihrem Bauchansatz verschwand. Ihre tief hängenden Eier baumelten mir nun gegen den Hals... und ich wollte mehr. Ich presste sie rhythmisch an mich, ihren Arsch umgreifend. Nun fuhr ich ihre Arschritze auch bis zu dem Arschloch entlang und führte einen, dann zwei Finger ein. Den Pimmel aus dem Mund genommen, kostete ich meine Finger. Wie bei mir.
Als könnte sie Gedanken lesen, ging die Fette nun vor mir auf die Knie, während sie sich selbst weiter wichste. Ihre Eier tanzten dabei auf dem Boden. Ich bestieg die Stute mit dem riesigen, fetten Arsch von hinten und zog meinen Pimmel durch ihre Arschfalte. Dort rieb ich ihn in ihrem Schweiß heftig in Stoßbewegungen. Sie beugte sich noch weiter nach vorne und reckte mir ihr leicht offenstehendes Arschloch entgegen. Ich hatte noch nie einen in einem Arschloch versenkt und war überrascht, wie eng und warm es sich anfühlte.
Ganz langsam drang ich in sie ein, denn man spührte viel mehr Widerstand, als in einer saftigen Fotze. Sie wippte dabei vor und zurück. Die kleine mit der Bobfigur trat nun, während ich meinen Kolben in der Ficksau versenkte, mit ihrem stinkenden Pimmel an mein Gesicht. Keine Sekunde zögerte ich und nahm den kleinen harten Dolch in den Mund. Der Pimmel stand so senkrecht, dass sie mir direkt hinter den Schneidezähnen den gepolsterten Oberkiefer fickte. Jetzt war ich auch vollkommen in der Fetten drinn, welche jetzt hart vor und zurückwippte. Meine Hände hatte ich hinter meinen Kopf gelegt, ich ließ die dicke nun die Bewegungen ausführen - ich war schon kurz vorm Kommen, so geil war ich. Die kleine schwarzhaarige fickte derweil pausenlos mit hastigen Bewegungen meinen Mundraum.
Dann wollte ich ihre Vorhaut zurückziehen und ihre geile Eichel sehen, doch es ging nicht, die Vorhaut war zu eng! Mit der Zunge versuchte ich, soweit es ging in den Rüssen einzudringen - hier kam der Gestank her! Geiler Piss- und Spermasaft, welcher wahrscheinlich über Jahre hier eingetrocknet war und nun auf meine lüsterne Zunge gewartet hatte.
Ich bemerkte gar nicht, dass mir von hinten jetzt auch noch jemand das Arschloch rieb... Aber mit einem Mal spürte ich einen heftigen Schmerz... Betty legte ihre Arme von hinten um mich und flüsterte mir zu, dass ich ruhig halten solle, es würde gleich vorbei sein! In kleinen, aber ruckartigen Stößen, schaufelte sie ihren stark gebogenen Schwanz in mein enges Arschloch... Es fühlte sich an, wie ein glühender Riesenkürbis, aber ihr Pimmel war nicht übergroß, das wusste ich ja. Nach einer Weile - meine Nudel war schon im Arsch der fetten erschlafft und wurde von ihr jetzt durch ihre Bewegungen langgezogen und zusammengedrückt, wie ein Akkordion - hatte Betty den gesamten, heißen und zuckenden Pimmel in mir drin! Behutsam führte sie ihn nun etwas heraus - ohhhhhhh, was für ein Gefühl. Ich konnte nicht sagen, ob es weh tat - es war unangenehm pervers geil! Jetzt stieß sie ihn schnell wieder hienein, sodass ihre hängenden Bälle gegen meinen Sackansatz klatschten. Fatsch. Das fühlte sich geil an! Und wieder... ohhhhh. Fatsch! Jetzt wurde ich selbst wieder hart! Die kleine schwarzhaarige war inzwischen verschwunden - ich drehte mich um... Wir hockten jetzt alle in einer Reihe: Die Fette vorn, ich, dann Betty - dahinter die Alte und am Schluss die Schwarzhaarige. Moooment... ich zog der Alten am Arm. Ihren Schwanz hatte ich noch nicht! Wenn man schon Neuland betritt und der Mund und Arsch entjungfert wird, dann aber richtig! Sie zog ihren dicken, langen Pimmel aus Bettys Lustgrotte. Sie stöhnte laut und ihr Pimmel in meinem Arsch verlor an Durchmesser und Schlagkraft. Die Alte kam und hielt mir nun in ihrer eingenen Hand ihren wabbeligen, großen, gummiartigen beschnittenen Riesenpimmel vor die Nase. Das war also Bettys Arschgeruch - ich machte mich über die Fleischpeitsche her, konnte aber nicht viel in den Mund bekommen! Dafür leckte ich den Schwanz nun richtig sauber und auch die Eier. Sie hatte so viel Haut an ihrem eher schlafferen Penis, der ohnehin schon übergroß war - und trotzdem traten überall Adern hervor.
Als ich den Stinkepimmel genug gelutscht hatte, konnten wir also weiter in Reih und Glied ficken. Es dauerte eine Weile, bis wir den richtigen Rhythmus und die richtigen Positionen herausgefunden hatten. Immer, wenn wieder ein Schwanz rausrutschte und neu eingeführt werden musste, wurde der einge Pimmel etwas schlaffer. Es war das geilste, was man sich vorstellen kann. Wir tauschten dann noch regelmäßig Positionen, damit jeder mal jeden in den Popo stoßen konnte und alle Pimmel mit allen Ärschen in Kontakt waren. Dann leckten wir uns gegenseitig sauber, rieben unsere Pimmel aneinander - lutschten wieder abwechselnd und dann musste die kleine schwarzhaarige auf einmal kommen - erst in den Mund der Alten, dann, im zweiten heißen Strahl, in mein Gesicht. Ich probierte zum ersten Mal den Geschmack von Wichse, während ich mir alles in meinen Mund wischte - Geeeeiill! Ich dachte, es wäre eklig, aber es schmeckte vor allem milder als ich dachte. Nur die Konsistenz, die schleimlig war und die Tatsache, dass es so warm war, weil es direkt aus dem unbeschnittenen kleinen Kanonenrohr der kleinen kam, waren gewöhnungsbedürftig.
Während ich ihr den Pimmel noch sauberleckte, kam Betty wieder von hinten an mich heran und führte ihren gebogenen fleischfarbenen Zauberstab mit rosa Eichelaufsatz ungewarnt in mein Arschloch ein. Jetzt war ich so geil, ich hätte sofort kommen können, aber ich wollte noch nicht sofort kommen und versuchte alles, noch im Rennen zu bleiben. Betty flüsterte mir ins Ohr "I want to come deep inside of you" und wurde in ihren Bewegungen schneller und schneller - ja so schnell, dass es jetzt richtig weh tat. Mein Pimmel war wieder schlaff, aber vor Geilheit hing ein riesiger Faden Lufttropfen daran. Die Fette kümmerte sich nun um meinen Pimmel, und führte ihn in IHREN ein! Sie zog ihre Vorhaut auseinander und öffnete somit den Tunnel, sodass sich unsere nassen, glitchigen Eicheln küssten! Nun wichste sie uns beide und fickte mich mit ihrem Schwanz, meinen immer härter werdenden Pimmel umschlingend. Betty stoppte ihre Fickbewegungen kurz aprubt ab und drückte sich jetzt mit dem gesamten Unterkörper stark in mein Gehüft. Ein heißer Strahl spritzte sofort tief, ja sehr tief in meinen Bauch! Und noch einer! Bettys Flunder zappelte wild und spieh weiter und weiter Sperma tief in mich hienein... Ich verdrehte die Augen und auf einmal hatte es mich auch erwischt, ein gribbeln durchzog meinen ganzen Körper, ausgehend von meinem Arsch und meiner Eichel - ich bebte und auf einmal stöhnte auch die fette schreiend auf, während wir zeitgleich heißes Sperma unter ihre Vorhaut pumpten, welches aus allen Seiten überlief, unsere Schäfte entlang rinn und unsere Säcke durchtränkte. Es kam so viel Wichse aus dem Vorhauttunnel, in welchem mein Pimmel noch immer steckte, dass ich mich fragte, wo das denn herkam. Der Riesensack der Fetten! Aber ich pumpte auch noch immer... Während mein Pimmel immernoch zuckte, zog Betty ihren mittlerweile labbrigen Rüssel langsam aus meinem Anus. Ein riesiger Schwall heißes Sperma rann aus meinem Arsch und floss ebenfalls in meinen Hodensack. Alles war jetzt voller Sperma! Die dicke und ich leckten uns noch eine ganze Weile in der 69er Position die Pimmel und Teebeutel wieder sauber, schluckten jeden Mililiter Liebesmilch, den wir aufsaugen konnten dann trank ich noch eine große Ladung der Alten...
Das war nur der erste, harmlose Teil meiner Schwedenreise. Was wir die nächsten Tage so alles anstellten - dazu später vielleicht mehr.
Wie ich die Augen aufmachte und sie vor mir lag, mit ihr... aber von vorn. Ich möchte es auch gern mit euch teilen, so geil war das alles:
Vor einigen Monaten hatte bin ich zufällig über Facebook mit einem alten Schulfreund von mir in Kontakt gekommen, welchen ich seit nun fast sechs Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Wir wollten uns unbedingt mal wieder treffen, doch beide waren wir stets recht beschäftigt, sodass nie was draus wurde. Er lebte seit geraumer Zeit in Schweden, was ich auch noch nie besichtigt hatte.
Irgendwann hatten wir uns dann endlich mal auf ein Wochenende geeinigt. Ich hatte einige Tage Urlaub und sonst nicht viel vor, da wollte ich ihn gern einmal in seiner neuen Heimat besuchen.
Die Reise wollte ich mit Zug/Bus und Fähre antreten. Nicht, weil ich mir kein Flugticket leisten konnte, sondern, weil ich so viel wie es nur ging sehen wollte.
Ich hatte richtig Lust zu reisen und mal was anderes zu erleben, schließlich war ich gerade Single und meine Arbeit lief zwar sehr gut, aber forderte mich nun auch nicht mehr so wirklich.
Vor einigen Tagen war es dann soweit. Ich packte meinen großen Rucksack - für ein paar Tage braucht man ja nicht zuviel und machte mich auf den Weg zum Bahnhof.
Die Reise dauerte fast den ganzen Tag und als ich dann abends endlich in Schweden war (den Ort nenne ich zum Schutz der Anonymität der hier genannten Personen nicht), wollte ich mit meinen restlichen acht Prozent Akku, die ich auf den letzten Abschnitten meiner Reise mit ausgeschaltetem Handy gehütet hatte, meinen guten alten Kumpel anrufen. Doch er ging nicht ran.
Ich stand am Bahnhof in dem Örtchen in Schweden - wie vereinbart - aber er war nicht hier und auch nicht erreichbar.
Kein Problem, sicher ist irgendetwas dazwischen gekommen, wart ich halt kurz - er wird schon hier auftauchen, dachte ich.
Von dem Eingangsbereich wollte ich nicht zuweit weggehen, damit er mich auch sehen würde - also setzte ich mich auf meinen Rucksack. Es schneite zwar nicht an diesem Abend, aber es waren Temperaturen um die vier Grad und gegen Nacht sollte es noch kälter (aber auch viel heißer) werden!
Da saß ich nun und rieb mir dir Hände warm. Zehn Minuten. Eine halbe Stunde. Fast eine ganze Stunde. Niemand zu sehen. Okay, dass ist jetzt echt komisch dachte ich und schaute auf mein Handy. Vier Prozent Akku. Keine neuen Nachrichten. Schnell wählte ich seine Nummer und wartete ungeduldig... Sein Handy war nicht erreichbar...
Na toll!
Was nun? dachte ich mir... Erstmal an einen warmen Ort, dachte ich. Während ich Google Maps auf meinem Handy endlich geladen hatte, verabschiedete es sich auch schon sofort von mir. Akku leer. Schön. Also ging ich erst einmal die Straße, welche vom Bahnhof wegführte, entlang, welche mir intuitiv als jene, die ins Stadtzentrum führt vorkam.
Nach einer Weile umherirren betrat ich ein Kaffee. Dort bestellte ich erstmal einen großen schwarzen Kaffee und suchte mir einen Platz mit Steckdose, um mein Handy zu laden. Doch ich musste feststellen, dass ich mein Ladegerät nicht dabei hatte.
Die Servicekraft fragte ich auf Englisch, wo ich denn ein Hotel und einen Laden für Handyzubehör finden könnte. Sie erklärte es mir, doch ich konnte mich nur schwer auf ihre Worte konzentrieren, da ihr Ausschnitt sehr groß war und ihre üppige Oberweite nahezu heraushüpfen wollte.
Ihre Nippel zeichneten sich sehr stark von der weißen Schürze ab und... Okay, nett lächeln und bedanken, sie hatte ihre Äußerung beendet. Ich trank meinen Kaffee und überlegte, ob Schwedinnen wohl eher rassiert wären oder nicht?
Haben die Blonden auch blonde Schamhaare? Ich ging davon aus, dass ihre Brustwarzenvorhöfe sehr klein waren. Stopp - ich muss jetzt weiter, denn ich musste noch eine Unterkunft finden - bei Minusgraden in der Nacht sollte man nicht auf der Straße sitzen! Konzentration also. Ich verließ den Laden und ging in die Richtung, die ich glaubte, dass sie mir diese erklärt hatte.
Aber da waren überall nur Wohnhäuser. Jetzt kam ein Park. Wahrscheinlich muss ich hier durch und dann bin ich auch schon da. Doch der "Park" war scheinbar endlos. Irgendwann hatte ich so fast alle Sachen, die ich mithatte aus meinem Rucksack geholt und mir angezogen, denn ich frohr jetzt ziemlich stark. Blöd auch, dass bei den erotischen Gedanken etwas Lustsaft aus meinem Rüssel gelaufen war - meine Unterhose war nun reichlich nass im Schritt und im kalten Wind, der durch die Jeans wehte, fror ich jetzt noch mehr.
Nach einer Weile sah ich von weiter weg eine Person durch den Wald stapfen. Sie hatte sich einen Schal ums Gesicht gezogen und kämpfte nun auch gegen den immer stärker werdenden Wind an.
"Hello!" rief ich. Sie hörte mich nicht. Also rannte ich jetzt in ihre Richtung und rief lauter "Hello! Sorry! Please, wait a moment!". Wie ich näher kam, sah ich, dass es eine junge Frau mit langen, gelockten braunen Haaren war. Sie hatte den Schal vom Gesicht gezogen und fragte "Hello - how can I help you?".
Nachdem ich ihr meine Situation kurz sc***derte, musterte sie mich von den Füßen bis zum Kopf. Oh nein! dachte ich in dem Moment - hoffentlich hab ich keinen feuchten Fleck im Schritt! Nach einigen Sekunden peinlichem Schweigen lächelte sie nun und sagte, ich könne erst einmal mit ihr mitkommen.
Das tat ich dann auch. Etwa 20 Minuten stapften wir durch den Park, der sich nun als endloser Walt entpuppte - es fing nun auch tatsächlich an zu schneien - und gelangten schließlich an eine Holzhütte.
"Come in" sagte sie, nachdem sie die Tür aufgeschlossen und sich die Stiefel ausgezogen hatte. "I am Betty by the way" ergänzte sie kühl. Ich folgte ihrer Geste und zog auch meine Stiefel aus. Es war etwas wärmer hier drin, aber trotzdem ziemlich kalt.
"Sit down on the couch, please - I will make some fire and get us some warm drink." Wie ein Patient im Warteraum der Arztpraxis befolgte ich brav ihre Anweisungen und setzte mich auf die beige Stoffcouch - meine Blicke folgten nun der Dame. Sie hatte den schweren Mantel und Schal abgelegt und war darunter nur sehr leicht bekleidet. Einen roten Minirock und eine weiße Bluse trug sie. Was für Unterwäsche sie trug, konnte ich nicht erkennen -meistens zeichnete es sich ja bei solchen engen Stoffröcken ab, aber nicht in diesem Fall.
Mensch, dachte ich, jetzt reiß dich mal zusammen. Dein kleiner Freund in der Hose ist bestimmt gerade bei der Schweinekälte auf wenige Millimeter zusammengeschrumpft und du denkst ernsthaft an sexy Zeug. Die Frau ist nett, respektiere sie als solche. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle gebracht, da kam sie direkt mit zwei Schnapsgläsern daher.
"Here Jägermeister - you Germans drink this stuff, right?" . Ich schaute sie fragend an. Woher wusste sie, dass ich Deutscher war und warum bietete sie mir als Fremden einen Schnaps an??!
"Look, I see that you are puzzled - I heard from your accent, that you are German. And about the drink - if one is cold some stronger alcohol can help better then a huge cup of tea which you can not drink because its too hot and once it cooled down... well then its too cold."
Wie sie meine Gedanken lesen konnte, wusste ich nicht, aber ich nahm brav mein Glas, prostete ihr zu und kippte den brennenden Schnaps mit einem Schluck runter. Es war wirklich so, ich fühlte von meiner Kehle ausgehend sofort Wärme in mir aufsteigen.
Es knisterte gemütlich im Ofen, denn das Feuer brannte jetzt auch reichlich und versrpühte eine angenehme trockene Wärme im Raum. Die junge Frau verließ den Raum wieder und kam kurze Zeit später in einem Kleid und zwei weiteren vollen Schnapsgläsern wieder.
Für ihr Auftreten müsse sie sich entschuldigen, sie hatte nicht mit Besuch gerechnet und der Schnaps würde helfen, die restliche Kälte aus unserem Körper zu bekommen.
Bevor ich noch mehr trinken würde, wollte ich lieber hier weg - die kleine war magisch, so süß! Bevor ich ihre Nettigkeit ausnutzte und mich an sie ran machte, wollte ich mir lieber ein Hotel suchen - sie hatte das nicht verdient. Das war so eine, mit dem evangelischen Gütegrinsen. Nett, hilfsbereit, aber selbstsicher. Und unheimlich schön. Klein, zierlich, blaue Augen, braunes Haar und dicke volle Lippen über einer kleinen, runden Nase.
"For now you can stay here, its already dark outside and tomorrow I will help you to find a hotel" sagte sie auf mein Erbeten.
Hierbleiben. Über Nacht. Ohhh Mann. "But I will have some guests over night here aswell". Sie erklärte mir, dass ich in einem umgebauten Schuppen übernachten könnte, da sie selbst Gäste hätte und darauf bestand, dass ich am späteren Abend nicht mehr in die Hütte kam.
Selbstverständlich, die kleine war ja doch vorsichtig, dachte ich. Sie zeigte später die Räumlichkeiten, die ich nutzen konnte. Eine nette kleine Gästewohnung hatte sie da, weit mehr als ein Schuppen!
Dann lud sie mich noch auf einen Saunagang ein, denn direkt neben dem Schuppen stand die Sauna. Aber auch da sollte ich ab 21 Uhr raus sein, weil sie heute Abend diese nutzen wollte!
So nett, dachte ich.
Ich räumte meine Sachen ein wenig auf und packte meine nasse Unterhose über das heiße Rohr des kleinen Ofens im Schuppen zum Trocknen und legte noch etwas Holz nach. Nackt, bereit für einen Saunagang stand ich nun vor der Tür, als diese plötzlich aufging.
"I am sorry!" rief ich, als sie mich so sah und verdeckte mein Gehänge. "No problem. Go and enjoy your sauna. I wanted to put you a soup here for dinner and some bread" sagte sie und balancierte eine dampfende Schüssel in den Raum. "Thank you so much!" sagte ich und machte mich auf den Weg zur Sauna, welche sie auch schon beheizt hatte.
Dort angekommen betrachtete ich im Vorraum in einem großen Spiegel meinen Pimmel. Wie hatte er ausgesehen, als sie hingeguckt hatte? War er immer noch so klein vor Kälte gewesen? Jetzt war er halbsteif, weil mich das ganze doch ziemlich erregt hatte. Ich wusste es nicht. Hoffentlich war es kein zu peinlicher Anblick, dachte ich und ging in die Sauna.
Es war herrlich warm und super gemütlich. Nach einer Weile ging ich mit meinem Handtuch raus, wusch mich im Vorraum kurz kalt mit Wasser ab und ging wieder in mein Gästezimmer. Als ich es betrat, stellte ich fest, dass meine Unterhose nun auf dem Boden lag, welche ich auf das Rohr gelegt hatte.
Ich hing sie wieder auf und machte mich - immer noch nackt an das Essen der Suppe mit Brot. Köstlich. Dann hörte ich Autos heranfahren. Es waren mindestens zwei, vielleicht auch drei oder vier. Kurz ging mir ein Gedanke durch den Kopf - was, wenn das alles irgendwie eine Falle ist? So ein Hänsel-und-Gretel-Ding?!
Naja, dann war es aber eine sehr angenehme Falle. Gemütlich legte ich mich dann - immernoch nackt ins Bett und blätterte in eienr Broschüre, die ich auf der Fahrt erhalten hatte, über Schweden. Doch ich konnte mich gar nicht konzentrieren. Die kleine hübsche Maus, welche soeben auf meinen Schwanz gestarrt hatte, ging mir nicht aus dem Kopf.
Die Rute in der Hand, wippte ich ihn nun hin und her und wichste ihn leicht an. Ich hatte schon den ganzen Tag soviel Lustsaft vertropft - vorsicht, nicht an die Bettdecke damit! Aber irgendwie wollte ich jetzt nicht kommen. Irgendetwas sagte mir, dass der Abend noch nicht vorbei war.
Und so war es auch. Etwa eine dreiviertel Stunde später hörte ich Frauenstimmen in der Sauna. Das mussten ihre Gäste sein! Sie lachten viel und redeten, leider aber auf Schwedisch, sodass ich nichts verstand.
Irgendwann rummste es einmal ziemlich stark und dannach hörte ich ein knarren - was war los? Jemand stöhnte - es klang wie eine Herz-Kreislaufmassage, eine der Damen musste umgekippt sein! Schnell zog ich die Bettdecke um meinen Unterleib und rannte zur Sauna. Ich klopfte und fragte, ob sie Hilfe benötigten. Auf einmal war alles ruhig.
"Hello? Everything alright?" ich klopfte noch einmal. Dann öffnete sich die Tür langsam. Betty stand nun in der Tür und musterte mich, nackt mit ihrer Bettdecke um die Hüften. Sie hatte ein großes Handtuch umgewickelt, welches Brüste und Hüfte verdeckte.
"I told you not to come here!" sagte sie und schaute mich etwas verärgert an. Nachdem ich erklärte, was ich gehört hatte, vernahm ich auf einmal ein Gelächter aus dem Hintergrund in der Sauna. Die Mädels fanden das scheinbar lustig.
"Sorry" sagte ich und drehte mich etwas verlegen um, um in den nun schon recht dichten Schnee hinauszugehen und zurück in den Schuppen zu schlurfen.
"Wait!" rief die kleine Betty. "Come back!". Sie entschuldigte sich, so hart gewesen zu sein und sagte, dass ich doch mit rein könne. Kurz überlegte ich - aber was gab es da jetzt zu überlegen?! Ich alleine in der Sauna mit einigen anderen Mädels - außer Betty hatte ich zwar noch keine von ihnen gesehen, aber allein Betty war so heiß... Ehe ich meine Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand ich schon im Vorraum der Sauna.
"But leave your blanket here, because I do not have another one"!
"Excuse me?" ich schaute sie jetzt fragend an...
Sie griff nun nach der Decke und zog sie weg. "Not the first time, I see you naked" sagte sie lächelnd. Diesmal war meine Nudel wirklich richtig klein, weil ich gerade noch barfuß im Schnee gestanden hatte. Verlegen hielt ich die Hand davor. "Come on, dont be shy" - sie ging voraus in die Saunakammer. Kurz zögernd folgte ich ihr und machte dann auch Bekanntschaft mit Lisa, Sandy und einer weiteren, deren Namen ich nicht mehr weiß.
Die drei anderen Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Die erste, schwarzhaarig mit einer Bobfigur und kleinen Brüsten. Die zweite, ziemlich dick, mit riesigen runden, vollen Titten und roten Haaren und die dritte, eine blonde Frau, die einiges älter als ich zu sein schien. Ausgerechnet vor dieser schämte ich mich nun am meisten, schließlich hatten die anderen doch zumindestens ihre Fötzchen mit Handtüchern bedeckt, während ich hier nun völlig blang dastand.
"Take a seat" forderte mich Betty auf und zeigte auf einen Platz auf der Bank direkt gegenüber der Damen... Oh man. Ich setzte mich, schloss die Beine, aber als ich sah, wie mein Pimmel zerdrückt wurde und noch lächerlicher aussah, öffnete ich sie wieder. Eigentlich war er schon wieder auf eine ziemlich ansehnliche Größe herangewachsen. Oh nein, ein Lusttropfen hatte sich gebildet. Der hing nun vorne an meiner Eichel und drohte, aufs blanke Holz zu tropfen. Das würde sie sicherlich nicht so toll finden - aber vielleicht bemerkte es niemand... Ich starrte in die Runde - und alle schauten auf meinen Schwanz!
Jetzt schlug mein Herz ziemlich stark. Keine Panik, SIE haben dich hier reingeholt!
Als Betty zu bemerken schien, dass ich immer verlegener wurde, stand sie nun von ihrem inzwischen eingenommenen Platz mit schräg gegenüber auf und strich mir auf einmal über das Knie. Ich solle mich nicht so haben, schließlich hätte sie schon meinen Lustsaft in der Unterhose entdeckt - und er rieche eigentlich ganz geil...
WAS?! Jetzt zuckte mein Schwanz aufeinmal heftig - was hatte sie eben gesagt?
Sie schaute mich jetzt sehr verführerisch an und ihre Hand glitt nun von meinem Knie weiter über den linken Oberschenkel in Richtung meines nun vollerregierten Pimmels. "Do you mind?" fragte sie, während sie mit dem Zeigefinger nun auf meine Eichel zeigte. Ich schüttelte nur verdutzt den Kopf...
Nun führte sie ihren Zeigefinger an meine Eichel - heftiges Zucken und Blutpumpen waren die Folge. Meine Schwanzadern traten stark hervor. Sie wischte den Tropfen an ihren Zeigefinger und leckte sich diesen schmatzend ab.
"Even better than it smelled" sagte Betty und lächelte mich wieder so verführerisch an. Ihre Hände griffen nun nach meiner Brust und tanzten über meinen Bauch bis um meinen Intimbereich herum. Sie führte ihre Finger neben meinem schwitzenden Pimmel und unter dem Sack hindurch und roch daran. "I want you! Now!" sagte sie und leckte wieder genüsslich an ihren Fingern.
Sie band sich ihr Handtuch nun etwas weiter unten zu, sodass ich Einblick auf ihre schönen Brüste bekam. Sofort griff ich zu - so zart und knackig zugleich! Stark kniff ich in ihr Brustfett und beugte mich nun vor, um ihre Nippel mit meiner Zunge zu liebkoßen. Da bemerkte ich, dass sich im Hintergrund nun die drei Damen erhoben und auch näher an uns herantraten.
Die dicke ging nun auf die Knie und leckte mir über die Unterschenkel, über die Knie bis an die Eier. Eines saugte sie an sich, nur um kurz darauf mit einem Mal meinen ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen! Na die war scharf! Sie saugte kräftig und sabberte und schmatzte dabei ziemlich stark, während sie ihren Kopf rasend schnell auf und ab bewegte. Mit ihren Händen umfasste sie meinen Po und drückte sich nun so weit an mich, dass sie tief würgen musste, als meine Eichel in ihren Hals stieß.
Nebenbei leckte und biss ich nun die harten Nippel von Betty.
"Fuck! Yeah!" schrie sie! Jetzt wippte ich mit der Hüfte stark, um die Fette, die nun nur noch ihren Kopf als Fickloch hinhielt, tief in den Mund zu vögeln. Meine Eier klatschten gegen ihr Kinn. Flatsch, Flatsch, Flatsch, Würg, Flatsch, Flatsch, Flatsch, Wüüüüüürg, Flatsch....
Noch nie hatte ich eine Frau so tief in den Hals gefickt. Ich hätte ihr augenblicklich eine volle Ladung Sperma in den Rachen schießen können, doch ich versuchte mich zu beherrschen! Mal sehen, wie viele von denen ich heute Abend durchnehmen konnte.
Aber jetzt musste ich ficken, ich brauchte dringend eine Fotze, sonst musste ich wirklich der fetten in den Kopf spritzen... Also riss ich nun das Handtuch von Bettys Hüfte, um auf einmal - ohje... einen harten Pimmel vor mir zu haben?! Was?! Er roch stark nach Lakrize, Fisch und Lindenblüten. Welcher der drei Düfte dominierte, konnte ich nicht sagen - alle drei für sich mochte ich nicht, aber in der Kombination vernebelte es mir alle Sinne! Wie geil muss ich gewesen sein, um hier nicht sofort abzubrechen und rauszurennen?
Da starrte ich nun auf den kleinen Pullerschlitz in ihrer Eichel, welche in etwa die rosane Farbe meiner Eichel hatte und vernahm diesen Duft. Während die Dicke nun mein Arschloch leckte, was ich so auch noch nie erlebt hatte und ich nun beben hätte können vor Geilheit, wollte ich dieses stark riechende Teil in den Mund nehmen. Schon kurz bevor ich den Pimmel, welcher nun auch einen Lusttropfen an der Spitze enthielt, berührte, konnte ich spüren wie warm er sein musste. Nein heiß! Noch immer wusste ich aber nicht so recht, wie ich damit umgehen sollte und so wollte ich erst einmal vorsichtig mit der Zungenspitze den Schaft berühren - das war noch weniger schwul als die Eichel, dachte ich in dem Moment. Doch als mit meiner Zunge am Schaft war, zuckte der Schwanz einmal heftig und die Eichel landete - mitsamt dem Liebestropfen - auf meiner Zunge. Der Pimmel war tatsächlich verdammt warm (vielleicht, weil wir in der Sauna waren) und schmeckte leicht salzig.
Vorsichtig leckte ich nun an der Eichel - sie war recht trocken, bei dieser beschnittenen kleinen Drecksau - und am Schaft, welcher hart dabei pulsierte und dann den schwitzigen, faltigen und aufgrund der Hitze nun sehr tief hängenden Hoden. Der roch verdammt stark nach Sperma und Schweiß - und schmeckte süß und salzig zu gleich. Jetzt leckte ich wie wild, während mit irgendjemand die Eier, eine den Arsch und eine den Pimmel massierte. Im nächsten Moment hatte ich die zuckende Rakete halb im Mund. Es fühlte sich so geil an! Ich umschloss den Pimmel so fest ich konnte (das mochte ich zumindest bei mir) und glitt nun mit meinen Lippen immer wieder über die Eichel, welche ich gleichzeitig leckte. Jetzt wollte ich wissen, wie weit ich den Penis in den Mund bekam - aber musste enttäuscht knapp über der Hälfte (soweit ich es aus meiner Perspektive sagen konnte) aufhören. Den winzigen Schamhaarstreifen, den sich Betty stehen ließ, erreichte ich nicht mit meiner Nasenspitze. Nun umklammerte Betty meinen Kopf und fickte meinen Mund wie wild. Aber sie schob ihn nie weiter als bis zur Hälfte ein. Meine Gesichtsmuskeln taten nach einer Weile schon richtig weh - Blasen war doch ganz schön anstrengend. Aber so geil. Der Geruch und Geschmack und das Gefühl dazu - vor allem, wenn man selbst noch an allen Orten der Lust massiert wurde... Es war unbeschreiblich.
Jetzt war die Fette dran, nachdem Betty Platz gemacht hatte und mit ihrem Gesicht in meinem Schoß verschwand. Die Fette hatte einen kleinen Pimmel und einen riesig langen hängenden Hodensack. Der Zwerg war nicht einmal steif. Um auch diesen kleinen Dödel ordentlich steif zu machen, ging ich näher ran und inhalierte den Duft von Schweiß und Parfüm. Sie hatte nicht diesen herben Geruch und so leckte ich einmal komplett über den ganzen langen Sack bis über den Pimmel. Oh ja, sie schwitzte auch gehörig! Den kleinen nahm ich in den Mund, wobei ich merkte, dass er sich hier größer anfühlte, als er aussah. Ich bließ, aber es war nicht so einfach, weil man ordentlich saugen musste, damit er nicht wieder aus dem Mund gleitet. Ich zog ihr die Vorhaut zurück und es starrte mich eine nasse lilane milchige kleine Eichel an. Diese roch nun auch etwas nach trockenem Heu und Urin, was mich nun wieder richtig in Fahrt brachte. Zwischen den Lippen rutschte die glitschige Eichel nun in meinen Mund und auf einmal fickte mich die Fette auch heftig in den Mund. Dabei musste ich mit der Atmung aufpassen, weil ich immer wieder mit meiner Nase in ihrem Bauchansatz verschwand. Ihre tief hängenden Eier baumelten mir nun gegen den Hals... und ich wollte mehr. Ich presste sie rhythmisch an mich, ihren Arsch umgreifend. Nun fuhr ich ihre Arschritze auch bis zu dem Arschloch entlang und führte einen, dann zwei Finger ein. Den Pimmel aus dem Mund genommen, kostete ich meine Finger. Wie bei mir.
Als könnte sie Gedanken lesen, ging die Fette nun vor mir auf die Knie, während sie sich selbst weiter wichste. Ihre Eier tanzten dabei auf dem Boden. Ich bestieg die Stute mit dem riesigen, fetten Arsch von hinten und zog meinen Pimmel durch ihre Arschfalte. Dort rieb ich ihn in ihrem Schweiß heftig in Stoßbewegungen. Sie beugte sich noch weiter nach vorne und reckte mir ihr leicht offenstehendes Arschloch entgegen. Ich hatte noch nie einen in einem Arschloch versenkt und war überrascht, wie eng und warm es sich anfühlte.
Ganz langsam drang ich in sie ein, denn man spührte viel mehr Widerstand, als in einer saftigen Fotze. Sie wippte dabei vor und zurück. Die kleine mit der Bobfigur trat nun, während ich meinen Kolben in der Ficksau versenkte, mit ihrem stinkenden Pimmel an mein Gesicht. Keine Sekunde zögerte ich und nahm den kleinen harten Dolch in den Mund. Der Pimmel stand so senkrecht, dass sie mir direkt hinter den Schneidezähnen den gepolsterten Oberkiefer fickte. Jetzt war ich auch vollkommen in der Fetten drinn, welche jetzt hart vor und zurückwippte. Meine Hände hatte ich hinter meinen Kopf gelegt, ich ließ die dicke nun die Bewegungen ausführen - ich war schon kurz vorm Kommen, so geil war ich. Die kleine schwarzhaarige fickte derweil pausenlos mit hastigen Bewegungen meinen Mundraum.
Dann wollte ich ihre Vorhaut zurückziehen und ihre geile Eichel sehen, doch es ging nicht, die Vorhaut war zu eng! Mit der Zunge versuchte ich, soweit es ging in den Rüssen einzudringen - hier kam der Gestank her! Geiler Piss- und Spermasaft, welcher wahrscheinlich über Jahre hier eingetrocknet war und nun auf meine lüsterne Zunge gewartet hatte.
Ich bemerkte gar nicht, dass mir von hinten jetzt auch noch jemand das Arschloch rieb... Aber mit einem Mal spürte ich einen heftigen Schmerz... Betty legte ihre Arme von hinten um mich und flüsterte mir zu, dass ich ruhig halten solle, es würde gleich vorbei sein! In kleinen, aber ruckartigen Stößen, schaufelte sie ihren stark gebogenen Schwanz in mein enges Arschloch... Es fühlte sich an, wie ein glühender Riesenkürbis, aber ihr Pimmel war nicht übergroß, das wusste ich ja. Nach einer Weile - meine Nudel war schon im Arsch der fetten erschlafft und wurde von ihr jetzt durch ihre Bewegungen langgezogen und zusammengedrückt, wie ein Akkordion - hatte Betty den gesamten, heißen und zuckenden Pimmel in mir drin! Behutsam führte sie ihn nun etwas heraus - ohhhhhhh, was für ein Gefühl. Ich konnte nicht sagen, ob es weh tat - es war unangenehm pervers geil! Jetzt stieß sie ihn schnell wieder hienein, sodass ihre hängenden Bälle gegen meinen Sackansatz klatschten. Fatsch. Das fühlte sich geil an! Und wieder... ohhhhh. Fatsch! Jetzt wurde ich selbst wieder hart! Die kleine schwarzhaarige war inzwischen verschwunden - ich drehte mich um... Wir hockten jetzt alle in einer Reihe: Die Fette vorn, ich, dann Betty - dahinter die Alte und am Schluss die Schwarzhaarige. Moooment... ich zog der Alten am Arm. Ihren Schwanz hatte ich noch nicht! Wenn man schon Neuland betritt und der Mund und Arsch entjungfert wird, dann aber richtig! Sie zog ihren dicken, langen Pimmel aus Bettys Lustgrotte. Sie stöhnte laut und ihr Pimmel in meinem Arsch verlor an Durchmesser und Schlagkraft. Die Alte kam und hielt mir nun in ihrer eingenen Hand ihren wabbeligen, großen, gummiartigen beschnittenen Riesenpimmel vor die Nase. Das war also Bettys Arschgeruch - ich machte mich über die Fleischpeitsche her, konnte aber nicht viel in den Mund bekommen! Dafür leckte ich den Schwanz nun richtig sauber und auch die Eier. Sie hatte so viel Haut an ihrem eher schlafferen Penis, der ohnehin schon übergroß war - und trotzdem traten überall Adern hervor.
Als ich den Stinkepimmel genug gelutscht hatte, konnten wir also weiter in Reih und Glied ficken. Es dauerte eine Weile, bis wir den richtigen Rhythmus und die richtigen Positionen herausgefunden hatten. Immer, wenn wieder ein Schwanz rausrutschte und neu eingeführt werden musste, wurde der einge Pimmel etwas schlaffer. Es war das geilste, was man sich vorstellen kann. Wir tauschten dann noch regelmäßig Positionen, damit jeder mal jeden in den Popo stoßen konnte und alle Pimmel mit allen Ärschen in Kontakt waren. Dann leckten wir uns gegenseitig sauber, rieben unsere Pimmel aneinander - lutschten wieder abwechselnd und dann musste die kleine schwarzhaarige auf einmal kommen - erst in den Mund der Alten, dann, im zweiten heißen Strahl, in mein Gesicht. Ich probierte zum ersten Mal den Geschmack von Wichse, während ich mir alles in meinen Mund wischte - Geeeeiill! Ich dachte, es wäre eklig, aber es schmeckte vor allem milder als ich dachte. Nur die Konsistenz, die schleimlig war und die Tatsache, dass es so warm war, weil es direkt aus dem unbeschnittenen kleinen Kanonenrohr der kleinen kam, waren gewöhnungsbedürftig.
Während ich ihr den Pimmel noch sauberleckte, kam Betty wieder von hinten an mich heran und führte ihren gebogenen fleischfarbenen Zauberstab mit rosa Eichelaufsatz ungewarnt in mein Arschloch ein. Jetzt war ich so geil, ich hätte sofort kommen können, aber ich wollte noch nicht sofort kommen und versuchte alles, noch im Rennen zu bleiben. Betty flüsterte mir ins Ohr "I want to come deep inside of you" und wurde in ihren Bewegungen schneller und schneller - ja so schnell, dass es jetzt richtig weh tat. Mein Pimmel war wieder schlaff, aber vor Geilheit hing ein riesiger Faden Lufttropfen daran. Die Fette kümmerte sich nun um meinen Pimmel, und führte ihn in IHREN ein! Sie zog ihre Vorhaut auseinander und öffnete somit den Tunnel, sodass sich unsere nassen, glitchigen Eicheln küssten! Nun wichste sie uns beide und fickte mich mit ihrem Schwanz, meinen immer härter werdenden Pimmel umschlingend. Betty stoppte ihre Fickbewegungen kurz aprubt ab und drückte sich jetzt mit dem gesamten Unterkörper stark in mein Gehüft. Ein heißer Strahl spritzte sofort tief, ja sehr tief in meinen Bauch! Und noch einer! Bettys Flunder zappelte wild und spieh weiter und weiter Sperma tief in mich hienein... Ich verdrehte die Augen und auf einmal hatte es mich auch erwischt, ein gribbeln durchzog meinen ganzen Körper, ausgehend von meinem Arsch und meiner Eichel - ich bebte und auf einmal stöhnte auch die fette schreiend auf, während wir zeitgleich heißes Sperma unter ihre Vorhaut pumpten, welches aus allen Seiten überlief, unsere Schäfte entlang rinn und unsere Säcke durchtränkte. Es kam so viel Wichse aus dem Vorhauttunnel, in welchem mein Pimmel noch immer steckte, dass ich mich fragte, wo das denn herkam. Der Riesensack der Fetten! Aber ich pumpte auch noch immer... Während mein Pimmel immernoch zuckte, zog Betty ihren mittlerweile labbrigen Rüssel langsam aus meinem Anus. Ein riesiger Schwall heißes Sperma rann aus meinem Arsch und floss ebenfalls in meinen Hodensack. Alles war jetzt voller Sperma! Die dicke und ich leckten uns noch eine ganze Weile in der 69er Position die Pimmel und Teebeutel wieder sauber, schluckten jeden Mililiter Liebesmilch, den wir aufsaugen konnten dann trank ich noch eine große Ladung der Alten...
Das war nur der erste, harmlose Teil meiner Schwedenreise. Was wir die nächsten Tage so alles anstellten - dazu später vielleicht mehr.
6年前