Sperma auf der Brust -Teil 6

Sperma auf der Brust -Teil 6

Es vergingen vier Wochen, bis ich wieder eine Mail von Britta und Jörg bekam. Sie war kurz aber eindeutig. „Samstag, 16:00 Uhr Strandbad Pescher See. Mit Deiner Frau!!“
Ich musste die Mail noch mal lesen. Da stand, dass ich Gaby mitbringen soll. Wie sollte ich Gaby das erklären und wie sollte ich sie zum See bekommen? Ich beschloss die Sache mit Britta und Jörg zu beenden. Am Freitag dachte ich noch mal an das Treffen, konnte mich aber wieder nicht dazu durchringen mit Gaby über meine Erlebnisse mit den beiden zu reden. Samstags Mittag lies ich das erlebte aber doch noch einmal Revue passieren und wurde sofort geil. Also fragte ich Gaby ob wir uns nicht mit einem Arbeitskollegen am Pescher See treffen wollten? Da wir super Wetter hatten, sagte Gaby sofort zu. Um 15:30 kam sie dann, mit einem dünnen Sommerkleid bekleidet, ins Wohnzimmer und sah toll aus.
Wir fuhren dann ins Strandbad und ich entdeckte Britta und Jörg. Sie saßen sich an einem Tisch gegenüber. Als sie uns bemerkten, standen Sie auf und wir begrüßten uns. Britta und Jörg musterten Gaby sichtlich. Wir saßen uns alle hin und ich bestellte mir ein Bier. Gaby wollte zuerst ein Wasser haben. Gaby und Britta verstanden sich auf der Stelle gut. Sie hatten sofort ein Gesprächstema gefunden und redeten und redeten und redeten. Irgendwann registrierten sie, dass wir auch noch am Tisch saßen. Als der Kellner wieder mal zu unserem Tisch kam, bestellte Britta einfach zwei Gläser Sekt. Das wiederholte sich noch einmal und Gaby wurde immer gelöster. Nach dem zweiten Sekt sagte Britta, dass nun mal was Richtiges her müsse. Und bestellte, während Gaby noch die Getränkekarte studierte, zwei Sex on the Beach Cocktails. Während wir noch auf die Getränke warteten, fragte Britta Gaby ganz offen ob sie schon mal Sex am Strand hatte. Sie fragte expliziert Gaby und nicht uns. Gaby sagte ja, zweimal. Ich konnte mich nur an einmal erinnern. Jetzt wurde ich hellhörig. „Beides male mit Michael?“ bohrte sie nach. „Nein nur einmal mit Michael. Das erste Mal war mit meinem damaligen Freund Thomas. Kurz bevor ich Michael kennenlernte.“ „Und welcher Sex war besser?“ Bis dato war Gaby sehr gelöst, jetzt aber fühlte Sie sich wohl in die Enge getrieben. Britta merkte es und meinte: „Ist ja auch egal.“ Damit stand Sie auf und ging zu den Toiletten. Gaby schaute Ihr bewundernd nach. Britta hatte ein dünnes Spagetti top an, wo sich deutlich ihre BH losen Brüste abzeichnete und einen recht kurzen Rock. Als Britta zurückkam, schaute Gaby Sie wieder gebannt an. Nachdem Britta sich wieder hingesetzt hatte frage Gaby sie: „Treibst Du eigentlich viel Sport, oder hast Du etwas machen lassen, dass Du so einen tollen Körper hast?“ „Den einzigen Sport den ich betreibe ist Sex! Und ich bin unter meinem Top und dem Rock so wie Gott mich schuf. Bis auf die Behaarung. Die musste überall weichen.“ „Unter Deinem Rock trägst Du aber doch noch Unterwäsche?!“ Fragte Gaby. Ich konnte mir die Antwort schon vorstellen und Britta bestätigte meine Vorahnung, indem Sie ihren Rock hochzog, sodass Gaby und ich Ihre blankrasierte Muschi sehen konnte. „Du hast kein Höschen an? Du bist verrückt!“ Meinte Gaby. „Warum? Es ist herrlich luftig und ein BH zwängt mich immer so ein. Probier es mal, es wird Dir gefallen.“ „Ich kann doch nicht ohne Höschen rumlaufen!“ „Warum nicht? Geh zur Toilette und zieh BH und Höschen aus.“ Unsicher stellte sich Gaby hin und ging langsam zur Toilette. Jörg meinte nur: „Wie bist Du zu dem heißen Gerät gekommen?“ Als Gaby wieder zurückkam wippten Ihre Titten deutlich. Sie waren ja auch einiges größer als die von Britta. „Na, alles ausgezogen?“ Es kam nur ein zögerliches „JA“ zurück. „Zeig mal Deine Muschi.“ Sagte Britta sofort. „Ich kann die hier doch hier nicht zeigen und dann noch vor Deinem Mann.“ „Warum nicht?“ Kam von Jörg und beugte sich schon etwas vor. Gaby schaute mich etwas verlegen an und ich nickte Ihr zu. Ich sah wie Ihre Hand langsam nach unten ging und eine raffende Bewegung machte. „Wow!“ Kam von Jörg. „Ein ganz schöner Busch. Kitzelt der nicht in der Nase, wenn du Sie leckst?“ fragte Er mich, ohne den Blick von Gaby zu lassen. Gaby schob nun ihr Kleid wieder nach unten und ich antwortete: „Ja schon. Ich fände eine glatte Muschi auch ganz schön.“ „Das lässt sich einrichten.“ Erwiderte Britta sofort. „Komm gehen wir zu uns.“ Wir wohnen nur 200m entfernt.“ Sagte Britta und Jörg setzte sofort hinzu. „Geht schon mal vor. Ich lade euch ein.“ Sammelte die Deckel ein und ging zur Kasse. Britta setzte sich auch sofort in Bewegung und meinte: „Los lass uns gehen!“ Gaby sah mich fragend an und als ich mich langsam erhob, stellte sie sich auch hin. Britta schlang Ihren Arm um sie und dirigierte sie zum Ausgang. Britta und Gaby hatten wieder ein Thema gefunden über das sie sich blendend unterhielten. Auf halber Strecke zu ihrem Haus holte uns Jörg ein. Im Haus angekommen orderte Britta sofort eine Falsche Sekt. Jörg und ich nahmen noch ein Bier. Während des zweiten Glas Sekt, meinte Britta zu Gaby, dass Sie mal mitkommen sollte. Britta füllte noch einmal die Sektgläser auf und nahm sie mit. Ich konnte noch erkennen, dass beide im unteren Badezimmer verschwanden. Jörg und ich unterhielten uns etwas und tranken unsere Biere. Nach einer halben Stunde kamen die Mädels zurück. Jörg fragte was Sie denn gemacht hätten? Britta sagte zu Gaby: „Zeig es Ihm.“ „Ich kann Ihm doch nicht meine Muschi zeigen.“ „Warum nicht? Er hat sie doch eben auch schon gesehen und außerdem wird er Dich gleich sowie so ficken!“ „Was wird er? Was soll Michael dazu sagen?“ „Michael wird zusehen und genießen.“ Sagte Britta und griff Gaby bei der Hand und zog Sie nach oben ins Schlafzimmer. Jörg sagte nur, dass wir ihnen etwas Zeit lassen sollten. Nach einiger Zeit gingen auch wir nach oben. Als wir ins Schlafzimmer kamen, waren beide Frauen nackt und Britta lag zwischen den Beinen von Gaby. Gaby genoss das sichtlich. Sie hatte Ihre Augen geschlossen, ihre Nippel waren knallhart, ihre Hände krallten sich in das Laken, Ihr Gesicht war leicht gerötet und der ganze Körper war leicht am zittern. Als sie uns bemerkte, krampfte sie sich zusammen. Sie presste ihre Beine zusammen, sodass Britta empört aufschrie und schlang ihre Arme um ihre Brust. „Entspann Dich.“ Sagte Jörg. „Ihr macht schön weiter, wir ziehen uns langsam aus und genießen was wir sehen.“ Britta spreizte langsam wieder Gabys Beine und Gaby entspannte sich Zusehens. Sie schloss wieder ihre Augen und ihre Hände lagen wieder auf dem Laken. Jörg und ich zogen uns nun aus und sahen den beiden zu. Nach kurzer Zeit schrie Gaby ihren Orgasmus raus. Jörg und ich hatten zugesehen und unsere Schwänze standen steil nach oben. Britta beförderte mich auf den mir nur allzu bekannten Sessel und Jörg gesellte sich zu den Frauen aufs Bett. Jörg kuschelte zuerst mit Gaby und kurze Zeit später hatte Gaby auch schon seinen Schwanz im Mund. So gierig hatte Sie meinen noch nie geblasen. Britta kümmerte sich derweilen um ihre Titten. Nun hatte Jörg genug und drehte Gaby auf die Knie und setzte seinen Kolben, ohne Gummi, an ihre Muschi. Langsam drang er in sie ein. Als er seinen Schwanz ganz versenkt hatte fing er an sie immer schneller zu ficken. Britta und ich betrachteten das Schaupiel, was mich ziemlich anturnte, als sie zu mir sagte: „Los komm her! Mir ist langweilig. Fick mich!“ Ich konnte kaum glauben was ich hörte, sprang sofort auf und ging ums Bett. Britta legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. „Fick mich, aber spritz nicht sofort ab!! Wichser!“ sagte sie. Schon lag ich zwischen ihren Beinen und dang in sie ein. Aus dieser Position konnte ich auch gut Gaby und Jörg beobachten. Mittlerweile lag Jörg auf dem Bett und Gaby saß aufrecht auf ihm und ritt ihn hemmungslos. Geiler Anblick. Allerdings konnte ich mich bei diesem Anblick auch nicht zurückhalten und spritzte in Britta ab. „was hatte ich Dir gesagt?“ „Ich soll nicht sofort abspritzen.“ Sagte ich kleinlauf. „Dann leck mich jetzt zuerst sauber und anschließend zum Orgasmus!“ Ich legte mich also zwischen Brittas Beinen und säuberte Ihre Spalte. Als ich damit fertig war, fing ich an ihren Kitzler zu lecken. Kurzzeitig schaute Gaby mich etwas irritiert an, als ich Brittas, mit Sperma gefüllte Muschi leckte, konzentrierte sich dann aber wieder auf ihren Fick mit Jörg, der ihr alsbald einen weiteren Orgasmus bescherte. Ich Leckte weiter Brittas Kitzler und Jörg fickte weiter meine Gaby. Mittlerweile in der Missionarsstellung. Durch meine Bemühungen kam auch Britta nun zu ihrem Orgasmus. Fast gleichzeitig zog Jörg seinen Prügel aus Gaby und spritzte seine ganze Ladung auf Gabys Brüste. Erschöpft sackte er dann neben ihr aufs Bett. Gaby schaute, angesichts der großen Spermaladung auf ihrer Brust, etwas angewidert auf sich herab. Das weiße Sperma war überall auf ihren Titten. „Dann geh ich mich wohl mal waschen.“ Meinte Gaby. Sie wurde aber von Britta aufgehalten und meinte, dass sie doch etwas besseres hätten und deutete mir, dass ich eine Aufgabe hätte. Ich ging also auf Gaby zu. Sie schaute mich fragend an. Ich warf ihr einen Kuss zu und beugte mich zu ihren Titten. Langsam aber genüsslich durfte ich zum ersten Mal in unserer Ehe Sperma von ihren Titten lecken. Mein kleiner wurde schlagartig wieder steif. „Schau mal wie Ihm das gefällt.“ Meine Britta und deutete auf meinen Schwanz. Beim lecken wurde ich so geil, dass ich Gaby ficken wollte, aber Britta sagte zu mir: „Du hattest heute Deine Chance. Setz Dich wieder auf den Stuhl!“ Etwas beleidigt trotte ich zum Stuhl und setzte mich. „Los fick Du mich nun.“ Sagte Britta zu Jörg. „Ich brauch erst mal eine Pause.“ „Mir ist aber langweilig. Wenn du nicht kannst, dann ruf die Jungs an.“ Jörg raffte sich auf und ging nach unten. Britta wandte sich wieder zu mir: „Komm aufs Bett und knie dich hin!“ Ich tat wie mir aufgetragen wurde und kniete mich hin. Mir wurde nun bewusst, dass Gaby jetzt den Plug sah und sie fragte auch direkt: „Was hast Du denn da.“ „Das ist ein Plug.“ Erwiderte Britta. „Dann wollen wir mal sehen, wie gut er geweitet ist.“ Aber zuerst will ich Dir mal zeigen, was Dein Man so alles macht, wenn du nicht dabei bist.“ Britta ging zum Fernseher und zeigte wohl einen Zusammenschnitt unserer vorherigen Treffen. „Da kannst Du sehen, wie vielseitig Dein Mann ist. Jetzt kümmern wir uns aber um seinen Arsch.“ Mit diesen Worten ging sie zur Kommode und holte die Gleitkreme raus. „Los! Beine auseinander!“ herrschte sie mich an und setzte sich im Schneidersitz hinter mich. Gaby wusste nicht wo sie zuerst hinschauen sollte. Auf den Fernseher oder auf das Live Geschehen. Im Spiegel konnte ich sehen, wie Britta sich ihre ganze Hand mit der Gleitkreme einschmierte. Das wunderte mich zuerst und danach bekam ich Angst. „Komm, hilf mir mal und zieh den Plug raus.“ Gaby kroch zu uns und griff nach dem Plug. Sie zog aber viel zu zaghaft und rutsche mit ihren Fingern ab. Nun packte sie den Plug aber kräftiger und mit einem beherzten Ruck, zog sie ihn raus. Es war ein gutes Gefühl als er weg war, aber ich spürte sofort die Finger von Britta an mir. Sie fing sofort an mich mit 4 Fingern zu fisten. Deutlich merkte ich wie sie die Hand bis zum Daumenanfang in mich stieß. Als das leicht ging, legte sie den Daumen in die Hand und fing nun mit allen 5 Fingern mich zu fisten. Gaby feuerte sie nun richtig an. „Los weiter. Du bist ja fast schon drin!“ Britta erhöhte nun weiter den Druck und auf einmal ruckte es und die Hand war drin. „Sieht das geil aus.“ Rief Gaby. Nach einer Weile fing Britta an mich nun mit der Hand zu ficken. Immer wieder zog sie die Hand raus, nur um dann die Hand wieder in mir zu versenken. „Ich konnte Ben und Boris erreichen. Sie kommen gleich vorbei.“ Sagte Jörg, als er wieder ins Schlafzimmer kam. Jetzt erst bemerkte Jörg, was hier vor sich ging. „Wow. Das habe ich live auch noch nie gesehen. Macht weiter ich schau mal zu.“ „Willst Du auch mal?“ fragte Britta an Gaby gewandt. „Ich weiß nicht.“ „Versuchs mal. Ist total geil. Das Gleitgel liegt ja noch da.“ Gaby fing an ihre Hand einzukremen. Gabys Hand war um einiges größer als Brittas, aber schon zog Britta sich zurück und stopfte mir Gabys Hand in den Arsch. Britta erklärte ihr wie sie vorzugehen hatte und auf einmal war sie in mir. Jetzt fistete sie mich. Sie war nicht so ruppig wie Britta und langsam entspannte ich mich. Als es schellte ging Jörg runter um aufzumachen. Kurze Zeit später kam er mit Ben wieder hoch. Als Ben rein kam musterte er zuerst Gaby und erst danach nahm er von mir Notiz. „Hallo Wichser. Aber wer ist denn diese Schnecke?“ „Das ist meine Frau!“ „Das glaubst Du doch selbst nicht.“ „Doch, es ist so.“ Sagte Britta. „Nun denn, da werden wir heute ja noch viel Spaß bekommen.“ Sagte Ben noch und zog sich aus. Seit Ben den Raum betreten hatte, waren die Fist Bewegungen von Gaby immer langsamer geworden. Als Ben nun seine Shorts auszog und sein Prügel sichtbar wurde, erstarb jegliche Bewegung. „Wow. “ konnte Gaby nur sagen. Bis jetzt kniete Gaby hinter mir nun setzte sie sich aufs Bett. Erst dabei bemerkte sie wohl, dass noch immer ihre Hand in meinem Arsch steckte, worauf sie diese dann gedankenverloren rauszog. Ihr Blick war aber die ganze Zeit aufs Bens Schwanz gerichtet. „Du kannst dich erst mal wieder auf den Stuhl setzten.“ Sagte Britta zu mir. „Aber leg was drunter. Deine Frau hat jetzt glaube ich etwas größeres im Auge.“ Mit diesen Worten legte sich Ben rücklings aufs Bett. Sofort Schnappte sich Britta den Schwanz und fing ihn langsam an zu wichsen. „Komm blas ihn mal.“ Forderte Britta Gaby auf. Gaby ergriff nun zaghaft Bens Schwanz. Bens Schwanz war so dick, dass ihre Hand nicht ganz drum passte. Den Schwanz leicht wichsend beugte sie ihren Kopf immer weiter runter. Als sie ihren Mund über Bens Eichel schob, grunzte Ben genüsslich. Ich ging zum Badezimmer um mich etwas zu waschen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam war das Geficke voll im Gang. Boris war mittlerweile auch angekommen und Gaby hatte Bens Schwanz in der Muschi und Boris fickte sie in den Arsch. Ich durfte ihr bisher noch nicht einmal einen Finger in ihrer Rosette versenken und nun fickte ein solcher Schwanz sie in den Arsch. Jörg kümmerte sich derweilen um Britta. Schon nach kurzer Zeit schrie Gaby einen Orgasmus raus. Die Jungs hämmerten aber ohne innezuhalten weiter ihre Hämmer in sie hinein. Als erster konnte sich Boris nicht mehr beherrschen. Er spritze seine ganze Ladung auf den Hintern meiner Gaby. Britta zeigte mir sofort an, was meine Aufgabe war. Ich ging also zu Gaby, die immer noch Ben ritt und leckte ihr das Sperma vom Hintern, was gar nicht so einfach war, da sie sich aufgerichtet hatte und wie wild auf dem Schwanz ritt. Fast gleichzeitig brüllten jetzt Ben und Jörg ihre Orgasmen raus und beide spritzen in die Muschis. Britta wies mich an mich aufs Bett zu legen und schon saß sie über mir und drückte das Sperma raus. Gaby legte sich auf den Bauch und schaute uns beiden zu. Als Britta fertig war, dirigierte sie Gaby über mich und ich leckte nun sie sauber. Als einziger war Boris momentan wieder einsatzfähig und beglückte Gaby wieder mit seinem Schanz. Danach gesellten sich auch Ben und Jörg wieder zu den Frauen. Sie fickten sie zu zahllosen Orgasmen und spritzen sie überall voll. Ich kam immer wieder zum Einsatz. Einmal spritze mir Jörg auch direkt in den Mund. Um 2 Uhr Nachts sind wir dann nach Hause gefahren. Zuhause kuschelten wir noch etwas und schliefen dann ein. Am Sonntag durfte ich Gaby einmal ficken und natürlich im Anschluss sauber lecken.
発行者 y12
6年前
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