W. Petkun, ein schwuler Roman, Teil 2
In der Sauna
Der zweite Tag mit Wladilaw Petkun. Wir erholen uns von der durchgefickten Nacht. Du erzaehlst mir viel ueber dein Leben in der Tundra. Der Diesel ist noch gefrohren folgedesssen funktioniert die Heizung nicht. Wir kochen Wasser auf einem Gasherd, Einzelflamme, fuer Kaffee, dazu gibts geraeucherten Fisch, sibirisches Fruehstueck. Wir kriechen zurueck ins Bett, essen und gleiten danach unter unsre zehn Schlafsaecke. Wir stinken wie zwei alte Kater, der Geruch von Schweiss, Samen, geficktem Arsch, Wodka und kaltem Rauch haengen schwer in der Luft. Macht nichts, wir liegen uns in den Armen und schlafen nochmal eine Runde, unsere Koerper eng aneinander gepresst. Gegen Mittag wachen wir auf, der Diesel muss aufgetaut sein; die Heizung funktioniert. Mit etwas Glueck sollte es in zwei Stunden heisses Wasser geben. Der Gedanke mit dir und fuenfzehn anderen Eisenbahnbauern zu duschen erweckt mein sexuelles Interesse massiv. Ich habe deine Kollegen bisher noch nicht getroffen. Du erwaehnst die Sauna, es wird eine Orgie geben und ich werde der Veranstalter sein. Wir sind in der Dusche, heisses Wasser, Dampf. Deine Kumpels sind leider nicht hier, wir sind alleine. Einander anblickend fallen wir uns in die Arme. Wir kuessen uns…
Dicht an dich geklammert sitze ich hinter dir auf deinem Tundramobil. Ein dreiraedriges Ungetuem mit riesengrossen Reifen. Es hat nur minus zwanzig Grad, die Sonne scheint, es ist arktischer Fruehling. Du zeigst mir deine Lieblingsplaetze, wo du jagst oder einfach nur im Schnee liegst um der Enge des Camps zu entfliehen. Wir machen Rast, du erzaehlst mir von deinem zuhause in Sankt Petersburg, der Dreizimmerwohnung die du mit deiner Mutter geteilt hast bis sie letztes Jahr verstarb, den gelegentlichen sexuellen Abenteuern mit kaeuflichen Frauen und deiner heimlichen Sehnsucht nach einem Mann, die du dir nie eingestehen konntest und deiner liebe fuer die Tundra. Mein Schneekoenig, du sagst du haettest vor mir noch nie einen Mann geliebt, ich kann es kaum glauben. Wir blicken einander in die Augen, umarmen uns in all diesem Schnee und Eis und werden schon wieder geil. Zurueck zum Camp, hoechste Zeit fuer die Sauna. Auf der Rueckfahrt haelst du noch einmal an um mir die Stelle am Bahndamm zu zeigen wo dich deine Kollegen fanden als du nicht von der Jagd zurueck kamst. Damals hat es dich fast erwischt; fuenf Finger sind dir abgefrohren, drei an deiner linken, zwei an deiner rechten Hand.
Wieder in der Dose, im auftauen begriffen, fragst du mich ueber meine anderen Maenner. Ich erzaehle dir von Ahmet Tasci, meinem tuerkischen Ringer, du wirst geil als ich dir beschreibe wie er aussieht, wie wir uns trafen und in welchen Stellungen wir fickten. Eine neue Welt oeffnet sich vor dir; Maennerliebe. Ich erzaehle dir die Geschichte wie ich von Ahmet und seinem Ringerkollegen Alper gleichzeitig gefickt wurde. Es geschah in einem tuerkischen Badehaus das die Ringer fuer sich mieteten. Ahmet lag auf einer Massagebank und ich sass rittlinks auf seinem langen, feinen aber relativ duennen Schwanz, meine Prostata huepfte vor Vergnuegen und ich knetete seine Titten durch. Dann betrat Alper den Raum, entledigte sich seines Handtuches und trat an das Kopfende der Bank sodass Ahmet ihm einen blasen konnte, als seine lange aber auch relativ duenne Latte hart war, ging er zum anderen Ende der Bank und stellte die Hoehe der selbigen so ein dass sein Schwanz mein Loch erreichen konnte. Danach zog er Ahmet an seinen Beinen an die Kante der Bank und beugte mich vorwaerts sodass ich auf Ahmets Bauch lag, welcher sofort begann meine Brustwarzen zu lutschen. Nun spreizte er meine Arschbacken mit seinen maechtigen Ringerhaenden und bohrte seine Zunge neben Ahmets Schwanz in meine Fotze, ein Gefuehl wie ich es bis dahin nicht erlebt hatte, Ahmet und ich seuftzten tief, ein Genuss ohnegleichen. Als mein Loch total entspannt war rieb er seinen feinen Ringerschwanz mit reichlich Vaseline ein und schob ihn langsam aber bestimmt, entlang Ahmets Latte meinen Arsch hoch. Ich konnte kaum glauben wie leicht es mir fiel die beiben aufzunehmen, richtete mich leicht auf meinen linken Ellbogen und konnte so zwei paar Eier durchkneten. Danach lies ich mich auf Ahmet fallen und Alper begann seine Schwanzarbeit. Er fickte mich langsam entlang Ahmets Latte. Als beide ihre Eicheln gleichzeitig auf meine Prostata trafen spritzten wir alle drei syncron ab. Meine Fotze und ihre Schwaenze schwammen in mindestens einem Liter feinstem tuerkischem Ringersamen.
Die Geschichte hats dir angetan, deine Augen funkeln, du umarmst mich und fluesterst mir ins Ohr dass du sehr gerne mit mir zusammenbleiben moechtest. Sollen wir es riskieren? Wir verschwenden keinen weiteren Gedanken daran und gehen zur Sauna.
Du liegst ausgestreckt auf dieser wunderschoenen Kieferbank, wir sind alleine. Es ist affenheiss. Ich setze mich rittlinks auf die Bank, sodass dein Kopf in meinem Schoss ruht. Deine Nackenmuskel sind phaenomenal vorallem wenn du sie so unverschaehmt an meinen Eiern reibst. Genau in diesem Moment weiss ich das wir einander hoffnungslos verfallen sind. Ich streichle deine Glatze und massiere deine Augenbauen. Deine stechend blauen Augen blicken mich verliebt an, lange und eindringend. Du stehst auf und steckst mich flach auf der Bank aus, danach legst du dich auf mich und machst dir mit deinen Beinen zwischen meinen Schenkeln Platz, stemmst dich auf deine Haende und kuesst mich lange, unsere Zungen spielen miteinander. Ebenso unsere Schwaenze, du reibst dein Rohr an meinem, mit meiner rechten Hand umklammere ich beide und fange an uns zu wichsen. Ploetzlich springst du auf, ziehst mich an meinen Schultern hoch, setzt dich rittlinks auf die Bank, wirfst meine Beine ueber deine Schenkel, presst dich ganz dicht an mich, bis unsere Schwaenze wieder aneinander reiben und beginnst uns mit deiner dreifingrigen rechten Hand, hart zugreifend zu wichsen. Ich stuetze mich auf meine Haende und geniesse. Dein Griff ist so stark dass beide unsere Eicheln, blutgefuellt, lila, mit weit geoeffnetem Pissschlitz, triefend mit Vorfreude, Vorhaeute auf und ab tanzend, Samenleitern anschwellend in einem wilden Tanz miteinander knutschen, ja, Schwaenze koennen sich kuessen, das habe ich bis zu diesem Zeitpunkt nie erlebt! Mit meiner rechten Hand gelingt es mir unsere Hoden zu erreichen und sie mit starkem Griff abzuklemmen um das Vergnuegen zu verlaengern. Als du anfaengst zu roecheln, ich nahe am Schreien bin, unsere Eier fast platzen, lockere ich meinen Griff und wir schiessen Diamanten in den dampferfuellten Raum; Zwillingsfontaenen, fluessiges Gold auf deiner Glatze, himmlisch schmeckende Rubine auf meinem Gesicht, Glueckseligkeit nie gekannter Dimensionen, Hitze in Sibirien. Nun liegen wir nackt im Schnee.
Zum ersten mal in der Kantine von diesem gottverlassenen Camp. Maenner in Polarausruestung, nackte weibliche Pin-ups und tropische Strandlandschaften an den Waenden dieser torstlosen Bude. Seit meiner Befreiungung von jeglichen heterosexuellen Zwaengen liebe ich diese Maennerwelten die es ueber den ganzen Globus zerstreut gibt. Maenner die in grossen Gemeinschaften ihresgleichen, selbstentscheidend, ueber laengeren Zeitraum ohne Frauen leben, sind zumindest latent schwul. Rohe Zaertlichkeit oder zarte Roheit sind allgegenwaertig. Brutalitaet, Zuneigung, Sex, Liebe sind oft schwer voneinander zu unterscheiden. Maenner pruegeln sich, Maenner ficken miteinander, Maenner lieben sich!
Du holst eine Flasche Wodka von der Theke und umarmst einen wunderschoenen grossgewachsenen blonden Mann, den du mit an unseren Tisch bringst und als Alexander Iwanowitsch Worobjow vorstellst, er ist dein Boss. Ich blicke ihn kurz an und weiss sofort dass er mich in den naechsten paar Stunden ficken wird. Sergej Kudassow, der Lokfuehrer und Igor, der Koch aus der Ukraine, gesellen sich zu uns. Kurzes Geplauder, Alexander schiebt unterm Tisch seinen Fuss meinen Schenkel hoch und knetet mir mit selbigem meine Eier durch. Dir entgeht das natuerlich nicht und wir verlassen die Kantine kurz darauf um nochmal zur Sauna zugehn.
Wir sind alleine, umhuellt von Dampfschwaden und wir wissen beide das dies fuer laengere Zeit nicht mehr so sein wird. Du legst mich bauchlinks auf diese schoene Bank und beginnst meinen Ruecken zu massieren. Kurz darrauf bist du sehr an meinem Arsch interresiert. Du ziehst mich ans Ende der Bank sodass meine Beine ueber die Seiten baumeln und beginnst eine sehr geile Arschmassage. Du knetest meine Backen durch, reisst sie auseinander und bohrst deinen Daumen meinen Darm hoch. Jetzt kommt deine Zunge zum Einsatz, zuerst kuesst du meine Fotze ausgiebig, danach frisst du mein Loch geradezu auf. Ich bin in Ekstase. Fick mich mein sibirischer Schneekoenig! Stattdessen springst du auf, ziehst mich von der Bank, setzt dich rittlinks drauf und ziehst mich an meinen Haaren in Richtung deines enormen Schwanzes. Ok, ich habs kapiert, du willst dass ich deine Samenleiter zuerst massiere, deine Sackhaut leicht beisse, meine Zunge in deinen Pissschlitz bohre, bevor du berreit bist meine Fotze mit dienem wunderbaren Saft vollzupumpen. Du rammst deinen Schwanz meinen Hals hinunter, ich habe Schwierigkeiten zu atmen. Jetzt bist du bereit. Ich stehe auf, setze mich auf deinen Schoss, reisse meine Arschbacken auseinander und lasse deinen Zauberstab in mein gieriges Loch gleiten. Dabei mach ich dir`s so eng wie moeglich, als du ganz in mir bist mach ich zu und knete deinen Schaft mit meinem Schliessmuskel durch, du roechelst vor Vergnuegen, drueckst mich ganz fest an dich und zerkrazt mir meinen Ruecken. Ich werde dich jetzt reiten, bis zur totalen ********. Ich packe dich an deinen Schultern, ziehe mich langsam hoch, meine Fotze fest zugedrueckt. Ich fuehle wie mein Schliessmuskel deine Samenleiter umklammert, deine Eichel in mir immer mehr anschwillt und als du meine Prostata erreicht hast sie auf und ab huepfen laesst. Danach lasse ich locker und mich langsam in deinen Schoss fallen. Unser Rhytmus beschleunigt sich. Nun bist du total in mir, deine Schamhaare kitzeln meine Eier und mein Schwanz ahlt sich zwischen unseren Baeuchen, wir halten inne und kuessen uns wild. Nun setze ich meine Fuesse fest auf die Bank, halte mich an der Rueckenlehne fest und reite dich auf Teufel komm raus, meine Arschfotze fest deinen Schwanz umziehend. Du faengst an zu roecheln, genau in diesem Moment oeffnet sich die Tuer und Alexander, Sergej und Igor treten ein. Fuer uns gibt es kein halten mehr und wir ficken einander *************. Erst nachdem du mich schreiend vollgesprizt hast nehmen wir notiz von den dreien die inzwischend laechelnd und nackt einen Halbkreis um uns geformt haben. Dein Schwanz schwimmt in deinem Samen in meinem Arsch, ein wunderbares Gefuehl, wir geniessen, kuessen uns und danach begruessen wir die drei. Du bist immer noch in mir drin, immer noch steif und haelst mich fest an dich gedrueckt. Sergej laesst seine Haende ueber meinen Nacken gleiten, danach umarmt er uns beide innig. Vier nackte, starke, geile Russen und ich in einer Sauna in der Tundra Sibiriens; ein wahrgewordener Traum! Alexander setzt sich neben dich, er greift sich an die Eier, zieht seine Vorhaut zurueck und laesst seine linke Hand meine Arschspalte hinuntergleiten bis er an deinem Schwanz angelangt ist. Langsam aber beharlich zieht er dich aus mir raus. Ich blicke ihm tief in seine blauen Augen. Geilheit ist ihm ins Gesicht geschrieben. Als dein Penis mein Loch verlassen hat und ich frei bin, zieht er mich zu sich herrueber. Du haelst meine Hand und ich wende mich dir zu und gebe dir einen langen Kuss, um dir zu versichern dass ich dich liebe, auch wenn Alexander mich gleich ficken wird. Du grinst mich unverschaemt an und greifst Sergej an die Eier.
Der zweite Tag mit Wladilaw Petkun. Wir erholen uns von der durchgefickten Nacht. Du erzaehlst mir viel ueber dein Leben in der Tundra. Der Diesel ist noch gefrohren folgedesssen funktioniert die Heizung nicht. Wir kochen Wasser auf einem Gasherd, Einzelflamme, fuer Kaffee, dazu gibts geraeucherten Fisch, sibirisches Fruehstueck. Wir kriechen zurueck ins Bett, essen und gleiten danach unter unsre zehn Schlafsaecke. Wir stinken wie zwei alte Kater, der Geruch von Schweiss, Samen, geficktem Arsch, Wodka und kaltem Rauch haengen schwer in der Luft. Macht nichts, wir liegen uns in den Armen und schlafen nochmal eine Runde, unsere Koerper eng aneinander gepresst. Gegen Mittag wachen wir auf, der Diesel muss aufgetaut sein; die Heizung funktioniert. Mit etwas Glueck sollte es in zwei Stunden heisses Wasser geben. Der Gedanke mit dir und fuenfzehn anderen Eisenbahnbauern zu duschen erweckt mein sexuelles Interesse massiv. Ich habe deine Kollegen bisher noch nicht getroffen. Du erwaehnst die Sauna, es wird eine Orgie geben und ich werde der Veranstalter sein. Wir sind in der Dusche, heisses Wasser, Dampf. Deine Kumpels sind leider nicht hier, wir sind alleine. Einander anblickend fallen wir uns in die Arme. Wir kuessen uns…
Dicht an dich geklammert sitze ich hinter dir auf deinem Tundramobil. Ein dreiraedriges Ungetuem mit riesengrossen Reifen. Es hat nur minus zwanzig Grad, die Sonne scheint, es ist arktischer Fruehling. Du zeigst mir deine Lieblingsplaetze, wo du jagst oder einfach nur im Schnee liegst um der Enge des Camps zu entfliehen. Wir machen Rast, du erzaehlst mir von deinem zuhause in Sankt Petersburg, der Dreizimmerwohnung die du mit deiner Mutter geteilt hast bis sie letztes Jahr verstarb, den gelegentlichen sexuellen Abenteuern mit kaeuflichen Frauen und deiner heimlichen Sehnsucht nach einem Mann, die du dir nie eingestehen konntest und deiner liebe fuer die Tundra. Mein Schneekoenig, du sagst du haettest vor mir noch nie einen Mann geliebt, ich kann es kaum glauben. Wir blicken einander in die Augen, umarmen uns in all diesem Schnee und Eis und werden schon wieder geil. Zurueck zum Camp, hoechste Zeit fuer die Sauna. Auf der Rueckfahrt haelst du noch einmal an um mir die Stelle am Bahndamm zu zeigen wo dich deine Kollegen fanden als du nicht von der Jagd zurueck kamst. Damals hat es dich fast erwischt; fuenf Finger sind dir abgefrohren, drei an deiner linken, zwei an deiner rechten Hand.
Wieder in der Dose, im auftauen begriffen, fragst du mich ueber meine anderen Maenner. Ich erzaehle dir von Ahmet Tasci, meinem tuerkischen Ringer, du wirst geil als ich dir beschreibe wie er aussieht, wie wir uns trafen und in welchen Stellungen wir fickten. Eine neue Welt oeffnet sich vor dir; Maennerliebe. Ich erzaehle dir die Geschichte wie ich von Ahmet und seinem Ringerkollegen Alper gleichzeitig gefickt wurde. Es geschah in einem tuerkischen Badehaus das die Ringer fuer sich mieteten. Ahmet lag auf einer Massagebank und ich sass rittlinks auf seinem langen, feinen aber relativ duennen Schwanz, meine Prostata huepfte vor Vergnuegen und ich knetete seine Titten durch. Dann betrat Alper den Raum, entledigte sich seines Handtuches und trat an das Kopfende der Bank sodass Ahmet ihm einen blasen konnte, als seine lange aber auch relativ duenne Latte hart war, ging er zum anderen Ende der Bank und stellte die Hoehe der selbigen so ein dass sein Schwanz mein Loch erreichen konnte. Danach zog er Ahmet an seinen Beinen an die Kante der Bank und beugte mich vorwaerts sodass ich auf Ahmets Bauch lag, welcher sofort begann meine Brustwarzen zu lutschen. Nun spreizte er meine Arschbacken mit seinen maechtigen Ringerhaenden und bohrte seine Zunge neben Ahmets Schwanz in meine Fotze, ein Gefuehl wie ich es bis dahin nicht erlebt hatte, Ahmet und ich seuftzten tief, ein Genuss ohnegleichen. Als mein Loch total entspannt war rieb er seinen feinen Ringerschwanz mit reichlich Vaseline ein und schob ihn langsam aber bestimmt, entlang Ahmets Latte meinen Arsch hoch. Ich konnte kaum glauben wie leicht es mir fiel die beiben aufzunehmen, richtete mich leicht auf meinen linken Ellbogen und konnte so zwei paar Eier durchkneten. Danach lies ich mich auf Ahmet fallen und Alper begann seine Schwanzarbeit. Er fickte mich langsam entlang Ahmets Latte. Als beide ihre Eicheln gleichzeitig auf meine Prostata trafen spritzten wir alle drei syncron ab. Meine Fotze und ihre Schwaenze schwammen in mindestens einem Liter feinstem tuerkischem Ringersamen.
Die Geschichte hats dir angetan, deine Augen funkeln, du umarmst mich und fluesterst mir ins Ohr dass du sehr gerne mit mir zusammenbleiben moechtest. Sollen wir es riskieren? Wir verschwenden keinen weiteren Gedanken daran und gehen zur Sauna.
Du liegst ausgestreckt auf dieser wunderschoenen Kieferbank, wir sind alleine. Es ist affenheiss. Ich setze mich rittlinks auf die Bank, sodass dein Kopf in meinem Schoss ruht. Deine Nackenmuskel sind phaenomenal vorallem wenn du sie so unverschaehmt an meinen Eiern reibst. Genau in diesem Moment weiss ich das wir einander hoffnungslos verfallen sind. Ich streichle deine Glatze und massiere deine Augenbauen. Deine stechend blauen Augen blicken mich verliebt an, lange und eindringend. Du stehst auf und steckst mich flach auf der Bank aus, danach legst du dich auf mich und machst dir mit deinen Beinen zwischen meinen Schenkeln Platz, stemmst dich auf deine Haende und kuesst mich lange, unsere Zungen spielen miteinander. Ebenso unsere Schwaenze, du reibst dein Rohr an meinem, mit meiner rechten Hand umklammere ich beide und fange an uns zu wichsen. Ploetzlich springst du auf, ziehst mich an meinen Schultern hoch, setzt dich rittlinks auf die Bank, wirfst meine Beine ueber deine Schenkel, presst dich ganz dicht an mich, bis unsere Schwaenze wieder aneinander reiben und beginnst uns mit deiner dreifingrigen rechten Hand, hart zugreifend zu wichsen. Ich stuetze mich auf meine Haende und geniesse. Dein Griff ist so stark dass beide unsere Eicheln, blutgefuellt, lila, mit weit geoeffnetem Pissschlitz, triefend mit Vorfreude, Vorhaeute auf und ab tanzend, Samenleitern anschwellend in einem wilden Tanz miteinander knutschen, ja, Schwaenze koennen sich kuessen, das habe ich bis zu diesem Zeitpunkt nie erlebt! Mit meiner rechten Hand gelingt es mir unsere Hoden zu erreichen und sie mit starkem Griff abzuklemmen um das Vergnuegen zu verlaengern. Als du anfaengst zu roecheln, ich nahe am Schreien bin, unsere Eier fast platzen, lockere ich meinen Griff und wir schiessen Diamanten in den dampferfuellten Raum; Zwillingsfontaenen, fluessiges Gold auf deiner Glatze, himmlisch schmeckende Rubine auf meinem Gesicht, Glueckseligkeit nie gekannter Dimensionen, Hitze in Sibirien. Nun liegen wir nackt im Schnee.
Zum ersten mal in der Kantine von diesem gottverlassenen Camp. Maenner in Polarausruestung, nackte weibliche Pin-ups und tropische Strandlandschaften an den Waenden dieser torstlosen Bude. Seit meiner Befreiungung von jeglichen heterosexuellen Zwaengen liebe ich diese Maennerwelten die es ueber den ganzen Globus zerstreut gibt. Maenner die in grossen Gemeinschaften ihresgleichen, selbstentscheidend, ueber laengeren Zeitraum ohne Frauen leben, sind zumindest latent schwul. Rohe Zaertlichkeit oder zarte Roheit sind allgegenwaertig. Brutalitaet, Zuneigung, Sex, Liebe sind oft schwer voneinander zu unterscheiden. Maenner pruegeln sich, Maenner ficken miteinander, Maenner lieben sich!
Du holst eine Flasche Wodka von der Theke und umarmst einen wunderschoenen grossgewachsenen blonden Mann, den du mit an unseren Tisch bringst und als Alexander Iwanowitsch Worobjow vorstellst, er ist dein Boss. Ich blicke ihn kurz an und weiss sofort dass er mich in den naechsten paar Stunden ficken wird. Sergej Kudassow, der Lokfuehrer und Igor, der Koch aus der Ukraine, gesellen sich zu uns. Kurzes Geplauder, Alexander schiebt unterm Tisch seinen Fuss meinen Schenkel hoch und knetet mir mit selbigem meine Eier durch. Dir entgeht das natuerlich nicht und wir verlassen die Kantine kurz darauf um nochmal zur Sauna zugehn.
Wir sind alleine, umhuellt von Dampfschwaden und wir wissen beide das dies fuer laengere Zeit nicht mehr so sein wird. Du legst mich bauchlinks auf diese schoene Bank und beginnst meinen Ruecken zu massieren. Kurz darrauf bist du sehr an meinem Arsch interresiert. Du ziehst mich ans Ende der Bank sodass meine Beine ueber die Seiten baumeln und beginnst eine sehr geile Arschmassage. Du knetest meine Backen durch, reisst sie auseinander und bohrst deinen Daumen meinen Darm hoch. Jetzt kommt deine Zunge zum Einsatz, zuerst kuesst du meine Fotze ausgiebig, danach frisst du mein Loch geradezu auf. Ich bin in Ekstase. Fick mich mein sibirischer Schneekoenig! Stattdessen springst du auf, ziehst mich von der Bank, setzt dich rittlinks drauf und ziehst mich an meinen Haaren in Richtung deines enormen Schwanzes. Ok, ich habs kapiert, du willst dass ich deine Samenleiter zuerst massiere, deine Sackhaut leicht beisse, meine Zunge in deinen Pissschlitz bohre, bevor du berreit bist meine Fotze mit dienem wunderbaren Saft vollzupumpen. Du rammst deinen Schwanz meinen Hals hinunter, ich habe Schwierigkeiten zu atmen. Jetzt bist du bereit. Ich stehe auf, setze mich auf deinen Schoss, reisse meine Arschbacken auseinander und lasse deinen Zauberstab in mein gieriges Loch gleiten. Dabei mach ich dir`s so eng wie moeglich, als du ganz in mir bist mach ich zu und knete deinen Schaft mit meinem Schliessmuskel durch, du roechelst vor Vergnuegen, drueckst mich ganz fest an dich und zerkrazt mir meinen Ruecken. Ich werde dich jetzt reiten, bis zur totalen ********. Ich packe dich an deinen Schultern, ziehe mich langsam hoch, meine Fotze fest zugedrueckt. Ich fuehle wie mein Schliessmuskel deine Samenleiter umklammert, deine Eichel in mir immer mehr anschwillt und als du meine Prostata erreicht hast sie auf und ab huepfen laesst. Danach lasse ich locker und mich langsam in deinen Schoss fallen. Unser Rhytmus beschleunigt sich. Nun bist du total in mir, deine Schamhaare kitzeln meine Eier und mein Schwanz ahlt sich zwischen unseren Baeuchen, wir halten inne und kuessen uns wild. Nun setze ich meine Fuesse fest auf die Bank, halte mich an der Rueckenlehne fest und reite dich auf Teufel komm raus, meine Arschfotze fest deinen Schwanz umziehend. Du faengst an zu roecheln, genau in diesem Moment oeffnet sich die Tuer und Alexander, Sergej und Igor treten ein. Fuer uns gibt es kein halten mehr und wir ficken einander *************. Erst nachdem du mich schreiend vollgesprizt hast nehmen wir notiz von den dreien die inzwischend laechelnd und nackt einen Halbkreis um uns geformt haben. Dein Schwanz schwimmt in deinem Samen in meinem Arsch, ein wunderbares Gefuehl, wir geniessen, kuessen uns und danach begruessen wir die drei. Du bist immer noch in mir drin, immer noch steif und haelst mich fest an dich gedrueckt. Sergej laesst seine Haende ueber meinen Nacken gleiten, danach umarmt er uns beide innig. Vier nackte, starke, geile Russen und ich in einer Sauna in der Tundra Sibiriens; ein wahrgewordener Traum! Alexander setzt sich neben dich, er greift sich an die Eier, zieht seine Vorhaut zurueck und laesst seine linke Hand meine Arschspalte hinuntergleiten bis er an deinem Schwanz angelangt ist. Langsam aber beharlich zieht er dich aus mir raus. Ich blicke ihm tief in seine blauen Augen. Geilheit ist ihm ins Gesicht geschrieben. Als dein Penis mein Loch verlassen hat und ich frei bin, zieht er mich zu sich herrueber. Du haelst meine Hand und ich wende mich dir zu und gebe dir einen langen Kuss, um dir zu versichern dass ich dich liebe, auch wenn Alexander mich gleich ficken wird. Du grinst mich unverschaemt an und greifst Sergej an die Eier.
6年前