Mein erstes Mal als Sissy – Der Traum endet und da

Ich bin gerade noch etwas verwirrt als ich die Augen aufmache. Mich weckte ein schönes Gefühl an meinem Schwanz, als meine Freundin meine durch die feuchten Träume zum Bersten pralle Latte leicht massiert.

„Na, was hast du denn geiles geträumt?“ fragt sie mich mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht, bevor sie aufhört sich um meine Morgenlatte zu kümmern und ihren Knackarsch vom Bett erhebt. „U.a. von dir“ antworte ich ihr und krame noch etwas unsicher in meinen Erinnerungen, was meinen nun langsam entschwindenden Traum angeht. Sie war es, mit der mich mein Herr eine Nacht eng ineinander verschlungen verbrachte. Sie hatte also in meinem Traum eher eine Nebenrolle gespielt.

Ich reckte mich ein wenig und betrachtete meine Latte und schaute dann wiederum zu, wie Melanie mit wackelnden Hintern, durchaus etwas neckend und provozierend, aus unserem Schlafzimmer stolziert und meint, „das will ich aber genauer wissen“.

Ich husche ins Bad hinterher und erzähle ihr von meinem Traum, während ich dusche und sie sich etwas schminkt, was mich wundert. Es wundert mich, da es Sonntag ist und wir eigentlich nichts vor haben. Während ich ihr eine detailliertere Zusammenfassung meines Traums berichte, steckt Sie den Kopf durch den Duschvorgang und sagt grinsend: „Oh man, bist du ein kleiner Perversling.“ Sie entdeckt, dass meine Erzählung meinen Schwanz schon wieder in prallster Pracht erscheinen ließen und wichst ihn kurz, was ich mit einem Stöhnen quittiere.

Sie hört aber schnell wieder auf, worauf sich bei mir ein enttäuschter Gesichtsausdruck breit macht, der sie aber nicht weiter stört. Danach gehen wir in die Küche und machen Frühstück. Der Sonntag geht dann ohne weitere Besonderheiten weiter und ich lege mich auf die Couch und schaue mir ein NBA Spiel der vergangenen Nacht an.

Melanie setzt sich zu mir aufs Sofa und kuschelt sich an mich ran. Ich genieße ihre Nähe und streichel sie. Sie fasst mir in die Hose, schaut mich an und schüttelt mit dem Kopf und meint nur: „Alter du bis auch echt dauergeil oder?“ Ich grinse nur und zucke mit den Schultern, als sie mir meinen kleinsten und engsten KG präsentiert. „Bock?“ ist ihre kurze Frage.

Widerwillig und doch geil, willige ich ein und sie verpackt meinen Schwanz so schnell wie möglich, bevor er wieder richtig steif wird und sie meinen Schwanz noch mehr reinpressen muss, als es nun eh schon notwendig war. In dem Moment, wo sie fertig ist, steht sie auch schon wieder auf und verkündet mir mit einer Freundin zu telefonieren und ich widme mich wieder dem Basketballspiel um nicht zu sehr an das Gefängnis meiner Geilheit zu denken.

Das Spiel plätschert vor sich hin und Melanie kommt zurück ins Wohnzimmer und hat Dessous dabei. Sie legt mir eine Strapscorsage mit hautfarbenden Nahtstrümpfen hin. Ich schaue sie an, sie muss aber nichts sagen und ich ziehe mich aus und die schönen Sachen an. Melanie trägt selbst nur ein enges Tshirt unter dem sich ihre kleinen aber schönen Brüste abzeichnen und ihre Nippel zu sehen sind, da sie kein BH trägt. Und eine eng geschnittene Jogginghose. Eine dieser Jogginghosen, die ihren Knackarsch nochmal betont und das eigentlich nicht besonders sexy Outfit bei ihrem Körper meinen Käfig im Schritt doch direkt enger werden lässt. Sie gibt mir noch Silikoneinlagen für die Strapscorsage und ich genieße mein Outfit, weil ich mich am Abend zuvor wieder enthaart hatte; ein Umstand der vielleicht auch zu meinem Traum führte.

Wir kuscheln miteinander und ich schaue irgendwie noch das Spiel, aber während meine Nylonschenkel von Melanie geküsst und gestreichelt werden, verliere ich immer mehr die Konzentration für das Spiel. Sie spielt an meinem Käfig, leckt ihn und schaut neckisch zu mir hoch. Meine Geilheit steigert und steigert sich und Melanie macht es Freude damit zu spielen und verwöhnt meinen z.T. eingehüllten Körper. Ich stöhne immer mehr und mein KG ist Folter und Lust zugleich. Sie weiß, dass der Schmerz der entsteht, wenn mein Schwanz versucht aus seinem Gefängnis auszubrechen, mir Freude bereitet und wenn ich erst richtig geil bin, dass dies auch zu einem ruinierten Orgasmus führen kann, wobei der so ruiniert dann gar nicht ist, weil ich nur abspritze, wenn die Geilheit wirklich meinen ganzen Körper erobert hat. Zumindest in diesem kleinen KG, in meinen größeren ist es für mich leichter auch verschlossen zu kommen.

Ich winde mich vor Geilheit auf dem Sofa und ich sage ihr, dass ich gleich kommen werde und sie lässt von mir ab. „Na Na Na. So einfach wird es heute für dich nicht. Guck mal dein Spiel zu Ende und ich bin gleich wieder da“, verspricht sie mir und ist auch schon aus dem Wohnzimmer verschwunden. Ich kann gar nichts antworten und bin erstmal damit beschäftigt meine Geilheit wieder runterzufahren. Ohne Sie übernimmt der Schmerz und ich bin froh als es mir wieder gelingt mich mehr auf das Spiel zu konzentrieren, dass der Platz im KG wieder größer wird.

Das hält aber nicht lange an, denn kurz nach dem das Spiel zu Ende ist, steht Melanie im Türrahmen. Sie hat sich inzwischen umgezogen und trägt schwarze Nylonstrümpfe, hat ebenfalls schwarze High Hells und Minikleid angezogen, welches ihren Körper nochmal umso mehr betont. „Du siehst so geil aus,“, gestehe ich ihr und sie kommt wieder zu mir aufs Sofa und unsere Nylonbeine verschlingen sich und wir küssen uns.

„Dein Traum hat mich ganz geil heute morgen gemacht. Da wir den ganzen Sonntag für uns haben, wollte ich das aber nicht mit nem morgentlichen Quickie abtun.“, gibt sie mir zu verstehen. Ich formuliere meine Begeisterung über das was sie soweit als Alternative zu dem Quickie eingeleitet hat. Mit ihrem Zeigefinger zwischen den Zähnen und einem Lächeln auf dem Gesicht fragt sie mich, “Hättest du Lust heute mal wieder etwas weiter zu gehen? Ich meine natürlich nicht so weit, wie in deinem Traum, das wäre gefährlicher Blödsinn, aber schon in die Richtung.“

„An was hast du denn gedacht?“, frage ich neugierig und sie erzählt mir, dass sie mich heute gerne mit einem Mann sehen möchte. Es ist nicht so, dass sie während dieser Unterhaltung nicht an mir rumspielen würde und macht mich wieder geil, bedenkt man, dass ich eben schon kurz vor einem Orgasmus stand, lässt meine Geilheit eigentlich nicht zu, irgendwelche Einwände vorzubringen und wir gehen auf eine Dating Seite und suchen nach einem geilen Herrn für mich.

Wir posten sowohl eine Anzeige, dass ich heute Lust auf Männerbesuch hätte und meine Freundin dabei wäre, aber sich vorwiegend raushalten würde. Dazu schreiben wir noch ein paar Männer an, die in der Vergangenheit Interesse an mir gezeigt hatten. Nachdem wir die Kandidaten durchgegangen waren, bleiben wir an David hängen, der war 28 Jahre alt, sehr männlich und wohnte in der Nähe. Melanie chattete mit ihm und bestellte ihn dann für 17.00 Uhr zu uns.

Ich zog mir noch zu meinem Outfit passende Peep Toe High Heels an und wir stöckelten zusammen ins Bad um mich zu schminken. Ich bekam von ihr noch ein Analplug mit viel Gleitgel reingeschoben und setzte meine blonde Perücke auf und wurde immer nervöser. Melanie beruhigte mich und sagte mir, dass ich mich doch voll auf meine Geilheit konzentrieren könne und sie erledige den Rest. Mit diesen Worten schickte sie mich zurück ins Wohnzimmer.

Als es klingelte blieb ich im Wohnzimmer und Melanie machte die Tür auf. Ich wollte nicht einfach so auf dem Sofa lümmeln, aber auch nicht gleich mit devoten Tür ins Haus fallen und mich hinknien, also wartete ich stehend auf die beiden. Als sie reinkamen sah ich an seinem Blick, dass ihm gefällt was er sieht, was mich etwas beruhigte. Er ging um mich rum und streichelte mir über die Nylons und griff mich ab. Meine Freundin beobachtete dies und ich sah ihr an, dass auch ihre Geilheit von Moment zu Moment stieg.

Er stand hinter mir und küsste mir den Nacken, spielte an meinen falschen Brüsten und ließ die Hände runter zu meinem Peniskäfig wandern. Er fragte nach dem Schlüssel und Melanie sagte ihm, dass dieser für ihn Tabu sei. Auf die Frage, wie lange ich schon verschlossen war, sagte sie ihm lediglich ein paar Stunden, aber dass ich so eine notgeile Schlampe sei, dass das bei mir schon reiche.

Während sie redeten stand er weiter hinter mir, Melanie vor mir und sie konnte dadurch mit direktem Blick auf mein Gesicht lesen, wie mir dies gefiel. Sie kommt näher an mich ran, spielt mit meinem verschlossenen Schwanz und wir fangen uns an wild zu küssen und unsere Zungen verschlingen sich. Bevor unser Besuch das Interesse verliert, dreht sie mich zu ihm um und drückt mich auf die Knie. Sie zieht sein Tshirt aus und sein behaarter muskulöser Oberkörper kommt zum Vorschein; ich wiederum ziehe seine Hose nach unten und da er keine Unterhose trägt, kommt direkt vor meinem Gesicht sein rasierter Schwanz ans Tageslicht. Ich fange an ihn zu wichsen und lecke ihm dabei die Eier. Sein Schwanz wächst schnell und ich küsse und umspiele seine Eichel mit meiner Zunge, bevor ich ihn gierig immer tiefer in den Mund nehme.

Melanie hockt sich neben mich und ich kann ihr Lächeln im Augenwinkel sehen, während ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Kehle nehme. Sie spielte an meinem Käfig, leckte durch das Metallgitter und machte mich immer wahnsinniger. Er fragt, ob sie nicht mit mir teilen wolle, aber sie lehnt ab und betont, dass es heute um mich gehen würde. Er stöhnt und ist kurz vorm Kommen und möchte mich jetzt ficken. Da mit Analverkehr bei mir leider nicht nur Spass verbunden war, zögerte ich und ich bettelte mehr, als dass ich fragte, ob er und ich nicht einfach abspritzen könnten und wollte damit auch Wink mit dem Zaunpfahl verbinden, dass ich nicht mehr verschlossen bleiben wollte.

Melanie kam noch näher an mich heran und flüsterte mir eine Idee ins Ohr, wie sie sich das vorstellen könnte, wenn sie meinen Schwanz jetzt befreien würde. Ich willigte ein und sie nahm mich an die Hand und ich führte David mit meiner Hand an seinem Schwanz ins Schlafzimmer. David folgte begeistert, auch wenn er gar nicht wusste, was wir vorhatten.

Als wir das Zimmer betraten hatten, machte Melanie vor dem Bett halt und warf mir einen umwerfenden Blick über die Schulter zu, von dem sich David hinter mir wahrscheinlich genauso angesprochen fühlte, bevor sie ihre Minikleid runter rutschen ließ und sich dann nur noch in Strümpfen, Slip und BH aufs Bett legte. Ich folgte ihr ins Bett und sie signalisierte David noch kurz zu warten und ich kroch zwischen ihre Beine und zog ihr den Slip aus, währenddessen sie sich ihres BHs entledigte. Sie war sehr nass und ich hörte sie schwer atmen und dann erklärte sie voller Vorfreude ihren Plan David.

Er sollte mich ficken, während ich Melanie fickte und diese Idee gefiel ihm. Sie machte meinen KG auf und schnell wuchs mein Schwanz zu seiner härtesten Version, die möglich war. Sie legte mir noch einen Cockring an, dass sich diese Härte auch hielt, bedenkt man, wie lange sie mich inzwischen auf höchster Stufe der Geilheit hielt, wollte ich auch nicht so schnell abspritzen, wie es inzwischen eigentlich angebracht wäre. Er kniete sich neben uns und Melanie legte sich mit geschlossenen Beinen auf den Rücken. Sie wusste welche Position ich mochte und diese bot sich auch für unser Vorhaben an.

Ich hockte mich auf sie meine Nylonbeine außerhalb ihrer Hüfte, wie normalerweise die Frau ihren Mann reitet und ich führte dann meinen Schwanz in ihre feuchte Scheide und in dieser Position gelingt es mir sehr tief in sie einzudringen, was auch diesmal nur allzu gut klappte, weil sie feuchter kaum hätte sein können und ihre Fotze meinen Schwanz geradezu verschlang. Ich lecke ihre Nippel, küsse ihren Hals und fahre mit meinem Schwanz immer wieder langsam ganz rein und fast wieder raus. Sie sagt David, dass er sich nun an mir zu schaffen zu machen könne und er stülpt ein Kondom über seinen Schwanz.

Ich muss den Fick unterbrechen, als er sich dem Analplug widmet und ihn langsam und vorsichtig rauszieht. Ich merke, wie ihm die Geduld schwer fällt, schließlich hatte ich ihn gerade erst 15 min ausführlich mit meinem Mund verwöhnt, aber ich merke auch, dass er es sich nicht mit uns verscherzen will. Er drückt ihn mir dann doch recht schnell rein und während ich den Schmerz merke, lenkt mich Melanie mit einem Kuss ab und flüstert mir ins Ohr, dass ich mich entspannen solle, was ich dann auch *** und sein Schwanz fühlt sich dann auch nur noch geil ein.

Er gibt nun das Tempo vor, was Melanie und ich quasi gleichzeitig genießen und wir stöhnen uns gegenseitig in den Mund, während wir beide gefickt werden, ich sogar die doppelte Freude habe zu ficken und gefickt zu werden. Wir steigern uns in die Ekstase und ich kann nicht mehr und spritze in Melanie ab. David merkt das nicht und fickt mich weiter und der Cockring verhindert, dass ich direkt wieder ganz schlaff werde und David fickt mich weiter und ich ficke Melanie immer weiter bis sie unter großen Geschrei kommt. David hält inne, als sich Melanie etwas erschöpft von ihrem Orgasmus zurück zieht, sagt ihm aber, er könne ruhig weiter machen bis er komme, dass würde mir gefallen und sie kriecht unter mir hervor und ich gehe in Doggy Stellung und lasse ihn weiter machen.

Melanie legt sich unter meinen Bauch und während er mich fickt, wichst und bläst sie meinen von ihrer Fotze nassen Schwanz und obwohl gerade erst gekommen, stehe ich vor meinem nächsten Orgasmus. Ich zittere immer mehr und David spritzt in sein Kondom und lässt erschöpft von mir ab. Melanie wichst mich gnadenlos weiter und mein Zittern wird zum Beben und auch wenn aus meinem Schwanz kaum etwas raus läuft, durchzuckt mich mein Orgasmus nochmals und ich gebe ähnliche Geräusche, wie zuvor Melanie von sich.

Wir liegen alle drei etwas mitgenommen da und Melanie zieht sich einen Bademantel über und meint zu David, „Ich will nicht unhöflich sein, aber ich würde jetzt gerne noch mit meinem Freund alleine etwas Zeit verbringen. Hoffe das ist ok, wenn ich dich jetzt zur Tür bringe.“ Er zeigt Verständnis bedankt sich für den geilen Sonntag und hofft, dass wir das mal wiederholen und Melanie bringt ihn zu Tür.

Sie kommt zurück, schmeißt den Bademantel in die Ecke und springt voller Freude zu mir ins Bett und fragt, ob es mir gefallen hat, was ich mit Begeisterung bejahe und wir uns wieder ineinander verschlingen. „Und willst du jetzt aus deinem Outfit raus?“, fragt sie wohlwissen, dass ich mich normalerweise nach einem Orgasmus in der weiblichen Rolle nicht mehr so wohl fühle und ich frage sie was sie denn möchte. Sie reibt ihre Nylons an meine und meint, „Lass uns noch ein wenig so bleiben“.

Wir kuscheln und küssen uns und lassen den Sonntag Revue passieren; inzwischen war es 9 Uhr Abends und ich genieße es mit ihr im Bett zu liegen. „Und war das heute so geil, wie in deinem Traum?“, fragt sie mich neugierig und ich erkläre ihr, dass mir das schon zu heftig wäre sowas real zu erleben. Ich füge aber hinzu, dass es so wie es heute war ein unglaubliches Erlebnis war. Wir reden noch ein wenig, was man sonst noch so ausprobieren könnte und auf was sie richtig Lust hätte, bevor wir in unseren Armen immer müder werden und ich ihr kurz bevor ich weg nicke noch ins Ohr flüstere; „ Ich liebe dich.“

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Der Beginn der Geschichte, also des Traumes von dem hier die Rede ist, findet ihr hier:

https://de.xhamster.com/stories/mei-erstes-mal-als-sissy-part-1-661333

Und hier noch ein Bild von dem Outfit, was ich an diesem Sonntag an hätte:







審査中




Das ist allerdings der größere KG, in der Geschichte war dieser gemeint:







審査中



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