Zur Hure erzogen 172 - Heinz macht’s mir so gut
Heinz und ich standen in der Küche und plauderten. Ich war nackt, er trug noch ein enges T-Shirt unter dem sich sein trainierter Oberkörper deutlich abzeichnete.
Heinz berichtete von seinen E*****-Kundinnen und beklagte sich wieder einmal, dass viele der Frauen gar keinen Sex wollten, sondern nur kuscheln oder vielleicht mal geleckt werden.
Ich erzählte von meinem Urlaub. Wie meine Mutter war auch Heinz weniger an meinen Reiseberichten interessiert, sondern wollte genau wissen, mit wie vielen Kerlen ich es getrieben hatte.
Als ich detailreich darüber berichtete, nahm Heinz mich in seine Arme und schon waren seine Hände wieder auf meinem Körper.
„Ich bin immer noch geil“, raunte er mir zu. „muss unbedingt nochmal abspritzen.“ Seine bereits wieder von seinem Körper wegstehende Latte war ein klares Zeichen dafür, dass er es wirklich brauchte.
Wir begannen wieder rumzumachen und wild zu knutschen. Ich zog Heinz das T-Shirt über den Kopf und griff nach seinen Brustmuskeln, während er mir zwischen die Beine ging und anfing, meine dauerfeuchte Möse zu rubbeln und zu fingern.
„Mmmhhh!“, stöhnte ich. „Fick mich … ich hab heute den ganzen Tag noch keinen Schwanz in der Fotze gehabt“, bat ich.
„Oh, das darf man bei einer rossigen Stute nicht zulassen, sonst wird sie krank“, grinste Heinz. Er drehte mich um und beugte mich über den Küchentisch.
Mir war egal, wie er mich nehmen wollte, Hauptsache er besorgte es mir. Herausfordernd reckte ich ihm meinen Hintern entgegen.
Er verschwende keine Zeit und dirigiere seinen steifen Schwanz zwischen meine Arschbacken. Wir seufzen beide auf als seine Eichel meine frisch rasierten Schamlippen berührten.
Routiniert strich er ein paarmal durch die Spalte bis er den Eingang fühlte. Dann schob er den Lustdolch langsam vorwärts, drang in meinen Ficktempel ein.
Wir stöhnten beide auf als er tief in meinem nassen Loch versank,
Nach einem kurzen Moment, in dem wir unsere Vereinigung genossen, griff er sich meine Hüften und begann mich zu ficken.
„Du bist so nass … und so eng … so eng ist sonst keine!“ keuchte er, seinen Schaft immer wieder in mich stoßend.
„Kein Wunder“, stöhnte ich, „du bumst ja sonst lauter alte Schnepfen, die schon fünf ****** aus ihren Fotzen gedrückt haben.“
Ich wusste, dass das nicht ganz stimmte, denn Heinz war auch Pornodarsteller und da gab es sicher etliche junge Mädchen, die keineswegs ausgeleiert waren, aber es ging mir auch nur darum, ihm mit meinem dreckigen Gerede einzuheizen.
Und das wirkte. Mit harten Stößen trieb er mir sein Zepter in mein enges Futteral. Seine Hüften klatschten jedes Mal gegen meine nackten Arschbacken.
„Oh Gott, dein Schwanz ist so dick in mir! Ja, fick meine Fotze, fick sie richtig durch!“, rief ich.
Einige Male zog er seinen Riemen ganz aus mir heraus, was bei mir jedes Mal ein überraschendes Gefühl der Leere hinterließ. Ich wollte den Zauberstab sehnsüchtig sofort wieder in mir spüren und freute mich, wenn er wieder in mich eindrang.
Nach einer Weile wurden seine Bewegungen heftiger, er stieß schneller und fester, als wollte er komplett in mir versinken. Ich presste ihm instinktiv meinen Hintern entgegen, um es mich möglichst leicht zu machen, tief in mich zu gelangen.
Es waren Urinstinkte, die hier frei wurden. Es war das natürlichste und a****lischste, was zwei Menschen miteinander tun können: Er wollte instinktiv möglichst viel von seinem Samen möglichst tief in mir platzieren. Und auch ich wollte möglichst viel von seinem Fortpflanzungsschleim möglichst tief in mich aufnehmen und konnte es kaum erwarten, bis sie er in mich spritzte.
„Ist das geil?“, fragte er keuchend. „Wenn ich es dir so über den Küchentisch besorge … du fickrige Hündin!“
Immer wieder rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag ins Fotzenloch.
Mit der flachen Hand schlug er mir laut klatschend auf den Arsch. Ich quiekte überrascht, aber auch lüstern auf.
Heinz wollte jetzt keinen zärtlichen Girlfriendsex, sondern einfach nur abficken. Ich war nur der warme Körper, den er besamen konnte und wollte.
Und das war ganz in meinem Sinn.
„Oh ja, schlag mich, du Hurenbock!“ Wieder klatschte es laut. „Jaa, ich bin so eine dauergeile Schlampe … dafür muss ich bestraft werden!“, forderte ich.
Immer noch hämmerte Heinz sein steifes Rohr in mein nasses Loch in stetigem Rhythmus und verpasste meinen beiden Arschbacken abwechselnd laut klatschende Schläge.
„Fick mich! Schlag mich! Schlag deine Hurensau! Härter! … Mir kommt’s gleich!“ schrie ich vor Geilheit während Heinz mich an den Tisch drückte
Dann stoppte er aber und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze, gefolgt von einem Aufjammern meinerseits. „Nicht aufhören, du Arsch!“, schimpfte ich.
„Aufs Bett mit dir, da kann ich dich noch besser durchficken!“, befahl er.
Mit mit einem freudigen „Uh ja!“ lief ich ins nebenan befindliche Schlafzimmer meiner Mutter.
Als Heinz mir folgte, hatte ich mich bereits auf allen vieren aufs Bett gekniet und schaut ihn über die Schulter zurück an.
„Los, fick mich durch! Meine nasses Fotze braucht deinen Schwanz!“ bettelt ich.
Bevor er sich hinter mich kniete, gab er mir zwei feste Schläge auf meine nackten Arschbacken. Wieder quickte ich auf.
„Kleine geile Ficksau!“, knurrte Heinz. „Zeig mir deine Löcher!“
Ohne zu zögern griff ich mit beiden Händen meine Arschbacken und spreizte sie soweit ich konnte und Heinz hatte eine perfekte Aussicht auf meine frisch rasierte, nasse Möse und mein kleines rosa Arschloch.
„Schaut geil aus“, stellte mein Stecher fest. Er spuckte auf meine Rosette und kniete sich dann sofort hinter mich. Er hielt seinen Schwanz und benutze ihn als Pinsel um den Speichel auf meinem Schließmuskel zu verteilen.
„Ja, gut … fick meinen Ar..!“, bat ich als es mir schon den Atem verschlug, weil die Nille meine Arschfotze aufbohrte.
Ich fühlte genau wie der Muskel langsam nachgab und sich öffnete.
Schweiß und Hitze empfingen Heinz‘ Stachel als sich seine dicke Eichel in meine Schokogrotte drückte. Er beugte sich über meinen noch Rücken und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich, drückte meinen Körper in die Matratze.
Sein Gesicht nah an meinem leckte er über meine Wange, knurrte „Jetzt wirst du abgefickt, du kleines Analschwein!“ und küsste mich dann auf den geöffneten Mund.
Er bohre meinen Schwanz tiefer in mein enges Scheißloch und ich schrie ihm beim Küssen dumpf in den Mund.
Meine Augen waren weit geöffnet und ich sah ihn mit einer Mischung aus Schmerz und Geilheit an.
Obwohl Heinz seinen Schwanz erst zu zwei Dritteln in meinem Po versenkt hatte, zog er ihn nun langsam wieder bis zur Spitze heraus. Er löste unseren Kuss und grinste mich an. „Jetzt darfst du kommen!“ ... und ramme mir sein Rohr bis zum Anschlag ins heiße, glitschige Arschloch.
Ich schrie kurz auf und zuckte unwillkürlich weg, aber Heinz hielt mich mit festem Griff in den Nacken aufs Bett gepresst, während er mit harten und tiefen Stößen meine Arschfotze durchfickte.
Meine natürliche Analgeilheit brachte mich schnell an den Rand eines Höhepunktes.
„Komm, du Sau!“, keuchte er, „komm während ich dein Scheißloch ficke!“
Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meine pitschnasse Fotze.
„Ja, Oh Gott!“, stöhnte ich. „Gleich!“
Da zog er sich so plötzlich aus meinem Darm zurück, dass mein Schließmuskel hilflos nach dem Eindringling schnappte und wirbelte mich so herum, dass ich auf dem Rücken zu liegen kam.
Mit einem Lächeln kniete er sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Kurz an meinem geröteten Hintereingang angesetzt und schon drang er wieder in meinen Arsch ein.
Mit beiden Händen grob meine Brüste packend konnte er mir beim Arschficken nun ins lustverzerrte Gesicht schauen.
„Gleich, gleich!“, jammerte ich und man konnte mir wohl ansehen, dass ich wirklich ganz kurz davor war.
„Komm!“, befahl Heinz und schlug mit fester Hand auf eine meiner Titten.
„Ahhh!“, stöhnte ich auf, weil ich nicht damit gerechnet hatte. Aber ich war zu sehr in Ekstase um ernsthaft zu widersprechen.
Heinz verpasste mir noch einen festen Schlag auf die andere Brust. Klatsch!
„Komm!“, befahl er wieder, immer noch heftig mein Arschloch durchfickend. Klatsch! Klatsch!
„Aaaaaahh!“, stöhnte ich laut auf, begann zu zittern und verdrehte die Augen.
Da verpasste Heinz mir eine laut schallende Ohrfeige mitten ins Gesicht.
„Komm, du Arschsau!“, befahl er laut.
Ich schaute ihn kurz entsetzt an, aber dann überrollte mich ein heftiger Analorgasmus und ich begann hemmungslos zu schreien.
„Ooaahhhh! Mein Arsch! Shhiiittt! Aaaahhhh!“.
Ich bäumte meinen Oberkörper auf und begann am ganzen Körper unkontrolliert zu zucken, sodass Heinz Mühe hatte mich an den Hüften festzuhalten und seinen Speer tief in meinem zuckenden Arschloch zu halten. Wenn zwei Profis wie wir miteinander Sex hatten, war das ein enorm intensives Erlebnis.
„Ja, komm auf meinem Schwanz, du kleine Arschfotze!“, hörte ich Heinz wie durch eine Nebelwand.
Mein zuckendes, enges Arschloch molk seinen Samenspender, und Heinz musste sich wohl sehr zurückhalten um nicht in mir abzuspritzen während ich mich stöhnend und zuckend hin und her wand.
Dann endlich, nach fast einer Minute, ließ mein Orgasmus nach und ich sackte erschöpft wieder aufs Bett.
Nach Atem ringend keuchte ich stoßweise „Oh... mein... Gott...! Du machst mich fertig! So ein Arschorgasmus … ein Wahnsinn!“
Heinz beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss auf die Lippen.
„Es war auch geil dir dabei zuzuschauen! Dein Arsch hätte mich fast abgemolken!“, erwiderte er grinsend.
„Bist du noch nicht gekommen?“, fragte ich, immer noch außer Atem.
Heinz schüttelte den Kopf.
„Dann nimm dir was du brauchst! Nach dem geilen Fick mach ich alles was du willst!“
Er hob fragend eine Augenbraue. „Alles?“
Erschöpft aber tief befriedigt sah ich ihn an. Mein Brustkorb hob und senkte sich in schnellen Bewegungen, die Nippel meiner Titten zeigten steif nach oben.
„Ja, alles! Vergiss nicht, ich bin eine Nutte! Benutz mich wie du willst!“, bestätigte ich willig.
Das sah er als Herausforderung an und zog seinen harten Schwanz aus meinem benutzten Arschloch.
Meine Arschritze sowie sein ganzer Sack und der Schwanz glänzten nass und waren mit weißem Schaum von dem harten Arschfick verschmiert.
Heinz richtete sich auf und ging um mich immer noch am Bett legendes nackte Fickstück herum. Dann kniete er sich mit zuckendem hartem Schwanz neben meinen Kopf.
Mein Blick fiel auf seinen verschmierten, glänzenden Lendenspieß.
„Hups, den müssen wir wohl mal sauber machen!“, grinste ich.
„Genau, du notgeile Ficksau. Vom Arsch direkt in den Mund ist genau das, was du brauchst!“, sagte Heinz
Ein dicker weißer Tropfen Vorwichse hatte sich an der Eichelspitze gebildet und baumelte an einem dünnen Faden.
„Das willst du doch nicht verschwenden, du spermasüchtige Jungnutte!“, meinte Heinz.
„Natürlich nicht, du geiler Fickhengst. Ich brauch‘ Sperma, und ich brauch deinen Schwanz … gerade dann, wenn er in meinem Arsch war!“, bestätigte ich. Wir hatten beide Spaß am Dirty Talk und geilten uns daran auf.
Ich öffnete den Mund und streckte die nasse Zunge heraus.
In diesem Augenblick fiel der dicke weiße Tropfen auf meine Zunge und rutschte direkt in meine offene Maulfotze.
Heinz fasste mein Kinn und zwang mich ihn anzusehen.
„Schöne schlucken!“, befahl er.
Und ihn mit großen Augen anschauend schluckte ich die Mischung aus Arschsaft und Vortropfen herunter.
„Braves Mädchen!“, lobte er mich. „Wie schmeckt dein Arschloch?“
Ich öffnete den Mund und zeigte ihm meine blitzblanke Zunge um zu demonstrieren, dass ich alles geschluckt hatte. Dann antwortete ich:
„So wie jedes Arschloch … ein bisschen streng …“
„Willst du noch mehr?“, fragte Heinz grinsend. Sein weißlich vollgeschleimter Schwanz zuckte vor Vorfreude.
Ich zögerte nur kurz – da fing ich mir schon eine klatschende Ohrfeige ein.
Ich war Heinz deswegen nicht böse – das gehörte zum Spiel, er wusste, dass ich es geil fand, so behandelt zu werden. Trotzdem schaute ich ihn erschrocken an.
„Wird’s bald?“, fragte er mit drohender Stimme.
„Ja, komm … lass mich bitte deinen Schwanz sauberlecken! Ich will meinen Arschsaft von deinem riesigen Fickpfosten lutschen … direkt nachdem du mein Arschloch abgefickt hast!“
„Brav Schlampe“. Heinz grinste. „Dann los, schleck ihn sauber!“
Auf seinen verschmierten Schwanz schauend öffnete ich meinen nassen Mund. Langsam und vorsichtig stülpte ich meine Lippen über seine Eichel ohne sie tatsächlich zu berühren. Erst als ich den Schaft zu etwa einem Drittel in mein Maul aufgenommen hatte, schloss ich die Lippen das fleischige Rohr.
Als er meine nasse Zunge um das Organ flattern fühlte, seufzte er erregt auf.
Während ich die Spitze mit der Zunge massierte, zog ich meinen geschlossenen Mund langsam zurück und hinterließ eine feucht und blitzsauber glänzende Eichel.
Heinz fasste mich am Kinn, zwang mich ihn anzusehen und mein Maul weit aufzumachen. Mein Mundraum war mit weißem Fickschaum verschmiert, besonders meine Zunge war fast komplett weiß.
„Schluck!“, befahl Heinz. Ich schaute ihn devot an und schloss meine Fresslade. Genüsslich schlucke ich den Saft hinunter.
„So gehört sich das“, lobte Heinz, packte aber gleich darauf meinen Haarschopf.
„Und jetzt schön alles fertig sauberlecken!“, befahl er und presste mein Gesicht zwischen seine Schenkel und gegen den Sack.
Der noch halb verschmierte dicke Schwanz lag schwer auf meinem Gesicht während ich nun fleißig mit nasser Zunge seine Eier abschleckte. Artig schluckte ich alle Körperflüssigkeiten, die dort klebten. Nun war auch der Schaft dran - meine Zunge wirbelt auf und ab und säuberte Heinz‘ Intimbereich gründlich. Nach nur einer Minute sind waren seine fette Rute, die dicken Eier und die zuvor verschmierten Bereiche drumherum blitzblank.
Er entdecke noch eine Schleimspur auf meiner Wange, strich sie mit einem Finger ab und steckte mit den Finger in die Schnauze. Brav lutschte ich ihn sofort sauber, ihn mit großen Augen anschauend.
„Du bist wirklich eine gut trainierte Drecksau“, sagte er – und ich wusste, dass das wirklich als Lob gemeint war, denn schließlich drehte Heinz oft mit jungen Pornosternchen und hatte einen guten Einblick zu welchen Schweinereien Frauen bereit waren.
„Und deine Arschlochfotze wird auch immer besser“, meinte er auch noch.
„Ich bin ja wirklich total arschgeil“, bestätige ich.
Er tätschelte mit der Hand mein Gesicht.
„Komm, leg‘ dich verkehrt herum ans Bettende. Ich will deine Maulfotze jetzt so richtig durchziehen und in dir abwichsen!“, forderte er. Das war kein Wunder: sein Brunftrohr war zum Zerplatzen hart, es war ein Wunder dass er sich mit einer derartigen Latte so unter Kontrolle hatte.
Gehorsam drehte ich mich auf den Rücken und rutscht mit dem Kopf bis über die Bettkante, so dass mein Fickschädel verkehrt herum lag und einladend auf Heinz Schwanz wartete.
„Mach schön das Fotzenmaul auf!“, verlangte er und schob mir zwei Finger in den Mund, strich über meine nasse Zunge. Mit den angefeuchteten Fingern wischte er dann über meine vollen Lippen, genauso wie man eine trockene Möse vorbereitet, wenn man in sie eindringen will.
Ich ließ alles mit mir machen und schaute fasziniert auf Heinz‘ pralle Männlichkeit, die steif von seinem Körper wegstand. Er nahm das Ding in die Hand und klatschte es mir ein paar Mal gegen die Backen. Dann schob er mir langsam die dicke Eichel in das geöffnete Maul.
Mit beiden Händen hielt er meinen herunterhängenden Kopf an den Schläfen fest und drückte die Rute tiefe in meine nasse Gesichtsfotze. Als er auf halbem Wege an meinem Gaumen ankam, musste ich würgen. Ich war zwar mittlerweile tiefe Maulficks gewohnt und schaffte es im Normalfall gut, den Würgereiz zu kontrollieren, aber Heinz‘ Organ war nun einmal überdurchschnittlich groß. Und vor allem machte mir die ungewohnte Position zu schaffen, in der ich den Riesenkolben gerade empfing.
Unwillkürlich begann ich mich zu winden. Heinz hielt aber meinen Kopf fest und presste mir die Ramme in die Fresse.
Ich musste husten und Spucke lief mir aus dem Mund und an dem harten Schaft hinunter.
„Schön stillhalten!“, gab Heinz vor und drückte fester. Er hielt jetzt meinen Kopf mit dem herunterhängenden Haarschopf so, dass mein langgestreckter Hals eine Linie mit seinem Schwanz bildete.
„Das ist ja fast noch enger als deine so geile Fotze und dein Arschloch!“ stöhnte Heinz und presset noch fester.
Ich zappelte und klopfte mit den Händen auf seine Hüfte.
„Halt still!“, herrschte er mich an und schlug mir auf den Busen.
Ich quickte, hörte aber mit dem Zappeln auf. Und als ich schlucken musste, rutschte seine Eichel plötzlich in meinen Hals.
In meiner Halsfotze empfingen ihn Hitze und Enge und Heinz stöhnte erregt auf, während ich nackte geile Sau unter ihm wand.
Ich merkte, dass Heinz auf meine langgestreckte Kehle schaute. Es faszinierte ihn offensichtlich, dass sich dieses unterhalb meines Kinns etwas wölbte und man die fette Eichel erkennen konnte.
Weiter schob er seinen Liebesknochen in dieses nasse Fickloch und schaute zu, wie die Wölbung in meinem Hals weiter wanderte.
„Geil!“, keuchte er und umfasste meinen schlanken Hals fest mit beiden Händen. Wir konnten beide spüren, wie der dicke Rammbock in meiner Halsfotze ein und ausfuhr.
Nach ein paar Stößen zog er sich aus ihr zurück. Hustend und keuchend schnappte ich nach Luft. Ein Schwall Spucke lief mir aus der Maulfotze. Obwohl ich schwitzte, hatte ich am ganzen Körper eine Gänsehaut, meine Zitzen standen steif in die Höhe.
„Oh Gott... das ist... heftig!“, japste ich. „Dein Schwanz ist... so lang... der geht mir huumphm …“, unterbrach mich Heinz indem er mir schon wieder dein steifes Rohr ins Maulfotzenloch rammte.
Gleichzeitig griff er mir sich meine beiden Apfeltitten und massierte sich kräftig durch. Zwischendurch verpasse er den Hügelchen auch ein paar klatschende Schläge, dann knetete er sie wieder mit festem Griff.
Er fickte mich noch härter ins Gesicht als er vorhin meinen Arsch durchgezogen hatte. Mit jedem wilden Stoß klatschten seine schaukelnden Eier in mein Gesicht.
„Deine Maulfotze ist so geil eng!“, keuchte er.
Er löste seinen Griff von meinen Brüsten, beugte sich vor und stützte sich rechts und links meiner Hüften ab. So konnte er noch besser ficken und hatte perfekte Aussicht auf meine klaffende Fotze.
Genüsslich schob er sein langes hartes Rohr nochmal langsam bis zum Anschlag in mein weiches Fickmaul. Ich spürte wie seine Eichel den kurzen Wiederstand an meinem Gaumen überwand und drang dann tief in meinen engen Hals ein; verharrte so einige Momente.
Meine Lippen waren fest um seine Schwanzwurzel geschlossen und er genoss sichtlich das enge Gefühl meiner Kehle um seinen Mast.
Ich wand mich unter ihm. Es ärgerte mich selbst, aber ein Gerät wie seines forderte mich immer noch so, dass ich würden musste. Unwillkürlich versuchte ich zu entkommen, aber Heinz ignorierte mich und hielt mich eisern fest.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen Fickprügel aus meiner Gesichtsfotze und kniete sich vor mich.
Ich hustete und schnappte nach Luft, wollte mich aufrichten, aber Heinz packte mich am Hals und drückte mich wieder runter, mit dem Kopf über die Bettkante.
„Hiergeblieben“, knurrte er. „Ich werde dich jetzt richtig hart abficken, du kleine geile Gesichtsfotze! Bis ich in dir abschleime!“, knurrte er, seinen harten langen Schwanz wieder in meine Richtung haltend.
„OK“, flüsterte ich.
„OK was?“, grinse er teuflisch.
„OK, bums mich in den Mund!“, sagte ich.
Er verpasste mir eine leichte Ohrfeige. „Sag es dreckiger!“
Heinz wusste, dass er solche Spielchen mit mir machen konnte. Viele seiner Kundinnen, die er als E***** hatte, hätten bei einem solchen Szenario „*********igung!“ geschrien oder ihn zumindest nicht mehr gebucht.
Ich dagegen sagte jetzt mit einem dreckigen Lächeln: „Bitte fick meine Mund! Steck ihn mir ganz tief rein! Klatsch‘ mir deine Eier ins Gesicht!“
„Klatsch! Mit voller Wucht verpasste er mir eine schallende Ohrfeige ins Gesicht.
„Auaa!“, wimmert ich, Tränen bildeten sich in meine Augen. Aber ich verstand: Ich war noch nicht dreckig genug gewesen.
„Fick meine... meine Maulfotze! Fick mich in den Hals, ramm mir deinen dicken Schwanz so tief in die Kehle wie du kannst! Nimm keine Rücksicht auf mich, fick deine Geilheit an mir ab! Fick meine... Schnauze, mein Hurenmaul! *********ige meine dreckige Gesichtsfotze bis du in meinem... Arschfotzenmaul abschleimst! ... Und piss mir deine Wichse in den Hals!“, schrie ich ihn jetzt fast an.
Mit den letzten Worten schaltete ich die Menschlichkeit in Heinz aus und das Sexmonster übernahm die Kontrolle.
„Jaaa!“ Der Pornohengst stürzte sich knurrend auf mich, stopfte mir seinen harten Pimmel in den Mund, packte meinen Kopf mit beiden Händen und stieß zu.
Seine Eichel passiert meinen Gaumen, ich streckte meinen Hals um den Säbel gurgelnd tiefer einzulassen. An meinem gewölbten Hals konnte er wieder genau sehen, wie tief er eingedrungen war.
Langsam zog er seinen Pflock wieder zurück. Ich merkte, wie er beobachtete, wie die Wölbung meines gestreckten Halses seinem Schwanz folgte.
Plötzlich rammte er ihn dann wieder hinein.
„Boah, dein Hals ist so eng … so heiss … so nass!“, sagte er fasziniert.
Er fing an, mich richtig hart und tief in die Kehle zu ficken, ohne Rücksicht.
Ich gurgelte unter ihm, wand mich, zappelte und versuchte instinktiv zu entkommen. Er drückte aber meine zappelnden Arme auf das Bett und fickte meinen Hals nur noch wilder und härter. Bei jedem tiefen Stoß in meine Kehle spritzte die Spucke aus meinem Mund, seine fetten Eier klatschten mir immer wieder ins Gesicht.
„Ahh, mir kommt‘s gleich in deiner Fickfresse!“, keuchte Heinz angestrengt.
Seine Eier zogen sich zusammen, sein steifes Liebesrohr steckte ser tief in meinem engen Hals und als es ihm nochmal klar wurde, dass er mich kurz vorher noch ins Arschloch gefickt hatte, war es um ihn geschehen.
„Gleich, gleich, gleich!“, stöhnte er, und ich hatte das Gefühl spüren zu können, wie sich das warme Sperma in seinem Schaft nach vorne zog.
Mir war es gar nicht bewusst gewesen, aber ich hatte mir zwischen die Beine gegriffen. Meine glänzenden Finger wirbelten wild über mein nasses Fötzchen. Machte mich furchtbar geil, so rücksichtslos benutzt zu werden.
Da packte er mein Handgelenk und zog meine wichsende Hand von meiner pitschnassen Fotze. Laut klatschend schlug er auf mein überlaufendes Schlampenloch dass es nur so spritzte.
Mit vollen Mund quickte ich auf, konnte aber nicht weg. Ein paar weitere laute platschende Schläge landeten auf meiner empfindlichen Weiblichkeit - dann beugte Heinz sich vor, spreizte meine Schamlippen mit beiden Händen, öffnete mein Fotzenloch und tauchte seine Zunge tief in die nasse Schleimgrotte!
Mit seinem harten Schwanz tief in meinem gedehnten Hals kam es mir durch diese überraschende Stimulation meiner Auster ein weiteres Mal!
Und Heinz, aufgegeilt von meinem Fickgesicht, meinem warmen, zappelnden Frauenkörper unter ihm und meiner nassen, zuckenden Fotze, die er mit seiner Zunge penetrierte, kam nun auch endlich zum zweiten Abschuss. Und wie!
Laut in meinen Freudenteich stöhnend entlud sich sein Pimmel in einer endlos sprudelnden Fontäne. Dicke Schlieren Sperma spritzten direkt in meinen Magen während ich mich ebenfalls im Orgasmusrausch unter ihm wand.
In Ekstase rammte Heinz immer wieder zuckend in mein Maul, versuchte so tief wie irgendwie möglich seinen langen Schwanz in meiner Gesichtsfotze zu vergraben. Genüsslich spritzte er sich in meinem Rachen aus. Immer mehr heiße Wichse sprudelte aus seiner Eichel, tatsächlich, wie von mir gewünscht, pisste er mir förmlich seine Schwanzmilch in die Kehle.
Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit in der er sich in meinen Schlund entleert hatte, ließ sein Orgasmus nach. Erschöpft gab er mir noch einen Kuss auf die nackte Muschi, richtete sich wieder auf und zog sich aus meiner wild durchgefickten Gesichtsfotze zurück, setzte sich neben meinen Kopf auf den Boden neben dem Bett.
Grinsend betrachtete er mein Gesicht. Meine Backen waren gerötet und von Speichel, Wichse und Arschsaft verschmiert, auch meine Nase hatte einige Spritzer abbekommen. Von meinen Lippen tropften immer noch dicke Schlieren Spucke und Wichse.
„Sorry, ich habe dich wirklich ziemlich hart rangenommen“, sagte er entschuldigend.
Ich war noch total weggetreten, sodass ich nichts darauf antworten konnte. Nur vom Weitem nahm ich Heinz‘ Stimme wahr.
„Carina?!“ Seine Stimme klang besorgt.
Er verpasste mir eine schallende Ohrfeige.
Hustend kam ich wieder zu mir und öffnete die verklebten Augen.
„Was? … Wo war ich?“, keuchte ich und schnappte nach Luft.
Heinz grinste. „Einen Moment habe ich jetzt gedacht, du bist ohnmächtig geworden weil du gleichzeitig keine Luft mehr gekriegt hast und gekommen bist“, erklärte er mir. Beide atmeten wir noch heftig und versuchten nach dem anstrengenden Fick wieder zu Kräften zu kommen. „Mein Gott“, unterbrach ich dann die Stille, „du hast mich ins Gesicht gefickt wie eine wertlose Schlampe.“
Ich wischte mir mit einer Hand über die gerötete Wange und nahm dabei etwas Sperma auf. Mit verklärtem Blick schaute ich auf die Wichse auf meinen Fingern. „Geil!“ murmelt ich - und lutschte mir genüsslich jeden Finger einzeln ab.
Heinz berichtete von seinen E*****-Kundinnen und beklagte sich wieder einmal, dass viele der Frauen gar keinen Sex wollten, sondern nur kuscheln oder vielleicht mal geleckt werden.
Ich erzählte von meinem Urlaub. Wie meine Mutter war auch Heinz weniger an meinen Reiseberichten interessiert, sondern wollte genau wissen, mit wie vielen Kerlen ich es getrieben hatte.
Als ich detailreich darüber berichtete, nahm Heinz mich in seine Arme und schon waren seine Hände wieder auf meinem Körper.
„Ich bin immer noch geil“, raunte er mir zu. „muss unbedingt nochmal abspritzen.“ Seine bereits wieder von seinem Körper wegstehende Latte war ein klares Zeichen dafür, dass er es wirklich brauchte.
Wir begannen wieder rumzumachen und wild zu knutschen. Ich zog Heinz das T-Shirt über den Kopf und griff nach seinen Brustmuskeln, während er mir zwischen die Beine ging und anfing, meine dauerfeuchte Möse zu rubbeln und zu fingern.
„Mmmhhh!“, stöhnte ich. „Fick mich … ich hab heute den ganzen Tag noch keinen Schwanz in der Fotze gehabt“, bat ich.
„Oh, das darf man bei einer rossigen Stute nicht zulassen, sonst wird sie krank“, grinste Heinz. Er drehte mich um und beugte mich über den Küchentisch.
Mir war egal, wie er mich nehmen wollte, Hauptsache er besorgte es mir. Herausfordernd reckte ich ihm meinen Hintern entgegen.
Er verschwende keine Zeit und dirigiere seinen steifen Schwanz zwischen meine Arschbacken. Wir seufzen beide auf als seine Eichel meine frisch rasierten Schamlippen berührten.
Routiniert strich er ein paarmal durch die Spalte bis er den Eingang fühlte. Dann schob er den Lustdolch langsam vorwärts, drang in meinen Ficktempel ein.
Wir stöhnten beide auf als er tief in meinem nassen Loch versank,
Nach einem kurzen Moment, in dem wir unsere Vereinigung genossen, griff er sich meine Hüften und begann mich zu ficken.
„Du bist so nass … und so eng … so eng ist sonst keine!“ keuchte er, seinen Schaft immer wieder in mich stoßend.
„Kein Wunder“, stöhnte ich, „du bumst ja sonst lauter alte Schnepfen, die schon fünf ****** aus ihren Fotzen gedrückt haben.“
Ich wusste, dass das nicht ganz stimmte, denn Heinz war auch Pornodarsteller und da gab es sicher etliche junge Mädchen, die keineswegs ausgeleiert waren, aber es ging mir auch nur darum, ihm mit meinem dreckigen Gerede einzuheizen.
Und das wirkte. Mit harten Stößen trieb er mir sein Zepter in mein enges Futteral. Seine Hüften klatschten jedes Mal gegen meine nackten Arschbacken.
„Oh Gott, dein Schwanz ist so dick in mir! Ja, fick meine Fotze, fick sie richtig durch!“, rief ich.
Einige Male zog er seinen Riemen ganz aus mir heraus, was bei mir jedes Mal ein überraschendes Gefühl der Leere hinterließ. Ich wollte den Zauberstab sehnsüchtig sofort wieder in mir spüren und freute mich, wenn er wieder in mich eindrang.
Nach einer Weile wurden seine Bewegungen heftiger, er stieß schneller und fester, als wollte er komplett in mir versinken. Ich presste ihm instinktiv meinen Hintern entgegen, um es mich möglichst leicht zu machen, tief in mich zu gelangen.
Es waren Urinstinkte, die hier frei wurden. Es war das natürlichste und a****lischste, was zwei Menschen miteinander tun können: Er wollte instinktiv möglichst viel von seinem Samen möglichst tief in mir platzieren. Und auch ich wollte möglichst viel von seinem Fortpflanzungsschleim möglichst tief in mich aufnehmen und konnte es kaum erwarten, bis sie er in mich spritzte.
„Ist das geil?“, fragte er keuchend. „Wenn ich es dir so über den Küchentisch besorge … du fickrige Hündin!“
Immer wieder rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag ins Fotzenloch.
Mit der flachen Hand schlug er mir laut klatschend auf den Arsch. Ich quiekte überrascht, aber auch lüstern auf.
Heinz wollte jetzt keinen zärtlichen Girlfriendsex, sondern einfach nur abficken. Ich war nur der warme Körper, den er besamen konnte und wollte.
Und das war ganz in meinem Sinn.
„Oh ja, schlag mich, du Hurenbock!“ Wieder klatschte es laut. „Jaa, ich bin so eine dauergeile Schlampe … dafür muss ich bestraft werden!“, forderte ich.
Immer noch hämmerte Heinz sein steifes Rohr in mein nasses Loch in stetigem Rhythmus und verpasste meinen beiden Arschbacken abwechselnd laut klatschende Schläge.
„Fick mich! Schlag mich! Schlag deine Hurensau! Härter! … Mir kommt’s gleich!“ schrie ich vor Geilheit während Heinz mich an den Tisch drückte
Dann stoppte er aber und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze, gefolgt von einem Aufjammern meinerseits. „Nicht aufhören, du Arsch!“, schimpfte ich.
„Aufs Bett mit dir, da kann ich dich noch besser durchficken!“, befahl er.
Mit mit einem freudigen „Uh ja!“ lief ich ins nebenan befindliche Schlafzimmer meiner Mutter.
Als Heinz mir folgte, hatte ich mich bereits auf allen vieren aufs Bett gekniet und schaut ihn über die Schulter zurück an.
„Los, fick mich durch! Meine nasses Fotze braucht deinen Schwanz!“ bettelt ich.
Bevor er sich hinter mich kniete, gab er mir zwei feste Schläge auf meine nackten Arschbacken. Wieder quickte ich auf.
„Kleine geile Ficksau!“, knurrte Heinz. „Zeig mir deine Löcher!“
Ohne zu zögern griff ich mit beiden Händen meine Arschbacken und spreizte sie soweit ich konnte und Heinz hatte eine perfekte Aussicht auf meine frisch rasierte, nasse Möse und mein kleines rosa Arschloch.
„Schaut geil aus“, stellte mein Stecher fest. Er spuckte auf meine Rosette und kniete sich dann sofort hinter mich. Er hielt seinen Schwanz und benutze ihn als Pinsel um den Speichel auf meinem Schließmuskel zu verteilen.
„Ja, gut … fick meinen Ar..!“, bat ich als es mir schon den Atem verschlug, weil die Nille meine Arschfotze aufbohrte.
Ich fühlte genau wie der Muskel langsam nachgab und sich öffnete.
Schweiß und Hitze empfingen Heinz‘ Stachel als sich seine dicke Eichel in meine Schokogrotte drückte. Er beugte sich über meinen noch Rücken und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich, drückte meinen Körper in die Matratze.
Sein Gesicht nah an meinem leckte er über meine Wange, knurrte „Jetzt wirst du abgefickt, du kleines Analschwein!“ und küsste mich dann auf den geöffneten Mund.
Er bohre meinen Schwanz tiefer in mein enges Scheißloch und ich schrie ihm beim Küssen dumpf in den Mund.
Meine Augen waren weit geöffnet und ich sah ihn mit einer Mischung aus Schmerz und Geilheit an.
Obwohl Heinz seinen Schwanz erst zu zwei Dritteln in meinem Po versenkt hatte, zog er ihn nun langsam wieder bis zur Spitze heraus. Er löste unseren Kuss und grinste mich an. „Jetzt darfst du kommen!“ ... und ramme mir sein Rohr bis zum Anschlag ins heiße, glitschige Arschloch.
Ich schrie kurz auf und zuckte unwillkürlich weg, aber Heinz hielt mich mit festem Griff in den Nacken aufs Bett gepresst, während er mit harten und tiefen Stößen meine Arschfotze durchfickte.
Meine natürliche Analgeilheit brachte mich schnell an den Rand eines Höhepunktes.
„Komm, du Sau!“, keuchte er, „komm während ich dein Scheißloch ficke!“
Seine prallen Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meine pitschnasse Fotze.
„Ja, Oh Gott!“, stöhnte ich. „Gleich!“
Da zog er sich so plötzlich aus meinem Darm zurück, dass mein Schließmuskel hilflos nach dem Eindringling schnappte und wirbelte mich so herum, dass ich auf dem Rücken zu liegen kam.
Mit einem Lächeln kniete er sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Kurz an meinem geröteten Hintereingang angesetzt und schon drang er wieder in meinen Arsch ein.
Mit beiden Händen grob meine Brüste packend konnte er mir beim Arschficken nun ins lustverzerrte Gesicht schauen.
„Gleich, gleich!“, jammerte ich und man konnte mir wohl ansehen, dass ich wirklich ganz kurz davor war.
„Komm!“, befahl Heinz und schlug mit fester Hand auf eine meiner Titten.
„Ahhh!“, stöhnte ich auf, weil ich nicht damit gerechnet hatte. Aber ich war zu sehr in Ekstase um ernsthaft zu widersprechen.
Heinz verpasste mir noch einen festen Schlag auf die andere Brust. Klatsch!
„Komm!“, befahl er wieder, immer noch heftig mein Arschloch durchfickend. Klatsch! Klatsch!
„Aaaaaahh!“, stöhnte ich laut auf, begann zu zittern und verdrehte die Augen.
Da verpasste Heinz mir eine laut schallende Ohrfeige mitten ins Gesicht.
„Komm, du Arschsau!“, befahl er laut.
Ich schaute ihn kurz entsetzt an, aber dann überrollte mich ein heftiger Analorgasmus und ich begann hemmungslos zu schreien.
„Ooaahhhh! Mein Arsch! Shhiiittt! Aaaahhhh!“.
Ich bäumte meinen Oberkörper auf und begann am ganzen Körper unkontrolliert zu zucken, sodass Heinz Mühe hatte mich an den Hüften festzuhalten und seinen Speer tief in meinem zuckenden Arschloch zu halten. Wenn zwei Profis wie wir miteinander Sex hatten, war das ein enorm intensives Erlebnis.
„Ja, komm auf meinem Schwanz, du kleine Arschfotze!“, hörte ich Heinz wie durch eine Nebelwand.
Mein zuckendes, enges Arschloch molk seinen Samenspender, und Heinz musste sich wohl sehr zurückhalten um nicht in mir abzuspritzen während ich mich stöhnend und zuckend hin und her wand.
Dann endlich, nach fast einer Minute, ließ mein Orgasmus nach und ich sackte erschöpft wieder aufs Bett.
Nach Atem ringend keuchte ich stoßweise „Oh... mein... Gott...! Du machst mich fertig! So ein Arschorgasmus … ein Wahnsinn!“
Heinz beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss auf die Lippen.
„Es war auch geil dir dabei zuzuschauen! Dein Arsch hätte mich fast abgemolken!“, erwiderte er grinsend.
„Bist du noch nicht gekommen?“, fragte ich, immer noch außer Atem.
Heinz schüttelte den Kopf.
„Dann nimm dir was du brauchst! Nach dem geilen Fick mach ich alles was du willst!“
Er hob fragend eine Augenbraue. „Alles?“
Erschöpft aber tief befriedigt sah ich ihn an. Mein Brustkorb hob und senkte sich in schnellen Bewegungen, die Nippel meiner Titten zeigten steif nach oben.
„Ja, alles! Vergiss nicht, ich bin eine Nutte! Benutz mich wie du willst!“, bestätigte ich willig.
Das sah er als Herausforderung an und zog seinen harten Schwanz aus meinem benutzten Arschloch.
Meine Arschritze sowie sein ganzer Sack und der Schwanz glänzten nass und waren mit weißem Schaum von dem harten Arschfick verschmiert.
Heinz richtete sich auf und ging um mich immer noch am Bett legendes nackte Fickstück herum. Dann kniete er sich mit zuckendem hartem Schwanz neben meinen Kopf.
Mein Blick fiel auf seinen verschmierten, glänzenden Lendenspieß.
„Hups, den müssen wir wohl mal sauber machen!“, grinste ich.
„Genau, du notgeile Ficksau. Vom Arsch direkt in den Mund ist genau das, was du brauchst!“, sagte Heinz
Ein dicker weißer Tropfen Vorwichse hatte sich an der Eichelspitze gebildet und baumelte an einem dünnen Faden.
„Das willst du doch nicht verschwenden, du spermasüchtige Jungnutte!“, meinte Heinz.
„Natürlich nicht, du geiler Fickhengst. Ich brauch‘ Sperma, und ich brauch deinen Schwanz … gerade dann, wenn er in meinem Arsch war!“, bestätigte ich. Wir hatten beide Spaß am Dirty Talk und geilten uns daran auf.
Ich öffnete den Mund und streckte die nasse Zunge heraus.
In diesem Augenblick fiel der dicke weiße Tropfen auf meine Zunge und rutschte direkt in meine offene Maulfotze.
Heinz fasste mein Kinn und zwang mich ihn anzusehen.
„Schöne schlucken!“, befahl er.
Und ihn mit großen Augen anschauend schluckte ich die Mischung aus Arschsaft und Vortropfen herunter.
„Braves Mädchen!“, lobte er mich. „Wie schmeckt dein Arschloch?“
Ich öffnete den Mund und zeigte ihm meine blitzblanke Zunge um zu demonstrieren, dass ich alles geschluckt hatte. Dann antwortete ich:
„So wie jedes Arschloch … ein bisschen streng …“
„Willst du noch mehr?“, fragte Heinz grinsend. Sein weißlich vollgeschleimter Schwanz zuckte vor Vorfreude.
Ich zögerte nur kurz – da fing ich mir schon eine klatschende Ohrfeige ein.
Ich war Heinz deswegen nicht böse – das gehörte zum Spiel, er wusste, dass ich es geil fand, so behandelt zu werden. Trotzdem schaute ich ihn erschrocken an.
„Wird’s bald?“, fragte er mit drohender Stimme.
„Ja, komm … lass mich bitte deinen Schwanz sauberlecken! Ich will meinen Arschsaft von deinem riesigen Fickpfosten lutschen … direkt nachdem du mein Arschloch abgefickt hast!“
„Brav Schlampe“. Heinz grinste. „Dann los, schleck ihn sauber!“
Auf seinen verschmierten Schwanz schauend öffnete ich meinen nassen Mund. Langsam und vorsichtig stülpte ich meine Lippen über seine Eichel ohne sie tatsächlich zu berühren. Erst als ich den Schaft zu etwa einem Drittel in mein Maul aufgenommen hatte, schloss ich die Lippen das fleischige Rohr.
Als er meine nasse Zunge um das Organ flattern fühlte, seufzte er erregt auf.
Während ich die Spitze mit der Zunge massierte, zog ich meinen geschlossenen Mund langsam zurück und hinterließ eine feucht und blitzsauber glänzende Eichel.
Heinz fasste mich am Kinn, zwang mich ihn anzusehen und mein Maul weit aufzumachen. Mein Mundraum war mit weißem Fickschaum verschmiert, besonders meine Zunge war fast komplett weiß.
„Schluck!“, befahl Heinz. Ich schaute ihn devot an und schloss meine Fresslade. Genüsslich schlucke ich den Saft hinunter.
„So gehört sich das“, lobte Heinz, packte aber gleich darauf meinen Haarschopf.
„Und jetzt schön alles fertig sauberlecken!“, befahl er und presste mein Gesicht zwischen seine Schenkel und gegen den Sack.
Der noch halb verschmierte dicke Schwanz lag schwer auf meinem Gesicht während ich nun fleißig mit nasser Zunge seine Eier abschleckte. Artig schluckte ich alle Körperflüssigkeiten, die dort klebten. Nun war auch der Schaft dran - meine Zunge wirbelt auf und ab und säuberte Heinz‘ Intimbereich gründlich. Nach nur einer Minute sind waren seine fette Rute, die dicken Eier und die zuvor verschmierten Bereiche drumherum blitzblank.
Er entdecke noch eine Schleimspur auf meiner Wange, strich sie mit einem Finger ab und steckte mit den Finger in die Schnauze. Brav lutschte ich ihn sofort sauber, ihn mit großen Augen anschauend.
„Du bist wirklich eine gut trainierte Drecksau“, sagte er – und ich wusste, dass das wirklich als Lob gemeint war, denn schließlich drehte Heinz oft mit jungen Pornosternchen und hatte einen guten Einblick zu welchen Schweinereien Frauen bereit waren.
„Und deine Arschlochfotze wird auch immer besser“, meinte er auch noch.
„Ich bin ja wirklich total arschgeil“, bestätige ich.
Er tätschelte mit der Hand mein Gesicht.
„Komm, leg‘ dich verkehrt herum ans Bettende. Ich will deine Maulfotze jetzt so richtig durchziehen und in dir abwichsen!“, forderte er. Das war kein Wunder: sein Brunftrohr war zum Zerplatzen hart, es war ein Wunder dass er sich mit einer derartigen Latte so unter Kontrolle hatte.
Gehorsam drehte ich mich auf den Rücken und rutscht mit dem Kopf bis über die Bettkante, so dass mein Fickschädel verkehrt herum lag und einladend auf Heinz Schwanz wartete.
„Mach schön das Fotzenmaul auf!“, verlangte er und schob mir zwei Finger in den Mund, strich über meine nasse Zunge. Mit den angefeuchteten Fingern wischte er dann über meine vollen Lippen, genauso wie man eine trockene Möse vorbereitet, wenn man in sie eindringen will.
Ich ließ alles mit mir machen und schaute fasziniert auf Heinz‘ pralle Männlichkeit, die steif von seinem Körper wegstand. Er nahm das Ding in die Hand und klatschte es mir ein paar Mal gegen die Backen. Dann schob er mir langsam die dicke Eichel in das geöffnete Maul.
Mit beiden Händen hielt er meinen herunterhängenden Kopf an den Schläfen fest und drückte die Rute tiefe in meine nasse Gesichtsfotze. Als er auf halbem Wege an meinem Gaumen ankam, musste ich würgen. Ich war zwar mittlerweile tiefe Maulficks gewohnt und schaffte es im Normalfall gut, den Würgereiz zu kontrollieren, aber Heinz‘ Organ war nun einmal überdurchschnittlich groß. Und vor allem machte mir die ungewohnte Position zu schaffen, in der ich den Riesenkolben gerade empfing.
Unwillkürlich begann ich mich zu winden. Heinz hielt aber meinen Kopf fest und presste mir die Ramme in die Fresse.
Ich musste husten und Spucke lief mir aus dem Mund und an dem harten Schaft hinunter.
„Schön stillhalten!“, gab Heinz vor und drückte fester. Er hielt jetzt meinen Kopf mit dem herunterhängenden Haarschopf so, dass mein langgestreckter Hals eine Linie mit seinem Schwanz bildete.
„Das ist ja fast noch enger als deine so geile Fotze und dein Arschloch!“ stöhnte Heinz und presset noch fester.
Ich zappelte und klopfte mit den Händen auf seine Hüfte.
„Halt still!“, herrschte er mich an und schlug mir auf den Busen.
Ich quickte, hörte aber mit dem Zappeln auf. Und als ich schlucken musste, rutschte seine Eichel plötzlich in meinen Hals.
In meiner Halsfotze empfingen ihn Hitze und Enge und Heinz stöhnte erregt auf, während ich nackte geile Sau unter ihm wand.
Ich merkte, dass Heinz auf meine langgestreckte Kehle schaute. Es faszinierte ihn offensichtlich, dass sich dieses unterhalb meines Kinns etwas wölbte und man die fette Eichel erkennen konnte.
Weiter schob er seinen Liebesknochen in dieses nasse Fickloch und schaute zu, wie die Wölbung in meinem Hals weiter wanderte.
„Geil!“, keuchte er und umfasste meinen schlanken Hals fest mit beiden Händen. Wir konnten beide spüren, wie der dicke Rammbock in meiner Halsfotze ein und ausfuhr.
Nach ein paar Stößen zog er sich aus ihr zurück. Hustend und keuchend schnappte ich nach Luft. Ein Schwall Spucke lief mir aus der Maulfotze. Obwohl ich schwitzte, hatte ich am ganzen Körper eine Gänsehaut, meine Zitzen standen steif in die Höhe.
„Oh Gott... das ist... heftig!“, japste ich. „Dein Schwanz ist... so lang... der geht mir huumphm …“, unterbrach mich Heinz indem er mir schon wieder dein steifes Rohr ins Maulfotzenloch rammte.
Gleichzeitig griff er mir sich meine beiden Apfeltitten und massierte sich kräftig durch. Zwischendurch verpasse er den Hügelchen auch ein paar klatschende Schläge, dann knetete er sie wieder mit festem Griff.
Er fickte mich noch härter ins Gesicht als er vorhin meinen Arsch durchgezogen hatte. Mit jedem wilden Stoß klatschten seine schaukelnden Eier in mein Gesicht.
„Deine Maulfotze ist so geil eng!“, keuchte er.
Er löste seinen Griff von meinen Brüsten, beugte sich vor und stützte sich rechts und links meiner Hüften ab. So konnte er noch besser ficken und hatte perfekte Aussicht auf meine klaffende Fotze.
Genüsslich schob er sein langes hartes Rohr nochmal langsam bis zum Anschlag in mein weiches Fickmaul. Ich spürte wie seine Eichel den kurzen Wiederstand an meinem Gaumen überwand und drang dann tief in meinen engen Hals ein; verharrte so einige Momente.
Meine Lippen waren fest um seine Schwanzwurzel geschlossen und er genoss sichtlich das enge Gefühl meiner Kehle um seinen Mast.
Ich wand mich unter ihm. Es ärgerte mich selbst, aber ein Gerät wie seines forderte mich immer noch so, dass ich würden musste. Unwillkürlich versuchte ich zu entkommen, aber Heinz ignorierte mich und hielt mich eisern fest.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen Fickprügel aus meiner Gesichtsfotze und kniete sich vor mich.
Ich hustete und schnappte nach Luft, wollte mich aufrichten, aber Heinz packte mich am Hals und drückte mich wieder runter, mit dem Kopf über die Bettkante.
„Hiergeblieben“, knurrte er. „Ich werde dich jetzt richtig hart abficken, du kleine geile Gesichtsfotze! Bis ich in dir abschleime!“, knurrte er, seinen harten langen Schwanz wieder in meine Richtung haltend.
„OK“, flüsterte ich.
„OK was?“, grinse er teuflisch.
„OK, bums mich in den Mund!“, sagte ich.
Er verpasste mir eine leichte Ohrfeige. „Sag es dreckiger!“
Heinz wusste, dass er solche Spielchen mit mir machen konnte. Viele seiner Kundinnen, die er als E***** hatte, hätten bei einem solchen Szenario „*********igung!“ geschrien oder ihn zumindest nicht mehr gebucht.
Ich dagegen sagte jetzt mit einem dreckigen Lächeln: „Bitte fick meine Mund! Steck ihn mir ganz tief rein! Klatsch‘ mir deine Eier ins Gesicht!“
„Klatsch! Mit voller Wucht verpasste er mir eine schallende Ohrfeige ins Gesicht.
„Auaa!“, wimmert ich, Tränen bildeten sich in meine Augen. Aber ich verstand: Ich war noch nicht dreckig genug gewesen.
„Fick meine... meine Maulfotze! Fick mich in den Hals, ramm mir deinen dicken Schwanz so tief in die Kehle wie du kannst! Nimm keine Rücksicht auf mich, fick deine Geilheit an mir ab! Fick meine... Schnauze, mein Hurenmaul! *********ige meine dreckige Gesichtsfotze bis du in meinem... Arschfotzenmaul abschleimst! ... Und piss mir deine Wichse in den Hals!“, schrie ich ihn jetzt fast an.
Mit den letzten Worten schaltete ich die Menschlichkeit in Heinz aus und das Sexmonster übernahm die Kontrolle.
„Jaaa!“ Der Pornohengst stürzte sich knurrend auf mich, stopfte mir seinen harten Pimmel in den Mund, packte meinen Kopf mit beiden Händen und stieß zu.
Seine Eichel passiert meinen Gaumen, ich streckte meinen Hals um den Säbel gurgelnd tiefer einzulassen. An meinem gewölbten Hals konnte er wieder genau sehen, wie tief er eingedrungen war.
Langsam zog er seinen Pflock wieder zurück. Ich merkte, wie er beobachtete, wie die Wölbung meines gestreckten Halses seinem Schwanz folgte.
Plötzlich rammte er ihn dann wieder hinein.
„Boah, dein Hals ist so eng … so heiss … so nass!“, sagte er fasziniert.
Er fing an, mich richtig hart und tief in die Kehle zu ficken, ohne Rücksicht.
Ich gurgelte unter ihm, wand mich, zappelte und versuchte instinktiv zu entkommen. Er drückte aber meine zappelnden Arme auf das Bett und fickte meinen Hals nur noch wilder und härter. Bei jedem tiefen Stoß in meine Kehle spritzte die Spucke aus meinem Mund, seine fetten Eier klatschten mir immer wieder ins Gesicht.
„Ahh, mir kommt‘s gleich in deiner Fickfresse!“, keuchte Heinz angestrengt.
Seine Eier zogen sich zusammen, sein steifes Liebesrohr steckte ser tief in meinem engen Hals und als es ihm nochmal klar wurde, dass er mich kurz vorher noch ins Arschloch gefickt hatte, war es um ihn geschehen.
„Gleich, gleich, gleich!“, stöhnte er, und ich hatte das Gefühl spüren zu können, wie sich das warme Sperma in seinem Schaft nach vorne zog.
Mir war es gar nicht bewusst gewesen, aber ich hatte mir zwischen die Beine gegriffen. Meine glänzenden Finger wirbelten wild über mein nasses Fötzchen. Machte mich furchtbar geil, so rücksichtslos benutzt zu werden.
Da packte er mein Handgelenk und zog meine wichsende Hand von meiner pitschnassen Fotze. Laut klatschend schlug er auf mein überlaufendes Schlampenloch dass es nur so spritzte.
Mit vollen Mund quickte ich auf, konnte aber nicht weg. Ein paar weitere laute platschende Schläge landeten auf meiner empfindlichen Weiblichkeit - dann beugte Heinz sich vor, spreizte meine Schamlippen mit beiden Händen, öffnete mein Fotzenloch und tauchte seine Zunge tief in die nasse Schleimgrotte!
Mit seinem harten Schwanz tief in meinem gedehnten Hals kam es mir durch diese überraschende Stimulation meiner Auster ein weiteres Mal!
Und Heinz, aufgegeilt von meinem Fickgesicht, meinem warmen, zappelnden Frauenkörper unter ihm und meiner nassen, zuckenden Fotze, die er mit seiner Zunge penetrierte, kam nun auch endlich zum zweiten Abschuss. Und wie!
Laut in meinen Freudenteich stöhnend entlud sich sein Pimmel in einer endlos sprudelnden Fontäne. Dicke Schlieren Sperma spritzten direkt in meinen Magen während ich mich ebenfalls im Orgasmusrausch unter ihm wand.
In Ekstase rammte Heinz immer wieder zuckend in mein Maul, versuchte so tief wie irgendwie möglich seinen langen Schwanz in meiner Gesichtsfotze zu vergraben. Genüsslich spritzte er sich in meinem Rachen aus. Immer mehr heiße Wichse sprudelte aus seiner Eichel, tatsächlich, wie von mir gewünscht, pisste er mir förmlich seine Schwanzmilch in die Kehle.
Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit in der er sich in meinen Schlund entleert hatte, ließ sein Orgasmus nach. Erschöpft gab er mir noch einen Kuss auf die nackte Muschi, richtete sich wieder auf und zog sich aus meiner wild durchgefickten Gesichtsfotze zurück, setzte sich neben meinen Kopf auf den Boden neben dem Bett.
Grinsend betrachtete er mein Gesicht. Meine Backen waren gerötet und von Speichel, Wichse und Arschsaft verschmiert, auch meine Nase hatte einige Spritzer abbekommen. Von meinen Lippen tropften immer noch dicke Schlieren Spucke und Wichse.
„Sorry, ich habe dich wirklich ziemlich hart rangenommen“, sagte er entschuldigend.
Ich war noch total weggetreten, sodass ich nichts darauf antworten konnte. Nur vom Weitem nahm ich Heinz‘ Stimme wahr.
„Carina?!“ Seine Stimme klang besorgt.
Er verpasste mir eine schallende Ohrfeige.
Hustend kam ich wieder zu mir und öffnete die verklebten Augen.
„Was? … Wo war ich?“, keuchte ich und schnappte nach Luft.
Heinz grinste. „Einen Moment habe ich jetzt gedacht, du bist ohnmächtig geworden weil du gleichzeitig keine Luft mehr gekriegt hast und gekommen bist“, erklärte er mir. Beide atmeten wir noch heftig und versuchten nach dem anstrengenden Fick wieder zu Kräften zu kommen. „Mein Gott“, unterbrach ich dann die Stille, „du hast mich ins Gesicht gefickt wie eine wertlose Schlampe.“
Ich wischte mir mit einer Hand über die gerötete Wange und nahm dabei etwas Sperma auf. Mit verklärtem Blick schaute ich auf die Wichse auf meinen Fingern. „Geil!“ murmelt ich - und lutschte mir genüsslich jeden Finger einzeln ab.
6年前