Fatma (3)
Fatma (3)
Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1+2 zu lesen:
https://xhamster.com/stories/fatma-9734002 +
https://xhamster.com/stories/fatma-2-9734422
„Bitte nicht mehr, ich muß nach Hause! Fährst Du mich bitte? Mein Rad ist schon wieder kaputt!“
Wie beim ersten Mal strahlte Fatma mich an, wenn ich rüber guckte. In meinem Kopf schwirrten die Fragen nur so umher. Ich ermahnte mich, positiv zu denken. So eine geile Fickfreundin bekomme ich so schnell nicht wieder. Ich brachte ihr Rad in den Keller. Ich erklärte ihr, daß ich nicht mit hoch kommen möchte, was sie letztlich auch verstand.
Wochen später kam ich erneut spät von einer Tagesmontage zurück und sah in einer Bushaltestelle in der Nähe unserer Firma eine kleine Person stehen. Ich hielt an und es war tatsächlich Fatma! Sie war, genau wie ich sehr überrascht. Sie krabbelte in Richtung Fahrersitz und küsste mich stürmisch.
„Nicht zur Firma, der Chef hat Besuch!“ meinte sie. Ich fuhr eine Straße früher hinein und hielt in einer dunklen Fabrikeinfahrt. Sie lehnte sich lächelnd an die Beifahrertür und zog dabei ihren Rock hoch. Glänzende Nylons, „Echte, aus USA!“ wie sie versicherte, ein pinkfarbener Strumpfgürtel und ihre leckere Muschi. Sie spielte mit ihren Marzipan- Füßchen an meinem Schwanz rum, der dies mit zunehmender Härte quittierte. Ich holte ihn raus und legte ihre warmen Füße auf ihn. Währenddessen hatte sie ihre Pussi geteilt und befingerte sich.
„Ich habe eine Überraschung für Dich“ begann sie. „Ich fahre nächstes Wochenende nach Berlin zu meiner Cousine.“ Ich verstand nicht ganz. Ich fragte, ob sie meinte das ich mitkommen solle? Sie sagte, ihre Cousine wüsste Bescheid und würde sie unterstützen. Fatmas Mann hat mehrfach eine *******therapie abgelehnt und jetzt hätte sie das Recht zur Scheidung. Da der Islam seine Schwierigkeiten mit Scheidungen hat, muß man eben clever sein.
Mir könne nichts passieren, wenn es das ist, wovor ich Angst hätte.
Ich wusste nicht recht, mir wurde ganz anders. Zum einen war ich kurz davor zu kommen, zum anderen wusste ich nicht, was ich davon halten sollte? Ich nahm ihre Füße und formte sie um meinen Penis und forcierte das Tempo. Nach kurzer Zeit kam ich recht heftig auf ihren Füßen, was Fatma aufstöhnen ließ. Sie hatte bereits zwei Finger in ihrer Muschi und wichste sich heftig. Beim Anblick meines Spermas auf ihren Füßen kam Fatma auch. Ohne das Sperma weg zu wischen, stieg sie wieder in ihre Ballerinas.
„Was sagst Du? Du musst Dir nur ein Hotelzimmer nehmen, dann können wir uns den ganzen Tag sehen!“
Ich konnte es kaum glauben: ein ganzes Wochenende mit meiner mandeläugigen, samthäutigen Nylon- Prinzessin! Ich sagte ja, worauf Fatma mich stürmisch umarmte. Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, fuhr ich bereits Freitags nach Berlin, Fatma dann Samstag früh. Das Hotel lag im Norden von Neukölln. Da fiel Fatma auf der Straße auch kaum auf. Das Zimmer war alt, einfach aber sauber und günstig.
Gegen 11:00h klopfte es an meiner Zimmertür. Als ich öffnete, sprang mich ein kleiner Derwisch an, es war Fatma! Ihre Beine umklammerten meine Taille und sie küsste mich heftig.
„Wir haben viel Zeit, um 19:00h treffen wir uns mit meiner Cousine hier in der Nähe zum Essen. Mayla freut sich, Dich kennen zu lernen!“
Sie riß sich den Niquab vom Kopf und ich warf sie auf das Bett. Sie gluckste vor Freude.
Während ich mich auszog guckte sie zu. Dann begann ich, sie auszuziehen. Was hatte sie wohl heute drunter? Ich nahm mir die Zeit, ihre Füße zu verwöhnen. Strumpfhose oder Nylons? Ich stieg auf das Bett und zog ihr den Rock aus. Es kam dunkelrotes Satin zum Vorschein. Oh, ein Korsett mit Nylons! Ich zog sie hoch, um ihr das Oberteil über den Kopf zu ziehen. Aha, Madame trug ein Korsett mit Brusthebe und Strümpfen dazu. Diesmal hatte sie sogar einen String an. Mehr wie ein „Wow!“ brachte ich nicht heraus.
„Na, wie ich sehe habe ich Deinen Geschmack getroffen!“ „Magst Du meine Brüste?“
Sie klang wie ein Kind, daß mir voller Stolz ein selbstgemaltes Bild zeigt. Ich stammelte nur ein „Ja und ob!“ und warf sie wieder auf das Bett. Ich bedeckte sie mit Küssen und arbeitete mich langsam nach oben.
Sie flüsterte „Komm her!“ und nahm meinen Schwanz in den Mund – zum ersten Mal! Sie blies ziemlich ungestüm und ich konnte nicht lange an mir halten. Ich warnte sie noch, daß ich gleich abspritzen würde und kam in langen Schüben in ihrem Mund. Zu meiner Überraschung nahm sie alles klaglos auf, ging dann aber doch ins Bad und spuckte meine Männermilch aus.
Sie lachte: „Blasen wird nie mein Lieblingssport!“
Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1+2 zu lesen:
https://xhamster.com/stories/fatma-9734002 +
https://xhamster.com/stories/fatma-2-9734422
„Bitte nicht mehr, ich muß nach Hause! Fährst Du mich bitte? Mein Rad ist schon wieder kaputt!“
Wie beim ersten Mal strahlte Fatma mich an, wenn ich rüber guckte. In meinem Kopf schwirrten die Fragen nur so umher. Ich ermahnte mich, positiv zu denken. So eine geile Fickfreundin bekomme ich so schnell nicht wieder. Ich brachte ihr Rad in den Keller. Ich erklärte ihr, daß ich nicht mit hoch kommen möchte, was sie letztlich auch verstand.
Wochen später kam ich erneut spät von einer Tagesmontage zurück und sah in einer Bushaltestelle in der Nähe unserer Firma eine kleine Person stehen. Ich hielt an und es war tatsächlich Fatma! Sie war, genau wie ich sehr überrascht. Sie krabbelte in Richtung Fahrersitz und küsste mich stürmisch.
„Nicht zur Firma, der Chef hat Besuch!“ meinte sie. Ich fuhr eine Straße früher hinein und hielt in einer dunklen Fabrikeinfahrt. Sie lehnte sich lächelnd an die Beifahrertür und zog dabei ihren Rock hoch. Glänzende Nylons, „Echte, aus USA!“ wie sie versicherte, ein pinkfarbener Strumpfgürtel und ihre leckere Muschi. Sie spielte mit ihren Marzipan- Füßchen an meinem Schwanz rum, der dies mit zunehmender Härte quittierte. Ich holte ihn raus und legte ihre warmen Füße auf ihn. Währenddessen hatte sie ihre Pussi geteilt und befingerte sich.
„Ich habe eine Überraschung für Dich“ begann sie. „Ich fahre nächstes Wochenende nach Berlin zu meiner Cousine.“ Ich verstand nicht ganz. Ich fragte, ob sie meinte das ich mitkommen solle? Sie sagte, ihre Cousine wüsste Bescheid und würde sie unterstützen. Fatmas Mann hat mehrfach eine *******therapie abgelehnt und jetzt hätte sie das Recht zur Scheidung. Da der Islam seine Schwierigkeiten mit Scheidungen hat, muß man eben clever sein.
Mir könne nichts passieren, wenn es das ist, wovor ich Angst hätte.
Ich wusste nicht recht, mir wurde ganz anders. Zum einen war ich kurz davor zu kommen, zum anderen wusste ich nicht, was ich davon halten sollte? Ich nahm ihre Füße und formte sie um meinen Penis und forcierte das Tempo. Nach kurzer Zeit kam ich recht heftig auf ihren Füßen, was Fatma aufstöhnen ließ. Sie hatte bereits zwei Finger in ihrer Muschi und wichste sich heftig. Beim Anblick meines Spermas auf ihren Füßen kam Fatma auch. Ohne das Sperma weg zu wischen, stieg sie wieder in ihre Ballerinas.
„Was sagst Du? Du musst Dir nur ein Hotelzimmer nehmen, dann können wir uns den ganzen Tag sehen!“
Ich konnte es kaum glauben: ein ganzes Wochenende mit meiner mandeläugigen, samthäutigen Nylon- Prinzessin! Ich sagte ja, worauf Fatma mich stürmisch umarmte. Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, fuhr ich bereits Freitags nach Berlin, Fatma dann Samstag früh. Das Hotel lag im Norden von Neukölln. Da fiel Fatma auf der Straße auch kaum auf. Das Zimmer war alt, einfach aber sauber und günstig.
Gegen 11:00h klopfte es an meiner Zimmertür. Als ich öffnete, sprang mich ein kleiner Derwisch an, es war Fatma! Ihre Beine umklammerten meine Taille und sie küsste mich heftig.
„Wir haben viel Zeit, um 19:00h treffen wir uns mit meiner Cousine hier in der Nähe zum Essen. Mayla freut sich, Dich kennen zu lernen!“
Sie riß sich den Niquab vom Kopf und ich warf sie auf das Bett. Sie gluckste vor Freude.
Während ich mich auszog guckte sie zu. Dann begann ich, sie auszuziehen. Was hatte sie wohl heute drunter? Ich nahm mir die Zeit, ihre Füße zu verwöhnen. Strumpfhose oder Nylons? Ich stieg auf das Bett und zog ihr den Rock aus. Es kam dunkelrotes Satin zum Vorschein. Oh, ein Korsett mit Nylons! Ich zog sie hoch, um ihr das Oberteil über den Kopf zu ziehen. Aha, Madame trug ein Korsett mit Brusthebe und Strümpfen dazu. Diesmal hatte sie sogar einen String an. Mehr wie ein „Wow!“ brachte ich nicht heraus.
„Na, wie ich sehe habe ich Deinen Geschmack getroffen!“ „Magst Du meine Brüste?“
Sie klang wie ein Kind, daß mir voller Stolz ein selbstgemaltes Bild zeigt. Ich stammelte nur ein „Ja und ob!“ und warf sie wieder auf das Bett. Ich bedeckte sie mit Küssen und arbeitete mich langsam nach oben.
Sie flüsterte „Komm her!“ und nahm meinen Schwanz in den Mund – zum ersten Mal! Sie blies ziemlich ungestüm und ich konnte nicht lange an mir halten. Ich warnte sie noch, daß ich gleich abspritzen würde und kam in langen Schüben in ihrem Mund. Zu meiner Überraschung nahm sie alles klaglos auf, ging dann aber doch ins Bad und spuckte meine Männermilch aus.
Sie lachte: „Blasen wird nie mein Lieblingssport!“
6年前